Herzstiftungs-Sprechstunde

„Muss die Herzklappen-OP bei mir tatsächlich am offenen Herz erfolgen?“

Redaktion: Dr. med. Karl Eberius | Bislang ➞ 20 Kommentare  

Herzklappen-OP
Herzklappen-OPs sind heute oft ohne Durchtrennung des Brustbeins möglich.

Vor einiger Zeit erreichte die Herzstiftung folgende Sprech­stun­den-Frage zu einer be­vor­ste­hen­den Herzklappen-OP, wobei auch die Angst vor der Größe des Ein­griffs geschildert wurde. Wichtig zu wissen ist dabei, dass sich viele Herzklappen-OPs heute vergleichsweise schonend durchführen lassen und das Brustbein je nach betroffener Klappe nicht mehr durchtrennt werden muss. Wer vor einer solchen OP steht, dem empfiehlt die Herzstiftung daher beim Vorbereitungsgespräch in der Klinik auch unbedingt die möglichen OP-Verfahren zu thematisieren, was für eine große Entlastung sorgen kann und oft viele Ängste nimmt.

Die Sprechstunden-Frage: Wie Sie aus den Arztbriefen sehen, habe ich einen Sehnenfadenabriss an der Mitralklappe. Bis jetzt habe ich noch keine Beschwerden, aber der Professor für Kardiologie an der Uniklinik meinte, ich solle das so bald wie möglich operieren lassen, da es sonst zu Vorhofflimmern kommen kann. Ich lasse mich vierteljährlich dort kontrollieren. Meine Frage: Muss bei diesem Sehnenfadenabriss unbedingt eine Operation am offenen Herzen gemacht werden? Oder kann man das auch mit einem kleinen Schnitt unter der Brust reparieren? Braucht man eine neue Herzklappe? Ich habe Angst vor einer großen Herz-OP, weil ich allein lebe, mein Mann ist vor einigen Jahren gestorben. Bei einer großen Herz-OP dauert der Gesundungsprozess sicher länger? Ich habe keine Ahnung, was heutzutage besser ist. (Johanna H., Kitzingen)

Die Experten-Antwort:

Prof. Friedhelm Beyersdorf
Prof. Dr. med. Dr. h. c. Friedhelm Beyersdorf, Mit­glied im Wis­sen­schaft­li­chen Bei­rat der Herz­stif­tung.

Bei Ihnen ist ein Sehnenfadenabriss an der Mitralklappe nachgewiesen worden. Darüber hinaus ist dem Arztbrief der Universitätsklinik zu entnehmen, dass die Schlussunfähigkeit der Mitralklappe bereits sehr hochgradig ist (Grad 3) und dass bereits Mitralklappenringverkalkungen bestehen.

Aufgrund der umfangreichen Untersuchungen ist es richtig, dass man Ihnen zu einem operativen Eingriff geraten hat. Ein solcher Eingriff ist aus vielen Gründen notwendig, u. a. um zu verhindern, dass in der Folge Vorhofflimmern eintritt. Auch wird die Blutüberflutung der Lungen immer weiter zunehmen, und irgendwann kommt der Zeitpunkt, dass einzelne dieser Folgen der undichten Mitralklappe (wie z. B. Vorhofflimmern) nicht mehr rückgängig gemacht werden können.

Schlüsselloch-Technik mit guten Ergebnissen

Heute kann man Mitralklappenoperationen sehr gut in minimalinvasiver Technik durchführen lassen. Bei dieser Schlüsselloch-Technik ist nur ein 5–7 cm langer Schnitt zwischen den Rippen nötig. Die Rippen werden gespreizt. Die Ergebnisse dieser Schlüsselloch-Technik sind ebenso gut wie bei der Durchtrennung des Brustbeins. Bei Frauen ist die Narbe so klein, dass sie unter der Brust kaum sichtbar ist.

Dabei wird man immer versuchen, die Klappe zu reparieren, statt sie zu ersetzen. Und sollte Ihre Klappe (z. B. aufgrund der Verkalkungen) doch nicht mehr reparabel sein, ist mit dem Einsetzen einer biologischen Klappe ebenfalls ein sehr gutes Ergebnis zu erreichen.

Nach Herz-OP: Heute schnelle Erholung

Der Gesundungsprozess ist heutzutage bei herzchirurgischen Eingriffen relativ kurz, d. h. bei Ihnen schätze ich, dass Sie vielleicht einen Tag, maximal zwei Tage auf der Intensivstation verbringen werden und bereits 8–10 Tage nach der Operation wieder so fit sind, dass Sie entweder in die Reha gehen können oder sogar gleich nach Hause. Das alles hängt natürlich von Ihrem Allgemeinzustand ab, den ich auf schriftlichem Weg schlecht beurteilen kann.

Die Sprechstunden-Frage hat beantwortet: Prof. Dr. med. Dr. h. c. Friedhelm Beyersdorf ist Herzchirurg und Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Herzstiftung. Zu den Schwerpunkten des Herzspezialisten zählt u. a. die chirurgische Behandlung der KHK, Herzklappenerkrankungen, Kardiomyopathie, Herzinsuffizienz sowie Herz- und Kunstherztransplantationen.

Redaktion: Dr. med. Karl Eberius

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Bislang 20 Kommentare  

Heidemarie L. aus Ostrhauderfehn (14.12.2018): Sehr beruhigend, habe irgendwann auch so was vor mir! Vielen Dank!

Bruno (22.11.2018): Bei mir wurde 2016 die Aortenklappe durch eine biologische Klappe ersetzt. Die OP am offenen Herz verlief problemlos. Nach einer Woche war ich wieder zu Hause.

Klaus S. aus Halle (22.11.2018): Mit 80 Jahren wurde bei mir die Mitralklappe mit einem eingenähten Plastikring repariert. Die Op wurde am offenen Brustkorb durchgeführt, der danach mit Draht wieder "zusammengenäht" wurde. Nach der OP war ich für ca.3 Wochen recht schwach, die Reha anstrengend. Jetzt, nach 8 Jahren, juckt die knubbelige, hässliche Narbe auf dem Brustbein mitunter noch recht unangenehm. Sonst bin ich aber sehr zufrieden mit dem Op-Erfolg - mein Kardiologe übrigens auch. Das Ganze wurde in der Schüchermanns-Klinik in Bad Rothenfelde durchgeführt.

Claudia A. aus Frankfurt am Main (22.11.2018): Der Beitrag ist für mich interessant, da bei mir auch ein Mitralklappenfehler festgestellt wurde.

Günter B. aus Landsberg/Lech (21.11.2018): Bei mir waren 3 Fäden der Mitralklappe gerissen und ich bin am offenen Herzen operiert worden. Fäden wurden ersetzt. OP verlief bestens. Sofort Anschluss-Reha. Fühle mich wieder top fit.

Werner L. aus Oberhausen (21.11.2018): Meine Aortenklappe ist vor 11 Jahren mit Brustschnitt erneuert worden. Sie muss demnächst repariert werden (Bioklappe). Ist das auch minimalinvasiv möglich?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Rolf D. aus Bad Wiessee (21.11.2018): Ich bin im Mai 2015 das 2. Mal an der Mitralklappe operiert worden. Im Nov. 1983 wurde der Brustkorb geöffnet und die Mitralklappe gerafft. Mit einem Carpentierring versehen. 2015 erneute OP. Brustkorb geöffnet. Mitraklappe ersetzt mit einer Bioklappe vom Rind. Gleichzeitig die Trikuspidalklappe mit einem Carpentierring gerafft. Werde 2019 80 Jahre alt. Fühle mich gut!

Udo P. aus Düsseldorf (21.11.2018): Habe eine biologische Herzklappe. Fühle mich seit dem Eingriff besser. Schlafe ruhiger und brauche nachts kein Atemgerät mehr.

Netti v. B. aus Wuppertal (21.11.2018): Ich selbst (Jahrgang 1970) habe am 12.11.2018 minimalinvasiv eine mechanische Aortenklappe bekommen und konnte das Krankenhaus bereits am 20.11.2018 wieder verlassen. Ich bin nahezu schmerzfrei und gehen voller Zuversicht nächste Woche in die Reha.

Hartmut B. aus Bretten (21.11.2018): Eigene Erfahrungen habe ich diesbezüglich (Herzklappen-OP) noch keine gemacht. Auf Grund eines Herzinfarktes vor über einem Jahr bekam ich zunächst 4 Stents implantiert. Zwei Wochen nach der Reha bekam in dann nochmals 2 weitere Stents. Man teilte mir nach dem ersten Eingriff mit, dass eine Herzklappe nicht mehr 100%ig schließen würde. Eine Gefahr bestünde jedoch nicht. Allerdings gibt mir das immer wieder Anlass, kritisch darüber nachzudenken. Bei der dritten kardiologischen Untersuchung vor 4 Wochen sagte der behandelnde Professor dazu jedoch nichts. Ich gehe dann davon aus, dass eben noch alles im grünen Bereich ist. Eine Angst besteht jedoch immer.

Werner B. aus Bad Lippspringe (21.11.2018): Bei mir (Jahrgang 1937) wurde 2015, mit großer Herz OP, eine künstliche Bio-Aortenklappe eingesetzt. Die beschriebene schnelle Erholung ist bei mir eingetreten: "Vielleicht einen Tag, maximal zwei Tage werden Sie auf der Intensivstation verbringen und bereits 8–10 Tage nach der Operation wieder so fit sein, dass Sie entweder in die Reha gehen können oder sogar gleich nach Hause."

Helmut F. aus Fürstenfeldbruck (21.11.2018): In den letzten zwanzig Jahren musste ich mich zwei Bypass-Operationen unterziehen, bei denen jedes Mal der Brustkorb geöffnet wurde. Zwischenzeitlich ist festgestellt worden, dass meine Aorten- Herzklappe stark verkalkt ist und vermutlich in den nächsten zwei Jahren operiert werden muss. Bis dahin bin ich schon über 80 Jahre alt. Da ist es gut zu wissen, dass sich solche Operationen sehr gut in minimalinvasiver Technik durchführen lassen.

François L. aus Merzhausen (21.11.2018): Positive Erfahrung! OP vor 5 Jahren Bio-Herzklappe im herkömmlichen Verfahren! Fühle mich seither wieder sehr fit!

Hans M. aus Nürnberg (20.11.2018): Ich habe eine Klappenrekonstruktions-OP (Sehnenabriss) hinter mir, sie wurde in Bad Neustadt 1996 durchgeführt. Bei mir wurde der Thorax noch voll geöffnet, ging alles gut - neunter Tag war Entlassung und ging gleich in die Reha. Zu erwähnen ist noch, dass ich im Juli 1959, als 17jähriger, am Ductus Botalli in Nürnberg operiert wurde. Hier bildete sich am abgebundenen Ductus ein Aneurysma und es kam zu 6 Blutstürzen, was dazu führte, dass mein Kardiologe Dez. 59 mit mir in die Uni-Klinik nach Düsseldorf fuhr und eine Teflonprotese (OP mit Unterkühlung) eingesetzt wurde. Dann hatte ich über Jahre ganz plötzlich Herzrasen, Puls zwischen 180 und 200; hier wurde dann 1997 im Klinikum Nürnberg eine Ablation mit Erfolg durchgeführt. Ich habe auch Vorhofflimmern und nahm über 2 Jahre Marcumar ein und jetzt Lixiana 60 mg.

Peter B. aus Aschaffenburg (20.11.2018): Welche Kliniken sind führend in der Durchführung minimalinvasiver Herzklappen-OPs?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Josef H. aus Bergweiler (20.11.2018): Bei mir wurde die Mitralklappe mittels eines Clips repariert.

Sigrid H. aus Lichtenfels (20.11.2018): Bei mir wurde vor zwei Jahren die Mitralklappe durch die Vene repariert (MitraClip). Ich bin sehr zufrieden (war damals 80 Jahre alt).

Reiner S. aus Denzlingen (20.11.2018): Bei mir wurde 2014 eine Herzklappen-Reparatur gemacht, welche mit Schlüsselloch-Technik durchgeführt wurde. Ich bin nach der Reha bis heute sehr zufrieden, auch wenn manchmal Luftbeschwerden bei zügigem Wandern bzw. Treppensteigen auftreten. Nach der letzten Klinikuntersuchung (2018) waren die Ärzte mit dem Befund zufrieden, auch mein Herzflimmern war nicht zu erkennen. Danke allen Ärzten für ihre verantwortliche Arbeit.

Elke Z. aus Vallendar (20.11.2018): Kann man auch eine Trikuspidalklappeninsuffizienz minimalinvasiv operieren?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

K. aus Wetzlar (19.11.2018): Dieser Kommentar war sehr aufschlussreich. Ich leide an einer Trikuspidalinsuffizienz und bin mit der Schlüssellochtechnik operiert worden. Nach 1/2 Jahren ist die Trikuspidalklappe leider wieder undicht (Gr. 3). Ich versuche meinen Tagesablauf entsprechend zu organisieren, d.h. ich mache mehr Pausen. Die 2. OP schiebe ich hinaus.

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