Aus der Herzstiftungs-Sprechstunde

Gewichtszunahme: Achtung – Herz kann schuld sein

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Plötzliche Gewichtszunahme

Ein Anstieg des Körpergewichts muss nicht immer auf einer zu kalorienreichen Ernährung oder zu wenig Bewegung beruhen. Auch das Herz kann an einer Gewichtszunahme schuld sein, wie die folgende Antwort aus der Herzstiftungs-Sprechstunde unterstreicht.

Die Sprechstunden-Frage im Wortlaut: Ich hatte im März 2012 einen Vorderwandinfarkt. Es wurde ein Stent implantiert. Ich habe nun eine Herzschwäche mit einer verbliebenen LV-Funktion (EF) von noch 30 % zurückbehalten. Außerdem: paroxysmales Vorhofflimmern / atypisches Vorhofflattern.

"Ich habe Probleme mein Gewicht zu halten"

Im Januar 2014 wurde mir ein Defi (ICD) mit Schrittmacherfunktion implantiert. Seit kurzem habe ich Probleme mein Gewicht zu halten, trotz gewohnter Essensweise. Ich habe das Gefühl einen dicken Bauch zu haben. Mein Trinken habe ich schon reduziert auf ca. 1 Liter pro Tag. Wenn ich mal mehr trinke, merke ich das gleich morgens beim Wiegen.

Ich habe beim Hausarzt nachgefragt, aber er sagte, ich habe kein Wasser. Ich mache mir Sorgen, da ein Kumpel von mir verstorben ist, der auch Wasser hatte und seine Nieren waren kaputt. Was kann ich tun, um auf der sicheren Seite zu sein? Welche Untersuchungen sind zu empfehlen? (Günter F., Bad Kreuznach)

Die Experten-Antwort:

Dr. Vinzenz von Kageneck
Dr. med. Vinzenz von Kageneck

Vielen Dank für diese wichtige Frage zum Thema Wassereinlagerungen und Körpergewicht.

Für eine Gewichtszunahme kann in der Tat das Herz verantwortlich sein. Denn tritt bei einer Herzerkrankung eine Schwächung des Herzmuskels auf, wie dies z. B. nicht selten im Laufe der Zeit bei einer koronaren Herzkrankheit, einem Herzinfarkt oder Bluthochdruck der Fall ist, kommt es oft zu Wassereinlagerungen im Körper und einer entsprechenden Gewichtszunahme.

Die Wassereinlagerungen (= Ödeme) entstehen dabei u. a., weil das zum Herz zurückfließende Blut von dem geschwächten Herzmuskel nicht mehr ausreichend weitergepumpt wird und sich daraufhin ein Rückstau vor dem Herz bildet. Der Rückstau des Blutes kann dann bis in den Bauch oder die Füße zurückreichen und dort den Druck in den kleinen Adern erhöhen, woraufhin mehr Flüssigkeit aus dem Blut in das dortige Gewebe abgepresst wird und Wassereinlagerungen entstehen.

Bei Wassereinlagerungen Medikamente überprüfen!

Werden Wassereinlagerungen nicht erkannt und die Gewichtszunahme fälschlicherweise auf die Ernährung geschoben, kann dies fatale Folgen haben. Denn steckt tatsächlich eine nachlassende Pumpkraft des Herzens dahinter, ist es in vielen Fällen wichtig, die momentan eingenommenen Medikamente zu überprüfen und ggf. etwas anzupassen. Auf diese Weise lassen sich die Wassereinlagerungen meist schnell wieder ausschwemmen und oft weitere Verschlechterungen der Herzfunktion vermeiden.

Ab welcher Gewichtszunahme hellhörig werden?

Damit Wassereinlagerungen möglichst früh entdeckt werden, empfiehlt die Deutsche Herzstiftung bereits seit langem allen Menschen mit einer Herzschwäche, sich nach Möglichkeit täglich zu wiegen. Ab welcher Gewichtszunahme man hellhörig werden sollte, lässt sich nicht pauschal sagen, da die normalen Schwankungen des Körpergewichts von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich sind. Manche Experten empfehlen ihren Herzpatienten bereits ab 0,5 kg an Wassereinlagerungen zu denken, was durchaus sinnvoll sein kann, wenn ein Betroffener schon länger sehr sorgfältig mit seiner Krankheit umgeht.

Zu berücksichtigen ist allerdings, dass bei vielen Menschen die natürlichen Körpergewichts-Schwankungen deutlich über 0,5 kg hinausgehen und es somit je nach Ausgangsgewicht oft erst bei Werten über einem Kilogramm oder noch mehr sinnvoll ist, den Verdacht auf Wassereinlagerungen zu lenken. Die Europäische Gesellschaft für Kardiologie (ESC) verweist in ihren Leitlinien z. B. auf einen Wert von 2 kg in 3 Tagen. Tipp: Wer sich regelmäßig wiegt, bekommt meist schnell von allein ein gutes Gefühl, welche Gewichtsschwankungen bei einem persönlich normal sind und welche Werte aus dem Rahmen fallen bzw. auf Wassereinlagerungen hindeuten.

Wichtig: Auf diese drei Dinge beim Wiegen achten

Um Wassereinlagerungen möglichst zuverlässig zu erkennen, sollte man beim Wiegen Folgendes beachten:

1. Wegen der natürlichen Schwankungen des Körpergewichts im Tagesverlauf ist es wichtig, sich immer zum gleichen Tageszeitpunkt zu wiegen. Sinnvoll ist das Wiegen z. B. direkt nach der Morgentoilette, ehe man etwas getrunken oder gegessen hat und noch nicht angezogen ist.

2. Des Weiteren sollte man von Zeit zu Zeit überprüfen, ob die verwendete Waage noch ausreichend genau ist, z. B. indem man sich mit zwei Kilopaketen Mehl auf die Waage stellt und anschließend noch einmal ohne.

3. Bei einigen Waagen ist zudem zu berücksichtigen, dass je nach Fußboden-Gegebenheiten unterschiedliche Werte zustande kommen, was z. B. zu Problemen führen kann, wenn man die Waage fürs Wiegen jedes Mal unter dem Schrank hervorzieht und dann nicht immer an exakt derselben Stelle platziert. Optimal ist ein fester Platz, an dem die Waage dauerhaft stehenbleiben kann.

Welche Untersuchungen erwarten einen beim Arzt?

Um bei Wassereinlagerungen die Pumpleistung des Herzens zu beurteilen und eventuelle Verschlechterungen der Herzfunktion zu erkennen, ist in vielen Fällen eine Echokardiographie (= Ultraschall-Untersuchung des Herzens) zu empfehlen. Die Untersuchung ist schmerzfrei und es kommt keine schädliche Röntgen-Strahlung zum Einsatz. Ein Problem ist allerdings, dass man für eine Echokardiographie, die typischerweise nur von Kardiologen bzw. von anderen auf Herzerkrankungen spezialisierten Ärzten durchgeführt wird, oft lange auf einen Termin warten muss.

Fazit & Empfehlungen:

1. Kommt es bei einer Herzerkrankung zu einer Gewichtszunahme, die sich nicht mit vermehrtem Essen oder weniger Bewegung erklären lässt, ist unbedingt an Wassereinlagerungen zu denken. Möglicherweise steckt eine Verringerung der Pumpfunktion des Herzens dahinter, was auf keinen Fall verharmlost werden darf und ärztlich abgeklärt werden sollte.

2. Damit es möglichst erst gar nicht zu einer Verschlechterung der Pumpleistung des Herzens und unangenehmen Wassereinlagerungen kommt, sollte man großen Wert darauf legen, dass die häufigsten Herzschwäche-Ursachen (Bluthochdruck und KHK/Herzinfarkt) optimal behandelt werden. Worauf es dabei ankommt (z. B. Auswahl der richtigen Medikamente), kann in diesen beiden Herzstiftungs-Sonderbänden nachgelesen werden:

➞ Sonderband zum Thema Bluthochdruck
➞ Sonderband zum Thema koronare Herzkrankheit und Herzinfarkt.

Tipp: Ist der Herzmuskel bereits geschwächt, ist außerdem der ➞ Sonderband zur Herzschwäche zu empfehlen, der viele wichtige Informationen für Betroffene enthält (inkl. Hinweisen, worauf Menschen mit einer Herzschwäche z. B. hinsichtlich Ernährung, Sexualität oder Urlaubsreisen achten müssen).

Hinweis: Die Experten-Empfehlungen auf dieser Seite wurden allgemein und losgelöst von dem geschilderten Fall in der Eingangsfrage gegeben. Der Herzstiftung liegen dabei keine Informationen vor, ob es von Seiten des behandelnden Arztes möglicherweise gute Gründe gibt davon auszugehen, dass die geschilderte Gewichtszunahme nicht auf Wassereinlagerungen beruht (z. B. Befunde einer erfolgten körperlichen Untersuchung). Darüber hinaus empfiehlt die Herzstiftung Therapie-Änderungen wie etwa bei der Medikamenten-Einnahme immer nur in Absprache mit dem behandelnden Arzt vorzunehmen.

Dr. Vinzenz von Kageneck

Die Sprechstunden-Frage hat beantwortet: Dr. med. Vinzenz von Kageneck, Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie.

(Redaktion: Dr. med. Karl Eberius)

Ihre Meinung

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Bislang 130 Kommentare zu dieser Sprechstunde

Sylvia H. aus Berlin (22.07.2016): Interessanter Aspekt, dass das Herz in Zusammenhang mit Wassereinlagerungen steht. Mein Gewicht schwankt an manchen Tagen, immer zur gleichen Zeit gewogen um bis zu 2 kg! Blutdrucktabletteneinnahme Candecor, Entwässerungstabletten kann ich nicht nehmen, davon bekomme ich heftige Krämpfe. Aber wenn ich mal eine Tablette genommen habe, dann sind glatt 3 kg am nächsten Tag weniger auf der Waage.

Leonie B. aus Voerde am Niederrhein (07.07.2016): Ja das ist gut, dass ich das hier lesen konnte, ich war sogar im letzten Jahr im KH wegen Wasser in der Lunge. Danke für die Info, würde mich auch über die Info Leben mit Herzschwäche freuen, und gibt es Herzstärkungsmittel, die helfen?

Gisela S. aus Bernau (28.06.2016): Nehme seit 3 Monaten Valsacor comp. 160 mg. Habe 5 Kilo zugenommen. Mein Bauch wird immer dicker. HA. meint: keine Wirkung ohne Gegenwirkung. Erschreckender Kommentar!

Nelly L. aus Bremen (22.06.2016): Danke für diese Information.

Dr. Walter K. aus Mannheim (09.06.2016): Bei mir hat die Gewichtszunahme gleich in den ersten Tagen nach Einnahme von Dronedaron begonnen, verbunden mit Bauchschmerzen. Ich wiege mich täglich nüchtern auf einer genauen Waage.

Gisela J. aus Senftenberg (17.04.2016): Dieser Artikel ist sehr instruktiv. Tägliches Wiegen unter gleichen Bedingungen gibt ein "Gespür", woher die Gewichtszunahme kommt, man kann reagieren!

Dr. Werner H. aus Bamberg (15.04.2016): Ein sehr wertvoller Kommentar, da ich als KHK-Patient nach Bypass-OP und mehreren Stents auch eine Gewichtszunahme beobachte und irgendwie alle Abnehmversuche fehlschlagen.

Ohne Namen (28.03.2016): Ich bin ja so froh, durch Zufall Ihre Seite "Deutsche Herzstiftung" im Internet gefunden zu haben. Für mich konnte ich schon viel Interessantes lesen. Deshalb ist es mir wichtig gewesen, Mitglied zu werden und Ihre Arbeit zu unterstützen.

I. aus Wettringen (03.03.2016): Hallo, ich hatte Juli 2015 einen Hinterwandinfarkt. Vorher war ich sehr aktiv und wog bei 168 ca. 55kg. Ich bin Physiotherapeutin und glaube meinen Körper gut zu kennen. Seit dem Infarkt habe ich nun bei gleichbleibender Ernährung bzw. gesunder Ernährung 12 kg zugenommen. Da ich nach wie vor noch schlank wirke, geht keiner von den Medizinern darauf ein. Zu hören bekomme ich, dass ich das vertrage, ein paar Kilos mehr. Im Krankenhaus hat man es quasi bis zur Entlassung vor sich her geschoben und zum Schluss hieß es, ich soll es ambulant klären. Und so wird mein Bauch immer dicker und keiner geht der Sache auf den Grund. Ich selbst führe sogar eine Verlaufskontrolle über alles, was ich esse bzw. an Aktivitäten leiste. Trotzdem erschließt sich für keinen Mediziner ein Problem daraus. Man wird immer nur durchgereicht und kann nur hoffen, dass man mal an den richtigen Arzt gerät. Der Medikamenten-Wechsel gestaltet sich in der Realität oft schwierig, da auch da die Ärzte beim Kassenpatienten nicht die Möglichkeiten haben... Naja...diesen Beitrag fand ich sehr aufschlussreich und hat meine Meinung nur bestärkt - das Problem ist, dass es keinen interessiert. Alles Gute!

Emmi Bärbel H. aus Oberstaufen (29.02.2016): Sehr interessanter Artikel. Ich wundere mich seit langem über meine Gewichtszunahme und bin sehr unglücklich dabei, obwohl ich mich gesund ernähre und versuche noch weniger zu essen. Werde dieses Thema mit meinem HA besprechen. Ich nehme Bisoprolol und Valsartan.

Katharina Kirsten K. aus Riepsdorf (21.02.2016): Ich habe festgestellt, dass, seitdem ich meine Bluthochdruck-Tabletten bekomme, mein Körper anschwillt. Leider fängt es wieder langsam an mit der Wassereinlagerung, so dass ich wohl zum Spezialisten gehen sollte. Vielen Dank für diesen Beitrag, ich wäre nie auf die Idee gekommen, dass es am Herzen liegen könnte.

Karl aus Lampertheim (27.01.2016): Hallo, 2012 (51 J.) hatte ich eine Mitralklappenrekonstruktion. Seit dieser Zeit stieg mein Gewicht um 15 kg an. Also 117 kg bei 194cm. Vorher schwamm ich 3 – 4 Mal die Woche (Ausdauer) Frage: Nun mache ich 4 Mal die Woche je 1,25 Std. Fitness. Trinke fast jeden Abend 0,4 Liter Rotwein und esse wenig (Essen von der AWO). Was könnte nun der Grund sein? Schon jetzt bedanke Ich mich für Eure wertvolle Hilfe.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Monika M. aus München (20.01.2016): Der Artikel war interessant. Ich bin zu schwer und muss unbedingt was tun. Ich bin 61 Jahre und im Vorruhestand und etwas bequem.

Anne aus Bad Oeynhausen (06.01.2016): Ich bin so froh, die "Herzstiftung" entdeckt zu haben. Bin wohl Jahre - wenn nicht jahrzehntelang - mit einem Brett vorm Kopf herumgelaufen. Berichte anderer von ihren Herzproblemen haben mich nicht wirklich erreicht, war eher ein höflicher Zuhörer. Das wird sich jetzt ändern, vielen Dank dafür.

A. B. aus Leipzig (27.12.2015): Ich finde die Informationen sehr hilfreich und werde mich mal mit meiner Ärztin unterhalten.

L. aus Hamburg (26.12.2015): Ich werde mich jetzt erstmal wieder untersuchen lassen, denn nach 2 Infarkten und drei Stents sowie einer Gewichtszunahme von 20 kg ist es wohl Zeit.

Franziska v. d. N. aus Bielefeld (20.12.2015): Mein Opa hat einen Defibrillator bekommen und hat Wasser in Körper. Darf er trotzdem eine Wassertablette nehmen?

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G. aus Nordheide (12.12.2015): Interessanter Artikel für mich als Hochdruckpatientin. Habe meinen HA mehrfach auf plötzliche Erhöhung des Gewichtes innerhalb von 3 Tagen zwischen 2-4 kg aufmerksam gemacht. Aber das prallte leider an ihm ab. Nun habe ich multiple Beschwerden und werde mir aufgrund des Artikels einen Facharzt suchen, um das abzuklären. Vielen Dank dafür.

Margit K. aus Aachen (11.12.2015): Ausgezeichnete, wichtige Informationen!

H. (10.12.2015): Sehr gute Informationen. Mein Mann hat eine Herzschwäche – Herz hat noch 30 % Leistung. Bekam plötzlich Atembeschwerden, hat innerhalb einer Woche 2 kg zugenommen. Hatte keine dicken Beine, war beim Arzt, alles o.k., und hatte jetzt doch Wasser in der Lunge. Also sollte man eine Gewichtszunahme – trotz Weihnachtsbäckerei – sehr ernst nehmen.

Helga R. aus Altenberge (22.11.2015): Hochinteressant! Habe vor 4 Wochen nach Aquafitness, extrem anstrengend im Tiefen, plötzlich Wasser in der Lunge gehabt. In 5 Tagen mit Lasix i.v. 5 kg ausgeschwemmt. Mache diesen Sport seit 2 Jahren mit Begeisterung und Anstrengung. Lief auch viel, täglich. Bin 85. Noch nie Blutdruckmittel genommen. Aber: unerklärlich ist mein Gewicht. War nicht möglich abzunehmen. In der Klinik ist die Ursache unbekannt. Werde als schwer herzkrank eingestuft. Ich empfinde die Sache als Unfall. Muskelüberbeanspruchung li. Herzkammer. Ich werde mich erholen, aber nicht wieder ins Wasser gehen. Helga R.

Monika R. aus Herne (16.11.2015): Lange habe ich auf die Warnsignale meines Körpers nicht gehört. Mein Körper hat sich gemeldet, immer öfter. Mittlerweile ist es so, fast hatte ich einen Schlaganfall, fast. Noch mehr Medikamente, unter anderem Ramipril (jetzt Ramilich ). Alles war gut, bis mir Ramipril in einer weißen Hülle verschrieben wurde. Unglaublich, mit der Zeit fühlte ich mich schlechter, schlapp, meine Haut wurde nicht nur trocken, fühlte sich so dünn an. Meine Haare waren strohig, trocken, meine Augenbrauen musste ich nachmalen. Dazu kam, dass ich in kürzester Zeit 10 kg zugenommen habe, öfter Wassereinlagerungen hatte und dachte, vom Gefühl, ich werde aufgepumpt. Am Ende der ersten Packung konnte ich immer schlechter sehen. Neue Brille. Ich hatte überlegt, seit wann ich mich verändert hatte. Ramipril! Sofort habe ich mir Ramilich verschreiben lassen. Alles ist auf dem Weg der Besserung, selbst meine Augen haben sich verbessert. Meine alte Brille ist wieder ok. Zufällig habe ich gesehen, dass diese Tablette bei meiner Tante (85 J.) auch ersetzt wurde, nachdem sie von Tag zu Tag immer mehr abgebaut hatte, durch ihre Brille nicht sehen konnte. Sie bekommt Ramilich, und auch bei ihr hat sich alles zum Guten gebessert. LG Monika R.

Anneliese S. aus Lichtenau (10.11.2015): Ich habe drei Stents gesetzt bekommen und habe das Gefühl, ich falle um.

H. aus Karlsruhe (01.11.2015): Die Herzstiftung ist mir vor allem bei aktuellen Fragen eine wichtige Hilfe.

Werner S. aus Königs Wusterhausen (31.10.2015): Ich habe o. g. Probleme! Die Hinweise sind sehr gut, und ich werde sie mit meinem Hausarzt und Kardiologen besprechen, um eine Klärung meiner Gewichtszunahme zu erreichen.

Silvia N. aus der Mecklenburgischen Seenplatte (18.10.2015): Bei mir geht es nicht um meine Person, sondern um meinen Mann. Der hatte vor 8 Jahren eine Herzklappenrekonstruktion, vor 5 Monaten eine Knieoperation (künstliches Kniegelenk und Kniescheibe). Seitdem hat er immer wieder Wassereinlagerungen, die die Ärzte nicht in den Griff bekommen. Er liegt nun schon wieder aus diesem Grund im Krankenhaus, die ersten Tage verlor er etwas Wasser, aber nun ist wieder ein Stillstand trotz Medikamente. Nun kam schon das Thema Dialyse und Herzschrittmacher. Was ist denn nun sinnvoll? Irgendwie ist das Vertrauen zu den Ärzten weg.

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M. aus Krummhörn / Greetsiel (07.10.2015): Ich habe den Bericht mit großem Interesse gelesen. Habe seit 8 Jahren einen Stent und fühle mich nach unserem Umzug von Köln nach Greetsiel (Ostfriesland) pudelwohl. Nur Sorgen bereitet mir in letzter Zeit mein Gewicht.

Gisela B. aus Augsburg (13.09.2015): Lange vor meinem Herzinfarkt hatte ich Wasser in den Beinen und habe insgesamt zugenommen. Zweimal habe ich die Praxis gewechselt, weil man mir immer gesagt hat, ich solle abnehmen. Untersucht wurde ich nicht, auf meine Beschwerden ist man nicht eingegangen, in einer Praxis wurde ich in ein Diabetes-Abnehm-Programm gesteckt, obwohl nicht vorhanden. Erst als mich mein Fitnesstrainer auf diese Zusammenhänge aufmerksam gemacht hat und ich den Arzt damit konfrontierte, wurde er hellhörig. Leider war es zu spät.

B. S. aus Bornheim (07.09.2015): Durch ihre fachbezogenen und verständlichen Informationen kann man gewisse eigene Herzprobleme besser mit dem Hausarzt besprechen.

Werner aus Königstein (17.08.2015): Ich finde die Informationen sehr hilfreich. Ich habe viel dazugelernt - nochmals vielen Dank.

Hanne aus Holzwickede (08.08.2015): Habe seit dem Einsetzen eines Stents (vor 3 Monaten) 5 kg zugenommen, wusste nicht warum. Werde jetzt mit dem Arzt spreche. Danke!

Franz K. aus GV (06.05.2015): Diese Informationen finde ich sehr hilfreich, da mein Mann wegen Wassereinlagerung zurzeit im Krankenhaus liegt. Herzmuskelschwäche.

Karl B. aus Oyten (22.04.2015): Ich werde aus unerfindlichen Gründen immer dicker. Ich werde Ihre Ratschläge genau durcharbeiten!

Helga A. aus Löffingen (16.04.2015): Der Artikel war sehr hilfreich für mich. Mein Herzinfarkt liegt knapp ein Jahr zurück. Zuerst habe ich fast nur abgenommen, aber seit einiger Zeit stelle ich eine Gewichtszunahme fest. Ich habe meine Essgewohnheiten und sportlichen Aktivitäten nicht verändert. Werde wohl meinen Kardiologen befragen.

Ulrike C. aus Reinheim (13.04.2015): Das war für mich sehr hilfreich! Es ist für mich wohl Zeit, dass ich mit meinen Symptomen endlich zu einer Untersuchung gehe.

Berthold S. aus Syke (01.04.2015): Ich habe viel dazugelernt - nochmals vielen Dank.

Ohne Namen (24.02.2015): Aus den oben erwähnten Symptomen entnehme ich, daß die bei mir vermehrt auftretende Müdigkeit eine Folge von Wassereinlagerung und damit Gewichtszunahme ist.

L. K. aus Kaarst (22.02.2015): Danke für diese Information, für mich sehr aktuell. Seit meinem Herzinfarkt beobachte ich, dass meine Arme und auch teilweise Oberschenkel "geschwollen" sind. Ich konnte mir diesen Zustand, über den ich sehr unglücklich bin, da ich immer sehr knackig war, nicht erklären. Sport und Yoga helfen auch nicht. Also muss ich mich damit abfinden?

W. S. aus Weinheim (22.02.2015): Ich bin Angehörige und fand die Info sehr informativ.

Bert B. aus Wöllstein (14.02.2015): Danke für die Tipps, ich selbst messe und wiege mich jeden Morgen nach der Toilette und vor dem Frühstück - und notiere das (seit 1998 als ich einen Defi bekam). So habe ich festgestellt, dass ich im Winter gewöhnlich ein paar kg zulege, so auch dieses Jahr. Vermutlich liegt es an mangelnder Bewegung und auch bei etwas zuviel Lebkuchen oder Glühwein. Jetzt kommt ja die Fastenzeit ... Vielen Dank für die Tipps, ich werde aber jetzt noch besser aufpassen.
MfG Bert B.

Ingo J. S. aus Passau (13.02.2015): Diese Informationen waren für mich sehr hilfreich, da ich auch eine Gewichtszunahme habe, die auf Wassereinlagerungen zurückzuführen ist. Ich habe eine Herzschwäche NYHA III, KHK u. Vorhofflimmern.

Manu aus Eichstedt/Altmark (10.01.2015): Ich habe schon sehr lange Wasser in den Beinen. Das kam aber in der Schwangerschaft und ist geblieben. Ich nehme Tabletten täglich ein. Im Sommer ist es besonders schlimm in den Griff zu bekommen. War auch zum Herzecho, was ganz normal war und es sind auch keine Schäden am Herz. Ich habe Übergewicht und Bluthochdruck. Versuche seit Jahren mein Gewicht loszuwerden. Nun stellte sich heraus, dass ich eine Schilddrüsenunterfunktion habe, obwohl die Werte immer normal waren. Also stimmen die Werte auch nicht immer. Mit meinem Herz soll jedenfalls alles o.k. sein, obwohl ich Wasser habe. Gibts da auch andere Gründe für?

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B. B. aus Bad Pyrmont (08.01.2015): Die Unsicherheit bei einer "Eigendiagnose" wurde relativiert. Ich fühle mich sicherer.

Heidemarie W. aus Aachen (26.12.2014): Der Kommentar war sehr hilfreich. Ich habe eine Alarmmeldung immer nachmittags. Laut Arzt habe ich Wasser in der Lunge. Ich habe Schrittmacher und Defi.

Hedy C. aus Bad Säckingen Dtld. (21.11.2014): Nachdem ich einige Wochen sitzend die Nächte verbracht habe, wies ich mich selber über den Notfall in ein CH-Spital ein. Dort entdeckten die Aerzte 10 Liter Wasser auf der Lunge. Ich war zu dieser Zeit nicht in Behandlung eines Arztes, doch es ist ja an mir selber, mich zu beobachten, was in meinem Körper vorgeht. So habe ich noch einmal Glück gehabt und bin dankbar dafür.

Frau B. aus Bad Belzig (19.11.2014): Ich nehme in der Früh und am Abend einen Betablocker und habe seitdem über 10 kg zugenommen, obwohl man bei zu hohem Blutdruck abnehmen soll. Am Essen liegt es nicht.

Wolfgang H. aus Aichwald (07.11.2014): In dem Artikel fehlt der Hinweis, dass z. B. Betablocker; ACE-Hemmer und Lipid-Senker ebenso für Gewichtszunahme durch Wassereinlagerung verantwortlich sind.

Hans-Jürgen G. aus Gescher (27.10.2014): Neu für mich. Habe auch Probleme mit dem Gewicht ohne Änderung der Ess- und Sportgewohnheit. Interessant. Werde meinen Hausarzt ansprechen.

R. S. aus Geretsried (13.10.2014): Die Erklärung fand ich sehr hilfreich, da auch ich unter dem Problem der Gewichtszunahme leide - in 3 Monaten ca. 20 kg, was sich auch deutlich bei mir in den Wasserablagerungen der Füße zu sehen war und noch ist. Zuerst hieß es bei mir auch zu viel Essen, zu wenig Sport. Beides hatte sich bei mir nicht verändert, trotzdem erhebliche Gewichtszunahme. Diese erhalten Info war sehr hilfreich. Danke

Gabi M. aus Bottrop (05.10.2014): Ich hatte 02/2014 eine schwere Herz-Op (Aortenklappenersatz - TKK - Rekonstruktion-Schrittmacher). War eine schwierige Zeit, da ich im Jahr 2007 schon mal eine neue Aortenklappe bekommen habe und auch noch an schwerem Asthma leide. Ich lagere seitdem Wasser im Bauch, Lunge und Beine ein. Es ist schwierig es wieder loszuwerden. Es ist hilfreich gewesen zu lesen, dass auch andere damit zu tun haben. Von der schweren Op habe ich mich bis heute noch nicht erholt. Gabi

Helmuth S. aus Schliengen (03.10.2014): Diese Informationen bzgl. der Gewichtszunahme bei Herzerkrankungen sind sehr differenziert und transparent dargestellt. Ganz herzlichen Dank dafür und weiterhin viel Erfolg mit Ihren Bemühungen. Es hilft mir jeden Tag weiter.
MfG Helmuth S.

Renate H. aus Düsseldorf (30.09.2014): Habe meiner Tochter bereits empfohlen, einen Kardiologen aufzusuchen, nachdem eine Gewichtszunahme von über 2 kg innerhalb von 6 Tagen Wanderurlaub in den Bergen zu verzeichnen war (ohne üppiges Essen).

Volker F. aus Nordenham (29.09.2014): Ich habe seit Jahren ähnliche Erfahrungen gemacht und kämpfe seit 7 Jahren (!) gegen Bluthochdruck, der nach 2 Katheterablationen wegen Vorhofflattern und -flimmern innerhalb von 3 Jahren sich jetzt zum Glück ganz normalisiert hat. Ich habe aber keine Herzschwäche! Wichtig ist aber auch die Überprüfung der Schilddrüsenleistung. Eine Unterfunktion führt zu erheblicher Gewichtszunahme! Ich nehme nur 1500 - 1700 kcal pro Tag zu mir und fahre jeden Tag eine Stunde mit dem Fahrrad. Außerdem nehme ich je 2 halbe Entwässerungstabletten täglich auf Anraten eines Nephrologen. Trotzdem habe ich vor 2 Jahren nur einmal 10 kg abgenommen und sehe jetzt einen Stillstand, allerdings leider auf etwas erhöhtem Niveau.

Gertrud F. aus Düsseldorf (28.09.2014): Ich vermisse Hinweis auf Nierenwerte und Flüssigkeitsmenge.

Elfriede F. aus Frettenheim (28.09.2014): Ich habe mir ein Herztagebuch schicken lassen und eine neue Digitalwaage zugelegt, weil ich auch zugenommen habe, ohne Veränderung der Ernährung und Bewegung.

Hildegard L. aus Aachen (28.09.2014): Bei den Konsultationen des Kardiologen oder Hausarztes kommen genau diese Dinge meistens nicht zur Sprache, was oftmals dem Zeitdruck geschuldet ist. Umso wichtiger sind solche Veröffentlichungen in diesem Forum, und zwar in einer für alle verständlichen Ausdrucksweise.

Erika D. aus Hamburg (28.09.2014): Seit Jahren esse ich nur kleine Portionen, habe meine Flüssigkeitsaufnahme sehr reduziert, aber das Gewicht geht nicht runter. Danke für diesen Bericht, ich werde meinen Kardiologen darauf ansprechen. Der Bericht kam gerade rechtzeitig, habe nächste Woche einen Termin.

Dr. Ethwart P. aus Beverungen (27.09.2014): Der Oberarzt der Kardiologie in Bad Oeynhausen sagt mir, dass die Gewichtszunahme nach größeren sportlichen Belastungen, d. h. 70 km Rennrad, auf "Umlagerungen" des Wassers zurückzuführen sei. Ich glaube auch eher daran, dass mein Herz zu schwach ist, Sport und Wasserabfuhr zu vereinen und ich daher nach dem Sport 1 - 2 kg zunehme, die nach 2 - 3 d wieder weg sind.

Dr. med. Gasal aus Cham (26.09.2014): Sehr gut und für jeden Patienten verständlich. Muss man nicht doch noch auf die Salzmenge-Einnahme achten? Muss man nicht periodisch die Elektrolyten kontrollieren?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

G. A. aus Gernsheim (26.09.2014): Ich wäre auch nicht auf die Idee gekommen, dass meine Gewichtszunahme von 20kg innerhalb von 8 Monaten evtl. auf meinen Herzinfarkt zurückzuführen ist. Ich werde meinen Arzt fragen und mich untersuchen lassen. Vielen Dank.

Rosemarie K. aus Völklingen (26.09.2014): Ja, grundsätzlich ein wichtiges Thema, da ich zwar keine Wassereinlagerungen habe, aber eine Herzleistung von unter 70% und da sind die Informationen einfach von Bedeutung.

Martha M. aus Naumburg (26.09.2014): Ich habe seit 2005 den dritten Defi, bin 83 Jahre alt und bin glücklich darüber. Leider habe ich das Problem mit der Gewichtszunahme. Hatte schon immer bei einer Größe von 159cm 65kg und jetzt bin ich schon bei 70kg. Die Zunahme ist nur am Bauch. Darüber bin ich nicht glücklich. Danke für die Info mit der Herzschwäche.

Elfriede A. aus Stetten (25.09.2014): Ich muss täglich 2 Wassertabletten nehmen und wiege mich daher jeden Morgen nach dem Wasserlassen, nüchtern. Nun habe ich die Gewissheit, dass ich kein Wasser einlagere, nachdem ich aus einer Herzklinik entlassen wurde und mir dies empfohlen wurde. Bis jetzt bleibt Gott sei Dank mein Gewicht bis auf wenige hundert Gramm, täglich gleich. Das Wiegen ist somit täglich ein spannender Moment. Nur was dann, wenn ich über Nacht ein Kilo mehr hätte? Sollte ich dann auch mehr Wassertabletten einnehmen?

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Bernadette aus Norddeutschland (25.09.2014): Das Problem der Gewichtszunahme seit dem Herzinfarkt habe ich offenbar nicht allein und ich habe mir den Text genau durchgelesen. Vielen Dank für die Antworten des Kardiologen! Bernadette

Anorte L. aus Hannover (25.09.2014): Ich habe zu dem Problem Gewichtszunahme als Antwort bekommen: Dann müssen Sie von allem nur noch die Hälfte essen. Ich esse aber sehr bewusst!

Alexander B. aus Backnang (25.09.2014): Ich habe seit meinem Herzinfarkt am 15.7.13 bis heute rund 20kg zugenommen und frage mich wieso.

Ingelore M. aus Marl (24.09.2014): Ich wäre nie auf den Gedanken gekommen, dass meine unerklärliche Gewichtszunahme mit meiner festgestellten Herzschwäche zu tun hat. Werde meinen Kardiologen unbedingt bei meiner nächsten Untersuchung darauf hinweisen. Danke für die interessante Info.

Heiner B. (24.09.2014): Ich habe diese Erfahrung bereits selber gemacht. Diese Problematik unbedingt erst nehmen!

Hanna B. aus Schopfheim (24.09.2014): Wegen Vorhofflimmern habe ich Herzmedikamente und meine Schilddrüsenmedikamente wurden reduziert, die Gewichtszunahme ist seitdem enorm.

Karl-Heinz A. (24.09.2014): Immer wieder kann man lesen, dass man bei einer KHK auf reichliche Flüssigkeitszufuhr achten sollte. Steht das nicht im Widerspruch zu der o.g. Aussage?

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Renate S. aus Vellmar (24.09.2014): Schon als junge Frau hatte ich Wasseransammlungen in den Beinen. Seit 20 Jahren nehme ich Wassertabletten. Jetzt, wo ich 64 Jahre war, entdeckten die Ärzte durch Zufall, dass ich zwei große Löcher in der Herzscheidewand habe. Zwischenzeitlich operiert! Mit meinem Gewicht habe ich immer Probleme.

Erwin P. (24.09.2014): Ich habe viel dazu gelernt - danke!

Bernd K. aus Wilhelmshaven (24.09.2014): Ich werde dies in der Selbsthilfegruppe besprechen.

Karin W. aus Neubiberg (24.09.2014): Die Info zum Thema "Gewichtszunahme durch Wassereinlagerung" ist für mich sehr hilfreich. 2005 hatte ich meinen ersten und 2011 meinen zweiten Herzinfarkt, der zweite betraf den Hauptstamm. Seit 2001 habe ich außerdem noch Diabetes Typ II, seit 2006 spritze ich Insulin, seit 2012 nehme ich zusätzlich Metformin als zuckersenkendes Medikament. Mein Medikamentenplan ist wegen KHK und hohem Blutdruck ohnehin sehr umfangreich. Bis 2013 habe ich meine Gewichtszunahme von rund 25kg auf die Einnahme von Insulin geschoben, was vom Diabetes-Arzt auch bestätigt wurde. Er hat daraufhin das Insulin reduziert und nun muss ich täglich zusätzlich Victoza (kein Insulin!) spritzen. Ich habe zwar seitdem ca. drei Kilo abgenommen, aber nach meinem Dafürhalten ist das für diesen Zeitraum (1 Jahr) zu wenig. Ich werde nunmehr meinen Arzt und auch meinen Kardiologen auf das "Wasserproblem" aufmerksam machen. Ich bin 70 Jahre alt und Oma von zwei kleineren Enkeln. Vielen Dank für den Artikel und freundliche Grüße.

Fred I. aus Wilhelmshaven (24.09.2014): Guter Artikel, verständlich und aufklärend!

Edith G. aus Goldbach (24.09.2014): Ich leide an dilatativer Kardiomyopathie, wobei die Pumpleistung sich wieder auf ca. 55% erhöht hat, was mich sehr glücklich macht. Schon lange bin ich durch die Deutsche Herzstiftung sehr gut informiert und weiß um die Wichtigkeit bzgl. der Wassereinlagerungen und der entsprechenden Kontrollmaßnahmen. Sicher sind die Informationen zum Thema Gewichtszunahme für viele, noch uninformierte Patienten eine ganz ganz wichtige Hilfe, um mit einer bestehenden Herzerkrankung besser zu leben.

Hilmar P. aus Frankfurt am Main (24.09.2014): Ich werde mich mit meinem Arzt in Verbindung setzen, denn ich treibe ausreichend Sport in der Woche, aber mein Gewicht nimmt nicht ab, auch die Ernährung ist nicht kalorienreich. Habe beobachtet, dass ich abends dickere Füße habe als morgens, was wohl auf eine Wassereinlagerung hindeutet.

Thomas A. aus Perl (24.09.2014): Ich finde den Artikel sehr hilfreich, da ich bei mir eine Gewichtszunahme festgestellt habe, welche nicht auf die Ernährung zurückzuführen ist.

Klaus S. aus Berlin (24.09.2014): Danke für den Artikel. Gerade die Frage zur unterstützenden Ernährungsweise hat sich mir immer wieder gestellt. Der Hinweis auf die Schwankung in der täglichen Gewichtskontrolle ist interessant. Auch die Wichtigkeit zur Waage und ihrem Standort war mir so nicht bewusst.

Felix B. aus Thundorf (24.09.2014): Ich hatte ab 2002 mehrere Infekte an den Beinen. Dadurch sind meine Lymphen geschädigt. Trage deshalb seit ca. 3 Jahren Stützstrümpfe. 2012 kam eine Herz-OP dazu, wobei zwei Bypässe gelegt wurden. Seit 2000 ist Diabetes Typ 2 diagnostiziert, seit 2002 spritze ich vor jeder Mahlzeit Insulin. Mein Blutdruck ist sehr gut eingestellt. Seit ungefähr 4 Wochen habe ich 5kg zugenommen, obwohl ich sicher nicht mehr esse, die Zunahme ist mir noch nicht erklärlich. Ich habe bisher knielange Stützstrümpfe getragen und seit ungefähr 4 Wochen trage ich lange Stützstrümpfe bis über die Knie. Könnte dadurch eine Abflussstauung in den Beinen erfolgen?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Dandy S. aus Bonn (24.09.2014): Da ich trotz Sport und gleichbleibender gesunder Ernährung zugenommen hatte, war der Artikel für mich sehr interessant zu lesen. Eine Herzerkrankung hatte ich wissentlich jedoch nicht. Werde es trotzdem einmal abklären lassen.

Heidi aus Rösrath (24.09.2014): Bei mir wurde vor zwei Jahren eine KHK festgestellt, die zwei erforderlichen Bypässe wurden noch etwas zurückgestellt, denn ich fühlte mich eigentlich wohl und mein Blutdruck war für mein Alter (70) nicht sehr überhöht. Dann habe ich mich im Internet schlau gemacht und mit der Knoblauch-Zitronen-Kur angefangen (zusammen mit meinem Mann), seitdem trinke ich zusätzlich auch jeden Tag 2-3 Liter gutes, gefiltertes Wasser. Meine Knöchel sind wieder schlank, mein Blutdruck 120/70 (bei tgl. einer halben Tablette Blutdrucksenker) und ich fühle mich so fit, dass ich weiterhin meine Enkel betreue (Essen, Fahrten, Lernen)! Ich führe das auf die Zitronen-Knoblauch-Mischung zurück. Mein Mann (77) trinkt die Mischung auch - er braucht keine Tabletten und ist topfit.

Ilse K. aus Alicante/Spanien (24.09.2014): Ich habe mich gewundert, warum ich auf einmal zunehme. Es war mir nicht bewusst, dass es Wassereinlagerungen gibt. Danke für den Bericht.

Gerda P. aus Ostrhauderfehn (24.09.2014): Ich habe dasselbe Problem. Seit dem Bypass (4) 2012 habe ich 2 Kilo mehr, was nicht vom Essen kommen kann. Fühle mich gut und auch leistungsfähig. Bin 75 Jahre alt.

Gisela K. aus Lotte (24.09.2014): Dieser Artikel hat mich sehr aufhorchen lassen, da ich seit ca. 6 Monaten ebenfalls damit zu kämpfen habe. Hatte im Mai einen Schrittmacherwechsel (6. Mal seit 1977) und alles darauf geschoben. Werde gleich meinen Kardiologen aufsuchen. Danke!

Hedy C. aus Bad Säckingen (24.09.2014): Das habe ich alles selber erlebt, wobei kein Hausarzt mir erklären konnte, warum ich Atemnot hatte und sitzend meine Nacht im Bett verbringen musste. So wies ich mich selber ins Spital ein, wo man dann 10 Ltr. Wasser auf meiner Lunge vorfand. Habe überlebt!

Cécile K. aus Telese Terme/Italia (24.09.2014): Ich finde Ihre Artikel sehr nützlich und hilfreich. Habe im Januar 20014 einen Herzschrittmacher erhalten, mir geht seither wieder gut. Da meine Muttersprache Deutsch ist hab ich immer noch etliche Mühe mit Italienisch. Ich bin Ihnen sehr dankbar für diese diversen Artikel, die so klar und verständlich geschrieben sind. Danke!

Gerhardt Z. aus Ronshausen (24.09.2014): Seit meiner Herz-OP in 2/2004 kontrolliere ich fast täglich jeden Morgen vor dem Frühstück mein Gewicht. Meine Beobachtungen treffen voll und ganz auf Ihre Empfehlungen der Gewichtskontrolle zu.

Martina M. aus Kürten (24.09.2014): Danke für die Erklärungen. Bei den normalen Routineuntersuchungen beim Hausarzt wird dieses Thema nicht berührt, hier wird lediglich -zumindest bei mir- darauf hingewiesen sein Essverhalten zu ändern und mehr Sport zu treiben. Seit der Reha achte ich sehr auf meine Ernährung und gehe auch regelmäßig zum Sport, habe aber bisher leider noch nicht an Gewicht verloren.

Susanne P. aus Wien (23.09.2014): Genau der richtige Artikel für meine Beobachtung bei meinem Freund! Der nimmt mehr Entwässerungstabletten seit 1 Jahr und hat, ohne die Essens- oder Bewegungsmenge verändert zu haben und ohne Bier oder Alkohol, einen Bauch bekommen. 66 Jahre kein Bauch, jetzt wie ein Bierbauch. Ultraschall ergab verbesserte Abpumpleistung nach Verschlechterung im Vorjahr. Der Bauch ist jedoch nach wie vor. Der Herzspezialist sagte nichts von diesen Wassereinlagerungen und bedachte nur die Beine, die o.k. sind. Auch keine Medikamenten-Veränderung außer Entwässerung. Ich werde den Sonderband zur Herzschwäche lesen. Bin begeistert vom dem simplen Waage-Test mit den 2kg-Packungen Mehl und ohne. Alles Gute weiterhin! Auf das wäre ich nie gekommen. Danke für Ihre so hilfreichen Infos!!!

Wolfgang W. aus Zürich (23.09.2014): Herzlichen Dank für Ihren Bericht über Gewichtszunahme!

Michael R. aus Borken (22.09.2014): Ich habe vor 7 Jahren innerhalb weniger Tage während einer Sommergrippe enorme Wassereinlagerungen im Brust- und Bauchraum (7-8 Liter, an den Knöcheln war überhaupt nichts zu sehen) bekommen, die bei einer Not-OP (Gallenblasenentzündung?) festgestellt und beseitigt wurden. Ich habe knapp überlebt, es wurde eine Herzschwäche mit Vorhofflimmern und Rhythmusstörungen diagnostiziert und ich wiege mich seitdem täglich nach dem Aufstehen. Es ist unbedingt zu empfehlen, die o.g. Ratschläge zu beherzigen -ich habe bis heute keine Probleme mehr mit Wasser gehabt- und sich bei Verdacht umgehend an den behandelnden Kardiologen zu wenden. Ich habe auch nach Ernährungsberatung meine Ernährung umgestellt, denn trotz vieler und wirksamer Medikamente muss man auch selbst auf sich achten. Meine EF hat sich von ca. 20% nach der OP auf 45-50 % bei der letzten Untersuchung verbessert.

Werner M. aus Münzenberg (21.09.2014): Mit zunehmendem Gewicht verschlechtert sich auch die allgemeine Leistung, was bei mir auch der Fall ist. Ich werde jetzt prüfen, ob auch Wassereinlagerungen bei mir daran schuld sind. Besten Dank für die Info!

O. E. aus Ahnatal (21.09.2014): Es ist sehr nützlich zu wissen, welche Probleme bei Wassereinlagerung entstehen können. Die Kommentare finde ich nützlich und hilfreich! Ich werde sie weiter beherzigen.

Heidemarie R. aus Dresden (20.09.2014): Ich leide auch an Herzschwäche 1.-2. Grades und wiege mich täglich früh. Mein Gewicht schwankt an manchen Tagen bis zu 300gr., am nächsten Tag ist es wieder normal. Bei Sommerhitze werden meine Beinfesseln sehr dick, sodass ich meine Wassertablette erhöhen muss.

Franziska T. aus Duisburg (20.09.2014): Bei mir ist es auch mehr Gewicht geworden. Ich habe eine KHK. Ultraschall war aber erst kürzlich. EKG ebenso. Alles zur Zufriedenheit meines Kardiologen. Ich sprach auch meine Gewichtszunahme an und ob es an Wassereinlagerungen liegen könnte. Mein Kardiologe verneinte das. Bluthochdruck habe ich keinen. Ernährung ist umgestellt auf 3 Mahlzeiten und wenig Kohlenhydrate. Zucker und Naschwerk überaus selten. In 4 Jahren habe ich 5kg zugelegt. Bin außerdem noch Diabetiker Typ 2.

Ohne Namen (20.09.2014): Danke für die ausführlichen und verständlichen (!) Hinweise. Ich habe zwar keine besonderen Gewichtsprobleme, habe aber bemerkt, dass es mir nicht gut bekommt, wenn ich die empfohlene tägliche Menge Mineralwasser von 2 Ltr. trinke. Außerdem: Wenn ich ein Glas (0,25) Wasser trinke, muss ich 15 Minuten danach zur Toilette. Nochmals vielen Dank für die vielen guten Informationen, die ich als Mitglied regelmäßig erhalte und intensiv lese.

Ron aus Hongkong (20.09.2014): Ich hatte vor 2 Jahren eine Bypass-Operation (3). Ich bin 76, hatte dann viel Wasser im linken Bein. Wassertabletten haben nicht geholfen und trotz 7 verschiedener Tabletten hatte ich noch relativ hohen Blutdruck. Dann war ich auf einer Reise nach Hongkong. Man hat sich meiner angenommen. Fast kein Zucker mehr oder andere Süßigkeiten, kein Nachtisch, grünes Gemüse jeden Morgen, nur warme Getränke. Jeden Morgen eine Stunde angenehme Gymnastik, 3 mal Fisch pro Woche, wenig Salz. Alle Tabletten abgesetzt. Ich wohne jetzt in Hongkong, habe keine Versicherung mehr, Blutdruck o.k. Am Morgen ist mein Bein ganz normal, am Abend noch dick mit viel Wasser. Habe aber 15kg abgenommen durch gesundes Essen, fast kein Fleisch, wenig Salz. Ich kann wieder rennen, hatte einen Leistenbruch, der ohne Operation mit Akupunktur geheilt wurde. Meine 64-jährige Lebensgefährtin ist total gesund und sieht wie 40 aus, hat noch nie Tabletten genommen und versucht mich wieder jung zu machen und zu erhalten, was ihr fast gelungen ist. Ich war noch nie so zufrieden und glücklich und bekomme bald Akupunktur für mein Wasser und Kräutertees, die so schlimm sind, dass sie gut sein müssen. Wenn ich im nächsten Jahr noch lebe ohne Tabletten, melde ich mich wieder.

Liane M. aus Berlin (19.09.2014): Super Artikel! Ich hatte vor kurzem Wasser in den Beinen und im Gesicht. Meine Ärztin hat mir eine Überweisung zum Kardiologen gegeben. Zum Glück, aber mein Herz ist in Ordnung. Nun wird weiter nach der Ursache "gesucht". Einen Dank auch an meine Ärztin - denn nicht jede(r) denkt dabei auch an das Herz. Und auch ich habe Hashimoto, einhergehend mit Schilddrüsenunterfunktion. Für die meisten Ärzte ist diese Krankheit, bzw. was generell mit der Schilddrüse zu tun hat, Neuland. Z.B. hatte ich über Jahre einen zu hohen Cholesterinwert, den schlechten. Da gab mir mal eine Ärztin einen Ernährungsplan. Und ich habe ständig mit dem Gewicht zu kämpfen, obwohl ich seit Jahren sehr auf Kohlenhydrate usw. achte. Von daher: Herz und Schilddrüse - alles zusammen sehr kompakt, aber noch sehr -zum Leidwesen der Patienten- "unerforscht" bzw. "unterschätzt". Lieben Dank und weiterhin alles Gute!!! Liane

S. aus Saulheim (19.09.2014): Welche Medikamente (Typen) sind vermutlich zu überprüfen?

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Ellen aus Mallorca (19.09.2014): Ich kontrolliere per Fußfessel und Finger, ob mein leichter Herzschmerz mit Wassereinlagerung zu tun hat, auch die Farbe des Urins und die Menge messen finde ich hilfreich. Mit dem Wiegen komme ich weniger klar. Falls etwas aufgeblasen, nehme ich ein Diuretikum. Außerdem esse ich viel Rüben, Sellerie, Melone und Kürbis. Gruß, Ellen

Lore I. aus Frankfurt (19.09.2014): Ich bin 82 Jahre alt, habe seit 1986 einen mechan. Mitralklappenersatz und seit ca. 5 Jahren lässt sich das Vorhofflimmern nicht mehr durch Elektrokardioversion beseitigen. Ich mache seit der Operation die INR-Selbstbestimmung und Selbstmedikation. Am Allerschlechtesten ging es mir 1985, bevor ich nach 2 Jahren Asthmaspray endlich die richtige Diagnose bekam. Nachts hatte ich manchmal stundenlang Atemnot, Liegen unmöglich, Lungenödem. Wintermantel und Handtasche waren zu schwer. Nach der Diagnose Mitralklappenstenose bekam ich Digitalis und eine Entwässerungstablette. Ich war ein neuer Mensch.
Ich stellte fest, dass das Essen von salzhaltigen Lebensmitteln nach einigen Stunden zu einer Verschlechterung meines Zustands, einer ca. 2-tägigen erheblichen Gewichtszunahme und erschwerter Atmung führte. Seitdem, seit fast über 35 Jahren, esse ich extrem salzarm, keine Wurst, keinen Käse und Fertiggerichte und ich koche salzlos. Ich streue auf manche Gerichte nur etwas Salz. Wenn ich etwas Salziges esse, eine Brühe z.B., wiege ich am nächsten Tag gleich 1kg mehr.
Ich bin immer sehr viel gereist, Studienreisen oder auf eigene Faust. Auch wenn ich beim Essen aufgepasst habe, wog ich nach ca. 2 Tagen ca. 2kg mehr und habe einen dicken Bauch, geschwollene Beine und weniger Luft (nebenbei bemerkt auch in Krankenhäusern, obwohl ich salzarm bestelle). Wenn ich zu Hause bin, dauert es 2-3 Tage, bis das Wasser wieder aus dem Körper raus ist. Weil ich unter einem niedrigen Blutdruck leide, hat die Hausärztin mir einmal die übliche 1/2 Entwässerungstablette abgesetzt. Nach 2 Tagen hatte ich über 2kg mehr und größere Schwierigkeiten beim Treppensteigen. Nachdem ich das Medikament nach 10 Tagen wieder einnahm, stellte sich mein Normalgewicht nach 2 Tagen wieder ein.
Was ich damit sagen will: Atemnot und Leistungsfähigkeit können bei Herzschwäche ganz gewaltig von der Salzzufuhr beeinflusst werden. Das Salz hält im Körper ganz lange Wasser fest, was in den Blutkreislauf kommt und lange bleibt. Das arme Herz schafft es nicht, diese erhöhten Blutmengen lange Zeit herumpumpen zu müssen. Herzschwäche, Atemnot und Wasser in Beinen und Bauch könnten die Folgen sein. Und hoher Blutdruck kann viele verschiedene Ursachen haben. In vielen Fällen ist aber auch die wahrscheinlich erhöhte Blutmenge durch Salz die Ursache.

Erwin S. aus Rain am Lech (19.09.2014): Bei mir trifft das zu, dass ich mindestens 3kg in kurzer Zeit zugenommen habe. Mein Hausarzt überwies mich zu einem Kardiologen, der stellte fest, dass ich eine 17%-Herzschwäche hatte. Vor zwei Jahren hatte ich einen Herzinfarkt, ich habe 2 Stents implantiert bekommen. Danke!

Imogen-Maria D. aus Rehburg-Loccum (19.09.2014): Ihre Information war sehr aufschlussreich. Ich habe seit einiger Zeit einen sehr schwankenden Blutdruck und nehme zur Stabilisierung Ramipril. Da ich berufsbedingt sehr auf mein Gewicht achten muss, bin ich seit langem dazu gezwungen, extrem wenig zu essen (700 kcal/Tag). Trotzdem gelingt es mir nicht, mein Gewicht zu halten, sodass ich zweimal wöchentlich einen Almased-Tag mache. Es ist sehr frustrierend, nicht mehr richtig essen zu können. Wasseransammlungen habe ich allerdings äußerlich noch nicht feststellen können. Beim nächsten Arztbesuch werde ich das Thema Herzschwäche ansprechen.

Erwin S. aus Essen (19.09.2014): Der Artikel deckt sich mit meinen eigenen Erfahrungen, ich wiege mich 2 mal wöchentlich und achte schon immer auf Wassereinlagerungen. Seit 2011 (Beginn der Herzerkrankung) hatte ich Gewichtsprobleme, nun bin ich optimal bei den Medikamenten eingestellt und halte mein Gewicht (z.Zt. 80kg) mit Tendenz nach unten.

Hermann aus Berlin (19.09.2014): Sehr hilfreich. Bestätigt die Empfehlung und Umstellung der Medikamente meines Kardiologen. Die Ödeme in meinen Beinen sind sehr schnell zurückgegangen.

Adolf F. aus Schlangen (19.09.2014): 2010 habe ich 3 und 2011 habe ich 2 Stents erhalten. Im Januar 2013 bekam ich eine neue Aortenklappe in Bad Oeynhausen, mir geht es sehr gut (ich treibe regelmäßig Sport). Beim Essen achte ich sehr auf gesunde Ernährung, kaum Süßigkeiten, kaum Alkohol und wenn, dann ein Glas Rotwein am Wochenende. Auch die Untersuchung beim Kardiologen ergab keine Probleme, ich fuhr auf dem Fahrrad max. 250 Watt. Jedoch habe ich immer Gewichtsprobleme, trotz Wassertabletten.

Martina K. aus Cottbus (19.09.2014): Wieder ein sehr informativer Bericht, danke!
@Petra aus Kemmenau: Danke! Sie schreiben mir aus der Seele! Auch ich habe seit über 20 J. HT und fühle mich mit vielen Dingen von den Ärzten leider völlig im Stich gelassen: Gewicht, Wassereinlagerungen, Herzrhythmusstörungen.

Fritz S. aus Hagen (19.09.2014): Ja, Ihre Information finde ich super, weiter so! Ich habe 2010 eine neue Herzklappe bekommen. Werde jedes Jahr neu kontrolliert.

Wolf H. aus Luzern (19.09.2014): Kein Infarkt, vermutlich kurz davor, 5 Bypässe (1993). Sortis (forte) bewirkte messbare Abnahme der Plaques in den grossen Arterien. Nach 15 J. schlich sich Bradykardie ein (Puls sank bei Blinddarm-OP unter 30). Einbau Herzschrittmacher. Fühle mich deutlich besser beim Spazieren. Unangenehme Wasseransammlungen (Ödeme) oberhalb Sprunggelenk/Ferse. Nehme ab und zu Torasemid (5/2,5mg). Danke für den redaktionellen Artikel.

Inge V. aus Berlin (19.09.2014): Danke für die Information, sie ist sehr aufschlussreich. Werde das mit dem Wiegen gleich beherzigen.

Angela aus Wolfsburg (19.09.2014): Der Artikel kam gerade richtig, denn zurzeit schlage ich mich genau mit diesem Problem herum. Gewichtszunahme trotz ständiger Diät und Wassereinlagerungen sogar in den Armen...und von den Ärzten höre ich oft nur "Ist nun mal so".

Gerhard P. aus Bischofsheim (19.09.2014): Ich habe die Gewichtszunahme gemerkt. Nehme jetzt Torasemid 20 1x täglich und mein Gewicht ist stabil.

Sabine T. (19.09.2014): Ich finde den Artikel sehr nützlich, da meine Mutter schon sehr lange an einer Alters-Herzschwäche mit starken Wassereinlagerungen in den Beinen und Füßen leidet. Sie ist 88 Jahre alt und bringt dadurch ca. 5-10 Kilo mehr auf die Waage. Nun hat ihr ihre Ärztin ein weiteres Medikament zur Entwässerung verordnet. Das muss allerdings sehr genau abgewogen werden, da, wie sie sagte, ein Zuviel die Nieren lahmlegen kann. Das beunruhigt mich doch schon.

Gabriele S. aus Berlin (19.09.2014): Ich habe 20kg in 2 Jahren zugenommen, habe schon 3 Ablationen/Isolationen hinter mich gebracht und immer wieder bei Gesprächen mein Übergewicht zur Sprache gebracht, auch beim Hausarzt. Es wird immer auf die Wechseljahre geschoben. Ich nehme Ramipril, Metoprolol, Falithrom und L-Tyroxin 150mg, im Wechsel 125mg ein. Keiner geht auf mein Gewicht ein, womit ich sehr unglücklich bin! Liebe Grüße

Klaus B. aus Grevenbroich (19.09.2014): Ja, das Problem ist mir bekannt. Im vorigen Jahr hatte ich eine Herz-OP. Ca. zwei Monate nach der OP hatte ich das Problem mit der Wasserablagerung. Mit Diuretika wurde diese behandelt. Mit der Zeit wurde die Dosis reduziert. Aber bis heute habe ich immer noch mit der Problematik zu kämpfen. Ich trinke trotzdem zwei bis drei Liter Mineralwasser und hänge leider viel zu oft auf der Toilette. Der Urin läuft nicht so wie früher flott, sondern sehr langsam. Oft erinnert mich das Urinieren an eine früher sogenannten "Dröppelminna". Im Oktober habe ich die nächste Ultraschall-Untersuchung, wo dann eventuell über einen Defibrillator entschieden wird. Ich hoffe es wird dann mit dem Wasserlassen wesentlich besser. Danke für die hilfreichen Informationen!

Peter L. aus Lübeck (19.09.2014): Ja, gute Information.

Reinhard K. aus Lehre (19.09.2014): Immer wieder fachlich und trotzdem für jeden einfach und verständlich erklärt!

Jacob (19.09.2014): Informationen sind immer wichtig; ob auch nützlich, kann nur individuell entschieden werden, da die Ursachen von Problemen oft nicht vergleichbar sind.

Fritz G. aus Kade (19.09.2014): Nach meiner Herz-OP im Juni und vielen Komplikationen hinterher (Wasser) bin ich seit 4 Wochen zu Hause und wiege mich jeden Tag. In den 4 Wochen habe ich 4 kg zugenommen, nachdem ich in der Vorzeit nach der OP 15 kg (Muskelmasse) abgenommen hatte. Ich fühle mich aber wohl und merke, dass die Muskeln sich wieder entwickeln. Wasser ist somit kein Problem bei mir.

Jürgen H. aus Darmstadt (19.09.2014): Gewichtszunahme durch Wassereinlagerung kann man ggf. an einer Schwellung im Bereich Unterschenkel/Fußgelenke erkennen.

Peter S. aus Dresden (19.09.2014): Die Informationen empfand ich als sehr nützlich. Ich habe auch mit Wassereinlagerungen zu kämpfen und trage jetzt maßgefertigte Rundstrick-Kompressionsstrümpfe.

Josef Peter R. aus Bad Segeberg (19.09.2014): Sehr interessant und aufschlussreich. Werde von meiner HZ-Klinik teleüberwacht und das ist ein sehr beruhigendes Gefühl.
Mit besten Grüßen
jpr.

Norbert L. aus Bokholt-Hanredder (19.09.2014): Ich werde besser auf mein Gewicht achten.

Petra N. aus Kemmenau (19.09.2014): Ich leide schon seit einiger Zeit unter Wasseransammlungen in den Unterschenkeln, kann mit dem Daumen tiefe Eindrücke hinterlassen. Diese Wasseransammlungen scheinen irgendwie zyklisch bedingt zu sein, da es auch einige Tage im Monat gibt, an dem wiederum nichts zu sehen ist. Des Weiteren leide ich an vielen Extrasystolen und rezidivierender Sinustachykardie, organisch ist mein Herz ohne Befund. Mein Arzt meinte nach eingehender Untersuchung, dass vermutlich meine Autoimmunerkrankung der Schilddrüse (Thyreoiditis Hashimoto) diese vielen Extrasystolen "triggert"?!?
Ich befinde mich von jedoch meist in UF. Ich nehme zwar L-Thyroxin und Thybon (T3) ein, doch von den Werten ausgehend könnte ich eher noch steigern.
In einem bekannten Schilddrüsenforum habe ich schon vor Jahren eine Umfrage getätigt und es erstaunt mich sehr, dass weit über 70 % der Mitglieder mit Hashimoto ebenfalls unter diesem unangenehmen Herzstolpern leiden.
Auch leide ich unter starker Gewichtszunahme trotz unveränderter Ernährung. Ist es bisher noch nicht erforscht oder warum hört man von den meisten Kardiologen, dass man Herzstolpern und Herzrasen lediglich in Überfunktion haben kann? Seit 23 Jahren weiß ich von meiner Hashimotoerkrankung und seltsamerweise traten zeitgleich diese Herzsymptome auf.
Nach so langer Zeit ist es für mich mehr als nur zermürbend. Auch wenn diese Extrasystolen in den meisten Fällen völlig harmlos sind, können sie einem das Leben wirklich schwer machen. Ich spüre dieses unangenehme Herzstolpern gut und gerne über 50 Mal am Tag. Ich wünschte mir so sehr Ärzte, die sich endlich mit dem Problem "Herzstolpern bei Hashimoto" auseinandersetzen. Vielleicht gibt es ja auch schon bekannte Studien, die mir bloß noch nicht bekannt sind?
Ich würde mich sehr über eine Rückmeldung freuen.
Mit freundlichen Grüßen,
Petra N.

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Cornelia H. aus Soltau (18.09.2014): Die Information war für mich hilfreich, da ich es bis jetzt nie so genau genommen habe mit dem Wiegen. Ich habe eine Herzschwäche (30 % Pumpfunktion), habe auch vorher nie Informationen dazu von meinen Kardiologen bekommen.

Jürgen P. aus Mönchengladbach (18.09.2014): Ich bin 72 Jahre, 1,76 m groß und wiege ca. 93 kg, also zu viel. Mein BMI liegt bei 30, also an der Grenze zu Fettleibigkeit. Ich bin aber gesund und fühle mich für mein Alter fit. Ich betreibe etwas Sport (Nordic Walking 1x pro Woche und Schwimmen 600 m) und gehe täglich etwa 2 Stunden spazieren. Mein Blutdruck schwankt so bei 120/140 bzw. 70/90. Ich denke, das ist altersgemäß in Ordnung, oder?

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Laboni Praxis Mechthilde Gairing aus Bad Dürkheim (18.09.2014): Nach > 30 Jahren Erfahrung in der Behandlung von Personen mit Übergewicht kann ich auch als Heilpraktikerin das beschriebene Thema "Wassereinlagerung" nur bestätigen. Sinn macht bei Übergewicht in der Reduktionsphase eventuell auch die regelmäßige Kontrolle der Muskel- und Wasserwerte, z. B. per Bio-Impedanz-Messung, um Langzeitresultate zu erzielen, die das Herz dauerhaft entlasten. Besten Dank für Ihre informativen Berichte!

Dr. L. S. aus Burghausen (18.09.2014): Die „Zwei-kg-Grenze“ funktioniert bei mir prima, ich kann danach bei konstanter Inspra-Einnahme von 25 mg/dies mein Diuretikum Torasemid 10 mg in Änderungsschritten von +/- 2.5 mg/dies dosieren.

Helmut D. aus Gelsenkirchen (18.09.2014): Bei mir ist es auch so. Ich habe Vorhofflimmern links seit 4 Jahren. Bekomme sei dieser Zeit Metoprololsuccinat 95 mg. 2 Mal täglich. Habe in dieser Zeit 25 Kilo zugenommen. Habe auch unter Ödemen zu leiden. Trage seit 2 Jahren Stützstrümpfe, Grund beide Beine sind dick geschwollen.

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