Haben Sie eine Klappen-Erkrankung?

In diesen Fällen lässt sich die eigene Herzklappe erhalten

Herzklappenrekonstruktion

Selbst im fortgeschrittenen Stadium muss bei einem Herzklappen-Defekt nicht automatisch eine neue Klappe eingesetzt werden. Je nach Defekt besteht auch die Möglichkeit, die lädierte Klappe mit einem gezielten Eingriff wiederherzustellen. Dadurch ist z. B. keine dauerhafte Einnahme von Gerinnungshemmern notwendig, wie dies bei einer künstlichen Klappe der Fall ist. ➞ Weiter

Kurzer Online-Test

Kennen Sie Ihr Herzinfarkt-Risiko?

Über 300.000 Menschen erleiden in Deutschland jedes Jahr einen Herz­in­farkt. Testen Sie hier Ihr Risiko für dieses oft dramatische Ereignis.

Wichtig

Sollte man seinen Blutdruck tatsächlich unter 120 mmHg senken?

Sprint-Studie Blutdruck wie tief senken

Vielleicht haben Sie es von Ihrem Arzt schon erfahren: In der sogenannten SPRINT-Studie zeigte sich für Bluthochdruck-Patienten ein deutlich kleineres Risiko zu sterben oder eine gefährliche Herzschwäche zu erleiden, wenn das Ziel für den oberen Blutdruck unter 120 mmHg betrug (statt den bislang empfohlenen 140 mmHg, die je nach Alter und Begleitkrankheiten gelten). ➞ Weiter

Herzstiftungs-Sprechstunde

Ständig Reizhusten: Ihre Medikamente können schuld sein

Husten bei ACE-Hemmer

Bei be­stim­m­ten Herz- und Blut­druck-Me­di­ka­men­ten ist Reiz­hus­ten eine häu­fi­ge Ne­ben­wir­kung, die man je­doch in fast allen Fällen ganz ein­fach ver­hin­dern kann. ➞ Weiter

Über 1.000 kostenfreie Veranstaltungen im Bundesgebiet

Herzwochen 2017: Nutzen Sie die Termine in Ihrer Nähe

Herzwochen 2016

In Deutschland finden für Herzpatienten im November wieder die Herzwochen statt. Im Mittelpunkt steht dieses Jahr die Herzschwäche, von der in Deutschland je nach Schätzung 2–3 Millionen Menschen betroffen sind. Bundesweit können dabei bis Ende November über 1.000 Veranstaltungen besucht werden, die fast alle kostenfrei sind. ➞ Alle Termine in Ihrer Nähe

Achtung Schlaganfall

Jeder Herzpatient muss diese Alarmsignale kennen

Schlaganfall

Viele Herz­krank­hei­ten haben die glei­che Ur­sache wie die meisten Hirn­in­fark­te (Schlag­an­fäl­le) oder können sogar auch selbst einen Schlag­an­fall auslösen. Herz­pa­tien­ten sollten sich daher einen durch­dach­ten Schlaganfall-Schutz aufbauen, was einfacher ist, als viele glauben. Außerdem sollte man die Vor­bot­en eines Schlaganfalls ken­nen, womit sich viele Schlag­an­fäl­le und bleibende Schäden im Gehirn verhindern lassen. ➞ Weiter

Herzstiftungs-Ratgeber mit wichtigen Informationen

Cholesterin: Das sollten Herzpatienten wissen

Ratgeber Cholesterin

Sind Sie auf dem aktuellen Stand, was das Thema Cholesterin betrifft? Wissen Sie z. B., in welchen Fällen man bei erhöhten Werten keine Cholesterin-Senker einnehmen muss, welche Cholesterin-Medikamente heute erste Wahl sind oder welches Vorgehen beim Auftreten von Nebenwirkungen zu empfehlen ist? Dazu hat die Herzstiftung für alle Menschen mit einer Herz-Kreislauf-Krankheit einen umfangreichen Ratgeber erarbeitet, der zu den letzten Herzwochen erschienen ist. ➞ Weiter

Neue Auflage erschienen

Herzinfarkt und KHK: Wichtige Informationen für Betroffene

Herzinfarkt & KHK

Sind Sie auf dem aktuellen Stand, wie man sich nach heutigem Wissen bestmöglich vor einem Herzinfarkt schützen kann? Welche Änderungen des Lebensstils lohnen sich wirklich und welche Medikamente sind bei einer KHK (= koronare Herzkrankheit) tatsächlich zu empfehlen? Das und mehr erläutert die neue Auflage des Herzstiftungs-Sonderbands zum Thema KHK und Herzinfarkt. Der hochwertige und nun auf 160 Seiten erweiterte Ratgeber ist für die über 100.000 Herzstiftungs-Mitglieder, die mit ihrer Mitgliedschaft die umfangreiche Arbeit der Herzstiftung ermöglichen, wie immer kostenfrei: ➞ Weitere Infos, Download- und Bestellmöglichkeit

Sprechstunde der Deutschen Herzstiftung

„Bei mir tritt immer wieder Herzstolpern auf – muss ich mir Sorgen machen?”

Herzstolpern Extrasystolen Herzklopfen

Herzstolpern ist ein weit verbreitetes Phänomen. Meist sind dafür sogenannte Extrasystolen verantwortlich, unter denen zusätzliche Herzschläge verstanden werden und die das Herz kurz aus dem Takt bringen können. Immer wieder taucht dazu in der medizinischen Sprechstunde der Herzstiftung die Frage auf, ob solche Extrasystolen gefährlich sind und eine Behandlung erfordern. ➞ Weiter

Wichtige Informationen in laienverständlicher Sprache

Erhöhter Blutdruck: Das sollten Betroffene wissen

Bluthochdruck-Sonderband: Unabhängige Empfehlungen

Der aktuelle Herzstiftungs-Sonderband zum Thema Blutdruck be­ant­wor­tet u. a., was man als Patient über Ne­ben­wir­kun­gen von Blutdruck-Senkern wissen sollte, ob Kaf­fee zu Blu­thoch­druck führt und wie man den Blutdruck korrekt misst. (Wer­den durch Fehler beim Messen zu hohe Werte er­mit­telt und da­rauf­hin zu viele Me­di­ka­men­te ver­schrie­ben, kann dies ernste Folgen haben, z. B. schwer­wie­gen­de Kon­zen­tra­tions­stö­run­gen bis hin zu Ohn­machts­an­fällen mit gefährlichen Stürzen). ➞ Weiter

Herzstiftungs-Sprechstunde

Nebenwirkungen bei homöopathischer Blutdruckbehandlung?

Homöopathische Arzneimittel

Kann die Einnahme ho­möo­pa­thischer Arz­nei­mit­tel ei­gent­lich ein Risiko darstellen? Kommt drauf an, lautet die Antwort. ➞ Weiter

Herzstiftungs-Sprechstunde

„Kann ich meinen Blutdruck mit diesem Mittel auf natürliche Weise senken?“

Blutdruck natürlich senken.

Immer wieder wird in der Herzstiftungs-Sprechstunde nach Möglichkeiten gefragt, den Blutdruck auf natürliche Weise zu senken. Die Herzstiftung warnt allerdings vor dem unkritischen Kauf fragwürdiger Naturpräparate, insbesondere wenn dann die Einnahme wichtiger Medikamente vernachlässigt wird. Für die tatsächlich hilfreichen Möglichkeiten zur natürlichen Blutdrucksenkung muss übrigens oft überhaupt kein zusätzliches Geld ausgegeben werden, wie sich dieser Sprechstunde entnehmen lässt. ➞ Weiter

Herzstiftungs-Sprechstunde

Herzmuskelentzündung: „Wie lange muss ich mich schonen?“

Herzmuskelentzündung Dauer Schonung

Bei einer Herz­mus­kel­ent­zün­dung bekommt man als Patient oft einen Zeit­raum genannt, in dem man sich strikt schonen sollte. Ob man sich bereits direkt danach wieder stärker belasten darf, ist mit einer anschließenden Kon­troll­un­ter­su­chung zu klären, wie Experten bei einer ein­deu­tig dia­gnos­ti­zier­ten Herzmuskelentzündung aus­drück­lich betonen. Um welche Un­ter­su­chun­gen es sich dabei handelt und warum bei der Schonungsdauer von Klinik zu Klinik teilweise un­ter­schied­li­che Empfehlungen gegeben werden, beantwortet die folgende Herzstiftungs-Sprechstunde. ➞ Weiter

Wichtige Informationen der Deutschen Herzstiftung

Herzrhythmusstörungen: Darauf kommt es an

Herzrhythmusstörungen

Welche Behandlungen sind bei Rhythmusstörungen nach neuestem Wissen zu empfehlen? Warum ist die Einnahme von Kalium und Magnesium für viele Betroffene zu empfehlen? Und wie kann man sich vor der Volkskrankheit Vorhofflimmern schützen (allein hierzulande weit über 1,5 Millionen Erkrankte)? Das und mehr beantwortet der Rhythmusstörungen-Sonderband, den die Herzstiftung anlässlich der Herzwochen 2014 neu herausgebracht hat: ➞ Weitere Infos, Download- und Bestellmöglichkeit

Herzstiftungs-Sprechstunde

Übergewicht: In welcher Geschwindigkeit ist Abnehmen sinnvoll?

Übergewicht Abnehmen

Wer abnehmen möchte, sollte sich anhand einfacher Werte vergewissern, dass die tägliche Kalorienmenge nicht zu niedrig gewählt wurde. Andernfalls können erhebliche Probleme auftreten, wie Prof. Dr. med. Helmut Gohlke vom Vorstand der Deutschen Herzstiftung in der folgenden Sprechstunden-Antwort auf eine Frage betont, bei der eine Kalorienmenge von 1.500 kcal pro Tag im Raum stand. ➞ Weiter

Herzstiftungs-Sprechstunde

ASS: Wegen möglicher Nebenwirkungen nicht dauerhaft einnehmen?

ASS: Wie lange einnehmen?

Auch wenn ASS bei Herzkrankheiten vergleichsweise niedrig dosiert wird (z. B. 100 mg pro Tag), kann die Einnahme ernsthafte Nebenwirkungen verursachen. Nicht überraschend wird daher in der Herzstiftungs-Sprechstunde oft gefragt, ob eine lebenslange Einnahme von ASS wirklich notwendig ist oder ob das Medikament irgendwann wieder abgesetzt werden kann. ➞ Zur Antwort

Herzstiftungs-Sprechstunde

Herzinfarkt und KHK: Sind die neuen, bioresorbierbaren Stents zu empfehlen?

Stent

Stents sind kleine röh­ren­för­mi­ge Draht­ge­flech­te, die sich z. B. bei einem Herz­in­farkt oder einer KHK in die Herzkranzgefäße einsetzen lassen, um eine per Katheter auf­ge­dehnte Engstelle dauerhaft of­fen­zu­hal­ten. Seit kurzem existieren sogenannte bio­re­sor­bier­bare Stents, die nicht mehr aus Metall sind und sich im Laufe der Zeit wieder auflösen. Ob diese neuen Stents besser sind, erläutert die folgende Experten-Antwort. (Hinweis: Menschen mit einer KHK oder nach einem Herzinfarkt empfiehlt die Deutsche Herzstiftung den ➞ Herzstiftungs-Ratgeber Band 4: Herzinfarkt und KHK.) ➞ Weiter

Jetzt bestellbar

Das Salate-Buch der Herzstiftung

Salate-Buch Rezepte

Salate sind einer der wichtigsten Bestandteile der gesunden Mittelmeerküche. Die Herzstiftung gibt daher ein umfangreiches Salate-Buch heraus, das nicht zuletzt für Menschen mit einer Herzkrankheit zu empfehlen ist. Denn oft kann eine gute Ernährung dazu beitragen, z. B. den Blutdruck zu senken, was das Fortschreiten vieler Herzkrankheiten bremst. ➞ Weiter

Herzstiftungs-Sprechstunde zur Gerinnungshemmung

„Ich nehme Marcumar und soll Akupunktur bekommen – ist das bedenklich?“

Akupunktur und Gerinnungshemmer

Gerinnungshemmer sind für viele Herzpatienten unverzichtbar, z. B. als Schutz vor einem Schlaganfall. Bei der Einnahme gibt es allerdings einiges zu beachten. Darf bei gehemmter Gerinnung beispielsweise Akupunktur erfolgen? Hier die Antwort, die Sie als Mitglied evtl. schon in HERZ HEUTE gesehen haben, wo regelmäßig mehrere Seiten mit interessanten Fragen aus der Herzstiftungs-Sprechstunde veröffentlicht werden. ➞ Weiter

Aus der Herzstiftungs-Sprechstunde

Ibuprofen: Schlecht fürs Herz?

Ibuprofen

Nicht alle Schmerzmittel sind für Herzpatienten gleichermaßen geeignet. Kürzlich meldete sich in der Herzstiftungs-Sprechstunde z. B. eine Patientin mit der Frage nach einer Alternative zu Ibuprofen, das sie nach Empfehlung ihres Arztes wegen Nebenwirkungen auf das Herz nicht mehr einnehmen sollte: ➞ Ibuprofen

Häufig reicht ein kurzer Katheter-Eingriff

Vorhofseptumdefekt: Heute viele gute Behandlungsmöglichkeiten

Vorhofseptumdefekt

Bei der Mehrheit der Vorhofseptumdefekte ist heute keine Operation am offenen Herzen mehr erforderlich. Oft genügt ein kurzer Katheter-Eingriff, der vielfach nicht länger als 30 Minuten dauert. Immer wieder beeindruckend ist dabei, wie anschließend die körperliche Leistungsfähigkeit ansteigt und die erhöhte Infektanfälligkeit zurückgeht, die bei diesem Herzfehler häufig auftritt. Wichtig: Auch wenn akut keine Beschwerden vorhanden sind, bringt die Behebung des Defekts langfristig oft enorme Vorteile: ➞ Vorhofseptumdefekt

Aus der Sprechstunde der Deutschen Herzstiftung

Häufige Müdigkeit: "Muss mein Blutdruck weniger stark gesenkt werden?"

Blutdruck & Müdigkeit

Ein zu hoher Blutdruck gehört zu den größten Risikofaktoren für Herz-Erkrankungen. Erfolgt die Blutdruck-Senkung allerdings nicht vorsichtig genug, kann Müdigkeit und Schlappheit auftreten. Was in einem solchen Fall zu empfehlen ist, erläutert die folgende Experten-Antwort, die wir parallel auch in HERZ HEUTE veröffentlicht haben: ➞ Häufige Müdigkeit – Blutdruck zu stark gesenkt?

Schützen Sie Ihre Gesundheit

Risiko für Herz-Erkrankungen mit der Ernährung verringern

Foto Kochbuch

Viele Herz-Er­kran­kun­gen las­sen sich mit der Er­näh­rung ver­hin­dern. Dass ein ge­sun­der Er­näh­rungs­stil zudem mit viel Le­bens­freu­de ver­bun­den sein kann, beweist allen voran die mediterrane Küche. Um diesen Ernährungsstil möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen, veröffentlicht die Herzstiftung in ihrem Newsletter regelmäßig Rezepte aus dem Koch- und Ernährungsbuch „Mediterrane Küche – Genuss & Chance für Ihr Herz“. Den Newsletter können Sie ➞ hier kostenfrei abonnieren.

Aus der Sprechstunde der Deutschen Herzstiftung

Wie niedrig darf der Puls sein?"

Puls zu niedrig

Welche Grenze sollte der Puls nicht un­ter­schrei­ten? Sind z. B. Werte unter 50 Schlä­gen pro Minute aus medizinischer Sicht be­denk­lich? Das und mehr erläutert die fol­gen­de Sprechstunden-Antwort, die Sie evtl. schon in HERZ HEUTE gesehen haben. (Die Zeitschrift enthält jeweils eine mehr­sei­ti­ge Sprechstunden-Rubrik und geht den Herzstiftungs-Mitgliedern automatisch 4x/Jahr zu.) ➞ Puls zu niedrig

Aus der Gerinnungshemmer-Sprechstunde der Herzstiftung

Kleine Verletzungen z. B. im Haushalt: Wie bei Blutungen richtig verhalten?"

Verletzung Blutung Erste Hilfe

Insbesondere bei der Einnahme von Gerinnungshemmern kann es durchaus länger dauern, bis eine Wunde aufhört zu bluten. Wie man sich bei kleineren oder größeren Blutungen verhalten sollte – unabhängig ob Gerinnungshemmer eingenommen werden oder nicht – und welche Fehler dabei zu vermeiden sind, erläutert die folgende Experten-Antwort aus der Gerinnungshemmer-Sprechstunde der Herzstiftung: ➞ Verletzungen – Erste Hilfe bei Blutungen

Wichtig

Vorhofflimmern: Richtiger Umgang mit Gerinnungshemmern!

Gerinnungshemmer

Gerinnungshemmer zählen zu den besten Möglichkeiten, um sich bei Vorhofflimmern vor einem Schlag­an­fall zu schützen. Da ein falscher Umgang mit den Me­di­ka­men­ten je­doch sehr gefährlich sein kann, hat die Herzstiftung für Menschen mit Vorhofflimmern einen wichtigen Rat­ge­ber ausgearbeitet, der z. B. erläutert, welche Dosierung in wel­chem Fall zu empfehlen ist, wie sich Marcumar-Patienten mit ein­fa­chen Gerinnungs-Messungen zusätzlich schützen können und was Patienten mit Marcumar über Vitamin K in der Ernährung mindestens wissen müssen (inkl. Extra-Teil zu den neu­en Präparaten Pradaxa, Xarelto u. Eliquis): ➞ Zum Ratgeber

Fragen-Sammlung aus der Herzstiftungs-Sprechstunde

Haben Sie Fragen zum Thema Gerinnungshemmung?

Die Herzstiftung hat zur Gerinnungshemmung eine umfangreiche Sammlung wichtiger Fragen zusammengetragen, die in der Herzstiftungs-Sprechstunde gestellt wurden und die Sie als Mitglied ➞ hier kostenfrei herunterladen können. Beantwortet wird z. B.:

 Statt Medikamente: Gerinnung auf natürliche Weise hemmen?
 Welche Schmerzmittel sind bei Marcumar-Einnahme zu empfehlen?
 INR-Selbstbestimmung: Blut aus Finger oder Vene abnehmen?
 Grippe-Impfung: Was bei Gerinnungshemmer-Einnahme beachten?
 Kleine Verletzungen z. B. im Haushalt: Wie bei Blutungen verhalten?
 Welche Ernährung ist unter Marcumar ratsam?
 Vorhofflimmern bei gleichzeitiger KHK: ASS-Tabletten weglassen?
 Für wen sind die neuen Gerinnungshemmer zu empfehlen?
 Marcumar: Sind 1 ½ Tabletten pro Tag zu viel?

Neuer Sonderband zur Herzschwäche

So schützen Sie sich als Herzpatient vor einer Schwächung des Herzens

Herzschwäche-Ratgeber

Auf Dauer kann es bei vielen Herz­krank­hei­ten zu einer fatalen Schwächung des Herzens kommen. Wie man sich davor nach neuestem Wissen bestmöglich schützt und was bei einer schon vorhandenen Herzschwäche wichtig ist z. B. hinsichtlich Ernährung, Sexualleben oder neuer Therapien, erläutert der jetzt auf 160 Seiten erweiterte Sonderband "Das schwache Herz". Für die über 100.000 Herzstiftungs-Mitglieder ist der hochwertige Expertenband wie immer kostenfrei (Nicht-Mitglieder: drei Euro für Porto und Verpackung): ➞ Weitere Infos und Bestellmöglichkeit

Aus der Sprechstunde der Deutschen Herzstiftung

"Erhöhen Light-Getränke das Herzinfarkt-Risiko?"

Light-Getränke

Unlängst wurde eine Studie veröffentlicht, in der das tägliche Trinken von Light-Getränken mit Gesundheitsschäden einherging (z. B. Herzinfarkte und Schlaganfälle). Wie diese Ergebnisse von medizinischer Seite einzuschätzen sind und inwieweit bereits der gelegentliche Konsum von Light-Getränken schädlich ist, erläutert die folgende Experten-Antwort, die Sie möglicherweise schon in der Sprechstunden-Rubrik von HERZ HEUTE gelesen haben. (Die Zeitschrift geht Herzstiftungs-Mitgliedern automatisch 4x pro Jahr frei Haus zu.): ➞ Erhöhen Light-Getränke das Herzinfarkt-Risiko?

Aus der Herzstiftungs-Sprechstunde

Blutdruck natürlich senken: Welche Erfolge bringt Aroniasaft?

Aroniasaft

Fast immer kommen zur Blutdrucksenkung auch natürliche Maßnahmen in Frage. Welche der vielen Möglichkeiten dabei tatsächlich zu empfehlen sind und inwieweit dazu auch Aroniasaft zählt, erläutert die folgende Experten-Antwort aus der Herzstiftungs-Sprechstunde: Aroniasaft


Aus der Herzstiftungs-Sprechstunde

Herzstolpern/Extrasystolen: "Haben Sie einen Rat für mich?"

Extrasystolen

Auch wenn Extrasystolen (oft als Herzstolpern spürbar) meist völlig ungefährlich sind, können die Beschwerden so stark werden, dass dennoch eine Behandlung sinnvoll ist. Häufig lassen sich z. B. mit Medikamenten Verbesserungen erzielen und in bestimmten Fällen kann mit einem Katheter-Eingriff sogar eine vollständige Heilung erreicht werden, wie die folgende Antwort aus der Herzstiftungs-Sprechstunde erläutert: Extrasystolen

Wichtige Hilfen für Herzpatienten zum Download

Die 10 am häufigsten heruntergeladenen Herzstiftungs-Schriften

Top 10 PDF

Die Experten-Schriften der Herz­stiftung enthalten wichtige In­for­ma­tio­nen, die man als Herzpatient aufgrund knap­per Sprech­stun­den­zeit oft so nicht ge­sagt bekommt (z. B. mit welchen Tech­ni­ken man sein Herz vor schädlichem Stress schützen kann oder warum eine aus­rei­chen­de Kalium-Aufnahme für das Herz wich­tig ist): ➞ Die 10 am häufigsten an­ge­for­der­ten Experten-Schriften im PDF-Format

Aus der Herzstiftungs-Sprechstunde

Blutdruck richtig messen: Mit diesem Vorgehen vermeiden Sie verfälschte Werte aufgrund von Aufregung

Blutdruck messen Aufregung

Um brauchbare Blutdruckwerte zu er­hal­ten, ist es oft wichtig nach einem kurzen Ab­stand eine zweite Messung folgen zu las­sen, wie dies von der Herzstiftung immer wieder angemahnt wird. In vielen Fällen führt dies zu deutlich von­ei­n­an­der abweichenden Resultaten. Welche Mes­sung dann gewertet werden sollte und worauf vor dem Messen zu achten ist, erfahren Sie in dieser Sprechstunden-Antwort.

Aus der Herzstiftungs-Sprechstunde

Auf genügend Kalium in der Ernährung achten – aber Vorsicht: Auch zu hohe Kalium-Werte können gefährlich sein!

Kalium-Wert zu hoch

Immer wieder weist die Herzstiftung darauf hin, dass eine zu niedrige Kalium-Aufnahme ➞ für Rhythmusstörungen verantwortlich sein kann. Wichtig zu wissen ist allerdings, dass umgekehrt auch zu hohe Kalium-Werte im Blut gefährliche Rhythmusstörungen verursachen können, wie ➞ diese Antwort aus der Herzstiftungs-Sprechstunde unterstreicht.

Handy, Küchenherd, Bohrmaschine ...

Vorsicht mit Herzschrittmacher: Wie viel Abstand zu Elektrogeräten halten?

Schrittmacher: Wie viel Abstand einhalten?

Immer wieder werden unsere Experten in der Herzstiftungs-Sprechstunde gefragt, wie viel Abstand man mit einem Herzschrittmacher aus Sicherheitsgründen zu Handys, Küchenherden, Waschmaschinen und anderen elektrischen Geräten einhalten soll. Zur Beantwortung hat die Herzstiftung für Schrittmacher-Träger und Angehörige zwei leicht verständliche Expertenschriften veröffentlicht, aus denen wir » hier wichtige Empfehlungen zusammengefasst haben.

Eigener Geburtstag, Goldene Hochzeit, Pensionierung ...

So führen Sie einen Spendenaufruf zugunsten der Herzstiftung durch

Spendenaufruf

Die Deutsche Herzstiftung wird aus­schließ­lich von Mit­glieds­bei­trä­gen, Spenden und Erbschaften getragen. Umso er­freu­li­cher ist die hohe Zahl an Men­schen, die re­gel­mäß­ig privat zu Spenden für die Herzstiftung und Kinderherzstiftung aufrufen, z. B. an­läss­lich des eigenen Geburtstags unter dem Motto "Spenden statt Geschenke" oder bei der Pensionierung, Goldenen Hochzeit, Jubiläen und Verabschiedungen. Hier die wichtigsten Informationen, wenn Sie selbst einen Spendenaufruf durch­füh­ren möchten: ➞ Spendenaufruf

Hier die neuesten Kommentare lesen

Meinungen von Mitgliedern über die Deutsche Herzstiftung

Die Deutsche Herzstiftung fragt ihre neuen Mitglieder regelmäßig, auf welchem Weg sie zur Herzstiftung gefunden haben und für wie wichtig sie die umfangreichen Hilfen der Herzstiftung für Menschen mit einer Herzerkrankung halten. » Hier die neuesten Antworten einsehen

Kostenfrei bestellbar

Handlicher Notfallausweis für den Geldbeutel

Notfallausweis

Ein guter Notfallausweis kann schnell zum Lebensretter werden. Bei einem medizinischen Notfall sieht der Arzt sofort, ob relevante Vorerkrankungen bestehen und welche Medikamente in welcher Dosierung eingenommen werden. Ohne Zeitverlust ist dann eine professionelle Hilfe möglich, was gerade bei Herznotfällen oft entscheidend ist. Die Deutsche Herzstiftung empfiehlt daher Herzpatienten, einen geeigneten Notfallausweis mitzuführen, wie er hier kostenfrei bestellt werden kann: » Notfallausweis

Die Deutsche Herzstiftung unterstützt auch Sie!

Haben Sie Fragen zu Ihrer Herzkrankheit?

Nutzen Sie die hochwertigen Expertenschriften der Herzstiftung:

Aus der Herzstiftungs-Sprechstunde

Marcumar: "Mein Arzt verwendet noch immer den veralteten Quick-Wert" – Was tun?

Quick-Wert

Leider setzen immer noch viele Ärzte bei ihren Patienten unter Marcumar zur Gerinnungskontrolle den veralteten Quick-Wert ein (statt des besseren INR-Wertes). Welche Möglichkeiten man als Patient in diesem Fall hat, erläutert die folgende Sprechstunden-Antwort, die Sie als Mitglied neben weiteren interessanten Sprechstunden-Fragen wahrscheinlich auch schon in HERZ HEUTE gelesen haben. (Mit der Zeitschrift halten sich mittlerweile weit mehr als 100.000 Leser über ihre Herzkrankheit auf dem Laufenden – z. B. über neue Therapiemöglichkeiten oder mit den vielen Tipps unserer unabhängigen Herzexperten.) » Weiter zur Sprechstunden-Antwort zum Quick-Wert

Neuer Experten-Ratgeber der Deutschen Herzstiftung

Ausdauer verbessern: Nutzen Sie den kostenfreien Herzstiftungs-Service

Ausdauer verbessern

Für regelmäßigen Sport haben Sie keine Zeit? Das Fit­ness­stu­dio ist auch nicht das Ri­chti­ge für Sie? Sie wollen sich aber aus­reichend bewegen und Ihre Ausdauer verbessern, um etwas für Ihre Herzgesundheit zu tun? Dann bestellen Sie doch hier den Experten-Ratgeber "Jeder Schritt zählt!", den die Herz­stif­tung zum aktuellen Welt­herz­tag anbietet. Zur Be­stell­sei­te: Ausdauer verbessern

Besserung oft schon mit einfachen Maßnahmen erreichbar

Schnell außer Atem? Achtung: Häufig ist das Herz schuld

Schnell außer Atem - Atemnot

Wer beim Treppensteigen bereits nach wenigen Stufen deutlich stärker atmen muss, sollte dies auf keinen Fall verharmlosen. Nicht selten steckt eine unerkannte oder unzureichend behandelte Herzkrankheit dahinter, die lebensgefährliche Auswirkungen haben kann. Das Gute ist allerdings, dass sich bei einer solchen Herzkrankheit oft schon mit wenigen Maßnahmen enorme Verbesserungen erreichen lassen, wie die Herzstiftung ausdrücklich betont. Für weitere Infos bitte hier klicken: » Schnell außer Atem & Atemnot

Hochwertiger Experten-Ratgeber der Herzstiftung

Rechtliches: So verfasst man ein Testament korrekt

Testament

Wie muss man ein Testament korrekt abfassen, damit es auch tatsächlich gültig ist und sich später alle daran halten müssen? Diese Frage bekommt die Herzstiftung immer wieder von Menschen gestellt, die über ihr Leben hinaus etwas Dauerhaftes weitergeben möchten und dabei auch die Herzstiftung als gemeinnützige Organisation mitbedenken wollen (z. B. für medizinische Projekte zur besseren Erforschung von Herzerkrankungen). Aber auch für alle anderen Menschen, die zuverlässige Informationen zum Thema Testament suchen, ist die hochwertige Experten-Schrift zu empfehlen. Weiter zum Ratgeber » Testament.

Aus der Herzstiftungs-Sprechstunde

Implantierter Defi: "Wann darf ich nach einer Schockabgabe wieder Auto fahren?"

Implantierter Defibrillator & Autofahren:

Wenn bei einem implantierten Defibrillator (ICD) eine Schockabgabe erfolgt, bekommen Betroffene von ärztlicher Seite oft ein Fahrverbot auferlegt. Die Dauer des Fahrverbots hängt dabei wesentlich vom Auftreten erneuter Rhythmusstörungen ab, wie der folgenden Sprechstunden-Antwort zu entnehmen ist, die Sie als Herzstiftungs-Mitglied neben weiteren interessanten Sprechstunden-Fragen wahrscheinlich schon in der Zeitschrift HERZ HEUTE gesehen haben (über 100.000 Leser): » Implantierter Defibrillator und Auto fahren


Die neuesten Meinungen zur Herzstiftungs-Mitgliedschaft

B. (20.10.2017): Da ich schon 3 Herzinfarkte hatte (Bypässe und Stents), lese ich immer die guten Artikel und manchmal auch die Meinungen Anderer zu bestimmten Artikeln. Jetzt kann ich bei manchen Themen noch tiefer eintauchen.

Hans-Juergen T. aus Furth (20.10.2017): Die Infos sind mir extrem wichtig und haben mir schon viel geholfen.

Gabi S. B. aus Essen (19.10.2017): Ich bin selber Herzpatient und leide an hohem Bluthochdruck und hohem Zuckerspiegel im Blut, was mich sehr zu schaffen macht. Deswegen finde ich diese Herzstiftung sehr wichtig und danke wirklich jedem, der dieser Stiftung und vielen herzkranken Patienten hilft. Ich bin auf die Herzstiftung aufmerksam geworden, als ich zu dem Zeitpunkt sehr, sehr mit meiner Herzerkrankung gelitten habe und im Internet nach Informationen gesucht habe, da kam ich halt auf diese Herzstiftung.

Helga B. (19.10.2017): Da ich schon seit einiger Zeit den Newsletter erhalte, habe ich mich jetzt entschlossen, der Herzstiftung beizutreten, um weitere wertvolle Infos und Empfehlungen zu erhalten.

Ohne Namen (19.10.2017): Bin durch Ihre Internetseite aufmerksam geworden.

Lars aus Rohrsen (19.10.2017): Ich bin am 01.02.2017 an einer KHK erkrankt und habe 5 Stents erhalten, anschließend war ich in einer Rehaklinik in Bad Rothenfelde gewesen und dort wurde mir erzählt, dass es eine Herzstiftung gibt.

Rudi K. (19.10.2017): Im Netz sind ja viele Infos zu finden, aber als ich bei vielen Fragen immer wieder auf dieser Homepage landete und Antworten fand, war ich begeistert. Auch von der Vielfalt und den Angeboten für Mitglieder, deshalb habe ich mich angemeldet.

Alwin M. aus Augsburg (19.10.2017): Die Herzstiftung wurde mir von Prof. von Scheidt (I. Med. Klinik Augsburg) empfohlen. Überzeugt haben mich auch die umfangreich zugänglichen Informationsmaterialien.

Ohne Namen (19.10.2017): Guten Tag meine Damen und Herren, die Internetrecherche hat mich zu Ihnen geführt - und das ist gut so. Vielen Dank für Ihre umfangreichen Angebote.

Ingrid S. aus Barcelona (19.10.2017): Bei einer Internet-Recherche kam ich auf Ihre Website, die mir sehr wichtig erscheint.

Ohne Namen (19.10.2017): Es sind sehr gute Ratgeber und Kommentare. Habe selbst 2005 eine mechanische Aortenklappe erhalten.

Kurt P. aus Burgstrasse (19.10.2017): Per Zufall, durch Stöbern im Internet auf die Herzstiftung gekommen.

Manfred L. aus Friedrichshafen (19.10.2017): Ich habe bei meinem Arzt über die Deutsche Herzstiftung erfahren, seitdem schaue ich mir die Beiträge übers Internet an und finde sie sehr informativ. Ich habe mich deshalb entschlossen, Mitglied zu werden.

D. S. aus Frankenthal (19.10.2017): Über das Internet und eine Vortragsreihe von Kardiologen bin ich aufmerksam geworden. Ihre Hilfen sind lebenswichtig. Informationen tragen dazu bei, dass vielleicht eine schwerwiegende Erkrankung am Herzen verhindert werden kann. Welches Medikament ist gerade für mich besser als ein anderes, Beispiel Blutgerinnung. Sind die neuen gerinnungshemmenden Medikamente wirklich besser als die Alten, oder ist das mal wieder nur ein Geschäft.

Ohne Namen aus Berlin (19.10.2017): Nach einem Herzinfarkt als bis dahin gesunde, schlanke und niemals rauchende Frau Anfang 50 begegneten mir die Zeitschriften der Herzstiftung in der Reha-Klinik. Zurück im Alltag stellen die Informationen der Herzstiftung eine wichtige Ergänzung zu den Terminen beim Kardiologen dar.

G. aus Brüggen (19.10.2017): Über das Internet fand ich interessante Artikel und Informationen zu Herzkrankheiten.

Gerhard aus Gernsheim (19.10.2017): Über das Internet bin ich auf die Deutsche Herzstiftung gestoßen. Ich finde die angebotenen Informationen gut, zumal die Unterstützung und Beratung durch Kardiologen und Reha-Ärzte nach meinen beiden Herzinfarkten einfach nur schlecht war. Mir geht es heute gut, nach dem ich meine Medikamentierung selbst optimiert habe! Dabei haben mir Anregungen in Ihren Berichten geholfen, schließlich bin ich kein Arzt. Aber als logisch denkender Mensch konnte ich Ihre Informationen verwenden und kann heute ein normales Leben genießen! Viele Fragen bleiben trotzdem unbeantwortet. Vielleicht ändert sich dies ja mit meinem Beitritt zur Herzstiftung!

U. aus Sinzig (19.10.2017): Ich habe Sie über das Internet gefunden, als ich Antworten auf meine Fragen zu herzspezifischen Problemen gesucht habe, und ich habe schon viele hilfreiche Antworten und Hinweise gefunden.

Roswitha S. aus Konstanz (19.10.2017): Ich bin auf die Herzstiftung gestoßen, weil ich mich nach einem Herzinfarkt genauer informieren wollte. Ich habe von den vielen "Standardmedikamenten" erhebliche Nebenwirkungen und möchte mich besser informieren, um auch mit meinem Kardiologen besser diskutieren zu können. Zudem möchte ich wissen, ob ich durch eine Änderung meiner Lebensweise weitere Risiken minimieren kann.

Sandra T. aus Hamburg (19.10.2017): Da von Kardiologen und auch Hausärzten zu wenig Informationen und auch Eingehen auf individuelle Beschwerden herauszubekommen sind, bin ich glücklich, hier eine Möglichkeit gefunden zu haben - jenseits unfachlicher und falscher Internetmeinungen- zu hilfreicher Information zu gelangen.

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Aktuelle Medizin-Beiträge

Bluthochdruck

Tipp: Sonderband für Betroffene

Sonderband-Bluthochdruck

Was muss man über die Ne­ben­wir­kun­gen von Blutdruck-Medikamenten wissen? Welche Ernährung hilft bei einem Blut­hoch­druck? Das und vieles mehr beantwortet der Son­der­band, den die Herz­stiftung Men­schen mit einem zu hohen Blutdruck emp­fiehlt. Als Mitglied können Sie sich den Sonderband ➞ hier kostenlos bestellen.

Empfehlung

Sonderband zu KHK
und Herzinfarkt

Abbildung KHK-Herzinfarkt-Sonderband

Dieser Sonderband ist allen Menschen mit einer KHK oder einem Herzinfarkt zu empfehlen. Aus­ge­wie­se­ne Herzspezialisten er­läu­tern darin aus­führ­lich die wichtigsten Therapien bei ei­ner koronaren Herzkrankheit und nach einem Herzinfarkt. Mitglieder können den Son­der­band hier kostenlos bestellen.

Tipp

Sonderdruck „Stress“

Sonderdruck Stress

Schützen Sie Ihr Herz und la­den Sie sich als Mit­glied auch folgende Herzstiftungs-Experten­schriften zum Thema Stress he­runter:

  • Sonderdruck Stress (inkl. prak­ti­schen Bei­spie­len und Zu­satz­er­läu­te­rungen, wie man sein Herz im Alltag vor Stress schützen kann)
  • Wie Stress den Blutdruck erhöht (mit wei­te­ren in­te­res­san­ten Tipps, um ge­fähr­li­chem Stress zu ent­kom­men)

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