Kurzer Online-Test

Kennen Sie Ihr Herzinfarkt-Risiko?

Über 300.000 Menschen erleiden in Deutschland jedes Jahr einen Herz­in­farkt. Testen Sie hier Ihr Risiko für dieses oft dramatische Ereignis.

Wichtige Neuigkeiten

Sollte man seinen Blutdruck tatsächlich unter 120 mmHg senken?

Sprint-Studie Blutdruck wie tief senken

Vielleicht haben Sie es von Ihrem Arzt schon erfahren: In der sogenannten SPRINT-Studie zeigte sich für Bluthochdruck-Patienten ein deutlich kleineres Risiko zu sterben oder eine gefährliche Herzschwäche zu erleiden, wenn das Ziel für den oberen Blutdruck unter 120 mmHg betrug (statt den bislang empfohlenen 140 mmHg, die je nach Alter und Begleitkrankheiten gelten). ➞ Weiter

Neue Auflage erschienen

Herzinfarkt und KHK: Wichtige Informationen für Betroffene

Herzinfarkt & KHK

Sind Sie auf dem aktuellen Stand, wie man sich nach heutigem Wissen bestmöglich vor einem Herzinfarkt schützen kann? Welche Änderungen des Lebensstils lohnen sich wirklich und welche Medikamente sind bei einer KHK (= koronare Herzkrankheit) tatsächlich zu empfehlen? Das und mehr erläutert die neue Auflage des Herzstiftungs-Sonderbands zum Thema KHK und Herzinfarkt. Der hochwertige und nun auf 160 Seiten erweiterte Ratgeber ist für die über 93.000 Herzstiftungs-Mitglieder, die mit ihrer Mitgliedschaft die umfangreiche Arbeit der Herzstiftung ermöglichen, wie immer kostenfrei: ➞ Weitere Infos, Download- und Bestellmöglichkeit

Herzbericht 2015

Der Deutsche Herzbericht

Herzbericht

Der jährlich erscheinende Herzbericht ist die wichtigste sektorenübergreifende Analyse der kardiologischen und herzchirurgischen Versorgung in Deutschland. Die umfangreiche Datensammlung ist ein Muss für jeden im Rahmen der Kardiologie und Herzchirurgie Tätigen, Verantwortlichen und Interessierten und richtet sich insbesondere auch an Kliniken, Ärzteverbände sowie Ministerien und Behörden im Gesundheitswesen. ➞ Weitere Infos und Bestellmöglichkeit

Wichtige Informationen der Deutschen Herzstiftung

Herzrhythmusstörungen: Darauf kommt es an

Herzrhythmusstörungen

Welche Behandlungen sind bei Rhythmusstörungen nach neuestem Wissen zu empfehlen? Warum ist die Einnahme von Kalium und Magnesium für viele Betroffene zu empfehlen? Und wie kann man sich vor der Volkskrankheit Vorhofflimmern schützen (allein hierzulande weit über 1,5 Millionen Erkrankte)? Das und mehr beantwortet der Rhythmusstörungen-Sonderband, den die Herzstiftung anlässlich der Herzwochen 2014 neu herausgebracht hat: ➞ Weitere Infos, Download- und Bestellmöglichkeit

1927 - 2016

Bitte tragen Sie sich in das Kondolenzbuch für Hans-Dietrich Genscher ein

Kondolenzbuch Hans-Dietrich Genscher
Hans-Dietrich Genscher mit seiner Ehefrau Barbara Genscher, Schirmherrin der Deutschen Herzstiftung, bei der Feier zum 25-jährigen Bestehen der Deutschen Herzstiftung in der Frankfurter Paulskirche.

Der Staatsakt für den langjährigen Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher fand am Sonntag letzter Woche in Bonn statt. Hier können Sie sich in das offizielle Kondolenzbuch der Deutschen Herzstiftung zu Ehren Hans-Dietrich Genschers eintragen, der an der Seite seiner Frau Barbara Genscher, der Schirmherrin der Deutschen Herzstiftung, jahrelang die Herzstiftung auf ganz besondere Weise unterstützt hat. ➞ Zum Kondolenzbuch

Aus der Herzstiftungs-Sprechstunde

Ibuprofen: Schlecht fürs Herz?

Ibuprofen

Nicht alle Schmerzmittel sind für Herzpatienten gleichermaßen geeignet. Kürzlich meldete sich in der Herzstiftungs-Sprechstunde z. B. eine Patientin mit der Frage nach einer Alternative zu Ibuprofen, das sie nach Empfehlung ihres Arztes wegen Nebenwirkungen auf das Herz nicht mehr einnehmen sollte: ➞ Ibuprofen

Häufig reicht ein kurzer Katheter-Eingriff

Vorhofseptumdefekt: Heute viele gute Behandlungsmöglichkeiten

Vorhofseptumdefekt

Bei der Mehrheit der Vorhofseptumdefekte ist heute keine Operation am offenen Herzen mehr erforderlich. Oft genügt ein kurzer Katheter-Eingriff, der vielfach nicht länger als 30 Minuten dauert. Immer wieder beeindruckend ist dabei, wie anschließend die körperliche Leistungsfähigkeit ansteigt und die erhöhte Infektanfälligkeit zurückgeht, die bei diesem Herzfehler häufig auftritt. Wichtig: Auch wenn akut keine Beschwerden vorhanden sind, bringt die Behebung des Defekts langfristig oft enorme Vorteile: ➞ Vorhofseptumdefekt

Aus der Sprechstunde der Deutschen Herzstiftung

Häufige Müdigkeit: "Muss mein Blutdruck weniger stark gesenkt werden?"

Blutdruck & Müdigkeit

Ein zu hoher Blutdruck gehört zu den größten Risikofaktoren für Herz-Erkrankungen. Erfolgt die Blutdruck-Senkung allerdings nicht vorsichtig genug, kann Müdigkeit und Schlappheit auftreten. Was in einem solchen Fall zu empfehlen ist, erläutert die folgende Experten-Antwort, die wir parallel auch in HERZ HEUTE veröffentlicht haben: ➞ Häufige Müdigkeit – Blutdruck zu stark gesenkt?

Aus der Sprechstunde der Deutschen Herzstiftung

Wie niedrig darf der Puls sein?"

Puls zu niedrig

Welche Grenze sollte der Puls nicht un­ter­schrei­ten? Sind z. B. Werte unter 50 Schlä­gen pro Minute aus medizinischer Sicht be­denk­lich? Das und mehr erläutert die fol­gen­de Sprechstunden-Antwort, die Sie evtl. schon in HERZ HEUTE gesehen haben. (Die Zeitschrift enthält jeweils eine mehr­sei­ti­ge Sprechstunden-Rubrik und geht den Herzstiftungs-Mitgliedern automatisch 4x/Jahr zu.) ➞ Puls zu niedrig

Aus der Gerinnungshemmer-Sprechstunde der Herzstiftung

Kleine Verletzungen z. B. im Haushalt: Wie bei Blutungen richtig verhalten?"

Verletzung Blutung Erste Hilfe

Insbesondere bei der Einnahme von Gerinnungshemmern kann es durchaus länger dauern, bis eine Wunde aufhört zu bluten. Wie man sich bei kleineren oder größeren Blutungen verhalten sollte – unabhängig ob Gerinnungshemmer eingenommen werden oder nicht – und welche Fehler dabei zu vermeiden sind, erläutert die folgende Experten-Antwort aus der Gerinnungshemmer-Sprechstunde der Herzstiftung: ➞ Verletzungen – Erste Hilfe bei Blutungen

Wichtig

Vorhofflimmern: Richtiger Umgang mit Gerinnungshemmern!

Gerinnungshemmer

Gerinnungshemmer zählen zu den besten Möglichkeiten, um sich bei Vorhofflimmern vor einem Schlag­an­fall zu schützen. Da ein falscher Umgang mit den Me­di­ka­men­ten je­doch sehr gefährlich sein kann, hat die Herzstiftung für Menschen mit Vorhofflimmern einen wichtigen Rat­ge­ber ausgearbeitet, der z. B. erläutert, welche Dosierung in wel­chem Fall zu empfehlen ist, wie sich Marcumar-Patienten mit ein­fa­chen Gerinnungs-Messungen zusätzlich schützen können und was Patienten mit Marcumar über Vitamin K in der Ernährung mindestens wissen müssen (inkl. Extra-Teil zu den neu­en Präparaten Pradaxa, Xarelto u. Eliquis): ➞ Zum Ratgeber

Fragen-Sammlung aus der Herzstiftungs-Sprechstunde

Haben Sie Fragen zum Thema Gerinnungshemmung?

Die Herzstiftung hat zur Gerinnungshemmung eine umfangreiche Sammlung wichtiger Fragen zusammengetragen, die in der Herzstiftungs-Sprechstunde gestellt wurden und die Sie als Mitglied ➞ hier kostenfrei herunterladen können. Beantwortet wird z. B.:

 Statt Medikamente: Gerinnung auf natürliche Weise hemmen?
 Welche Schmerzmittel sind bei Marcumar-Einnahme zu empfehlen?
 INR-Selbstbestimmung: Blut aus Finger oder Vene abnehmen?
 Grippe-Impfung: Was bei Gerinnungshemmer-Einnahme beachten?
 Kleine Verletzungen z. B. im Haushalt: Wie bei Blutungen verhalten?
 Welche Ernährung ist unter Marcumar ratsam?
 Vorhofflimmern bei gleichzeitiger KHK: ASS-Tabletten weglassen?
 Für wen sind die neuen Gerinnungshemmer zu empfehlen?
 Marcumar: Sind 1 ½ Tabletten pro Tag zu viel?

Neuer Sonderband zur Herzschwäche

So schützen Sie sich als Herzpatient vor einer Schwächung des Herzens

Herzschwäche-Ratgeber

Auf Dauer kann es bei vielen Herz­krank­hei­ten zu einer fatalen Schwächung des Herzens kommen. Wie man sich davor nach neuestem Wissen bestmöglich schützt und was bei einer schon vorhandenen Herzschwäche wichtig ist z. B. hinsichtlich Ernährung, Sexualleben oder neuer Therapien, erläutert der jetzt auf 160 Seiten erweiterte Sonderband "Das schwache Herz". Für die über 93.000 Herzstiftungs-Mitglieder ist der hochwertige Expertenband wie immer kostenfrei (Nicht-Mitglieder: drei Euro für Porto und Verpackung): ➞ Weitere Infos und Bestellmöglichkeit

Aus der Sprechstunde der Deutschen Herzstiftung

"Erhöhen Light-Getränke das Herzinfarkt-Risiko?"

Light-Getränke

Unlängst wurde eine Studie veröffentlicht, in der das tägliche Trinken von Light-Getränken mit Gesundheitsschäden einherging (z. B. Herzinfarkte und Schlaganfälle). Wie diese Ergebnisse von medizinischer Seite einzuschätzen sind und inwieweit bereits der gelegentliche Konsum von Light-Getränken schädlich ist, erläutert die folgende Experten-Antwort, die Sie möglicherweise schon in der Sprechstunden-Rubrik von HERZ HEUTE gelesen haben. (Die Zeitschrift geht Herzstiftungs-Mitgliedern automatisch 4x pro Jahr frei Haus zu.): ➞ Erhöhen Light-Getränke das Herzinfarkt-Risiko?

Aus der Herzstiftungs-Sprechstunde

Blutdruck natürlich senken: Welche Erfolge bringt Aroniasaft?

Aroniasaft

Fast immer kommen zur Blutdrucksenkung auch natürliche Maßnahmen in Frage. Welche der vielen Möglichkeiten dabei tatsächlich zu empfehlen sind und inwieweit dazu auch Aroniasaft zählt, erläutert die folgende Experten-Antwort aus der Herzstiftungs-Sprechstunde: Aroniasaft


Aus der Herzstiftungs-Sprechstunde

Herzstolpern/Extrasystolen: "Haben Sie einen Rat für mich?"

Extrasystolen

Auch wenn Extrasystolen (oft als Herzstolpern spürbar) meist völlig ungefährlich sind, können die Beschwerden so stark werden, dass dennoch eine Behandlung sinnvoll ist. Häufig lassen sich z. B. mit Medikamenten Verbesserungen erzielen und in bestimmten Fällen kann mit einem Katheter-Eingriff sogar eine vollständige Heilung erreicht werden, wie die folgende Antwort aus der Herzstiftungs-Sprechstunde erläutert: Extrasystolen

Wichtige Hilfen für Herzpatienten zum Download

Die 10 am häufigsten heruntergeladenen Herzstiftungs-Schriften

Top 10 PDF

Die Experten-Schriften der Herz­stiftung enthalten wichtige In­for­ma­tio­nen, die man als Herzpatient aufgrund knap­per Sprech­stun­den­zeit oft so nicht ge­sagt bekommt (z. B. mit welchen Tech­ni­ken man sein Herz vor schädlichem Stress schützen kann oder warum eine aus­rei­chen­de Kalium-Aufnahme für das Herz wich­tig ist): ➞ Die 10 am häufigsten an­ge­for­der­ten Experten-Schriften im PDF-Format

Aus der Herzstiftungs-Sprechstunde

Blutdruck richtig messen: Mit diesem Vorgehen vermeiden Sie verfälschte Werte aufgrund von Aufregung

Blutdruck messen Aufregung

Um brauchbare Blutdruckwerte zu er­hal­ten, ist es oft wichtig nach einem kurzen Ab­stand eine zweite Messung folgen zu las­sen, wie dies von der Herzstiftung immer wieder angemahnt wird. In vielen Fällen führt dies zu deutlich von­ei­n­an­der abweichenden Resultaten. Welche Mes­sung dann gewertet werden sollte und worauf vor dem Messen zu achten ist, erfahren Sie in dieser Sprechstunden-Antwort.

Aus der Herzstiftungs-Sprechstunde

Auf genügend Kalium in der Ernährung achten – aber Vorsicht: Auch zu hohe Kalium-Werte können gefährlich sein!

Kalium-Wert zu hoch

Immer wieder weist die Herzstiftung darauf hin, dass eine zu niedrige Kalium-Aufnahme ➞ für Rhythmusstörungen verantwortlich sein kann. Wichtig zu wissen ist allerdings, dass umgekehrt auch zu hohe Kalium-Werte im Blut gefährliche Rhythmusstörungen verursachen können, wie ➞ diese Antwort aus der Herzstiftungs-Sprechstunde unterstreicht.

Handy, Küchenherd, Bohrmaschine ...

Vorsicht mit Herzschrittmacher: Wie viel Abstand zu Elektrogeräten halten?

Schrittmacher: Wie viel Abstand einhalten?

Immer wieder werden unsere Experten in der Herzstiftungs-Sprechstunde gefragt, wie viel Abstand man mit einem Herzschrittmacher aus Sicherheitsgründen zu Handys, Küchenherden, Waschmaschinen und anderen elektrischen Geräten einhalten soll. Zur Beantwortung hat die Herzstiftung für Schrittmacher-Träger und Angehörige zwei leicht verständliche Expertenschriften veröffentlicht, aus denen wir » hier wichtige Empfehlungen zusammengefasst haben.

Eigener Geburtstag, Goldene Hochzeit, Pensionierung ...

So führen Sie einen Spendenaufruf zugunsten der Herzstiftung durch

Spendenaufruf

Die Deutsche Herzstiftung wird aus­schließ­lich von Mit­glieds­bei­trä­gen, Spenden und Erbschaften getragen. Umso er­freu­li­cher ist die hohe Zahl an Men­schen, die re­gel­mäß­ig privat zu Spenden für die Herzstiftung und Kinderherzstiftung aufrufen, z. B. an­läss­lich des eigenen Geburtstags unter dem Motto "Spenden statt Geschenke" oder bei der Pensionierung, Goldenen Hochzeit, Jubiläen und Verabschiedungen. Hier die wichtigsten Informationen, wenn Sie selbst einen Spendenaufruf durch­füh­ren möchten: ➞ Spendenaufruf

Hier die neuesten Kommentare lesen

Meinungen von Mitgliedern über die Deutsche Herzstiftung

Die Deutsche Herzstiftung fragt ihre neuen Mitglieder regelmäßig, auf welchem Weg sie zur Herzstiftung gefunden haben und für wie wichtig sie die umfangreichen Hilfen der Herzstiftung für Menschen mit einer Herzerkrankung halten. » Hier die neuesten Antworten einsehen

Kostenfrei bestellbar

Handlicher Notfallausweis für den Geldbeutel

Notfallausweis

Ein guter Notfallausweis kann schnell zum Lebensretter werden. Bei einem medizinischen Notfall sieht der Arzt sofort, ob relevante Vorerkrankungen bestehen und welche Medikamente in welcher Dosierung eingenommen werden. Ohne Zeitverlust ist dann eine professionelle Hilfe möglich, was gerade bei Herznotfällen oft entscheidend ist. Die Deutsche Herzstiftung empfiehlt daher Herzpatienten, einen geeigneten Notfallausweis mitzuführen, wie er hier kostenfrei bestellt werden kann: » Notfallausweis

Die Deutsche Herzstiftung unterstützt auch Sie!

Haben Sie Fragen zu Ihrer Herzkrankheit?

Nutzen Sie die hochwertigen Expertenschriften der Herzstiftung:

Aus der Herzstiftungs-Sprechstunde

Marcumar: "Mein Arzt verwendet noch immer den veralteten Quick-Wert" – Was tun?

Quick-Wert

Leider setzen immer noch viele Ärzte bei ihren Patienten unter Marcumar zur Gerinnungskontrolle den veralteten Quick-Wert ein (statt des besseren INR-Wertes). Welche Möglichkeiten man als Patient in diesem Fall hat, erläutert die folgende Sprechstunden-Antwort, die Sie als Mitglied neben weiteren interessanten Sprechstunden-Fragen wahrscheinlich auch schon in HERZ HEUTE gelesen haben. (Mit der Zeitschrift halten sich mittlerweile weit mehr als 100.000 Leser über ihre Herzkrankheit auf dem Laufenden – z. B. über neue Therapiemöglichkeiten oder mit den vielen Tipps unserer unabhängigen Herzexperten.) » Weiter zur Sprechstunden-Antwort zum Quick-Wert

Neuer Experten-Ratgeber der Deutschen Herzstiftung

Ausdauer verbessern: Nutzen Sie den kostenfreien Herzstiftungs-Service

Ausdauer verbessern

Für regelmäßigen Sport haben Sie keine Zeit? Das Fit­ness­stu­dio ist auch nicht das Ri­chti­ge für Sie? Sie wollen sich aber aus­reichend bewegen und Ihre Ausdauer verbessern, um etwas für Ihre Herzgesundheit zu tun? Dann bestellen Sie doch hier den Experten-Ratgeber "Jeder Schritt zählt!", den die Herz­stif­tung zum aktuellen Welt­herz­tag anbietet. Zur Be­stell­sei­te: Ausdauer verbessern

Besserung oft schon mit einfachen Maßnahmen erreichbar

Schnell außer Atem? Achtung: Häufig ist das Herz schuld

Schnell außer Atem - Atemnot

Wer beim Treppensteigen bereits nach wenigen Stufen deutlich stärker atmen muss, sollte dies auf keinen Fall verharmlosen. Nicht selten steckt eine unerkannte oder unzureichend behandelte Herzkrankheit dahinter, die lebensgefährliche Auswirkungen haben kann. Das Gute ist allerdings, dass sich bei einer solchen Herzkrankheit oft schon mit wenigen Maßnahmen enorme Verbesserungen erreichen lassen, wie die Herzstiftung ausdrücklich betont. Für weitere Infos bitte hier klicken: » Schnell außer Atem & Atemnot

Hochwertiger Experten-Ratgeber der Herzstiftung

Rechtliches: So verfasst man ein Testament korrekt

Testament

Wie muss man ein Testament korrekt abfassen, damit es auch tatsächlich gültig ist und sich später alle daran halten müssen? Diese Frage bekommt die Herzstiftung immer wieder von Menschen gestellt, die über ihr Leben hinaus etwas Dauerhaftes weitergeben möchten und dabei auch die Herzstiftung als gemeinnützige Organisation mitbedenken wollen (z. B. für medizinische Projekte zur besseren Erforschung von Herzerkrankungen). Aber auch für alle anderen Menschen, die zuverlässige Informationen zum Thema Testament suchen, ist die hochwertige Experten-Schrift zu empfehlen. Weiter zum Ratgeber » Testament.

Koch- und Ernährungsratgeber der Herzstiftung

Risiko für Herz-Erkrankungen mit der Ernährung verringern

Foto Kochbuch

Viele Herz-Kreislauf-Erkrankungen lassen sich erwiesenermaßen mit der Ernährung verhindern. Dass eine solche Ernährung keinesfalls mit Verzicht auf Lebensfreude gleichzusetzen ist, beweist allen voran die Mediterrane Küche mit ihren vielen leckeren Gerichten. Worauf es bei dieser besonderen Ernährungsweise ankommt, erläutert das Koch- und Ernährungsbuch "Mediterrane Küche", das ab sofort in neuer Auflage vorliegt und
hier bestellt werden kann.


Aus der Herzstiftungs-Sprechstunde

Implantierter Defi: "Wann darf ich nach einer Schockabgabe wieder Auto fahren?"

Implantierter Defibrillator & Autofahren:

Wenn bei einem implantierten Defibrillator (ICD) eine Schockabgabe erfolgt, bekommen Betroffene von ärztlicher Seite oft ein Fahrverbot auferlegt. Die Dauer des Fahrverbots hängt dabei wesentlich vom Auftreten erneuter Rhythmusstörungen ab, wie der folgenden Sprechstunden-Antwort zu entnehmen ist, die Sie als Herzstiftungs-Mitglied neben weiteren interessanten Sprechstunden-Fragen wahrscheinlich schon in der Zeitschrift HERZ HEUTE gesehen haben (über 100.000 Leser): » Implantierter Defibrillator und Auto fahren


Die neuesten Meinungen zur Herzstiftungs-Mitgliedschaft

Hartmut G. aus Hamburg (27.05.2016): Habe länger schon hohen Blutdruck, der mit Medikamenten behandelt wird. Zudem Vorhofflimmern, was 2012 und jetzt im Mai 2016 elektrisch behoben wurde. Da diesmal der Puls nur in den 30er war, wurde mir diesmal ein Herzschrittmacher eingesetzt. Da Ich fast 61 Jahre bin und von Beruf Hydraulikmonteur im LKW Bereich, bin ich unsicher, was beruflich gefahrlos für mich ist. Erhoffe mir hier Rat und Hilfe.

Hans-O. aus Unna (26.05.2016): Die Artikel sind sehr interessant, ich selber hatte vor zwei Monaten eine Bypass-OP in Bad Oeynhausen. Es ist alles sehr gut verlaufen. Viele meiner Fragen konnte ich schon durch Ihre Artikel beantwortet bekommen!

Ohne Namen (25.05.2016): Oft allein gelassen von zu beschäftigten Ärzten ist es wichtig, weitere Möglichkeiten für die Bewältigung seiner Krankheit zu erschließen.

Günther K. aus Issing (25.05.2016): Die Arbeit der Deutschen Herzstiftung ist hervorragend! Der aktuelle Anlass meines Mitgliedsantrags war die Durchführung der Aktion „Herzgesundheit“ als verantwortlicher Werksarzt bei manroland web systems in Augsburg.

Dorit L. aus Berlin (25.05.2016): Habe einen Blutdruckpass gesucht und bin dabei auf die Mitgliedschaft gestoßen. Als langjährige Hochdruckpatientin wünsche ich mir Hilfe und Rat.

Sandra aus Heide (25.05.2016): Bei meinem Freund wurde ein Linksschenkelblock (LSB) 2013 zwar vom alten Hausarzt diagnostiziert, jedoch nicht mit ihm besprochen – wie wir letzte Woche feststellten. Durch den Umzug zu mir wechselte sich auch der Hausarzt, und der stellte bei dem routinemäßigen Aufnahmeritus ebenfalls einen sog. LSB nach einem EKG fest und sprach das auch an, sagte aber, dass das nichts Ungewöhnliches sei. Im Internet fand ich dann den Hinweis eines Patienten, dass ein LSB auch auf etwas anderes hinweisen könnte, und ich meldete uns zum Kardiologen an (zumal meine Herzklappe auch nicht richtig schließt und ich eher davon ausging, dass man bei mir etwas finden würde, da Symptome wie Kurzatmigkeit eher bei mir zu finden sind und nicht bei meinem Freund ...). Langer Rede kurzer Sinn: Mein Freund muss zeitnah Bypässe bekommen, da einige Adern bereits verstopft oder fast verstopft sind. Zudem ist die linke Herzkammer viel zu groß. Hier finden wir nun viele Tipps und sehen zudem, dass man nicht allein dasteht. Eine große (zusätzlich auch gerade psychische) Unterstützung. <3

Reimund aus Altlandsberg (24.05.2016): Ich möchte hier danke sagen, für all die Hilfe, die ich als Herzpatient von den Ärzten, Apothekern und Pflegekräften erhalten habe. Viele Informationen und auch nachvollziehbare Erklärungen in der Zeitschrift HERZ HEUTE machten mir bewusst, in welcher Krise mein Körper sich noch befindet. Eine Freundin machte mir Mut zu einer Mitgliedschaft bei der Herzstiftung, um so viele Informationen wie möglich zu erhalten. Es ist wichtig, die Zusammenhänge unseres täglichen Lebens mit der Funktionalität des Herzens leicht verständlich erklärt zu bekommen.

Ohne Namen (24.05.2016): Die umfangreichen Informaionen der Herzstiftung zu Herzfunktionen, Herzkrankheiten, deren Behandlung und Bewältigung des Lebensalltags waren und sind mir sehr hilfreich.

Manfred G. aus Burkhardtsdorf (24.05.2016): Durch die Zeitschrift HERZ HEUTE bin ich zur Deutschen Herzstiftung gekommen.

Heiko aus Bremen (23.05.2016): Nach einem Infarkt im letzten Jahr (2 Stents) wurde mir die Stiftung mehrfach empfohlen. Ich hoffe auf wissenschaftlich fundierte Neuerungen, ärztlichen Rat und Hilfe zur Selbsthilfe.

Volker E. aus Dietzenbach (23.05.2016): Herzerkrankungen beeinträchtigen nicht nur, sie führen oft zu erheblicher Lebensangst. Zudem kommt erschwerend hinzu, dass von den betreuenden Medizinern kaum mehr eine geduldige und nachvollziehbare Behandlungserklärung erwartet werden kann. Und wenn dann unterschiedliche Einschätzungen hinsichtlich Vorgehensweisen geäußert werden, dann ist es sehr hilfreich, auf eine weitere Instanz zurückgreifen zu können. Deshalb bewerte ich die Deutsche Herzstiftung als wichtige Patienten begleitende sowie Patienten unterstützende Einrichtung und als bedeutende wie unentbehrliche zusätzliche Informationsquelle. Ich selber bin nicht herzkrank, sondern begleite und unterstütze ein an einem schweren Herzleiden erkranktes Familienmitglied.

Agnes S. aus Kiel (23.05.2016): Ich bin durch den Internet-Newsletter an die Herzstiftung gekommen.

Ohne Namen (23.05.2016): Ich habe bei meinem Kardiologen die sehr fundierte Zeitschrift "Herz Heute" gelesen und bin so auf die Stiftung gekommen.

Claudia D. aus Frankreich (22.05.2016): Ich finde die Infos sehr wichtig und hilfreich. Hab mich im Internet über die Herzstiftung kundig gemacht, da mein Lebensgefährte erkrankt ist :-( LG

Sigi (21.05.2016): Ich finde die Hilfen der Deutschen Herzstiftung sehr wichtig und vor allem kompetent, lobbyunabhängig und verständlich. Wer sie mir empfohlen hat? Niemand! Auf die Herzstiftung bin ich gekommen durch Presseartikel und Internet.

Alfred S. aus Heiligenstadt (21.05.2016): Zur Herzstiftung bin ich durch Flyer in der Praxis Prof. Dr. Kerber, Rhönklinik Bad Neustadt, gekommen.

Z. aus Berlin (20.05.2016): Durch Werbung im Internet bin ich zur Herzstiftung gekommen, habe 5 Stents implantiert bekommen und hoffe hier mehr darüber zu erfahren.

Helga B. aus Berlin (19.05.2016): Ich habe bei Veranstaltungen betr. "Herzwoche" schon viele Informationen erhalten. Durch den Besuch von Vorträgen konnte ich eines Nachts selbst erkennen, dass ich offenbar einen Herzinfarkt habe, und selbst noch die Feuerwehr rufen. Mein Blutdruck war über 200 und stieg in den nächsten Minuten noch höher. Die Schmerzen vom Oberbauch und Brustkorb zogen sich in die Oberarme und den Rücken, was ich als Warnsignal für einen evtl. Infarkt einstufte. Diese gerufene Feuerwehr behandelte mich noch in meiner Wohnung, brachte mich dann ins Krankenhaus, wo mit Herzkatheter dann 2 Stents im Herzen gesetzt wurden. Dies ist jetzt 2 Jahre her und ich stelle fest, dass ich mich noch "sachkundiger" machen muss, um noch einige lebenswerte Jahre verleben zu können.

Margot R. aus Kempten (19.05.2016): Finde Ihre Arbeit hervorragend! Weiter so, herzlichen Dank.

Gisela L. aus Essen (17.05.2016): Ich halte die Hilfen für unentbehrlich, weil vor Ort nicht immer daran gedacht wird, dass an einer Krankheit immer auch ein Mensch "hängt" und es häufig an Zeit für ein wirklich ausführliches Gespräch mit Hinweisen für weitere Hilfs-/Informationsangebote mangelt. Zu Ihnen bin ich auf der Suche nach Antworten auf sehr spezielle Fragen rund um Herzerkrankungen, Einsatz von Herzschrittmachern, Defibrillatoren, Herzkatheteruntersuchungen, ... gelangt. Das Angebot einer "Sprechstunde" finde ich ganz großartig. Die Informationen, die auf Ihrer Seite zum Thema geliefert werden, sind beeindruckend umfangreich und gut strukturiert. Ich werde die Seite mit Sicherheit weiterempfehlen und zu einem regelmäßigen Besucher werden.

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Aktuelle Mitglieder-Zahl

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Die Herzstiftung wurde 1979 ge­grün­det und hat heute mehr als 93.000 Mitglieder (ein­schließ­lich 1.700 Eltern herz­kran­ker Kinder).
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Aktuelle Medizin-Beiträge

Bluthochdruck

Tipp: Sonderband für Betroffene

Sonderband-Bluthochdruck

Was muss man über die Ne­ben­wir­kun­gen von Blutdruck-Medikamenten wissen? Welche Ernährung hilft bei einem Blut­hoch­druck? Das und vieles mehr beantwortet der Son­der­band, den die Herz­stiftung Men­schen mit einem zu hohen Blutdruck emp­fiehlt. Als Mitglied können Sie sich den Sonderband ➞ hier kostenlos bestellen.

Empfehlung

Sonderband zu KHK
und Herzinfarkt

Abbildung KHK-Herzinfarkt-Sonderband

Dieser Sonderband ist allen Menschen mit einer KHK oder einem Herzinfarkt zu empfehlen. Aus­ge­wie­se­ne Herzspezialisten er­läu­tern darin aus­führ­lich die wichtigsten Therapien bei ei­ner koronaren Herzkrankheit und nach einem Herzinfarkt. Mitglieder können den Son­der­band hier kostenlos bestellen.

Tipp

Sonderdruck „Stress“

Sonderdruck Stress

Schützen Sie Ihr Herz und la­den Sie sich als Mit­glied auch folgende Herzstiftungs-Experten­schriften zum Thema Stress he­runter:

  • Sonderdruck Stress (inkl. prak­ti­schen Bei­spie­len und Zu­satz­er­läu­te­rungen, wie man sein Herz im Alltag vor Stress schützen kann)
  • Wie Stress den Blutdruck erhöht (mit wei­te­ren in­te­res­san­ten Tipps, um ge­fähr­li­chem Stress zu ent­kom­men)

Tipp: Wenn Sie noch kein Mit­glied sind, können Sie dies hier un­kom­pli­ziert nachholen und damit gleich die Ge­bühr für den Son­der­druck spa­ren. Alle Infos zur Mitgliedschaft

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