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Kaltenbach-Doktorandenstipendium der Deutschen Herzstiftung e.V.

Stipendien zur Förderung junger Ärzte

Gruppe von jungen Medizin-Studenten
nd3000 - stock.adobe.com

Die Deutsche Herzstiftung e. V. vergibt Jahresstipendien an medizinische Doktoranden für klinische Forschung auf dem Gebiet der Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Das Stipendium dient qualifizierten Studierenden sich auf ihre wissenschaftliche Arbeit zu konzentrieren. Erfahren Sie mehr zum Kaltenbach-Doktorandenstipendium der Herzstiftung.

Alles zum Kaltenbach-Doktorandenstipendium:

Die Herzstiftung vergibt Jahresstipendien an medizinische Doktoranden für klinische Forschung auf dem Gebiet der Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Qualifizierte Studierende mit Unterschrift des Doktoranden sowie einem Empfehlungsschreiben des Betreuers.

Die Förderung durch das Kaltenbach-Doktorandenstipendium beträgt 500 Euro pro Monat.

Die Laufzeit des Stipendiums beläuft sich auf ein Jahr.

Nach Beendigung der Dissertation gibt es auf Wunsch eine Urkunde. 

Anträge mit Angabe des Themas und einer konzisen Kurzbeschreibung des Promotionsvorhabens sind mit Unterschrift des Doktoranden sowie einem Empfehlungsschreiben des Betreuers an die

Deutsche Stiftung für Herzforschung
Bockenheimer Landstr. 94-96
60323 Frankfurt am Main
 
 

zu richten. Ein Lebenslauf in Kurzfassung – unter Angabe der Abiturnote und einer evtl. Erfahrung im Beruf (Art und Dauer) und in wissenschaftlicher Arbeit – sowie das Zeugnis des ersten medizinischen Staatsexamens (in Kopie) sind ebenfalls beizufügen. Eine Förderung durch eine Studienstiftung ist nachzuweisen und förderlich für die Bewerbung. Darüber hinaus sollte der Doktorand in der Bewerbung seine Gründe für die Promotion angeben und der Herzstiftung mitteilen, ob für die Dissertation ein Freisemester geplant ist und er soziales Engagement außerhalb von Schule und Studium vorweisen kann.  

Hier können Sie die Richtlinien für die Vergabe der Kaltenbach-Doktorandenstipendien der Herzstiftung einsehen.

Richtlinien

Sie haben Fragen zum Kaltenbach-Doktorandenstipendium? Gerne beraten wir Sie.

Ansprechpartnerin

Valerie Popp

Ansprechpartnerin

Christine Koch

Stipendiaten des Kaltenbach-Doktorandenstipendium

Anne Eberhard Klinikum rechts der Isar, Technische Universität München, Klinik und Poliklinik für vaskuläre und Endovaskuläre Chirurgie

Lennart Kreutz Universität Würzburg, Physiologisches Institut

Moritz Michael Schweins Universität Rostock, Klinik und Poliklinik für Herzchirurgie

Lea Weil Universitäts-Herzzentrum Freiburg Bad Krozingen, Klinik für Kardiologie und Angiologie I

Timm Zahn Universitäts-Herzzentrum Freiburg, Klinik für Kardiologie und Angiologie I

Marilena Antoniou Universitätsklinikum Heidelberg, Innere Medizin III, AG Experimentelle Psychokardiologie

Ann-Sophie Boucher Universitätsklinikum Bonn, Medizinische Klinik und Poliklinik II, Kardiologie, Pneumologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin

Vincent Ehreiser Klinikum der Universität München, Medizinische Klinik und Poliklinik I

Lukas Jakob Eich Universitätsklinikum Bonn, Medizinische Klinik II, Kardiologie, Pneumologie, Angiologie

Judith Gronwald Universitätsmedizin Göttingen, Institut für Pharmakologie und Toxikologie

Danilo Hackner Klinik für Angeborene Herzfehler und Kinderkardiologie, Deutsches Herzzentrum München

Vincent Hauser Universitätsklinikum Erlangen, Kinder- und Jugendklinik

Alina Lisann Jahnel Universitätsklinikum Bonn, Medizinische Klinik und Poliklinik II

Lorenz Karnbrock Universitäts Herzzentrum Freiburg Bad Krozingen, Klinik für Kardiologie und Angiologie I

David Lennermann Universitätsklinikum Heidelberg, Abteilung molekulare Kardiologie und Epigenetik

Matthias Lohmar CharitéCentrum für Herz-, Kreislauf- und Gefäßmedizin, Klinik für Kardiologie, Berlin

Eva Katharina Messer Herzzentrum Leipzig GmbH, Klinik für Herzchirurgie

Sebastian Porth Herzzentrum Dresden, Universitätsklinik, Technische Universität Dresden, Klinik für Innere Medizin & Kardiologie

Linh Nhat Phung Charité Campus Mitte, Medizinische Klinik und Poliklinik, Schwerpunkt Kardiologie, Angiologie, Pneumologie

Johanna Sophia Elisabeth Rausch Technische Universität Dresden, Institut für Pharmakologie und Toxikologie, Medizinische Fakultät

Jan Peter Reinhardt Universitätsklinikum Münster, Institut für Pharmakologie und Toxikologie

Luise Röhrich Deutsches Herzzentrum Berlin

Benedikt Schaller Universitätsklinikum Ulm, Zentrum für Innere Medizin, Klinik für Innere Medizin II

Joel Schmidt Universitätsklinikum Bonn, Sektion Elektrophysiologie

Deborah Siry Innere Medizin III, Medizinische Klinik der Universitätsklinik Heidelberg

Yannick Teumer Universitätsklinikum Ulm, Klinik für Innere Medizin II

Arne Thiele DZHK, Deutsches Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung e.V., Institut für Pharmakologie, Center for Cardiovascular Research

Petros Tirilomis Universitätsklinikum Regensburg, Klinik und Poliklinik für innere Medizin II

Setare Torkieh Universitätsmedizin Göttingen, Klinik für Kardiologie und Pneumologie, Heart Research Center - AG Hasenfuß

Maximilian Wunsch Universitätsklinikum Heidelberg, Medizinische Klinik, Abteilung Innere Medizin III

Elina Avraamidou Universitätsklinikum Bonn, Medizinische Klinik und Poliklinik II

Jonathan Bennewitz Universitätsmedizin Greifswald, Institut für Physiologie

Hans Ebbinghaus Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum, Klinik für Thorax- und Kardiovaskularchirurgie

Anna Sophie Franz Universitätsklinikum Bonn, Medizinische Klinik und Poliklinik II

Daniel Frühwald Universitätsklinikum Bonn, Medizinische Klinik und Poliklinik II

Peter Maximilian Full Deutsches Krebsforschungszentrum, Medizinische Bildverarbeitung E230, Heidelberg

Chiara Gaal Universitätsklinikum Würzburg, Medizinische Klinik und Poliklinik I

Johannes Knobel Universitätsklinikum Heidelberg, Medizinische Klinik, Abteilung Innere Medizin III

Deniz Köse Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Institut für Experimentelle Pharmakologie und Toxikologie

Sophia Caroline Schulze Lammers Universitätsklinikum Münster, Institut für Genetik von Herzerkrankungen

Anna Lenart Universitätsklinikum Bonn, Medizinische Klinik und Poliklinik

Malte Lippert Institut für experimentelle Biomedizin, Lehrstuhl II an der Universität Würzburg

Katharina Mörschel Charité, Universitätsmedizin Berlin, Institut für Public Health

Jan Pennig Universitäts-Herzzentrum Freiburg Bad Krozingen, Klinik für Kardiologie und Angiologie I

Susann Quickert Technische Universität Dresden, Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus, Institut für Pharmakologie und Toxikologie

Golbarg Samarbakhsh LMU Klinikum der Universität München, Medizinische Klinik und Poliklinik I

Clara Sandmann Heidelberg University Hospital, Internal Medicine III

Philipp Scherrer Universitäts-Herzzentrum Freiburg Bad Krozingen, Klinik für Kardiologie und Angiologie I

Angela Schneider Universitätsklinikum Bonn, Medizinische Klinik und Poliklinik II

Alexander Schulz CharitéCentrum für Herz-, Kreislauf- und Gefäßchirurgie, Campus Virchow-Klinikum Berlin

Christiane Schweizer Universitätsklinikum Ulm, Klinik für Innere Medizin II

Michael Josef Winkler Deutsches Herzzentrum München, Klinik für Herz- und Kreislauferkrankungen

 

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