Auf diese Punkte kommt es an

Herzdruckmassage in 55 Sekunden lernen!

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Es kann überall passieren: Jemand bricht plötzlich zusammen, liegt bewusstlos am Boden, reagiert nicht auf Rufen, Rütteln oder Schmerzreize wie z. B. Zwicken, atmet nicht oder röchelt nur – sehr wahrscheinlich liegt ein akuter Herzstillstand vor. Wird jetzt nicht sofort die Herzdruckmassage durchgeführt, bis der Notarzt eintrifft, droht der betreffenden Person ein plötzlicher Herztod. Selbst ohne Mund-zu-Mund-Beatmung trauen sich allerdings leider viele Menschen die Herzdruckmassage immer noch nicht zu. Dabei ist sie äußerst leicht durchzuführen, wie der 55-Sekunden-Kurzfilm der Herzstiftung zeigt:

(Falls der Film auf Ihrem Gerät nicht angezeigt wird, können Sie ihn hier als MP4 herunterladen)

(Redaktion: wi)

Ihre Meinung

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Bislang 47 Kommentare zu diesem Herzstiftungs-Beitrag

Thomas S. aus Gräfenroda (16.06.2016): Klasse gemacht! Bitte noch mehr Öffentlichkeit! Ein "kleiner Kreis Eingeweihter" ist zu wenig. Erste Hilfe muss in die Grundschulen und regelmäßig ein Leben lang trainiert werden. Bis dahin auf jeden Fall: DANKE!

Manuela H. aus Völklingen (02.06.2016): Verständlich und optimal zur Auffrischung.

Gunter T. aus Billerbeck (13.12.2015): Toller Aufmacher! Dieses Video bleibt in Erinnerung! Und damit meine ich die Szene und mit ihr die Botschaft dahinter. Nämlich sofort helfen wie beschrieben.

Michaela aus Steinhagen (01.12.2015): Ich kann mich den bereits veröffentlichen Kommentaren nur anschließen. Ich finde den Film zu dramatisch und zu kurz. Den Tipp mit dem Lied "Stayin alive" von den Bee Gees ist super und leicht zu merken.

Werner K. (30.11.2015): Auch Bankräuber können nette Menschen sein.

Johann S. aus Freising (29.11.2015): Der Kern dieses Videos ist die Aussage "Jeder kann helfen" und dies ist durch den Bankräuber, der sich seiner Tarnung entledigt, wunderbar gezeigt.

Hans-Ulrich R. aus Mönchengladbach (19.11.2015): Sehr gute Info, vor allem so kurz, dass sie im Gedächtnis bleibt und im Notfall sofort abrufbar ist – man muss es sich dann nur auch zutrauen!

Ohne Namen (16.11.2015): Kann ich dabei Pausen einlegen, oder muss gedrückt werden, bis der Notarzt kommt?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Eine ausführliche Anleitung zur Herz-Lungen-Wiederbelebung finden Sie hier.
Alles Gute und herzliche Grüße, Ihre Deutsche Herzstifung

Doris C. aus Ramstein-Miesenbach (14.11.2015): Ich habe meinem Mann nach einem Herzstillstand infolge eines Schocks bei einem Verkehrsunfall mit genau dieser Herzdruckmassage das Leben gerettet. Ich hatte es so oft schon im TV gesehen, mein Mann lag da, hatte keinen Puls mehr und ich dachte, nichts machen ist verkehrt, verkehrt machen kann man nichts, sondern nur sein Leben retten. Es ist mir geglückt!

Reinhard W. aus Hannover (04.11.2015): Ich finde den Film soweit o. k. Die Kommentare jedoch viel interessanter, da sich bei mir dieselben Fragen stellten. Der erste Beitrag wurde am 09.07.14 eingestellt. Der Film wurde aber nicht nach den hieraus gewonnenen Erfahrungswerten angepasst. Das finde ich schade, aber trotzdem lobe ich natürlich die Arbeit der Herzstiftung.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Haben Sie vielen Dank für Ihren Kommentar. Ziel dieses Kurzfilms ist es, so unkompliziert wie möglich die wichtigsten Grundgriffe der Wiederbelebung aufzuzeigen, damit auch Laien sich trauen, im Notfall einzugreifen – ohne Angst, etwas falsch zu machen. Denn jede Hilfe, wenn auch nicht einhundertprozentig nach Lehrbuch ausgeführt, ist besser als gar keine Hilfe. Eine ausführliche Anleitung zur Herz-Lungen-Wiederbelebung haben wir hingegen hier veröffentlicht.
Alles Gute und herzliche Grüße, Ihre Deutsche Herzstifung

Manfred L. aus Bad Neuenahr-Ahrweiler (08.09.2015): Genaue Plazierung der Hände müßte besser dargestellt werden. Bei Mund-zu-Mund-Beatmung muß nach wievielmal Pumpen Luft gegeben werden? Wennschon, dennschon.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Haben Sie vielen Dank für Ihre Hinweise. Ziel dieses Kurzfilms ist es, so unkompliziert wie möglich die wichtigsten Grundgriffe der Wiederbelebung aufzuzeigen, damit auch Laien sich trauen, im Notfall einzugreifen – ohne Angst, etwas falsch zu machen. Denn jede Hilfe, wenn auch nicht einhundertprozentig nach Lehrbuch ausgeführt, ist besser als gar keine Hilfe. Eine ausführliche Anleitung zur Herz-Lungen-Wiederbelebung haben wir hingegen hier veröffentlicht.
Alles Gute und herzliche Grüße, Ihre Deutsche Herzstifung

F. aus Frankfurt (24.08.2015): Gute Idee, aber die Ortung des Druckpunktes ist nicht präzise genug erklärt. Muss pausenlos gedrückt werden, bis der Rettungsdienst da ist? Oder darf man Pausen machen?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Eine ausführliche Anleitung zur Herz-Lungen-Wiederbelebung finden Sie hier.
Alles Gute und herzliche Grüße, Ihre Deutsche Herzstifung

Elsa Krüger aus Rehlingen (23.07.2015): Das mit dem Banküberfall ist überflüssig und lenkt zu sehr ab. Sie müssten deutlicher den Ablauf zeigen: ansprechen, Atemkontrolle, Druckpunkt aufsuchen, Herzmassage bis der Notarzt kommt, damit der Laie weiß, dass er erst dann damit aufhören kann. Beste Grüße

Hans Martin Ulrich aus Gartow/Elbe (03.07.2015): Der Aufhänger ist ja recht dramatisch und so wie die hilflose Person auf den Fußboden "knallt" bekommt sie mindestens zusätzlich eine Gehirnerschütterung, wenn nicht sogar ein heftiges SHT. Der Film hilfreich ja, aber der Film läuft für Laien m. E. zu schnell ab und sollte noch 1-2 Informationen zum Bodycheck enthalten. Ich bilde seit 40 Jahren in Erster Hilfe aus. Ein Hinweis zum Erste Hilfe-Kurs und der damit verbundenen HLW-Ausbildung würde ich für sinnvoll halten. Beste Grüße! HM Ulrich

Edgar (07.05.2015): Ich hab das noch ganz anders bei der BW vor 40 Jahren gelernt, aber diese Methode leuchtet ein und für "Stay in a Live" bin ich nicht zu alt.

Karin aus Nürnberg (26.03.2015): Es wäre nützlich, wenn in Betrieben öfters Erste-Hilfe-Kurse angeboten werden und zur Pflicht werden. Jeder kann helfen.

Susann Laucke aus Cremlingen (23.02.2015): Sollte jeder wissen, wie es geht!! Gut erklärt!?

Roald Marx aus Eltville (18.02.2015): Aber die szenische Handlung zu Beginn des Videos ist nicht sehr plausibel. Bei einem bewaffneten Banküberfall wird sich der Räuber wohl kaum die Maske vom Kopf reißen, geschweige denn hätte er ein Interesse daran Leben zu retten. Viel eher könnte ich mir vorstellen, dass er so schnell wie möglich das Weite sucht.

Dr. Paul Vallée aus Dortmund (17.02.2015): Kurz, prägnant, schnell zu lernen und ohne Angst anwendbar.

Hugo Palm aus Essen (17.02.2015): Die dargestellte Situation ist durchaus nicht unrealistisch, leider wird durch die Situationskomik die Reanimation nachrangig gesehen, dadurch könnte die Zusammenfassung nicht richtig aufgenommen werden.

Dr. Volker Thoma aus Buxtehude (16.02.2015): Der Film zur Herzmassage ist kurz einfach und prägnant. Sie sollten ihn zum Herunterladen zur Verfügung stellen, damit jeder öfter mal eben alles wiederholen kann.

Ohne Namen aus Gröbzig (14.02.2015): Video find ich klasse und nachvollziehbar.

Peter Oster aus Bad Kreuznach (11.02.2015): Das ist hilfreich und beseitigt nebenbei Schwellenängste, so was 'beherzt' anzugehen. Habe es mehrfach praktiziert, aber zuvor (noch) keine Bank überfallen.

Volker Feikus (02.02.2015): Warum hat er nach dem Ansprechen keine Atemkontrolle durchgeführt?

Willi S. aus Schöneck (02.02.2015): Ihre Information über Reanimation wird in dem Video sehr gut dargestellt. Selbst der größte Laie müsste damit helfen können.

Valerie H. aus Hirschaid (25.01.2015): Klar verständlich, sehr anschaulich, kurz und knapp. Prima!

Herbert Kledzik aus Sassenberg (02.01.2015): Das müsste jeder beherrschen, zu erlernen ist dies in einem Erste-Hilfe-Kurs.

Ulrike W. aus Leonberg (27.11.2014): Gut wenn man weiß, dass die Beatmung sekundär ist. Mit beidem, Beatmung und Herzdruckmassage ist man als Laie leicht überfordert, da man ja selber Stress hat. Mich hat das Video ermuntert ggf. einzugreifen.

Reiner Griehl aus Magdeburg (23.11.2014): Die beste Empfehlung für Erste Hilfe bei Herzanfall. Klar, knapp, für jeden verständlich und auf Dauer zu merken.

Dr. Eckstein aus Leimen (14.11.2014): Gutes, einprägsames Video. Sollte viel mehr verbreitet werden (TV, Kino, Youtube, Internet, etc...).

Jürgen Pardey aus Bad Malente (30.10.2014): Es ist doch wirklich einfach, also bitte nicht zögern und SOFORT loslegen :-)

Reinhard aus Delbrück (19.10.2014): Danke!

Jürgen Hartmann aus Kirn (14.10.2014): Das Video ist verständlich gemacht und gibt einen kurzen und schnellen Überblick. Damit kann jeder Mensch ohne viel Aufwand zum Lebensretter werden. Also Leute: "Packen wir´s an!".

Manuela J. aus Karlsruhe (30.09.2014): Super, alles drin! Kurz, knapp, bei allem Ernst witzig: Staying alive! Danke und viele Grüße von einer Betriebsärztin.

Jab (11.09.2014): Bitte als QR-Code zur Verfügung stellen. Der Film muss unters Volk!

Frank Bünder aus Ostfildern (10.09.2014): Super, hilft die Schwellenangst zu überwinden!

Matina S. (10.09.2014): Sehr witzig gemacht für ein ernstes Thema. Klasse Idee!

Ohne Namen (10.09.2014): Origineller Aufmacher sorgt für Aufmerksamkeit!

Andrea Z. aus Ilshofen (10.09.2014): Sehr interessant. Da ich selbst Erste-Hilfe-Ausbilderin bin, finde ich es doch sehr gewagt einfach zu komprimieren, wenn eine Person umfällt. Hätte man nicht wenigstens kurz auf das Thema "Atmung" eingehen können?! Die Person könnte ja nur bewusstlos sein und dann ist meines Erachtens eine Kompression kontraindiziert. Insgesamt finde ich es jedoch eine gute Idee, dass auf das Thema aufmerksam gemacht wird.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Sie sprechen darin ein sehr wichtiges Thema an und Ihre Kritik können wir nachvollziehen. Anregungen wie diese bereichern unsere Arbeit sehr und helfen uns immer wieder, die Qualität unserer Arbeit weiter zu steigern. Wir danken Ihnen deshalb für Ihre Hinweise, die wir zukünftig gerne in unsere Arbeit miteinfließen lassen wollen. Vor dem Hintergrund, dass die Deutsche Herzstiftung mit diesem Video besonders auch Laien dazu ermuntern will, im Ernstfall aktiv zu werden und Reanimationsmaßnahmen einzuleiten, möchten wir jedoch auf folgende Punkte hinweisen:

Eine Verringerung der weiterhin hohen Sterblichkeit am plötzlichen Herztod ist angesichts der häufigen Passivität vieler Beistehender nur möglich, wenn die breite Öffentlichkeit über die wichtigsten Schritte zur Wiederbelebung durch Herzdruckmassage informiert wird. Ein Medium neben anderen möglichen, das die Deutsche Herzstiftung zur Aufklärung einsetzt und das sich für diese Thematik auch sehr gut eignet, ist der Film-Spot, weil sich hierbei alle relevanten Informationen auf wenige notwendige Handlungsschritte verdichten lassen: Rufen (Notruf 112), Prüfen (liegt Herzstillstand vor?) und Drücken (bei mind. 5 cm Tiefe und Frequenz von mind. 100-mal pro Minute). Der Einwand einer potenziellen Gefährdung durch eine Herzdruckmassage, sollte doch kein Herzstillstand vorliegen, ist unbegründet.

Bei ihren Informationen zur Laienreanimation durch alleinige Herzdruckmassage orientiert sich die Deutsche Herzstiftung an den Vorgaben der aktuellen Reanimations-Leitlinien der Amerikanischen Kardiologischen Fachgesellschaft und des Europäischen Rates für Wiederbelebung. Diese stellen den aktuellen wissenschaftliche Stand dar und empfehlen vor allem Laien, die nicht in der Herz-Lungen-Wiederbelebung ausgebildet sind, die leicht erlernbare alleinige Herzdruckmassage ohne Mund-zu-Mund-Beatmung. Untersuchungen bei Notfalleinsätzen haben gezeigt, dass 70% der Zeugen eines Herz-Kreislaufstillstandes keine Reanimationsmaßnahmen einleiten. Nach den Gründen gefragt, wurde von vielen geantwortet, dass sie so aufgeregt waren und daher einfach nicht mehr wussten, aus welchen Schritten die Wiederbelebungsmaßnahmen bestehen. Und bevor sie etwas falsch machen, machen sie lieber gar nichts. Der größte „Feind“ einer erfolgreichen Wiederbelebung ist der „Zeitverlust durch Nichtstun“.

Die Deutsche Herzstiftung vertritt die Meinung, dass man nur durch ausgesprochen einfach strukturierte Reanimationsprogramme erreichen kann, dass alle Zeugen eines Herzkreislaufstillstandes entschlossen und ohne Zögern mit der Herz-Druck-Massage beginnen, die dann von dem Rettungsteam erfolgreich fortgesetzt werden kann.

Mit herzlichen Grüßen!
Ihre Deutsche Herzstiftung

Michael aus Hamburg (03.09.2014): Ich war vorher immer unsicher, wie tief der "Hub" sein muss, aber jetzt ist er mir klar: 5-6 cm. Staying alive -...kann man sich als Musiker besonders gut merken.

Ohne Namen (27.07.2014): Jede aufrüttelnde Massage ist besser als keine - aber mir bleibt Chaos und Schrecken hängen. Ich wünsche den potentiellen Ersthelfern diese wichtigen Botschaften und die Motivation zur Tat!

Jürgen Friedrich aus Filderstadt (15.07.2014): Der Film ist zwar etwas reißerisch gemacht, aber sonst knapp und informativ.

Dr. G. Böll aus Wuppertal (13.07.2014): Perfekt nach dem KISS-Prinzip. Verbreiten! ("Ohne Namen" aus Bad Vilbel hat allerdings auch Recht.)

Georg Tietje (11.07.2014): Beeindruckend und nachvollziehbar.

Ohne Namen aus Bad Vilbel (10.07.2014): Ich finde das Video auf jeden Fall sehr hilfreich! Was allerdings nicht so gut herauskommt: Wo genau platziere ich denn meine Hände, damit ich nicht aus Versehen eine Rippe oder das Brustbein breche?

Paul S. aus Chicago (10.07.2014): Ich habe mir das Video 10 Mal angesehen und hoffe, es bleibt etwas hängen, falls mal ein Notfall eintritt. Weiterhin habe ich das Video an 20 Personen weiterempfohlen. Vielleicht nutzt es was, ich kann nur hoffen. Herzliche Grüße Paul S.

Silke Geercken aus Schwarzenbek (09.07.2014): Witzig gemacht und gut nachvollziehbar.

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