Diese Infos müssen Sie Ihrem Arzt mitteilen

Wurden Sie schon einmal ohnmächtig?

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Ohnmacht Bewusstlosigkeit
Oft nicht ungefährlich: Sturz bei Ohnmachtsattacken.

Eine kur­ze Bewusstlosigkeit kann nicht nur zu gefährlichen Stür­zen führen, sondern auch ein er­höh­tes Ri­si­ko für einen plötz­li­chen Herztod an­zei­gen. Ohnmachtsattacken soll­ten da­her gewissenhaft ab­ge­klärt wer­den, was aber vo­r­aus­setzt, dass Sie Ih­rer Ärz­tin oder Ih­rem Arzt die rich­ti­gen In­fos nen­nen (siehe Checkliste am Ende dieses Beitrags).

Unbedingt erwähnen sollten Sie bei der Abklärung einer Ohnmachtsattacke z. B., ob Sie kurz vor der Bewusstlosigkeit Hinweise für Herzrhythmusstörungen gespürt haben wie etwa Herzstolpern, Herzklopfen, Herzrasen oder auch einen deutlich langsameren Puls als sonst. Denn Ohnmachtsattacken, die auf Herzerkrankungen wie etwa Rhythmusstörungen zurückgehen, bedeuten oft ein stark erhöhtes Risiko für einen plötzlichen Herztod, was auf jeden Fall abgeklärt werden sollte.

Trat die Bewusstlosigkeit beim Sport auf?

Ein ebenfalls wichtiger Hinweis auf herzbedingte Bewusstlosigkeiten sind Ohnmachtsattacken, die unter körperlicher Anstrengung auftreten wie etwa beim Treppensteigen, Bergauflaufen oder Sporttreiben. Falls das bei Ihnen der Fall war, sollten Sie sicherstellen, dass dieser Umstand im Gespräch mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt auf keinen Fall untergeht.

Bewusstlosigkeit mit einfachem Handgriff verhindern

Unbedingt mitteilen sollten Sie auch, ob die Ohnmacht schlagartig aus dem Nichts heraus aufgetreten ist oder ob sich Vorboten wahrnehmen ließen wie z. B. Übelkeit, Schwitzen, Schwindel, Benommenheit, Schwächegefühl, Unwohlsein oder verschwommenes Sehen. Denn bei Ohnmachtsformen, die sich langsam mit Vorboten ankündigen, kann Ihnen Ihre Ärztin oder Ihr Arzt einen einfachen Handgriff zeigen, mit dem Sie in Zukunft eine sich anbahnende Ohnmachtsattacke oft auf einfache Weise verhindern können.

Auch unangenehme Infos nennen

In manchen Fällen mag einem die Situation, in der die Bewusstlosigkeit aufgetreten ist, vielleicht peinlich oder anderweitig unangenehm sein z. B. wenn die Ohnmachtsattacke bei einem heftigen Streit, beim Wasserlassen, bei sexueller Aktivität, beim Anblick einer Spinne oder als enthusiastischer Fan auf einem Popkonzert erfolgte. Doch auch in solchen Fällen sollten Sie die Situation unbedingt korrekt wiedergeben, da sich daraus wichtige Hinweise zur jeweiligen Ursache ergeben und andernfalls die Gefahr besteht, dass eine falsche Diagnose gestellt wird.

Nehmen Sie Medikamente ein?

Falls Sie Medikamente einnehmen, sollten Sie eine Zusammenstellung anfertigen, welche Wirkstoffe Sie in welcher Dosierung in den Tagen vor der Ohnmacht eingenommen haben. Besonders wichtig kann dies z. B. bei Bewusstlosigkeiten sein, die beim Aufstehen aus dem Liegen oder Sitzen stattgefunden haben, da in solchen Fällen häufig zu stark wirkende Blutdruck-Medikamente eine Rolle spielen. Ihre Ärztin oder Ihr Arzt wird sich dabei allerdings nicht nur die Dosierungen der Blutdruck-Medikamente anschauen, sondern auch gezielt auf Wirkstoffe achten, die zu Wechselwirkungen mit Blutdruck-Medikamenten neigen und möglicherweise deren Effekt verstärkt haben. Aus diesem Grund sollten Sie unbedingt alle Medikamente notieren inkl. der Medikamente, die Sie sich evtl. rezeptfrei in der Apotheke besorgt haben.

Empfehlung: Welche Punkte man seiner Ärztin oder seinem Arzt nach einer Bewusstlosigkeit unbedingt nennen muss, damit keine falsche Diagnose gestellt wird und die Ohnmachtsattacke in der Sprechstunde in vertretbarer Zeit abgeklärt werden kann, haben Experten der Deutschen Herzstiftung in einer umfangreichen Checkliste zusammengestellt. Die Checkliste können Sie sich als Mitglied ➞ hier kostenfrei herunterladen:


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Ratgeber HerzrhythmusstörungenTipp: Worauf kommt es bei Herzrhythmusstörungen an? Umfangreiche Informationen dazu gibt der abgebildete 144-seitige Sonderband, den die Herzstiftung allen Menschen mit Rhythmusstörungen emp­fiehlt. Als Mitglied können Sie sich den Band ➞ hier kostenfrei herunterladen.


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Prof. Dr. med. Wolfgang von Scheidt

Wissenschaftliche Beratung: Prof. Dr. med. Wolfgang von Scheidt, Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Herzstiftung und Chefarzt der I. Medizinischen Klinik (Kardiologie, Pneumologie, Internistische Intensivmedizin, Endokrinologie) am Klinikum Augsburg. Zu den klinisch-wissenschaftlichen Schwerpunkten des Kardiologen zählt u. a. die Behandlung von Menschen mit Herzinsuffizienz, Myokardinfarkt, Herzklappen-Erkrankungen und Synkopen.

(Redaktion: Dr. med. Karl Eberius)

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Bislang 26 Kommentare zu diesem Herzstiftungs-Beitrag

Bärbel M. aus Bad Mergentheim (17.06.2018): Ich hatte vor 2 Tagen eine sehr heftige Schwindel-Attacke. Alles hat sich sehr stark gedreht, im Liegen noch stärker als im Stehen und Sitzen, so dass ich Angst hatte, einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt zu erleiden. Ich bin weiblich, 71 Jahre.

O. H. aus Dresden (16.06.2018): Guter Beitrag. Ich denke gerade ältere Menschen sind eher mal betroffen und besser vorbereitet, auch wenn bisher keine Bewusstlosigkeit aufgetreten ist.

I. S. aus Hardegsen (11.06.2018): Aufgrund eines starken Krampfes zwischen den Schulterblättern (beim Schuhe ausziehen) wurde mir zunächst übel, heiß und schwindelig. Nach dem Zurücklehnen wurde ich ohnmächtig und wachte auf, als mein Mann mich hinstellen wollte. Wie lange ich ohnmächtig war, weiß ich nicht. Weder im Krankenhaus, wo ich 4 Tage lag, noch später beim Kardiologen wurde der Grund herausgefunden, und von einem Handgriff, um die Ohnmacht zu verhindern, habe ich noch nichts gehört. Ich hatte eine Herzklappen-Rekonstruktion (Leipzig) und leide unter einer Herzinsuffizienz und Vorhofflimmern. Aufgrund des Vorfalles habe ich meinen Sport aufgegeben, aus Angst vor einem weiteren Krampf an der Stelle und einer Ohnmacht. Ich fühle mich nicht ernst genommen. Ich freue mich über die Info und werde beim Arzt nachfragen.

Werner K. aus Schwelm (10.06.2018): Habe mich in Begleitung sportlich übernommen, war für 5 Sekunden ohnmächtig, danach nie wieder. Vor mir wurde die grüne Wiese wie Wasser. Habe seit 1 Jahr keine Schwierigkeiten mehr.

Manfred L. aus Hagen/Westf. (10.06.2018): Weil ich gelegentlich davon betroffen bin, seit Dezember 2008 aber einen Defi habe. Seitdem hat dieser ca.10 - 12 Mal ausgelöst

Bettina aus Gronau Westfalen (08.06.2018): Hallo, ich habe KHK. 2016 trug ich eine Defi-Weste, ich hatte Besuch zum Kaffee, und uhrplötzlich überkam mich Schwindel und ich wurde für mehrere Minuten ohnmächtig. Dabei verlor ich die komplette Kontrolle, und ließ alles laufen …, wovon ich selber nichts merkte. Bis zum heutigen Tage wurde das nicht abgeklärt. Auch Schwindel begleitet mich täglich.

Harald T. aus Oberalba (08.06.2018): Am 7.6.2015 wurde ich ohnmächtig, Grund war ein Herzinfarkt. Ich hatte vorher keinerlei Anzeichen verspürt, Ersthelfer haben mich solange reanimiert, bis nach ca .8 Minuten Rettungssanitäter eintrafen, die mich dann übernommen haben. Die Rettungskette aus Ersthelfer-Rettungssanitäter-Notarzt-Rettungshubschrauber hat hervorragend funktioniert, so dass ich am Abend desselben Tages im HKZ Rotenburg notoperiert wurde. Alle Beteiligte haben hervorragende Arbeit geleistet. Hervorheben möchte ich die Arbeit der Ersthelfer, deren Einsatz mir wahrscheinlich das Leben gerettet, zumindestens mich vor schweren körperlichen Schäden bewahrt hat. Aufgewacht bin ich nach 2 Tagen, nach 5 Tagen Intensivstation und 6 Tagen normaler Behandlung konnte ich das HKZ bei guter Gesundheit verlassen. Mir geht es immer noch gut, ich lebe bewusst, treibe Sport, achte auf mich.

Petra K. aus Duisburg (08.06.2018): Ohnmachtsanfälle mit Sturz, ohne vorangegangenen Schwindel, bis jetzt glimpflich ohne Verletzungen, seit mehreren Jahren ein bis zweimal nur im Sommer, führe ich darauf zurück, dass ich bei großer Hitze viel zu wenig Wasser getrunken habe. Meine kardiologische Vorgeschichte: Herzmuskelentzündung im Jugendalter, schwankender Blutdruck seit den Wechseljahren.

Karin M. aus Leverkusen (08.06.2018): Ich habe schon als Vorschulkind unter Ohnmachtsanfällen gelitten. Z.B. beim Zuhören von Krankheitsbeschreibungen. Leider wurde im oberen Text zwar ein Handgriff zur Vermeidung einer Ohnmacht beschrieben, aber nicht erklärt. Ich möchte aber davon mehr erfahren. Ohnmachtsanfälle begleiten mich jetzt 70 Jahren. Sie waren nie ohne Anlass. Ich habe gelernt, damit umzugehen. Sagen möchte ich noch, dass ich kein Blutdruckmedikament nehme.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Waltraud K. aus Mühlhausen (08.06.2018): Da ich schwer herzkrank bin, ist mein Blutdruck sehr niedrig eingestellt auf durchschnittlich 113/60/60. Nachts senkt sich die HF schon mal auf 45-47 ab. Bisher wurde mir einmal schwindelig, was ich aber auf eine zu schnelle, spontane Bewegung zurückführe. Dem Arzt habe ich die Situation erklärt. Ich trage einen Defibrillitor für den Notfall. Ich hoffe, er hilft mir auch mal in solch einer Situation, wenn sie auftreten sollte. Bisher hatte ich aber keine weiteren Vorfälle. Ich finde es immer wieder gut, solche Beiträge zu lesen, denn sie frischen immer wieder auf bzw. geben Informationen, was man zu beachten hat und wie man handeln sollte. DANKE!

Holger W. aus Hamburg (08.06.2018): Ich finde, dass man deutlich mehr schreiben sollte zur Herzkreislauf-Belastung durch Hitze Einwirkung. Mir geht es regelmäßig so, dass bei über 30 Grad und zu wenig Wasser die Ohnmachtsneigung stark zunimmt.

Albert M. aus Berlin (07.06.2018): Es ist auch interessant zu lesen, was Prof. Richard Sutton in seiner bahnbrechenden Forschung zum Phänomen der kardialen Synkope alles herausgefunden hat. Mir sagte er, gemessen an der Zahl der Betroffen, die aufgrund der Synkope unkontrolliert mit dem Schädel aufschlagen und an der cranialem Verletzung sterben, sei die Zahl derer, die an der der Ohnmacht zugrunde liegenden Herzerkrankung mittelfristig versterben, eine eher geringe Zahl. Sutton hat übrigens ein eigens für dieses Phänomen entwickeltes Implantierbares Frühwarnsystem entwickelt, Einzelheiten habe ich vergessen, kann man aber nachlesen.

Ernst D. aus Zell am Moos/Österreich (07.06.2018): Vor ein paar Tagen wurde mir im Bad vor dem Zähneputzen am Abend schwindlig. Ich konnte mich nicht auf den Beinen halten, auch das Halten am Waschbecken konnte den Sturz nicht aufhalten. Ich schaffte es aber, außer einer Rippenprellung, Verletzungen zu vermeiden, da ich nicht das Bewusstsein verlor. Vor 1,5 Jahren stürzte ich schon einmal im Bad und brach mir das Nasenbein, damals ohne Bewusstsein. Ich habe ständig einen sehr niedrigen Blutdruck. Insofern interessiert mich die Checkliste sehr.

Erwin M. aus Rödinghausen (07.06.2018): Ich habe nach zwei Ohnmachtsanfällen einen Herzschrittmacher implantiert bekommen.

Hans-Peter A. aus Cremlingen (07.06.2018): Es ist m.E. besonders wichtig, eine Ohnmacht im Zusammenhang mit Herzrhythmusstörungen abklären zu lassen (Herzkammerflimmern!).

Ludwig M. aus Wächtersbach (07.06.2018): Ich habe schon mehrmals Synkopen (Ohnmachtsanfälle) gehabt und bis heute kann mir kein Arzt genau sagen, was die Ursache ist. Bin an COPD erkrankt und habe Herzklappenfehler. Ich merke aber, wann sie kommen wollen und verhalte mich entsprechend. Meistens kann ich den plötzlichen Sturz verhindern. Ich wüsste gerne die Ursache.

Rosemarie G. aus Sprakensehl (30.05.2018): Mir war vor kurzem schwindelig und dachte, ich kippe gleich um. Hatte große Atemnot. Nach einer Lungenspiegelung stellte man fest, dass ich chronische Bronchitis habe.

E. aus Mühltroff (28.05.2018): Sehr hilfreich, macht weiter so.

Ulrich aus Vechta (27.05.2018): Danke für die Info und Hinweise. Wirklich informativ. Fragen, die ich mir so noch nie gestellt habe.

Heinke K. aus Bochum (26.05.2018): Dieser Artikel ist wirklich sehr nötig und wichtig. Es wird noch viel zu wenig auf solche Ohnmachten hingewiesen, geschweige denn gründlichst nachgefragt im Patientengespräch. Um 2 Untersuchungen kommt ein solcher Patient nicht herum: 1.) Die gründliche kardiologische Untersuchung und Befragung und die neurologische Untersuchung. Prima, Ihr Artikel!! Dann passieren vielleicht auch nicht mehr so viele Autounfälle ungeklärter Ursache.

Susanne L. aus Hannover (26.05.2018): Sehr interessante Informationen. Zum Glück habe ich noch keine Bewußtlosigkeit erleben müssen, aber gut zu wissen, was dann für den Hausarzt wichtig ist.

Kendra M. N. aus Ganderkesee (26.05.2018): Sehr guter hilfreicher Artikel.

Else K. aus Raunheim (25.05.2018): Ihre Info zu diesem Thema ist sehr hilfreich.

Klaus E. aus Wittingen (25.05.2018): Ich hatte das Problem noch nicht, aber es ist nicht schlecht zu wissen, worauf man achten soll, um dem Arzt die richtigen Informationen zu geben.

Michael u. Gaby F. aus Dortmund (25.05.2018): Jeder Betroffene weiß nun, was er seinem Arzt mitteilen muss. Für uns war der Artikel sehr hilfreich.

Alfred H. aus Maintal (25.05.2018): Ich habe noch keine Ohnmacht oder Bewusstlosigkeit mitgemacht. Finde die Information zu diesem Thema sehr hilfreich.

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