Sonderband speziell für Menschen mit Herzschwäche

Herzschwäche-Therapie: Darauf kommt es an

Bislang ➞ 113 Kommentare zu diesem Ratgeber

Welche Therapie ist bei einer Herzschwäche nach neuestem Wis­sen ratsam? Sollten sich Betroffene schonen und worauf müs­sen Menschen mit einer Herzschwäche hinsichtlich Ernährung, Sexualität oder Urlaubsreisen achten? Das und vieles mehr be­ant­wor­tet der Herzstiftungs-Sonderband zur Herzschwäche.

Der Herz­schwäche-Sonder­band:

  • Laien­verständlich
  • Von über 20 hoch­ran­gi­gen Herz­ex­per­ten verfasst
  • 160 Seiten
  • 94 Abbildungen
  • 10 Info-Tabellen

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Bislang 113 Kommentare zur Neuauflage dieses Expertenbands

M. aus Weinstadt (18.06.2016): Die Informationen waren für mich sehr hilfreich.

Edith K. aus Hamburg (05.06.2016): Ich bin sehr dankbar für die Expertenschriften, bin allerdings erst seit kurzem Mitglied und habe noch keine der Schriften für mich erworben. Jetzt, nach Erhalt meiner verlorengegangenen Mitgliedsnummer, ist dies die erste Bestellung. Ich bin aber überzeugt, dass mir diese erste Schrift helfen wird, meine eigene im Krankenhaus festgestellte Herzschwäche besser zu verstehen. Daher schon mal im Voraus besten Dank für die Zusendung. Mit dankbarem Gruß – Edith K.

Christa M. (30.05.2016): Ich finde die Schriften sehr nützlich, sehr verständlich geschrieben und außergewöhnlich informativ. Besonders für "Anfänger" auf diesem Gebiet (hoher Puls, Vorhofflimmern) hilfreich für weitere Entscheidungen.

Karl-Heinz K. aus Hilst (25.05.2016): In den letzten 3 Jahren hatte ich eine Lungenembolie, Herzrhythmusstörungen und durch Marcumar eine Einblutung im Kopf (seit 6 Monaten eine Anosmie), bin sehr unzufrieden mit meinem derzeitigen Behandlungsstand und versuche mir jetzt bei Ihnen und Ihren Info-Materialien weitere Möglichkeiten zu verschaffen. Hinzu erschwert eine APC-Blutresistenz die Umstellung von Marcumar auf z. B. Pradaxa, ebenso konnte ein Verschluss meines Herzohres wegen Thrombenbildung nicht vorgenommen werden, wodurch mich meine Klinik seit Januar diesbezgl. vertröstet. Ich bin 64, selbständig und muss arbeiten, fühle mich aber gerade jetzt ziemlich alleine auf mich gestellt, und meine Herzrhythmusstörungen werden immer intensiver und zwingen mich öfter tagsüber zu kurzen Auszeiten. Für kompetenten fachärztlichen Rat wäre ich im Moment sehr dankbar.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Sie haben offensichtlich einen sehr großen Leidensdruck, deshalb möchten wir Ihnen empfehlen, sich an die »medizinische Sprechstunde der Herzstiftung zu wenden, damit wir Ihr Anliegen an unsere Herzexperten weiterleiten können.
Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit, Ihre Deutsche Herzstiftung

Dieter P. aus Leipzig (12.05.2016): Äußerst wichtig! Sehr gut ausgewählte Themen! Sehr umfangreich! Weiter so!
PS: Eine Frage zur geringen Pumpleistung: Kann man bei Erhöhung der Herzfrequenz am Herzschrittmacher die Pumpleistung erhöhen? Meine eingestellte Frequenz in Ruhe beträgt 54/min. Bei 80/min (was ja durchaus noch normal ist) sollte doch eine höhere Pumpleistung möglich sein, oder?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Ohne Namen (24.04.2016): Ich bitte um Information zum neuen Wirkstoff LCZ 696.

Dirk B. aus Hannover (17.04.2016): Besser leben mit der Deutschen Herzstiftung. Ein Muss für alle Betroffenen und deren Angehörige! Für alle "noch" Gesunden die beste Möglichkeit der fachbezogenen Information und zur Vorbeugung! Laienverständlich und perfekt aufgebaut und geschrieben! Danke, Deutsche Herzstiftung!

Günter A. aus Bad Soden am Taunus (16.04.2016): Die Deutsche Herzstiftung ist wohl die wertvollste Einrichtung für die allgemeine Volksgesundheit mit ihren Aktivitäten und vielfältigen Angeboten an medizinischen Publikationen für JEDEN Bürger. Es gebührt ihr dafür großer Dank. Es ist nur zu wünschen, dass viele Bürger erreicht werden und dann auch der Stiftung beitreten.

F.W. K. aus Büren (15.04.2016): 2 Ärzte = 3 Meinungen. Die Expertenschrift hilft, Licht in das Problem zu bringen: Was hilft dem Arzt, was dem Patienten.

Ute R. (03.04.2016): Sehr wichtig finde ich diese Möglichkeit der Information. Meine Ärzte haben nie die Zeit, einem genau zu erklären, wie alles genau zusammenhängt. Erst durch den Test der Herzstiftung bin ich zum Kardiologen gegangen. Durch eine Herzkatheteruntersuchung mit Setzen von Stents wurde mir geholfen. Trotz geänderter Ernährung, Einnehmen der Medikamente, habe ich eine Herzinsuffizienz. Durch Ihre Broschüre "Herz Heute" bin ich drauf gekommen, warum ich immer noch so einen hohen Blutdruck habe, und werde demnächst zum Schlafen in ein Schlafzentrum gebeten. Jetzt hoffe ich, dadurch auch meinen hohen Blutdruck zu senken und eine Verbesserung meines Herzens zu erwirken. Danke, Gruß Ute R.

Andreas O. aus Winsen (Luhe) (02.04.2016): Ich kann die Herzstiftung nur von ganzem Herzen empfehlen. Hier werden auch Laien mit allen Fragen „Rund ums Herz“ sehr gut beraten. Es werden auch viele weitere Aspekte beleuchtet – hervorragend. Vielen Dank.

Helmut S. aus Kaufering (25.03.2016): Es gibt nichts Vergleichbares für Herzpatienten in den öffentlichen Publikationen, in denen die Problematik auch für Nichtfachleute verständlich dargestellt wird. Hervorragend!

Therese R. aus Trier (15.03.2016): Sehr wichtige Informationen für mich, man sollte schon wissen, wie hoch man sein Herz belasten kann. Ich habe seit Sept. 2015 einen Defi bei HOCM.

A. B. aus Weilmünster (16.02.2016): Unentbehrlich! Viel zu schnell und ohne Vorwarnung schlägt die Herzerkrankung zu, und man ist dankbar für jede qualifizierte Information zum Thema, zumal Fachärzte erstens rar gesät sind und bei den langen Wartezeiten, bis man einen Termin bekommt, die Antwort im dümmsten Fall zu spät kommt.

Hermanmn M. aus Beindersheim (05.02.2016): Sehr wichtig – man sollte schon wissen, wie hoch man sich belasten kann.

P. G. aus Voerde (27.01.2016): Ich bin seit kurzem selbst Betroffener und stehe vor einem Berg von Fragen. Durch die Herzstiftung ist der Berg schon erheblich kleiner geworden. Es gibt wieder Hoffnung auf Besserung. Danke dafür.

Heike L. aus Groß Mohrdorf (27.01.2016): Ich habe im Mai 2015 einen ICD-CRT bekommen und bin jetzt in der "HOMEX-HF-Pilotstudie" des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung an der Uni Greifswald. Ich hoffe, dass ich Fortschritte mache und werde bestimmt gleichzeitig aus der Broschüre Ratschläge gebrauchen können. Ich halte diese Broschüren für sehr wichtig, da sie uns herzkranken Menschen auch viele Ängste und Sorgen nehmen können, da ja nicht vierundzwanzig Stunden ein Arzt als Gesprächspartner zur Verfügung stehen kann.

Marlies M. aus Neuerburg (26.01.2016): Nach der Diagnose " Vorhofflimmern" konnte ich mich sehr gut auf die Elektro-Kardio-Version durch Ihre Broschüren und Erläuterungen einstellen und vorbereiten. Vielen Dank ! Zwischenzeitlich ist der Eingriff erfolgreich ambulant durchgeführt worden, mit Erfolg.

Dietmar Z. aus Rüsselsheim (22.01.2016): Alle Herzstiftungs-Expertenschriften halte ich für außerordentlich wichtig, denn sie ergänzen Gespräche mit der/dem Kardiologin/Kardiologen oder ermöglichen erst sinnvolle Fragen an die Ärzte. Ich habe noch keine eigenen Erfahrungen zum Thema Herzschwäche, gehöre aber mit einem posterioren Myokardinfarkt, 4 Bypässen und einem Aortenklappenersatz sicher zu den gefährdeten Patienten und möchte mich vor meinem nächsten Gespräch mit einem Kardiologen informieren.

G. H. S. aus Leonberg (18.01.2016): Deutsche Herzstiftung – ich fühle mich sehr gut beraten. Wenn nicht dort – wo sonst.

Michael R. aus Stuttgart (27.12.2015): Sehr positiv. Die Autoren bemühen sich sehr, sich allgemeinverständlich auszudrücken. Die Informationen sind an der Lebenswirklichkeit orientiert.

Klaus K. aus Timmendorfer Strand (16.12.2015): Ich finde die Expertenschriften ausgesprochen wichtig. Ich fahre bei offenem Wetter viel Fahrrad und mache 2‑3‑mal in der Woche Nordic Walking.

D. M. aus Sangerhausen (11.12.2015): Ich lese diese Veröffentlichungen mit großem Interesse, da ich erst seit Oktober 2015 einen Herzschrittmacher erhalten habe, hatte ich vorher mit diesem Problem nichts zu tun gehabt. Mein nächster Termin Anfang Januar in der Herzklinik in Leipzig wird mich sicher über Verhaltensmethoden im täglichen Umgang und im weiteren Rehasport aufklären. Vielen Dank für die Möglichkeit, über die von Ihnen gebotenen Schriftreihen solch aufschlussreiche Informationen zu erhalten.

Erika B. aus Delmenhorst (07.12.2015): Leider habe ich selbst bei den Fachärzten kaum Informationen z. B. über Störeinflüsse beim Herzschrittmacher noch über eigene Verhaltensweisen bei Herzklappeninsuffizienz und schwankendem Blutdruck erhalten. Ihre Informationsschriften geben sehr gute Hinweise! Vielen Dank.

Michael O. aus Köln (11.11.2015): Das ist eine gute Möglichkeit, Informationen zu bekommen, wo beim Hausarzt oft keine Zeit da ist. Gute Sache.

Klaus B. aus Lauf (01.11.2015): Eine Herzschwäche ist bei mir festgestellt worden. Deshalb ist mir jede Information zu diesem Thema sehr wichtig.

Michael B. (20.10.2015): Mich hat "Herzinsuffizienz" Ende 2012 aus dem Rennen genommen. Während meines mehrmonatigen Kranken­haus­aufenthaltes (Akut und Reha) habe ich viel über meine Krankheit erfahren. Ich habe viele Infos von den Ärzten aber auch von und über die Deutsche Herzstiftung bekommen. Seitdem unterstütze ich als Mitglied die "Deutsche Herzstiftung". Ich finde die Arbeit der Herzstiftung muss unterstützt werden. Alle Beiträge (ob in Zeitschriften oder Online) sind für mich sehr interessant und wertvoll. Es wird alles so verständlich beschrieben, dass auch ich als "Nichtmediziner" verstehe, was gemeint ist. Vielen Dank an das gesamte Team!

Heidemarie R. aus Dresden (16.10.2015): Für mich ist sehr wichtig, immer die neuesten Erkenntnisse über die Herzschwäche zu erfahren, da ich selbst unter Herzschwäche und chronischem Vorhofflimmern leide. Vielen Dank!!

Verena aus Mühlheim am Main (10.10.2015): Nach meinem Herzinfarkt 2013 kam ich durch einen Vortrag meines Kardiologen zu der Deutschen Herzstiftung und wurde Mitglied. Ich bin begeistert über die Hilfestellung, die ich in den Heften immer wieder erfahre. So mancher Artikel hat mir schon geholfen, mein Herz und die Erkrankung (Infarkt und nun geminderte Leistungsfähigkeit) besser zu verstehen, damit umzugehen und vor allem nun danach zu leben. Nun habe ich mir den Sonderband gewünscht und werde bestimmt noch einiges mehr erfahren, wofür mein Arzt keine Zeit hat, Fragen zu beantworten. Ich danke auf diesem Wege allen beteiligten Experten und deren Helfern, dass sie sich die Zeit nehmen, uns Erkrankten mit ihren Artikeln immer wieder mit Aufklärung und Informationen zu versorgen. Danke DEUTSCHE HERZSTIFTUNG.

Reiner M. aus Hochheim / Main (22.09.2015): Bin seit 3/2015 Mitglied der Deutschen Herzstiftung und sehr froh darüber. Habe seit Feb. eine biologische Mitralklappe und seit Sep. einen Defi mit Herzschrittmacher bekommen. Bin über die Informationsschriften und Sonderausgaben sehr dankbar. Kann darüber sehr viel Informationen bekommen, die ich bei meinem Arzt nicht bekomme. Ich finde es gut, dass es die Herzstiftung gibt.

Renate aus der Nähe von Kiel (28.08.2015): Als neues Mitglied der Herzstiftung bin ich daran interessiert, mich in Ruhe über vorbeugende Maßnahmen zur Gesunderhaltung zu informieren und hoffe auf gute Tipps und Ratschläge durch die Experten der Herzstiftung, da den behandelnden Medizinern die Zeit fehlt, um Patienten entsprechend aufzuklären. Als Rentnerin mit einer Rente unterhalb der festgelegten Armutsgrenze ist es mir leider nicht möglich finanzielle Zuwendungen zu erbringen. So geht auch mein Dank an alle, die diese Organisation unterstützen!

Renaldo aus Mülheim an der Ruhr (06.08.2015): Die Herzstiftungs-Expertenschriften halte ich für sehr wichtig, da ich seit Mai 2015 nach dem vierten Infarkt nun auch eine Herzschwäche habe. Hier kann ich kompetente Informationen nachlesen.

Rafael V. aus Oerlinghausen (22.07.2015): Die Informationsschriften der Deutschen Herzstiftung sind immer wieder eine zuverlässige Quelle kompetenter und qualifizierter Informationen rund um das Thema "Herzgesundheit". Gerne mache ich so mit vollster Überzeugung Werbung für ihre zahlreichen Informationen.

Tanja M. aus Iserlohn (19.07.2015): Seit kurzem bin ich Mitglied der Deutschen Herzstiftung und ich muss sagen, dass ich den Schritt nicht bereut habe. Es gibt so viel Informationen, die nicht einmal mein Arzt mir beantwortet. Denn die meisten Ärzte haben keine Zeit mehr für ihre Patienten. Man muss sich die Informationen aus dem Internet holen. Daher finde ich es gut, dass es die Deutsche Herzstiftung gibt und ich werde sie weiterhin unterstützen.

Rafael V. aus Oerlinghausen (09.07.2015): Die Informationen der Deutschen Herzstiftung sind nach meiner festen Überzeugung wichtige Informationen zur gesunden Lebensführung und hilfreiche Anleitungen zur Bewältigung von Alltagslebensproblemen.

Thomas F. aus Albstadt - Ebingen (21.06.2015): Die Expertenschriften sind für herzkranke Menschen sehr wertvoll. Es wird alles verständlich beschrieben, so dass man als Laie jeder Zeit versteht, was gemeint ist. Ebenso wichtig sind die gemachten Vorschläge der Experten, welche genauso verständlich beschrieben werden. Ein großes Lob an die Mitarbeiter/Innen und Ärzte der Deutschen Herzstiftung, die sich sehr viel Mühe geben, um uns Patienten das Leben leichter zu machen.

Susann V. aus Eickendorf (08.06.2015): Leider hatte mein Mann mit 47 Jahren (vor 2 Jahren) einen Herzinfarkt. Da leider die "goldenen" 90 min bis zur Erstversorgung im Krankenhaus überschritten wurden, starb ein Teil seines Herzens ab und er hat nun noch eine Leistung von 35. Da wir so viel wie möglich darüber wissen möchten, wie wir damit umgehen müssen und können, finde ich die Expertenschriften äußerst wichtig.

Cecilia R. aus Bad Wörishofen (24.05.2015): Liebe Redaktion, ich bin sehr dankbar, dass die Herzstiftung es gibt. Viele Fragen, welche in der üblichen Sprechstunde unbeantwortet bleiben, werden hier beantwortet. Für einen Herzpatienten ist es von größter Bedeutung zu wissen, dass es eine Stelle gibt, wo man eine fachgerechte Antwort auf seine Fragen bekommt und, zusätzlich, dass man sich mit anderen Betroffenen austauschen kann, noch mal, Vielen Dank!

Renate aus Frankfurt (01.05.2015): Ich freue mich schon sehr auf diesen Sonderband, da ich mit meiner DCM kaum eine Auskunft von Ärzten bekommen habe, außer, was ich an Medikamenten einnehmen muss. Meine Erfahrung mit Herzschwäche: Ich empfinde sie unterschiedlich, tagsüber merke ich sie oft kaum, doch am Abend mehr oder weniger stark, je nachdem was ich tagsüber gemacht habe. Stress und wenn ich "mir keine Ruhepausen gegönnt habe", merke ich extrem, wie Luftnot, verstärkte Herzrhythmusstörungen, dazu kommt dann Angst. Bin sehr froh nun Mitglied der Deutschen Herzstiftung zu sein. Hier lerne ich, was zu tun, was wichtig ist, auf was ich achten muss, wie mit meiner Herzkrankheit umgehen etc.

Snowbounting aus Mittleres Sachsen (05.04.2015): Im zunehmenden Maße gewinnt die Beachtung der eigenen Gesundheit immer mehr an Bedeutung. Dabei schwanken oftmals die Beschwerden. Da der Herz-Kreislauf stetig das gesundheitliche Geschehen beeinflusst, ja bestimmt, erhoffe ich mir in Fragen der Herzgesundheit eigenes Wissen aus der Broschüre anzueignen. Thema zurzeit ist die Herzschwäche, die für einen 80.7 Jahre alten Macker nicht unbedeutend ist. Somit erfährt die Deutsche Herzstiftung aktuell und vertrauensvoll immense Bedeutung. Vielen Dank an das Gremium mit seinem zentralen Anliegen.

Günther S. aus Dorf Mecklenburg (03.04.2015): Hallo, ja bin selber betroffen mit dieser Erkrankung. Meine Herzleistung hat sich von 2012 bis heute von damals 15 % auf jetzt 58 - 60 % Pumpleistung gebessert. Dank auch Ihrer gut geschriebenen Bände zur Herzschwäche, konnte ich mich sehr gut informieren und viele Verhaltensanregungen auf mich abstimmen. Sehr gut hat mir ein moderates Ausdauertraining, wie Nordic Walking und leichtes Muskeltraining geholfen. Daher machen Sie so weiter.
Mit freundlichen Grüßen
Günther S.

Kornelia M. aus Stuttgart (01.04.2015): Es ist für die Patienten immer wichtiger sich selber Informationen zu holen, da in der Sprechstunde keine Zeit mehr für spezielle Fragen sind. Ich bin froh, dass es die Herzstiftung gibt. Danke an die Herzstiftung dafür.

Kurt C. aus Hannover (18.03.2015): Ich glaube, dass die Expertenschriften wesentlich wichtiger sind, als die teilweise doch recht sparsamen Informationen in den Kliniken (2014 war ich siebenmal in einer Klinik).

Lutz W. aus Berlin (13.03.2015): Ich leide unter einer Rechtsherzinsuffizienz. Vieles geht nur noch langsamer als früher. Joggen ist vorbei, aber meine regelmäßigen Besuche im Trainings-Studio sind nicht nur erlaubt, sondern geraten. Ohne die vorangegangenen 8 Jahre Training ginge es mir viel schlechter - so meine Kardiologin.

Gerhard aus Südtirol (05.03.2015): Ich finde Eure Berichte über Herzerkrankungen sehr interessant, bin selbst Herzpatient und Eure Berichte haben mir schon viel geholfen.

Anna aus Gummersbach (26.02.2015): Da ich selbst betroffen bin und noch sehr wenig über die Krankheit weiß, hoffe ich, dass mir dieser Sonderband hilfreich sein wird. Dafür bedanke ich mich.

Regina K. aus Gera (24.02.2015): Nicht nur für die persönliche Information, sondern ganz besonders für die Selbsthilfegruppen-Arbeit sind die Schriften der Deutschen Herzstiftung von großer Bedeutung. Besonders wichtig ist die Darstellung in verständlicher Art, der meist schwierigen Themen, für den Laien. Dafür mein herzlicher Dank an die Autoren.

Hermann M. aus Beindersheim (12.02.2015): Ich finde die Herzstiftung ist eine sehr gute Einrichtung! Sie kann vieles, was beim Hausarzt nicht besprochen werden kann (wegen Eile und Patientendruck) klären und mithelfen die Krankheit zu verstehen und auch danach zu handeln.
Danke! an die Stiftung und Ihre Mitarbeiter!

Anita P. aus Mönchengladbach (08.02.2015): Hallo liebes Online-Team, jedes Ihrer Sonderhefte finde ich informativ und sehr verständlich für den Laien geschrieben. Auf diesem Wege möchte ich mich für die Arbeit, die hinter jedem der einzelnen Hefte steckt bedanken. Bei mir wurde bei der letzten eingehenden Untersuchung der Verdacht einer höhergradigen, diastolischen Herzinsuffizienz geäußert. Mit diesem Sonderband "Das schwache Herz" möchte ich mich schon vorab über diese Erkrankung informieren und mich damit auseinander setzen.
Liebe Grüße
Anita P.

Hans A. L. aus Köln (30.12.2014): Bei der Fließbandberatung der Ärzte - verursacht vor allem durch die Gebührenordnung und der Apparatemedizin - kommt die ärztliche Beratung in der Regel zu kurz. Der Patient wird immer mehr gezwungen, sich selbst zu informieren. Das Informationsmaterial der Deutschen Herzstiftung hat den Vorteil, verständlich und vor allem verläßlich zu sein - im Vergleich zu den zahlreichen unsicheren Internetbotschaften.

Bernd G. aus Waren (20.12.2014): Ich leide nach einem Unfall 1978 mit einer zeitweiligen Ruhephase von einigen Jahren bis zu einem neuerlichen Unfall 2004 an anfallsartigen Herzrhythmusstörungen und Symptomen einer Herzschwäche. Erst durch Ihre übersichtliche Schrift AUS DEM TAKT habe ich brauchbare Hinweise erhalten und hoffe so, weiteren nutzlosen Herzkathetereingriffen entgehen zu können.

Dr. Alfred B. aus München (08.12.2014): Die Expertenschriften der Herzstiftung überzeugen durch ihren hohen und aktuellen Informationsgehalt und sind auch für Patienten sehr gut verständlich. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag im Umgang mit Herzerkrankungen. Ich selbst habe insbesondere in der Vorbereitung auf meine Herztransplantation 2010 nach einer dilatativen Kardiomyopathie sehr viel davon profitiert.

Ohne Namen (24.11.2014): Ich muss mir Informationen nicht "irgendwo" zusammenlesen, mit Zweifel an deren Richtigkeit, sondern erhalte hier wirklich nützliche, wissenschaftlich basierte Hinweise und Erklärungen. Die "Auskunftsfreudigkeit" der Ärzte ist leider oft sehr gering, oder sind sie der Meinung, der Patient verstehe das sowieso nicht? Die Expertenschriften der Herzstiftung beweisen aber, dass ein allgemeinverständlicher Ausdruck medizinischer Belange sehr gut möglich ist.

K. S. aus Kiel (13.11.2014): So wie ich die Broschüren der Herzstiftung kenne, erwarte ich viel neues Wissen. Ich habe 2011 eine Bio-Schweineklappe und Bypass bekommen. Seit diesem Sommer starke Herzrhythmusstörungen, akute Herzschwäche. Vor ca. 3 Wochen Ablation, die teils geholfen hat. Nun möchte ich mehr Informationen speziell zur Resynchronisationstherapie. Viele Grüße aus dem Norden.

O. aus Düsseldorf (09.11.2014): Ich finde die Expertenschriften sehr hilfreich. Ich habe selber eine Herzschwäche und kann mit meinem Kardiologen darin aufgeführte Empfehlungen besprechen. Diese würden ansonsten beim heutigen Zeitdruck nicht berücksichtigt werden. Dadurch habe ich schon mehrfach Verbesserungen meiner Therapie erreicht. Vielen Dank dafür!

Heiko U. aus Lampertswalde (06.11.2014): Ich finde solche Expertenschriften sehr gut - man hat was in der Hand und kann sich in Ruhe damit auseinandersetzen bzw. bei späteren Fragen nachschlagen. Ich leide selbst unter einer dilatativen Kardiomyopathie und damit verbundener Herzschwäche. Ein großes Lob an alle Stiftungsmitarbeiter.
Heiko U.(45 Jahre) aus Sachsen

Ludwig D. aus Hilden (05.11.2014): Als Betroffener bin ich für die umfassende Aufklärung über Herzschwäche durch die Expertenschriften der Deutschen Herzstiftung besonders dankbar.

Ilse S. aus Buchholz (05.11.2014): Es müssten viel mehr Menschen davon Gebrauch machen. Ich habe das Heft schon einigen meiner Bekannten gegeben und sie sind begeistert, wussten aber nichts davon. Vielleicht sollten diese Hefte bei den Ärzten ausliegen.

Dr. Reinhard Rega aus Beverstedt (24.10.2014): Als pensionierter Arzt interessiere ich mich immer noch für medizinische Themen, besonders aus der Kardiologie. Die Expertenschriften der Deutschen Herzstiftung verwende ich gerne für Vorträge, die ich u. a. in einer Vortragsreihe für das DRK halte, und gebe so wichtige Informationen weiter unter der Devise, daß nur der informierte Mitbürger in der Lage ist, in Eigenverantwortung wichtige Entscheidungen für seine Gesundheit mitzugestalten. Da aktuell im Freundeskreis eine unzureichend behandelte Herzinsuffizienz NYHA III besteht, die mit einer Resynchronisationstherapie entscheidend verbessert werden kann, sind die Schriften der Herzstiftung von mitentscheidender Bedeutung. Sie sind gut verständlich, anschaulich und vermitteln einem Patienten den Mut, unter Abwägung von Heilungschancen und Risiko Therapien durchführen zu lassen, die seinem weiteren Leben Sinn und Qualität geben können.

Dr. Andree Allers aus Braunschweig (12.10.2014): Die Publikationen der Herzstiftung sind sehr wertvolle Informationen für meine Patienten, die ich gerne z. B. in meinem Wartezimmer auslege oder betroffenen bzw. bedrohten Patienten gezielt zukommen lasse!

Rafael V. aus Oerlinghausen (06.10.2014): Eine Fundgrube qualifizierten Wissens rund um das Thema "Herz". Die Deutsche Herzstiftung ist mit ihren Veröffentlichungen stets auf der Höhe der Zeit.

Ohne Namen (28.09.2014): Der Sonderband zur Herzschwäche soll meine Grundkenntnisse über diesen Zustand verbessern. Eigene Erfahrungen sind aufgrund von Ereignissen nach einer Herzkatheterisierung vorhanden.

Josef B. aus Uelvesbüll (20.09.2014): Als KHK-Patient mit 7 Stents sind die Sonderbände je nach Thema besonders interessant. Das eigene Wissen wird erweitert. Viele Fragen werden verständlich beantwortet. Die Formulierung einer Fragestellung an den behandelnden Kardiologen wird erleichtert. Manche Fragen an den behandelnden Arzt erübrigen sich durch die sehr umfangreiche Informationen aus den Expertenschriften. Insgesamt ein sehr wichtiges Arbeitswerkzeug für Patienten.

Gerhard B. aus Stromberg (03.09.2014): Sowas ist einmalig. Hätte ich mich nur früher mit der Herzstiftung befasst!

Dr. Gottfried H. (04.08.2014): Im Alter von 80 Jahren sehe ich eine gewisse Herzschwäche fast als "normal" an. Aber es ist für mich wertvoll darüber informiert zu sein, wie ich auch ohne intensive Arzneimittel mit gefährlichen Nebenwirkungen etwas dagegen bzw. gegen eine Verschlimmerung und damit etwas für mein Herz tun kann.

Werner R. aus Gießen (03.08.2014): Mein Hausarzt und Internist hat in Privatliquidation neben Bluthochdruck die Diagnose Herzinsuffizienz gestellt, ohne im Patientengespräch näher darauf eingegangen zu sein. Als Privatpatient bin ich froh, wenn nicht im Gespräch, so doch über Arztrechnungen die Art der Erkrankungen zu erfahren. Das hat mich bewogen einen Kardiologen aufzusuchen, um Näheres über Herzinsuffizienz zu erfahren. Umfangreiche Untersuchungen, Herzkatheter und drei Stents waren das Ergebnis. Wegen hochgradiger Stenosen drohte ein Infarkt. Es war kurz vor zwölf. So habe ich mich spontan entschlossen, die Herzstiftung als Mitglied zu unterstützen und erhalte als Gegenleistung Rat und Hilfe in allen Fragen rund ums Herz.

Ohne Namen aus Sulzheim (13.07.2014): Finde die Schriften der Herzstiftung sehr informativ, habe selbst vor 5 Jahren einen Herzinfarkt gehabt.

Vaith aus Friedberg (08.07.2014): Weiter so! Die Prävention ist hier in Deutschland immer noch ein Stiefkind. Man kann bei rechtzeitiger Info (z. B. über die Deutsche Herzstiftung) Krankheiten vermeiden und den damit entstehenden Kostenfaktor reduzieren. Gerade die Herzschwäche mit ihren Begleiterkrankungen beginnt meist schleichend und macht sich oft spät bemerkbar. Ein Arzt-Check über Herz/Kreislauf ist oft aufschlußreicher als die Ausstellung eines Rezeptes für den Pat. "Gesund" bleiben, damit wir auch das Alter genießen können!!

Gisela H. aus Marburg (30.04.2014): Ich danke Ihnen für die gut verständlichen Informationen mit praktischen Empfehlungen für den Alltag. Sowohl für Betroffene als auch für Angehörige und auch für an Prävention Interessierte ist dieser Sonderband wertvoll.

Michael S. aus Speyer (02.04.2014): Gute Allgemeininformationen. Viele Kardiologen sind außerdem Mitglied in der Deutschen Herzstiftung. Das erleichtert die Fragestellung und Diagnose nebst daraus resultierender Behandlungsempfehlung zwischen Arzt und Patient sehr gut.

Angelika J. aus Asbach-Bäumenheim (22.03.2014): Sehr geehrte Damen und Herren, für das Leben mit einer Herzerkrankung und in diesem Zusammenhang auftretende Fragen finde ich solch spezielle, für den Patienten in verständlicher Sprache herausgegebene Fachliteratur, im Alltag sehr hilfreich. Vielen Dank.
Mit freundlichem Gruß
Angelika J.

Friedrich W. S. aus Baunatal (16.03.2014): Die Expertenschriften schätze ich sehr. Sie sind hilfreich für den Umgang mit den eigenen Herzproblemen und geben Sicherheit im Alltag.

Klaus B. aus Grevenbroich (11.03.2014): Ich finde es sehr gut, dass die Herzstiftung umfassend und für den Laien verständlich über Herzerkrankungen informiert. Ich hatte im zweiten Halbjahr eine Herzoperation wegen einer defekten Aortenklappe. Ich informierte mich übers Internet und war heilfroh mich sachlich und ausführlich über meine Erkrankung informieren zu können. Besonders gut habe ich mich über die Herzklinik Essen-Huttrop informieren können. Die Berichte von ehemaligen Patienten dieser Klinik, nahm mir meine Angst, weil ich mich informieren konnte. DANKE

H. A. (05.03.2014): Ich finde diese Expertenschriften enorm wichtig, gibt es den Betroffenen doch mehr Informationen an die Hand und damit etwas mehr Gelassenheit im täglichen Leben. Auch wenn ich einen kompetenten Hausarzt und eine sehr gute kardiologische Ärztin habe weiß ich doch, dass die Zeit in der Praxis für die eigenen Fragen nicht ausreichen. Viel meiner Fragen finde ich in den Expertenschriften wieder.

D. B. aus Berlin (22.02.2014): Ich finde es sehr wichtig, dass man sich gut informieren kann. Viele Ärzte geben einem -wie auch in meinem Fall- nicht genaue Auskunft, was nun los ist und wie man damit umgehen soll. Deswegen finde ich es gut sich umfassend informieren zu können.

Doreen aus Oberlungwitz (11.02.2014): Ich finde die Expertenschriften der Herzstiftung spitze! Das ist meine bisher einzige Quelle meine Krankheit zu verstehen und damit leben zu können. Hier habe ich die Infos bekommen, was für mein Herz gut ist und wie ich meine Leistung steigere, um mein Leben zu verbessern und wie vor der Erkrankung zu leben. Den Ärzten in der Klinik fehlte die Zeit für eine Beratung. In der Klinik habe ich noch gar nicht begriffen, wie schwer krank ich bin, aber mit Hilfe dieser Schriften habe ich es verstanden. Mir geht es schon viel besser, was hoffentlich auch die nächste Echokardiografie zeigt.

Sabine K. aus Zempin (11.02.2014): Ich bin ziemlich neu auf diesen Seiten. Meine Erwartung besteht darin, zusätzliche Informationen zu erhalten. Das letzte Wort hat immer mein Arzt, zu dem ich sehr viel Vertrauen habe. Ich wünschte mir mehr Info-Möglichkeiten in unserer Region (Nordosten Deutschlands). Immerhin nimmt die Eigenverantwortung zur Genesung immer mehr zu. Nach einem Herzinfarkt (2001) und 2 Bypässen (2012) werde ich mich noch intensiver damit auseinandersetzen. Ich hoffe, ich bekomme auf diesen Seiten einige Anregungen.

R. L. aus Butzbach (06.02.2014): Ich finde es sehr gut, dass es so etwas wie die Broschüre zur Herzschwäche gibt!

M. aus Lehre (06.01.2014): Das sind sehr wertvolle Informationen, die mir ein unbeschwertes Leben ermöglichen. Belastende Unsicherheiten über mein Krankheitsbild werden mir genommen - Steigerung der Lebensfreude und Lebenserwartung!

S. aus Aalen (03.01.2014): Ich finde diese Expertenzeitschriften sehr wichtig, da ich dadurch schon manches erfahren habe und mein Hausarzt ziemlich irritiert war, da es neue Erkenntnisse gibt, wonach z.B. bestimmte Medikamente bei Diabetes und Vorliegen eines Herzklappenfehlers nicht mehr eingenommen werden sollten.

Gabriele aus Herrenberg (02.01.2014): Ich wäre nie auf eine Herzschwäche gekommen, als mich der Augenarzt (ich sah leicht dunkle Flecken) wegen einer „möglichen Insultgefahr“ zu weiteren Ärzten überwies. Leider hat sich dies dann auch bestätigt.

Christian P. aus Bad Schwalbach (30.12.2013): Die Herzstiftungs-Expertenschriften stellen für mich, als langjährigen Herzpatienten, eine unverzichtbare Informationsquelle dar. Leider sind die von mir bislang aufgesuchten Kardiologen nicht willens oder nicht in der Lage solche Fragen zu beantworten, welche über das Maß der Routine hinausgehend dem besseren Verständnis des Krankheitsbildes dienlich sein könnten.

Ohne Namen (11.12.2013): Seit 1981 trage ich einen Herzschrittmacher, seit 2006 lebe ich nach einer AV-Knotenablation mit einem 2-Kammer-Schrittmacher. Alle Ihre Schriften haben mir Anleitungen und Ratschläge gegeben, die mir sehr geholfen haben und auch zum Teil geholfen haben, dass ich mittlerweile 80 Jahre geworden bin und noch herzmäßig und auch sonst am Leben teilnehmen kann. Ihre Artikel haben mitgeholfen den Weg bis hierhin zu gehen. Dafür möchte ich mich an dieser Stelle recht herzlich bedanken!

Elmar P. aus Hausen (11.12.2013): Die Publikationen der Deutschen Herzstiftung für Patienten sind m. E. die besten, die man sich als Patient vorstellen kann, denn trotz ihres hohen fachlichen Informationsgehalts sind sie für Patienten und Laien sehr verständlich und nachvollziehbar verfasst. Ich danke der Deutschen Herzstiftung für diesen hervorragenden Service, den sie für Patienten leistet.

K. aus Ambt Delden / Niederlande (11.12.2013): Ich finde es sehr wichtig! Ich bin in den Niederlanden wegen Herzschwäche in Behandlung. Richtig aufgehoben fühle ich mich nicht. Bin mit 57 von einem Moment zum anderen mit der Diagnose konfrontiert worden. Bin in ein großes Loch gefallen, keine Arbeit mehr. Was ich selbst verändern kann, möchte ich gern verändern. Das gibt mir ein weniger ohnmächtiges Gefühl. Dazu brauche ich viele Informationen. Also danke für die Broschüre!

Manfred B. aus Gladbeck (10.12.2013): Die Veröffentlichungen der Herzstiftung halte ich für sehr wichtig und ich lese die Expertenberichte mit großem Interesse. Dank der für Laien verständlichen Sprache fühle ich mich auf dem Sektor Kardiologie stets aktuell und sehr ausführlich informiert. Nach einer nicht erkannten und lange verschleppten Herzmuskelentzündung lebe ich seit 1998 mit einer irreparablen Tachyarrhythmia absoluta (TAA), begleitet von Herzinsuffizienz, Vorhofflimmern, Bluthochdruck, inzwischen auch Diabetes 2, usw. Dennoch haben ärztliches Können und wirkungsvolle Therapien wesentlich dazu beigetragen, dass ich meinen (ungewöhnlich stressigen) Beruf übers 65. Lebensjahr hinaus ausgeübt habe und inzwischen auf die 70 zusteuere. Dafür bin ich sehr dankbar. Ebenso danke ich der Herzstiftung für ihre erfolgreiche Arbeit. Weiter so!

Werner S. aus Stephanskirchen (09.12.2013): Für mich ist wichtig, dass ich mich vorbeugend und so gut wie möglich durch so einen Sonderband über mögliche Risiken, die zu einer Herzschwäche führen könnten, informiere.

Karin W. aus Neubiberg (09.12.2013): Ich finde die Herzstiftungs-Expertenschriften sehr wichtig. Bei dieser Gelegenheit wäre es für mich auch interessant, etwas über die sogenannte "Herz-Hose" von Ihnen zu erfahren. Ich habe einen Bericht über diese neuartige Behandlung von Herzkranzgefäßverengungen vor einiger Zeit im Fernsehen gesehen, aber es hieß in diesem Bericht, dass man diese Therapie/Behandlung selbst bezahlen muss (ca. 3.000 Euro). Was halten Ihre Experten von dieser Behandlung? Vielen Dank und beste Grüße Karin W.

Elfriede N. aus Neu-Anspach (09.12.2013): Ich lese die Hinweise sorgfältig und mit großem Interesse. Seit durch Vorhofflimmern eine Ablation notwendig war und ich merke, wo meinen Grenzen sind, ist es mir ein Bedürfnis wertvolle Hinweise umzusetzen. Vielen Dank.

Friedrich M. aus Lanzarote (09.12.2013): Meine Herzschwäche liegt darin, dass mein Herz um das Doppelte zu gross ist (ich war nie sportlich aktiv) und der Herzmuskel sehr dünnwandig ist. (2010 2 Bypässe erhalten, die OP hat fast 8 Std. gedauert, da das Einsetzten sehr kompliziert gewesen wäre). Meine Herzschwäche besteht darin, dass meine Leistung fast auf null ist. Bei der geringsten Leistung ermüde ich sehr rasch und geht bis zur Erschöpfung. Schon ein halbstündiger Spaziergang ist eine Tortur. Ein Privat-Kardiologe erklärte mir, dass nur noch eine Transplantation in Frage käme, da mit mehr ober anderen Medikamenten keine Wirkung erzielt werden könnte.

B. W. aus Koblenz (09.12.2013): Die Expertenschriften sind sehr informativ und der Newsletter hilfreich. Ich kann gezielter bei meinem Hausarzt und bei meinem Kardiologen Fragen stellen und damit besser mit meiner Erkrankung (Bluthochdruck/Vorhofflimmern) umgehen und habe damit eine bessere Lebensqualität. Ich bin schon sehr gespannt auf den neuen Sonderband Herzschwäche. Vielen Dank und weiter so!

Ingrid H. aus Berlin (09.12.2013): Seit ich Mitglied der Deutschen Herzstiftung bin und regelmäßig mit den Expertenschriften ausgestattet werde, kann ich besser mit meiner Erkrankung umgehen, finde in den Beiträgen vieles wieder, womit ich bereits konfrontiert wurde. Insbesondere "Herz Heute", das ich bei meinem Hausarzt bereits regelmäßig lesen konnte, hilft mir, mit Ereignissen und Situationen meiner Krankheit fertig zu werden. Auch von diesem Sonderband zur Herzschwäche verspreche ich mir wieder sehr viel. Diese Expertenschriften sind eine wesentliche Möglichkeit, Ängste zu nehmen und ein wenig Sicherheit zu vermitteln. Dies betrachte ich trotz schwerwiegender Erkrankung als deutliche Verbesserung meiner Lebensqualität.

Irmtraut H. aus Braunschweig (09.12.2013): Ich bin selbst betroffen und habe eine diagnostizierte Herzinsuffizienz. Für mich sind die Expertenschriften sehr wichtig. Ich kann mich besser selbst informieren und bei den Terminen beim Kardiologen gezielter Fragen stellen.

Ralf B. aus Hamburg (09.12.2013): Als Rettungsassistent im Ruhestand hatte ich während der Berufszeit viele Informationen durch die klinische Ausbildung. Heute erfahre ich durch den Sonderband und auch andere weitere für mich wichtige Informationen, welche mir helfen trotz KHK ein gesundheitsbewußtes Leben zu führen.

Karsten M. aus Hameln (09.12.2013): Das eigene Wissen ist durch nichts zu ersetzen! Leider musste ich in der Vergangenheit immer wieder feststellen, dass die konsultierten Ärzte und Fachärzte leider nicht das Fachwissen besaßen. ICH musste sie auf die Problematiken hinweisen. Ohne die Fachschriften der Deutschen Herzstiftung hätte ich das Wissen aber nicht gehabt.

Walter H. K. aus Wien (09.12.2013): Die Expertenschriften sind elementar wichtig! Problem: Darüber mit Ärzten zu reden, wird schwierig. Es läuft dann auf das Thema hinaus, wer klüger ist, die Henne oder das Ei! Und: Man darf sich halt auch nicht selber verrückt machen ...
Freundliche Grüße
Walter H. K.
Neumitglied

Dieter G. aus Oberasbach (09.12.2013): Seit etwa 4 Jahren leide ich an akuter Herzschwäche mit ständigem Vorhofflimmern. Weil meine Herzprobleme jetzt aus dem Ruder gelaufen sind, bekomme ich morgen einen Defibrillator eingesetzt. Ich glaube, ich habe alles zu sehr auf die leichte Schulter genommen. Das soll sich jetzt ändern! Die Expertenschriften der Deutschen Herzstiftung sollen mir dabei helfen, mein Leben zu ändern.

Ben W. aus Hamburg (08.12.2013): Ärzte und Kliniken alleine helfen nicht genug, solche Informationshefte haben einen zusätzlichen beratenden, informellen und präventiven Charakter.

Bernd B. aus Bad Neuenahr / Heimersheim (08.12.2013): Ich bin froh, dass es eine Informationsquelle gibt, die einen immer auf dem neuesten Stand hält. Da ich selber betroffen bin, habe 3 Bypässe erhalten und fühle mich seitdem fit, hatte vorher 97 kg gewogen und habe jetzt noch 78 kg. Natürlich geht das nicht ohne Sport fahre fast jede Tag 1 bis 2 Std. mit dem Fahrrad. Natürlich macht mein Arzt alle 3 Monate eine gründliche Untersuchung wobei ich immer mit einem guten Gefühl die Praxis verlasse. Ich hoffe, dass ich noch lange meine Aktivitäten ausüben kann. Bin 69 Jahre und freue mich auf jeden neuen Tag.

Hermann-Josef E. aus Bochum (08.12.2013): Der Jahresbeitrag als Mitglied der Deutschen Herzstiftung ist eine der besten Investitionen in meinem Leben. Ich leide unter akuter Herzschwäche mit permanentem Vorhofflimmern und habe als langjährig aktiver Sportler bereits zweimal einen Herzstillstand Dank sachkundiger Helfer überlebt. Nach dem ersten Herzstillstand wurde mir ein Defibrillator implantiert, der in diesem Jahr mit einem Herzschrittmacher aufgerüstet wurde. Die angebotenen Expertenschriften sind für mich die wichtigste Überlebenslektüre. Ich bin daher auf den neuen Sonderband schon richtig gespannt.

Karla T. aus Schmallenberg (08.12.2013): Ich habe seit 3 Jahren Herzschwäche, kann aber durch eine gute medikamentöse Einstellung nicht über Atemnot klagen. Ich kann mich durch meine schwere Arthrose sowieso nicht übermäßig schnell bewegen oder sonst wie überanstrengen. Durch die überaus guten Informationen in Sonderheften und Artikeln in den Zeitschriften der Herzstiftung informiere ich mich über neuere Forschungsergebnisse bzw. wissenschaftliche Erkenntnisse und versuche auf diese Weise selbst, meine Befindlichkeit zu kontrollieren. Ich bin inzwischen 87 Jahre alt und fühle mich noch relativ fit trotz Herzinfarkt und zwischenzeitlichem Herzflimmern. Durch Ihre Zeitschrift "Herz Heute" bleibe ich neugierig und angstfrei!
Karla T.

B. aus Ballenstedt (08.12.2013): Ich bin im Januar am Herzen operiert und habe drei Bypässe bekommen, nachdem ich 10 Jahre mit Stents gut gelebt und gearbeitet hatte. Nachdem ich die koronare Herzkrankheit durch die Operation beseitigen lassen habe, stelle ich jetzt geringere Leistungsfähigkeit fest (schneller außer Atem). Mein Hausarzt meint, es wäre Herzschwäche. Hier könnte die bestellte Schrift zu diesem Thema helfen, so wie auch die anderen Schriften kompetente Anleitung für das "Leben mit dem reparierten Herzen" waren.

Hans-Jürgen K. aus Weiden Opf (08.12.2013): Habe eine Herzoperation im Dezember 2004 mit Infarkt gehabt und es wurden 3 Bypässe gesetzt. 7 Jahre später mußten nochmals 2 Bypässe erneuert werden. Ihre Information ist mir sehr wichtig.
M.f.G.
Hans-Jürgen K.

Reinhold M. aus Salzburg (08.12.2013): Ich habe am 11.10.2013 einen Hinterwandinfarkt erlitten und bin auf der Suche nach Informationen auf die Homepage der Deutschen Herzstiftung gestoßen. Ich habe mich daraufhin als Mitglied angemeldet, weil ich so viel wie möglich über das Herz und seine Krankheiten erfahren will. Dazu zählt natürlich auch der Sonderband zur Herzschwäche, auf den ich mich schon sehr freue.

Christine B. aus Bad Lausick (08.12.2013): Seit 2002 habe ich einen Defi-Schrittmacher durch die Herzschwäche, die nicht vorher erkannt wurde. Erst als ich das 2. Mal eine Katheteruntersuchung bekam, bei der ich Kammerflimmern bekam. Mit dem Schrittmacher bin ich gut zurechtgekommen. Die ersten 3 Jahre, als ich noch auf Arbeit war, hatte ich ein paar Mal Schockabgaben bekommen. Dann war ich Rentner und konnte endlich mehr für mich tun. Ich mache Wassergymnastik, gehe in die Sauna und Schwimmen. Jeden Tag bin ich mit dem Fahrrad unterwegs. Bergauf muß ich noch absteigen, da reicht die Luft nicht aus. Aber es werden jeden Tag so 20 - 40 km. Das hat sich jetzt bei der letzten Untersuchung bemerkbar gemacht. Meine Herzleistung hat sich deutlich gebessert, damit wollte ich Ihnen berichten, dass man mit Sport und gutem Willen viel erreichen kann.

Manfred T. aus Freiburg (08.12.2013): Sehr geehrte Damen und Herren, mit großem Interesse lese ich Ihre Veröffentlichungen. Damit bin ich aktuell bestens informiert. Ich schätze vor allem die für Laien verständliche Sprache. Ich danke Ihnen für die kostenlose Zusendung.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr
M. T.

PS. Natürlich habe ich auch eigene Erfahrungen mit meiner Herzschwäche

Werner B. aus Berlin (08.12.2013): Man kann gar nicht genug über diese Erkrankung, die bei Beginn so gar nicht weh tut und unauffällig ist, erfahren. Nach nunmehr 13 Jahren Rhythmusstörungen, Bradykardie und Vorhofflattern, einer missglückten Kardioversion und nun einem Schrittmacher fühle ich mich gut geschützt, aber die Herzleistung lässt nach und mir wird bei Belastung die Luft recht schnell knapp. Da möchte ich doch gern wissen, wie ich mich in Zukunft besser verhalten sollte, um weiter ausreichend fit zu bleiben.

Karlo Vaith aus Friedberg (08.12.2013): Sehr wichtig, dass hier eine notwendige Aufklärung betrieben wird. Oft kommen die Symptome schleichend und machen sich dann erst bemerkbar, wenn die Durchblutung der Coronarien (Herzkranzgefäße) eingeschränkt ist. Auch eine Herzhypertrophie wird in der Regel den Herzmuskel der zur Systole/Diastole führt, mehr und mehr einschränken. Eine festgestellte Hypertonie, die zu spät therapiert wurde, kann natürlich auch Gefäß- u. Organschäden beinhalten. Da das Vorhofflimmern (Rhythmusstörungen der Herzvorhöfe) stark zunimmt, ist hier auch eine Herzinsuffizienz vorprogrammiert. Man beurteilt dies am EKG und an der Auswurffraktion der linken Herzkammer. Prophylaktisch sollte man ein Ruhe-EKG durchführen, um sicherzustellen, dass das Herz seine Normfunktion hat.

Reimund T. aus Kulmbach (08.12.2013): Seit Beginn meiner Herzerkrankung 01/1986 - 1. Herzinfarkt und 03/86 1. 3-fach Venenbypass - bin ich Mitglied der Herzstiftung. Die Informationen verändern wirksam das verbesserungsbedürftige Verhalten und stärken positiv das Durchhaltevermögen und die Lebensqualität. Zwischenzeitlich haben weitere Stents in den Bypässen, zwei weitere Bypassoperationen und Nieren-CA mit Nephrektomie und Rezidiven in der Lunge mir das Leben schwer zu machen versucht - bisher Gott sei Dank vergeblich!!

W. aus Rosenheim (08.12.2013): Die Expertenschriften der Herzstiftung finde ich sehr wichtig! Leider habe ich nur sehr wenig Information von Krankenhaus (Ärzte) bzw. AHB-Klinik erhalten. Die Folge: Unsicherheit und Angst. Was darf ich, soll ich oder muss ich tun, um optimal gesund zu bleiben? Was bedeutet diese oder jene Erscheinung (Atemnot, Schmerzen in der Brust etc.), die ich beobachtete (War mehrfach nach einem Infarkt im Januar per Notarzt zur Kontrolle im Krankenhaus). Gott sei Dank ohne negatives Ergebnis! Letztlich stellt sich mir immer wieder die Frage, welche bemerkte körperliche Erscheinung nun in Rahmen meiner Erkrankung als normal betrachtet werden darf oder vielleicht schon bedenklich ist. Ihre Informationen helfen das Beobachtete richtig einzuordnen und/oder ggf. entsprechende Aktivitäten einzuleiten. Danke dafür! :-)

Ohne Namen (08.12.2013): Mein Herz ist - nach einer kürzlich durchgeführten Herzkatheter-Untersuchung - soweit in Ordnung. Aber nichts gilt für immer und es ist wichtig, sich immer wieder neu zu informieren.

Waltraud aus Weißenfels (08.12.2013): Die Expertenschriften von der Deutschen Herzstiftung finde ich ganz hervorragend. Habe seit 2 Jahren Herzschwäche u. bin dankbar für jede kostbare Information.
Mit freundlichen Grüßen
W. K.

Ludwig K. aus Mindelheim (08.12.2013): Hallo habe seit 1 Jahr ein neues Herz. Lebe sehr gut damit und hoffe, dass es weiter mehr Spender geben würde, damit mehrere Betroffene ein Spenderorgan bekommen könnten. Man müßte es im Gesetz verankern, wie in Österreich, dass jeder, der nicht spenden möchte, einen Ausweis bei sich trägt. Ich habe in meinem Bekanntenkreis festgestellt, dass es nur darum geht, einen Ausweis auszufüllen.
MfG
Ludwig K.

Bislang 27 Kommentare zur Vorgänger-Ausgabe

Elisabeth aus Stuttgart (20.11.2013): Ein sehr informatives Heft, vielen Dank. Für späteres Nachschlagen (z. B. Suche nach einem Medikament) wäre es hilfreich, alle Dokumente auf einmal runterladen zu können.

Ingrid H. aus Frankfurt am Main (11.11.2013): Gratuliere Ihnen zu dieser hervorragenden und verständlichen Veröffentlichung. Bewegung ist nach meiner Erfahrung auch das Allerbeste für ein schwaches Herz. Schade nur, dass die Infos nur bereits Betroffene erhalten und nicht schon zur Prävention dienen, die man z. B. bereits in der Sporttheorie der Gymnasien verwenden könnte. Danke auf jeden Fall für Ihre Mühen.

Andreas aus Teterow (27.10.2013): Ich finde es super, dass es sowas gibt. Macht weiter so!!! Ich persönlich entnehme diesen Broschüren sehr viel. Danke dafür.

Rafael V. aus Oerlinghausen (19.10.2013): Die Veröffentlichungen der Deutschen Herzstiftung sind wertvolle Informationen und Handlungsanweisungen für die Teilnehmer meiner Herzsportgruppe seit mehr als 25 Jahren. So bleiben alle auf dem aktuellen Kenntnisstand der Forschung. Herzlichen Dank und weiter so!

Kurt K. aus Hanau (06.10.2013): Hinweise und Anregungen sind bei einer Herzerkrankung äußerst wichtig. Habe meinen Herzinfarkt seit 16 Jahren überlebt und bin seit dieser Zeit in ständiger Behandlung.

Heinz S. aus Lübeck (05.10.2013): Bei schnellem Gehen oder gar Laufen komme ich ganz ordentlich ins Pusten. Ist das für einen 84-jährigen nicht normal oder gar ist es bedenklich?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Patric aus Bach (19.09.2013): Es ist doch sehr wichtig, dass jeder darüber informiert wird.

Eftaxias aus Stuttgart (16.09.2013): Hat mir selber weitergeholfen bei Fragen, die ich so gar nicht erst gestellt hätte.

Helmar Baginsky aus Offenbach (08.08.2013): Tolle Sache! Vernünftige, gut verständliche Aufklärung zu einem wichtigen Thema, das immer aktueller wird und welches Leben retten kann!

Rainer Folle (06.08.2013): Sehr informativ.

Bernd-Udo K. (66 Jahre) aus Nordenham (05.08.2013): Habe seit 11 Jahren 4 Stents und seit Juli letzten Jahres 4 Bypässe. Werde seit 7 Monaten von einem Coach der Krankenkasse betreut und bin damit sehr zufrieden. Bin seit einem guten Jahr Rentner und hoffe auf ein paar gute Jahre. Ihre Aktionen sind eine gute Sache. Schade, dass ich erst so spät an die Herzstiftung über einen in der Zeitung stehenden Bericht herangekommen bin. Trotzdem Danke dafür.

Siegfried W. aus Witten (22.07.2013): Die Informationen finde ich sehr informativ.

Wolfgang R. aus Köln (27.06.2013): Sehr interessante Berichte. Wie bereits hier erwähnt hat kaum ein Arzt Zeit richtige und ausführlich Aufklärung zu betreiben. Wäre gerne bereit einen Obolus für weiter Infos in dieser form zu zahlen. Ich habe auch 3 Stents, dennoch weiterhin Luftnot.

Petra J. aus Bremen (25.06.2013): Hallo! Ich finde, das ist eine tolle Sache, weil sowas kann sicher Leben retten. L. G. aus Bremen Petra J.

Waltraud F. aus Mannheim (24.06.2013): Leider sind in Polen keine Herzspezialisten in dem Dorf. Mein Bruder wohnt seit einigen Jahren dort, da er eine Polin geheiratet hat. Deshalb bin ich froh hier etwas zu erfahren, das ich weitergeben kann. Ich danke Ihnen für die Information.

Robert W. (31.05.2013): Erstmal Danke für die Aufklärungen von Ihnen. Mein Arzt oder die Ärzte haben leider nicht die Zeit die Kranken so aufzuklären. Lese jedes Mal ihre Ausgabe, ich selbst habe seit dem 12.12.2012 eine KHK mit 3 Stents und Carotis-Stenose mit 20-30 % Herzleistung, die ich unbedingt verbessern möchte.

Mit freundlichen Grüßen
R. W.

E. K. (10.05.2013): Danke für die interessanten Aufklärungen von Ihnen. Kein Arzt hat die Zeit die Kranken so aufzuklären. Lese jedes Mal ihre Ausgabe, weil ich auch eine KHK habe mit Stents und Carotis-Stenose.

Dr. Paul Wolters aus Weisenheim am Sand (26.04.2013): Für mich als Arzt und Patient mit Zustand nach MKE u. AKE sowie nach mehreren Ablationen bei Reentry-Tachykardien, Linksschenkelblock und schweren linksventrikulärer Insuffizienz therapiert mit 3-Pol-Schrittmacher mit Defi. Wertvoller Beitrag!

Helmut K. aus Duisburg (26.04.2013): Leide selber an Herzschwäche und wäre dankbar Informationen zu bekommen.
MfG Helmut K.

Sabine Feíchtmeier aus Marktleugast (09.04.2013): Ja, denn ich finde diese Broschüren extrem wertvoll und lehrreich. Was man in den Händen hält, kann man entspannter lesen, öfter nachschlagen, vertiefen oder weitergeben - anderes als bei Internetinformationen. Sehr gerne wäre ich bereit, für den Erwerb der Extrabroschüren 3 Euro zu bezahlen. Wenn auch andere Mitglieder sich anschließen würden, könnten wir so die allgemeinen Mitgliederspenden für wertvollere Zwecke einsetzen. Viel Kraft und Freude wünscht Ihnen

Sabine Feíchtmeier
Gesundheitspraktikerin (BfG)

Horst Ziegler aus Kosta / Schweden (02.03.2013): Ich hoffe ja, denn das Anschauen und Ausdrucken bedeutet viel Arbeit, die mir sehr schwer fällt. Schade, dass die Broschüre derzeit vergriffen ist, aber die PDF-Dateien sind ja eine Alternative.

Wolfgang G. (28.11.2012): Das bessere Wissen in diesem Bereich bringt umfangreicheres Kennen von auftretenden Symptomen und ein gezielteres Gespräch und Behandlung beim Arzt.

Veronika aus Altenheim-Neuried (08.11.2012): Gerade für COPD-Patienten ist es super wichtig über das Herz Bescheid zu wissen, damit man/frau damit auch umgehen kann.

Josef G. aus Münster (21.09.2012): Aufklärung ist meiner Meinung nach sehr wichtig. Nichts ist schlimmer als abends im Bett zu liegen und aufgrund der Unwissenheit befürchten muss am anderen Morgen nicht wieder aufzustehen.

Helga M. aus Berlin (30.05.2012): Ich finde es sehr gut, dass man noch eine andere Meinung im Gegensatz zum Hausarzt hat.

Peter S. aus Berlin (16.04.2012): Da man mehr oder weniger einer Herzerkrankung teilweise hilflos gegenübersteht, ist es schon eine besondere Hilfe, wenn man fachlich versierte, verständliche Tipps und Erläuterungen bekommen kann.

Brigitte P. aus Halbe (09.04.2012): Für das Leben mit einer Herzerkrankung und in diesem Zusammenhang auftretende Fragen finde ich solch spezielle, für den Patienten in verständlicher Sprache herausgegebene Fachliteratur, im Alltag sehr hilfreich.

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