Häufig müde, schwach und eine blassere Haut?

Gerinnungshemmer: Unbemerkte Blutungen als Nebenwirkung

Von Dr. med. Karl Eberius | Bislang ➞ 424 Kommentare  

Gerinnungshemmer verhindern Blutgerinnsel.
Gerinnungshemmer sorgen dafür, dass sich keine Gerinnsel bilden und das Blut ungehindert durch die Adern fließt.

Dass Ge­rinnungs­hem­mer das Risiko für ge­fähr­li­che Blutungen erhöhen können, ist kein Ge­heim­nis. Weniger bekannt ist allerdings, dass es sich dabei auch um un­be­merk­te Blutungen im Körperinneren handeln kann, die im Laufe der Zeit zu einer Blutarmut führen. Damit es dazu erst gar nicht kommt und die positiven Seiten von Gerinnungshemmern im Vordergrund stehen, sollten bei der Einnahme ein paar wichtige Punkte beachtet werden.

Vor einiger Zeit meldete sich in der Herzstiftungs-Sprechstunde ein Mitglied, bei dem eine Blutarmut (= Anämie) aufgetreten war und bei dem nun die Frage bestand, ob daran der verschriebene Gerinnungshemmer schuld sein könnte? Dies ließ sich in diesem Fall eindeutig bejahen. Denn Gerinnungshemmer bremsen nicht nur die überschießende Blutgerinnung, was vor gefährlichen Blutgerinnseln schützt. Darüber hinaus können Gerinnungshemmer auch die normale Gerinnung verlangsamen, wie sie im Körper bei Verletzungen automatisch zur Blutstillung in Gang gesetzt wird. Als Folge kann es zu Blutverlusten kommen, die im Laufe der Zeit in eine Blutarmut münden.

Wichtig: Bei den Blutungen muss es sich keinesfalls um offensichtliche Blutungen handeln wie etwa Nasenbluten oder blaue Flecken, auch unbemerkte Blutungen sind möglich, was besonders beim Auftreten im Magen-Darm-Trakt oft der Fall ist. Nicht selten fallen die Blutverluste dann erst nach Wochen oder Monaten auf, z. B. wenn eine routinemäßige Blutabnahme zufällig einen zu niedrigen Hämoglobin-Wert oder zu wenig rote Blutkörperchen zeigt. Man selbst stellt dabei häufig eine verstärkte Müdigkeit fest und bei genauem Hinsehen auch eine blassere Haut, was eine klassische Kombination bei einer Blutarmut darstellt.

In dieser Situation darf der Gerinnungshemmer allerdings auf keinen Fall ohne ärztliche Rücksprache einfach abgesetzt werden. Zum einen sind Gerinnungshemmer bei vielen Herz-Kreislauf-Erkrankungen immens wichtig, z. B. um sich vor der Entstehung von Blutgerinnseln im Herz zu schützen, die mit dem Blutstrom ins Gehirn gelangen können und dort einen Schlaganfall verursachen. Zum anderen kommen für eine Blutarmut auch andere Ursachen in Frage wie etwa Magengeschwüre, kleine Schleimhaut-Wucherungen im Dickdarm oder auch eine unzureichende Blutneubildung aufgrund eines Mangels an Eisen, Vitamin B12 oder Folsäure. Dies muss immer gewissenhaft abgeklärt werden, bevor ein Gerinnungshemmer vorschnell angeschuldigt wird.

Das gehört zu einer guten Abklärung

Nachdem eine Blutarmut festgestellt wurde, sollte im nächsten Schritt anhand weiterer Blutwerte überprüft werden, ob entweder eine gestörte Blutbildung verantwortlich ist oder der vermutete Blutverlust in Frage kommt. Richtungsweisend ist dabei insbesondere der Anteil an sogenannten Retikulozyten im Blut, bei denen es sich um noch unreife rote Blutkörperchen handelt und wobei zu niedrige Werte auf eine gestörte Blutneubildung hinweisen. Von großer Bedeutung ist beispielsweise auch die Bestimmung des Eisen-Wertes und anderer Parameter des Eisenstoffwechsels, um auf keinen Fall einen Eisenmangel zu übersehen, der zu den häufigsten Gründen einer Blutarmut zählt.

Bei Hinweisen auf eine Blutung im Magen-Darm-Trakt kann eine Untersuchung auf Blut im Stuhl durchgeführt werden – am besten mit einem immunologischen Test, bei dem im Unterschied zu früheren Stuhltests sehr spezifisch menschliches Hämoglobin nachgewiesen werden kann.

Sollte die Detail-Analyse der Blutwerte eine Blutung anzeigen, kann zum Auffinden der Blutung eine Magen- und auch eine Darmspiegelung eine große Hilfe sein. Zudem lassen sich Blutungsquellen im Dünndarm – beispielsweise durch Gefäßmissbildungen – mittels Video-Kapsel-Endoskopie oder der sogenannten Doppelballon-Enteroskopie nachweisen und mit letzterer auch behandeln. Insgesamt können auf diese Weise versteckte Blutungsquellen im Verdauungstrakt sehr gut erkannt werden.

Schutz vor Nebenwirkungen: Das können Sie selbst tun

Jeder kann selbst viel dazu beitragen, dass es bei der Einnahme eines Gerinnungshemmers nicht zu Nebenwirkungen kommt. An erster Stelle steht, den Gerinnungshemmer tatsächlich so einzunehmen, wie er sinnvollerweise verordnet wurde, was eigentlich selbstverständlich klingen mag. Doch in der Realität wird die tägliche Einnahme nicht selten vergessen, was insbesondere bei kurzwirksamen Gerinnungshemmern zu deutlichen Schwankungen der Gerinnungswerte führen kann. Sehr zu empfehlen sind daher kleine Medikamenten-Boxen, deren Fächer mit den Wochentagen beschriftet sind und womit sich auch versehentlich mehrfach eingenommene Tages-Dosen zuverlässig verhindern lassen.

Auf Gemüse mit Vitamin K verzichten?

Nach wie vor taucht immer wieder die Frage auf, ob man unter Phenprocoumon-haltigen Gerinnungshemmern wie Marcumar, Phenprogamma oder Falithrom auf Vitamin K-reiches Gemüse verzichten sollte, da Phenprocoumon im Körper ein Gegenspieler des Vitamin K ist. Allerdings ist ein solcher Verzicht grundsätzlich nicht notwendig. Wichtig ist vielmehr im Verlauf von Tagen auf eine einigermaßen konstante Vitamin K-Aufnahme zu achten, was meist einfach zu erreichen ist, wenn man eine möglichst gleichmäßige und ausgewogene Ernährungsweise bevorzugt.

Sehr zu empfehlen ist es bei diesen Phenprocoumon-haltigen Gerinnungshemmern dagegen, den Gerinnungswert »INR« regelmäßig selbst zu messen, statt ihn z. B. alle vier Wochen in der Sprechstunde bestimmen zu lassen. Auf diese Weise ist oft eine deutlich bessere Gerinnungseinstellung zu erreichen. An vielen Orten werden dazu Schulungen angeboten, wozu man sich in der Sprechstunde Informationen geben lassen kann.

Achtung: Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

Wissen sollte man, dass andere Medikamente die Wirkung von Gerinnungshemmern beeinflussen können oder sogar selbst Auswirkungen auf die Gerinnung haben, was zu gefährlichen Blutgerinnseln oder auch umgekehrt zu Blutungen führen kann. Auch frei erhältliche Medikamente sollten daher grundsätzlich nur nach ärztlicher Absprache eingenommen werden, was insbesondere bei rezeptfreien Medikamenten wie etwa Rheuma- und Schmerzmitteln immer wieder vergessen wird. Zum Beispiel hemmt Acetylsalicylsäure (ASS) die Blutgerinnung zusätzlich und steigert damit das Blutungsrisiko. Am besten man fragt in der Sprechstunde kurz nach, welche Schmerzmittel bei dem jeweils verschriebenen Gerinnungshemmer erlaubt sind.

Fazit: Bei der Einnahme eines Gerinnungshemmers sollte man wissen, dass als Nebenwirkung auch unbemerkte Blutverluste möglich sind. Nicht zuletzt bei einer blasseren Haut und verstärkter Müdigkeit ist daher auch an eine Blutarmut zu denken. Fällt dann bei einer Blutabnahme ein verringerter Hämoglobin-Wert auf, sollte dies unbedingt ernst genommen werden und eine sorgfältige Abklärung erfolgen, um nicht leichtfertig eine Blutung zu übersehen.

Prof. Dr. med. Michael Kentsch

Wissenschaftliche Beratung: Prof. Dr. med. Michael Kentsch, Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Herzstiftung und Chefarzt der Medizinischen Klinik am Klinikum Itzehoe. Zu den klinisch-wissenschaftlichen Schwerpunkten des Herzexperten zählen u. a. die interventionelle und konservative Therapie der koronaren Herzkrankheit, die Therapie des arteriellen Hypertonus und die Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen.

Redaktion: Dr. med. Karl Eberius

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Bislang 424 Kommentare  

Günter O. aus Nürnberg (16.04.2019): Ich finde den Beitrag sehr wichtig. Leider sind die Hausärzte hier meiner Erfahrung nach nicht aufgeklärt und halten sich an die „Richtwerte“, ohne sich an die notwendigen Analysen, wie sie hier geschildert wurden, zu halten. Hier wäre es hilfreich, wenn die Herzstiftung eine Liste der notwendigen Blutuntersuchungen zur Vorlage beim Hausarzt erstellen würde.

G. H. aus NRW (15.04.2019): Mein Mann ist schwer herzkrank. Nach einem Schlaganfall 04/18 sind Gerinnungshemmer erforderlich. Seitdem ging es noch mehr bergab mit ihm. Wir waren sehr verzweifelt. Blutungen im Enddarm ab 06/18 waren bekannt. Der Eisenwert wurde nicht geprüft. Im Krankenhaus und beim Kardiologen wurden wir müde belächelt, als wir die Prüfung der Werte verlangten. Ablehnung mit Hinweis auf Psyche. Untersuchung wurde nun privat veranlasst. Ergebnis waren sehr schlechte Eisenwerte, Infusionen sind erforderlich. Die Ignoranz macht mich unendlich wütend!!

B. aus München (15.04.2019): Regelmäßige Laboruntersuchung scheint in diesem Falle notwendig!?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

C. V. aus Bad Ems (09.04.2019): Sehr hilfreiche Info. Ich habe aber, nach Unwohlsein und Nebenwirkungen (Hautblutungen an Armen und Beinen), mein Mittel Xarelto abgesetzt und nehme stattdessen Nattokinase. Ich fühle mich viel besser, und die Haut an Armen und Beinen heilt jetzt langsam ab.

Bernhard B. aus Mainz (07.04.2019): Wegen der Schwankungen beim Arzt messe ich selbst und bin so immer im Lot.

Adolf N. (07.04.2019): Der Hinweis auf Eisenmangel ist sehr, sehr gut und wichtig, damit man seinen Arzt bei selbst festgestellter Müdigkeit daraufhin ansprechen und somit selbst zur eigenen Gesundung beitragen kann.

Giovanni-Pietro B. aus Zürich (03.04.2019): Patienten in verständlicher Sprache gut zu informieren hilft, Gesundheitskosten sparen.

Dieter W. aus Bangkok (01.04.2019): Ich nehme Xarelto 20 mg täglich seit Jahren ein wegen Vorhofflimmern. Bisher keine der beschriebenen, möglichen Nebenwirkungen. Unterscheidet sich Xarelto in dieser Hinsicht von z.B. Marcumar?

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Gert B. aus Michelfeld (31.03.2019): Ich finde diese Information sehr hilfreich, auch wenn ich mit diesem Problem immer mal wieder zu tun habe. Wichtig ist der Hinweis, nicht einfach ein Medikament abzusetzen, wenn es zu einer Blutung, z.B. im Darm, kommt. Das habe ich mal gemacht bei der Einnahme von Ticagrelor. Dann wurde gewechselt auf Clopidogrel, da ging es mir besser. Wichtig ist es, immer in engem Kontakt mit dem Kardiologen zu bleiben, denn es ist nicht einfach, die Komplikationen im Zusammenhang mit Gerinnungshemmern zu erkennen bzw. im Kopf zu haben.

Joachim aus Ergtstadt (28.03.2019): Mein Mann wurde vor ein paar Wochen von Marcumar auf Lixiana umgestellt. Jetzt hat er am Unterarm eine riesige blaue Verfärbung, die immer weiter nach unten Richtung Hand zieht. Er hat sich nicht gestoßen. Kann das mit Lixiana zu tun haben?

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Hans Jürgen D. aus Wiesbaden (25.03.2019): Ich nehme seit 10 Jahren Marcumar mit dem INR-Zielwert 2,5, den ich selbst messen kann, und hatte noch nie auffällige Blutungen. Daher bleibe ich auch bei Marcumar und wechsle nicht zu den neuen Gerinnungshemmern.

Uwe E. aus Penzberg (19.03.2019): Sehr wichtige und verständliche Informationen!

Lothar S. aus Bretten (18.03.2019): Nach meiner Erfahrung erhält man von den behandelnden Ärzten keine Info zu Ernährungsfragen in Verbindung zur Medikation und Krankheiten. Man erhält Medikamente und das war es.

Horst B. aus Lünen (16.03.2019): Ich persönlich finde Aufklärung immer wichtig! Top!

Manfred B. aus Cremlingen (14.03.2019): War zur Auffrischung der bestehenden Kenntnisse sehr wichtig.

Gisela S. aus Köln (14.03.2019): Ich nehme Beloc Zoc (Metoprolol) zur Blutdrucksenkung und zur Herzschonung. Nun habe ich einen Blutdruck unter 100/60, aber einen Puls von 123. Ich nehme regelmäßig Eliquis zur Gerinnungshemmung. Ich bitte um Ihre Einschätzung.

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Ingrid K. aus Münster (13.03.2019): Danke für den interessanten und informativen Artikel! Mein Herzinfarkt liegt ein halbes Jahr zurück, ich nehme ASS 100, die anfangs zahlreichen blauen Flecken treten inzwischen nicht mehr so oft und so groß auf.

Karin K. aus Dornburg (08.03.2019): Wie immer sehr hilfreich und informativ. Vielen Dank für die sachlichen Informationen.

Peter K. aus Bad Harzburg (07.03.2019): Gerade derzeit wertvolle Hinweise, dringend in der Erkrankung meiner Frau als Hinweise für Behandlungen und Beurteilung momentaner Erkrankung zu verwerten!

Uwe Heinz E. aus Penzberg (07.03.2019): Das ist ein äußerst wichtiger Hinweis. Vielen Dank. Ich werde mir diesen Beitrag speichern, falls sowas auftreten sollte, kann ich ihn meiner Hausärztin zeigen.

Roland B. aus Aleksandrow/Polen (06.03.2019): Ich wohne in Polen und nehme seit ca. 2 Jahren Gerinnungshemmer. In Polen wird der Gerinnungshemmer Xarelto angewendet. Nach meiner OP und dem einsetzten Stent von 40 cm in der Bauchaorta und weiteren Stents wurde mir der Gerinnungshemmer verschrieben. Bis vor ca. 10 Monaten bekam ich bei jedem kleinen Anstoß an der Haut blaue Flecken. Diese kommen nur noch ganz selten. Ich nehme die Gerinnungshemmer regelmäßig. Außerdem verzichte ich jeden Tag nicht auf Karakum, Ingwer, Haferflocken, Kreuzkümmel, Zimt, Heidelbeeren, sowie Obst und Gemüse je nach Angebot zu den Mahlzeiten. Neuerdings löse ich auch 20 g Hefe in warmem Wasser auf, und trinke dieses in Schlucken verteilt. In der Hefe soll auch das Vitamin B 12 die Muskeln und das Herz stärken. Ich hoffe, dass ich alles richtig mache. In Polen ist die ärztliche Versorgung zwar gut, aber nicht ideal.

B. V. aus Neubrandenburg (05.03.2019): Der Beitrag über Gerinnungshemmer: Unbemerkte Blutungen als Nebenwirkung von Dr. med. Karl Eberius, war, wie auch alle anderen Beiträge, sehr hilfreich. Ich nehme als Gerinnungshemmer Pradaxa. Leider wird über positive bzw. negative Erfahrungen mit diesem Medikament weniger berichtet. Ich habe nun die Sorge, da es doch ein relativ neues Medikament ist, nicht genügend ausgereift ist.

Hans D. aus Polle (03.03.2019): Da ich eine schwere Herz-OP hinter mir habe, ein sehr wichtiger Beitrag, danke dafür!

Brirgitte M. aus Neu-Isenburg (03.03.2019): Ich nehme auch Eliquis und ich wäre dankbar, wenn darüber in den nächsten Zeit einmal darüber berichtet wird. Bis her bin ich immer sehr angetan von ihren informativen Artikeln. Vielen Dank.

Gerda S. aus Witten (02.03.2019): Die Umstellung von Marcumar auf Eliquis hat bei mir problemlos funktioniert, d.h. ohne Nebenwirkungen.

Ohne Namen (27.02.2019): Sehr informativer und hilfreicher Artikel. Danke!

Achim Z. aus Überlingen (26.02.2019): Seit 12 Jahren Medikation von ASS 100 nach Myokardinfarkt mit Stent-Implantation. Im Blutbild fällt eine so genannte Makrozytäre Anämie auf, eine besondere Form Blutarmut mit relativ wenigen, dabei aber sehr großen roten Blutkörperchen.

Heinz R. (24.02.2019): War sehr informativ, danke für diesen Beitrag!

Erich K. aus Pommersfelden (24.02.2019): Sehr hilfreiche Info für zukünftige Beobachtungen, ich nehme Xarelto 15 mg 1x täglich.

J. D. (24.02.2019): Ich muss wegen Durchblutungsstörungen in den Beinen (pAVK, St. IV) neben Marcumar noch ASS 100 nehmen. Messe den INR-Wert wöchentlich selbst und komme bisher damit gut zurecht. Unangenehm ist lediglich die lange Zeit bei der Abheilung kleinerer Verletzungen. Aber ich fühle ich mich immer unsicher, wenn Behandlungen mit Blutungsgefahr oder eine Operation anstehen.

Horst W. (22.02.2019): Zunächst Blutungen unbemerkt. Dann aber zunehmend schwarzer Stuhl und Magenschleimhauterosion.

Johanna B. aus Rommerskirchen (21.02.2019): Der Artikel ist, wie immer in bei der Herzstiftung, sehr lehrreich. Lese jeden Artikel der Herzstiftung sehr intensiv. Danke für die aufklärenden Berichte.

Ingeborg G. aus Buchholz (20.02.2019): Nehme seit Jahren Clopidogrel 75 TAD, aber kein Arzt hat je bei Verordnungen darauf Rücksicht genommen. Ich habe mich immer selbst darum gekümmert, mit Erfolg! Selbst dann, wenn die Ärzte mir erklärten, dass sie die Mediziner seien und meine Hinweise auf Unverträglichkeiten bagatellisierten. Tausend Dank für Ihre Infos & herzliche Grüße!

Helmut E. aus Tuttlingen (20.02.2019): Dieser Beitrag ist sehr aufschlussreich und jeder Patient sollte darüber informiert sein. Ich selbst messe meinen INR-Wert wöchentlich und dieser liegt bei 2,4 ziemlich dauerhaft.

Bernd B. (19.02.2019): Ich finde die Information als Absicherung meiner Blutverdünnung gegen mögliche Nebenwirkungen sehr gut.

Bertold D. aus Weißwasser (17.02.2019): Finde diese Hinweise zu Blutungen von renommierten Fachärzten sehr hilfreich für mich. Habe zurzeit kurzzeitige (ca. 2-3 Tage) Blutablagerungen im Urin. Nehme ASS 100 wegen Herzschwäche.

H. aus Lauta (12.02.2019): Sehr wertvolle Information.

Manfred J. aus Amt Wachsenburg (11.02.2019): Also, ich muss ASS einnehmen, seit 6 Jahren nach einem Schlaganfall, und es wurde auch eine Blutarmut festgestellt, deshalb nehme ich noch ein Eisenpräparat ein. Ich bin immer müde und habe blasse Haut. Ich habe hin und wieder Hämorrhoidenbluten. Kommt das davon mit der Blutarmut, können sie mir dazu was raten? Ich bin 68 Jahre, sitze den ganzen Tag im Rollstuhl am PC, esse viel Obst und Gemüse, wie grüne Gurken, Tomaten, Zitronen, Birnen, Äpfel, Apfelsinen, Pampelmusen. Ich erwarte Ihre Antwort auf meiner E-Mail, danke im Voraus!

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Berthold B. aus Wöllstein (09.02.2019): Danke, sehr gute Information. Stelle die gleiche Frage wie Hr. Jakob H. aus Neuburg: meine Frau nimmt Eliquis. Ich erlaube mir, Ihren Bericht zu kopieren und an zwei Personen zu geben, die Gerinnungshemmer nehmen.

Franz M. aus Sasbach (06.02.2019): Eine regelmäßige Blutuntersuchung sollte bei Einnahme von Marcumar gegeben sein. Die vorgegebenen Zeiträume der Untersuchungsintervalle (Blutuntersuchung) sind bei dieser Erkrankung viel zu lang, finde ich. Die von der Krankenkasse vorgegebenen Intervalle einer Blutuntersuchung sollten auf den Einzelfall bezogen sein, um den Eisen bzw. Folsäure, sowie den Vit. B 12 Wert öfters zu kontrollieren.

Jakob H. aus Neuburg an der Donau (05.02.2019): Die Ausführungen finde ich sehr interessant. Allerdings werden nur Marcumar u.ä. Präparate angesprochen. Deshalb hätte ich mir gewünscht, welche Auswirkungen Gerinnungshemmer wie Eliquis, bei denen keine INR Kontrolle mehr durchgeführt wird, haben. Ich nehme seit August 2018 nach einer chirurgischen Behandlung wg. blutendem Magencarcinom u. anschließender 4/5 Gastrektomie nicht mehr Marcumar, sondern Eliquis ein. Als Patient vermisse ich die regelmäßigen INR-Kontrollen. Wegen Vorhofflimmern, das mit 6 Cardioversionen und 4 Ablationen weitgehend abgestellt wurde, nehme ich seit 2009 Gerinnungshemmer ein. Vielleicht lässt sich in der nächsten Zeit dieses Thema unter Berücksichtigung der Eliquis - Einnahme behandeln.

Achim W. aus Kevelaer (05.02.2019): Wichtige Informationen, die Leben retten.

Bernd S. aus Henstedt-Ulzburg (05.02.2019): Ich nehme seit fast 30 Jahren Marcumar wegen Vorhofflimmern. Die Werte waren meistens stabil. Jedoch hatte ich vor einiger Zeit Schwindelanfälle. Es wurde Eisenmangel diagnostiziert. Ein daraufhin vorgenommene Magen-/Darmspiegelung ergab sowohl eine Magenblutung als auch einen Polypen im Darm. Nach entsprechender medikamentöser Behandlung (Tardyferon und Pantoprazol) ist alles wieder im Lot.

Roland W. aus St. Ingbert (04.02.2019): Es ist für mich beruhigend, dass meine regelmäßigen Untersuchungen die genannten Vorsichtsmaßnahmen und Verhaltensregeln abdecken.

Herbert aus Weinheim (03.02.2019): Wichtige Information, um „unkontrollierte“ Blutungen bei Einnahme von Gerinnungshemmern frühzeitig zu erkennen.

Marlis S. aus Hannover (01.02.2019): Sehr geehrte Damen und Herren, mein Anliegen ist, ich lagere sehr viel Wasser ein und war jetzt schon das dritte Mal wegen Wassereinlagerung im Pleuraspalt im Krankenhaus. Es wurde punktiert und dann geht es mir wieder besser. Ich würde Ihnen gerne den Arztbericht zuschicken um Ihre Meinung oder Verbesserung vermittelt bekommen. Ich nehme jetzt Torem 3x10mg und dann noch soll ich 2x10 mg am weiteren Vormittag einnehmen. Dann kommt noch Spironolacton hinzu und ich bin den ganzen Tag auf der Toilette. Über eine Nachricht würde ich mich freuen. Bin bei Ihnen Mitglied.

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Eveline R. aus Jüchen (01.02.2019): Ja, der Beitrag war für mich sehr informativ, danke!

Joachim W. aus Löhne (01.02.2019): Auch hätte ich eine kurze Auflistung der Vitamin-K haltigen Gemüse bzw. Früchte für hilfreich gehalten.

P. aus Essen (01.02.2019): Habe während der Schilddrüsenkarzinom OP 2010 drei lakunäre Hirninfarkte erlitten,seitdem bekomme ich ASS 100. Habe seitdem immer Blut im Urin und Eisenmangel.

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F.P. aus Dortmund (31.01.2019): Mein HB wert ist kontinuierlich zu niedrig. Ich nehme ASS 100.

Robert R. aus Kraichtal (31.01.2019): Der Bericht hat mir sehr geholfen, da ich zur Zeit (begrenzte Zeit) Gerinnungshemmer nehmen muss.

Karola S. aus St. Augustin (30.01.2019): Sehr ausführliche Erklärungen.

Dr. Gerald K. aus Mühlhausen/Kraichgau (30.01.2019): Nehme seit einem Herzinfarkt regelmäßig ASS 100. Habe vermutl. seit Geburt einige Kavernome in Kopf und Rückenmark. Kavernome bluten bekanntlich gelegentlich, wenn auch selten, und können kann kritische, neurologische Ausfälle nach sich ziehen. Immer stand die Frage für mich im Raume: Blutverdünner JA (Kardiologie) oder NEIN (Neurologie). Jetzt habe ich gerade eine schwere Blutung eines spinalen Kavernoms (Höhe C4/C5) erlebt mit beginnenden Querschnitts-Syndromen. Gerade wurde das Kavernom erfolgreich entfernt, wobei die neurochirurgische OP dank der ausgezeichneten Expertise des Operateurs fast keine weiteren neurologischen Ausfälle erzeugte. Jetzt hoffe ich, dass in der Reha meine Defizite stark gemildert werden. Da sich in mir noch weitere Kavernome wie Zeitbomben befinden, hier wieder meine jetzt noch aktuellere Frage: Blutverdünner JA oder NEIN?

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Regina H. aus Güstrow (29.01.2019): Ich nehme seit Jahren Falithrom ein. Um mich sicher zu fühlen, habe ich ein Gerät zum Messen des INR angeschafft und nutze dieses mindestens wöchentlich. Ich nehme meine Medikamente absolut regelmäßig und nehme nichts, ohne vorher den Arzt zu fragen. Jetzt werde ich öfter mein Blut untersuchen lassen, um den Hämoglobinwert zu messen. Übrigens, ich habe durch die Pflege meines Mannes rapide abgenommen (16 kg), das tut meinem Herzen (5 Stents) sehr gut!

D.B. aus Bad Kreuznach (29.01.2019): Mein Kardiologe bestimmt alle 4 Wochen meine INR Werte.Sollte dies öfter geschehen? Alle 2 Wochen?

Friederike M. aus München (29.01.2019): Diese Informationen sind äußerst informativ! Leider fehlt es meiner Erfahrung nach an Kardiologen, die in Eigeninitiative solche speziellen Blutwerte ermitteln. Es werden oft nur die Standardwerte bestimmt.

Hubert J. aus Radolfzell (28.01.2019): Ich bekam 2004 einen Stent, koronare Erkrankung. 2010 den ersten, 2012 den zweiten Schlaganfall, Seither nehme ich Falithrom, INR 2-3, einigermaßen stabil. Bei Stößen gegen die Gliedmaßen bekomme ich teilweise starke Hämatome.

Jürgen M. (28.01.2019): Ein sehr gut erklärter Beitrag. Danke!

Helmut S. aus Kempten (28.01.2019): Hatte 11/1992 Herzinfarkt mit PTCA. Seitdem ASS 100. 10/2005 Implantation 1. Stent. Seitdem ASS 100 + Plavix. Mittlerweile 3 Stents und dauerhaft beide Blutverdünner - Duoplavin 100/75. Bisher keine Probleme.

Wilfried M. aus Büdingen (28.01.2019): Nach einem leichten Schlaganfall ohne Folgen nehme ich seit Juni 2018 Apixaban (Eliquis) 5 mg. Dazu auf Verschreibung des leitenden Arztes der stroke unit in Bad Salzhausen Atorvastatin AL 20mg und Valsartan 40 mg auf Anraten meiner Herzärztin in Ortenberg. Alles bekommt mir gut.

Hans-Jürgen F. aus Magdeburg (27.01.2019): Ich nehme seit 6 Jahren Falithrom. Habe keine negativen Erfahrungen gemacht, außer mal ein kleines Hämatom, wenn ich mich bei der Gartenarbeit gestoßen habe. Die Einnahmemenge ist seit Jahren konstant, immer zwischen 2,0 und 2,6 INR. Ich habe eine mechanische Aortenklappe.

Dr. Klaus S. aus Berlin (27.01.2019): Ich habe keine Beschwerden hinsichtlich Blutarmut. Im Rahmen der halbjährlichen, dynamischen Stresskardiologie wird auch eine Blutuntersuchung durchgeführt, die bisher keine Auffälligkeiten zeigte. Zusätzlich wurde die Bauchaorta per Ultraschall untersucht, ohne Befund, keinerlei Ausstülpungen. Bei der Koloskopie wurde als einzige Blutungsquelle proktoskopisch prolabierende Hämorrhoiden gefunden. Diese führen in Abständen zu einer leicht gefärbten Absonderung.

Sigrid H. aus Lichtenfels (27.01.2019): Ich nehme seit 17 Jahren Blutverdünner - erst Marcumar, seit 3 Jahren Apixaban - habe allerdings auch seit 3 Jahren einen Watchman - keinerlei Beschwerden. Hatte allerdings vor 2 Jahren eine Lungenemboli, bei der die Ursache nicht festgestellt werden konnte.

Margret W. - K. aus Buchholz (27.01.2019): Der Artikel ist sehr gut und hilfreich. Das wird in der Praxis nie so genau erklärt.

Dr. Uwe H. aus Berlin-Spandau (27.01.2019): Nehme seit 2 Jahren Marcumar ohne Probleme mit sehr konstantem INR-Wert bei gleichzeitig konstanter Zufuhr von "Grünzeug". Nach Sturz allerdings riesiges Hämatom am linken Bein zwischen Hüfte und Knie, ohne Beeinträchtigungen. Trifft es zu, dass es nach jahrelanger Einnahme von Marcumar dazu kommt, dass die Haut papierdünn wird und gehäuft petechiale Blutungen auftreten? Ich habe das vorher nie gehört und bei mir nicht bemerkt. Ich sehe bei meinen Koronarsportlern unter Xarelto vielmehr gehäuft kleinere Blutungen am ganzen Körper. Durch die Selbstbestimmung des INR ist man sich der Krankheit auch deutlich bewusster als bei der täglichen Einnahme von Xarelto oder Pradaxa.

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R. aus Ellerau (27.01.2019): Ich weiß, dass mein Arzt nicht so oft mein Blut checkt, sondern erst wenn ich frage, ob wir mal ein Blutbild machen könnten. Ich nehme auch einen Blutverdünner.

Siegrid G. aus Rheinberg (27.01.2019): Ich nehme jetzt ASS 100 auf Anraten des Arztes, da man das vorherige Mittel abgesetzt hat. Bis vor einem halben Jahr habe ich es auf Rezept erhalten. Jetzt soll ich es bezahlen. Warum dies so ist, hat man mir aber nicht mitgeteilt. Ich nehme es trotzdem. Ich hatte eine Mitralklappen-OP und ab und zu Rhythmusstörungen.

Dr. Hans B. aus Pliezhausen (26.01.2019): Durch eine (regelmäßige) Blutuntersuchung wurde bei mir ein zu niedriger Hämoglobinwert festgestellt und erfolgreich behandelt. Den Beitrag von Prof. Dr. Kentsch fand ich sehr hilfreich.

Volker R. aus Südlohn (26.01.2019): Ich wusste nicht, dass Gerinnungshemmer solche Nebenwirkungen hervorrufen können. Ich nehme seit 15 Jahren ASS 100 ein.Der Grund ist ein operiertes Aneurysma und ein Herzinfarkt! Kann dieses Medikament auch solche Nebenwirkungen hervorrufen?

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Wolfgang K. aus Bollschweil (26.01.2019): Sehr gute Info!

Leonhard B. aus Leipzig (26.01.2019): Seit meiner Herz- und Bauchaortenaneurysma-OP muss ich ein lebenslang ASS einnehmen. Im Blutbild ist jedes Mal der Hämoglobinwert sehr niedrig. Ich fühle mich sehr oft schlapp und müde, aber die Hausärztin reagiert darauf überhaupt nicht.

Franz W. aus Vilsheim (26.01.2019): Sehr gut und verständlich erklärt!

Heinz L. aus Lahr (26.01.2019): Bei mir hatte die lange Einnahme von Xarelto und dann später die Einnahme von ASS 100 akute Darmblutungen verursacht. Ich fühlte mich sehr schwach, bei jeder Belastung war ich kurzatmig, konnte keine Treppen mehr steigen, kein Sport mehr treiben, war extrem blass, sehr oft schwindlig und sehr schnell müde. Musste Fitness Center absagen. Als ich zum Arzt ging, hatte ich einen Hb Wert von 8,3. Das Medikament wurde sofort abgesetzt und ich bekam in beiden Fällen 6 Infusionen Ferrlecit 62,5 MG 6x 5 ML AMP. Die Blutungen hörten auf und nach ca. 2 Monaten war ich wieder auf den normalen Stand mit dem Hb Wert und ich fühlte mich wesentlich besser. Blutgerinnungshemmer sollte man wirklich nur nach ärztlicher Beratung einnehmen.

Kurt J. aus Bad Säckingen (26.01.2019): Ich teste mich einmal je Woche selbst. Unregelmäßigkeiten treten meist nur z.B. im Urlaub, bedingt durch ungewohnte Ernährung, auf.

Siegfried R. aus Großthiemig (26.01.2019): Finde diese Informationen sehr gut. Nehme seit vielen Jahren Gerinnungshemmer (Falithrom).

Erika D. aus Hamburg (26.01.2019): Es ist immer wieder gut, mal daran erinnert zu werden, worauf man achten sollte. Das wird leider leicht zur Routine und ich muss doch noch mehr auf mich achten, ohne zu übertreiben. Danke für den Artikel.

T. aus Hamburg (25.01.2019): Bei kleinsten Verletzungen bzw. durch Allergien ausgelöste Probleme mit meiner Haut, habe ich fast ständig Blutungen, selbst bei kleinsten Verletzungen. Diese treten meistens nachts auf. Das nervt mich sehr und ist sehr irritierend, besonders, da ich gerne reise. Ich nehme Phenogprogramma 1/2 Tablette abends. INR wert 2.0 (Herzschrittmacher wegen Vorhofflimmern).

Gerda G. aus Waldgrehweiler (25.01.2019): Bicuspidale, mittelgradig verkalkte Klappe (Aortenklappe), 5cm Aorta, verdickte Mitralklappe, verdickter linker Herzmuskel (Kammer), insuffizientes Herz 1. Grades durch einen Infekt des Herzmuskels. Patient ist 40 Jahre, männlich.

Lothar B. aus Braunschweig (25.01.2019): Eine sehr gute und wichtige Informationen. Danke!

Kurt S. aus Montabaur (25.01.2019): Ich (79) bin langjähriger KHK-Patient (Bypass 2007) und nehme seit 2014 täglich 75 mg Clopidogrel. Die oben genannten Krankheitszeichen sind nicht da, Labor ist auch ok. Hausarzt hält zusätzlich Tebonin intens für sehr riskant (Hirnblutungen). Sind Knoblauch, Ginkgo, Ginseng usw. neben Clopidogrel dagegen - in moderaten Dosen - völlig unbedenklich?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

S. aus Stralsund (25.01.2019): Der Artikel ist sehr gut, ich stimme voll zu, ich glaube, ich habe das meiste richtig gemacht.

B. aus Norderstedt (25.01.2019): Informationen der Herzstiftung kombiniert mit einer Selbstbeobachtung führt zur Selbstanalyse, die bei Verdachtsmomenten mit Experten (Arzt) abgeklärt werden sollte.

Ohne Namen (25.01.2019): Viele Ärzte haben meiner Erfahrung nach nicht das nötige Wissen, welche Medikamente nicht eingenommen werden dürfen, wenn gleichzeitig Blutverdünner eingenommen werden. Wenn ich nicht immer die Beipackzettel sehr genau lesen würde, wäre schon so manches passiert.

Hans-Jürgen S. aus Kißlegg (25.01.2019): Vielleicht was ich ja jetzt, warum ich morgens nach dem Frühstück immer schlafen kann. Danke für die Info, ich werde mich schlau machen.

Jörg R. aus Königsbronn (25.01.2019): Ja, sehr hilfreich. Ich bin über jede Information dankbar.

Rolf W. P. aus Engelskirchen (25.01.2019): Das Marcumar, wie jedes andere Medikament, Nebenwirkungen hat, ist ja bekannt. Aber was Dr. Eberius feststellte darüber bin ich erschrocken. Aber bis jetzt ist bei mir nichts aufgefallen. Jetzt passe ich och mehr auf.

Josef B. aus Aachen (25.01.2019): Das war für mich interessant, noch einmal einen Überblick zu bekommen. Ich weiß zwar mittlerweile so einiges darüber, aber wie ich gesehen habe, ein paar Dinge nicht. Ich selbst habe schon ein paar Schlaganfälle gehabt. Wie sich beim letzten, durch längere und intensivere Untersuchungen herausstellte, hatte ich Vorhofflimmern, welches nur sporadisch aufgetreten war und zu den Schlaganfällen geführt hat.

Manfred B. aus Leichlingen (25.01.2019): Aortenklappenersatz im April 1999. Nach längerer Einspielungszeit nehme ich 7 Medikamente, die bestens helfen. Jedoch Antibiotika bringen alles gefährlich durcheinander!

Birigit K. aus Marburg (25.01.2019): Habe auch seit Jahren das Problem des Eisenmangels. Bekomme ab und zu Eiseninfusionen. Die Ursache ist nicht bekannt. Habe seit 3 Jahren eine künstliche Herzklappe und nehme Marcumar.

Rolf L. aus Berlin (25.01.2019): Ich nehme seit 2015 Pradaxa wegen Vorhofflimmern. 2016 OP Endoprothese Knie rechts. 2017 und 2018 mehrmalige Einblutungen. Stehe vor erneuten Endoprothesen-OP.

Klaus-Hermann B. aus Mainz (24.01.2019): Trotz der Einnahme von Phenprocoumon-haltigen Gerinnungshemmern seit ca. 10 Jahren, habe ich keine besonderen Blutungen festgestellt. Seit einem Jahr habe ich aber gelegentlich Blut im Urin, was aber mit den Ärzten abgeklärt ist.

Helmut K. aus Monschau (24.01.2019): Ich finde die Information sehr interessant. Ich habe eine biologische Herzklappe bekommen und nehme Marcumar.

W. - H. M. aus Velbert (24.01.2019): Mein Hausarzt (Internist) lehnt die Selbstmessung ab. Er sagt: „Ich stehe bei Ihnen in der Verantwortung.“ Meine INR-Werte liegen, gemessen alle 4-6 Wochen, bei ca. 2,1 bis 2,9.

Ursula K. (24.01.2019): Das sind Erklärungen, die man bei einer Untersuchung beim Kardiologen nicht erfährt, meiner Erfahrung nach.

S. B. aus Schwerin (24.01.2019): Ist mir bekannt, nehme aktuell B12 zu Falithrom.

Hans-Albert L. aus Felde (24.01.2019): Sehr gut; alles habe ich natürlich nicht gewusst. Zum Glück ist bei mir alles ok. Nur bei Verletzungen gibt es manchmal starke Blutungen. Aber damit kann ich gut um.

Winfried S. aus Kirchen (24.01.2019): Muss oft feststellen, dass Blutergüsse unter den Fingernägeln hartnäckig und ganz langsam "herauswachsen". An den Unterarmen zeigen sich ab und zu Blutflecken, ohne dass ein Stoß Ursache war. Nach Tagen sind die Flecken dann weg (Blutverdünner Eliquis).

D. B. (24.01.2019): Vielen Dank, ich kann jetzt selbst aufmerksamer mein Blutbild-Befund einschätzen und bei Notwendigkeit rechtzeitig Untersuchungen machen zu lassen.

Ulf K. aus Grebenstein (24.01.2019): Hatte bisher keine Probleme damit. Messe seit 11 Jahren den INR-Wert selbst und komme sehr gut zurecht.

Dieter S. aus Rostock (24.01.2019): Ich nehme seit meiner Herzklappenoperation 1/1997 Falithrom und bin seit 3/1997 Selbstbestimmer meines INR-Wertes. Bisher traten bei mir keine Blutungen auf, da mein INR Wert immer im Bereich 2 - 3 lag. Mein Internist ist mit mir in dieser Frage sehr zufrieden. Ich beziehe seit Jahren den Patientenratgeber "Die Gerinnung " und erhalte auch über diesen Weg wertvolle Informationen.

Werner V. aus Illingen (24.01.2019): Ich nehme zur Blutverdünnung täglich 1 x ASS 100 ein. Bisher habe ich bei mir noch keine Blutarmut festgestellt, bin aber sehr dankbar für den Hinweis, dass dies als Folge der Blutverdünnung eintreten könnte, wie man das abklären kann.

Ellen L. aus Wertheim (24.01.2019): Ich hatte Blutungen im Darm, wo ich einen Tumor hatte, der blutete. Dadurch entstand eine Anämie bei mir und nach einem Blutbild, veranlasst aufgrund starker Schwäche, wurde ich sofort ins KH überwiesen. Darmspiegelung und 24 Stunden später Not-OP. Jetzt bin ich zur Reha/Kur und hoffe, dass alles gut ist. Nehme jetzt die abgesetzten Lixiana/Blutverdünner Tabletten weiter mit ärztl. Genehmigung, wegen Herzrhythmusstörungen, Vorhofflimmern.

P. aus Berlin (24.01.2019): Solche Informationen helfen, eigene Probleme besser einordnen zu können.

M. (24.01.2019): Ihre Information war sehr gut, vielen Dank.

Ewald (24.01.2019): Über die Nebenwirkungen hätte ich gerne mehr gelesen.

Kaus-Dieter M. aus Nordstemmen (24.01.2019): Ich selbst hatte ein blutendes Magengeschwür und bin Monate in schlechter Verfassung von Arzt zu Arzt. Ich hatte aber keine Magenbeschwerden. Blass war ich aber schon sehr. Nach Umstellung der Medikamente geht es wieder gut.

Helga aus Wismar (24.01.2019): Danke für den interessanten Artikel. Ich nehme seit meiner Herzklappen-OP 2013 ASS. Hatte gleich nach der OP eine Blutübertragung bekommen und seitdem habe ich bei jeder Blutkontrolle zu wenig rote Blutkörperchen. Ich werde mit meinem Hausarzt dieses Thema das nächste Mal besprechen. Schönen Dank für die Information.

Annemarie B. aus Stuttgart (24.01.2019): Hatte 2011 eine Stentmnplantation. Habe Plavix und ASS 100 genommen. Bei einer Nachuntersuchung laut Arzt kein ASS mehr, mit der Antwort: „Wollen Sie sich das Leben nehmen?“ Jetzt hatte ich im Juni 2018 eine Bypass-OP am Bein. Bei der Nachuntersuchung wurde mir wieder ASS 100 empfohlen?

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Gerd B. aus Burscheid (24.01.2019): Gut verständliche Darstellung zu diesem Thema. Kein unnötiges Drumherum.

G. B. aus Kirchheim (24.01.2019): Diese Info war für mich sehr hilfreich. Ich muss seit Jahren schon Marcumar einnehmen. Den INR-Wert messe ich ebenfalls schon viele Jahre selbst. Dies ist für mich sehr hilfreich. Auch, wenn wegen eines kleinen med. Eingriffs das Mittel abgesetzt werden muss und ich dann Heparin spritzen muss. Der mehrfache Gang zum Hausarzt entfällt.

Albert D. aus Köln-Seeberg Balsaminenweg 2/B (24.01.2019): Info ist sehr gut. Es wäre auch gut, wenn man die Gemüse mit dem Vitamin K aufgeführt hätte.

Mitterhofer R. aus München (24.01.2019): Ich nehme seit einer erfolgreich durchgeführten Pulmonalvenen-Ablation 20 mg Xarelto. Bekomme manchmal in den Gesäßmuskel Vit. B12 Injektionen. Muss der Blutverdünner da nicht abgesetzt werden, damit im Muskel keine Blutungen entstehen?

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Martin aus Mönchengladbach (24.01.2019): Leide seit langem an Arteriosklerose (4 Stents) und Bluthochdruck. Seit Auftreten einer zeitweiligen Herzrhythmusstörung nehme ich Lixiana 60 mg täglich. ASS 100 habe ich dann auf Anraten der Herzstiftung abgesetzt. Habe manchmal eine mit Kitzel verbundene Muskel-Schlappheit, die ich bisher aber auf den Cholesterin-Senker Inegy (Simvastatin 20 mg) zurückgeführt habe. Habe mir dann „auf gut Glück“ ein Eisen-Folsäure-Präparat gekauft. Die Muskelschwäche verschwand umgehend. Zufall? Werde demnächst meinen Arzt in Sachen Hämoglobin, Stuhl-Test, Eisen-Wert und INR-Test ansprechen. Vielen Dank an die Herzstiftung für die Hinweise.

Hans-Dieter B. aus Langerwehe (24.01.2019): Nehme ASS 100 und Ibuprofen täglich, habe in der letzten Zeit Blut im Stuhlgang.

Klaus-Peter J. aus Helse (24.01.2019): Blutarmut tritt auch gelegentlich nach PVIs auf. Gibt es dafür eine Erklärung? Bei mir von 14 auf 11 nach der PVI.

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Richard W. aus Brinkum (24.01.2019): Kurz: männl., 89 J., Vorhofflimmern seit 2010, seitdem auch Marcumar und Betablocker. Wegen Harnwegblutungen dreimal im Krankenhaus, einmal sogar 17 Tage. 2016 im Krankenhaus auf "Eliquis 2,5" umgestellt, weil Marcumar zu aggressiv sei. Und das war vermutlich richtig, weil seitdem (Herbst 2016) keine Harnwegblutungen mehr auftraten. Von Blutmangel bei den Harnwegblutungen erfuhr im Krankenhaus nichts.

Hans-Peter M. aus Dannstadt-Schauernheim (24.01.2019): Der Artikel ist sehr gut geschrieben, für jeden verständlich und sollte auch von allen Gerinnungshemmer-einnehmenden Patienten beachtet werden. Vielen Dank, weiter so!

Eva Maria L. (24.01.2019): Danke für den Beitrag. Es ist wichtig, solche Informationen zu bekommen. Man muss nicht gleich in Panik verfallen, aber es ist gut und dient der eigenen Sicherheit, wenn man mit diesem Wissen auch mit dem Hausarzt darüber sprechen kann.

Heinz R. aus Gaimersheim (24.01.2019): Ich nehme seit 4 Jahren, nach Vorhofflimmern, Xarelto 20 mg. Vorhofflimmern besteht nach Angabe meines Kardiologen nicht mehr, ich nehme aber noch immer 50mg Flecainid. Die Hb-Werte beim Blutbild sind immer o.k. Einmal hatte ich wegen Nasenbluten einen starken Blutverlust. Konnte erst beim HNO-Arzt gestillt werden. Ansonsten muss man halt bei jeder Arbeit sehr aufpassen.

Ohne Namen (24.01.2019): Bei mir wird im Moment nach Ursachen einer Blutarmut, wie im Artikel beschrieben, gesucht. Ich nehme nach einem Herzinfarkt im Juni 18 ASS 100 und Clopidogrel 75. Ein Ergebnis steht noch nicht fest. Ich habe oft blaue Flecken und häufig Nasenbluten.

Renate R. aus München (24.01.2019): Ich habe in diesem Artikel wichtige Details über Gerinnungshemmer erfahren, die ich bis dato nicht wusste. Gerne empfehle ich Ihre Homepage weiter.

G. (24.01.2019): Besteht so eine Gefährdung auch durch Ingwer und Kurkuma?

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Wilhelm T. aus Bad Schönborn (24.01.2019): Wissen das auch die Hausärzte?

Dr. Eberhard G. aus Bassum (24.01.2019): Leide seit Jahren an ausgeprägter Vormittagsmüdigkeit mit Schlafzwang, deren Ursache trotz wiederholter ärztlicher Untersuchungen nicht geklärt oder behoben wurde. Nehme seit 1999 ASS bei KHK mit Stent ein. Im BB fand sich eine leichte Anämie von 14g/dl. Hatte vor vielen Jahren mal Folsäure erhalten, die, ohne Angabe von Gründen, abgesetzt wurde. Bin sehr an einer Klärung & Therapie interessiert.

Werner E. aus Leinfeld Echterdingen (24.01.2019): Nehme seit 20 Jahren Marcumar (Herzrhythmusstörungen), habe damit keinerlei Probleme bisher, regelmäßiger INR-Test.

Renate K. aus Erftstadt (24.01.2019): Eine solche Erinnerung ist wichtig! Sollte immer mal wiederholt werden, um prophylaktische Kontrollen zu initiieren. Im Routinebetrieb der Praxis wird der Aspekt eventuell verdrängt.

Ohne Namen (24.01.2019): Ich nehme ASS seit Jahren, aber keine weiteren Gerinnungshemmer. Muss ich da auch etwas beachten?

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D. Reinhard K. aus Berlin (24.01.2019): Sehr hilfreich, sollte ständig verbreitet werden und Beachtung finden!

Georg B. aus Hamburg (24.01.2019): Selbstmessung erlaubt mir regelmäßig meinen Grünkohl zu essen. Dann lasse ich eine Tablette Gerinnungshemmer weg. Diese Möglichkeit funktioniert mittlerweile seit 16 Jahren. Hierzu gehört aber auch die Kenntnis über die eigene Körper-Reaktion.

Ohne Namen (24.01.2019): Mein Hämoglobin-Spiegel geht von Blutbild zu Blutbild ständig zurück: bester Wert 12,6, zurzeit nur noch 10.4. Was sollte man tun?

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K. aus Duisburg (24.01.2019): Sehr informativ!

Wilfried H. aus Heustreu (24.01.2019): Ja, ich mache die Selbstkontrolle. Meine INR-Werte schwanken sehr stark, obwohl ich auf gesunde Ernährung achte. Ihre Ausführungen bestätigen mich. Herzlichen Dank.

Rainer (24.01.2019): Ich hatte 2015 einen Infarkt mit 2 Stents. Die sind mittlerweile aufgelöst (Katheteruntersuchung 2018) und meine Herzkranzgefäße sind altersentsprechend sehr gut (bin jetzt 63). Der Chefarzt will mich nicht mehr vor dem 70. Lebensjahr im Krankenhaus sehen. Ich nehme seither ASS100 (1 x pro Tag) und Zodin 1000mg (2 x pro Tag). Ich habe keine Beschwerden oder Einschränkungen damit, außer dass bei jeder kleinen Verletzung es mir zu lange dauert, bis das Blut gerinnt. Meine Frage, da das Zodin ebenfalls gerinnungshemmend und ohne Nebenwirkungen, sowie mit seinem Omega3 der Gesundheit sehr dienlich ist, muss ich weiterhin die ASS nehmen? Ich beabsichtige demnächst zusätzlich Nattokinase einzunehmen. Das ist ebenfalls zusätzlich gerinnungshemmend und cholesterinsenkend, sowie ohne Nebenwirkungen. Damit wäre die Einnahme vom Cholesterinsenker (mit seinen Nebenwirkungen) auf Dauer ebenfalls hinfällig. Diese Alternativen zu den herkömmlichen Medikamenten werden von meinen Ärzten weitestgehend abgelehnt. Wie ist Ihre Meinung?

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Lars aus Rheinland-Pfalz (24.01.2019): Ich bestimme mein INR-Wert selbst. Ich passe meine Marcumardosis an meine Nahrungsaufnahme an. Kann ich nur jedem empfehlen. Habe bis dato keine Probleme gehabt.

Dieter G. aus Augsburg (24.01.2019): Ich habe bisher, Gott sei Dank, nur gute Erfahrungen gemacht!

Wolfgang L. (24.01.2019): Vielen Dank für Ihre Ausführungen!!!

Gisela R. aus Bornheim (24.01.2019): Sehr gute Info. Nach langer Einnahme von Marcumar wurde ich im Krankenhaus auf Lixiana 30 mg umgestellt. Ist da das Thema Blutungen schwieriger zu bewerten?

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Christian F. (24.01.2019): Bei der vorschriftsmäßigen Einnahme von Gerinnungshemmern wie Marcumar ist eine regelmäßige Überwachung ja eigentlich Vorschrift. Ich selbst ging zunächst alle drei Wochen zur Blutabnahme. Seit sich allerdings meine Werte absolut stabilisiert haben, habe ich die Abstände in etwa verdoppelt. Zu Blutarmut ist es in den nun fast 20 Jahren der Einnahme nicht gekommen.

Hans-Jürgen B. aus Rostock (24.01.2019): Der Artikel hat mich noch einmal erinnert, sehr sorgfältig mit der Einnahme meiner Medikamente, und besonders des Blutverdünners Xarelto vorzugehen.

Andrea W. aus Melsungen (23.01.2019): Ich habe auch den Verdacht bei mir! Es tritt bei mir wohl im Darmtrakt auf, so als fast schwarze Schmiere! Bei einer Magen- und einer Darmspiegelung wurde nichts gefunden!

Walter A. aus Neuwied (23.01.2019): Ich fand diese Informationen über Gerinnungshemmer sehr gut. Aber auch die Hinweise über zugehörige Themen waren sehr interessant. Allgemein möchte ich noch sagen, dass die von der Deutschen Herzstiftung angesprochenen Themen für mich immer ein großer Gewinn sind.

Peter R. aus Trier (23.01.2019): Ich bin Jahrgang 1933, nicht mehr Raucher, war nie Alkoholiker und muss lebenslang Marcumar einnehmen. Weil mein Magen etwas Kräftiges verlangt, ist er mit den Vitaminspender (Grünzeug) nicht zufrieden. Lebertran mag er auch nicht. Es mag wohl der Grund dafür gewesen sein, dass mein INR-Wert schwer einzustellen war. Seit ich Vitamin K1 (Phyllochinon) täglich 1 x zur Mittagsmahlzeit einnehme, bewegt sich der INR-Wert zwischen 2,0 - 2,5 bei 4-wöchiger Messung beim Hausarzt. Bei meinen Recherchen in der Literatur fand ich Vitamin K1 bei einem Hersteller in einer Apotheke in Schwäbisch Gmünd. Der Tagesbedarf an Vitamin K1 ist bei Männern 80 Microgramm, bei Frauen 65 Microgramm, so meine Information. Mit 10 Tropfen der Rezeptur wird mein Tagesbedarf abgedeckt. 3 Tropfen = 25 Microgramm Vitamin K1. Die Überschreitung der Höchstmenge ist angeblich unbedenklich.

Harald F. aus Chemnitz (23.01.2019): Ich habe bzw. musste mehrere Jahre Falithrom einnehmen und auch regelmäßig den realen INR-Wert selbst bestimmen können. Ich wurde jetzt auf das Medikament Xarelto 20 mg für immer umgestellt, wegen einer Operation. Ich habe mir deshalb die Ausführungen im Heft "Herz außer Takt" S. 34-57 genau durchgelesen und zusätzlich noch Verbindung mit einer Frau von Bayer gesprochen. Trotzdem habe ich immer noch für mich die Unklarheit, wie ich sicher sein kann, dass ich genau so gut wie früher geschützt bin. Ich habe auch dem Arzt, der mir das neue Medikament verschrieben hat, mir die Frage zu beantworten, wie ich sicher sein kann, dass ich wie früher geschützt bin. Vielleicht können Sie mir eine Information übermitteln, wie ich meine Unklarheit beseitigen kann. Selbst die Apothekerin, in deren Apotheke ich immer meine Medikamente hole, konnte mir meine Unklarheit nicht so erklären, dass ich jetzt ganz beruhigt bin. Danke!

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Roswitha B. aus Neustadt (23.01.2019): Dieser Beitrag war sehr hilfreich für mich. Ich werde mich noch einmal mit meinem Kardiologen darüber unterhalten.

Walter P. aus Stralsund (23.01.2019): Es kommt doch immer wieder vor und hier kann man so vieles über dieses Problem erfahren, einfach und leicht verständlich, das kommt immer gut an, toll.

Hans J. W. aus Weiterstadt (23.01.2019): Jedes noch so "gute Medikament" kann manchmal auch des Guten zu viel sein! Da ist es wichtig, dass man in einem Fachkommentar über mögliche Nebenwirkungen, ohne die üblichen Horrormeldungen, sondern sachlich fundiert, erfolgt, danke dafür!

Peter S. aus Klingenberg (Main) (23.01.2019): Bisher keine Bedenken, da vierteljährlich Blutuntersuchung beim Hausarzt. Vor 13 Jahren Herzinfarkt, derzeit Angina pectoris Stufe I. Dauerhafte Einnahme von ASS 100 eine Tablette täglich. Außerdem 4 weitere Tabletten.

Klaus U. aus Völklingen (23.01.2019): Der Aufsatz hat mich in meinen Ansichten, Selbstmessung und Marcumar beibehalten, bestärkt. Was Vitamin K anbelangt, ist im Winter m. E. bei heimischen Gemüsen nur die Konstanz über mehr Vitamin K = höhere Wochendosis möglich. Außerdem ist im Winter auf eine ausreichende Nasenschleimhautpflege als Vorbeugung des Nasenblutens wichtig.

A. M. aus Bielefeld (23.01.2019): Mein Mann hat wiederholt zu wenig Blut gehabt, vermutlich weil er ASS nimmt, schon jahrelang. Keiner weiß, woher der Verlust käme, heißt es immer. Es wird gerätselt und hinterfragt. 3 kleine Schlaganfälle hatte er, daher die Tabletten.

Iris K. aus Solingen (23.01.2019): Ich hatte gerade leichte innere Blutungen im Rahmen einer Erkältung, mit starken Hustenanfällen. Beim Auswurf war helles Blut mit beigemischt, ich denke durch den Druck hatte ich ein geplatztes Äderchen; nach 2 Tagen war alles wieder okay. Aber hat mich schon beunruhigt bei Einnahme von Phenogamma 3 mg.

Halina M. aus Bad Harzburg (23.01.2019): Den Gerinnungswert selber zu messen, ist ein guter Rat. Das würde ich gerne tun (ich kenne mich gut damit aus)! Nur, so ein Gerät dafür zu bekommen ist nicht möglich. Das kann ich aus eigener Erfahrung sagen. Die Krankenkasse lehnt das ab. Ich muss also alle 4 Wochen zu Praxis laufen.

Harald G. aus Biblis (23.01.2019): Die Wechselwirkung von ASS und Schmerzmitteln (Ibu, Rheumamittel) sollte intensiver thematisiert werden. Bei Rücken- und Gelenkschmerzen werden häufig Schmerzmittel verschrieben, ohne Infos zur Einnahme mit ASS zu geben.

Reiner M. aus Magdeburg (23.01.2019): Ich bin hier selbst Betroffener und finde diesen Artikel sehr hilfreich. Meine 2 Internisten hatte ich von meiner Müdigkeit, der Blässe und der oft einsetzenden "Zittrigkeit" erzählt. Nun warte ich auf die Auswertung des Blutbildes. Also, noch einmal: BRAVO zu Ihrem Beitrag! Vielen herzlichen Dank!

Prof. Dr. Jürgen H. aus München (23.01.2019): Komplizierter Sachverhalt verständlich dargestellt.

Christoph F. aus Lenggries (23.01.2019): Ich habe mich schon seit langem gefragt, warum ich so blass aussehe. Das könnte also die Ursache sein.

A. H. aus Ellwangen (23.01.2019): Sehr gut erklärt. Danke.

Herbert R. (23.01.2019): Ich emfinde die gesamte Seite als sehr interessant und für Laien verständlich geschrieben, vielen Dank dafür.

Udo S. aus Oberhausen (23.01.2019): Ich muss Marcumar einnehmen (künstliche Herzklappe) und überprüfe wöchentlich den INR-Wert mit dem CoaguChek-Gerät. So kann ich die Dosierung ggfs. selbstständig, wenn nötig, korrigieren. Dieses Gerät ist sehr leicht zu bedienen und kann ich daher nur wärmstens empfehlen.

S. (23.01.2019): Ein interessanter Artikel zur erweiterten Information bei der Einnahme von Gerinnungshemmern.

Monika aus Frankenthal (23.01.2019): Mein Mann hat eine schwere Herzinsuffizienz und wurde mit dem Blutverdünner Xarelto behandelt. Nach 3-jähriger Einnahme fiel mir auf, dass mein Mann extrem blass wurde und regelrecht durchsichtig aussah. Ich habe das den behandelnden Arzt sofort mitgeteilt und mein Mann musste gleich in die Praxis zur Blutentnahme kommen und dabei stellte sich heraus, dass meine Beobachtung richtig war und ihm das Leben gerettet hat. Denn der HB Wert war nur noch unter 7!!! Er musste sofort ins Krankenhaus und wurde dort auf alles Mögliche untersucht und es wurde nichts gefunden. Ich machte den Arzt auf meine Recherche im Internet aufmerksam, dass Xarelto vielleicht der Grund wäre, was der Arzt leider vehement verneinte. Ich sagte es dem Internisten, dem Hausarzt meines Mannes, der meinen Worten Glauben schenkte und das Mittel sofort gegen Eliquis austauschte. Bei der nächsten Blutentnahme wurden fast normale Hb Werte festgestellt von 12,9! Bis heute ist der Hb unter Eliquis normal geblieben.

Monika K. aus Mannheim (23.01.2019): Mir waren die Komplikationen, die durch die Einnahme entstehen können, zum größten Teil bekannt, trotzdem finde ich die Info sehr interessant und hilfreich. Vielen Dank.

Barbara B. aus Nürnberg (23.01.2019): Leider fehlt der Hinweis auf die gerinnungsverstärkende Wirkung von Ingwer und Kurkuma, die sich wg. ansonsten wohltuender Wirkungen gerade großer Beliebtheit erfreuen. Ein Nachtrag wäre m.E. wichtig.

Klaus J. aus Heiligenhaus (23.01.2019): Es hängt wohl von der Einstellung des Arztes ab, ob er die Hinweise (aus Ihrem Bericht stammend) des Patienten ernst nimmt und handelt! Meine Erfahrung ist, dass Ärzte Ihre Behandlungsmethode nur sehr selten infrage stellen lassen!

Anna O. aus G-bach (23.01.2019): Ich fand diese Information sehr wichtig, da ich selbst seit 2013 Marcumarpatient bin und auch Mitglied bei der Deutschen Herzstiftung, vielen Dank.

Harald B. aus Otterstadt (23.01.2019): Das war mir unbekannt und wurde mit mir noch nie besprochen. Werde meinen Hausarzt darauf ansprechen. Danke

N. B. aus Aachen (23.01.2019): Blutungen nachdem ich Blutgerinnungshemmen nahm, hat meine Nase geblutet, aber nach ca. einer Stunde hat es sich wieder beruhigt.

Karla M. aus Solingen (23.01.2019): Sehr gut erklärt! Das hat meine Aufmerksamkeit gesteigert, weil ich seit Jahren Xarelto und Vitamin D3 plus K2 einnehme. So kann ich als Patient (Herzinfarkt, Bypässe, Stents ) eine gute Kontrolle über meine Medikamente erhalten.

K. H. D. aus Hannover (23.01.2019): Habe gerade heute Clopidogrel verschrieben bekommen wg. Stentimplantation. Da trifft der Bericht sozusagen voll ins Schwarze. Wieder einmal eine richtig gute Information, danke.

Wolfgang L. aus Rheinfelden (23.01.2019): Nach einer Herz-OP (Bypässe) im März 2015 und einer Karotis-OP im Dez. 2015 muss ich täglich morgens und abends Eliquis 5 mg einnehmen. Des Weiteren muss ich täglich einmal eine ASS 100 einnehmen (weil ich scheinbar ein Risiko-Patient bin). Bei einer Stuhlprobe wurde im Stuhl Blut festgestellt. Auch beim Urologen wurden im Urin leichte Spuren von Blut festgestellt. Da ich nun im März die nächste urologische Untersuchung habe, werde ich darauf hinweisen. Für das erste Halbjahr ist eine Untersuchung des Magen-Darm-Traktes vorgesehen. Für diesen Artikel danke ich Ihnen. Über diese Newsletter freue ich mich immer wieder und hoffe, dass diese gut verständlichen Informationen weiterhin versendet werden.

Monika M. aus Zwickau (23.01.2019): Ich habe seit 25 Jahren hochsymptomatisches Vorhofflimmern, erst wurde Falithrom verordnet, nach 3 Ablationen und keiner Besserung, wurde seit Okt. 18 Xarelto verordnet. Nach der letzten Kardioversion wurde mir gesagt, dass es nur noch die Option eines Doppelherzschrittmachers und Ablation des AV knoten gäbe. Direkte Herzkrankheiten liegen nicht vor. Ich habe Angst davor, habe auch keine Erfahrungsberichte gefunden, wie die Menschen damit mit leben. Schränkt es meine Lebensqualität sehr ein? Ich bin 75 Jahre und bin ratlos, was raten Sie mir?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Waltraut D. aus Travemünde (23.01.2019): Als Mitglied der Deutschen Herzstiftung bin ich von Ihnen stets bestens informiert. Irritiert bin ich nur, dass niemals über Hautschäden mit quälendem Juckreiz über den ganzen Körper unter Einnahme von Blutverdünnern berichtet wird. Ich nehme seit 3 Jahren, und wohl lebenslang, Xarelto 20 mg in Verbindung mit Betablockern und bin hauptsächlich im Gesicht voller Flechten, die ich mir nachts oft blutig kratze. Meine Hautärztin gab mit eine Babycreme - ich bin 75 Jahre alt!! Vielleicht gibt es Leidensgenossen mit guten Tipps?

Ohne Namen (23.01.2019): Sehr guter Bericht. Weiter so. Nehme Marcumar, Werte über Wochen konstant, aber manchmal auch kleine Ausrutscher bei zu viel Vitamin K-Aufnahme.

Michael B. (23.01.2019): Messe stets einmal wöchentlich, um so den INR anzupassen.

B. G. aus Oberzent-Olfen (23.01.2019): Ich nehme Litalir (wegen erhöhter Thrombozyten) und ASS 100 mg zur Blutverdünnung. Beim ASS habe ich Magenprobleme und nehme dazu einen Säureblocker.

Reinhard P. aus Braunschweig (23.01.2019): Eine wirklich gute Information mit klarer Sachverhaltsdarstellung in gut verständlicher Sprache .Auch für mich, der seit 20 Jahren Marcumar einnimmt und den INR seit 6 Jahren selbst misst, eine sehr nützliche Ergänzung meines in diesen langen Jahren erworbenen Wissens.

Erwin Karl Friedrich S. aus Essen (23.01.2019): Leider haben viele Ärzte meiner Erfahrung nach nicht mehr die Zeit es abzuklären.

Horst Alfons W. aus Willich (23.01.2019): Diese Information finde ich sehr aufschlussreich.

Franz-Josef K. aus Hamburg (23.01.2019): Nehme Xarelto, der Artikel hat mich wach gemacht, habe zurzeit leichte Beschwerden im Magenbereich. Werde das jetzt sehr sorgfältig beobachten.

S. aus Mainz (23.01.2019): Minze führt zu einer Reduzierung des INR-Wertes, so meine Erfahrung.

Doris B. aus Wolfsburg (23.01.2019): Es hilft, nach jahrelanger Einnahme immer wieder mal das Wissen aufzufrischen und daran zu erinnern, an was man denken sollte. Vieles wird mit der Zeit zu selbstverständlich.

M. aus Nürnberg (23.01.2019): Ja, der Beitrag ist für mich als Selbsttester des INR sehr interessant gewesen, da auf diese Tatsache bis heute (Klappenersatz 2011) noch kein Arzt mich darauf hinwies, geschweige eine Kontrolle wegen Blutarmut vorschlug. Es interessiert auch keinen meiner Ärzte, ob die Selbstkontrolle funktioniert oder nicht. Nach dem Motto: Eenn Du selbst testest, dann schau auch selber, ob was nicht passt.

Bernd K. aus Wohltorf (23.01.2019): Auch dieser Kommentar, wie die meisten Kommentare der Herzstiftung, sind für mich sehr hilfreich, vielen Dank.

Madeleine aus Niederlanden (23.01.2019): Ich fand es sehr interessant, weil ich davon noch gar nichts wusste. Immer gibt es etwas Besonderes bei Ihren Nachrichten, danke dafür!

Martin W. aus Neckarbischofsheim (23.01.2019): Hallo. Ich habe 4 Infarkte, nehme ASS 100 und Plavix 75, habe aber auch den Faktor 5. Insgesamt 16 Stents. Was raten Sie mir, kann ich tun? Ich könnte dauernd schlafen.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Anton H. aus Schefflenz (23.01.2019): Habe eine Kardiomyopathie, bin von der Uni-Klinik Heidelberg optimal eingestellt.

Elisabeth R. aus Brüggen (23.01.2019): Seit 2010 nehme ich den Gerinnungshemmer Eliquis 5 mg 2 x tgl. 1/2 Tablette. 2018 traten bei mir heftige Schmerzen am linken Hüftknochen auf. Dies wurde beim Orthopäden als Schleimbeutelendzündung diagnostiziert. Nach Wochen wurden die Schmerzen unerträglich und ich konnte nicht mehr gehen. Im Krankenhaus wurde ein CT gemacht, und man stellte ein faustgroßes Hämatom fest, welches auf den Ischiasnerv drückte. Man hat es nicht operativ entfernen können. Der Blutverdünner wurde erst vorübergehend abgesetzt und später auf die Hälfte reduziert. Ich habe 8 Tage in der Klinik verbracht und hatte große Schmerzen, bis das Blut sich über das Bein verteilt hat , und abfließen konnte.

W. aus Lorsch (23.01.2019): Vielen Dank für den Hinweis!

Helga P. aus Emden (23.01.2019): Danke, ich werbe gern weiter für die Herzstiftung, weil aktuelle, praxisnahe Themen für jeden verständlich vorgetragen werden und somit hilfreiche Denkanstöße zur Prävention geben.

Otto F. aus schopfheim (23.01.2019): Gibt es ein Gerät zur Messung der Blutgerinnung für zu Hause?

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D. B. (23.01.2019): Ich nehme regelmäßig auf ärztliche Empfehlung Aspirin 100 ein, da ich signifikante Ablagerungen in der linken Halsarterie habe. Bei geringen Stößen, insbesondere auf den Handrücken, bilden sich dort sofort blaue Flecken. Sollte ich deshalb das Medikament absetzen oder zumindest die Einnahme reduzieren?

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K. aus Andernach (23.01.2019): Ich messe seit vielen Jahren meine INR-Werte mit dem Coagucheck XS PT-Test selbst und bin dadurch sicher eingestellt.

B. Z. aus Pforzheim (23.01.2019): Nehme Xarelto, bisher 10 mg, seit der Klinik vor einer Woche 20 mg ein wegen erhöhtem Homocystein, muss noch vom Labormediziner abgeklärt werden. Bisher nahm ich bei Bedarf Ibuflam 600 mg ein, jetzt kam bei der Apotheke bei Einlösung des Rezepts für Xarelto einen Warnhinweis, beides darf nicht mehr zusammen eingenommen werden. Bin froh, dass ich immer zu derselben Apotheke gehe!

Peter S. aus Eitorf-Halft (23.01.2019): Ja, ich habe durch den Artikel noch einmal bestätigt bekommen, dass es gut ist, regelmäßig die Tabletten zu nehmen. Auch den INR-Wert werde ich häufiger kontrollieren lassen. Vielen Dank für die sehr gute Aufklärung!

H. - G. W. aus Solingen (23.01.2019): Die Selbstmessung des INR zuhause ist nicht nur komfortabel, man kann auch den Wert sehr feinfühlig nachregulieren. Dann das Einhalten einer konstanten Nahrungszusammensetzung ist eher Theorie denn in der Lebenspraxis machbar.

Wolfgang H. aus Berlin (23.01.2019): Sie wären auch ein guter Lehrer geworden, sage ich als Lehrer. Eine Erklärung ist dann gut, wenn sie so nah an der Wissenschaft ist wie möglich, ohne den Adressaten zu überfordern, wenn sie Beispiele und Analogien herstellt, ohne geschwätzig zu werden. Eins mit Sternchen!

Dr. Hans Peter B. aus Essen (23.01.2019): Als Marcumar-Patient, der ich auch einer bin, sind die gegebenen Hinweise betr. die Vit. K Gegenspieler - ich liebe Grünkohl!! - schon wichtig. Mit INR-Messungen zu Hause gibt es da keinerlei Verzicht, zumal darauf eine ausgewogene Mischkost genügt, wie Sie richtig schreiben.

Jürgen aus Seelow (23.01.2019): Vielen Dank für diese hilfreiche Information.

Regina D. (23.01.2019): Gut verständlich erklärt. Danke!

Walter S. aus Nürnberg (23.01.2019): Ich nehme Lixiana 60 und habe seit 20.12.18 starke Ischias-Schmerzen in Rücken, linkem Becken und linkem Bein. Bis heute hat kein Schmerzmittel - auch in hoher Konzentration - geholfen. Eine Spritze an die LWS (Wurzelblocker) ist nur nach vorherigem Absetzen von Lixiana möglich. Da ich aber nie weiß, ob ich morgen oder übermorgen eine weitere solche Spritze bekommen soll, nehme ich statt Lixiana derzeit lieber ASS 100. Bin schon 2 x an der LWS operiert und kann leider heute wegen 3-Kanal HSM nicht mehr ins MRT, wo man vielleicht die Ursache meiner Beschwerden genauer lokalisieren könnte. Man versucht es derzeit mit den vorgenannten PRT-Spritzen.

Rita E. aus Forstern (23.01.2019): Danke sehr für die Info!

Ingo P. aus Bremen (23.01.2019): Ihre Information ist sehr hilfreich. Da mein INR-Wert 2,5-3,5 (Aortenklappenersatz) betragen soll, versuche ich immer, meinen INR-Wert auf 2,5 zu halten.

W. Z. (23.01.2019): Trotz des Essens von Salaten, Spinat etc. kann ich bei meinen wöchentlichen INR-Wert-Messungen keine großen Schwankungen feststellen Wert: 2,1 - 2,4. Ich nehme seit über 11 Jahre Marcumar. Ihre Ausführungen waren sehr interessant.

Jörg M. aus Teningen (23.01.2019): Sehr geehrter Herr Dr. Kentsch, ich nehme nach Stent-Implantation in 2006 und einer 4-Bypass OP in 2017 schon seit Jahren ASS 100. In der Regel kaufe ich das ASS von Ratiopharm mit entsprechendem Magenschutz. Können hier die vorgenannten Nebenwirkungen auch auftreten?

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Heiner I. aus Kernen (23.01.2019): Ich nehme täglich 1 Lixiana 60 mg ein, habe bisher aber keine Blutungen bemerkt. Durch den sehr verständlichen Beitrag werde ich hier genauer aufpassen, dafür vielen Dank.

Olgerd B. aus Berlin (23.01.2019): Für mich ein sehr hilfreicher Beitrag, insbesondere bei meinen sehr niedrigen Werten Hb, Erys, Vitamin B12, Albumin. Ständige Müdigkeit und Abgeschlagenheit waren meine Begleiter. Die Einnahme von ASS ahnungslos weiter genommen. Die Magenspiegelung hat es an den Tag gebracht. Unbemerkte Einblutungen im Magen.

Wolfgang A. aus Bad Kreuznach (23.01.2019): Sehr wichtiger Hinweis, den ich bis jetzt nicht kannte!

H. L. aus Aachen (23.01.2019): Der Hinweis auf den Verzehr von Vitamin K-haltigen Lebensmitteln war mir wichtig, da ich durch missverständliche Aufklärung über lange Zeit kein grünes Gemüse verzehrt habe und dadurch quasi unterversorgt war!

Walter M. aus Kriftel (23.01.2019): Herzlichen Dank für diese ausführlichen Erklärungen! Ich bin in der nächsten Woche bei meinem behandelnden Arzt, werde ihn bitten, den Hämoglobinwert und weitere wichtige Blutwerte zu bestimmen. Sie haben mir sehr geholfen, besten Dank!

Friedmann S. aus Berlin (23.01.2019): INR-Wert im Selbstmanagement mit CoaguChek ist aus meiner Erfahrung immer empfehlenswert.

Margot. U. aus Hannover (23.01.2019): Das ist wieder ein sehr wissenswerter Text für mich. In Zukunft werde ich meine Blutwerte dahingehend beachten und vor allem den mir verordneten Gerinnungshemmer noch genauer nach Vorschrift einnehmen. Vielen Dank!

Ursula S. aus Berlin (23.01.2019): Ich habe einen niedrigen Blutdruck und bin dadurch immer etwas blass. Darum finde ich ein Blutbild bei Schwäche und besonderer Blässe wichtig.

Horst F. aus Dresden (23.01.2019): In einem Kopf-MRT, nach einem zunächst nicht beachteten Gesichtsfeldausfall, wurden mehrere kleinere Infarkte diagnostiziert. Seither nehme ich Clopidogrel ein. Der Hinweis auf mögliche Nebenwirkungen ist insofern wertvoll.

Geza B. aus Haigerloch (23.01.2019): Mit 3 Bypässen von 2007 soll ich laut Hausarzt wegen Knieschmerzen Ibuflam 600 absetzen und auf Naproxen AL 500 wegen ASS 100 umstellen. Vor kurzem korrigierte mein Hausarzt sich mit Diclofenac Natrium Micro 75. Was soll ich jetzt bei Knieschmerzen nach Ihrer Meinung nehmen? Ich bin etwas verwirrt als 72-jähriger Mann!

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Helmut W. aus Dietzenbach (23.01.2019): Trotz 10-tägiger Absetzung bei Marcumar bei einer Darmspiegelung, konnte mir der Arzt 2 kleine Polypen nicht entfernen, da das Marcumar nicht wie gewünscht den richtigen INR Wert bzw. die % Prozentzahl erreichte. Der Dr. sagte mir, ich solle in 2-3 Jahren zur nächsten Untersuchung kommen, allerdings mit 14-tägiger Aussetzungszeit von Marcumar. Leider vergessen meines Erachtens viele Ärzte, dass jeder Patient anders ist, ich meine anders, aber tun es nicht berücksichtigen, oder nehmen sich halt nicht die Zeit mit den Patienten. Ich muss mal mein Hausarzt ansprechen bezüglich der Selbstmessung bzw. einem anderen Medikament als Marcumar.

Ehrenfried R. aus Halle/Saale (23.01.2019): Ich nehme seit 11/2005 regelmäßig Marcumar ein. Den INR Wert prüfe ich seit 2010 selbst. So kann ich auf Schwankungen gut reagieren. Der Wert ist bei mir von 2,5-3,5 INR einzuhalten, das beinhaltet eine halbe Tablette tägl. Marcumar (Tablette ist gut teilbar). Abweichende Dosierungen führten bei mir zu erheblichen Schwankungen des Wertes.

Konrad - H. K. aus Karlsruhe (23.01.2019): Hatte dieses Problem. Mein Hausarzt stellte eine gestörte Blutbildung fest. Er verordnete ein Eisenpräparat.

Leonhard aus Freital (23.01.2019): Seit einiger Zeit werde ich (m., 75 J.), zwei Stents (Herzzentrum Dresden), ein Verschluss mit Thrombus in der Carotis interna rechts entfernt (Neurologie Dresden), immer müder, vielleicht auf die Einnahme von ASS 100 zurückzuführen? Ich lasse jedenfalls beim nächsten Termin im Mai alles beim Kardiologen in Heidenau messen lassen, also Blutabnahme usw. Den Artikel drucke ich aus und lege ihn dem Kardiologen mit Markierungen im Text vor. Danke für die informativen Ausführungen, damit die Alarmglocken läuten!

Uwe E. aus Penzberg (23.01.2019): Diese Information als auch die Informationen in Heft 3/2018, mit dem Hinweis auf den notwendigen Schutz durch Pantoprazol oder dgl. finde ich äußerst wichtig, ich nehme Eliquis. Seitdem nehme ich einmal am Tag am Morgen eine Pantoprazol.

Christel E. aus Erfurt (23.01.2019): Ich halte es für sehr wichtig, über eventuelle Nebenwirkungen der für die Erkrankung notwendigen Medikamente informiert zu sein. Unwissenheit schützt nicht. Die Informationen der Deutschen Herzstiftung -ganz gleich ob Newsletter, Broschüren oder Veranstaltungen - sind für interessierte Patienten sehr hilfreich. Herzlichen Dank dafür.

Joachim S. aus Wartenberg (23.01.2019): Mitte 2018 fühlte ich mich ständig müde und abgeschlagen. Meine Laborwerte waren Hämoglobin 8,2 und Eisen 32. Eine über Monate durchgeführte Eiseninfusionen ließen meine Werte dann normal werden. Woher der Eisenverlust herkam konnte, trotz Magen- und Darmspiegelung und Kamera, nicht ermittelt werden. Jetzt beobachte ich regelmäßig, ob sich meine Werte wieder verschlechtern.

Wolfgang E. - F. aus Tetenbüll (23.01.2019): Sehr interessant!

Renate W. aus Nürnberg (23.01.2019): Vielen Dank für Ihre Ausführungen. Ich nehme Eliquis (2 x 5 mg) wegen Vorhofflimmerns ein. Hat Vitamin K (grünes Gemüse) auch Wirkung auf die Blutverdünnung durch Eliquis?

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Hannelore B. aus Pulheim (23.01.2019): Für mich ist der Artikel interessant und informativ. Bei den letzten Untersuchungen wurde auch keine Blutarmut festgestellt. Hilfreich für mich wäre eine Information über das Medikament Xarelto, dass ich täglich einnehmen muss.

Karin B. aus Wesseling (23.01.2019): Jetzt habe ich auch eine zusätzliche Erklärung für meine in letzter Zeit anhaltende Müdigkeit und Schlappheit. Mein Hausarzt hat mir schon Blut abgenommen und dabei einen Eisenmangel festgestellt. Seither nehme ich zusätzlich Eisentabletten (Tardyferon 80 mg), neben meinem Phenprogramma, das ich nach Eigenmessung des INR selbst dosiere. Vielen Dank für den Bericht!

Peter B. aus Niederzier (23.01.2019): Hallo, ich sammele gerade Erfahrungen mit zusätzlichen Gerinnungshemmern. Bis vor kurzem war es Phenpro, hier hatte ich aber den Verdacht, dass hiermit ein starker, über bisher mehr als 3 Wochen langer, Durchfall ausgelöst wurde. Im Gespräch mit dem Hausarzt haben wir nun auf Coumadin umgestellt (Wafarin). Doch mein Durchfall wird nicht wirklich besser. Stuhlprobe negativ! Vor der Einnahme der zusätzlichen Gerinnungshemmer - ich habe nur 100 mg ASS täglich eingenommen - habe ich alle übrigen Medikamente (zu viele, um sie hier aufzuzählen) immer gut vertragen. Jetzt allerdings macht mir der Durchfall, aber auch dieser Artikel Sorge, dass ich die Gerinnungshemmer wieder absetzen muss und Gefahr laufe - nach Meinung meines Kardiologen, der auch den GH verschrieb - einen Schlaganfall zu erleiden. Hatte 2005 einen schweren Hinterwandinfarkt mit großer Narbenbildung.

Friedemann C. - K. aus Dresden (23.01.2019): Ist es sinnvoll, bei Blutarmut Eliquis 2,5 mg zur Blutverdünnung zu geben? Denn daneben haben wir noch ein Eisen-Präparat verordnet bekommen. Ist das nicht kontraindiziert?

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Rudolf N. aus Ahrensburg (23.01.2019): Eine auftretende, rasch wiederkehrende Müdigkeit ist oft für betroffene Herzpatienten nicht erklärbar. Trotz regelmäßigem Sport und mit viel Bewegung an frischer Luft sollte dies eigentlich nicht der Fall sein. Bei meinem nächsten Arztbesuch werde ich meine neuen Informationen meinem Arzt vortragen.

Christa K. aus Berlin (23.01.2019): Sehr gute Information, ich habe ein Antiphospholipid Syndrom, venös sowie arteriell, Zielwert des INR 3-3,5.

Herbert K. aus Plauen (23.01.2019): Ich nehme als Gerinnungshemmer Aspirin protect. Hatte bis jetzt keine Probleme und komme gut zurecht.

Gisela S. aus Dessau-Roßlau (23.01.2019): Bei vernünftiger Ernährung in jeder Hinsicht und regelmäßiger Kontrolle durch meinen Hausarzt ca. alle 4-5 Wochen sind meine INR Werte stabil. Ich bin auch der Meinung, dass eine altersgemäße Bewegung - auch durch angeleiteten regelmäßigen Sport - hilfreich ist.

Sabine E. aus Berlin (23.01.2019): Ich nehme Xarelto 20mg schon längere Zeit ein und stelle keine Nebenwirkungen fest.

Peter L. aus Lilienthal (23.01.2019): Ich bin LVAD-Träger seit 2 Jahren und fühle mich sehr wohl. Nach einem Sturz hatte ich stark blutende Wunden, welche letztlich chirurgisch behandelt (genäht) wurden. OP derzeit in Lübeck, Prof.Dr. Klotz. Nehme Marcumar/ASS100mg unter Selbstkontrolle. Alle 6 Monate Kardiologen zum allgem. Check-up.

Klaus B. aus Hamm (23.01.2019): Ich nehme Marcumar nach Aortenklappenersatz vor 8 Jahren. Es gibt keine Probleme und wird beim Hausarzt regelmäßig überprüft.

Marianne F. aus Osnabrück (23.01.2019): Vielen Dank für diese Information. Ich nehme nach einem Herzinfarkt ASS 100. Bei einer Routineuntersuchung wurde ein sehr niedriger Hämoglobinwert festgestellt. Bei einer Coloskopie wurde ein größerer Polyp entfernt. Ich hoffe nun, dass keine weiteren Untersuchungen erforderlich sind.

Ohne Namen (23.01.2019): Guter Artikel. Danke!

Günther K. aus Bad Waldsee (23.01.2019): Ausführlich, informativ und gut verständlich. So kommt Aufklärung an. Vielen Dank!

Peter W. aus Morsbach (23.01.2019): Hallo & guten Tag, der Bericht ist sehr interessant für mich. Da ich zurzeit keinerlei Blutungen habe, neben denen von kleinen Verletzungen, werde ich dies vorsorglich mit meiner Hausärztin weiter besprechen und auch bei zukünftigen Blutkontrollen beachten. Danke für die tolle Info. P.S. Über die eigene INR-Messung werde ich mich informieren.

Simone R. (23.01.2019): Meine Mutter (79) wurde vor Jahren von einem NOAK auf Falithrom umgestellt. Inzwischen kommt sie - bei hoher Therapieadhärenz - meist gut damit zurecht und bewertet die regelmäßigen Laborkontrollen/Arztbesuche, trotz Zeitaufwand, als positiv. Alle Ratschläge zur Therapie mit Phenprocoumon sind hilfreich, vielen Dank dafür!

Helmuth S. aus Bamberg (23.01.2019): Wieder etwas dazugelernt, als Betroffener ist man sehr dankbar für einen solch guten Rat!

Helga R. aus Hennickendorf (23.01.2019): Ich fand die Erläuterung sehr verständlich und interessant. Nachdem bei mir Vorhofflimmern festgestellt wurde, bekam ich Xarelto verschrieben, das ich regelmäßig nach dem Frühstück einnehme. Seitdem hat sich mein Zustand verbessert.

Thomas S. aus Stuttgart (23.01.2019): Ja, die Info fand ich sehr gut, es gibt zu viel Ungereimtes, nachzulesen in allen möglichen "Frauenzeitschriften", welche aber nix Genaues aussagen.

Horst M. aus Lahntal (23.01.2019): Wurde nach Einbau von einer Herzklappe und einem Schrittmacher von Marcumar auf Xarelto umgestellt, bin zufrieden, da die Kontrollen wegfallen. Was ist besser von beiden?

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Roland G. aus Gera (23.01.2019): Ich nehme seit längerer Zeit Eliquis 2 x 5 mg täglich wegen Vorhofflimmern ein. Habe oft mit Nasenbluten zu tun. Aufgrund von Arthrose nehme ich als Schmerzmittel ab und zu Dolormin GS mit dem Wirkstoff Naproxen ein. Es soll wohl keinen Einfluss auf die Blutgerinnung haben? Sehr hilfreicher Artikel. Vielen Dank!

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Michaela N. aus Frankfurt a.M. (23.01.2019): Der Artikel war sehr informativ, vor allem die Passage, dass man bei Marcumar oder Phenprocoumon nicht auf Vitamin K-haltiges Gemüse verzichten muss. Ich nehme Phenprocoumon seit 10 Jahren wegen Vorhofflimmern-/flattern und habe, Gott sei Dank, einen stabilen INR-Wert, so dass eine Selbstmessung nicht notwendig ist. Für den Bericht vielen Dank.

Wolfgang H. aus Simmern (23.01.2019): Eine genaue Einstellung des Medikamentes durch den Arzt ist von großer Bedeutung, um körperliche Nebenwirkungen zu vermeiden.

Uwe W. (23.01.2019): Kann es sein, dass, ähnlich wie ASS, auch ein Vitamin B Komplex zur zusätzlichen Gerinnungshemmung führt?

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Martin S. aus Troisdorf (23.01.2019): Für mich war es eine endgültige Erklärung, warum mein HB Wert von Zeit zu Zeit aus dem Normbereich absinkt!

G. S. (23.01.2019): Ich bestimme meinen INR-Wert 1x die Woche selbst und habe ihn normalerweise im Griff. Viele Reisen könnte ich sonst nicht machen. Manche zugefügte "Superfoods" beeinflussen dann doch den Wert. Nach OPs wird beim Verlassen des Krankenhauses am Wochenende vergessen Heparin mitzugeben, meiner Erfahrung nach.

Jürgen S. aus Forbach/Frankreich (23.01.2019): Nehme seit ca. fast 6 Jahren Rivaroxaban (= Xarelto 20 mg), konnte aber bei mir noch keine, wie im Beipackzettel beschrieben, unerwünschte Wirkung feststellen. Wenn ich mich verletze z.B., stoppt die Blutung sehr schnell. Muss allerdings auch sagen, dass ich darauf achte, das Medikament vorschriftsmäßig zu nehmen.

B. aus Freital (22.01.2019): Ich habe solch einen Verdacht bemerkt, da ich vor ca. 5 Monaten einen Sturz auf das Gesäß hatte und schon lange starke Schmerzen verspüre. Ebenso stellen sich unterschiedlich blaue Flecke ein. Ich werde dazu mit meinem Kardiologen sprechen. Ich muss seit geraumer Zeit Xarelto einnehmen wegen unterschiedlichen Herzerkrankungen, leide unter Magenbeschwerden und bei Laboruntersuchungen wurde auch eine leichte (?) Blutarmut festgestellt. Außerdem erhalte ich langfristig B12 als Injektion 1 x pro Monat, ohne eine verständliche Begründung. Nun werde ich mich noch intensiver darum kümmern. Vielen Dank für diese Ausführungen als Denkanstoß für meinen begründeten Verdacht!

Gerhard H. aus Hamburg (22.01.2019): Das Problem hatte ich vor 2 Jahren. Zu meiner Person: geboren 1940, 1996 2 Bypässe, 1999 Aortenklappenersatz, seitdem Marcumar. Gehe seit fast 8 Jahren zur Lipdapherese, dort wurde der Blutverlust natürlich sofort bemerkt. Blut wurde in mehreren Stuhlproben nachgewiesen. 2 Magen- und 2 Darmspiegelungen konnten keine inneren Blutungen nachweisen. Bekam in einem Monat 4 Beutel Fremdblut. Eine Knochenmarkuntersuchung hat eine Panzytopenie festgestellt (wahrscheinlich eine Alterserscheinung). Eine Klärung der inneren Blutung gab es nicht, und nach ca. 10 Wochen hatte ich mich vom Blutverlust wieder erholt. Dir Erfahrung zeigt: nicht gleich in Panik geraten!

H. P. aus Kirchenlamitz (22.01.2019): Der Artikel ist informativ, aber auch rein persönlich gesehen beängstigend, da im März 2018 bei einer Darmspiegelung die Abtragung eines Polypen im Colon sigmoideum und eines Adenoms im Coecum (Blinddarm) durchgeführt wurde. Am 17.12.2018 erlitt ich einen schweren Myokardinfarkt, erster Herzkatheter blieb erfolglos. Der Zweite (21.12.18) wurde ein Stent implantiert, beim 3. nach Rotablation 4 weitere Stents. Die lebenslange Einnahme von ASS 100, bis 6/2020 Brillique etc. und den Magen-Darmproblemen (z.B. auch Divertikulitis, Gastritis) macht man sich schon berechtigte Gedanken über innere Blutungen allgemein, die bei solchen erforderlichen Untersuchungen anstehen.

Ferdinand K. (22.01.2019): Ab welchem Wert spricht man von einer Blutarmut?

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Manfred D. aus Hosenfeld/Hainzell (22.01.2019): Ich muss schon seit Jahren Gerinnungshemmer einnehmen und zwar Phenprogamma 3 mg. Mein INR-Wert soll immer zwischen 2 und 3 liegen, optimal ist 2,5. Dies erreiche ich, weil ich meine Werte immer selbst messe. Dies ist eine ganz tolle Sache und ich brauche keine Angst zu haben entweder einen zu hohen oder zu niedrigen INR-Wert zu haben. Ich kann nur jedem empfehlen, sich vom Arzt ein Selbstmessgerät verschreiben zu lassen. Dieses erhält man aber nur, wenn man auch an einer entsprechenden Schulung teilnimmt.

Christine a. E. - L. aus Berlin (22.01.2019): Herzlichen Dank für den guten, verständlichen Artikel.

Lothar D. aus Essen (22.01.2019): Seit fast drei Jahren nehme ich Falithrom 3 mg ein. Ich komme gut mit diesem Medikament zurecht und lasse den INR-Wert alle ein bis drei Wochen überprüfen. Allerdings fällt mir der Verzicht auf Vitamin K-reiches Gemüse und Salat nicht ganz leicht. Dabei wird auch jeweils die tägliche Dosis bis zur nächsten Überprüfung bestimmt.

Heinz Wilhelm V. aus Mülheim (22.01.2019): Da ich Marcumar einnehme, ist es wichtig, solche Infos zu erhalten UND ZU LESEN.

Werner W. aus Bremen (22.01.2019): Sehr hilfreich! Ich werde älter und lerne immer noch dazu. Fazit: neugierig bleiben!

Ulrich N. aus Roßdorf (22.01.2019): Ich bin froh, dass ich regelmäßig Informationen von der Deutschen Herzstiftung erhalte. Besonders aufmerksam bin ich geworden beim Thema zu Wechselwirkung von Blutverdünner und Schmerzmittel. Hierzu muss ich mich noch dringend weiter informieren.

Gertrud R. aus Duisburg (22.01.2019): Danke für die Aufklärung. Ich nehme seit dem 15.11.18 wegen VHF Eliquis 2x5 mg ein. Nun werde ich auf unbemerkte Blutungen besonders achten und Blutbildkontrollen machen lassen.

S. aus Kassel (22.01.2019): Danke für die ausführlichen Informationen. Auf die INR-Selbstmessung möchte ich nicht mehr verzichten, die gibt mir Sicherheit und ich bin unabhängig zu jederzeit. Ich kann nur jedem Betroffenen empfehlen, die Selbstmessung zu lernen.

Eva-Maria H. aus Leipzig (22.01.2019): Vielen Dank für die aufschlussreichen Informationen zum genannten Thema. Nach einem Herzinfarkt 2017 (4 Stents) nehme ich dauerhaft ASS und für weitere drei Jahre Brilique 60 mg. Der Gerinnungswert "INR" in Selbstprüfung - wie funktioniert dies?

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Benno T. (22.01.2019): Sehr informativer und aufschlussreicher Bericht! Für jeden, der Blutgerinnungsmittel einnehmen muss, ein wichtiger Artikel. Ausführlich und gut verständlich formuliert. Vielen Dank!

Alfons T. (22.01.2019): Ich nehme seit einigen Jahren morgens und abends Pradaxa 150. Ich vertrage kein Ibuprofen. Bluthochdruck.

Andrea T. aus Ottweiler (22.01.2019): Ja, diese Info war sehr gut. Da ich ASS 150 mg seit über 10 Jahre wegen Herzinfarkt einnehme und des Öfteren Schmerzmittel einnehme, Paracetamol 500 mg. Zusätzlich seit 11 Jahren Oxicodon wegen Bandscheibenvorfall.

Margarete S. aus Radolfzell (22.01.2019): Nehme selbst seit Jahren Marcumar, messe allerdings auch selbst und merke z.B. nach großen Salattellern, dass der Wert nicht ganz passt. Eine Bekannte bekommt auch seit 30 Jahren Marcumar wg. einer Herzklappe. Soll der INR-Wert bei über 4 liegen. Hatte allerdings Blutklumpen in Magen und Darm, wahrscheinlich wg. zu dünnem Blut. Lag drei Wochen im Krankenhaus wg. hochgradiger Blutarmut, kam kränker zurück als rein. Inzw. messe ich bei ihr regelmäßig wöchentlich, passen die Medikation an bis auf INR 3,5 - 3 und seitdem geht es ihr besser. Haben manche Ärzte tatsächlich so wenig Ahnung von der Blutgerinnung bzw. den entsprechenden Medikamenten?

Gernoth G. aus Bremen (22.01.2019): Ich nehme seit 20 Jahren Marcumar bzw. Phenprogamma 3 und habe für die Messung einen Lehrgang absolviert. Wichtig ist, die einmalige Jahresuntersuchung wahrzunehmen.

Klaus O. aus Dachau (22.01.2019): Nehme nur eine ASS 100 am Tag. Ihr Beitrag bestätigt die sehr gute Maßnahme meines behandelnden Mediziners. HB, Eisen und andere maßgebliche Blut-Befunde waren auffällig niedrig. Die Verordnung eines Eisenpräparates und entsprechende Blutkontrollen haben Erfolg gebracht. Ihr Bericht hat mir die Zusammenhänge der Faktoren klarer aufgezeigt. Danke.

Henny aus Pfarrkirchen (22.01.2019): Januar 2015, ab diesem Zeitpunkt ist nichts mehr wie es war: Bypässe, Stents und immer wieder schlimme Nebenwirkungen der ganzen Medikamente. Schmerzen habe ich immer im Brustbein. Kein Arzt nimmt es wirklich ernst, alles schnell erledigt, denn überprüft, richtig untersuchen tut keiner. Ich weiß oft nicht mehr weiter.

Volker B. aus Weidenstetten (22.01.2019): Ja, der der Kommentar war sehr hilfreich, da sie bei mir auch aufgetreten ist, die Blutarmut.

Walburga T. aus Eppstein (22.01.2019): Der Beitrag ist sehr gut geschrieben und auch für Laien gut verständlich. Für mich eine gute Anregung, meinen Hämoglobinwert überprüfen zu lassen. Danke.

Gerhard S. aus Kreuztal-Littfeld (22.01.2019): Ich messe meinen INR-Wert seit 1994 ein- bis zweimal wöchentlich selbst und kann so die Marcumareinnahme bestens steuern. Das ist für einen Arzt so nicht möglich.

Bernhard H. aus Kallmünz (22.01.2019): Sehr gut erklärt. Man wird wachsamer!

Hans-Ulrich T. aus Berlin-Köpenick (22.01.2019): Die Informationen sind mir sehr wichtig gewesen! Falithrom nehme ich nämlich ein. Ich war jetzt in Tirol zum Ski-Urlaub und weiß nun, wie wichtig es ist, Stürze zu vermeiden, die zu inneren Blutungen führen können - und das kann natürlich schnell gehen! Also werde ich es mir künftig sehr überlegen, ob ich mich dieser Gefahr aussetze. Leider scheint es kein rasches medikamentöses Gegenmittel zu geben. Ich wünschte mir, dass ich mir z.B. eine Spritze geben könnte, wenn es zur Blutung käme oder der Rettungswagen damit helfen würde. Auf alle Fälle bin ich nun sensibilisiert und danke Ihnen!

Ohne Namen (22.01.2019): Ich nehme seit 2 Jahren wg. Schlaganfall-Risiko Apixaban 5 mg 2 x täglich; habe seit 6 Monaten Einblutungen unter der Oberarm-Haut. Habe reduziert auf 1 x 5 mg täglich - schauen wir mal!

Sabine A. aus Langenargen (22.01.2019): Nehme wegen einem Aortenklappenersatz seit meiner Kindheit Marcumar ein. Ab dem 20. Lebensjahr messe ich selbstständig meinen INR-Wert. Alle 7 bis 10 Tage überprüfe ich den Wert und dosiere selbstständig die Dosis Marcumar. Klappt in der Regel sehr gut. Danke für den interessanten Artikel.

Rosemarie G. aus Traunreut (22.01.2019): Danke für dieses Wissen. Habe ich noch von keinem Arzt gehört oder wurde darauf hingewiesen. Nehme seit 10 Jahren Marcumar ein (hatte einen Schlaganfall) und bemerke ein sehr langsames Heilen von meinen Wunden.

Christine G. aus Leverkusen (22.01.2019): Hatte einen Schlaganfall, mein Herzinfarkt-Risiko wurde mit 41 Punkten bewertet. Bekomme meinen Bluthochdruck durch keinen Arzt in den Griff. Erwache morgens mit ca. 200/110. Erbanlage. Schuppenflechte, Multiallergiker gegen sehr viele Blutdruckmittel: ca. 40 Fieber, nur noch 600 Leukozyten und ständige Hustenanfälle. Mein Essen ist total positiv abgestimmt. Keine Raucherin, kein Alkohol, schlank, genug Bewegung.

Elmar K. aus Billerbeck (22.01.2019): Ich habe 2002 eine neue Herzklappe bekommen, messe den INR Wert jeden Sonntag und bin dankbar für alle Infos, die ich von Ihnen bekomme. Ich bin gut 77 Jahre alt und erfreue mich bester Gesundheit. Mein Geheimnis ist eine ausgewogene, westfälische Ernährung und viel Bewegung an frischer Luft.

Elke W. aus Berlin (22.01.2019): Ich muss zur Zeit Antibiotika einnehmen wegen einer Blasenentzündung. Auch hier muss ich öfter messen, weiß aber leider nicht, ob die Einnahme des Medikaments die Gerinnung stoppt oder vermehrt.

Josef W. aus Breitengüßbach (22.01.2019): Nehme seit 1999 Gerinnungshemmer (Thrombosen, chronisches Vorhofflimmern, Herzrhythmusstörungen, leichter Schlaganfall) und wusste nicht, dass man unbemerkte Blutungen im Körperinneren durch die Einnahme von Marcumar bekommen kann. Werde jetzt noch mehr Aufmerksamkeit meiner Gesundheit widmen.

Dieter R. aus Dietzhölztal (22.01.2019): Ich nehme nach einer Herzklappen OP Pradaxa und habe bisher noch keinen Hinweis auf unbemerkte Blutungen erhalten. Da ich mit täglicher Müdigkeit zu kämpfen habe, werde ich meine Untersuchungen dementsprechend ändern. Ihr Artikel ist wie immer sehr hilfreich. Vielen Dank!

Horst K. (22.01.2019): Müdigkeit stimmt, ich werde eine Kontrolle machen lassen. Habe dies vorher nicht gewusst, der Gerinnungshemmer bei mir ist Efient 10.

Günter P. aus Langelsheim (22.01.2019): Ich nehme jeden Tag Metoprolol, Carmen 10, Ramipiril 2,5, Torasemid 5, Allupurinol 100, Sertralin 50 Simvastatin 40 und eine halbe Tablette Macumar ein. Kann ich zusätzlich eine Alpha Male Enhancement nehmen, das ist ein Aufputschmittel?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Kurt K. aus Geldersheim (22.01.2019): Ich nehme Clopidogrel, das ist nicht erwähnt!

Horst-Bernd R. aus Dortmund (22.01.2019): Auch für Laien sehr gut erklärt. Bei übermäßigem Alkoholgenuss sollte man schon seinen Arzt informieren. Für den Bericht sage ich herzlichst DANKE!

Marc D. aus Dortmund (22.01.2019): Interessantes Thema, war mir in diesem Umfang nicht bekannt. Vit. K ist ebenfalls ein sehr aktuelles Thema, insbesondere K2 wird immer mehr angeboten als Kapsel, evtl. zusammen mit D3 und Calcium. Sollte von Ihnen nach Möglichkeit mal getrennt behandelt werden. Vielen Dank.

Joachim A. aus Berlin (22.01.2019): Ich habe eine mechanische Klappe und wurde mit einem therapeutischen Wert von INR: 2,2 - 2,5 festgelegt. Ich messe fast täglich meinen INR und habe dabei immer Abweichungsschwankungen über den Wert von 2,5 hinaus. Ohne ständige Messungen hätte ich nach kurzer Zeit keinen Überblick mehr über den tatsächlichen INR. Aus Erfahrung lasse ich deshalb eine Überschreitung von bis zu 0,7 nach oben zu (also auf 3,2). Somit bleibe ich dauerhaft über 2,2. Ich esse ausgewogene Mittelmeerkost. Ich messe seit 10 Jahren.

Michael K. aus Berlin (22.01.2019): Guter Beitrag, der sachlich für mögliche Risiken und Möglichkeiten sensibilisiert. Über die eigene Medikation besser informiert zu sein, bringt mehr Sicherheit.

Karl S. aus Albandi/Xivares (22.01.2019): Seit ca. 3 Jahren spucke ich Blut (dunkelrot) und mache mir natürlich Sorgen, dass sich daraus Wucherungen/Krebs entwickeln könnten/te. Die Ärztin meinte, damit müsste ich leben. Was ich akzeptiere, weil es keine Alternative gibt. Die im Artikel genannten Blutungen treten bei mir glücklicherweise nicht auf.

Udo W. aus Kronach (22.01.2019): War gut beschrieben, ich muss jetzt auch einen anderen Gerinnungshemmer nehmen und beim Arzt nochmal nachfragen.

Franz H. aus Köln (22.01.2019): Als Patient mit einer mechanischen Herzklappe (AKE) begebe ich mich regelmäßig in kardiologischer Überwachung. Ferner überprüfe meinen INR-Wert regelmäßig selbst (wöchentlich). Vor diesen Hintergrund fand ich Ihre Infos zusätzlich hilfreich.

Jürgen H. aus Germering (22.01.2019): Ich nehme seit Jahren ASS 100 und habe zwei Stents. Wegen ständig schmerzender Beine hat mir die Neurologin Amitriptylin neuraxpharm verordnet, von denen ich täglich 20 mg einnehme. Die Medikation ist meiner Neurologin bekannt. Von den Problemen, die dadurch auftreten könnten, hat sie nichts erwähnt. Ich danke für den aufschlussreichen Bericht und werde meine Ärztin darauf ansprechen.

Dr. Dorothea K. aus Berlin (22.01.2019): Diese Abhandlung habe ich deshalb mit großem Interesse gelesen, weil ich Xarelto nehme und es doch wichtig ist, zu wissen, wie man etwas Unbemerktes bemerken kann. Nun weiß ich, dass ich zum Arzt gehen sollte, wenn ich blass und müde bin. Schönen Dank, das leuchtet mir ein!

Franz K. aus Waidhaus (22.01.2019): Ich nehme täglich zwei Tabletten Ticagrelor 90 mg und eine Tablette Acetylsalicylsäure 100 mg auf Empfehlung des Krankenhausarztes nach einem Herzinfarkt ein.

Leo P. aus Aachen (22.01.2019): Schade, dass Sie nicht gezielt etwas zu Pradaxa und Eliquis sagen. Ich selbst habe mit Pradaxa keine guten Erfahrungen (Blutungen aus dem Mund).

Manfred P. aus Wandlitz (22.01.2019): Ein Hinweis zu Nahrungsmitteln/Gemüse, in denen besonders "viel" Vitamin K enthalten ist, wäre hilfreich.

Elisabeth M. aus Göttlesbrunn (22.01.2019): Vielen Dank für die Aufklärung. So einiges war bis jetzt nicht bekannt. Für mich ist allerdings die regelmäßige Einnahme sowieso das Wichtigste und dieser Hinweis auf die Box mit den verschiedenen Wochentagen finde ich sehr gut. Ich verwende sie schon lange so.

Helmut H. aus Wartenberg (22.01.2019): Was muss ich tun, damit ich mir den INR-Wert selbst bestimmen kann?

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Z. aus Radeburg (22.01.2019): Ich werde die Sache sehr aufmerksam verfolgen, da ich wegen einer Thrombose momentan Xarelto einnehme. Danke für die Erläuterung.

L. W. M. aus Hannover (22.01.2019): Danke! Wie erwünscht, für alle sehr gut verständlich!

Reinhard K. aus Schladen (22.01.2019): Wieder eine interessante Neuigkeit, sehr einfach und doch wertvoll erklärt, vielen Dank!

Hans-Jürgen K. aus Herne (22.01.2019): Ich nehme seit 2008 (Herzinfarkt) ASS 100. Ich habe umgestellt auf ASS 100 protect und komme damit ganz gut klar.

Willi S. aus Blomberg/Lippe (22.01.2019): Sehr gut dargelegt und ausführlich erklärt. Gelegentliches geringes Nasenbluten ist m.E. nicht so sehr bedenklich. Es sollten aber die Blutwerte kontrolliert werden.

Adelheid B. aus Quakenbrück (22.01.2019): Kann eine Grippeschutzimpfung den INR erhöhen?

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Marianne N. aus Heiligenhaus (22.01.2019): Seit zehn Jahren kontrolliere ich meinen INR-Wert einmal wöchentlich selbst und bleibe dadurch immer im Bereich des Zielwertes von 2-3. Die Einnahmemenge variiert nur selten geringfügig.

Monika S. aus St. Ingbert (22.01.2019): Mein Mann hatte durch die Einnahme von Eliquis bei Vorhofflimmern letzten Sommer lebensgefährliche Blutungen wegen eines blutenden Dünndarmdivertikels. Er schwebte 3 Tage in akuter Lebensgefahr und musste zwei Mal notoperiert werden.

Frank S. (22.01.2019): Sehr nützliche Information. Danke!

Günter S. aus Dorsten (22.01.2019): Ich muss seit 2007 wegen einer Beinvenenthrombose Marcumar nehmen. Nun bekam ich 2018 nach einer Lendenwirbel-OP eine Gehirnblutung, obwohl ich 10 Tage vorher mit Marcumar aufhörte und mir Heparin spritzte. Man sagte mir später, dass dieses eine Nebenwirkung von Marcumar ist.

Werner S. aus Bonn (22.01.2019): Habe 3 Bypässe seit 2013 und nehme bisher ohne Komplikationen Marcumar. Bin seit 35 Jahren Diabetiker (keine Spritzen), Vorhofflimmern seit ca. 10 Jahren. Bisher relativ problemlos. Die Ausführungen sind gut verständlich.

H. aus Iserlohn (22.01.2019): Bei mir eine unbemerkte Darmblutung, die Anämie führte hier zum Verdacht von Blutkrebs, verbunden mit vielen nervenaufreibenden, den Krebs ausschließenden Untersuchungen.

Dieter K. aus Brohl-Lützing (22.01.2019): Gute Hinweise vor allem für "Neulinge" bei der Marcumareinnahme.

Klaus B. aus Mülheim a. d. Ruhr (22.01.2019): Meine Frau war selbst von unbemerkten Blutungen unter Xarelto betroffen.

Natascha aus Mainz (22.01.2019): Gut dies gelesen zu haben. Nehme seit über 1 Jahr 2 x täglich Eliquis - von inneren Blutungen oder begleitenden Kontrollen war mir nichts bekannt.

Wilhelm S. aus Osburg (22.01.2019): Bin seit 1998 CoaguChek-Selbstbestimmer, jede Woche einmal, bin bis jetzt einwandfrei gefahren im INR-Bereich 2,5 bis 3,5 mit Marcumar. Alle 3 Monat erstelle ich den CoaguChek-Report per PC und übergebe ihn meinem Hausarzt zur Kontrolle. Diagnose: Herzklappen OP 1998, jetzt 76 Jahre alt.

Julius S. aus Nürnberg (22.01.2019): Ihre Ratschläge und Empfehlungen sind stets nützlich und hilfreich.

A. A. aus Neukirchen (22.01.2019): Es ist immer wieder hilfreich, sein Wissen erneut aufzufrischen, um möglichen Komplikationen vorzubeugen. Auch eine kleine Ermahnung zur Selbstdisziplin ist sinnvoll und förderlich. Besonders erwähnenswert ist auch das Zusammenspiel mehrerer Medikamente und der Folgen.

Knut O. aus Dortmund (22.01.2019): Nach Herzinfarkt nehme ich regelmäßig Blutverdünnungsmittel. Der Artikel zeigt sehr gut, worauf man achten sollte.

Bruno S. aus Oberkirch (22.01.2019): Ich nehme täglich Eliquis (2 x 5 mg) ein, habe bisher keinerlei Probleme festgestellt - aber gut zu wissen. Danke für den gut verständlich erklärten Artikel.

Dietmar B. aus Rheinfelden (22.01.2019): Nehme seit 2 Jahren Marcumar und messe 1 x wöchentlich selbst den INR, der bei 2-3 sein soll. Nehme regelmäßig Vitamin K beim Essen auf, wobei ein Wochenplan festgelegt ist. Meine INR-Trefferquote liegt bei > 90%!

Herbert M. aus Kirchheim (22.01.2019): Die Information wurde gut und verständlich dargestellt. Danke!

Dieter N. aus Hamburg (22.01.2019): Eigene, bittere Erfahrung: Ebenso gefährlich sind leider Hausärzte, Internisten und Kardiologen, die nicht fähig oder Willens sind, diese Interdependenzen und ihre Auswirkungen zu überblicken und dem Patienten entsprechend zu raten und zu helfen.

Dr. Jochen S. aus Sehnde (22.01.2019): Als Marcumar-Patient beobachte ich häufiger kleine Unterhautblutungen, besonders bei "stoßgeeigneten“ Stellen der Hand. Selbstmessungen mit dem Coaguchek-Gerät garantieren mir stets eine regelrechte Einstellung (bei Vorhofflimmern). Nach Schulung können auch Patienten damit eine gute Einstellung erreichen und gegebenenfalls Dosisänderungen vornehmen.

Hermann B. aus Berlin (22.01.2019): Sehr guter Beitrag, danke dafür!

Edgar K. aus Oberthal (22.01.2019): Ich praktiziere seit Mai 2011 das INR-Management und kontrolliere wöchentlich diese Werte mit allerbesten zufriedenstellenden Ergebnissen. So bin ich in der glücklichen Lage, im Vergleich zu den monatlichen Messungen beim Arzt, sofort gegenzusteuern, wenn sich der Wert mal ausnahmsweise nicht im Therapiebereich befindet. Ich kann das Eigenmanagement nur allen Betroffenen empfehlen, zumal die Krankenkasse nach einer Schulung und abgelegter Prüfung die Kosten für das Messgerät übernimmt.

S. aus Münster (22.01.2019): Wir machen uns m.E. zu wenig Gedanken bei der Einnahme von Medikamenten! Nach dem Motto: "Der Hausarzt wird schon alles richtig machen!", verlassen wir uns auf sein Urteil.

Horst S. aus München (22.01.2019): Der Beitrag war nicht ganz hilfreich, weil auf neuere Gerinnungshemmer wie Xarelto nicht gesondert eingegangen wird. Wer nimmt heute noch Marcumar?

Horst G. aus Bretzfeld (22.01.2019): Ich muss seit kurzem Gerinnungshemmer nehmen. Daher war die Information für mich sehr wichtig, vor allem in Bezug auf Schmerzmittel.

Werner aus Illingen/Württ (22.01.2019): Seit 33 Jahren nehme ich Marcumar. Wir versuchen uns möglichst gleichmäßig zu ernähren. Seit 22 Jahren, nach Bypass OP, messe ich selbst den INR. Der Wert schwankt schon, aber so lange ich mich täglich bewegen kann, sehe ich das nicht so kritisch. Aber die unbemerkten Blutungen ...

Hans-Jürgen F. aus Kaufungen (22.01.2019): Vermutlich als Nebenwirkung der Einnahme des Gerinnungshemmers Xarelto stellte sich bei mir ein nicht enden wollender Juckreiz ein. Auf Anraten meines Apothekers hat meine Hausarztpraxis ab sofort auf Eliquis umgestellt. Die Wirkung wird nun beobachtet und danach entschieden, wie es weitergeht.

B. aus Essen (22.01.2019): Ich stehe seit 2006 unter Marcumar und teste selbst, ich habe die besten Erfahrungen damit gemacht. Aber ohne ärztliche Kontrolle ist es doch sehr kritisch, so alle 3 Monate sollte der INR auch vom Arzt überprüft werden.

Jürgen B. aus Leipzig (22.01.2019): Ich habe bereits 2 x Blut im Urin gehabt.

Bärbel M. aus Neu-Ulm (22.01.2019): Wie immer sehr umfassend und für Laien gut verständlich erklärt. Nehme seit ein paar Jahren ASS 100 (KHK in der Familie), seit meinen zwei Stents zusätzlich Clopidogrel. Möchte es am liebsten nach den 6 Monaten gar nicht absetzen, weil ich mich so sicherer fühle.

Hubert B. aus Wiesloch (22.01.2019): Als selbst Betroffener freut es mich, dass man zu der Erkenntnis gelangt ist, bei Einnahme von Marcumar den INR Wert deutlich öfter als im Abstand von 3 oder 4 Wochen selbst zu messen oder messen zu lassen. Bedauerlicherweise spielen oft die Krankenkassen nicht mit und verwehren die Kostenübernahme für das CoaguChek Gerät. Trotz einer Schulung, die für das CoaguChek Selbstmanagement erforderlich ist, die Kosten von 170,- € habe ich selbst getragen, wurde eine Kostenübernahme mit der Begründung, dies sei medizinisch nicht erforderlich, abgelehnt. Ich habe mir im Internet ein gebrauchtes Gerät ersteigert und messe nun selbst. Die erforderlichen Teststreifen werden anstandslos von der Krankenkasse bezahlt. Im Zuge der Selbstmessung, die ich wöchentlich ausführe, habe ich festgestellt, dass die gemessenen Werte hohen Schwankungen unterliegen. Messungen im Abstand von 3 oder 4 Wochen, wie bei ärztlicher Betreuung üblich sind, lassen vermuten, dass der gewünschte Schutz unzureichend ist. Meine Blutwerte Hämoglobin, Erythrozyten und Hämatokrit sind seit ca. 4 Jahren konstant verlaufend zu niedrig und das könnte als Ursache die von Ihnen beschriebenen Blutungen in Magen und Darm haben. Nach den vorliegenden Laborwerten besteht keine gestörte Blutbildung. Vielen Dank für diesen sehr aufschlussreichen Artikel. Es lebt sich leichter, wenn man aufgeklärt ist und auch die Hintergründe der Geschehnisse im eigenen Körper kennt.

Wolfgang F. aus Haldensleben (22.01.2019): Die Ärzte müssen dies auch lesen!

Udo E. aus Troisdorf (22.01.2019): Um die regelmäßige Einnahme sicherzustellen, habe ich auf meinem Smartphone eine App installiert, die mich optisch und akustisch an die Einnahme erinnert. Es gibt etliche dieser Apps, ich nehme z.B. "myTherapy".

Gerhard F. aus Nürnberg (22.01.2019): Ich habe in der Vergangenheit öfters unter Blutarmut zu leiden gehabt, aber alle Untersuchungen und Spiegelungen im Magen-Darm-Bereich haben nichts ergeben. Auch bei einem Klinikaufenthalt wurde nichts gefunden. Damals musste ich nur ASS einnehmen, nachdem aber Vorhofflimmern festgestellt wurde, muss ich nun 1 x tgl. Xarelto einnehmen, die ASS wurden abgesetzt. Noch zur Information, was mit diesem Thema vielleicht nichts zu tun hat. Ich lebe schon seit 2005 mit Herzschrittmachern, nun ist der 2. implantiert.

Elfriede B. aus Rugendorf (22.01.2019): Eine Frage zu den Wechselwirkungen: Ich nehme seit einiger Zeit Flohsamen zur besseren Verdauung ein und gleichzeitig den Gerinnungshemmer Eliquis. Muss eine dadurch eine Abschwächung des Medikaments befürchten?

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Walter W. aus Gera (22.01.2019): Der sorgsame Umgang mit Gerinnungshemmern ist grundsätzlich angeraten und sie sollten nicht zu leichtfertig eingenommen werden, so meine Meinung.

Udo M. aus Neukirchen (22.01.2019): Ein sehr guter Beitrag, da diese Problematik wahrscheinlich den meisten Patienten unbekannt ist.

Heinz V. aus Herdecke (22.01.2019): Trotz regelmäßiger Einnahme von Marcumar weicht plötzlich mein INR-Wert ab: bislang regelmäßig bei 2, jetzt 1,7.

Heinz M. aus Eichenau (22.01.2019): Ich nehme Marcumar. Nun wurde bei einer Magenspiegelung kleinere Geschwüre im Zwölffingerdarm festgestellt. Marcumar wurde für mehrere Wochen abgesetzt und durch Heparin-Spritzen ersetzt. Wie es danach weitergeht, ist noch nicht bekannt. Ich leide unter großer Müdigkeit, ich mache auch CAPD.

Anton K. aus Dillingen (22.01.2019): Bei Langzeiteinnahme von Lixiana 30 stelle ich exakt diese Symptome bei mir fest. Die Eigendiagnose ist nicht zu unterschätzen!

Dr. R. G. B. (22.01.2019): Nachteil der modernen oralen Gerinnungshemmer meiner Kenntnis nach: Gerinnung kann nur in Speziallabors zwecks Dosiseinstellung kontrolliert werden. Außer für Pradaxa gibt es kein Antidot.

Ingo S. aus Passau (22.01.2019): Der Artikel ist sehr interessant und aufklärend. Ich muss seit längerer Zeit Eliquis nehmen. Bei 2,5 mg gab es keine Probleme, aber nachdem mein Kardiologe auf 5 mg erhöht hat, gab es Magenblutungen, Zahnfleischblutungen etc., auch der Darm reagierte mit Blutungen. Nachdem mein Hausarzt empfohlen hat, wieder auf 2,5 mg zu gehen, sind die Beschwerden besser.

A. G. aus Frankfurt (22.01.2019): Sehr wichtige und hilfreiche Informationen.

Inge N. aus Mülheim Ruhr (22.01.2019): Habe selbst durch jahrelange Einnahme von Gerinnungshemmern, u.a. wegen Herzrhythmusstörungen, und zeitweiliger Einnahme von Schmerzmitteln ein blutendes Magengeschwür und eine Anämie bei einem damaligen Hb 5,3 bekommen. Das Magengeschwür wurde zwar erfolgreich entfernt, da ich aber die Gerinnungshemmer weiter einnehmen musste, wurde ich über 4 Jahre mit Eiseninfusionen und, da mein Hb ständig zwischen 6 und 9 pendelte, was deutlich unter dem Sollwert von 12 lag, schließlich auch notwendigerweise häufig mit Bluttransfusionen behandelt. Schließlich riet man mir zu einer Ablation zur Behandlung meiner Rhythmusstörungen, die auch erfolgreich verlief. Gleichzeitig setzte man mir einen "Watchman" ein, der das Vorhofohr verschließt und somit die Gefahr eines Blutgerinnsels und folglich eines Schlaganfalls reduziert. Die Gerinnungshemmer durfte ich absetzen, und mein Hb hat sich, nachdem die Blutungsquellen auch diagnostiziert und als Folge meiner Einnahme der Gerinnungshemmer, und wahrscheinlich auch der Schmerzmittel, festgestellt worden sind, auf einen normalen Wert von 14 eingependelt.

Joachim B. aus Medebach (22.01.2019): Ein sehr interessanter Beitrag, der sicher für viele Patienten hilfreich ist, danke!

Klaus K. (22.01.2019): DANKE für die regelmäßigen Informationen.

Karin K. aus Dornburg (22.01.2019): Im Alltag geht die Problematik der Blutgerinnungshemmer unter und die Nebenwirkungen sind mir oft nicht so bewusst. Gut, wenn man durch solch einen Artikel wieder auf die Nebenwirkungen hingewiesen wird.

Ernst D. aus Zell am Moos/Österreich (22.01.2019): Ich habe deutlich eine Anämie, deren Ursache geklärt werden sollte. Dieser Artikel gibt mir wertvolle Hinweise.

Ohne Namen (22.01.2019): Ich bekomme „Haue“ von meinem Arzt, wenn ich diese Gerinnungshemmer vergesse oder absetze, weil ich meine, es kommt nicht so sehr auf die Regelmäßigkeit an.

Johann W. aus Waging am See (22.01.2019): Sehr guter Artikel!

Hans Erich R. aus Elmenhorst/Lichtenhagen (22.01.2019): Nehme wegen Vorhofflimmerns 2 x 5 mg Eliquis täglich. Nach Stentsetzung hatte ich zusätzlich ASS 100, was zu leichten Blutungen führte, daher ASS abgesetzt. Alles ok. Vorschlag: Auf dem Beipackzettel deutlich auf Blutungsneigung hinweisen!

Juergen B. aus Nuertingen (22.01.2019): Ich muss Marcumar regelmäßig täglich einnehmen. Ihr Bericht hat mir gezeigt, dass mein Arzt mich richtig informiert und eingestellt hat. Ich danke ihm dafür!

Franz-Josef K. aus Oldenburg (22.01.2019): Die Info trifft genau auf meine Situation zu und ist sehr hilfreich für mich. Vielen Dank dafür. Eine Coloskopie wurde bereits durchgeführt (o.B.) und bei der Gastroskopie wurde ein krankhafter Befund (Magengeschwür?) erhoben. Es erfolgt jetzt eine entsprechende medikamentöse Behandlung, die noch nicht abgeschlossen ist.

Gisela W. aus Zwickau (22.01.2019): Ich bin selbst betroffen. Habe gerade eine Anämie hinter mir durch Blutungen des Magenteils in einer Hiatushernie.

Jürgen W. aus Solingen (22.01.2019): Wie immer, einfach und gut erklärt.

Ohne Namen (22.01.2019): 1. INR-Selbstmessung meiner Meinung nach unbedingt alle 3-5 Tage durchführen. 2. Im Artikel fehlt leider die Wechselwirkung bei Alkohol-Aufnahme.

Thomas B. aus Stolberg/Aachen (22.01.2019): Nehme seit 06/2018 ASS 100 und Clopidogrel. Lebenslang. 2 Stents, der erste war nach planmäßigem Absetzen von Brilique nach ca. 6 Monaten leider schon zu. Habe des Öfteren Hämatome und Nasenbluten. Bin 55 und habe eine 1-Gefäß-Erkrankung. Sonst soweit alles gut.

Sonja aus Hasbergen (22.01.2019): Ich freue mich immer wieder über Ihre wirklich guten Erklärungen von medizinischen Zusammenhängen. Ich selbst habe eine tiefe Beinvenenthrombose mit nachfolgender fulminanter Lungenembolie hinter mir und muss mich daher immer mit dem Thema Gerinnung befassen. Vielen Dank!

Peter B. aus Limburg (22.01.2019): Wichtig für mich war/ist, dass auf Gemüse, Vitamin K-haltig, nicht verzichtet werden muss - Kontrolle ja, aber das sollte sowieso sein!

Hartmut S. aus Berlin (22.01.2019): Eine sehr gute Einführung in das Thema, ohne den Leser zu überfordern. Dies sollte jeder, der Phenprocoumon-haltige Blutverdünner (Marcumar) nimmt kennen und beachten. Besonders die regelmäßige INR-Selbstbestimmung ist einfach in der Anwendung und hilft mir Unregelmäßigkeiten zu verhindern.

E. aus Berlin (22.01.2019): Ihre Information war mir sehr wichtig, da mir mein Hausarzt wegen starker Schmerzen in meinen Kniegelenken Voltaren Dispers 46,5 mg verordnet hat und ich am nächsten Morgen leichtes Nasenbluten hatte. Ich habe darin einen Zusammenhang gesehen und deshalb Voltaren nicht mehr eingenommen.

Vincenz H. aus Hahnheim (22.01.2019): Sehr hilfreicher und aufschlussreicher Artikel! Vielen Dank!

Heike G. aus Hamilton/Kanada (22.01.2019): Seit ich Entresto benutze, ist mein Blutdruck erheblich niedriger. Mein Herzproblem stammt von der Chemotherapie. Hohe Müdigkeit täglich - ich zwinge mich, aktiv zu sein! Schwimme fast täglich. Calcium scheint mein größter Mangel zu sein, denn ich konsumiere viele Milchprodukte. Auch habe ich öfter leichtes Blut am Eingang der Vagina. Mein Alter: 72.

Ferdinand R. aus Oberhausen (22.01.2019): Sehr gute Denkansätze! Herzlichen Dank!

Herbert P. aus Salzburg/Österreich (22.01.2019): Ich nehme 2 x tgl. Eliquis 2,5 mg und 1 x tgl. Plavix 75 mg wegen Vorhofflimmern und Setzen eines Stents seit September 2018. Plavix wird im Februar abgesetzt und Eliquis eventuell höher dosiert. Leider treten bei mir vermehrt andauernde Blutungen auf, die ich mit Druckverbänden und Blutstillern versuche in den Griff zu bekommen. Daher bin ich der dankbar für diese Information zu diesem Thema! Es ist sehr gut für einen medizinischen Laien erklärt und die Empfehlungen leicht zu verstehen. Vielen Dank!

Ursula M. aus Beuren (22.01.2019): Es ist gut, immer mal wieder auf solch mögliche Nebenwirkungen aufmerksam gemacht zu werden.

Jörg P. aus Hamburg (22.01.2019): Sehr interessant!

Wolfgang E. aus Berlin (22.01.2019): Und wie sieht es mit ASS 100 aus? Bei mir sind Miniblutungen im Kleinhirn festgestellt worden.

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Gabriela M. aus Aachen (20.01.2019): Sie haben mir sehr geholfen, da ich ab 06.01.2019 Eliquis (2 x 5 mg) nehmen muss! Für mich eine absolut neue und beängstigende Situation. Vielen Dank!

Leni M. aus Herzogenrath (17.01.2019): Als "Neuling" bei der Einnahme eines Blutgerinnungsmedikamentes erhielt ich wichtige Informationen, die mir so bisher nicht bekannt waren. Dankeschön.

Heinrich J. aus Rüsselsheim (17.01.2019): Das war mir bisher so nicht bewusst. Vielen Dank! Ich werde meinen Hausarzt daraufhin ansprechen. Das nächste Blutbild steht ohnehin an.

Gerold S. aus Nordenham (16.01.2019): Hallo liebe Ärzte, ich grüße Sie! Ich lese gerne Ihre Berichte über alles, was mit dem Herz zu tun hat. Aber ich habe da mal eine Frage, was ich schon immer wissen möchte: Wenn bei einem Herzpatienten eine Transplantation durchgeführt wird, dann wird doch bei ihm sein altes krankes Herz aus seinem Brustkorb entnommen, wobei nicht nur die Blutgefäße durchtrennt werden, sondern auch die Nervenleitungen, die zum Gehirn führen. Wenn das neue Herz einoperiert wird, dann ist es doch unmöglich, auch wieder die Nervenleitungen zusammenzufügen. Wenn somit das neue Herz vom Gehirn keine Nachrichten/Informationen bekommt, wieso schlägt dann das neue Herz trotzdem? Das ist mir ein Rätsel. Gerne möchte das mal wissen. Ich danke Ihnen für Ihre Antwort.

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Nihal C. aus Mariendorf (16.01.2019): Es ist so eine Dilemma mit den Herzkrankheiten und den Medikamenten. Ich fühle mich im Stich gelassen.

Uta D. aus Düsseldorf (15.01.2019): Es wäre oft so wichtig, Fragen dem Arzt zu stellen,aber bei den vollen Wartezimmern traut man sich kaum.Deshalb bin ich dankbar für die Mitgliedschaft in der Herzstiftung und so auf der sicheren Seite.

Gabriele K. aus Wiernsheim (15.01.2019): Für mich sind diese Informationen sehr wichtig, sie geben mir Sicherheit bei meiner Krankheit.

Peter F. aus Hettstedt (15.01.2019): Ich nehme seit geraumer Zeit drei Blutgerinnungshemmer ein, da die Herzkranzgefäße bei mir verengt sind und mit Stents erweitert wurden. Da ist so ein Bericht schon sehr hilfreich.

Loos aus Freital (15.01.2019): Gerade bei Schmerzmitteln ist meines Erachtens nach mancher Arzt über die Nebenwirkungen mit Blutverdünnern nicht informiert.

Ute-A. J. aus Berlin (15.01.2019): Insgesamt eine sehr hilfreiche Information, insbesondere auch bezüglich der Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten.

Dieter N. aus Bad Brückenau (15.01.2019): Sehr gute Information, herzlichen Dank.

Barbara H. aus Rosengarten (15.01.2019): Das war sehr interessant, denn ich habe wegen einer Zerrung Diclofinac als Creme und später Traumeel als Tabletten eingenommen bzw. aufgetragen. Nun werde ich achtsamer sein.

Adolf P. aus Hamburg (15.01.2019): Da ich seit fast einem Jahr Xarelto regelmäßig einnehme, bin ich für fachliche Informationen über Begleitumstände und mögliche Nebenwirkungen sehr dankbar. Die von mir bisher gelesenen Beiträge waren immer sehr sachdienliche und für Laien verständlich formuliert.

Herbert H. (15.01.2019): Ich selbst bin Betroffener. Die Blutungen waren dem Urologen bei einer Vorsorgeuntersuchung aufgefallen. Daraufhin habe ich meinen Hausarzt kontaktiert. Die Blutuntersuchungen laufen noch. Danke für die Veröffentlichung.

Manfred E. aus Kiedrich (15.01.2019): Mir wurde vor ein paar Monaten zusätzlich der Blutgerinnungshemmer „Xarelto“ verordnet. Das hat z.B. bei mir dazu geführt, dass ein Bluterguss eine größere Beule am Unterschenkel verursacht hat, die von meiner Hausäztin als Lipom diagnostiziert wurde. Ein Ultraschall hat jedoch gezeigt, dass es (nur) ein Bluterguss ist. Es wird wohl eine längere Zeit dauern, bis er sich selbstständig aufgelöst hat.

Andrea D. aus Stade (15.01.2019): Ich freue mich über solche Informationen! 2008 hatte ich einen Aortenklappenersatz und nehme seitdem täglich ASS 100. Gleichzeitig kämpfe ich gegen Übergewicht und stieß durch meinen ältesten Sohn auf Ihr Ernährungsbuch und weitere Infos sowie auch auf diesen Beitrag.

Elke S. aus Wollershausen (15.01.2019): Da vieles in der Sprechstunde gar nicht vom Arzt angesprochen wird, ist es enorm wichtig, selbst auf dem Laufenden zu bleiben, damit man auch gezielt nachfragen kann.

Pia O. aus Neu-Ulm (15.01.2019): Herzlichen Dank für die tollen Informationen.

Elvira aus Beckingen (15.01.2019): Da ich selber Marcumar einnehme, ist diese Information für mich sehr hilfreich.

Manuela S. aus München (15.01.2019): Da ich schon seit Längerem Marcumar nehme, bin ich für jede Information dankbar. Ich finde es sehr, sehr hilfreich. Vielen Dank!

J.Schulz aus West Südafrika (15.01.2019): Kommentare von einem Fachmann sind immer nötig, auch als zweite Meinung.

Günther N. aus Hamburg (14.01.2019): Bin gespannt, ob mein Arzt mir diese Untersuchungsmöglichkeiten anbietet bzw. ob ich diese bei ihm, auf meine Bitte hin, erhalten werde! Seit August 2018 ist Blutarmut bei mir festgestellt worden und nehme „nur“ ASS 100 - im täglichen Wechsel 10 und 20 mg. Deshalb kommt dieses Thema für mich gerade zum richtigen Zeitpunkt!

Ohne Namen aus Elke Daudel (14.01.2019): Ich informiere mich immer gerne selber, bevor ich einen Facharzt mit Fragen löchere.

Görtz aus Kleve (14.01.2019): Nehme selbst seit 9 Jahren ASS 100 ein, bis jetzt ohne Nebenwirkungen.

Petra aus Nossen (14.01.2019): Ich hatte eine Thrombose im Bein und bekam Falithrom. Hausärztin setzte es wieder ab, nachdem die Gefahr gebannt war. Onkologin und Kardiologin waren aber dafür, es weiter zu nehmen. Obwohl icv ASS nehme, sind meine Thrombozytenwerte normal. Entweder man bekommt einen Gehirnschlag oder eine Blutung im Gehirn.Richtig erklärt hat mir das bis jetzt keiner. Man wird doch sowieso mit seinen Problemen allein gelassen.Die Ärzte nehmen sich kaum noch die Zeit.Das ist oft sehr kränkend.

Bärbel M. aus Hamburg (14.01.2019): Ich nehme Lixiana und vertrage es bis jetzt gut. Nasenbluten kam schon mal vor.

W. aus Büren in der Schweiz (14.01.2019): Die Kommentare sind immer sehr hilfreich. Ich bin sehr dankbar dafür.

Marianne S. aus Berlin (14.01.2019): Das Thema ist sehr interessant. Ich werde jetzt noch achtsamer mit dem Umgang mit Schmerzmitteln sein. Mich würde noch interessieren, ob bei Stürzen oder Prellungen auch innere Blutungen auftreten können.

O. aus Offenau (14.01.2019): Sehr gute Informationen. Vielen Dank.

Winter aus München (14.01.2019): Super.

Marianne S. aus Berlin (14.01.2019): Ihre Kommentare sind immer wieder sehr hilfreich. Ich werde doch immer wieder angehalten, darauf zu achten, was ich an Schmerzmitteln bei Bedarf einnehme. Mich würde allerdings auch interessieren, ob Stürze mit Verstauchungen innere Blutungen verursachen.

M. M. aus Neuenstein (14.01.2019): Sehr gut verständlich geschrieben. Vielen Dank für die Info. Top

Wolfgang B. aus Holle (14.01.2019): Gut, dass hier auch die Details bekanntgegeben werden. Weder beim Hausarzt noch beim Kardiologen gab es diese Info.

Siegfried S. aus Halle (Saale) (14.01.2019): Ich bin sehr dankbar für die gute Info.

Gabriela D. aus Laatzen (14.01.2019): Ich bin sehr dankbar für wichtige Infos wie diese.

Elke M. aus München (14.01.2019): Ich halte alle Eure Themen für wichtig und toll, ich muss ASS nehmen zusätzlich zu meinen anderen Herztabletten.

Arris B. aus Weilmünster (14.01.2019): Es stellt sicher immer wieder heraus, dass die Selbstkontrolle des INR eine der besten Maßnahmen nach einer Herz OP zu sein scheint?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Swetlana L. aus Meckenheim (14.01.2019): Sehr ausführlicher Bericht.

Gerhard K. aus Kassel (14.01.2019): Obwohl ich noch keinen Gerinnungshemmer benötige, waren in diesem Zusammenhang gegebene Infos sehr interessant z. B. Gründe für Blutarmut.

Langer aus Ratingen (14.01.2019): Wie ist das mit den neuen Gerinnungshemmern, z.B. Lixiana?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Rudolf D. aus Bochum (14.01.2019): Sehr aufschlussreich, werde bei meinem nächsten Arztgespräch hierauf Bezug nehmen.

Angelika P. aus Erkelenz (14.01.2019): Grundsätzlich war mir vieles bekannt, aber von kompetenter Seite noch einmal eine ausführliche Information zu erhalten, vertieft mein Wissen zu Gerinnungshemmern.

Dr. F. aus Mönchengladbach (14.01.2019): Ihr Hinweis ist sehr hilfreich bei ständiger Einnahme von Antikoagulantien.

Gustav B. aus Rhein-Neckar-Kreis (14.01.2019): Für mich als Laie bleibt die Frage offen, ob die tägliche Einnahme von ASS 100 zu gleichen oder "nur" zu reduzierten Folgen bzw. Problemen führen kann.

Margrit aus Halver (14.01.2019): Ich messe auch selbst den INR-Wert und bin froh darüber. Wenn ich Medikamente brauche,erkundige ich mich immer, ob sie sich mit Marcumar vertragen.

J. W. aus Germering (14.01.2019): Ich selbst nehme Marcumar, daher ist dies auch für mich eine enorm wichtige Info. Danke

Brigitta H. aus Berlin (14.01.2019): Ich begrüße es sehr, dass diese Erkenntnisse uns Patienten vermittelt werden. Ich nehme seit 24 Jahren wegen einer mechanischen Herzklappe Marcumar und das bisher ohne Probleme, dennoch habe ich mir über innere Blutungen schon öfter Gedanken gemacht. Nun WEISS ich auch, worauf ich achten kann.
Danke

S. aus Löbichau (14.01.2019): Ich bin immer froh, dass es diese Informationen gibt. Hilft es doch sehr, sich richtig zu verhalten.

Beate S. aus Kronberg (14.01.2019): Danke für diesen interessanten Artikel, der einfach ein Appell an die eigene Achtsamkeit und die Eigenverantwortung ist.

Jens B. (14.01.2019): Da ich vor zehn Jahren eine Stentthrombose hatte, nehme ich seitdem Gerinnungshemmer ein. 9 Jahre Clopidogrel und Aspirin und seit einem Jahr nur noch Clopidogrel. Habe noch nie Probleme damit gehabt. Habe allerdings Clopidogrel vor diversen Operationen oder vor einer Darmspiegelung abgesetzt.

Jörg B. aus Berlin (14.01.2019): Es tut gut Berichte zu lesen und sicher zu sein, daß kein Pharmakonzern dahintersteht und sich die Hände reibt.

Ingeborg aus Essen (14.01.2019): Wünsche dem Team und allen Betroffenen ein gutes - möglichst beschwerdefreies - neues Jahr 2019! Danke dem Team für alle Informationen, die unsere Erkrankungen manchmal erträglicher werden lassen!

Dieter K. aus Ottenhöfen (14.01.2019): Gut und verständlich geschrieben.

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