Herzstiftungs-Sprechstunde

Nach Stent-Implantation: Wie oft zu Kontroll-Untersuchungen? In welchen Fällen erneuten Katheter ablehnen?

Bislang ➞ 64 Kommentare zu dieser Sprechstunde

Wenn Ihnen nach einer Stent-Implantation eine erneute Herzkatheter-Untersuchung vorgeschlagen wird (z. B. zur Verlaufskontrolle), sollten Sie wissen, dass dies nur in ganz bestimmten Fällen tatsächlich notwendig ist, wie die folgende Experten-Antwort aus der Herzstiftungs-Sprechstunde unterstreicht. Wichtig ist es für Stent-Träger allerdings, die normalen Basis-Kontrollen (Belastungs-EKG und Herzecho) in den empfohlenen Abständen in Anspruch zu nehmen.

Die Sprechstunden-Frage im Wortlaut: "Während eines Urlaubs auf Mallorca erlitt ich einen Infarkt. Es wurden mir drei Stents eingesetzt. Jetzt, sechs Monate später, hält mein Kardiologe eine Katheteruntersuchung für erforderlich. Ich möchte gerne Argumente dagegenhalten, denn auf diese Untersuchung würde ich gerne verzichten." (Werner G., Schwäbisch Hall)

Die Experten-Antwort:

Prof. Dr. med. Thomas Voigtländer
Prof. Dr. med. Th. Voigtländer

Um nach einer Stent-Implantation einen bestmöglichen Verlauf zu erreichen, sind regelmäßige Routine-Kontrollen grundsätzlich sehr wichtig. Eine erneute Herzkatheter-Untersuchung ist dabei in vielen Fällen jedoch nicht notwendig.

Die erste kardiologische Kontrolle empfehle ich meinen Patienten in der Regel, drei bis sechs Monate nach der Stent-Implantation durchführen zu lassen. Anschließend reichen je nach Krankheitsverlauf jährliche Kontrollen aus, was für jeden Patienten individuell in der Sprechstunde festgelegt werden kann.

Der Ablauf der Routine-Kontrollen ist dabei in vielen Fällen sehr ähnlich. Im ärztlichen Gespräch wird man Sie fragen, ob es bei Ihnen in der Zwischenzeit zu erneuten Beschwerden gekommen ist. Von Bedeutung sind dabei insbesondere Beschwerden, die mit dem Herzen im Zusammenhang stehen können. Dazu zählen z. B. Schmerzen im Brustkorb, Atemnot unter Belastung oder auch ein spürbarer Abfall der körperlichen Leistungsfähigkeit. Sollten Symptome dieser Art neu auftreten, ist dies übrigens ein Grund auch zwischen den Kontroll-Terminen sofort einen Kardiologen aufzusuchen.

Oft reichen Belastungs-EKG und Herzecho

Neben der körperlichen Untersuchung ist zusätzlich eine Ultraschalluntersuchung des Herzens (Herzecho) und ein Belastungs-EKG zu empfehlen. Es lassen sich mit diesen Untersuchungen Hinweise für eine erneute Gefäßverengung finden und es können wertvolle Informationen über die aktuelle Herzfunktion gewonnen werden. Finden sich dabei keine Auffälligkeiten, können die Kontroll-Intervalle auf ein Jahr ausgedehnt werden.

Darüber hinaus sind zunächst keine weiteren apparativen Untersuchungen erforderlich, wenn seit der Stent-Implantation keine Beschwerden mehr aufgetreten sind und das Belastungs-EKG unauffällig ist.

Fazit & Empfehlung: Nach einer Stent-Implantation wird nur dann eine Kontroll-Herzkatheter-Untersuchung erforderlich, wenn erneut entsprechende Beschwerden auftreten oder wenn das Belastungs-EKG bestimmte Auffälligkeiten zeigt. Ist dies nicht der Fall, besteht in aller Regel kein Grund einen erneuten Herzkatheter durchzuführen. Achten Sie allerdings darauf, sich regelmäßig einen Sprechstunden-Termin für die empfohlenen Routine-Kontrollen geben zu lassen, die sehr wertvoll sind, um einen bestmöglichen Schutz des Herzens zu erreichen.

Die Sprechstunden-Frage hat beantwortet: Prof. Dr. med. Thomas Voigtländer, Herzspezialist und Vorstandsmitglied der Deutschen Herzstiftung. Zu den Schwerpunkten des Herzexperten zählt u. a. die interventionelle Kardiologie und nichtinvasive Bildgebung.

(Redaktion: Dr. med. Karl Eberius)

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Bislang 64 Kommentare zu dieser Sprechstunde

Bärbel G. aus Sondershausen (18.01.2017): Ich habe seit 02.09.2011 einen Stent, sollte 6 Monate später einen zweiten bekommen. Daraus wurde nichts, da ich ins Krankenhaus musste für eine Blasen-OP. Seit den letzten 8 Monaten habe ich Probleme mit dem Herzen, aber keiner untersucht das richtig! Heißt immer, kommt vom Rücken, was ich nicht glaube. Im Kopf kribbelt es und in beiden Armen. Bitte habt Ihr eine Antwort?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Thomas K. aus Hausach (09.01.2017): Hatte im März 09 zwei Infarkte und mir sind Stents gesetzt worden. Bis jetzt geht es, jetzt habe ich noch eine schwere Diabetes, die nicht so leicht einstellbar ist, denn Richter und LVA-Beamte sagen nur, es ist eine Herzkrise. Was ist das?

Alfred D. aus Köln (04.01.2017): Die Info ist klar, bin aber erschrocken über die Kommentare, da sind gleich zwei dabei, bei denen nach drei bis vier Jahren der Stent dicht war.

Hartmut G. aus Ansbach (17.12.2016): Hatte Febr. 2005 vier Stent erhalten.I m gleichen Jahr 2 x Re-Stenose. Danach 2006 Lungenembolie, Schlafapnoe und 2012 Blasenkrebs (zum Glück im Anfangsstadium bemerkt).2016 mehrfach kurzzeitig auftretende Herzbeschwerden. Am 12.12.Herzkatheteruntersuchung vom Handgelenk aus, am 15.12 nochmals Herzkatheter von der Leiste mit Aufdehnung der 2005 gesetzten Stents und, an einer anderen Stelle, Setzen eines neuen Stents. Vor diesen Eingriffen im Dez. Belastungs-EKG und Ultraschall, danach erst der Entschluss zur Katheteruntersuchung.

Josef W. aus Gengenbach (11.11.2016): Mir wurde vom Klinikum nach der Stent-Implantation auch eine weitere Katheteruntersuchung angeraten. Mein Kardiologe fand dies auch unnötig, da im Belastungs-EKG keine Auffälligkeiten festzustellen waren. Mir geht es gut.

Elmar S. aus Arnstein (03.11.2016): Nach meiner Stent-Implantation gehe ich regelmäßig, und das einmal pro Jahr, zur Untersuchung beim Kardiologen.

Martina R. aus Arnstadt (21.10.2016): Warum ist mein Auflösbarer Stent nach einem Jahr nicht eingewachsen? Ich habe nach wie vor die gleichen Beschwerden, als hätte ich nie einen Stent bekommen. Bin einfach nur enttäuscht.

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Friedrich T. aus Grevenbroich (16.10.2016): Bei meiner Ehefrau erfolgte vor einigen Tagen eine Implantation nach einem Herzinfarkt. Der Kardiologe sagte ihr, dass nach einem halben Jahr zwecks Kontrolle erneut eine Sonde gesetzt werden müßte. Dieses möchte meine Frau vermeiden, da das Einführen der Sonde erhebliche Probleme bereitet hatte. Welche sachbezogenen Erfahrungen sind bekannt?

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Inge P. aus Neustadt (06.10.2016): Meine Mitralklappe mußte repariert werden und es wurden 3 Bypässe und ein Stent gesetzt. Jetzt ist eine weitere OP notwendig, da die Mitralklappe ganz erneuert werden muß. Leider habe ich die Erfahrung gemacht, daß man neue Termine zu Kontrolluntersuchungen erst in 3 oder 4 Monaten bekommt. Auch nimmt man meine erneuten Beschwerden nicht ernst. Im Bereich der großen Narbe am Brustkorb habe ich ständig stechende Schmerzen, der Hausarzt meint, das sind noch Wundheilungsstörungen durch den Diabetes.

Manfred D. aus Kemberg O.T. Schleesen (27.09.2016): Erfahrungen liegen bei mir zzt. nicht vor. Die Implantation ist erst vor einigen Tagen vollzogen worden. Was ich aber sagen kann, dass am nächsten Tag eine Verbesserung der Luftatmung eintrat sowie das allgemeine Wohlbefinden sich deutlich verbessert hat. Wenn es so bleibt, ist es eine Steigerung der Lebensqualität. Danke dem Team im KH Bitterfeld! Die Behandlungen auf Intensivstation und danach die Folgeuntersuchungen – sehr lobenswert.

Gerd B. aus Weeze (16.09.2016): Ab 70 ist man oft unwichtig. Werde zwar beim Arzt als Koronarpatient geführt, bekomme auch von der Kr.Kasse den Fragebogen zu meinen Kontrollen. Wenn ich mich zu einem Check Up anmelde, wird jedes Mal NUR Blut abgenommen!

Günter M. aus Bayreuth (16.08.2016): Seit 16 Jahren regelmäßige Kontrolle. Damals sind zwei Stents implantiert worden. Letzte Woche, ebenfalls bei einer Routine-Kontrolle, der dritte. Nun bin und fühle ich mich erleichtert, meine halbjährlichen Kontrollen mit Belastungs-EKG durchzuführen.

Wolfgang H. aus Mudau (04.08.2016): Ich war überrascht, als mir der Arzt während des Eingriffs im Februar 2016 eröffnete, daß mehrere Stents implantiert werden müssen, obwohl fünf Jahre zuvor bereits ein Stent plaziert wurde. Insgesamt wurden 7 Stents eingesetzt. Der Eingriff war völlig problemlos und wurde im Eberbacher KH unter Leitung von Prof. Kristen von der Uni Heidelberg durchgeführt. Nach wenigen Tagen der Erholung fuhr ich, bereits 8 Wochen nach der Behandlung, auf 2700 Höhenmeter Ski. Auch heute fühle ich mich wohl und habe den ersten großen Check bei meinem behandelnden Arzt gut überstanden. Ich lebe wie vorher, bin gut beim Essen und Trinken. Nur meine Aktivitäten habe ich reduziert, bin aber vor wie nach ein Hektiker. Dies konnte ich noch nicht ablegen, was mir mit mittlerweile 71 Jahren auch nicht mehr gelingen wird.
Die bisher plazierten Stents werden wohl nicht meine letzten sein. Trotzdem gehe ich mittlerweile weiterhin bergwandern, jedoch nicht mehr klettern, und weiterhin Ski fahren, walken und wandern. Meinen zu hohen Blutdruck und meinen zu hohen Puls muß ich mit zahlreichen Medikamenten so gut es geht einstellen und vom Arzt beobachten lassen. Dabei spielt die regelmäßige Untersuchung eine wichtige Rolle. Meist haben wir es jedoch im Griff. Hoffentlich noch lange. Damit kann ich aber leben. In meiner damaligen Situation 2005 war die o. g. medizinische Aktivität unumgänglich.

Karin H. aus Chemnitz (01.07.2016): Ich wollte wissen, was ich danach tun kann. Habe am 24.12.15 einen Infarkt gehabt, danach im Februar und März weitere Stents bekommen. Kann ich schwimmen oder in Urlaub fliegen? Auch geht es mir nicht so gut. Habe oft große Benommenheit.

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Volker aus Dortmund (05.06.2016): Ich wurde am 3.06.16 nach einem Herzinfarkt ins Krankenhaus eingeliefert. Mir wurde nach der Notaufnahme sofort ein Stent gesetzt. Am 03.06.16 wurde ich wieder aus dem Krankenhaus entlassen, da mein Krankheitsverlauf sich sehr positiv entwickelt hat. Ich möchte nun wissen, wann ich wieder mit leichtem Sport anfangen kann.

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August S. aus Spanien (10.05.2016): Ich habe vor einem Monat 3 Stents bekommen und am 14.06.16 soll einer kontrolliert werden, ist das so ok? Am 01.04.16 habe ich 2 Stents bekommen und nach ein paar Tagen einen 3ten.

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Ohne Namen aus Leipzig (17.04.2016): Was für Beschwerden treten denn auf, um eine erneute Katheteruntersuchung zu rechtfertigen? Denn eine Gefäßerweiterung per Stent steigert doch nicht die herabgesetzte Pumpleistung (Atemnot!), oder?

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Uwe S. aus Altdorf (17.04.2016): Bei mir wurden bei einer Herzkatheteruntersuchung 4 Verengungen festgestellt, 2 x 90% und 2 x 50%. Der behandelte Arzt und ich waren fix und fertig, davor wurde es immer auf altersbedingt geschoben. Nun gehen wieder Beschwerden los, mal schauen, was herauskommt, dieser Arzt hat eher reagiert.

Gudrun F. aus Höhenkirchen (17.04.2016): Ende März bekam ich nach einem Infarkt einen Herzkatheter mit Setzen eines Stents. KHK bekannt - zuvor bereits jährlich 3 x Herzkatheter. Wurde am 3. Tag mit Arztbrief ohne weiteren Kommentar entlassen. Fühle mich noch verunsichert wegen Sport, wie Gymnastik u. Radfahren, da meine körperliche Belastungsfähigkeit noch zu wünschen übrig lässt.

Wolfgang B. aus Neustadt am Rübenberge (16.04.2016): Vor einem Jahr nach einem Infarkt wurde ein Stent eingesetzt. Mein Kardiologe bestellt mich zu regelmäßigen Kontrolluntersuchungen, wobei eine Ultraschalluntersuchung und ein Belastungs-EKG gemacht werden. Eine erneute Herzkatheter-Untersuchung wurde mir bisher noch nicht angeraten. Mir geht es gut und ich nehme die verordneten Medikamente regelmäßig und warum sollte da eine erneute Herzkatheter-Untersuchung nötig sein.

Peter K. aus Griesheim (15.04.2016): Ich habe im Dezember 2002 einen Stent implantiert bekommen und gehe jedes Jahr zu meiner Internistin, die ein Belastungs-EKG vornimmt. Ein zufriedenstellendes Zeugnis hat Sie mir immer ausgestellt.

Ronald M. aus Heidelberg (25.03.2016): Bei mir wurde trotz halbjährlicher Herzecho- und Belastungs-EKG-Untersuchungen nichts festgestellt. Auf mein Drängen wurde dann eine Herzkatheteruntersuchung durchgeführt und das war gut so. Zwei Gefäße waren fast ganz verschlossen. Nun, zwei Stents später, ist klar, dass wenn man etwas bei den Untersuchungen sieht, etwas vorhanden ist; stellt man nichts fest, heißt das nicht, dass nichts ist. Für mich ist ein EKG und Herzecho deshalb wenig aussagekräftig, da bei mir ja immer alles prima war und es keinen Grund gab, sich zu sorgen. Eine wertvolle Untersuchung - ich weiß nicht...

Erika D. aus Kamp-Lintfort (24.03.2016): Sehr gute und ausführliche Aussagen, die man als Laie versteht.

Brigitte S. aus Welzow (21.03.2016): Ich bekam 2013, 2014 und 2016 Stents im Hals, Becken und in beiden Beinen gelegt. Ich gehe alle 6 Monate zur Nachuntersuchung und bin sehr zufrieden. Die Kontrolluntersuchungen sind sehr wichtig für mich. Da ich sehr nette Ärzte habe (Medizinisches Versorgungszentrum Cottbus), bin ich froh, dass diese Kontrollen regelmäßig stattfinden.

Uwe M. aus Rheinbrohl (25.02.2016): Bei mir wurde eine Katheteruntersuchung nach einem halben Jahr empfohlen zur Kontrolle, ob die Stents auch richtig sitzen.

Wolfgang R. aus Grasberg (19.02.2016): Was ist mit vernünftigen Medikamenten, bisher kann ich nur den Kopf schütteln über all diese Nebenwirkungen.

Bernd O. (19.02.2016): Das ist eine kurze verständliche Erklärung. Ich habe 2 Stents. Bei mir wurde exakt so verfahren. Danke für Ihre Anweisung. Gruß Bernd O.

G. aus Bedburg (06.02.2016): Nach dem Einsatz eines Defis versucht mein Kardiologe, mir jedes Jahr eine Herzkatheteruntersuchung schmackhaft zu machen. Geldmangel?

R. U. aus Bad Vilbel (25.12.2015): Die Anschlussbehandlung (Reha) bei der CCB Reha war klasse, kann ich nur empfehlen.

Hans Q. aus Berlin (23.11.2015): Nach Angina-Pectoris-Symptomen hatte ich ein Belastungs-EKG machen lassen. Ohne Auffälligkeiten. Nach weiteren 14 Tagen hatte ich einen Herzinfarkt. Soviel zur Aussage von B-EKGs.

Dirk L. aus Düsseldorf (16.11.2015): Die Information war sehr aufschlussreich. Ich habe mich nach 6 Monaten zwar einer Nachuntersuchung per Herz-Katheter unterziehen müssen, werde aber zukünftig Herzecho und Belastung-EKG meinem Arzt gegenüber ins Spiel bringen.

Heinrich H. aus Sonsbeck (14.11.2015): Hatte im März starke Schmerzen in der Brust. In der Kardiologie hat man bei einer Herzkatheteruntersuchung einen Verschluß festgestellt. Dabei hatte ich einen Herzstillstand erlitten. Danach hatte ich sehr starke, brennende Schmerzen in der Brust, die erst nach ca. zwei Stunden wieder abklangen. Jetzt geht es mir wieder gut. Zurzeit nehme ich zusätzlich Brillique 90 mg.

Karl K. aus St. Ingbert (13.11.2015): Bei einer Check-Up-Untersuchung wurde eine KHK festgestellt. Da ich keine Schmerzen hatte, wurde sicherheitshalber eine Katheter Untersuchung gemacht und dabei zwei Stents gesetzt. Beim Hausarzt wird jährlich ein Belastungs EKG durchgeführt, um zu sehen, ob sich was verändert hat. Daher sind die Kontrolluntersuchungen für mich sehr nützlich.

Gabriele G. aus Ballenstedt (12.11.2015): Den Kommentar finde ich schon hilfreich. Aber! Ich gehöre zu dem Patientinnenkreis, wo man nicht mit Belastungs-EKG, nicht mit Herz-Echo, nicht mit Herz-Szintigraphie Ischaemiezeichen feststellen kann. Diesen Patientinnen sollte man Glauben schenken und trotzdem Herzkatheter machen. Ich habe es schon 3-mal erlebt und es wurde immer eine Stentimplantation erforderlich. MfG G. G.

Adolf K. aus Köln (11.11.2015): Meine Erfahrungen bezüglich der Nachbehandlung nach einem Herzinfarkt und einer Stent-Implantation (2 Stents) sind eher unbefriedigend für mich. Auf meine erhebliche Atemnot und Leistungsabfall wird ärztlicherseits m. E. nicht reagiert.

Ohne Namen (07.11.2015): Ich gehe jährlich zweimal zur Kontrolluntersuchung, es werden Ultraschalluntersuchungen des Herzens, der Halsschlagadern und 1 Belastungs-EKG gemacht, kleine Verengungen werden aufgedeckt.

Heidi P. aus Hamburg (01.11.2015): Danke für diese präzise Stellungnahme; mit Stent nach Hinterwandinfarkt in 2010 geht es mir erfreulich gut; eine in 2011 vom „Kardiologikum“ ohne Not angesetzte erneute Katheteruntersuchung mit eigenen neuen Risiken habe ich verweigert, da eine medizinische Indikation nicht begründet wurde. Meine halbjährlichen kardiologische Kontrollen bei neuem Kardiologen jeweils mit Belastungs-EKG und Herzecho bringen seit Jahren beste zufriedenstellende Ergebnisse und bestätigen mich in meiner Entscheidung.

Peter H. aus Kiel (31.10.2015): Peng, Herzinfarkt. So lautete die Diagnose 2008, und nachdem ich dann einen Stent bekam und ich die Reha durchlaufen habe, ging es mir eigentlich gut, obwohl die Ärzte schon festgestellt hatten, dass ein 2. Stent eventuell erforderlich sein könnte. So kam es dann auch. Eine Kontrolluntersuchung 6 Monate nach dem Infarkt brachte mir den 2. Stent und seitdem geht es mir, in Anführungszeichen, gut. Mein Arzt macht regelmäßig Kontrolluntersuchungen mit EKG, Belastungs-EKG und Blutuntersuchungen und ich fühle mich bei ihm sicher.
Was nicht verstehe ist, dass man nach einem Eingriff der einem das Leben rettete, nach Gründen sucht, sich vor Untersuchungen drücken zu wollen. Werner G. ist dabei nur einer von vielen. Und ja, es mag richtig sein, dass Kontrolluntersuchungen vielleicht nicht notwendig sind und dort evtl. mit Kanonen auf Spatzen geschossen wird, aber Hey, es ist MEIN Leben und wenn der Doc meint, dass es erforderlich ist, dann vertraue ich ihm.
Einen Herzinfarkt bekommt man nicht so, als wenn man sich den Finger einklemmt, unverhofft und plötzlich! Es gibt viele Anzeichen, die auf Probleme hindeuten, die der Patient oft gar nicht erkennt oder wahrhaben will. Als ich die Diagnose bekam, fand ich es eher lustig und dachte an Fehldiagnose, denn ich glaubte an einer Verätzung im Rachen. War der geschenkte Birnenschnapps vielleicht ein selbstgebrannter?
Ich bin Herzpatient. Okay, damit habe ich mich abgefunden, aber mein Leben geht weiter. Ich bin Herzpatient und muss nun für den Rest meines Lebens Tabletten nehmen, na und? Aber wenn mein Arzt sagt, dass mal wieder eine Untersuchung ansteht, dann gehe ich zur Untersuchung. Es ist mein Leben und ich lebe gerne.
Ein großes Problem sehe ich darin, dass viele Herzpatienten oft so tun, als wäre ein Herzinfarkt vergleichbar mit einem Schnitt in den Finger, das tut mal weh, es bleibt ne Narbe zurück und man schluckt ne Tablette. Oft ändert sich für solche Patienten nicht viel. Sie rauchen weiter, essen weiterhin ungesund und akzeptieren nicht, dass sie dem Gevatter Tod noch mal von der Schippe gesprungen sind. Unsere Gesellschaft ist in vielen Bereichen sehr oberflächlich geworden und Unbequemes mag man nicht, also warum eine kardiologische Untersuchung, womöglich mit einem Herzkatheter? Reicht es nicht, ein EKG zu schreiben? Nein, aber diese Erkenntnis wird spätestens dann kommen, wenn man zum letzten Mal die Augen zumacht.

Claus H. aus Pittenhart (31.10.2015): Das hätte ich eher wissen sollen.

Jürgen P. aus Boffzen (30.10.2015): Da ich am 14.9.15 zwei Stents bekommen habe, ist für mich jede Info zum Thema Stents und deren Umfeld wichtig und hilfreich.

Jan B. (30.10.2015): Hallo, es wird doch auch ein CT/MRT des Herzens empfohlen. In welchen Fällen (z. B.Stent) wird das zur Nachkontrolle gemacht?

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Kurt B. aus Oberkirch (05.10.2015): Mir wurden im Mai 2015 zwei Stents implantiert. Der Hinweis bezüglich der Kontroll-Intervalle war für mich sehr nützlich, da mir von Seiten der Klinik entsprechende Empfehlungen gefehlt haben.

Silvia S. aus Fürth (13.07.2015): Habe nach über einem Jahr wieder Beschwerden und ging in die Klinik. Herzecho, EKG und Belastungs-EKG und Blutwerte ohne Befund. Trotzdem bekam ich eine Herzkatheteruntersuchung. Es wurden keine Engstellen gefunden und die Stents waren auch OK. Das hat mich beruhigt, auch wenn es nicht so schön war. Die Beschwerden kamen vom Kreuz.

Ohne Namen (04.07.2015): Mittels Herz-CT läßt sich doch am einfachsten und unkompliziertesten die genaue Situation an der betreffenden Stelle und überhaupt am Herzen beurteilen. Diese Möglichkeit wurde in der Antwort aber gar nicht erwähnt!

C. S. aus Berlin (26.04.2015): Ich kann allen Koronar-Sport empfehlen. Meine Leistungsfähigkeit hat sich dadurch sehr verbessert. Die Routineuntersuchungen dienen auch der eigenen Beruhigung.

Heinz B. aus Embsen (02.04.2015): Ich habe vor vier Wochen selber fünf Stents bekommen, diese Informationen sind für mich sehr wertvoll. Vielen Dank für Ihre Berichterstattung.

Günter F. aus Ludwigshafen (02.04.2015): Ich selbst hatte im Aug. 2013 einen Infarkt, hatte Glück, weil alles sehr schnell ging - Hausarzt -Krankenhaus-Stent. Meine Anamnese liegt familiär, ich rauche und Alkohol ist auch nicht so viel. All meine Untersuchungen zeigten, dass alles in Ordnung ist, Herz keine Vernarbung. Nun denke ich, dass es auch an der allgemeinen Lebensumstellung liegt, die hier auch ausreichend diskutiert wird. Dieses vermisse ich hier in den Kommentaren, hab ich mein Leben umgestellt nach meinem Infarkt??? Da sollte man ehrlich sein und das hier auch schreiben, sodass nicht andere sich in Ängste treiben, wo keine sind. Vertrauensvoller Arzt und Lebenswandel gehören dazu, und nicht zu vergessen die Informationen der Herzstiftung, die einem so manche Angst genommen hat. Dafür mein Dank und weiter so.

Ulrich B. aus Hilden (17.02.2015): Mir wurde im Oktober 2014 in Tunesien ein beschichteter Stent nach einem Herzinfarkt implantiert. Ich habe danach zwei Belastungs-EKGs bei einem deutschen Kardiologen gemacht mit unterschiedlichen Ergebnissen - jedoch erreiche ich 125 Watt ohne große Probleme. (Ich bin 77 Jahre alt.) Der Kardiologe empfiehlt eine weitere Katheter-Untersuchung. Ich habe abends und auch schon mal nachts plötzlich auftretende Schmerzen im Oberbauch. Diese verschwinden, wenn ich aufstehe und eine Magentablette (Protonenpumpenhemmer) einnehme. Dennoch bin ich natürlich beunruhigt, denn die Anzeichen meines Herzinfarktes waren ähnlich nur viel stärker. Durch die Beiträge bin ich jetzt etwas verunsichert. (siehe besonders der Beitrag von Herrn Thomas K./München und Hans D./Zürich sowie Willy N./Braunschweig) Ich bin aber froh, alle diese Beiträge gelesen zu haben und werde wohl der weiteren Katheter-Untersuchung zustimmen.

Wolfgang R. aus Genthin (23.11.2014): Ich gehe halbjährlich nach der Stent-Implantation zum Kardiologen und somit bin ich bei ihm immer unter Kontrolle. Einmal wöchentlich zur Herzsportgruppe mit Blutdruck- und Pulskontrolle und zweimal vierteljährlich zum Hausarzt. Täglich zuhause 20-minütige Gymnastik und abwechselnd Nordic Walking oder Fahrradtour!

Hartmut W. aus Garbsen (10.11.2014): Ende Oktober 2008 hatte ich einen leichten Hinterwandinfarkt, der mittels Einbringung eines Stents an entsprechender Stelle behandelt wurde. Zum Ende meines Krankenhausaufenthalts wurde nur eine geringe Vernarbung festgestellt. Nach erfolgter Reha stellte ich keinerlei körperliche Leistungseinschränkung fest. Auch während der regelmäßigen (halbjährlichen) kardiologischen Untersuchungen wurden bisher keine Probleme festgestellt. Dennoch empfahl mir meine Kardiologin die Durchführung einer Untersuchung des Herzens per Katheter, die im Juni 2014 auch stattfand, jedoch ohne Befund. Vermutlich wäre diese (nicht billige) Untersuchung nicht nötig gewesen. An dieser Stelle möchte ich noch hinzufügen, dass ich meine Ernährung nach meinem Herzinfarkt umgestellt habe. Ich bevorzuge nun in erster Linie die mediterrane Küche. Sehr hilfreich ist mir dabei das von der Herzstiftung herausgegebene Kochbuch, welches auch für "Kochlaien" (wie mich) sehr empfehlenswert ist.

Brigitte M. aus Heidelberg (08.11.2014): Gibt es außer Belastungs-EKG und Herzecho noch weitere Alternativen zur Herzkatheteruntersuchung?

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E. F. aus Dreieich (08.05.2014): Nach der Stentimplantation im März habe ich immer noch die gleichen Beschwerden, Luftnot. Habe im Mai einen Zermin zur Nachuntersuchung und werde es zur Sprache bringen, bin halt 81 J. und vielleicht hängt es ja mit dem Alter zusammen, werde auch noch einen Lungenarzt befragen, 2011 gutartiger Tumor in d. Lunge - OP.

Peter S. aus Bad Homburg (01.05.2014): Ich nutze einmal pro Jahr die (empfohlene) Kontrolle (Belastungs-EKG + Herzecho) in der Kerckhoff-Klinik in Bad Nauheim. Dort bekam ich einen Stent vor ca. 14 Jahren eingesetzt und der erfüllt seitdem seine Aufgabe - toi-toi-toi. Jedoch habe ich vor ca. 5 Jahren infolge Brustschmerzen das Krankenhaus in Bad Homburg aufgesucht und im Rahmen der Untersuchungen auch - nachdem ich gefragt wurde - auf eine Herzkatheter-Untersuchung bestanden, beeinflusst durch meine Angst, es könnte wieder mit dem Herzen zu tun haben. Man hat dadurch tatsächlich einen Minimalverschluß an einem kleinen Nebenast einer Ader festgestellt, der unbehandelt blieb, da andere "Äste" dessen Aufgabe übernahmen. Und die Schmerzen? Sie waren ursächlich durch den 6. Halswirbel entstanden.

Irene W. aus Köln (04.02.2014): Bei mir waren nach 9 Jahren (4 Bypässe) 2 Bypässe verschlossen. Einer konnte mittels Stent wieder durchlässig gemacht werden, der zweite war bereits so fest dicht (Radialis), dass dort nichts mehr zu machen war. (Bei der jährlichen Kontrolle nicht aufgefallen!!!) Durch die daher hervorgerufene Mangelversorgung der Hinterwand wurde dort auch ein Stent gelegt. Beide beschichtet da Diabetikerin. 3 Monate später Nachbesserung in der Form, dass der Stent im Bypass um weitere 4 verlängert wurde (Schüttensystem) und der Stent in der Hinterwand aufgrund Stenose nochmals verlängert wurde. Darauf erfolgte 3 Monate später zwecks Kontrolle wieder ein Herzkatheter. Ich wäre heute bereit dafür zu plädieren, nach Stents und Bypässen einen angemessenen Zeitraum für Kontrolluntersuchungen zu bestimmen. Hätte man nach ca. 5 - 6 Jahren eine Kontrolluntersuchung meiner Bypässe vorgenommen, wäre es sicherlich zu diesem verfestigten Verschluss nicht gekommen.

Peter K. (18.12.2013): ... entspricht meinen jahrelangen Erfahrungen und der Meinung meines Kardiologen.

Gerhard D. aus Fürth (09.12.2013): Die Info ist klar, bin aber erschrocken über die Kommentare, da sind gleich zwei dabei, bei denen nach 3 bzw. 6 Monaten der Stent dicht war. Habe selbst einen (beschichteten) seit 8 Monaten und bin jetzt verunsichert, ich dachte, das passiert mit den neuen Stents nicht mehr.

Hans-Joachim aus Deidesheim (09.12.2013): Nach MBS und DES der LAD wurden mir zwei Bypässe gelegt. Seither zeigen im EKG die Ableitungen 2-5 Auffälligkeiten, die sich bislang jedoch nicht veränderten. Beschwerden habe ich keine, beim Belastungs-EKG schaffe ich 200 Watt. Mein Kardiologe rät zwar zur Absicherung seiner Diagnose inzwischen zu einer Katheteruntersuchung, hält es aber für medizinisch vertretbar abzuwarten. Nachdem ich selbst neun dieser Untersuchungen hinter mir habe, und jedesmal keine Veränderungen vorhanden waren, werde auch ich abwarten. FAZIT: Solange keine anhaltenden Beschwerden auftreten, ist meiner Meinung und Erfahrung nach eine Katheteruntersuchung nicht erforderlich, schließlich ist ein hohes Risiko damit verbunden.

Thomas K. aus München (09.12.2013): Das Belastungs-EKG, das habe ich selbst erfahren müssen, zeigt nicht immer Probleme in den Herzkranzgefäßen an. Mein Belastungs-EKG und die Ultraschalluntersuchungen waren einwandfrei, sportliche Aktivitäten, z. B. täglich 45 Min. Radfahren, ohne Probleme möglich. Trotzdem wurde bei einer Katheteruntersuchung, die ich auf Anraten eines Spezialisten durchgeführt hatte, ein Verschluss der hinteren Arterie mit 95%!!! festgestellt. Sicherlich wird, in der Mehrzahl der Katheter-Untersuchungen das Ergebnis negativ sein, aber trotzdem sollte man sich bewusst sein, dass NUR eine Katheteruntersuchung ein gesichertes Gesundheitsbild erbringt.

Lothar H. aus Blieskastel (08.12.2013): Diese Information ist knapp, verständlich und wissenschaftlich korrekt (soweit ich es als interessierter Laie beurteilen kann); jedenfalls entspricht sie der meines behandelnden Kardiologen.

Hans D. aus Zürich (08.12.2013): Mein Zürcher Kardiologe ist der gleichen Auffassung, da bin ich in besten Händen. Weniger im durchführenden Krankenhaus. Da setzte man mir einen beschichteten Stent ein, der nach 3 Monaten dicht war (99 %), dann probierte man es mit einem unbeschichteten, das klappte dann. Der beschichtete Stent konnte allerdings nicht entfernt werden.

Karl K. aus St. Ingbert (08.12.2013): Ich finde es wichtig, dass eine jährliche Kontrolle beim Kardiologen erfolgen soll. Da ich im DMP-Programm bin, wird alle 3 Monaten beim Hausarzt eine Untersuchung gemacht. Sollte da etwas nicht in Ordnung sein, wird direkt beim Kardiologen ein Termin vereinbart.

Günther W. aus Rostock (08.12.2013): Die Antwort hat meine Informationen (auch aus den Vorträgen auf den Herzwochen) bestätigt und entspricht auch der Auffassung meiner Ärztin. Günther W.

Dietmar L. aus Norderstedt (08.12.2013): Knappe und verständliche Antwort - man fühlt sich exakt und kompetent informiert.

Willy N. aus Braunschweig (08.12.2013): Ein halbes Jahr nach meiner Stent-Implantation wurde während der Nachuntersuchung festgestellt, dass sich das Belastungs-EKG auffällig verhalten hat. Nach einer erneuten Katheter-Untersuchung wurde festgestellt, dass bereits innerhalb eines halben Jahres ein Stent wieder verschlossen war. Dieser wurde geöffnet und ein weiterer Stent (jetzt 4 Stück) implantiert. Ich bin froh, dass ich mich einer weiteren Katheteruntersuchung unterzogen habe.

Aktuelle Mitglieder-Zahl

95.000

Die Herzstiftung wurde 1979 ge­grün­det und hat heute mehr als 95.000 Mitglieder (ein­schließ­lich 1.700 Eltern herz­kran­ker Kinder).
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Aktuelle Medizin-Beiträge

Empfehlung

Sonderband zu KHK
und Herzinfarkt

Abbildung KHK-Herzinfarkt-Sonderband

Dieser Sonderband ist allen Menschen mit einer KHK oder einem Herzinfarkt zu empfehlen. Aus­ge­wie­se­ne Herzspezialisten er­läu­tern darin aus­führ­lich die wichtigsten Therapien bei ei­ner koronaren Herzkrankheit und nach einem Herzinfarkt. Mitglieder können den Son­der­band hier kostenlos bestellen.

Tipp

Sonderdruck „Stress“

Sonderdruck Stress

Schützen Sie Ihr Herz und la­den Sie sich als Mit­glied auch folgende Herzstiftungs-Experten­schriften zum Thema Stress he­runter:

  • Sonderdruck Stress (inkl. prak­ti­schen Bei­spie­len und Zu­satz­er­läu­te­rungen, wie man sein Herz im Alltag vor Stress schützen kann)
  • Wie Stress den Blutdruck erhöht (mit wei­te­ren in­te­res­san­ten Tipps, um ge­fähr­li­chem Stress zu ent­kom­men)

Tipp: Wenn Sie noch kein Mit­glied sind, können Sie dies hier un­kom­pli­ziert nachholen und damit gleich die Ge­bühr für den Son­der­druck spa­ren. Alle Infos zur Mitgliedschaft

Bluthochdruck

Tipp: Sonderband für Betroffene

Sonderband-Bluthochdruck

Was muss man über die Ne­ben­wir­kun­gen von Blutdruck-Medikamenten wissen? Welche Ernährung hilft bei einem Blut­hoch­druck? Das und vieles mehr beantwortet der Son­der­band, den die Herz­stiftung Men­schen mit einem zu hohen Blutdruck emp­fiehlt. Als Mitglied können Sie sich den Sonderband ➞ hier kostenlos bestellen.

Empfehlung

Herzschwäche-Sonderband

Abbildung Herzschwäche-Sonderband

Allen Menschen mit einer Herz­schwäche empfiehlt die Herz­stif­tung den Sonderband „Das schwa­che Herz”, in dem aus­ge­wie­sene Herzspezialisten ausführlich die wichtigsten Therapien bei einer Herz­schwä­che erläutern. Für wei­tere Infos zu dem 160-seitigen Son­der­band bitte » hier klicken.

Herzrhythmusstörungen

Wichtige Infos für Betroffene

Herzrhythmusstörungen

Worauf kommt es bei welcher Herzrhythmusstörung an? Diese und viele weitere Fragen beantwortet ausführlich der 144-seitige Sonderband, den die Herzstiftung allen Menschen mit Rhythmusstörungen emp­fiehlt. Als Mitglied können Sie sich den Band ➞ hier kostenfrei herunterladen.

Aus der Herzstiftungs-Sprechstunde

Impotenz: „Muss ich befürchten, dass Potenzmittel wie Viagra bei mir irgendwann nicht mehr helfen?“

Tipp für Herzpatienten

Exklusive Zeitschrift zu Herzerkrankungen

HERZ HEUTE

In HERZ HEUTE geben un­ab­hän­gi­ge Herz­ex­per­ten, die z. B. als Chef- oder Oberärzte an Uni­ver­si­täts­kli­ni­ken tätig sind, wertvolle Rat­schlä­ge zu Herz­krank­hei­ten (wel­che neuen The­ra­pien tatsächlich zu em­pfeh­len sind oder wie Be­trof­fe­ne ihre Er­kran­kung selbst po­si­tiv be­ein­flus­sen können).
Mitglieder bekommen die ex­klu­si­ve Zeitschrift, die nur über die Herz­stif­tung und nicht am Kiosk erhältlich ist, kostenfrei 4x/Jahr im Abon­ne­ment nach Hause ge­lie­fert.
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