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Neues aus der Herzmedizin

Hier lesen Sie eine Auswahl an aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen aus Studien, von Kongressen und Expertentagungen zum Thema Herzerkrankungen.

Aktualisiert: 09.11.2022

Aktuelle Nachrichten November

Bluthochdruck-Therapie beugt Demenz vor

Lässt sich tatsächlich durch Senken eines erhöhten Blutdrucks das Risiko verringern, dass sich eine Demenz entwickelt? Bisher waren sich Wissenschaftler bei der Antwort auf diese Frage nicht einig. In einer neuen Gesamtauswertung mehrerer Studien wurde daher diese Fragestellung systematisch untersucht. Hierzu wurden die individuellen Daten von über 28.000 Patienten aus kontrollierten Studien über eine mittlere Zeit von 4,3 Jahren analysiert. Währenddessen wurde bei 861 Patienten eine Demenz erstmals festgestellt.

Die Wissenschaftler ermittelten, dass das Senken des Blutdrucks um 10 mmHg systolisch und 4 mmHg diastolisch (also eine relativ geringgradige Blutdrucksenkung) durch eine medikamentöse Therapie das Demenzrisiko um mehr als 10 % verringert. Je ausgeprägte die Blutdrucksenkung war, desto mehr wurde das Risiko einer Demenz vermindert. Der günstige Effekt war bis zu einer Senkung des Blutdrucks auf 100 mmHg systolisch und 70 mmHg diastolisch nachweisbar. Er war altersunabhängig, geschlechtsunabhängig und unabhängig von einem zuvor abgelaufenen Schlaganfall. Durch die Blutdrucksenkung ließ sich allerdings keine Verbesserung der kognitiven Funktion erreichen.

Für die Wissenschaftler bleiben damit weitere Fragen offen, nämlich:

  • Ergibt sich ein zusätzlich günstiger Effekt bei frühzeitigem Beginn der blutdrucksenkenden Therapie?
  • Sollte der Blutdruck zur Vermeidung einer Demenz möglichst stark gesenkt werden? (1)

Plötzlicher Herztod beim Sport: Was die Überlebenschance erhöht

Ein plötzlicher Herztod beim Sport ist äußerst selten, läuft aber zumeist dramatisch ab. In der Regel wird er von Zuschauern oder Mitspielern beobachtet. Ohne geeignete Wiederbelebungsmaßnahmen stirbt der meist junge Sportler. Was sich in den letzten Jahren getan hat, um die Überlebenschancen der Opfer dieses dramatischen Ereignisses zu verbessern, verdeutlich die Auswertung von Registerdaten aus Frankreich.

In einem prospektiven Register wurden Häufigkeit und Reanimationsmaßnahmen von plötzlichen Todesfällen beim Sport in Paris und Umgebung über 13 Jahre (2005-2018) registriert und nachverfolgt. Insgesamt kam es in diesem Zeitraum zu 377 solcher Todesfälle. Die ersten und letzten beiden zweijährlichen Perioden wurden bezüglich der Reanimationsmaßnahmen und der Reanimationserfolge verglichen. Es fanden sich eindrucksvolle Veränderungen:

  • Zunahme der kardiopulmonalen Reanimation von 35 auf 75 %.
  • Zunahme des Einsatzes des automatischen Kardioverters/Defibrillators (AED) von 2 auf 29 %.

Durch diese Maßnahmen stieg die Wahrscheinlichkeit des Überlebens (Entlassung aus dem Krankenhaus) von 24 auf 67 %. Diese Ergebnisse unterstreichen die Notwendigkeit, bei Sportveranstaltungen ein in der Wiederbelebung trainiertes Team und einen AED bereitzuhalten. Hierdurch lässt sich die Überlebenschance der Opfer eines plötzlichen Herztodes deutlich verbessern. (2)

DOAK zur Blutgerinnungstherapie: Welcher wirkt am besten?

Direkt wirksame Antikoagulanzien (DOAK) haben sich in der oralen Antikoagulation zwar inzwischen gegen die Vitamin-K-Antagonisten wie Marcumar durchgesetzt, doch es gibt kaum direkte Vergleichsstudien zwischen den einzelnen Wirkstoffen. In einer vergleichenden Auswertung der Daten von mehr als 500.000 Patienten mit Vorhofflimmern aus vier Ländern stellten Wissenschaftler nun fest, dass offenbar gastrointestinale (GI) Blutungen zu etwa 20% - 28% weniger wahrscheinlich unter einer Therapie mit Apixaban auftreten im Vergleich zu anderen Substanzen aus der Gruppe der DOAK Rivaroxaban, Dabigatran und Edoxaban (3 a). Die Daten stammen von Patienten, die zwischen 2010 und 2019 erstmals mit einem DOAK behandelt worden sind. Hinsichtlich anderer Risiken wie ischämischer Schlaganfall oder Gehirnblutungen oder Tod gab es bei der Datenauswertung keinen Unterschied zwischen den Antikoagulanzien. Der Vorteil für Apixaban bestand auch in der Subgruppe von Patienten über 80 Jahren und von Patienten mit Nierenfunktionseinschränkungen.

Zu einem ähnlichen Ergebnis kamen Wissenschaftler bei der Auswertung der Versicherungsdaten von US-Bürgern. Auch hier zeigte sich beim Blutungsrisiko bei Patienten, die Vorhofflimmern plus eine Herzklappenerkrankung haben, ein Vorteil zugunsten von Apixaban. Die Forschenden hatten dazu knapp 10.000 Personen ausgewählt, die neu auf Apixaban eingestellt worden waren und ebenso viele, die erstmals Rivaroxaban erhielten. Beide Gruppen waren ähnlich in Bezug auf Alters- und Geschlechtsverteilung sowie des individuellen Schlaganfall- und Blutungsrisikos. In der Nachbeobachtungszeit zeigt sich hier neben einem geringeren Blutungsrisiko außerdem, dass es unter Apixaban deutlich seltener zu einem ischämischen Schlaganfall kam. Rechnerisch war das Risiko um gut 40 Prozent geringer. Eine mögliche Erklärung dafür ist, dass die zweimal tägliche Gabe von Apixaban für einen konstanteren Wirkstoffspiegel sorge und es keine Wirkstoffspitzen gebe, die Blutungen begünstigen könnten. (3 b)

Profitieren Patienten mit Herzschwäche von alpha-Linolensäure?

Eine Ernährung, die reich an ungesättigten Fettsäuren ist, wie sie in Nüssen und Olivenöl vorkommen, ist Teil der Empfehlungen im Rahmen einer mediterranen Ernährung. Speziell der Effekt der pflanzlichen Omega-3-Fettsäure alpha-Linolensäure, die etwa in Walnüssen und Raps- und Leinöl in höherer Menge vorhanden ist, wurde vor kurzem in einer Studie unter die Lupe genommen. Bei 900 Herzschwächepatienten wurde der Gehalt an alpha-Linolensäure direkt in Blutfettbestandteilen bestimmt als Maß für die langfristige Aufnahme von Omega-3-Fettsäuren mit der Ernährung. Über im Mittel gut zwei Jahre wurde geschaut, wie es weiter um die Herzgesundheit stand, also ob es z.B. zu einem tödlichen Herzinfarkt oder einer Klinikeinweisung wegen der Herzschwäche kam.

Nach den Ergebnissen der spanischen Wissenschaftler hatten diejenigen Patienten mit Herzschwäche, bei denen ein höherer Gehalt an alpha-Linolensäure in ihrem Körper nachgewiesen werden konnte, ein deutlich niedrigeres Risiko für herzbezogene klinische Ereignisse (kardiovaskuläre Sterblichkeit, erstmalige Klinikeinweisung wegen Herzinsuffizienz) als jene Patienten aus der Gruppe mit einem eher geringen Gehalt. Das entsprach rechnerisch einer Risikoreduktion um beinahe 40 Prozent. Ob es sich um einen zufälligen statistischen Zusammenhang handelt oder ob Herzschwächepatienten wiederum von einer gezielten Zufuhr von alpha-Linolensäure, bzw. alpha-Linolensäure-reicher Kost profitieren, muss allerdings nun in weiteren Studien bestätigt werden. (4)

  1. Blood pressure lowering and prevention of dementia: an individual patient data meta-analysis; European Heart Journal, ehac584, https://doi.org/10.1093/eurheartj/ehac584
  2. Karam N et al. Evolution of Incidence, Management, and Outcomes Over Time in Sports-Related Sudden Cardiac Arrest. J Am Coll Cardiol 2022; https://doi.org/10.1016/j.jacc.2021.11.011; 79:238-46
  3. Comparative Effectiveness and Safety Between Apixaban, Dabigatran, Edoxaban, and Rivaroxaban Among Patients With Atrial Fibrillation, Ann Int Med 10, 2022, https://doi.org/10.7326/M22-0511 (a) und Apixaban Versus Rivaroxaban in Patients With Atrial Fibrillation and Valvular Heart Disease. Ann Intern Med 2022; https://doi.org/10.7326/M22-0318 (b)
  4. Relationship of Circulating Vegetable Omega-3- to Prognosis in Patients with Heart Failure. J Am Coll Cardiol. Nov 2022; https://doi: 10.1016/j.jacc.2022.08.771

Nachricht-Archiv Oktober (2022)

Erhöhte Cholesterinwerte schmerzen nicht – ähnlich wie Bluthochdruck – und daher fällt vielen Betroffenen die regelmäßige und dauerhafte Einnahme von Statinen schwer, die zur Cholesterinsenkung verordnet wurden. Hinzu kommt, dass Muskelbeschwerden häufig in Zusammenhang mit der Einnahme von Statinen gebracht werden. Zwei Studien verdeutlichen nun, dass 1. Muskelbeschwerden nur in den wenigsten Fällen tatsächlich auf eine Statintherapie zurückgeführt werden können und 2. ein vorzeitiges Absetzen das Risiko für das Auftreten einer Herzerkrankung merklich erhöht.

Die beiden Studien im Einzelnen: In der einen Untersuchung haben britische Wissenschaftler insgesamt 23 Studien mit über 150.000 Teilnehmern ausgewertet und über einen Zeitraum von mehr als vier Jahren die Häufigkeit von Muskelschmerzen unter Einnahme eines Statins oder eines Scheinmedikaments (Placebo) verglichen. Das Ergebnis: Die Häufigkeit unterschied sich insgesamt kaum. Mit Statintherapie berichteten 27,1 % der Patienten über Muskelschmerzen oder -schwäche. Mit Placebo waren es 26,7 %. Die Wissenschaftler betonen, dass Statine zwar geringfügig - vor allem im ersten Jahr der Einnahme - die Häufigkeit der Muskelbeschwerden, jedoch nicht die Schwere der Symptome erhöhten. In über 90 Prozent der Fälle seien geschilderte Beschwerden auch nicht auf die Statintherapie zurückzuführen gewesen.

In der zweiten Studie berechneten Wissenschaftler die Effekte einer frühzeitigen bzw. langfristigen Statintherapie (Standarddosis 40 mg Atorvastatin/Tag) auf die Herzgesundheit. Bekannt ist nämlich bisher zwar, dass Statine die Häufigkeit von Herzinfarkten und Schlaganfällen um etwa ein Viertel reduzieren, doch wie lange die Einnahme sinnvollerweise erfolgen sollte, ist unklar. Ein Ergebnis: Je höher das 10-Jahres-Risiko für eine Herzerkrankung ist, desto früher zeigt sich der Nutzen der Statintherapie. Wer die Therapie im Alter dann stoppt, verliert wieder einen großen Teil des Nutzens. Rechnerisch gehen z.B. bei Patienten mit einem eher geringen kardiovaskulären Risiko 73 % des Nutzens verloren, wenn eine Therapie verzögert im Alter von 50 Jahren begonnen und mit 80 vorzeitig beendet wird. Bei Patienten mit hohem Risiko für Herzerkrankungen geht mehr als ein Drittel des Nutzens verloren. (1)

Eine Studie aus Dänemark, die beim Kongress der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) vorgestellt wurde, bestätigt erneut, dass eine Covid-Impfung auch von Patienten mit Herzinsuffizienz gut vertragen wird. Im Gegenteil: Die Ergebnisse sprechen sogar dafür, dass Geimpfte ein etwas geringeres Risiko für einen vorzeitigen Tod haben. Für die Studie wurden die Gesundheitsdaten von rund 100.000 Patienten mit Herzschwäche ausgewertet. Der Fokus lag auf dieser Herzerkrankung, weil sie nachweislich das Risiko für einen schweren Verlauf einer Covid-Erkrankung mit Krankenhauseinweisung und Beatmung erhöht.

Über einen Zeitraum von drei Monaten wurde der Gesundheitszustand von Herzinsuffizienz-Patienten nach der zweiten Covid-Impfung beobachtet mit dem von Ungeimpften aus einem gleichen Zeitraum vor der Pandemie verglichen. Das beruhigende Ergebnis: Die Impfung stand in keinem Zusammenhang mit einer Verschlechterung der Herzschwäche oder dem Auftreten anderer kardialer Ereignisse wie einer Thrombose oder Myokarditis. Es war sogar so, dass die Sterblichkeit in der geimpften Gruppe im beobachteten Zeitraum geringer war als in der Vergleichsgruppe. Die Wissenschaftler folgern daraus, dass es keinen Anlass für Besorgnis gibt, dass Patienten mit einer Herzschwäche durch eine Covid-Impfung ihre Herzerkrankung verschlechtern. (2)

In einer auf dem Europäischen Kardiologenkongress 2022 vorgestellten Studie (TIME) aus England mit rund 21.000 Bluthochdruck-Patienten wurde überprüft, welchen Effekt eine morgendliche (6-10 Uhr) gegenüber einer abendlichen Einnahme (20-24 Uhr) von blutdrucksenkenden Medikamenten hat. Über einen Zeitraum von fünf Jahren wurden hierzu die Notwendigkeit einer Krankenhausaufnahme wegen Herzinfarkt oder Schlaganfall sowie die Zahl kardiovaskulär bedingter Todesfälle erfasst. Die Auswertung der Daten ergab, dass kein merklicher Unterschied zwischen den beiden Patientengruppen hinsichtlich der Häufigkeit dieser Ereignisse bestand (3,4 % bei abendlicher und 3,7 % bei morgendlicher Medikamenteneinnahme). Mit anderen Worten: Die Komplikationsrate durch hohen Blutdruck war bei morgendlicher wie bei abendlicher Einnahme der Medikamente ähnlich.

Gibt es vielleicht einen Unterschied zwischen Frauen und Männern, alten und jüngeren Patienten? Auch zwischen diesen speziellen Patientengruppen konnten die Wissenschaftler keine merklichen Effekte bei verschiedenen Einnahmezeitpunkte der Medikamente feststellen.

Ihre Schlussfolgerung: Wer Medikamente gegen hohen Blutdruck erhält, kann mit gutem Gewissen selbst entscheiden, ob er diese morgens oder abends einnehmen möchte – je nachdem wie es für ihn angenehmer und besser verträglich erscheint. Wichtiger als die Tageszeit ist nach wie vor die regelmäßige Einnahme.

In einer in Südkorea durchgeführten Studie, die beim Europäischen Kardiologenkongress 2022 vorgestellt wurde, wurde bei Über-Achtzigjährigen geprüft, welchen Einfluss regelmäßige körperliche Bewegung auf ihre Lebenszeit hat. Hierzu wurden die Gesundheitsdaten von über 7.000 Menschen über 85 Jahren (68% davon Frauen) analysiert und geschaut wie unterschiedliche Bewegungslevel (sportliche Aktivitäten und langsamen Gehen) mit der Gesamtsterblichkeit sowie Todesfällen durch Herzkreislaufkomplikationen zusammenhängen.

Die Wissenschaftler unterteilten dabei unter anderem das Bewegungspensum (Gehen mit mäßiger Geschwindigkeit) in:

  • weniger als 1 Std./Woche bis gar nicht. Das war bei 66 % der Studienteilnehmer der Fall.
  • 1-2 Std./Woche (bei 12 %),
  • 2-3 Std./Woche (bei 8,7 %) und
  • mehr als 3 Std./Woche (bei 13,3%).

 Es zeigte sich, dass – verglichen mit der Gruppe der komplett oder nahezu Inaktiven (weniger als 1 Std. langsames Spazierengehen/Woche) – die Teilnehmer der anderen drei aktiveren Gruppen einen Überlebensvorteil hatten. Ihr Risiko innerhalb der fünfjährigen Beobachtungszeit der Studie zu sterben, war um 40 % geringer als bei geringer bis gar nicht vorhandener Bewegung.

 Schlussfolgerung: Schon eine relativ geringe körperliche Aktivität (mehr als 1 Std./Woche) wirkt sich auch bei Hochbetagten noch positiv auf die Lebenserwartung aus. Daher sollten auch sehr alte Patienten (über 85 Jahre) wenigstens 1 Std./Woche körperlich aktiv sein. Der Studienleiter fasste es ganz einfach zusammen: “Gehen Sie jeden Tag mindestens 10 Minuten Spazieren!” (3)

  1. Effect of statin therapy on muscle symptoms: an individual participant data meta-analysis of large-scale, randomised, double-blind trials, Lancet, August 2022, DOI:https://doi.org/10.1016/S0140-6736(22)01545-8, ESC-Pressemitteilung: Cardiovascular protection from statins greatly outweighs the risk of muscle symptoms (escardio.org), ESC-Pressemitteilung: Study highlights lifelong benefits of statin therapy, 25.8.2022
  2. The abstract “Risk of worsening heart failure and all-cause mortality following mRNA COVID-19 vaccination in patients with heart failure: a Danish nationwide real-world safety study”, ESC Congress 2022; 26. bis 29. August in Barcelona, ESC-Pressemitteilung: COVID mRNA vaccines are safe in patients with heart failure, veröffentlicht am 22. August 2022; COVID mRNA vaccines are safe in patients with heart failure (escardio.org)
  3. ESC-Pressemitteilung: Octogenarians should walk 10 minutes a day to prolong life

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Prof. Dr. med. Thomas Meinertz
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  2. Fragen und Antworten zu Risiken durch Covid-19-Erkrankung und Impfung
  3. Hier lesen Sie eine Auswahl an aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen aus Studien, von Kongressen und Expertentagungen zum Thema Herzerkrankungen.