Broschüre

Broschüre Leben mit Herzrhythmusstörungen (2021)

Wissen kompakt erklärt.

Aktualisiert: 10.05.2021

Wichtige Informationen für Betroffene

Herzstolpern, Herzrasen und plötzliches Aussetzen des Herzschlages: Herzrhythmusstörungen beunruhigen und belasten die Betroffenen oft stark. Wann das „Stolperherz“ gefährlich ist, wie ein Herzschrittmacher vor Herzstillstand schützt, was den plötzlichen Herztod verhindern kann und warum Herzrasen nicht immer ein Grund zur Sorge ist, erfahren Sie in der Broschüre „Leben mit Herzrhythmusstörungen“ der Herzstiftung.

Alle Kapitel im Überblick

1. Herzstolpern

  • Herzstolpern kann sich auf ganz unterschiedliche Weise zeigen – und ist manchmal sogar völlig harmlos. Hinweise, ob möglicherweise eine Herzkrankheit hinter dem veränderten Herzschlag steckt, geben die Begleitsymptome wie Extrasystolen und andere Herzrhythmusstörungen
  • Prof. Dr. med. Ellen Hoff mann, Dr. med. Florian Straube, Dr. med. Uwe Dorwarth,Klinik für Kardiologie und internistische Intensivmedizin Herzzentrum München-Bogenhausen

2. Langsame Herzrhythmusstörungen

  • Schlägt das Herz nicht schnell genug, sprechen Mediziner/innen von langsamen Herzrhythmusstörungen. Ein Herzschrittmacher kann den Herzschlag stabiliseren. Wie der künstliche Taktgeber funktioniert, wie er eingesetzt wird und für wen er in Frage kommt, erfahren Sie in diesem Kapitel
  • Prof. Dr. med. Andreas Schuchert, Medizinische Klinik (Schwerpunkt Kardiologie), Friedrich-Ebert-Krankenhaus Neumünster

3. Schutz vor dem plötzlichen Herztod - Der Defibrillator

  • Herzrhythmusstörungen, vor allem Vorhofflimmern, sind eine häufige Folge von Herzschwäche. Vor allem ein zu schneller Herzschlag kann lebensbedrohlich sein. Kleine Elektroschocks bringen dem Herzen einen gesunden Rhythmus zurück
  • Prof. Dr. med. Bernd Nowak und Dr. med. Oliver Przibille, Cardioangiologisches Centrum Bethanien (CCB), Frankfurt am Main

4. Gutartiges Herzjagen

  • Herzjagen, Schwindel, Druck im Kopf: Herzrasen kann große Angst auslösen. Sind die Anfälle nicht lebensgefährlich, sprechen Kardiologinnen und Kardiologen von „gutartigem Herzrasen“. Hier erfahren Sie, woran Sie gutartige Herzrhythmusstörungen erkennen
  • Prof. Dr. med. Paulus Kirchhof (University of Birmingham, Centre for Cardiovascular Sciences, Birmingham, England, Direktor der Klinik für Kardiologie, Universitäres Herz- und Gefäßzentrum, UKE Hamburg), Dr. Stefan Zellerhoff (Abteilung für Rhythmologie, Department für Kardiologie und Angiologie, Universitätsklinikum Münster), Prof. Dr. med. Dr. h.c. Günter Breithardt

Jetzt lesen

Leben mit Rytmusstoerungen
golibo - Istock
Wann ist das „Stolperherz“ gefährlich? Wie schützt ein Herzschrittmacher vor Herzstillstand? Diese und viele weitere Fragen beantwortet die Broschüre.

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3 Kommentare

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Elvira

Vielen Dank für die verständlichen Publikationen, ich lese alles immer mit großem Interesse!

Mel Fürth

ich finde die Sonderbände toll, einfach zu lesen und verständlich. Absolut Super.

Roland H. Leipzig

Roland H. aus Leipzig (05.12.2019): Alle bisher von der Deutschen Herzstiftung veröffentlichten Bände und Newsletter, besonders zu Herzrhythmusstörungen, waren nicht nur außerordentlich hilfreich für das Verständnis der Erkrankung durch die Betroffenen und deren Angehörigen, sondern oft auch für deren daraus abgeleiteten Schlussfolgerungen und Verhalten. Bitte weiter so!