Herzstiftungs-Sprechstunde

„Kommen die Schmerzen bei mir vom Herz oder von der Wirbelsäule?“

Redaktion: Dr. med. Karl Eberius | Bislang ➞ 27 Kommentare  

Schmerzen vom Herz oder von der Wirbelsäule?
Woran erkennt man, ob Schmerzen vom Herz oder von der Wirbelsäule kommen?

Wenn im Bereich des Brustkorbs Schmerzen auf­tre­ten, lässt sich die Ursache oft bereits mit der Frage ein­krei­sen, in welcher Si­tua­tion die Be­schwer­den begonnen haben. Für wirbelsäulenbedingte Beschwerden ist es z. B. typisch, dass bestimmte Bewegungen die Schmerzen hervorrufen, während das Auftreten unter körperlicher Anstrengung oft an das Herz denken lässt, wie die folgende Antwort aus der Herzstiftungs-Sprechstunde erläutert. Wichtig: Im Zweifelsfall sollte zum Ausschluss gefährlicher Herzprobleme immer ein EKG, Herz-Echo oder Ähnliches erfolgen.

Die Sprechstunden-Frage: 2017 wurde aufgrund eines Belastungs-EKGs und einer MRT festgestellt, dass ich vor mehr als 6 Monaten einen stillen Herzinfarkt erlitten habe und dass eine koronare Herzkrankheit vorliegt. Deshalb wurden drei Stents gesetzt.

Seither fühle ich mich unter körperlicher Belastung meistens sehr wohl, d. h. Angina­-pectoris-­Beschwerden (Brustschmerzen und Atemnot) treten nur selten auf.

Ähnliche Schmerzen entstehen jedoch immer mal wieder möglicherweise von der Wirbelsäule. Denn ich habe von Jugend an immer wieder unter Schmerzen von der Wirbelsäule gelitten (Scheuermann­-Krankheit), die leider häufig in die linke Brust ausstrahlen bzw. ein Druckgefühl erzeugen. Wenn ich versuche, mich zu dehnen, sind die Schmerzen meist weg. So ist es für mich sehr schwer, die Beschwerden, die vom Herzen ausgehen, als solche zu erkennen.

Gibt es Möglichkeiten für mich zu prüfen, ob die Schmerzen von der Wirbelsäule kommen oder vom Herzen? (Knud Sch., Nürnberg)

Die Experten-Antwort:

Prof. Dr. med. Wolfgang Mäurer
Prof. Dr. med. Wolfgang Mäurer, Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der Herzstiftung.

Wenn Schmerzen im Brustbereich in Abhängigkeit von körperlicher Belastung oder seelischer Erregung auftreten, ist dies in vielen Fällen ein typisches Zeichen für eine Angina pectoris, also herzbedingte Schmerzen.

Die wirbelsäulenbedingten Beschwerden sind dagegen in aller Regel nicht abhängig von körperlicher Anstrengung oder seelischer Erregung, sondern treten oft in Ruhe auf. Typisch ist, dass sich wirbelsäulenbedingte Beschwerden bei bestimmten Bewegungen eher verstärken oder abschwächen. Sie haben das sehr gut beschrieben: „Wenn ich versuche, mich zu dehnen, sind die Schmerzen meist weg.“ Das spricht dafür, dass Ihre Beschwerden von der Wirbelsäule ausgehen.

Zur Sicherheit ein EKG durchführen

In Ihrer Situation würde ich allerdings zu Ihrer Sicherheit ein Belastungs-EKG machen lassen, um Ihr Herz zu überprüfen. Alternativ könnte auch eine Stressechokardiographie durchgeführt werden. Dazu bedarf es allerdings einer speziellen Expertise durch einen erfahrenen Kardiologen.

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Die Sprechstunden-Frage hat beantwortet: Prof. Dr. med. Wolfgang Mäurer, Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Herzstiftung und ehemaliger Chefarzt der Medizinischen Klinik II am Klinikum Bayreuth. Zu den Schwer­punk­ten des Kardiologen zählt insbesondere die invasive und nichtinvasive Kardiologie.

Redaktion: Dr. med. Karl Eberius

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Bislang 27 Kommentare  

Horst B. aus Lünen (16.03.2019): Ich leide unter zu hohem Blutdruck und an Bandscheibenvorfälle im HWS-, LWS- und BWS-Bereich. Gute Informationen!

Ohne Namen (29.01.2019): Auch ich kenne das Problem. Mein sehr kompetenter Hausarzt konnte das Problem durch ein Strecken des Oberkörpers bisher jedes Mal lösen. Das ebenfalls durchgeführte EKG zeigte jeweils keine Probleme.

Hans-H. S. aus Hamburg (26.01.2019): Die beschriebenen Symptome und die Sorge um das Herz kenne ich sehr gut seit Jahren, habe seit 7 Jahren auch KHK. Dehnübungen durch Überstrecken der Wirbelsäule helfen in der Regel, darüber hinaus kontrolliere ich auch meinen Blutdruck.

Elisabeth T. (24.01.2019): Ich habe auch immer wieder diese Schmerzen in der linken Brust. Bei mir verändern sich die Schmerzen mit der Bewegung und deshalb hat mich Ihre Antwort doch sehr beruhigt. Bei mir wurde deshalb auch schon oft EKG gemacht und nie was festgestellt und man will ja doch nicht ständig zum Arzt laufen.

K. aus Müncheberg (23.01.2019): Gleiches Problem, immer wieder Schmerzen im Brustbereich, also regelmäßig zur Kontrolle.

Winfried M. aus Berlin (23.01.2019): Seit Jahrzehnten leide ich unter den genannten Beschwerden, wobei ich meist nicht starken Schmerz empfinde, sondern eher ein schmerzhaftes Ziehen in der Brust, mal links, mal mittig, mal rechts. Alle einschlägigen - teils sehr gründlichen - Untersuchungen blieben ergebnislos (zum Glück eben auch bezüglich Herz-/Kreislauf). Und nur durch den Beitrag eines Arztes vor vielen Jahren habe Kenntnis davon erhalten, dass derartige Beschwerden (in wenigen Fällen) auch von der Wirbelsäule herrühren können. Dennoch war und bin ich immer wieder mal beunruhigt, zumal dann, wenn häufig Verspannungen im Schulterbereich und leichte Übelkeit dazu kommen. Mit Strecken des Halses und Drehbewegungen des Kopfes kann ich den Zustand häufig verbessern, vor allem, wenn ich dabei ein „Knacken“ im Halswirbelbereich erreichen kann. Es ist aber auch vorgekommen, dass die Beschwerden in der Brust von großer innerer Unruhe und sehr hohem Blutdruck begleitet waren; dann bim ich auch schon mal in der Notaufnahme gelandet! Mein Problem: Keiner der zahllosen Ärzte, die ich in meinem immerhin 78-jährigen Leben aufgesucht habe, hat sich je dieses Problems nachhaltig angenommen.

Udo B. aus Warstein (23.01.2019): Auch ich profitiere durch Informationen der Herzstiftung. Z.B. kann ich nun meine Brustschmerzen besser einordnen. Vielen Dank.

Karl-Heinz F. aus Nuernberg (23.01.2019): Weil es auch viele Menschen gibt, die sich gerne der Realität entziehen, ist das ein Problem! Ein guter Bekannter von mir hatte diese Symptome und seine sehr feste Meinung war immer: „Ach, das kommt vom Kreuz! Hatte mein Opa auch immer!“ Ich machte, ohne sein Wissen, einen Arzttermin, er musste diesen wahrnehmen und hatte schon längst eine klassische Gefäßverengung! Leben gerettet!

Birgit E. aus Mülheim (23.01.2019): Das konnte ich sehr gut nachvollziehen und bin jetzt schlauer. Auch bei mir kommt es von der Wirbelsäule und ich bin von daher beruhigt.

Emmy S. aus Bad Lauterberg im Harz (23.01.2019): Mir geht es auch so, dass ich oft nicht weiß, ob die Stiche und Schmerzen vom Rücken oder vom Herzen kommen. Mein Herz ist schwach, oft repariert, Arthrose im Rücken, manchmal weiß ich es wirklich nicht.

Hubert S. aus Würzburg (23.01.2019): Nach 2 Herzinfarkten und 3 Stents 2015 habe ich (77) durch Lauftraining das Herz wieder fit gemacht. Beim Bergan-Laufen in leichter Vorlage traten früher häufiger, nun bei gutem Trainingszustand seltener im Oberbauch oder rechts vom Sternum Schmerzen auf, die verschwanden, wenn die Belastung sank. Unklar bleibt mir, ob die Schmerzen von früheren Brustwirbel-Verletzungen stammen oder von einer Herz-Überlastung. Das jährliche Stressecho erkennt keinen Schaden am Herz. Ich nehme die Schmerzen als Warnung vor Überlastung und dosiere entsprechend das Tempo.

Siegfried S. aus Bad Honnef (23.01.2019): Es lässt sich leider nur schwer abschätzen, woher die Schmerzen kommen. Da der Hausarzt nicht erreichbar war, hat bei mir erst die Notaufnahme in der Klinik durch einen Schnelltest festgestellt, dass die Blutwerte einen Infarkt ausschließen. Die starken Schmerzen also von der Wirbelsäule hervorgerufen seien.

Lothar B. aus Essen (23.01.2019): Ja, das ist ein Problem. 2015 hatte ich einen Vorder-/Hinterwandinfarkt erlitten und 3 Stents bekommen. Ich habe auch zwischendurch mal so Stiche in der linken Brustseite, denke aber, dass sie durch Blähungen ausgelöst werden. Ich leide schon etwas unter Blähungen. Ich weiß allerdings nicht, ob es damit zusammenhängen kann.

Rafael V. aus Oerlinghausen (23.01.2019): Diese Informationen sind stets sehr alltagstauglich und hilfreich.

Erika F. aus Hilden (23.01.2019): Ich habe Probleme mit Brustwirbeln und da treten Schmerzen beidseitig im Oberkörper auf. Auch das Atmen fällt manchmal schwer. Hinzu kommen eine Herzschwäche und Vorhofflimmern. Da bin ich zeitweise überfordert, Schmerzen richtig einzuordnen.

Martin F. aus Münchberg (23.01.2019): Wichtig auch das Thema Brustkorbschmerzen wegen seelischer Belastung!!

Sabine H. aus Carlsberg (22.01.2019): Die Antwort ist gut und aufschlussreich. Ich selbst habe einen leichten Mitralklappenfehler, ohne Herzpass. Denn ich gehöre zu diesen 10 % Menschen, bei den dieser durch Zufall festgestellt wurde. Ich habe massive Nebenwirkungen der Hormonspirale Mirena gelitten und war in einem Jahr 3-mal im KH und 3-mal beim Kardiologen, weil es mir richtig schlecht ging, mit Angstzuständen. Da hätte ich mir gewünscht ein Teilkörper-Scan zu bekommen. Untersuchungen wurden gemacht: Langzeit-EKG, Belastungs-EKG, Echo, Stress-EKG. Gott sei Dank alles ohne Befund.

Erich S. aus Neusäß (22.01.2019): Ich habe manchmal einen heftigen Druckschmerz mittig an der Brust. Ein Kardiologe hat nichts festgestellt, auch nicht der Hausarzt beim EKG, auch nicht ein Pneumologe über eine Röntgenaufnahme. Welche Ursache könnte es noch sein? Häufig habe ich Aufstoßen und manchmal heftigen Schluckauf. Könnte dies evtl. vom Magen bzw. der Speiseröhre kommen? Was kann ich tun?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

B. B. (22.01.2019): Wäre sehr hilfreich, hierzu noch etwas vertieftere Unterscheidungsmerkmale zu haben, wenn es solche gibt. Insbesondere auch muskuläre Verspannung (Muskelkater).

S. aus Essen (22.01.2019): Ich habe sowohl chronische Wirbelsäulenschmerzen, als auch eine bekannte KHK mit kleinem Herzinfarkt im November letzten Jahres. Auch ich kann die Ursache der wiederholten Schmerzen im Brustbereich nicht immer voneinander abgrenzen. Die Hinweise des Experten haben mir dabei geholfen. Allerdings läuft es doch letztendlich immer auf "lieber einmal zu viel zum Arzt als einmal zu wenig" heraus. Ähnlich habe ich es auch in meiner gerade erfolgten, kardiologischen Reha gelernt.

Heidi M. (22.01.2019): Seit vielen Jahren habe ich starke Rückenschmerzen (Drehskoliose und Scheuermann), nun sind vor einem Jahr Atemprobleme dazu gekommen, schon bei geringer Belastung Atemnot. EKG und Belastungs-EKG haben ergeben, das Herz ist ok. Die Lunge ist auch schon geprüft. Ich möchte nur damit sagen, es kann auch ganz andere Gründe haben als das Herz oder die Wirbelsäule.

Ohne Namen (22.01.2019): Als M. Bechterew Patient stellt sich mir von Zeit zu Zeit die gleiche Frage. Bewegung, Bewegung und nochmals Bewegung. Dann kann man es einigermaßen aushalten. Habe seit über 20 Jahren eine hervorragende Physiotherapeutin. Kann deshalb noch einigermaßen aufrecht gehen.

Anni V. aus St. Wendel (22.01.2019): Sehr interessanter Beitrag, da ich schon seit vielen Jahren unter Schmerzen in der Brustgegend, die von der Wirbelsäule ausgehen, leide. Im August letzten Jahres hatte ich (46) einen Herzinfarkt und kann diese Beschwerden auch oft nicht unterscheiden. Der Kardiologe sagte nur, dass es von der Wirbelsäule kommt, wenn der Schmerz bei Bewegung wieder weg geht. Leider ist die Angst, einen erneuten Herzinfarkt zu bekommen, immer sehr stark und dann gerät man oft in Panik.

Marie B. aus Mechernich (22.01.2019): Für mich heißt das: Orthopäden aufsuchen!

F. N. aus Holz (22.01.2019): Habe eigentlich dieselben Erfahrungen gemacht.

M. E. aus Berlin (22.01.2019): Werte Damen und Herren, leider habe ich seit nunmehr 2 Jahren, unabhängig von Zeit, Bewegung und Ruhe sehr starke Brustschmerzen. Sie beginnen von einer Sekunde auf die nächste, dauern zwischen 10 Minuten und einer halben Stunde. Geprägt von Schmerzen, Schwindel bis kurz vor der Bewusstlosigkeit wurde ich abgespeist mit einem Kurzzeit-EKG und Tabletten. Nach den Schmerzen bin ich völlig schwach und müde, wie nach einem Dauerlauf oder längerem Treppensteigen. Ich weiß mir nicht mehr zu helfen und habe Angst vor dem nächsten "Anfall".

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Karl M. aus Olching (22.01.2019): Genau wie beschrieben, also Wirbelsäule.

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