Achtung Schlaganfall

Jeder Herzpatient muss diese Alarmsignale kennen

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Schlaganfall
Plötzlich hängender Mundwinkel: Eins von mehreren Schlaganfall-Zeichen, bei denen sofort die 112 zu wählen ist.

Viele Herz­krank­hei­ten haben die glei­che Ur­sache wie die meisten Hirn­in­fark­te (Schlag­an­fäl­le) oder können sogar auch selbst einen Schlag­an­fall auslösen. Herz­pa­tien­ten sollten sich daher einen durch­dach­ten Schlaganfall-Schutz aufbauen, was einfacher ist, als viele glauben. Außerdem sollte man die Vor­bot­en eines Schlaganfalls ken­nen, womit sich viele Schlag­an­fäl­le und bleibende Schäden im Gehirn verhindern lassen.

Bei einem Schlaganfall ist es wie bei einem Herzinfarkt: Die häufigste Ursache ist ein verstopftes Blutgefäß. Betroffene Gehirnareale erhalten dann zu wenig sauerstoffreiches Blut und werden geschädigt, was zu Schlaganfällen in unterschiedlichster Schwere führen kann. Dabei sollte man wissen, dass sich mit gerade mal fünf Maßnahmen eine hohe Zahl an Schlaganfällen verhindern lässt:

1.
In den richtigen Abständen den Blutdruck messen

Zu hoher Blutdruck zählt zu ... weiter


2.
Achtung: Eigene Herzerkrankung überprüfen

Auch wenn es auf den ersten ... weiter


3.
Lebensstil: Das können Sie selbst tun

Neben erhöhten Blutdruckwerten ... weiter


4.
Diese vier Alarmsignale muss jeder kennen

Oft gehen einem Schlaganfall Vorboten ... weiter


5.
Notruf richtig durchführen

Das wichtigste am Notruf ist ... weiter


Sonderband-BluthochdruckRatgeber Bluthochdruck: Worauf Menschen mit erhöhtem Blutdruck unbedingt achten sollten, erläutert der ➞ Herzstiftungs-Sonderband zum Thema Bluthochdruck (z. B. wie tief der Druck in welchem Alter gesenkt werden sollte, was man über die Ne­ben­wir­kun­gen von Blut­druck­sen­kern wissen muss oder wie sich die Werte mit der Ernährung senken lassen).

Prof. Dr. med. Joachim Röther

Verantwortlicher Experte dieses Beitrags: Prof. Dr. med. Joachim Röther, Chefarzt der Neurologischen Klinik, Asklepios Klinik Altona. Zu den klinisch-wissenschaftlichen Schwer­punk­ten des Neurologen zählen u. a. die Behandlung von Schlaganfällen und die Behandlung und Diagnostik von Hirnaneurysmen und Verengungen der Schlagadern.

(Redaktion: Dr. med. Karl Eberius)

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Bislang 105 Kommentare zu diesem Herzstiftungs-Beitrag

Georg aus der Nähe von Mainz (10.12.2017): Danke, sehr informativ. Werde nicht vergessen, es auch an andere weiterzugeben!

B. aus Templin (29.11.2017): Drei Jahre vor meinem Herzinfarkt spürte ich plötzlich mein linkes Bein für ein paar Sekunden nicht mehr. Da ich im freien Gelände stand, hatte ich zu tun, mein Gleichgewicht zu halten, und mich gefragt, was das wohl gerade war, als ich wieder meiner Arbeit nachging. An einen Schlaganfall habe ich erst später gedacht. Noch mal Glück gehabt.

M. (26.11.2017): Kurz, knapp, informativ. Danke!

Ohne Namen (17.11.2017): Sehr informativ! Danke.

Monika W. aus Garbsen (10.11.2017): Da ich selber schon 4 Schlaganfälle hatte, finde ich diesen Bericht sehr gut.

Arnold C. aus Hasselroth (28.10.2017): Ich hatte bereits ein Blutgerinnsel im Herzen.

Margot S. aus Haar (28.10.2017): Sehr gute Informationsgebung, auch für Laien verständlich.

Margit K. aus Ludwigshafen (25.10.2017): Das bedeutet für mich, noch achtsamer mit kleinen Merkmalen umgehen. Ich habe immer die Schwierigkeit, nicht alles so ernst zu nehmen, das ist offenbar falsch.

Josef P. aus Geislingen (24.10.2017): Auch wenn man es eigentlich schon oft gehört hat: Die Zusammenfassung der Signale ist klasse! DANKE!!!

Jürgen F. aus Böblingen (12.10.2017): Bin zwar "nur" Herzpatient mit Stents, aber es ist immer gut, wenn man verlässliche Anzeichen für einen Zustand erfährt/kennt.

Dr. Renate W. aus Auetal (06.10.2017): Diese Informationen über auftretende Symptome sollten in Tageszeitungen veröffentlicht werden, möglichst mit guten Cartoons - verstehen Patienten besser.

Karin S. aus Bad Steben (04.10.2017): Sehr klare Symptombeschreibung, falls es bei mir zu einem RR-Anstieg systolisch über 200 kommt, habe ich ebenfalls Augenflimmern und stechende Kopfschmerzen.

Kurt H. aus Löffingen/Unadingen (04.10.2017): In allen Punkten sehr lehr- und aufschlussreich.

G. C. (02.10.2017): Als KHK-Patient liefern Sie mir gut verständliche Verhaltenshinweise – danke!

Horst F. aus Berlin (01.10.2017): Sehr gute Anleitung für die eigene Überwachung. Brauchbare Ratschläge.

Wilfried M. aus Löf (01.10.2017): Ich finde Ihre Zeitschrift „HERZ HEUTE“ sehr interessant. Die Medizinbeiträge sind informativ.

Hubert H. aus Neustadt/Wied (30.09.2017): Wie immer sehr hilfreich und interessant.

Friedrich M. aus Barsinghausen (30.09.2017): Ich finde den Bericht gut. Dadurch wird man immer wieder erinnert, dass man richtig reagiert und nicht andere Gründe für die Symptome sucht.

Horst P. aus Augsburg (30.09.2017): Kommentar: gut. Bin Herzpatient und kann nur alles bestätigen. Wissen ist Leben.

Kurt K. aus Hanau (29.09.2017): Zeitweise gelegentliches Schwindelgefühl, taumelndes Gefühl, das sich meistens nach kurzer Zeit auflöst. Habe dieses auch Ärzten geschildert, die diesem Zustand keine Bedeutung beimaßen.

Helma K. aus Berlin (29.09.2017): Bin Migränepatient mit Aura, d.h. mit Sehstörungen. Ist für mich schwierig zu unterscheiden, ob Migräne oder Schlaganfallvorbote.

Ulf B. aus Lahntal (29.09.2017): Ich fand den Artikel sehr hilfreich und gut verständlich. Hätte ich ihn vor 10 Jahren bereits gelesen, hätte ich meine damaligen heftigen Kopfschmerzen interpretieren können und wäre zum Arzt gegangen. Da ich es nicht tat, kam es wenige Monate später zum Aneurysma und einem Clipping der Cerebri Media.

Ursula S. aus Schwaikheim (28.09.2017): Ich habe den Bericht mit großem Interesse gelesen und fand ihn sehr hilfreich. Es ist wichtig, die ersten Anzeichen ernst zu nehmen. Ich werde jetzt die Herzstiftung durch meine Mitgliedschaft unterstützen.

Elke K. aus München (28.09.2017): Ich finde die Beiträge gut auch zum Erinnern an die Maßnahmen, die man durchführen sollte und kann, um Erkrankungen im besten Falle zu verhindern.

Karola P. aus Südharz (27.09.2017): Sehr hilfreiche Informationen. Als Herz- und Bluthochdruckpatient ist es wichtig, die Symptome eines Schlaganfalls zu kennen und was im Ernstfall zu tun ist.

Monika T. aus Berlin (27.09.2017): Ich hatte vor Jahren eine TIA, Symptome: Taubheit linker Mundwinkel und in den Fingern der linken Hand. 112 gerufen, mit Blaulicht in die Stroke-Unit eines Berliner Krankenhauses, div. Untersuchungen und nur eine Nacht dort, dann entlassen mit der Maßgabe, wieder die 112 zu wählen, falls sich die Symptome erneut zeigen. Trotz guter Blutfettwerte habe ich seither einen Lipidsenker + ASS 100.

Michael B. aus Föhren (27.09.2017): Ich bin als Erste Hilfe-Ausbilder tätig und kann nur bestätigen, wie wichtig eine Information über Alarmsignale bestimmter Krankheitsbilder (Schlaganfall, Herzinfarkt) ist. Eine diesbezüglich konsequente Sensibilisierung von Laien-"Ersthelfern" rettet Leben, in fast 80 % der Fälle das eines Angehörigen. Auch der Mut zum frühzeitigen Notruf muss vermittelt werden, da Zuwarten den Zustand niemals bessert.

Peter W. aus Moringen (26.09.2017): Hallo, sehr lehrreich Ihre Ausführungen, danke, eine kleine Anregung: das Merkwort zur Erkennung "Schlaganfall":
G A S: Gesicht, Arme, Sprache - vielleicht können Sie einen Flyer zu diesem Thema machen? Danke für ihre Hilfestellungen.

Karl-Wilhelm F. aus Achim (26.09.2017): Ich habe einen Occluder eingesetzt bekommen und zwar in der Kardiologie in Bremen Lilienthal. Für Blutverdünnung nehme ich Ass 100, es geht mir gut damit.

Heidi M. aus Alkersum (26.09.2017): Die Info find ich gut. Je mehr man darüber weiß, desto besser weiß man Bescheid und kann was dafür tun.

Christian T. aus Düsseldorf (26.09.2017): Man kann nicht oft genug daran erinnert werden.

Rudolf D. aus Detmold (26.09.2017): Man kann sich nicht oft genug die Risiken in Erinnerung bringen, um sie im Bedarfsfall parat zu haben und richtig zuordnen zu können.

Mustafa S. aus Dortmund (26.09.2017): Sehr hilfreich und gute Informationen die jeder kennen sollte. Danke und weiter so.

Gerhard M. aus Landstuhl (26.09.2017): Meine Erfahrungen entsprechen den gegebenen Vorschlägen, die mein Wissen und Verstehen darüber sehr vertieft haben.

I. M. aus Berlin (26.09.2017): Je öfter man sich darüber informiert, auch wenn schon Details bekannt sind, desto besser merkt man sich Tipps, Symptome und was zu tun ist.

Detlef P. J. aus Detmold (26.09.2017): Vorsorge ist besser als NACH-her sorgen!

Jürgen B. aus Neustadt (26.09.2017): Ich hatte insgesamt vier Schlaganfälle:
Beim 1. Schlag: Halbseitenlähmung.
Beim 2. Keine Kontrolle über Beine und Blase.
Beim 3. Schwindel und Bewusstseinsstörung.
Beim 4. Gesichtsfeldausfall re. Auge.

Achim M. (26.09.2017): Ihre sehr informativen Beiträge tragen zur großen Sicherheit Herzkranker und Apoplexpatienten bei. Lese ich immer wieder mit großem Interesse. Vielen Dank!

Elisabeth B. aus Menden/Sauerland (25.09.2017): Ich finde den Artikel mit den Hinweisen sehr hilfreich. Wichtig ist jedoch, dass die Ärzte auch glauben, was man ihnen sagt. Oft wird es von den Ärzten auf die leichte Schulter genommen.

Michael B. aus Lichtenfels (25.09.2017): Ich finde die Aufklärung der Deutschen Herzstiftung sehr gut. Leider musste ich die Erfahrung machen, dass wenn man die Symptome den Ärzten nennt einem nicht geglaubt wird. Ich hab gut vier Jahre den Ärzten die Bude eingerannt, da ich ziemliche Atemnot, mit stechen im Brustkorb und Engegefühl im Brustkorb hatte. Es wurde auf die Psyche geschoben und ich wurde in die Psychiatrie geschickt. Nach langem Kampf wurde ich dann doch mal untersucht und mir wurde ein Stent in die LAD eingesetzt und ein Herzfehler festgestellt. Es sollten die Ärzte auch sensibilisiert werden und den Patienten glauben. Eine Herzkrankheit oder ein Schlaganfall sieht man ja nicht jedem an der Nasenspitze an, wenn es nicht gerade akut ist. Ich hatte noch Glück und lebe noch.

Ute H. aus Harmstorf (25.09.2017): Es ist immer gut zu wissen, wie eine Krankheit ausbricht.

Heinrich K. aus Schlüchtern (25.09.2017): Ich habe nach einem Herzstillstand einen Defi mit Schrittmacher bekommen, und vier Stents. Ich habe niedrigen Blutdruck, auch oft Schwindel.

Friedhelm W. aus Dorsten (25.09.2017): Ich habe noch keine Schlaganfallerfahrung, finde aber diese Tipps sehr hilfreich.

Joachim S. aus Caracas - Venezuela (25.09.2017): Der zu hohe Cholesterin-Spiegel wird hier aufgefuehrt, aber ist das nicht sehr umstritten in der Wissenschaft, inwieweit dieser Umstand wirklich ausschlaggebend sein kann?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Udo. W. aus Dümpelfeld (25.09.2017): Die einzelnen Alarmsignale sind sehr verständlich erklärt.

Klaus R. aus Dresden (25.09.2017): Sehr informativ und eine wichtige Verhaltensregel. Danke

W. P. aus Stralsund (25.09.2017): Es klingt zwar lapidar, ist aber äußerst wichtig, denn je früher die Symptome erkannt werden, desto besser ist es für jeden. Ich kenne noch eine weitere Möglichkeit der Feststellung:
FAST:
  F --- für Face: Versuchen Sie zu lächeln, geht nicht.
  A --- für Arms: Beide Arme nach vorne strecken, unmöglich.
  S --- für Speech: Einen einfachen Satz sprechen, fällt auf.
  T --- für Time: Jede Minute zählt.

Torsten R. aus Hagen (25.09.2017): Super erklärender Beitrag. Ich habe die Punkte gespeichert und werde sie bei Verdacht anwenden. Vielen Dank.

Hans-Hermann R. aus Hille (25.09.2017): Als Betroffener ist es gut an die Einzelheiten erinnert zu werden, damit sie im Notfall richtig gedeutet und die notwendigen Schritte eingeleitet werden können.

Knut L. aus Achim (25.09.2017): Als Betroffener (Herzinfarkt im Nov. 2015) horche ich mehr und intensiv in mich hinein, um mögliche Warnsignale zu erkennen und sofort zu reagieren. Der Beitrag war hilfreich.

Karola F. aus Hungen (25.09.2017): Sehr gut und verständlich erklärt. Ich bin Mitglied der Herzstiftung.

Wolfgang L. aus Rheinfelden (25.09.2017): Ich bin seit vielen Jahren Mitglied der Deutschen Herzstiftung. Jedem Herzpatienten kann ich diese Adresse wärmstens empfehlen. Immer wieder erhalte ich sehr gute und vor allem verständliche Beiträge namhafter Professoren. Dies ist eine ganz tolle Sache. Weiter so!

Heinrich L. aus Waiblingen (25.09.2017): Danke, sehr hilfreich.

Heinrich K. aus Schlüchtern (25.09.2017): Ich habe einen Defi mit Herzschrittmacher. Ich habe niedrigen Blutdruck. Was soll ich tun.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Bernadette H. aus Thundorf (25.09.2017): Diese Informationen sind präziser, konkreter und umfassender, als ich sie je von einem Arzt (inkl. Hausarzt) erhalten habe. Wohl aus Zeitmangel werden Patienten in der Praxis vermutlich oftmals nicht umfassend aufgeklärt. Herzlichen Dank für Ihren hilfreichen Beitrag!

Norbert S. aus Neuenrade (25.09.2017): Ich finde es hervorragend, so ausführliche Informationen, auch für einen Laien verständlich, zu veröffentlichen. Weiter so!!

Ingrid L. (25.09.2017): Ich habe diese Warnzeichen schon des Öfteren gehört und gelesen. Wenn man nicht betroffen ist, geraten sie dann doch im Laufe der Zeit in die hintere Schublade. Deswegen bin ich für Hinweise, wie von Ihnen gegeben, sehr dankbar.

Manuel v. H. aus Mönchengladbach Düsseldorferstrasse 45 (25.09.2017): Hallo, ich hatte 2012 einen Herzinfarkt (Vorderwand). Ich bekam einen Defibrillator mit integriertem Herzschrittmacher implantiert. Ich habe damals den Fehler gemacht und habe nicht sofort einen Krankenwagen gerufen. Meinen Hausarzt habe ich spät abends angerufen und er kam auch sofort, zum Glück. Er sagte mir nachdem er mich nur kurz angesehen hatte, ich gebe jetzt kein Medikament, sondern sie müssen sofort ins Krankenhaus zur Untersuchung, da stimmt was nicht mit Ihnen. Ich hatte merkwürdige Anzeichen eines Herzinfarktes. Ich konnte nicht sitzen, stehen oder liegen und war voll aufgedreht ohne Schmerzen oder Sonstiges bis auf eines: kalter Schweißausbruch und etwas Zittern und ein wenig Angstgefühle. Ich werde auf Anraten meines Hausarztes nicht mehr zögern sofort den Notruf zu rufen, was die Ärzte hier raten. Ich kann nur jedem raten, das zu tun. Denn wir kennen diese medizinische Seite nicht und wissen nicht, was genau für Vorboten kommen. Ich bin dankbar, dass ich regelmäßig eine Mail der Herzstiftung bekomme und wenn man den Fachmännern, Kardiologen, Chirurgen und allen anderen Ärzten vertraut und drauf hört, die wissen eben besser Bescheid als wir, dann kann man in den meisten Fällen sagen Gott sei Dank, dass es die Ärzte gibt. Viele meckern über die Ärzte, sie würden sich aufspielen wie ein Halbgott in Weiß. Wenn es aber fast zu spät ist, dann rennen genau diese Leute zum Arzt. Ich habe eines gelernt und das nenne ich so: Man muß nicht sehen, um zu glauben, sondern glauben, um zu sehen. Viele denken auch nicht daran, dass die Ärzte es doch gar nicht nötig hätten uns hier all die guten rettenden Hinweise zu geben. Denn die haben auch noch andere Sachen zu tun. Man sollte dankbar sein. Ich bin es auf jeden Fall. Und ich schreibe es nur, wie ich es erlebt habe und wie ich persönlich darüber denke. Lg Manuel v. H.!

Martin W. aus Neckarbischofsheim (25.09.2017): Hallo, ich hatte 2 TIAs, deshalb ist es sehr von Vorteil solche Beiträge zu lesen.

Manfred A. aus Schorndorf (25.09.2017): Ein Herzinfarkt kann ganz schnell kommen. Das habe ich 2010 erfahren.

Ingola F. aus Wrestedt (24.09.2017): Gute und hilfreiche Info.

Bernd P. aus Halbe (24.09.2017): Ich bin Herzpatient. Eine Herztransplantation war die Folge aus vorangegangenen Herzstillstand (Herzinfarkt), Kunstherz sowie die Rettung des Lebens eine notwendige Transplantation eines Spenderherzens. Somit ist die Blutdruckmessung für mich ein täglich fester Bestandteil geworden. Ich finde diese hier angeführten Hinweise sehr nützliche Informationen über eventuell auftretenden Folgeschäden, die mit dem Herzinfarkt und Schlaganfall in Verbindung stehen.

Rosa-Maria S. aus Remseck (24.09.2017): Sehr informativ! Aber als Herzpatient sollte es auch möglich sein, regelmäßig einen Kardiologen zu konsultieren. Dazu müssten allerdings auch genügend Kardiologen zugelassen sein, sodass eine kurzfristige Terminvereinbarung möglich wäre!!

Rainer D. aus Schmiedefeld (24.09.2017): Sehr gut erklärt und hilfreich.

Karl-Heinz C. aus Lahnstein (24.09.2017): Als Betroffener ist es immer wieder gut für mich, an die Einzelheiten erinnert zu werden, damit sie im Notfall richtig gedeutet und die notwendigen Schritte eingeleitet werden.

Jürgen W. aus Solingen (24.09.2017): Ein sehr gut gestalteter Beitrag. Danke schön.

Horst W. aus Duisburg (24.09.2017): Ich bin ein Betroffener, Diabetes mellitus, Herzinsuffizienz, Herzschrittmacher, Rhythmusstörungen und zu guter Letzt einen Wirbelsäulenbruch. Das alles ertrage ich 81-jährig. Ich bin dankbar für jede Hilfe,

Joachim P. aus Seesen-Münchehof (24.09.2017): Einmal ist bei mir eine Amaurosis fugax aufgetreten. Bei einer sofortigen augenärztlichen Untersuchung wurde sofort der Verdacht auf Vorhofflimmern gestellt, was sich dann auch bei der Untersuchung in der Uniklinik Leipzig bestätigte. Inzwischen bin ich gut eingestellt, habe meine Lebensgewohnheiten völlig umgestellt (30 Kg Gewichtsreduzierung, 3 X wöchentlich Sport etc.) und fühle mich nun viel wohler. Trotzdem waren diese Hinweise für mich noch einmal sehr wichtig.

J. P. aus Wertheim (24.09.2017): Auch wenn man Vieles kennt, ist es doch wichtig und hilfreich, wenn man die Symptome und Verhaltensregeln in konzentrierter Form auffrischt.

H. R. (24.09.2017): Wie immer sehr gute Infos.

Siegfried L. aus Heilbronn (24.09.2017): Jeder sollte die Anzeichen eines Schlaganfalls kennen, um die richtigen Entscheidungen treffen zu können.

H. aus Düsseldorf (24.09.2017): Mein Mann hatte plötzlich kein Gefühl mehr im linken Fuß. Ich rief meinen Hausarzt an, der riet sofort 112 und ins Krankenhaus. Dort machte man sofort sämtliche Untersuchungen und stellte nur fest, dass er Vorhofflimmern hatte und Rhythmusstörungen und war noch nicht überzeugt davon, dass es ein Schlaganfall war. Nach 6 Std. bekam er erst eine Blutverdünnungsspritze und zwar Aspirin. Man behielt ihn aber zur Sicherheit nach ein paar Tage in der Uni Düsseldorf fest. Am nächsten Tag sagte man mir, dass es ein kleiner Schlaganfall war. Ich bin der Ansicht, dass man ihm zu spät die Blutverdünnung gespritzt hat, denn er hat seitdem eine große Vergesslichkeit und eine Herzschwäche von 45 %. Er kommt nicht mehr richtig auf die Beine, ist sehr müde und schlapp. Nun ist schon ein Jahr vergangen und es ist nicht viel besser geworden. Allerdings bekommt er jetzt Entresto gegen Herzschwäche, welches schon das Herz etwas stärkt.

Albert M. (24.09.2017): Die "Vorher-noch-nie-gehabt-Regel" hilft zusätzlich, bei sich und bei Angehörigen die begründete Alarmstufe auszulösen. Wer zeitlebens einen weichen, breit und gut tastbaren Puls hatte, muss alarmiert sein, wenn der plötzlich dünn wie ein Faden und strähnig ist. Wer zeitlebens eine sehr regelmäßige Pulsfrequenz von 70 hat, mit einer auch regelmäßigen Schlagfolge, muss alarmiert sein, wenn dieser ohne jede Anstrengung, ohne Kaffee oder Alkohol, aus dem Nichts heraus schnell-jagend ist und noch mehr alarmiert sein, wenn er zusätzlich unregelmäßig ist. Wer Schwindel persönlich noch nie! in seinem Leben hatte, sollte alarmiert sein, wenn der plötzlich heftig kommt. Wessen oberer Blutdruckwert (in Ruhe!) nie im Leben über 110 beträgt, bei dem ist 135 (in Ruhe und ohne Pharmaka) ein Alarmsignal. Wer zeitlebens 98 % Sauerstoffsättigung an seinem Finger misst (Oxymetrie sollte jeder machen, Geräte kosten so viel wie ein warmes Essen beim Italiener), der weiß bei 94 % (COPD-u. Asthma-Kranken ausgenommen), da ist Gefahr im Verzug. Sehausfälle sind sehr, sehr wichtige Vorboten, einfach weil sie (bei sonst augengesunden Menschen) zerebrale Mangeldurchblutung sofort anzeigen! Der Unterschied zur harmlosen Augenmigräne ist leicht zu begreifen, denn die Symptome sind ganz und gar unterschiedlich. Bitte im Internet nachlesen! Fazit: Sich seine Normalwerte / sein Normalbefinden gut einprägen, um schlagartige Abweichungen sofort erkennen zu können. Wenn mehrere cardio-pulmonale "Sachen" plötzlich ganz anders sind, (Blutdruck völlig anders als sonst, Herzschlag anders, Pulswelle anders, Atemfrequenz schnell, hechelnd oder Atmung schwerfällig, oder auch ganz flach, stechender Kopfschmerz, den vorher zeitlebens nie gehabt), dann sofort 112 anrufen und nacheinander die Symptome am Telefon in ruhiger Sprache schildern.

Georg K. aus Wentorf (24.09.2017): Gibt es einen Zusammenhang zwischen Schlafapnoe und Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall?

Hinweis der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zur eigenen Herzerkrankung können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da Antworten an dieser Stelle aus technischen Gründen nicht möglich sind.

Helmut K. aus Bremen (24.09.2017): Ich habe Ihre Ausführungen spontan von A - Z gelesen und werde sie auch speichern, um sie "bei einem schlechtem Gefühl" in Erinnerung zu bringen. Im Alter behält man nicht mehr viel.

Friedmann S. aus Berlin (24.09.2017): Ausführliche Erklärung gute Verständlichkeit. Bitte weiter so!!!

Hedwig D. aus Blaustein (24.09.2017): Das war sehr lehrreich, da in der eigenen Familie so ein Fall ist. Nun ist er auf einem Auge blind, da keine Möglichkeit bestand, sofort in die Klinik zu kommen. Dies ereignete sich in Kanada.

Josef B. aus Uelvesbüll/Nordfriesland (24.09.2017): Sehr geehrter Herr Prof. Röther, herzlichen Dank für diese sehr ausführlichen, gut verständlichen Informationen. Diese sind besonders wichtig für ein richtiges Alltagsverhalten, in den von Ihnen beschriebenen Situationen.
Mit freundlichen Grüßen
Josef B.

Günter N. aus Magdeburg (24.09.2017): Ich bin 70 und nehme die Ratschläge gern an.

Doris M. aus Wackernheim (24.09.2017): Bin seit Jahren Hochdruckpatient und messe ganz regelmäßig zu Hause meinen Blutdruck. Bei Veränderungen bleibe ich am Ball. Das hat mir immer geholfen. Außerdem stets regelmäßig Kontrollen in der kardiologischen Praxis. Ein absolutes Muss. Danke für Ihren Beitrag. Immer wieder hilfreich.

Heidrun L. aus Elmshorn (24.09.2017): Ich habe einiges gefunden, wo ich wachsam sein muss. Auf der anderen Seite: warum? Es glaubt einem ja sowieso keiner und zuhören tut auch keiner. Man hat eher das Gefühl, dass man spinnt. Ich hatte dann das Gefühl, dass ich mich blamiere. Tut mir leid, das sind meine Erfahrungen mit Bluthochdruck und Herzbeschwerden.

Jakob L. aus Scheyern (24.09.2017): Sehr interessanter Beitrag, nicht nur für einen Herzpatienten - danke und weiter so exakt erklärend.

Marianne S. aus Hürth (24.09.2017): Grundsätzlich weiß ich, auf was ich achten muss. Trotzdem bin ich froh, immer wieder bestärkt zu werden. Wie durch diesen Bericht.

H. aus Sindelfingen (24.09.2017): Da ich schon 2 Herzinfarkte hatte und auch Diabetes mellitus sowie erhöhte Cholesterinwerte habe, war mir dieser Beitrag sehr hilfreich.

Margot S. aus Haar (24.09.2017): Sehr umfangreiche Erläuterungen der Thematik.

Holger L. aus Husum (24.09.2017): ... diese Nachfragen sind eine "Gewissenserforschung" - nach allem, was mit der Zeit verdrängt und vergessen wurde ...

Karin L. aus Würzburg (24.09.2017): Ich messe selbst jeden Tag morgens und abends meinen Blutdruck und schreibe ihn auf, damit ich immerhin Kontrolle über den Verlauf habe. Nehme die Unterlagen auch immer zu meinen Ärzten mit.

Brigitte J. aus VK-Ludweiler (24.09.2017): Ich erlitt selbst schon 2 Schlaganfälle. Beide wurden rechtzeitig erkannt und behandelt. Somit blieb nichts zurück, dank guter Aufklärung. Vielen Dank dafür!

Winfried M. aus Berlin (23.09.2017): Man muss bei schon mal festgestellten bis dahin folgenlosen Gefäßverengungen, z. B. Halsschlagader, tatsächlich auch auf vermeintlich harmlose Symptome achten. Vor einigen Jahren spürte ich nachts im linken Arm so ein leichtes Taubheitsgefühl - wie "eingeschlafen". Am Morgen konnte ich den Zahnputzbecher nicht so richtig festhalten, aber bald war im Arm nichts mehr zu spüren. Ich habe bzw. hatte in der Halsschlagader solche Einengungen und war vom Arzt immer wieder auf die typischen Schlaganfallsignale hingewiesen worden. Deshalb habe ich mich dann doch in die Klinik fahren lassen, und es wurde tatsächlich ein leichter Schlaganfall festgestellt mit der Konsequenz, dass ich noch während des Klinikaufenthaltes an der rechten Halsschlagader operiert werden musste. Eigentlich hätte ich schon in der Nacht die 112 anrufen müssen. Zum Glück habe ich keinerlei Beschwerden behalten.

Anita Inge P. aus Moers (23.09.2017): Da ich vor Jahren selber einen Angina Pectoris-Anfall während eines Seminars bekam, kenne ich die Symptome. Danach Nitrospray bekommen. Bei mir gibt es Herzerkrankungen mit Todesfolge in der Familie. So habe ich mich ehrenamtlich über dreißig Jahre mit Gesundheitsfragen in Seminaren beschäftigt. So erkannte ich übers Telefonat mit meiner Mutter über Tage, dass da etwas nicht stimmte, sodass ich eines Tages von unterwegs den Rettungswagen rief, der zu ihr fuhr und sie sofort in die Herzklinik brachte, wo man einen Herzinfarkt feststellte plus mehrerer Thromben am Herzen. Den Schlaganfall fünf Monate später an Heiligabend in der Kirche, der plötzlich ohne Vorwarnung auftrat, erkannte ich durch meine Seminare sofort. Ich ließ sie sofort in die Schlaganfallabteilung mit der Rettung fahren und veranlasste ein CT. Die Notärztin war etwas durcheinander, da sie wohl Heiligabend nicht mit so einem schweren Fall rechnete. So sagte ich ihr, was wir machen konnten: Die Krankenakte vom anderen Krankenhaus per Mail zusenden zu lassen, was gut klappte. So hatte meine Mutter eine gute Versorgung und kam auf die Schlaganfall-Intensivabteilung. Besonders die Oberärztin mit dem gesamten Team kümmerten sich umfassend um meine Mutter. Nur habe ich dabei in der Kirche bemerkt: Wenn der Schlaganfall kommt, ist der Patient nicht mehr in der Lage seinen Notknopf zu drücken. Er ist verwirrt und kann nicht sprechen. Wie ein Baum vom Blitz getroffen. Nun bekommt meine Mutter ein Blutverdünnungsmedikament der neuen Form und wir gehen regelmäßig zum Hausarzt und Kardiologen. Auch blutdrucksenkende Mittel und Betablocker, die immer pünktlich eingenommen werden müssen, wurden verschrieben. Ich hoffe, dass meine Mutter (Mitte 80) noch viele gute Zeiten hat. Deshalb lese ich auch alle Artikel der Herzstiftung, auf was man als Angehöriger achten soll. Sehr hilfreich.

Mit freundlichem Gruß
Inge Anita P.

Armin D. aus Kaufungen (23.09.2017): Ich glaube, daß ich in gewissen Zeitabständen erinnert werden muß, was im Notfall zu tun ist. Das gleiche gilt auch für die Erste Hilfe im Notfall. Man vergisst schnell und deshalb finde ich diese Beiträge wichtig.

Günter P. aus Mühlenbeck (22.09.2017): Meinen Blutdruck messe ich jeden Tag und führe Buch, in dem ich auch die Kurven zeichne, oberer, unterer Wert, Puls und alles in Farbe. So kann man besser erkennen, wenn große Sprünge sind. Hatte im März 2017 einen Schlaganfall, der aber ohne Folgen blieb.

Kaj B. aus Flensburg (22.09.2017): Danke, das war sehr aufschlussreich.

Oscar B. aus Frankfurt am Main (22.09.2017): Ihre Ausführungen sind sehr hilfreich. Man kann Dinge schnellstens überprüfen - und der Setup Ihrer Mitteilung ist sehr ansprechend und praktisch. Vielen Dank

Wolfgang S. aus Sinsheim (22.09.2017): Als "Kandidat" bin ich für jede Hilfestellung dankbar.

Klaus H. aus Schwerte (22.09.2017): Sollte jedem Patienten bei Bluthochdruck in die Hand gegeben werden.

Udo R. aus Hünstetten (22.09.2017): Immer wieder sinnvolle und vor allem praktische sowie nützliche Newsletter der Deutschen Herzstiftung, eine Ausnahme im täglichen Geschäft der Überflutung. Beiträge für jeden verständlich, ein tolles Angebot, das es zu unterstützen gilt.

Roland F. aus Wehr (22.09.2017): Ich messe täglich 2 x (morgens/abends) den Blutdruck, um so auf evtl. negative Beeinträchtigungen unverzüglich reagieren zu können.

Rainer O. aus Rosenheim (22.09.2017): Ich möchte die Zusammenhänge mit einem Schlaganfall nicht mehr erleben. Darum nehme ich Hilfestellungen, wie sie regelmäßig von Fachseite angeboten werden, sehr sehr ernst.

Wanda H. aus Winterbach (22.09.2017): Danke, ich selbst nehme mich nicht so wichtig und wurde durch diesen Betrag aufmerksam gemacht, meine Befindlichkeit doch wichtiger zu nehmen.

Dr. Peter F. H. aus Eschwege (22.09.2017): Sehr informativ und verständlich, gute Gliederung.

Gertrud B. aus Ruderting (22.09.2017): Die Informationen sind klar, kurz und in einfacher Sprache gehalten. Sie geben einen guten Überblick über Probleme, Risiken und wie man damit umgehen soll.

Wilfried K. aus Berlin (22.09.2017): Danke, Ihr Beitrag ist sicherlich sehr hilfreich; nur sehe ich selbst Probleme in der Umsetzung, wenn ich aufgrund dieser Symptome häufig die Feuerwehr anrufe. Wichtig erscheint mir die stetige Überprüfung bei einem Kardiologen zu sein.

Brigitte W. aus Wilthen (22.09.2017): Sehr aufschlussreich. Dankeschön ...

Manfred J. aus Neuruppin (21.09.2017): Danke sehr hilfreich.

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Die Herzstiftung wurde 1979 ge­grün­det und hat heute mehr als 100.000 Mitglieder (ein­schließ­lich 1.700 Eltern herz­kran­ker Kinder).
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Bluthochdruck

Tipp: Sonderband für Betroffene

Sonderband-Bluthochdruck

Was muss man über die Ne­ben­wir­kun­gen von Blutdruck-Medikamenten wissen? Welche Ernährung hilft bei einem Blut­hoch­druck? Das und vieles mehr beantwortet der Son­der­band, den die Herz­stiftung Men­schen mit einem zu hohen Blutdruck emp­fiehlt. Als Mitglied können Sie sich den Sonderband ➞ hier kostenlos bestellen.

Herzstiftungs-Sprechstunde

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Sprechstunde

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Empfehlung

Sonderband zu KHK
und Herzinfarkt

Abbildung KHK-Herzinfarkt-Sonderband

Dieser Sonderband ist allen Menschen mit einer KHK oder einem Herzinfarkt zu empfehlen. Aus­ge­wie­se­ne Herzspezialisten er­läu­tern darin aus­führ­lich die wichtigsten Therapien bei ei­ner koronaren Herzkrankheit und nach einem Herzinfarkt. Mitglieder können den Son­der­band hier kostenlos bestellen.

Herzrhythmusstörungen

Wichtige Infos für Betroffene

Herzrhythmusstörungen

Worauf kommt es bei welcher Herzrhythmusstörung an? Diese und viele weitere Fragen beantwortet ausführlich der 144-seitige Sonderband, den die Herzstiftung allen Menschen mit Rhythmusstörungen emp­fiehlt. Als Mitglied können Sie sich den Band ➞ hier kostenfrei herunterladen.

Aktuelle Medizin-Beiträge

Tipp

Sonderdruck „Stress“

Sonderdruck Stress

Schützen Sie Ihr Herz und la­den Sie sich als Mit­glied auch folgende Herzstiftungs-Experten­schriften zum Thema Stress he­runter:

  • Sonderdruck Stress (inkl. prak­ti­schen Bei­spie­len und Zu­satz­er­läu­te­rungen, wie man sein Herz im Alltag vor Stress schützen kann)
  • Wie Stress den Blutdruck erhöht (mit wei­te­ren in­te­res­san­ten Tipps, um ge­fähr­li­chem Stress zu ent­kom­men)

Tipp: Wenn Sie noch kein Mit­glied sind, können Sie dies hier un­kom­pli­ziert nachholen und damit gleich die Ge­bühr für den Son­der­druck spa­ren. Alle Infos zur Mitgliedschaft

Tipp für Herzpatienten

Exklusive Zeitschrift zu Herzerkrankungen

HERZ HEUTE

In HERZ HEUTE geben un­ab­hän­gi­ge Herz­ex­per­ten, die z. B. als Chef- oder Oberärzte an Uni­ver­si­täts­kli­ni­ken tätig sind, wertvolle Rat­schlä­ge zu Herz­krank­hei­ten (wel­che neuen The­ra­pien tatsächlich zu em­pfeh­len sind oder wie Be­trof­fe­ne ihre Er­kran­kung selbst po­si­tiv be­ein­flus­sen können).
Mitglieder bekommen die ex­klu­si­ve Zeitschrift, die nur über die Herz­stif­tung und nicht am Kiosk erhältlich ist, kostenfrei 4x/Jahr im Abon­ne­ment nach Hause ge­lie­fert.
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Kurzer Online-Test

Kennen Sie Ihr Herzinfarkt-Risiko?

Über 300.000 Menschen erleiden in Deutschland jedes Jahr einen Herzinfarkt. Testen Sie hier Ihr Risiko: ➞ Zum Online-Test

Empfehlung

Sonderband zu KHK
und Herzinfarkt

Abbildung KHK-Herzinfarkt-Sonderband

Dieser Sonderband ist allen Menschen mit einer KHK oder einem Herzinfarkt zu empfehlen. Aus­ge­wie­se­ne Herzspezialisten er­läu­tern darin aus­führ­lich die wichtigsten Therapien bei ei­ner koronaren Herzkrankheit und nach einem Herzinfarkt. Mitglieder können den Son­der­band hier kostenlos bestellen.