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Die Herzstiftung wurde 1979 ge­grün­det und hat heute mehr als 80.000 Mitglieder (ein­schließ­lich 1.700 Eltern herz­kran­ker Kinder).
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Über 300.000 Menschen erleiden in Deutschland jedes Jahr einen Herzinfarkt. Testen Sie hier Ihr Risiko: ➞ Zum Online-Test

Aktuelle Medizin-Beiträge

Bluthochdruck

Tipp: Sonderband für Betroffene

Sonderband-Bluthochdruck

Was muss man über die Nebenwirkungen von Blutdruck-Medikamenten wissen? Welche Ernährung hilft bei einem Bluthochdruck? Das und vieles mehr beantwortet der Sonderband, den die Herzstiftung Menschen mit einem zu hohen Blutdruck emp­fiehlt. Als Mitglied können Sie sich den Sonderband » hier kostenlos bestellen.

Tipp: Wenn Sie noch kein Mit­glied sind (weiterhin nur 36 Eu­ro pro Jahr), können Sie dies online nachholen und damit gleich die Ge­bühr für den Sonderband spa­ren. » Infos zur Mitgliedschaft

Musik fürs Herz

Neue Benefiz-CD der Deutschen Herzstiftung

Orgelmusik Straßburg

Ab sofort ist die neue Benefiz-CD der Deutschen Herzstiftung bestellbar. Eingespielt wurde die CD, deren Vorgänger in den letzten Jahren jeweils innerhalb kurzer Zeit vergriffen waren, dieses Mal an der weltberühmten Silbermann-Orgel in Straßburg. ➞ Zum Bestellformular der Benefiz-CD

Deutscher Herzbericht

Herzbericht

Der jährlich erscheinende Herzbericht ist die wichtigste sektoren­über­greifen­de Analyse der kardio­logischen und herz­chirur­gischen Versorgung in Deutschland.
» Herzbericht bestellen

Empfehlung

Sonderband zu KHK
und Herzinfarkt

Abbildung KHK-Herzinfarkt-Sonderband

Allen Menschen mit einer KHK oder einem Herzinfarkt empfiehlt die Herz­stif­tung den Sonderband „Herz in Gefahr: Koro­nare Herz­krankheit er­kennen und be­han­deln”, in dem aus­ge­wie­se­ne Herzspezialisten aus­führ­lich die wichtigsten Therapien bei ei­ner koronaren Herzkrankheit und nach einem Herzinfarkt er­läu­tern. Mitglieder können den Son­der­band hier kostenlos bestellen.

Tipp

Sonderdruck „Stress“

Sonderdruck Stress

Schützen Sie Ihr Herz und la­den Sie sich als Mit­glied auch folgende Herzstiftungs-Experten­schriften zum Thema Stress he­runter:

  • Sonderdruck Stress (inkl. prak­ti­schen Bei­spie­len und Zu­satz­er­läu­te­rungen, wie man sein Herz im Alltag vor Stress schützen kann)
  • Wie Stress den Blutdruck erhöht (mit wei­te­ren in­te­res­san­ten Tipps, um ge­fähr­li­chem Stress zu ent­kom­men)

Tipp: Wenn Sie noch kein Mit­glied sind, können Sie dies hier un­kom­pli­ziert nachholen und damit gleich die Ge­bühr für den Son­der­druck spa­ren. Alle Infos zur Mitgliedschaft

Kostenfrei für Mitglieder

  • Medizinische Beratung
    per E-Mail und Telefon durch unsere unabhängigen Herzexperten
  • Zeitschrift HERZ HEUTE 4x pro Jahr frei Haus mit ausführlichen Beiträgen über neue Therapiemethoden bei Herz­erkrankungen
  • Freie Auswahl aus dem umfangreichen Service-Angebot der Herzstiftung (Sonderbände, Gesundheits-Pass usw.)
  • Zugang zu allen pass­wort­geschützten Download-Schriften der Herzstiftung

Kurzer Online-Test

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Neuer Sonderband zur Herzschwäche

So schützen Sie sich als Herzpatient vor einer Schwächung des Herzens

Herzschwäche-Ratgeber

Auf Dauer kann es bei vielen Herz­krank­hei­ten zu einer fatalen Schwächung des Herzens kommen. Wie man sich davor nach neuestem Wissen bestmöglich schützt und was bei einer schon vorhandenen Herzschwäche wichtig ist z. B. hinsichtlich Ernährung, Sexualleben oder neuer Therapien, erläutert der jetzt auf 160 Seiten erweiterte Sonderband „Das schwache Herz“. Für die über 79.000 Herzstiftungs-Mitglieder ist der hochwertige Expertenband wie immer kostenfrei (Nicht-Mitglieder: drei Euro für Porto und Verpackung): ➞ Weitere Infos und Bestellmöglichkeit

Eigener Geburtstag, Goldene Hochzeit, Pensionierung ...

So führen Sie einen Spendenaufruf zugunsten der Herzstiftung durch

Spendenaufruf

Die Deutsche Herzstiftung wird aus­schließ­lich von Mit­glieds­bei­trä­gen, Spenden und Erbschaften getragen. Umso er­freu­li­cher ist die hohe Zahl an Men­schen, die re­gel­mäß­ig privat zu Spenden für die Herzstiftung und Kinderherzstiftung aufrufen, z. B. an­läss­lich des eigenen Geburtstags unter dem Motto „Spenden statt Geschenke“ oder bei der Pensionierung, Goldenen Hochzeit, Jubiläen und Verabschiedungen. Hier die wichtigsten Informationen, wenn Sie selbst einen Spendenaufruf durch­füh­ren möchten: ➞ Spendenaufruf

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Meinungen von Mitgliedern über die Deutsche Herzstiftung

Die Deutsche Herzstiftung fragt ihre neuen Mitglieder regelmäßig, auf welchem Weg sie zur Herzstiftung gefunden haben und für wie wichtig sie die umfangreichen Hilfen der Herzstiftung für Menschen mit einer Herzerkrankung halten. » Hier die neuesten Antworten einsehen

Kostenfrei bestellbar

Handlicher Notfallausweis für den Geldbeutel

Notfallausweis

Ein guter Notfallausweis kann schnell zum Lebensretter werden. Bei einem medizinischen Notfall sieht der Arzt sofort, ob relevante Vorerkrankungen bestehen und welche Medikamente in welcher Dosierung eingenommen werden. Ohne Zeitverlust ist dann eine professionelle Hilfe möglich, was gerade bei Herznotfällen oft entscheidend ist. Die Deutsche Herzstiftung empfiehlt daher Herzpatienten, einen geeigneten Notfallausweis mitzuführen, wie er hier kostenfrei bestellt werden kann: » Notfallausweis

Die Deutsche Herzstiftung unterstützt auch Sie!

Haben Sie Fragen zu Ihrer Herzkrankheit?

Nutzen Sie die hochwertigen Expertenschriften der Herzstiftung:

Aus der Herzstiftungs-Sprechstunde

Marcumar: „Mein Arzt verwendet noch immer den veralteten Quick-Wert“ – Was tun?

Quick-Wert

Leider setzen immer noch viele Ärzte bei ihren Patienten unter Marcumar zur Gerinnungskontrolle den veralteten Quick-Wert ein (statt des besseren INR-Wertes). Welche Möglichkeiten man als Patient in diesem Fall hat, erläutert die folgende Sprechstunden-Antwort, die Sie als Mitglied neben weiteren interessanten Sprechstunden-Fragen wahrscheinlich auch schon in HERZ HEUTE gelesen haben. (Mit der Zeitschrift halten sich mittlerweile weit mehr als 100.000 Leser über ihre Herzkrankheit auf dem Laufenden – z. B. über neue Therapiemöglichkeiten oder mit den vielen Tipps unserer unabhängigen Herzexperten.) » Weiter zur Sprechstunden-Antwort zum Quick-Wert

Neuer Experten-Ratgeber der Deutschen Herzstiftung

Ausdauer verbessern: Nutzen Sie den kostenfreien Herzstiftungs-Service

Ausdauer verbessern

Für regelmäßigen Sport haben Sie keine Zeit? Das Fit­ness­stu­dio ist auch nicht das Ri­chti­ge für Sie? Sie wollen sich aber aus­reichend bewegen und Ihre Ausdauer verbessern, um etwas für Ihre Herzgesundheit zu tun? Dann bestellen Sie doch hier den Experten-Ratgeber „Jeder Schritt zählt!“, den die Herz­stif­tung zum aktuellen Welt­herz­tag anbietet. Zur Be­stell­sei­te: Ausdauer verbessern

Besserung oft schon mit einfachen Maßnahmen erreichbar

Schnell außer Atem? Achtung: Häufig ist das Herz schuld

Schnell außer Atem - Atemnot

Wer beim Treppensteigen bereits nach wenigen Stufen deutlich stärker atmen muss, sollte dies auf keinen Fall verharmlosen. Nicht selten steckt eine unerkannte oder unzureichend behandelte Herzkrankheit dahinter, die lebensgefährliche Auswirkungen haben kann. Das Gute ist allerdings, dass sich bei einer solchen Herzkrankheit oft schon mit wenigen Maßnahmen enorme Verbesserungen erreichen lassen, wie die Herzstiftung ausdrücklich betont. Für weitere Infos bitte hier klicken: » Schnell außer Atem & Atemnot

Hochwertiger Experten-Ratgeber der Herzstiftung

Rechtliches: So verfasst man ein Testament korrekt

Testament

Wie muss man ein Testament korrekt abfassen, damit es auch tatsächlich gültig ist und sich später alle daran halten müssen? Diese Frage bekommt die Herzstiftung immer wieder von Menschen gestellt, die über ihr Leben hinaus etwas Dauerhaftes weitergeben möchten und dabei auch die Herzstiftung als gemeinnützige Organisation mitbedenken wollen (z. B. für medizinische Projekte zur besseren Erforschung von Herzerkrankungen). Aber auch für alle anderen Menschen, die zuverlässige Informationen zum Thema Testament suchen, ist die hochwertige Experten-Schrift zu empfehlen. Weiter zum Ratgeber » Testament.

Koch- und Ernährungsratgeber der Herzstiftung

Risiko für Herz-Erkrankungen mit der Ernährung verringern

Foto Kochbuch

Viele Herz-Kreislauf-Erkrankungen lassen sich erwiesenermaßen mit der Ernährung verhindern. Dass eine solche Ernährung keinesfalls mit Verzicht auf Lebensfreude gleichzusetzen ist, beweist allen voran die Mediterrane Küche mit ihren vielen leckeren Gerichten. Worauf es bei dieser besonderen Ernährungsweise ankommt, erläutert das Koch- und Ernährungsbuch "Mediterrane Küche", das ab sofort in neuer Auflage vorliegt und
hier bestellt werden kann.


Aus der Herzstiftungs-Sprechstunde

Implantierter Defi: „Wann darf ich nach einer Schockabgabe wieder Auto fahren?“

Implantierter Defibrillator & Autofahren:

Wenn bei einem implantierten Defibrillator (ICD) eine Schockabgabe erfolgt, bekommen Betroffene von ärztlicher Seite oft ein Fahrverbot auferlegt. Die Dauer des Fahrverbots hängt dabei wesentlich vom Auftreten erneuter Rhythmusstörungen ab, wie der folgenden Sprechstunden-Antwort zu entnehmen ist, die Sie als Herzstiftungs-Mitglied neben weiteren interessanten Sprechstunden-Fragen wahrscheinlich schon in der Zeitschrift HERZ HEUTE gesehen haben (über 100.000 Leser): » Implantierter Defibrillator und Auto fahren

Kommentare zur Herzstiftungs-Mitgliedschaft

Astrid aus Zeitz (12.04.2014): Ich habe die Herzstiftung im Internet gesehen. Ich brauche Hilfe, weil ich noch unerfahren bin. Ich freue mich auf neue Kontakte. Ich habe eine Herzinsuffizienz dritten Grades, bekomme aber keine Medikamente. Was kann ich tun?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Mathias K. aus Stadtoldendorf (11.04.2014): Ich habe die Stiftung über eine Internetrecherche gefunden und finde die Artikel sehr ansprechend und wichtig. Bin seit März Herzpatient.

Wilfried K. aus Grafschaft (11.04.2014): Bei Ihnen erhalte ich die Informationen auf meine Fragen als Herzpatient, die mir in dieser kompetenten Weise beim Arzt selten beantwortet werden können. Außerdem erspart es bei knappen Zeitfenstern unnötige Wartezeiten und Fahrkosten.

Ohne Namen (11.04.2014): Ich hatte im Februar eine Herzklappen-OP und erhielt einen Defi. Entdeckte im Herzzentrum Dresden und in der Reha Tharandter Wald Informationsmaterial.

Martin S. aus Oppenweiler (10.04.2014): Da ich wegen einer Endokarditiserkrankung seit 1997 eine künstliche Aortenklappe habe, ist es immer gut sich über aktuelle Dinge rund ums Herz auf dem Laufenden zu halten. Über die Internetseite bin ich bei einer Recherche "gestolpert" und habe sie für sehr gut befunden.

Peter H. aus Mettmann (09.04.2014): Ich habe die Zeitung bei meinem Freund gelesen und habe im Internet Tipps gesucht und bin auf diese Seite gestoßen. Bekomme eine neue Aortenklappe und ein Aortenaneurysma entfernt. Erhoffe mir Antworten auf entstehende Fragen.

Toni M. aus Neuss (08.04.2014): Einer unserer Enkel ist mit der Fallotschen Tetralogie zur Welt gekommen. Toll, dass die Herzforschung so weit ist!

Jana N. aus Muldestausee (07.04.2014): Ich habe seit Jahren Herzprobleme und Herzrhythmusstörungen und kein Arzt will sich so richtig meiner Sache annehmen, deshalb habe ich im Internet recherchiert und bin auf Sie aufmerksam geworden. Sehr gern zahle ich einen Beitrag dafür, dass ich immer wieder neue Informationen über meine Beschwerden nachlesen kann. Das einzige, was mir jetzt noch fehlt, ist ein guter Internist oder Kardiologe, der mich ärztlich betreut. Vielleicht können Sie mir dabei behilflich sein, das wäre wunderbar!

Frank Michael B. aus Bad Driburg (06.04.2014): Dass es so etwas gibt, ist schon ein große Erleichterung für Betroffene und deren Angehörige. Auf die Herzstiftung bin ich durch Auslagen in der kardiologischen Praxis gestoßen.

Wolfgang aus Sörup (06.04.2014): Seit dem 6. März 2014 bin ich Träger eines Defibrillators mit einem Herzschrittmacher. Zusätzlich habe ich 5 Stents bekommen. Bin zurzeit in einer sehr guten Rehaklinik und hier in Kontakt mit der Zeitschrift gekommen. Da ich ein ganz "junger Patient" auf diesem Gebiet bin -obwohl 63 Jahre alt- bin ich für die Themen, die angesprochen werden, sehr froh, denn so kann ich mein Wissen stets erweitern und Antworten auf Fragen erhalten, die auch andere Patienten haben.

Heidi H. aus Köln (03.04.2014): Ein Freund hat mir die Herzstiftung empfohlen und ich freue mich nun Mitglied zu sein. Ich selber habe mit Herzrhythmusstörungen zu tun und einen erhöhten Cholesterinspiegel. Meine Mutter ist zwar sehr alt geworden (92), sie war aber immer auf Herzmedikamente angewiesen, mein Bruder starb voriges Jahr, nachdem er Jahre zuvor einen Herzinfarkt gehabt hatte. Freue mich, mir hier Tipps und Anregungen holen zu können.

Ohne Namen (03.04.2014): Empfohlen wurden Sie mir durch die Herzklinik in Bad Neustadt. Ich glaube, dass die Hilfen der Stiftung nicht nur für Patienten wie mich sehr wichtig sind, obwohl ich diese bisher nicht genau kenne.

Uta H. aus Bebra (03.04.2014): Meine Mutter leidet unter erheblichen Herzrhythmusstörungen und ich als Tochter möchte Mitglied werden, um über Möglichkeiten der Behandlung usw. informiert zu sein. Außerdem bin ich medizinisch sehr interessiert.

Burkhard S. aus Oberhausen (03.04.2014): Ich habe mich im vergangenen Oktober einer Herzoperation (3 Bypässe) unterziehen müssen. Auf die Deutsche Herzstiftung bin ich durch einen Bekannten gestoßen, der sich ein Jahr vor mir operieren lassen musste.

Frank K. aus Berlin (03.04.2014): Die Deutsche Herzstiftung ist für viele Menschen sicher in vielerlei Hinsicht eine äußerst hilfreiche Einrichtung, insbesondere als Ratgeber inkl. umfangreichen Tipps und Hilfestellungen. Toll, dass diese Gemeinschaft täglich wächst und somit die Deutsche Herzstiftung immer mehr Menschen helfen kann. Auf die Deutsche Herzstiftung bin ich über das Internet aufmerksam geworden.

Claus-Dieter L. (02.04.2014): Ich war schon vor Jahren lange Mitglied in der Herzstiftung. Jetzt bleibe ich immer da.

Alfred G. aus St. Georgen (01.04.2014): Vor einigen Tagen hat sich mein Blutdruck spontan erhöht. Ich bin jetzt 70 Jahre und hatte bis zum 50. Lebensjahr nahezu konstant 120/80. In den letzten Jahren war der Blutdruck zwischen 140 und 150 schwankend, aber nie besorgniserregend. Vor circa einer Woche ergab sich bei einer Messung, ohne dass ich körperlich etwas spürte, ein Blutdruck von 180 zu 90. Das hat natürlich einen Alarm in mir ausgelöst und außer einen Arztbesuch einen Beitritt zur Herzstiftung bewirkt. Die Herzstiftung war mir von vielen Onlinebesuchen bestens bekannt und in meiner derzeitigen Gesundheitssituation sehr willkommen. Jetzt, wo ich das Angebot der Herzstiftung an Literatur und sonstigen Hilfen schon besser kenne, bin ich über alle Maßen glücklich diesen Schritt getan zu haben.

N. J. aus Hamburg (01.04.2014): Ich habe mich in den letzten drei Wochen nach einer Herzklappen-OP in der Reha befunden. Da diese OP für mich völlig überraschend kam (es wurde ein gutartiger Tumor auf der Herzklappe gefunden), war ich sehr dankbar, dass die Deutsche Herzstiftung dort mehrmals erwähnt wurde. Ich habe mich daraufhin sofort im Internet informiert und dort schon einige Dinge in Bezug auf Marcumar etc. gefunden. Ich bin momentan in dieser neuen Lebenssituation für jegliche Informationen sehr dankbar. Herzlichen Dank!

Michael K. aus Oberkirch (01.04.2014): Ich bin selbst an einem plötzlichen Herztod gestorben und durch viele gute Umstände noch am Leben. Die Deutsche Herzstiftung habe ich nicht gekannt und erst durch meinen besten Freund kennengelernt. Dieser wurde nach meinem Herzstillstand Mitglied der Herzstiftung. Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich erst seit heute diesen wunderbaren Verein unterstütze.

Axel S. aus Bayreuth (31.03.2014): Ich bin auf die Herzstiftung durch Recherchen bei der Suche nach Nebenwirkungen bei einem Blutdruckmedikament aufmerksam geworden. Die veröffentlichten Artikel haben mein Interesse nach ausführlicher Information geweckt.

Uwe C. aus Heidelberg (31.03.2014): Ich finde diese Einrichtung sehr wichtig. Die Empfehlung kam von einem Herzpatienten.

Ohne Namen (31.03.2014): Ich bin durch das Internet aufmerksam geworden.

Ohne Namen (31.03.2014): Ich habe heute nach meinen Symptomen gegoogelt und dann sehr bald die hilfreichen Seiten der Herzstiftung gefunden. So wie es scheint wird es höchste Zeit, dass ich meinem Herz Aufmerksamkeit schenke.

Jürgen S. aus Homburg (29.03.2014): Die Herzstiftung wurde mir von einem Kardiologen empfohlen, um generell eine bessere Einschätzung von Herzkrankheiten zu bekommen. Und auch, wie man diesen entgegenwirken kann. Durch gutes Vorinformieren kann man bei einen Arztbesuch besser und gezielter Fragen stellen und auch deren Argumentationen besser folgen und evtl. auch über Alternativen sprechen, von denen man ohne diesen Internetauftritt nichts wusste.

Ohne Namen (28.03.2014): Durch die Erkrankung meiner Frau an Endokarditis bin ich im Internet auf die Herzstiftung gestoßen. Ich habe auf der Internetseite hilfreiche Informationen erhalten.

K. aus Griechenland (28.03.2014): Eine informative Seite für Nichtmediziner, von Medizinern gemacht. Bei der Suche nach Artikeln zum Thema Atemnot und Wasser in den Extremitäten bin ich auf die Seite der Herzstiftung gestoßen und bin so begeistert vom Aufbau und Inhalt, dass ich sofort eine Mitgliedschaft vereinbart habe.

Josef S. aus Breitenberg (26.03.2014): Ich bin im Rahmen meiner jährlichen, ambulanten Kontrolluntersuchungen im DHZ auf die Deutsche Herzstiftung aufmerksam geworden. Erst als Erwachsener mit angeborenem Herzfehler bin ich viel mehr sensibilisiert die Gefahren und Risiken zu verstehen, die mit einer Herzerkrankung einhergehen. Zugleich ist mir aber auch bewusst geworden, dass man sehr wohl mit viel Bewegung, gesunder Ernährung, etc. einen positiven Beitrag leisten kann, um unbeschwert zu leben. Dies hat mich dazu bewogen mehr Zeit und Mittel zu investieren, um auch die nächsten Jahrzehnte trotz meines Herzfehlers gesund leben zu können. Daher finde ich es sehr wichtig umfangreiche Hilfen der Deutschen Herzstiftung wahrzunehmen. Ebenso erhoffe ich mir viele nette Kontakte, um Erfahrungen und Meinungen auszutauschen.

Ohne Namen (24.03.2014): Die Informationen finde ich sehr gut für Herzpatienten. Ich bin selbst Übungsleiter einer Herzsportgruppe und während der Ausbildung auf diese Stiftung aufmerksam geworden.

Ingeburg B. aus Finsterwalde (24.03.2014): Ich bin im Internet bei der Recherche zum Thema Herzklappenfehler auf die Seite der Deutschen Herzstiftung gestoßen und war von der detaillierten Darstellung verschiedener Themen begeistert. Außerdem erhoffe ich mir Aufklärung in "eigener Sache" (OP?)...

R. S. aus München (24.03.2014): Ich finde die Berichte sehr aufschlussreich. Durch das Internet bin ich auf die Herzstiftung gekommen und bin als Mitglied beigetreten.

Hans H. aus Bergisch Gladbach (24.03.2014): Bei der Suche nach genauerer Auskunft zu bestehender Krankheit stieß ich auf Ihre Seite und war überzeugt, sodass ich eine Mitgliedschaft in Betracht zog!

Dr. Karl-Heinz G. aus Tuebingen (23.03.2014): Die Herzstiftung informiert über viele relevante Probleme bei Herzerkrankungen und gibt gute Ratschläge für vorbeugende Maßnahmen. Somit ist sie eine äußerst nützliche Einrichtung.

Siegfried H. (23.03.2014): Um das eigene Herz und die Funktionsweise zu verstehen und Störungen zu erkennen ist es sehr wichtig Informationen zu erhalten. Deshalb bin ich sehr dankbar für dieses lebenswichtige Angebot, das ich gern nutzen möchte, weil es mir hilft mein Leben zu schützen und evtl. zu verlängern. Ich habe seit 2 Jahren Vorhofflimmern und soll evtl. bald einen Herzschrittmacher der neuesten Generation (ohne Kabel) in meine Herzkammer eingesetzt bekommen (Uniklinik Frankfurt). Vielen Dank.

Marcus S. aus Hagen (23.03.2014): Auf die sehr informativen Seiten wurde ich durch Internetrecherche aufmerksam. In Gesprächen mit behandelnden Kardiologen machten diese mich, speziell zum Thema Nachsorge/Ernährungsumstellung, auf die Herzstiftung aufmerksam. Das hat mich dann überzeugt.

Ohne Namen (22.03.2014): Ich habe es selbst im Internet gefunden und möchte weitere Ratschläge einholen, da ich unter nicht einstellbarer Hypertonie leide und immer wieder mit hypertensiven Krisen notfallmäßig behandelt werden muss. Ich finde diese Stiftung sehr wichtig.

Rolf S. aus Heilbronn (22.03.2014): Ich bin durch Recherchen im Internet auf die Deutsche Herzstiftung aufmerksam geworden. Die Zeitschrift HERZ HEUTE habe ich bei einem Bekannten entdeckt. Ich selbst bin seit 7 Jahren Herzpatient, im Jahr 2007 bekam ich einen Stent gesetzt.

Ohne Namen (21.03.2014): Nach meiner Aortenklappen-OP 1991 war ich schon mal Mitglied und sehr zufrieden.

Birgit K. aus Weyhe (20.03.2014): Wir spenden seit vielen Jahren für die Kinderherzstiftung und haben uns immer sehr über die Berichte gefreut. Jetzt habe ich selbst ein Herzproblem, verursacht durch eine jahrelang unzureichende Behandlung meines Bluthochdrucks. Da ich auch stark an Arthrose in den kleinen Gelenken und in den Wirbelgelenken leide, nahm ich jahrelang Voltaren ein mit der Folge, dass es mir herz- kreislaufmäßig immer schlechter ging (Bluthochdruckkrisen, Rhythmusstörungen). Jetzt habe ich das Schmerzmittel Naproxen verschrieben bekommen. Im Internet wollte ich mich über etwaige unerwünschte Nebenwirkungen informieren. Dabei stieß ich auf die Bewertung von Naproxen durch die Deutsche Herzstiftung und habe dann gleich eine ganze Anzahl von Artikeln gelesen. Sehr gut und informativ. Ich entschloss mich daher Mitglied zu werden.

Ohne Namen (19.03.2014): Seit 14 Tagen habe ich einen Stent. Mein Freund, der selbst Mitglied ist, hat mich auf Ihre Arbeit hingewiesen. Ich bin dankbar für die Infos und Unterlagen, die Sie bereitstellen.

Ohne Namen (19.03.2014): Durch die Zeitschrift der Herzstiftung in der Arztpraxis bin ich aufmerksam geworden.

Klaus K. aus Meppen (18.03.2014): Die Internetseite der Deutschen Herzstiftung ist mir bei meinen Recherchen zum Thema Aortenaneurysma mit gut strukturierten Themen und mit den Patientenkommentaren als erstes in die Hände gefallen. Besonders die Erfahrungen der Patienten fand ich interessant und aussagekräftig.

Siegfried J. aus Erkelenz (17.03.2014): Als Mitglied des VdK in NRW wurde ich durch Ihren Artikel in der VdK-Zeitung "Stent oder Bypass?" auf Ihre Stiftung aufmerksam. Nachdem am 20. Februar 2014 während einer Herzkatheteruntersuchung 2 Stents in 60% und 90% verengte Gefäße platziert wurden, habe ich mit großem Interesse am 17. März 2014 Ihre Newsletter gelesen. Ihre ausführlichen, verständlichen Beiträge bekräftigten mich zu meinem Entschluss heute am 17. Februar 2014 meine Mitgliedschaft in Ihrer Herzstiftung zu beantragen.

Ohne Namen (17.03.2014): Während meiner Reha in Bad Schönborn wurde ich an einem Infostand auf die Herzstiftung aufmerksam. Ihre dortigen Mitarbeiter waren sehr kompetent und haben meine Fragen zur vollen Zufriedenheit beantwortet. Für mich ein Grund Mitglied zu werden.

Elke H. aus Rodewisch (17.03.2014): Ich bin durch das Internet auf Sie aufmerksam geworden. Ich benötige Informationen und "Verhaltensregeln" bei meiner neu diagnostizierten Mitralklappeninsuffizienz.

Karin aus Essen (17.03.2014): Ich leide seit einigen Jahren unter Vorhofflimmern und hatte oft Fragen, die mir kein Arzt zufriedenstellend beantworten konnte. Bei allen Recherchen im Internet stößt man immer wieder auf die Seite der Herzstiftung. Besonders interessant finde ich die Fragen und Kommentare anderer Mitglieder, damit man sieht, dass man mit seinen Problemen nicht alleine ist.

Angelika L. aus Rodenberg (16.03.2014): Meine Schwiegermutter hat eine künstliche Herzklappe. Durch die Info beim Arzt bin ich auf die Herzstiftung aufmerksam geworden.

Beate M. aus Detmold (16.03.2014): Bei Untersuchungen im Krankenhaus bin ich auf die Broschüre der Herzstiftung aufmerksam geworden. Ich finde die Beiträge und Informationen sehr hilfreich. Gern leiste ich einen Beitrag um diese wichtige Arbeit mit zu unterstützen.

Dr. M. aus Hohen Neuendorf (15.03.2014): Ich bin über Ihre Internet-Darstellung interessiert worden. Nun hoffe ich nach einem Herzinfarkt mit nachhaltiger Herzschädigung vorteilhafte Anregungen für "das Leben danach" zu erhalten.

Pasquale aus Karlsruhe (15.03.2014): Ich habe schon öfter hier gelesen und beschäftige sehr mit meinem Blutdruck. Leider nehme ich seit 3 Jahren Atacand 16 Plus. Ich bin 180cm und wiege +-120kg. Also zu viel, obwohl ich 3 bis 4 mal die Woche Kampfsport mache und körperlich fit bin. Jeans 36 oder 38 Oberweite. Ein tragischer Zwischenfall in der Arbeit lies mich wieder intensiver mit meinem eigenen Blutdruck beschäftigen. Meine Werte liegen zwischen 120-140 zu 75-100 bei einem Ruhepuls von 58. Zurzeit -obwohl ich 6 kg abgenommen habe- liegt er eher immer bei 125/90-100 und dies nervt mich unwahrscheinlich. Ich bin hier um mich auszutauschen und mehr zu erfahren, wie ich den unteren Wert senken kann und eventuell auch um etwas angenehmer mit dem Thema umgehen zu können. Leider schlägt mir oft das Messergebnis sehr auf die Laune.

Wolfgang K. aus Drage (15.03.2014): Als erstes wurde ich über ein Merkblatt in der Reha aufmerksam. Und über einen Freund der Familie, der selbst Mitglied dieser Stiftung ist. Ergo 2 hilfreiche Hinweise.

Alice W. aus Geretsried (15.03.2014): Ich bin durch das Internet auf die Seite der Herzstiftung aufmerksam geworden und hoffe, dass ich hier wichtige Informationen erhalte.

Rudi W. aus Radolfzell (15.03.2014): Medikamenten-Infos sowie die verschiedenen Beiträge zu Problemen bei Vorhofflimmern sind mir sehr wichtig!

Ohne Namen (15.03.2014): Als Schrittmacherträgerin bin ich auf die Herzstiftung aufmerksam geworden durch Recherchen im Internet, als ich nach Nebenwirkungen eines Medikaments gesucht habe.

Karola B. aus Schönewalde (14.03.2014): Ich habe es selbst herausgesucht, da ich wahrscheinlich Angina pectoris zu 90% habe (noch in Untersuchung) und mir so noch weitere Hilfe und Ratschläge einholen möchte. Diese Stiftung finde ich sehr wichtig und hilfreich.

Gitta aus Schloß Holte (13.03.2014): Ich habe die Zeitschrift bei meinem Arzt gelesen und ich finde die Kommentare sehr hilfreich, da ich selbst an Herzrhythmusstörungen leide.

Peter P. aus Detmold (12.03.2014): Ich finde es klasse, dass es die Herzstiftung mit Informationen und Veröffentlichungen rund um das Thema Herz gibt. Durch die plötzliche und gänzlich unvorhergesehene Erkrankung ist für mich als "Neu-Herzpatient" (Herztod beim Tischtennis, ...) vieles noch nicht richtig begreifbar/real. Vielleicht helfen mir die Publikationen und Artikel der Herzstiftung die Dinge besser zu verstehen und mein Leben neu auszurichten. Ich bin übers Netz und auch die Tageszeitung auf die Deutsche Herzstiftung aufmerksam geworden.

Ohne Namen (11.03.2014): Mir ist die Internetseite der Deutschen Herzstiftung bei meinen Recherchen zum Thema Herzkrankheiten besonders positiv aufgefallen, weil sie eine überdurchschnittliche Fülle an "patientengerechten" Detailinformationen enthält.

Udo P. aus Witten (09.03.2014): Ich finde es sehr wichtig sich über die manchmal sehr spärlichen Informationen hinaus weiter zu informieren. Viele Ärzte haben während der Behandlung oft nicht die Zeit um mir als Patient ausreichende Informationen über meine Krankheit und Behandlungsmethoden zu geben. Aus diesem Grund habe ich mich bei der Herzstiftung als Mitglied angemeldet. Ich erhoffe mir von der Herzstiftung kompetente Informationen und Anregungen. Auf die Herzstiftung bin ich über das Internet aufmerksam geworden.

Rudolf S. aus Coesfeld (08.03.2014): Ich bin auf die Herzstiftung aufmerksam geworden durch Recherchen im Internet, als ich nach Nebenwirkungen eines Medikaments gesucht habe.

Anja aus Osnabrück (08.03.2014): Als Gesundheitsberaterin möchte ich in der Lage sein fundierte Informationen zum Thema Herzgesundheit an Ratsuchende weiterzugeben und eventuelle Risiken einzuschätzen. Ferner möchte ich mich auf dem Laufenden halten. Ich habe bereits an Vorträgen teilgenommen, die von der Deutschen Herzstiftung organisiert wurden und ich finde es wichtig deren Arbeit zu unterstützen.

J. T. aus Berlin (08.03.2014): Ich bin durch das Internet auf die Seite der Herzstiftung aufmerksam geworden. Ich hatte eine 2-Gefäßerkrankung. Sehr informative Infos und ausgezeichnete Broschüren über das Thema Herz!

Wolfgang Z. aus Neunkirchen (06.03.2014): Die Hilfen sind sehr wichtig. Empfohlen hat mir die Mitgliedschaft ein Mitpatient der Rehaklinik, in der ich eine Anschlussheilbehandlung nach Herzinsuffizienz gemacht habe.

Klara aus Erlangen (06.03.2014): Ich habe Herzprobleme seit ich geboren wurde. Ich hoffe, dass ich auf diesen Seiten wichtige Informationen finden kann.

Ohne Namen (06.03.2014): Ich bin durch das Internet zur Herzstiftung gekommen. Da ich Kassenpatient bin, fühle ich mich bei Ärzten oft mit meinen Sorgen (seit geraumer Zeit Herzrhythmusstörungen) allein gelassen.

Karin S. aus Kempten (05.03.2014): Ich finde die Deutsche Herzstiftung sehr wichtig. Ich wurde aufmerksam, weil ein Familienmitglied herzkrank ist und wir einen Vortrag von der Deutschen Herzstiftung im Klinikum Kempten hörten. Dort, also im Klinikum Kempten, werden wir sehr gut betreut und dort liegt auch immer das neueste Heft der Deutschen Herzstiftung zum Lesen.

Jürgen S. aus Freiburg (04.03.2014): Ich kenne schon lange die Herzstiftung und wollte auch schon lange die Mitgliedschaft, hatte es aber immer wieder vergessen. Nun bekomme ich am 24.03.2014 in der Herzklinik in Bad Krozingen ein „Herzreset“ gemacht und habe mich nun mal eindeutig mit der Situation beschäftigt.

Barbara W. aus Hildesheim (04.03.2014): Aus aktuellem Anlass habe ich im Internet recherchiert und dabei die Deutsche Herzstiftung entdeckt. Den Artikel über Bluthochdruck fand ich so interessant und aufschlussreich, dass ich mich jetzt zu einer Mitgliedschaft entschlossen habe. Ich bin überzeugt, dass ich davon profitieren werde.

Ohne Namen (04.03.2014): Am 23.02.2014 habe ich in einer Notoperation einen Herzschrittmacher eingesetzt bekommen. Im Krankenhaus lagen etliche Hefte der Herzstiftung, mit vielen interessanten Beiträgen. Nicht nur die Zeitschrift, sondern auch die Arbeit der Herzstiftung interessiert mich sehr. Da ich nun Betroffener bin, benötige ich kompetente Hilfe, diese erwarte ich von der Herzstiftung. Im Gegenzug bin ich gerne Mitglied der Herzstiftung geworden. Übrigens finde ich auch den Internetauftritt sehr gelungen.

Ohne Namen (03.03.2014): Die Herzstiftung habe ich durch ihre sehr informative Zeitschrift im Herzzentrum Karlsburg kennengelernt. Da ich im Alter von 52 Jahren selbst schon sehr stark betroffen bin, denke ich, dass Ihre Stiftung, die mit vielen guten Berichten unterstützt und hilft, jede Unterstützung verdient. Ich freue mich schon auf die nächste Zeitung mit vielen neuen Informationen und Ratschlägen.

Armin C. aus Empfingen (03.03.2014): Ich war nach Herzinfarkt (Stent eingesetzt) im Januar 2014 in der Reha in Mettnau/Radolfzell. Innerhalb eines sehr interessanten und informativen Vortrags über den Herzinfarkt durch den Chefarzt Dr. Schulze, wurde ich über die Deutsche Herzstiftung informiert. Bin gespannt auf die Newsletter und Infos.

Josef S. aus Radstadt (03.03.2014): Ich hoffe, dass ich wichtige Informationen erhalte. Durch Suchen im Internet bin ich auf die Herzstiftung gestoßen.

Johann S. aus Günzburg (03.03.2014): Ich habe 2010 3 Stents erhalten, hatte dabei Glück und bin durch einen Arztbesuch nach Beschwerden im rechten Arm einem Herzinfarkt zuvorgekommen. Nach der Reha ging es mir wieder recht gut. Bin nun im Internet auf die Herzstiftung gestoßen, die ich mit meiner Mitgliedschaft unterstützen möchte.

Birgit S. aus Wuppertal (03.03.2014): Sehr wichtig, Sie haben mir das Leben gerettet! Durch einen hinterhältigen Infarkt. Nach 2 ergebnislosen Katheteruntersuchungen, fürchterlichen Schmerzen über fast 6 Monate und einer unermüdlichen Ursachensuche eines Professors, war der Hauptstamm am 31.1./1.2.2009 zu.

Kerstin L. aus Neuenburg (02.03.2014): Ich finde die Hilfen der Deutschen Herzstiftung für Herzpatienten sehr wichtig. Da ich selbst einen angeborenen Herzfehler habe, war mir die Herzstiftung schon länger bekannt. Ich finde auf den Internetseiten umfangreiche Informationen und bin von der Arbeit der Deutschen Herzstiftung absolut überzeugt. Somit ist es mir eine Herzensangelegenheit nun auch Mitglied zu werden!

Michael H. aus Dohr (02.03.2014): Bei mir wurde jetzt mit fast 45 Lebensjahren ein angeborener Herzfehler festgestellt. Auf der Suche nach Informationen und Antworten im Internet bin ich auf diese Seite gestoßen.

Erich M. (02.03.2014): Ich kann dazu noch nichts sagen, denn ich habe die Internetseite soeben entdeckt und dabei interessante Beiträge gefunden.

Mirko aus Waldshut-Tiengen (01.03.2014): Ich hatte vor 4 Jahren eine erfolgreiche Herzklappen-OP (Rekonstruktion der Mitralklappe) und bin seitdem sehr mit meinem Herzen verbunden. Ich habe an einigen Vorträgen teilgenommen, die durch die Deutsche Herzstiftung und meinen Hausarzt und Kardiologen organisiert und unterstützt wurden. Ich erhoffe mir hier sehr viele nützliche Informationen und hoffe durch meinen Beitrag die Stiftung zu unterstützen.

Ohne Namen (01.03.2014): Ich finde die Arbeit Ihrer Stiftung (z.B. umfassende und unabhängige Patienteninformation) grundsätzlich wichtig. Ich bin in der Anschlussrehabilitation durch ausliegende Broschüren auf Ihre Arbeit aufmerksam geworden und werde jetzt mal Mitglied um mich besser über meine Erkrankung, Behandlungsmöglichkeiten und vor allem auch darüber, was ich selbst noch alles machen kann, zu informieren.

Anne N. aus Rheinböllen (01.03.2014): Ich bin Mitglied geworden, um möglichst vielen Patienten eine schnelle und optimale Versorgung zu gewährleisten, um so Unsicherheiten, die Herzpatienten wiederum über Ängste belasten könnten, zu vermeiden. Habe 3 weitere medizinische Berufe und zu Studienzeiten habe ich auf einer kardiologischen Wachstation der Uniklinik Mainz die Auslagen der Herzstiftung gelesen.

Wolfgang S. (01.03.2014): Die Herzstiftung habe ich während meiner Reha kennengelernt.

Evelyn B. aus Hamburg (28.02.2014): Im Internet habe ich die Herzstiftung gefunden. Die Newsletter sind sehr aufschlussreich und hilfreich.

Ohne Namen (28.02.2014): Die Hilfen werde ich jetzt kennenlernen, ich hoffe -da ich als relativ junge Person (54) plötzlich auch davon betroffen bin- von Ihrer Stiftung vor allem sachlich fundierte Informationen zu erhalten.

Ilse aus Mülheim-Kärlich (28.02.2014): Meine Enkelin wurde mit einem Herzfehler geboren. Dank der langjährigen Forschung war es möglich, sie im Alter von 5 Monaten zu operieren. Ob erfolgreich, wird sich in der Zukunft herausstellen. Für die erste, lebensrettende OP bin ich von Herzen dankbar. Um mich auch in Zukunft informieren zu können wurde ich Mitglied.

Dieter B. aus Mülheim a. d. Ruhr (28.02.2014): Ich bin zufällig auf die Website der Deutschen Herzstiftung gestoßen und bin von den vielfältigen Informationen begeistert. Mein Hausarzt stellte vor 6 Jahren eine starke Hypertonie fest, die ich wohl 'verschleppt' hatte. Vom Kardiologen wurde ich nach mehreren Wochen und mehrfachen Versuchen mit verschiedenen Medikamenten-Kombinationen wieder gut eingestellt, allerdings mit Herzrhythmusstörungen. Bis vor 2 Wochen! Seitdem habe ich wieder erhöhten Blutdruck (zeitweise über 150) und keine Erklärung dafür. Außer, dass ich seit dieser Zeit Gymnastik für meine Wirbelsäule mache. Über all diese Themen und evtl. über neue Medikamente finde ich auf dieser Website enorm viel Informationen, die ich beim Hausarztbesuch in dieser Ausführlichkeit nicht erhalte. Ich bin 71 Jahre alt.

Ohne Namen (27.02.2014): Durch einen längeren Krankenhausaufenthalt bin ich auf Ihre Stiftung aufmerksam geworden. Man erhält sehr viele Informationen und Ratschläge, die für mich als Herzpatient sehr wichtig sind.

Wilfried aus Mönchengladbach (27.02.2014): Diese Informationen sind sehr hilfreich. Auf die Mitgliedschaft bin ich durch eigene Nachforschungen im Internet gestoßen.

Beatrix L. (27.02.2014): Auf der Suche nach Informationen zu bestimmten Symptomen habe ich die Herzstiftung im Internet gefunden. Ich überwintere immer im Süden und mir wurde vor einem Jahr in einem sizilianischen Krankenhaus ein Stent eingesetzt. Ich überwintere auch heuer auf Sizilien und habe aber hier keinen Hausarzt und immer noch grosse Sprachprobleme. Darum habe ich vorerst mal Hilfe und Informationen im Internet gesucht.

Ohne Namen (27.02.2014): Ich habe mich für eine Mitgliedschaft entschieden, nachdem ich anlässlich eines runden Geburtstags anstatt um Geschenke um Geldspenden für die Tätigkeit der Deutschen Herzstiftung bat. Hintergrund dieses privaten Spendenaufrufs war der plötzliche Herztod meiner Ehefrau im Jahr 2011.

Ohne Namen (26.02.2014): Für mich als Herzpatient ist die Fülle von Informationen zu diesem Thema sehr wichtig!

Egon K. aus Wildenloh (26.02.2014): Ich bin als aktiver Sportler (Tennis, Volksläufe, Sportabzeichen) völlig unerwartet von Vorhofflimmern überrascht worden. Möchte gerne wissen, was sportlich noch möglich ist. Deswegen bin ich Mitglied geworden.

Willi B. aus Hamburg (26.02.2014): Über das Internet habe ich von der Herzstiftung Kenntnis erlangt.

Albert P. aus Amrum (26.02.2014): Ich habe die Herzstiftung in einer Arztpraxis gefunden.

K. aus Kirchberg (25.02.2014): Ich war im Krankenhaus Zell zur Behandlung meines Vorhofflimmerns und habe die Zeitschrift der Herzstiftung gelesen. Die Beiträge fand ich sehr informativ und interessant. Da ich den Rest meines Lebens wohl mit meinem Herzproblem leben muss, möchte ich schon gerne informiert sein und da sehe ich die Mitgliedschaft in der Deutschen Herzstiftung als sehr sinnvoll an.

R. (25.02.2014): Da ich von der Arbeit der Herzstiftung, den Informationen, Ratschlägen und Auskünften sehr angetan bin, unterstütze ich diese.

Hildegard K. aus Heilbronn (25.02.2014): Ich bin hinsichtlich der Herzrhythmusstörungen total verunsichert. Die verschiedenen ärztlichen Aussagen und deren Therapievorschläge haben mich völlig irritiert, da ich aus anderweitigen, fachkompetenten Aussagen Gegensätzliches erfahren habe. Ich hoffe auf diesen Internetseiten mehr Klarheit für den Umgang mit meinem Krankheitsbild zu erhalten.

Brigitte A. aus Heikendorf (24.02.2014): Ich bin durch einen Kurzaufenthalt in der Uniklinik Kiel auf die Herzstiftung aufmerksam geworden und habe mir ein ausgelegtes Heft mitgenommen, aus dem ich wertvolle Informationen gewonnen habe. Das zusätzlich bestellte Heft HERZRHYTHMUSSTÖRUNGEN HEUTE ist mir wichtig als Nachschlagewerk, das ich immer mal wieder zur Hand nehme. Da auch mein Mann nach einer schweren Herzoperation betroffen ist, halten wir es für wichtig Mitglied bei der Herzstiftung zu werden und sie damit zu unterstützen.

Kurt S. aus Berlin (23.02.2014): Ich bin überrascht über die vielseitigen und umfassenden Hilfen und Informationen der Herzstiftung. Ich habe eine ganze Weile gebraucht um den ganzen Umfang zu erkennen, aber jetzt, kurz bevor ich selbst betroffen bin, habe ich schleunigst meine Mitgliedschaft beantragt. Diese drei Euro monatlich tun nicht weh, sind aber in jeder Beziehung gut angelegt.

Dietmar K. aus Hemer (23.02.2014): Ich finde die Hilfe der Herzstiftung sehr hilfreich und gut. Ihre Veröffentlichungen sind immer sehr interessant. Die Informationen habe ich von Ihrer Seite aus dem Internet. Ich bekomme schon seit einiger Zeit Ihren Newsletter.

Christiane F. aus Felsberg (22.02.2014): Ich versuche meinen erhöhten Blutdruck erstmal ohne Medikamente in den Griff zu bekommen. Bei der Internetsuche nach Möglichkeiten bin ich auf die Herzstiftung gestoßen und fand die Seiten sehr interessant.

Volker J. aus Wolfsburg (22.02.2014): Als "Neukranker" halte ich es für sehr wichtig eine Institution wie die Deutsche Herzstiftung zu unterstützen. Ich habe während meines Klinikaufenthaltes sehr viel über die Stiftung gelesen. Mein Sohn (26 Jahre) hat mit 5 Jahren einen VSD-Verschluss erhalten. Seit der Geburt meines Sohnes unterstützen wir den Verein "Herzblatt e. V.". Ich bitte alle - Betroffene wie Gesunde - sich im Gesundheitswesen mit Spenden zu engagieren.

Alexander F. aus Steinbach an der Steyr (22.02.2014): Ich habe vor einem Jahr eine biologische Aortenklappe bekommen. Ich bin 59 Jahre alt. Es geht mir sehr gut, ich nehme nur 1 Medikament, Tritace 2,5 mg. Mache regelmäßig Sport und nehme an der Gesellschaft teil.

Christina C. (22.02.2014): Ich bin durch das Internet auf der Suche nach Nebenwirkungen von Metoprolol (wegen meines hohen Blutdrucks) auf Ihre Seite gekommen. Hatte im November 2013 eine Herzkatheteruntersuchung mit 3 Stents und im Februar noch einmal, mit wieder 3 Stents. Ich finde Ihre Artikel sehr hilfreich und möchte deshalb Mitglied werden.

Hans K. aus Gelsenkirchen (21.02.2014): Ich bin über das Internet auf die Deutsche Herzstiftung gekommen. Ich finde, dass heutzutage neben den erforderlichen Arztbesuchen zusätzliche Informationen unerlässlich sind.

Michael B. aus Köln (20.02.2014): Durch andere Mitglieder bin auch ich Mitglied geworden.

Margitta E. (20.02.2014): Die Herzstiftung kenne ich seit meiner Herzoperation im Jahre 2001. Damals wurde die Aortenklappe und infolge eines Aneurysmas ein Stück der Aorta ascendens künstlich ersetzt. Nach erneuten Herzproblemen, insbesondere starkem Vorhofflimmern, einer Mitralinsuffizienz und einer festgestellten grenzwertigen Größe des Herzmuskels suche ich dringend Rat und Hilfe. Außerdem nehme ich seit Oktober 2013 Multaq, bin aber sehr verunsichert. Deswegen werde ich nun Mitglied der Deutschen Herzstiftung.

Ohne Namen (20.02.2014): Durch Broschüren in der Reha Waldburg-Zeil bin ich zur Herzstiftung gekommen.

Hubert B. aus Obertraubling (19.02.2014): Die Hilfe der Herzstiftung finde ich super! Bei mir wurde im Juli 2013 nach einem Hinterwandinfarkt ein Stent implantiert. Danach machte ich in Höhenried/Starnberger See eine 4-wöchige Reha. In dieser Zeit wurde ich durch Vorträge und Broschüren auf die Herzstiftung aufmerksam. Des Weiteren habe ich mir Infos aus dem Internet geholt. Daraufhin habe ich mich jetzt zur Mitgliedschaft entschlossen.

Astrid H. aus Essen (19.02.2014): Im Krankenhaus habe ich im Vorraum zum Labor zufällig die HERZ HEUTE in die Hand bekommen und gelesen. Da ich die Zeitschrift sehr gut und informativ fand, habe ich mich im Internet über die Deutsche Herzstiftung informiert. Ich finde die Arbeit sehr wichtig und hoffe, dass noch viele Menschen Informationen über ihr Herz erhalten, bevor sie mit einem Infarkt in der Klinik landen.

Manfred K. aus Aachen (19.02.2014): Ich wurde auf die Herzstiftung bei einem Reha-Aufenthalt aufmerksam gemacht. Seitdem verfolge ich regelmäßig die Veröffentlichungen und Hinweise im Internet. Es sind für mich sehr aufschlussreiche Beiträge dabei. Aus diesem Grund möchte ich die Deutsche Herzstiftung bei ihrer Arbeit durch meine Mitgliedschaft unterstützen.

Albert W. aus Hückelhoven (19.02.2014): Ich war lange Zeit Vorsitzender der Herzsportgruppe Hückelhoven, die Mitglied war. Der Vorstand hat die Zeitschrift mit großem Interesse gelesen. Es gab auch Mitglieder, die den Newsletter erhielten, weil sie ihr Interesse mitgeteilt hatten. Nachdem ich für das Amt aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr kandidiert habe, möchte ich persönlich die Arbeit unterstützen und die ausgezeichneten Informationen bekommen.

A. S. (18.02.2014): Auf der Suche nach Informationen zu meiner Herzinsuffizienz, die vor 3 Wochen festgestellt wurde, bin ich im Internet zur Deutschen Herzstiftung gelangt. Ich glaube, dass Ihre Veröffentlichungen für mich sehr hilfreich sein werden.

Robert R. aus Recklinghausen (18.02.2014): Aus gegebenem Anlass bin ich Mitglied der Deutschen Herzstiftung geworden. Praktisch zufällig wurde bei mir eine sehr weit fortgeschrittene KHK diagnostiziert, sodass mir am 31.1.14 vier Bypässe gesetzt wurden. Gerne will ich das Informationsangebot der Deutschen Herzstiftung nutzen und künftig Ihre Arbeit unterstützen!

Ohne Namen (18.02.2014): Ich möchte vorbeugend etwas für die Herzgesundheit tun.

Rita N. aus Solingen (18.02.2014): Ich habe Rat gesucht wegen meines hohen Blutdrucks. Bin bei Nachforschungen im Internet auf die Herzstiftung aufmerksam geworden und möchte nun Mitglied werden.

Hartmut N. aus Wächtersbach (17.02.2014): Ich kann die Deutsche Herzstiftung nur empfehlen!

Ohne Namen (16.02.2014): Bei mir steht eine Herzkatheteruntersuchung an. Dafür möchte ich so genau wie möglich informiert sein. Nach dem ersten Eindruck finde ich die Herzstiftung gut. Deshalb bin ich heute Mitglied geworden.

Vera F. (16.02.2014): Danke für die wertvollen Newsletter und die vielen Anregungen. Auch wenn ich aus dem medizinischen Bereich komme, sind die Infos ein wertvoller Begleiter, erst recht, nachdem ich jetzt selbst betroffen bin! Ich bin über das Internet auf die Deutsche Herzstiftung aufmerksam geworden.

K. aus Lappersdorf (16.02.2014): Durch die Broschüre in der Uniklinik Regensburg bin ich zur Herzstiftung gekommen!

Monika B. aus Berlin (15.02.2014): Seit vielen Jahren habe ich immer mal wieder Herzbeschwerden, ein bekanntes Wolff-Parkinson-White-Syndrom mit Angst vor einer Herzkatheteruntersuchung. Habe das Forum der Berliner Zeitung mit Prof. Andresen besucht und einen Herzinfarktrisikotest per Internet (erhöhtes Risiko) durchgeführt. Entscheidung zum Eintritt in die Herzstiftung zunächst ja, dann aber verschoben. Plötzlich am vergangenen Wochenende Notarzteinsatz (Vorhofflimmern, 200 Puls) - gerettet! Vorgesehen sind: Ablation (und wieder diese Angst!). Auf der Station habe ich Exemplare der Zeitschrift HERZ HEUTE gefunden, darin gelesen und für sehr hilfreich erkannt - Eintritt folgerichtig!

Ohne Namen (15.02.2014): Ich bin durch Zufall im Internet zur Herzstiftung gekommen, weil ich auf der Suche nach Informationen zum Bluthochdruck war. Es ist heute leider so, dass in der Praxis zu wenig Zeit für den Arzt bleibt sich intensiv mit dem Leiden des Patienten auseinanderzusetzen. Herzprobleme machen einfach Angst und Angst fördert den Bluthochdruck. Deshalb ist Information ganz wichtig. Sozusagen Hilfe zur Selbsthilfe. Ich bin froh, dass ich diese Seite gefunden habe.

Ohne Namen (15.02.2014): Ich bin chronischer Schmerzpatient und hatte am 24.1.14 ein mehrstündiges (6-7 Std.), massives Vorhofflimmern und seitdem ca. 6 weitere kleine Anfälle von Vorhofflimmern. Werde nun mit Medikamenten behandelt, worauf ich aber auch heftige Reaktionen im Thorax habe. Bin über die Suche nach dem Medikament auf die Herzstiftung gestoßen und seit eben auch Mitglied.

Ortrud T. aus Paguera / Spanien (15.02.2014): Ich bin durch das Internet auf die Herzstiftung aufmerksam geworden. Meine Mitgliedschaft wurde danach von Freunden befürwortet.

Georg G. aus Fronhausen (13.02.2014): Ich bin durch das Internet auf Sie aufmerksam geworden. Bin selber herzkrank (Stents) und erhoffe mir neue Informationen.

Rudolf A. aus Ronnenberg (12.02.2014): Ich war wegen meiner Herzrhythmusstörungen im Herbst 2013 im Robert-Koch-Krankenhaus in Gehrden, wo bei mir eine Elektrokardioversion durchgeführt wurde. Auf der Station lagen die Hefte der Deutschen Herzstiftung aus. Leider traten bei mir später wieder Rhythmusstörungen auf.

Joachim T. aus Berlin (12.02.2014): Ich war mit Herzrhythmusstörungen und Vorhofflimmern im Krankenhaus und fand dort die überaus informative, auf hohem Niveau stehende Ausgabe der HERZ HEUTE, die ich mit großem Interesse und ebensolchem Nutzen gelesen und mitgenommen habe. Empfohlen haben Sie sich mit diesem Heft selbst! Danke dafür!

Angelika S. (12.02.2014): Ich habe Vorhofflimmern und brauche jetzt einen Herzschrittmacher. Im Warteraum der Klinik habe ich die Zeitschrift HERZ HEUTE gelesen und fand sie sehr gut und nützlich. Nach eingehender Info über das Internet habe ich beschlossen Mitglied zu werden.

Andreas M. aus Dessau-Roßlau (12.02.2014): Eine sehr wichtige Stiftung!

Leon C. aus Saarlouis (11.02.2014): Ich bin Neuling und erst heute auf die Deutsche Herzstiftung aufmerksam geworden. Daher kann ich noch nichts zur Wichtigkeit sagen. Ich bin zur Herzstiftung gekommen bei einer Internetsuche zu dem Thema "kostengünstige Atorvastatin-Generika".

Chris L. aus Buchloe (11.02.2014): Aufgrund meiner Gesundheitssituation befasse ich mich mit dem Thema und ich denke hier qualifizierte Hilfe und Tipps zu bekommen und somit nicht auf gefährliches Halbwissen in diversen Foren zurückgreifen zu müssen.

Peter I. (11.02.2014): Über das Internet habe ich von der Herzstiftung erfahren.

Ohne Namen (10.02.2014): Nach einem Herzinfarkt bin ich im Internet auf die Herzstiftung aufmerksam geworden. Die von Ihnen dort zur Verfügung gestellten Artikel finde ich sehr informativ und hilfreich. Ich bin daher gleich Mitglied geworden.

Hermann H. aus Bad Staffelstein (10.02.2014): Ich habe bei einer Herzkatheteruntersuchung (kein Herzinfarkt) Ende Januar 2014 vier Stents bekommen. Eine weitere Untersuchung mit weiteren Stents steht mir im März 2014 bevor. Eventuell auch noch ein dritter Eingriff. Es ist schön, dass es so etwas wie die Herzstiftung gibt. Ich erhoffe mir dadurch viele wichtige Informationen für mein künftiges Leben.

V. aus Schwaikheim (09.02.2014): Ich selbst bin über Google auf die Deutsche Herzstiftung aufmerksam geworden.

Hartmut F. aus Neu-Ulm (09.02.2014): Ich bin durch Informationen bei einem Kardiologen auf Sie aufmerksam geworden. Habe selber Herzrhythmusstörungen.

Annette aus Kobern-Gondorf (06.02.2014): Ich leide seit kurzem an Bluthochdruck und bin im Internet auf Ihre Homepage gestoßen. Ich finde Ihre Seite sehr informativ und super erklärt.

Klaus-Peter S. aus Hannover (06.02.2014): Im mitfühlenden Jargon der Kardiologen gehöre ich zu den "Flimmerern". Eine Elektrokardioversion brachte nicht den erhofften Erfolg. Noch einmal versuchen? Wie oft? Ablation? Wie oft? Von meiner Kardiologin werde ich sehr gut betreut. Sie hilft mir bei der Meinungsbildung. Zusätzlich nehme ich die umfassenden Informationen der Deutschen Herzstiftung - bisher im Internet - gerne in Anspruch und möchte ihre verdienstvolle Arbeit mit meiner Mitgliedschaft unterstützen.

Friedhelm M. aus Viersen (06.02.2014): Ich bin auf die Herzstiftung in der Universitätsklinik Essen in der dortigen Kardiologie aufmerksam geworden. Dort befinde ich mich in Behandlung. Dann habe ich mich zu Hause im Internet in die Herzstiftung eingeklickt und habe erst einmal gelesen. Und siehe da, viele Probleme, die ich in der Vergangenheit hatte und auch noch habe, werden hier hervorragend beantwortet. Es ist sehr schön, wenn man merkt, dass man nicht alleine ist mit seinen Erkrankungen. Von daher werde ich ganz sicher noch einiges zu lesen haben und mich auch mit eventuellen Fragen an entsprechende Mediziner wenden. Das wäre mein größtes Anliegen. Von daher bin ich sehr gespannt, wie es jetzt weiter geht, nachdem ich mich jetzt als Mitglied angemeldet habe.

A. S. aus Wenzenbach (06.02.2014): Aufmerksam geworden bin ich durch die Broschüre beim Kardiologen. Erfahrungen mit der Herzstiftung muss ich erst noch sammeln. Was ich jetzt im Internet so lesen kann, ist für mich sehr aufschlussreich. Es hilft bestimmt vielen Herzkranken.

Klaus B. aus Haguenau / Frankreich (05.02.2014): Meine Tätigkeit im Rehasport für Herzgruppen leitet an, mich mit den Problemen und Fragestellungen dieser Tätigkeit immer wieder neu auseinanderzusetzen. Durch die Mitgliedschaft wünsche ich mir, Patientenfragen und Meinungen, sowie Anregungen und Informationen, in lebhafter Auseinandersetzung mit dem Herzthema zu finden. Ich bin im Internet auf Ihre Informationsseite gestoßen.

Ohne Namen (05.02.2014): Bei der Recherche nach Informationen zur Herzinsuffizienz bin ich auf die Seiten der Herzstiftung gestoßen. Endlich finde ich kompetente und auch für Laien verständliche Antworten zu den Fragen, die meine behandelnden Ärzte unter Zeitdruck meist nicht beantworten konnten.

Anne B. aus Lindau (05.02.2014): Ich kenne die Deutsche Herzstiftung seit vielen Jahren. Wir waren lange Mitglied und haben umzugsbedingt unterbrochen. Für uns ist es eine wichtige Informationsquelle.

Jürgen L. aus Röllbach (04.02.2014): Ich hatte am 30.1.14 einen Herzinfarkt und bekam einen Stent, zufällig fand ich die Broschüre im Krankenhaus. Ich finde sie richtig gut, da man sich bei der Herzstiftung richtig informieren kann und aufgeklärt wird. Ich wurde gleich am Entlassungstag (4.2.14) bei Ihnen Mitglied.

Gertrud K. aus Geisenheim (04.02.2014): Ich halte die Herzstiftung für wichtig, weil ich denke, dass sie Betroffenen oder Angehörigen verständliche Informationen gibt. Habe mich im Internet informiert und mich angemeldet.

Gerd aus Mannheim (04.02.2014): Bei mir steht in der nächsten Zeit eine Herzklappen-OP an. Ich möchte so gut als möglich informiert sein. Die Herzstiftung mit ihrer großen Bandbreite an Informationen scheint mir hier die richtige Plattform zu sein.

Gisela W. aus Scheidegg (03.02.2014): Ich finde Ihre Informationen sehr hilfreich und so verständlich formuliert, dass ich sie als Laie verstehen kann. Erste Informationen über die Herzstiftung fand ich im Internet.

D. K. aus Hameln (02.02.2014): Durch gutes Infomaterial in der Herzklinik in Bad Oeynhausen sowie die guten Artikel auf Ihrer Webseite bin ich auf die Herzstiftung aufmerksam geworden. Es sind gut erklärte Informationen. Das ist sehr wichtig auch für Partnerschaften, wenn der Partner Herzprobleme hat. Danke!

Ohne Namen (02.02.2014): Nach meiner OP (neue Herzklappe) möchte ich mich über wichtige Verhaltensmaßregeln weiter informieren - in der Rehaklinik lag ein Flyer aus, der mich interessierte und daraufhin habe ich mich im Internet näher informiert.

S. aus Mengkofen (02.02.2014): Ich bin während eines Reha-Aufenthaltes auf die Deutsche Herzstiftung aufmerksam geworden, in der ich wegen einer Herzmuskelschwäche und Herzrhythmusstörungen behandelt wurde. Ich erhoffe mir von der Herzstiftung Fachinformationen bezüglich neuester Erkenntnisse zu Herzkrankheiten.

Barbara L. aus Korschenbroich (02.02.2014): Über verschiedene Medien habe ich schon länger von der Herzstiftung erfahren, habe mich aber erst heute - durch eine Zeitungsanzeige - über Ihre Leistungen im Internet genauer informiert. Die von Ihnen zur Verfügung gestellten Artikel finde ich sehr informativ und hilfreich und bin daher gleich Mitglied geworden.

Regina B. aus Düsseldorf (02.02.2014): Durch eine Anzeige in der Rheinischen Post vom 1.2.2014 über Herzrhythmusstörungen wurde ich auf die Deutsche Herzstiftung aufmerksam. Vor kurzem wurde bei mir eine Herzmuskelschwäche festgestellt. Deshalb möchte ich mehr über diese Krankheit erfahren um von kompetenten Spezialisten eine zweite Meinung über mögliche Behandlungen zu erfahren.

Jutta M. aus Dresden (01.02.2014): Die umfangreichen Hilfen der Herzstiftung sind für Herzpatienten äußerst wichtig. Man bekommt ganz wesentliche Hinweise für die eigene Erkrankung. Vor allem ist es wichtig zu wissen, dass diese Hinweise von kompetenten Ärzten kommen und sie auch die neuesten Erkenntnisse bei Herzerkrankungen widerspiegeln. Das ist umso wichtiger, da es offensichtlich für die vielen Herzpatienten zu wenige Herzärzte gibt. Man merkt, dass die Ärzte keine Zeit haben um Fragen ausführlich zu beantworten oder weiterführende Hinweise zu geben. Es fehlt in den Praxen oft auch an Informationsblättern oder Broschüren. Auf die so wichtige Leistung der Herzstiftung bin ich durch das Internet aufmerksam geworden. Danke!

Ohne Namen (01.02.2014): Mir wurde persönlich von der Herzstiftung berichtet. Außerdem habe ich Herzprobleme, sodass ich laufend über das Thema Herz informiert werden möchte. Ich lebe seit ein paar Wochen mit einem Herzschrittmacher.

Christiane N. aus Hamburg (31.01.2014): Meine Mutti war als jahrelange Patientin von Professor Meinertz ebenfalls Mitglied. Jetzt möchte ich ihr Andenken damit ehren. Auch weil ich persönlich erfahren habe, wie wichtig und sinnvoll die Arbeit der Herzstiftung ist. Danke!

Kathrin aus Salzburg (31.01.2014): Die Seite der Herzstiftung habe ich zufällig im Internet gefunden. Bin Diätologin und arbeite mit Herz-Patienten. Da ist es sicherlich nicht schlecht hier dabei zu sein.

Ohne Namen (31.01.2014): Leider habe ich erst gestern Ihren großen Leistungsumfang über das Internet kennengelernt. Ich glaube, dass Ihre Veröffentlichungen für mich sehr hilfreich sind. Ich werde Ihre Informationen sehr häufig und regelmäßig lesen.

Dieter S. aus Menden (31.01.2014): Ich bin gerade bei eigenen Recherchen im Internet auf die Seite der Herzstiftung geraten und bin gleich Mitglied geworden, weil mich die Idee der Stiftung und die jetzt schon erhaltenen Informationen überzeugt haben. Mir wurde nach einem Infarkt am 01.01. (weiß ich erst seit einigen Tagen) in der letzten Woche ein Stent implantiert (städt. Krankenhaus Hagen) und ich war auf der Suche nach Informationen zu weiterem Verhalten.

Brigitte N. aus Berlin (31.01.2014): Da unsere Fachärzte immer weniger Zeit haben Patientenfragen zu beantworten, ist es sinnvoll und notwendig sich auf andere Art und Weise zu informieren. In Ihren Beiträgen in HERZ HEUTE, die ich gestern während der Wartezeit beim Kardiologen gelesen habe, erhielt ich bereits Antwort auf einige, meine Erkrankung betreffende Fragen. Ich bin begeistert.

H. H. aus Grevenbroich (30.01.2014): Mein Mann hat eine schwere Herzmuskelschwäche seit 13 Jahren und diese hat sich nun durch einen Grippeinfekt sehr verschlechtert (auf EF 15 %, mit schlechten Nieren- und Leberwerten). Mein Mann ist erst 56 Jahre alt und ich finde es außerordentlich wichtig so eine Stiftung zu unterstützen!

Thomas B. aus Lörrach (30.01.2014): Ein Freund hat mich auf die Deutsche Herzstiftung hingewiesen und mir einige Hefte von HERZ HEUTE ausgeliehen. Dort fand ich sehr interessante Artikel. Als medizinischer Laie bin ich an kompetenter und für Laien verständlicher Information sehr interessiert.

Ohne Namen (30.01.2014): Obwohl hier in Spanien die ärztliche Versorgung besser ist, als man es vielleicht im Ausland vermutet, sind zusätzliche Informationen, wie sie die Deutsche Herzstiftung in vielfacher Form zur Verfügung stellt, hilfreich und wichtig. Ich halte sie für eine gute und unterstützenswerte Einrichtung.

Ohne Namen (30.01.2014): Nach meiner Bio-Herzklappen-OP im Deutschen Herzzentrum Berlin im Okt. 2013 bin ich soweit wieder auf gutem Weg und möchte mich weiter informieren und unterstützen lassen. Die Infohefte der Deutschen Herzstiftung habe ich im DHZB und in der Rehaklinik in Teltow (Seehof) bei Berlin gelesen und viele gute und wichtige Informationen zum Thema gefunden. Die Rehaklinik in Teltow ist übrigens sehr zu empfehlen. Aus diesem Grund bin ich Spender und Mitglied seit heute. Wir haben nur einen Motor und auf den müssen wir gut aufpassen und ihn pflegen (und damit sollte man frühzeitig anfangen)!

Katrin L. (30.01.2014): Auf der Suche nach Hilfe und Informationen zum Long-QT-Syndrom bin ich auf Ihre Seiten gestoßen. Die Krankheit ist sehr selten und ich freue mich auf Informationen, Beratung und vielleicht auch einen Austausch mit anderen Betroffenen.

S. H. aus Halle / Saale (29.01.2014): Auf der Suche nach Informationen zur Bypass-OP bin ich im Internet zur Deutschen Herzstiftung gelangt. Ich hatte Ende 2012 einen Herzinfarkt (3-Gefäßerkrankung mit mittelgradig reduzierter LV-Funktion), habe Diabetes mellitus Typ 2, leide unter diabetischer Polyneuropathie sowie dem Restless-legs-Syndrom. Im Laufe des Jahres 2013 bekam ich mehrere Stents (12), die sich aber leider wieder zusetzen. Ich erhoffe mir von der Herzstiftung verständliche Fachinformationen, eine verständliche Aufklärung über diese Krankheiten und eine eingehende Beantwortung meiner Fragen.

U. K. (28.01.2014): Ich leide seit ca. 3 Jahren an stetig zunehmendem, paroxysmalem Vorhofflimmern. Wurde erfolglos medikamentös behandelt und habe mich nun für eine Ablationstherapie entschieden. Ich hoffe über die Mitgliedschaft bei der Herzstiftung Austausch mit LeidensgenossInnen zu bekommen und natürlich an fundierte Fachinformationen zu gelangen.

B. L. (28.01.2014): Ich wollte mich heute wegen diffuser Magenschmerzen im Internet informieren und bin dabei auf Ihre Stiftung gestoßen. Ich habe das Gefühl hier umfassend informiert zu werden.

Ohne Namen (27.01.2014): Ich bin über einen Klinikaufenthalt auf Ihre Aktionen aufmerksam geworden. Danke!

Yasemin E. aus Oberasbach (27.01.2014): Ich bin durch die Veranstaltung der Uniklinik Erlangen im Rahmen der Herzwochen auf Ihre Stiftung aufmerksam geworden. Ich selbst habe nach einem Hinterwandinfarkt einen Stent eingesetzt bekommen und bin auf dem Wege der Genesung. Ihre Broschüre mit Ihren Anregungen trägt erheblich zu meinem Wohlsein bei. Mit meiner Mitgliedschaft in der Herzstiftung erhoffe ich mir meine Situation durch Ihre Anregungen und Vorschläge optimal zu verbessern.

Dieter W. aus Ratingen (26.01.2014): Durch das Internet bin ich zur Herzstiftung gekommen.

Ohne Namen (26.01.2014): Nach einer Schulteroperation wurde ein sehr hoher Blutdruck festgestellt und im Internet bin ich auf der Suche nach Rat auf Ihre Adresse gestoßen.

Sylvia L. aus Bad Iburg (26.01.2014): Ich wurde im Internet zwecks Information zum Thema Herzinsuffizienz/ Herzinfarkt auf die Deutsche Herzstiftung aufmerksam gemacht und bin von Ihrer Homepage begeistert. Vorab herzlichen Dank für Ihre Unterstützung durch ausführliche Informationen und Ihr Engagement.

Thomas P. aus Berlin (25.01.2014): Ich finde es gut, dass es die Deutsche Herzstiftung gibt. Besonders die umfangreiche Beratung und Hilfe zu allen Fragen rund ums Herz ist super!

Manfred R. aus Löhnberg (24.01.2014): Ich bin über eine Suchmaschine im Internet auf Ihre Organisation aufmerksam geworden. Suchwörter: „Auslöser und Folgen von sporadisch auftretendem Vorhofflimmern". Ich hoffe, dass ich hier in dieser Community durch eine positive Kommunikation meine Fragen über Vorhofflimmern und dessen Auslöser und Folgen loswerden kann und dafür auch informative Antworten bekomme, oder auch Leidtragende mit identischen Problemen finden kann. Ärzte in der Sprechstunde haben meist keine Zeit für ein längeres Gespräch. Ich habe das sporadisch auftretende Vorhofflimmern seit etwa 2005. Es tritt immer nur im Schlaf auf und dauert in der Regel ca. 1-2 Tage. Dann ist alles wieder normal. In 2013 ist es sechs Mal aufgetreten.

Alfred K. aus Göttingen (23.01.2014): Ich bin in der ambulanten Reha auf die Herzstiftung aufmerksam geworden. Habe eine Bypass-Operation (Dezember 2013) hinter mir. Die Artikel zu KHK sind sehr hilfreich.

Werner V. (23.01.2014): Ich habe seit März 2011 zwei Stents (kein Infarkt). Immer mal wieder habe ich mich auf der Internetseite informiert. Nun im Januar 2014 bekam ich einen Infarkt (Kammerflimmern). Auf Rat meiner Frau bin ich Mitglied geworden um wichtige Infos zu erhalten.

Ohne Namen (22.01.2014): Bei mir ist eine ausgeprägte Herzschwäche festgestellt worden. Ich möchte mich so gut ich kann informieren. Im Internet bin ich auf (auch für Laien) verständliche Artikel der Deutschen Herzstiftung gestoßen und denke, dass ich hier eine Hilfe gefunden habe.

Achim N. aus Dohren (22.01.2014): Die allgemeine Information und der Erfahrungsaustausch sind sehr wichtig, weil man oft alleine mit seinen Fragen und Vermutungen ist.

Jens P. aus Leipzig (22.01.2014): Ich finde es großartig, dass es diese Einrichtung gibt. Ich bin, auf der Suche nach Infos zur Herzschwäche sowie einer bevorstehenden ICD-Implantation, auf diese Seiten gestoßen.

Antje S. (22.01.2014): Da ich seit kurzem unter Bluthochdruck leide, habe ich im Internet nach hilfreichen Informationen gesucht. Dabei bin ich auf die Seite der Deutschen Herzstiftung aufmerksam geworden. Die Informationen sind sehr umfangreich und verständlich geschrieben. Vielen Dank!

K. W. aus Mainz (22.01.2014): Mein Freund aus Koblenz hatte mir Ihre Broschüre DAS SCHWACHE HERZ geschenkt und mich über Ihre sehr wichtigen und segensreichen Aktivitäten informiert. Ich bin ihm dafür sehr dankbar und erhoffe mir weitere wichtige Informationen in Bezug zu Herzschrittmachern, Vorhofflimmern, Medikamenten, etc.

Roswitha L. aus Köln (21.01.2014): Ich hatte einen Herzinfarkt und in der Reha-Klinik lagen Publikationen der Herzstiftung aus. Die vielseitigen und umfangreichen Informationen haben mich dazu bewogen Mitglied zu werden.

Vera B. aus Havixbeck (20.01.2014): Meine Mutter (75 J.) ist gerade im Herzzentrum Bad Oeynhausen, kurz vor einem schweren Herzinfarkt, operiert worden. Man hat ihr 5 Bypässe gelegt. Ich bin dankbar für den lebensrettenden Einsatz aller beteiligten Ärzte und Krankenhäuser. Nun muss man mit diesem Gesundheitszustand leben. Dafür halte ich es für unerlässlich, dass man selbst so gut wie möglich informiert ist. Den Eindruck hat die Website der Herzstiftung auf mich gemacht. Deswegen bin ich Mitglied geworden!

Ohne Namen (20.01.2014): Aufgrund von Herzrhythmusstörungen nach einer OP habe ich einige Zeitschriften der Herzstiftung von Freunden bekommen, die selbst schon Mitglied sind. Es sind sehr viele Informationen zu verarbeiten. Ich erhoffe mir hilfreiche Beiträge.

Z. aus Sandhausen (19.01.2014): Ich wurde durch den Gesundheitssport in Leimen auf die Herzstiftung aufmerksam gemacht.

N. Q. aus Heinsberg (19.01.2014): Ich finde es sehr wichtig über alles informiert zu sein. Durch das Internet bin ich zur Herzstiftung gekommen.

Lothar M. aus Usingen (19.01.2014): Als Betroffener habe ich viel über die Herzstiftung gelesen und mich somit immer über Neuigkeiten informieren können. Diverse Zeitschriften, Internet und Fernsehsendungen haben mich von einer Mitgliedschaft überzeugt.

Heinz V. aus Nürnberg (18.01.2014): Ich habe mir online Informationen zu einem Herzproblem eingeholt und bin dabei auf die Herzstiftung aufmerksam geworden. Informationen der Herzstiftung haben mir weitestgehend meine Fragen beantwortet und waren für mich sehr hilfreich.

Ohne Namen (16.01.2014): Als Betroffener habe ich die Seite im Internet gefunden und finde die Informationen der Herzstiftung sehr hilfreich. Besonderes Interesse habe ich an der Beratung, da die Ärzte keine Zeit haben und die Patienten nur noch abfertigen. Ich hoffe objektive Information zu erhalten, um die Diagnosen des Arztes zu verstehen.

Helmut F. aus Kressberg (15.01.2014): Fachliche Informationen zu erhalten ist für mich wichtig und ich denke, dass ich durch Ihre Stiftung gut informiert werde. Jemand hat mir Ihr Kochbuch sehr empfohlen und so bin ich auf Ihre Internetseite gekommen. Nun bin ich gespannt auf Ihre Informationen.

Albert H. aus Bottrop (15.01.2014): Die Herzstiftung kenne ich seit 1990 nach einer Bypass-OP im Herz-Kreislauf-Zentrum Rotenburg an der Fulda. Im Dez. 2013 wurde mir im Evangelischen Krankenhaus Oberhausen ein Stent implantiert. Nach diesem fühle ich mich besser und will mit meiner Mitgliedschaft in der Herzstiftung für die gute Arbeit der Kardiologen, Schwestern und Pfleger danken.

Martina S. aus Eschweiler (14.01.2014): Ich habe im Krankenhaus die HERZ HEUTE gelesen und fand diese sehr interessant. Meine Mutter hat heute die Nachricht bekommen, dass sie 2 Bypässe bekommen muss. Um auf dem Laufenden zu sein habe ich beschlossen, Mitglied bei der Herzstiftung zu werden.

Franziska B. aus Hamburg (13.01.2014): Als Betroffene finde ich die Informationen der Herzstiftung sehr hilfreich und auch beruhigend. Wann immer ich in Panik verfalle, sehe ich ins Forum der Herzstiftung und fühle mich gut beraten und aufgehoben. Nach einer großen Operation am Herzen hat mich mein Prof. auf die Herzstiftung aufmerksam gemacht. Im Krankenhaus lag die Zeitung aus. Ich war gleich von der verständlichen Sprache angetan. Weiter so! Danke!

Hannelore V. aus Peine (13.01.2014): Durch meine eigene Herzerkrankung (KHK, 3-Gefäßerkrankung) bin ich durch ausliegende Prospekte in der Kirchberg-Klinik und die Internetrecherche auf Ihre Seite gestoßen. Ich finde es sehr wichtig, dass es die Herzstiftung gibt. Sie gibt Antworten auf viele Fragen, die ich als Herzpatient habe. Deswegen - und zur Unterstützung - bin auch ich ein Mitglied dieser Stiftung geworden.

Walter A. aus Graben-Neudorf (12.01.2014): Ich habe seit 2007, ausgehend von einer Lungenentzündung, eine künstliche Herzklappe und nun seit Mitte 2013 Probleme mit Vorhofflimmern. Für mich sind die Beiträge aus der Herzstiftung sehr hilfreich und wertvoll. Habe des Öfteren schon Berichte zu aktuellen Problemen wie Gerinnungshemmung, Sport mit Herzschwäche oder Vorhofflimmern eingeholt, welche immer sehr kompetent verfasst waren. Das gefällt mir und ich will durch die Mitgliedschaft einen kleinen Beitrag zur weiteren, guten Arbeit beitragen.

Marlies P. aus Hamburg (11.01.2014): Ich bin durch das Internet auf die Herzstiftung gestoßen. Bei mir werden demnächst KHK-Untersuchungen stattfinden.

Christian W. aus Menden (Sauerland) (10.01.2014): Ich finde die umfangreichen Hilfen super, weil man so schnell zu guten, nützlichen Informationen kommt. Zu Hause klingelt keiner und sagt einem, welche Möglichkeiten und verschiedenen Therapien es gibt. Mir ist im Krankenhaus in Unna und auch in Bad Oeynhausen empfohlen worden bei der Deutschen Herzstiftung Mitglied zu werden.

Ohne Namen (10.01.2014): Ich habe im Okt. 2012 einen Herzinfarkt erlitten und einen Stent bekommen. Im Göttinger Klinikum fand ich schon früher Lesematerial von der Deutschen Herzstiftung. Ich finde es gut und wichtig, dass sich der Patient selbst über seine Erkrankung und deren Bekämpfung oder Vorsorge informiert und sein Leben danach richtet. Danke für Ihre Arbeit!

Willi M. aus Hirschaid (09.01.2014): Ich wurde im August 2012 in Bad Neustadt am Herzen operiert und möchte mich weiter informieren, was Belastung, Sport, richtige Ernährung usw. angeht. Vor allem ist sehr interessant, dass man Probleme beschreiben kann und Fragen beantwortet werden. Deshalb wurde ich Mitglied bei der Herzstiftung.

Ohne Namen (08.01.2014): Absolut wichtig. Ich habe mich im Internet informiert.

Ohne Namen (08.01.2014): Ich bin ein Neupatient, der mit 70 Jahren zum ersten Mal mit Herzproblemen zum Kardiologen gegangen ist. Festgestellt wurde Vorhofflimmern. Somit interessiert mich sehr viel an der neuen Situation. Durch einen Freund, der mir ein Sonderheft lieh, bin ich auf die Deutsche Herzstiftung aufmerksam geworden und finde die Informationen, die ich bis jetzt gelesen habe, sehr gut. Ich unterstütze gerne die Deutsche Herzstiftung.

Helmut B. aus Marl (08.01.2014): Manchmal wird einem im Leben ein Thema aufgedrängt, das bis dahin noch wenig oder auch gar keine Beachtung fand. So erging es mir letzten Sonntag, als ich mit Brustschmerzen ins örtliche KKH (mit Herzzentrum) ging. Nun bin ich KHK-Patient mit Stent. Auf der Suche nach Informationen fand ich im Internet die Seiten der Deutschen Herzstiftung. Sehr informativ und in der Handhabung sehr einfach gehalten, werde ich hier informiert über das für mich neue Thema KHK. Ich werde die Informationen der Herzstiftung in Zukunft für mich weiter nutzen und unterstütze die Herzstiftung nun als Mitglied. Danke für Ihr Engagement!

Ohne Namen (08.01.2014): Ich habe über das menschliche Herz im Internet gesurft. Das, was ich über die Deutsche Herzstiftung fand, ist für mich sehr überzeugend und daher Grund für meine Mitgliedschaft. Kann mir gut vorstellen bei eigenen Herzproblemen hier wichtige Hilfen zu finden.

Peter K. aus Berlin (07.01.2014): Die umfangreichen Hilfen der Deutschen Herzstiftung sind in der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken. Ich hatte nach Sportarten bei Herzinfarkt im Internet gesucht, somit habe ich die Seite von der Deutschen Herzstiftung aufgeschlagen.

Harald Z. aus Nattenheim (06.01.2014): Da ich im Oktober 2013 eine Bypass-OP hatte und mich über die richtige Ernährung informieren wollte, bin ich auf die Stiftung gestoßen und finde deren Arbeit sehr gut und bin jetzt auch Mitglied. Mit freundlichem Gruß, Harald Z.

Angelika K. aus Kronshagen (06.01.2014): Seit kurzem habe ich akute Herzprobleme, es wurde bei mir eine Mitralklappeninsuffizienz II-III festgestellt. Nun soll eine Mitralklappenrekonstruktion erfolgen. Derzeit warte ich auf einen OP-Termin. Es tauchen bei mir immer neue Fragen auf, die ich gern fachmännisch beantwortet haben möchte. Bisher habe ich immer viel Sport getrieben und würde mir wünschen, dass ich nach der OP wieder aktiv werden kann. Während meines stationären Aufenthalts in der Uniklinik Kiel, als verschiedene Untersuchungen durchgeführt wurden, stieß ich auf die Zeitschrift der Deutschen Herzstiftung. Die Artikel darin fand ich äußerst informativ, interessant und gut verständlich. Daher habe ich beschlossen Mitglied zu werden.

Andrea D. aus Uelzen (06.01.2014): Zur Herzstiftung bin ich über das Internet gekommen, weil ich mich über die Krankheit meiner Mutter und wie ich meine Mutter unterstützen kann, informieren wollte. Ich denke, dass ich bei Ihnen gut "aufgehoben" bin.

Hendrik M. aus Unterhaching (05.01.2014): Ich habe eine Info über die Haltbarkeit meines Schrittmachers gesucht, aber auch in Ihren Artikeln nicht gefunden. Trotzdem finde ich Ihre Arbeit sehr hilfreich, auch, um nicht für jede Auskunft einen Arzt aufsuchen und dafür noch extra ein Honorar bezahlen zu müssen. Vielen Dank für Ihre Arbeit! Aus Überzeugung bin ich soeben Mitglied der Stiftung geworden.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Ulrich P.-C. aus Hannover (05.01.2014): Als ehemaliger Hausarzt (seit 1 Jahr Ruhestand) schätze ich außerordentlich den in der Zeitschrift "Herz Heute" und in den Broschüren (z.B. "Herz in Gefahr") immer wieder eindeutigen Hinweis auf die Eigenverantwortung jedes Einzelnen für die Vorbeugung und für die Behandlung kardialer Risiken und Erkrankungen, also insbesondere den Appell für den entsprechenden Lebensstil: Ernährung, Gewicht, Bewegung, etc. Immer wieder habe ich in der eigenen Praxis erleben müssen, wie wenigen Menschen bewusst ist, dass sie mit der Beachtung dieser einfachen Verhaltensrichtlinien oft viel mehr für sich tun können, als alle modernen Medikamente auch bei richtiger Anwendung vermögen. Wenn sich diese Erkenntnis (auch) durch die Arbeit der Herzstiftung möglichst weit verbreitet, könnte nach meiner Überzeugung ein erheblicher Teil der Herzerkrankungen vermieden oder im Falle des Falles sehr viel effektiver behandelt werden!

Ingrid O. aus Hargesheim (04.01.2014): Die Hilfen der Deutschen Herzstiftung finde ich für Herzpatienten besonders wichtig. Ich hatte heute nach dem Mittagessen folgenden Blutdruck: 110:93:44. Auf der Suche nach Informationen hierzu bin ich u. a. auf die Seite der Deutschen Herzstiftung gestoßen.

Joachim S. aus Pattensen (04.01.2014): Mir ist die Deutsche Herzstiftung bekannt, so auch die umfangreichen Hilfen, die den Mitgliedern zuteil werden; durch Auskünfte und Beratung. Aus gegebenem Anlaß bin ich Mitglied geworden.

Christine K. aus Kaarst (04.01.2014): Habe gerade über meine Herzerkrankung erfahren, möchte mich mehr darüber informieren. Bin durch das Internet auf die Herzstiftung aufmerksam geworden.

Anje K. aus Leipzig (04.01.2014): Ich finde es sehr gut und sehr wichtig diese Hilfen und gerade in dieser Zeit. Durch eigenes Interesse an meiner Gesundheit stieß ich auf die Seite der Deutschen Herzstiftung.

Karin W. aus Luginsland (03.01.2014): Ich finde die umfangreichen Hilfen sehr wichtig, weil man sich sehr alleine fühlt mit: Folgen nach dem Herzinfarkt, Nebenwirkungen, Wie geht es weiter, Krank sein in der Gesellschaft usw. Durch die Zeitschrift Herz Heute und das Internet bin ich auf die Deutsche Herzstiftung gekommen. Gruß Karin

Elsbeth M. aus Hamburg (03.01.2014): Wurde im September 2012 in der Herzkardiologie in Bad Neustadt an der Saale operiert: Ersatz der Aortenklappe, vier Bypässe und Kalkentfernung aus dem Herzen. Dort habe ich bereits von der Herzstiftung erfahren, weil dort ein Kongress angekündigt wurde. Bin aber erst jetzt wieder durch Recherchen im Internet auf die Stiftung aufmerksam geworden. Die dort angebotenen Informationen interessieren mich sehr und deshalb bin ich der Stiftung beigetreten. E.M.

Henryk W. aus Singen (03.01.2014): Allein die Kommentare und Bewertungen hiesiger Beiträge und Ratschläge lassen hoffen, dass auch ich interessante und nützliche Tipps und Informationen hier finden werde. Ich will hoffen, dass die hier veröffentlichten Beiträge von Medizinern weitestgehend objektiv und nicht von Einwirkungen der Pharma- oder Lebensmittelindustrie beeinflusst sind. Wenn dann ggf. auch Beratung möglich ist, wären meine Erwartungen voll erfüllt.

Peter B. aus Holzminden (03.01.2014): Habe beruflich sehr viel mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu tun und empfehle meinen Patienten die Mitgliedschaft zur allgemeinen Information.

Patricia aus Saarbrücken (03.01.2014): Hallo Leute, ich bin selber nicht betroffen, habe aber zwei Fälle in der Familie. Daher weiß ich, wie wichtig es ist, das Herz weiter zu erforschen. Ich hoffe, dass mein Beitrag hier gut angelegt ist. Wünsche allen ein gutes neues Jahr 2014! MfG Patricia

Margarete aus Menden (02.01.2014): Eine Freundin hat mir die Deutsche Herzstiftung empfohlen. Ich habe ein Aneurysma an der Aorta ascendens und möchte eine Beratung über Operation etc. oder evtl. alternative Behandlungsmöglichkeiten.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Udo B. aus Mainz (01.01.2014): Bei mir wurde im August 2013 ein thorakales Aortenaneurysma festgestellt und ich war in diesem Moment mit der Diagnose etwas hilflos. Im Krankenhaus wurde mir die Internetseite der Deutschen Herzstiftung empfohlen. Auch konnte mir telefonisch weitergeholfen werden. Aus diesem Grund habe ich mich entschlossen die Arbeit der Deutschen Herzstiftung durch meine Mitgliedschaft zu unterstützen.

Raimund R. aus Graz (01.01.2014): Ich bin beim Nachschlagen wegen meiner Extrasystolen auf die Seite der Herzstiftung gestoßen und bin erfreut so eine Kompetenz gefunden zu haben. Als Herzinfarktpatient bin ich mir sicher viele nützliche Information zu erhalten, die noch mehr Lebensfreude und Angstfreiheit bringt. Gut, dass es euch gibt!

Christiane B. aus Göttingen (01.01.2014): Die Deutsche Herzstiftung habe ich kennengelernt durch einen Info-Abend über Herzinsuffizienz in der UMG Göttingen mit Herrn Professor Hasenfuß. Während der Pause habe ich 2 lehrreiche Zeitschriften gekauft über "Das schwache Herz" und "Bluthochdruck heute". Ich bin sehr begeistert und habe dadurch viel gelernt! Das neue Jahr fängt sehr gut an ... Ich werde Mitglied!

Z. aus Fulda (01.01.2014): Ich habe schon seit Jahrzehnten Bluthochdruck und Diabetes II. Deshalb muss mich kompetent hier informieren und beraten lassen, im Internet bietet die Stiftung umfassende Information. Die Mitgliedschaft wurde mir nicht empfohlen, sondern auf der Rückseite einer alten Einladung ins begehbare Herz der Kinder-Akademie Fulda habe ich Ihre Informationen gefunden.

Beate B. aus Grafenau / Württemberg (31.12.2013): Ich habe am 2. Oktober 2013 einen 2-Kammer-Schrittmacher implantiert bekommen. Im Langzeit-EKG hatte ich einen Puls von teilweise 38 mit Aussetzern von bis zu 3,4 Sek. Es ging dann ziemlich schnell, ich bin vom Arbeiten weg ins Krankenhaus geschickt worden, konnte gar nicht lange überlegen und bin auch froh drüber, dass alles so gut ging. Direkt nach dem Eingriff hab ich sofort meinen gleichmäßigen Herzschlag gespürt. Mir geht's jetzt auch viel besser als vorher.

Inge M. aus Gelsenkirchen (29.12.2013): Ich finde Ihre Hilfen und Beiträge sehr hilfreich. Zur Herzstiftung bin ich über das Internet gekommen, da ich am 12.12.2013 selbst einen Herzschrittmacher bekommen habe. Viele meiner Fragen sind unbeantwortet geblieben, so dass ich mich über das Internet zu informieren suchte. Dabei bin ich auf Ihre Stiftung gestoßen und glaube, dass Sie mir in Zukunft helfen können.
Mit freundlichem Gruß
Inge M.

Dieter S. aus Kleinmachnow (28.12.2013): Etwa 6 Monate nach meinem endgültigen Eintritt in den Ruhestand (habe bis zum 66 1/2. Lebensjahr gearbeitet) traten plötzlich Herzrhythmusstörungen auf, die sich als eine bisher nicht bemerkte Koronare Herzerkrankung herausstellte. Nach Bypass-OP (MIDCAP) und 2 Stents geht es mir nach 1 1/2 Jahren wieder gut (unter Medikamenten). An der Uni-Klinik Kiel, wo die Bypass-OP durchgeführt wurde, bin ich mit Veröffentlichungen der Deutschen Herzstiftung in Berührung gekommen. Seitdem habe ich im Internet viele für mich interessante Beiträge der Herzstiftung gelesen. Um mehr zu erfahren und die ehrenamtliche fachliche Arbeit zu unterstützen, habe ich mich entschlossen Mitglied zu werden.

Susann M. aus Landkreis Augsburg (28.12.2013): Ich möchte die Stiftung unterstützen, da ich auch Probleme mit dem Herzen habe. Bei mir wurde ein Herzklappenfehler diagnostiziert; die Ursache dafür liegt bereits in der Kindheit an einer damaligen Erkrankung. Bis Herbst 2010 wusste ich nichts ... bis dann aufgrund von Beschwerden, welche ich auf eine andere Krankheit schob, sich der Klappenfehler herausstellte. Leider musste ich auf einen Termin beim Kardiologen 8 Monate warten, es sei denn es ist akut, dann wird man im Krankenhaus sofort behandelt. Durch Recherchen (und nicht zuletzt durch den Namen "Roy Black") bin ich auf diese Seite gestoßen. Ich finde es sehr gut, dass es Stiftungen wie diese gibt und möchte deshalb auch einen kleinen aktiven Beitrag leisten mit meiner Mitgliedschaft.

Dagmar K. (28.12.2013): Ich bin seit vielen Jahren Herzpatient. Ich habe das Bedürfnis mit meiner Mitgliedschaft die Herzstiftung zu fördern. Seit ich diese Seite lese, bin ich immer gut informiert, doch viele interessante Beiträge und Hilfen blieben mir verwehrt. Das soll sich nun ändern.

Susanne K. aus Großenaspe (27.12.2013): Ich habe im Wartezimmer meiner Hausärztin den Sonderdruck "Stress" gelesen, bin neugierig geworden, auf Ihrer Website gelandet und möchte mehr erfahren. Da sehr viele Informationen geboten werden, werde ich mich langsam einlesen: nur kein "Stress"!

Jürgen F. aus Breuberg (27.12.2013): Ich habe vor einigen Wochen einen Stent bekommen und möchte mich gerne weiter über meine Krankheit informieren. Eine gute Bekannte hat mich auf die Herzstiftung aufmerksam gemacht und sie und mir wärmstens empfohlen.
Mit freundlichem Gruß
Jürgen

Ohne Namen (27.12.2013): Ich bin durch Auslagen (Broschüren) zur Herzstiftung gekommen. Es hat mich interessiert, da ich selbst eine Herzerkrankung habe.

Matthias F. aus Niebüll (27.12.2013): Mein erster Eindruck ist positiv. Ich denke, dass jeder, der ein betroffenes Interesse hat, auch die Hilfen findet, die für ihn wichtig sind. Erfahren habe ich von der Herzstiftung über das Internet.

Helmut Schulter aus Graz (27.12.2013): Als Bundesgeschäftsführer des Österreichischen Herzverbandes ist mir eine Mitgliedschaft bei der Deutschen Herzstiftung ein großes Anliegen. Wir können dadurch wertvolle Beiträge kompensieren und an Herzpatienten, sowie auch an solche die es nicht werden wollen, weitergeben. Ich freue mich auf eine gute und interessante Zusammenarbeit.

Hans B. aus Corbara / Frankreich (26.12.2013): Ich habe in diesem Jahr in sehr kurzer Zeit drei Infarkte erleben müssen. Während der Klinikaufenthalte konnte ich mich online über meine neue Lebenssituation informieren. Das war dringend notwendig - mit Entlassungspapieren, Rezept und einer Kurzanweisung für die kommende Zeit fand ich mich zuhause wieder. Das nächste Hospital einhundert Kilometer entfernt - Beratung durch Kardiologen waren an weit vorausliegende Termine gebunden. Schwere Nebenwirkungen, Angst, Depressionen bestimmten nun den Tagesablauf. Die Herzstiftung online hat mir in dieser Zeit sehr viel geholfen, mein neues Leben besser zu verstehen.

Monika D. (26.12.2013): Im Juli dieses Jahres wurde bei mir zu meiner Überraschung eine koronare Herzerkrankung diagnostiziert. Da es für mich sehr wichtig ist, meine Krankheiten zu verstehen und meine Ärzte sich leider nicht die Zeit nehmen, mich umfassend zu informieren, bin ich sehr froh, dass ich im Internet auf Ihre Seite gestoßen bin. Was ich bisher gelesen habe, lässt mich hoffen, mit Ihrer Hilfe diese Erkrankung zu akzeptieren, vor allem die vielen Medikamente, und damit besser fertig zu werden. Deshalb werde ich sehr gerne Mitglied bei Ihnen.

Waltraud B. aus Düsseldorf (26.12.2013): Die Anfragen im Internet von den Betroffenen fand ich gut. Ich bin durch eigene Recherchen im Internet auf Sie aufmerksam geworden.

Ohne Namen (26.12.2013): Habe mich über das Internet informiert und möchte mehr über meine Herzbeschwerden wissen. Leider haben die Ärzte heute nur noch wenig Zeit eingehend mit den Patienten zu sprechen.

Hans-Georg M. (25.12.2013): Grüß Gott, seit ca. 4 Jahren nehme ich ein Blutdruck-Senkungs-Mittel. Nun sackt mein Puls oft auf unter 35 ab. Darüber habe ich mich im Internet informiert und bin so auf die Herzstiftung gekommen, Grüße Hans-Georg M.

Hanjörg R. aus Lahr (25.12.2013): Bin per Zufall auf ihre Stiftung gestoßen, will Mitglied werden und erhoffe mir wirksame Ratschläge.

J. F. aus Düsseldorf (24.12.2013): Wichtig finde ich ausreichend selber informiert zu sein und die besten Infos von einer Institution zu bekommen, bei denen Fachleute meine Fragen beantworten. Auf die Herzstiftung bin ich durch das Internet aufmerksam geworden.

Wolfgang S. aus Bielefeld (24.12.2013): Zur Herzstiftung bin ich durch Ihre ausgezeichneten Informationen/Hinweise im Internet gekommen.

Boris S. aus Offenbach (23.12.2013): Nach Herzkatheter und anschließendem Stent bin ich auf der Suche nach allerlei Infos zu diesem Thema und auf ihre umfangreichen Angebote zu diesem Thema gestoßen. Es ist mir eine Verpflichtung ihrer Stiftung beizutreten.

Ohne Namen (23.12.2013): Ich bin durch das Internet auf die Seite der Herzstiftung gekommen. Da durch eine Ultraschalluntersuchung des Herzens bei meinem Sohn Herzklappenfehler festgestellt wurden. Ich habe mich im Internet auf die Suche gemacht und so Ihre Seite entdeckt.

Sabine G. aus Remscheid (22.12.2013): Ich finde die Hilfen der Stiftung sehr wichtig. Empfohlen hat mir das keiner, ich bin im Internet darauf gestoßen, weil ich ein paar Fragen hatte. Ich bin mir auch nicht sicher, ob das für mich wichtig ist, weil ich noch nicht wirklich weiß, was mit meinem Herzen nicht stimmt. Aber es ist auf jeden Fall interessant, was man alles erfahren kann.

Dr. Frank H. aus Berlin (21.12.2013): Mir wurden am 11.12.2008 zwei Bypässe gelegt. Seither geht es mir gut. Nehme am Herzsport teil. Mein Problem, ich komme nicht vom Gewicht runter, trotz Ernährungsumstellung. Verfolge seit längerem ihre Beiträge, die ich als sehr informativ und hilfreich empfinde. Daher habe ich mich entschlossen Mitglied der Deutschen Herzstiftung zu werden. Danke

Doreen aus Oberlungwitz (20.12.2013): Bei meiner Krankenkasse lag die "Herz Heute" aus, da ich seit drei Wochen davon weiß, dass mein Herz durch zwei Chemotherapien geschädigt ist, war es für sehr interessant mehr über die Krankheit zu erfahren. Hier habe ich verschiedene Hilfethemen entdeckt. Ich bin erst 39 und möchte mein Herz, so lange es geht, erhalten und wenn möglich stärken, hier hoffe ich die Antworten zu finden. Darüber hinaus möchte ich immer auf dem Laufenden sein, was es in der Forschung Neues gibt.

Karl-Heinz S. aus Schwerin (19.12.2013): Ich war vom 01.08.2013 bis 05.08 2013 in der Klinik Karlsburg eingeliefert mit Koronarer Gefäßerkrankung usw. Am 02.08.2013 wurde eine Herzkatheteruntersuchung durchgeführt und siehe da, ich muß sagen das Team hat ein Wunder vollbracht. Mir geht es gut und ich bin froh, dass ich den Schritt gemacht habe. Darum möchte ich Stiftungsmitglied werden und helfen.

Rainer Z. (19.12.2013): Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass die stationäre Versorgung (auch im Bereich der Intensivmedizin) in Deutschland hervorragend organisiert ist. Die ambulante Versorgung danach jedoch, ist nach meiner eigenen Erfahrung, GROTTENSCHLECHT! Die Wartezeiten bei Kardiologen lagen teilweise bei bis zu 4(!) Monaten (und das mit Atemproblemen und Arzneimittel-Unverträglichkeiten). Die Hausärzte tun, was sie eben im Rahmen ihrer Möglichkeiten können. Und das wird (oft aus Kostengründen oder Zeitmangel) immer weniger. Die Deutsche Herzstiftung sollte vielleicht vermehrt in REHA-Einrichtungen, durch Vorträge oder ähnliches in Erscheinung treten um noch bekannter zu werden.

Dr. med. C. Stoepel aus Ratingen (19.12.2013): Aus eigener Erfahrung durch diverse Veranstaltungen während der Herzwoche in den zurückliegenden Jahren, bei denen ich als ehrenamtlicher Referent teilnehmen durfte, weiß ich, wie wichtig der Einsatz und die Arbeit der Deutschen Herzstiftung ist. Meine Mitgliedschaft ist längst überfällig ...

Michael B. (18.12.2013): Ich habe Herzinsuffizienz mit Herzrhythmusstörungen. Während meines Krankenhausaufenthaltes (mehrere Wochen) hatte ich viel Zeit zu recherchieren und bin auch auf die Deutsche Herzstiftung gestoßen. Mittlerweile habe ich mehrere Ausgaben des NewsLetters gelesen. Ich finde er ist informativ, sachlich (auch für "Nichtmediziner" verständlich) und teilweise ... auch spannend. Ich habe mich zur Mitgliedschaft entschlossen, um die Arbeit der Deutschen Herzstiftung zu würdigen und zu unterstützen.

Silke aus Soltau (18.12.2013): Ich habe mich im Internet über herzgesunde Ernährung erkundigt und bin so auf Ihre Seite gekommen. Da ich seit einiger Zeit Bluthochdruck habe und Probleme mit dem Herzen, finde ich es äußerst wichtig, Informationen von unabhängigen Ärzten zu bekommen.

F. M. aus Forst (18.12.2013): Da ich dieses Jahr schon das zweite Mal Probleme mit meinem Herzen hatte, die operativ behandelt werden mußten bzw. Januar 2014 behandelt werden müssen, möchte ich mich allgemein zu neuesten Forschungsergebnissen, neuesten Behandlungsmethoden u. ä. informieren. Wo sollte ich das besser als bei dem umfangreichen Informationsangebot der Deutschen Herzstiftung!! Im Rahmen einer Veranstaltung anläßlich des Deutschen Herztages 2013 im Sana Herzzentrum Cottbus bin ich auf die Zeitschrift HERZ HEUTE und die Sonderdrucke aufmerksam geworden und mein Entschluß Mitglied der Deutschen Herzstiftung zu werden stand fest.

Irene W. aus Kreis Wesel (17.12.2013): Die Hilfen der D. Herzstiftung finde ich sehr wichtig für Alle, da Hausärzte in spezifischen Herztherapien überfragt sind und die Patienten deshalb an Spezialisten überweisen. Kardiologen aber in Ermangelung ausreichender Praxen, vor Ort für spezifische Fragen oft zu wenig Zeit zur Verfügung haben. Zur Herzstiftung kam ich über die Zeitschrift HERZ HEUTE; aus der Kardiologie im Krankenhaus.

Bea. Re. aus Niedersachsen (17.12.2013): Bei einem Gespräch mit einem Nachbarn bin ich auf die Deutsche Herzstiftung aufmerksam geworden. Ich leide unter Herzrhythmusstörungen und erhoffe mir durch die Mitgliedschaft wichtige Hinweise über neue Medikamente sowie medizinische Fortschritte in der Herzheilkunde zu erfahren. Einer Kontaktaufnahme zu anderen Betroffenen stehe ich offen gegenüber.

Karl R. aus Ciudad Quesada / Costa Rica (16.12.2013): Die Hilfen der Deutschen Herzstiftung sind absolut notwendig. Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott, habe ich mir gedacht, als ich mich für eine Mitgliedschaft entschieden habe. Zur Herzstiftung kam ich im Internet auf der Suche nach Herzerkrankungen.

IF aus Bayern (16.12.2013): Durch eine Arbeitskollegin bin ich auf Ihren Verein aufmerksam geworden. Erst wenn man selbst betroffen ist, sieht man viele Dinge anders. Man fühlt sich machtlos/hilflos, hat Angst vor dem, was kommt/kommen könnte; ist froh, wenn der Partner wieder gesund werden kann. Ich finde es sehr wichtig durch diesen Verein informiert und aufgeklärt zu werden. Betroffene Patienten und betroffene Angehörige können durch Aneignung von Wissen besser/angstfreier mit der Situation umgehen. Und einen Beitrag zur Forschung und Weiterentwicklung in der Medizin zu leisten, finde ich nach meinen Erfahrungen, welche ich in den letzten 5 Wochen gemacht habe, als logische Folge.

W. aus Bergen (15.12.2013): Soweit ich es in der Kürze bisher sehen konnte, sind die Hilfen der Herzstiftung sehr wichtig und nützlich. Zur Herzstiftung bin ich durch Zufall über eine Frage im Internet zu Blutdruckattacken gekommen.

Ohne Namen (15.12.2013): Ich habe hilfreiche Informationen zu Vorhofflimmern erhalten. Eine Anzeige in der Lokalpresse hat mich zu Ihnen geführt.

Günter aus Eberswalde (13.12.2013): Habe von einem guten Freund den Link zur Seite der Herzstiftung bekommen. Habe ein bisschen gelesen und finde Angebot und Darstellung gut. Ich kann viel über meine Krankheit erfahren. Es werden auch Hilfen angeboten. Bin gespannt auf den ersten Newsletter.
Herzliche Grüße,
Günter

Michael S. aus Berlin (13.12.2013): Die umfangreichen Informationen, die kurz, sachlich und sehr verständlich zum Thema Herz abgefasst sind, sollten sich nach Möglichkeit nicht nur Herzpatienten sondern auch viele, noch nicht betroffene Bürger zur Kenntnis bringen. Aufmerksam auf die Herzstiftung wurde ich bei einem Aufenthalt im Deutschen-Herz-Zentrum Berlin.

H. D. K. aus Köln (13.12.2013): Ich kenne schon seit einiger Zeit die Arbeit der Herzstiftung, da ich selber betroffen bin und bereits zweimal am Herzen operiert werden mußte. Im Krankenhaus habe ich zwei Broschüren der Deutschen Herzstiftung gelesen und kann nur sagen, dass sie mir geholfen haben. Deshalb habe ich mich entschlossen selber Mitglied zu werden.

Ohne Namen (13.12.2013): Ich finde die Hilfen der Dt. Herzstiftung sehr wichtig. Da man sich mit diesen Dingen meist erst befasst, wenn man selbst betroffen ist, ist eine vorbeugende Aufklärung umso wichtiger. Ich habe über das Internet Hilfe gegen Bluthochdruck gesucht und bin somit auf Ihre Homepage gestoßen.

Ohne Namen (13.12.2013): Nach einer Recherche im Internet bin ich (Herzinfarkt) u. a. auf die Deutsche Herzstiftung gestoßen und habe mich für den NewsLetter eingetragen. Nachdem ich ihn fast ein halbes Jahr bezog, er ist informativ, sachlich, gut gegliedert und teilweise ... auch spannend, habe ich mich zur Mitgliedschaft entschlossen. Mal schauen, ob ich weiterhin positiv überrascht werde.

Heinz W. aus Hemer (12.12.2013): Bis jetzt habe ich mich damit nicht beschäftigt und kannte/wusste von ihrem umfangreichen Hilfsprogramm noch nichts im Detail. Dass es Sie gibt und Ihr umfangreiches Programm finde ich sehr gut, zumal über PC ganz leicht konkrete Auskünfte zu vielen Fragen möglich sind. Habe sie zufällig gerade im Internet, so, kennengelernt und mich spontan zu dieser sinnvollen Mitgliedschaft entschlossen.

W. W. aus Wuppertal (12.12.2013): Habe Veranstaltungen der Herzstiftung in Wuppertal besucht - möchte auch durch das Internet weitere Informationen erhalten, die über den Rat eines einzigen Kardiologen hinausgehen. Bin deshalb jetzt Mitglied geworden.

Thomas F. aus Albstadt - Ebingen (12.12.2013): Für mich als Herzpatient sind mir die umfangreichen Hilfen sehr wertvoll. Ich bin durch das Internet und meine Herzkrankheit auf die Deutsche Herzstiftung gekommen. Es ist sehr gut, dass es solch eine Institution gibt, die sich umfassend um Herzensangelegenheiten kümmert. Es gibt immer wieder neue Erkenntnisse über Verhütungen von Dingen, wie man z. B. Krankenhausaufenthalte vermeiden oder verringern kann.

E. N. (12.12.2013): Ein Freund mit drei überstandenen Herz-Infarkten hat mir hilfreiche Berichte von Ihnen zu lesen gegeben. Die möchte ich nicht mehr missen und selbst zum offiziellen Bezieher werden
Mit freundlichem Gruß - E. N.

Karl S. aus Niefern-Öschelbronn (11.12.2013): Die Hilfen der Herzstiftung halte ich für sehr wichtig, da informative Gespräche beim Hausarzt oder Kardiologen neuerdings immer öfter in maximal 1-3 Minuten unzureichend erledigt sind. Seit meiner KHK - 2001 Myokardinfarkt mit Stentimplantation - 2003 und 2007 jeweils eine weitere Stent - Implantation - 2009 eine weitere Herzkatheteruntersuchung - hat mir die Deutsche Herzstiftung mit ihren vierteljährigen Erscheinungen von Herz Heute, Bluthochdruck heute, ausgelegt in "Rehas" und Herz-Kliniken nützliche Infos gegeben. Dies hat mich veranlaßt heute die Mitgliedschaft zu beantragen.
Mit herzlichen Grüßen
K. S.

Horst G. aus Duisburg (11.12.2013): Zur Herzstiftung bin ich durch Informationsmaterial in der Reha-Klinik in Duisburg-Beeckerwerth sowie Veranstaltung der Helios-Klinik im Schifffahrtsmuseum in Duisburg-Ruhrort gekommen.

Claudia (11.12.2013): Ich habe durch die Zeitung "Herz heute" bei meinem Kardiologen und durchs Internet von Ihnen erfahren. Ich finde vor allem die Aufklärung und die vielen, interessanten Artikel durch die Herzstiftung sehr, sehr wichtig.

Alfons G. aus Riegelsberg (11.12.2013): Die Informationstätigkeit der Deutschen Herzstiftung halte ich für sehr wichtig. So kann man erfahren, was man selbst (ggf. auch ohne Arzt) für seine Gesundheit tun kann.

Ohne Namen (11.12.2013): Ich finde die Hilfen der Deutschen Herzstiftung sehr wichtig. Da ich in letzter Zeit häufig unter Bluthochdruck leide, wollte ich mich zunächst selbst informieren, wie man mit natürlichen Mitteln den Blutdruck senken kann. Ich vertraue dabei auf den Rat von Experten. So bin ich bei meiner Suche auf die Seite der Herzstiftung gestoßen.

I. A. aus Cas. (10.12.2013): Ich bin durch meine Reha "medicos AufSchalke" auf die Deutsche Herzstiftung aufmerksam geworden. Dort gab es viele nützliche Vorträge und schriftliche Infos, die auf die Stiftung hinwiesen. Ich halte die Deutsche Herzstiftung für sehr sinnvoll und hilfreich sowohl für Herzpatienten als auch für deren Angehörige. Anders als die Herzpatienten haben die Angehörigen eben nicht immer die Möglichkeit in Reha-Seminaren zu lernen mit dem Thema "Herzkrank" umzugehen. Ferner ist die Deutsche Herzstiftung als Hilfs- und Infoquelle (auch präventiv) sehr geeignet.

Werner S. aus Duisburg (10.12.2013): Durch Ihren regelmäßigen Newsletter bin ich zur Mitgliedschaft gelangt. Infolge "Sick-sinus-Syndrom" wurde mir 01.2009 ein Schrittmacher implantiert.

Ralf M. aus Köln (10.12.2013): Ich bin Mitglied im Verein der Freunde und Förderer des Herzzentrums des Universitätsklinikums Köln e.V. Habe heute in der Kardiologie in der Broschüre Herz interessante Berichte gelesen. Man lernt nicht aus. Deshalb heute mein Mitgliedsantrag.

Thimo aus Dortmund (10.12.2013): Ich bin durch meine liebe Mutter auf diese sehr nützliche, informative und trostspendende Stiftung gestoßen und hab mich kurzerhand entschieden, Mitglied zu werden. Die vielen Beiträge der Betroffenen sind in meinem Fall sehr hilfreich, da sich meine Herzrhythmusstörungen/Herzrasen in den letzten Wochen sehr stark zugespitzt haben und ich inzwischen auch Medikamente einnehmen muss. Es ist ein absolutes Neugebiet für mich und ich habe in kürzester Zeit festgestellt, dass diese Stiftung und die Beiträge der Erkrankten/Betroffenen, Balsam für die Seele, und demnach auch für mein Herzerl sind :)

Liebe Grüße und alles Gute
Thimo

Friedrich K. aus Aitrach (09.12.2013): Ich bin selbst seit vielen Jahren Herzpatient. Nach 2 Herzinfarkten, 1 Bypass-OP und mittlerweile 13 Stents (auch im Bypass) habe ich nun eine mittelgradige Herzschwäche, die mir sehr zu schaffen macht. Dadurch erhoffe ich mir wertvolle Informationen für den Umgang mit meiner Krankheit. Zur Herzstiftung bin durch Recherche im Internet gestoßen.

Martin aus Hessisch Oldendorf (09.12.2013): Ich versuche meine Unsicherheit als Herzpatient durch Ihre Lektüre zu verbessern. Ich habe ein Newsletter von Ihrer Stiftung erhalten und das macht erst mal neugierig. Es hat mich überzeugt Mitglied zu werden.

Elke Sch. aus Hamburg (09.12.2013): Seit 05.2012 bin ich Herzpatient. Vor zwei Wochen wurde mir der 3. Stent eingesetzt. Im Warteraum im Krankenhaus lag Ihre Karte für die Anmeldung zum kostenlosen Newsletter anmelden aus. Dies veranlasste mich, nachdem ich Ihre Newsletter schon kannte, Mitglied Ihrer Stiftung zu werden, um mehr Informationen und Tipps zu erfahren.
Freundliche Grüße Elke Sch.

Barbara S. aus Villers-la-Ville/Belgien (09.12.2013): Ich habe zur Herzstiftung gefunden, als ich im Internet nach Informationen zu Herzerkrankungen gesucht habe, da die mir von den Aerzten gegebenen Informationen für mich unzureichend waren.

Christel C. aus Dillingen (09.12.2013): Habe schon 2x den Newsletter bekommen mit wertvollen Hinweisen und Erklärungen. Einen guten Kardiologen zu finden ist nicht einfach - erhoffe mir Hilfe durch die Herzstiftung. Habe erst heute meine Mitgliedschaft beantragt- daher weitere Kommentare nach den ersten Erfahrungen.

Ohne Namen (09.12.2013): Die Herzstiftung wurde mir von meiner Hausärztin empfohlen. Ich kann noch nicht sagen, wie wichtig die Hilfen durch die Herzstiftung für mich sind, da ich gerade erst Mitglied werden will.

Ohne Namen (09.12.2013): Durch Ihre Broschüre "Herz heute", die in der Praxis meines Arztes auslag, bin ich auf die Deutsche Herzstiftung aufmerksam geworden. Die Artikel sind für mich sehr lehrreich.

GKW aus NU (09.12.2013): Ich bekam bisher Ihren Newsletter und finde Ihre Informationen sehr nützlich.

Eva aus Minden (09.12.2013): Den Anstoß zur Mitgliedschaft hat die Reanimations-Broschüre für die Praxis gegeben.

H. P. M. aus Neukirchen-Vluyn (09.12.2013): Ich habe die Deutsche Herzstiftung im Internet gefunden. Da ich selber schon Jahre ein Vorhofflimmern habe, bin ich sehr an neuesten ärztlichen und wissenschaftlichen Berichten und Erfahrungen interessiert.

I. M. aus Geeste (09.12.2013): Ich hatte im Juli 2013 eine Herzklappenoperation. Bin jetzt wie neu geboren. Danke dem Universitätsklinikum, Klinik für Herz-und Gefäßchirurgie, Campus Kiel. Direktor: Prof. Dr. J. Cremer.

Wolfgang Hans Peter P. aus Zwingenberg/Baden (09.12.2013): Ich lese immer den Newsletter, den ich sehr interessant für mich finde. Ich habe KHK und überlebte im Juli 2008 einen schweren Herzinfarkt mit anschließender Not-OP, 4 Bypässe, von denen 3 Venenbypässe schon wieder verschlossen sind. Ich mache mich aber jetzt nicht verrückt, weil es mir eigentlich ganz gut geht. Fahre viel mit dem Rad, im Sommer so zwischen 2.500 und 3.000 km und laufe viel mit dem Hund.

Jürgen Wilhelm O. aus Langballig (09.12.2013): Nach meiner Operation in der UKSH Kiel (AORTA-KLAPPE) interessiert mich natürlich alles, was im Internet von Ihnen veröffentlicht wird. Ihre Mails sind für mich sehr wichtig und ich kann Ihnen nur "Danke" sagen. Meine Mitgliedschaft ist die Folge.

Angela M. aus Reinbek (09.12.2013): Die Hilfe der Deutschen Herzstiftung ist sehr wichtig und hilfreich. Über einen Vortrag im Krankenhaus Reinbek bin ich auf die Herzstiftung aufmerksam geworden.

Dr. Stiklas (09.12.2013): Durch den Besuch einer Info-Veranstaltung wurde ich auf die Herzstiftung aufmerksam.

Helmut S. aus Höchst i.Odw. (09.12.2013): Ich bin durch Ihre Anzeige in der örtlichen Presse zum Thema "Herzrhythmusstörungen" auf die Deutsche Herzstiftung aufmerksam geworden. Im Internet konnte ich dann die Vielfalt der Fachthemen sehen, zu denen Sie die Informationen und Ratschläge anerkannter Fachärzte weitervermitteln. Bei der Zunahme der Herzerkrankungen bei gleichzeitig immer schwieriger werdender fachärztlicher Versorgung außerhalb der Großstädte halte ich das für eine sehr wichtige Arbeit, die ich durch meine Mitgliedschaft unterstützen möchte.

Ohne Namen (09.12.2013): Die Mitgliedschaft hat mir niemand empfohlen. Auf der Suche nach eigenen Erkenntnissen bin ich im Internet auf die Deutsche Herzstiftung gestoßen.

Peter G. aus Wels, Österreich (09.12.2013): Bin im Internet, bei der Suche nach Verbesserung für meine Herzsituation, auf die Stiftung gestoßen. Jahrelange Angina pectoris-Schmerzen wurden von meinen Ärzten fehl gedeutet bis es 2013 zu einem schweren Hinterwandinfarkt kam. Ich hoffe hier einerseits Informationen zu finden, die es mir erleichtern meine Krankheit zu verstehen und andererseits Anregungen, um dazu zu lernen, um mit besserer Gesundheit weiter zu leben.

Franz M. aus Vierkirchen (Bayern) (09.12.2013): Dass man über die Herzstiftung so leicht an sehr gute und kompetente Infos über Herz-Kreislauf-Erkrankungen gelangt, ist ist für uns Betroffene sehr tröstlich. Beim Stöbern im Internet bin ich auf diese Seite gestoßen.

M. aus Ruhrgebiet (09.12.2013): Ich verfolge schon seit einiger Zeit die Arbeit der Herzstiftung, da ich selber betroffen bin und kann nur sagen, dass tolle Arbeit geleistet wird. Es gibt interessante Artikel für Menschen mit, aber auch ohne Herzerkrankung, die es sich zu lesen lohnt. Nun habe ich mich entschlossen selber Mitglied zu werden.

Weiter so!

Else S. aus Mainz-Mombach (09.12.2013): Die segensreiche Tätigkeit von Univ.-Prof. Dr. Thomas Münzel hat mir bereits einmal das Leben gerettet. Bei Gesprächen hatte mich Prof. Münzel auf die Möglichkeit der Herzstiftung beizutreten hingewiesen.
Die gegebenen Hilfen sind als nicht hoch genug nützlich einzustufen. Dort genannte Hinweise bzw. Zusammenhänge sind oft so / oder nicht so verständlich zu finden. Unter allen Umständen hier weiter dranbleiben ist meine Bitte.
gez. Else S.

B. M. aus Bühl (08.12.2013): Ich bin durch das Internet auf die Herzstiftung aufmerksam geworden und finde Ihre Arbeit beeindruckend - vor allem für mich sehr hilfreich. Ich hatte vor einigen Monaten eine Herzklappenoperation- seitdem habe ich mein Leben vollkommen umgestellt und bin daher für jede Information dankbar.

Peter K. aus Olching (08.12.2013): Ein Freund hat mich auf diese gute Stiftung aufmerksam gemacht und da ich mir von den Informationen einiges erhoffe (ich hoffe, ich kann weitgehend selbstbestimmt bleiben - hatte bereits 2 mal eine Elektrokardioversion wegen Vorhofflimmerns und wegen KHK 2 Stents bekommen), habe ich mich nun entschlossen, Mitglied zu werden und damit die Stiftung zu unterstützen.
Herzliche Grüße,
Peter K.

D. aus Villingen-Schwenningen (08.12.2013): Auf die Deutsche Herzstiftung bin ich im Internet auf der Suche nach Informationen über KHK gestoßen. Zunächst habe ich den Newsletter abonniert, mich aber jetzt entschlossen, Mitglied zu werden. Die zahlreichen Informationen durch den Newsletter haben mich überzeugt, dass eine Mitgliedschaft sinnvoll sein wird. Deshalb habe ich heute meine Mitgliedschaft beantragt (8.12.2013).

Dieter S. aus Erkelenz (08.12.2013): Es gibt nichts Gutes - außer man tut es. Die Deutsche Herzstiftung ist für mich ein Paradebeispiel für "Gutes zu tun".

B. A. aus München (08.12.2013): Bin nach einer Stentimplantation auf Ihre Webseite gestoßen und finde die darin enthaltenen Anregungen und Informationen sehr hilfreich.

Christel G. aus Bergisch Gladbach (08.12.2013): Ich finde die Hilfen der Herzstiftung sehr wichtig und ich habe das Gefühl, dass dort kompetente Ärzte zur Verfügung stehen. Den letzten Anstoß zur Mitgliedschaft hat mir eine Veranstaltung der Herzstiftung im Ev. Krankenhaus in Bergisch Gladbach Anfang November gegeben.

Ohne Namen (08.12.2013): Ich bin durch das Internet auf die Herzstiftung aufmerksam geworden und finde Ihre Arbeit beeindruckend - vor allem für mich sehr hilfreich. Ich hatte vor wenigen Monaten einen Hinterwandinfarkt - seitdem habe ich mein Leben vollkommen umgestellt und bin daher für jede Information dankbar.

Ohne Namen (08.12.2013): Ich finde die Arbeit sehr wichtig. Die schriftlichen Informationen sind themenbezogen und auf Fakten ausgelegt. Nicht dieser werbeorientierte Quatsch in anderen Krankheitsbereichen. Gerade als Informationsquelle zu den Arztgesprächen sehr hilfreich. Gute Unterstützung zur Eigeninitiative. An die Herzstiftung bin ich durch das HDZ Oeynhausen gekommen. Die Mitgliedschaft schenke ich mir zu Weihnachten als Belohnung für das Erreichte nach Bypass-OP.

Ohne Namen (08.12.2013): Habe seit 3 Jahren Bluthochdruck/Herzschwäche und bin durchs Internet auf die Herzstiftung gekommen.

Irmgard B. aus Heubach (08.12.2013): Ich habe in den beiden letzten Jahren die Veranstaltungen der Deutschen Herzstiftung in Schwäbisch Gmünd besucht. Die Vorträge der anwesenden Ärzte waren sehr informativ, ebenso das Informationsmaterial, das man sich mitnehmen konnte. Über die Herzstiftung habe ich mich bisher im Internet informiert. Ich kenne daher den Patienten-Newsletter. Ich unterstütze gerne die Deutsche Herzstiftung.

Horst Hans L. aus Koppang (08.12.2013): Bin durch Zufall auf die Internetseite gestoßen! Die ist so informativ, dass ich sofort die Mitgliedschaft beantragt habe, um alle Vorteile zu nutzen. Wir haben in Norwegen zwar auch eine ähnliche Stiftung, die Beiträge sind aber lang nicht so kompetent und informativ.

Karl L. aus Neuendettelsau (08.12.2013): Die leicht verständlichen Hilfen, die für viele Aspekte der Herzkrankheiten angeboten werden, sind eine große Erleichterung bei den vielen offenen Fragen. Sie sind unverzichtbar. In der Praxis eines Kardiologen habe ich die Adresse der Deutschen Herzstiftung zum ersten Mal bewusst wahrgenommen.

Rosi B. aus Essen (08.12.2013): Ich finde die Informationen der DHS sehr hilfreich, da ich leider dazu neige Krankheiten nicht so ernst zu nehmen. Ich bin seit Jan. 2013 Schrittmacher-Patient (Herzrhythmusstörungen / Vorhofflimmern) und seit dem Sommer auch noch Diabetikerin (Mellitus 2). Das Ganze ist etwas schwierig mit der Ernährung. Was für das Eine gut ist (Gemüse) ist für das Andere nicht so gut, weil ich Marcumar nehmen muss. Da bin ich dankbar für Tipps der DHS. Ich bin übrigens durchs Internet auf Sie aufmerksam geworden.

Roland Weißsteiner aus Innsbruck (08.12.2013): Der Tiroler Herzverband – einer der größten und aktivsten Landesverbände des Österreichischen Herzverbandes - steht seit mehr als 25 Jahren im Dienst der Herzgesundheit und hat sich dafür vor allem folgende Aufgaben gestellt:
• Aktive Gemeinschaft herzkranker Menschen zur besseren Problembewältigung durch gegenseitige Hilfestellung, Information und Erfahrungsaustausch mit dem Ziel, eine befriedigende Lebensqualität (wieder) zu erreichen und zu sichern.
• Präventive Aufklärungsarbeit für alle gesundheitsbewussten Menschen zur Verhinderung von Herzkreislauf–Erkrankungen
• Organisation körperlicher Aktivitäten unter fachärztlicher Aufsicht und mit geschulten Therapeuten als Präventions- und Nachfolgetherapie bei Herzerkrankungen
Wir finden die Deutsche Herzstiftung als eine so wichtige Organisation, dass wir gerne Mitglied werden. Vielleicht dürfen wir Sie auch einmal kontaktieren, wenn wir Hilfe brauchen.

Mit freundlichen Grüßen Tiroler Herzverband
Roland Weißsteiner

Z. aus Wien (08.12.2013): Ich habe zufällig im Internet Ihre Webseite entdeckt. Habe inzwischen mehrere Male darin gestöbert und wertvolle Hinweise bekommen. Daher möchte ich Mitglied werden.

Heidi aus Borkum (08.12.2013): Die Hilfen der Deutschen Herzstiftung sind mir sehr wichtig, da hier auf der Insel kein Kardiologe ansässig ist. Kennengelernt habe ich die Stiftung nach meiner Klappen-OP durch das Internet.

Ohne Namen (08.12.2013): Ich habe ebenfalls per Zufall die Herzstiftung im Internet gefunden. Von meinem Arzt erhalte ich nur unzureichend Auskunft, daher halte ich es für wichtig, sich selbst zu informieren.

Ohne Namen (08.12.2013): Da bei mir kürzlich eine Herzschwäche festgestellt wurde, ist es für mich sehr wichtig eine seriöse Informationsquelle zu haben.

Birgit L. aus Moers (08.12.2013): In meinen Augen leistet die deutsche Herzstiftung gute und wichtige Arbeit, indem sie viele Infos an betroffene Herzpatienten vermittelt. Ich bin über das Internet an die Herzstiftung gekommen, habe selbst einen Herzklappenfehler.

Ulrich V. aus Tuttlingen (08.12.2013): Von der Deutschen Herzstiftung bekam ich bisher mehr Informationen wie von den wortkargen Medizinern!!

Ekhard B. aus Dittweiler (08.12.2013): Die Ratschläge der Deutschen Herzstiftung sind sehr wichtig für mich. Habe per Zufall die Deutsche Herzstiftung im Internet gefunden.

Claudia P. aus Aschaffenburg (08.12.2013): Da ich ziemlich viel Stress erlebe, bin ich für jeden Hinweis dankbar. Besonders für jene, die heute schon meiner Mutter helfen können, die seit zwei Jahren einen Herzschrittmacher trägt und deren Herz immer "schlechter" wird. Ich hoffe, hier Informationen und Unterstützung zu finden, die ihr - und irgendwann auch mir - das Leben erleichtern werden. DANKE!

Verena aus Frankreich (08.12.2013): Ich bin zur Deutschen Herzstiftung gekommen, als man bei mir voellig ueberraschend einen genetischen Defekt samt Herzrhythmusstoerung diagnostiziert hat und mir mitgeteilt wurde, dass ich nun Knall auf Fall einen Herzschrittmacher benoetige! Beim Recherchieren vom Krankenbett aus stiess ich auf die Seite der Herzstiftung und bedanke mich vor allem fuer die vielen Patientenkommentare zur Operation fuer den Herzschrittmacher und das Leben danach. Das hat unheimlich beruhigt! Drei Tage spaeter wurde mir das Ding eingesetzt. Die Operation und auch die Betreuung verlaeuft in Frankreich uebrigens ganz genauso wie in Deutschland. Ich trage nun ein deutsches MRI kompatibles Modell und bin wieder voll leistungsfaehig! Trotzdem moechte ich ueber den neuesten Stand der Forschung informiert bleiben, daher die Mitgliedschaft.

Peter A. aus Leonding, Oberösterreich (08.12.2013): Ja, ich finde die Informationen der Herzstiftung sehr hilfreich. Die Ärzte haben nicht die Zeit ihre Patienten so umfangreich zu informieren ... aber erst durch Wissen kann man besser damit umgehen. Ich habe die Herzstiftung durch das Internet kennengelernt und den Newsletter bezogen ...

Helga R. aus Bad Homburg (08.12.2013): Ich finde die Deutsche Herzstiftung selbst nur für ältere Menschen als einen wichtigen Beitrag zur Vorsorge und zu einer gewissen Sicherheit im Alter. Für herzkranke Menschen kommt noch ein erweitertes Gefühl für die Kenntnisse modernster Methoden und Lebensführung hinzu. Eine dankenswerte Einrichtung.

Romy S. aus Steinen (08.12.2013): Da mein Mann Herz-Patient ist, möchte ich natürlich immer informiert sein. Dafür ist die Deutsche Herzstiftung ein wunderbares Portal.

H. W. Hart aus Bad Hersfeld (08.12.2013): Bin seit vielen Jahren Herzpatient mit Herzinfarkt und 8 Stents. Wurde im HKZ Rotenburg sehr gut behandelt und betreut. Mit 78 Jahren ist es für mich sehr wichtig, über die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse der Herzforschung informiert zu werden. Die Kommentare anderer Mitglieder sind für mich sehr wertvoll.
Meinen Dank an die Herzstiftung!

Ursula W. aus Rosenheim Ldkrs. Altenkirchen (08.12.2013): Da ich (69, verwitwet) seit einiger Zeit Arteriosklerosepatient (pAVK) bin, tatsächlich (in Folge?) mittlerweile auch einen Stent an den Herzkranzgefäßen eingesetzt bekam, mich eigentlich gesund fühle, aber eben auch blauäugig bin (sehe den Ernst der Erkrankung noch nicht), auf dem Land (WW) nicht die optimale ärztliche Versorgung habe und mich letztendlich selbst schlau machen muss, um im Bedarfsfall richtig handeln zu können, finde ich die Beiträge, die ich über die Herzstiftung erhalten kann, enorm wichtig und aufklärend. An die Deutsche Herzstiftung bin ich schon 2012 über einen Vortrag von Ärzten in Betzdorf gekommen, an die aufschlußreichen Zeitschriften, die mich brennend interessieren, komme ich jedoch letztendlich nur über eine Mitgliedschaft.
HERZLICHE Grüße!

Dr. Hartmut R. aus Seligenstadt (07.12.2013): Das Internet ist eine schier unerschöpfliche Quelle für die verschiedensten Fragen. Oberstes Ziel bleibt es, die Qualität der Informationen zu optimieren und sich auf die besten Quellen zu konzentrieren. Die Herzstiftung teste ich daher und aus eigenem Bedarf, um seriöse Hinweise auf die neuesten Entwicklungen der Medizin zu erhalten.

Sabine K. aus Zempin (07.12.2013): Ich finde die Arbeit der Herzstiftung sehr wichtig. Sicher, ich habe einen tollen Kardiologen, der auch gleichzeitig mein Hausarzt ist. Aber letztendlich bin ich für viele Dinge selbst verantwortlich und will mitreden können. Es ist doch mein Herz.

Rainer K. aus Bochum (07.12.2013): Bei einer Vortragsreihe im "Wattenscheider Herzseminar" im November 2013 bin ich auf die Deutsche Herzstiftung aufmerksam geworden. Und für mich, als Patienten mit leichter Herzschwäche waren alle Beiträge vorsorglich-informativ und sehr interessant. Den Artikel in der dabei kostenlos ausliegenden Zeitschrift "Herz Heute Nr. 4/2013" über die Gefahren von Diclofenac - betrachte ich für mich persönlich als überlebenswichtig, weil ich neben "Herztabletten" auch Diclofenac in Abständen einnehmen muss. So freue ich mich nun auf weitere, regelmäßige Informationen durch die Zeitschrift "Herz Heute" sowie durch meine Mitgliedschaft in der Deutschen Herzstiftung e.V.

Ohne Namen (07.12.2013): Mein Vater (80+) ist herzkrank und die Informationen der Herzstiftung erleichtern mir den Umgang mit ihm, seiner Krankheit und den Ärzten. Vielen Dank für diese informative benutzerfreundliche Homepage.

Gudrun M. aus Böbingen (06.12.2013): Nachdem ich bereits letztes Jahr einen Vortrag der Herzstiftung besucht hatte, konnte ich diese Woche erneut einen Vortrag von Prof. von Korn anhören. Da die Deutsche Herzstiftung sehr viele Informationsbroschüren zur Verfügung stellt und auch für Fragen zur Verfügung steht, möchte ich nun ebenfalls Mitglied der Herzstiftung werden. Freundliche Grüße

Walter S. aus Hemsbach (06.12.2013): Zur Herzstiftung bin ich durch ihre Zeitschrift HERZ HEUTE gekommen.

Andrea G. (06.12.2013): Die Hilfen der Herzstiftung finde ich als Angehörige sehr wichtig, da ich ich auch gut informiert sein möchte. Tipps und Ratschläge, was ich als Angehörige tun kann.

Klaus L. aus Bockenem (06.12.2013): Ich finde die Hilfen der Deutschen Herzstiftung sehr wichtig, da diese die Behandlung durch die Fachärzte ergänzen. Ihr Internetauftritt ist Empfehlung genug! Durch meine KHK und die Reha in Bad Rothenfelde bin ich zur Deutschen Herzstiftung gekommen.

Christiane L. aus Bad Salzuflen (06.12.2013): Mein Mann ist schon Mitglied und da wir beide Herzpatienten sind, liegt es nahe, dass wir auch beide durch eine Mitgliedschaft die Arbeit der Deutschen Herzstiftung unterstützen. Auch sind wir dankbar, dass wir in besonderen Fällen gelegentlich auch auf das Angebot der Online-Sprechstunde zugreifen können.

Ohne Namen (03.12.2013): Zur Herzstiftung habe ich über das Internet gefunden, da ich über meine Herzinsuffizienz mit Vorhofflimmern über Hausarzt und Kardiologen völlig unzureichend aufgeklärt wurde. Jetzt weiß ich wenigstens, wie es um mich wirklich steht.

Ohne Namen (02.12.2013): Ich bin seit Jahren, seit meine Nichte an einem Herzfehler gestorben ist, regelmäßiger Spender. Ich schätze die Arbeit der Herzstiftung sehr und habe mich nun entschlossen, Mitglied zu werden.

Anneliese aus Tegernsee (02.12.2013): Zur Herzstiftung bin ich durch das neue Buch von Dr. med. Marianne Koch gekommen. Titel: Das Herz-Buch, welches mein Sohn mir zum Geburtstag schenkte.

W. aus Ölbronn (01.12.2013): Hilfen, sind immer willkommen, ganz besonders wenn man mit dem Herzen Probleme hat. In diesen Momenten ist man dankbar und beruhigt, wenn man im Forum der Stiftung Ratschläge erfahren kann. In so einem Falle bin ich auf die Internetseite der Herzstiftung gestoßen. Das war schon vor 4 Jahren, als ich Vorhofflimmern hatte. Jetzt habe ich eine andere Form der Rhythmusstörungen bekommen und erhoffe mir, daß ich wieder einen guten Rat finde bzw. mir erteilt wird. Bei den niedergelassenen Kardiologen ist es z. Z. eine mittlere Katastrophe, was die machen und verzapfen.

Gert R. aus Brühl (01.12.2013): Da Herzkrankheiten eine der Hauptsterbeursachen sind und ein jeder betroffen sein kann, halte ich es für wichtig, hierüber gut informiert zu sein. Dabei ist für mich eine unabhängige, neutrale Informationsquelle, in der der erforderliche Sachverstand zusammen mit neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zu finden ist, wichtig. Gleichzeitig möchte ich die ehrenamtliche Arbeit der Stiftung unterstützen. Eine befreundete Familie, selbst in der Herzstiftung tätig, hat mich auf Ihren Internetauftritt aufmerksam gemacht. Gleichzeitig habe ich ein eigenes Interesse an verläßlichen Informationen, da ich, wie erst jetzt festgestellt, selbst einen zu hohen Blutdruck habe und mich einer Herzkatheteruntersuchung unterziehen muss.
MfG
Gert R.

Ohne Namen (30.11.2013): Ich habe die Herzstiftung über das Internet kennengelernt und finde, dass man eine solche Einrichtung prinzipiell unterstützen muss, auch wenn man selbst (noch) keine akute Herzerkrankung hat.

Lorena aus Teneriffa (30.11.2013): Seit Jahren leide ich an Bluthochdruck. In diesem Sommer bekam ich Vorhofflimmern. Im Krankenhaus bin ich dann auf die Deutsche Herzstiftung aufmerksam geworden und habe alles, was ich finden konnte, eingehend gelesen. Ich denke, das ist eine sehr hilfreiche Sache, zumal ich jetzt Marcumar nehmen muß. Danke für die ausführlichen Berichte. Mit freundlichen Grüßen, Lorena, zur Zeit im Winterquartier auf Teneriffa.

Roger R. aus Grevenbroich (29.11.2013): Ich finde die Hilfen der Deutschen Herzstiftung sehr wichtig als unterstützende Maßnahmen. Durch die Presse bin ich auf eine Mitgliedschaft aufmerksam geworden.

Ben W. aus Hamburg (28.11.2013): Durch Google habe ich die Herzstiftung entdeckt. Ich denke, die Infos der Herzstiftung helfen bei Prävention, Aufklärung und der richtigen Behandlung von Herzproblemen. Man sollte nicht immer nur zum Arzt gehen.

Willi S. (27.11.2013): Die Hilfen der Herzstiftung für Herzpatienten finde ich sehr hilfreich, vielen Dank für den ehrenamtlichen Einsatz Ihrer Mannschaft!!! Zur Herzstiftung habe ich über Veranstaltungen in Rothenburg/Fulda und Eschwege gefunden. Freundliche Grüße.

Klaus K. aus Rheinberg (27.11.2013): Ich denke, dass die Deutsche Herzstiftung eine gute Informationsquelle ist.

Carlo C. (26.11.2013): Ich bin über die Reha Düsseldorf an die Empfehlung der Herzstiftung gekommen. Die Herzstiftung ist mit Sicherheit eine sehr sinnvolle Einrichtung, da leider kein Krankenhaus / Arzt wirklich Zeit für einen hat. (Ich habe da leider sehr schlechte Erfahrungen gemacht.) Die Reha muss ich loben, die haben einen erst aufgeklärt.

Susanne T. aus Hannover (25.11.2013): Ich bin zum Glück keine Herzpatientin. Im Rahmen einer beruflichen Weiterbildung habe ich Kenntnisse über das Herz-Kreislauf-System erworben. Außerdem habe ich bislang zwei Veranstaltungen der Deutschen Herzstiftung besucht, die mir sehr gut gefallen haben. Man kann sich gut vorstellen, welche Aktualität das Thema besitzt. Ich möchte die Deutsche Herzstiftung durch meine Mitgliedschaft unterstützen. Die Stiftung leistet meiner Meinung nach hervorragende Aufklärungsarbeit. Das spiegelt auch der Aufbau dieser Homepage wieder, weiter so!

Ohne Namen (24.11.2013): Ich finde die Hilfe der Deutschen Herzstiftung sehr wichtig. Durch Surfen im Internet wegen schon lange zu hohen Blutdruckwerten bin ich auf die Herzstiftung gekommen.

Manfred F. aus Berlin (24.11.2013): Die Hilfen der Herzstiftung sind sehr wichtig! Ich bin durchs Internet zur Herzstiftung gekommen.

Peter F. aus Minfeld (24.11.2013): Ich hatte schon mehrfach die Gelegenheit Ihre Zeitschrift im Städtischen Klinikum Karlsruhe zu lesen. Das Angebot der Herzstiftung ist sehr umfangreich und hilfreich für die betroffenen Patienten. Jetzt bin ich bei der Suche nach einem Medikament im Internet nochmals auf die Seite aufmerksam geworden und habe mich dann zur Mitgliedschaft entschlossen.

Katrin aus Biberach (24.11.2013): War nun auch schon mehrmals wegen abrupt auftretendem Herzrasen, das dann Begleiterscheinungen wie Übelkeit, Schwindel und stellenweise auch Schmerzen im Linken Ellenbogen mit sich brachte, im Krankenhaus und es wurde auch gleich ein EKG geschrieben, das dann aber bis auf ein paar Extrasystolen unauffällig war. Man sagte mir, dass es eine AV-Reentry-Tachykardie sei, bekomme nun endlich ein Langzeit-EKG implantiert, mit der man dann nach der Aufzeichnung dieser Attacke dann endlich die Sache in Griff bekommt und ich ein Stück Lebensqualität zurückerhalte. Würde gerne mehr über dieses Krankheitsbild erfahren und mich mit Betroffenen austauschen.

Ursel B. aus Ingelheim am Rhein (24.11.2013): Sehr geehrte Damen und Herren, da ich wegen Stressbelastung eine Herzbelastung habe und zurzeit in einer Altenpflegeausbildung bin, interessiert mich dieses gesamte Thema Herz-Erkrankung sehr. Ich bin durchs Internet auf Ihre Seite fündig geworden. Mit freundlichen Grüßen Ursel B.

Marion G. aus Wartenberg (23.11.2013): Ich weiß seit 2009, dass ich eine bikuspide Aortenklappen habe, die angeboren ist. Seit dieser Zeit leide ich auch unter einer Aortenklappenstenose, die sich seit einem Jahr verschlechtert hat (Grad II-III) sowie an Hypertonie. Mein Kardiologe meinte, ich sollte jetzt nach 3 Monaten zur Kontrolle kommen und dann denkt er über eine neue Herzklappe nach. Ich leide natürlich unter Atemnot bei körperlicher Anstrengung vor allem beim Treppensteigen. Ab wann ist eine neue Herzklappe nötig - ich bin 57 Jahre und weiß, das ist keine leichte Operation am offenen Herzen. Mein Mann leidet an Vorhofflimmern, hat auch 3 Stents. Ich lese viel im Internet darüber und im KKH habe ich mich in der Zeitung der Herzstiftung informiert. Vielen Dank. Ich hoffe durch die Mitgliedschaft noch mehr Informationen zu bekommen.

Wolfgang L. (23.11.2013): Ich halte die Arbeit der Herzstiftung nach erfolgreicher Mitralklappen-Rekonstruktion in der Herzchirurgie am Klinikum Bogenhausen für sehr wichtig! Die Empfehlung für die Herzstiftung kam von Dr. Schwende, Reha-Klinik St. Hubertus in Bad Wiessee.

Günter K. aus Meckenheim (22.11.2013): Ich bin auf die DHS durch das Internet gestoßen. Da ich ein Vorhofflimmern hatte und dieses zweimal abladiert worden ist, möchte ich meine Lebensgewohnheiten ändern. Ich hoffe durch eine Mitgliedschaft kann mir die DHS dabei helfen.

Ulrich aus Bochum (21.11.2013): Ich habe die Deutsche Herzstiftung im Internet gefunden, als ich Informationen zu meiner Erkrankung gesucht habe. Dabei habe ich hilfreiche Unterlagen für einen Urlaubsaufenthalt gefunden und völlig unkompliziert zugeschickt bekommen.

D. O. aus Bonn (20.11.2013): Ich finde die Infos der Deutschen Herzstiftung sehr wichtig, um auf dem neuesten Stand zu bleiben, zumal sich bei mir wichtige Entscheidungen anbahnen. Nach lesen bestimmter Foren hier im Internet finde ich die Mitgliedschaft sinnvoll. Die Anbahnung zur Mitgliedschaft ist von mir ausgegangen. Ich hoffe mir für die Zukunft Interessantes aus Praxis und Wissenschaft.

Ohne Namen (20.11.2013): Die Hilfen der Deutschen Herzstiftung finde ich sehr wichtig, da viele Ärzte nicht mehr die Zeit für ausführliche Beratungsgespräche haben. Ich habe bei meinem Kardiologen eine Broschüre über das Kochbuch Mediterrane Küche gesehen und diese bestellt, dadurch bekam ich den Newsletter. Durch die Beiträge "Cholesterin: Welche Dosierung ist für Simvastatin zu empfehlen?" und "Nebenwirkung: Ich bekomme unter meinem Statin Muskelschmerzen", konnte ich die Ursache meiner Muskelschmerzen erkennen. Auch weitere Beiträge sind sehr informativ.

Wilfried aus Niedersachsen (19.11.2013): Im Internet habe ich die Seiten der Deutschen Herzstiftung gefunden. Die Informationen und auch die vielen Kommentare sind sehr interessant und hilfreich. Ich selber habe einen angeborenen Herzfehler (Aortenstenose). Deswegen wurde 1984 in der Uni-Klinik Münster die Aortenklappe ersetzt. Seit dieser OP nehme ich Marcumar. Als Betroffener fand ich schon sehr gute Infos in den diversen Beiträgen. Vielen Dank.

Gavin (19.11.2013): Ich habe im Januar 2012 einen Herzinfarkt erlitten und wurde danach während der Rehamaßnahmen auf die Arbeit der Deutschen Herzstiftung aufmerksam gemacht. Zunächst dachte ich - wie wahrscheinlich so viele - ich käme selbst und allein mit den Folgen dieser Erkrankung zurecht, musste jedoch in den fast 2 Jahren, die seitdem vergangen sind, feststellen, daß es immer wieder Fragen gibt, bei denen man keine "schnelle" Antwort bekommt. Unter anderem deswegen wurde ich Mitglied der Deutschen Herzstiftung - ich kann mich einerseits an sie wenden, um Fragen zu stellen, andererseits werde ich mit neuesten Erkenntnissen und Forschungsergebnissen versorgt.

Manfred N. aus Strausberg (19.11.2013): Nachdem ich mit den Folgen eines Herzinfarktes schwer zu kämpfen habe, suchte ich im Internet nach Ratschlägen. Schon ein erster Blick auf die Seiten der Herzstiftung zeigte mir, dass ich vor der Quelle stehe, die ich brauchte, um meine Lebenssicht ein wenig aufzuhellen und vielleicht sogar wieder Hoffnung zu erlangen, dass ich aus meinen jetzigen Problemen zumindest ein ganz klein Wenig wieder herauskommen könnte.

Christa K. aus Vaihingen (19.11.2013): Durch eine im Juni aufgetretene Herzerkrankung (Vorhofflimmern m. Thrombus im Vorhofohr) habe ich Ihre Broschüren erstmals kennengelernt und viel über die verschieden Krankheitsbilder und Behandlungsmöglichkeiten erfahren. Die umfangreichen Informationen finde ich sehr nützlich. Deshalb habe ich mich zur Mitgliedschaft entschlossen.

Wolfgang R. aus Genthin (18.11.2013): Ich bin in der Reha über die Broschüre "HERZ HEUTE" auf die Herzstiftung aufmerksam geworden. Bin nach 3 Herzinfarkten derzeit in guter medizinischer Behandlung. Ich möchte über meine zukünftige Mitgliedschaft noch mehr von den neuesten Erkenntnissen dieser schlimmen Krankheit erfahren.

Siegfried B. aus Gelnhausen (18.11.2013): Anfang des Jahres ist bei mir Vorhofflimmern aufgetreten. Die Behandlung erfolgte zunächst medikamentös, bis die Beschwerden Ende August erneut auftraten. Daraufhin wurde, zunächst erfolgreich, eine Kardioversion durchgeführt. Nun steht eine Ablation an. Auf die Herzstiftung wurde ich durch einen Flyer im Klinikum Hanau aufmerksam.

Ingo K. aus Ennepetal (18.11.2013): Ich bin durch die Tageszeitung auf Sie aufmerksam geworden. Ich brauche dringend Unterstützung bzw. Ratschläge bezüglich meines Vorhofflimmerns.

Ohne Namen (18.11.2013): Ich habe heute einen fast ganzseitigen Bericht in der Tageszeitung WAZ über die zur Zeit deutschlandweit stattfindenden Herzwochen der Deutschen Herzstiftung gelesen. Dies hat mein Interesse geweckt, da ich selbst Betroffener bin (Herzschrittmacher seit 2001). Da ich seit 10 Monaten in Rente bin (Jahrgang 1948), interessiere ich mich für dieses Thema noch mehr.

I. Sz. aus Rheinfelden (18.11.2013): Habe 2013 nach einem Herzinfarkt (3-Gefäßerkrankung bei hochgradiger Hauptstammstenose) vier DE-Stents implantiert bekommen und bin in der Herzklinik Bad Krozingen auf diese Broschüre aufmerksam geworden. Nachdem ich diese durchgelesen hatte war mir sofort klar, dort werde ich Mitglied. Über diese Stiftung erfahre ich so mehr über meine Krankheit und wie ich mich weiter verhalten und leben kann. Möchte schon noch weitere 30-40 Jahre leben, da ich erst 51 Jahre bin.

H. G. aus Kirchheim unter Teck (17.11.2013): Da ich schon mehrmals im Krankenhaus wegen meinen Herzproblemen untersucht wurde, hatte ich die Gelegenheit die Broschüre von Herzstiftung zu lesen und jetzt habe ich mich entschieden Mitglied zu werden.

Ingrid W. aus Osnabrück (17.11.2013): Habe nach einer Herzkatheter-Untersuchung gesagt bekommen, daß mein Herz nur noch eine Leistung von 60 % hat. Habe lange Bluthochdruck nicht ernst genommen. Was jetzt? Kein Arzt hat mir erklärt, was ich jetzt machen kann, soll oder darf. Außer Tabletten nehmen. Fühle mich allein gelassen. Ist es das baldige Ende? Bin 71. Möchte noch 20 Jahre leben. Erhoffe mir Hilfe von Experten und/oder Betroffenen. Bin auf die Herzstiftung durch Surfen im Internet gekommen.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Beitrag. Für Ihre Fragen zum Thema Bluthochdruck, die überaus wichtig sind, können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen. Mit herzlichen Grüßen! Ihre Deutsche Herzstiftung

Manfred Z. aus Wedel (16.11.2013): Ich bin durch eigene Internet-Recherchen auf Ihr Portal aufmerksam geworden. Es scheint eine sehr umfangreiche Seite, voll mit vielen Ratschlägen, kompetenten Berichten und hoher Mitgliederbeteiligung sein. Zudem strahlt das Portal trotz der ja eher ernsten Thematik eine positive Atmosphäre aus.

WHK aus Wien (15.11.2013): Ich bin zur Herzstiftung über den TV-Beitrag ARD Mittagsbuffet gekommen, aber auch schon durch frühere Informationen. Und nicht zuletzt die eigene gesundheitliche Entwicklung durch eine KHK ...

Dieter B. aus Sankt Wendel (14.11.2013): Im Mai letzten Jahres hatte ich einen Herzinfarkt. In der anschließenden Reha-Maßnahme kam ich zum ersten Mal mit der Herzstiftung in Kontakt. Seitdem habe ich die verschiedensten Medikamente verschrieben bekommen. Ich möchte in Zukunft bei Fragen eine zweite Meinung einholen können.

Frank H. aus Zell (14.11.2013): Ich begrüße die wichtige Aufklärungsarbeit der Deutschen Herzstiftung, weil immer noch zu viele Menschen an Herz-Kreislauferkrankungen sterben.

Ohne Namen aus Büdelsdorf (13.11.2013): Ich bin durch Zeitungsinformation und Internet zur Herzstiftung gekommen.

Gila aus Hofgeismar (12.11.2013): Aufgrund einer Verschlechterung meiner Herzleistung und Implantation eines Schrittmachers habe ich mich entschlossen Mitglied in Ihrer Stiftung zu werden. Da ich seit Jahren meine Mutter zum Kardiologen begleite, las ich in der Praxis mit großem Interesse Ihre ausliegenden Hefte: Herz Heute, die ich seit Beginn ausgesprochen informativ fand. Die Beiträge sind fast ausschließlich auf sehr hohem Niveau und vermitteln auch Laien sehr wichtige Informationen und Details. Ich finde es richtig und wichtig Ihre Stiftung mit einer Mitgliedschaft zu unterstützen.

Heinz K. aus Siegburg (11.11.2013): Sehr geehrte Damen und Herren, ich kenne die Herzstiftung seit langer Zeit, da ich bereits früher Mitglied gewesen bin 1998 bis etwa 2005.

O. J. aus Wolfsburg (11.11.2013): Habe im Internet die Seite der Herzstiftung gefunden. Nach Vorhofflimmern wurde mir zu Apixaban geraten. Auf der Suche nach Informationen bin ich hier fündig geworden und kann die Therapie nun mit viel Wissen starten. Soviel Informationen kann man von keinem Arzt bekommen.

Helmut H. aus Soest (11.11.2013): Von der Deutschen Herzstiftung verspreche ich mir, dass ich in Zukunft noch besser mit meinen Problemen wegen des Herzens und des Blutdruckes umgehen kann. Wahrscheinlich gibt es verbesserte Methoden.

Ohne Namen (11.11.2013): Bei unserem Kardiologen habe ich einen Newsletter der Deutschen Herzstiftung gelesen und fand diesen sehr informativ. Nachdem mein Mann (67 Jahre) vor 9 Monaten einen Herzinfarkt (es wurden 2 Stents gesetzt) hatte, ist unser Interesse an Informationen der Deutschen Herzstiftung gestiegen.

Hans-Jürgen K. aus Berlin (11.11.2013): Bin durch eine E-Mail von der Herzstiftung aufmerksam geworden. Da ich selber betroffen bin, habe ich mich etwas schlau gemacht und habe anschließend die Mitgliedschaft beantragt und hoffe dadurch noch mehr gute Informationen zu Herzerkrankungen zubekommen. Auch werde ich öfter an Veranstaltungen teilnehmen.

Ursula P. aus Elchesheim-Illingen (10.11.2013): Ich surfe im Internet und fand die Seite der Herzstiftung schon mal. Habe sie unter Favoriten gespeichert und surfe gerne auf der Seite. Bringt viele sinnvolle Infos und helfende Aussagen.

Werner aus Ohorn (10.11.2013): Ich bin bereits Newsletter-Bezieher und habe von den Veranstaltungen der Herzwochen gelesen. Seit einiger Zeit haben meine Herzrhythmusstörungen, welche noch nicht diagnostiziert sind, zugenommen. Habe, um Informationen zu bekommen, eine Veranstaltung der Herzwochen am 6.11.13 in Radeberg besucht, wurde sehr gut informiert und habe einen Termin bekommen für eine Untersuchung. Ich möchte durch die Mitgliedschaft wertvolle Hinweise erhalten und die Herzstiftung unterstützen.

Ohne Namen (09.11.2013): Im Zusammenhang mit der eignen - eher unerwarteten Erkrankung, durch die behandelnde kardiologische Einrichtung bin ich auf die Herzstiftung aufmerksam geworden. Für mich gehe ich davon aus, dass diese Thematik mich mein Leben lang begleiten wird. Die sehr umfangreichen Hilfen, Informationen der Herzstiftung halte ich für sehr wichtig. Aus meiner Sicht ist es die beste und fundierteste Quelle zum Thema, immer auf dem neuesten Stand. So habe ich mich zur Mitgliedschaft entschlossen. Mit freundlichen Grüßen.

Karl Heinz S. aus Nordhorn (09.11.2013): Ich habe schon länger leichte Herz-Probleme, Herzrasen, Aussetzer, beim Treppensteigen Luftnot zeitweilig. Habe das auf mein Asthma und mein Alter (75) plus Angina-Anfälle geschoben. Es gibt ja für alles so gute Medikamente. Ein paar mehr nehmen und alles bessert sich für eine KLEINE Zeit, und wer gibt schon gerne zu, dass es nicht mehr so geht? Krank sind ja immer nur die Anderen, oder? Habe das aber nicht so wichtig genommen. Erst als ich mir in Ruhe zuhause die vielen Fachbegriffe, die nach Herzinsuffizienz, Vorhofflattern usw. kommen, ist mir ganz anders geworden. Was nun, anfangen zu planen? In 50 Stunden bekomme ich einen Defibrillator (ICD) eingebaut, ich gehe davon aus, dass es dann wieder besser bergauf geht, oder? Ich habe hier ja viele, vielversprechende Kommentare gelesen, und dass hat mich überzeugt Mitglied zu werden. Danke

Robert aus Bad Säckingen (08.11.2013): Die Vortragsveranstaltung der Herzstiftung am 07.11.2013 in Bad Säckingen hat mich bewogen Mitglied zu werden. Ich bin Herzpatient und mir haben diese Informationen wichtige Hinweise für meine Lebenshaltung gegeben.

Dierk L. aus Suedafrika (08.11.2013): Ich lebe in Suedafrika und bin ueber das Internet auf die Herzstiftung gekommen. Es wurden mir jetzt hier schon sehr viele offene Fragen beantwortet.

Siegfried J. aus Paderborn (07.11.2013): Zur Herzstiftung bin ich durch einen praktischen Arzt gekommen, der einen recht ausführlichen Vortrag in unserem Pfarrsaal über die Beschaffenheit, die Funktion und die Erkrankungen des Herzens hielt. Ich finde die Arbeit der Deutschen Herzstiftung außerordentlich wichtig, da die Herzerkrankungen zumeist bei vielen Menschen auf eine ungesunde Lebensweise zurückzuführen ist. Vielen Dank für Ihren Einsatz.
Mit freundlichem Gruß
Siegfried J. (81 Jahre)

I. F. (07.11.2013): Ich war vor kurzem bei einer Veranstaltung der Deutschen Herzstiftung. Die Informationen waren sehr interessant und gut verständlich. Nachdem ich vor wenigen Wochen Herzrhythmusstörungen mit Kammerflimmern hatte, bin ich froh eine Möglichkeit zu haben das "Ärztedeutsch" in "Normaldeutsch" (für jeden verständlich) übersetzt zu bekommen. Ich hoffe, daß ich viel durch die Informationen lernen kann.

Angela H. aus Oelde (07.11.2013): Bei mir wurde kürzlich eine Herzinsuffizienz festgestellt und bei einem Vortrag habe ich von ihrer Mitgliedschaft erfahren und finde die Themen sehr hilfreich, um mehr darüber zu erfahren. Habe dieses Jahr eine Sepsis überlebt und 2009 eine beidseitige Lungenembolie; ich brauche mehr Informationen, damit ich etwas für mich tun kann. Ich bin kein Vogel-Strauß-Typ!!!

Berndt (06.11.2013): Die Hilfen der Herzstiftung halte ich für sehr wichtig, weil hier auf den Internetseiten offenbar Kalium- und Magnesiummangel für die Bewertung von Herzrhythmusstörungen genannt und nicht gleich auf Medikamente, die von der Pharmaindustrie erzeugt werden, verwiesen werden!

Edda M. aus Berlin (05.11.2013): Ich leide schon einige Jahre unter Herzrhythmusstörungen und Vorhofflimmern. Bei einem kurzen Aufenthalt im Krankenhaus im Oktober d. J. haben die Ärzte die Symptome auch mit einer Elektrokardioversion (Elektroschock) nicht beheben können. Nach einigen Tagen gingen sie von allein weg, sind jetzt aber leider schon wieder aufgetreten. Im Januar soll eine Lungenvenen-Ablation vorgenommen werden, und ich hoffe, dass ich in Ihren Newslettern oder Kommentaren einiges hierüber erfahren kann. Jedenfalls haben die vielen Kommentare mich davon überzeugt, bei Ihnen Mitglied zu werden.

Silke B. aus Neustadt/Weinstraße (05.11.2013): Hallo. Ich bin 44 Jahre und hatte vor 10 Monaten einen Vorderwandinfarkt! Bin immer wieder auf die Seite der Herzstiftung gestoßen! Hier kriege ich Antworten, die mir meine behandelnden Ärzte so nicht geben. Nun leide ich seit längerer Zeit unter Angststörungen und wünsche mir nichts mehr, als das hinzukriegen! Vielleicht gibt es hier Antworten.

Karl-Heinz G. aus Holzminden (04.11.2013): An dieser Stelle möchte ich noch einmal ganz herzlich "DANKE" sagen an die Ärzte, Intensivstation, Schwestern und Pflegepersonal der Station A2 des Agaplesion Ev. Krankenhauses Holzminden. Mein besonderer Dank geht an CÄ Frau Dr. S.-S. Schulz und OA Dr. Körfer (Notarzt) sowie das gesamte OP-Team für die nicht ganz einfache Implantation eines ICD-CRT Biotronik - Lumax 540 HF-T am 25.10.2013 (mein dritter ICD). Ich bin sehr dankbar ...

K. B. aus Hamburg (04.11.2013): Auf die Herzstiftung wurde ich durch eigene Recherchen im Internet aufmerksam. Da ich erst seit einem Jahr Herzprobleme habe, befasse ich mich jetzt erst intensiv mit diesem Thema. Ich muss immer wieder feststellen, dass mein Informationsbedarf groß ist, da die Aufklärung durch den behandelnden Arzt nicht so umfangreich ist wie auf ihrer Homepage.

P. S. aus Hamburg (03.11.2013): Als Betroffener und somit Herzgeschädigter interessieren mich natürlich alle um Herzerkrankungen und deren Behebungen kursierenden Informationen. In der Mitgliedschaft sehe ich die beste Möglichkeit, mich über die neuesten Entwicklungen der "Herzmedizin" zu informieren und gegenüber den behandelnden Ärzten zielgerichtete Fragen zu stellen und Probleme zu erörtern.

Gertrud D. aus Darmstadt (02.11.2013): Es war mein eigener Entschluss Mitglied zu werden. Ich habe schon mehrmals die für mich interessanten Berichte gelesen, die mir sehr hilfreich erschienen. Viel Erfolg wünsche ich Ihnen für Ihre Arbeit.

Cornelia S. aus Rottenburg (01.11.2013): Ich bin 53 Jahre alt und hatte vor 3 Jahren einen Herzinfarkt - 1 Stent und anschließend 3 Bypässe. Ich habe mich, glaube ich, wieder ganz gut erholt und möchte mich nun stets auf dem Laufenden halten, was Therapien und Medikamente betrifft. Über die Herzstiftung habe ich schon einiges gehört und gelesen und möchte die Arbeit sehr gerne als Mitglied unterstützen!

Charlotte aus Biberach (01.11.2013): Finde die Hilfen der Herzstiftung sehr wichtig. Man hat so viele Fragen und Unsicherheiten bezüglich seiner Erkrankung. Habe die Herzstiftung gefunden durch Recherche im Internet.

Manfred aus Kaufungen (31.10.2013): Ich habe regelmäßig kleine Beträge gespendet und mich jetzt für eine Mitgliedschaft mit fester Beitragsabbuchung per LS entschieden. Ich finde die Arbeit der Herzstiftung bewundernswert und absolut förderwürdig und lese immer mit großem Interesse den Newsletter. Ich wünsche Ihnen noch viele Förderer und Spendenbeiträge, damit Ihre wichtige Arbeit noch viele Jahre fortgesetzt werden kann!

Barbara aus Lübeck (31.10.2013): Nachdem ich mit Herzrhythmusstörungen und Vorhofflimmern / Vorhofflattern in die Uni-Klinik eingeliefert worden bin, wurde dort auch sofort ein sehr niedriger Kaliumwert festgestellt. Ich wollte Näheres darüber erfahren, zumal mir bei der Entlassung vorgeschlagen wurde, jeden Tag eine Banane zu essen. Durch das Internet kam ich auf die Herzstiftung. Genau dieses Thema fand ich hier und auch sehr viele Berichte, durch die ich teilweise meine eigenen Erfahrungen bestätigt fühlte.

Egmont B. (30.10.2013): Ich habe hier heute meine Mitgliedschaft in der Deutschen Herzstiftung erklärt. Da meine Herzleistung nach 10-jähriger Herzinsuffizienz momentan auf 15-20 % herunter ist, interessiere ich mich für modernste Herzunterstützungssysteme, möglichst mit implantierbarer Stromversorgung der Pumpe. Noch ist zu solchen Systemen nichts zu finden, weder in HERZ HEUTE, noch im Internet. Ich hoffe aber, daß bereits derartige Systeme entwickelt werden und bald darüber in der Öffentlichkeit berichtet wird. Notwendig sind sie. Es gibt nicht genug Spenderherzen und auch nicht jeder Betroffene möchte das Herz eines anderen Menschen erhalten. Heutige VAD-Systeme sind durch das ständige Tragen der externen Akkus mit einem Gewicht von 2 kg doch eine ganz schöne Belastung. Dank an alle Ärzte und Schwestern im Herzzentrum Brandenburg in Bernau und in den Reha-Einrichtungen, in denen ich in den Jahren bereits war bzw. gerade bin. (Bad Berka, Teltow-Seehof)

Heinz-Gregor K. aus Rheinland-Pfalz (30.10.2013): Ich bin 56 Jahre und bin seit ca. 10 Jahren auf Grund einer hypertensiven Krise medikamentös eingestellt. Vor ein paar Tagen erlitt ich einen Herzinfarkt, den ich fälschlicher Weise als Angina Pectoris wahrgenommen habe. Noch mal Glück gehabt. Mit Stents geht das Leben noch mal weiter. Allen beteiligten Ärzten und medizinischen Hilfskräften gilt mein ganz besonderer Dank für ihre ausgezeichnete, besonnene und umsichtige Arbeitsweise. Wäre ich früher auf die Herzstiftung gestoßen, wäre eine erbliche bedingte KHK vielleicht auch früher erkannt worden. Zur Herzstiftung kam ich durch Recherche im Internet. Mit meinem Beitrag möchte ich die Herzstiftung unterstützen.

M. aus Backnang (30.10.2013): Aufgrund einer eigenen, plötzlich und unerwarteten, Herzkrankheit, hat sich das bisherige Leben verändert. Viele alltägliche Dinge sind eingeschränkt oder man kann Sie nicht mehr so ausführen wie vorher. Erst da habe ich mir ausführlich Gedanken darüber gemacht und mich auch in verschieden Foren schlau gemacht. Unter Anderem bin ich da auch auf die Deutsche Herzstiftung gestoßen. Die Beiträge bzw. Infos sind sehr hilfreich, aber auch die Berichterstattung über die Arbeit der Stiftung selbst. Das hat mich sofort animiert, Mitglied zu werden und möchte durch eigene Aktionen auch Spenden sammeln und diese der Stiftung zukommen lassen. Ich denke, auch diejenigen welche nicht von einer Herzkrankheit betroffen sind, können durch Spenden oder Mitgliedschaft zu einem geringen Betrag, die wichtige Arbeit der Stiftung sinnvoll unterstützen. Also, machen auch Sie mit!

Rosmarie Z. aus Faßberg - Landkreis Celle (30.10.2013): Seit einigen Jahren bin ich Herzpatientin und habe bei meinen Klinikaufenthalten Ihre Hefte immer sehr zu schätzen gewußt. Im HGZ in Bad Bevensen werde ich sehr gut betreut, dort bin ich auch auf die Herzstiftung aufmerksam geworden. Ich möchte, da ich auf dem Lande wohne mit schwieriger ärztlicher Versorgung gern von den guten und qualifizierten Ratgebern profitieren. Werde auch die Seminare der diesjährigen Herzwochen besuchen, denn diese stellen für mich eine wertvolle Hilfe für mein Herzleiden dar - diastolische Herzinsuffizienz nach Vorhofflimmern.

Wolfgang H. (30.10.2013): Seit einigen Jahren verfolge ich die Arbeit der Herzstiftung über den News-Letter. Ich bin beeindruckt. Das Orchester spielt noch, aber der Dirigent braucht Unterstützung. Also muss gehandelt werden.

H. G. E. aus Dortmund (29.10.2013): Beim Kardiologen lag eine Broschüre "Herzstiftung" aus. Um meine Wartezeit auszunutzen habe ich in der Broschüre mich schlau gemacht und fand diese Broschüre sehr informativ. Beim Surfen bin ich dann wieder auf "Herzstiftung" gestoßen und habe mich nun online mehr informiert. Ich finde das Online-Angebot sehr gut und werde mich weiter intensiv informieren.

Ohne Namen (29.10.2013): Hallo, ich bin 48 Jahre alt und habe einen Herzklappenfehler 2. Grades. Zum Glück gibt es die Herzstiftung, da fühlt man sich mit seinen Fragen nicht so allein gelassen und ist nicht nur auf Antworten eines einzigen Kardiologen angewiesen.

Roland A. aus Glattfelden/Schweiz (29.10.2013): Ich bin sehr interessiert an Tipps zu Gesundheit und Sicherheit, wo ich mich heute als pensionierter freiberuflich betätige. Trotz den vielen Vorkenntnissen über Faktoren, die zu Herzkreislaufstörungen führen können, angepasster Ernährung und regelmässigen Freizeitaktivitäten im Freien erlitt ich kurz vor Weihnachten 2011 einen Herzinfarkt - praktisch ohne Anzeichen. Der Chefarzt auf der Intensivstation des Triemlispital Zürich erklärt mir, dass die Laborwerte keinen Hinweis auf schlechte Werte / Risiko-Faktoren ergeben hätten, die Ursache des Herzinfarktes sein könnten. Resultat der Besprechung mit dem Arzt war, dass hohe andauernde psychosoziale Belastungen, wie ich sie im beruflichen Umfeld über Jahre ertragen habe, ebenso zu bleibenden Verengung in der Hauptarterie führen können. Nicht umsonst gibt es den Ausdruck "es ist ein beengendes Gefühl". Nach meinem Herzinfarkt habe ich noch intensiver die Homepage ihrer Herzstiftung besucht. Eine einmalige Quelle für praktische Unterstützung zu Prävention und Begleitung der REHA nach einem ernsthaften Vorfall sowie präventiven Anpassung der Lebensgewohnheiten.

Jürgen K. aus Eichenzell (29.10.2013): Den Newsletter der Deutschen Herzstiftung habe ich schon eine längere Zeit erhalten. Bei meinem letzten Aufenthalt im Klinikum Fulda (10/2013) habe ich die sehr interessanten Beiträge in der Zeitschrift der Deutschen Herzstiftung lesen können. Dies war für mich Anlass, die Deutsche Herzstiftung durch meine Mitgliedschaft zu unterstützen.
Mit freundlichen Grüßen
Jürgen K.

Ohne Namen (29.10.2013): Ich bin während eines Krankenhausaufenthalts zur Herzstiftung gekommen.

M. aus Frankfurt (29.10.2013): Ich bekomme einen Schrittmacher und erwarte mir von Ihrer Stiftung Antwort bei ganz sicher auftretenden Fragen. Außerdem möchte ich Erfahrungen mit Betroffenen austauschen.

Horst S. aus Vogelsbergkreis (28.10.2013): Da ich selber Herzpatient bin und einige Probleme habe, bin ich für jede Info sehr dankbar. Meine Lebensgefährtin hat bei einem Kuraufenthalt ihre Informationen durch Prospekte erhalten und mich so auf ihre Stiftung aufmerksam gemacht. insofern hoffe ich, daß ich weiter wertvolle Tipps für den Umgang mit meiner Erkrankung erhalte.

Werner aus Aschendorf (28.10.2013): Die umfangreichen Hilfen der Deutschen Herzstiftung für Herzpatienten finde ich sehr gut und praktisch. Gratuliere!

Karlheinz L. aus Innsbruck (28.10.2013): Die Herzstiftung ist sehr wichtig, denn neben dem menschlichen Leid kosten Herzerkrankungen dem Gesundheitswesen, somit dem Volksvermögen sehr, sehr viel Geld. Außerdem gibt es leider, leider unter den Ärzten und Ärztinnen keine Einigkeit. Zum Beispiel: Viele Mediziner sind der Meinung, dass mit dem Cholesterin ist eine Lüge, über die Dosierung von "Statinen" wird gestritten und pflanzliche "Statine" werden kaum erwähnt. Es ist klar, wenn zum Beispiel ein Stent "gesetzt" wurde, dass Medikamente notwendig sind. Aber! Die Nebenwirkungen werden oft unverantwortlich als selbst verständlich in Kauf genommen. Der Schaden wird vermutlich größer sein, die Patienten könnten andere schwere Krankheiten erleiden (Leber, Nieren usw.). Ich glaube aber, dass es viele Mediziner und Medikamentenhersteller gibt, die sowohl ehrlich den Menschen helfen wollen. Es könnte nämlich sein, dass sie selber eines Tages Medikamente benötigen.

Ortrud S. aus B. (28.10.2013): Schon einige Zeit trage ich mich mit dem Gedanken der Mitgliedschaft bei der Deutschen Herzstiftung. Da ich z. Zt. etliche Probleme betr. des Herzens habe, freue ich mich auf die Zeitschrift, hoffe in dieser einige Tipps für mich zu bekommen.

Ingrid L. aus Heidelberg (28.10.2013): Meine Eltern waren beide herzkrank, und ich habe wohl meine Probleme von ihnen geerbt. Mit Hilfe der Herzstiftung kann ich aber vielleicht wie meine Mutter auch 95 Jahre alt werden.

Ed S. aus Berlin (28.10.2013): Ich habe im Juli eine kompliziertere Herz-OP gehabt und möchte gerne über die Therapiefortschritte und Maßnahmen zu Herzproblemen und -themen informiert sein. Ein erster Blick in die Vierteljahreszeitschrift HERZ HEUTE scheint dies zu erbringen. In der Klinik bekam ich bereits Hinweise und Empfehlungen für die sinnvolle Arbeit der Deutschen Herzstiftung. Mehr und laufende Informationen sind mir wichtig. Daher nun die Mitgliedschaft und Beitritt in die Stiftung.

E. (27.10.2013): Als Schrittmacherpatient sehe ich die Deutsche Herzstiftung als hilfreiche Zusatz-Informationsquelle für Fragen, die immer wieder auftreten. Die Mitgliedschaft ist mir persönlich wichtig, Forschung und deren Veröffentlichung in verständlicher Sprache für Laien. Ich bin durch Zufall auf diese Seite im Internet gekommen, leider bekam ich keine Information von meinem Kardiologen oder Hausarzt

Mag. Ingrid G. aus Wien (27.10.2013): Die Hilfen der Herzstiftung finde ich sehr wichtig, weil Wissen oft unnötige Ängste nimmt oder man damit umzugehen versteht.

Klaus S. aus Essen (27.10.2013): Aufgrund eines erlittenen Herzinfarktes im April diesen Jahres und erhaltenen Informationen habe ich mich entsprechend meinen finanziellen Möglichkeiten zu einer Mitgliedschaft entschlossen. Die Empfehlung kam von meinen betreuenden Kardiologen im Herzzentrum Essen.

Heike B. aus Rheine (27.10.2013): Ich habe durch meinen Arzt von der Deutschen Herzstiftung erfahren. Mein bisheriger Eindruck von der Stiftung ist sehr gut. Als betroffene Person kann ich hier viel Information und Unterstützung erlangen. Eine sinnvolle Einrichtung, die es sich zu unterstützen lohnt.

Wolfgang G. (27.10.2013): Bei mir ist eine Herzerkrankung festgestellt worden und ich habe diese Woche einen Stent gesetzt bekommen. Viele meiner Fragen wurden durch die Herzstiftungs-Zeitschrift HERZ HEUTE Nr. 3/2013 (lag im Wartezimmer des Kardiologen) schon im Vorfeld beantwortet. Um in Zukunft weiterhin gut informiert zu sein und um die Arbeit der Herzstiftung zu unterstützen, habe ich mich für eine Mitgliedschaft bei der Herzstiftung entschieden.

Ute F. aus Rostock (27.10.2013): Nachdem ich (58) im Juni 3 Bypässe bekommen habe, geht es mir heute wieder gut, obwohl ich mir 5 Wochen nach OP das rechte Fußgelenk gebrochen hatte. Es folgten 8 Wochen Rollstuhl, denn mit geklammertem Oberkörper kann man nicht auf Krücken laufen. Jetzt habe ich das Kiesertraining wieder aufgenommen. Die Betreuung in so einem Studio ist sehr gut. Ein Arzt ist vor Ort und ein Trainer übt mit einem individuell. Das Training tut sehr gut, kann ich jedem empfehlen. Obwohl die Narben noch zwicken und das gebrochene Fußgelenk noch Schwierigkeiten macht, fühle ich mich in der Lage am 04.11. wieder zu arbeiten.
Auf die Herzstiftung bin ich durch das Internet aufmerksam geworden. Ich musste 2 Monate auf den OP Termin warten und hatte ausreichend Zeit mich gut zu informieren, das hat mir sehr geholfen. Ich hatte keinen Herzinfarkt - die Diagnose wurde durch Vorsorgeuntersuchungen gestellt. Ich hatte großes Glück, denn die Warnzeichen wie Atemnot habe ich nicht ernst genommen, habe mich total gesund gefühlt.

Karin H. aus Bremen (27.10.2013): Durch den Artikel in einer Zeitschrift bin ich auf Sie gestoßen. Beim Lesen der Patientenkommentare erstaunt mich, wie viele unterschiedliche Schwachstellen sich am Herzen im Laufe des Lebens ausbilden können. Das Herz kommt mir wie ein Chamäleon vor und die auftretende Hauptbeschwerde ist fast immer Atemnot. Deren Ursachen sind daher stark verwirrend. Da Herzleiden nicht nur bei älteren, sondern auch schon bei jüngeren Menschen sehr verbreitet sind, ist die gründliche und frühzeitige Information durch Ihre Experten absolut wichtig und notwendig. Die zur Verfügung stehenden diagnostischen Möglichkeiten für eine Krankheitserkennung sind ausgereift genug, werden aber von den Patienten in Unkenntnis zu wenig genutzt. Daher besteht dringender Aufklärungsbedarf und das erhöht die Bereitschaft, rechtzeitiger zum Arzt zu gehen. Noch wichtiger wäre die weitere Ursachenforschung, denn trotz umfangreichen Wissens sterben immer noch viel zu viele Menschen am Versagen des Lebensmotors.

Inge S. aus Bad Wildungen (27.10.2013): Habe im Internet von Ihrer Vereinigung gelesen und Ihren Newsletter bestellt. Gestern, am 26. Okt., nahm ich den Termin im Elisabeth-Krankenhaus Kassel wahr und bin begeistert nach Hause gefahren. Der Vortrag von Chefarzt Dr. Geib hat mir sehr gut getan, habe vieles zu meiner Krankengeschichte gelernt, da alles sehr verständlich und ansprechend erklärt wurde. Ebenso lehrreich der Vortrag von Frau Dr. Neumayer über entsprechende Medikamente. Beide Ärzte haben Ihre Vorträge für mein Verständnis sehr einfühlsam gestaltet. Freue mich schon heute, wiederum so spannende Gespräche zu hören. Ein Dankeschön an die Verantwortlichen und beste Grüße! Neu-Mitglied Inge S.

Marion B. aus Hannover (27.10.2013): Ich wurde gestern erst aus der MHH entlassen, wo eine Herzkatheteruntersuchung usw. gemacht wurde. Dabei wurde festgestellt, dass ich auch noch andere Schäden an Herz und Lunge (COPD) habe, so dass eine OP (Brustöffnung) im Dezember angeraten wurde. Für mich ist alles Neuland, und deshalb möchte ich rundum über alles, was mein Herz betrifft, gut informiert sein. Nachdem ich im Internet so etliche Seiten gefunden hatte, dachte ich, es sei am besten, mich an Fachleute wie Sie zu wenden. Was ich hier bisher las, gibt mir bestimmt jede Menge Information. Nimmt mir sicher auch die Angst und Unsicherheit, wenn ich von anderen lese, wie sie ihre Herzkrankheit überstanden haben bzw. angehen.

Marion H. (weiblich/60 Jahre alt) aus Riehen/Schweiz (27.10.2013): Ich habe seit Geburt eine Aorten-Stenose und eine Aorten-Insuffizienz. Vor fast 3 Jahren hatte ich starkes Vorhofflimmern, Medikamente haben nicht geholfen, nur meine Leberwerte stark ansteigen lassen. Es wurde eine Ablation gemacht, mit sehr gutem Erfolg, war bis vor 1,5 Jahren beschwerdefrei, bekam dann starke Herzrhythmusstörungen, die ich und mein Arzt aber mit neuen Betablockern wieder in den Griff bekommen haben. Seitdem geht es mir gut, obwohl ich lt. meines Kardiologen doch so langsam auf eine neue Herzklappe zulaufe. Aber ich denke, das hat noch ein bisschen Zeit, mir geht es jetzt eigentlich gut. Ich bin in Bad Krozingen sehr gut aufgehoben gewesen und war in sehr guter Behandlung. Danke

Holger T. aus Pragsdorf (26.10.2013): Als Falithrom-Patient (nach einem künstlichen Mitralklappenersatz) und Selbstbestimmer des Gerinnungswertes suchte ich auch im Internet nach Tipps und Tricks zur Selbstbestimmung und zum weiteren Leben mit der neuen Klappe. Dabei bin ich dann auf die Seite der Deutschen Herzstiftung gestoßen und fand die Informationen zu allen möglichen Themen rund ums Herz so spannend, dass ich mich nach einigen Überlegungen zu einer Mitgliedschaft in der Herzstiftung entschlossen habe, um auch weiterhin die wichtige Arbeit der Stiftung zu unterstützen.

Elke B. aus Köln (26.10.2013): Ich habe im April 2013 einen Herzschrittmacher mit Defi bekommen, wegen einer Kardiomyopathie. Ich muß mich mit meiner Krankheit noch sehr beschäftigen, dadurch kam eine EU-Rente zustande. Mit 58 Jahren ist das alles nicht so einfach.

Ohne Namen (25.10.2013): Auf die Herzstiftung bin ich durch einen Beitrag in der VDK-Zeitschrift aufmerksam geworden.

Rolf P. aus der Lüneburger Heide (25.10.2013): Ich war bereits seit einiger Zeit Newsletter-Bezieher. Jetzt ist bei mir eine Herzerkrankung, nämlich das Vorhofflimmern diagnostiziert worden. Ich möchte durch die Mitgliedschaft wertvolle Hinweise erhalten und ferner die Herzstiftung als notwendige Einrichtung unterstützen.
MfG Rolf P.

Wolfgang B. aus Genthin/Sachsen-Anhalt (25.10.2013): Schon seit 2004 bin ich unmittelbar Betroffener und habe in der Zwischenzeit einiges durchgemacht, vielleicht ohne bisher die richtigen Schlussfolgerungen für meine weitere Lebensweise gezogen zu haben. Erst bei meinem letzten Krankenhausaufenthalt, der mir wiederum zu einem Stent "verhalf" bin ich auf Ihre Publikationen aufmerksam gemacht und auf ein Mehr an Informationen neugierig gemacht worden. Durch meine Mitgliedschaft erhoffe ich mir auch den "Erfahrungsaustausch" mit Gleichgesinnten unter fachmännischer Einflussnahme.

Brigitte Schwarze (25.10.2013): Da mein Mann ehrenamtlich für die Herzstiftung tätig ist, habe ich die Wichtigkeit einer solchen Organisation schätzen gelernt. Ich werde auch in Zukunft meinen Mann bei dieser Arbeit nicht nur moralisch unterstützen.
Mit freundlichen Grüßen
Brigitte Schwarze

Wolfgang L. aus Laboe (25.10.2013): Die Deutsche Herzstiftung ist eine sehr gute Einrichtung nicht nur für Betroffene einer Herzerkrankung, sondern auch oder gerade für Menschen, die an keiner Herzerkrankung leiden. Denn alleine die Informationen zum Thema Herzgesundheit können einen Teil dazu beitragen, seinen Lebenswandel positiv zu gestalten, um vor Herzerkrankungen verschont zu werden. Darüber hinaus ist jede Mitgliedschaft ein wichtiger Beitrag für direkt Betroffene jeglicher Herzerkrankungen.

N. aus Elsterheide (25.10.2013): Ich hatte bisher 3 Vorkammerflimmern; eine äußerst unangenehme Sache, die auch Angst macht, wenn man sich einbildet, dass das Herz vielleicht gleich stehen bleiben will. Zuletzt habe ich sehr viel über dieses Thema gelesen, als ich wieder Anfang Oktober betroffen war und habe mir auch gleich den Newsletter bestellt: Jetzt habe ich mich zur Mitgliedschaft entschieden, weil ich denke, dass es sowohl für mich als auch für die Herzstiftung eine gute Sache ist. Ich habe bisher sehr viel Wissenswertes erfahren und das mulmige Gefühl nach meiner letzten Kardioversion und dem trotzdem auftretenden Herzstolpern ist ein wenig gesunken. Mit 59 hat man noch sehr viel vor, vor allem, wenn man schon zu Hause ist. Machen Sie weiter so.

Ingrid N. aus Barmstedt (24.10.2013): Sehr geehrte Damen und Herren, durch einen unverhofften Zusammenbruch durch nicht vorher wahrgenommene Anzeichen, aus Unwissenheit über zu hohen Blutdruck. Endlich habe ich einen Arzt aufgesucht, Tabletten verordnet bekommen. Lese daher etwas genauer die durch Presse usw. veröffentlichten Anzeigen. Durch unsere hiesige Zeitung "Holsteiner Allgemeine" bin ich auf Sie aufmerksam geworden. Ich denke, daß Ihre Einrichtung vielen Menschen Aufklärung und somit rechtzeitige Hilfe leistet. Vielen Dank. Mit freundlichen Grüßen.

Thomas E. aus Straßenhaus (22.10.2013): Ich hatte vor 1 1/2 Jahren einen schweren Herzinfarkt, wobei es bei der Herzkatheteruntersuchung zu einer Typ-A-Aortendissektion kam. Trotz ungünstiger Prognose habe ich knapp überlebt, jedoch ist mein Leben nicht mehr dasselbe wie zuvor, auch psychisch. Daher bin ich ständig auf der Suche nach kompetenten Antworten auf die vielfältigen Fragen und Probleme, die ich habe. Die Deutsche Herzstiftung scheint mir hier der geeignete Ansprechpartner zu sein!

Hartmut aus Sulz am neckar (21.10.2013): Ich habe die Internetseite der Deutschen Herzstiftung über die Google-Suchmaschinen gesucht. Ich hatte nach Antworten zur Blutdrucksenkung gesucht! Ich bin in einer Sportgruppe für Herzkranke in Sulz am Neckar!

Anja C. (45 Jahre) aus Hamburg (21.10.2013): Habe von der Herzstiftung auf der Reha erfahren. Die Berichte haben mir schon sehr weitergeholfen. Ich lerne täglich dazu, was kann ich besser machen, worauf muss ich achten. Lerne langsam damit zu leben, dass ich einen Herzinfarkt hatte. Es ist nicht immer einfach.

Madeleine aus Wiesbaden (21.10.2013): Ich finde die Informationen der Herzstiftung sehr gut - außerdem möchte ich auch die Herzstiftung unterstützen.

Ursula S. aus Rottenburg am Neckar (21.10.2013): Da ich in der Medizinischen Klinik in Tübingen sehr unzureichend über Herzinfarkt und Vorhofflimmern informiert wurde, hoffe ich mehr als Mitglied der Herzstiftung zu erfahren. Bei Nichtwissen entsteht Unsicherheit und man lernt nicht mit seiner Krankheit umzugehen.

Ohne Namen (21.10.2013): Habe selbst vor 2 1/2 Jahren einen Herzinfarkt gehabt. Die Tipps und Ratschläge aus den Publikationen (in der REHA-Klinik kennengelernt) sind mir nach wie vor eine Unterstützung zur Bewältigung der neuen Lebenssituation.

Anni aus Lingen (20.10.2013): Ich bin in der Praxis des Kardiologen durch die dort ausliegende Zeitschrift der Herzstiftung auf die Herzstiftung aufmerksam geworden und habe mich jetzt, nach einem Jahr, entschlossen, Mitglied zu werden. Kann mich erst jetzt damit auseinandersetzen.

Birgit (19.10.2013): Ich arbeite auf einer kardiologischen Station. Das Fachgebiet finde ich sehr interessiert. Die Beobachtungsgabe und das "Gespür" für Menschen faszinieren mich. Kardiopsychologie finde ich auch sehr faszinierend und der damit verbundene ganzheitliche Ansatz der Pflege.

Manfred Z. (19.10.2013): Habe 1999 einen schweren Hinterwand-Infarkt erlitten. Nur durch die schnelle Notarzt-Behandlung des Euskirchenener Rettungsdienstes und ein gutes Ärzteteam im Krankenhaus bin ich gerettet worden.

Alexandra B. aus Voerde (18.10.2013): In meiner ambulanten Reha bin ich auf Ihre vierteljährlich erscheinenden Hefte gestoßen. Die Inhalte sind sehr hilfreich und mit Herz geschrieben. Vieles, was ich darin las, ich habe KHK, hilft mir, mit meiner Erkrankung umzugehen. Es ist so wichtig, dass Menschen mit Herzerkrankungen umfassend informiert werden, man kann damit viele Ängste beilegen. Ich freue mich wirklich sehr über Ihre gesamte Arbeit.

Jürgen R. aus Hildesheim (18.10.2013): Vor einigen Jahren nahm ich an einer Info-Veranstaltung zum Thema Herzinfarkt teil. Dort hatte die Herzstiftung einen Info-Stand. Von diesem Zeitpunkt an bekomme ich regelmäßig Informationen. Ich habe permanentes Vorhofflimmern, hatte 2009 einen Schlaganfall. Die Arbeit der Herzstiftung finde ich sehr wichtig. Darum habe ich mich nun auch entschlossen, Mitglied zu werden.

Ohne Namen (17.10.2013): Ich habe erstmals in einer Apothekenzeitung etwas über die Herzstiftung gelesen und finde als Betroffener die Mitgliedschaft nur folgerichtig. Ich weiß erst seit drei Wochen von meiner Herzerkrankung und habe die volle Tragweite vielleicht noch gar nicht erfasst. Ich hoffe, dass mir Informationen der Herzstiftung zu einem "normalen" Lebensalltag verhelfen.

Ohne Namen (17.10.2013): Habe im Internet nach Informationen über Herzschwäche gesucht und bin auf diese informative Seite gestoßen, auf der über viele Herzerkrankungen ausführlich berichtet wird. Deshalb bin ich Mitglied geworden.

Sibylle M. aus Weinheim (16.10.2013): Die umfangreichen Veröffentlichungen über Studien, die Kommentare kompetenter Kardiologen helfen uns Betroffenen. Zur Herzstiftung kam ich durch Recherche im Internet. Mit meinem Beitrag möchte ich die Herzstiftung unterstützen.

Rüdiger S. aus Tiebensee (16.10.2013): Am 06.09.2013 habe ich einen Vorwandinfarkt erlitten. Risikofaktoren wie berufsbedingter hoher Stress, Bluthochdruck etc. habe ich einfach unterschätzt und war immer der Meinung "Bin doch stark, mir passiert schon nichts". Zurzeit bin ich in der Ostseeklinik zur Reha und dort über die Zeitschrift "Herz Heute" auf den Verein Deutsche Herzstiftung gestoßen. Die vielfältigen Informationen und Tipps haben mir schon nach wenigen Tagen sehr geholfen. Durch meine Mitgliedschaft unterstütze ich sehr gerne die Arbeit des Vereins.

Heiner S. aus Steinheim (16.10.2013): Die Mitgliedschaft wurde mir von einem rotarischen Freund, der an einem Herzinfarkt erkrankt war, angeraten. Ich selbst habe mich im Mai dieses Jahres einer Herz-Op unterziehen müssen (3 Bypässe, eine Herzklappe und eine Kammerkorrektur). Anschließend habe ich die med. Nachsorge in der "Lauterbacher Mühle" in Seeshaupt am Ostersee erhalten. Zurzeit geht es mir gut und ich möchte mit meiner Mitgliedschaft die Arbeit der Deutschen Herzstiftung unterstützen.

Rainer B. aus Pforzheim (16.10.2013): Heute 1 Tag vor OP Defibrillator/Herzschrittmacher haben wir uns entschlossen Mitglied zu werden. Ich habe seit 2003 eine Aortenklappe, seit 2010 einen Herzschrittmacher. Nach erneutem "Umfallen" wurde festgestellt, daß die Herzleistung weiter nachgelassen hat. Nach Medikamenten-Umstellung ist die Leistung wieder etwas besser geworden. Da aber Unsicherheit und Fragen wieder mehr geworden sind, möchten meine Frau und ich in Zukunft die Informationen der Herzstiftung regelmäßig lesen und beachten.

K. aus Buch (16.10.2013): Ich habe selbst Probleme mit dem Herz. Ich habe kürzlich 3 Bypässe bekommen, ob das eine Willkür war, weiß ich nicht. Ich hatte, ohne dass ich ein Sportler bin, eine Radtour mit 50 km ohne Probleme geschafft. Da ich Vorhofflimmern habe, dachte ich wird schon helfen, aber es ist schlimmer wie vorher.

Ohne Namen (15.10.2013): Die Hilfen der Deutschen Herzstiftung sind sehr wichtig. Mir helfen sie mit den umfangreichen Informationsmöglichkeiten, mich mit meiner neuen Erkrankung auseinanderzusetzen. Ich bin in der Praxis des Kardiologen durch die dort ausliegende Zeitschrift der Herzstiftung auf die Herzstiftung aufmerksam geworden und habe mich sofort entschlossen, Mitglied zu werden.

Ursula B. aus Bornheim (14.10.2013): Ich finde die Arbeit der Herzstiftung sehr wichtig für Herzpatienten wie auch für Angehörige. Hier findet man Hilfe und seriöse Informationen. Auf die Herzstiftung aufmerksam geworden bin ich im Internet.

Hans aus Landkreis Neustadt (13.10.2013): Ich finde die Hilfen der Herzstiftung für Herzpatienten sehr gut. Empfohlen wurde mir die Mitgliedschaft vom Klinikum Weiden - Prof. Dr. Robert H. G. Schwinger.

Klaus W. aus Hitzacker/Elbe (12.10.2013): Durch Lesen der Lektüre Herz Heute der Herzstiftung im Herz- und Gefäßzentrum Bad Bevensen bin ich zur Herzstiftung gekommen.

R. R. C. aus Luxemburg (09.10.2013): Die Hilfen der Herzstiftung für Herzpatienten finde ich absolut wichtig für alle, die ein Herz haben, auch ohne Probleme. Hoher Informationswert und aktuelle brisante Themenbehandlung. Wünsche Ihrer Mitgliederzahl wenigstens eine Null zusätzlich. Ich bin auf die Herzstiftung aufmerksam geworden in Patientenlektüre.

Hans-Dieter G. aus Neustadt/Holstein (08.10.2013): Ich erhoffe mir, durch meinen Beitritt mehr darüber zu erfahren, wie ich mein Leben nach meiner schweren Herz-Op im Mai und der Anlage von 3 Bypässen gesund noch lange erhalten kann.

Klaus B. aus Hockenheim (08.10.2013): Ihre Arbeit halte ich für sehr wichtig, nicht nur für Herzkranke, sondern auch zur Information von (noch?) nicht akut Erkrankten. Ich habe nach einer Untersuchung mit Belastungs-EKG die ärztliche Empfehlung zu einer in nächster Zeit durchzuführenden Herzkatheteruntersuchung bekommen. Das hat mich doch geschockt. Ich erhoffe mir von einer Mitgliedschaft eine kompetente Information über Fragen zur Herzerkrankung. Aufmerksam auf Ihre Arbeit wurde ich durch Ihr Schreiben ("Nichts ist so wichtig wie Ihre Gesundheit").

S. W. aus Ratingen (08.10.2013): Wir sind durch einen Zeitungsbericht auf die Herzstiftung aufmerksam geworden. Nach Durchsicht der Internetseite, in der es sehr viele hilfreiche Informationen gibt, haben wir uns für eine Mitgliedschaft entschlossen.

Heidi aus Frankfurt (06.10.2013): Die umfangreichen Hilfen der Herzstiftung finde ich sehr wichtig. Habe keine Empfehlung erhalten, kenne aber die Herzstiftung durch meine Arbeit (Weihnachtskartenbestellung). Und ich fand es super, dass ein Teil des Betrages in diese Stiftung eingeflossen ist.

Axel B. (05.10.2013): Ich habe drei Herzinfarkte hinter mir und kam durch Zufall auf die Internetseite der Deutschen Herzstiftung und habe schon mehrere sehr gute Ratschläge gelesen, die mir geholfen haben, mit meiner Krankheit besser umzugehen. Deshalb finde ich die Arbeit der Herzstiftung sehr wichtig und hilfreich. Auch die Sprechstunde ist eine tolle Sache. Ich wünsche allen gute Gesundheit und liebe Grüße aus Hainburg. Axel B.

Peter Knapp aus Delmenhorst (05.10.2013): Ich habe die Info im Internet gelesen, und meine, dass alle Herzerkankten hier sehr gut aufgehoben sind.

Martin S. aus Meerbusch (03.10.2013): Vor 2 1/2 Jahren machte ich einen schweren Herzinfarkt durch. Zum Glück war ich zu dem Zeitpunkt noch in meiner eigenen Frauenarzt-Gemeinschaftspraxis in der Sprechstunde tätig. Das Fazit: Mit Hilfe aller helfenden Hände bewahrheitete sich der Kommentar des mich versorgenden Notarztes: "Noch bevor ich meinen Bericht geschrieben habe, werden Ihre Koronarien wieder frei sein". Heute bin ich 66 Jahre alt, seit Anfang des Jahres im Ruhestand. Täglich mindestens 1 Stunde zügig Radfahren, täglich Yoga, Meditieren, Vegetarismus, Gartenarbeit, Wandern, Reisen und das Leben genießen. Ich kenne jetzt meine Gesundheitsrisiken und möchte über die Entwicklungen in der Kardiologie weiter umfassend kompetent informiert sein. Die Auslage von "Herz Heute" in Klinik und Praxis hat mich motiviert, Mitglied zu werden.

Gudrun G. aus Dortmund (02.10.2013): Nachdem ich seit 4 Jahren beschwerdefrei mit einer biologischen Ersatzherzklappe lebe, bin ich einfach nur dankbar. Während der damals notwendigen Reha spielte ich schon mit dem Gedanken Mitglied zu werden. All die informativen Broschüren in den Schriftenständern haben mir viel Mut gemacht. Jetzt habe ich es endlich wahr gemacht und mich angemeldet. Dieses Forum werde ich jetzt regelmäßig besuchen.

Linde S. aus Berlin-Mitte (02.10.2013): Bei der Suche zu Informationen der GesundheitsVOR- und FÜRsorge für Mitarbeiter und Familienangehörige, zur eigenen beruflichen Fortbildung zum Thema "Gesund leben" mit Spezialisierung auf gesunde Ernährung mit regionalen Erzeugnissen und Heilkräutern, sowie familiäre Disposition zum Krankheitsbild HERZSCHWÄCHE bin ich über das Internet auf diese Seite aufmerksam geworden. Sie bildet einen weiteren wichtigen Lern-Baustein, um im Alltag kompetent zu handeln und zur Verbreitung von Wissen über ein gesundes Leben bis ins hohe Alter zu führen.

Rita W. (30.09.2013): Ich finde die Hilfen der Herzstiftung sehr wichtig, da die Aufklärung im Krankenhaus nur notdürftig ist. Die Mitgliedschaft hat mir niemand empfohlen, ich finde es für mich wichtig kompetente Ansprechpartner zu haben. Da ich nach Implantation eines Herzschrittmachers sehr viele Fragen hatte, habe ich mich im Internet informiert und bin so zur Herzstiftung gekommen. Im Krankenhaus war aber auch Infomaterial ausgelegt. Bei mir wurde der Schrittmacher am 13.09.2013 implantiert, hatte Aussetzer bis zu 9 Sek. Ich fühle mich sehr wohl und leistungsfähiger.

K. aus Kerpen (30.09.2013): Ich habe während der "Wartezeit zum Schrittmacher-Check" die Zeitschrift HERZ HEUTE 2/2013 gelesen und mich spontan zur Mitgliedschaft entschlossen. Wichtig für mich sind u. a. die "online-Sprechstunden" und die Bestellmöglichkeiten der Broschüren.

Klaus B. aus München (30.09.2013): Zunächst darf ich Ihnen mitteilen, dass ihre Institution sehr bekannt und beliebt ist. Ihre hervorragenden Fachkräfte sowie ihre vielen Publikationen sind sehr interessant und lehrreich. Ihre Organisation kenne ich aus vielen Zeitschriften und Herzpatienten. Ich freue mich, bei Ihnen Mitglied zu sein und wünsche mir viele gute Anregungen, die mir hoffentlich helfen, meine Herzkrankheit besser zu verstehen und anzunehmen.

Chr. M. aus Erkrath (29.09.2013): Eigentlich ist mir ihre Stiftung bereits seit einigen Jahren bekannt. Die Anregung erfolgte aus der Apotheken-Zeitschrift und der Ausschlag für die Anmeldung ergab sich aus einer Rätselzeitschrift, in der ein Artikel über den Notfallausweis zu lesen war. Da einige massive Beschwerden in den letzten 3 Jahren bei mir vorhanden sind, lag es nahe, mich bei Ihnen anzumelden.

Hannelore W. aus Gilten (28.09.2013): Wir sind durch einen Zeitungsbericht auf die Herzstiftung aufmerksam geworden. Da wir selbst betroffen sind (mein Mann ist schwer herzkrank), haben wir uns entschlossen Mitglied zu werden!

F. aus Heidelberg (26.09.2013): Ich war schon einmal Mitglied. Ich habe letztes Jahr einen Hinterwandinfarkt bekommen. 4 Stents wurden eingepflanzt und zwei Wochen später wurde eine Herz-OP - Hauptstammstenose - durchgeführt. Jetzt suche ich Hilfe - Verhaltensweise usw. - Statine - usw.

Thomas aus Duisburg (24.09.2013): Ich leide seit Jahren unter Vorhofflimmern und gehäuften Extrasystolen. Ich bin während meines Aufenthalts im Herzzentrum Duisburg auf die Herzstiftung aufmerksam geworden. Die von der Herzstiftung bereitgestellten Informationen dienen mir als willkommene ergänzende Quelle, auf die man schnell zugreifen kann, wenn Bedarf besteht.

Kati aus Berlin (23.09.2013): Guten Tag, meine Mutter erlitt einen schweren Herzinfarkt - für sie selbst aber auch für uns Angehörige ist die Herzstiftung eine wichtige Informations- & Austauschquelle.

Herzlichen Dank für Ihre Arbeit!

PK aus Bochum (22.09.2013): Aufgrund jahrelanger Arbeit in diesem Bereich wollte ich schon immer Mitglied sein. Ich finde die Arbeit der Herzstiftung als unbedingt angebracht zwecks Aufklärung zu diesem Problem.

Maren Z. (20.09.2013): Ich bin über einen Zeitungsbericht zur Herzstiftung gekommen. Da ich nach einer Myocarditis seit 1988 eine Herzinsuffizienz habe, interessiert mich natürlich Ihre Seite. Da mein langjähriger Kardiologe (seit 23 Jahren) leider aufgehört hat und sein Nachfolger ein junger Kollege ist, habe ich natürlich gern eine Zweitmeinung. Zumal der neue Kardiologe die Medikamente total umstellen möchte ("heute gibt man ...") Ich als Laie bin verunsichert, zumal ich gut mit den jetzigen Medikamenten zurechtkam. Daher interessiere ich mich für die neuen Therapien.

LG Maren Z.

Elisabeth F. aus Köln (20.09.2013): Die umfangreichen Hilfen der Herzstiftung sind sehr wichtig. Ich bin über das Internet an die Herzstiftung gekommen.

Winfried R. aus Grevenbroich (19.09.2013): Hatte gerade massive Probleme beim Wandern in Sulden am Ortler (Südtirol, 1.900 - 2.800 m Höhe der Wanderwege; nicht im Gletschergebiet). Bin mit ADAC nach Check im Krankenhaus vor Ort zurück nach Hause gekommen. Vorerkrankung seit 03/2012 KHK mit einem Stent (Riva). Kenne die Stiftung über "Kochbuch" und die Infobriefe sowie Internet. Würde künftig gerne über die Mitgliedschaft weitere/mehr Infos erhalten können. Das ist auch gut für die Psyche.

Lutz aus Düsseldorf (18.09.2013): Bisher als "nur" Leser haben mich die Seiten sehr angesprochen. Näheren Kontakt habe ich am vergangenen Sonntag im Rahmen einer Veranstaltung in einem örtlichen Krankenhaus erhalten. Aufmerksam geworden bin ich auf die Herzstiftung durchs Surfen im Netz.

Heidi F. aus Tolk (17.09.2013): Hallo, gern bin ich beigetreten, weil ich Ihre Fachbeiträge einfach sehr hilfreich finde. Leider kann ich im Moment keinen höheren Beitrag leisten, da wir sehr hohe Krankheitsnebenkosten haben, da ich noch an Sarkoidose (Lunge) und Myasthenia gravis leide. Leider wird nicht alles Notwendige heute von der Krankenversicherung bezahlt.

Mit lieben Grüßen Heidi F.

Eugen B. aus Bad Grönenbach (17.09.2013): Bisher haben mir die medizinischen Maßnahmen für die Behandlung meiner Herzprobleme (1 Stent und 2 Bypässe wegen Verengung der Herzkranzgefäße) genügt. Vor ca. 1/2 Jahr dann hatte ich eine Thrombose im rechten Knie, die nach 3 Monaten abgeklungen war und seitdem leide ich unter Atemnot, die schon nach relativ geringer Belastung, z. B. beim Bergaufgehen und Treppensteigen einsetzt. Ich habe mich daher zuerst beim Hausarzt, dann beim Kardiologen im Klinikum Memmingen auf Herz und Lunge untersuchen lassen (einschl. Herzkatheter), ohne dass ein diesbezüglicher Befund festgestellt werden konnte. Nur das Blutbild ergab einen auffälligen Eisenmangel, weswegen ich nun seit 2 Wochen ein Eisenpräparat einnehme, ohne dass die Atembeschwerden nachgelassen haben. Deshalb wende ich mich an die Herzstiftung, von der ich im Krankenhaus (Broschüren) und im Internet erfahren habe und hoffe, dass ich von dort einen Rat zum weiteren Vorgehen bekomme.

Ohne Namen (16.09.2013): Ich habe mir bis vor kurzem nicht viel Gedanken über mein Herz gemacht. Seit ich aber einen Herzschrittmacher bekommen habe, möchte ich mich doch weiter informieren. Ich denke, dass ich das sehr gut hier bei der Deutschen Herzstiftung machen kann.

Stephani aus Lingen (16.09.2013): Die Mitgliedschaft ist mir wichtig geworden, nachdem ich am 30.5.13 eine neue Herzklappe (biologisch) bekommen habe und diese bereits im 2. bis 3. Grad nach Ultraschalluntersuchung defekt ist. Ich bin zunächst für ein Schluckecho bestellt und frage mich, was auf mich zukommt! Ist das hier der richtige Ort zum debattieren?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

A. aus Erding (15.09.2013): Die Hilfen der Herzstiftung sind sehr wichtig. Bin über Google zur Herzstiftung gekommen.

Heide W. aus Weinstadt (14.09.2013): Ich bekam eine Bypass-OP (3 Bypässe, Herzschrittmacher und Ablation) im Robert-Bosch-Krankenhaus in Stuttgart im Juli 2013, anschließend Aufenthalt in der "Birkle Klinik" in Überlingen/Bodensee. Hier lag ein Exemplar der Herzstiftung aus. Ich las es gerne und fand es sehr informativ.

Ulrich B. aus Ludwigsburg (14.09.2013): Ich holte mir allgemeine Infos über Vorhofflimmern aus dem Internet und bin dann auf ihre Webseite gestoßen und war dann beeindruckt. Erhoffe mir für die Zukunft detaillierte Infos über die o. g. Herzkrankheit.

Rainer A. aus Xanten (14.09.2013): Ich kenne ihre Zeitschriften aus der Herzklinik. Da ich durch eigene Erfahrungen zu dem Schluß gekommen bin, dass ohne eigene Hinterfragung und Information die ärztliche Versorgung schlecht ist, was ich nicht den Ärzten, sondern dem System anlaste, ist die Bedeutung einer unabhängigen (wie ich hoffe) Stiftung wie dieser nicht hoch genug einzuschätzen. Leider glaube ich, dass viele dies nicht nutzen. Weder beim Hausarzt, nicht beim Kardiologen, nicht in der Herzklinik noch bei der Reha wurde mir diese Informationsstelle angeboten. Und auch ich trete nun erst bei, nachdem ich erneute Probleme hatte, die ich nur durch eigene Recherchen lösen konnte.

Hinweis der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank, dass Sie das Thema Unabhängigkeit ansprechen. Die Deutsche Herzstiftung agiert als gemeinnützige Organisation in der Tat unabhängig von wirtschaftlichen Interessen. Entsprechend konnte die Deutsche Herzstiftung in der Vergangenheit auch immer wieder unverblümt Kritik an Medikamenten und Produkten bestimmter medizinischer Gerätehersteller üben (siehe entsprechende Veröffentlichungen in der Herzstiftungs-Zeitschrift HERZ HEUTE z. B. zu Lipobay, Rimonabant, zu den Elektrodenbrüchen von Defibrillatoren, die von der Geräteindustrie zunächst verharmlost wurden. Ebenso zu irreführenden und deswegen gefährlichen Infarkttests, zu fragwürdigen Vitaminpräparaten zur Herzinfarkt-Vorbeugung, zu Vareniclin und zu vielen weiteren Medikamenten, die für Menschen mit einer Herzerkrankungen von Bedeutung sind.)

Hinweis: Als Mitglied der Deutschen Herzstiftung geht Ihnen HERZ HEUTE 4x pro Jahr frei Haus zu, sodass Sie zukünftig über die von uns geäußerte Kritik z. B. an Medikamenten regelmäßig auf dem Laufenden gehalten werden. Zudem berichten in der Zeitschrift unsere hochrangigen Herzexperten auch immer wieder ausführlich darüber, welche Therapien bei welcher Herzerkrankung tatsächlich sinnvoll sind und welche Medikamente z. B. wegen langfristiger Nebenwirkungen oder Wirkungslosigkeit bei Herzerkrankungen nicht angewendet werden sollten.

Wenn Sie weitere Fragen zur Unabhängigkeit der Deutschen Herzstiftung haben, schicken wir Ihnen dazu gerne weitere Informationen (bitte einfach eine kurze E-Mail an: online@herzstiftung.de)

Nochmals vielen Dank und mit herzlichen Grüßen!
Ihre Deutsche Herzstiftung

Rolf aus Bremen (13.09.2013): Aufmerksam geworden auf die Deutsche Herzstiftung, deren Leistungen und Wirken wurde ich durch entsprechende Druckschriften des Herzzentrums Bremen im Klinikum "Links der Weser", wo bei mir wegen einer koronaren 2-Gefäßerkrankung eine Stent-Implantation durchgeführt wurde. Wegen einer verbliebenen hochgradigen RPL-Stenose, einer (mittelgradigen) Aortenklappenstenose und dem vorhandenen arteriellen Hypertonus wurden mir regelmäßige ärztliche Kontrollen empfohlen. Als Mitglied der Deutsche Herzstiftung e.V. erhoffe ich auch durch die Möglichkeit der telefonischen und/oder schriftlichen Herzsprechstunde zusätzliche Hilfe und Informationen vorbeugend und bei akut auftretenden Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erhalten.

Susanne aus Wismar (10.09.2013): Ich habe im Internet Seiten gesucht zu Herzschwäche und habe dabei Ihre Seiten gefunden. Ich finde es sehr aufschlußreich, was ich alles lesen kann. Um mehr zu lesen, habe ich mir Ihr Kochbuch für Single (eine Person) bestellt. Und auch die Newsletter. Lese alles mit Interesse.

Mike N. aus Waldfischbach-Burgalben (10.09.2013): Die Deutsche Herzstiftung ist eine einmalige und außergewöhnliche Einrichtung. Das habe ich in vielen Gesprächen mit Betroffenen im Krankenhaus und der Reha-Klinik erfahren. Auch ich bin Neuling auf dem Gebiet (Herzinfarkt vor 4 Wochen) und wurde durch andere Patienten auf diese Organisation aufmerksam gemacht.

Anne L. aus Langenfeld (08.09.2013): Mein Mann hatte gestern ein Herzinfarkt, bin total auf mich allein gestellt, habe keine Ahnung, was auf mich zukommt. Suche einfach nur Rat.

Ohne Namen (07.09.2013): Ich bin bei einem Arzttermin in der Abteilung für Innere Medizin in der Ammerland Klinik Westerstede über ein ausliegendes Mitteilungsheft der Stiftung auf diese aufmerksam geworden. Ich bin vor allem an dem Info-Material interessiert. Eine Hilfe der Stiftung halte ich in einem konkreten Fall für wichtig, um sich über eine ärztliche Diagnose hinaus zu informieren. So kann eine Zusammenarbeit mit dem einschlägigen Facharzt bei einer Therapie erleichtert werden und erfolgreicher sein.

Helmut R. aus Simmern (07.09.2013): Ihre dankenswerten Veröffentlichungen habe ich im Krankenhaus kennengelernt. Dort wurde bei mir paroxysmales Vorhofflimmern diagnostiziert. Ihre Kommentare zu verschiedenen Medikamenten empfinde ich als hilfreich, ebenso die Möglichkeit, spezifische Fragen stellen zu können.

Angelika B. aus Berlin (07.09.2013): Die Hilfe dieser Stiftung ist immens wichtig und wertvoll. Es kann jeden Menschen egal welchen Alters plötzlich treffen und dann ist man auf die Herzspezialisten angewiesen. Für diesen sinnvollen Zweck und der ausgezeichneten Arbeit spende ich gerne von meinem geringen Einkommen und jeder sollte es ebenfalls tun. Danke das es Euch gibt. Herzliche Grüße Angelika B.

Lieselotte F. aus Bad Neuenahr (07.09.2013): Sehr geehrte Damen und Herren, wegen Herzbeschwerden habe ich mich im Internet informiert. Daraufhin bin ich auf Ihre Seite gekommen. Ich finde es wichtig, genauestens informiert zu werden, um sich entsprechend darauf einzustellen. Außerdem unterstütze ich als Mitglied die Stiftung.

Helga D. aus Braunschweig (06.09.2013): Habe zunächst "nur" den kostenlosen Newsletter angefordert, nachdem nach entsprechenden Diagnosen Herzschrittmacher plus Betablocker plus Pradaxa für nötig befunden wurden. Habe jedoch innerhalb des vergangenen Jahres gemerkt, daß Informationen die eigene Krankheit betreffend sich durchaus beruhigend auswirken können. Außerdem habe ich vermehrt das Gefühl, nach einem Arztbesuch "mit immer mehr Fragen durch die Welt zu laufen". Deshalb also meine Anmeldung. Dem Herzstiftungsteam gebührt Anerkennung und Dank. Bitte weiter so!

Dieter aus Aachen (06.09.2013): Ich habe in den letzten 11 Jahren 3 Herzoperationen hinter mich gebracht, die letzte diesen Juni, und erhole mich von dieser sehr schlecht. Meine Frau arbeitet im Uniklinikum und hat im Internet diese Stiftung gesehen. Ein zusätzlicher Rat außerhalb von den Ärzen ist immer gut. Ich habe als 1. die Aortenklappe künstlich ersetzt bekommen und 2 Jahre später musste sie erneut ersetzt werden, da ich eine Endokarditis hatte. Jetzt wurde die Mitralklappe künstlich ersetzt und ich erhole mich sehr schlecht von der OP. Meine 1. Verlaufskontrolle diese Woche hat ergeben, dass mein Herz entzündet ist. Nun bekomme ich ein Streß-MRT. Vielleicht kann ich bei Ihnen noch mehr erfahren.

Sonja S. aus Ihringen (06.09.2013): Seit Ende Juli 2013 habe ich einen Herzschrittmacher. Über das PIZ (Patienten-Informations-Zentrum) im Herzzentrum in Bad Krozingen habe ich Infos und Broschüren über die Deutsche Herzstiftung erhalten. Ich finde es sehr hilfreich, hier weitere Infos einholen zu können, um u. a. auch mit der neuen Situation besser umgehen zu können.
Mit freundlichen Grüßen
Sonja S. aus Ihringen

Robert K. aus W. (05.09.2013): Leider bin ich erst nach einem Herzinfarkt auf die zahlreichen Informationen, Hilfen und guten Ratschläge der Deutschen Herzstiftung aufmerksam geworden, indem ich während meiner Reha zwei Ausgaben ihrer Stiftung gelesen habe. Ich bin beeindruckt von ihren Aktionen, den zur Verfügung gestellten Informationen und Erklärungen und möchte als Mitglied ihre Arbeit zur Aufklärung und vielfältigen Hilfe unterstützen. Mein ganzer Respekt und Dank gilt allen Beteiligten.

Inge R. aus Dortmund (05.09.2013): Ich habe bereits seit 1986 eine mechanische Aortenklappe (SJM) ohne Probleme. Mit zunehmendem Alter häufen sich die operativen Eingriffe und die Unsicherheit wird größer. Die Zeitschrift "die Gerinnung" wird mir schon seit Jahren zugesandt, die für mich immer sehr nützlich war. Jetzt würde ich gerne Mitglied bei Ihnen werden, um mich evtl. intensiver informieren zu können.

Herbert N. aus Calw (03.09.2013): Bin über Google auf die Herzstiftung gestoßen. Bei mir wurde im Zuge einer Studie (Plötzlicher Herztod bei Marathonläufern) völlig überraschend eine 50%ige Stenose an einem Herzkranzgefäß festgestellt. Jetzt will ich mich umfassend informieren, was ich tun kann, um weitere Schädigungen zu vermeiden.

Philip S. aus Berlin (03.09.2013): Liebe Herzstiftung, Eure Arbeit finde ich sehr wichtig und es freut mich zu lesen, dass mein Mitgliedsantrag etwas dauern kann, weil es aktuell so viele neue Mitgliedsanträge gibt. Chapeau und weiter so!

MfG
Philip S.

Peter aus Bad Münstereifel (03.09.2013): Ich bin soeben aus dem Krankenhaus entlassen worden. Hier habe ich wegen Vorhofflimmern und Herzrhythmusstörungen 14 Tage gelegen und Ihre Zeitschrift - Herz Heute - vorgefunden. Der Inhalt hat mich bewogen bei Ihnen Mitglied zu werden. Denke die Info, die ich zusätzlich durch Ihre Stiftung erhalten kann, ist für mich wichtig. Daher die Unterstützung durch meine Mitgliedschaft.

Birgit P. aus Wiesbaden (03.09.2013): Ich bin auf der Suche nach Hilfestellungen bei der Reduzierung der Bluthochdruck-/Cholesterin-/Harnsäurewerte und erwünsche mir Informationen durch die Herzstiftung. Die Nachbarin hat mir die Teilnahme am Forum am 02.09.2013 im "Treffpunkt aktiv" in Wiesbaden empfohlen. Der Vortrag zum Thema "Psychosomatische Medizin" war so informativ, dass ich mich entschlossen habe, die Herzstiftung-Mitgliedschaft einzugehen. Dass ich die Anregungen der "Psychosomatische Medizin" in Anspruch nehmen sollte, liegt vielleicht darin begründet, dass ich mein Baby mit nur 8 Monaten wegen einem Herzfehler verloren habe. Über diesen Schock bin ich immer noch nicht hinweg und habe schlicht gesagt Angst für die eigene Person.

Karin aus Groß-Gerau (02.09.2013): Die Hilfen der Herzstiftung sind sehr wichtig. Fühle mich von den Ärzten mehr oder weniger allein gelassen - auch in Bezug mit einer MRT-Untersuchung wg. plötzlichem Knieproblem links (Innenmeniskus od. kommend vom Lendenwirbel?) Radiologen haben mich nach Hause geschickt, weil mein Stent erst seit 10. April 2013 - OSIRO 3,0/15 mm eingesetzt wurde. Ist das ein magnetischer oder nichtmagnetischer Stent? Es wurde gesagt, er könne sich lösen beim MRT. Die einen sagen Einwachsen von 5-6 Monaten erforderlich. Hier lese ich 6 bis 8 Wochen. Ich bin total verunsichert. Radiologen (in 2 verschiedenen Städten) wollen das Risiko nicht auf sich nehmen. Vorgesehen war ein MRT mit Gelenkscanner "Optima MR430s". Also werde ich auch vom Orthopäden - ohne MRT - nicht weiterbehandelt. Muss ich jetzt bis Oktober risikofrei wg. Untersuchung (MRT) und zur weiteren Behandlung warten? Bin Kassenpatient.

Curt P. aus Bad Nauheim (02.09.2013): Ich finde Ihre Informationen sehr hilfreich. Deswegen bin ich neu als Mitglied bei der Deutschen Herzstiftung. Aufmerksam wurde ich durch Ihre interessante Zeitschrift während meines Kerckhoff-Klinik-Aufenthalts. Vielen herzlichen Dank dafür.

Christiane R. aus Meerbusch (01.09.2013): Wichtige Informationsquelle auf neuestem Stand für Menschen mit Herzerkrankungen, da Ärzte in Praxen für umfangreiche Erklärungen keine Zeit haben oder sich keine Zeit dafür nehmen möchten.

Edith aus Köln (29.08.2013): War in den letzten 4 Wochen zweimal im Krankenhaus mit Vorhofflimmern und Herzrhythmusstörungen und habe dort ihre Zeitschriften gelesen und so ihre Stiftung kennengelernt. Es ist gut zu wissen, dass es so eine Stiftung gibt, die einem zusätzlich zu den Ärzten mit Rat und Tat zur Seite steht.

Ruth S. aus Witzenhausen (28.08.2013): Ich lebe seit 26 Jahren mit einer künstlichen Aortenklappe, nicht gegen sie. Vielleicht finde ich bei der Deutschen Herzstiftung WeggefährtInnen zu diesem Thema. Ich lasse mich überraschen.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. In der Deutschen Herzstiftung gibt es in der Tat auch sehr viele Mitglieder, die eine künstliche Aortenklappe haben. Herzklappen-Erkrankungen zählen neben der koronaren Herzkrankheit/Herzinfarkt, Herzrhythmusstörungen und der Herzschwäche ja zu den häufigsten Herzerkrankungen, sodass die Chancen da sicherlich nicht schlecht stehen.
Mit herzlichen Grüßen!
Ihre Deutsche Herzstiftung

Sabine S. aus Mudersbach (28.08.2013): Ich freue mich, dass ich wieder Mitglied bei der Deutschen Herzstiftung bin. Als herzkranker Mensch hat man immer Fragen und Ängste, die hier besprochen werden können, obwohl ich eine wunderbare Kardiologin habe. Aber eine gute Sache zu unterstützen ist, denke ich, doch wichtig.

Helga D. aus Hildesheim (25.08.2013): Aufgrund einer kürzlich durchgeführten Herz-Op bin ich ebenfalls Neuling auf diesem Gebiet. Es ist gut zu wissen, daß es eine Stiftung gibt, die nicht nur kompetent Auskünfte erteilt und so den Betroffenen erheblich hilft, sondern auch Info-Material zur Verfügung stellt, daß sicherlich sehr hilfreich ist, das "Neue Leben" besser zu bewältigen und zu meistern - dafür herzlichen Dank.

Mit freundlichem Gruß
Helga D.

Sabine D. aus Pleidelsheim (25.08.2013): Als Herzpatient finde ich es gut, einen medizinischen Ansprechpartner zu haben. Seit meinem Vorruhestand (ehem. Grundschullehrerin) habe ich paroxysmales Vorhofflimmern. Mein Kardiologe riet mir 3x täglich ein Antiarrhythmikum einzunehmen. Ein zweiter Arzt riet mir, auf ein stärkeres Antiarrhythmikum (Amiodaron) überzugehen, wenn es mir nicht besser geht. Ein dritter Arzt riet mir, kein Antiarrhythmikum mehr zu nehmen, da es ebenfalls Vorhofflimmern auslösen kann. In der Literatur von Prof. Dr. Thomas Meinertz (Herzangelegenheiten) las ich, dass sich eine medikamentöse antiarrhythmische Therapie aus der heutigen Sicht als Irrweg der Medizin herausgestellt hat. Was soll ich jetzt tun?

Ursula aus Swisttal (24.08.2013): Als Herzpatientin möchte ich mich über die medizinischen Erkenntnisse bzw. Fortschritte von Herzkrankheiten auf dem Laufenden halten. Bei mir wurde im Frühjahr stationär erfolgreich das unangenehme Herzflattern mit 2 Ablationen beseitigt. Das Vorhofflimmern soll (zunächst?) mit mehreren Medikamenten (u. a. Pradaxa) behandelt werden. Aktuell habe ich gelegentliches und nur frühmorgens, also noch während der Nachtruhe, auftretendes Vorhofflimmern mit unterschiedlicher Dauer. Ggf. könnte es später einmal bei einem aktuellen Anlass hilfreich sein, über Ihre Online-Sprechstunde eine "zweite Meinung" einzuholen.

Christa B. aus Mindelheim (23.08.2013): Herzpatienten werden meistens von ihren Ärzten gut betreut. Dennoch können auch diese nicht ständig und sofort jede neue Erkenntnis parat haben und überzeugend an den Patienten weitergeben. Hier stellt die »Herzstiftung« eine kolossale Hilfe dar! Deshalb habe ich erneut eine Mitgliedschaft beantragt - die alte war leider einfach eingeschlafen und erloschen wegen Umzugstrubel und viel Krankheitsstress.

V. S. aus Lüdinghausen (15.08.2013): Als herzkranker Patient mit Zustand nach Infarkt und mittlerweile 5 Stents bin ich froh, daß ich mich bei der Herzstiftung weiter informieren kann. Es ist schön, daß es die Stiftung gibt!

Walter R. aus der Nähe von Saarbrücken (15.08.2013): Als "Neuling" auf diesem Gebiet finde ich die Informationen der Deutschen Herzstiftung sehr hilfreich, ja sogar lebenswichtig für KHK-Patienten!

 
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