Herzschwäche-Medikamente

Diese Nebenwirkungen sollten Sie kennen

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Nebenwirkungen Medikamente Herzschwäche

Medikamente ge­hö­ren zu den wirk­sam­sten Mög­lich­kei­ten, um sich bei ei­nem ge­schwäch­ten Herz­mus­kel vor ei­nem wei­te­ren Nach­las­sen der Pumpkraft zu schüt­zen. Als Pa­tient soll­te man al­ler­dings gut über die ein­ge­nom­me­nen Me­di­ka­men­te in­for­miert sein, da­mit nicht un­nö­ti­ger­wei­se Ne­ben­wir­kun­gen auf­tre­ten.

Hinweis: Die folgenden Informationen sind auch für Menschen mit Rhythmusstörungen, Bluthochdruck oder Herzinfarkt/KHK von Bedeutung, da bei diesen Erkrankungen vielfach die gleichen Medikamente wie bei einer Herzschwäche zum Einsatz kommen (z. B. Betablocker Beispiele für
Betablocker:

Bisoprolol
Carvedilol
Metoprolol
Nebivolol
, ACE-Hemmer Beispiele für
ACE-Hemmer:

Benazepril
Captopril
Enalapril
Fosinopril
Lisinopril
Quinapril
Ramipril
/Sartane Beispiele für Sartane
(Angiotensin-Rezeptor-Blocker):

Candesartan
Eprosartan
Irbesartan
Losartan
Olmesartan
Telmisartan
Valsartan
, Blutdrucksenker, Entwässerungsmittel Beispiele für
Entwässerungs­mittel:


Thiazid-Diuretika
Chlortalidon
Hydrochlorothiazid
Indapamid
Xipamid

Kaliumsparende
Diuretika

Amilorid
Triamteren

Aldosteron-
antagonisten

Eplerenon
Spironolacton

Schleifendiuretika
Furosemid
Piretanid
Torasemid
).

Eine wichtige Information ist z. B., dass viele Herz-Kreislauf-Medikamente Auswirkungen auf die Elektrolyt-Spiegel im Blut haben können, wie etwa ACE-Hemmer Beispiele für
ACE-Hemmer:

Benazepril
Captopril
Enalapril
Fosinopril
Lisinopril
Quinapril
Ramipril
, Sartane Beispiele für Sartane
(Angiotensin-Rezeptor-Blocker):

Candesartan
Eprosartan
Irbesartan
Losartan
Olmesartan
Telmisartan
Valsartan
und Entwässerungsmittel Beispiele für
Entwässerungs­mittel:


Thiazid-Diuretika
Chlortalidon
Hydrochlorothiazid
Indapamid
Xipamid

Kaliumsparende Diuretika
Amilorid
Triamteren

Aldosteron-
antagonisten

Eplerenon
Spironolacton

Schleifendiuretika
Furosemid
Piretanid
Torasemid
. Falls Ihnen daher aus diesen Wirkstoffgruppen ein Medikament verschrieben wurde, sollten Sie unbedingt die regelmäßigen Blutkontrollen bei Ihrem Arzt wahrnehmen. Probleme bereiten z. B. oft zu hohe oder zu niedrige Kalium-Werte, was die Herzleistung negativ beeinflussen kann und in Extremfällen zu gefährlichen Herzrhythmusstörungen führt. Hinweis: Bewährt haben sich für die Kontrollen in vielen Fällen vierteljährliche Abstände, was individuell festgelegt werden sollte.

Zusatz-Info: Bei den Blutkontrollen wird Ihre Ärztin oder Ihr Arzt auch immer einen Blick auf die Funktionswerte von Leber und Niere werfen, über die die Ausscheidung der Medikamente erfolgt. Sollte sich eine verminderte Ausscheidungsfunktion zeigen, lassen sich die Dosierungen reduzieren, damit im Blut keine zu hohen Wirkspiegel auftreten und keine unnötigen Nebenwirkungen in Kauf zu nehmen sind.

Häufig schwarz vor Augen?

Die Senkung des Blutdrucks gehört bei einer Herzschwäche zu den wichtigsten Therapie-Prinzipien, um den Herzmuskel zu entlasten. Dies gilt besonders für die auch als Blutdrucksenker wirkenden ACE-Hemmer Beispiele für
ACE-Hemmer:

Benazepril
Captopril
Enalapril
Fosinopril
Lisinopril
Quinapril
Ramipril
, Sartane Beispiele für Sartane
(Angiotensin-Rezeptor-Blocker):

Candesartan
Eprosartan
Irbesartan
Losartan
Olmesartan
Telmisartan
Valsartan
und den neuen Angiotensin-Rezeptor-/Neprilysin-Inhibitor ARNI (Angiotensin-Rezeptor-/Neprilysin-Inhibitor):
Valsartan/Sacubitril
. Allerdings darf der Blutdruck nicht zu stark verringert werden, da sonst erhebliche Nebenwirkungen die Folge sein können, z. B. dass einem beim Aufstehen häufig schwindelig oder schwarz vor Augen wird, was zu gefährlichen Stürzen und Verletzungen führen kann. Falls Ihnen daher unter der Einnahme von Blutdrucksenkern immer wieder schwarz vor Augen wird, sollten Sie dies in der Sprechstunde unbedingt ansprechen.

Wichtig: Damit Ihr Arzt oder Ihre Ärztin Ihnen in solchen Fällen tatsächlich sinnvoll helfen kann, ist es wichtig, dass Sie Ihren Blutdruck regelmäßig zu Hause selbst messen. Denn Messungen in der Arztpraxis fallen oft zu hoch aus, was mit der völlig normalen Anspannung in einer solchen Situation zusammenhängt. Die Gefahr ist dann, dass Ihnen zu hohe Blutdrucksenker-Dosierungen verschrieben werden. Die Herzstiftung empfiehlt daher, wenigstens eine Woche vor dem Arztbesuch mehrmals über den Tag verteilt den Blutdruck selbst zu messen und die Werte zusammen mit den jeweils am selben Tag eingenommenen Medikamenten aufzuschreiben (inkl. der genauen Dosierungen) und in der Sprechstunde vorzulegen.

Achtung bei Schmerzmittel-Einnahme

Wenn Schmerzmedikamente vom sogenannten NSAR-Typ (z. B. Ibuprofen oder Diclofenac) gleichzeitig mit einem Herz-Kreislauf-Medikament aus der Gruppe der ACE-Hemmer Beispiele für
ACE-Hemmer:

Benazepril
Captopril
Enalapril
Fosinopril
Lisinopril
Quinapril
Ramipril
oder Sartane Beispiele für Sartane
(Angiotensin-Rezeptor-Blocker):

Candesartan
Eprosartan
Irbesartan
Losartan
Olmesartan
Telmisartan
Valsartan
eingenommen werden, kann dies zu einer deutlichen Beeinträchtigung der Nieren führen. Bei einer Herzschwäche sollten NSAR generell gemieden werden, weil sie die Wahrscheinlichkeit einer akuten Verschlechterung deutlich erhöhen. Falls Sie daher von Zeit zu Zeit auf eigene Faust Schmerzmittel einnehmen, sollten Sie in der Sprechstunde unbedingt überprüfen lassen, ob dabei Wechselwirkungen mit Ihren Herz-Kreislauf-Medikamenten möglich sind. Je nach Schmerz-Problematik kann Ihnen Ihre Ärztin oder Ihr Arzt oft ein anderes Schmerzmittel heraussuchen oder nicht-medikamentöse Maßnahmen zur Schmerzreduktion verschreiben.

Tipp der Deutschen Herzstiftung: Um schwierig zu behandelnde Schmerzen besser in den Griff zu bekommen, kann auch ein Termin bei einer Schmerzambulanz eine gute Empfehlung sein. Ihre Ärztin oder Ihr Arzt wird Sie beraten können, welche Schmerzambulanz für Sie in Frage kommt. Denn oft sind Schmerzambulanzen auf bestimmte Schmerzformen spezialisiert wie etwa Rückenschmerzen, Rheumaschmerzen, Tumorschmerzen, Kopfschmerzen usw.

Immer wieder Reizhusten?

Eine bekannte Nebenwirkung von ACE-Hemmern Beispiele für
ACE-Hemmer:

Benazepril
Captopril
Enalapril
Fosinopril
Lisinopril
Quinapril
Ramipril
ist Reizhusten. In den meisten Fällen ist dabei einfach Abhilfe möglich. Denn statt eines ACE-Hemmers kann auch ein Sartan Beispiele für Sartane
(Angiotensin-Rezeptor-Blocker):

Candesartan
Eprosartan
Irbesartan
Losartan
Olmesartan
Telmisartan
Valsartan
eingenommen werden. Die Wirkung ist sehr ähnlich, allerdings mit dem Unterschied, dass in der Regel kein Reizhusten auftritt. Sollte sich daher bei Ihnen unter einem ACE-Hemmer Reizhusten entwickeln, sprechen Sie dies unbedingt beim nächsten Sprechstundentermin an.

Eine weitere Nebenwirkung von ACE-Hemmern, die im Vergleich zu Reizhusten jedoch deutlich seltener auftritt, ist das sogenannte Angioödem. Dabei kann es zu Schwellungen im Hautbereich kommen, z. B. im Gesicht, an den Händen, Armen, Beinen oder Füßen. Da auch die Schleimhäute von Zunge, Rachen und Kehlkopf betroffen sein können, was teilweise mit Atemnot einhergeht, ist es trotz des seltenen Auftretens sinnvoll, von dieser Nebenwirkung zumindest schon einmal gehört zu haben und zu wissen, dass in einem solchen Notfall ohne Zeitverlust die Notrufnummer 112 gewählt werden muss.

Betablocker: Überschießende Reaktion verhindern

Wenn Sie einen Betablocker Beispiele für
Betablocker:

Bisoprolol
Carvedilol
Metoprolol
Nebivolol
einnehmen, erinnern Sie sich sicherlich noch daran, dass Ihnen Ihre Ärztin oder Ihr Arzt zu Beginn sehr niedrige Dosierungen verschrieben hat, die wahrscheinlich nur langsam über mehrere Wochen behutsam erhöht wurden. Dabei handelt es sich um ein bewährtes Vorgehen, um Nebenwirkungen zu vermeiden und dem Herz-Kreislauf-System Zeit zu geben, sich an die Wirkstoffe zu gewöhnen.

Umgekehrt sollte man einen Betablocker nicht von heute auf morgen abrupt absetzen, da sonst die Gefahr überschießender Herz-Kreislauf-Reaktionen besteht, bei denen Rhythmusstörungen, Herzrasen oder andere folgenreiche Nebenwirkungen auftreten. Aus diesem Grund sollte man Betablocker auch nicht einfach mal vorübergehend weglassen. Grundsätzlich empfiehlt die Herzstiftung, die verschriebenen Medikamente immer in ausreichender Menge vorrätig zu haben und sich frühzeitig ein neues Rezept zu besorgen, damit bei der Einnahme keine Lücken entstehen.

Hinweis: Einschleichende Dosierungen zu Therapiebeginn sind nicht nur bei Betablockern üblich. Auch bei anderen Herz-Kreislauf-Medikamenten wird oft ähnlich verfahren (z. B. bei ACE-Hemmern Beispiele für
ACE-Hemmer:

Benazepril
Captopril
Enalapril
Fosinopril
Lisinopril
Quinapril
Ramipril
, Sartanen Beispiele für Sartane
(Angiotensin-Rezeptor-Blocker):

Candesartan
Eprosartan
Irbesartan
Losartan
Olmesartan
Telmisartan
Valsartan
bzw. Blutdrucksenkern). Neben der behutsamen Gewöhnung an die Wirkstoffe hat dies zudem den Vorteil, dass sich eventuelle Nebenwirkungen wie etwa Elektrolyt-Verschiebungen in einem frühen Stadium erkennen lassen und unkompliziert Abhilfe möglich ist.

Schwellungen der Brust

Unter dem Aldosteron-Antagonisten Spironolacton kann es sowohl bei Frauen als auch bei Männern zu schmerzhaften Schwellungen der Brust kommen. In vielen Fällen lässt sich problemlos auf den sehr ähnlichen Wirkstoff Eplerenon umsteigen, der ebenfalls ein Aldosteron-Antagonist ist, aber in der Regel keine Probleme im Brustbereich verursacht. Wichtig ist daher, dass man eine eventuelle Schwellung der Brust in der Sprechstunde auch tatsächlich anspricht, und die Beschwerden nicht für sich behält.

Fazit: Mit etwas Grundwissen können bei Herz-Kreislauf-Medikamenten viele Nebenwirkungen auf einfache Weise verhindert werden. Dabei sollte man nicht vergessen, dass Herzschwäche-Medikamente die Lebensqualität meist entscheidend verbessern. In vielen Fällen lassen sich z. B. deutliche Steigerungen der Leistungsfähigkeit erzielen, Beschwerden spürbar verringern und unnötige Klinikaufenthalte aufgrund von Verschlechterungen der Erkrankung verhindern.

•••

Sonderband-HerzschwächeEmpfehlung der Deutschen Herzstiftung: Was Menschen mit einer Herzschwäche wissen sollten, fasst der umfangreiche ➞ Herzstiftungs-Ratgeberband zum Thema Herzschwäche zusammen (inkl. was Betroffene hinsichtlich Ernährung, Sexualität und Urlaubsreisen beachten müssen).


Prof. Dr. med. Thomas Eschenhagen

Wissenschaftliche Beratung: Professor Dr. med. Thomas Eschenhagen ist Mit­glied im Wis­sen­schaft­li­chen Bei­rat der Deut­schen Herz­stif­tung, Di­rek­tor des In­sti­tuts für Ex­pe­ri­men­tel­le und Kli­nische Phar­ma­ko­lo­gie und To­xi­ko­lo­gie am Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum Ham­burg-Ep­pen­dorf und Vor­stands­vor­sit­zen­der des Deut­schen Zen­trums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK).

(Redaktion: Dr. med. Karl Eberius)

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Bislang 178 Kommentare zu diesem Herzstiftungs-Beitrag

Evelyne aus Filderstadt (01.10.2018): Jeder Mensch geht davon aus, mit Medikamenten die Lebensqualität zu verbessern. Ich habe gerade sehr starke Probleme durch Lercandipin wovon ich morgens 10 mg zu Irbesartan 300/25 mg einnehme. Ich kann mich immer weniger bewegen, da ich sehr starke Muskelschmerzen habe und vom Liegen auch nur unter Schmerzen wieder hochkomme. Meine Hausärztin hat leider nur sehr wenig Ahnung von Bluthochdruck. Wo könnte ich den meinen Blutdruck mal durch andere Medikamente einstellen lassen? Also, meine Lebensqualität leidet massiv.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Annegret M. (06.09.2018): Ich nehme seit knapp 1 Jahr ACE-Hemmer, Betalocker usw., was so nach einem Infarkt (4 Stents) genommen werden muss. Ich fand den Artikel hilfreich. Jedoch mein größtes Problem ist die Müdigkeit bzw. Antriebslosigkeit. Hat man dazu Erfahrungswerte und was kann man tun? Bin täglich draußen mit dem Hund, werden schon mal 2-3 Stunden Spaziergänge, die ich problemlos schaffe. Immer Sport getrieben.

Sonja M. aus Hannover (25.08.2018): Ich nehme seit Jahren ACE-Hemmer und Betablocker wegen HOCM, trotz niedrigem Blutdruck! Gibt es Erfahrungswerte, dass die Medikamente massive Einschlafstörungen sowie erhöhte Reizbarkeit verursachen?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

N. aus Tuttlingen (25.08.2018): Bei dieser Rubrik vermisse ich das Medikament Procoralan 5 (Ivabradin). Mit einfachen Worten: Es senkt die Herzfrequenz. Es wurde mir wegen meiner Herzmuskelschwäche nach NYHA 2-3 im Herzklinikum Bad Krozingen verschrieben.

D. aus Arnstadt (23.08.2018): Die Informationen sind sehr interessant, besonders die eventuellen Nebenwirkungen. Der Hausarzt hat sehr wenig Zeit für mich.

P. aus Buhla (18.08.2018): Die Erklärungen fand ich sehr informativ, da sie auch für Laien verständlich sind.

Rainer H. aus Neuss (14.08.2018): Sehr gute Beschreibung der Nebenwirkungen.

Karlheinz M. aus Kirrlach (29.07.2018): Die Erklärungen sind für den Laien sehr verständlich.

Barbara aus Bremen (13.07.2018): Vieles weiß Frau nicht und wundert sich dann.

Ursel S. aus Mönkeberg (18.06.2018): Sehr verständlich für den Laien erklärt. Danke für die Information. Leider von den behandelnden Kardiologen nicht erklärt. Gut, dass es die Herzstiftung gibt.

Hans Joachim W. aus Dabendorf (07.06.2018): Die Hinweise sind einfach immer super und zum Verständnis in "Otto Normalverbraucher-Sprache“. Deshalb bin ich froh, Mitglied dieser Stiftung zu sein.

Erich P. aus Nürnberg (07.06.2018): Das Schlimme ist meiner Erfahrung nach, dass jeder Arzt Medikamente verschreibt, die Dosis aber nicht mehr kontrolliert. Im Übrigen wissen die Ärzte manchmal gar nicht, was mitbehandelnde Kollegen bereits verordnet haben - außer der Patient führt einen eigenen Medikationsplan.

Helga E. aus Schmalkalden (25.05.2018): Ich habe wieder mit großem Interesse den Artikel gelesen. Ich habe große Probleme mit dem Gewicht durch die Wassereinlagerungen. Nehme auch Tabletten. Vielen Dank für Ihre Informationen.

Elke D. aus Vilgertshofen (20.05.2018): Immer wieder eine Beruhigung, wenn man sich gut informieren kann ...

Ohne Namen (14.05.2018): Medikamente sollten noch benannt und mit den wichtigsten Nebenwirkungen aufgeführt werden.

G. - K. aus Siegburg (12.05.2018): Die Atemnot unter Betablocker kann sogar die Symptome haben ähnlich einer COPD, ist meine Erfahrung.

Ohne Namen aus Travemünde (11.05.2018): Ratsam wäre vielleicht die Nennung der Medikamente mit den oft auftretenden Nebenwirkungen. Man kann die Gruppe dann besser erkennen und beachten!

Hye Sook L. aus Wolfratshausen (11.05.2018): Ich bin 67 Jahre alt. Ich hatte im März wieder einen Herzinfarkt, obwohl meine Laborwerte gut eingestellt waren. Ich habe LDL 84 und RR war durchschnittlich 110/60. 158cm groß und 52 kg wiege ich. Ich habe jeden Tag eine Stunde durchschnittlich Sport gemacht, dennoch hatte ich einen Herzinfarkt. Ich bin manchmal fassungslos, was sollte ich noch beachten, damit ich einen Herzinfarkt vermeiden kann?

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Heidrun L. aus Elmshorn (11.05.2018): Ich habe schon viel gelernt bei Ihnen. Es war auch dieses Mal etwas dabei. Ich war manchmal auch so leichtsinnig und habe mein Wissen in der Sprechstunde verwendet. Das war dann allerdings weniger erwünscht. Man wird schon mit vielem oft ziemlich alleine gelassen.

Günter H. aus Köln (11.05.2018): Danke für die Informationen, die mir sehr, sehr geholfen haben. Hatte vor einem Monat eine große Herzoperation.

Rainer v. B. aus Bad Krozingen (11.05.2018): Zur Aufzeichnung und Übermittlung meiner Blutdruckwerte verwende ich auf Empfehlung meines Hausarztes eine App. Hier werden die Daten von 7, 30 oder 90 Tagen übersichtlich dargestellt und können als PDF-Datei per Mail verschickt werden.

Catrin E. aus Pego (22.04.2018): Sehr nützliche Hinweise. Vielen Dank dafür!

Ohne Namen aus der Schweiz (17.04.2018): Herzlichen Dank für die wertvollen verschiedenen Artikel. Die Deutsche Herzstiftung war für mich schon oft hilfreich und hat mich bestimmt schon vor grösserem Schaden beschützt. So kann man feststellen, ob etwas harmlos oder ernst ist. Toll,dass es die Herzstiftung gibt.

Michael T. aus Fürth (15.04.2018): Danke – Danke.

Detlef V. - W. aus Kierspe (10.04.2018): Hatte innerhalb einer Woche in 2012 drei Verschlüsse am Herzen. Die Einstellung mit Medikamenten gestaltete sich sehr mühsam. Die Nebenwirkungen einzelner Medikamente waren gravierend! Seit etwa 2 Jahren sind die blutdrucksenkenden und herzschonenden Medikamente endlich kompatibel und verträglich! Leider nur vorübergehend: Dank der Rabattverträge zwischen Krankenkassen und Pharmaherstellern findet bei mir ein häufiger Wechsel der Medikamente statt. Da sich die "Rezepturen" der jeweiligen Hersteller hinsichtlich der "Füllstoffe" unterscheiden, treten nun wiederum häufig Unverträglichkeiten auf, die zum Teil sehr gravierend sind und das Herz stark negativ belasten. Nicht nur das Herz, auch die Psyche leidet! Um den vorbeschriebenen negativen Vorgang zu umgehen, konnte bisher der Arzt den Vermerk "aut idem" für das "gut eingestellte" Medikament auf dem Rezept anbringen. Nun ist es leider so: mein Arzt weigert sich, den Vermerk anzubringen - die Krankenkasse gibt die Richtlinien vor und der Arzt hat da wohl kaum Spielraum. Der Leidtragende ist der Patient, der mit seiner schweren Erkrankung schon genug Probleme hat. Wie heißt es doch so schön: den Letzten beißen die Hunde". Fazit für mich: Da helfen alle computergesteuerten Programme zur Findung der Kompatibilität von Medikamenten wenig, wenn hier solche Regelungen zwischen Ärzten und Krankenkassen sowie Krankenkassen und Medikamentenherstellern bestehen. Allen Patienten, die ähnlich schlechte Erfahrungen mit der Medikation gemacht haben und noch machen, möchte ich noch einen Tipp geben, sofern dies finanziell für sie möglich ist: Auf das altbewährte Medikament bestehen und ein Privatrezept ausstellen lassen. Das Medikament selbst bezahlen. Anschließend Rezept und Quittung an die Krankenkasse schicken mit der Bitte, nach Abzug der Rezeptgebühr und des Rabattverlustes, den Differenzbetrag zurück zu überweisen.

Ohne Namen aus Frankreich (08.04.2018): Ich bin 75 Jahre alt, Frau, wohnhaft in Frankreich. Seit 1 Jahr stehe ich unter TRIATEC 5mg 2x/Tag, erreiche damit Durchschnittswerte von 140/95/70. Ist das zu hoch? Wenn ja, welche Lösung würden Sie vorschlagen? 175cm/83 kg, BMI 20/25. Noch nie eine Diät eingehalten. Betreibe Sport, gesunde Ernährung und außer TRIATEC, noch nie Medikamente eingenommen. Ich erwarte mit Interesse Ihre Antwort - die mich nicht unbedingt zu mehr Medikamenten führen sollte.

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Werner B. (05.04.2018): Dürfen Tabletten geteilt werden und, wenn ja, wie erkenne ich das ohne die Wirkung herabzusetzen? Ich bitte um Ihre Antwort.

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Ohne Namen aus Pulheim (02.04.2018): Ich habe eine Schwellung am linken Brustbereich festgestellt, und die Physiotherapeutin auch Veränderungen dort. Als ich bei Hausarzt (Vertretung) war, konnte diese kaum was feststellen. Sie fragte jedoch, ob meine linke Brustmuskulatur stärker als die rechte ausgeprägt sei. Sie gab mir dann den Rat, ein Brustzentrum zu besuchen. Ich bin männlich und 60 Jahre alt. Nehme Aspirin 100, Candesartan und seit Januar noch Moxonidin, zudem Schmerzmedikamente und Blutfettsenker.

A. aus Dresden (01.04.2018): Die Aussagen sind sinnvoll. Ich habe zusätzlich COPD mit entsprechenden Sprays. Zur Prüfung der langjährigen KHK (3 Bypässe) wurde eine Szinti mit anschließendem Herzkatheder (+ 2 Stents) durchgeführt. Aus der Dokumentation ist ersichtlich, dass die Kardiologen meinen Medikamentenplan kennen. Meine Medikamente erscheinen mir zu üppig. Ein externer Arzt äußerte sich, sie könnten meinen normalen Blutdruck gar nicht messen. Der Hausarzt meinte, man müsste die jahrelangen Einnahmen von Torasemit, Pantoprazol 20 wenigstens zeitweise absetzen. Unklar ist für mich, was mit Ramipril, Metoprololsuccinat, Simvastin ist. Der Pulmologe hat Ventolair auf einen Hub reduziert! Gibt es Pharmakologen die eine komplexe Beurteilung durchführen können? Eine Rücksprache mit der KK führte zu keinem Ergebnis. Die Medikamentenliste ist nicht vollständig. Ich bin 79.

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Peter K. aus Mittenwalde (23.03.2018): Sehr gut. Vielen Dank. Wie immer sehr hilfreich.

Egon H. B. aus Bremen (22.03.2018): Ihre Hinweise veranlassen mich, beim nächsten Arztbesuch gezielte Fragen zu stellen.

Wolfgang N. aus Albersdorf (22.03.2018): Als langjähriger Patient mit koronarer Herzerkrankung (mehrere Stents), bin ich Ihnen dankbar für die Information, denn meine Medikamente (ASS, Atorvastatin, 1/2 Atacand und Ezetrol) gehören wohl nicht zu den problematischen, von Ihnen genannten Medikamenten.

Henning B. aus Rastenberg (21.03.2018): Mein Hausarzt sagt, dass der Kaliumspiegel in der Hausarztpraxis nicht messbar sei. Das ginge nur in einem Krankenhaus mit eigenem Labor, wo die Analyse zeitnah erfolgt.

Dr. Ulrike L. aus Osnabrück (20.03.2018): Vor allem die Wechselwirkungen mit Schmerzmedikamenten vom sogenannten NSAR-Typ sind auch vielen Orthopäden nicht bekannt. Das ist lästig und unangenehm, wenn man besserwisserisch sich gegen diese Mittel "wehren" muss, aber wenn man es nicht tut, kann es auch gefährlich werden.

Hans-Joachim B. aus Mosbach (20.03.2018): Der Artikel ist gut. Es sind immer wieder Hinweise, die einem helfen oder einem erklären, weshalb was so ist oder eine Ursache hat.

Dr. Horst F. aus Berlin (19.03.2018): Sehr verständlich und hilfreich.

Marie aus Herne (19.03.2018): Informativ und hilfreich, wie immer. Danke.

Egon G. aus Waghäusel (19.03.2018): Ich finde diese Kommentare sehr gut. In der Arztpraxis fehlt es meiner Meinung an der Zeit, mit den einzelnen Patienten zu sprechen.

Dorothea T. aus Oberhausen (19.03.2018): Nicht alle hier aufgeführten Nebenwirkungen werden vom behandelnden Arzt erklärt. Auch werden nicht immer alle notwendigen Blutwerte untersucht. Das ist meine Erfahrung.

Karl Heinz aus Münster (19.03.2018): Ich bin erst seit kurzem Mitglied der Herzstiftung. Ich bin sehr dankbar für diese qualifizierten Informationen per WhatsApp. Da werde ich immer in kleinen Dosierungen mit Informationen versorgt. So fällt es mir leichter, auf mich aufzupassen. Vielen Dank dafür.

Uwe W. aus Hanau (18.03.2018): Es gibt meiner Meinung nach zu wenig Aufklärung über die Medikamente und über die Alternativen dazu von den Ärzten.

Monika aus Überlingen (18.03.2018): Auch für mich ein interessanter Beitrag. Ich bin interessiert, welche evtl. Nebenwirkungen bei dauerhafter Einnahme von Gerinnungshemmern, z.B. Eliquis, auftreten können und ob Langzeit-Erfahrungen vorliegen? Nach erfolgreicher Kardioversion in Konstanz 2014 Einnahme, nehme ich täglich 2 x 5 mg Eliquis. Bislang keine Nebenwirkungen erkennbar.

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Achim aus Überlingen (18.03.2018): Nach früherer Verwendung von HCT, nun seit mehreren Jahren verschrieben: Spironolacton mit dem Hinweis: Bei kaliumsparenden Diuretika kann es (auch bei Männern) zu schmerzhaften Schwellungen der Brust kommen, bis heute keine Schwellungen der Brust, aber Schwellungen in den Knöchel-Bereichen. Betablocker (Bisoprolol 1,5 mg/Tag) erfolgreich (ohne Nebenwirkung). Schmerzmedikamente vom sogenannten NSAR-Typ (= Diclofenac) werden nur als Gel verwendet.

Wilfrid H. aus Hänigsen (18.03.2018): Ich habe vor 2 Jahren eine Aortendissektion mit anschließendem Kompartmentsyndrom, 2 Schlaganfällen, einem Herzinfarkt und 2 Lungenembolien gehabt. Ich bin in der MH Hannover operiert und auf Tabletten eingestellt worden. Die weitere Betreuung übernahmen der Hausarzt und der Kardiologe. Ich habe von Anfang an die "volle Dröhnung" an Medikamenten bekommen. Mit der Zeit habe ich einen zu niedrigen Blutdruck bekommen, sodass mir schwindelig war. Beide Ärzte haben sich bei den Vorerkrankungen nicht getraut, meine Medikamente zu reduzieren. Dann habe ich mich u.a. bei Ihnen informiert und habe langsam, Schritt für Schritt Tabletten halbiert und auch teilweise weggelassen. Resultat: ich nehme weniger Medikamente und mir geht es viel besser. Wenn die Schmerzen zu stark werden, nehme ich Ibu 600 ein. Mir geht es (den Umständen entsprechend) gut, ich habe keine Nebenwirkungen.

Albert D. aus Köln-Seeberg (18.03.2018): Kommentar sehr gut. Tabletteneinnahme und Absetzung müssen immer mit dem zuständigen Arzt abgesprochen werden.

Hanna N. aus Tuttlingen (18.03.2018): Ich habe Herzmuskelschwäche mit NYHA 2-3. Nach einer Herzkatheteruntersuchung (alle Herzkranzgefäße frei), bekam ich ein recht neues Medikament: Ivabradin = Procoralan 5 mg (1 - 0 - 0). Ich bin nicht sicher, ob es gut ist, mit 78 Jahren die Herzfrequenz unter 70 zu senken. Gibt es Erfahrungswerte mit dem Medikament?

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Brigitte F. aus Fuessen (18.03.2018): Der oben angeführte Artikel ist sehr interessant, wichtig und hilfreich

Edith G. aus Goldbach (18.03.2018): Auch durch die Infos der Deutschen Herzstiftung kann ich gut mit meiner Herzerkrankung leben und, nach einem Anfangsbefund von 30% Pumpleistung, bin ich mittlerweile wieder bei ca. 55%, was schon als annähernd normal gilt bei dilatativer Kardiomyopathie. Danke dafür!

Ingrid M. aus Waldems (18.03.2018): Sehr hilfreich. Leider werden Blutanalysen nicht vierteljährlich von meinem Hausarzt angeboten. Es ist daher schwierig, die exakte Kaliumhöhe bzw. Einnahme zu bestimmen.

Kay F. aus Norderstedt (18.03.2018): Für jemanden, der sich mit seinem Krankheitsbild nicht beschäftigt, bestimmt interessant.

G. aus Leverkusen (17.03.2018): Dass das Entwässerungsmittel in den blutdrucksenkenden Medikamenten Einfluss auf die Kaliumwerte hat, war mir klar, aber ich wusste nicht, dass man Leber- und Nierenwerte regelmäßig kontrollieren soll.

Kerstin (17.03.2018): Die Information ist hilfreich, weil mein Arzt mich zum Beispiel nicht über die Nebenwirkungen von Bisoprolol informiert hat. Seit ich regelmäßig hochdosiertes Magnesium dazu nehme (Eigenmedikation), ist das Stolpern besser geworden.

Stefan H. aus Kronberg (17.03.2018): Sehr verständlicher Artikel. Habe Schrittmacher, Aortenklappenersatz und Bypässe. Besonders das Achten auf den Kaliumspiegel, aber auch auf andere Blutwerte, war und ist bei mir wichtig. Seit der Bypass-OP im Sept.2017 bin ich extrem wetterfühlig geworden, Schwäche, Übelkeit, Unruhe, hoher Blutdruck. Ist das noch normal?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Hans-Joachim L. aus Magdeburg (17.03.2018): Danke für die Informationen zu den Zusammenhängen der Medikamente mit den Nebenwirkungen. Meine Kardiologin hat z.B. das Spironolacton durch Eplerenon ausgetauscht. Der Erfolg ist spürbar. Da ich in letzter Zeit Ödeme in den Beinen, Luftmangel, Kurzatmigkeit beim Treppensteigen und beim Gehen verspüre, habe ich mich entschlossen, die OP an der Herzklappe durchführen zu lassen. Der Vortrag der Prof. Braun-Dullaes (korrespondierendes Mitglied der Herzstiftung) und Prof. Wippermann, beide Uni-Klinik Magdeburg, haben mich dazu überzeugt. Hinzu kommen noch die hier veröffentlichten Erfahrungen von Patienten.

Rita G. aus Mühlheim (17.03.2018): Ich wusste z.B. nicht, dass man Sartane und NSAR nicht kombinieren sollte. Das ist für mich sehr wichtig, weil ich zeitweise auch schlechte Leber- und Nierenwerte habe. Mein Arzt hat nie darüber gesprochen, und meine Blutwerte werden selten öfter als einmal pro Jahr kontrolliert.

Karin P. aus Salzburg (17.03.2018): Ist das richtig verstanden, dass Ibuprofen nur in Wechselwirkung mit anderen Medikamenten ein Herzrisiko darstellt? Oder ist es grundsätzlich fürs Herz gefährlich?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Mike H. aus Augsburg (16.03.2018): Bin von ACE-Hemmer auf Losartan Atid umgestiegen (nach Reizhusten). Danke für die GUTEN TIPPS in den Newslettern!

Ohne Namen (16.03.2018): Wie immer, ein sehr informativer Bericht. Vielen Dank. Nur schade, dass viele Herzpatienten nicht über einen Internetanschluss verfügen. Den einen oder anderen Artikel kopiere ich und gebe ihn an einen bekannten Herzpatienten weiter.

Horst L. aus Aindling (16.03.2018): Ich habe diese Information auch meiner Hausärztin weitergeleitet, weil ich weiß, dass sie sich sehr diesen Themen und ihren Patienten annimmt.

Manfred S. aus Obertraubling (16.03.2018): Ihr Kommentar war für mich hilfreich!

Frank R. aus Waldkraiburg (16.03.2018): Vielen Dank für die sehr verständlich formulierten Informationen. Da ich nächste Woche zu meiner vierteljährlichen Konsultation muss, werde ich ab heute öfter meinen Blutdruck messen.

Horst H. W. aus Glückstadt (16.03.2018): Dank für Ihre Mühe und Unterstützung; denn Ihre Informationen sind verständlicher als das Augenpulver des „Waschzettels“. Und die kurzen Sprechstunden beim Hausarzt lassen Fragen und Kenntniserweiterung nur schwer zu, weil mein Dr. so schnell schon wieder zur Verabschiedung steht. Die geringe Nebenwirkung Reizhusten kann ich ertragen, von weiteren zu wissen und sie nicht zu haben, beruhigt.

Waltraud S. aus Lobbach (16.03.2018): Sehr hilfreich, man sollte sich deshalb unbedingt daran halten!

Jürgen R. aus Stuttgart (16.03.2018): Ich finde den Kommentar sehr gut, nur sollten ihn auch die Hausärzte lesen! Mein Hausarzt macht wohl alle 3 Monate eine Blutuntersuchung, aber die hat nichts mit der von Ihnen beschriebenen zu tun!

Annemarie H. aus Krefeld (16.03.2018): Habe voriges Jahr einen Defibrillator eingesetzt bekommen, da meine Luft sehr knapp war. Nun geht es aber schon viel besser, aber Wunder darf man auch nicht erwarten. Bin aber sehr zufrieden und kann das Augusta Krankenhaus in Düsseldorf mit gutem Gewissen weiterempfehlen.

Lea T. aus Linz (16.03.2018): Eigentlich ja und nein, wie verhält es sich mit Aspirin protect 100 und den Wechselwirkungen?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Michael M. aus Berlin (16.03.2018): Brustschwellung bei Einnahme von Spironolacton: Ich nehme das Medikament und habe starke Brustschmerzen, die mich auch an Angina-pectoris-Symptome erinnern.

Erich Z. aus Fensterbach (16.03.2018): Dieser Artikel ist für mich sehr interessant. Würde mir aber die wesentlichen Punkte in einer Tabelle zusammengefasst wünschen, um z. B. beim Arzt die Übersicht leichter behalten zu können.

Uwe B. aus Weinsberg (16.03.2018): Viele beschriebene Krankheitsbilder oder Auswirkungen der Herzschwäche habe ich selbst schon erlebt und nach Rücksprache mit meinem Kardiologen klären bzw. korrigieren können.

Manfred aus Hanau (16.03.2018): Leider ist die Wirklichkeit nicht so, wie es angeraten wird, zumindest ist das meine Erfahrung. Ich nehme Valsacor 320, Metoprolol 100, Lercanidipin 20, Nitrendipin 10, Moxonidin 0,3, Atorvastatin 20, Pradaxa 150, Torasemid 10, Prothyrid, Spiriva und Foster. Meine letzte Blutentnahme war 2016. Angeblich ist es wegen der Kostenbremse nicht mehr möglich, in gewissen Abständen Blut abzunehmen. Man muss erst ernsthafte Probleme haben.

Marianne aus Bad Oeynhausen (16.03.2018): Diese Informationen sind soooo hilfreich, habe selbst sehr schlechte Erfahrungen mit einem Medikament hinter mir. Aussage des Kardiologen, nachdem ich 2,5 Monate auf einen Termin gewartet hatte: Warum haben Sie es nicht einfach abgesetzt?

Rita N.-Z. aus Hamburg (16.03.2018): Vor einiger Zeit hat ein Arzt im Cardiologicum meinem Hausarzt empfohlen mich von Isoptin auf Metropolol 95 mg und Candesartan 8 mg umzustellen, was er auch gemacht hat. Aber nicht einschleichend, wie empfohlen, sofort die volle Dosis, morgens und abends je eine Tablette. Mir ging es immer schlechter, keine Kraft mehr, kein Essen und Trinken und dann dreimal bei vollem Bewusstsein vom Stuhl gerutscht. Ich denke, dass ich zu schnell umgestellt wurde. Hoher Kaliumgehalt! Vieleicht kann man Patienten davor warnen. Mit freundlichen Grüßen Rita N.-Z.

Martina L. aus Aguascalientes / Mexico (16.03.2018): Ich suche schon ein paar Jahre im Internet Information zu Blutniedrigdruck. Ich habe Herzrhythmusstörungen und seit 2015 einen Schrittmacher bekommen. Leider gibt es hier keine Erfahrung mit diesen Herzkrankheiten, sodass auch viele Facharztbesuche nichts nützen. Von Anfang an bekam ich Medikamente, aber mit fürchterlichen Konsequenzen. Alle Medikamente haben bei mir nur für mehr Niedrigdruck gesorgt und der Schrittmacher lief stellenweise permanent. Erst als ich dann selbständig alle Medikamente abgesetzt habe, wurde es etwas erträglicher. Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Ernährung hauptsächlich etwas damit zu tun hat. Aber es gibt keine Information über einen ähnlichen Fall. Ich lebe jetzt seit 30 Jahren in Mexico und seit 22 Jahren auf einer Höhe von fast 2000 Metern in Aguascalientes. Leider ist es mir aus finanziellen Gründen nicht möglich, mich in einem anderen Land untersuchen zu lassen. Gerne würde ich mich über Hilfestellung sehr freuen.

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Traugott aus Ostwestfalen (15.03.2018): Ihre Ausführungen waren für mich hilfreich, meine eigene Situation bezüglich Medikamenteneinnahmen besser zu verstehen und einzuordnen. Danke dafür und weiter so.

S. R. aus dem Kreis Herford (15.03.2018): Danke für Ihre Info. So kann ich etwas kompetenter mit meinem Arzt sprechen.

Jutta aus Bodenheim (15.03.2018): Danke für die aufschlussreichen Informationen.

Weber aus Holzheim (15.03.2018): Sehr aufschlussreich.

Andrea T. aus Ottweiler (15.03.2018): Ich hatte im Jahr 2006 einen Herzinfarkt und nehme seit der Zeit Hemmer, Blutdrucksenker und Cholesterinsenker. Seit der Einnahme habe ich 10 kg zugenommen und komme nicht mehr runter. Habe schon viel versucht. Was kann ich tun, da mir auch die Luft durch COPD knapp ist?

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Mark K. aus Krefeld (15.03.2018): Sehr informativ und gut geschrieben. Hilfreich für alle die, die wie ich auf derartige Medikamente angewiesen sind und mit Nebenwirkungen zu tun haben.

Holger S. aus Rheurdt (15.03.2018): Sehr gut gemachter, informativer Artikel! Ich habe tatsächlich einige meiner Probleme wiedergefunden, danke für verständlich beschriebene Zusammenhänge, die mir teilweise noch unbekannt waren.

P. aus Freiburg (15.03.2018): Mein Kardiologe hat einen recht guten Befund erstellt, damit waren seine Dienste wohl beendet. Keine Anweisung bezüglich einer Blutwerte-Kontrolle od. ähnliches an den Hausarzt. Der Hausarzt hat zu keinem Zeitpunkt irgendeine Kontrolle vorgenommen. Jetzt, nach Erhalt Ihrer div. Rundschreiben, habe ich mehr Ahnung. Letzte Woche hatte ich einen Blackout und stürzte vom Sessel auf den Boden, es geht mir nach 10 Mon. so schlecht, dass ich das Haus nicht mehr verlassen kann, wegen Schwindel, Luftnot und einer bleiernen Müdigkeit. Der Hausarzt hat sich jetzt auf mein Verlangen hin wenigstens um einen stationären Aufenthalt im Herzzentrum Bad Krozingen gekümmert. Danke für Ihre Infos.

Ingo B. aus Mönchengladbach (15.03.2018): Hilfreich wäre es die Namen der Medikamente zu erwähnen.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar.
Wenn Sie mit dem Mauszeiger über die im Text genannte Medikamentenklasse fahren, erhalten Sie automatisch eine Liste mit den Arzneimitteln, die darunterfallen. Herzliche Grüße, Ihre Deutsche Herzstiftung

Helmut R. aus Neunkirchen-Seelscheid (15.03.2018): Eine gute Beschreibung über mögliche Nebenwirkungen und auch für einen Nichtmediziner gut verständlich!

Georg aus Rheinhessen (15.03.2018): Fand ich wirklich interessant und sehr hilfreich, gerade wenn es um die Auswahl der zusätzlichen Medikamente geht.

Jürgen H. aus Ilvesheim (15.03.2018): Hallo, danke habe ergänzende Infos erhalten, vor allem sehr, sehr übersichtlich dargestellt.

Heidemarie O. aus Nordhorn (15.03.2018): Sehr gute und hilfreiche Information.

Ohne Namen (15.03.2018): Die Sache mit dem Reizhusten betrifft mich, und ich wusste den Zusammenhang mit ACE-Hemmern nicht. Werde meinen Arzt darauf ansprechen.

Joachim S. aus Guben (15.03.2018): Ein interessanter Beitrag. Mich persönlich würde sehr interessieren, welche evtl. Nebenwirkungen bei dauerhafter Einnahme von Gerinnungshemmern, z. B. Eliquis, auftreten können und ob da jemand seine Erfahrungen vermelden kann. Nach erfolgreicher Kardioversion wurden mir täglich 2 x 5 mg Eliquis verschrieben. Bislang verspüre ich aber keine Nebenwirkungen.

Wiltrud M.-G. aus Lorch (15.03.2018): Mit den Herzmedikamenten habe ich sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Obwohl ich im Schnitt einen Blutdruck von 115/68 habe, bekam ich nach meinem Herzinfarkt ohne Einschleichen zwei Blutdrucksenker (Ramipril 2,5 und Metoprolol 2 x 47,5) verschrieben. Ich konnte nicht mehr schlafen, hatte Kreislauf- und Herzprobleme. Der Herzinfarkt war zwei Tage nach der Wurzelbehandlung eines vereiterten Zahnes aufgetreten, nachdem ich schon fast vier Wochen trotz Zahnarztbesuches Zahnschmerzen hatte. Da die Schmerzen nach der Wurzelbehandlung anhielten, nahm ich Ibuprofen, was ich vorher vermieden hatte. Die Medikation von ASS (bei Helicobacter-Befall) verursachte bei mir ein Magengeschwür. Brilique (2 x 90) führte zu Nasenbluten und blauen Flecken am ganzen Körper. Möglicherweise waren die Nebenwirkungen so stark, weil die Medikamente dem Leitbild entsprachen, aber nicht meiner individuellen Situation. Im Belastungs-EKG erreichte ich wesentlich bessere Werte als bei meinem Alter zu erwarten wäre. Hilfe bekam ich weder von meinem Hausarzt noch von meiner Kardiologin, so dass ich gezwungen war, die Medikation – mit viel Angst verbunden – selbst „einzustellen“. Mit freundlichen Grüßen, Wiltrud M.-­G.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Da Ihr Fall recht komplex erscheint, möchten wir Ihnen empfehlen, sich an die »Sprechstunde der Herzstiftung zu wenden. Mit herzlichen Grüßen, Ihre Deutsche Herzstiftung

Hans-Ulrich J. aus Bad Orb (15.03.2018): Danke an Gisbert aus Dresden und Ihren Hinweis dazu. Nun habe ich es auch begriffen und der Beitrag ist verständlich.

Karl S. aus Monheim (15.03.2018): Ein hervorragender Artikel zu den gängigen Herzschwäche-Medikamenten, denn in den Praxen ist für Erklärungen meist die Zeit nicht vorhanden. Danke für die gute Info.

H. J. (15.03.2018): Sehr geehrte Damen und Herren, Ihre Informationen sind auch für Laien verständlich. Aufgrund meiner eigenen Erfahrungen frage ich mich jedoch, ob jeder Arzt sich freut, wenn ein Patient eine vierteljährliche Blutuntersuchung wünscht. Ihre Informationen lese ich immer – danke.

W. N. aus Braunschweig (15.03.2018): Wie immer sehr interessant und hilfreich. Vielen Dank dafür.

Johann J. aus Hinterbrühl (15.03.2018): Ein sehr hilfreicher Beitrag. Danke!

Bernd B. aus Berlin (15.03.2018): Ich kann nur jedem Herzgeschädigten dringend zu einer kontinuierlichen, täglichen Blutdruck- und Pulsmessung raten. Das dazu erforderliche Gerät ist in jeder Apotheke für ca. 40,- Euro erhältlich. Die täglichen Schwankungen zeigen deutlich die Unzulänglichkeit einer gelegentlichen Hausarzt-Einzelmessung und sind eine gute Basis für die Gespräche mit dem Kardiologen.

Wolfgang U. aus Euskirchen (15.03.2018): Ich finde die regelmäßigen Informationen der Herzstiftung für mich als Herzkranken äußerst wichtig. Bei mir verursachte der Beta-Blocker Bisoprolol 5 mg Schuppenflechte und, da ich auch noch unter COPD leide, Atemnot. Durch die Umstellung auf Metoprolol 47,5 mg wurden die Beschwerden langsam geringer. Wichtig ist also immer die Beipackzettel genau zu lesen und die Wirkung des Medikaments an sich genau zu beobachten. Der Arzt sieht einen nur für kurze Zeit, daher muss ich als Patient ihm die Beschwerden mitteilen.

Horst H. aus Finnentrop (15.03.2018): Sehr gut beschrieben und sehr verständlich.

Heinz M. (15.03.2018): Sehr präzise und verständlich geschildert!

Frank M. aus Norderstedt (15.03.2018): Habe Reizhusten, oft Kaliummangel.

Udo G. aus Hagen (15.03.2018): Ich habe im Juli 2000 einen Hinterwand-Infarkt erlitten, habe im September 2000 3 Bypaesse bekommen. Zurzeit nehme ich Metoprolol 50 mg und den Blutdrucksenker Enalapril 20 mg. Nachdem ich seit ca. einem Jahr Angina pectoris habe, hat mir der Kardiologe Molsidomin 8 mg verordnet. Zurzeit geht es mir damit sehr gut. Empfohlen wurde mir, taeglich eine Banane zu essen wegen des Kaliumgehaltes. Durch Ihren Beitrag auf die Nebenwirkungen aufmerksam geworden, werde ich in Kuerze die Medikamenten-Einnahme besprechen. Vielen Dank fuer Ihren Beitrag.

Ohne Namen (15.03.2018): Als sehr langjähriger Patient mit Vorhofflimmern (>20 Jahre) und „Konsument“ der üblichen Medikamente enthält der Artikel natürlich nichts Neues für mich. Für einen „Anfänger“ aber interessant und beachtenswert.

Harald aus Balve (15.03.2018): Leider sind manche Ärzte nicht so ausreichend informiert. Meiner hatte mir, obwohl ich Betablocker einnehme, Medikamente mit Diclofenac verschrieben. Als ich ihn darauf ansprach, zeigte er sich ahnungslos. Nieren und Leberwerte werden nie kontrolliert. Vielleicht sollte die Herzstiftung auch einmal die Ärzte informieren.

Dietrich S. aus Bergheim (15.03.2018): An sich gehe ich davon aus, dass meinem Hausarzt (der mir alle 3 Monate Blut abnimmt) und meinem Kardiologen (den ich einmal im Jahr konsultiere) Ihre Informationen bekannt sind und beide meinen Medikamentenplan (Medikamente für Bluthochdruck, Cholesterin und Blutzucker) kennen. Trotzdem werde ich sie auf Ihre Information hinweisen und um Stellungnahme bitten.

Eva aus Berlin (15.03.2018): Immer wieder überraschend! Danke!

Margot K. aus Düsseldorf (15.03.2018): Eine gute und nützliche Information, bei Verschreibung durch den Hausarzt wird oft nicht darauf hingewiesen.

Otto E. A. P. aus Hilden (15.03.2018): Die Info war sehr wichtig für mich, sind die genannten Nebenwirkungen doch schon aufgetreten – zum Glück wusste der Hausarzt Bescheid. Die geschwollenen Füße sind jedoch neu und ich kann nunmehr „mitreden“! Danke

Ingo S. aus Passau (15.03.2018): Die Angaben decken sich mit den Erfahrungen, die ich in den letzten Jahren gemacht habe.

Karl Rolf V. aus Isernhagen (15.03.2018): Ich fühle mich im Hinblick auf Ihre Ausführungen medikamentös gut eingestellt! Nach Bypass-OP in 2014.

Isolde H. aus Singen (15.03.2018): Bei Behandlungen in Bezug auf meine Herzschwäche/Rhythmusstörungen usw. lerne ich durch Ihre Informationen immer wieder dazu, was mir auch sehr hilft.

Lotschan E. aus Baienfurt (15.03.2018): Sehr ausführlich und gut erklärt. Sehr hilfreich. Danke

Michael aus Köln (15.03.2018): Nur eine kurze Anmerkung zum Thema ausreichend Medikamente vorrätig haben: Leider macht mein Arzt das nicht mit, das Längste ist 3 Tage vor Ende der Packung, er rechnet mir gerne vor, wie viele ich von was noch habe. Und ich nehme täglich 15 Tabletten.

Erika B. aus Delmenhorst (15.03.2018): Ein sehr guter Artikel! Habe selbst die gravierenden Nebenwirkungen von ACE-Hemmer, Sartanen und Diuretika erleben müssen und leide zzt. noch darunter. Warum lesen die praktizierenden Ärzte nicht diese Fachinformationen? Es würde den Patienten auf jeden Fall zugutekommen.

Gunther K. aus Bruchsal (15.03.2018): Was ist mit Lixiana und Metoprolol? Mfg, Gunther K.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Rolf F. aus Gonderange / Luxemburg (15.03.2018): Ich habe morgen eine Absprache bei meinem Kardiologen, da kam dieser Artikel gerade zur rechten Zeit, jetzt kann ich gezielt fragen.

Christine S. aus Leonding / Oberösterreich (15.03.2018): Gratulation! Ein hervorragender und sehr hilfreicher Beitrag zum aktuellen Thema. Leider wird darüber sehr wenig geredet und geschrieben bzw. dem Ganzen zu wenig Bedeutung zugemessen. Gerade für Menschen, die bei vielen Medikamenten eine Unverträglichkeit aufweisen, von großem Nutzen. Vielen Dank!

Wolfgang S. aus Authausen (15.03.2018): Ich war im Krankenhaus wegen hohen Blutdrucks, jetzt habe ich Herzrhythmusstörungen jeden Tag, die sich über Stunden hinziehen können. Das Schlimme daran ist, dass ich sie immer mitbekomme. Ich höre meinen Herzschlag im rechten Ohr, es ist ein Geräusch wie von einer Grille. Wenn ich mit meiner Ärztin drüber reden will, sagt sie, dass viele Menschen Herzrhythmusstörungen haben und das völlig normal sei. Ich weiß nicht mehr weiter.

M. T. aus Offenbach (15.03.2018): Sehr informativ der Artikel. Sachen erfahren, die ich noch nicht wusste.

Götz D. M. aus Köln (15.03.2018): Ich halte gerade solche Informationen für besonders bedeutsam. Und mir wichtig: Ich kann es immer wieder mal nachlesen und mich selbst kontrollieren. Dagegen – was mir mein gewissenhafter Hausarzt zu der Vielzahl an Medikamenten mit auf den Weg gibt, kann ich nicht ALLES im Kopf behalten.

Berndt aus Hannover (15.03.2018): Verordnet nach Rhythmusstörungen (Lungenembolie) 2012: Metoprolol 95 (anfangs 1 Tablette, danach 1 1/2). Derzeit Juckreiz und Hautausschlag (wiederkehrend); leichter Reizhusten. Zusammenhang nicht nachgewiesen

Wilfried R. aus Ravensburg (15.03.2018): Ich nehme seit Jahren Medikamente für zu hohen Blutdruck, vieles wusste ich, aber trotzdem war einiges für mich neu und lehrreich. Besten Dank

Norbert G. aus Frankfurt am Main (15.03.2018): Nebenwirkungen wie etwa Elektrolyt-Verschiebungen waren mir unbekannt, werde dies beim nächsten DMP-Gespräch mit meinem Arzt besprechen. Vielleicht kann das Problem der Hand- und Oberschenkel-Krämpfe gelöst werden.

Ohne Namen (15.03.2018): Sehr informativ, hilfreich und verständlich geschrieben. Vielen Dank dafür!

Gernot R. S. aus Holzkirchen (15.03.2018): Zur „Auffrischung“ des Wissens über seine Medikamente recht hilfreich, denn wer liest die „Waschzettel“ seiner Medikamente regelmäßig nach.

Wolfgang P. aus Sankt Johann (15.03.2018): Vorsicht bei Ibuprofen und Diclofenac. Als Herzpatient (Bypass und 5 Stents) und bei 2 komplizierten Rücken-OPs, habe ich durch die ständige Kommunikation zwischen meinem Kardiologen PD Dr. Waßmann (München) und dem renommierten Orthopäden Dr. Brocks (Hamburg) die optimale Therapie. Die Hausärzte waren damit überfordert.

Eckhard P aus Hagen-Hohenlimburg (15.03.2018): Ein informativer und nützlicher Aufsatz.

Erika S. aus Zirndorf (15.03.2018): Ein super Beitrag! Die vielen komplizierten Namen der Medikamente bleiben viel besser im Gedächtnis beim Lesen. Danke für den Beitrag.

K. aus Berlin (15.03.2018): Dies sollte jeder Patient berücksichtigen, gut, dass immer wieder darauf hingewiesen wird.

Günther S. aus Lichtenberg (15.03.2018): Werde meine Medikamente durchgehen und mit meinem Arzt besprechen, da ich nach einer Bypass-OP im Januar schon plötzlich leichte Probleme habe, vor allem nach neu verordneten Medikamenten in der Reha.

Tufan G. aus Ludwigsburg (15.03.2018): Sehr gute Informationen im Bezug auf Schmerzmittel.

Brigitte aus Raesfeld (15.03.2018): Danke für diesen sehr guten Artikel! Sehr verständlich und von großer Wichtigkeit!

Wolfgang B. aus Oberhausen (15.03.2018): Vielen Dank für die gute Aufklärung. Man kontrolliert jetzt noch mehr seine Krankheit.

Bernd W. aus Hagen (15.03.2018): Guten Tag, ich nehme seit 1998 den Betablocker Metoprolol und für meinen Zucker seit ca. dem gleichen Zeitraum Metformin 3 x 1000. Ich hatte ein großes Problem mit meinem Durchfall, den ich schon seit 1998 habe. Es wurden Darmspiegelung und andere Untersuchungen schon mehrmals durchgeführt. Ohne Erfolg. Dann habe ich von mir aus Metformin weggelassen, ohne Erfolg. Ich habe dann auch den Betablocker nicht mehr eingenommen. Dann, von heute auf morgen, hatte ich normalen Stuhlgang. Dann probierte ich es noch einmal mit Metformin. Ich hatte am gleichen Tag wieder Durchfall. Dann habe ich alles abgesetzt und der Stuhlgang war wieder ok. Nach Absprache mit meinem Arzt habe ich jetzt VeraHexal 120 bekommen. Ich messe täglich 3-mal meinen Blutdruck. Der Blutdruck ist im Schnitt 140/84, aber meinen Puls bekomme ich nicht in den Griff. Er bewegt sich zwischen 85 und 145 im Ruhestand. Hätten Sie da noch eine Möglichkeit diesen auch in den Griff zu bekommen? Einen Herz-Infarkt habe ich 1995 gehabt. Vielen Dank, mit freundlichen Grüßen, Bernd W.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Wilhelm M. aus Nürnberg (15.03.2018): Ich finde es sehr gut, daß man immer wieder auf diese Nebenwirkungen hingewiesen wird!

Richard U. aus Diessen (15.03.2018): Ein aussagekräftiger und gut verständlicher Artikel, der sehr nützlich für den Patienten ist.

Gisbert J. aus Dresden (15.03.2018): Es wäre für den Patienten hilfreich, neben der Eigenschaft (z. B. ACE-Hemmer) auch die üblichen Medikamentennamen mit anzuführen. Der Nicht-Fachmann kann schwer zuordnen, welche Medikamente nun unter die genannten Sammelbezeichnungen fallen.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar.
Wenn Sie mit dem Mauszeiger über die im Text genannte Medikamentenklasse fahren, erhalten Sie automatisch eine Liste mit den darunterfallenden Arzneimitteln.
Herzliche Grüße, Ihre Deutsche Herzstiftung

Heinz Z. aus Neustadt (15.03.2018): Vielen Dank für Ihre Erläuterungen, die für mich nicht nur hilfreich sind, sondern auch manches nachvollziehbarer machen. Ähnliches wünschte ich mir in der Sprechstunde, damit man nicht nur Medikamente einnimmt, ohne exakt zu wissen wofür und weiß, welche Alternativen möglich sind.

Benno T. aus Davao City (15.03.2018): Hatte vor 2 Jahren einen leichten Herzinfarkt und nehme seither die Medikamente Clopidogrel, Atorvastatin, Bisoprolol und Norvasc. Einige Male hatte ich seither kurzzeitig Herzrhythmusstörungen. Ich werde nun meine Kaliumwerte im Blut kontrollieren lassen. Vielen Dank für die Informationen.

Michael F. aus Singen (15.03.2018): Für einen Betroffenen und jemanden, der jahrzehntelang in der pharmazeutischen Forschung gearbeitet hat, war diese Mitteilung sehr aufschlussreich.

Siegfried G. aus Wickede (15.03.2018): Danke für die Fach- und sachlichen Informationen. Eigentlich weiß man doch viel zu wenig über die Pillen oder Tropfen, die man einnimmt.

Hans Z. aus Sankt Leon-Rot (15.03.2018): Ihr Beitrag ist sehr hilfreich für mich, da ich sehr viele Medikamente nehmen muss.

Heinrich B. aus Bad Bramstedt (15.03.2018): Hallo! Ich habe schon seit vielen Jahren Bluthochdruck, den ich mit Medikamenten, zuerst Norvasc, behandelt habe. Als das vor ca. 13 Jahren nicht mehr ausreichte, morgens Ramipril 5 mg mit Entwässerung, abends 5 mg ohne. Da ich dann vor 10 Jahren drei Stents bekommen habe, wurde mir ein fettwertsenkendes Medikament (Statin) verschrieben. Diese Medikation führte dazu, dass durch die Entwässerung mein Vitamin B über die Nieren ausgeschieden wurde und durch den Fettwertsenker das Cholesterin auf 134 mg abgesenkt wurde. Das Resultat sind Nervenschäden, die ich in den Anfängen auf einen schweren Unfall zurückführte. Schleichend wurde dies aber immer schlimmer. Hautveränderungen, Schwindel, auch Lageschwindel, Nervenschmerzen und Muskelkrämpfen in den Beinen. Die mir zur Hilfe verschriebenen Medikamente gegen Epilepsie beeinflussten mein Denkvermögen und meine Reaktionen, sodass ich sie nicht mehr nehme. Die Entwässerung und Statine habe ich vor 22 Monaten abgesetzt. Statt Statine nehme ich 3-mal tgl. 400 mg Artischocken-Konzentrat (Fettwert jetzt 220 mg). Sehr langsam erholen sich jetzt meine Nervenzellen wieder und auch die Hautveränderungen und der Schwindel gibt es nicht mehr. Ich bin gerne bereit Ihnen noch Fragen in der Sache zu beantworten. Mit freundlichen Grüssen, Heinrich B.

Roland-Gerd B. von H. aus Linz (15.03.2018): Man sollte den Rat, den man hier bekommt, unbedingt befolgen und sich nicht sagen, na ja dann gehe ich halt morgen oder in den nächsten Tagen zum Arzt - Nein man SOLL sich selber sagen heute noch. Denn es KOSTET NUR EIN WENIG ZEIT - aber SICHERHEIT FÜR IHR LEBEN - Danke bin äußerst ZUFRIEDEN mit den Herzstiftungs-Berichten!!!

Klaus W. aus Rosengarten (15.03.2018): Spirono nicht nur bei mir zutreffend und erheblich gewesen. Wechsel auf Eplerenon, Brustschwellungen in kürzester Zeit zurückgegangen. Nicht nur Ibu und Diclofenac sondern auch Naproxen haben mich fast dialysepfl. gemacht. Bei diesen „Schmerzmitteln“ ist Niere/Leber engmaschigst zu überwachen. Das ist meine Erfahrung aus 28 J. Herzkrankheit, leider achten viele Dres. nicht genügend auf diese Tatsachen.

Gerhito aus Schweiz (15.03.2018): Danke für die Info. Mein Hausarzt, von dem ich seit Jahren Blutdrucksenker bekomme (Sartan und Betablocker), hat mir ohne ein Wort zu erwähnen bei meinen Rückenbeschwerden hohe Dosen von Diclofenac gegeben.

Klaus-Walter F. aus Walsrode (15.03.2018): Ich habe in den letzten paar Minuten sehr viel dazu gelernt. Einiges wusste ich schon, vieles aber auch nicht. Machen Sie bitte weiter so.

Oktay D. aus Brandenburg (15.03.2018): Leider bekomme ich von meinem Hausarzt solche ausführlichen Antworten nicht! Meistens hat er nicht genug Zeit.

Sigrid aus Dresden (15.03.2018): Die Beiträge der Herzstiftung sind sehr gut und verständlich geschrieben. Seit meinem 35. Lebensjahr nehme ich Blutdruckmittel ein. Vielen Dank für die vielen wichtigen Informationen!

Eberhard B. aus Angermünde (15.03.2018): Hier fand ich die Bestätigung meines Hausarztes. Danke. Mein Hausarzt ist Herr Seelmann in Angermünde.

Dr. Peter W. aus Lorsch (15.03.2018): Wie immer bei der Herzstiftung, sehr fundierter Beitrag.

Hansjörg L. aus Trier (15.03.2018): Vermisst habe ich jedoch eine entsprechende Kommentierung der Nebenwirkungen von Statinen, insbesondere in Bezug auf Atorvastatin. Eine Vielzahl von unerwünschten Wirkungen wie z. B. Muskelschmerzen (am ganzen Körper), Schlappheit etc. machen vielen Herzpatienten sehr zu schaffen!

Erika S. aus Biessenhofen (15.03.2018): Ich habe seit Monaten diesen beschriebenen Reizhusten. Nehme i. A. Xarelto 20, jetzt ausgetauscht durch Eliquis 5 mg, Metoprolol 100, Valsartan 80 mg, Atorvastatin 40 mg und MetoHexal Succ. 47,5 mg.

Jochen D. aus Hofgeismar (15.03.2018): Vielen Dank für die hilfreichen Informationen.

Dr. D. L. aus Köln (15.03.2018): Dieser Beitrag ist für mich sehr informativ, da ich seit ca. 25 Jahren Medikamente zur Behandlung meines Bluthochdrucks einnehme. Mehrfach musste die Medikation umgestellt, geändert oder ergänzt werden.

J. R. aus Schriesheim (15.03.2018): Sehr gute Information. Ich vermisse aber, dass im Zusammenhang mit den Medikamenten Risikofaktoren erwähnt werden (Übergewicht, Alkohol, Nikotin, mangelnde Bewegung). Vielfach besteht die Chance bei Beachtung dieser Risikofaktoren zumindest eine Reduzierung eines einzigen Medikamentes zu erzielen.

Renate S. aus München (15.03.2018): Ich habe – durch Blutdrucksenker – immer mittags einen niedrigen Blutdruck, d. h. ich habe Schmerzen im Brustraum und muss mich dringend setzen.

Ella C. aus Karolinenkoog (15.03.2018): Habe das Glück, dass ich meinen Arzt alles fragen kann. Trotzdem fand ich noch ein paar Anregungen, die ich beim nächsten Termin ansprechen werde. Danke.

Rolf aus Fleck (15.03.2018): Sehr gut ausgedrückt und für den Laien verständlich.

Birgit M. aus Saalfeld (15.03.2018): Sehr hilfreich diese Mitteilung, denn mein BD ist durch Schmerzmittel sehr, sehr niedrig. Bin total schlapp und komme schlecht wieder auf die Beine, aber zzt. auch durch Grippe bedingt. Ja, wer nimmt sich schon Zeit die Patienten aufzuklären. In der Apotheke Antibiotikum geholt und "sie müssen noch Ibuprofen dazu nehmen". Die Apotheken sollten die Patienten richtig aufklären. Für Sie und Ihrem Team weiterhin ein dickes Lob. Noch eine Frage: „Ich hatte hier im Rahmen der Grippe WICK MediNait stehen und der Notarzt sagte, dieser Wirkstoff sei für Herzpatienten sehr gefährlich? Ich danke Ihnen recht herzlich.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Felix S. aus Bamberg (15.03.2018): Die Berichte der Herzstiftung sind immer gut, weil man Details erfährt, die man sonst nicht wissen würde und daher auch nicht reagieren könnte.

Friedmann S. aus Berlin (15.03.2018): Bei den Dosierungsmengen sollte man das eigene Empfinden berücksichtigen und immer in Rücksprache mit dem Arzt Anpassungen vornehmen und eine 3-monatliche Labor-Überprüfung zum Standard machen!

Peter V. aus Althütte (15.03.2018): Bitte die angesprochenen Medikamente deutlicher benennen. Oft ist die allgemeine Bezeichnung (Betablocker etc.) nicht genau genug.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar.
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Herzliche Grüße, Ihre Deutsche Herzstiftung

H. aus Muehltal (15.03.2018): Das ist eine gute Information, die Ärzte haben gar keine Zeit mehr, das zu erklären, danke.

Ilka aus Wuppertal (15.03.2018): Der Beitrag war wieder sehr lehrreich, freue mich auf die nächste Ausgabe.

Christel K. aus Berlin (15.03.2018): Schließe mich den Ausführungen von Uta D. aus Düsseldorf (14.3.) vollständig an. Ich nehme noch zusätzlich Valsartan 40 mg und Spironolacton AL 25, Betablocker, Falithrom und Digimerck pico 0,05 mg ... Das reicht, mein Blutdruck ist ständig 110. Die Informationen sind sehr hilfreich.

Dieter P. aus Seesen (15.03.2018): Diese Informationen haben mir sehr geholfen.

Norbert G. aus Heppenheim (15.03.2018): Sehr professionell aufbereitet.

Reiner K. aus Bünde (15.03.2018): Vielen Dank für die leicht verständlichen Erläuterungen.

Petra N. aus Castrop-Rauxel (15.03.2018): Sehr hilfreich, danke für die Info.

K. aus Dresden (15.03.2018): Die Beiträge sind vor allem auch für Laien kurz und verständlich geschrieben.

M. W. aus Bremerhaven (15.03.2018): Es ist ja schön und gut mit der angeblich vierteljährlichen Blutkontrolle, bloß mein Hausarzt behauptet, die Kasse zahlt nur einmal im Jahr. Zur Info: Ich hatte vor 3 Jahren einen Schlaganfall und bin zusaetzlich chronisch krank mit 3-Gefäß-KHK und 4 Stents. Das kann es doch wohl nicht sein. Ausserdem habe ich ständig Grenzwerte beim Zucker. Mfg M. W.

Uta D. aus Düsseldorf (14.03.2018): Diese ausführlichen Erläuterungen gibt es in den Praxen nicht mehr. Danke für die Informationen.

Marion K. aus Bönebüttel (14.03.2018): Ich habe auch die Erfahrung mit dem durch Lisinopril verursachten Reizhusten gemacht. Erst der Gang zum Kardiologen hat die Änderung des Medikamentes angedacht. Leider, mein Hausarzt hat das nicht erkannt.

P. aus Gaildorf (14.03.2018): Ich habe auf ärztliche Empfehlung HCT weggelassen, da ich immer so glühende Wangen hatte, es hat aber nur bedingt geholfen. Die heißen Wangen sind einfach sehr lästig. Also nicht unbedingt ein hilfreicher Kommentar. Vielleicht finde ich noch mal Abhilfe. Ob HCT die Ursache ist / war, kann ich somit nicht sagen. Aber Ihre Beiträge sind immer hilfreich.

Erich M. aus Alzenau (14.03.2018): Die Beiträge der Herzstiftung sind für mich eine sehr gute Information/Hilfe als Vorbereitung für die Gespräche mit meinem Kardiologen.

Ohne Namen (14.03.2018): Diese Informationen unterstützen auch meine Meinung immer wieder. Da ich auch Diabetikerin Typ 2 seit 1988 bin, habe ich einen Medikamententest/-überprüfung gemacht und dies von mir aus mehrfach bei zuständigen Fachärzten angesprochen, fand jedoch nie Unterstützung. Auch den „Apotheker fragen“ brachte absolut nichts. So fühlt man sich oft sehr verlassen! So nutze ich jede mögliche Information zu beiden Erkrankungen, damit ich keine böse Überraschung erleben muss (leider aber am Ende seines Daseins).
Da man im Ruhestand unberechtigterweise das Gefühl hat, keine Zeit zu haben, bleibt nur eine Unzufriedenheit übrig und oft weiß man nicht weiter. Über viele Jahre hatte ich 43 kg abgenommen, aber relativ schnell waren es dann 10 kg an Gewichtszunahme – damit müsse ich leben … Warum? Ich finde, so darf man nicht mit einem Menschen umgehen. In meinem Alter hat man genügend Erfahrungen sammeln können, es kann jedoch eine Gratwanderung werden.
Allen Mitarbeitern der Deutschen Herzstiftung ein großes Dankeschön! Ich speichere mir oft für mich wichtige Themen und bemühe mich ständig, all das in mir aufzunehmen. Immer wieder erhielt ich die Antwort: „Nicht die Beipackzettel lesen“ …! Aber für mich ist es sehr wichtig, dass man dies ebenso berücksichtigen sollte! Damit möchte ich meinen Beitrag beenden – ich hatte bereits meine schlimmen Erlebnisse in einem Krankenhaus zu meinen Herzrhythmusstörungen und mehreren Katheterablationen geschildert ...

Annette R. aus Bonn (14.03.2018): Mir fehlte in dem Beitrag der Wirkstoff Ivabradin/Procoralan. Zum Betablocker Bisoprolol kann ich die eigene Erfahrung anmerken, dass sich eine Verringerung der Dosierung erheblich auswirken kann. Ich bekam nur noch die von vielen Kardiologen belächelte „homöopathische“ Dosierung von 2 x 1,25 mg/Tag, morgens und abends. Durch einen plötzlich aufgetretenen AV-Block II war eine Halbierung dieser Dosierung erforderlich, die bei mir den Ruhepuls um 30 Schläge/Minute steigen ließ! Erst nach mehreren Tagen pendelte sich der Ruhepuls auf etwa 10 Schläge pro Minute mehr ein.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Helmut S. aus Bamberg (14.03.2018): Die Beiträge der Herzstiftung sind eine gute Ergänzung für Fragen beim nächsten Arztbesuch. Danke!

Max-Georg K. (14.03.2018): Das ist alles gut und richtig - auch verständlich geschrieben.

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