Logo Deutsche Herzstiftung

Kurzer Online-Test

Kennen Sie Ihr Herzinfarkt-Risiko?

Über 300.000 Menschen erleiden in Deutschland jedes Jahr einen Herzinfarkt. Testen Sie hier Ihr Risiko: ➞ Zum Online-Test

Hinweis

„Schaufensterkrankheit“

Bei einer Arteriosklerose in den Beinen spricht man auch oft von einer sogenannten Schaufensterkrankheit.

Gemeint ist damit das zwei­te Er­kran­kungs­sta­di­um, in dem beim Gehen we­gen der Schmer­zen immer wieder Geh­pau­sen not­wen­dig wer­den. Da man­che Betroffene dafür einfach am näch­sten Schau­fens­ter ste­hen­blei­ben und sich so­lan­ge die Aus­la­gen an­se­hen, bis die Schmer­zen wieder weg sind, ist der Name Schau­fens­ter­krank­heit ent­stan­den.

Die Stadien einer Arteriosklerose in den Beinen:

I Keine Schmerzen
II Schmerzen beim Gehen (die verengten Arterien können den erhöhten Blutbedarf unter Belastung nicht mehr decken = Schaufensterkrankheit)
III Schmerzen bereits im Liegen (Linderung oft durch He­r­ab­hän­gen der Füße aufgrund der da­durch bes­ser­en Durchblutung)
IV Durchblutungsstörungen füh­ren zum Ab­ster­ben von Gewebe (z. B. von Haut-Arealen).

(Klassifikation nach Fontaine, wie sie in Deutschland häufig verwendet wird.)

Empfehlung

Sonderband zu KHK
und Herzinfarkt

Abbildung KHK-Herzinfarkt-Sonderband

Diesen Sonderband empfiehlt die Herz­stif­tung allen Menschen mit einer KHK oder einem Herzinfarkt. Aus­ge­wie­se­ne Herzspezialisten er­läu­tern darin aus­führ­lich die wichtigsten Therapien bei ei­ner koronaren Herzkrankheit und nach einem Herzinfarkt. Mitglieder können den Son­der­band hier kostenlos bestellen.

Aktuelle Medizin-Beiträge

Sprechstunde

Haben Sie Fragen zu Ihrer Herzkrankheit?

Sprechstunde

© istockphoto.com/lovleah

Bei Fragen zu Ihrer Herzkrankheit können Sie als Mitglied unsere ➞ Online-Sprechstunde nutzen.

Tipp für Herzpatienten

Exklusive Zeitschrift zu Herzerkrankungen

HERZ HEUTE

In HERZ HEUTE geben un­ab­hän­gi­ge Herz­ex­per­ten, die z. B. als Chef- oder Oberärzte an Uni­ver­si­täts­kli­ni­ken tätig sind, wertvolle Rat­schlä­ge zu Herz­krank­hei­ten (wel­che neuen The­ra­pien tatsächlich zu em­pfeh­len sind oder wie Be­trof­fe­ne ihre Er­kran­kung selbst po­si­tiv be­ein­flus­sen können).
Mitglieder bekommen die ex­klu­si­ve Zeitschrift, die nur über die Herz­stif­tung und nicht am Kiosk erhältlich ist, kostenfrei 4x/Jahr im Abon­ne­ment nach Hause ge­lie­fert.
Weiter zum Archiv

Bluthochdruck

Tipp: Sonderband für Betroffene

Sonderband-Bluthochdruck

Was muss man über die Ne­ben­wir­kun­gen von Blutdruck-Medikamenten wissen? Welche Ernährung hilft bei einem Blut­hoch­druck? Das und vieles mehr beantwortet der Son­der­band, den die Herz­stiftung Men­schen mit einem zu hohen Blutdruck emp­fiehlt. Als Mitglied können Sie sich den Sonderband ➞ hier kostenlos bestellen.

Aktuelle Mitglieder-Zahl

84.000

Die Herzstiftung wurde 1979 ge­grün­det und hat heute mehr als 84.000 Mitglieder (ein­schließ­lich 1.700 Eltern herz­kran­ker Kinder).
➞ Vorteile der Mitgliedschaft u. Online-Antrag
➞ 1076 Kommentare zur Mitgliedschaft

Aus der Herzstiftungs-Sprechstunde

Impotenz: „Muss ich befürchten, dass Potenzmittel wie Viagra bei mir irgendwann nicht mehr helfen?“

Tipp

Sonderdruck „Stress“

Sonderdruck Stress

Schützen Sie Ihr Herz und la­den Sie sich als Mit­glied auch folgende Herzstiftungs-Experten­schriften zum Thema Stress he­runter:

  • Sonderdruck Stress (inkl. prak­ti­schen Bei­spie­len und Zu­satz­er­läu­te­rungen, wie man sein Herz im Alltag vor Stress schützen kann)
  • Wie Stress den Blutdruck erhöht (mit wei­te­ren in­te­res­san­ten Tipps, um ge­fähr­li­chem Stress zu ent­kom­men)

Tipp: Wenn Sie noch kein Mit­glied sind, können Sie dies hier un­kom­pli­ziert nachholen und damit gleich die Ge­bühr für den Son­der­druck spa­ren. Alle Infos zur Mitgliedschaft

Kostenfrei für Mitglieder

  • Medizinische Beratung
    per E-Mail und Telefon durch unsere unabhängigen Herzexperten
  • Zeitschrift HERZ HEUTE 4x pro Jahr frei Haus mit ausführlichen Beiträgen über neue Therapiemethoden bei Herz­erkrankungen
  • Freie Auswahl aus dem umfangreichen Service-Angebot der Herzstiftung (Sonderbände, Gesundheits-Pass usw.)
  • Zugang zu allen pass­wort­geschützten Download-Schriften der Herzstiftung

Achtung

Schmerzen in den Beinen können vor Herzinfarkt warnen

Bislang ➞ 117 Kommentare zu diesem Beitrag

Schmerzen in den Beinen

Auch wenn es auf den ersten Blick erstaunen mag: Bestimmte Arten von Schmerzen in den Beinen können ein erhöhtes Herzinfarkt-Risiko anzeigen, wie die Herzstiftung ausdrücklich warnt. Das Gute daran ist allerdings, dass sich die erhöhte Herzinfarkt-Gefahr fast immer mit ein paar durchdachten Maßnahmen deutlich senken lässt.


Diesen Herzstiftungs-Artikel weiterempfehlen auf:  


Hellhörig sollte man vor allem werden, wenn es sich um Schmerzen handelt, die beim Gehen in den Waden auftreten und beim Stehenbleiben schnell wieder nachlassen, oder wenn es im Liegen zu Schmerzen in der Zehengegend kommt, insbesondere wenn sich durch Aufstehen Linderung erreichen lässt. Denn diese beiden Schmerz-Formen sind oft ein Zeichen dafür, dass in den zuführenden Blutgefäßen der Beine eine Arteriosklerose vorhanden ist, was nicht nur das betroffene Bein gefährden kann, sondern auch die Erklärung für das erhöhte Herzinfarkt-Risiko darstellt.

Woher kommt die erhöhte Herzinfarkt-Gefahr?

Hintergrund: Bei einer Arteriosklerose handelt es sich um jene Erkrankung, die umgangssprachlich als Gefäßverkalkung bezeichnet wird und bei der Ablagerungen in den Arterien zu gefährlichen Durchblutungsstörungen führen können. Sind davon die zuführenden Blutgefäße der Beine betroffen, nennt man das Krankheitsbild „periphere arterielle Verschlusskrankheit“ (pAVK), die in Deutschland bei etwa einer Million Menschen für Schmerzen in den Beinen verantwortlich ist. Sind dagegen die Herzkranzgefäße befallen, die den Herzmuskel mit Sauerstoff versorgen, spricht man von einer „Koronaren Herzkrankheit“ (KHK), also derjenigen gefährlichen Grunderkrankung des Herzens, bei der die Durchblutungsstörungen zu einem Herzinfarkt, Rhythmusstörungen oder einer Herzschwäche führen können.

Arteriosklerose führt zu Schmerzen in den Beinen
Gestörter Blutfluss aufgrund einer Arteriosklerose

Meist bleibt eine Arteriosklerose nicht auf eine Stelle im Körper beschränkt, sondern tritt im Verlauf in weiteren Regionen auf, wobei die Beine im Vergleich zum Herzen häufig erst relativ spät betroffen sind. Findet sich daher in den Beinen eine Arteriosklerose, besteht oft schon eine deutliche Verkalkung der Herzkranzgefäße (je nach Stadium in bis zu 90 % der Fälle). Aus diesem Grund sollte man bei Arteriosklerose bedingten Schmerzen in den Beinen auch immer das Herz untersuchen lassen, worauf die Herzstiftung ausdrücklich hinweist. Wie ernst die Herzinfarkt-Gefahr zu nehmen ist, unterstreichen statistische Berechnungen, wonach 75 % der Betroffenen irgendwann einem Herzinfarkt erliegen, was weit über den Bundesdurchschnitt hinausgeht.

Zu welchem Arzt bei Schmerzen in den Beinen?

Wer unter Arteriosklerose bedingten Schmerzen in den Beinen leidet, sollte die Beschwerden unbedingt in der Sprechstunde erwähnen und auf keinen Fall als unveränderlichen Bestandteil des Älterwerdens ansehen, was leider immer noch viel zu oft der Fall ist. Denn fast immer lassen sich mit einer durchdachten Behandlung deutliche Verbesserungen erzielen und die Herzinfarkt-Gefahr entscheidend senken, wie die Deutsche Herzstiftung betont.

Als erste Anlaufstelle bei Schmerzen in den Beinen bietet sich in vielen Fällen die Hausärztin bzw. der Hausarzt an. Mit ein paar einfachen Untersuchungen lässt sich dann schon oft gut abschätzen, ob die Schmerzen tatsächlich auf eine Durchblutungsstörung zurückgehen oder ob eine andere Ursache in Frage kommt. Hinweis: Auch wenn die Schmerzen bei einer Arteriosklerose in den Beinen am häufigsten in den Waden auftreten, können auch andere Beinabschnitte betroffen sein. Je nachdem wo die Gefäßablagerungen den Blutfluss blockieren, sind z. B. auch Beschwerden in den Oberschenkeln oder im Gesäß möglich, was ebenfalls einen Arztbesuch nach sich ziehen sollte.

Welche Therapien sind tatsächlich gut?

Bei Arteriosklerose bedingten Schmerzen in den Beinen werden heute unterschiedlich gute Behandlungsmethoden angeboten. Eine ausführliche Bewertung der Therapien inkl. Nennung von Erfolgschancen und möglicher Nebenwirkungen können Sie als Herzstiftungs-Mitglied in den folgenden drei Beiträgen online nachlesen (aus der Herzstiftungs-Zeitschrift HERZ HEUTE, bitte anklicken):

Erläutert wird in den drei Bei­trä­gen z. B., was bei Durch­blu­tungs­stö­run­gen in den Bei­nen von Me­di­ka­men­ten zu halt­en ist oder in wel­chen Fäl­len das vie­ler­orts an­ge­wen­de­te Geh­trai­ning auf keinen Fall zum Einsatz kommen darf. Was man darüber hinaus selbst dazu beitragen kann, um sich vor der Entstehung einer Arteriosklerose in den Beinen zu schützen, hat die Herzstiftung hier aufgelistet:

  1. Der Arteriosklerose weglaufen
    Zu den besten Möglichkeiten, sich vor einer Arteriosklerose zu schützen, zählt regelmäßige Bewegung. Empfehlenswert ist z. B. Ausdauersport, mit dem sich die Entwicklung einer Arteriosklerose typischerweise deutlich bremsen lässt.
  2. Was hat Rauchen mit der Verbesserung einer Arteriosklerose zu tun?
    Rauchen zählt zu den größten Risikofaktoren für eine Arteriosklerose in den Beinen. Wer raucht und es schafft aufzuhören, kann somit sein Risiko für ein Fortschreiten der Gefäßverkalkung enorm senken. Studien haben dabei gezeigt, dass sich bereits 24 Monate nach der letzten Zigarette die Gefahr für weitere Gefäßverkalkungen nicht mehr von der gesunden Normalbevölkerung unterscheidet.
  3. Gefäßverkalkungen mit der richtigen Ernährung aufhalten
    Ein zu hohes Körpergewicht ist eine häufige Ursache von Gefäßverkalkungen in den Beinen. Zwar ist es nicht immer einfach, das Körpergewicht dauerhaft tief zu halten, allerdings sollte man nicht vorschnell aufgeben. Insbesondere in Kombination mit einem durchdachten Sportprogramm kann eine gesundheitsfördernde Ernährung für ein angemessenes Körpergewicht sorgen, was einem nicht unerheblichen Teil der Menschen auch tatsächlich gelingt. Wichtig: Eine gesundheitsfördernde Ernährung ist keinesfalls mit einem Verzicht auf Lebensfreude gleichzusetzen. Im Gegenteil: Wie delikat der Geschmack dabei sein kann, beweist nicht zuletzt die Mittelmeerküche, wie sie seit Jahren von der Herzstiftung empfohlen wird (Rezept-Tipps gibt es regelmäßig im kostenfreien Herzstiftungs-Newsletter bzw. im Kochbuch Mediterrane Küche, das weiterhin für 20 Euro von der Herzstiftung zur Verfügung gestellt wird).
  4. Druck aus den Adern nehmen
    Erhöhte Blutdruckwerte können die Blutgefäße der Beine massiv beschädigen. Wie tief man seinen Blutdruck senken sollte, um sich vor einer Gefäßverkalkung bestmöglich zu schützen, hat die Herzstiftung vor einiger Zeit in diesem Beitrag zum Thema Bluthochdruck zusammengefasst.
  5. Fehler bei Medikamenten-Einnahme vermeiden
    Mittlerweile existieren zahlreiche Medikamente, mit denen sich wesentliche Risikofaktoren für eine Arteriosklerose abmildern lassen (z. B. ungünstige Blutfettwerte, Diabetes mellitus, Bluthochdruck). Allerdings kommt es bei der Einnahme immer wieder zu typischen Fehlern, woraufhin die Medikamente an Wirkung verlieren. Oft werden die Tabletten z. B. nicht regelmäßig genug eingenommen, teilweise weil die Einnahme schlicht vergessen wird, teilweise aber auch aufgrund unangenehmer Nebenwirkungen. Empfehlung: Falls bei einer Medikamenten-Einnahme Nebenwirkungen auftreten, rät die Herzstiftung, die Probleme unbedingt in der Sprechstunde zu thematisieren, statt die Tabletten ohne ärztliche Rücksprache wegzulassen oder die Dosierung eigenmächtig zu ändern. Oft lässt sich auf andere Wirkstoffe ausweichen, die ebenfalls für einen guten Arteriosklerose-Schutz sorgen, wozu man sich von seiner Ärztin oder seinem Arzt beraten lassen kann.

Diesen Herzstiftungs-Artikel weiterempfehlen auf:  


Professor Dr. med. Eike Sebastian Debus

Verantwortlicher Experte dieses Beitrages: Prof. Dr. med. Eike Sebastian Debus, Direktor der Klinik und Poliklinik für Gefäßmedizin am Universitären Herzzentrum des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf und Ordinarius für Gefäßchirurgie.

(Redaktion: Dr. med. Karl Eberius)

Ihre Meinung

Fanden Sie die Informationen auf dieser Seite zum Thema „Schmerzen in den Beinen können vor Herzinfarkt warnen“ hilfreich?

Dürfen wir Ihren Kommentar mit Ihrem Namen und Wohnort auf den Internetseiten der Herzstiftung veröffentlichen?


Ihr Name (optional)

Ihr Wohnort (optional)

Ihre E-Mail-Adresse

Bislang 117 Kommentare zu diesem Herzstiftungs-Beitrag

Werner L. aus Rheinbach (04.11.2014): Dieser Beitrag bestätigt meine Vermutung. War bisher der Meinung, dass diese Missempfindungen, Diabetes ursächlich sind. Werde bei meinem nächsten Arztbesuch zur Sprache bringen u. dank für die mit dem Beitrag angesprochenen Probleme.

Margret M. aus Aurich (02.11.2014): Ich habe eine koronare Erkrankung, für mich ist alles noch ganz neu. Ja, und plötzlich ist nichts mehr so, wie es mal war ...

Jutta S. aus Bottrop (24.09.2014): Ich habe seit einer Woche Schmerzen in den Schienbeinen. Hauptsächlich abends und in der Nacht. Ich gehe regelmäßig zum Herzsport und fahre täglich Rad. Gegen Wadenkrämpfe nehme ich Magnesium, gegen Cholesterin Statine, Betablocker und Amlodipin gegen Bluthochdruck, nach Schilddrüsen-OP vor 46 Jahren L-Thyroxin. Ich ernähre mich gesund mit wenig Fleisch und viel Gemüse. Der Kardiologe war mit meinem Herzen zufrieden, abgesehen von 2 undichten Klappen. Ich werde aber einen Termin beim Hausarzt machen, um die Schienbein-Schmerzen, die mir den Schlaf rauben, abzuklären.

Volkmar aus Leipzig (04.09.2014): Es liest sich gut, was man bei Schmerzen in den Unterschenkeln nicht machen soll oder besser machen sollte. Das geht leider nicht immer so, wie man es gern schreibt. Wenn die Kniegelenke im Eimer sind ist man froh, wenn man sich nicht bewegen muss, die empfohlene Kost geht auch nicht, da diese vom Darm oder Magen nicht vertragen wird und unweigerlich zum Durchfall führt. Zwei Stents habe ich im Körper, im Becken und im Herzkranzgefäß, doch die Schmerzen gehen nicht weg im Bein. Von den unterschiedlichen Ärzten hört man reichlich gute Vorschläge, doch richtig helfen kann keiner oder sie wissen sich keinen Rat. Seit ca. 4 Monaten habe ich noch Stechen in der linken Brust bekommen, nach ärztlicher Untersuchung ist jedoch alles in Ordnung mit dem Herz, bis auf die üblichen altersbedingten Sachen. Der Lungenarzt kann mir auch nicht sagen, was es mit der Luftnot auf sich hat, meint nur, es ist das Herz, der andere sagt aber, es ist die Lunge. Was soll man denn da noch machen, vielleicht sollten sich beide mal zusammen an einen Tisch setzen. Könnte ja auch was sein, was beide Sachbereiche betrifft. Fragen und Fragen und doch keine Antworten.

Norbert aus Berlin-Staaken (05.08.2014): Bei mir hat sich dieses leider 2010 bemerkbar gemacht. Damals wurde im rechten Bein eine TVT diagnostiziert. Bis dato hatte ich nie Schmerzen in den Waden gehabt. Bei der Gerinnungsuntersuchung wurde Faktor-VIII Erhöhung festgestellt. 2012 bekam ich im linken Bein eine Thrombose, wobei eine Lungenembolie entstand. Schmerzen im rechten Bein habe ich z. W. heute immer noch, aber mein Hausärztin meinte, es wäre von der Thrombose und bräuchte mir keine Gedanken machen, oder haben Sie da einen Rat.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Helmut N. aus Georgsmarienhuette (05.08.2014): Ich nehme: Concor 5 mg, gelegentlich Isosek 5 mg sublingual (halbe Tabl.), 400 mg Magnesium 1x pro die.

Karin E. (05.08.2014): Genau diese beschriebenen Symptome treten täglich bei meinem Mann auf. Zur Klärung der Symptomatik suchten wir den Hausarzt im Juni auf. Es folgten Überweisungen zur Gefäßchirurgie, MRT, Schilddrüse, Kardiologie. Ein Ergebnis, geschweige denn eine Behandlung, konnten bis heute nicht erfolgen. Termine spät, Urlaubszeit usw. Man wartet und hofft, dass nichts zu spät ist. Was sollen wir tun?

Mathias P. aus Millstatt (31.07.2014): Ich habe die Arterien beim Facharzt prüfen und messen lassen: Befund in Ordnung! Leider schmerzen die Beine trotzdem nach ca. 50m schnellerem Gehen, wobei beim Stehenbleiben der Schmerz wieder langsam vergeht.

Silvana B. aus Grabow (10.07.2014): Ich habe dieses Leiden auch seit längerer Zeit, ein Arzt stellte im rechten unteren Bein (Wade) eine Thrombose fest, verschrieb mir sofort Falithrom-Tabletten, musste sie dann absetzen, da ich starke Blutungen bekam und ich mir eine Unterleib-OP unterziehen musste. Ansonsten wäre ich verblutet, nun nehme ich kein Falithrom mehr und die Schmerzen sind in beiden Beinen und heftiges Ziehen auch in den Zehen meistens nachts oder wenn ich zur Ruhe komme, aber die Schmerzen sind auch sehr oft beim Laufen und Stehen. Kann mir jemand helfen, was ich machen kann ... Danke

Irmtraut E. aus Glienicke (11.06.2014): Ja, super. Trifft genau auf mich zu. Gibt es ein Medikament, was ich nehmen kann?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Sabine S. (42 Jahre) aus Bremervörde (17.05.2014): Ich habe immer Schmerzen im rechten Bein nur wenn ich zu Fuß unterwegs bin.

Bernd R. aus Bad Vilbel (16.05.2014): Sehr geehrte Damen und Herren, ein sehr guter Beitrag, jedoch finde ich nicht einen für mich 100 % passenden Absatz, weil auf den Schmerz in den Waden hingewiesen wird. Wenn ich nach längerer zeit aufstehe (liegen oder sitzen), habe ich in dem (den) Fuß/Füßen stechende schmerzen.
Ich wog 122 kg bei einer Größe von 1,90 m. Dies habe ich seit 3 Wochen mit anderer Ernährung und Nichtrauchen geändert. Nach drei Wochen habe ich über 10 kg abgenommen. Das rauchen hatte ich bereits zum 01.01.2014 eingestellt, obwohl ich nie ein starker Raucher war.
Um den Schmerz zu beschreiben, müsste ich sagen, so ich den Fuß bewege, merke ich ein Ziehen/leichter Schmerz, im oberen Bereich des Fußes. Ich habe keinen Schmerz in Wade, Ferse oder im Oberschenkel.
Da ich seit über einer Woche wieder das Joggen anfange mit einem Startprogramm von 2 min Laufen, 2 Minuten Gehen, 16 Minuten lang und jeden 2. bis 3. Tag habe ich auch beim Starten des langsamen Laufens ebenfalls einen kleinen und kurzen Schmerz.
Ja, ich war bei einem Arzt, aber bitte verstehen Sie mich nicht falsch, Ergebnis: lange geredet, viel abgehorcht und, einige Tipps, welche ich schon längst in die Tat umgesetzt habe, einige Medikamente ... ne, keine gute Hilfe ...
Was nun, können Sie mir einen Tipp geben? Ich habe mir gestern von Queisser die Pillen mit dem Namen Gelenk 1000 geholt und nehme diese nun jeden 2. Tag. Ich werde dies mal 14 tage testen ...
Ich würde mich über eine Information sehr freuen!

Gruß aus Hessen
Bernd R.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Christine F. aus Langenargen (05.05.2014): Habe jeden Tag schmerzen in den Beinen vom Gesäß abwärts und hatte vor 2 Jahren einen Infarkt, bin Nichtraucher. Die Ärzte hier nehmen dich nicht ernst, erst wenn das Kind in Brunnen gefallen ist. So war es beim Infarkt auch, hatte 2 Jahre vor Infarkt Probleme keiner hat das erkannt. Erst als es passiert war. Mein Hausarzt war derjenige, der mich immer zu den Spezialisten überwiesen hat, aber keiner hatte reagiert.

Dietrich Hartmut K. (04.05.2014): Und schon bin ich morgen (05.05.14) bei meinem Hausarzt vorstellig.

Heinz B. aus Ohlsbach (01.05.2014): Ich habe zum Teil auch die geschilderten Symptome, also morgens vor dem Aufstehen Schmerzen in den Zehen, nachts manchmal Wadenkrämpfe, kalter Fuß (alles nur links). Rauche nicht, habe relativ viel Bewegung, mache 1 x wöchentlich Gymnastik, niederen Blutdruck, kein Übergewicht, Alter 72 Jahre. Würde mich freuen, den Artikel als E-Mail per PDF zu erhalten.

Elisabeth M. aus Bad Staffelstein (14.04.2014): Herz ist in Ordnung, dennoch möchte ich mich bereits einer höheren Altersklasse angehörig informieren und Vorsorge betreiben. Ich halte es für außerordentlich wichtig.

Dieter M. aus Ziesar (23.03.2014): Das Thema ist sehr gut erläutert, habe z. Z. ähnliche Probleme - aber Abhilfe schafft eine OP am Oberschenkel (Stent einsetzen).

Juan Calle-Rios aus Duesseldorf (17.02.2014): Sehr sachlich und hilfreich.

Bärbel R. aus Bederkesa (24.12.2013): Ich weiß nicht, ob ich richtig bin? Habe bald jede Nacht - gegen Morgen - Krämpfe mal im linken Bein, mal rechts. Es fängt mit den Zehen an und zieht hoch zum Oberschenkel. Nehme ständig Magnesium und Limptar. Nichts hilft. Ich bin richtig fertig, denn das geht schon über 12 Monate. Tagsüber spüre ich selten was! Habe seit Jahren Bluthochdruck, der aber sehr gut eingestellt ist!

K. aus Hausach (08.12.2013): Kann es auch sein, dass Schmerzen in den Waden auch von der Wirbelsäule kommen?

Friedhelm B. aus Düsseldorf (08.12.2013): Sehr gute Tipps. 4 und 5 wende ich des öfteren an.

Kathrin M. aus Aurich (04.12.2013): Sehr gut beschrieben.

Manfred F. aus Berlin (24.11.2013): Kann leider zeitweise nicht mit dem linken Bein auftreten, zu sehr sind die Schmerzen seit drei Tagen vorhanden.

J. S. aus Köln (01.11.2013): Sehr verständlich. Auch der Hinweis auf Falschdosierungen ist sehr hilfreich.

Manfred K. aus Berlin (30.10.2013): Ich habe Schmerzen im rechten Unterschenkel, wenn ich meine Beine nicht belaste. Bei Belastung sind die Schmerzen weg, der Hausarzt kann nichts finden. Gibt auch keine Empfehlung. Der Orthopäde überweist an Gefäßchirurgen.

Silke aus Köln (23.10.2013): Habe ähnliche Probleme gehabt und bin zum Arzt gegangen. Dazu kam, dass ich täglich Herzstechen und Rhythmusstörungen hatte, die immer schlimmer wurden. Meine Ärztin hat sich alles nur angehört und meinte, es käme von zu viel Arbeit und wenig schlafen, in meinem Alter wäre da noch kein Grund zur Sorge (ich bin 33). Ich war ehrlich gesagt verwundert und auch baff. Ich wollte keine Krankschreibung, sondern dass sich jemand das mal genauer ansieht, denn mir ging es körperlich schon schlecht und ich hatte selbst Angst eines Tages umzukippen. Die Ärztin habe ich gewechselt, denn ich finde, das geht gar nicht.

Gisela L. aus Trossingen (20.10.2013): Ich werde mich unverzüglich bei meinem Hausarzt vorstellen!

Marianne U. aus Tauberbischofsheim (11.10.2013): Macht mir Angst.

Ute P. aus Bergheim (26.09.2013): So war es und ist es bei mir.

Jutta D. aus Eppelborn (19.09.2013): Hatte selbst im Juni 13 einen Infarkt und hatte vorher Schmerzen in den Beinen, die ich leider nicht sehr ernst genommen habe. Jetzt weiß ich, dass auch dies auf eine Erkrankung am Herzen hinweisen kann.

Karl-Heinz B. aus Dortmund (19.09.2013): Genau diese Erfahrung habe ich gemacht. Nach einem erfreulich gut überstandenen Hinterwandinfarkt 1998 wurde im Aug. 2011 oberhalb der linken Kniescheibe eine Stenose durch einen Ballon beseitigt. Danach konnte ich in gewohnter Manier den halbstündigen, sportlichen Abendspaziergang problemlos wieder absolvieren. Jetzt allerdings meldet sich die rechte Wade mit den gleichen, durchaus schon vertrauten Symptomen - Schaufenster - Für den 24. Okt. 13 bin ich im Klinikum Dortmund bei Herrn Dr. Goroncy einbestellt. Auf die Diagnose bin sehr gespannt.

Josef H. (08.09.2013): Diese anschaulichen Darstellungen bestätigen die Vorsorgemaßnahmen, die meine Hausärztin und Internistin schon seit ein paar Jahren mit mir durchzieht. Positiver "Nebeneffekt": gestiegenes Selbstwertgefühl.

Alfons T. aus Trittau (13.08.2013): Ich verstehe das nicht. Es sind in den Kommentaren nahezu alle Leiden, die man in den Beinen haben kann, beschrieben und dennoch habe ich meine Beschwerden nicht herauslesen können. Niemand hat mir bisher sagen können, welche Ursachen meine Beschwerden haben und wie man es heilen könnte. Beschwerdebild: Ich habe in beiden Füßen und Sprunggelenken ein sehr starkes Druckgefühl, links mehr als rechts. Die Neurologen sagen, es sei eine Polyneuropathie, können mir aber nicht die Ursache und schon gar nicht eine Möglichkeit der Heilung nennen. Der Druck ist vor allem im linken Bein so stark, dass es zeitweise zu einer Gehbehinderung führt. Schmerzen habe ich keine. Ich möchte gerne wissen, ob der Druck auf geschädigte Nerven zurückzuführen ist. Ich lasse mich zurzeit mit Akupunktur behandeln. Auffällig ist, dass dann, wenn der Nerv von der Nadel getroffen wird, ein "Stromstoß" durch den ganzen Körper geht. Das zeigt meines Erachtens, dass die Nerven noch relativ ok sind, denn sonst würde ich nicht eine solche Reaktion verspüren. Schulmedizinisch ist da offenbar überhaupt nichts zu machen. Ich vertraue daher auf die Akupunktur und hoffe, dass sie am Ende etwas bringt. Die typischen Merkmale einer Polyneuropathie habe ich nicht. Ich habe jedoch einen kaum vorhandenen Achillessehnenreflex und ein stark eingeschränktes Vibrationsempfinden. Zuletzt nochmals meine Frage: Ist das Druckempfinden auf geschädigte Nerven zurückzuführen oder muss es eine andere Ursache haben?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Rose L. aus Mössingen (27.07.2013): Habe seit langer Zeit Schmerzen in den Beinen, wurde bis jetzt von der Hausärztin ignoriert, beim MRT wurden Rückenprobleme festgestellt, verursachen starke Schmerzen, habe nun eine Überweisung zum Rheumatologen. Es wird Rheuma vermutet. Ich weiß nicht weiter. Kann auch nicht mehr sitzen ohne Schmerzen. Ich hoffe, daß das nicht mit dem Herzen zu tun hat. Habe auch sehr hohes Cholesterin. Kann keine Statine vertragen. Starke Schmerzen in den Fuß-Sohlen. GR. R. L.

Kathrin aus Wandersleben (01.06.2013): Sehr gut.

Roswitha H. aus Berlin (30.05.2013): Seit meiner Meniskus-OP in 2011 bekam ich schleichend diese Schmerzen beim flotten Laufen im rechten Oberschenkel und rechten Pobereich. In letzter Zeit häufiger und nun auch im linken Bein wie im rechten beschrieben. Was ist das denn? Und wenn ich mich gebückt habe, dann auch so ein Gefühl wie lahm in den Knochen. Ich kann nicht mehr am Stück laufen, muss immer kurz stehen bleiben, was lästig ist. Habe schon Angst weitere Wege zu gehen. Gibt es da eine Hilfe ohne OP? Wenn ja, wäre das optimal. Ich bin 64 und habe geraucht bis vor kurzem.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Ohne Namen (29.05.2013): Seit mehreren Wochen leide ich (58) unter sehr starken Beinschmerzen. In der Nacht komme ich vor Schmerzen nicht in den Schlaf. Habe es meiner Ärztin (Internistin) gesagt. Sie hat mich nicht einmal angefasst oder ernst genommen. Evtl. ist es ein Vitamin D-Mangel. Die Untersuchung muss ich aber selber zahlen. (Habe ich gemacht) Ergebnis ist noch nicht da. Ich schlafe max. 2 Stunden in der Nacht. Es ist auch kein Grund für eine Krankschreibung - obwohl ich jeden Tag 10 Stunden - auch mit dem Auto - unterwegs bin.

Ohne Namen (18.05.2013): Sehr aufschlussreich.

Gert L. aus Dortmund (26.04.2013): Ärzte nehmen sich zu wenig Zeit, auch wenn man derartige Probleme anspricht. Man ist zu schnell mit dem Pillenverschreiben. Auch werden namhafte Medikamente nicht mehr verschrieben, sondern "Ausweichmedikamente" verordnet. Teilweise angeblich wegen der Kostendämpfung und dem eigenen ärztlichen Etat von den Krankenversicherungen ...

Karl-Heinz aus Oberhausen (26.04.2013): Vor 6 Monaten einen Herzinfarkt gehabt, es wurden 3 Stents gesetzt. Nun habe ich immer öfter bei einer Wegstrecke von 150 Metern schmerzhafte Waden. War vor dem Herzinfarkt nicht so schlimm. Die hier aufgeführten Erklärungen sind interessant.

Hans-Peter A. aus Oberviechtach (25.04.2013): Vor einer bevorstehenden Herzkatheteruntersuchung wollte ich mich schlaumachen und habe diese Seite gefunden. Dabei habe ich einiges entdeckt, was ich in Fragen Vorsorge künftig beachten werde.

C. B. aus Schermbeck (25.04.2013): Nach meinem Interwandinfarkt fühle ich mich hier sehr gut informiert. Sehr interessant.

Barbara aus Bremen (25.03.2013): Mir ging es letztes Jahr auch so, bei der Wassergymnastik oder beim Laufen taten mir beide Unterschenkel weh, was nach einer Ruhepause wieder wegging. Ich dacht mir nichts dabei. Nach einer Stenteinsetzung im Juli bekam ich dann einen Vorderwandinfarkt. Also ein Vorzeichen, welches ich durch Unkenntnis ignoriert hatte.

Maria Helene M. aus Jettingen-Scheppach (24.03.2013): Habe schon seit langem immer stärker werdende Schmerzen im rechten Bein. Es zieht vom Oberschenkel in die Waden und das Sprunggelenk tut sehr weh. Besonders bei Nacht ist es sehr schmerzhaft. Momentan komme ich nur 1-2 x die Woche zum Walken, leider.

Nicole V. aus Ngong in Kenia (03.01.2013): Habe schon seit Wochen Schmerzen im linken Bein, heute morgen war es extrem schmerzhaft. Konnte nicht sitzen oder liegen, beim Gehen ging es. Ging dann auch zum Arzt, dieser hat Indocid verschrieben. Ob es hilft ist fraglich. Leider wohne ich in Kenia und da ist die ärztliche Versorgung nicht so gut. Privatkliniken und Fachärzte sind sehr teuer.

Daniel S. aus Berlin (12.12.2012): Ich habe die gleichen Symptome wie oben beschrieben. Und ich muss noch dazu sagen, dass ich einen Stent im Herzen habe.

Ruth G. aus Hamburg (15.11.2012): Bei mir wurde im Aug. d. J. ein 3,5 cm langer Verschluss der A. femoralis superficialis im linken Oberschenkel geweitet. Durch den Verschluss hatte ich starke Schmerzen in der linken Wade. Festgestellt wurde dies durch Zufall durch den Orthopäden. Bei meinem Mann jedoch wurden die Schmerzen, die auch durch einen Verschluss entstanden waren, 5 Jahre lang ignoriert von den Ärzten. Es wurde ihm immer nur geraten, sich mehr zu bewegen und mehr zu laufen.

C. Strelow (11.11.2012): Ich fand Ihren Artikel hilfreich. Sehr gern würde ich auch zum Thema Gefäßmedizin ergänzend einen Kommentar aus der Ernährungsmedizin lesen. Welche Lebensmittel die Gefäßwände putzen oder sonstige Tipps aus der "Apotheke Gottes". Herzlichen Dank für die Beiträge.

Arthur Dröfke aus Edermünde (08.11.2012): Alle Kommentare sehr hilfreich, besten Dank.

K. aus Heilbronn (07.11.2012): Der Artikel hat mich auf meine, ignorierten, Beschwerden an den Waden aufmerksam gemacht. Werde dem Übel einmal nachgehen.

Josef aus Osttirol (30.10.2012): Ich kann das nur bestätigen, leider habe ich es mir erst nach einem Herzinfarkt auf der Intensivstation sagen lassen müssen. Weil ich als "gesunder, sportlicher Mensch" mich AUCH mit Herzen etwas beschäftigt habe, habe ich zu gegebener Zeit schnell und richtig reagiert. So darf ich heute fast auf den Tag genau 6 Jahre danach diese Zeilen schreiben.

Manfred L. aus Erding (28.10.2012): Woran kann man erkennen, ob Schmerzen in den Beinen auf einen Herzinfarkt hinweisen, oder ob es Auswirkungen sind von Tabletten, die zur Senkung des Cholesterins eingesetzt werden? Hier wird auf Muskelschmerzen auch in den Beinen hingewiesen.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Burkhardt S. aus Bochum (27.10.2012): Zu Schmerzen in Beinen und Füßen: es geht aus dieser Beschreibung leider nicht hervor, ob die Schmerzen in den Beinen und Füßen länger anhaltend oder nur kurzzeitig auftreten dürfen. Sollte man den Hausarzt aufsuchen, wenn die Schmerzen nur ein paar Tage aufgetreten sind oder sollte man vielleicht erst mehrere Wochen beobachten? Dies wären für viele Leute doch gute Entscheidungshilfen, wann sie den Hausarzt aufsuchen sollten. Oder bin ich damit zu sehr im Detail verstrickt? Ansonsten finde ich Ihren Beitrag sehr gut und aufschlußreich. Vielen Dank dafür.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Heidrun K. aus Baden-Württemberg (26.10.2012): Ich hatte im April 2012 einen Herzinfarkt bei koronarer Eingefäßerkrankung. Mir ist im April ein Stent gesetzt worden. Im Juli noch mal ein zweiter Stent. Jetzt wurde festgestellt, dass im Oberschenkel wieder ein Gefäß nicht in Ordnung ist. Nun habe ich am 8. November wieder einen OP-Termin. Stent setzen oder Bypass, das ist noch offen. Auf der rechten Seite, wo mir die Stents gesetzt wurden, insgesamt hatte ich von April bis Oktober drei mal einen Herzkatheter. Nun habe ich am rechten Oberschenkel wenn ich die Haut berühre Schmerzen, ich denke, das sind Nervenschmerzen. Kann bei dem Stent setzen ein Nerv beschädigt sein, oder woher kommt der Schmerz, der immer stärker wird?

Hinweis der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zur eigenen Herzerkrankung können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da Antworten an dieser Stelle aus technischen Gründen nicht möglich sind.

Ilse Kläke aus Berlin (23.10.2012): Dieser Artikel sollte Orthopäden empfohlen werden. Danke.

Angelika O. aus Erfurt (22.10.2012): Ich habe meine Schmerzen in den Beinen oft in der Hausarzt-Sprechstunde angesprochen. Es wurde leider nicht darauf eingegangen. Mehr als eine halbe Stunde kann ich nicht laufen und das dann auch nur mit Schmerzen.

Cornelia H. aus Laatzen (17.10.2012): Ich wünschte ich hätte das vor 10 Jahren gewußt, dann wären mir vielleicht drei Stents erspart geblieben. Stattdessen bekam ich von Ärzten zu hören, dass nur die Geräte ausgelastet werden müssen und mit meinen Beinen alles in Ordnung wäre.

Wolfgang L. aus Berlin (16.10.2012): Habe öfter Wadenschmerzen, dachte aber eher an Krampfadern. Aber, was ich hier gelesen habe, ist mir neu. Ich gehe zweimal die Woche zu Mcfit und fahre viel Fahrrad. Wollte mir jetzt einen Venenwalker kaufen, um die Schmerzen zu lindern. Auf alle Fälle spreche ich mit meinem Arzt darüber.

Martin Wondrak aus München (12.10.2012): Wie verhält es sich bei Krämpfen in den Beinen, Füßen? Zählen die auch zu den genannten Schmerzen?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Theodore Heusbourg aus Longchamps Bertogne, Belgien (12.10.2012): Sehr hilfreich. Dankeschoen

Helmut S. aus Mossautal (02.10.2012): Da ich an Bluthochdruck leide und des Öfteren an den Beinen schmerzen habe, gehe ich davon aus, dass ich an Herzinfarkt belaststet bin. Was für eine Hilfe gibt es?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Claudia S. aus Erftstadt (01.10.2012): Ich fühle mich gut informiert und kann jetzt besser eine Entscheidung treffen, weil ich im Oberschenkel, sobald ich liege Schmerzen spüre. Werde nun zum Doc gehen und herausfinden was ist. Vielen Dank für die ausführlichen Informationen.

Manfred L. aus Erding (30.09.2012): Viele Medikamente weisen auf den Umstand hin, dass die Muskulatur in den Beinen und in den anderen Bereichen des Körpers Einfluß nehmen kann. So wird hervorgehoben, dass Muskelkater entstehen kann. Wie soll ich das unterscheiden?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Volker Bornholdt aus Selenz (27.09.2012): Ja war super.

Klaus L. aus Gelsenkirchen (19.09.2012): Habe selber keine Probleme, da mein Hausarzt da sehr gewissenhaft ist und kontrolliert. Allerdings im Bekanntenkreis sind eine ganze Reihe überwiegend Frauen, die früher geraucht und getrunken haben. Jetzt gehen sie wegen der Schmerzen kaum noch. Liegen vor dem TV und erzählen, sie hätten Rheumaschmerzen. Meist sind sie deutlich übergewichtig. Dem Arzt erzählen sie nicht von den Problemen.

Ursula A. aus Voerde (17.09.2012): Habe die gleichen Symptome. Bin heute durch meine Tageszeitung darauf aufmerksam gemacht worden, wusste nicht, dass es so schlimm ausgehen kann. Habe am 28.09.2012 (auf den ich schon seit 3 Monaten warte) einen Termin bei einer Gefäßärztin (Angiologie). Ich habe seit 6 Monaten diese Schmerzen in den Waden, nach nur 50 m muss ich schon stehenbleiben, auch habe ich nachts diese Krämpfe. Mein Hausarzt hätte mich aber auch darauf aufmerksam machen müssen. Mit freundlichen Grußen

Ferdinand B. aus Herne (17.09.2012): Vor ca. 1 Jahr wurde mir per Aufweitung der rechten Beinarterie (das andere Bein ist auch betroffen) geholfen, es hat aber nur ein paar Tage geholfen. Danach habe ich wieder Schmerzen in den Waden sowie in den Hüftgelenken bekommen und kann nur noch ein paar Meter laufen. Gruß Ferdi

Philipp S. aus Berlin (17.09.2012): Es motiviert mal zu lesen, wie die üblichen Verhaltensregeln bei einem konkreten Problem unmittelbar helfen. Wenn ich aus Ruhe heraus eine Treppe rasch hinauflaufe, habe ich kurz Schmerzen in den Beinen, die nach Verlassen der Treppe gleich vorbei sind. Damit das nicht schlimmer wird, dazu helfen wohl die Empfehlungen.

Engelbert G. aus Hochheim (16.09.2012): Ich habe ständig, bereits nach kurzer Wegstrecke, Schmerzen in der Muskulatur der Beine (Ober- Unterschenkel). Habe 111 Kg Gewicht. Beine wurden mit Ultraschall untersucht und keine Blutflussstörungen gefunden.

Hermann-Josef B. aus Herzogenrath (15.09.2012): Schmerzende Füße. Einblutungen und geschwollene Beine nach Medikamenten-Einnahmen.

Rainer N. aus Hockenheim (15.09.2012): Es ist grundsätzlich von Wichtigkeit auf seinen Körper zu hören. Auch ohne Beschwerden kann es schnell zu einer Koronaren Erkrankung kommen. Ich bekam einen Herzinfarkt ohne Vorzeichen. Noch mal Glück gehabt, dass schnell jemand zum Reanimieren da war. Rauchen, Ernährung, Alkohol und Trägheit, wozu das, es geht ohne viel viel besser. Und wie gut es mir heute geht, wird jeder merken der sein Suchtverhalten umstellt. Geht nicht? Na dann, bis zum Herzinfarkt, dann geht es leicht. Laufen, Radfahren, gesunde Ernährung, und keine Suchtmittel, ihr glaubt nicht wie viel Freude das bereitet. Danke auch den Beiträgen der Deutschen Herzstiftung.

Jola aus Hamburg (14.09.2012): Ich habe seit über 2 Jahren wahnsinnige Schmerzen in den Beinen. Vor einem Jahr habe ich 4 Bypässe bekommen. Die Schmerzen sind trotzdem geblieben. Habe 20 kg zugenommen, und ich weiß mir keinen Rat mehr.

Ohne Namen (14.09.2012): Ihre Beschreibung trifft auf mich zu. Jedoch, wenn ich das meinem Arzt erzähle, heißt es - was wollen Sie, so schlimm ist es doch nicht - !!!

Günter P. aus Saarlouis (14.09.2012): Leide selbst seit längerem an einer Herzschwäche und habe dabei Muskelschmerzen, die vom oberen Beckenrand mit einem stechenden Schmerz in die Oberschenkel ausstrahlen. die Muskeln des linken Oberschenkels sind umfänglich um einige Zentimeter geringer als die Muskeln des rechten Oberschenkels. Kann das auf eine unzureichende Sauerstoffzufuhr aufgrund der Herzschwäche zurückzuführen sein?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Ilse K. aus Berlin (14.09.2012): Für mich als Patientin ein ganz besonders hilfreicher Aspekt. Es sieht für mich aber so aus, als ob ihn viele Ärzte, z. B. aus der Orthopädie, auch nicht kennen. Danke. Ihre Ilse K.

Ulli S. aus Berlin (14.09.2012): Zufall, gerade mit der Veröffentlichung dieses Beitrages habe ich einen Arzttermin diesbezüglich. War eigentlich wochenlang zu feige, meine Ärztin zu informieren. Der Beitrag hat mich aber wachgerüttelt und dafür möchte ich "Dankeschön" sagen, denn meine Beschwerden sind ernster als ich erst dachte.

HG. aus K. (13.09.2012): Ich hatte auch schon einen Herzinfarkt durch zu hohes Cholesterin, später bekam ich immer diese Wadenkrämpfe, wenn ich mit meinen Hunden beim Auslauf war oder auch nachts, so dass ich aufstehen musste. Bekommen hatte ich Simvastatin und Ass, dann bestand ich auf das Medikament Sortis von Pfizer mein Cholesterin ging etwas nach unten und die Schmerzen sind weg.

Ohne Namen (13.09.2012): Es wird wieder deutlich gemacht, wie schnell ein weiterer Herzinfarkt folgen kann!!! Ich muss wieder einen neuen Termin bei meinem Kardiologen machen.

Ulla K. aus Quenstedt (13.09.2012): Danke für die Informationen. Ich habe Diabetes und immer Schmerzen in den Beinen. Im November habe ich einen Termin beim Neurologen. Schade, dass die Wartezeit bei solchen Ärzten immer so lange ist. Es vergeht wertvolle Zeit.

Wilhelm Biehler aus Sulzberg (13.09.2012): Ein sehr guter, leicht verständlicher Eintrag, der bei mir einige Unklarheiten ausgeräumt hat. Vielen Dank.

Manfred Liepe aus Erding (13.09.2012): Worin unterscheiden sich die Schmerzen im Bein bezüglich zum Auftreten Herzinfarkt und Muskelschmerzen bezüglich Muskelkater? Die Tabletten Simvabeta haben viele Nebenwirkungen im Muskelbereich der Beine. Was sind die Unterscheidungsmerkmale und wie soll man diese beurteilen ?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Kurt B. aus Olsberg (13.09.2012): Ich bin mir nicht sicher, ob die Schmerzen in meinem rechten Bein, hauptsächlich im Unterschenkel von einer Gefäßverengung herkommen. Bei einer Untersuchung am 28.6.12 wurden "bei insges. guten bis befriedigenden Schallbedingungen" keine tiefen Beinthrombosen festgestellt. Können die Schmerzen auch vom Rücken (Bandscheiben) herkommen?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Jamrat S. aus Bangkok (13.09.2012): Herzlichen Dank fuer die lebensrettende Informationen. Ich werde sie meinem Bekanntenkreis weitergeben.

Dr. phil. Rolf Fritz Müller aus Köln (13.09.2012): 2004 bis 2005 wurde ich wegen Rückenschmerzen, die bis in den linken Oberschenkel hinein strahlten, mit Spritzen gegen Verspannungen vom Arzt, der auch Homöopath ist, behandelt. 2005 erlitt ich einen Hinterwandinfarkt und musste wiederbelebt werden. Später sagte mir dieser Arzt, er hätte ja auch mal ein EKG machen können. Ich rate allen Menschen, die Hinweise der Herzstiftung ernstzunehmen. Dr. phil. Rolf Fritz Müller, 60 J., Köln

Elke Gubbei aus Remscheid (13.09.2012): Ein ernst zu nehmender Beitrag. Danke für die gute Erklärung.

Ohne Namen (13.09.2012): Vielen Dank für diese gute Information. Wie immer, ist sie sehr gut und verständlich geschrieben. Dass sogar Schmerzen in den Zehen auf eine arterielle Durchblutungsstörung und drohenden Herzinfarkt hinweisen können, war mir nicht bekannt.

Silvia T. aus Nandlstadt (12.09.2012): Sehr gut. Bis jetzt habe ich auf diese Art von Fragen von den Ärzten nie eine Antwort bekommen.

Rosel R. aus Heusweiler (12.09.2012): Diese Warnhinweise waren mir nicht bekannt. Danke.

C. K. aus Hausach (12.09.2012): Das ist für mich sehr hilfreich werde meinen Arzt aufsuchen und meine Schmerzen in den Beinen untersuchen lassen. Danke.

Ohne Namen (12.09.2012): Das habe ich nicht gewusst und bin froh, es erfahren zu haben, um bei entsprechenden Symptomen ggf. gleich reagieren zu können.

Dieter S. aus Rheurdt (12.09.2012): Dieser Hinweis war recht aufschlussreich. Diese Warnhinweise waren mir nicht bekannt. Werde meine "Leidensgenossen" hierüber informieren. Danke. MfG.

Eliseo I. aus Wuppertal (12.09.2012): Gilt das Gleiche auch bei Schmerzen in den Schultern und den Armen?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Hoelker aus Gescher (12.09.2012): Weiterhin sehr interessant und lehrreich. Danke

Ohne Namen (12.09.2012): Sehr, es unterstützt mich sehr den richtigen Weg für mich zu suchen.

Erika S. aus Duisburg (12.09.2012): War sehr hilfreich, werde unverzüglich meinen Hausarzt aufsuchen, um die schmerzenden Beine untersuchen zu lassen.

Roland aus Aleksandrow/Lodcz, Polen (12.09.2012): Ich fand die Informationen zu den Schmerzen in den Beinen, die einen Herzinfarkt verursachen können, sehr informativ. Bewegung und gesunde Ernährung sind ein gutes Mittel, der Arteriosklerose vorzubeugen. Wir ernähren uns nach unserer Auffassung mit viel Obst und Gemüse, sowie Ballaststoffen und wenig Fleischprodukten mit wenig Fett relativ gesund. Vor allem ist Fleisch von Geflügel gesünder. Bei allem darf man auch nicht vergessen, reichliche Flüssigkeit in Form von Wasser ohne Gas zu sich zu nehmen. Wenn meine sportliche Bewegung auch durch meine zwei Endoprothesen eingeschränkt ist, versuche ich trotzdem das Auto öfter stehen zu lassen und zu Fuß zu gehen. Ab und zu benutze ich morgens vor dem Frühstück meine Stöcke, um eine halbe Stunde zu walken.

Z. aus Wörnitz (12.09.2012): Ihren Beitrag finde ich sehr gut, ich habe diese Schmerzen mit einem leichten Taubheitsgefühl zur Zeit auch wieder, insbesondere beim Sitzen und in der Nacht, was vor meinem letzten Herzinfarkt vor ca. 2 Jahren meines Wissens auch ähnliche Voranzeichen waren. Nur welche Untersuchungsmethoden außer Herzkatheter sind möglich, da es bei meinem letzten Herzkatheter durch die Verkrümmungen der Venen schon erhebliche Probleme gab.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Dagmar D. aus Thüringen (12.09.2012): Mein Mann hatte häufiger Schmerzen in den Waden, vor allem auf steileren Wegstrecken. Dem haben wir relativ wenig Beachtung geschenkt. Vor 5 Tagen hatte er dann einen Hinterkammer-Infarkt! Zum Glück erholt er sich rasch und wird schon bald entlassen. Die Informationen von dieser Seite hätte ich gerne eher gehabt!

Manfred S. aus Buseck (12.09.2012): Die Ärzte deuten das auf harmlose Durchblutungsstörungen und empfehlen Magnesium-Brause-Tabletten ... Trotz Einnahme von Herzmedikamenten.

Willy Künkele aus Stockach (12.09.2012): Danke für Ihre neuen Erkenntnisse und Hinweis in dem Newsletter, dass Schmerzen in den Beinen ein Vorzeichen für einen Herzinfarkt sein könnte. Wer denkt bei Schmerzen in den Beinen schon daran? Ihre Themen sind stets hilfreich und sehr gut. Mit freundlichem Gruß Willy Künkele

Cor S. aus Leipziger-Land (12.09.2012): War unlängst beim Orthopäden u. a. vorgestellt wegen plötzlichen Schmerzen in beiden Oberschenkeln, bzw. einzeln re. oder links. Nach kurzem Stehenbleiben ebbten der/die Schmerzen ab. Er meinte es wäre eine "gestörte" Beweglichkeit, nix mit Hüften oder so. > Ultraschall. Kein Hinweis bezüglich Infarktgefahr > Hausarzt. Finde das Verhalten nicht gut!!

Verena H. aus Meilen, Schweiz (12.09.2012): Ich habe kürzlich einen Stent bekommen. Aber nun treten nachts Schmerzen in den Beinen auf die sich von den vorherigen Wadenkrämpfen unterscheiden. Die neuen Schmerzen treten im linken Bein vom Gesäss an abwärts bis in die Fersen auf und vergehen augenblicklich beim Aufstehen. Ich werde nun meinen Arzt darauf aufmerksam machen.

Herbert Jung aus Heidelberg (12.09.2012): Ihr Kommentar ist sehr hilfreich und verständlich. Weiter so.

Ohne Namen (12.09.2012): Ich finde die Darstellung hilfreich, weil sie die Gefahren aufzeigt und Lösungsvorschläge macht. Danke

Gerda L. aus Augsburg (12.09.2012): Werde beim nächsten Arztbesuch meine schmerzenden Waden bei längerem Fußmarsch ansprechen.

Hermann J. Engelke aus Erftstadt (12.09.2012): Aber: Es sollte (wie es auch bei anderen Artikeln sein sollte) eine Druckversion angeboten werden. Das kann doch nicht so schwer sein! Man muss ja nicht das ganze eMail aufheben müssen um nachlesen zu können! MfG Hermann J. Engelke

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Lieber Herr Engelke, vielen Dank für den Kommentar. Wir haben Ihnen den Beitrag eben per E-Mail in Pdf-Form geschickt. Herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Edeltraud Steger aus Nürnberg (12.09.2012): Nur wer selbst auf seinen Körper achtet - sei es Bewegung - Ernährung - Gewicht - wird sich wohlfühlen, wenn aber der Körper Warnsignale sendet, dieselben nicht beachtet, wird bald merken, dass dies ein Fehler war - weil oft ist es dann schon zu spät.

Christa P. aus Nordhausen (11.09.2012): Danke für Ihre Ausführung zu diesem Thema. Einiges habe ich schon gewußt. Das Wissen allgemein wurde aber aufgefrischt.

Detlef K. aus Wennigsen / Deister (11.09.2012): Ich habe seit längerer Zeit wahnsinnige Schmerzen in den Beinen, Krämpfe, kaum auszuhalten. Aber immer nur nachts, wenn ich zur Ruhe komme. Die Ärzte wissen keinen Rat. Was soll ich machen?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Helmut W. aus Wittmund (11.09.2012): Sehr gute, verständliche Information. Sie gibt Anlaß, bei Schmerzen in den Beinen, den Hausarzt so oder so anzusprechen.

Dr. phil. Alfred Schröcker aus Wunstorf (11.09.2012): Danke. Klar und knapp das Wichtigste.

BM aus Berlin (11.09.2012): Jeden Morgen vor dem Aufstehen 3 x 15 x die Zehen so weit wie möglich nach vorn und dann zum Schienbein ziehen und natürlich danach ca. 20 Minuten Gymnastik, beugt vor. Ich mache das schon 20 Jahre und werde in diesem Monat 66 Jahre und habe keine Probleme mit der Durchblutung laut Gefäßchirurgen.

Horst Z. aus Kosta / Schweden (11.09.2012): Danke für die erläuternden Hinweise. Ich bin seit 20 Jahren Diabetiker und muss auch schon lange spritzen. Täglich nehme ich eine Cholesterin-Tablette. Krampfartige Wadenschmerzen quälen mich seit langem. Ich habe das dem behandelnden Arzt auch schon mehrfach mitgeteilt und ernte immer nur ein bestätigendes Lächeln. Nun kann ich meine Beschreibung sicher etwas verdeutlichen und vielleicht wird mir dann auch Hilfe zuteil. Zur Erläuterung: Ich lebe seit 10 Jahren in Schweden, das Gesundheitssystem ist hervorragend, nur die Übermittlung der Beschwerden trotz Dolmetscher ist ziemlich kompliziert für mich.

Hartmut Günther aus Templin (11.09.2012): Gut und verständlich.

Georg E. aus Berlin (11.09.2012): Meine Erfahrung ist, dass jeden Tag eine Stunde zu Fuß unterwegs sein, eine gute Vorbeugung ist. Außerdem mache ich jede Woche Herzsport und das schon seit 8 Jahren. Dennoch habe immer mal wieder Probleme.

Ohne Namen (11.09.2012): Leider denken Ärzte immer zuerst an Verspannung und Einbildung.

Anneliese M. aus Hückelhoven (11.09.2012): Leider ein wenig zu spät. Mein Mann hatte vor etwa 5 Wochen einen leichten Herzinfarkt. Die Schmerzen, wie im Artikel beschrieben, zeigten sich immer bei Belastung, zum Beispiel nach dem Radfahren. Wir haben es aber nicht so gedeutet, bis die Brustschmerzen dazu kamen. Da war es schon zu spät. Zum Glück nur ein leichter Herzinfarkt und nach Einsetzen eines Stents ist alles wieder Ok.

 
Schließen X