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Stent-Pass: So denken Sie immer an Ihre Medikamente

Wer regelmäßig Medikamente nehmen muss, kommt schon mal durcheinander – Der Stent-Pass hilft Ihnen, den Überblick zu behalten.

Nach einer Stentimplantation sind die meisten Patientinnen und Patienten schnell wieder fit. Dennoch gibt es einige Nachsorgemaßnahmen, die wichtig für die Genesung sind – zum Beispiel die korrekte Medikamenten-Einnahme. Der Stent-Pass der Herzstiftung hilft Ihnen dabei.

Regelmäßige Einnahme schützt Sie vor ernsten Erkrankungen

Morgens eine Tablette, mittags auch – und wie war das abends nochmal? Wer regelmäßig Medikamente nehmen muss, kennt das Problem: Man kommt schnell durcheinander und die Gefahr ist groß, einfach mal ein Medikament zu vergessen. Besonders nach einer Stentimplantation ist das jedoch ganz und gar nicht harmlos: Patientinnen und Patienten müssen regelmäßig gerinnungshemmende Medikamente nehmen. Tun sie das nicht, kann es zu gefährlichen Blutgerinnseln kommen, die den Stent verschließen und so beispielsweise einen Herzinfarkt auslösen können. Deshalb ist es wichtig, den Überblick über die Medikamente nicht zu verlieren. Dabei hilft Ihnen der kostenfreie Stent-Pass der Herzstiftung, in den Sie alle wichtigen Medikamente zur Gerinnungshemmung eintragen können. Praktisch in Portemonnaie-Größe ist der Stent-Pass Ihr steter Begleiter und jederzeit griffbereit. Hier können Sie ihn bestellen. 

Service für Koronarpatienten

Hier können Sie kostenfrei den Stent-Pass der Herzsitftung erhalten

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