Besserung oft schon mit einfachen Maßnahmen erreichbar

Schnell außer Atem? Achtung: Häufig ist das Herz schuld

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Schnell außer Atem oder Atemnot?

Wer beim Treppensteigen bereits nach wenigen Stufen deutlich verstärkt atmen muss, sollte dies auf keinen Fall verharmlosen. Nicht selten steckt eine unerkannte oder unzureichend behandelte Herzkrankheit dahinter, die lebensgefährliche Auswirkungen haben kann. Das Gute ist allerdings, dass sich bei einer solchen Herzkrankheit oft schon mit wenigen Maßnahmen enorme Verbesserungen erreichen lassen, wie die Deutsche Herzstiftung ausdrücklich betont.

Wichtig: Atemnot ist in vielen Situationen eine völlig normale Körperreaktion. Sprintet z. B. ein Sportler mehrere Minuten einen steilen Berg hinauf, ist die verstärkte Atmung aus medizinischer Sicht wenig überraschend. Die erhöhte Muskelarbeit führt zu einem beträchtlichen Zusatzbedarf an Sauerstoff und gleichzeitig entstehen im Gewebe große Mengen des Abfallprodukts CO2, das mit der verstärkten Atmung ausgeschieden wird.

In welchen Fällen ist Atemnot ein Warnsignal?

Hellhörig sollte man bei einer deutlich verstärkten Atmung allerdings werden, wenn diese bereits bei leichten Belastungen auftritt, wie etwa bei Spaziergängen, bei mäßiger Gartenarbeit oder wenn man beim Treppensteigen noch nicht einmal zwei oder sogar nur ein Stockwerk hinter sich hat. In diesen Fällen kann die gesteigerte Atmung das Warnsignal einer ernst zu nehmenden Erkrankung sein.

Zwar denken viele Menschen bei Schwierigkeiten mit der Atmung als Erstes an Lungenprobleme, wie etwa an Asthma oder an eine Schädigung der Atemwege durch jahrelanges Rauchen. Weniger bekannt ist jedoch, dass auch Erkrankungen des Herzens zu den häufigsten Ursachen einer gesteigerten Atmung gehören.

Herzschwäche als typischer Grund für Atemnot

Oft steckt z. B. eine unerkannte Herzschwäche dahinter – eine Erkrankung, von der allein in Deutschland nach derzeitigen Schätzungen über zwei Millionen Menschen betroffen sind. Je nach Schweregrad der Herzschwäche schafft es der entkräftete Herzmuskel dabei nicht mehr, bei körperlicher Belastung genügend sauerstoffreiches Blut in die Muskulatur zu pumpen. Zudem kann sich das Blut wegen der verringerten Pumpkraft bis in die Lunge zurückstauen und dort zu Flüssigkeitseinlagerungen führen (Lungenödem), woraufhin der eingeatmete Sauerstoff nur noch unter erschwerten Bedingungen in das Blut übergeht. Vor diesem Hintergrund ist es leicht vorstellbar, dass bei einer Herzschwäche vergleichsweise schnell Atemnot auftritt.

Tipp: Für Menschen mit einer Herzschwäche hat die Herzstiftung einen eigenen Sonderband ausgearbeitet, in dem ausführlich erläutert wird, welche Therapien bei einer Herzschwäche tatsächlich zu empfehlen sind und welche man als Patient wegen möglicher Nebenwirkungen ablehnen sollte. ➞ Für weitere Infos zu dem Herzschwäche-Sonderband bitte hier klicken.

Warum haben so viele Menschen eine Herzschwäche?

Die Ursachen einer eingeschränkten Pumpfunktion des Herzens sind vor allem die koronare Herzkrankheit (KHK), Herzklappenfehler sowie Herzrhythmusstörungen (z. B. Vorhofflimmern). Auch ein langjährig bestehender Bluthochdruck, wovon in Deutschland viele Millionen Menschen betroffen sind, kann die Leistungskraft des Herzens herabsetzen. Und schließlich kann der Herzmuskel direkt geschädigt sein (z. B. nach einer Entzündung des Herzens). Für Betroffene hält die Herzstiftung folgende umfangreiche Experten-Sonderbände bereit: Koronare Herzkrankheit (KHK) / Herzinfarkt, Herzklappenfehler, Herzrhythmusstörungen und Bluthochdruck (bitte anklicken, um mehr Infos zu den Sonderbänden zu erhalten).

Atemnot nicht unbedacht aufs Älterwerden schieben

Viele Menschen, die schnell außer Atem geraten, wundern sich zwar über die nachlassende körperliche Belastbarkeit, halten dies aber nicht für das Symptom einer ernst zu nehmenden Erkrankung. Viele glauben fälschlicherweise, es handele sich um eine normale Erscheinung des Älterwerdens und gehen deshalb auch nicht zum Arzt.

Steckt allerdings tatsächlich eine Herzkrankheit dahinter, sollten die gesundheitlichen Gefahren bei einer ausbleibenden Behandlung nicht unterschätzt werden. Eine koronare Herzkrankheit kann z. B. im Laufe der Zeit einen Herzinfarkt verursachen oder zu einem plötzlichen Herztod führen, oder ebenso wie ein Klappenfehler in einer schweren Herzschwäche mit Pumpversagen des Herzmuskels enden.

Zu welchem Arzt gehen?

Damit eine Herzerkrankung nicht unerkannt bleibt, sollte man sich in der Sprechstunde auf keinen Fall scheuen, eine ungewöhnliche Verstärkung der Atmung auch tatsächlich anzusprechen. Ärzte wissen, dass sie dieses Zeichen ernst nehmen müssen, und werden es nicht leichtfertig als eingebildet oder übertriebene Wahrnehmung abtun. Als erste Anlaufstelle bietet sich die Hausärztin oder der Hausarzt an, bei denen man sich abgestimmt auf die eigene Situation beraten lassen kann.

Welche Untersuchungen werden durchgeführt?

Um eine Herzerkrankung zu erkennen, existieren verschiedene Standarduntersuchungen, z. B. das Abhören von Lunge und Herz mit dem Stethoskop, ein einfaches EKG und eine Blutabnahme. Sollten sich Anhaltspunkte für eine Herzerkrankung finden, wird im nächsten Schritt eine Zusatzuntersuchung wie etwa eine Ultraschalluntersuchung des Herzens durchgeführt, mit der sich schmerzfrei die Pumpfähigkeit des Herzmuskels und die Funktionstüchtigkeit der Klappen genau beurteilen lässt.

In den meisten Fällen wird ihr Arzt auch eine Belastungsuntersuchung durchführen. Das dabei registrierte EKG, Echo oder MRT wird eine Aussage über das Vorliegen einer KHK als Ursache der Luftnot aufdecken.

Fazit: Wer bereits bei niedrigen körperlichen Belastungen schnell außer Atem gerät, sollte dieses Warnsignal unbedingt ernst nehmen. Häufig stecken Herzerkrankungen dahinter, die sich jedoch in vielen Fällen wirkungsvoll behandeln lassen. Welche Therapie bei welcher Herzkrankheit zu empfehlen ist, hat die Deutsche Herzstiftung in diesen Experten-Schriften zusammengestellt: Herzschwäche, Koronare Herzkrankheit, Herzrhythmusstörungen, Herzklappenfehler, Bluthochdruck.


Professor Dr. med. Dietrich Andresen

Verantwortlicher Experte dieses Beitrages: Prof. Dr. med. Dietrich Andresen, Mitglied im Vorstand der Deutschen Herzstiftung und Direktor der Klinik für Innere Medizin - Kardiologie, Allgemeine Innere Medizin und konservative Intensivmedizin am Vivantes Klinikum Am Urban in Berlin.

(Redaktion: Dr. med. Karl Eberius)

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Bislang 129 Kommentare zu diesem Herzstiftungs-Beitrag

Ohne Namen (24.07.2016): Ich habe eine tiefe Beinbauchvenenthrombose gehabt. Ich habe dieses Problem nur beim Treppensteigen, sonst nicht. Ich bin aber auf jedem Fall sehr viel besser dran. Tag für Tag kämpfe ich dagegen damit es besser wird, möchte aber gerne wissen, ob dies meine Herztätigkeit beeinflusst. Ich habe das Gefühl, meine Ärzte machen nichts für mich. Lebe in Chile. Dies geschah nach einer misslungenen OP, wo sie mir die Bauchvene zerschnitten haben und danach auch nicht aufpassten, dass ich keine Thrombose bekam. Meine Enkelin ist meine Reha. Sie zu heben ist meine Freude und mein Muss, und es geht. Sie ist jetzt fast 4 Jahre alt. Blut fließt durch die Eierstockvenen zurück, also hat es seinen Weg gefunden.

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Christa D. aus Salzatal (24.07.2016): Sehr informativer Bericht; hat mir geholfen, in eigener Sache um einen vorgezogenen Termin beim Kardiologen nachzufragen aufgrund nach wie vor bestehender erheblicher Atemnot nach 3 gesetzten Stents in April und Mai diesen Jahres.

Wolfgang aus Emden (16.06.2016): Die Information war gut.

Marina S. aus Wipperfürth (14.06.2016): Da ich schon seit etwa 2 Jahren schon bei kleinen Belastungen, wie Spaziergang mit Hund, unter Atemnot leide, war dieser Artikel für mich sehr hilfreich. Je nach körperlicher Verfassung schaffe ich nur etwa 20 - 30 Meter an einem Stück beim Spaziergang. Dann bin ich gezwungen stehen zu bleiben und ca. 3 Minuten nach Luft zu schöpfen. Nachdem ich vom Lungenarzt bestätigt bekam, dass es nicht die Lunge ist, habe ich beim Hausarzt ein Belastungs-EKG machen lassen. Auch dabei wurde nichts Auffälliges festgestellt und es wurde nicht weiter nachgeforscht. Ich hatte mich mit den Beschwerden abgefunden. Nach ihrem Artikel werde ich nochmals den Arzt aufsuchen und um eine Überweisung zum Kardiologen zu bitten.

Bettina M. aus Würzburg (14.06.2016): Bei mir schliesst eine Herzklappe nicht ganz dicht. Ich bin schnell ausser Atem.

Kurt R. aus Stockach (13.06.2016): Also, ich habe hier nichts gefunden, was mir wirklich hilft. Meine Luftnot kommt im Ruhestand, nicht bei Belastung.

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Jutta H. aus Reinbek (25.05.2016): Ich leide schon länger unter extremer Atemnot und bin fast gar nicht mehr belastbar. Bei der Voruntersuchung zu einer Hernien-OP stellte man im KKH ein schwerwiegendes Lungenemphysem und ein grenzwertig vergrößertes Herz fest. Das beunruhigt mich doch sehr. Ich habe nie geraucht. Allerdings hatte meine Mutter auch ein Lungenemphysem und Angina pectoris, an der sie starb. Ist das erblich?

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B. L. aus Recklinghausen (11.05.2016): Ich habe die gleichen Erfahrungen gemacht, wie im Artikel beschrieben, aber mein Arzt meinte nur, ich sei nicht trainiert und müsste auch abnehmen - dann wären die Beschwerden weg.

Wolf aus Darmstadt (08.05.2016): Hallo, ich bin 20 Jahre alt, eigentlich verdammt sportlich, aber seit 2 Wochen kann ich so gut wie gar nichts mehr machen. Ich laufe Treppen hoch und mein Herz fängt an zu rasen wie verrückt, ich bekomme so gut wie keine Luft bei der kleinsten Anstrengung, ich habe ein Stechen in der linken Brust und ab und zu in der rechten Brust, war bei Krankenhäuser, die keinen Herzfehler gefunden haben nach Röntgen-Aufnahmen und Blutwerte-Check. Aber trz bekomme ich Herzrasen und Atemnot bei den kleinsten Anstrengungen. Nach dem Essen auch Herzrasen, nach dem Trinken Herzrasen. Und ich bin erst 20 Jahre alt, bis vor 2 Wochen hätte ich problemlos 10 km joggen können, und jz kann ich nicht mal mehr 30 Stufen steigen ohne Atemnot. Ich bitte euch, hilft mir eine Person, die sich damit auskennt? Denn ich halte das nicht länger aus. Die Brustschmerzen halte ich aus, obwohl sie ab und zu stark sind, aber das mit meinem Herz und Atem macht mir sehr zu schaffen. Auch wen ich nichts mache und sitze, spüre ich, dass mein Herz zwar nicht rast, aber stark klopft. Ich bitte nochmals um Informationen und Hilfe.

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Daniela M. aus Gotha (27.04.2016): Ich bin auch bei jeder Kleinigkeit außer Atem, habe das auch nur aufs Älterwerden geschoben. Werde mich wohl auch mal richtig durchchecken lassen. Sehr guter Beitrag.

Hans-Peter F. (26.04.2016): All diese Krankheiten am Herz habe ich, bin aber im Krankenhaus, beim Hausarzt und beim Facharzt in Behandlung mit gutem Erfolg. Es ist nicht alles 100-prozentig, aber ich kann ohne Beschwerden wieder Treppen steigen. In Laiensprache hatte ich Herzaussetzer in der Nacht bis 5 Sekunden und fast immer auch im Ruhezustand einen Puls von 150. Habe dann einen Schrittmacher erhalten, der keine Probleme macht und es gibt keine Aussetzer mehr. Für den hohen Puls habe ich erst Medikamente erhalten und wurde deshalb auch am Herzen behandelt und der Puls ist jetzt im Ruhezustand bei 50. Ich bin schon 75 Jahre und kann einige Dinge im Garten machen, manchmal muss ich aber doch eine Pause einlegen, dies wissen auch meine Ärzte. Im Jahr 1994 wurde ich bei ihnen in München nach einem Herzinfarkt operiert und hatte Ruhe bis September 2015, Herzanfall mit 3 Wochen Klinik Ebersberg mit einem sehr guten Kardiologen, ich glaube, dem Namen nach war er ein Grieche.

Karola F. aus Hungen (16.04.2016): Sehr hilfreiche Information, da ich bei kleinen Steigungen seit kurzer Zeit eine Pause einlegen muss. Treppensteigen, Gartenarbeit etc. keine Probleme. Ich habe mich nach der Diagnose Herzrhythmusstörungen, Vorhofflimmern und Bluthochdruck genau an die beschriebene Vorgehensweise gehalten und zuerst meinen Hausarzt konsultiert. Ich nehme jeweils morgens und abends je eine Eliquis 5 mg sowie Bisoprolol 2,5 mg ebenfalls morgens und abends ein und es geht mir gut.

D. V. aus Uffing (15.04.2016): Bei mir trat die Luftnot innerhalb von ca. 6 Wochen allmählich zunehmend auf. Vom Hausarzt und dann vom Kardiologen wurden die von Ihnen genannten Untersuchungen durchgeführt. Schuld war bei mir ein über Jahre immer langsamer werdender Puls, der bei um die 30 angekommen war. Ich habe inzwischen einen Herzschrittmacher bekommen, und die Luftnot ist so gut wie weg (ein kleines bisschen merke ich sie noch, aber ich habe auch null Kondition im Moment, und bergauf gehen finde ich noch sehr anstrengend).

Gerhard E. aus Berlin (14.04.2016): Gute Hinweise.

Angelika aus Rashid (06.04.2016): Sehr aufklärend, ohne Panikmache.

B. H. aus Berlin (30.03.2016): Es war eine kompetente, hilfreiche Info. Da ich COPD habe und Sprays nehmen muss, die das Herz evtl. belasten, gab mir das zu denken. Trotzdem leide ich an Atemnot, ich bin in Behandlung und werde das beim nächsten Termin erwähnen.

Ohne Namen (20.03.2016): Da ich auch durch eine koronare Herzerkrankung betroffen bin und über die genannten Symptome verfügte und mir auch durch eine rechtzeitige Bypassoperation geholfen wurde, halte ich Ihre Informationen für äußerst hilfreich und wichtig.

Karl-Heinz M. aus Neunkirchen (19.03.2016): Das Problem Atemnot wurde kurz und für jeden verständlich geschildert! Ich werde es in meinem Bekanntenkreis weitererzählen und verbleibe mit freundlichen Grüßen!

Nils aus Essen (18.03.2016): Die Schilddrüse kann auch alles Mögliche am Herzen auslösen. Also Blutabnahme beim Hausarzt machen lassen und den TSH-Wert prüfen!

Ohne Namen (16.03.2016): Schon mache ich einen Termin beim Hausarzt.

Wolfgang G. aus Isernhagen (16.03.2016): Ja, jetzt bin ich etwas besser informiert als von meinem Hausarzt. Er hat mich an einen Kardiologen verwiesen, den ich am 19. April aufsuchen werde. Somit kann ich mich auf das Gespräch und auf die Untersuchungen vorbereiten.

Melanie aus Senden (08.03.2016): Ich bin auch schnell außer Atem, habe auch Bluthochdruck. Allerdings bekomme ich keine Hilfe vom Hausarzt.

Werner N. aus Mülsen (07.03.2016): Ich muss heute zum Belastungstest, weil ich seit kurzem bei jeder kleinen Belastung außer Atem bin.

S. aus Aachen (25.02.2016): Ich habe einen Herzschrittmacher implantiert.

M. L. aus Boostedt (17.02.2016): Schön, dass es derartige Beiträge und Aufklärungsmaßnahmen gibt! Ich leide seit ca. 2 Jahren unter dieser leidigen Atemnot - nur niemand konnte bisher herausfinden, woran es letztlich liegt. Beim Kardiologen war nichts festzustellen, so dass man meinen Zustand der Einfachheit halber auf meine Lungenerkrankung abgeschoben hat, was ich kaum glauben kann. Ich werde erneut einen anderen Arzt aufsuchen in der Hoffnung, er kann mir helfen! Herzlichen Dank für Ihre interessante Zuschrift!

Ohne Namen (07.02.2016): Mein Herzecho konnte nicht ausgewertet werden, wegen zu großem Busen.

H. aus Troisdorf (04.02.2016): Ich habe gleich eine Reihe von Fragen. Seit fast 30 Jahren habe ich immer wieder Probleme: Schmerzen in der Brust (inzwischen nahezu ständig), zunehmend Atemprobleme (ich bin Asthmatiker und habe das bisher darauf zurückgeführt), seit einigen Wochen massive Schmerzen in Waden, Füßen und Zehen, Krämpfe in Waden und Oberbauch, aber nicht nur dort. EKGs haben bisher nie Auffälligkeiten gezeigt, auch Ultraschalluntersuchungen nicht. Seit einiger Zeit bekomme ich selbst bei bisher für mich unproblematischen körperlichen Aktivitäten Atemprobleme. Vor allem wenn ich zu Bett gehe, nehmen die Schmerzen im Brustkorb links massiv zu, ebenso die Atemprobleme. Inzwischen scheue ich mich mit diesen Symptomen zum Arzt zu gehen, weil bisher nie etwas gefunden wurde. Herzerkrankungen sind in meiner Familie bekannt, Mutter, Großmutter und Schwester meiner Mutter waren jahrelang herzkrank und sind an Herzinfarkten gestorben. Was können Sie mir raten? Welche Ursachen könnten vorliegen? Was kann noch getan werden, um eine Herzerkrankung definitiv auszuschließen?

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A. D. aus Leipzig (29.01.2016): Der Artikel hat mir geholfen meine Frau zu überzeugen doch zum Arzt zu gehen, da sie einen Schrittmacher hat und extrem zurzeit unter Atemnot leidet.

M. K. aus Nordhausen (29.12.2015): Informativer Beitrag!!!

Lena K. aus Münster (04.12.2015): Danke für die Informationen. Dadurch kann ich mit meinen Problemen besser umgehen. Ich hatte plötzlich bei einfachen Sparziergängen mehrfach einen drastisch erhöhten Puls und mir einen Arzttermin, mit der Bitte um ein Langzeit-EKG, geben lassen. Dabei wurde "zum Glück" das Vorhofflimmern festgestellt. Entsprechende Untersuchungen laufen noch zurzeit. Ich muss sagen, früher hatte ich eine Mitgliedschaft bei der Herzstiftung, als mein (an einem Herzinfarkt verstorbener) Ehemann Herzprobleme hatte. Die Zeitschrift hat mir damals auch schon stark geholfen.

Holger S. aus Barsbüttel (03.12.2015): Habe diese Symptome auch. Werde einen Kardiologen aufsuchen.

Lutz S. aus Magdeburg (29.11.2015): Die Beiträge sind inhaltlich sehr wertvoll. Mir persönlich haben die Berichte sehr geholfen.

Hans-Peter Buck aus Norderstedt (21.11.2015): Bei mir und meiner Frau stellt sich keine Atemnot ein, sondern ein Brennen über dem Brustkorb, so daß man die Tätigkeit für eine gewisse Zeit einstellen muß. Allerdingst tritt dieses Phänomen auch bei kritischen Situationen auf. Ich hatte 2 HIF, Hinter- und Seitenwand-Stentversorgung, Hypertonie, fühle mich aber leistungsfähig, insbesondere – und das ist das Unerklärbare – wenn ich mich im Kraftraum belaste, habe ich keinerlei Beschwerden.

Wanda H. aus Winterbach (14.11.2015): Ja, es half mir für die Entscheidung, doch einen Arzt aufzusuchen. Danke für die Informationen. Wanda H.

Ilka D. aus Königswinter (23.10.2015): Die Informationen waren sehr hilfreich und haben mir einen erneuten Einblick in meine Situation gegeben. Vielen Dank dafür.

Margareta aus Wiesbaden (16.10.2015): Hat das zusätzliche Taubwerden meiner Daumen und langsam auch meiner Füße auch mit dem Herzen zu tun oder ist es eine zusätzliche mögliche Erkrankung?

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Heinrich N. aus Dissen a.T.W. (28.09.2015): Ich hatte diese Symptome vor 4 Jahren auch. Ich bin 6 Wochen von einem Arzt zum anderen geschickt worden. Keiner hat etwas gefunden. Nicht einmal ein CT brachte Klarheit. Zwei Tage spaeter lag ich im Krankenhaus. Ich war zusammengebrochen. Im Herzzentrum in Bad Rothenfelde wurde ein verschleppter, nicht wahrgenommener Herzinfarkt diagnostiziert. Ich bekam 3 Stents eingesetzt. Seitdem kann ich wieder 2 Stockwerke ohne Beschwerden Treppen steigen.

Ingrid Angelika K. aus Hannover (19.08.2015): Hilfreich für die Einschätzung der eigenen Situation.

Wolfang H. aus Wietmarschen (01.08.2015): Hallo. Ich habe 2010 3 Bypässe bekommen. Regelmäßige Untersuchungen immer alles in Ordnung. EKG, Belastungs-EKG, Echo alles ohne Befund. Dann urplötzlich Schmerzen in linker Brust, trotz Nitro keine Besserung. Notarzt sagte sofort in die Klinik, Verdacht auf einen Infarkt. Blutuntersuchungen alle hervorragend ausgefallen. Die Schmerzen wurden nicht besser, obwohl ich insgesamt 10 mg Morphin gespritzt bekam. Also wurde zur Sicherheit ein Herzkatheter geschoben. Ergebnis der Hauptbypass war komplett zu, die anderen Venenbypässe ganz auf. Der Arzt bekam den Verschluss nicht mehr auf. Dann versuchte er den alten Verschluß zu öffnen und bekam ihn tatsächlich wieder auf. Er setzte einen großen Stent und die Brustschmerzen waren wie weggeblasen. 24 Std. später durfte ich wieder nach Hause. Jetzt bekomme ich nur noch schlecht Luft, ich hoffe, dass dies bald besser wird. Denn alle Nachuntersuchungen waren für mich positiv. Damals hatte ich nach der Op auch Atemnot ohne einen Grund, bis mein Hausarzt mich in eine Psychosomatische Klinik einwies und das mit tollem Erfolg.

Werner D. aus Bremen (31.07.2015): Ja, ich finde den Beitrag hilfreich, aber mit der Atemnot ist es bei mir so, dass ich dabei auch starke Brustschmerzen und Übelkeit bekomme. Wenn ich dann jedoch in der Lage bin, was nicht immer gelingt, entsprechend viel Luft aufzustoßen, geht es mir wieder bedeutend besser. Wenn ich keinen Luftbauch habe, dann kann ich ausdauernd und zügig arbeiten und/oder Sport treiben und habe keine Atemnot. Immer nur wenn der Bauch voll Luft ist, die ich auch mit diversen Medikamenten nicht herausbekomme.

Inge W. aus Heimbach (30.07.2015): Danke für diese Informationen. Ich bin 76 Jahre schnaufe sehr bei normaler Anstrengung, z. B. mit meiner kleinen Hündin durch den Wald. Nehme mich meist selbst nicht so ernst. Bin leider, leider um fast 30 kg zu schwer. Schaffe es nicht runter zu kommen. Habe starken Wirbelsäulenverschleiß. Und immer wird alles darauf geschoben. "Also selber" Schuld. Sehe ich ja ein, aber etwas Hilfe und ernst genommen werden, würde mir schon gut tun. Ich kann vor Schmerzen in den Beinen keine Nacht schlafen. Es ist, als würden alle Muskelfasern reißen. Ich laufe sehr gern. Seit einiger Zeit bin ich nur noch sitzend fast ohne Schmerzen. Das gefällt mir gar nicht. Bin Nichtraucherin und beinahe kein Alkohol. Danke sehr, weil ich mal "mein Leiden" sagen konnte. Bin vor allem auf diese Seite gekommen, weil mein Ehemann wegen Herzrhythmusstörungen behandelt wird. Danke. Danke sehr.

Wolfgang S. aus Essen (24.07.2015): Ich hatte einen Herzschrittmacher bekommen, aber als ich das letzte Mal beim Kardiologen war, hatte ich große Luftprobleme. Der Arzt beim medizinischen Dienst sagte mir, der Schrittmacher sei falsch eingestellt worden.

Marcel aus Braunfels (08.07.2015): Ich finde die Informationen auf dieser Seite sehr hilfreich, vielen dank. Ich habe ein neues Herz und habe leider dieses Problem wieder. Seit kurzem habe ich auch ein paar Wassereinlagerungen. Kann es auch dadurch kommen?

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Christa G. aus Köln (10.05.2015): Ich habe COPD und schwere Atemnot, auch eine Herzschwäche wurde festgestellt. Man hat mir zu einem Herzschrittmacher geraten. Nun muss ich entscheiden, ob ich einen Herzschrittmacher bekommen soll. Was soll ich machen? Wenn es dann doch von der COPD kommt, dann habe ich einen Herzschrittmacher ohne Funktion.

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Helene F. aus Weißenbrunn (07.05.2015): Habe nach schwerem Hinterwandinfarkt 2014 (vier Mal Herzkatheter und mittlerweile 6 Stents) immer noch Atemnot. Erst hat mein Hausarzt mir nicht geglaubt und ich musste ihm als Herzpatient beweisen, dass ich bei der kleinsten Anstrengung Luftnot bekomme. Mittlerweile glaubt er mir - aber das ändert nichts an der Tatsache, dass ich mit 59 Jahren nicht mehr leistungsfähig bin. Jetzt muss ich mich mit der Rentenversicherung um die Genehmigung meiner Frühverrentung herumstreiten. Es ist nur traurig, dass man nach 44 Jahren Arbeit (ohne Unterbrechung) so um sein Recht kämpfen muss. Ich habe die Möglichkeit entweder wieder Arbeiten und dann tot vom Stuhl fallen oder mich mit der Bürokratie der RV aufreiben.

Petra W. aus Schaffhausen (01.05.2015): Ob ich diesen Beitrag hilfreich fand? Eigentlich JEIN - denn auf MEINE Frage findet sich keine richtige Antwort. Ich bin seit 30 Jahren Joggerin, u. a. auch Marathon. Seit einem halben Jahr nun kommt es vermehrt zu Atemnot. Ich muss dann kurz halten, durchatmen, etwas laufen. Dann geht es weiter. Normalgewichtig, Nichtraucherin.

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Gerhard H. aus Wernigerode (21.04.2015): Seit 40 Jahren arbeite ich als Trainer von Koronar-Sportgruppen. Ihre Infos helfen mir sehr bei der Aufstellung meiner Trainingspläne.

Maria E. aus Wien (05.04.2015): Habe selbst diese Symptome. Kommt in Familie auch vor. Danke für die Warnung.

Ilse aus Veitshöchheim (01.04.2015): Ich schaffe es nicht ein Stockwerk ohne Pause zu laufen. Selbst beim Herzsport komme ich schnell außer Atem. Ich hatte schon 2 Herzinfarkte bin 63 Jahre.

Harald E. (17.02.2015): Ich habe das Gefühl einer Muskelschwäche in den Beinen. Ist das auch durch die Einnahme von Statinen, bzw. Cholesterinsenker möglich?

Cornelia Z. aus Markranstädt (26.01.2015): Ich kann gerade mal in den ersten Stock laufen. Wenn ich höher komme, muss ich anhalten und mich ausruhen, ich bin 58 Jahre und fühle mich vom Herz her nicht mehr so fit.

Elfriede aus Pforzheim (14.01.2015): Ich bin 70, 170cm groß, 57kg schwer. Ich kenne bei mir keine Atemnot und komme auch nicht schnell außer Atem. Bin sportlich noch sehr aktiv, d.h. ich spiele 1-3 mal wöchentlich Tennis und drehe auch während der Saison 1 mal die Woche eine volle Runde auf dem Golfplatz. Außer Atem komme ich selten, aber ich habe mir eine sehr gleichmäßige, tiefe Atmung angewöhnt. Auch trinke ich auch so gut wie keinen Alkohol, aber beim Essen bin ich immer dabei. Es setzt aber nicht an, da alles querbeet, d.h. von allem etwas dabei ist, aber am wenigsten Fleisch. Ich lebe mehr von den Zutaten, wie Kartoffeln, Nudeln, Salaten, usw. Ich hoffe, dass mir dies auch weiter so gut bekommt.

Viola aus Löwenberger Land (30.12.2014): Meine Mutter (79) bekam einen Herzschrittmacher im September 2013, weil sie unter starken Atemnot-Beschwerden klagte. Nach der OP ging es ihr auch wieder besser. Nun klagt sie erneut über Atemnot schon beim langsamen Spazierengehen. Was kann die Ursache für die erneuten Luftprobleme sein?

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Uwe S. aus Dreieich (29.12.2014): Ich leide seit Jahren unter Bluthochdruck und ungefähr seit 10 Monaten unter Atemnot bei leichten Belastungen wie von Ihnen beschrieben. Werde zeitnah einen Untersuchungstermin wahrnehmen. Danke.

Heinz J. aus Hamburg (25.12.2014): Übersichtlich und informativ.

N. A. aus Bad Bellingen (17.12.2014): Nach einer Schrittmacherimplantation (Vorhofflimmern) hat meine Atemnot stark nachgelassen. Allerdings nicht spontan, sondern nach ca. 2 Wochen spüre ich weiter Besserungen auch meiner Leistungsfähigkeit bei noch relativ kurzen Wanderungen über jetzt schon 30-45 Minuten.

H. W. aus Berlin (08.12.2014): Ja, nur sind die Beispiele etwas übertrieben. Wenn ein Gesunder aus dem Stand die Treppe über ein ganzes Stockwerk schnell erklimmt, kommt er auf jeden Fall gewaltig außer Atem.

H. aus Falkensee (23.11.2014): Ich finde die Beiträge sehr informationsreich. So habe ich Möglichkeiten, selbst die Behandlung anzusprechen!

Anneke J. aus Selters (22.11.2014): Ich habe Magenprobleme und denke immer, es ist die Speiseröhre, die mir Schmerzen verursacht, jetzt bin ich unsicher. Jetzt möchte ich es genauer wissen. Vielen Dank.

Günther R. aus Feldkirch, Österreich (26.10.2014): Hallo, werde mich beim Spezialisten untersuchen lassen. Stelle Atemprobleme beim Schibergsteigen fest, die ich vorher noch nicht hatte.

Fine aus Hamburg (25.10.2014): Es ist traurig das ein Lungenfacharzt diese Beschwerden nicht ernst nimmt und seine Patientin einfach mit einem Rezept für Champix zum Raucher entwöhnen und einem ätzenden Gefühl wegschickt. Diese Infos sind hilfreich. Ich müsste mal zum Kardiologen, die Symptome passen!

Birgit S. aus Bad Sülze (01.10.2014): Ich habe nach einem Herzinfarkt 4 Stents bekommen. Erst ging es mir auch gut. Jetzt nach einem Jahr leide ich erneut bei körperlicher Belastung stark unter Atemnot. Mein Kardiologe hat mich zum Lungenarzt überwiesen, der aber auch nichts finden konnte. Auch mein Kardiologe sagt es sei alles in Ordnung, obwohl ein Belastungs-EKG wegen hohen Blutdrucks nach 2 min abgebrochen werden mußte. Ich fühle mich etwas ratlos.

Wilhelm K. aus Hamburg (30.09.2014): Habe Niereninsuffizienz Stadium 4-5 und Vorhofflimmern. Seit einigen Tagen verstärkt Luftnot bei kleinster Belastung. Werde umgehend meinen Nephrologen aufsuchen.

Justin D. aus Walldorf (27.09.2014): Hallo, ich hatte im Jan. 2009 einen Herzinfarkt und wurde 9 Tage in Koma gelegt, bekam 2 Bypässe. Danach war ich nicht mehr so wie vorher. Hatte Atembeschwerden, Herzrasen, also alles was so dazugehört. Ich war im Jahr 5-6 Mal zur Untersuchung. Beim Kardiologen und beim Hausarzt so jede Woche manchmal auch 2 Mal. Hat leider nichts geholfen, bis ich zu einem Kardiologen kam, der mir Mut machte und sagte ich solle mal mit Fahrradfahren anfangen wohlgemerkt ich war schwach und hatte so 15 kg zu viel. Also fuhr ich Rad und steigerte meine Dosis und ging ins Fitnessstudio. Mir ging es deutlich besser. Nach 2 Jahren bestand ich fast nur aus Muskeln. Ist ein bisschen übertrieben, aber es hatte schon was und ich fühlte mich wohl. Mein Diabetes hatte ich im Griff ohne Medikamente und meine Tabletten haben sich auf ASS und Blopress reduziert von ehemals 12 Stück. So das war leider nicht alles. Dazwischen hatte ich noch 2 Mal eine Bandscheiben-OP und mein Trommelfell wurde operabel wiederhergestellt. Dann noch einen Leistenbruch. Jetzt am 11. August hatte ich wahnsinnige Schmerzen im Oberbauch Richtung Brust. Also das war so schlimm, kann sich niemand vorstellen, nicht mal bei meinem Herzinfarkt war es so schmerzhaft. Mir wurde zu Hause 3 Mal Morphium gespritzt, bis eine Wirkung eintrat. Dann auf dem Weg ins Krankenhaus 3 Mal und in der Notaufnahme nochmal 3 Mal, also 9 Mal. Dann kam ich gleich in den OP zur Herzkatheter-Untersuchung und man hat erst nichts gefunden nach gefühlten 30 Minuten. Dann ein Riss im Bypass, da kam dann ein Stent rein und die Schmerzen ließen schlagartig nach. Ich war noch 4 Tage im Krankenhaus und wurde entlassen. Ich habe bei meiner Krankenkasse, bin privat versichert, eine Reha angestrebt. Leider Absage, sie würden mir alle Behandlungen bezahlen auf ambulanter Basis, was ich mir natürlich nicht gefallen ließ, ich weiß ja noch, wie es bei meinem Infarkt war, da konnte mir nur noch die Reha helfen. Da war ich dann 3 Mal. Natürlich mußte ich 3 Mal betteln und Widerspruch und Veröffentlichung das ganze Programm. Nur jetzt ist es anders, habe sogar einen Anwalt eingeschaltet, aber ohne Erfolg und meine Gesundheit leidet sehr darunter. Habe auch nicht mehr so die Kraft. Mein Zuckerwert ist um das Doppelte gestiegen. Habe wieder Depressionen bekommen. Auch Tabletten hilft ein wenig, aber ich habe solche Angst, daß ich den Schmerz immer noch im Hinterkopf habe und ich mich nichts mehr traue. Mein geliebtes Training früher 3 Mal die Woche, habe Angst davor, es könnte was passieren. Ich weiß mir nicht mehr zu helfen, was kann ich noch tun? Bei der kleinsten Anstrengung bekomme ich Atemnot und Herzschmerzen. War gerade gestern wieder beim Kardiologen. EKG, Herzultraschall alles Ok, Durchblutung gut, aber mir geht es nicht gut. Was ist da los ...

Monika H. aus Bochum (22.09.2014): Hatte vor ca. drei Jahren Herzrhythmusstörungen, ist aber soweit alles wieder im Lot. Mein niedriger Blutdruck (90/60) war immer Standard, jetzt habe ich erhöhten Blutdruck, aber mit Tabletten gut eingestellt. Wohne in der zweiten Etage, bin manchmal ganz schön fix und fertig, die Treppe schafft mich. ist aber nicht immer so, werde mit meinem Arzt darüber reden.

Ralph aus Bremen (04.08.2014): Ich werde mich zusätzlich nochmal einem Spezialisten vorstellen. Da mein Hausarzt sagt, es sei alles in Ordnung.

Peter-Otto M. aus Bempflingen (05.07.2014): Ich hatte große Atemnot. Wurde dann wegen meiner chronischen Anämie im Klinikum untersucht. Auf Verdacht erneuter Angiodysplasien, die bereits zweimal verödet wurden. Bei einer Herzkatheteruntersuchung wurde dann ein Stent implantiert. Nach ca. 2 Wochen traten wieder die gleichen Beschwerden auf, worauf nun eine Untersuchung beim Lungenfacharzt ansteht. Ich sollte noch anmerken, dass ich nach dem Stent keinerlei Beschwerden mehr hatte, bis dann plötzlich nach zwei Wochen die gleiche Atemnot auftrat. Innerhalb von einem Tag. Danach wurde nochmals eine Katheteruntersuchung durchgeführt, und festgestellt, dass die Arterien total frei waren. Meine Frage ist nun, wie es weitergehen könnte???

Sia aus Eisenhüttenstadt (20.06.2014): Was ist, wenn diese Symptome auftreten, aber das Herz völlig in Ordnung ist?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Dieter F. aus Berlin (15.06.2014): Es sollte angesprochen werden, dass übergewichtige Personen leichter außer Atem kommen können. Auch bei langanhaltender Bewegungsarmut erlebt man bereits nach kurzer forschen Vorwärtsbewegung, dass sich die Atmung verbessert. Hier liegen also Ursachen vor, die man verändern kann.

Dr. Edith Gibba (PhD) aus Szombathely, Ungarn (01.06.2014): Meiner Meinung nach, Kommentar - wie immer - ganz korrekt. Hilft für Orientierung.

B. T. aus Aschersleben (14.05.2014): Hatte seit Ende 2013 Atemnot - Dachte liegt an Stress, da mein Mann (63) Pflegefall wurde und ich soviel kämpfen musste und mich allein gelassen fühlte - da ist dann der Akku leer. Im Januar bekam ich Herzschmerzen, fühlte mich völlig ausgelaugt und matt, alle Arbeiten fielen wahnsinnig schwer - Putzarbeiten wie Aufwischen im Sitzen gemacht - Hausarzt verschrieb Lymphmassagen - im Februar Herzinfarkt mit Schlaganfall - nun Herzinsuffizienz mit NYHA III ... dabei bin ich erst 56 und immer was zu tun ... nun muss ich damit zurecht kommen und fühle mich wieder allein gelassen - die Ärzte haben keine Zeit zum zuhören und schieben einen entweder in Schema F oder machen einem Angst ... Da tut es ganz gut hier ein par Schicksale zu lesen. Schade eigentlich - wir sind ein medizinisch bestgestelltes Land und trotzdem kommt kaum richtige Hilfe.

Hanin aus Hannover (08.04.2014): Mir passiert krasse Atemnot nur, wenn ich wieder nach Berlin fahre, in Hannover ist es nie so! Ich kann auch grad deshalb nicht in Ruhe schlafen :(

M. aus Zwingen (06.04.2014): Hat mir sehr geholfen, da mein Vater sehr Probleme hat mit der Atmung.

Student aus Koblenz (05.04.2014): Dieser Bericht hat mich dazu angeregt bei meinem Hausarzt vorbeizuschauen. Ich bin 25, Student, mache regelmäßig Sport/Fitness und habe mir nie etwas dabei gedacht, wenn ich auch nach einer Etage schon außer Atem war und bin. Das sollte wirklich niemand mehr unterschätzen. Ich bin herzkrank.

Dorothea aus Berlin (20.03.2014): Atemnot kann doch auch entstehen, weil man nur noch sitzt. Auf der Arbeit, im Auto, zu Hause vor dem Fernseher usw. Das Herz wird nicht mehr gefordert bzw. belastet. Muss es denn dann gleich eine Erkrankung sein? Hilft denn da nicht mehr Bewegung, bestimmte Atemtechniken, Fahrrad fahren usw.? Wenn man das bei sich selbst erkennt, sollte man trotzdem Untersuchungen machen lassen? Dorothea

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E. aus Weißenburg (06.03.2014): Ich hab seit einigen Tagen, wenn ich spazieren gehe, Kurzatmigkeit und die Beine schmerzen mir so stark, dass ich keine Lust mehr habe weiterzugehen. Es schmerzen die Oberschenkel, muss aber sagen, ich hatte letztes Jahr im Januar einen Bypass bekommen im Oberschenkel links und dieses Jahr im Januar wurden rechts die Venen gedehnt, aber ich habe momentan extreme Schwierigkeiten und links wird mein Bein auch extrem dick. Was soll ich machen? Der Hausarzt verschrieb mir Tabletten für den Schleim, der sich lösen soll in der Lunge, und fertig. Komm mir vor wie ein 80-Jähriger und bin doch erst 53 Jahre alt. Was könnten Sie mir raten? Danke im Voraus.

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Ohne Namen (02.03.2014): Ich habe starke Atmung im Ruhezustand (auch liegend). Beim Wandern, Tanzen und Singen zusätzlich Luftnot. Aber kein Engegefühl, kein Brustschmerz. Bin Herzpatient. Aortenklappe, Bypässe und Stents wurden eingebaut. Bei Untersuchungen keine befriedigende Antwort auf meine Atemprobleme. Keine Herzinsuffizienz. Bin noch Sportler, 64 J. War auch schon beim Lungenfacharzt. Wer hilft mir?

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R. S. aus Schorndorf (17.01.2014): Ich habe mir aufgrund Ihrer so verständlichen und klaren Berichterstattung einen Termin zur Abklärung meiner Beschwerden geben lassen und erstaunt gehört, dass mein Herz der Behandlung bedarf. DANKE!

Eva R. aus Pforzheim (13.01.2014): Wir wohnen 6+2x18 Stufen hoch und ich muss spätestens nach 6 Stufen stehen bleiben und nach Luft schnappen. Allerdings habe ich ein Gewicht von 75kg bei einer Größe von 158cm.

Reinhard H. aus Grevesmühlen (08.12.2013): Seit 2000 habe ich Herzrhythmusstörung und bin viele Male im Krankenhaus deswegen gewesen. Alkohol und Rauchen waren über 40 Jahre die Ursache. Seit November 2013 nehme ich das Medikament Xarelto, und seitdem sind die Rhythmusstörungen nicht mehr aufgetreten. Atemnot habe ich eigentlich nicht, aber nach kurzer Belastung meldet sich mein Körper und zeigt Schwäche. Meine tägliche Arbeitszeit beträgt 12 Stunden, davon sind drei Stunden körperliche Tätigkeit. Abends falle ich dann nur noch ins Bett, für meine nächste Schicht. Meine Frage: Warum mache ich nach kurzer Belastung schlapp, obwohl das Herz keine Erkrankung hat.

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Anette N. aus Schnaitsee (27.11.2013): Leider erst im Nachhinein! Da mein Mann seit Jahren an einer COPD leidet, kamen wir gar nicht auf die Idee, dass er eine Herzerkrankung haben könnte. Unsere Augenärztin machte eine Entdeckung, die ihr nicht gefiel und schickte meinen Mann zu einem Internisten, der u. a. ein Belastungs-EKG machte und zu dem Schluss kam, dass eine Herzkatheteruntersuchung notwendig war! Nur wenige Tage nach dieser Untersuchung bekam mein Mann 4 Bypässe! Wir wollen gar nicht darüber nachdenken, was sonst hätte passieren können!

Jürgen M. aus Erfurt (13.11.2013): Ich werde auf eine COPD behandelt, habe aber keinerlei Symptome, die für eine COPD typisch sind. Zurzeit kann ich kaum noch Treppensteigen, bereits bei der 3. Stufe ist die Luft weg.

Hans W. aus Muenster St Mauritz (13.11.2013): Ich kann dies alles nur bestätigen und "Patienten, die dies spüren" nur warnen, geht zum Kardiologen oder Hausarzt und zwar ganz, ganz schnell. Mir hat man durch eine extra Stress-Belastungs-Echokardiographie unheimlich geholfen und die Diagnose ist so super klar, sodass ich gute und schnelle Abhilfe bekomme im St. Marienhospital in Lünen bei Prof. Dr. Perings und Oberarzt Dr. Helfen. Vorher hatte ich noch eine Schlaf-Apnoe-Testbehandlung mit ebenso sehr guten Erfolgsaussichten im Fachkrankenhaus Grafschaft in Schmallenberg PD und Chefarzt Dr. med. D. Dellweg. Ich bin geboren 1939 - Privatier und leidenschaftlicher Golfspieler mit leider etwas zu viel Kilos am Körper.

Sigrid H. aus Lichtenfels (08.11.2013): Bin gerade aus der Klinik entlassen worden. Ich war dort, weil ich ganz fürchterlich schnaufen muß - es wurde in letzter Zeit immer schlimmer. Es wurde ein Herz-Echo und ein Katheter gemacht - geholfen wurde mir leider nicht. Fazit: der Lungendruck in die rechte Herzhälfte ist zu groß. Ich bin 77 J. alt - in sehr gutem Allgemeinzustand.

Elfriede L. aus Bad Schlema (27.10.2013): Ich bin etwas erleichtert, nachdem ich den Beitrag gelesen habe. Bei mir schließen drei Herzklappen nicht mehr richtig und war sehr besorgt, nicht immer aber in verschiedenen Situationen, wo ich etwas Stress hatte, bekomme ein Medikament, Ramilich Tabletten, tun mir übrigens sehr gut.

Peter E. (Mitglied der Herzstiftung) aus Berlin (26.10.2013): Ich habe beim Treppensteigen, Gehen usw. keine Atem-Not, sondern fühle mich kurz-atmig, d. h. ich habe keine echten Atem-Beschwerden, fühle aber, tief atmen zu müssen. Zudem: schnelle Erschöpfung. Ist das eine VORSTUFE zur Herzschwäche? Was tun?

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Ingo Wolf aus Gera (25.10.2013): Gute Hinweise.

Ohne Namen (18.10.2013): Ich habe mich bisher nicht getraut, über Atemnot zu reden. Das Alter, das Gewicht und zu wenig Bewegung sah ich als Gründe dafür ausschließlich bei mir. Abnehmen und regelmäßiges Walken haben die Atemnot bei jedem kleinen Hügel nicht geändert. Ich werde es nun doch mit meinem Arzt besprechen.

Irmgard P. aus Weidhausen (16.10.2013): Jetzt denke ich über meine eigene "Luftnot" bei ca. 2.200 m in den Alpen. Die Herzkatheter-Untersuchung hat glücklicherweise keinerlei Befunde ergeben. Allerdings ist mein Blutdruck erhöht. So denke ich, dass mir der nötige Sauerstoff auf dieser Höhe gefehlt hat, denn bergab ging es ganz leicht.

Hagen R. aus Lebach (15.10.2013): Ich kann nur, aus eigener Erfahrung, jedem empfehlen, beim Auftreten dieser Symptome sofort zum Arzt zu gehen. Bei mir war die Atemnot ein akuter Herzklappenfehler, der nur noch durch eine Operation behoben werden konnte.

Josef H. (08.09.2013): Die therapeutischen Maßnahmen sind bei mir alle in den Vorsorgeuntersuchungen / Kontrolluntersuchungen enthalten. Bei der Diagnose sollte man aber auch emotionale Abhängigkeiten mit in Betracht ziehen.

Ohne Namen aus Berlin (31.08.2013): Seit Jahren bemerkte ich schnelle Atemlosigkeit beim normalen Gehen. Habe die Ursache auf meine schmerzenden Füße (mehrere Dornwarzen u. Rauchen) geschoben. Seit Sommer letzten Jahres musste ich bei Besuchen einer Bekannten die Treppe in die 3. Etage nehmen, nach eineinhalb Stockwerken Pause einlegen. Ich hatte keine Luft und Herzrasen. Bewusst oder unbewusst nahm/nehme ich den Fahrstuhl. Im Februar diesen Jahres war ich wegen einer Bronchitis bei meiner Hausärztin. Ich erzählte ihr von meiner Atemlosigkeit nach wenigen Metern u. Beschwerden beim Treppensteigen. Sie machte gleich ein EKG und stellte fest, dass mein linker Herzmuskel vergrößert ist. Überweisung zum Kardiologen. Alle Untersuchungen durchgeführt Langzeitblutdruckmessung, Langzeit-EKG, EKG, Belastungs-EKG nach Ultraschalluntersuchung. Diagnose Vergrößerung und Versteifung des linken Herzmuskels 17 mm. Danach noch ein MRT ohne Ergebnis. Untersuchung beim Lungenfacharzt alles Ok. Nächste Woche habe ich einen Termin im Berliner Herzzentrum zur Arterienuntersuchung. Mittlerweile habe ich auch Schwindelanfälle in immer kürzeren Abständen. Ich bin nun seit Februar in Behandlung. Der Kardiologe war/ist bisher auf Ursachensuche, ich habe normalen Blutdruck, nehme bisher keine Medikamente, wahrscheinlich ist es eine erblich bedingte Herzmuskelvergrößerung laut meines Kardiologen. Meine Ängste kann er mir nicht nehmen.

Ursula aus Düsseldorf (12.08.2013): Seit Jahren habe ich zeitweise Beschwerden beim "richtig Durchatmen", für die mir weder Internist, Lungenfacharzt noch Kardiologe eine zufriedenstellende Erklärung geben konnten. Ich habe regelmäßig Belastungsuntersuchungen machen lassen, aber selbst bei der letzten vor ca. 18 Monaten sah die Kardiologin trotz Erwähnung der Atembeschwerden "keinen Hinweis auf eine kardiale Erkrankung". Erst ein neuer Hausarzt, der auch Kardiologe ist, stellte bei einer Ultraschalluntersuchung fest, daß ich eine diastolische Dysfunktion II. Grades habe. Er hat sofort die Dosis von Losartan erhöht und mir noch zusätzlich ein Diuretikum verschrieben, was bis jetzt keine wirkliche Verbesserung gebracht hat.

Inge R. aus Berlin (08.08.2013): Hallo, Ihre Newsletter sind für mich sehr hilfreich, alles wird gut erklärt. Sie nehmen mir oft meine Angst, die ich wegen des Herzkatheters mit 2 Stents habe. Danke dafür.

Karen L. aus Hamburg (20.07.2013): Eine wichtige und nützliche Information, die für mich leider zu spät kam: Ich litt 3-4 Jahre unter schwerer Atemnot, Treppensteigen zu meiner Wohnung (3 Stockwerke) nur mit großen Pausen, kaum längere Strecken Fußweg mehr möglich. Jahrelang bei Fachärzten vorstellig geworden, Internist, Kardiologe und Lungenarzt. Verdacht auf Herzerkrankung kam nicht auf, außer dass eine geringfügige Mitralinsuffizienz festgestellt wurde. Ansonsten wurde mir nur immer der Rat gegeben, meine Kondition zu stärken! Das Ende der Geschichte: Herzinfarkt vor 3 Monaten, als Notfall ins Krankenhaus und Stent erhalten.

Helmuth O. aus München (10.07.2013): Ich bin jetzt 90. Mit 80 habe ich noch Bergwanderungen (1700 m) gemacht. Jetzt leide ich unter diesen Symptomen und lasse mich im Deutschen Herzzentrum München untersuchen (seit 5 Jahren Schrittmacher wegen Rhythmusstörungen). Bin Nichtraucher und habe Normalgewicht.

Barbara aus Neustadt (04.07.2013): Das Problem der Atemnot bei geringster körperlicher Belastung baut sich bei mir seit ca. 2 Jahren auf. Leider habe ich nach vielen Krankenhausaufenthalten und vielen Besuchen bei verschiedenen Fachärzten noch keine Diagnose. Die meisten der Fachärzte geben mir immer den guten Rat. "Sport zu treiben u. viel Bewegung". Ich habe das Gefühl, dass viele Ärzte nicht mehr richtig ihren Patienten zuhören können oder wollen.

E. aus Berlin (17.06.2013): Ich leide an einer Aortenklappenschwäche, 1. Stufe, und leichter Mitralklappenschwäche, habe Rhythmusstörungen und habe COPD. Jeden Morgen habe ich leichte Herzschmerzen verbunden mit Atemnot. Am besten hilft mir, aufstehen, bei geöffnetem Fenster, in der Wohnung hin-und hergehen.

Traute Lust aus Wien (12.06.2013): Sehr gut und verständlich erklärt - BRAVO! Ihre Beiträge sollten im Fernsehen zu den Top- Sendezeiten gezeigt werden, damit sie die Allgemeinheit erreichen und nicht nur die, die gezielt "googlen"!

Bärbel S. aus Berlin-Moabit (03.06.2013): Ich habe dieses Problem der Atemnot und verstärkten Atmens seit ungefähr 5 Wochen bei mir beobachtet. Es tritt schon bei kleineren Belastungen auf, z. B. beim Ziehen eines vollgepackten Einkaufsrollers. Dann "japse" ich bis zu 3 Stunden und bekomme auch noch Angstattacken dabei und Tränenausbrüche bis zur Todesangst.

Lothar S. aus Neubrandenburg (01.06.2013): Für mich, der erst neuerdings Herzschmerzen hat, war der Beitrag sehr interessant und somit auch hilfreich.

Ohne Namen (27.05.2013): Sehr gut verständlicher Artikel.

Barbara aus Duisburg (14.05.2013): Hatte Ende 2012 einen Herzinfarkt. Dachte im letzten Jahr bei meiner Atemnot auch immer an eine Schädigung der Atemwege durch jahrelanges Rauchen und suchte keinen Arzt auf. Es war ein großer Fehler. Raucher sollten auf jeden Fall bei Atemnot auch immer an einer Herzschädigung denken und sich nicht scheuen einen Arzt aufzusuchen. Bin seit dem Vorfall natürlich Exraucher.

Dr. med. R. S. aus L. (13.05.2013): Ich bin 69 Jahre, übergewichtig und schreibe meine Schwäche meinem Übergewicht und Diabetes zu. Aber ich werde das Herzzentrum in Bad Krozingen aufsuchen - Danke

Doris aus Karlsruhe (12.05.2013): Meine "Atemnot" bezieht sich auf langsam ansteigende Höhen, wodurch durch das Laufen auch die Beine (Oberschenkel bis zum Knie) in Mitleidenschaft geraten bis hin zum Schmerz. Aber die Info war dennoch gut für mich. Sicher spielt da auch die Wirbelsäule mit hinein. Aber dennoch sollte man alles abklären. Das ist wichtig und richtig! :-)

Nanni aus niedersachsen (10.05.2013): Wer sich hier informiert wie ich, kann manches besser verstehen und hat dann nicht mehr so ne Angst. Besser wenn man weiß, woran man ist. So macht man nicht noch mehr Fehler ...

A. aus Barntrup (30.04.2013): Ich finde Ihre Seite sehr hilfreich, vor allen Dingen, wenn man nicht gleich bei jedem Unwohlsein zum Arzt rennen möchte. Allerdings hätte ich nicht gedacht, dass diese Symptome auch Warnungen des Herzens sein können. Ich überlege ernsthaft, ob ich noch mal den Gang zum Arzt wagen sollte, ohne gleich wieder als Hypochonder dazu stehen.

Renate K. aus Naumburg (28.04.2013): Ich habe seit 2006 Atemnot, Ursache nicht findbar. Bin schon beim Kardiologen gewesen, von dort überwiesen zum Lungenfacharzt. Außer einer, nicht gravierenden Mitralklappenundichtigkeit!! Ich gehe eine Treppe hoch (12 Stufen) und mir bleibt wörtlich die Luft weg.

I. S. aus Passau (28.04.2013): Meine Herzschwäche wurde innerhalb von 1-2 Jahren immer stärker, sodaß jetzt eine Herzkatheter-Untersuchung vorgenommen wurde und festgestellt wurde, dass die vor einigen Jahren vorgenommene Bypass-OP zu wieder verschlossenen Bypässen geführt hat. Es wurden 4 DE-Stents eingebracht, die eine Besserung bringen sollen und auch schon bringen.

Ohne Namen (27.04.2013): Ich fand Ihre Aussagen sehr hilfreich und werde einen Kardiologen aufsuchen. Hoffe, daß alles ins Lot kommt. Wegen Hypertonie wurden Nieren verödet. Ein wenig Besserung ist eingetreten. Denke es wird sich noch bessern.

Ulla K. aus Quenstedt (27.04.2013): Es geht mir leider auch so, wie beschrieben. Ich bin bei Belastung schnell außer Atem. Ein Besuch beim Kardiologen ergab, daß ich eine verkalkte Herzklappe habe und dass ich in zwei Jahren wiederkommen soll, da es noch nicht so schlimm ist. Befriedigt mich überhaupt nicht.

Clemens R. aus Berlin (26.04.2013): Vielen Dank für diesen informativen Artikel, in gewisser Weise finde ich mich darin wieder. Mich selbst wundert allerdings Folgendes: Täglich fahre ich mit dem Fahrrad zum Dienst, d. h. 2x 12 km, was in etwa 2x 30 min. sportliche Betätigung darstellt. Die Belastungen stellen für mich eigentlich kein Problem dar. Ich atme weder zu schnell, noch habe ich Atemnot. Wenn ich allerdings die Treppen in meinem Dienstgebäude nutze (ich nutze keinesfalls den Fahrstuhl), merke ich z. B. nach ca. 60 Treppenstufen, oben angekommen, deutlich die Anstrengung, d. h. deutliches Herzpochen. Dies merke ich beim Fahrradfahren eben nicht, obwohl ich sportlich betont in die Pedalen trete. Dieses für mich vorhandene Phänomen lasse ich Anfang Mai mal abklären. Es grüßt ganz herzlich in die Runde Clemens R.

Günter S. aus Miesbach (26.04.2013): Ihr Newsletter kommt gerade zur rechten Zeit. Habe seit einigen Jahren eine gewisse Herzschwäche und einen gut eingestellten Bluthochdruck. Als früherer Leistungssportler habe ich ab dem 50. Lebensjahr aus beruflichen Gründen sportlich wenig gemacht und entsprechend zugenommen. Beim Versuch, mich jetzt wieder mehr zu bewegen (Tennis, Walking) stelle ich mit Entsetzen fest, daß ich nach kurzer Zeit bereits erhebliche Atemnot habe. Nach dem Besuch bei meinem Arzt gehe ich baldmöglich zur Ultraschalluntersuchung. Danke für Ihre Anregung.

Kathrin M. aus Miesbach (26.04.2013): Diese Informationen sind sehr hilfreich. Man muss auf Veränderungen an und in seinem Körper achten! Ich bin "erst" 47 Jahre alt und habe trotz gesunder Lebensweise und regelmäßigem Training eine ausgeprägte KHK. Ich war öfter beim Kardiologen ... der hat ein angeborenes Loch in der Herzscheidewand festgestellt, welches aber keiner Behandlung bedurfte. Hab aber gespürt, dass ich viel schlechter belastbar bin als andere. So ging ich noch zu einem weiteren Kardiologen, um eine zweite Meinung zu hören. Durch zwei harmlose Untersuchungen (Belastungsecho und Calciumscore) bestand ein dringender Verdacht auf eine KHK. Dies bestätigte sich dann in einer Herzkatheteruntersuchung. Also, es ist sehr wichtig auf sein Körpergefühl zu hören, und zur Not einen anderen Arzt konsultieren!

Traute S. aus Groß-Zimmern (26.04.2013): Ich finde diese Informationen sehr hilfreich und bin dankbar, daß es von Ärzten auf diesem Weg, ohne daß man gleich in die Praxis muß, wertvolle Info bekommt. LG Traute S.

Christine Rudolph aus Setubal / Portugal (26.04.2013): Mein Mann und ich freuen uns, dass es die Deutsche Herzstiftung gibt und sind dankbar für all die guten und interessanten Berichte. Mit freundlichen Grüßen aus dem sommerlichen Portugal
Horst und Christine Rudolph

Ute S. aus Bad Honnef (26.04.2013): Alle Symptome treten bei mir auf. 4 Kardiologen konnten nichts feststellen. Wenn es ganz schlimm ist (Belastung + hohe Temperaturen), wirken aber Betablocker. Vielleicht gehört dies alles aber zu meiner bestehenden Fibromyalgie, zu der allgemeinen muskulären Schwäche. Letztendlich ist das Herz auch nur ein Muskel!

Jürgen G. aus Pirna/Sachsen (26.04.2013): Ich bin 67 Jahre und habe eben das 1. Mal darüber gelesen. Da auch ich vermehrt über diese Symptome klage, habe ich spontan einen Termin mit meinem Arzt vereinbart. Es ist hervorragend, wie man hier auf Probleme aufmerksam gemacht wird, die man bisher nicht ernst nahm und tatsächlich auf das Altern zurückführte. Es muß nichts sein, aber die Untersuchung ist auf jeden Fall angebracht. Danke für diesen wirklich hervorragenden Bericht.

Karl Kosmol aus Bochum (26.04.2013): Endlich einmal klare Worte. Weiter so!

Franziska H. aus Fulda (26.04.2013): Vor einer Woche erlitt ich einen Broken Heart Herzinfarkt (Tako-Tsubo-Syndrom) mit Kammerflimmern. Ich habe einen sehr guten Blutdruck 140/80, deshalb möchte ich keine blutdrucksenkenden Mittel nehmen. Haben Sie auch für diese Herzerkrankung Information ... Welche Therapie kann man empfehlen ... LG

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Friedel F. aus Offenburg (26.04.2013): Ich finde diesen Artikel sehr hilfreich für die Behandlung meines Herzleidens. Ich werde nochmals den Kardiologen und Pulmologen kontaktieren als Schlußfolgerung.

Markus aus Berlin (25.04.2013): Prima ... aber was dagegen machen?

Josef Altenbach aus Augsburg (25.04.2013): Es ist sehr gut, daß man so detailliert über diese Risiken informiert. Das Wichtigste ist das Gewicht halten, den Blutdruck in den gesunden Schranken beizubehalten, und immer in Bewegung bleiben.
Herzlichen Dank an die Herzstiftung.

Olga P. aus Wien (25.04.2013): Meine Freundin starb vor kurzem an einer Lungenfibrose. Es ging alles sehr schnell. Nur mehr 50 % Sauerstoffgehalt im arteriellen Blut - trotz ambulantem Sauerstoffgerät.

Emma Gerold aus Giengen (25.04.2013): Sehr informativer und auch gut verständlich dargestellter Artikel!

Britta Wolfgang aus Lübeck (25.04.2013): Klasse, daß man so umfassend über Risiken aufgeklärt wird! Rechtzeitig etwas unternehmen, das ist die Devise! Vielen Dank

Marita Homann aus Düsseldorf (25.04.2013): Hervorragender Bericht. Vielen Dank
Marita Homann

Austenfeld aus Delbrück (25.04.2013): Solch eine Menge an Auskunft und Tipps auf einer WEB-Seite ist schon fantastisch und dankenswert.

Wilfried P. aus Bremerhaven (25.04.2013): Die Symptome der Atemnot kann ich zu 100 % bestätigen. Ich hatte an 2 Tagen beim Treppensteigen bereits nach der 1. Etage Atemnot. Danach ging es aber jedes Mal wieder gut. Ich hatte diese Warnsignale aber falsch gedeutet und nach weiteren 2 Tagen bekam ich dann einen Herzinfarkt. Ich kann nur bestätigen, dass man auch bei Atemnot auf keinen Fall den Weg zum Arzt scheuen soll.

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Sonderdruck Stress

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  • Sonderdruck Stress (inkl. prak­ti­schen Bei­spie­len und Zu­satz­er­läu­te­rungen, wie man sein Herz im Alltag vor Stress schützen kann)
  • Wie Stress den Blutdruck erhöht (mit wei­te­ren in­te­res­san­ten Tipps, um ge­fähr­li­chem Stress zu ent­kom­men)

Tipp: Wenn Sie noch kein Mit­glied sind, können Sie dies hier un­kom­pli­ziert nachholen und damit gleich die Ge­bühr für den Son­der­druck spa­ren. Alle Infos zur Mitgliedschaft

Kostenfrei für Mitglieder

  • Medizinische Beratung
    per E-Mail und Telefon durch unsere unabhängigen Herzexperten
  • Zeitschrift HERZ HEUTE 4x pro Jahr frei Haus mit ausführlichen Beiträgen über neue Therapiemethoden bei Herz­erkrankungen
  • Freie Auswahl aus dem umfangreichen Service-Angebot der Herzstiftung (Sonderbände, Gesundheits-Pass usw.)
  • Zugang zu allen pass­wort­geschützten Download-Schriften der Herzstiftung