Kurzer Online-Test

Kennen Sie Ihr Herzinfarkt-Risiko?

Über 300.000 Menschen erleiden in Deutschland jedes Jahr einen Herz­in­farkt. Testen Sie hier Ihr Risiko für dieses oft dramatische Ereignis.

Wichtige Informationen in laienverständlicher Sprache

Erhöhter Blutdruck: Das sollten Betroffene wissen

Bluthochdruck-Sonderband: Unabhängige Empfehlungen

Anlässlich der Herzwochen ist der Herzstiftungs-Sonderband zum Thema Blutdruck in komplett neuer Fassung erschienen. Beantwortet wird darin z. B., was man als Patient unbedingt über Nebenwirkungen von Blutdruck-Senkern wissen sollte, ob Kaffee zu Bluthochdruck führt oder wie man den Blutdruck korrekt misst. Denn werden durch eine falsche Messtechnik beispielsweise zu hohe Werte ermittelt und daraufhin zu viele Medikamente verschrieben, kann dies ernste Folgen haben (z. B. erhöhte Müdigkeit bis hin zu Ohnmachtsanfällen mit gefährlichen Stürzen). ➞ Weiter

Herzstiftungs-Sprechstunde

„Kann ich meinen Blutdruck mit diesem Mittel auf natürliche Weise senken?“

Blutdruck natürlich senken.

Immer wieder wird in der Herzstiftungs-Sprechstunde nach Möglichkeiten gefragt, den Blutdruck auf natürliche Weise zu senken. Die Herzstiftung warnt allerdings vor dem unkritischen Kauf fragwürdiger Naturpräparate, insbesondere wenn dann die Einnahme wichtiger Medikamente vernachlässigt wird. Für die tatsächlich hilfreichen Möglichkeiten zur natürlichen Blutdrucksenkung muss übrigens oft überhaupt kein zusätzliches Geld ausgegeben werden, wie sich dieser Sprechstunde entnehmen lässt. ➞ Weiter

Herzstiftungs-Sprechstunde

Übergewicht: In welcher Geschwindigkeit ist Abnehmen sinnvoll?

Übergewicht Abnehmen

Wer abnehmen möchte, sollte sich anhand einfacher Werte vergewissern, dass die tägliche Kalorienmenge nicht zu niedrig gewählt wurde. Andernfalls können erhebliche Probleme auftreten, wie Prof. Dr. med. Helmut Gohlke vom Vorstand der Deutschen Herzstiftung in der folgenden Sprechstunden-Antwort auf eine Frage betont, bei der eine Kalorienmenge von 1.500 kcal pro Tag im Raum stand. ➞ Weiter

Wichtig

Sollte man seinen Blutdruck tatsächlich unter 120 mmHg senken?

Sprint-Studie Blutdruck wie tief senken

Vielleicht haben Sie es von Ihrem Arzt schon erfahren: In der sogenannten SPRINT-Studie zeigte sich für Bluthochdruck-Patienten ein deutlich kleineres Risiko zu sterben oder eine gefährliche Herzschwäche zu erleiden, wenn das Ziel für den oberen Blutdruck unter 120 mmHg betrug (statt den bislang empfohlenen 140 mmHg, die je nach Alter und Begleitkrankheiten gelten). ➞ Weiter

Herzstiftungs-Sprechstunde

ASS: Wegen möglicher Nebenwirkungen nicht dauerhaft einnehmen?

ASS: Wie lange einnehmen?

Auch wenn ASS bei Herzkrankheiten vergleichsweise niedrig dosiert wird (z. B. 100 mg pro Tag), kann die Einnahme ernsthafte Nebenwirkungen verursachen. Nicht überraschend wird daher in der Herzstiftungs-Sprechstunde oft gefragt, ob eine lebenslange Einnahme von ASS wirklich notwendig ist oder ob das Medikament irgendwann wieder abgesetzt werden kann. ➞ Zur Antwort

Neue Auflage erschienen

Herzinfarkt und KHK: Wichtige Informationen für Betroffene

Herzinfarkt & KHK

Sind Sie auf dem aktuellen Stand, wie man sich nach heutigem Wissen bestmöglich vor einem Herzinfarkt schützen kann? Welche Änderungen des Lebensstils lohnen sich wirklich und welche Medikamente sind bei einer KHK (= koronare Herzkrankheit) tatsächlich zu empfehlen? Das und mehr erläutert die neue Auflage des Herzstiftungs-Sonderbands zum Thema KHK und Herzinfarkt. Der hochwertige und nun auf 160 Seiten erweiterte Ratgeber ist für die über 95.000 Herzstiftungs-Mitglieder, die mit ihrer Mitgliedschaft die umfangreiche Arbeit der Herzstiftung ermöglichen, wie immer kostenfrei: ➞ Weitere Infos, Download- und Bestellmöglichkeit

Wichtige Informationen der Deutschen Herzstiftung

Herzrhythmusstörungen: Darauf kommt es an

Herzrhythmusstörungen

Welche Behandlungen sind bei Rhythmusstörungen nach neuestem Wissen zu empfehlen? Warum ist die Einnahme von Kalium und Magnesium für viele Betroffene zu empfehlen? Und wie kann man sich vor der Volkskrankheit Vorhofflimmern schützen (allein hierzulande weit über 1,5 Millionen Erkrankte)? Das und mehr beantwortet der Rhythmusstörungen-Sonderband, den die Herzstiftung anlässlich der Herzwochen 2014 neu herausgebracht hat: ➞ Weitere Infos, Download- und Bestellmöglichkeit

Aus der Herzstiftungs-Sprechstunde

Ibuprofen: Schlecht fürs Herz?

Ibuprofen

Nicht alle Schmerzmittel sind für Herzpatienten gleichermaßen geeignet. Kürzlich meldete sich in der Herzstiftungs-Sprechstunde z. B. eine Patientin mit der Frage nach einer Alternative zu Ibuprofen, das sie nach Empfehlung ihres Arztes wegen Nebenwirkungen auf das Herz nicht mehr einnehmen sollte: ➞ Ibuprofen

Häufig reicht ein kurzer Katheter-Eingriff

Vorhofseptumdefekt: Heute viele gute Behandlungsmöglichkeiten

Vorhofseptumdefekt

Bei der Mehrheit der Vorhofseptumdefekte ist heute keine Operation am offenen Herzen mehr erforderlich. Oft genügt ein kurzer Katheter-Eingriff, der vielfach nicht länger als 30 Minuten dauert. Immer wieder beeindruckend ist dabei, wie anschließend die körperliche Leistungsfähigkeit ansteigt und die erhöhte Infektanfälligkeit zurückgeht, die bei diesem Herzfehler häufig auftritt. Wichtig: Auch wenn akut keine Beschwerden vorhanden sind, bringt die Behebung des Defekts langfristig oft enorme Vorteile: ➞ Vorhofseptumdefekt

Aus der Sprechstunde der Deutschen Herzstiftung

Häufige Müdigkeit: "Muss mein Blutdruck weniger stark gesenkt werden?"

Blutdruck & Müdigkeit

Ein zu hoher Blutdruck gehört zu den größten Risikofaktoren für Herz-Erkrankungen. Erfolgt die Blutdruck-Senkung allerdings nicht vorsichtig genug, kann Müdigkeit und Schlappheit auftreten. Was in einem solchen Fall zu empfehlen ist, erläutert die folgende Experten-Antwort, die wir parallel auch in HERZ HEUTE veröffentlicht haben: ➞ Häufige Müdigkeit – Blutdruck zu stark gesenkt?

Aus der Sprechstunde der Deutschen Herzstiftung

Wie niedrig darf der Puls sein?"

Puls zu niedrig

Welche Grenze sollte der Puls nicht un­ter­schrei­ten? Sind z. B. Werte unter 50 Schlä­gen pro Minute aus medizinischer Sicht be­denk­lich? Das und mehr erläutert die fol­gen­de Sprechstunden-Antwort, die Sie evtl. schon in HERZ HEUTE gesehen haben. (Die Zeitschrift enthält jeweils eine mehr­sei­ti­ge Sprechstunden-Rubrik und geht den Herzstiftungs-Mitgliedern automatisch 4x/Jahr zu.) ➞ Puls zu niedrig

Aus der Gerinnungshemmer-Sprechstunde der Herzstiftung

Kleine Verletzungen z. B. im Haushalt: Wie bei Blutungen richtig verhalten?"

Verletzung Blutung Erste Hilfe

Insbesondere bei der Einnahme von Gerinnungshemmern kann es durchaus länger dauern, bis eine Wunde aufhört zu bluten. Wie man sich bei kleineren oder größeren Blutungen verhalten sollte – unabhängig ob Gerinnungshemmer eingenommen werden oder nicht – und welche Fehler dabei zu vermeiden sind, erläutert die folgende Experten-Antwort aus der Gerinnungshemmer-Sprechstunde der Herzstiftung: ➞ Verletzungen – Erste Hilfe bei Blutungen

Wichtig

Vorhofflimmern: Richtiger Umgang mit Gerinnungshemmern!

Gerinnungshemmer

Gerinnungshemmer zählen zu den besten Möglichkeiten, um sich bei Vorhofflimmern vor einem Schlag­an­fall zu schützen. Da ein falscher Umgang mit den Me­di­ka­men­ten je­doch sehr gefährlich sein kann, hat die Herzstiftung für Menschen mit Vorhofflimmern einen wichtigen Rat­ge­ber ausgearbeitet, der z. B. erläutert, welche Dosierung in wel­chem Fall zu empfehlen ist, wie sich Marcumar-Patienten mit ein­fa­chen Gerinnungs-Messungen zusätzlich schützen können und was Patienten mit Marcumar über Vitamin K in der Ernährung mindestens wissen müssen (inkl. Extra-Teil zu den neu­en Präparaten Pradaxa, Xarelto u. Eliquis): ➞ Zum Ratgeber

Fragen-Sammlung aus der Herzstiftungs-Sprechstunde

Haben Sie Fragen zum Thema Gerinnungshemmung?

Die Herzstiftung hat zur Gerinnungshemmung eine umfangreiche Sammlung wichtiger Fragen zusammengetragen, die in der Herzstiftungs-Sprechstunde gestellt wurden und die Sie als Mitglied ➞ hier kostenfrei herunterladen können. Beantwortet wird z. B.:

 Statt Medikamente: Gerinnung auf natürliche Weise hemmen?
 Welche Schmerzmittel sind bei Marcumar-Einnahme zu empfehlen?
 INR-Selbstbestimmung: Blut aus Finger oder Vene abnehmen?
 Grippe-Impfung: Was bei Gerinnungshemmer-Einnahme beachten?
 Kleine Verletzungen z. B. im Haushalt: Wie bei Blutungen verhalten?
 Welche Ernährung ist unter Marcumar ratsam?
 Vorhofflimmern bei gleichzeitiger KHK: ASS-Tabletten weglassen?
 Für wen sind die neuen Gerinnungshemmer zu empfehlen?
 Marcumar: Sind 1 ½ Tabletten pro Tag zu viel?

Neuer Sonderband zur Herzschwäche

So schützen Sie sich als Herzpatient vor einer Schwächung des Herzens

Herzschwäche-Ratgeber

Auf Dauer kann es bei vielen Herz­krank­hei­ten zu einer fatalen Schwächung des Herzens kommen. Wie man sich davor nach neuestem Wissen bestmöglich schützt und was bei einer schon vorhandenen Herzschwäche wichtig ist z. B. hinsichtlich Ernährung, Sexualleben oder neuer Therapien, erläutert der jetzt auf 160 Seiten erweiterte Sonderband "Das schwache Herz". Für die über 95.000 Herzstiftungs-Mitglieder ist der hochwertige Expertenband wie immer kostenfrei (Nicht-Mitglieder: drei Euro für Porto und Verpackung): ➞ Weitere Infos und Bestellmöglichkeit

Aus der Sprechstunde der Deutschen Herzstiftung

"Erhöhen Light-Getränke das Herzinfarkt-Risiko?"

Light-Getränke

Unlängst wurde eine Studie veröffentlicht, in der das tägliche Trinken von Light-Getränken mit Gesundheitsschäden einherging (z. B. Herzinfarkte und Schlaganfälle). Wie diese Ergebnisse von medizinischer Seite einzuschätzen sind und inwieweit bereits der gelegentliche Konsum von Light-Getränken schädlich ist, erläutert die folgende Experten-Antwort, die Sie möglicherweise schon in der Sprechstunden-Rubrik von HERZ HEUTE gelesen haben. (Die Zeitschrift geht Herzstiftungs-Mitgliedern automatisch 4x pro Jahr frei Haus zu.): ➞ Erhöhen Light-Getränke das Herzinfarkt-Risiko?

Aus der Herzstiftungs-Sprechstunde

Blutdruck natürlich senken: Welche Erfolge bringt Aroniasaft?

Aroniasaft

Fast immer kommen zur Blutdrucksenkung auch natürliche Maßnahmen in Frage. Welche der vielen Möglichkeiten dabei tatsächlich zu empfehlen sind und inwieweit dazu auch Aroniasaft zählt, erläutert die folgende Experten-Antwort aus der Herzstiftungs-Sprechstunde: Aroniasaft


Aus der Herzstiftungs-Sprechstunde

Herzstolpern/Extrasystolen: "Haben Sie einen Rat für mich?"

Extrasystolen

Auch wenn Extrasystolen (oft als Herzstolpern spürbar) meist völlig ungefährlich sind, können die Beschwerden so stark werden, dass dennoch eine Behandlung sinnvoll ist. Häufig lassen sich z. B. mit Medikamenten Verbesserungen erzielen und in bestimmten Fällen kann mit einem Katheter-Eingriff sogar eine vollständige Heilung erreicht werden, wie die folgende Antwort aus der Herzstiftungs-Sprechstunde erläutert: Extrasystolen

Wichtige Hilfen für Herzpatienten zum Download

Die 10 am häufigsten heruntergeladenen Herzstiftungs-Schriften

Top 10 PDF

Die Experten-Schriften der Herz­stiftung enthalten wichtige In­for­ma­tio­nen, die man als Herzpatient aufgrund knap­per Sprech­stun­den­zeit oft so nicht ge­sagt bekommt (z. B. mit welchen Tech­ni­ken man sein Herz vor schädlichem Stress schützen kann oder warum eine aus­rei­chen­de Kalium-Aufnahme für das Herz wich­tig ist): ➞ Die 10 am häufigsten an­ge­for­der­ten Experten-Schriften im PDF-Format

Aus der Herzstiftungs-Sprechstunde

Blutdruck richtig messen: Mit diesem Vorgehen vermeiden Sie verfälschte Werte aufgrund von Aufregung

Blutdruck messen Aufregung

Um brauchbare Blutdruckwerte zu er­hal­ten, ist es oft wichtig nach einem kurzen Ab­stand eine zweite Messung folgen zu las­sen, wie dies von der Herzstiftung immer wieder angemahnt wird. In vielen Fällen führt dies zu deutlich von­ei­n­an­der abweichenden Resultaten. Welche Mes­sung dann gewertet werden sollte und worauf vor dem Messen zu achten ist, erfahren Sie in dieser Sprechstunden-Antwort.

Aus der Herzstiftungs-Sprechstunde

Auf genügend Kalium in der Ernährung achten – aber Vorsicht: Auch zu hohe Kalium-Werte können gefährlich sein!

Kalium-Wert zu hoch

Immer wieder weist die Herzstiftung darauf hin, dass eine zu niedrige Kalium-Aufnahme ➞ für Rhythmusstörungen verantwortlich sein kann. Wichtig zu wissen ist allerdings, dass umgekehrt auch zu hohe Kalium-Werte im Blut gefährliche Rhythmusstörungen verursachen können, wie ➞ diese Antwort aus der Herzstiftungs-Sprechstunde unterstreicht.

Handy, Küchenherd, Bohrmaschine ...

Vorsicht mit Herzschrittmacher: Wie viel Abstand zu Elektrogeräten halten?

Schrittmacher: Wie viel Abstand einhalten?

Immer wieder werden unsere Experten in der Herzstiftungs-Sprechstunde gefragt, wie viel Abstand man mit einem Herzschrittmacher aus Sicherheitsgründen zu Handys, Küchenherden, Waschmaschinen und anderen elektrischen Geräten einhalten soll. Zur Beantwortung hat die Herzstiftung für Schrittmacher-Träger und Angehörige zwei leicht verständliche Expertenschriften veröffentlicht, aus denen wir » hier wichtige Empfehlungen zusammengefasst haben.

Eigener Geburtstag, Goldene Hochzeit, Pensionierung ...

So führen Sie einen Spendenaufruf zugunsten der Herzstiftung durch

Spendenaufruf

Die Deutsche Herzstiftung wird aus­schließ­lich von Mit­glieds­bei­trä­gen, Spenden und Erbschaften getragen. Umso er­freu­li­cher ist die hohe Zahl an Men­schen, die re­gel­mäß­ig privat zu Spenden für die Herzstiftung und Kinderherzstiftung aufrufen, z. B. an­läss­lich des eigenen Geburtstags unter dem Motto "Spenden statt Geschenke" oder bei der Pensionierung, Goldenen Hochzeit, Jubiläen und Verabschiedungen. Hier die wichtigsten Informationen, wenn Sie selbst einen Spendenaufruf durch­füh­ren möchten: ➞ Spendenaufruf

Hier die neuesten Kommentare lesen

Meinungen von Mitgliedern über die Deutsche Herzstiftung

Die Deutsche Herzstiftung fragt ihre neuen Mitglieder regelmäßig, auf welchem Weg sie zur Herzstiftung gefunden haben und für wie wichtig sie die umfangreichen Hilfen der Herzstiftung für Menschen mit einer Herzerkrankung halten. » Hier die neuesten Antworten einsehen

Kostenfrei bestellbar

Handlicher Notfallausweis für den Geldbeutel

Notfallausweis

Ein guter Notfallausweis kann schnell zum Lebensretter werden. Bei einem medizinischen Notfall sieht der Arzt sofort, ob relevante Vorerkrankungen bestehen und welche Medikamente in welcher Dosierung eingenommen werden. Ohne Zeitverlust ist dann eine professionelle Hilfe möglich, was gerade bei Herznotfällen oft entscheidend ist. Die Deutsche Herzstiftung empfiehlt daher Herzpatienten, einen geeigneten Notfallausweis mitzuführen, wie er hier kostenfrei bestellt werden kann: » Notfallausweis

Die Deutsche Herzstiftung unterstützt auch Sie!

Haben Sie Fragen zu Ihrer Herzkrankheit?

Nutzen Sie die hochwertigen Expertenschriften der Herzstiftung:

Aus der Herzstiftungs-Sprechstunde

Marcumar: "Mein Arzt verwendet noch immer den veralteten Quick-Wert" – Was tun?

Quick-Wert

Leider setzen immer noch viele Ärzte bei ihren Patienten unter Marcumar zur Gerinnungskontrolle den veralteten Quick-Wert ein (statt des besseren INR-Wertes). Welche Möglichkeiten man als Patient in diesem Fall hat, erläutert die folgende Sprechstunden-Antwort, die Sie als Mitglied neben weiteren interessanten Sprechstunden-Fragen wahrscheinlich auch schon in HERZ HEUTE gelesen haben. (Mit der Zeitschrift halten sich mittlerweile weit mehr als 100.000 Leser über ihre Herzkrankheit auf dem Laufenden – z. B. über neue Therapiemöglichkeiten oder mit den vielen Tipps unserer unabhängigen Herzexperten.) » Weiter zur Sprechstunden-Antwort zum Quick-Wert

Neuer Experten-Ratgeber der Deutschen Herzstiftung

Ausdauer verbessern: Nutzen Sie den kostenfreien Herzstiftungs-Service

Ausdauer verbessern

Für regelmäßigen Sport haben Sie keine Zeit? Das Fit­ness­stu­dio ist auch nicht das Ri­chti­ge für Sie? Sie wollen sich aber aus­reichend bewegen und Ihre Ausdauer verbessern, um etwas für Ihre Herzgesundheit zu tun? Dann bestellen Sie doch hier den Experten-Ratgeber "Jeder Schritt zählt!", den die Herz­stif­tung zum aktuellen Welt­herz­tag anbietet. Zur Be­stell­sei­te: Ausdauer verbessern

Besserung oft schon mit einfachen Maßnahmen erreichbar

Schnell außer Atem? Achtung: Häufig ist das Herz schuld

Schnell außer Atem - Atemnot

Wer beim Treppensteigen bereits nach wenigen Stufen deutlich stärker atmen muss, sollte dies auf keinen Fall verharmlosen. Nicht selten steckt eine unerkannte oder unzureichend behandelte Herzkrankheit dahinter, die lebensgefährliche Auswirkungen haben kann. Das Gute ist allerdings, dass sich bei einer solchen Herzkrankheit oft schon mit wenigen Maßnahmen enorme Verbesserungen erreichen lassen, wie die Herzstiftung ausdrücklich betont. Für weitere Infos bitte hier klicken: » Schnell außer Atem & Atemnot

Hochwertiger Experten-Ratgeber der Herzstiftung

Rechtliches: So verfasst man ein Testament korrekt

Testament

Wie muss man ein Testament korrekt abfassen, damit es auch tatsächlich gültig ist und sich später alle daran halten müssen? Diese Frage bekommt die Herzstiftung immer wieder von Menschen gestellt, die über ihr Leben hinaus etwas Dauerhaftes weitergeben möchten und dabei auch die Herzstiftung als gemeinnützige Organisation mitbedenken wollen (z. B. für medizinische Projekte zur besseren Erforschung von Herzerkrankungen). Aber auch für alle anderen Menschen, die zuverlässige Informationen zum Thema Testament suchen, ist die hochwertige Experten-Schrift zu empfehlen. Weiter zum Ratgeber » Testament.

Koch- und Ernährungsratgeber der Herzstiftung

Risiko für Herz-Erkrankungen mit der Ernährung verringern

Foto Kochbuch

Viele Herz-Kreislauf-Erkrankungen lassen sich erwiesenermaßen mit der Ernährung verhindern. Dass eine solche Ernährung keinesfalls mit Verzicht auf Lebensfreude gleichzusetzen ist, beweist allen voran die Mediterrane Küche mit ihren vielen leckeren Gerichten. Worauf es bei dieser besonderen Ernährungsweise ankommt, erläutert das Koch- und Ernährungsbuch "Mediterrane Küche", das hier bestellt werden kann.


Aus der Herzstiftungs-Sprechstunde

Implantierter Defi: "Wann darf ich nach einer Schockabgabe wieder Auto fahren?"

Implantierter Defibrillator & Autofahren:

Wenn bei einem implantierten Defibrillator (ICD) eine Schockabgabe erfolgt, bekommen Betroffene von ärztlicher Seite oft ein Fahrverbot auferlegt. Die Dauer des Fahrverbots hängt dabei wesentlich vom Auftreten erneuter Rhythmusstörungen ab, wie der folgenden Sprechstunden-Antwort zu entnehmen ist, die Sie als Herzstiftungs-Mitglied neben weiteren interessanten Sprechstunden-Fragen wahrscheinlich schon in der Zeitschrift HERZ HEUTE gesehen haben (über 100.000 Leser): » Implantierter Defibrillator und Auto fahren


Die neuesten Meinungen zur Herzstiftungs-Mitgliedschaft

Ohne Namen (07.12.2016): Korrekte Informationen sind in unserer Welt heute unerlässlich, wenn man nicht „überfahren“ werden will – auf allen Gebieten! Sprechstunde beim Kardiologen, Suche im Internet zu gesundheitlichen Themen, Lesen Ihrer Info-Blätter und weiterer Bedarf an Informationen führten letztlich zu dieser Anmeldung.

Elsa aus Siegburg (07.12.2016): Ich bin über das Internet auf Ihre Seite gekommen. Da ich selbst unter Herzrhythmusstörungen leide, haben Sie mein Interesse geweckt.

S. aus Waren (07.12.2016): Für mich sind die aktuellen Informationen der Deutschen Herzstiftung sehr wichtig, da ich unter der Herzerkrankung Vorhofflimmern leide. Von meinen behandelnden Ärzten erhalte ich keine Informationen. "Es ist nun so und so bleibt es," ist deren Aussage! Da ich noch berufstätig bin in Vollzeit und das auch noch bleiben möchte, muss ich nach Alternativen suchen. Auf Grund meiner beruflichen Tätigkeit als Sozialdienst im Krankenhaus bin ich auf die Stiftung aufmerksam geworden und habe bisher nur gute Erfahrungen gemacht. Kontakt zur Stiftung hatte ich zuerst telefonisch.

W. aus Berlin (07.12.2016): Die Deutsche Herzstiftung kenne und schätze ich noch aus meiner Arbeit in eigener internistischer Praxis. Seit zwei Jahren bin ich selbst Betroffener wegen einer plötzlich entdeckten KHK (inzwischen 3 Stents) vor dem Ende meiner beruflichen Laufbahn. Gerne unterstütze ich die Arbeit der Herzstiftung, da ich selbst von den Antworten der Kollegen und den besorgten Fragen der Patienten profitiere. Und nun selbst als Patient sehe ich umso mehr, wie wichtig für viele Mitbetroffene die Beantwortung ihrer drängenden Fragen und die Beruhigung und Aufklärung bei Ängsten ist.

Ralf P. aus Falkensee (06.12.2016): Ich bin KHK-Patient und habe 2015 drei Bypässe bekommen. In erster Linie suchte ich Erfahrungen zum Leben nach dieser OP und da bin ich auf Ihre Seite gestoßen. Ich finde es wichtig, dass man ausreichend und kompetent beraten wird, denn nicht jede Frage fällt mir immer beim Arzt ein. Dafür möchte ich die Herzstiftung zukünftig intensiv nutzen dürfen.

R. R. aus Eloh (06.12.2016): Die Herzstiftung finde ich gut. Von ihr erfahren habe ich aus dem Internet.

Ute L. aus Baunatal (06.12.2016): Ich war schon mal Mitglied, zusammen mit meinem Mann, wegen kl. Rente kündigten wir die Mitgliedschaft. Nun bei einem Check-up im HKZ Rotenburg fiel uns wieder ein Sonderband der Herzstiftung in die Hand. Wir beschlossen, trotz nicht üppiger Rente wieder Mitglied zu werden, was wir heute umsetzten.

Eve L. aus Metzingen (06.12.2016): Nachdem ein Familienmitglied ganz plötzlich einen beschichteten Stent brauchte, habe ich im Internet gesucht und Sie gefunden. Ich selbst habe noch keine Herzinsuffizienz oder andere Herzkrankheiten, aber einen hohen Blutdruck, der medikamentös behandelt wird.

I. M. aus Sittensen (06.12.2016): Ich hatte eine Bypass-OP im Mai 2015, meine Tochter hat mir die Herzstiftung empfohlen. Freundliche Grüße aus Sittensen.

Angelika aus Schneverdingen (06.12.2016): Ich bin auf die Herzstiftung durch eine Anzeige in einer Zeitung meines Herzarztes gekommen. Ich habe selber Herzrhythmusstörungen und leide unter hohem Blutdruck. Ich hatte mir Ihre Broschüre „Herz in Gefahr“ bestellt, ich finde sie sehr hilfreich und informativ. Ich habe mich entschlossen, Mitglied bei der Herzstiftung zu werden, um noch mehr Informationen zu bekommen.

Ohne Namen (05.12.2016): Ich möchte nicht nur Trittbrettfahrer sein; daher bin ich eingetreten!

Heiko H. aus Ennepetal (05.12.2016): Eure Seite ist sehr informativ und wichtig! Als neuer Herzschrittmacher-Patient mit 49 J. durchstöberte ich das Internet und bin hier hängengeblieben. Mit meiner Mitgliedschaft möchte ich einen kleinen Beitrag leisten. Danke!

J. N. aus Eisenberg (05.12.2016): Ich bekam am 10.11.2015 in Jena eine künstliche Aortenklappe und eine künstliche Aortenbogenprothese. Diese OP war mit vielen ernsten und lebensgefährlichen Komplikationen verbunden, von denen ich mich bis heute nicht erholt habe. Da ich deshalb immer noch zahlreiche Arztbesuche zu machen habe, habe ich in den Sprechzimmern oder in Zeitschriften viel über die Herzstiftung gelesen und möchte die Erfahrungen mit Ihnen nutzen, indem ich bei ihnen Mitglied werde. Vielen Dank im Voraus, J. N.

Mona aus Dorsten (05.12.2016): Ich bin durch das Internet auf Sie aufmerksam geworden. Nach einer Grippeschutzimpfung im Dezember 2013 bekam ich Herzrasen und wurde stationär mit Betablockern behandelt. Nach drei Herzaussetzern à 3 Sekunden in der Nacht wurde ich nach einigen Wochen auf Verapamil umgestellt. Seit Februar 2014 nehme ich nun pro Tag 360 mg. Der Herzschlag hat sich normalisiert, die vielen Extrasystolen sind nach wie vor da. Ich habe mich damit arrangiert. Der Blutdruck ist weitestgehend normal, der Puls allerdings immer sehr niedrig. Manchmal nur 44. Nie über 60 außer beim Sport. Grippeschutzimpfung kommt für mich nie wieder in Frage.

H. aus Moers (05.12.2016): Wir haben die Arbeit der Deutschen Herzstiftung über einen Freund kennengelernt und ihn einige Male zu Veranstaltungen in Krefeld begleitet. Nun macht uns unser Blutdruck auch zu schaffen, und wir sahen im Internet die Beiträge und haben uns entschlossen, auch Mitglied zu werden, da wir die Arbeit für äußerst wichtig halten.

Manfred H. aus Baunach (05.12.2016): Ich habe schon seit langem immer mal wieder in Veröffentlichungen der Herzstiftung „genassauert“ und jetzt will ich die Arbeit der Stiftung durch meine Mitgliedschaft endlich honorieren.

Harald G. aus Oberlunkhofen/Schweiz (05.12.2016): Viele sind absolut unwissend, wenn es um die Herzgesundheit geht.

Jost-Wilhelm V. aus Hannover (05.12.2016): Durch die Veröffentlichung in unserer Tageszeitung vor einigen Jahren bin ich zur Herzstiftung gekommen. Die Themen um das Herz bewegen mich schon viel länger, da ich seit langer Zeit Herzrhythmusstörungen habe. 2 x fand bereits eine Herzkatheterbehandlung in der Medizinischen Hochschule Hannover statt. Ebenfalls seit längerer Zeit ist bei mir permanentes Vorhofflimmern diagnostiziert, von dem ich aber glücklicherweise nichts merke und auch leistungsmäßig (ich mache relativ viel Sport, Gymnastik, Walking, Schwimmen, Wandern) nicht eingeschränkt bin.

Manfred P. aus Zeulenroda-Triebes (05.12.2016): Ich bin Ihnen dankbar, dass sie mich in die Lage versetzen, mich über meine Herzprobleme umfassend zu informieren. Die Herzspezialisten haben meist nicht die Zeit für ein umfangreiches Gespräch.

Tjandra C. aus Hamburg (05.12.2016): Ich wurde durch die Herzwochen im November 2016 in Hamburg auf die Herzstiftung aufmerksam. Da in meiner Familie Herzerkrankungen aufgetreten sind, haben mich die Informationen aufgrund von verschiedenen Vorträgen sowie den schriftlichen Publikationen sehr interessiert. Da ich weiter auf dem Laufenden bleiben möchte und auch die nützliche Arbeit der Herzstiftung gern unterstütze, werde ich gern Mitglied in der Herzstiftung.

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Aktuelle Mitglieder-Zahl

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Die Herzstiftung wurde 1979 ge­grün­det und hat heute mehr als 95.000 Mitglieder (ein­schließ­lich 1.700 Eltern herz­kran­ker Kinder).
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Aktuelle Medizin-Beiträge

Bluthochdruck

Tipp: Sonderband für Betroffene

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Was muss man über die Ne­ben­wir­kun­gen von Blutdruck-Medikamenten wissen? Welche Ernährung hilft bei einem Blut­hoch­druck? Das und vieles mehr beantwortet der Son­der­band, den die Herz­stiftung Men­schen mit einem zu hohen Blutdruck emp­fiehlt. Als Mitglied können Sie sich den Sonderband ➞ hier kostenlos bestellen.

Empfehlung

Sonderband zu KHK
und Herzinfarkt

Abbildung KHK-Herzinfarkt-Sonderband

Dieser Sonderband ist allen Menschen mit einer KHK oder einem Herzinfarkt zu empfehlen. Aus­ge­wie­se­ne Herzspezialisten er­läu­tern darin aus­führ­lich die wichtigsten Therapien bei ei­ner koronaren Herzkrankheit und nach einem Herzinfarkt. Mitglieder können den Son­der­band hier kostenlos bestellen.

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  • Sonderdruck Stress (inkl. prak­ti­schen Bei­spie­len und Zu­satz­er­läu­te­rungen, wie man sein Herz im Alltag vor Stress schützen kann)
  • Wie Stress den Blutdruck erhöht (mit wei­te­ren in­te­res­san­ten Tipps, um ge­fähr­li­chem Stress zu ent­kom­men)

Tipp: Wenn Sie noch kein Mit­glied sind, können Sie dies hier un­kom­pli­ziert nachholen und damit gleich die Ge­bühr für den Son­der­druck spa­ren. Alle Infos zur Mitgliedschaft

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