Vermeiden Sie beim Abfassen typische Fehler

Tipp: Mit Patientenverfügung vor ungewollten Therapien schützen

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Patientenverfügung
Legen Sie Ihren Willen in einer
Patientenverfügung fest.

Stellen Sie sich vor, Sie werden wegen einer le­bens­be­droh­li­chen Situation auf die In­ten­siv­sta­tion verlegt. Da Sie in be­wusst­lo­sem Zustand nie­man­dem mit­tei­len kön­nen, ob Sie trotz feh­len­der Aus­sicht auf Besserung tat­säch­lich le­bens­ver­län­gern­de Maßnahmen an me­di­zi­ni­schen Ge­rä­ten wollen, werden die Th­era­pien auf un­be­stim­mte Zeit fort­ge­setzt. Um sich in sol­chen Situationen vor un­ge­woll­ten Maß­nah­men zu schützen, emp­fiehlt die Herz­stiftung jedem Men­schen eine Patientenverfügung anzulegen, was in Deutsch­land schon einige Millionen getan haben. Wichtig ist es al­ler­dings, typische Fehler zu vermeiden, damit die Patientenverfügung für Ärzte auch wirklich bindend ist.

Die Fortschritte der Medizin sind vermutlich der Hauptgrund, dass Menschen in Industrienationen heute so alt werden wie nie eine Generation zuvor. Einst tödliche Infektionskrankheiten haben ihren Schrecken verloren, viele Krankheiten lassen sich heilen oder ihr Fortschreiten über Jahre hinaus aufhalten. Die moderne Intensivmedizin kann heute Menschen in Situationen retten, die ohne Behandlung sicher zum Tod führen würden.

Patientenverfügung: Schutz vor maßloser Hochleistungsmedizin

Diese Segnungen haben aber eine Schattenseite: Hochleistungsmedizin kann nicht nur das Leben verlängern, sondern auch das Sterben. Ärzten wird in diesem Zusammenhang schnell vorgeworfen, sie handelten unmenschlich, wenn sie das Leben Schwerstkranker mit allen Mitteln verlängern, statt sie in Würde sterben zu lassen. Man sollte aber bedenken, dass die Behandlung von Menschen, die ihren Willen nicht mehr kundtun können, für Ärzte zu den ethisch wie medizinisch schwierigsten Aufgaben gehört.

Genau hier greift die Patientenverfügung. Sie können in diesem Dokument im Voraus festlegen, welche Behandlung Sie einmal in bestimmten Situationen möchten oder ablehnen. Eine korrekt abgefasste Patientenverfügung ist nicht nur für Sie selbst von großem Wert, sondern entlastet auch die Ärzte ungemein.


Hinweis: Beim Thema Patientenverfügung wird die Herzstiftung auch immer wieder nach Hilfen um korrekten Abfassen von Testamenten gefragt, wozu Sie sich hier kostenfrei den Testament-Ratgeber der Herzstiftung herunterladen können: ➞ Testament



Notar für Patientenverfügung nicht erforderlich

Eine Patientenverfügung kann nur verfassen, wer volljährig und einwilligungsfähig ist. Sie muss schriftlich vorliegen, aber nicht handschriftlich erstellt werden. Sie können den Text also zum Beispiel am Computer tippen, ausdrucken und eigenhändig mit Angabe von Ort und Datum unterschreiben. Damit sind alle formalen Voraussetzungen erfüllt. Eine notarielle Beglaubigung oder gar eine Erstellung der Urkunde durch einen Notar ist nicht erforderlich. Eine Patientenverfügung können Sie jederzeit formlos widerrufen. Das heißt, ein Widerruf ist auch mündlich oder sogar durch eindeutige Gesten möglich.

Sind Standardvordrucke erlaubt?

Zu der Frage, wie eine Patientenverfügung abgefasst werden muss, damit sie im Ernstfall Bestand hat, gibt es widersprüchliche Ansichten. Gegen Ausfüllformulare oder Textbausteine, die unter anderem von den Internetseiten des Bundesjustizministeriums, einiger Länderministerien oder palliativmedizinischer Institutionen heruntergeladen werden können, wird oft vorgebracht, dass sie nur Standardsituationen beschrieben und unpersönlich seien. Rein formal ist gegen solche Formulare und Textbausteine jedoch nichts einzuwenden. Entscheidend ist, dass Ihr Wille daraus zweifelsfrei hervorgeht und die Situationen, für die er gelten soll, eindeutig beschrieben sind. Ergänzen Sie die Textbausteine gegebenenfalls um Verfügungen, die sich auf Besonderheiten Ihrer persönlichen Gesundheitssituation beziehen, zum Beispiel auf Dialyse oder einen implantierbaren Cardioverter/Defibrillator.

Vermeiden Sie typische Formulierungsfehler

In Diskussionen sagen Menschen oft: „Ich will nicht an Schläuchen hängend sterben.“ Oder: „Ich will keine lebensverlängernden Maßnahmen.“ Für eine Patientenverfügung sind solche pauschalen Aussagen nicht geeignet. Vermeiden Sie negative Aussagen wie: „Ich will nicht ...“, sondern äußern Sie Ihren Willen positiv, etwa so: „Ich will, dass man mich in Würde sterben lässt. Wenn ich einmal in der Situation bin, dass ich ..., dann will ich, dass ich von quälenden Symptomen wie zum Beispiel Schmerzen befreit bzw. diese soweit wie möglich gelindert werden, auch wenn ich als Nebenwirkung davon ein früheres Eintreten des Todes in Kauf nehmen muss.“

Eindeutig ist auch folgende beispielhafte Formulierung, die aus Textbausteinen des Bundesjustizministeriums zusammengesetzt ist:

„Wenn ich mich aller Wahrscheinlichkeit nach unabwendbar im unmittelbaren Sterbeprozess befinde, wenn ich mich im Endstadium einer unheilbaren, tödlich verlaufenden Krankheit befinde, selbst wenn der Todeszeitpunkt noch nicht absehbar ist, wünsche ich, dass alle lebenserhaltenden Maßnahmen unterlassen werden. Hunger und Durst sollen auf natürliche Weise gestillt werden, gegebenenfalls mit Hilfe bei der Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme. Ich wünsche fachgerechte Pflege von Mund und Schleimhäuten sowie menschenwürdige Unterbringung, Zuwendung, Körperpflege und das Lindern von Schmerzen, Atemnot, Übelkeit, Angst, Unruhe und anderer belastender Symptome.“

Dieses Beispiel veranschaulicht, wie genau Sie Ihren Willen formulieren müssen. Es macht aber auch deutlich, dass eine Patientenverfügung nie alle möglicherweise eintretenden Situationen abdecken kann. Wer als junger gesunder Mensch eine Patientenverfügung niederschreibt, wird sich naturgemäß allgemein ausdrücken. Wer jedoch schon älter ist und/oder an einer Krankheit leidet, an deren Folgen er voraussichtlich einmal sterben wird, sollte sich auf jeden Fall präziser äußern. Beispiel: Seit Jahren ist eine fortschreitende Nierenerkrankung bekannt, die vermutlich einmal den Einsatz der Dialyse erforderlich machen wird. Hier können und sollten Sie genau festlegen, unter welchen Bedingungen bei Ihnen eine Dialyse begonnen oder unterlassen werden soll. Träger eines implantierbaren Cardioverters/Defibrillators können zum Beispiel verfügen, unter welchen Umständen die Schockfunktion des Geräts abgeschaltet werden soll. So können Sie für sich selbst, aber auch für Ihre Angehörigen und das Pflegepersonal die besonders belastende Situation verhindern, dass das Gerät in der Sterbephase Schocks abgibt.

Tipp: Arzt auf Patientenverfügung ansprechen

Die Beispiele machen deutlich, dass Sie sich vor dem Abfassen einer Patientenverfügung unbedingt von einem Arzt Ihres Vertrauens beraten lassen sollten. Er kann Ihnen die Zusammenhänge erklären und dabei helfen, Ihren Willen medizinisch korrekt und eindeutig zu formulieren. Ein ungelöstes Problem ist allerdings, dass weder die gesetzliche noch die private Krankenversicherung ein ärztliches Honorar für die Beratung beim Abfassen einer Patientenverfügung vorsehen.

Wo Patientenverfügung aufbewahren?

Eine Patientenverfügung bewirkt nichts, wenn im Ernstfall niemand von ihrer Existenz weiß oder sie nicht auffindbar ist. Es ist daher ratsam, mehrere Exemplare der Verfügung auszufertigen und eines davon dem Hausarzt zu übergeben. Wenn Sie eine Vorsorgevollmacht ausgestellt haben, sollte der Bevollmächtigte von Ihrer Patientenverfügung Bescheid wissen und auch ein Exemplar bekommen. Natürlich sollten auch nahe Angehörige über die Existenz und den Aufbewahrungsort Ihrer Patientenverfügung informiert sein.

Seit einigen Jahren gibt es die Möglichkeit, beim Zentralen Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer eine erteilte Vorsorgevollmacht, gegebenenfalls zusammen mit einer Betreuungsverfügung und einer Patientenverfügung, zu registrieren. Wenn Sie selbst den Antrag übermitteln, beträgt die Gebühr dafür derzeit 18,50 Euro, wenn Sie dafür die elektronische Schnittstelle nutzen („online“), verringert sich die Gebühr um 3 Euro. Die zu registrierende Vollmacht muss nicht von einem Notar ausgestellt worden sein. Da die Dokumente selbst nicht in dem Register hinterlegt werden, müssen Sie weiterhin dafür sorgen, dass sie im Ernstfall gefunden werden. Der Vorteil der Registrierung ist, dass das Betreuungsgericht schnell herausfinden kann, ob und wem Sie eine Vollmacht erteilt und ob Sie eine Patientenverfügung oder eine Betreuungsverfügung erstellt haben.

Besonderheiten bei Organspendeausweis beachten

In einer Patientenverfügung sollten Sie auch vermerken, wenn Sie zur Organspende bereit sind bzw. einen Organspendeausweis haben (zur kostenfreien Bestellung bitte auf den Link klicken). Es empfiehlt sich in diesem Fall ein Hinweis, dass ein von Ihnen für bestimmte Situationen eventuell ausgesprochenes Verbot lebensverlängernder Maßnahmen nicht gilt, wenn die Lebensverlängerung – meist handelt es sich um einen Zeitraum von nur wenigen Tagen – nötig ist, um Ihre Organe bis zur Entnahme zu erhalten. Sie bekommen von dieser Lebensverlängerung nichts mit, denn absolute Voraussetzung für eine Organentnahme ist bekanntlich, dass Ihre Hirnfunktionen unwiederbringlich und vollständig erloschen sind. Das Höchstalter für eine Organspende liegt derzeit bei etwa 70 Jahren.

Persönliche Wertvorstellungen ergänzen!

Im Zusammenhang mit Patientenverfügungen wird oft geraten, die Behandlungsanweisungen um Textpassagen zu ergänzen, in denen persönliche Wertvorstellungen, religiöse Anschauungen und die Einstellungen zum eigenen Leben und Sterben formuliert werden. Damit machen Sie zum einen klar, dass Sie sich eingehend mit dem Thema Patientenverfügung beschäftigt haben, zum anderen erleichtern Sie eine Entscheidungsfindung in Situationen, die in Ihrer Patientenverfügung nicht beschrieben werden. Hier müssen die Ärzte nämlich in Abstimmung mit einem von Ihnen bestimmten Bevollmächtigten oder einem vom Betreuungsgericht eingesetzten Betreuer Ihren mutmaßlichen Willen ermitteln.

Wie oft Patientenverfügung aktualisieren?

Die Ansichten zum eigenen Leben und Tod ändern sich im Lauf des Lebens. Es muss daher gewährleistet sein, dass eine Patientenverfügung Ihren aktuellen Willen wiedergibt. Eine regelmäßige, zum Beispiel jährliche Aktualisierung ist zwar nicht vorgeschrieben, wird aber empfohlen. Von Zeit zu Zeit sollte man seine Patientenverfügung durchlesen und einen Vermerk anbringen, etwa in der Form: „Diese Patientenverfügung entspricht meinem aktuellen Willen“, ergänzt um Ort, Datum und vollständige eigenhändige Unterschrift.

Häufiger Irrtum: Verwandte dürfen nicht automatisch für Sie entscheiden

Eine korrekt abgefasste Patientenverfügung bindet Ihre behandelnden Ärzte an Ihren darin formulierten Willen. Doch wer setzt Ihren Willen durch, falls Ihren Anweisungen zuwidergehandelt wird? Entgegen einem weit verbreiteten Irrtum haben Lebens- oder Ehepartner sowie die eigenen Kinder hier nicht automatisch besondere Rechte. Im Zweifelsfall wird das Betreuungsgericht (früher: Vormundschaftsgericht) einen Betreuer (früher: Vormund) für Sie bestellen. Das kann ein naher Angehöriger sein. Aber das Gericht kann auch einen Fremden mit der Wahrnehmung Ihrer Interessen beauftragen. In der Regel ist das dann ein Berufsbetreuer.

Um zu verhindern, dass fremde Menschen für Sie Entscheidungen fällen, haben Sie zwei Möglichkeiten:
 1. Sie legen in einer Betreuungsverfügung fest, wen das Gericht als Betreuer einzusetzen hat, wenn Sie Ihren freien Willen nicht mehr bilden oder äußern können. 2. Sie bestimmen in einer Vorsorgevollmacht selbst, wer Sie in diesem Fall vertreten soll. Ein Unterschied zwischen beiden Regelungen besteht darin, dass bei einer Betreuungsverfügung der von Ihnen gewünschte Betreuer erst dann vom Gericht bestellt wird, wenn es nötig ist. Das kann aber durchaus einige Zeit dauern. Eine Vorsorgevollmacht gilt dagegen sofort oder ab dem darin genau bezeichneten Zeitpunkt.

Eine Vorsorgevollmacht werden Sie natürlich nur einer Person Ihres absoluten Vertrauens ausstellen. Auch hier können Sie Vordrucke oder Textbausteine verwenden, wenn Sie die Urkunde eigenhändig vollständig mit Angabe von Ort und Datum unterschreiben. Bei Formularen, in denen vorformulierte Passagen anzukreuzen sind, müssen Sie besonders genau aufpassen, dass alles eindeutig markiert ist.

Unterschiede bei Vollmachten beachten

Vollmachten können für verschiedene Bereiche gelten. Um die Einhaltung Ihrer Patientenverfügung durchzusetzen, muss die Vollmacht für den Bereich der sogenannten Personensorge, insbesondere zur Gesundheitssorge, ausgestellt sein. Soll der Bevollmächtigte auch Ihre Vermögensangelegenheiten regeln, muss der Bereich der Vermögenssorge eingeschlossen sein.

Der folgende Mustertext ist einem Vordruck des „Fördervereins Palliativstation im Asklepios Westklinikum Hamburg“, Autor Dr. jur. Peter Holtappels, entnommen:

„Vollmacht,
1. mich gerichtlich und außergerichtlich in allen Angelegenheiten vollen Umfanges zu vertreten, in denen eine Vertretung rechtlich zulässig ist.
2. Diese Vollmacht umfasst auch alle Angelegenheiten der Personensorge, insbesondere der Gesundheitssorge. Die Vollmacht gilt insbesondere auch für den Fall, dass ich auf Grund einer körperlichen, geistigen oder seelischen Erkrankung ganz oder teilweise nicht mehr in der Lage bin, meine Angelegenheiten selbst zu besorgen. Ich wünsche in solchem Falle nicht, dass für mich ein mir fremder Betreuer bestellt wird, vielmehr bestimme ich, dass in einem solchen Fall mein(e) mir vertraute(r) Bevollmächtigte(r) mich vertrete. Sie (Er) ist deshalb bevollmächtigt:
- zur Einwilligung in Untersuchungen meines Gesundheitszustandes, in Heilbehandlungen oder ärztliche Eingriffe, insbesondere wenn die begründete Gefahr besteht, dass eine solche Maßnahme zu meinem Tode oder zu einer schweren, langandauernden Beeinträchtigung meiner Gesundheit führt. Er (sie) ist auch bevollmächtigt, solche Einwilligungen zu versagen oder zu widerrufen. Hierzu entbinde ich Ärzte und Pflegepersonen von ihrer Schweigepflicht jedoch nur gegenüber meinem(r) Bevollmächtigten.
- zur Bestimmung meines Aufenthaltes, auch soweit ich in einem Krankenhaus, einem Pflegeheim oder einer sonstigen Einrichtung dauernd oder zeitweise freiheitsentziehend untergebracht werden soll. Sie (Er) ist ferner befugt, in notwendige unterbringungsähnliche Maßnahmen (zum Beispiel das Anbringen von Bettgittern, Bauchgurten oder medikamentöse Ruhigstellung) einzuwilligen.“

Wichtig ist ferner, dass Sie angeben, ob die Vollmacht mit Ihrem Tod erlischt oder darüber hinaus besteht. Wenn Sie ein größeres Vermögen haben, können Sie zusätzlich zur Vorsorgevollmacht eine Kontrollvollmacht ausstellen. Der darin von Ihnen eingesetzte Kontrollbevollmächtigte, zum Beispiel ein Rechtsanwalt, überwacht die Tätigkeit des Bevollmächtigten gemäß den vorher von Ihnen festgelegten Grundsätzen.

Hinweis: Von Banken und Sparkassen wird eine reine Vorsorgevollmacht in der Regel nicht anerkannt, das heißt Sie müssen die vom jeweiligen Geldinstitut vorgeschriebene Konto- und/oder Depotvollmacht erteilen, damit Ihr Bevollmächtigter zum Beispiel Rechnungen für Sie per Überweisung von Ihrem Konto bezahlen kann. Wenn der Bevollmächtigte Grundbucheintragungen vornehmen soll, muss die Vollmacht auf jeden Fall vom Notar erstellt worden sein. Eine notarielle oder anderweitige Beglaubigung der Unterschrift unter der Vollmacht genügt dafür nicht!

Dr. med. Ulrich Scharmer

Autor: Dr. med. Ulrich Scharmer ist Medizinjournalist. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten zählen u. a. die Kardiologie und Palliativmedizin.

Redaktion: ebe

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Bislang 6 Kommentare zu diesem Herzstiftungs-Beitrag

Sammüller aus München (29.12.2019): Vielen Dank für die umfassende Information. Ich werde mich mit meinem Hausarzt beim Verfassen der Patientenverfügung besprechen.

Harald F. aus Artern (29.07.2019): Herzlichen Dank für die umfassenden Informationen, die mit wenig Text vermittelt werden.

Ulrich P. aus Köln (01.06.2019): Als Laie blickt man da nicht so richtig durch. Daher vielen Dank für die Hinweise.

Helga B. aus Braubach (04.04.2018): Vielen Dank für die umfangreichen und hilfreichen Tipps.

Ute C. aus Berlin (25.11.2016): Mein verstorbener Mann hatte keine Patientenverfügung. Ich durfte mit Einverständnis von 4 Neurologen die lebenserhaltenden Geräte abstellen lassen wegen schwersten hypoxischen Hirnschäden und kein menschenwürdiges Leben zu erwarten war. Mit freundlichen Grüßen, Ute C.

Alfred B. aus Bramsche (06.05.2015): Welche Formulierung ist zu wählen, wenn ich ausdrücklich wünsche, dass, wenn die entsprechenden Umstände vorliegen, mein implantierter CRT (DEFI + Schrittmacher) deaktiviert wird, zumindest die Schockabgabe (erst dann ist es aus meiner Sicht ein Peacemaker).

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

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