Krankenwagen fährt über Landstraße
Carola Vahldiek

Wie gut versorgt Ihre Region Herzpatienten?

Herzbericht der Herzstiftung

Herzbericht deckt bundesweite Unterschiede auf

Der Herzbericht legt offen, wie ungleich sich die Versorgung von Herzpatienten in Deutschland entwickelt: Z. B. in welchem Bundesland die Kardiologen-Dichte am höchsten ist, wo Patienten am häufigsten einen Herzkatheter gelegt bekommen und wo die meisten Menschen an einem Herzinfarkt sterben. Gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Kardioligie (DGK), für Kinderkardiologie (DGPK) und für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurigie (DGTHG) setzt die Herzstiftung dabei wichtige Impulse für die kritische Beurteilung der herzmedizinischen Versorgung. Jährliche Neuerkrankungen der Herzkrankheiten KHK/ Herzinfarkt, Rhythmusstörungen, Klappenerkrankungen, Herzschwäche und angeborene Herzfehler werden in dem Report dargestellt, ebenso Sterbefälle, Ländervergleichsübersichten zur Darstellung regionaler Gefälle z. B. bei der Sterblichkeit oder den vollstationären Krankheitsfällen, Analysen von Diagnoseund Therapieverfahren im Zeitverlauf. Als Analyseinstrument zu Versorgungsfragen der Herzmedizin ist der in Europa einzigartige Bericht für Mediziner, Versorgungsforscher, Verantwortliche im Gesundheitswesen und Medienvertreter fest etabliert.

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Der Herzbericht kann von Vertretern der Presse und von Fachkreisen angefordert werden (z. B. Ärzte, Krankenhaus-Vertretern, Krankenkassen, Behörden und Ministerien im Gesundheitswesen, Gesundheitsorganisationen und medizinische Verbände). Da die Herstellung des Herzberichts mit erheblichen Kosten verbunden ist, die wesentlich von der Herzstiftung als gemeinnützige Organisation getragen werden, dankt Ihnen die Herzstiftung für Ihre Unterstützung des Herzberichts durch eine Spende.

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