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Jetzt vormerken: Herzwochen 2022

Turbulenzen im Herz: Vorhofflimmern

Herzwochen 2022 zum Thema Vorhofflimmern

In Deutschland leiden rund 1,8 Millionen Menschen an Vorhofflimmern, der häufigsten andauernden Herzrhythmusstörung. Vorhofflimmern ist eine ernst zu nehmende Herzrhythmusstörung, die manchmal aber auch ohne größere Symptome auftritt. Gerade beim ersten Auftreten, löst Vorhofflimmern bei vielen Menschen Angst und Beklemmung aus, wenn sie merken, dass ihr Herz aus dem Takt gerät. Für die Betroffenen ist es daher wichtig zu wissen, ob diese Rhythmusstörung behandelt werden muss und welche Therapiemöglichkeiten bestehen. Deshalb informiert die Deutsche Herzstiftung in ihren bundesweiten Herzwochen 2022 unter dem Motto Turbulenzen im Herz – Vorhofflimmern " vom 1. bis 30. November über Ursachen von Vorhofflimmern sowie über die heutigen Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten. Weitere Informationen folgen hier ab Mitte Oktober.

Herzspezialisten informieren bundesweit

In den Herzwochen berichten Herzspezialisten in Veranstaltungen und weiteren Aufklärungsaktionen über ein zentrales Thema aus der Herz-Kreislauf-Medizin. Betroffene, Angehörige und Interessierte erhalten dadurch wichtige Informationen sowie in den begleitenden Diskussionen antworten auf ihre Fragen. Sie möchten sich als Herzspezialist an den Herzwochen beteiligen? Dann werden Sie hier Aktionspartner.

Mehr zu Vorhofflimmern

  1. Nur jeder zweite Betroffene spürt Symptome. Eine Behandlung ist wichtig, um das Schlaganfallrisiko zu senken.
  2. Erfahren Sie hier, welche Symptome bei Vorhofflimmern auftreten können und wer auch ohne Beschwerden regelmäßig den Puls fühlen sollte.
  3. Wenn Medikamente nicht helfen, kann eine Katheterablation sinnvoll sein. Lesen Sie hier mehr zu Therapiemöglichkeiten bei Vorhofflimmern.

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Herzwochen 2021
Herz unter Druck: Bluthochdruck

Etwa ein Drittel aller Erwachsenen in Deutschland hat einen zu hohen Blutdruck, das sind ca. 20 Millionen Menschen (Robert Koch-Institut). Dabei ist Bluthochdruck einer der wichtigsten Risikofaktoren für Herzinfarkt, Schlaganfall, Herzschwäche, Herzrhythmusstörungen oder den Verschluss der Beingefäße. Leider führen oft erst diese schwerwiegenden Folgen eines unbehandelten Hochdrucks Betroffene zum Arzt. Es steht deshalb außer Frage: Jeder sollte seinen Blutdruck kennen und spätestens ab dem 40. Lebensjahr sollte jeder seinen Blutdruck regelmäßig messen. In den Herzwochen 2021 hatte die Herzstiftung zusammen mit ihren Partnern über den aktuellen Stand der Ursachen, Diagnose und Behandlung des Bluthochdrucks informiert. Bestellen Sie hier unsere umfgangreiche Expertenbroschüre.

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