Kaliummangel kann Herzrhythmusstörungen auslösen

Darum sind Kalium und Magnesium so wichtig für das Herz

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Magnesiummangel, Kaliummangel: Auswirkungen aufs Herz

Bei vielen Herzerkrankungen sollten Betroffene unbedingt darauf achten, dass sie nicht unter einem Kalium- oder Magnesiummangel leiden. Denn zu niedrige Werte im Blut können Herzrhythmusstörungen auslösen, die den Herzmuskel je nach Vorerkrankung teilweise deutlich schwächen. Wie hoch der Kalium- und Magnesiumspiegel sein sollte und wie sich ein Mangel ausgleichen lässt, können Sie hier lesen.

Sowohl ein Kaliummangel als auch ein Magnesiummangel können das sogenannte Membranpotenzial von Herzzellen so verändern, dass es zu einer gesteigerten Erregbarkeit der Schrittmacher- und Muskelzellen im Herzen kommt und dadurch vermehrt Herzrhythmusstörungen auftreten. Im besten Fall kommt es nur zu harmlosen Extraschlägen (Extrasystolen), die sich z. B. in Form von Herzstolpern bemerkbar machen. In schweren Fällen kann ein Kalium- oder Magnesiummangel aber auch zu gefährlichen Rhythmusstörungen führen. Z. B. ist ein extremer Magnesiummangel in der Lage, lebensbedrohliches Kammerflimmern und damit einen plötzlichen Herztod mitzuverursachen.

Sollte jeder Magnesium und Kalium prophylaktisch einnehmen?

Viele Menschen nehmen regelmäßig Kalium und Magnesium in der Hoffnung ein, ihrem Herzen damit etwas Gutes zu tun, ohne dass tatsächlich ein entsprechender Mangel vorliegt. Beliebt sind z. B. Nahrungsergänzungsmittel wie etwa Tromcardin complex. Doch von einem solchen Vorgehen ist abzuraten, wie die Deutsche Herzstiftung betont. Denn Magnesium einfach auf Verdacht einzunehmen, kann kontraproduktiv wirken. Grundsätzlich sollten Kalium- und Magnesiumpräparate nur zum Einsatz kommen, wenn eine Blutabnahme auch tatsächlich Anlass dafür gibt.

Wer sollte seine Kalium- und Magnesiumspiegel regelmäßig bestimmen lassen?

Menschen mit einer Herzerkrankung sollten ihre Kalium- und Magnesiumspiegel in folgenden Fällen regelmäßig in der Sprechstunde kontrollieren lassen:

  • Bei einer zusätzlichen Nierenerkrankung
    Bei Nierenerkrankungen kann die Ausscheidung von Elektrolyten wie etwa Magnesium oder Kalium mit dem Urin gestört sein. Herzpatienten, die außerdem eine Nierenerkrankung haben, sollten daher regelmäßig ihre Kalium- und Magnesiumspiegel kontrollieren lassen.
  • Bei der Einnahme von Medikamenten
    Bestimmte Medikamente können den Elektrolythaushalt beeinflussen. Bei folgenden Medikamenten empfiehlt die Deutsche Herzstiftung den Kaliumwert vor und zwei Wochen nach dem Therapiebeginn zu bestimmen (gilt auch für Dosisänderungen) und anschließend in halbjährlichen Abständen Kontrollen durchzuführen: - Diuretika (= Entwässerungsmittel; z. B. Furosemid, Torasemid, Piretanid, Hydrochlorothiazid, Indapamid, Chlortalidon, Xipamid) - ACE-Hemmer (z. B. Captopril, Enalapril, Lisinopril, Ramipril) - Sartane (z. B. Losartan, Valsartan, Candesartan, Irbesartan, Olmesartan, Telmisartan, Eprosartan) - Aldosteronantagonisten (z. B. Spironolacton, Eplerenon) - Digitalispräparate (Digoxin, Digitoxin)
  • Bei einer Herzschwäche
    Besonders wichtig ist die Überwachung der Kalium- und Magnesiumwerte zur Vermeidung von Herzrhythmusstörungen bei Menschen, die eine Herzschwäche (= Herzinsuffizienz) haben. Denn Herzrhythmusstörungen können zu einer gefährlichen Verschlechterung einer Herzschwäche führen, schlimmstenfalls sogar zum Herzversagen.
  • Bei Herzrhythmusstörungen
    Wer unter Herzrhythmusstörungen leidet, deren Hauptursache nicht Elektrolytstörungen sind, sollte dennoch regelmäßig seine Kalium- und Magnesiumwerte bestimmen lassen. Denn Elektrolytstörungen können zu einer Verschlimmerung von Herzrhythmusstörungen beitragen. Und in manchen Fällen lässt sich die Herzrhythmusstörung durch eine Normalisierung der Kalium- und Magnesiumwerte sogar beseitigen oder zumindest verbessern.

Ab welchen Werten liegt ein Kalium- oder Magnesiummangel vor?

Stabilisierend können sich Kalium und Magnesium immer dann auf den Herzrhythmus auswirken, wenn sich die Blutwerte dieser Elektrolyte im Normbereich befinden. Dieser Normbereich reicht bei Kalium von 3,6 bis 4,8 mmol/l und bei Magnesium von 0,7 bis 1,05 mmol/l. Für Menschen mit einer Herzrhythmusstörung ist es zudem oft ratsam, die Kalium- und Magnesiumwerte in hochnormale Bereiche zu bringen, also in die Nähe des oberen Grenzwertes. Denn dadurch lässt sich in einigen Fällen eine Verbesserung der Herzrhythmusstörungen erreichen. Für Kalium können z. B. 4,4 mmol/l sinnvoll sein und für Magnesium 0,9 mmol/l, was individuell mit der jeweils behandelnden Ärztin bzw. dem behandelnden Arzt besprochen werden sollte.

Kalium und Magnesium in Tablettenform einnehmen?

Niedrige Kaliumwerte lassen sich in vielen Fällen bereits mit einer kaliumreichen Ernährung wirkungsvoll anheben. Besonders gute Kaliumlieferanten sind z. B. Obst und Gemüse, vor allem Bananen, Trockenobst, Kartoffeln, Fenchel sowie verschiedene weitere Sorten. Im Unterschied dazu ist Magnesium besonders reichhaltig in Hülsenfrüchten wie Bohnen, Erbsen und Linsen enthalten sowie in Getreideprodukten, Nüssen und Trockenobst, aber auch in Früchte- und Kräutertees.

Lassen sich mit einer magnesium- oder kaliumreichen Ernährung die Elektrolytspiegel nicht zufriedenstellend anheben, sollten keine sogenannten Nahrungsergänzungsmittel zum Einsatz kommen, sondern Medikamente. Kalium kommt dabei am besten als Kaliumchlorid in einer Dosierung von 40 mmol pro Tag zum Einsatz, Magnesium als Magnesiumaspartat oder Magnesiumcitrat in einer Dosierung von 10 mmol pro Tag.

Was tun wenn Kalium- oder Magnesiumpräparate nicht vertragen werden?

Manche Menschen reagieren empfindlich auf Kalium- und Magnesiumpräparate. Teilweise können z. B. Magenreizungen auftreten, die eine weitere Einnahme erschweren. In solchen Fällen können Retardpräparate zum Einsatz kommen, die ihre Inhaltsstoffe verzögert freisetzen und oft besser vertragen werden.

 Hinweis der Herzstiftungs-Redaktion: Menschen mit Rhyth­mus­stö­run­gen emp­fiehlt die Deutsche Herz­stif­tung den 132 Seiten starken Experten-Ratgeber "Herz­rhyth­mus­stö­run­gen heute", der ausführlich erläutert, was Patienten über welche Rhyth­mus­stö­rung wissen müssen und den Sie sich als Mitglied ➞ hier kostenfrei herunterladen können.

Weitere wichtige Informationen für Rhythmus-Patienten zum Thema Magnesium- und Kaliummangel enthält zudem das Herzstiftungs-Interview "Kalium und Magnesium bei Rhythmusstörungen", das Sie sich als Mitglied ➞ hier kostenfrei herunterladen können.


Professor Dr. med. Andreas Götte

Autor: Professor Dr. med Andreas Götte ist Chefarzt im St. Vincenz-Krankenhaus in Paderborn. Zu den klinisch-wissenschaftlichen Schwerpunkten des Herzspezialisten zählt u. a. die Behandlung von Vorhofflimmern.

(Redaktion: Dr. med. Karl Eberius)

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Mona aus Plön (07.08.2016): Ich habe mal die Erfahrung gemacht, daß die Kalium-Blutabnahme total falsch war. Das kann passieren, wenn der Arm zu lange gestaut wird oder das Blut zu lange liegen bleibt, dann gibt es nämlich ganz falsche Werte, wie das in meinem Fall war. Das Blut muss nach Abnahme beim Arzt möglichst schnell ins Labor und weiterverarbeitet werden. Man kann die Blutabnahme auch direkt in einem medizinischen Labor durchführen lassen. Das werde ich jetzt bezüglich des Kaliums-Wertes machen. Dann können keine falschen Werte mehr auftreten, weil es ja sofort fachgemäß verarbeitet wird.

Dagmar B. aus Windorf (06.08.2016): Kein Arzt/Kardiologe hat mich bisher darauf aufmerksam gemacht, dass der Kalium- und Magnesiumhaushalt so wichtig ist. Zwar wird bei den jährl. Kontrolluntersuchungen und auch beim Gesundheitscheck Blut abgenommen. Es sei alles im Normalbereich heißt es. Ob Kalium und Magnesium überhaupt mit untersucht werden, entzieht sich meiner Kenntnis. Ich werde demnächst bei meiner Hausärztin nachfragen. Möglicherweise zahlt die Krankenkasse diese Leistung gar nicht, obwohl dies lebenswichtig ist, wie ich in den Berichten lesen konnte.

Horst V. aus München (30.07.2016): Die Frage nach Wirkung/Nebenwirkung, wenn das Nahrungsergänzungsmittel Magnesium mit Kalium eingenommen wird, ist nicht beantwortet. Es wird nur der Mangel angesprochen, aber nicht eine Überdosierung.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Christin M. aus Hamburg (22.07.2016): Ich bräuchte Hilfe! Habe meistens einen diastolischen Wert von 100, manchmal sogar darüber: z.B. 130/100, was auch unter RamiLicht 5mg 1-0-1/2 (seit 3 Wochen) 1 Tbl. sich nicht verändert hat. Ich wache morgens mit dem Druck auf. Mir ist oft sehr, sehr übel und erbreche hin und wieder. Ich fühle mich schnell erschöpft. Nehme RR-Mittel seit 1 Jahr, Herzecho war gut. Belastungs-EKG mußte wegen massiver, plötzlicher Übelkeit/Kopfschmerzen abgebrochen werden. Kardiologe und Hausarzt meinen, DAS kann nicht vom Blutdruck kommen! Und das Verhältnis Systole und Diastole ist ok - ich wäre gut eingestellt! Aber, ich bilde mir das ja nicht ein und bin unglücklich darüber. Ich selbst bin Krankenschwester mit Intensiverfahrungen.

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Evelyn W. aus Ansbach (22.07.2016): Auch ich muss mich den Ausführungen der Zuschriften von Patienten anschließen. Ich hatte schon 3 Ablationen und immer wieder Cardioversionen, aber auf Kalium und Magnesiummangel wurde bisher nicht eingegangen, nach meiner letzten Attacke muss ich jetzt Diuretika einnehmen und auch wieder Marcumar, was bei mir sehr schlecht einzustellen ist, ich habe plötzlich einen INR-Wert von 3,6, was mich natürlich sehr beunruhigt und ich jetzt deshalb im Internet gesucht habe, von was das sein kann, ich vermute von Diuretika.

Ohne Namen (03.07.2016): Leider ist nicht allen prakt. Ärzten die von Ihnen dargestellte Bedeutung von Kalium u. Magnesium gegenwärtig. Erst nach mehrmaligem Drängen/Bitten und der freiwilligen Kostenübernahme durch mich wurde eine Bestimmung möglich. Da ich 3 Ablationen hinter mir habe, war es mir verständlicherweise wichtig.

Jörg.W aus Pinneberg (26.06.2016): Ich habe seit 2011 VHF und bis jetzt 4 Ablationen hinter mir, bei allen Blutwerten liegt mein Kalium bei 3,4-3,6. Das Krankenhaus empfiehlt jedes Mal, auf die abweichenden Laborwerte zu achten, und meine behandelnden Ärzte gehen da gar nicht drauf ein! Vielleicht hätten mit einem hochnormalen Wert meine Rhythmusstörungen behoben werden können. Jetzt nehme ich selber Kalium, Magnesium und werde meinen Hausarzt zu den Blutwerten zwingen. Unglaublich, was mit einem gemacht wird.

Marina E. aus Edermünde (23.06.2016): Mein Herz wechselt zw. Bradykardie und Tachykardie, Extremkrämpfen und überrascht mit Fast-Herzstillstand. Aber mit 900 mg Magnesium habe ich es ganz gut im Griff.

Rainer K. aus Aschau (02.06.2016): Interessanter, informativer Artikel, was mir etwas fehlt ist eine detailliertere Erklärung warum ggf. keine sogenannten Nahrungsergänzungsmittel zum Einsatz kommen sollen, sondern nur Medikamente.

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Helga B. aus Berlin (20.05.2016): Wichtig fand ich, dass bei Befolgen von Ernährungstipps keine Nahrungsergänzungsmittel genommen werden müssen.

Hanns Michael B. aus Burghausen (09.05.2016): Hallo, der Artikel trifft den Nagel auf den Kopf! Ich hatte Wasser in den Beinen und habe Torasemid bekommen. 6 Tage nach der ersten Einnahme sollte eine Kardioversion vorgenommen werden. Diese musste wegen Kaliummangel um 1 Tag verschoben werden. Man haette in der Dehydrierzeit den Kaliumspiegel ausgleichen muessen!

Hans-Jürgen B. aus Essen (23.03.2016): Kaliummangel ist besonders schlecht für die Leber, oder?

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Waltraud K. aus Saarbrücken (05.03.2016): Interessante Informationen, nicht nur für Betroffene. 2015 hatte ich Vorhofflimmern, --behoben--, am 26.01.2016 doppelten Hirninfarkt. Es wurde durch MRT ein großes Blutgerinnsel entfernt. Seit ca. 2 Tagen drückt der Brustkorb beim Schlucken bis nach unten. EKG gemacht, alles geprüft, auch die Schilddrüse, die überfunktioniert. Es scheint hiervon zu kommen und ich bin sehr ängstlich. Ich soll sie entfernen lassen. Was sollte ich geschehen lassen, dass ich wieder gesund sein werde? Habe große Angst vor Schilddrüsen-OP.

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Monika N. aus Burg (11.02.2016): Sehr gute Hinweise, in welchen Nahrungsmitteln Kalium und Magnesium enthalten sind. Ich bin Trägerin eines Schrittmachers, habe keinen eigenen Rhythmus.

K.-H. D. aus Heiligenstadt (03.02.2016): Kann es möglich sein, dass bei den Medikamenten, die einen Kaliummangel verursachen können, das Kortison vergessen wurde? Als Rheumatiker werde ich seit 35 Jahren mit Methylprednisolon therapiert. Seit vielen Jahren muss ich deshalb Kalinor retard z.Z. 40 mmol täglich als Kapsel schlucken. Das als Ergänzung zum Beitrag vom 06.01.16.

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Jan M. aus Telgte (27.01.2016): Über dieses Thema ist normalerweise wenig Information verfügbar. Deshalb umso besser, dass die Herzstiftung das tut. Danke vielmals.

Dieter A. aus Rudolstadt (15.01.2016): Eine sehr hilfreiche Information.

R. K. aus Vechta (12.01.2016): Sind Magnesium-Kalium-Tabletten bei Herzstolpern ausreichend?

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Harald K. aus Bremen (08.01.2016): Seit Jahren leide ich unter unregelmäßigen Herzschlägen und bin damit auch in ärztlicher Behandlung. Vor 4 Jahren ist auch eine Ablation vorgenommen worden. Leider sind nach ca. 2 Jahren wieder Herzrhythmusstörungen aufgetreten. Umso mehr überrascht es mich, dass bei meinen Blutuntersuchungen nie auf einen eventuellen Mangel an Magnesium oder Kalium geachtet wurde. Beim nächsten Besuch bei meinem Arzt werde ich das Thema ansprechen.

Dr. Dietrich F. aus Bad Wildungen (07.01.2016): Leider wird die regelmäßige Kontrolle von K und Mg bei der Verordnung von Diuretika und anderen Medikamenten zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen nicht von allen verordnenden Ärzten praktiziert.

Klaus T. aus Sonnewalde (06.01.2016): Habe am 06.06.2013 einen Herzinfarkt erlitten. Habe vorher viel Sport getrieben und bin seit 23 Jahren selbstständig als Tischler. Ich habe seitdem nur noch 50 % Leistungsfähigkeit und weniger. Darunter leide ich sehr, weil ich immer sehr leistungsstark war und nie meine Ziele aus den Augen gelassen habe. Das habe ich nun etwas nach hinten geschoben. Ich habe nach diesem Infarkt einen Stent bekommen, und habe sehr starke Rhythmusstörungen gehabt und habe diese immer noch. Nach der Einnahme von Metoprolol ging es mir sehr schlecht, Übelkeit, Kopfschmerzen und Schwindelgefühl.
Ich bekam nach meiner nunmehr dritten OP im vergangenen Jahr (noch einmal 3 Stents) eine Pulmonalvenenablation. Ich musste ASS 100 – Plavix 75 mg – Methohexal 47,5 mg – Multaq 400 und Xarelto 15 mg einnehmen. Mir ging es 3 Monate gut. Danach sollte ich eigentlich diese Tabletten, außer ASS 100, alle absetzen. Mein behandelnder Arzt verordnete mir diese Tabletten bis Ende 2015. Ich habe diese Tabletten aus eigener Verantwortung selber abgesetzt, weil ich seit September 2015 unter starken Bauchschmerzen, Nierenschmerzen, ständiges Nasenbluten und unter teilweise heftigen Kopfschmerzen litt. Blaue Flecke riesengroß. Seitdem ich Multaq - Xarelto - Plavix abgesetzt habe, geht es mir besser und ich fühle mich wesentlich wohler. Ich litt unter starken Aussetzern des Herzens, teilweise unter Luftnot, welches sich besonders in der Nacht und bei kleinen Anstrengungen bemerkbar machte. Meine Aussetzer sind besser, aber nicht vollständig weg.
Ich muss jetzt noch einmal zu einer Untersuchung in die Klinik und dann entscheidet man wie es weitergeht. Ich werde davon berichten, wie und was man gemacht hat. Ich kann nur sagen: Sprechen sie mit Ihrem behandelnden Arzt über Ihre Probleme, sprechen sie es offen und kritisch an, bevor sie an ihren Tabletten noch mehr Probleme bekommen, und holen sie sich unbedingt eine Zweit- oder sogar Drittmeinung ein. Ich wünsche euch allen ein gutes und gesundes neues Jahr, vor allen Dingen Gesundheit.

K-H D. aus Heiligenstadt (06.01.2016): Bin 2000 im HZ Leipzig erfolgreich nach 15 Jahren TAA – paroxysmal – operiert worden. Viele Ärzte wollen von Mg im Zusammenhang mit K nichts wissen. 2004 und 2015 hatte ich jeweils eine schwere TAA. Ich hatte den K und Mg vernachlässigt, Ursache: schwere Durchfälle.

Vivien P. aus Arnsberg (02.01.2016): Darf ich Tromcardin einfach so absetzen? Ich bin nicht auf sie angewiesen, doch hab ein Jahr Beta-Blocker genommen (Metoprolol 47,5 mg und Bisoprolol 2,5 mg). Bin 20 und habe immer Herzrasen, ‑stolperer usw., Angst- und Panikstörung.

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Michael D. aus Landau in der Pfalz (04.12.2015): Einfach, gut und logisch beschrieben. -Danke-

Waltraut D. aus Lübeck (12.11.2015): Ja sehr. So kann ich doch bei meinem Arzt gezielter nachfragen, da ich sehr unter Rhythmusstörungen/Vorhofflimmern leide.

Fred E. aus Bad Schwartau (12.11.2015): Der Patient kann vieles selber messen. Gibt es eine Möglichkeit, den Vitamingehalt im Blut selbst zu bestimmen? Danke sagt Fred E.

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Karl-Ludwig H. aus Weißenfels (05.11.2015): Hallo, man lernt nie aus, ich kann nur jedem raten, auch bei Nahrungsmitteln sich zu informieren, sonst kann es nach hinten losgehen. Aber der Arzt meines Vertrauens hat für solche Wünsche überhaupt keine Zeit, Blutuntersuchung, alles im grünen Bereich?, raus. Klingt hart, ist aber so.

Hedwig M. aus Reken (04.11.2015): Bei mir wurde während eines Krankenhausaufenthaltes (Implantation eines Schrittmachers) Kaliummangel festgestellt. Seitdem nehme ich 2 x wöchentlich 1 Kalinor-Brausetablette. Ich habe jetzt das Kochbuch "Mediterrane Küche" bestellt, um mehr Anregungen für entsprechende Ernährung zu erhalten.

Reinhard H. aus Gessertshausen (04.11.2015): Nehme Flecainid 100 mg, 4 Tromcardin-Complex, 5 mg Bisoprolol, 3 Dragees Magnesium, 1 Banane und alles ist im grünen Bereich. Überanstrengung vermeiden.

Ursula W. aus Wagenfeld (04.11.2015): Meinen Magnesium- u. Kaliumspiegel sollte ich regelmäßig kontrollieren lassen, da ich seit längerer Zeit unter Vorhofflimmern leide; leider ist schon häufig bei der Blutkontrolle der Kaliumspiegel als nicht messbar angegeben, woran liegt das? Habe schlechte Venen, sodass das Blut immer aus dem Handbereich abgenommen werden muss.

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Arno E. aus Lissabon (03.11.2015): Sehr nuetzlich!

D. Z. aus Berlin (02.11.2015): Meine Ärztin verweigert eine Untersuchung auf Magnesiummangel als überflüssig und ungenau. In Deutschland, meint Sie, gibt es keinen Mangel, wegen guter Ernährung. Außerdem ist das eine IGe-Leistung.

C. K. aus Hausach (31.10.2015): Ich nehme jeden Tag Magnesium ein, noch kein Arzt hat was dagegen gehabt, im Gegenteil.

Dr. Dietrich F. aus Bad Wildungen (31.10.2015): Vor allem bei notwendiger Medikation mit Diuretika und Sartanen bei Hypertonie und gelegentlichem VHF sind evtl. auch vierteljährliche Kontrollen sinnvoll.

Heike H. aus Chemnitz (26.10.2015): Ich habe seit 2 Jahren spürbare ventrikuläre Extrasystolen mit Pulsdefizit bei Bradykardie. Dank Ihrer Angaben zur Einstellung von Kalium und Magnesium im hochnormalen Bereich konnte ich meine Hausärztin darauf aufmerksam machen, dass mein Kaliumwert von 3,4 zu niedrig ist. Seitdem nehme ich Tromcardin complex ein, und geht es mir wesentlich besser. Danke!

Helga M. aus Schleswig-Holstein (22.10.2015): Habe einen Herzschrittmacher und ein Nierenproblem und nehme Sartane. Nun wird neben Kalium auch das Magnesium geprüft. Danke für diesen Artikel!
P.S.: Laborwerte o.k.!

W. aus Rheda-Wiedenbrück (23.09.2015): Offenbar ist die Wichtigkeit des Magnesiumspiegels bei diesen Störungen den meisten Kardiologen nicht bekannt. Ich muss immer extra darauf hinweisen, dass auch Mg untersucht wird!

Hartmut N. aus W. (22.09.2015): Mein Hausarzt, der meine Rhythmusstörungen seit Jahren kennt, hat niemals Magnesiummangel in Betracht gezogen. Er sagt, dass meine RHST ganz normal sind. Sie sind aber sehr lästig und machen Angst. Seit 2 Wochen nehme ich auf Anraten eines Kardiologen tgl. eine Magnesium­brause­tablette. Ich wage kaum zu hoffen, dass die helfen, aber ich habe seit zwei Wochen so gut wie keine RHST mehr. Das werde ich erst einmal abwarten. Ich fand Ihre Ausführungen sehr hilfreich. Ich bin Mitglied bei der Deutschen Herzstiftung. Vielen Dank.

W. aus Erfurt (18.08.2015): Seit 2009 wurde bei mir eine Herzschwäche (= Herzinsuffizienz) festgestellt. Die im Artikel genannten Hinweise haben mir sehr geholfen.

Gabi H. aus Erlangen (10.08.2015): Es fehlt mir der Hinweis, was passiert, wenn der Kaliumwert zu hoch ist (5,4). Ich habe mit Herzrhythmusstörungen zu tun und nahm deshalb bis jetzt regelmäßig Kalium und Magnesium zu mir. Jetzt sagte mir der Hausarzt, ich müsse das sofort stoppen. Hat jemand damit Erfahrungen?

Gerhard S. aus Berlin (04.08.2015): Ja, der Beitrag war für mich sehr aufschlußreich, so dass ich meinen Arzt beim nächsten Besuch darauf ansprechen werde! Habe typisches Vorhofflattern mit 2:1 Überleitung! Es wurde schon 4 Mal kardiovertiert und zuletzt eine Ablation durchgeführt. Hochgradig eingeschränkte LV-Funktion (25-30 %).

Dr. D. (12.07.2015): Leider ist dieses Wissen in vielen Regionen noch nicht angekommen. Teilweise wehrt mann/frau sich geradezu gegen neue Einsichten, die m. E. nicht neu sind und: Nicht alle Magnesium-Darreichungen sind empfehlenswert!

Ulrike B. aus Vlotho (10.07.2015): Wäre bald einem Sekundentod erlegen aufgrund eines enormen Kaliummangels. Hatte starke Herzrhythmusstörungen mit Vorhofflimmern. Bin beim Tennisturnier kollabiert.

Kristin S. aus Pulsnitz (03.07.2015): Ich habe durch die Trennung vom Partner genau das gleiche erlebt wie Pia aus Erfurt: auch 10 kg abgenommen, dann schlechtes EKG mit Extraschlägen, jetzt vermehrt Herzstolpern in Ruhe. Zur Zeit nehme ich Mg ein und will auch die Ernährungstipps umsetzen, vielen Dank! Ich kenne auch seit der Pubertät anfallsweises Herzrasen (WPW-Syndrom), das zum Glück seit etwa 5 Jahren sich höchstens mal ansatzweise meldet. Mir half dabei Metoprololsuccinat in geringer Dosierung (ganz ohne geht noch nicht) und eine Lebensumstellung mit viel mehr Ruhe und Hören auf meinen Körper (Beruf als Krankenschwester aufgegeben - keine Nachtschichten mehr, leichte sehr schöne Arbeit: Töpferei, Bibliothek, am Tag 1-2 Mal eine halbe Std. hinlegen). Hoffe nun mit guter Ernährung und konsequenter ruhiger Lebensführung und natürlich auch Verarbeitung der Trennung (Geduld!) mein Herz zu stärken und das Gestolpere wieder los zu werden! Viele Grüße an Alle und Alles Gute für Pia! Kristin aus Pulsnitz

Manfred R. aus Köln (11.04.2015): Ich habe einen Schrittmacher seit 2014. Ich wurde aber noch nicht darüber aufgeklärt, was Kalium und Magnesium bewirken. Auch wurde diesbezüglich noch kein Test gemacht.

M. H. aus Aschersleben (04.03.2015): Die hier beschriebenen Fakten über Kalium- und Magnesiummangel waren sehr interessant und hilfreich für mich. Ich bilde mir aber ein, dass sich die Hausärzte oftmals nicht die Zeit nehmen können, solche Untersuchungen auch noch durchzuführen. Das müssten schon die Kardiologen machen, die aber in bestimmten Regionen nicht gerade stark vertreten sind. Hier ergibt sich wirklich die Frage, wer für solche Untersuchungen zuständig ist.

Peter F. aus Werl (25.02.2015): Sehr leicht und für alle verständlich geschrieben. Danke dafür!

Jürgen W. aus Rheda-Wiedenbrück (18.02.2015): Ich habe schwere Herzrhythmusstörungen mit gelegentlichem Vorhofflimmern, weshalb mir der Kardiologe jetzt Xarelto 20 mg - neben schon vorhandenem Beloc 95 2x täglich verschrieben hat. Weder hat er mich auf die Gefahren von Xarelto (Notfallpass) hingewiesen noch meinen Magnesiumspiegel untersucht. Er möchte noch eine Katheter-Untersuchung machen, die ich aber z. Zt. nicht durchführen lassen möchte und an eine Kernspintomographie denke.

Reinhold L. aus Ingolstadt (16.02.2015): Mit 30 ist mir das erste Mal mein Herz entgleist, danach war nichts mehr wie vorher. Bei Aufregung, Freude oder zu viel Reden stellte sich Herzstolpern ein. Ich bekam ohne Grund Herzrasen bis über 200 Schläge. Mir wurde gesagt, dass es die Nerven sind. Das Herz ist diagnostisch 100 % gesund. Ich hatte immer wieder Herzaussetzer und Herzrasen ohne Vorwarnung oder Anstrengung. Dann erlitt ich einen Zusammenbruch mit Herzrasen über weit 200 Schlägen und extremem Blutdruck. Mir wurde intravenös ein Betablocker zugeführt und ich kam mit noch immer 206 Herzschlägen pro Minute ins Klinikum. Dort wurde sofort Blut entnommen. Kaliumwert 2,4. Ich bekam 2 Infusionen und war 3 Tage richtig fertig, so als hätte ich mich total verausgabt. Man sagte mir, ich solle zum Psychotherapeuten gehen und mir ein Mittel gegen Angst geben lassen. Am 4 Tag nach der Herzattacke ging es mir so gut wie schon lange nicht mehr. Herz schlägt völlig normal und bei Belastung am Gerät Puls bis 160 Blutdruck 175 zu 90 nach Beendigung der Belastung kurzer Anstieg von Puls nach 5 Minuten 72 Puls und 120 zu 70 Blutdruck. Mein Körper kann kaum Kalium speichern und auch B12 ist unter 2. Für B12 bekam ich ebenfalls Infusionen und jetzt Spritzen. Nun habe ich ständig Angst, dass ich nachts wieder mit Herzrasen aufwache. Es gelingt mir nicht auf Dauer meinen Kalium-Wert auf 4 bis 5 zu halten. Auch mit Kalium-Medikamente sank er irgendwann unter 2,5 ab. Bananen, Avocado und Nüsse schlagen gar nicht an. Das nenne ich Schicksal. Ich vermute mal ganz vorsichtig auf einen Tumor. Habe einen PSA Wert von ca. 10 bis 12, aber man findet auch nach 3 Mal Stanzen nichts. Die Nieren schmerzen aufgrund des Öfteren Harnrückstau, was verdammt schmerzt. Ich habe zudem seit 2 Jahren unerklärliche Rückenschmerzen, die zeitweise für ca. 3 Monate verschwinden. Krebs wurde nie gefunden. Ich muss nun ständig meinen Kalium-Wert prüfen. Ich werde nun meinen Arzt bitten mir regelmäßig Kalium Infusionen zu geben. Die tun mir so richtig gut. Ich merke dann, dass mein Herz unabhängig von meiner Psyche im Gleichgewicht bleibt. Dennoch hatte ich erst wieder einen Wert von 2,3 hatte nicht aufgepasst und schon war es passiert. Ich hatte fast Herzversagen. Über 200 Schläge von null auf 100. Mein Herz raste und blieb stehen und raste wieder. Nur durch die Hilfe der Rettung hat sich alles wieder normalisiert. Also man sieht, was ein niedriger Kalium-Wert verursachen kann! Kein Spaß so was. Mein Arzt sieht die Ursache in dem ACE Hemmer, wo 25 mg Hydrochlorothiazid drin ist. Und darin, dass ich an Panikattacken leide. Nur wer würde da nicht in Panik verfallen? Aber das ist mein Schicksal, Herz gesund, dann Mensch bei so was psychisch krank. Kalium, so sagt mein Arzt, soll ich nicht zu viel nehmen. Kann sonst gefährlich werden. Ich muss es auch selbst kaufen. Ja so ist das ...

Elke Z. aus Verl (13.01.2015): Ich habe drei Ablationen hinter mir wg. Vorhofflimmern, habe aber immer noch -vor allen Dingen nachts- Herzrhythmusstörungen. Ich nehme dann zusätzlich Tromcardin complex. Ansonsten nehme ich täglich 4 Tromcardin zu meinem Herzmedikament.

Ohne Namen aus Jever (12.01.2015): Die Angaben über Kalium- und Magnesiummangel, die z.B. Extrasystolen verursachen können, sind für mich neu. Allerdings wurden bei mir Extrasystolen gerade erst festgestellt. Der ärztliche Rat und Ihr Artikel veranlassen mich nun weitere Untersuchungen anzustellen.

Hugo T. aus Wesseling (11.01.2015): Die Informationen sind hilfreich, hatte ich doch innerhalb zweier Jahre Vorhofflimmern, das mit einer Kardioversion behoben wurde. Mir ist jetzt aufgefallen, dass in beiden Fällen der Kaliumwert bei 3,8mmol lag, ohne dass daraufhin etwas geschah.

Walter P. aus Wien/Österreich (08.01.2015): Nachdem ich das gelesen hatte und meine Werte im Laborbefund überprüfte, bin ich sicher, dass bei mir Kalium und Magnesium im ausreichendem Maße vorhanden sind. Das beruhigt sehr!

Andreas S. aus Gonbach (01.01.2015): Ich halte die Deutsche Herzstiftung für sehr wichtig. Ich bin selbst schon seit Jahren Mitglied, seit meinem Infarkt 2003. Habe auch einen Defibrillator. Ich hatte die ganzen Jahre Ruhe damit bis zum 29.12.14: Mein Defi hat mir einen kräftigen Schlag gegeben. Mein Kardiologe hat mir mal gesagt, dass ich den Kalium- und Magnesiumwert überprüfen lassen soll.

Ohne Namen (20.12.2014): Es sollte unbedingt auch auf die Risiken zu hoher Kaliumspiegel eingegangen werden.

Peter T. aus Rösrath (09.12.2014): Ich hatte im Dez. 2013 Vorhofflattern. Nach der Ablation war bis vor kurzem alles i.O. Nun stelle ich aber in den letzten 4 Wochen einen Leistungsabfall meines Herzens fest. Morgen bin ich beim Kardiologen, aber Ihre Informationen haben mir schon jetzt geholfen. Die Berichte meiner "Leidensgenossen" sind ebenfalls sehr hilfreich.

Renata C. aus Roldaquilar/Spanien (25.11.2014): Ihr Newsletter ist sehr interessant, sodass ich ihn sogar meist an Freunde weiterleite.

Sabine T. aus Uetersen (08.11.2014): Ich habe bisher nur "harmloses" Herzstolpern, was mir aber manchmal auch Angst macht, aber mein Arzt meint, dass ich keinen Grund zur Sorge haben muss. Trotzdem habe ich mich vor ca. einem halben Jahr von einer Heilpraktikerin beraten lassen, die mir lange zuhörte und mir dann 3 Globuli gab, worauf mein Herzstolpern tatsächlich für längere Zeit fast ganz aufhörte. Sicher hatte das auch mit meiner damaligen Situation zu tun, ich hatte große Sorgen, die jetzt zum Glück Vergangenheit sind. Mein Herzstolpern tritt jetzt wieder etwas öfter auf, aber sind nicht mehr so belastend wie damals. Magnesium nehme ich hin und wieder als Nahrungsergänzungsmittel oder als "heiße 7" als Schüsslersalz ein, da ich viel unter Krämpfen in den Beinen und Füßen leide. Das hilft mir und nebenbei tut es meinem Herzen bestimmt auch gut. Ich denke, dass es mit der natürlichen Nahrungsaufnahme schwierig ist, den Kalium- und Magnesiumhaushalt aufrecht zu erhalten, wenn man z.B. Bananen nicht verträgt. Die Homöopathie bietet dazu eine sinnvolle Alternative.

Ilse K. aus Bayreuth (04.11.2014): Da ich Diabetes habe, werden meine Werte regelmäßig überprüft. Bin mit Magnesium und Kalinor immer auf der richtigen Seite. Schön, daß es die Herzstiftung gibt.

Rita M. (23.10.2014): Ich finde den Artikel sehr informativ. Ich kenne meine Werte nicht, werde aber mich darum kümmern und hoffe, mein Vorhofflimmern gänzlich loszuwerden. Übrigens habe ich erkannt, dass Stress und auch Angst (hatte 2010 einen Schlaganfall) Vorhofflimmern fördern kann. Danke, seien Sie weiterhin so informativ.

Hanna aus Aachen (21.09.2014): Vor 2 Monaten wurde bei mir (61 J.) Vorhofflimmern bei Arrhythmia absoluta festgestellt. Nach einer elektr. Kardioversion war der Puls sofort wieder im Sinusrhythmus. Wegen eines Kaliummangels wurde mir Kalinor Brausetablette (jeden 2. Tag eine halbe Tablette), ferner auch Magnesium Verla verordnet. In stressigen Situationen habe ich ab und zu mit einzelnen supraventrikulären Extrasystolen zu tun, die sehr unangenehm sind; doch diese werden ärztlicherseits nicht behandelt, da sie offenbar nicht gefährlich sind. Eine gesunde, vitaminreiche Ernährung, viel Bewegung an der frischen Luft und möglichst nur angenehme Erlebnisse in relaxter Stimmung verhelfen zu einer besseren Herzgesundheit, wie ich feststelle. Leider ist dies alles im Alltag nicht immer durchführbar, aber man kann lernen, die Bedürfnisse des Körpers im Laufe der Zeit besser einzuschätzen. Die Beiträge der Herzstiftung finde ich sehr hilfreich.

Michael B. aus Starnberg (19.09.2014): Ein sehr wichtiges Thema, leider sind die Ärzte oftmals nicht genügend sensibilisiert für diese Problematik. Ich musste zwei Ärzte sehr lange bitten dies zu überprüfen. Ich hatte permanentes Vorhofflimmern und Herzschwäche und nehme teilweise o.g. Tabletten. Guter, wichtiger Artikel!

Christina K. aus Korbach (19.09.2014): Unsere 21-jährige Tochter starb an einem Herzstillstand. Sie hatte fünf Jahre lang Durchfälle und Kaliummangel, der nicht behandelt wurde. Sie hatte Herzrhythmusstörungen, die nicht als Problem angesehen wurden.

Ina B. (19.09.2014): Allerdings garantiert ein normaler Magnesiumblutspiegel nicht einen normalen Magnesiumgehalt in den Zellen. Im Januar wurden bei mir Herzrhythmusstörungen festgestellt, aufgrund eigener Recherche im Internet nahm ich dann zusätzlich Magnesium, jetzt im August waren keine Rhythmusstörungen mehr zu erkennen. Die Ärzte haben mir keinen Hinweis dazu gegeben. Schade, entweder wissen sie nicht Bescheid oder haben kein Interesse.

Ingrid aus Holzkirchen (07.08.2014): Sehr hilfreich, herzlichen Dank!

Dr. Peter L. aus Ludwigshafen (06.08.2014): Wie oft sollte man die Werte von Kalium und Magnesium überprüfen? Das haben mir meine Ärzte bisher nicht gesagt.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Marina S. aus Bonn (06.08.2014): Ich bin sehr froh, dass ich vor ca. 2 Jahren Mitglied der Herzstiftung wurde. Leider muss ich mit Vorhofflimmern und Tachykardie leben, daher begrüße ich die Informationen der Herzstiftung, sie nehmen mir sogar etwas die Angst meines Zustandes.

J. O. (06.08.2014): Durch die brüchigen Fingernägel war mir jahrzehntelang bekannt, dass ich unter Calciummangel leide (auch in den Blutuntersuchungen bestätigt, die ab und an vorgenommen worden sind). Sonst war ich nie ernstlich krank gewesen. Im Jahr 2011 wurden durch eine Ablation meine Herzrhythmusstörungen behoben, die jedoch nach der Diagnose Non-Hodgkin-Lymphom (Lymphdrüsen-Krebs) im Mai 2012 einen Tag nach der ambulanten Knochenmarkentnahme zur Untersuchung wieder da waren. Ob meine Herzrhythmusstörungen generell von dem Calciummangel abzuleiten sind, kann ich nicht sagen. Vermute jedoch dies. Die Ärzte wissen ja nicht, woher die Rhythmusstörungen kommen. Auf jeden Fall nehme ich seit ca. 2 Jahren die Tromcardin Complex-Dragees, fühle mich dabei wohl (jeden Tag eine Tablette). Als äußeres Zeichen sehe ich, dass meine Fingernägel stabil geworden sind.

Erna K. aus Port Elizabeth, Südafrika (06.08.2014): Ja ich habe das Vorhofflimmern und zwar immer nachts. Magnesium nehme ich schon viele Jahre und werde nun auch das Kalium nehmen. Vielen Dank für ihren guten Artikel.

Karin H. aus Solingen (05.08.2014): Wer kann die Werte außer dem Hausarzt noch feststellen.
MfG. Karin H.

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Peter A. aus Hamburg (04.08.2014): Aber was nützt es, wenn der Arzt entsprechende Messungen nur sehr selten vornehmen lässt?

WHM aus Velbert (04.08.2014): Diese Hinweise / Infos dürften für viele Herzpatienten wichtig sein. Beim Kauf von Mineralwasser lege ich pro Kasten gerne 1 € drauf, wenn die Mineralstoffe Calcium, Magnesium und Kalium ausreichend enthalten sind. Denken Fachärzte oder andere Herzpatienten ähnlich?

Heinrich Blasius aus Morscholz (04.08.2014): Gute Aufklärung.

Karl-Heinz A. aus Geisenhausen (04.08.2014): Meine Herzrhythmusstörung wurde per Ablation behoben!

Birgit L. aus Moers (04.08.2014): Bedingt durch eine Mitralklappeninsuffizienz habe ich oft Herzstolpern, das sich bei Stress noch intensiviert. Meine Hausärztin empfahl mir Tromcardin Complex, jedoch ohne vorher mein Blut auf einen eventuellen Mangel zu untersuchen. Seitdem ich täglich das Tromcardin Complex einnehme, haben sich die Rhythmusstörungen deutlich dezimiert und ich gehe auch gelassener mit Stress um. Trotzdem hätte ich im Vorfeld gerne gewusst, ob bei mir überhaupt ein Mangel an Kalium und/oder Magnesium vorliegt. Habe gelesen, dass diese Laboruntersuchung recht teuer ist und es deshalb die Hausärzte nicht gerne machen, schade!

S. F. aus Lindlar (22.07.2014): Sehr informativ, nur leider sind die Hausärzte mittlerweile nicht mehr so dahinter, dass auch regelmäßige Laborkontrollen stattfinden. Da wird eher an Kosteneinsparung gedacht, auch so mit EKG-Kontrollen. Schade eigentlich ...

Rudolf aus Wädenswil (14.07.2014): Sehr informativer Artikel über Magnesium in Verbindung zum Herzen. Ich habe heute die Internetseite "www.herzstiftung.de" unter die "Favorites" gespeichert, da sehr lehrreich.

R. Kloninger (Heilpraktiker) aus Lehre (15.06.2014): Die Information über den Kalium- und Magnesiummangel finde ich sehr gut, denn er ist mit an erster Stelle für Herzrhythmusstörungen und -stolpern, wie es in dem Fachbericht beschrieben wird, sehr zu empfehlen.
Dankeschön und weiter so. Es helfen auch Schüssler Salze.

Inge Maria S. (11.06.2014): Ich habe zweimal in meinem Leben unmittelbar und jeweils nach Operationen (Hüftgelenkersatz und Unterleib-OP) traumatisierende Erfahrungen gemacht. Mein Blutdruck war noch auf der Überwachungsstation von den Ärzten nicht mehr beherrschbar. Die Situation und Hilflosigkeit der behandelnden Ärzte erlebte ich als lebensbedrohlich. Als gar nichts mehr half den Bludruck (erinnerlich nahe 300/140/??) unter Kontrolle zu bekommen, verabreichte mir eine Assistenzärztin Kalium (Dosierung ist mir unbekannt)! Mein Herz stabilisierte sich daraufhin in kurzer Zeit wieder. Seither habe ich immer Kalium in meiner Hausapotheke. Bei beginnendem Vorhofflimmern und Rhythmusstörungen löse ich eine halbe Tablette Kalium auf und die Beschwerden lassen nach und ich stabilisiere mich wieder. Frage: Ist das Einbildung, oder gibt es dafür eine Erklärung?

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Jürgen Gabelt aus Köln (09.06.2014): Besonders gut und hilfreich finde ich die Informationen über die Nahrungsmittel, die reich an Magnesium und Kalium sind.

Wolfgang K. aus Bramsche (23.05.2014): Kompakt, konkret, informativ - deshalb wertvoll.

Roswitha L. aus Alsbach (21.05.2014): Bei mir wurde nach vielen Untersuchungen bei Kalium-, Magnesium- und Phosphatmangel ein Gitelman-Syndrom diagnostiziert. Das ist aber leider kaum zu therapieren. Auch da gehen die Meinungen, ob das gefährlich ist oder nicht, weit auseinander. Aber bei mir war von Vorhofflimmern bis zu einem Apoplex einiges dabei, was man nicht als ungefährlich einstufen kann.

Monika H. aus Birkenwerder (08.05.2014): Ja, mir hilft, wenn ich täglich Schüssler-Salze Magnesium Nr. 7 und Kalium Nr. 5 einnehme. Bei meinem Mann ist es auch besonders wichtig, weil er Dialysepatient ist.

Rudolf S. aus Bad Kreuznach (04.05.2014): Habe Rhythmusstörungen / Vorhofflimmern. Nehme Marcumar, Sortis, Diovan, Metohexal 47,5 Kalium immer hoch 5,9 mmol.

Michael K. aus Hennigsdorf (04.05.2014): Wie einige Leser schreiben, ist es leider so, dass alle Ärzte kaum aus eigenem Anlass entsprechende Blutwerte kontrollieren. Aber mit dem gezieltem Essen ist eine Menge zu erreichen. Muss Mg und Ka zeitlich versetzt eingenommen werden?

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Gert W. aus Halle/Saale (04.05.2014): Hallo, wie hier schon geschrieben,bekam ich Ende 2011 drei Bypässe. 1. waren die Ärzte im Klinikum Kröllwitz top!2. Sie unterhielten sich mit uns und informierten bestens. In der Reha in Bad Düben wurde ich ebenso behandelt und gut informiert. Zu Haus meine Hausärztin nimmt sich die Zeit, um mit mir zu reden,ebenso meine behandelnde Kardiologin aus Halle-Schiebzig. Ich bin rund um zufrieden,bin 70 und mir gehts gut. Die Extrasystolen sind mal da , mal weg. Blutdruck liegt immer im grünen Bereich. Keine Herzbeschwerden. Arbeite im Garten und worken. Werde meine Hausärztin wegen Kalium und Magnesium mal konsultieren. Aber, jedes Medikament geht auf die Leber-mal mehr,mal weniger. Übrigens,drei Tabletten nehme ich / Tag.1x Betablocker,1x Falitrhom,1x Candesartan. Wünsche Euch alles Gute!

Ulla S. aus Lebach (17.04.2014): Das ist Neuland für mich, aber so wird mir jetzt vieles klarer. Frage: kann ich mit Schüsslersalzen hier gute Ergebnisse erzielen?

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Erich Müller aus Winden (13.04.2014): Sehr wichtig ist auch, daß bei vorgesehener Kardioversion vorher an die Sättigung der Elektrolyte gedacht wird, insbes. Kalium.

U. aus Hamburg (12.04.2014): Ich habe soviel Magnesium- und Kaliummangel, das ist unvorstellbar. Deswegen nehme ich keine entwässernden Medikamente mehr. Ständig habe ich Muskelkrämpfe und mein Herz rast manchmal. Aber einmal hatte ich Herzrasen, weil ich zu viel Kalium genommen habe. Anstatt einer Tablette pro Tag, habe ich 2 oder 3 genommen und das macht auch Herzrasen.

Andreas aus Mz-Kastel (24.03.2014): Die Mehrzahl der behandelnden Ärzte messen den Kalium- und Magnesiumwerten bei Herzrhythmusstörungen keinerlei Bedeutung bei, zumal ihrer Meinung nach Magnesiumwerte in einer Blutprobe ungenau und daher nicht aussagekräftig sind.

R. G. aus Kall (15.03.2014): Ich leide unter sehr vielen Extrasystolen und hatte schon mal große Kaliumschwankungen. Wie oft darf der Hausarzt Kalium kontrollieren? Und bitte weisen Sie auf die genaueren Kalium-Werte durch zentrifugieren hin! Vielen Dank

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Walter K. aus Kall (14.03.2014): Ich nehme HCT 25 mg und Torasemid 5 mg und diverse Blutdruckmittel. Im Rahmen des DMP-Programm Diabetes werden die Werte alle 3 Monate überprüft.

Erika W. aus Waldfischbach-Burgalben (13.03.2014): Da es heute fast unmöglich ist, einen Arzt zu finden, der Interesse und Zeit hat, wirklich zu helfen, ist es sehr hilfreich, hier auf dieser Seite Tipps und Ratschläge zu bekommen.

Kerstin G. (13.03.2014): Bei den Medikamenten sollte unbedingt noch Cortison angegeben werden ... nach jahrelangem Cortisoneinsatz aufgrund einer Rheumaerkrankung habe ich dadurch einen Kaliummangel (sowie einen Vit-D-Mangel) erworben. Dadurch habe ich teilw. heftige Herzrhythmusstörungen, die jedes Mal mit einer einzigen Kalium-Brausetabl. behoben sind.

Eleni E. aus Berlin (12.03.2014): Sehr gut beschrieben, danke für ihre Mühe.

Erich H. aus Bremen (09.03.2014): Sehr gute und informative Einzelheiten zu Kalium + Magnesium. Als Herz- u. Diabetes-Patient nehme ich Magnesium u. Kalium Depot-Tabletten pro Tag. Bei schnellwirkendem Insulin (Apidra) kann es sonst zu zeitweiligem (leichten) Herzrasen kommen. Eine Nebenwirkung, über die leider nicht alle Herz- u. Diabetes-Patienten informiert sind!

A. W. aus Mainz (28.02.2014): Eine gute Hilfe für manch ahnungslose Ärzte.

Andreas P. aus Belgershain (25.02.2014): Ich nehme selbst Tromcardin complex, aber nur, wenn die Blutwerte es erfordern. Im Moment nehme ich eine Tablette am Tag und komme damit ganz gut hin. Es wird immer wieder "gute" sowie "schlechte" Tage geben. Daran muss man sich mit einer Herzmuskelschwäche und Rhythmusstörungen nun mal gewöhnen. Auch wenn die Psyche dadurch sehr angekratzt wird.

Dagmar S. aus Elze (16.02.2014): Ich hatte vor 1 Jahr einen Hinterwandinfarkt, habe ständig Herzrasen, Herzrhythmusstörungen (Langzeit-EKG). Seit dieser Zeit will man mir einen Defi einbauen. Aber da meine Ängste schon ohne Defi groß genug sind, weigere ich mich. Man hat noch nie meinen Mineralstoffhaushalt vernünftig kontrolliert. Im Gegenteil - zur Zeit nehme ich Spiro Comp. und mir geht es noch schlechter. Aber davon will keiner etwas wissen. Habe starke Gelenkschmerzen und noch mehr Herzrasen. Soll sie aber weiternehmen. Werde jetzt auf eigene Faust Kalinor und Magnesium nehmen, vielleicht brauch ich dann auch keinen Defi mehr.

Norma B. aus Offenburg (08.02.2014): Ich leide an Kaliummangel, hatte einen epileptischen Krampfanfall, schon das 2. Mal in 4 Wochen. Im Gehirn und Carotis ist alles o.k. Bin 73 J.

M. aus Rostock (29.01.2014): Bei mir wurde der Kaliumwert gemessen und er liegt bei 3,5. Ich bin am Sonntagmorgen mit Drehschwindel bewusstlos geworden. Liegt es an dem Kaliummangel?

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P. aus Lehre (24.01.2014): Obwohl ich regelmäßig zum Arzt und Kardiologen gehe, hat mir noch niemand vorher diese Zusammenhänge erklärt. War jetzt 13 Tage im Krankenhaus wegen einer Darmentzündung. Der Arzt hat mir gesagt, dass die Ursache auch Vorhofflimmern sein kann. Langzeit-EKG bestätigte dieses. Jetzt habe ich Pradaxa verschrieben bekommen.

Linda aus Ulm (22.01.2014): Hallo, es ist ein sehr guter, informativer Beitrag. Herzrhythmusstörungen können auch nur Stress bedingt sein. Stress ist ein absoluter Magnesiumkiller!!! Habe ich jetzt das 2. Mal selbst erfahren müssen. Nach der Magnesiumeinnahme wurde es sofort besser und nach und nach ganz weg. Ich empfehle wirklich jedem, der viel Stress hat, dazu noch viel Sport treibt und sich keine richtige Zufuhr denn gönnt, vielleicht gerne auch ein Grübelmensch ist (Alleine das Nachdenken verbraucht auch viel Energie, zumindest bei mir), dann Herzrhythmusstörungen auftreten, der sollte seinen Magnesiumspiegel prüfen lassen.
Grüße
Linda

Günter Helmhold aus Hildesheim (17.12.2013): Sehr interessant.

Steffen H. aus Erbach (14.12.2013): Sehr guter Beitrag! Ich liege gerade wg. Vorhofflimmern und Extrasystolen im Krankenhaus und der Chefarzt hat bei mir tatsächlich einen Kaliummangel festgestellt (auf Eigeninitiative). Obwohl mir alle sagen, dass meine (seit ca. 2 Jahren andauernden) Beschwerden nicht lebensgefährlich sind, bin ich stark eingeschränkt. Speziell bei Vorhofflimmern falle ich regelmäßig um und darf deshalb vom Arzt nicht mehr Autofahren und gefährliche Dinge tun. Da ich erst 46 bin, habe ich damit ein Problem, was hier noch nicht angesprochen wurde: Ich bin seit geraumer Zeit arbeitsunfähig geschrieben und wenn sich meine Herzprobleme nicht bessern, werde ich es auch evtl. nie wieder können. Soll ich mit 46 etwa EU-Rentner werden? Da wird sich vermutlich der Versicherungsträger kranklachen, da Herzrhythmusstörungen offenbar ein Massenproblem sind, wie ich hier lesen kann, und man irgendwie damit leben und umgehen muss. Hat jemand auf diesem Gebiet Erfahrungen oder kann Tipps geben?

Ingrid P. aus Erlangen (09.12.2013): Nach Entfernung einer Niere wegen Krebs 1996 und einer Mitralklappenrekonstruktion im Jahr 2006 mit nachfolgendem Vorhofflimmern hat mir (70) bislang noch kein Kardiologe von sich aus einen Hinweis auf regelmäßige Kontrolle sowie die entsprechenden Werte dieser beiden Mineralstoffe gegeben, würde ich die Informationen der Deutschen Herzstiftung nicht haben. Ich musste bislang von mir aus darauf hinweisen und um Kontrolltermine bitten.

Traute L. aus Wien, Österreich (08.12.2013): Gehörte in der breiten Öffentlichkeit publik gemacht. Obwohl ich, 73, weiblich, seit Jahrzehnten an paroxysmalem Vorhofflimmern leide, wurden erst unlängst zum 1. Mal (von einem neuen Kardiologen) diese Werte überprüft - und tatsächlich war Magnesium viel zu niedrig! DANKE für Ihre Information!

Agnes Schmider aus Schonach (08.12.2013): Ich fand es sehr hilfreich, das mit dem Kalium- u. Magnesiumspiegel. So weiß man, wie hoch er sein soll!

Giesela Baumann aus Kassel (08.12.2013): Der Mensch ist, was er isst!!! Sehr gute Tipps!!

Ursula aus Abensberg (21.11.2013): Dieser Beitrag war für mich sehr aufschlussreich, danke dafür. Im Übrigen sind alle Ihre Kommentare sehr hilfreich für mich.

Renate T. (61 Jahre) aus Altlandsberg (14.11.2013): Habe seit 5 Jahren immer wieder starke Herzrhythmusstörungen und dann Vorhofflimmern, habe aber niedrigen Blutdruck. Es geht hauptsächlich im Bett los, also wenn ich liege. Meine Mutter hatte es auch, denn die saß immer fast im Bett, dann klopft das Herz nicht so stark. Vererbung? Ich mußte Multaq nehmen und hatte schon 2 Ablationen die der Krankenkasse viel Geld gekostet haben. Danach habe ich das Multaq abgesetzt, denn das Herzstolpern und Vorhofflimmern kam immer wieder. Habe nur noch Falithrom genommen wegen eines möglichen Schlaganfalles. Im Juli war ich nach unserer USA-Reise beim Hausarzt, weil das Herzstolpern wieder stark zugenommen hatte. Da hat er ein großes Blutbild gemacht und festgestellt, daß der Kaliumwert zu niedrig war. Er gab mir Tromcardin complex. Ich nahm die ersten 2 Tabletten ein und nach 1 Stunde waren die Herzrhythmusstörungen weg und sind seitdem nicht wieder gekommen. Ich muß natürlich die Tromcardin regelmäßig nehmen, wenn nicht dann kommen sie wieder. Schade das meine Mutter nie Kalium bekommen hat!!!

Dr. Horst C. (83 Jahre alt) aus Frankfurt am Main (31.10.2013): Nach einer Prostata-Krebs-OP vor 18 Jahren habe ich mit einer Strahlen-Colitis und einer Strahlen-Cystitis ca. 10 mal täglich (oft explosionsartig) Durchfall und Inkontinenz. Mit Herzschmerzen und Herzrhythmus-Störungen sollte ich vom Kardiologen vorgeschlagen Blutverdünner bekommen wegen einem vermeintlichen oder wirklichen Vorkammer-Flimmern. Das Krankenhaus Heiligen-Geist, das ich als Misstrauling zusätzlich konsultiert habe, hat dagegen einen Salz-Mangel als Ursache konstatiert (Kalium). Nach Erhöhung der seit 30 Jahren eingenommenen Kalinor-Menge von 1 auf 2 geht es mir so gut wie seit Jahren nicht mehr: So gut wie keine Herzschmerzen und kaum noch Herzaussetzer, wie ich immer gesagt habe. Kalium-Werte stehen noch aus.

Dr. D. aus Kabelhorst (25.10.2013): Die Bestimmung von K oder Mg in der Praxis ist so kostenintensiv, daß die Krankenkassen in der Regel diese Kosten nicht tragen wollen. Meines Wissens ist auch Labor budgetiert - was den in der Klinik tätigen Kollegen wohl nicht tangiert.

Marianne H. aus Hof (13.10.2013): Ja, die Information hier war sehr hilfreich. Ich leide seit über zehn Jahren an Vorhofflimmern, leider konnte mir bisher kein Arzt richtig helfen. Habe schon etliche Kardioversionen bekommen ebenso PV-Isolation hat auch nur zwei Jahre gehalten.

Enrique L. (26.09.2013): Ich möchte nur bestätigen, was drüben steht. Bei mir hat ein Kaliummangel zu Herzrhythmusstörungen geführt, obwohl die Kaliumwerte im Blut im Normbereich lagen. Ich treibe Sport und besuche öfters Dampfbad und Sauna, was zu Kaliumverlust führt. Es reicht dann nur ein Glas Bier um bei mir eine Herzrhythmusstörung auszulösen. Blutwerte sind normal. Beim Essen ein paar Bananen und das Problem ist gelöst.

Nina J. aus Dortmund (19.08.2013): Hallöchen :) Auch ich litt unter diesen unangenehmen Extrasystolen und unter zu hohem Blutdruck. Die Ärzte meinten, es sei gesundheitlich noch nicht bedenklich, aber ich sollte vielleicht mal 10 kg abnehmen ... ich nahm 10 kg ab und eigentlich verschlechterte sich mein Zustand. Es kamen starker Schwindel und einfach ein zunehmendes Unwohlsein hinzu. Dann erfuhr ich, dass Kalium und Magnesium evtl. die Auslöser dafür sein könnten. Ich stellte meine Ernährung komplett um. Dieses geschah vor ca. 3-4 Monaten. Ich nehme jeden Tag 1-2 Bananen und einen Apfel zu mir und gönne mir als Knabberei tägl. ca. 20 g Mandeln. Meine Salate beinhalten Sonnenblumenkerne und ich nehme sehr viel mehr Mineralwasser zu mir. Mittlerweile habe ich keinerlei Probleme mehr mit meinem Herzen und ich fühle mich weniger niedergeschlagen und bin weitaus belastbarer. Ich ließ meine Werte nicht messen, sondern handelte nach eigenem Ermessen. Zusatzpräparate meide ich. Man kann alles wunderbar über die Nahrung transportieren.

Franz-Xaver S. aus Straubing (17.08.2013): Bei chronischem Vorhofflimmern und immer wieder auftretenden Extrasystolen sind durch die Einnahme von Kalium und Magnesium die Extrasystolen verschwunden.

Fritz M. aus Bayreuth (23.07.2013): Allerdings zeigen die o. a. Informationen auch, dass es ohne Labor nicht geht: Nur über die Blutwerte können die empfohlenen Einstellungen gewährleistet werden, obwohl man sich wünschte, hier komplikationslos und selbständig handeln zu können. Ich hätte mir in den Informationen eine Stellungnahme zu der weit verbreiteten Ansicht gewünscht, dass man Magnesium bei Wadenkrämpfen einnehmen solle.

Arite B. aus Weißwasser (11.07.2013): Ich nehme seit 9 Wochen Exforge HCT und habe seit ca. 8 Wochen zunehmende Schmerzen in den Beinen, vor allem, wenn ich nachts liege. Mein Arzt hat mir jetzt ein Magnesium-/Kalium-Präparat (Magnesium Forte plus) verschrieben. Können die Beschwerden auch vom Kaliummangel kommen?

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Dr. Landers aus Teneriffa (08.07.2013): Ich esse jeden 2. Tag eine Bio-Banane.

Traute L. aus Wien (12.06.2013): Leider habe ich erst durch Ihren Artikel von diesem potentiell gefährlichen Mangel erfahren. Trotz jahrzehntelangem paroxysmalem Vorhofflimmern ist noch kein Kardiologe auf die Idee gekommen, meinen Magnesiumwert zu kontrollieren; Kalium aber hin und wieder doch.

S.W. aus München (01.06.2013): Sehr geehrte Damen und Herren, können Sie mir den Artikel bitte als Pdf zumailen? Ich möchte ihn für meine Eltern (Mitglied Herzstiftung) und deren Hausarzt ausdrucken, um eine Blutuntersuchung Kalium/Magnesium zu bewirken. Vielen Dank und freundliche Grüße, S. W. aus München

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihre Anfrage. Wir haben Ihnen das Pdf eben gemailt.
Mit herzlichen Grüßen!
Ihre Deutsche Herzstiftung

Brigitte W. aus Essen (29.05.2013): Diese Seite möchte ich gerne drucken, aber wie? Ich gehe zum Arzt, um meine Werte untersuchen zu lassen. Die Ausführung des Artikels ist so gut, ich möchte sie weitergeben, einige Menschen haben keinen Computer. Danke Brigitte Wagner

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Wir haben Ihnen den Beitrag zum Ausdrucken als PDF gemailt.
Mit herzlichen Grüßen!
Ihre Deutsche Herzstiftung

Gisela Ende aus Riesa (13.05.2013): Ich habe Kaliummangel. Die Hinweise zeigen mit, dass ich unbedingt Kalium einnehmen muss.

H-D O. aus Mömbris (26.04.2013): Wurde mit Rhythmusstörungen und Flimmern in die Uni Frankfurt gebracht. Nach Abladieren und 3 Wochen Krankenhaus-Aufenthalt 25 % Leistung, durch intensives aber langsames Kondi-Training in Verbindung mit Ernährungsumstellung habe ich heute einen TOP Wert von 60 %. Der Prof. und ich als Patient sind hoch zufrieden.

H. N. aus Köln (13.04.2013): Ich nehme schon seit 6 Jahren täglich zwei Tromcardin complex Tabletten ein, außer den üblichen Herztabletten (Concor, Delix, Digimerk, Simvahexal und Marcumar), da ich schon genauso lange Vorhofflimmern habe. Mache ich alles richtig?

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Dr. Horst Mellenthin aus München (18.03.2013): Vielen Dank für die umfassenden und hilfreichen Informationen. Auch für Ihre Vorschläge für eine Therapie, die man stufenweise von den natürlichen Nahrungsmitteln bis zur medikamentösen Behandlung nachvollziehen kann.

Dr. Heinz K. aus Schwanau (25.02.2013): Nach längerer Einnahme von Xipamid (1 mal tgl 10 mg) vermehrt Rhythmusstörungen und starke chron. Verstopfung. Kalium (Kalinor) nicht genügend wirksam. Erst nach Absetzen von "Aquaphor" Verstopfung behoben und Herzrhythmusstörungen seltener.

Doris B. aus Witten (14.02.2013): Ich leide seit einigen Monaten unter Herzstolpern, mir wurde gesagt, dass ich damit leben muß, es gibt kein Mittel dagegen. Jetzt nehme ich täglich eine Magnesium Verla Tablette und es geht mir von Tag zu Tag besser. Danke dem Internet!

Dieter H. aus Freiburg (30.01.2013): Mein Kalium ist zwischen 3,7 und 4,1 mmol/l, Magnesium 0,70 mmol/l.

Monika C. aus Nürnberg (16.01.2013): Ich nehme täglich Ramipril u. HCT ein. Leide unter Bluthochdruck, sehr schwankend, u. Rhythmusstörungen. Bekam vom Arzt Tromcardin complex, kaum Besserung. Jetzt 8 Aufbauspritzen mit zusätzlichen B-Vitaminen etc. Der Kalium- u. Magnesiumwert wurde nicht überprüft.

H. Nowak aus Dortmund (06.01.2013): Guten Tag, bin selbst Diabetiker und habe starke Nierenschwäche Stadium IV. Habe auch öfter Muskelkrämpfe in den Waden. Nehme auch schon mal Magnesiumtabletten. Werde aber 1/4-jährlich durch meinen Nephrologen mit 24 Stunden Wasser-Analyse überwacht. Magnesium/Kalium-Haushalt sollte schon von den Urologen, noch besser Nephrologen, überwacht werden.

W. Köhler aus Berlin (05.01.2013): Schade nur, dass man immer wieder die Ärzte kontrollieren muss, ob auch tatsächlich mindestens die 4 Elektrolyte mit an das Labor beauftragt wurden. Immer wieder fehlt etwas, sehr belastend.

Peter F. aus Korb (01.01.2013): Bin selbst betroffen, habe einen kleinen Tumor in der Nebenniere der von Zeit zu Zeit Aldosteron ausschüttet. Dann kommt es zu Kaliummangel und Bluthochdruckkrisen (256-90). Nehme Kalinor regelmäßig und komme gut damit zurecht.

Dr. med. Horst Lanczik aus Bensheim (30.12.2012): Quantifizierte Fakten sind stets hilfreich!

Gudrun aus Bielefeld (23.12.2012): Mein Sohn hat wegen seiner Magersucht einen extrem niedrigen Kaliumwert und wir mussten deswegen heute ins Krankenhaus.

Elke D. aus Trochtelfingen (20.12.2012): Die Arzthelferin meiner Hausärztin behauptet, daß ich die Magnesiumwertbestimmung selbst bezahlen muß. Die Krankenkasse würde die Kosten nicht übernehmen. Deshalb habe ich das noch nie machen lassen, obwohl es bei meiner Krankengeschichte sehr wichtig wäre.

Rudolf S. aus Bad Kreuznach (11.12.2012): Was muss ich tun, wenn mein Kalium zu hoch ist (5,9)?

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Aßmann aus Marolterode (08.12.2012): Es ist schon lehrreich, mit was sich ein betroffener Patient befassen sollte. Ich finde es gut. Allerdings stimmt es bedenklich, wenn man erst durch Nachlesen das Wissen erhält.

Fernand aus Luxemburg (05.12.2012): Hallo, mein Sohn ist 17 und betreibt Leistungssport (Laufen, 6x die Woche Training). Letzten Samstag ist er beim Training zusammengeklappt und ihm war ganz schwindlig (hatte wirklich Angst um ihn). Danach war er in der Notaufnahme, Blutanalyse, Herz und Lungen kontrolliert ... nichts gefunden, obwohl er ganz blass ist und braune Reifen unter den Augen hat. Am Dienstag ist er wieder zur Schule, wieder dasselbe. Musste ihn abholen und sind sofort zum Arzt. Dieser sagte, es wären Blutdruckschwankungen (obwohl ich bezweifle das, hatte er noch nie). Kann es sein, dass es irgendwas in der Richtung von Mangel sein kann? Da ich mir natürlich große Sorgen um ihn mache. Vielen Dank im Voraus für ihre Antwort.

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Gabriele F. aus Warburg (28.11.2012): Ich habe seit dem 13.05.2011 einen Herzschrittmacher und bin daher Neuling. Da ich gestern am 27.11.2012 an einem Herzvortrag in Warburg im PZ teilgenommen habe, bin ich neugierig geworden und habe einfach mal im Internet die Seite der Deutschen Herzstiftung aufgemacht und siehe da, man staune, was man noch so alles erlernen und erlesen kann und konnte. Es war höchst interessant und lehrreich, DANKE.

Detlef aus Wennigsen / Deister (27.11.2012): Ich lasse ständig meine Werte überprüfen. Habe doch ein wenig Angst. Mein Arzt meint aber alles in Ordnung. Hoffe ich.

Gottfried aus Bern, Schweiz (25.11.2012): Ich muss in der Nacht immer wieder Wasser lassen, ist das wegen der Magnesium-Brause-Tablette? Wäre glücklich Antwort zu bekommen. Danke im Voraus.

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Bärbel aus Hamburg (23.11.2012): Eine super Seite, sehr gute Tipps, vor allem das mit dem Kalium ist wichtig.

Beatrix, S. aus Traunreut (12.11.2012): Jetzt verstehe ich, warum der Blutdruck bei tgl. 1 Banane besser war. Werde die Tipps anwenden. Danke

Ziems aus Monheim (07.11.2012): Sehr hilfreich und informativ. Seit meiner Anmeldung auf dieser Seite, kann man Einiges dazulernen! Danke!!! Gunnar Ziems

Wolfgang K. aus Wolfsburg (27.10.2012): Habe 2 Schlaganfälle und 1 Herzinfarkt erlitten, nehme jetzt Macumar und fühle mich sehr gut.

Marlies T. aus Nirederzier (15.10.2012): Seit 8/12 muß ich Multaq, Marcumar und Ramipril einnehmen. Habe seit dieser Zeit kein Vorhofflimmern mehr gehabt. Mein Blutdruck ist normal und ich fühle mich wie neugeboren. Vorher hatte ich das Vorhofflimmern fast alle 2 Wochen, über etliche Stunden. Es war sehr unangenehm.

Werner Bochert aus Schlüchtern (14.10.2012): Die Information war für mich sehr hilfreich, danke.

Hans D. W. aus Essen (24.09.2012): Seit Jan. 2011 habe ich einen Herzschrittmacher. Rhythmusstörungen wurden seltener. Doch immer wieder gab es Zeiten, wo sie mich belasteten. Erst fand ich heraus, dass sich bei mir Betablocker und Entwässerungstabletten nicht gleichzeitig genommen vertrugen und versetzt eingenommen werden wollten. Besserung. Doch immer mal wieder erneut Rhythmus-Störungen. Da folgte ich der Empfehlung des SH-Verbandes Rhythmusstörungen aus St. Augustin, von wo ich sonst keine ergänzende Hilfe bekam, die Elektrolyte (Magnesium, Kalium und Calzium) einzunehmen. Das besserte sich weiter. Trotzdem habe ich gelegentlich, meist nach kurzem Mittagsschlaf, Rhythmus-Störungen. Als sichere Maßnahme hat mir hier 1/4 Tablette Bromazil ... (Beruhigungsmittel) geholfen. Keinen Hinweis zu all diesen Maßnahmen erhielt ich von dem Krankenhaus, in dem mir der Herzschrittmacher eingepflanzt wurde, und vom Kardiologen. Ich wünschte mir mehr Informationen von den Fachleuten. Danke für die Berichte der HERZSTIFTUNG!

Horst-Christian L. aus Hamm (12.09.2012): Auf Empfehlung meines Arztes nehme ich seit 7/11 Multaq, Marcumar und Ramipril gegen Vorhofflimmern und Bluthochdruck. Seit dieser Zeit ist zu meiner vollsten Zufriedenheit das VHF ausgeblieben und hat sich der Bluthochdruck (140/75) reguliert. Der Kaliumspiegel bei 4.0. Ich habe keine subjektiv feststellbaren Nebenerscheinungen und bin sehr zufrieden.

Wilfried aus Isselburg (17.08.2012): Ich fand das alles sehr hilfreich und würde sehr gerne mehr erfahren über das Thema. Denn ich selber habe 2 Herzinfarkte hinter mir und leide seit der Zeit unter Krämpfen und so weiter.

F. L. aus Bielefeld (17.08.2012): Alle Unklarheiten beseitigt, warum ich Kalium nehmen muß.

Ludwig K. (25.07.2012): Habe nicht gewusst, dass Kalium und Magnesium Herzrhythmusstörungen hervorrufen. Meine Frau ist an zu hohem Kaliumwert von 7-9 im März dieses Jahres gestorben!

Klaus G. aus Berlin (22.07.2012): Die Ausführungen zur Verträglichkeit und Nebenwirkungen sind wichtig und könnten noch weitergeführt werden, da man oft nicht weiß, was man machen soll.

Günter H. aus Nordstemmen (14.07.2012): Warum wird mir vom behandelnden Arzt, dieses nicht mitgeteilt? Das mit dem Kalium und Magnesium?

Peter A. aus Duisburg (10.06.2012): Ich mußte nach einem Jahr ab Mai das Medikament Clopidrogrel absetzen. Kann mir etwas passieren?

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Christian G. aus Kevelaer (02.06.2012): Nehme seit etwa einem Jahr Furosemid und HCT Beta 25 ein. Jetzt liege ich im Krankenhaus wegen Haut-Veränderungen und die haben einen Kalium-Mangel festgestellt. Des Weiteren bekommen sie meinen Marcumarwert nicht eingestellt. Z. Z. bekomme ich 3 Tabletten Marcumar sowie eine Spritze mit 0.4 Clexane. Kann das alles miteinander zusammenhängen?

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Norbert Ehrlich aus Bonn (31.05.2012): Jede Information - allgemeinverständlich vorgetragen - ist des Wissens wert und hilfreich, wenn daraus Konsequenzen gezogen werden.

Alexandra aus Cottbus (29.05.2012): Unregelmäßigkeiten am Herzen beunruhigen und beängstigen. Gute Informationen lindern die Angst, was sich ganz gewiss auch positiv auf das Herz auswirkt.

Günter H. aus Nordstemmen (25.05.2012): "Kalium und Magnesium". Warum sagt mir mein Arzt dieses nicht? Fazit: richtig ernähren.

Paul K. aus Bochum (22.05.2012): Ich fand die Darstellung und Hinweise zur Erkrankung des Herzen durch die entsprechenden Mangelerscheinungen als sehr hinweisend und sollte beachtet werden, weil dies oft vergessen wird auch bei den Ärzten oder Diagnostik.

Klaus aus Hamburg (22.05.2012): Ich nehme Tromcardin Complex seit Oktober 2011 regelmäßig 1x täglich 2 Tabletten. Vorgeschrieben sind aber 2x täglich 2 Tabletten. Die Herzrhythmusstörungen traten nicht mehr auf. Kalium 4.5 Natrium 140.

Reinhard aus Dillingen / Bayern (21.05.2012): Bin seit 11 Jahren im Ruhestand. Seit ca. 7 Jahren habe ich Vorhofflimmern. Umfangreiche Untersuchungen beim Radiologen ergaben: muskulöses großes gesundes Herz. Nehme seit 7 Jahren Tromcardin-Complex geändert hat sich nichts. Im Rhythmus von 4-6 Wochen wiederholen sich diese Attacken und halten 8-12 Stunden an. Kalium: 4,9 mmol/l.

Toure aus Köln (20.04.2012): Wie kommt es zu Kaliummangel, wenn man regelmäßig Obst (Bananen) isst? Ursachen? Ich leide unter Rhythmusstörungen und muß Galacordin Forte nehmen.

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Peter A. aus Köln (20.04.2012): Leider fand ich keinen Hinweis auf Muskelkrämpfe, die angeblich auf Magnesiummangel beruhen. Sind in diesem Fall Brausetabletten angesagt und wenn ja wie viel mg Magnesium?

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Paul aus Hannover (10.04.2012): Bei Herzerkrankungen (dies gilt auch für übrige Beschwerden) wird leider oft das Naheliegende nicht unternommen: Zunächst mittels Blutuntersuchung den Mineralstoff- und Vitaminstatus zu überprüfen. Es werden oft zahlreiche apparate-intensive Untersuchungen vorgenommen, Ärzte anderer Fachrichtungen geben ihr Statement ab, aber die Möglichkeit, dass ein möglichen Mangel an bestimmten Nährstoffen zugrunde liegt - das passt oft nicht in das Denkschema der Experten. Zum Glück gibt es in letzter Zeit mehr und mehr engagierte jüngere Mediziner, die bereit sind, alteingesessene Ansichten zu überprüfen und - wenn nötig - zu korrigieren.

DiDi aus Augsburg (12.03.2012): Seit über 7 Jahre quäle ich mich nun ab, mit hochsymptomatischem Herzvorhofflimmern. Fast jeden zweiten Tag, hatte ich Herzanfälle, mit teilweise einer Herzfrequenz von bis zu 170 Schlägen in der Minute im Ruhezustand. Des Öfteren über einen Zeitraum von 2-6 Stunden. Auf der Intensivstation, des Krankenhauses, an meinem Wohnort, war ich schon gut bekannt. Die Ärzte dort bemühten sich immer wieder, mein unregelmäßiges Herzvorhofflimmern wieder in den Sinusrhythmus bzw. Normalzustand zu bringen. Haben die Ärzte es dann geschafft, unterschrieb ich immer wieder meine sofortige Entlassung nach Hause auf eigene Verantwortung. Grund: Als Betroffener hatte ich mich über mein "Leiden" sehr gut informiert und kannte die "wahren Erfolgschancen" der heutigen, medizinischen Kunst. Also blieb mir nichts anderes übrig, als nach weiteren Verbesserungsmethoden zu suchen (Ernährungsumstellung; alternativen Heilmethoden, wie z. B. Strophantin und anderen Möglichkeiten). Da ich auch Underground-Kenntnisse habe (als ehemaliger Staatsdiener) und genau Bescheid weiß über die Hintergründe der Rechtsverordnung des "Codex Alimentarius", musste ich dann nur noch "eins und eins zusammen zählen" um einer eventuellen Vermutung, einer Mineralstoff-Unterversorgung, nahe zu kommen. Fazit: Seit ich regelmäßig mein Blut untersuchen lasse und meinen Mineralienhaushalt im optimalen Bereich halte, habe ich deutlich weniger Herzanfälle und benötige dadurch auch weniger Betablocker. - In diesem Sinne ... Weiterhin viel Erfolg und liebe Grüße vom DiDi

Jutta Siepert aus Goslar (10.03.2012): Nur leider wird von Ärzten oft gar nicht Bezug darauf genommen. Wenn man dann im "Verfallbereich", sprich über 70 ist, gilt oft nur die Feststellung "wie schön, dass Sie es doch bis hierher geschafft haben". Da macht sich Mutlosigkeit breit???

Peter Ostermeir aus Wäschenbeuren (08.03.2012): Wichtige und sehr sinnvolle Information. Die Ärzte sollten daher selbständig Magnesium und Kalium im Labor bestimmen lassen, was leider nicht immer automatisch passiert.

Marianne R. aus Dresden (08.03.2012): Seit mehreren Jahren leide ich unter den Herzrhythmusstörungen mit Vorhofflattern und Herzinsuffizienz. In dieser gesamten Zeit wurde mir von ärztlicher Seite nie von Kalium- oder Magnesiummangel sowie Einnahme dieser Mittel etwas erwähnt. Was soll ich tun. Lebe leider alleine und muss mit dauernder Angst leben, dass ich bei einer Verschlechterung meines Herzens ins Heim muss. Auch eine Ablation hatte keinerlei Wirkung. Lebe nun seit 1 Jahr mit großen Mengen von Tabletten, um die Rhythmusstörungen zu stoppen, was auch passiert ist. Nur leider sind die Nebenwirkungen sehr unangenehm. Ich kann das alles nicht verstehen und werde demnächst meine Hausärztin darauf ansprechen bezüglich des Magnesium- und Kaliummangel.

Heike Hildebrand aus Tiruvannamalai (Tamil Nadu, Süd Indien) (08.03.2012): Also: Dafür sorgen, dass genug Kalium und Magnesium durch die Nahrung zugeführt wird - nichts ist einfacher! Heike Hildebrand (79 Jahre alt, kerngesund, lebt in Indien).

Jutta Urban aus Berlin-Mahlsdorf (25.02.2012): Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin durch Zufall auf diesen Artikel gestoßen auf der Suche nach einer Internet-Apotheke, die Tromcardin Kalium + Magnesium verkauft. Im letzten Jahr habe ich gute Erfahrungen damit gemacht. Jetzt denke ich aber, ich sollte doch vorher meine Ärztin konsultieren und den Wert im Blut erstmal bestimmen lassen. Danke! Mit freundlichen Grüßen, Jutta Urban

Renate M. aus Hilden (15.02.2012): Auch mein Partner bekam alle 4-6 Wochen Herzrhythmusstörungen. Ein Kardiologe empfahl ihm eine Ablation machen zu lassen. Ich hatte meinem Partner geraten es erst mal mit "Tromcardin " zu versuchen. Dank "Tromcardin" ist er seit 7 Monaten beschwerdefrei.

Hans R. aus Fürstenfeldbruck (06.02.2012): Ich hatte alle 4-6 Wochen Rhythmusstörungen. Kein Hinweis vom Kardiologen über Kalium-Magnesiummangel. Er wollte eine OP. Nehme seit 8 Monate Tromcardin und keine Beschwerden mehr?? Der Kardiologe lächelte! Ein Bluttest wurde nicht gemacht, das hat der Hausarzt gemacht.

Pia aus Erfurt (04.02.2012): Nach Trennung vom Partner konnte ich mehrere Monate kaum etwas essen und nahm ca. 10 kg ab. Nach einem dreiviertel Jahr bekam ich urplötzlich Herzrasen. Der Arzt stellte einen Zwischenschlag beim EKG fest. Beim Recherchieren im Internet stieß ich auf Ihre Seite und las von Kalium- und Magnesiummangel. Seit ca. 2 Monaten esse ich täglich Bananen, mehrmals in der Woche Hülsenfrüchte und Fisch. Mein Herzrasen und der Zwischenschlag ist weg. Danke für die Info.

Gundel B. aus Hof (04.02.2012): Mein Mann hat (73 J.) - ohne Grund - seit 50 Jahren öfters Herzrasen. Nimmt nur nach Bedarf Veramex. Ihre Ausführungen waren sehr hilfreich. Orientiere mich nun auf Kalium und Magnesium. Wie passen denn Schüsslersalze dazu?

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Anonym aus Freital (04.02.2012): Da ich bereits mehrfach die Hausärztin auf die Kontrollwerte ansprach, jedoch kaum eine aussagekräftige Antwort erhielt, ist es für mich noch wichtiger geworden, dass eine Kontrolle erfolgt. Leider muss man sich Kalium und Magnesium selbst kaufen, obwohl mir der Kardiologe unbedingt dazu geraten hatte.

Paula A. aus Innsbruck (Tirol) (03.02.2012): Ich hatte einen Herzinfarkt vor ca. 20 Jahren deren Folgen Herzschwäche unbehandelt dann vor 2 Jahren im Oktober 2 mal ein Schlagl und im Nov. darauf wieder eines. Geschehen ist immer noch nichts von Seiten des Hausarztes außer, dass ich ein Magnosolv bekam und Blutdruck-Kontrolle machen muß, keine Luft bekomme, und nur mehr mit dem Rollator am Weg bin, um mir das Nötigste zum Essen zu besorgen. Bin den ganzen Tag allein, es fragt und kommt niemand. Ich befinde mich im 90zigsten Lebensjahr und wenn ich Ihre Berichte lese, freue ich mich ungemein. Es bringt mir viel Trost und ich habe großes Interesse Ihre Berichte zu lesen. Ich war ja auch mal Krankenschwester an der Innsbrucker Klinik. Vielen dank!

Knobloch aus Bad Bentheim (03.02.2012): Speziell bei Magnesium vermisse ich einen Hinweis, ob die Einnahme vorbeugend gegen nächtliche Wadenkrämpfe sinnvoll oder eher gefährlich ist. Gerade bei einer sporadischen Einnahme interessiert es mich, wie schnell Magnesium seine Wirkung entfaltet und wie lange sie vorhält.

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Wilma P. aus Bad Pyrmont (25.01.2012): Hier habe ich zum ersten Mal erfahren, dass Kalium- und Magnesiummangel zu Vorhofflimmern führen kann. Obwohl ich deswegen in Behandlung bin, wurde diese Möglichkeit nicht besprochen und blieb mir daher bis jetzt auch unbekannt. Danke für diesen Hinweis.

P. P. aus Berlin (23.01.2012): Ich nehme seit 40 Jahren Blutdruckmittel u. a. Enalapril, war bei vielen Ärzten in ganz Deutschland, die sich die Herzrhythmusstörungen nicht erklären konnten. Bei Magnesiummangel hat sich bei mir Magnesiumcitrat als wesentlich effektiver herausgestellt.

Ilona M. aus Esslingen (21.12.2011): Ich fand diesen Beitrag sehr interessant und finde es gut, dass es im Netz solche Informationen gibt. Eine Frage hätte ich dazu noch: In welchem Abstand sollten der Kalium- bzw. Magnesiumspiegel bestimmt werden, wenn eine Herzrhythmusstörung vorliegt und auch regelmäßig Ramipril eingenommen wird?

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Heinrich B. (16.12.2011): Ich nehme Magnesium regelmäßig und habe gute Erfahrungen gemacht. Außerdem Crataegus (Weißdorn).

Petra (26.11.2011): Ich lebe mit einer Fallotschen Tetralogie (einem angeborenen Herzfehler). Bislang hab eich auch ganz gut damit gelebt. In der vergangenen Woche hatte ich allerdings massive Herzrhythmusstörungen (Vorhofflimmern) und musste ins KH. Dort hat man einen Kaliummangel festgestellt. In diesem Zusammenhang habe ich erstmals davon gehört, dass Kaliummangel Herzrhythmusstörungen auslöst. Ich habe dann ein wenig recherchiert und bin so auf Ihren Artikel gestoßen, den ich sehr verständlich und hilfreich finde. Es ist gut zu wissen, dass ich auch selbst, "allein" durch die richtige Ernährung meinen Zustand mit positiv beeinflussen kann. So fühle ich mich nicht mehr ganz so hilflos.

Dr. Klaus Laros aus Krumpendorf (Wörther See) (17.11.2011): Ihre didaktisch sehr einprägsamen Informationen für Herzkranke sollten auch von uns Ärzten aufmerksam gelesen werden.

Regine aus Freital (16.11.2011): Leider bekommt man keine schriftlichen Dokumente beim Hausarzt.

Christa S. aus Wettenberg (02.11.2011): Der Beitrag war sehr interessant für mich, da ich seit einiger Zeit (nach meiner Gallenblasen OP) Herzrhythmusstörungen bzw. Herzstolpern habe. Da mein Kalium nach der OP recht niedrig war, werde ich eine Blutuntersuchung machen lassen. Vielen Dank.

Helga T. aus Soest (30.10.2011): Ich finde die Aufklärung über Kalium und Magnesium sehr gut. Ich nehme schon seit Jahren Galacordin und Magnesium Verla ein, leider habe ich auch Vorhofflimmern und muß des öfteren ins Krankenhaus. Aber die Aufklärung ist von Vorteil.

Norbert L. aus Wunstorf (25.10.2011): Ich leide unter Vorhofflimmern. Es ist bei Kalium-Magnesium Präparaten eher schlimmer geworden. Aber... wenn ich Bier trinke, ist das Vorhofflimmern zu 80 % zurückgegangen, bzw. ist alles im Sinus-Bereich. Nach eigenen Recherchen ist mit aufgefallen, daß Bier einen sehr hohen Kalium und Magnesiumgehalt aufweist.

Gisela M. aus Niedersachen (25.10.2011): Ich leide seit Jahren unter Vorhofflimmern, nehme Metohexal 47,5 jeweils morgens und abends Losartan und Multaq. Ich bin sehr dankbar für den Hinweis auf Magnesium und Kalium. Ich werde marcumarisiert. Mir hat man weder beim Kardiologen noch von meinem Hausarzt etwas über Magnesium und Kalium gesagt. Ich werde mich umgehend erkundigen. Besten Dank für diesen Hinweis.

A. R. aus Bochum (27.09.2011): Sehr geehrter Her Prof.Götte, habe meist RR von 180/70mmHg und mit einer Phiole Bayotensin geht er auf 180-160/70 runter. Was können Sie raten. Ich würde mich auf eine Antwort freuen. Mit freundlichen Grüßen R.

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Hermann W. aus Lörrach (30.08.2011): Senden Sie diesen hilfreichen Beitrag doch bitte an die Beihilfestelle Baden-Württemberg, denn diese lehnt eine Kostenerstattung der Magium forte trotz Nachweis der unbedingten Notwendigkeit ab!

Manfred W. aus Gomadingen (28.08.2011): War für mich eine Bestätigung, dass die Einnahme von Tromcardin richtig ist. Sie wurde mir in der Herzklinik in Bad Krozingen empfohlen - sehr gute Klinik.

Heinz Günther H. aus Pößneck (Thüringen) (19.08.2011): Ich leide seit vielen Jahren an Herzstolpern und Vorhofflimmern. Auch ich bin der vorsorglichen Einnahme von Kalium-Magnesium verfallen, ohne Erfolg. Dieser Artikel hat mir sehr geholfen. Leider bin ich der Meinung, dass bei meiner Erkrankung gar nichts hilft.

Klaus B. aus Wesel (07.08.2011): Hallo zusammen. Der Beitrag war sehr interessant, informativ und hilfreich. Seit April diesen Jahres war ich wegen Tachyarrhythmia absoluta bei Vorhofflimmern, absolute Arrhythmie bei Vorhofflimmern, 3 mal (zusammen 32 Tage) im Krankenhaus und 4 Wochen in der Reha. Medikamente bekomme ich Metoprololsuccinat 95 mg, Ramipril 2,5 mg, Marcumar 3 mg und seit knapp 2 Wochen Amiodaron 200. Bis jetzt ist aber noch alles fast wie am Anfang. Das Kalium und Magnesium helfen könnten, hat mir noch niemand gesagt. Aber dank diesem Artikel werde ich jetzt meinen Arzt einmal fragen. Ihr habt eine super Seite! Danke!! Lieber Gruß und vielen Dank an die Herzstiftung.

Rathfelder aus Coswig (06.08.2011): Sehr verständlich. Danke für die Info.

Gabriele Urban aus Berlin (01.08.2011): Sehr informativ und gut verständlich geschrieben.

Rolf M. aus Bremen (01.08.2011): Wie wichtig ist der Q10 Wert? Da ich Q10 als Nahrungsergänzung einnehme, habe ich diesen Wert prüfen lassen - Coenzym HPLC Q10 = 1,91 mg/l.

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Bodo G. aus Bremerhaven (21.07.2011): Nach Einnahme von tgl. 1 Dosis Magnesium sind meine gelegentlichen Krämpfe im Wadenbereich deutlich abgeklungen. Diese Krämpfe traten meistens morgens im Bett auf.

Manfred F. aus Kirchanschöring (08.07.2011): Kurz, prägnant und auch für Laien verständlich erklärt.

Wilfried F. aus Erkrath (24.06.2011): Ich bin 83, habe seit 1999 sechs Bypässe und nehme regelmäßig einen Teil der aufgeführten kaliumzehrende Medikamente. Sobald mein Kaliumwert den unteren Normwert unterschreitet, machen sich Rhythmusstörungen bemerkbar. Dagegen nehme ich täglich 2 Tromcardin complex und wöchentlich 8,5 Kalitrans-Brausetabletten. Damit komme ich gut über die Runden und liege bei einem Wert von 3,7 bis 3,8.

Werner Brauckhoff aus Berlin (08.05.2011): Wenn ich nach stärkeren Beanspruchungen die typischen Muskelverkrampfungen bekomme, wird normalerweise die Einnahme von Magnesium empfohlen. Ich trinke stattdessen 1-2 große Glas Wasser, und die Verkrampfungen lösen sich sofort auf. Also brauche ich kein Magnesium dafür.

S. H. aus Bayern (06.05.2011): Mein Mann hatte bereits 2005 einen Herzstillstand wegen Kaliummangel, sein Kaliumwert damals war bei 2,2. Sein Arzt hat ihn nicht darauf hingewiesen und immer mehr Wassertabletten verschrieben. Heute lässt er im 14-tägigen Rhythmus sein Kalium überprüfen und er nimmt mal mehr und mal weniger Retard Kapseln ein. Die Beiträge sind immer gut, hätten wir das vorher gewußt, hätte er schon viel früher darauf bestanden, dass der Kaliumwert regelmäßig überprüft wird.

Werner (06.05.2011): Ich dürfte an einen guten Kardiologen geraten sein, denn er empfahl bei gutartigen VES von Anfang an die Einnahme von Mg und K, und zwar ein einfaches Produkt aus dem Drogeriemarkt (zwischen 150 und 300 mg). Nehme es jeden zweiten Tag ein und die VES sind fast ganz weg.

Werner C. aus Saarwellingen (07.04.2011): Sei meiner Herz-OP 2009 (4 Bypässe) bin ich Mitglied bei Herzstiftung. Ich fand diese Information sehr hilfreich.

Hermann R. aus Maerkirchen (29.03.2011): Finde solche Infos super von der Herzst. Seit ich mich auf diesem Weg Info. kann, zumal ich jetzt langsam mit dem PC besser umgehen kann, die H-Stiftung ne wahre Hilfe. Macht weiter so. Bin ja auch ein Deutscher nur Österreich Lebend, ein Spessartler. Danke

H. B. aus Nentershausen/Hessen (13.03.2011): Diese Mitteilungen fand ich sehr informativ. Sobald ich aus dem HKZ ROF entlassen werde, werde ich mich als Mitglied der Deutschen Herzstiftung eintragen lassen. (Hier wohl nicht möglich)
Deutsche Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren netten Kommentar. Wenn Sie möchten, können Sie ganz unkompliziert über unser Online-Formular Mitglied werden. Einfach auf den folgenden Link klicken und das Formular ausfüllen. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung
Link zum Online-Formular für die Mitgliedschaft: http://www.herzstiftung.de/aufnahmeantrag.html

Karin W. aus Glienicke (11.03.2011): Durch die gute Information überlegt man sich eine unkontrollierte Einnahme, besonders von Magnesium. Außerdem ist es wohltuend zu wissen, dass es eben harmlose Rhythmusstörungen auch geben kann. Da die Rhythmusstörungen zu Angst führen können, gibt jede Sicherheit, dass es auch harmlose Störungen gibt, Angstbefreiung.

A. R. (09.03.2011): Immer wieder bin ich erstaunt, wie informiert wir als Patientinnen und Patienten doch sind und wie z. T. erschreckend gering die Information und Aufklärung durch die behandelnden Ärzte ist. Ich nehme seit fast 20 Jahren aufgrund vielfacher Operationen an der Achillessehne und dem Wadenmuskel Magnesium ein. Mein schweizer Sportarzt war schon zu damaliger Zeit in Bezug auf Nahrungsergänzung und Mineralpräparaten fachlich top. Nach meiner Herzerkrankung 2006 (vermutlich Infarkt, AV-Block-III-Grades und HSM zu 98% stimuliert) wies er mich auf die Bedeutung des Kaliums in meinem Magnesium-Präparat hin. Selbstmotiviert hat mein behandelnder Kardiologie bisher nicht die Sprache darauf gebracht, obwohl akribisch vor jeder Konsultation die aktuelle Medikation abgefragt wird... Ein Grund mehr, ein informierter Patient oder eine informierte Patientin zu sein. Vielen Dank an die Herzstiftung ;-)

J. B. aus Horneburg (08.03.2011): Da ich unter starker Blutgerinnung leide und mehrfach Thrombosen hatte und eine schwere Lungenembolie, die ich nur mit Glück überlebte, muss mein Kaliumspiegel niedrig gehalten werden. Ich nehme seit 10 Jahren Macumar.

Ursula S. aus Hürth (02.03.2011): Habe eine Aortenklappenstenose und bin regelmäßig alle 6 Monate beim Kardiologen. Leider wurde ich bisher nicht über Kalium- bzw. Magnesiummangel aufgeklärt, obwohl ich des Öfteren über Herzstolpern geklagt habe. Die Spezialisten scheinen nur darauf aus zu sein, zu operieren. Mein Hausarzt empfahl mir Tromcardin und seitdem geht es mir besser. Außerdem trinke ich jeden Tag Apfelessig und esse 8 Walnüsse mit einem Apfel abends. Der Kardiologe meinte dazu, "man müsse nur dran glauben". Ich hoffe, daß mit diesen Mitteln zusätzlich zu den Medikamenten Bisoprolol, Ramipril und Pravastatin die Stenose zumindest nicht weiter fortschreitet, damit ich um eine Operation herumkomme.

Birgit G. aus Dülmen (16.02.2011): Das ist leider traurig, dass Kardiologen einen nicht auf Kalium- oder Magnesiummangel ansprechen. Wir haben es selber ausprobiert und bei meinem Mann trat sofort eine Verbesserung ein. Der Kardiologe meinte dazu nur lächelnd - man könnte viele homöopathische Medikamente probieren - wird scheinbar nicht ernst genommen, aber meinem Mann hat es geholfen.

Adolf T. aus Augsburg (03.02.2011): Wochen nach dem Absetzen von Kalium-Präparat bekam ich Herzrhythmusstörungen, die mein Krankenhaus mit radioaktiver Bestrahlung meiner Schilddrüse beheben, die ich ablehnte, da mir ein Arzt mitteilte, daß meine Schilddrüse keine krankhaften Symptome aufweise. Durch einen Artikel der Herzstiftung wurde ich auf den Zusammenhang Kalium - Herzrhythmusstörungen aufmerksam. Ich begann wieder ein Kalium-Präparat auf eigene Faust zu nehmen, und die Rhythmusstörungen waren sofort weg.

Hilmar R. aus Gifhorn (02.02.2011): Ja, sehr hilfreich. ich nehme seit etwa einem Jahr täglich Nahrungsergänzungsmittel wie z. B. Magnesium + Kalium (300 mg + 300 mg) und Magnesium 400 mg ein.

Heiko D. aus Gera (19.01.2011): Bin an einer Herzschwäche erkrankt. Krankenhaus mit Intensiv. Sehr gute med. Betreuung. Herzkatheter ohne Stent. Nach Entlassung sehr gute Betreuung durch meine Kardiologin, die einen regelmäßigen Bluttest durchführt. Dadurch wurde auch ein Kaliummangel festgestellt, dafür gibt es verträgliche Brausetabletten. Danke an das Team der Deutschen Herzstiftung für die sehr guten Informationen, und natürlich an meine Kardiologin.

Helmut A. aus Heppenheim (02.01.2011): Sehr gut. Werde beim nächsten Arzttermin meine Kalium- und Magnesiumwerte prüfen lassen. Anstelle von Pillen, werde ich dahingehend täglich, neben Salat, Obst und Gemüse, konsequent eine Banane essen. Das Medikament, Nebivolol 5 mg, habe ich auf Grund meines niedrigen Ruhepulses zwischen 40 und 50 abgesetzt.

Daniela aus Neustadt an der Donau (18.12.2010): Hallo zusammen! Der Beitrag war sehr interessant und hilfreich. Ich kenne mich zwar selbst schon gut in Sachen Kalium aus, aber ich lese immer wieder gerne Neues. Ich leide seit sechs Jahren an extremer Magersucht, und bin vor einem halben Jahr mit einem Kaliumwert von 1,8 ins Krankenhaus eingeliefert worden. Um ein Haar wäre ich gestorben. Zuerst auf der Intensiv, dann auf der Überwachungsstation wurde mir Kalium injiziert. Ich habe wirklich ums Überleben gekämpft. Bis heute nehme ich Kalium-Verla-Pulver. (Schmeckt sehr gut!) Leider liegt mein Wert immer noch irgendwo zw. 2,0 und 3,0, viel zu niedrig und gefährlich! Doch ich versuche das Beste draus zu machen und mich besser und gesünder zu ernähren. Keine Abführmittel mehr, kein Übergeben oder Hungern etc... Kaliummangel ist kein Spaß! Ich hatte Muskelversagen und sehr starke Herzrhythmusstörungen. Ich könnte nicht mehr sprechen und mein ganzer Körper wurde taub. An diesem besagten Abend dachte ich wirklich ich muss sterben, und das nur aufgrund diesem Sch*** Kaliummangel, den ich mir selbst zugefügt habe. Macht es besser Leute! gebt euch Mühe und genießt das Leben. Und wer genießen kann, bei dem stimmt auch das Kalium. ;-) Denn gesunde, leckere und ausgewogene Ernährung, ist GENUSS! Liebe Grüße... Dani

Wolfgang K. aus Sömmerda (16.12.2010): Ich bin erst seit kurzem Mitglied der Deutschen Herzstiftung und bin froh darüber. Leider ist man als Laie kaum in der Lage, die Informationsflut zu verarbeiten. Seit 09/2009 bin ich KHK-Patient wurde im Dez. in der REHA mit meinem Diabetes Typ II von Tabletten auf Insulin & Tabletten umgestellt. Es gesellt sich immer mehr dazu (Augen), so manches Mal weiß ich nicht mal so sicher, wie ich meinem Hausarzt die Symptome und die Zusammenhänge erklären soll und dann wundert man sich über seine Diagnose, fühlt sich mitunter unverstanden und ist im Extremfall unzufrieden. Weiterbildung ist eben alles und deshalb werde ich die Angebote der Deutschen Herzstiftung kontinuierlich nutzen. PS: Ich möchte mich an dieser Stelle noch für die Einladung des DRK Krankenhauses Sömmerda zum Herzseminar unter der Leitung von Dr. med. Gerhard Muth Chefarzt bedanken.

Burkhard S. aus Göttingen (05.12.2010): Bei meinen bestehenden Herzrhythmusstörungen (VT, VHF und früher schon einem KF) geriet ich in der Tat vor einiger Zeit in eine extreme Unterversorgung mit starken plötzlichen Rhythmusstörungen. Es mußte der Notarzt kommen mit anschl. Klinikaufenthalt zur Aufsättigung. Insofern ist der Beitrag genau richtig und vor allem auch wichtig!

Edgar M. aus Eisenach (30.11.2010): Ist für mich Anlaß beim nächsten Hausarztbesuch zu hinterfragen. Bin am Herz operiert.

S. aus Wörth am Rhein (30.11.2010): Wie so oft lernt man immer wieder etwas dazu. Man wird zwar nicht gesund, aber ich habe die Hoffnung, dass meine Erkrankung sich in Grenzen hält und Kardioversionen selten sind.

Brigitta H. aus Berlin (29.11.2010): Ich bin bereits seit 15 Jahren Mitglied der Herzstiftung und finde es super, dass die Herzstiftung zu allen Themen so verständliche Informationen gibt, so wie auch in diesem Fall. Es ist gut, ein informierter Patient zu sein.

Johann S. aus Cham (29.11.2010): Ich finde die Information sehr interessant, da bei mir eine Herzerkrankung vorliegt und mein Hausarzt mich auf die Bedeutung von Magnesium und Kalium nicht hingewiesen hat.

R. Groß (29.11.2010): Gute Erklärung, gut finde ich auch den Hinweis nicht einfach nur so mal Kalium/Magnesium zu schlucken ohne Grund.

Gerhard Bischoff aus Cottbus (28.11.2010): Der Einfluß von Kalium- und Magnesiummangel war mir bisher unbekannt.

Walter F. aus Taufkirchen (28.11.2010): Ich habe seit 1975 chronisches Vorhofflimmern und seit 1981 bzw. 2006 auch zwei künstliche Herzklappen (Mitral- und Aortenklappe). Ich lasse die Kalzium- und Magnesium-Werte ca. alle 1 1/2 bis 2 Monate bestimmen. Ein leichter Magnesium-Mangel äußert sich bei mir im Sommer nach starkem Schwitzen (ich muss Diuretika einnehmen) manchmal durch nächtliche Wadenkrämpfe. Nur dann nehme ich nach Rücksprache mit meinem Internisten eine gewisse Zeit ein Magnesiumpräparat ein, mit Erfolg.

Regina H. aus Bad Salzungen (28.11.2010): Habe vor der ICD-Implantation ein Magnesiumpräparat genommen, das jedoch danach abgesetzt wurde. Werde nun meinen Hausarzt bzw. Kardiologen darauf ansprechen. Danke für die Info.

Klaus L. aus München (28.11.2010): Grenzwerte und Dosierungshöhe als Vergleich mit meinem Blutbild + Einnahmeempfehlung im Vergleich mit Kardiologen. Da trotz Stent im Juni und Baypassop. im Nov. 07 meine Atemnot bei Belastung immer schlechter wird. Außerdem habe ich vermehrt Krämpfe in Beinen und Händen.

Peter Ah. aus Bischofsheim (28.11.2010): Nehme täglich ca. 60 mmol Kalium wegen Einnahme von Torasemid und Ramipril; für Magnesium zeigt sich keine Notwendigkeit. Gruß, Ah.

Evelyn W. aus Ansbach (28.11.2010): Obwohl auf einem vom Arzt verschriebenem Medikament steht "alle 2-3 Monate" den Kalium- und Magnesiumspiegel prüfen, hat es bisher kein Arzt getan.

B. D. aus Fürstenfeldbruck (27.11.2010): Bin Jahrgang 1939, vor ca. 6 Jahren habe ich 2 Stents bekommen. Noch ca. vor 1 Jahr hatte ich starke Wadenkrämpfe immer im rechten Bein und morgens. Danach habe ich Magnesiumtabletten genommen und die Krämpfe sind momentan weg.

Klaus Mikat aus Berlin (27.11.2010): Informative und leicht verständliche Darstellung, die sehr hilfreich ist. Wünsche mir mehr Informationen in kürzeren Abständen!!!

Karin W. aus Neubiberg bei München (27.11.2010): Ich leide an Herzschwäche/Herzrhythmusstörungen, hatte vor fast 6 Jahren einen Herzinfarkt, außerdem bin ich Diabetikerin und meine Schilddrüse hat Überfunktion. ABER: bislang wurden meine Magnesium- bzw. Kaliumwerte nicht durch Blutabnahmen, die ich vierteljährlich bei meinem Hausarzt vornehmen lasse, bestimmt. Ich werde das demnächst ansprechen. Ich nehme freiwillig seit ca. 2 Jahren auf Anraten meiner Apotheke Magnesium Diasporal 400.

Uta K. (26.11.2010): Diese Information finde ich sehr hilfreich! Leider kenne ich keine Ärzte die dazu bereit sind, diese Werte in regelmäßigen Abständen zu kontrollieren. Ich selbst habe seit längerer Zeit Extrasystolen, selbst bei der Reha wurde mein Wunsch diese Werte zu kontrollieren als unwichtig abgetan.

Hans J. aus Frankfurt am Main (26.11.2010): Ist es denn nicht so, dass der Kaliumwert sehr schwer exakt zu bestimmen ist, wenn die Blutabnahme beim Hausarzt erfolgt, da sich die entnommene Blutprobe auf dem Weg zu dem untersuchenden Labor über Stunden hinweg mit Kalium anreichert? Sollten solche Laborests nicht ausschließlich in einer Klinik erfolgen, da dort der Kaliumwert sofort nach der Blutentnahme bestimmt wird?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Gerd K. aus Großhabersdorf (26.11.2010): Vorweg zu schicken ist, dass ich langjähriger Diabetiker bin. Trotz regelmäßiger ärztlicher Überwachung kam es bei mir zu einem latenten und relativ hohen Kaliummangel (2,4). Vermutlich verursacht durch die Einnahme von Diuretikum und anderer wassertreibenden Blutdruckmittel. Kam dann noch eine Hypo hinzu, war die körperliche Leistung - fast - am Ende (starkes Schwitzen, unregelmäßiger Puls, Luftnot usw). Bei den regelmäßigen Blutuntersuchungen im Rahmen der diabetischen Untersuchungen bestehe ich deshalb nunmehr, auf einen Parameter einer Kaliumfeststellung. Mit großem Erfolg. Problematischer ist es mit der Untersuchung auf den Magnesium-Parameter. Angeblich kann ein solcher in die regelmäßigen Blutuntersuchungen nicht mit aufgenommen werden, weil die Kosten von den gesetzl. Kassen nicht übernommen werden.

Theo Hindahl aus Wuppertal (26.11.2010): Ich fand den Artikel sehr informativ und gut verständlich. Bitte mehr von dieser Art!

Stephan L. aus Berlin (26.11.2010): Wie immer ein sehr guter und vor allem ein sehr hilfreicher Artikel. Da ich seit einigen Tagen Entwässerungsmittel nehme, werde ich das Problem sogleich mit meiner Ärztin besprechen. Recht herzlichen Dank.

H.-Wilhelm H. aus Sankt Augustin (26.11.2010): Der Artikel informiert klar und ausgewogen. Er verursacht keine Unruhe und Ängste. Er ist sachlich informativ und hilfreich.

Erhard F. aus Ahaus (26.11.2010): Für die Erläuterungen in Ihrem Beitrag bin ich sehr dankbar. Da ich verstärkt unter Herzrhythmusstörungen leide werde ich in dieser Angelegenheit mit meinem Arzt eine entspr. Rücksprache nehmen. Z. Zt. werde ich mit Beloc-Zok mite 47,5 mg - und Tromcardin complex Tabl. behandelt. (AKE am 26.08.1993)

R. B. aus Chemnitz (26.11.2010): Diese Hinweise zu den Auswirkungen von Kalium und Magnesium auf Herzrhythmusstörungen waren mir in dieser ausführlichen Erläuterung neu und sehr hilfreich!

Andrea F. aus Goldbach (26.11.2010): Ich würde sagen die Informationen sind immer, egal um was es sich handelt, hilfreich und vor allem für einen Laien gut zu verstehen.

D. F. aus Kosel (26.11.2010): Diese Werte kontrolliert mein Arzt (Internist) mindestens 2 x jährlich, häufig öfter. Allerdings sind mir die Werte der Höhe nach nicht bekannt, beim nächsten Besuch werde ich meinen Arzt danach fragen (Diagnose: Herzschwäche).

Anton B. aus Odenthal (26.11.2010): Ich nehme auf Anraten meines Apothekers täglich 65 mg Magnesium über Magnerot classic ein, und esse eine Banane täglich. Ich bin dankbar für den Hinweis, da bisher keine Kontrolle trotz bekannter Herzschwäche stattfand.

Detlef E. (26.11.2010): Ich hatte vor 4 Wochen das letzte Mal Vorhofflimmern. Trotz Einnahme von Multaq 400 (1-0-1). Seit 3 Wochen nehme ich Magnesium 150 mg. Bin bis jetzt beschwerdefrei.

H.Rothe aus 01099 Dresden (26.11.2010): Eine Frage noch: Warum geben die verschiedenen Labore z. B. für Normbereich bei Kalium 3,7-5.40mmol/l Dresden u. 3,8-5,0mmol/l Osnabrück an?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Wilfried F. aus Erkrath (26.11.2010): Gegen meine Herzerkrankungen nehme ich acht verschiedene Medikamente ein, darunter zwei Diuretika, die meinen Kaliumspiegel weit unter den Normwert drücken und entsprechende Rhythmusstörungen auslösen. Zum Ausgleich esse ich Bananen und nehme zusätzlich noch Kalitrans und Tromcardin complex, womit ich mühsam an den Anfang des Normbereichs komme. Tromcardin complex wirkt gleichzeitig gegen meinen zu niedrigen Homozysteinspiegel.

Inge aus Springe (26.11.2010): Endlich mal jemand der deutsch redet, der Beitrag war gut verständlich, super.

Harry Görens aus 66292 Riegelsberg (26.11.2010):

Erich R. aus Wiesentheid (26.11.2010): Ich (61) hatte vor fast 5 Jahren einen Herzinfarkt und muss sagen, dass ich wegen heftiger Schmerzen in beiden Ellenbogen (nahezu ein Jahr wurde therapiert, u.a. auch Tennis-Ellbogen) täglich nach dem Aufstehen ein Schnapsgläschen Magnesium-Chlorid (100 g aufgelöst in 3 Liter Wasser) einnehme. Bereits nach kurzer Zeit waren die Schmerzen weg. Magnesium ist offensichtlich also nicht nur gut fürs Herz. Für mich war dieser Tipp offensichtlich ein Segen.

Dieter Ehlert aus St. Märgen (26.11.2010): Ich habe NOCH keine Beschwerden. Finde diesen Artikel jedoch sehr hilf- und aufschlußreich. MFG D. Ehlert

Klaus W. aus Elmshorn (25.11.2010): Sehr guter, hilfreicher Beitrag. Wie immer! Leider hat mich weder der Hausarzt noch mein Kardiologe darauf hingewiesen. Gut, daß es die "Deutsche Herzstiftung" gibt! Vielen Dank.

Erich Kämpf aus Siegen (25.11.2010): Solche Anregungen und Ratschläge sind sehr zu begrüßen!!

Helmut C. aus 30938 Burgwedel-Wettmar (25.11.2010): Ich habe einen Herzschrittmacher bekommen, da mein Puls bei ca. 35 tgl. lag und der Blutdruck bei ca. 150/65, trotz eines Medikamentencocktails. Ein Kalium/Magnesiumprofil ist nicht erstellt worden, daher werde ich meinen Arzt darauf ansprechen. Danke für den Hinweis.

Hans I. aus Schönecken (25.11.2010): Nehme seit Jahren wegen starken Muskelkrämpfen - meist in der Nacht - täglich 1 X Magnesium 400 + 1 X Limptar N. April 2010 nach Bypass-OP nahm ich außer 1X PROVAS 160, 1/2 X PIRETANID(3 mg),1X Decortin 5mg. Vor 3 Wochen hatte ich einen so schmerzhaften Krampf im rechten O-Schenkel, dass mein Kreislauf zusammenbrach und ich kurzzeitig bewußtlos war. Im Krankenhaus wurde erstmalig Kaliummangel (2,9) festgestellt. Ich wurde medikamentös neu eingestellt: keine Piretanid und keine Limptar N mehr, weil durch ständige, tägliche Einnahme von Limptar Herzschäden entstehen könnten, Decortin auf 2,5 mg zurückgefahren. Alle anderen bisherigen Medikamente nehme ich weiter. Seitdem keine Muskelkrämpfe mehr. Ihr Bericht ist sehr zutreffend und aufklärend. Danke!

E. aus Berlin (25.11.2010): Ich finde Ihre Erläuterung sehr hilfreich. Zumal ich bisher weder von meinem Kardiologen noch von meinem Hausarzt über die Wichtigkeit von Kalium und Magnesium bei Herzrhythmusstörung informiert wurde.

Rainer S. aus Schnaittach (25.11.2010): Ich nehme Magnesium, ca. 1 x wöchentlich 200 mg, gegen Wadenkrämpfe und muß sagen, mit Erfolg. Ich habe 4 Bypässe.

Barbara Kunze aus Dessau (25.11.2010): Endlich einmal genauere Informationen über die Bedeutung des Kalium- und Magnesiumspiegels bei Herzrhythmusstörungen.

Gerhard Mayer aus Dortmund (25.11.2010): Wie immer, kurz, informativ, präzise und für jedermann verständlich.

Klaus W. aus Weimar (25.11.2010): Information ist für mich als Patient mit Rhythmusstörungen neu. Danke. Ich werde den Hausarzt daraufhin konsultieren.

Siegfried Maier aus Au/Hallertau (25.11.2010): Sehr guter Beitrag. Es gibt immer sehr gute Informationen von den Spezialisten. Danke

Ingeborg M. (25.11.2010): Mir wurde bereits vor etlichen Jahren (ca. 1993) begleitend zu Digitoxin 0,1/die Tromcardin forte verordnet, obwohl der Kalium-Spiegel oberhalb der Normgrenze liegt. (Mein intermittierendes Vorhofflimmern konnte leider nicht behoben werden.) Tromcardin forte wurde auch früher immer als "Arzneimittel" verordnet, bis durch die Gesundheitsreform daraus ein "diätetisches Nahrungsergänzungsmittel" mit dem Namen Tromcardin complex werden ließ, das der Patient selbst bezahlen muß. Ich nehme es jetzt begleitend zu Verapamil ein, weil meine Kardiologin das für gut und richtig hält.

Friedo M. aus Oldenburg (25.11.2010): Ich nehme täglich Magnesiumtabletten ein, weil ich nachts immer Wadenkrämpfe hatte.

Werner Storkebaum aus Welver (25.11.2010): Wie immer bei der Herzstiftung, war auch dieser Artikel klar und deutlich. Weiter so!

Uwe S. aus Braunschweig (25.11.2010): Diese Information habe ich trotz Rhythmusstörungen und Herzschrittmacher von keinem Arzt erhalten. Ich nehme schon Jahre Magnesiumtabletten!

K. D. aus Sauerlach (25.11.2010): Als chronisch Herzkranker macht es mich wütend, dass Kassen und ihre Berater meinem KARDIOLOGEN!! verbieten, mir die notwendigen Magnesium- und Kalium-Präparate zu verschreiben? Selbst der Vermerk, dass der Kranke schon wiederholt lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen bekam und Notarzthilfe benötigte, stimmte die Kasse nicht um. Hier handelt es sich meiner Meinung nach um vorsätzliche Köperverletzung, die die Staatsanwaltschaft von Amts wegen verfolgen müßte.

Torsten M. aus Padenstedt/Holstein (25.11.2010): Ich hatte ernsthafte Herzrhythmusstörungen - inzwischen mittels Propafenon wesentlich gebessert -, aber Magnesium-/Kaliumstatus war bisher kein Thema. Ich frage meinen Arzt gezielt danach. Danke für die Anregung!

Heinz M. aus Sprockhövedl (25.11.2010): Ich fand die Erläuterungen sehr hilfreich, da man ja von seinem Arzt nicht über die Wichtigkeit von Magnesium und Kalium für das Herz informiert wird.

Hans-Georg R. (25.11.2010): Sehr gut. Zur Herzschwäche habe ich noch einen sehr niedrigen Blutdruck, der durch die Tabletten verstärkt wurde. In der Regel 90/60 oder 80/50 bis zu 75/45

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