Herzstiftungs-Sprechstunde

„Kann ich meinen Blutdruck mit diesem Mittel auf natürliche Weise senken?“

Bislang ➞ 69 Kommentare zu dieser Sprechstunde

Blutdruck natürlich senken.
Genau hinsehen: Nicht alles, was zur Blutdrucksenkung angeboten wird, hilft.

Immer wieder wird in der Herzstiftungs-Sprechstunde nach Möglichkeiten gefragt, den Blutdruck auf natürliche Weise zu senken. Die Herzstiftung warnt allerdings vor dem unkritischen Kauf fragwürdiger Naturpräparate, insbesondere wenn dann die Einnahme wichtiger Medikamente vernachlässigt wird. Für die tatsächlich hilfreichen Möglichkeiten zur natürlichen Blutdrucksenkung muss übrigens oft überhaupt kein zusätzliches Geld ausgegeben werden, wie sich dieser Sprechstunde entnehmen lässt.

Die Sprechstunden-Frage im Wortlaut: Kann man Bluthochdruck natürlich behandeln? Daran bin ich sehr interessiert. (Mein Blutdruck ist derzeit mit Medikamenten zwischen 140 und 130 mmHg (systolisch) zu 90 bzw. 80 mmHg (diastolisch) eingestellt.) Von „Geheimwissen Bluthochdruck“ wird das Präparat Adiument 3 angeboten. Der Werbeslogan heißt „Hohen Blutdruck natürlich behandeln mit dieser einzigartigen Ernährungstherapie in Kapselform. Das Geheimnis basiert auf einer Kombination von blutdruckregulierenden Lebensmittelinhaltsstoffen und berücksichtigt neueste medizinische und ernährungswissenschaftliche Erkenntnisse.“ Wäre das für mich eine Alternative zu den Blutdruckmedikamenten? Was halten Sie davon? (Sabine V., Bottrop)

Die Experten-Antwort:

Prof. Peter Trenkwalder
Prof. Dr. med. Peter Trenkwalder, Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Herzstiftung und Chefarzt am Klinikum Starnberg.

Das von Ihnen erwähnte „Wundermittel“ enthält eine Mischung aus Arginin, Kalium und Hibiskus.

Zu Arginin kann ich Ihnen sagen, dass ich es schon mehrfach bei Patienten getestet habe. Es gibt z. B. ein Präparat namens Telcor Arginin, von dem behauptet wird, dass es den Blutdruck senkt. Bei keinem meiner Patienten hat es allerdings gewirkt und eine Senkung des Blutdrucks erkennen lassen.

Ähnlich verhält es sich bei Kalium. Dazu existiert keine ausreichende Datenlage, aufgrund derer eine Extra-Einnahme über die normale Ernährung hinaus pauschal zur Blutdruck-Senkung zu empfehlen wäre.

Zu Hibiskus lässt sich sagen, dass es sich um eine Pflanzengattung mit oft sehr schönen Blüten handelt, deren Inhaltsstoffe aber ohne Wirkung auf den Blutdruck sind, auch wenn – trotz mangelnder Belege – oft das Gegenteil behauptet wird.

Wie Blutdruck dennoch auf natürliche Weise senken?

All dies heißt jedoch keineswegs, dass man seinen Blutdruck nicht mit natürlichen Mitteln senken kann. Im Gegenteil: Häufig lassen sich erhöhte Werte bereits mit ein paar ganz einfach umsetzbaren Ernährungs- und Bewegungstipps messbar verringern. In vielen Fällen müssen dann weniger Medikamente eingenommen werden oder im besten Fall sogar gar keine mehr, wenn die Werte vorher nicht zu stark erhöht waren.

Zu den Ernährungstipps gehört beispielsweise, weniger Salz zu sich zu nehmen. Denn je nach Alter liegt bei 50-75 % der Menschen mit erhöhtem Blutdruck eine sogenannte Salzsensitivität vor, bei der die Blutdruckwerte auch von der aufgenommenen Salzmenge abhängen. Ob dies bei einem selbst der Fall ist, kann man einfach mit einer salzarmen Ernährung ausprobieren und beobachten, wie sich die Werte entwickeln, wobei nach zwei Wochen Effekte zu sehen sein sollten.

Wichtig: Auch wenn z. B. von der WHO eine Salz-Aufnahme von unter 5 g/Tag empfohlen wird, bedeutet dies keinesfalls automatisch eine langweilige und fade Kost, wie nicht zuletzt die traditionelle Mittelmeerküche beweist, zu der die Herzstiftung in ihrem ➞ Newsletter für Menschen mit einer Herzkrankheit regelmäßig interessante Rezept-Tipps gibt. Oft kann mit ausgewählten Gewürzen und frischen Kräutern sogar ein deutlich besserer Geschmack erzielt werden als mit hohen Salzmengen. Tipp: Da in gekauften Lebensmitteln oft viel Salz enthalten ist, kann es hilfreich sein, häufig konsumierte Grundnahrungsmittel wie z. B. Brot selbst zuzubereiten, was meist viel unkomplizierter ist, als es auf den ersten Blick erscheint. Für ein knuspriges Dinkel-Vollkornbrot hat die Herzstiftung z. B. ➞ dieses sehr empfehlenswerte Rezept veröffentlicht, das mit wenig Salz auskommt und dessen Zubereitungsdauer ohne Backzeit gerade mal zehn Minuten beträgt.

Meine Empfehlung: Geben Sie kein Geld für angebliche Wundermittel aus. Sollten Sie in Zukunft bei einem Präparat erneut Zweifel haben, befragen Sie dazu am besten Ihren betreuenden Arzt oder wenden Sie sich, wie in diesem Fall von Ihnen getan, wieder an die ➞ Herzstiftungs-Sprechstunde, wo zu solchen und weiteren Fragen bei einer Herzkrankheit gezielt Auskunft gegeben werden kann. Investieren Sie das gesparte Geld z. B. lieber in eine gute Sportausrüstung. Gehen Sie täglich mindestens eine halbe Stunde zügig spazieren, wobei auch Ausdauersportarten wie Schwimmen, Radfahren oder die Anschaffung eines Heimtrainers sehr zu empfehlen sind, um bessere Blutdruckwerte zu erreichen und weniger Medikamente einnehmen zu müssen. Vermeiden Sie zu viel Salz beim Essen und übermäßigen Alkoholkonsum, der ebenfalls zu höheren Blutdruckwerten führen kann, und ganz wichtig: Bleiben Sie bei den vom Arzt verordneten Medikamenten statt fragwürdige Präparate einzunehmen, auch wenn diese aufgrund blumiger Werbeversprechen auf den ersten Blick verlockend klingen.

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Sonderband-BluthochdruckTipp: Worauf Menschen mit erhöhtem Blutdruck unbedingt achten müssen, erläutert ausführlich der umfangreiche ➞ Herzstiftungs-Sonderband zum Thema Bluthochdruck (z. B. wie tief der Druck in welchem Alter gesenkt werden sollte, was man über die Nebenwirkungen von Blutdruck-Medikamenten wissen muss oder wie sich die Werte mit der Ernährung senken lassen).

Diese Sprechstunden-Frage hat beantwortet: Prof. Dr. med. Peter Trenkwalder, Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Herzstiftung, Mitglied des Vorstands der Deutschen Hochdruckliga und Chefarzt am Klinikum Starnberg. Zu den klinisch-wissenschaftlichen Schwer­punk­ten des Kardiologen zählt u. a. die Behandlung von Bluthochdruck sowie die invasive und nichtinvasive Kardiologie.

(Redaktion: Dr. med. Karl Eberius)

Ihre Meinung

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Bislang 69 Kommentare zu dieser Sprechstunde

Wolfgang aus Hof (04.12.2017): Der Bericht ist ok. Habe jedoch bei euch zum 2. Mal gelesen, dass Schwimmen empfohlen wird. Ich nehme auch Betablocker und noch anderes und im Fernsehen hat man bei Herzschwäche, wie bei mir, vor Schwimmen gewarnt. Bin jetzt etwas verunsichert. Danke und Gruß!

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Fridolin G. aus Bochum (21.11.2017): Gegen hohen Blutdruck hilft bei mir Chia-Samen, gegen Cholesterin hilft mir ägyptisches Schwarzkümmelöl (gibt es beim Türken ca. 5 Euro das Fläschchen). Nehme beides seit Jahren.

Ohne Namen (25.10.2017): Hier gibt es nicht den erhobenen Zeigefinger, sondern gute Empfehlungen, die auch sehr wertschätzend vorgetragen werden. Dickes Lob.

D. K. aus Burgthann (20.10.2017): Ich hatte unter der Therapie mit Sartanen nur noch Beschwerden in allen Bereichen. Ganzkörperjucken, Monstergesicht, Schwellungen jeglicher Art, Luftverschluss vom Magen, Krebs, Allergien jeglicher Art. Nehme jetzt Sonnenblumenkerne und habe einen Blutdruck 130-140 und 70-80.

Marion K. aus Bönebüttel (24.09.2017): Dass der Kaliumwert auch Einfluss hat, war mir nicht bekannt. DANKE.

Jana S. aus Büren (18.09.2017): Seitdem ich - seit Mai 2017 - 4-mal täglich Hibiskustee mit Senchatee frisch/lose aus der Apotheke trinke, haben sich meine Blutdruckwerte enorm verringert. Alte Werte 140/110/55 kommen nur noch vor, wenn es draußen kälter wird. Ansonsten liegen meine Werte bei 100/65/60. Wenn ich mal einen Tag den Tee weglasse, steigt auch mein Blutdruck. Ich nehme seit 2003 täglich Metoprolol/Carmen und Furosemid, trotzdem lag mein Blutdruck vor der Tee-Therapie immer noch viel zu hoch. Ich trinke nun auch täglich 1/2 l Rote Beete-Saft. In den warmen Tagen geht es mir wunderbar. 2 Essl. Hibiskus und ein Teel. Senchatee gemischt, 10 Minuten ziehen lassen, hat mir persönlich sehr gut geholfen. Salz nehme ich so gut wie gar nicht mehr zu mir.

Wolfgang B. aus Schwentinental (24.07.2017): Sehr einseitig, denn meine Erfahrung ist nun mal anders.

Vera aus Berlin (28.05.2017): Ich denke, dass man den Blutdruck am besten mit Bewegung senken kann. 10 Min. körperliche Anstrengung mehrmals am Tag hilft besser als irgendwelche Pillen.

Claudia F. (12.04.2017): Der Rat, sich im Zweifelsfall an seinen Hausarzt zu wenden, ist meiner Meinung nach nicht sehr hilfreich. Viele Ärzte haben leider überhaupt keine Ahnung von alternativen Heilmethoden. Sie zücken lieber den Rezeptblock, wohlwissend, dass man häufig jede Menge Nebenwirkungen in Kauf nehmen muss. Wir brauchen mehr ganzheitlich denkende Mediziner, finde ich.

M. aus München (07.04.2017): Ich habe im TV eine Sendung gesehen, in der Rotebeetesaft als natürlicher Blutdrucksenker angepriesen wird. Hab es probiert und es stimmt in meinem Fall tatsächlich. Jetzt trinke ich täglich 250 ml Bio Rotebeetesaft und der Blutdruck ist niedriger.

K. aus Berlin (29.03.2017): Sehr plausibel und verständlich erklärt, vielen Dank, Herr Prof. Dr. Trenkwalder.

Elisabeth M. (20.03.2017): Endlich mal jemand, der klar ausdrückt, was es mit diesen freiverkäuflichen Mitteln auf sich hat und der auch die "Nichtwirkung" hervorhebt. Danke!

Patricia M. aus Freiberg am Neckar (19.03.2017): Gut, dass ich diesen Beitrag heute gelesen habe. Er hat mich vor unnötigen Geldausgaben bewahrt. Danke.

Hildegard K. aus Büsum (09.03.2017): Ich habe, da ich sehr schlecht Medikamente vertrage, ein homöopathisches Arzneimittel ausprobiert und nach 3 Monaten wieder zu Bisoprolol 1,25 gewechselt! Schade ...!

Bernd E. aus Linnich (09.03.2017): Ich habe nach Ihrem Bericht vor einiger Zeit über Blutdruck senken mit Nüssen gelesen. Mein Versuch mit Erdnüssen war sehr überraschend. Allerdings sollte ich nicht zu viele Nüsse essen. Mein Blutdruck ist, seitdem ich jeden Tag 3-4 Nüsse esse, super.

Ohne Namen (09.03.2017): Bewegung in der Natur baut Stress ab und der Blutdruck geht nach unten. Zudem macht es Spaß, man kommt auf gute Gedanken, was wiederum das Wohlbefinden positiv verändert.

Michael H. B. aus Hambach (08.03.2017): Sporadische bzw. unspezifisch und oftmals beim Arzt nicht mehr messbare Blutdruckspitzen waren bislang leider kein Thema in Ihren Beiträgen. Dafür umso häufiger die hochgelobte mediterrane Ernährung und Weglassen von Rauchen, Alkohol, sowie mehr Sport, was ich ohnedies für mich weitgehend umsetze. Ich halte ausgewählte Nahrungsmittel für geeignet, den Cholesterinspiegel einerseits und manche zeitweise überhöhte Blutdruckwerte zu mindern, z.B. Knoblauch in Bio-Öl und rohe Zwiebeln statt Salz u. Palmöl und im Übrigen viel selbst kochen.

Detlef M. aus Bornheim (03.03.2017): Trotz der Einnahme von Amlodipin (5 mg) täglich habe ich einen extrem schwankenden Blutdruck. Nach der Einnahme von Simvastatin, später auch Ezetrol, hatte ich kardiovaskuläre Entgleisungen (195/105). Gesunde Ernährung ist in meinem Haus eine Selbstverständlichkeit. Ich muss allerdings hinzufügen, dass ich seit nunmehr 17 Jahren als Krebspatient monatlich einmal die Onkologie aufsuchen muss.

Ulrika H. aus Meerbusch (01.03.2017): Wie sieht es bei Bluthochdruck durch Aufregung aus? Muss ich trotzdem jeden Tag einen Blutdrucksenker einnehmen oder reicht es aus ein Spray (ich weiß den Namen nicht) bei Bedarf zu nehmen?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Harry G. (23.02.2017): Bedauerlicherweise lese ich nichts darüber, wie labiler bzw. emotionaler Bluthochdruck behandelt werden kann. Bewegung habe ich, auf Alkohol verzichte ich seit Jahren wg. allergischer Reaktionen und geraucht habe ich nie. Stress habe ich nur bedingt. Also fehlt mir der Hinweis auf natürliche Hilfsmittel im Bedarfsfall, da ansonsten mein Blutdruck normal ist.

Dr. D.-D. aus Harsleben (10.02.2017): Hilft mir sehr.

Helga U. aus Schwarzburg (03.02.2017): Es war interessant für mich, werde jetzt öfter hier lesen, danke.

Eva M. aus Waldheim (14.01.2017): Im Kommentar von Herrn Dieter K. aus Böhlen (8.1.17) habe ich viele Parallelen zu meiner Krankengeschichte gefunden. Ich hatte ebenfalls ganz spontan auftretende Blutdruckkrisen (um 240), anschließend Krankenhausaufenthalte, Entlassung ohne Diagnose. Der Einsatz von Blutdrucksenkern verbesserte mein sehr schlechtes Allgemeinbefinden nicht. Da die Konsultation weiterer Fachärzte auch nichts brachte, bin ich bei meinen Recherchen im Internet auf L-Arginin gestoßen. Bereits nach kurzfristiger Einnahme von L-Arginin wurden meine bereits gedämpften Erwartungen weit übertroffen. Nun nehme ich seit einem Jahr L-Arginin täglich ein und mir geht es seitdem richtig gut.

Anita Z. aus Merseburg (08.01.2017): Ich habe schon einige Jahre zu hohen Blutdruck, der mit Metoprololsuccinot 47,5 mg früh 1 x, abends 1 x eingestellt wurde. Seit einem viertel Jahr steigt mein Blutdruck plötzlich auf einen Wert 170/85, was mich sehr nervös macht. Ich nehme meist dann noch eine halbe Tablette und versuche mich ruhig zu halten. Nach ca. 1/2 Stunde senkt sich der Wert auf 142/75. Ich ernähre mich eigentlich normal, mache Sport z.B. Fahrradfahren, Nordic Walking und Gymnastik. Diese Schwankungen machen mich unruhig und ängstlich.

Dieter K. aus Böhlen (08.01.2017): Wenn ein Arzt hier etwas schreibt, dann kann er das nur für den „Durchschnittsmenschen“, aber jeder Mensch ist eben etwas anders und das ist auch gut so. So habe ich vor ca. einem halben Jahr, einen Grund hat man nie gefunden, plötzlich, bei völliger Ruhe, allerdings nach einem „Arbeits“-tag, innerhalb von zwei Stunden einen Blutdruck von 240 und einen Puls von 135 bekommen. Nach dem Krankenhausaufenthalt, nur ein paar Tage, erhielt ich Metoprolol 47,5, Ramipril 5 und Simavastin 20. Den ersten Monat danach, ohne die genaue Ursache zu erkennen, war ich völlig kraftlos und hatte auch keinerlei Antrieb zu irgendetwas. Auch die kleinste Tätigkeit erforderte viel Überwindung, selbst das Denken war mir zu viel. In diesem Monat habe ich nicht mehr gemacht wie sonst meistens an einem Tag. Dann hat mir ein Kollege ein L-Arginin-Präparat gegeben, mit der Bemerkung, dass er „ohne das Zeugs nicht mehr auskommt“. Widerwillig probierte ich es mit einer geringen Menge und tatsächlich hatte ich für ein paar Stunden meine alte Kraft wieder zurück und ich konnte „loswirtschaften“. Von da an nahm ich 5- bis 6-mal täglich eine geringe Menge. Das mache ich nun schon einige Monate und konnte keinerlei schlechte Wirkungen feststellen, es geht mir wieder richtig gut, verglichen mit dem Monat nach dem Krankenhaus. Ich habe es auch schon mal einen ganzen Tag nicht genommen, da merkte ich schon, wie es wieder abwärts ging. Natürlich habe ich es auch gelegentlich weiterempfohlen, aber es hatte bisher bei niemand anderem als bei mir diese Wirkung. Deshalb auch eingangs die Bemerkung mit dem „Durchschnittsmenschen“.

Hannelore L. aus Weiden (16.12.2016): Die Informationen zum Thema Blutdrucksenkung sind für mich sehr hilfreich und möchte hierzu ebenfalls kommentieren Die sogenannten Wundermittel kann man alle vergessen. Muss oft staunen, was da alles angeboten wird. Mit Salz sparsam umgehen und, wie Sie schon sagen, Bewegung und wieder Bewegung ist neben den verordneten Medikamenten das beste Mittel, um den Blutdruck zu senken. Ich weiß das schon mit meinen 70 Jahren, nur manches Mal muss man eben den inneren Schweinehund überlisten, was ich aus eigener Erfahrung berichten kann. Heimtrainer und Laufband stünden zwar bereit, bin aber oft zu faul, diese auch zu benutzen. Will aber nun mit gutem Vorsatz in das neue Jahr schreiten und mir das alles zu Herzen nehmen, was ich hier gelesen habe. Auch die Kommentare fand ich sehr hilfreich.

Alfons W. (13.12.2016): Wenig Salz und viel Bewegung sind die zuverlässigsten Helfer. Nach Dreifach-Bypass-OP bin ich nun doch im 82. Lebensjahr!!

Jürgen aus Germering (12.12.2016): Ich habe die Erfahrung gemacht, dass durch regelmäßigen Sport, täglich eine Stunde flottes Gehen oder regelmäßiges Training auf einem Hometrainer, mein Blutdruck erheblich gesenkt wurde.

G. Martin aus Riegelsberg (09.12.2016): Diese Empfehlungen des Herrn Prof. Dr. med. Peter Trenkwalder, halte ich persönlich, auf Grund meiner eigenen Erfahrungen, für gut. Nur sollte man meines Erachtens die angesprochenen Nahrungsergänzungsmittel und naturheilkundlichen und homöopathischen Mitteln nicht generell verteufeln und ablehnen. Ich persönlich konnte mit z.B. Magnesium, Vitamin D (in den Wintermonaten tägl. 20.000 EI), und einigen diversen naturheilkundlichen und homöopathischen Mitteln (aber auch vermehrtem Sport und Wasseranwendungen nach S. Kneipp, sowie Ernährungsumstellung), mich innerhalb von 2 Jahren völlig von den Medikamenten trennen. Hätte ich mich an den Rat meines Hausarztes und verschiedener anderer Ärzte (auch Kardiologen) gehalten, dann würde ich noch immer die vier einst verordneten Medikamente mit ihren nicht unerheblichen, unerwünschten Nebenwirkungen verkonsumieren. Das Wichtigste scheint mir zu sein, dass man selbst Initiative ergreift, selbst tätig wird und auch alternative oder ergänzende Behandlungsformen in Betracht zieht. Wenn man dann noch das Glück hat einen guten, auch naturheilkundlichen Arzt zu finden, dann dürften die Chancen auf ein langes, gesundes Leben ziemlich groß sein. Allerdings sind wir uns bestimmt darüber einig: Das Leben ist lebensgefährlich!?

Peter F. aus Wahlen (08.12.2016): Die Wundermittel helfen schon, aber nur denen, die sie verkaufen! Seit ich mich etwas mehr bewege (Fahrradfahren) und ein paar Kilo abgenommen habe, konnte ich auch meinen Blutdruck etwas senken.

Rosemarie S. aus Überlingen (08.12.2016): Eigentlich wissen wir das doch alle - aber warum halten sich die meisten Betroffenen nicht an Ihre Empfehlungen? Ich bin 70 Jahre alt, habe Übergewicht und immer einen sehr schwankenden Blutdruck. Seit beinahe 6 Jahren habe ich mir eine Beschäftigung, nämlich Briefzustellung, gesucht. Und siehe da, seit der Zeit ist mein Blutdruck meistens normal. 115-120/70 ist mein Mittelwert. Auf Salz verzichte ich weitgehend, mein Gaumen ist dadurch sehr sensibel geworden und ich kann manche Fertigprodukte, auch verpackten Käse etc. nicht mehr essen. Was mir aber, bedingt durch meinen Job, auffällt, ist das beinahe jeden Tag "Wundermittel-Angebote" verschickt werden. Das Angebot ist riesig und es wird "Heilung" für jedes Problem versprochen. Ich selber kann nur sagen: Finger davon und Geldbeutel verschlossen lassen.

Hubert B. (07.12.2016): Ich bin 81 Jahre alt und treibe von Jugend an Ausdauersport: Radfahren (von Jan. 2016 - Okt. 2016 = 9.400 km in ruhigem Tempo), auch 1 bis 2 x pro Woche langsamer Dauerlauf. Ergebnis: Blutdruck 115/75, Ruhepuls 54 pro Minute. Beim Hausarzt brauche ich nur Vorsorgeuntersuchungen, beim Apotheker gar nichts. Bin völlig beschwerdefrei. Aber: man muss Lust dazu haben, bei mir von Jugend an ausgeprägt mit viel Freude am Alterssport.

E. F. aus Oberursel (06.12.2016): Benutzen Sie den Heimtrainer (Ergometer) als Medikament: 3x täglich 15 Minuten und Sie werden den Erfolg sehen!

K. aus Menden (06.12.2016): Sehr gut, dass einer mal auch auf die Ernährung verweist, aber nicht nur Salz einschränken, besser noch der Tipp für mehr Bewegung an der frischen Luft.

Heike L. aus Bielefeld (06.12.2016): Natürlich gibt es keine Wundermittel, aber ich (58 J., w.) nehme Telcor Arginin jetzt schon mehr als 3 Jahre aufgrund von Bluthochdruck. Bei mir hat es sehr gut gewirkt und in meinem Bekanntenkreis kenne ich noch mehr, die das Produkt ohne Nebenwirkungen über längere Zeit einnehmen. Alle sind in ärztlicher Behandlung und deren Ärzte sind meines Wissens mit den Ergebnissen zufrieden. Nur einer braucht noch eine geringe Dosierung eines Blutdrucksenkers. Es kommt sicherlich auf die individuelle Situation an. Auch hier darf nicht alles über einen Kamm geschoren werden.

W. aus Neuss (06.12.2016): Auf das Präparat Arginin bin ich auch hereingefallen. Hat nichts genutzt. Lange Spaziergänge mit Hund und Schwimmen sind in jedem Fall besser.

R. R. aus Ennigerloh (06.12.2016): Der Kommentar war sehr aufschlussreich, und ich werde selbst versuchen, bewusst weniger Salz zu nehmen.

Hans S. aus Coswig (05.12.2016): Diese Informationen bestätigen, dass ich mich mit meiner derzeitigen Lebensweise richtig verhalte. Danke.

Helmut B. aus Buseck (05.12.2016): Wie immer sehr hilfreich. Danke.

Erika H. (05.12.2016): Wenn es ein Wundermittel gäbe, dann wäre der Erfinder der reichste Mensch der Welt. Jahrzehnte haben wir alle gegessen und getrunken, was schmeckte und das Wunder ist, dass wir noch am Leben sind. Aber es gibt noch ein Wunder, nämlich die Ärzte die uns jetzt helfen. Danke.

Jörg L. aus Haan (05.12.2016): Auch 10 kg weniger auf der Waage wirken oft Wunder!

Kurt aus Illingen (05.12.2016): Ich lebe seit 21 Jahren mit 2 Stents in der koronaren Herzversorgung. Mit den vom Kardiologen verordneten Medikamenten, viel Sport und Arbeit habe ich mich bis heute fit gehalten. Meine früheren Essgewohnheiten habe ich beibehalten und trotzdem gute Blutwerte erreicht. An "Wundermittel" habe ich nie gedacht. Vielen Dank für Ihre Infos.

Margarete S. aus Freising (05.12.2016): Gilt das auch für Betablocker, z.B. Bisoprolol? Ich würde sie gerne absetzen, da ich rote Flecken mit Hautjucken bekomme habe. Mein Blutdruck schwankt sehr bis über 220. Bewegung ist eingeschränkt wegen Arthrose.

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Ellen P. aus Breitscheid (05.12.2016): Ich bekomme meinen Blutdruck auch nicht unter Kontrolle, obwohl ich viel Sport treibe, meinem Alter entsprechend (75). Es könnte also am Salz liegen, da ich auch gern Wurst esse. Ich werde es versuchen.

Dieter H. aus Baunatal (05.12.2016): Ich finde die Hinweise von Fachmedizinern über das Kaufen von fragwürdigen Präparaten sehr wichtig, weil es sehr viele Menschen gibt, die auf "blumige Versprechen" hereinfallen.

Helga W. aus Fürstenfeldbruck (05.12.2016): Habe auch schon einige der genannten Mittel probiert, ohne Erfolg. Das Geld kann man sich echt sparen.

Bodo B. (05.12.2016): Ich habe mit mehr Bewegung schon etwas Erfolg erzielt. Dazu dient täglich ca. 30 Min. Fahrradfahren. Ich merke sofort, wenn die Fahrradfahrt mal ausfällt.

Dr. Norbert W. aus Starnberg (05.12.2016): Ein ausgewiesener Experte stellt klar, was von Naturpräparaten bei der Therapie der Hypertonie - wie auch bei vielen anderen Erkrankungen - zu halten ist. Viele "Natur"-Präparate sind ineffizient, gelegentlich schaden sie sogar. Seriöse Wirksamkeitsstudien, wie in der Schulmedizin, fehlen.

Klaus K. aus Kempten (04.12.2016): Vor ca. 20 Jahren habe ich auch mal versucht, mit natürlichen Mitteln meinen Blutdruck zu senken, hatte aber keinerlei Erfolge damit. Sehr wichtig ist eine salzarme Kost, wenig Fett, empfehlen kann ich auch nur die Mittelmeer-Küche und selbst gebackenes Brot. Aus eigener Erfahrung muß ich aber sagen, dass man auf die Medikamente der Schulmedizin nicht verzichten kann.

Miguel und Ketty M. aus Weinheim (04.12.2016): Ich bin 62 und habe durch Ausdauersport, Joggen und Kraftsport und auch durch Mediterrane Ernährung meinen hohen Blutdruck wieder in den Norm-Bereich bekommen. Leider habe ich noch ein zweites Problem, das ich nicht mit Sport und gesunder Ernährung in den Griff bekomme. Das sind bei mir hohe Cholesterin-Werte. Ges.Ch. 245, LDL 154, HDL 88! Vielleicht können Sie mir einen Rat geben, was ich sonst noch machen kann, um den Chol. zu senken. Mein Arzt sagt, im Moment brauche ich keine Statine. Mein BMI ist bei 21! Ich danke Ihnen für eine Antwort. Ketty M.

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Eberhard L. aus Meckenbeuren (04.12.2016): Trotz Einnahme von Ramilich und Amlodipin (1-0-1) bekomme ich meinen Blutdruck kaum unter 140. Meistens liegt er in der Nähe von 150. Trotz Rote-Bete-Saft und Nüssen, die als natürliche Mittel empfohlen werden, habe ich bis jetzt keinen zufriedenstellenden Erfolg.

Bernd W. aus Berlin (04.12.2016): Die Frage nach „natürlichen“ Blutdrucksenkern habe ich mir auch schon öfter gestellt. Jetzt habe ich gelernt, dass ich durch gesündere Ernährung (auch Verzicht auf reichlich Salz) und sportliche Betätigung mindestens genau so viel erreichen kann. „Geheim-Tipps“ waren mir schon immer unheimlich. Danke für die Profi-Tipps. Freundliche Grüße, Bernd W.

Elfriedie K. aus Hamburg (04.12.2016): Das Training, das ich mir nach dem Infarkt (2011) selbst ausgewählt habe, hilft mir sehr bei meinem subjektiven Befinden, speziell bei den Blutdruckschwankungen. Es sieht so aus: so gut wie jeden Tag Training auf dem Ergometer, ca. 20 Minuten bei einer Belastung von 75 bis 100 Watt, Intervalltraining. Zweimal in der Woche 25 Bahnen Rückenschwimmen mit Pausen. Den Herzsport kann ich zurzeit nicht mitmachen wegen einer neu aufgetretenen Rheumaerkrankung. Ich bin zuversichtlich, dass ich den Verlauf der koronaren Herzerkrankung durch mein Training positiv unterstützen kann.

Ohne Namen (04.12.2016): Ich lebe nach dem Motto: In gekauften Lebensmitteln ist so viel Salz enthalten, dass man getrost auf das Salzen in selbst zubereiteten Speisen, wenn es schmeckt, verzichten kann.

Kurt K. aus Euskirchen (04.12.2016): Ich bin auch der Ansicht, dass Bewegung ein probates Mittel zur Blutdrucksenkung ist. Von sogenannten Wundermitteln halte ich nichts.

Sandra S. aus Biedenkopf (03.12.2016): Ich werde es auf jeden Fall ausprobieren! Weniger Salz, mehr Sport! Vielen Dank!

Wilhelm S. aus Oberaula (03.12.2016): Wenn der Blutdruck nach allen Regeln der ärztlichen Kunst eingestellt ist, bedarf es keiner zusätzlichen frei verkäuflicher Mittel. Unterstützen kann man die Therapie, indem man sich ausreichend bewegt und sich diszipliniert (wenig tierische Fette, keine oder wenige Weißmehlprodukte, wenig oder keinen Zucker, viel Obst und Gemüse etc.) ernährt. Regelmäßige Kontrollmessungen sind selbstverständlich.

Wolfgang B. aus Saarbrücken (03.12.2016): Nicht nur bei Herz-Kreislauferkrankungen spielen die Ernährung und die körperliche Betätigung/Bewegung eine primäre Rolle, Diabetes, Muskelerkrankungen und vieles mehr partizipieren davon (eigene gemachte Erfahrungen).

Karin N. (03.12.2016): Seit 2012 (Infarkt) gehe ich regelmäßig zum Herzsport - 2x pro Woche. Daneben versuche ich mich entsprechend zu ernähren und mache regelmäßig Spaziergänge. Von Wundermitteln oder Supermarkt-Arzneien halte ich gar nichts.

Sylvia A. aus Rottach Egern (03.12.2016): Ihre Informationen halfen mir sehr und ich bin dankbar, dass es die Herzstiftung gibt!!!

Horst H. aus Ballenstedt (03.12.2016): Ich habe mit mehr Bewegung schon einen kleinen Erfolg erzielt.

Karin R. aus Frankfurt am Main (03.12.2016): Ein guter Artikel. Aber es gibt sehr wohl seriöse und wirksame Mittel aus dem Bereich der Naturheilkunde und Homöopathie, mit denen ich (Heilpraktikerin) in meiner Praxis erfolgreich, allein oder komplementär zu allopathischen Medikamenten, den Blutdruck regulieren konnte.

Günter C. aus Weiterstadt (03.12.2016): Diese Information war für mich sehr hilfreich. Meine Ergometrie hilft mir in jedem Falle, den Blutdruck normal zu gestalten!!!

Rolf K. aus Andernach (03.12.2016): Auch ich habe die Erfahrung gemacht, dass all die blumigen Versprechungen dieser sogenannten natürlichen Präparate nichts bewirken. Regelmäßige Bewegung und eine einigermaßen ausgewogene Ernährung sind hilfreicher.

Norbert Sch. (03.12.2016): Ich werde versuchen, einige dieser Anregungen in die Tat umzusetzen.

Werner aus Oberursel (03.12.2016): Ganz klar kann eine ausgewogene Ernährung mit selbst zubereiteten (!) Gerichten mindestens hilfreich sein, den Blutdruck zu senken.

Martina M. aus Düsseldorf (03.12.2016): Leider kann ich dem Artikel nicht 100 % zustimmen. Denn ich habe über Jahre meinen Blutdruck mit Magnesium (+500 mg) in Schach halten können (übrigens, kein Übergewicht, Sportler, salzarme Diät). Darauf „gestossen“ bin ich, nachdem sich nach ca. 6 Jahren Angiotensin-II-Inhibitoren-Einnahme erhebliche Beschwerden einstellten, die mich zum Absetzen des Medikaments zwangen. Nach monatelangem herumprobieren mit verschiedenen Blutdrucksenkungsmitteln (und Kombinationen), die entweder zu keiner Senkung des Blutdrucks führten oder mit erheblichen Beschwerden einhergingen, bin ich durch eigene Recherche auf Magnesium als potentieller Blutdrucksenker gestoßen. Und, in der Tat, nach einigen Wochen normalisierte sich der Blutdruck auf einen zwar nicht idealen aber akzeptablen Level. Die Antwort meines Dr. war: Glaube ich nicht", obwohl ich die über Wochen 2-mal täglich gemessenen Werte mit in die Praxis brachte. Nach 7 Jahren stieg der Blutdruck wieder langsam an und mittlerweile nehme ich zusätzlich zum Magnesium wieder einen Blutdrucksenker in niedriger Dosierung. Vielleicht kann diese Information ja doch evtl. jemandem helfen bei dem, ebenso wie bei mir, die gängigen Therapien entweder keinen oder geringen Effekt haben.

Wolfgang K. aus Bachhagel (02.12.2016): Das hat meine Einstellung zu den "Ergänzungs- und Wundermitteln" nur bestätigt.

Achim M. aus Bad Heilbrunn (02.12.2016): Ich kann dem Verfasser absolut beipflichten. Ein Ausprobieren mit dementsprechenden Mittelchen kann weitreichende Folgen nach sich ziehen und führt bestimmt nicht zur Besserung. Spreche nicht von ungefähr, da selbst Betroffener mit 5 Bypässen, Apoplex, mittlerweile 12 Stents etc. Der Hausarzt und Kardiologe sind mit Sicherheit die richtigen Ansprechpartner.

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Was muss man über die Ne­ben­wir­kun­gen von Blutdruck-Medikamenten wissen? Welche Ernährung hilft bei einem Blut­hoch­druck? Das und vieles mehr beantwortet der Son­der­band, den die Herz­stiftung Men­schen mit einem zu hohen Blutdruck emp­fiehlt. Als Mitglied können Sie sich den Sonderband ➞ hier kostenlos bestellen.

Tipp für Herzpatienten

Exklusive Zeitschrift zu Herzerkrankungen

HERZ HEUTE

In HERZ HEUTE geben un­ab­hän­gi­ge Herz­ex­per­ten, die z. B. als Chef- oder Oberärzte an Uni­ver­si­täts­kli­ni­ken tätig sind, wertvolle Rat­schlä­ge zu Herz­krank­hei­ten (wel­che neuen The­ra­pien tatsächlich zu em­pfeh­len sind oder wie Be­trof­fe­ne ihre Er­kran­kung selbst po­si­tiv be­ein­flus­sen können).
Mitglieder bekommen die ex­klu­si­ve Zeitschrift, die nur über die Herz­stif­tung und nicht am Kiosk erhältlich ist, kostenfrei 4x/Jahr im Abon­ne­ment nach Hause ge­lie­fert.
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Aus der Herzstiftungs-Sprechstunde

Natürliche Blutdrucksenkung: Aroniasaft empfehlenswert?

Bluthochdruck

Tipp: Sonderband für Betroffene

Sonderband-Bluthochdruck

Was muss man über die Ne­ben­wir­kun­gen von Blutdruck-Medikamenten wissen? Welche Ernährung hilft bei einem Blut­hoch­druck? Das und vieles mehr beantwortet der Son­der­band, den die Herz­stiftung Men­schen mit einem zu hohen Blutdruck emp­fiehlt. Als Mitglied können Sie sich den Sonderband ➞ hier kostenlos bestellen.

Empfehlung

Herzschwäche-Sonderband

Abbildung Herzschwäche-Sonderband

Allen Menschen mit einer Herz­schwäche empfiehlt die Herz­stif­tung den Sonderband „Das schwa­che Herz”, in dem aus­ge­wie­sene Herzspezialisten ausführlich die wichtigsten Therapien bei einer Herz­schwä­che erläutern. Für wei­tere Infos zu dem 160-seitigen Son­der­band bitte » hier klicken.

Tipp

Sonderdruck „Stress“

Sonderdruck Stress

Schützen Sie Ihr Herz und la­den Sie sich als Mit­glied auch folgende Herzstiftungs-Experten­schriften zum Thema Stress he­runter:

  • Sonderdruck Stress (inkl. prak­ti­schen Bei­spie­len und Zu­satz­er­läu­te­rungen, wie man sein Herz im Alltag vor Stress schützen kann)
  • Wie Stress den Blutdruck erhöht (mit wei­te­ren in­te­res­san­ten Tipps, um ge­fähr­li­chem Stress zu ent­kom­men)

Tipp: Wenn Sie noch kein Mit­glied sind, können Sie dies hier un­kom­pli­ziert nachholen und damit gleich die Ge­bühr für den Son­der­druck spa­ren. Alle Infos zur Mitgliedschaft

Aktuelle Medizin-Beiträge

Herzrhythmusstörungen

Wichtige Infos für Betroffene

Herzrhythmusstörungen

Worauf kommt es bei welcher Herzrhythmusstörung an? Diese und viele weitere Fragen beantwortet ausführlich der 144-seitige Sonderband, den die Herzstiftung allen Menschen mit Rhythmusstörungen emp­fiehlt. Als Mitglied können Sie sich den Band ➞ hier kostenfrei herunterladen.

Empfehlung

Sonderband zu KHK
und Herzinfarkt

Abbildung KHK-Herzinfarkt-Sonderband

Dieser Sonderband ist allen Menschen mit einer KHK oder einem Herzinfarkt zu empfehlen. Aus­ge­wie­se­ne Herzspezialisten er­läu­tern darin aus­führ­lich die wichtigsten Therapien bei ei­ner koronaren Herzkrankheit und nach einem Herzinfarkt. Mitglieder können den Son­der­band hier kostenlos bestellen.