Herzstiftungs-Sprechstunde

Ständig Reizhusten: Ihre Medikamente können schuld sein

Bislang ➞ 174 Kommentare zu dieser Sprechstunde

Husten bei ACE-Hemmer
Reizhusten? Häufig sind bestimmte Medikamente verantwortlich.

Bei be­stim­m­ten Herz- und Blut­druck-Me­di­ka­men­ten ist Reiz­hus­ten eine häu­fi­ge Ne­ben­wir­kung, die man je­doch in fast allen Fällen ganz ein­fach ver­hin­dern kann.

Hinweis: Als Mitglied haben Sie dieses Thema eventuell auch schon in der Zeitschrift HERZ HEUTE gesehen, in der die Herzstiftung regelmäßig mehrere Seiten mit wichtigen Fragen aus der Herzstiftungs-Sprechstunde veröffentlicht. Um bei der Einnahme von Medikamenten zur Blutdruck- und Herzschwäche-Behandlung keine Fehler zu machen und keine unnötigen Nebenwirkungen zu riskieren, empfiehlt die Herzstiftung darüber hinaus die Herzstiftungs-Ratgeber ➞ Band 3 „Bluthochdruck“ und ➞ Band 5 „Herzschwäche“, die bereits an über 100.000 Menschen ausgehändigt wurden.

Die Sprechstunden-Frage: Seit einem Jahr habe ich mit hohem Blutdruck zu kämpfen. Mein Arzt hat mir Ramipril verordnet. Seither ist der Blutdruck zwar gut eingestellt, aber ich habe dauernd Hustenanfälle und schlafe schlecht. Welche Möglichkeit besteht, diese sehr unangenehme Nebenwirkung auszuschalten? (Waltraud R., Eschwege)

Die Experten-Antwort:

Dr. med. Vinzenz von Kageneck
Dr. med. Vinzenz von Kageneck.

Das Ihnen verschriebene Ramipril gehört wie Enalapril und Lisinopril zur Gruppe der ACE-Hemmer, die zu den wichtigsten Medikamenten bei der Behandlung eines erhöhten Blutdrucks und bei einer Herzschwäche zählen.

Die häufigste Nebenwirkung der ACE-Hemmer ist ein Reizhusten, der in der Tat wie von Ihnen beschrieben sehr unangenehm sein kann.

Wichtig ist es in solchen Fällen, den ACE-Hemmer nicht einfach ersatzlos abzusetzen, da ACE-Hemmer in vielen Fällen für einen hohen Schutz der Blutgefäße und verschiedener Organe wie etwa dem Herz sorgen. Stattdessen lässt sich der ACE-Hemmer bei Reizhusten durch einen Wirkstoff aus der Gruppe der sog. Sartane ersetzen wie z. B. Candesartan, Valsartan, Losartan oder Irbesartan. Die Wirkung der Sartane ist dabei mit der Wirkung von ACE-Hemmern vergleichbar, allerdings mit dem großen Unterschied, dass in der Regel kein Reizhusten als Nebenwirkung zu erwarten ist.

Soweit die von Ihnen angesprochenen Schlafprobleme von den Hustenanfällen verursacht werden, sollte sich mit dem Wechsel auf ein Sartan natürlich auch der Schlaf bessern.

Fazit: Sprechen Sie Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt darauf an, dass Sie seit der Einnahme des ACE-Hemmers verstärkt Hustenreiz haben. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird Ihnen dann angeboten, auf ein Sartan zu wechseln.

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Sonderband-BluthochdruckEmpfehlung I der Herzstiftung: Worauf Menschen mit erhöhtem Blutdruck unbedingt achten müssen, erläutert ausführlich der umfangreiche ➞ Herzstiftungs-Sonderband zum Thema Bluthochdruck (z. B. wie tief der Druck in welchem Alter gesenkt werden sollte, was man über die Nebenwirkungen von Blutdruck-Medikamenten wissen muss oder wie sich die Werte mit der Ernährung senken lassen).

Sonderband-HerzschwächeEmpfehlung II der Herzstiftung: Was Menschen mit einer Herzschwäche wissen sollten, fasst der umfangreiche ➞ Herzstiftungs-Ratgeberband zum Thema Herzschwäche zusammen (inkl. was Betroffene hinsichtlich Ernährung, Sexualität und Urlaubsreisen beachten müssen).


Dr. Vinzenz von Kageneck

Diese Sprechstunden-Frage hat beantwortet: Dr. med. Vinzenz von Kageneck, Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie.

Redaktion: Dr. med. Karl Eberius

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Bislang 174 Kommentare zu dieser Sprechstunde

Peter R. aus Karlsruhe (18.10.2019): Gerade bei Candesartan hat sich bei mir Reizhusten und Nasennebenhöhlenentzündung ergeben.

Oswald aus Gimbsheim (07.10.2019): Bei Einnahme von Enalapril soll eine Allergie möglich sein. Ist das so, was kann man tun?

Ilona M. aus Forst/Lausitz (21.09.2019): Ja, sehr unangenehm, hatte meine Ärztin darauf hingewiesen, dass ich wegen meines Asthma in ärztlicher Behandlung bin! Das ich Singulair und Spray nehmen muss, falls mich ein Asthmaanfall erleide! Trotzdem hat sie mir dieses 5mg, Ramipril verordnet, wovon ich Husten, Nasenlaufen und Wasser sus dem linken Auge tritt! Ich werde mich bei ihr melden und fragen, ob sie sich der Nebenwirkungen, bewusst ist! Eigentlich hat sie mich um Jahre in meinen Gesundheitszustand zurückgeworfen! Was mein Lungenarzt in vielen Jahren, 10 an der Zahl, geschafft hat, habe ich alles wieder zurück bekommen!! Eine ganz bittere Angelegenheit!

Brigitte L. aus Gmunden (05.09.2019): Auch ich bekam statt Ramipril Candesartan, aber nach einer gewissen Zeit fing das Husten und Räuspern wieder an. Was soll ich tun?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Silvia K. aus Diemelstadt (19.08.2019): Nachdem ich im Laufe von 4 Jahren Ramipril -Einnahme zunehmend schlechter Luft bekam und Keuchhhusten artiger Husten bis zum Erbrechen und Dauer pfeifen beim Ausatmen( und ich dem Lungenarzt weniger traute, ich hätte Asthma sondern der Herzzeitschrift) habe ich das Ramipril mit Einverständnis des Kardiologen abgesetzt und heute 4 Wochen später bin ich ein vollkommen neuer Mensch ohne Atemnot und ohne Husten. Ich befürchte dass viele Menschen Asthma Präperate nehmen anstatt kritisch nachzufragen.

Ulrike aus Barkenholm (16.07.2019): Die Umstellung auf Sartane ist nicht immer hilfreich, da auch diese Nebenwirkungen haben. Was kann man direkt gegen diesen Reizhusten tun?

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Kathrin M. aus Leuna (10.07.2019): Ich konnte nach der Einnahme von Ramilich, 5 mg, gar keine Auswirkungen auf den Blutdruck feststellen. Stattdessen bekam ich den hier vielfach beschriebenen Reizhusten. Mein Hausarzt hatte mich schon im Vorfeld darüber informiert, dass diese Nebenwirkungen auftreten könnten. Nehme jetzt seit 10 Tagen Candesartan, 16 mg, und vertrage es viel besser. Der Husten tritt nur noch selten auf und auch meine Werte sind mit dem neuen Medikament besser geworden.

Mende aus Rostock (09.07.2019): Ja, das erklärt mir den Grund für meinen Reizhusten über längere Zeit. Es wurde erst angenommen, dass ich allergisch auf Pollen bin, weil immer wieder von April bis Juli dieser Reizhusten häufig auftrat. Ich werde mit meinem Hausarzt sprechen.

Ursula E. aus Bonn (08.07.2019): Ich habe über 10 Jahre Betabocker genommen, brauch ihn seit 8 Jahren nicht mehr, allerdings ist der Reizhusten geblieben. Alle Untersuchungen der Lunge oder auch Reflex Test brachten kein Ergebnis. Zum Glück habe ich nie mit Atemnot zu kämpfen. Ich werde wohl mit den Hustenattacken, die immer anfallsartig auftreten, leben müssen, auch diverse Allergietests waren ohne Befund.

Anette S. aus Dortmund (07.07.2019): Sehr starke Hustenreizanfälle mit Luftnot und Schmerzen in der Brust.

Marikka aus Neuss (05.07.2019): Auch ich habe seit Mai Reizhusten bis hin zu dem Gefühl zu ersticken. Blöd, wenn das während der Autofahrt passiert.Ich nehme Ramipril, 5mg.

Corinne K. aus Bad Saulgau (03.07.2019): Ich bin an HAE (hereditäres Angioödem) erkrankt und kann deswegen keine Sartane einnehmen, Metoprolol und Bisoprolol lösen Reizhusten aus, was tun?

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Rudolf S. aus Schweiz (27.06.2019): Nehme seit Jahren Ramipril (Triatec 5/25), habe aber nun plötzlich seit ein paar Wochen Anfälle von trockenem Reizhusten. Habe mich nun sofort beim Hausarzt angemeldet, danke allen für Ihre diesbezüglichen Veröffentlichungen.

Werner S, aus Duisburg (26.06.2019): Hatte auch Reizhusten mit Valsacor comp, 80mg/12,5 mg, keine Probleme.

Knut und Helga K. aus Siegen (14.06.2019): Hoffentlich haben nun meine Schlafstörungen und der ständige Reizhusten ein Ende.

Kathrin R. aus Halle (13.06.2019): Ich nehme Ramipril und habe seitdem Reizhusten mit starker Schleimbildung und Würgeanfällen Jetzt ist das Medikament abgesetzt worden, aber der Husten bleibt. Wie lange dauert es bis es besser wird Ich nehme es seit 1 Woche nicht mehr.

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Dieter L. aus Dinslaken (09.06.2019): Genau diesen Reizhusten habe ich auch, seitdem meine Hausärztin mir den ACE Hemmer Lisi Lich (Lisinopril) vor 2 Monaten verschrieben hat. Ich dachte jedoch, dass es von meiner Pollenallergie herrührte, hatte aber vorher nie diese unangenehmen und lästigen Beschwerden. Nun werde ich das mit meiner Ärztin abklären. Vielen Dank für die Aufklärung.

Edith Z. aus Apolda (03.06.2019): Ich nehme seit ca. 2 Jahren Ramipril ohne Probleme ein. Im Dezember 18 hatte ich eine heftige Erkältung und seit diesem Zeitpunkt werde ich den Reizhusten einfach nicht mehr los. Werde mal mit meiner Ärztin darüber sprechen.

Plaul aus Nohfelden (02.06.2019): Wir nehmen seit Längerem Ramidipin 5/5mg und Ramipril 5/25mg.Mein Mann und ich haben dauernd Reizhusten und extreme Schlafstörungen.

Doris L. aus Wacken (29.05.2019): Ich nehme seit Jahren Ramilich 5mg/2,5mg morgens. Nun muss ich auch abends Ramilich 5mg nehmen. Seit der 1. Tablette abends schlafe ich schlecht, innerliche Unruhe.

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Claudia F. aus Oftersheim (27.05.2019): Ich nehme seit März Ramilich, 2,5 mg, bzw. Ramipril, 2,5 mg, gegen meinen Bluthochdruck ein. Ich habe auch ständig diesen Reizhusten, manchmal richtige Anfälle. Jetzt weiß ich wenigstens warum!

Carsten L. aus Frankfurt (22.05.2019): Mein Hausarzt hat mich von Ramipril auf Sartane umgestellt, da ich oft Reizhusten habe.

Angelika W. aus Prenzlau (14.05.2019): Habe ständigen Hustenreiz seit 12 Wochen, nehme BisoLich 5 mg und Ramidipin 5 mg immer morgens. Werde meine Hausärztin darauf ansprechen. Danke für die Info! Lunge war lt. Röntgen ok, auch keine Entzündungsparameter.

Dieter W. aus Schiffdorf (13.05.2019): Mit Ramipril 5 mg hatte ich Reizhusten und Sodbrennen. Bin Nichtraucher. Auf Candesratan 16 mg umgestellt, alles OK.

D. aus Fürstenfeldbruck (11.05.2019): Nach Einsetzen von 2 Stents habe ich zu nächst Ramipril bekommen. Nach kurzer Zeit habe ich starken Husten bekommen. Mein Hausarzt hat dann Candesartan verschrieben. Das war aber noch schlimmer. Nach Anraten des Hausarztes habe dies abgesetzt und bin zum Bisoprolol zurückgekehrt. Seitdem habe ich Ruhe. Schlafe gut und der Blutdruck ist 120/78.

Günther N. aus Hamburg (07.05.2019): Selbst von Reizhusten durch Ramipril 5 mg betroffen gewesen! Meinem Doc davon berichtet, wurde auf Candesartan 16 mg umgestellt und der Reizhusten ist nach ganz kurzer Zeit verschwunden!

Manfred S. aus Australia (06.05.2019): Habe ähnliche Erfahrung mit meiner Medizin. Allerdings geht oft kein Weg an den Medikamenten vorbei, so mache ich gute Miene zum bösen Spiel.

Harry P. aus Jüterbog (06.05.2019): Seit einem halben Jahr werde ich meinen Reizhusten nicht mehr los, vor allem nachts und morgens. Die Apothekerin sagte gleich zu mir, das käme von meinen zwei Ramipriltabletten.

Ohne Namen (06.05.2019): Bei mir war es umgekehrt, zuerst Candesartan und jetzt wurde auf Ramipril umgestellt wegen starkem Reizhusten. Mein Hausarzt hat mir dazu geraten, der Kardiologe ist auf das Problem leider nicht eingegangen. Nach wenigen Tagen kann ich noch nicht sagen, dass der Reizhusten weg ist, jedoch ist er schon besser geworden.

Dr. Gerhard P. aus Bad Salzuflen (06.05.2019): Die Antwort ist für den Patienten unbefriedigend. Leider muss gesagt sein, dass auch Sartane, wenn auch mit deutlich geringerer Wahrscheinlichkeit, ebenfalls wie ACE-Hemmer Reizhusten auslösen können.

Rainer D. aus Hamburg (05.05.2019): Ich nehme Candesartan und leide trotzdem unter dauerhaftem Reizhusten und ständigem Räusperzwang. Andere Ursachen?

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Wolf P. aus Berlin (03.05.2019): Habe jahrelang Lisinopril bekommen, der Reizhusten war sehr unangenehm! Seit 01/19 wurde ich im Herzzentrum Berlin auf Entresto umgestellt. Kein Husten mehr, RR 120/75! Fühle mich bestens!

Ulrich T. aus Dresden (03.05.2019): Im Newsletter vom 02.05.2019 hat im Kommentarbereich Astrid S. die Frage, was sie gegen Ihren Reizhusten machen kann. Sie nimmt Candesartan 24 mg. In dem og. Artikel wird genau dieses Medikament empfohlen, um den Husten loszuwerden. Ich nehme Telmisartan und habe auch Reizhustenprobleme. Der Artikel hilft hier nicht weiter.

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Gabi T. (02.05.2019): In der Frage, die im Newsletter als Kommentar veröffentlicht wurde, nahm die Patientin Candesartan ein UND hatte Reizhusten. Hier auf der Seite wird Candesartan als ACE-Hemmer ohne Reizhusten-Nebenwirkung dargestellt. Was ist mit denen, die Candesartan nehmen UND Reizhusten haben?

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Volker aus Detmold (02.05.2019): Ich hatte auch nach Einnahme von Ramipril Reizhusten bekommen und nehme seitdem Candesartan ohne Probleme.

H. (02.05.2019): Kann die Nebenwirkung Reizhusten auch bei der Einnahme von Metoprolol auftreten? Seit geraumer Zeit kann nämlich keine Ursache dafür gefunden werden. Ich habe Vorhofflimmern und nehme Metoprolol 47,5mg und Lixiana als Blutverdünner.

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Lothar D. aus Berlin (02.05.2019): Das mit dem Reizhusten kenne ich. Die Krankenkasse schreibt häufig einen anderen ACE-Hemmer vor. Nach dreimaligem starkem Reizhusten innerhalb von 5 Jahren verordnet der Arzt nur noch Candesartan von Heumann. Selbst Candesartan von anderen Herstellern vertrage ich nicht.

Eckhard B. aus Mannheim (28.04.2019): Seitdem ich Candesartan einnehme - seit etwa 3 Monaten - plagt mich ein fürchterlicher Reizhusten, der auch nach Einnahme starker Mittel (z.B. Inhalationspulver Viani) nicht weggeht.

Astrid S. (15.04.2019): Ich nehme viele Jahre Candesartan 16 mg und seit einem Jahr sogar 24 mg. Mich plagt ein bronchitisartiger Reizhusten, aber keiner geht darauf ein.

Dr. E. L. (03.04.2019): Leider nach Sartanen wie z.B. Valsartan auch Reizhusten. Jedoch erst nach ca. 3-6 Monaten Einnahme.

Burckhard H. aus Immenstaad (27.03.2019): Ich nehme neuerdings regelmäßig Tonotec, in dem auch Ramipril enthalten ist. Hätte nicht gedacht, dass der unangenehme Reizhusten von dem Medikament stammen könnte. Dachte schon, ich hätte eine langwierige Erkältung, weil ich als weitere Nebenwirkung auch ständig verschleimt bin. Lutsche deshalb immer Hustenbonbons.

Victor S. (20.03.2019): Gehört Candecor zur Gruppe der ACE-Hemmer?

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Ramona S. aus Torgau (19.03.2019): Habe bis vor kurzem Ramilich genommen. Konnte keine Nacht durchschlafen. Wurde ständig vom nächtlichen Reizhusten geweckt. Nun nehme ich Lorsartan und ich schlafe wieder durch.

Victor S. (18.03.2019): Gehört Candecor zur Gruppe der ACE-Hemmer?

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Turgut P. aus Bremen (17.03.2019): Jetzt kann ich meinen Hausarzt gezielt zum Thema ansprechen.

Willibald G. aus Wildon (15.03.2019): Irbepress-HCT im Vergleich mit Hypren plus HCT. Entsprechen 5 mg Ramipril 5 mg Irbesartan? Hypren wird nicht mehr verkauft. Oder wie wäre hier bei Umstellung richtig zu dosieren?

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Heiko G. aus Crossen (08.03.2019): Ich litt unter der Einnahme von Ramipril 5 mg unter Reizhusten in der Nacht. Meine Hausärztin stellte auf Irbesartan 150 mg um. Der Husten ist weitestgehend weg. Nun wird mir schwindelig, wenn ich schnell aufstehe. Ist die Dosierung zu hoch?

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Jürgen A. (01.03.2019): Ich habe ebenfalls mit Reizhusten zu kämpfen. Werde es mal bei meinem Hausarzt ansprechen. Mal sehen ob es hilft.

L. aus Ingolstadt (23.02.2019): Mein Mann hat die Dosis von Ramipril erhöht bekommen. Seitdem ständiger Reizhusten. Er möchte einen Ersatz für dieses Medikament, wir gehen Montag zum Hausarzt. Er ist seit September am Herz operiert. Ich mache mir Sorgen!

Wolti aus Berlin (12.02.2019): Mein Reizhusten sowie ein Teil meiner Schlafstörungen ist tatsächlich zeitlich mit der Einnahme von Ramidipin in Zusammenhang zu sehen. Habe das Medikament als Schutz vor Schlaganfall/Herzinfarkt verordnet bekommen, bis meine schwere Schlafapnoe endlich therapiert wird. Wegen der Apnoe nach dem Aufstehen vor der Medikation Blutdruck > 180 gehabt. Mit Ramidipin 5/5mg morgens und abends jetzt RR zwischen 110 und 130.

Alexandra B. aus Wangerooge (03.02.2019): Leider war die Umstellung auf Candesartan auch nicht hilfreich. Wieder Reizhusten und zusätzlich Heiserkeit. Was wird nun empfohlen?

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Hubert H. aus Neustadt/Wied (28.01.2019): Ist für mich passend!

W. N. (28.01.2019): Reizhusten. Sartane als Ersatz für Ramipril? Sartane stehen doch im Verdacht Krebs zu erzeugen (Verunreinigungen)!

Emil aus Schömberg (28.01.2019): Habe seit Wochen Reizhusten. Meine Medikamente sind täglich: Spironolactin 0,5 Tab., Hygroton 25 0,5 Tab., Nebivolol 0,5 Tab., Ebrantil 60 3 x täglich eine Tablette. Seit ca. 3 Wochen muss ich auch Xarelto 20 mg einnehmen. Seither meine ich hat sich der Reizhusten arg verschlimmert. Wäre Ihnen sehr dankbar für eine umgehende Antwort und Ratschlag.

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Reinhard S. aus Großsolt (28.01.2019): Habe seit 12/2001 Ramipril (Delix) eingenommen. Alles war gut. Nach Herzstillstand 5/2018 wird mir Valsartan verordnet und ich habe ständig Reizhusten mit Auswurf, Ursache nicht erklärbar.

Burkhardt aus Usingen (23.01.2019): Ich nehme seit ungefähr 6 Monaten Ramipril und leide seit etwa 4 Monaten an quälendem Reizhusten. Meine Lunge wurde o.B. geröntgt. Wie ich jetzt lese, kommt es sehr wahrscheinlich vom Ramipril. Ich werde meinen Hausarzt um ein anderes Mittel bitten.

Hans O. aus Bielefeld (23.01.2019): Guten Tag, ich habe selbst über einen längeren Zeitraum Ramipril eingenommen und wurde den Reizhusten nicht los. Nach Rücksprache mit meiner Hausärztin hat sie mir Telmisartan verschrieben. Nach kurzer Zeit war der Husten verschwunden und habe auch keine Probleme mehr damit.

Reiner B. aus Hanau (20.01.2019): Ich habe die Erfahrung gemacht, der Reizhusten lässt sich mindern durch befeuchten des Kehlkopfes, also immer einen Schluck Wasser trinken. Allerdings habe ich einen Effekt, den mir noch niemand erklären konnte: Der Nasenschleim (Borke) verfestigt sich kerzenwachsartig bis kristallin und ist kaum entfernbar, das Kiesselbachsche Organ (Locus Kiesselbachi) wird durch das Auskratzen stark belastet und auch das ständige Nasenjucken stört sehr.

Bea aus Rheinland Pfalz (30.12.2018): Ich habe mich über den Husten gewundert und weiß jetzt, dass es am Medikament liegen könnte. Werde kurzfristig meinen Arzt aufsuchen und es abklären.

R. Mößner aus Ellingen (24.12.2018): Seit ich niedrigdosiert Ramipril nehme (2 x 1,25 mg/Tag) begann ein Husten mit Auswurf. Da ich ohnehin an einer Überempfindlichkeit der Atemwege leide, weil ich Asthma habe, bin ich allerdings nicht sicher, ob mein Husten vom Ramipril verursacht wird.

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Hella H. (17.12.2018): Ich leide seit Jahren unter Reizhusten und habe schon verschiedene Blutdrucksenker eingenommen, aber der Husten ist kaum besser geworden. Candesartan, Amlodipin, u.a. Als der Bluthochdruck festgestellt wurde, habe ich Obsidan bekommen. Da hatte ich noch keinen Husten. Werde meinen Hausarzt bzw. Kardiologen mal darauf ansprechen. Vielleicht hilft Obsidan auch.

Angelika S. (13.12.2018): Nehme seit einem Jahr Ramipril und habe seitdem starken Reizhusten. Werde dank Ihrer Information gleich zum Hausarzt gehen.

Michaela aus Ziertheim (07.12.2018): Bekomme seit einer Woche Ersatztabletten von Ramipril. Die Tabletten wurden abgesetzt wegen Reizhusten. Wie lange dauert es, bis der Husten nachlässt?

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Lieselotte S. aus Dresden (26.11.2018): Ich nehme seit mehr als 10 Jahren Obsidan und Ramipril ein. Manchmal bekomme ich auch Ramilich. Was ist der Unterschied? Reizhusten habe ich nur ab und zu. Was mich aber sehr verunsichert ist, dass in letzter Zeit veröffentlicht wurde, dass Ramipril lungenkrebserregend sein kann. Wenn das so ist, warum verschreibt das der Arzt auch weiterhin?

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Hubert S. aus Lohr a. Main (24.11.2018): Ausreichende Informationen zum Verständnis. Reizhusten, Gott sei Dank nicht ständig, aber in Verbindung mit einer eigentlich überstandenen Erkältung umso hartnäckiger und schlafverhindernd. Manchmal regelrecht zum Verzweifeln. Vielen Dank!

Ingrid M. aus Hürth (20.11.2018): Mein Medikament wurde gewechselt, ich bekam Valsartan. Doch der gleiche Effekt. Allergologe, Lungenarzt, Kardiologe können die Ursache nicht finden. Der Husten begann, als ich vor Jahren während meiner ehrenamtlichen Tätigkeit im Einsatz wahnsinnig schnell rennen musste und plötzlich schlapp machte, die Treppe nicht mehr hochkam und keine Luft mehr bekam. Dann setzte ein Husten ein, der 2 Stunden andauerte. Der daraufhin aufgesuchte Kardiologe stellte fest, dass die Herzklappen nicht korrekt schließen und veränderte mein bis dahin genommenes Blutdruckmittel in Valsartan. Aber es änderte sich nichts, und ich bin kaum in der Lage, eine Mahlzeit ohne ununterbrochenes Husten zu mir zu nehmen, was vor allem in Gesellschaft sehr peinlich ist.

Heidi H. aus Kaltenkirchen (17.11.2018): Ich hatte Reizhusten von Lisinopril. Nehme schon länger Lercanidipin. Jetzt habe ich wieder dieses Kitzeln im Hals.

Frank J. aus Evkstedz (11.11.2018): Habe den Reizhusten mit den Valsartan!

Dizka aus Fürstenfeldbruck (08.11.2018): Zunächst habe ich nach Einsetzen von 2 Stents den Ramipril genommen. Kurz danach habe ich starken Husten bekommen. Danach hat mir mein Hausarzt Candesartan verschrieben. Das war noch schlimmer.Außer Husten lief die Nase wie bei starkem Schnupfen. Bin dann zu Bisoprolol 1,25 mg zurückgekommen und alles ist ohne o.g. Prolbemen.

Knut S. aus Niedernhausen (29.10.2018): Nehme seit über 10 Jahren CoAprovel 300mg/12,5 mg ein und hatte nie Reizhusten, die Verordnung erfolgte durch Kardiologen.

Christiane G. aus Kassel (16.10.2018): Ich nehme Ramipril (2,5 mg) seit 5 Tagen nicht mehr ein, mein Husten hat sich deutlich reduziert, ich kann wieder durchschlafen. Wegen einer neuen Medikation werde ich meine Hausärztin konsultieren und sie auf die hier veröffentlichten Kommentare hinweisen. Vielen Dank dafür!

Elisabeth aus Augsburg (08.09.2018): Ich habe von Ramipril auch Reizhusten gehabt. Heute nehme ich als Ersatz Amlodipin. Der Reizhusten würde besser, bis vor 5 Monaten wurde noch zusätzlich Candesartan (8mg) verschrieben, seitdem habe ich wieder Reizhusten. Wer hat auch negative Erfahrung mit Candesartan?

Renate aus Bernau (29.08.2018): Ich nehme seit einigen Wochen statt Ramipril (starker Reizhusten) Candecor com. 32 mg/12,5 mg ein. Anfangs ging es bezüglich des Reizhustens besser. Doch jetzt tritt er wieder auf, wenn auch nicht so stark wie beim Ramipril. Zudem habe ich oft das Gefühl, dass der Puls zu hoch ist und ich meinen Herzschlag oftmals sehr deutlich in mir spüre. Das empfinde ich als unangenehm. Mein Hals fühlt sich beim Husten auch irgendwie angegriffen an mit mitunter schleimigen Hustens. Also werde ich das morgen meiner Hausärztin sagen. Mit Ramipril hatte ich - außer des Hustens - in Bezug auf den Blutdruck jedoch ein insgesamt angenehmeres Gefühl hinsichtlich des Blutdrucks. Allerdings erst als ich Ramipril mit einer HTC-Entwässerungstablette eingenommen hatte.

Ulrich T. aus Münster (09.08.2018): Mit welchem Medikament ist Enalapril 20 mg vergleichbar?

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Hans-Jürgen M. aus Osnabrück (29.07.2018): Vielen Dank für Ihren Kommentar. Da ich seit drei Jahren Ramipril einnehmen muss, nach Setzen von Stents, mir war der Reizhusten in Zusammenhang mit diesem Medikament nicht bekannt. Ich werde meinen Arzt darauf ansprechen. Vielen Dank für diese Information.

Sabine B. aus Clingen (19.07.2018): Hatte vor 3 Jahren einen Herzinfarkt, seit 3 Wochen geht es mir schlecht, habe früh und abends eine halbe Metoprolsuccinat 47,5 mg von 1A Pharma genommen, aber sie haben ihre Zusammensetzung geändert und seitdem geht es mir schlecht: Reizhusten, Schweißausbrüche, Unruhe, Angst. Habe nun seit drei Tagen Metoprolsuccinat 47,5mg von ratiopharm. Der Reizhusten ist zwar nicht mehr so schlimm, aber eine Stunde nach dem Einnehmen tritt ein Taubheitsgefühl in den Armen auf und das Brustbein wird heiß und ich bin kaputt und müde. Bitte helfen Sie mir weiter!

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Josefine B. - M. aus Allershausen (06.07.2018): Gerade wurde für bestimmte Chargen von Valsartan eine Rückruf-Aktion angeordnet - sollte krebserregende Substanzen enthalten ...

Gerhard L. aus München (03.07.2018): Hallo, ich habe dieselbe Erfahrung mit Ramipril gemacht, als ich dieses Medikament seit 6 Monaten täglich genommen habe. Lästiger Reizhusten hat sich Tag und Nacht bemerkbar gemacht. In der Nacht ist es am Schlimmsten. Ramipril hab ich sofort abgesetzt und nehme statt dessen ein homöopathisches Präparat "OPC" aus roten Weinbeerkernen. Aber wie bekomme ich die andauernden Reizhustenanfälle in den Griff? Gibt es hier gar nichts, das schnell hilft? Ich hab mir sagen lassen, dass Ramipril erst abgebaut werden muss. So lange es noch im Körper ist, hilft kein Mittel gegen den Reizhusten und dies könne 10-14 Tage dauern. Falls es doch z.B. ein Antibiotikum gäbe, das Abhilfe schafft, bitte ich um sofortige Mitteilung.

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Wolfgang N. aus B-Ludwigshafen (02.07.2018): Kann es sein, dass Reizhusten durch eines der Medikamente auftritt: Bisoprolol 2,5mg oder/und Lercanidipin omniapharm 10mg?

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Sigrid aus Leverkusen (29.06.2018): Ich bekam Lisinopril 10mg, wodurch mein Blutdruck erfolgreich gesenkt werden konnte. Nach kurzer Zeit bekam ich eine mehrtägige Heiserkeit mit folgendem starken Reizhusten. Der Hustenreiz erfolgte nach ca. 2 Monaten mehrmals stündlich bis zum Erbrechen. Starke Schmerzen in der Brust führte mein Hausarzt auf eine (trockene) Rippenfellentzündung zurück. Lisinopril wurde zu diesem Zeitpunkt abgesetzt (auf eigenen Hinweis auf die Nebenwirkung des Lisinoprils) und durch Candesartan ersetzt. Eine Besserung des Hustens erfolgte innerhalb der nächsten 4 Wochen. Aufgrund der etwas besseren Wirkung des Lisinoprils bzgl. Blutdrucksenkung und der zögerlichen Reaktion des Arztes auf meinen Hinweis auf die Nebenwirkung, wechselte ich eigenverantwortlich auf Lisinopril zurück. Nach 4 Tagen hatte ich wieder heftigen Reizhusten, der trotz sofortigem Absetzen über einen Zeitraum von 2 Wochen weiter zunahm und erst nach einem weiteren Monat deutlich verbessert war. Ich würde es begrüßen, wenn die Ärzte bezüglich der Nebenwirkungen der ACE-Hemmer besser informiert würden.

Christiane aus Hilpoltstein (28.06.2018): Nehme seit kurzem Ramipril, mein Blutdruck wurde damit top! :) Aber ich bekam ständig so heftigen Reizhusten, es war unerträglich. Jetzt wurde ich umgestellt auf Valsartan, ich hoffe, dass es jetzt besser wird.

Ortrud D. aus Immenhausen (21.06.2018): Ich nehme Lercanidipin und leide auch sehr unter ständigem Reizhusten. Habe öfter auch Halsschmerzen. Werde um ein anderes Medikament bitten. Danke für Ihre Hilfe.

Werner B. aus Breitscheid (12.06.2018): Es war sehr informativ, nun weiß ich, woher mein Reizhusten und meine Schlafstörungen kommen können. Danke!

Otmar Z. aus Friedenfels (11.06.2018): Ich hatte die gleichen Probleme mit Ramipril. Mit Valsartan sind sie verschwunden, Gott sei Dank!

Günter F. aus Eicklingen (09.06.2018): Ich nehme ich nehme immer RamiLich 5 mg von Zentiva seit 9 Jahren und hatte keine Beschwerden. Beim nächsten Arztbesuch verschrieb mir der Arzt Ramipril und ich bekam die gleichen Beschwerden wie beschrieben. Ich sprach dieses an und der Arzt sagte, er muss es wegen dem Rabattsystem der Krankenkasse. Ich fuhr zur Kasse und sprach dieses an und nun bekam ich wieder mein RamiLich und der Husten und trockene Mund waren weg. Wegen 95 Cent Preisdifferenz, es ist nicht nachzuvollziehen. Mir geht wieder gut.

L. J. aus Wangerland (07.06.2018): Ging mir ähnlich, mit Valsartan statt Ramipril wurde es besser!

H. B. aus Geislingen an der Steige (07.06.2018): Eine interessante Info. Ich nehme seit längerem Ramipril. Der jetzt permanent vorhandene Reizhusten besteht zwar erst seit einer längeren, heftigen Erkältung, diese könnte aber den Ausbruch der Nebenwirkung ausgelöst haben. Die Erkältung ist vorbei, aber der Reizhusten bleibt.

Uli W. (07.06.2018): Nach dem Wechsel von Ramipril auf Candesartan war ich endlich die vielen Hustenreizungen los. Den Bluthochdruck dann auch bald, als ich meinen eigenen Stress bekämpft und über Bord geworfen habe. Vielen Dank an meinen Hausarzt!

O. aus Köln (07.06.2018): Ich nehme unter anderem Ramipril und HCT seit mehreren Jahren und habe trotzdem Reizhusten seit jener Zeit, was sehr unangenehm ist, sodass ich des Öfteren nachts aufwache und ich husten muss. Sehr störend auch in der Öffentlichkeit, z.B. in Restaurants.

Rena aus Bonn (04.06.2018): Trotz Medikamentenwechsel auf Irbersartan huste ich immer noch. Als Nebenwirkung wird auch Husten abgegeben. Kann man da nichts tun?

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G. aus Köln (14.05.2018): Der Absatz könnte von Anfang bis Ende 1 zu 1 von mir sein, nur dass es bei mir 6 Monate sind: "Die Sprechstunden-Frage: Seit einem Jahr habe ich mit hohem Blutdruck zu kämpfen. Mein Arzt hat mir Ramipril verordnet. Seither ist der Blutdruck zwar gut eingestellt, aber ich habe dauernd Hustenanfälle und schlafe schlecht." Ich mache jetzt einen Termin beim Hausarzt.

Evelin S. aus Schwielochsee OT Jessern (05.05.2018): Sehr geehrter Herr Dr. v. Kageneck, ich bin 65 Jahre alt. Hatte vor 2 Jahren eine Ablation und seit dieser Zeit nehme ich das Präparat Amiodaron, früh und am Abend jeweils eine Ramipril je 2,5 mg, des Weiteren Bisoprolol und Xarelto und eine Furosemid und am Abend noch eine Lercanidipin Omniapharm 10 mg. Sehr hohe Kopfschmerzen, Schwindel sind die Begleiterscheinungen und kein Arzt nimmt es zur Kenntnis. Außerdem der hohe Blutdruck, bis 220/95/80 (!), eine Stunde später runter auf 96/66/71, so geht es täglich. Meine Lebensfreude geht langsam den Bach hinunter! Zum Schluss kommend, ich trinke keinen Alkohol! Vielleicht kann ich auf einen Rat von Ihnen hoffen! Mit freundlichen Grüßen, Evelin S.

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Sylvia L. aus Flensburg (29.04.2018): Das Problem ist nur, dass lt. Aussage der Ärzte im Krankenhaus die Sartan-Mittel die Nieren derart belasten, dass die verbleibende Niere meines Mannes auf einen ernsthaft gefährlichen Wert gesunken ist. Unwiderruflich. Niemand hatte uns darauf hingewiesen.

Hans-Gerd N. aus Kelkheim (08.04.2018): Trotz Umstellung von ACE-Hemmern auf Valsartan besteht mein Reizhusten weiterhin und hat in der letzten Zeit noch zugenommen. Was kann ich tun, um den Husten loszuwerden?

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Ohne Namen (05.04.2018): Der Reizhusten gehört zu unserem Immunsystem. Der Körper versucht den Schleim selbst zu lösen. Wenn sich der Husten meldet, atmen Sie durch die Nase ein und langsam ausatmen in die Wangen, so als wollten Sie eine Tüte ausblasen. Wenn Sie das trainieren, können Sie auch wieder gut schlafen.

Ohne Namen aus Nürnberg (03.04.2018): Werde mich mit meinen Hausarzt in Verbindung setzen, danke!

Falk P. aus Dunzweiler (28.03.2018): Ja, war bei mir am Anfang auch so. Nach einer gewissen Zeit legte sich der Reizhusten. Bis jetzt nach einer schweren Erkältung wieder Reizhusten auftritt. Der Arzt meinte, es könnte nach einer Erkältung länger dauern, bis sich der Reizhusten wieder legt.

Werner M. aus Harpstedt (15.03.2018): Habe auch Reizhusten, werde meinen Hausarzt darauf ansprechen.

Ingrid S. aus Arnsberg (15.03.2018): Ich möchte Ramipril durch Telmisartan ersetzen wegen der wohl geringeren Nebenwirkungen. Wieviel mg Telmisartan entsprechen 2,5 mg Ramipril, die ich im Moment einnehme? Liege ich da mit 20 mg Telmisatan richtig?

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Ohne Namen (26.02.2018): Ramipril, Candesartan und Kalziumantagonist - der Reizhusten war bei mir bei jedem Medikament genau gleich stark. Herz ist ok, HNO- und Lungenfacharzt fanden nichts - was tun? Der Blutdruck ist nur mäßig hoch, aber der Puls oft um 50 oder darunter.

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Uwe K. aus Gräfenthal (21.02.2018): Ich soll jetzt von 5 mg Ramipril auf 4 mg Candesartan umstellen (lt. Internist), mir erscheint das zu wenig, mein Hausarzt meint 16 mg. Was meinen Sie? MfG U. K.

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Jutta aus Süderstapel (19.02.2018): Ich nehme Ramilich und habe sehr oft Reizhusten. Bin zurzeit erkältet und habe Hustenlöser genommen, nach 1 Stunde bekam ich Herzrasen, Puls 157, Blutdruck 202/189, nach 10 bis 12 Stunden ist alles wieder gut.

Yvonne G. B. aus Hille (17.02.2018): Huste seit 6 Jahren, ich dachte immer durch Atemwegserkrankung. Ich werde nach diesem Bericht mit meinem Hausarzt sprechen. Herzlichen Dank.

Heide W. aus Weinstadt (17.01.2018): Nach ständigem Reizhusten sprach ich meinen Kardiologen auf das Medikament Ramipril an. (Dass Ramipril der Auslöser sein kann hatte ich in Ihrem Artikel gelesen). Mein Kardiologe wechselte auf Valsartan und der Reizhusten verschwand nach ca. 2 Wochen. Danke!

Wilfried L. aus Berlin (10.01.2018): Die Antwort hätte noch ausführlicher sein können. Das Medikament gibt es mit unterschiedlichen Konzentrationen und Ergänzungen. Ich hatte auch bei einer schwachen Dosierung von Ramipril 5mg Tab. deutliche Beeinträchtigungen. Bei 1/1: Schnupfen, Schluckproblem, Hustenreiz auch bei 1/2, nach 3 Wochen abgesetzt. 3 Tage später gab es fast keine Beschwerden mehr.

Ingrid aus Norden (01.01.2018): Da ich äußerst empfindlich reagiere, benötige ich eine Alternative zu Ramipril mit wenig Nebenwirkungen, die Husten vermeiden und nicht Muskelschmerzen verursachen, ich fühle mich momentan wenig gut vertreten.

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Kerstin A. aus Waakirchen (19.12.2017): Mein Vater wurde wohl von seinem Hausarzt leider zu oberflächlich „beraten", diese Seite ist sehr informativ.

Erika C. aus Wilhelmshaven (14.12.2017): Ich nehme auch Ramipril und habe auch Reizhusten. Ich wusste nicht, woher das kam.

U. G. aus Hadamar (18.11.2017): Ich habe seit Jahren sehr intensiven Reizhusten. Alle bisherigen Untersuchungen (Lunge) waren o.B. Niemand konnte mir bisher helfen. Als Medikamente nehme ich ASS 100, Telmisartan + Pantoprazol. Könnte eines dieser Medikamente Ursache für den Reizhusten sein?

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Ohne Namen (15.11.2017): Ich wurde bezüglich meines hohen Blutdrucks 5 Wochen lang mit Telmisartan (3 Wochen lang 1 x täglich 40 mg, danach 2 x täglich 40 mg) behandelt und nehme seit 4 Wochen auch noch wegen meines hohen Pulsschlags den Beta-Blocker Beloc Zoc 90 mg ein. Seitdem plagt mit Tag und Nacht Dauerhusten. Tagsüber mehr Reizhusten, abends etwas verschleimter Husten. Angeblich soll das Telmisartan Husten vermeiden. Das ständige Husten erzeugt Heiserkeit, die ich für meinen Beruf nicht gebrauchen kann. Schon alle möglichen Untersuchungen über mich ergehen lassen. Jetzt endlich sollen für eine Woche die o.g. Medikamente abgesetzt werden. Möchte noch erwähnen, dass ich vor 5 Wochen an einer Herzmuskelentzündung erkrankt war. Bitte um Rat.

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Hans aus Hetzerath (15.11.2017): Hallo, ich fand diese Information als hilfreich. Mein Hausarzt verneint allerdings diese Nebenwirkungen, genauso wie bei Bisoprolol. Jetzt frage ich mich, gibt es Studien für diese Nebenwirkungen beider Medikamente?

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Markus S. aus Winterthur/CH (30.10.2017): Seitdem ich Xarelto 15 mg nehme, habe ich einen Reizhusten. Hab es mit meinem Arzt besprochen, er meinte, das vergeht schon wieder. Huste aber sicher schon ein Jahr.

Nicole G. aus Bremen (24.10.2017): Nehme erst seit 3 Wochen Ramipril. Als ich damit gestartet bin, hatte ich gerade eine Erkältung mit produktivem Husten. Die ist aber nun vorüber und der Husten, auch vor allem nachts, ist geblieben. Ich werde das bei der nächsten Kontrolle ansprechen. Meine Ärztin hatte aber gleich zu Anfang erwähnt, dass das Ramipril Reizhusten auslösen kann.

Ingrid M. aus Saarbrücken (22.10.2017): Ich glaube, dass viele behandelnde Ärzte hiervon keine Kenntnisse haben.

Manfred S. aus Bad Belzig (20.10.2017): Nur muss ich einwenden, dass auch Valsartan Hustenreiz, auch wenn deutlich weniger als z.B. Ramipril, verursachen kann. Wie ich es bei der Patientin, welche ich als Pfleger betreuen darf, beobachten kann. Sie erlebt es als Kitzeln/Kribbeln im Hals und Bronchien, was sie dann abzustellen will oder muss.

B. B. aus Gilching (19.10.2017): Diese Info war ausgesprochen hilfreich, denn ich nehme Ramipril seit meinem Herzinfarkt vor gut 3 Jahren und huste nach der Dosierhöhung von Ramipril sehr oft (und unproduktiv), alle paar Tage bis zur Atemnot. Ich hatte den Husten nicht mit der Dosiserhöhung in Verbindung gebracht, aber nun werde ich das Thema mal bei Hausarzt oder Kardiologin ansprechen. Die Mitgliedschaft bei der Herzstiftung hat sich mal wieder gelohnt!

Dieter K. aus Saarbrücken (19.10.2017): Ich nehme jetzt aber schon eine längere Zeit Bisoprolol 10 mg, können die auch schuld sein an meinem Husten?

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Doris H. aus Nürnberg (18.10.2017): Ich habe die gleiche Erfahrung mit Ramipril gemacht. Seit ich Valsartan nehme, ist der Husten weg.

Irene M. aus St. Ingbert (10.10.2017): Ich habe diese Symptome auch, wusste aber nicht, dass die von dem Medikament kommen. Da ich Lisinopril schon seit 20 Jahren nehme, wundert es mich halt, dass der Reizhusten erst nach so langer Zeit auftritt (ca. 1-2 Jahre). Er ist auch nicht ständig, sondern ab und zu. Der Husten ist nachts ganz selten.

Udo Z. aus Wesel (08.10.2017): Reizhusten, also nicht produktiver Husten, habe ich besonders ab dem Zeitpunkt, als ich die Candesartandosis von 8 auf 16mg erhöhen musste. Da ich aber gleichzeitig einige Allergien habe, so gegen Hausstaub, Milben und Beifuß, weiß ich sowieso nicht, was gerade den Husten auslöst ... vielleicht alles in Kombination? Ich weiß es nicht. Zurzeit, so seit zwei, drei Wochen habe ich jedesmal nach dem Aufstehen eine Schnupfennase mit heftigen Niesattacken, die so gegen Mittag aufhören und dann am nächsten Morgen geht es wieder los ...

Peter B. aus Pfalzfeld (05.10.2017): Genau das hier beschriebene Verfahren hat bei mir auch sehr gut gewirkt, nachdem man von Ramipril auf Irbesartan gewechselt hat.

Willi T. aus Neu-Ulm (04.10.2017): Habe auch mit Ramipril Reizhusten bekommen. Werde heute mit meinem Arzt darüber sprechen. Nachts werde ich vom Husten geweckt. Das geht nicht.

Bettina K. (30.09.2017): Ich kann dies nur bestätigen. Ich arbeite in einer Klinik in der Hypertonieambulanz und erlebe es dort öfters, dass Patienten, die Ramipril einnehmen, über Reizhusten klagen. Sobald Ramipril abgesetzt wird, bzw. auf ein anderes Medikament umgestellt wird, verschwindet auch der Reizhusten. So geschehen ebenfalls bei meinem Vater, der nach diesem Hinweis von Ramipril auf ein anderes Medikament umstieg und so den Reizhusten loswurde. Leider wissen viele Hausärzte dies nicht.

Klaus G. aus Berlin (30.09.2017): Ich habe keine Probleme bzw. Nebenwirkungen mit der Einnahme von Valsartan.

Wolfgang K. aus Sömmerda (28.09.2017): Ich bin selbst von den Problemen betroffen. Leider musste ich auf Grund der Sprechstunden-Auskunft feststellen, dass ich mich entsprechend der Symptome von meinen Ärzten hab in die Irre leiten lassen. Seit Juli hab ich wegen der Schließung der HA-Praxis einen neuen HA. Diesem Hausarzt werde ich mein Problem darlegen und möchte mich nochmals für diese Veröffentlichung bedanken. Den Beipackzettel sollte man schon recht genau studieren, dann wäre das mir schon eher aufgefallen. Der Beipackzettel vom Ramilich 2,5mg war ordentlich vom Hersteller verklebt, so dass nur Seite 1 und 4 lesbar war. Ich öffnete die noch nicht begonnene Packung und stellte fest, dass sich zwischen Seite 2 und 3 punktförmige Klebestellen befinden. Ich hab mich verdummen lassen, denn genau diese verklebten Seiten enthalten die entscheidenden Hinweise zu den möglichen Nebenwirkungen.

Peter M. aus Daun (28.09.2017): Als Betroffener bin ich sehr dankbar für diese Information.

Sylvia Christine M. aus Zschepplin (28.09.2017): Ich nehme Telmisartan 20mg und habe keinen Reizhusten.

Peter P. aus Besigheim (27.09.2017): Ich hatte auch Reizhusten (2013) unter Ramipril, in der Reha wurde dann auf Candesartan gewechselt. Kaum noch Reizhusten war die Folge, seit 4 Jahren schon.

Norbert aus Berlin (27.09.2017): Ich habe auch vor einiger Zeit von Ramipril auf Candesartan gewechselt, da ich das Rami nicht gut vertragen hatte. Mit dem Candesartan komme ich gut klar.

Herbert H. aus Ulm (27.09.2017): Ich hatte mit Ramipril dieselben Beschwerden. Nach dem Wechsel auf ein anderes Medikament waren die Beschwerden schlagartig weg. Ich konnte den Tipp an 2 Freunde mit Erfolg weitergeben.

Dieter S. aus Rheine (27.09.2017): Hallo, wertes Herzstiftungs-Team! Ich muss jeden Tag 2 Medikamente einnehmen. Ramipril-Isis 5 mg + ASS-ratiopharm Protect 100 mg. Je 1 Tablette. Das hat mir mein Hausarzt verschrieben. Ich vertrage diese Medikamente gut. Mit freundlichen Grüßen ... Dieter S.

Kerstin aus Magdeburg (27.09.2017): Über 6 Monate hinweg bekam meine Mutter (82 Jahre) Ramipril, bis mir ihr ständiger Reizhusten auffiel. Nach Rücksprache mit der Hausärztin bekommt sie seitdem Valsartan; ihr geht es insgesamt damit besser.

Markus L. aus Waldsassen (27.09.2017): Hallo zusammen, auch ich hatte im Zusammenhang mit Ramipril immer wieder mit Reizhusten zu kämpfen. Seitdem mir mein Hausarzt stattdessen Candesartan verordnet hat, ist auch der Reizhusten weg.

Udo S. aus Bochum (27.09.2017): Es war mir sehr hilfreich, da ich die gleichen Symptome habe.

L. S. (27.09.2017): Ich musste auch Ramipril wegen Reizhusten absetzen. Valsartan ist für mich jetzt eine sehr gute Alternative.

Martina aus Waiblingen (27.09.2017): Bisher hat kein Arzt die Ursache für meinen Reizhusten gefunden. Danke für diesen Artikel!

Heidi S. aus Schramberg (27.09.2017): Bei mir war es genau so, Ramipril wurde abgesetzt, der Husten ließ nicht nach, auch mit Sartanen, erst nach dessen Absetzten wurde es besser.

Margret aus Nettetal (27.09.2017): Habe selbst diesen Wechsel vorgenommen und bin den Husten los.

Christa aus Bad Bentheim (27.09.2017): Das war mir nicht bewusst. Das erklärt meinen Reizhusten, den ich bisher noch nicht bei meinem Hausarzt erwähnt habe. Danke für den Artikel.

H. F. aus Essen (27.09.2017): Auch ich hatte schreckliche Hustenanfälle. Meine Tochter (auch Ärztin) erkannte sofort, daß es vom Medikament kam. Umstellung auf Candesartan ließ die Hustenanfälle sofort verschwinden.

Andreas P. (26.09.2017): Diese Erfahrung habe ich auch gemacht. Seitdem in der Klinik verordneten Ramipril tritt bei mir dieser Reizhusten auf. Mein Hausarzt erkannte das sofort und stellte auf Candesartan um. Seither habe ich keine Probleme diesbezüglich mehr.

Helmut S. (26.09.2017): Gelegentlichen Reizhusten hatte ich schon vor der Einnahme von Ramipril (2,5 mg/d). Ich nehme bei Bedarf ein Hustenbonbon Em-eukal (klassisch, da kein Diabetes).

Günter F. aus Eicklingen (26.09.2017): Ich habe die gleichen Symptome gehabt, als der Arzt mir Ramipril verschrieben hatte. Mit der Begründung er muß es machen wegen dem Rabattsystem der Kasse. Ich bestand darauf, mein voriges Medikament nämlich RamiLich zu bekommen und der Hustenreiz war vorbei.

Norbert L. aus Limburg/Lahn (26.09.2017): Ich habe bei der Einnahme von Ramipril sehr oft starken Reizhusten. Ich bin dankbar für den Tipp mit den Sartanen, werde es mit meinem Arzt besprechen.

Günther N. aus Hamburg (26.09.2017): Ich renne seit Monaten zum HNO-Arzt, weil ich immer das Gefühl habe, dass mein Reizhusten vom Hals kommt! Da ich seit Januar Ramipril nehme, kommt mir dieser Beitrag sehr gelegen und ich werde mit meinem Kardiologen sprechen, ob Ramipril gegen ein sog. Sartan ersetzt werden kann!? Mehr als auszuprobieren, ob der Husten verschwindet, kann man ja nicht machen!

Heidi M. aus Alkersum (26.09.2017): Ich habe von Ramipril auf Candesartan gewechselt. Mein nächtlicher Reizhusten ist weg.

Holger F. aus Bremen (26.09.2017): Endlich habe ich eine Erklärung für meine langjährigen Hustenanfälle gefunden. Heute hat mein Hausarzt nach meinen Erläuterungen sofort die Medikamentation umgestellt - und ich werde meine körperlichen Reaktionen sorgfältiger beobachten. Ärgerlich nur, dass ich mich seit Jahren von den unerklärlichen Hustenanfällen habe quälen lassen. Ärzte sollten von sich aus ihre Patienten gezielt nach Nebenwirkungen der von ihnen verordneten Medikamente befragen.

Nils B. aus Hopsten-Halverde (26.09.2017): Ich habe seit ca. einem Jahr diesen Reizhusten, mein Arzt hatte die Dosierung geändert und Ramipril verschrieben. Leider sind wir umgezogen und ich bin bei einem neuen Arzt, dem ich dieses kommuniziert habe. Am Freitag bin ich bei einem Spezialisten. Ich gehe davon aus, dass Ramipril diesen Reizhusten verursacht. Danke!
P.S habe soeben eine Mitgliedschaft unterschrieben ...

Ergänzung vom 27.09.2017: Nachdem ich Ihnen gestern geschrieben hatte, rief mich mein Hausarzt zurück und setze sofort Ramipril ab, um dieses gegen ein anderes Medikament zu tauschen. Leider musste ich über ein Jahr lang von Pontius zu Pilatus rennen - ohne Erfolg - ich bin mir sicher, dass ich dank Ihres Artikels die Lösung gefunden haben ... die nächsten Tage werden dieses beantworten.

Prof. (i.R.) Dr. Jürgen H. aus München (26.09.2017): Seitdem ich Ramipril nehme, habe ich Reizhusten. Ich war der Überzeugung, es sei eine allergische Reaktion. Durch den Beitrag bin ich auf eine andere Ursache aufmerksam geworden.

Herbert S. aus Obergünzburg (26.09.2017): Ich habe Vorhofflimmern und Rhythmusstörungen und nehme Bisoprolol, Tromcardin, Torasemid, Lixiana, Atorvastatin und leide unter sehr schwerem Reizhusten besonders in der Nacht. Der Lungenfacharzt findet keine Symptome. Gibt es eine Erklärung?

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K. aus Berlin (26.09.2017): Sehr informative und verständliche Informationen zu dem sicher nicht zu alltäglichem Themenkomplex. Herzlichen Dank für diesen unentgeltlichen Service.

Bärbel W. aus Hagen (26.09.2017): Hallo, guten Tag! Ich habe auch dieses Problem. Ich nehme morgens und abends Ramipril und ich habe so extremen Reizhusten, dass es nicht mehr schön ist. Ich denke manchmal, ich ersticke. Es wäre nett von Ihnen zu hören.

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Gina R. aus Essen (26.09.2017): Nach Absetzen von Atacand (weil 85,- € Zuzahlung verlangt wurde), nehme ich jetzt Candesartan und stelle seitdem eine höhere Gewichtszunahme fest. Ist das belegt?

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Christa S. aus Berlin (26.09.2017): Ich hatte auch starken Reizhusten mit dem Medikament Bipreterax und noch diversen anderen ACE-Hemmern, die ich ausprobiert habe. Meine Hausärztin verschrieb mir dann Hygroton, damit ist der Reizhusten verschwunden. Ich habe aber das Gefühl, dass sich meine Augen dadurch verschlechtern, könnte das sein?

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Heinz Jochen H. aus Bogota / Kolumbien (26.09.2017): Bis Mitte 2006 habe ich in Deutschland Ramipril genommen und dies dann auch noch bis Oktober 2009, in Kolumbien. Der Reizhusten hielt sich aber in Grenzen. Nach der Herz-OP, hier in Kolumbien wurde ich auf Metoprolol umgestellt. Auch dieses verursachen einen Reizhusten, ca. 30 Minuten nach Einnahme und haelt ca. auch 30 Minuten an, dann haben sich die Wirkstoffe im Magen aufgeloest.

Silvia G. aus Freiburg i. Br. (25.09.2017): Ich habe auf Ramipril auch Reizhusten bekommen und verschlucke mich seither auch öfter. Daher nehme ich pro Tag nur eine Tablette und auf die Nacht keine. Ich werde jetzt auch den Arzt wechseln und mir einen Kardiologen suchen.

Horst-Ernst D. aus Königsbronn (25.09.2017): Ich habe Enalapril genommen und nach Jahren hat der Reizhusten begonnen. Candesartan hatte ich auch genommen und nach Absetzen von Enalapril wurde hier die Dosierung erhört, seitdem geht es besser.

R. F. (25.09.2017): Ich muß nach einem Hinterwandinfarkt unter anderem auch Ramipril nehmen, seit 4 Monaten und mein Hausarzt hat mich gleich am Anfang darauf hingewiesen, daß dieses Risiko besteht. Zum Glück merke ich nur manchmal ganz leicht diesen Hustenreiz. Hoffentlich wird es mit der Zeit nicht schlimmer, Sartane möchte ich nicht gern nehmen.

Marthe aus Marly, Schweiz (25.09.2017): Mir wurde auch Lisinopril verschrieben. Da ich aber damit quälenden Reizhusten hatte, wurde ein anderes Medikament verschrieben (Irbesartan) und seither bin ich frei vom Reizhusten.

Gert D. aus Krefeld (25.09.2017): Wenn man weiß, dass dieses Medikament Husten verursacht, warum wird es verordnet? Ich habe lange Zeit darunter gelitten, bis mein Apotheker mich darauf aufmerksam machte und mein Hausarzt dann endlich das Medikament wechselte.

M. S. aus Berlin (25.09.2017): Sehr hilfreich. Leider wusste meine Kardiologin da keinen Rat. Bin jetzt bei einem anderen Arzt. Der hat mir ein entsprechendes Medikament verschrieben.

Dieter B. aus Hinterzarten (25.09.2017): Trotz eines Wechsels auf Valsartan hat der Reizhusten bei mir nicht aufgehört. Er tritt aber nur nach der Einnahme des Medikamentes für ca. 1 Stunde auf.

Luigi T. aus Stuttgart (25.09.2017): Genau so war es bei mir auch. Nach einem Herzinfarkt wurde mir Ramipril verordnet. Der Hustenreiz war unerträglich ich konnte keinen Schlaf mehr finden. Dann wurde das Medikament durch Valsartan ersetzt und siehe da: der Reizhusten war verschwunden.

Silvia F. (25.09.2017): Das Problem hatte ich auch. Zusammen mit meinem Arzt bin ich auf Valsartan umgestiegen und der Reizhusten ist weg.

Christoph E. aus Uster, ZH, Schweiz (24.09.2017): Guten Tag, für mich ist es ganz wichtig zu erfahren, welche Nebenwirkungen bei bluthochdrucksenkenden Medikamenten auftreten können. Nur so kann ich mich darauf einstellen. Ich nehme erst seit Mai 2017 ein solches Mittel.

Gertraud N. aus Höchst/Österreich (24.09.2017): Ich nehme Candesartan für den Blutdruck, habe aber trotzdem Reizhusten. Nicht mehr so schlimm, aber immer noch. Was kann ich noch tun?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Hans-Ulrich J. aus Bad Orb (24.09.2017): Ich bin seit Jahren herzkrank, habe in diesen Jahren von meinen behandelnden Ärzten noch nie so viele wertvolle Informationen zum Umgang damit erhalten wie in der kurzen Zeit der Mitgliedschaft in Ihrer Stiftung. Danke!

Thomas W. aus Juelsminde, Danmark (24.09.2017): Ich hatte nach mehreren Jahren Gebrauch von Betablockern (Cordarone, Bisoprolol, Hypoloc, Selo-Zok) zur Vermeidung von Herzrhythmusstörungen chronischen Husten. Mit Selo-Zok 2x Husten pro Minute, Tag und Nacht, unmöglich zu Bett zu gehen. Alle Ärzte hatten einen Zusammenhang Husten-Medizin verneint. Erst in einer Lungenklinik wurde ich darauf aufmerksam gemacht, dass es "allgemein bekannt ist", dass Betablocker chronischen Husten verursachen kann. 3 Monate nach Stopp der Betablocker verschwand der Husten. Eine 6. Ablation hat den Gebrauch von Betablockern unnötig gemacht. Bin jetzt 14 Monate Betablocker- und Hustenfrei. Fazit: Wenn keine Ablation vorgeschlagen wird, verschiedene Medikamente prüfen.

Rolf P. aus Pulheim (24.09.2017): Ich hatte trockenen Reizhusten nach einer Bypass-OP. Dann erfolgte eine Umstellung der Medikation, wie von Ihnen beschrieben - danach war alles gut. Ein einfacher, mir bis dahin jedoch nicht bekannter Zusammenhang.

Irmgard V. aus Hörstel (24.09.2017): Ich nehme seit 5 Jahren Losartan und habe damit beste Erfahrungen gemacht. Mein Blutdruck ist sehr gut damit eingestellt. Reizhusten habe ich unter Losartan noch nie gehabt. Eine sehr gute Empfehlung meines Hausarztes. Habe vorher Delix und Norvasc bekommen, damit konnte mein Blutdruck nicht zufrieden eingestellt werden.

Ein sehr hilfreiche Empfehlung Ihrerseits.

Mit freundlichen Grüßen
Irmgard V.

Hans G. aus Pulheim (24.09.2017): Ich habe ähnliche Erfahrungen mit meinem Diuretikum gemacht.

Harald P. (22.09.2017): Ich nehme Ramipril und habe des Öfteren Reizhusten. Zusätzlich nehme ich Beloc Zok. Kann das ebenfalls den Reizhusten fördern? Ich werde den Hausarzt konsultieren.

Kurt S. aus Lauterach (22.09.2017): Danke für den Hinweis... Bei der nächsten Untersuchung werde ich mich erkundigen.

D. Z. aus Hude (21.09.2017): Mein Mann nimmt auch Ramipril und Candesartan und hat ständig Reizhusten. Beim nächsten Arztbesuch werden wir fragen, ob man ein Medikament absetzen kann.

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