Herzstiftungs-Sprechstunde

Blutdruck: „Was tun, wenn die Werte morgens manchmal zu hoch sind?“

Redaktion: Dr. med. Karl Eberius | Bislang ➞ 33 Kommentare  

Blutdruck morgens hoch
Vorbildlich: Morgendliches Blutdruck-Messen vor dem Frühstück.

Ihr Blutdruck ist über den Tag eigentlich gut eingestellt. Lediglich am Morgen fallen Ihnen immer mal wieder erhöhte Werte auf. Wichtig ist es in solchen Fällen, die Medikamente nicht einfach nach Gefühl zu ändern, wie die folgende Sprechstunden-Antwort betont. Vielmehr sollte eine kontinuierliche Messung Ihrer Werte im Tages- und Nachtverlauf erfolgen, was mit einer sogenannten Langzeitblutdruckmessung unkompliziert möglich ist und wonach Sie in der Arzt-Praxis ohne Weiteres fragen können.

Die Sprechstunden-Frage: Mein Mann erhielt vor acht Monaten drei Stents. Seither misst er täglich den Blutdruck, jeweils morgens um 6:30 Uhr. Dabei ergeben sich folgende Werte: systolisch zwischen 130 und 150 mmHg, diastolisch zwischen 88 und 98, Puls zwischen 56 und 64. Bei einer Messung etwa zwei Stunden später sinken die Werte auf 130/80. An Medikamenten erhält er früh Metoprolol (23,75 mg), ASS 100 und Ticagrelor (90 mg), abends Simvastatin und Ticagrelor (je 90 mg) und vor der Bettruhe Ramipril (2,5 mg). Ist der manchmal doch hohe Druck am Morgen unbedenklich? Sollte man die Medikation besser ändern? (Martha E., Kassel)

Die Experten-Antwort:

Prof. Dr. med. Gerd Bönner
Prof. Dr. med. Gerd Bönner, Mit­glied im Wis­sen­schaft­li­chen Bei­rat der Herz­stif­tung.

Sie fragen, ob für Ihren Mann die Medikation zur Behandlung eines erhöhten Blutdruckes ausreicht, weil die Werte morgens manchmal über dem Therapieziel liegen:

Wichtig zu wissen ist, dass es sich bei den eingenommenen Medikamenten nur bei Metoprolol und Ramipril um blutdrucksenkende Wirkstoffe handelt. Allerdings senken sie den Blutdruck in den genannten Dosierungen nur mäßig – somit könnte eine Verstärkung der Behandlung bezogen auf den Blutdruck durchaus sinnvoll sein.

Langzeitblutdruckmessung als wertvolle Hilfe

Bevor man die Medikation ändert, sollte aber eine Langzeitblutdruckmessung erfolgen, die den Gesamtverlauf des Blutdrucks sowohl am Tag als auch in der Nacht über volle 24 Stunden wiedergibt und worauf Ihr Mann seine Ärztin oder seinen Arzt problemlos ansprechen kann. Man bekommt dann ein kleines Gerät mit nach Hause, das den Blutdruck automatisch z. B. alle 15 oder 30 Minuten misst.

Anhand einer solchen Langzeitblutdruckmessung lässt sich schließlich sehr gut sagen, ob nur eine Dosis-Erhöhung der Medikamente zu empfehlen ist oder z. B. eine weitere Medikamenten-Einnahme am Abend erfolgen sollte, damit sich am nächsten Morgen niedrigere Werte einstellen: Ohne eine Langzeitblutdruckmessung ist dazu keine verlässliche Aussage möglich.

Blutdruck wie tief senken?

Nach den neuen Leitlinien der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie sollte sich der Blutdruck bei Ihrem Mann, wenn er über 65 Jahre alt ist, in einem Bereich von systolisch 140 bis 130 mmHg bewegen und diastolisch 80 bis 70 mmHg. Liegt das Alter Ihres Mannes dagegen noch unter 65 Jahren, ist ein Zielblutdruck systolisch zwischen 130 und 120 mmHg anzustreben. Zu beachten ist, dass es sich bei diesen Werten um diejenigen Grenzen handelt, die für die Blutdruckmessung in der Arztpraxis gelten. Gegenüber den selbst gemessenen Werten zu Hause kann ein großer Unterschied bestehen, denn die Werte zu Hause können oft durch das entspannte Umfeld niedriger liegen als in der Arztpraxis. Die Voraussetzung ist zudem, dass diese niedrigen Werte auch tatsächlich vertragen werden und Ihrem Mann dann z. B. nicht ständig schwarz vor Augen wird.

Meine Empfehlung: Wenn bei Ihnen wie in diesem Fall die morgendlichen Blutdruck-Werte zu hoch sind, dann sprechen Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt auf eine Langzeitblutdruckmessung an. Dies ist oft eine große Hilfe und erlaubt eine medizinisch fundierte Blutdruck-Einstellung.

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Die Sprechstunden-Frage hat beantwortet: Prof. Dr. med. Gerd Bönner (Universität Freiburg), Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Herzstiftung.

Redaktion: Dr. med. Karl Eberius

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Bislang 33 Kommentare  

Ursula M. aus Mandelbachtal (05.09.2019): Was ist jetzt mit dem erhöhten Blutdruck morgens? Dass der Hausarzt auch keine Antwort weiß und nur die Medikamente erhöhen will (mit bekannten Nebenwirkungen) nach der Langzeitblutdruckmessung, hilft ja nicht wirklich weiter. Warum kann der Blutdruck morgens so hoch sein (155/90) wenn er tagsüber zeitweilig unter 110/ 65 fällt?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Willi F. aus Schweiz (03.09.2019): Das ist ja keine Antwort auf die Frage. "Fragen Sie Ihren Arzt"

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R. aus Erlangen (15.08.2019): Meine Blutdruckwerte sind morgens zwischen 120-140, der systolische Wert zwischen 80-100, der diastolische Wert zwischen 66-78, Puls zwischen 62-71. Damit kann ich sehr gut leben.

Anette aus Leverkusen (30.07.2019): Bestärkt mich in der Annahme, dass meine Ärztin meinen Blutdruck zu niedrig einstellt. Mir ist ständig schwindlig und ich bin seit der Umstellung ausgesprochen träge geworden.

Franz Bernhard I. aus Horb (25.07.2019): Ich bin selber Herzpatient, nach OP am offenen Herzen 2018 und Diabetiker seit 2005, Diabetes 2 und habe diese Differenzen auch immer wieder.Nur keinen Stress machen, das beruhigt sich wieder. Viel Frühgymnastik im Bett machen, Übungen aus der Reha machen,Ergotherapie und Wassergymnastik usw.

Reinhard S. aus Uelzen (24.07.2019): Solche Beispiele zeigen immer wieder, dass Aufklärungsbedarf besteht. Seit meinem schweren Herzinfarkt Ende 2010 nehme ich am DMP-Programm teil. Jährlich kommt ein Herzecho beim Kardiologen dazu. Beides, eine optimal eingestellte Medikamentation und die ständige Auseinandersetzung mit den Risikofaktoren geben mir auch für die Zukunft viel Vertrauen und Sicherheit.

Hilmar P. aus Frankfurt (24.07.2019): Mein diastolischer Wert ist meistens sehr niedrig, von 58-65 morgens, mittags und abends.Der systolische Wert liegt im normal Bereich und geht manchmal auch bis 130. Treibe Sport 2-3 mal im Fitness Studio und 1-2 mal Golfen, 18 Loch.Bin 79 und werde im August schon leider 80.

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Dietmar H. aus Weilburg (23.07.2019): Danke für die umfangreiche und kompetente Beratung. Es ergibt sich daraus Sicherheit und Handlungsbedarf. Bin 77 und hatte bei einem Blutdruck von 145/87/60 schon Bedenken.

Wolfgang Z. aus Adelsheim (22.07.2019): Sehr schön und gut, dass es diese Stiftung gibt!

Andrea S. aus Berlin (22.07.2019): Habe zur Zeit auch Bluthochdruck und fand den Artikel daher sehr interessant.

Alexa W. aus Dresden (12.07.2019): Mir war bis eben neu, dass bei über 65 Jahren der Blutdruck 140/80 sein darf, mein Arzt wollte immer auf 120/80 senken.

Edgar F. aus Jork (08.07.2019): Mein Blutdruck ist morgens auch immer zu hoch. Habe 4 Stents. Medikamente: Clopidogrel 75, Metoprolol 47,5 mg, (neu)-Amlopidin 5 mg. Habe immer wieder Schmerzen in der Herzgegend, aber nicht bei Belastung. Nun hat der Arzt zusätzlich Ranexa 375 mg verordnet. Im Beipackzettel steht aber Nieren- u. Leberbelastung. Möchte eigentlich darauf verzichten. Was soll ich tun? Brauche Ihren Rat.

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Leo aus Hamburg (04.07.2019): Da mein Blutdruck in letzter Zeit morgens von 120 auf 140 angestiegen ist, dachte ich, es wäre einfach, wenn man die Blutdrucktabletten statt morgens auch zusätzlich abends einnimmt, hatte aber kein Erfolg. Werde Ihren Rat befolgen.

l. Wieprecht aus Dortmund (27.06.2019): In solchem Zustand hat mir mein Arzt empfohlen, die Tablette im Bett zu nehmen und 10 Min. zu warten. Erst dann aufstehen.

Ohne Namen (26.06.2019): Wohltuend sachlich und informativ.

Herbert B. aus Siegen (25.06.2019): Bei mir ist es auch so: Morgens 145 bis 155 systolisch. Nach dem Frühhstück und Gymnastik 105 bis 120 systolisch. Dadurch allerdings häufig Schwindel und Schlappheit. Ich bin 86 Jahre alt und ansonsten fit und beweglich. Mache intensiv Yoga und Ausdauertraining.

Willems M-Th. aus Leutesdorf (23.06.2019): Habe auch morgens einen Blutdruck zwischen 140/93/65. Bei der Langzeit Blutdruckmessung sagte der Kadiologe der Durchnitt wäre in Ordnung.

Ohne Namen (23.06.2019): Wenn ich 10 Minuten warte, ist der Blutdruck nach dem Aufstehen wieder niedrig.

Edelgard v.D. aus Burg (23.06.2019): Auch mein Blutdruck ist hoch am Morgen; nach 5 Minuten aber fast normal. Tabletten soll ich nur nehmen, wenn der B-Druck über 150 mmHg liegt. Ich verzichte zurzeit darauf u. versuche es mit Ernährung (Blaubeeren z.B.) sowie Wasseranwendungen u. viel Bewegung. Es geht mir immer besser. Eine Auswertung der 24 Std.-EKG-Messung erfolgt erst in ca. 4 Wochen. Der Termin beim Kardiologen ist noch lange hin. Mein Vertrauen ist begrenzt, da ich gern in der akuten Phase meiner Probleme Herzhämmern,Schwindel etwas ärztliche Hilfe erfahren wollte u.zwar unverzüglich genaue Informationen über meinen gesundheitlichen Allgemeinzustand. Ich gehe ansonsten nie zum Arzt, außer zur Grippeschutzimpfung und habe das Gefühl, mit 75 Jahren nicht mehr allzu wichtig genommen zu werden.Welche Naturheilmittel bzw. -verfahren sind zu empfehlen? Stimmen die Forschungen zu der Einnahme von 150 Gramm Heidelbeeren?

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Martin aus Pokrent (23.06.2019): Ich habe das gleiche Problem, werde meinen Hausarzt wegen eines Langzeit EKG ansprechen.

Hans-Bernd aus Rees (23.06.2019): Es handelt sich um eine ausführliche und gute Antwort.

Lennart aus Süd Afrika (21.06.2019): Gibt es ein Standardverfahren für die Ruhepause vor einer BD Messung? Bei mir schwanken die systolischen Werte mit 20 mmHg.

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Erika S. aus Gotha (21.06.2019): Mein Blutdruck sinkt tageweise auf systolisch 90 und diastolisch unter 60 ab. An anderen Tagen steigt er systolisch bis auf 170. Ich nehme Lisinopril 2.5 mg morgens und abends und bei Bedarf" auf ärztlichen Rat Amlopidin 5 mg. Ist diese Kombination gut?

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Manfred O. (20.06.2019): Ich bin genau von diesem Problem betroffen. Die Erläuterungen sind hilfreich.

Horst M. aus Lahntal (20.06.2019): Habe Bypässe, Stents, Herzklappe und Schrittmacher, bin vom UKGM und Kardiologe gut eingestellt. Gehe Schwimmen 1000 m, radeln 25 km und wandern 5km, bin 81 Jahre und fühle mich gut.

Bernd T. aus Kronach (20.06.2019): Ja, aber... Ich nehme bisher morgens nach dem Frühstück 25 mg Valsartan. Gelegentlich spüre ich beim Aufstehen, dass der Blutdruck nicht OK ist. Die Messungen zeigen dann zwischen 140 -150/ 80 an. Für mich stellt sich die Frage, ob es dann sinnvoll ist ,abends noch mal eine 1/2 Tablette Valsartan (25 mg ) zu nehmen, damit der Blutdruck die Nacht über stabil niedrig bleibt?

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Sabine H. aus Bischofswiesen (20.06.2019): Danke für immer wieder gute und hilfreiche Empfehlungen. Auch die Beispiele sind immer aus dem alltäglichen Leben und gut nachvollziehbar.

Udo B. aus Warstein (20.06.2019): Wie immer handelt es sich um wertvolle Informationen der Herzstiftung.

Christa U. aus Mannheim (20.06.2019): Habe seit 2002 einen Herzschrittmacher, alles soweit ok seit meiner Rücken-OP bekam ich hohen Blutdruck. Nun muss ich jeden Tag Blutsenker nehmen u. mein Blutdruck ist ständig zu niedrig. 115/zu 65-70. Ist das gut?

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Werner E. aus Allschwil / Schweiz (20.06.2019): Danke für die wertvollen Informationen.

Wolfgang P. aus G. (20.06.2019): Meine Erfahrung: bei mir ist es so ähnlich. Ich bin 74 Jahre alt. Wenn ich durch höhere Medikamente den Blutdruck morgens auf 120:70 senke, wird mir öfter schwarz vor den Augen beim Aufstehen aus dem Sitzen. Ich brauche den Blutdruck 130:80. Der Blutdruck ändert sich auch mit dem Wetter. Mit Kaffee kann man einen zu niedrigen Blutdruck kurzfristig erhöhen.

Udo H. aus Siegburg (20.06.2019): Aus eigener Erfahrung kann ich bestätigen, dass nur eine 24-Stundenmessung eine verlässliche Aussage treffen kann. Seitdem ich auf Inspra 50 mg gewechselt habe, stellt sich bei mir das Problem nicht mehr, meine durchschnittlichen Blutdrücke bewegen sich zwischen 115-125 oberer Wert und 76 bis 84 unterer Wert, zudem nehme ich meine ganzen Medikamente Concor cor 2,5 mg, Inspra 50 mg, Crestor 10 mg, Ass 100, Pantoprazol 40 mg, morgens ein. Bin 74 Jahre, habe vor 10 Jahren 3 Stents bekommen, wiege aktuell 83 kg und bewege mich entsprechend viel.

Andrea S. aus Berlin (20.06.2019): Ich habe zur Zeit auch hin und wieder etwas höhere Werte und fand es interessant. Danke für die Info

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