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Erbrecht: So verfasst man ein Testament korrekt

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Wie muss man ein Testament korrekt verfassen, damit es auch tatsächlich gültig ist und sich später alle daran halten müssen? Diese Frage bekommt die Herzstiftung immer wieder von Menschen gestellt, die über ihr Leben hinaus etwas Dauerhaftes weitergeben möchten und dabei z. B. auch die Herz­stif­tung als gemeinnützige Or­ga­ni­sa­tion mitbedenken wollen (z. B. zur besseren Erforschung von Herzkrankheiten). Aber auch für alle anderen, die zuverlässige Informationen zum Vererben suchen, ist die hochwertige Experten-Schrift zu empfehlen:

Beantwortet wird in dem Ratgeber zum Erbrecht z. B.:
  • Wie verfasst man grundsätzlich ein Testament?
  • Muss ein Testament unbedingt handschriftlich erfolgen oder ist ein ausgedrucktes Testament ebenfalls gültig?
  • Welche rechtlichen Vorschriften gelten für ein eigenhändiges Testament?
  • Wie ändert man ein Testament nachträglich?
  • Welche Erbfolge gilt im Erbrecht, wenn kein Testament verfasst wird?
  • Was versteht man unter dem Begriff Erblasser?
  • Kann ein Erblasser bei der Erstellung eines Testaments seine gesetzlichen Erben von der Erbfolge gänzlich ausschließen?
  • Was sind Erben erster Ordnung, Erben zweiter Ordnung und Erben dritter Ordnung?
  • Welche Vorteil hat es, ein Testament vor einem Notar zu errichten?
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Den Ratgeber, der auf verständliche Weise Einblicke in das Erbrecht gibt, können Sie sich von uns kostenfrei auch in gedruckter Form schicken lassen. Bitte einfach eine kurze E-Mail an:

Benjamin Schmitt
(Telefon 069 955128-148)
Testament-Ratgeber@herzstiftung.de

Wichtige Hintergrundinformation

Die Deutsche Herzstiftung ist eine gemeinnützige Organisation, die ihre umfangreiche Arbeit ausschließlich aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen finanziert. Eine wesentliche Unterstützung erfährt die Herzstiftung auch immer wieder in Form von Erbschaften und Vermächtnissen in unterschiedlichster Höhe. Teilweise wird die Herzstiftung dabei als Mit- oder Alleinerbin eingesetzt, teilweise aber auch einfach mit frei gewählten Beträgen bedacht. Diese kommen den gemeinnützigen Zwecken der Herzstiftung vollumfänglich und ohne Abzug von Erbschaftssteuern zu.

Mit solchen testamentarischen Zuwendungen geben viele Menschen über das eigene Leben hinaus etwas Dauerhaftes und Sinnvolles an zukünftige Generationen weiter. Oft spiegelt sich dabei ein großes Stück Dankbarkeit für das wider, was man im Leben selbst an positiven Dingen erlebt und erfahren hat – häufig auch im Bewusstsein, welch hoher Stellenwert dem Thema Gesundheit zukommt.

Benjamin Schmitt

Autor: Benjamin Schmitt ist Rechtsanwalt und Justiziar der Deutschen Herzstiftung. Schwerpunkte seiner Tätigkeit sind u. a. rechtliche Fragen zum Thema Spenden und Vererben.

(Redaktion: ebe)

Ihre Meinung

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Bislang 41 Kommentare zu diesem Herzstiftungs-Beitrag

Armin R. aus Haste (08.04.2016): Für Personen, die nicht im Erbrecht bewandert sind, eine gute Hilfe, um sich einen Überblick zu verschaffen.

P. aus Friedberg (18.12.2015): Ja, damit fordere ich euer Richtlinienbuch "Testament" an. Man will ja den eigenen Tod nicht wahrhaben. Aber ein Testament kann viel Streit verhindern.

Friedrich L. aus Krefeld (12.12.2015): Sehr hilfreich bwz. ergänzend wäre auch ein Ratgeber/Hilfestellung für Erblasser und Hinterbliebene: Angaben zum Persönlichen – Vermögensaufstellung – Erbrechtliche Fragen – Was ist nach dem Tode zu veranlassen – Nach der Beisetzung – Erben ja oder nein.

Horst B. aus Bremen (17.08.2015): Hilfreich und informativ.

Christine P. aus Schöningen (02.08.2015): Ja. Ich finde die Informationen zu Testament und Erbrecht sehr hilfreich. Viele Menschen kennen sich nicht aus. Ich bin jetzt 59 und schwerstgeschädigt. Ich möchte auch ein Testament machen. Denn es kann jeden Tag zu spät sein. Und dazu nutze ich Ihre Information. Danke und liebe Grüße aus Schöningen.

M. G. aus Waiblingen (31.12.2014): Ja, ich finde Ihre Information über das Erbrecht und Testament wichtig. Ich erlebe dies im beruflichen Bereich immer wieder, dass der Erblasser/Verstorbene nicht an Vollmachten, Testament oder Erbvertrag denkt und dann ist oft ein Chaos nach dem Tod programmiert. Oft gibt es nach dem Tod für die Angehörigen als erstes die Schwierigkeiten, die Beerdigungskosten zu bezahlen, wenn nichts geregelt ist. Ich verstehe natürlich auch, dass es ein heikles Thema ist an den eigenen Tod zu denken, jedoch erkenne ich die Wichtigkeit, da etwas weiter zu schauen und entsprechend durch ein Testament und Vollmachten zu Lebzeiten daran zu denken. Da ist es m.E. natürlich auch sinnvoll, an eine notarielle Generalvollmacht zu denken und auszustellen, für den Fall, nicht mehr handlungsfähig sein zu können. Ich persönlich begrüße dies bei der Deutschen Herzstiftung, dass hier die Möglichkeit gegeben ist, Fragen zum Thema "Vererben" stellen zu können und dann zu handeln, also dies einfach als Kontaktadresse zu nutzen. Ganz nützlich ist es, mit den Angehörigen darüber zu sprechen, damit diese darüber informiert sind und nicht hilflos dastehen. Herzliche Grüße, Magdalena G.

Anton Rott (Diplom-Finanzwirt FH) aus Waldkraiburg (03.11.2014): Gute Gliederung, populäre Sprache. Für einen ersten Überblick sehr zu empfehlen.

Prof. Dr. Drechsler aus Zwickau (14.10.2014): Sehr informativ und gewinnbringend für die praktische Abfassung der Unterlagen.

Melanie aus Essen (11.09.2014): Klar gegliedert, einfache Sprache. Sehr zu empfehlen, wenn man sich erst mal informieren möchte!

Horst Sirch aus dem Kreis Waldshut (05.07.2014): Fand ich sehr gut, verständlich und informativ.

Theodor aus Simmerath (11.06.2014): Was auch immer nach mir kommt, ist mir eigentlich fast egal. Aber Testament u. Erbrecht ist eine gute Sache, um Klarheit zu haben. So bekommt jeder das, was er verdient. "Nur Vater Staat verdient sich was dazu, ohne was dazu beizutragen!"

Prof. Alfred Rinderspacher aus Kaiserslautern (10.06.2014): Ausgezeichnet - Danke - eine große Hilfe.

MaRa aus Bitburg (01.06.2014): Ich fand die Informationen sehr informativ und im eigenen Fall auch sehr hilfreich.

Thomas aus Nürnberg (17.05.2014): Sehr hilfreich. Gut und ausführlich erklärt.

Joachim Minke aus Höxter (21.04.2014): Für Menschen, die keine entsprechende juristische Vorbildung haben -quasi Otto Normalverbraucher- ist das eine große Hilfe.

Sabrina aus Perl-Besch, Saarland (01.04.2014): Bin zwar erst 34 Jahre alt, und habe doch schon Herzprobleme ... Deswegen muss ich mich unbedingt mit dem Thema Testament befassen, auch wenn es viele Menschen absurd finden in so frühem Alter schon ein Testament zu schreiben. Da ich aber auch noch Morbus Crohn habe und ich schon oft in einer Notsituation war, ist es in meinen Augen gerechtfertigt jetzt ein Testament zu schreiben ...

Gerhard Vogel aus Landsberg (24.11.2013): Umfassend und sehr gut verständlich verfasst!

Brigitte Fischer aus Kalkar (14.10.2013): Klar und leicht verständlich geschrieben für Menschen, die keine entsprechende juristische Vorbildung haben.

Horst Eiber aus Riegelsberg (23.07.2013): Ihre Informationen sind sehr verständlich ausgedrückt und vielseitig hilfreich.

Wolfgang Rüffer aus Wilkau-Haßlau (06.04.2013): Dem Informationszweck und der Wissensvermittlung mit kompetenten Beiträgen geschuldet habe ich neue Erkenntnisse gewonnen.

Martin Moosbauer aus Waldkirchen (03.04.2013): Selbst bei einem noch so gut gemeinten Testament kann es bei 3 Kindern zu Unstimmigkeiten kommen. Bin für jeden guten Rat dankbar.

Günther L. aus Mödling (01.04.2013): Durch den plötzlichen Tod meiner Tochter muss ich mir Gedanken machen.

Joachim Stobbe aus Freilassing (01.04.2013): Es ist eine gute Info. Habe in der weiteren Verwandtschaft erlebt, dass kein Testament gemacht wurde und es nun Schwierigkeiten gibt.

Werner Vandré aus Eupen/Belgien (22.03.2013): Ich finde, jeder ältere Mensch sollte rechtzeitig ein Testament verfassen, wenn er dazu noch in der Lage ist. Danach wünsche ich jedem noch viele Jahre in Gesundheit, die ich mir auch erhoffe.

Dr. med. Horst Lanczik aus Bensheim (06.03.2013): Absolut notwendige Information!

K. H. Grützner aus Holzminden (02.12.2012): Sehr informativ

Hainsch aus Apolda (20.11.2012): Für unverheiratete Paare, die sich gemeinsam etwas aufbauen, aber ohne Trauschein glücklich sind, ist ein Testament unverzichtbar. Der Ratgeber hilft uns sicher.

Hans Bäuml (06.11.2012): Für uns Senioren ist die Aufklärung sehr wichtig. Man kann mögliche Streitigkeiten vermeiden. Wir *Alten* denken eben anders als die *Jungen*. Hans Bäuml Passau

Peter Hinz aus Lübeck (12.09.2012): Ausgezeichnete Sachdarstellung. Sehr hilfreich.

Dr. H. H. aus Katzow (12.09.2012): Diesen Ratschlag hätten wir eher gebrauchen können. So haben wir seit 2009 einen Rechtsstreit in einer Erbsache, die 1. nicht schön und wo 2. unser Paps bzw. Grossi sich, "im Grabe herumdrehen" würde. Leider hatten wir nicht so einen klar geschriebenen und für NICHT!-Juristen deutlichen Text. Danke.

Evelyne N. (31.08.2012): Klar und leicht verständlich geschrieben für Menschen, die keine entsprechende juristische Vorbildung haben.

Ohne Namen aus Wilhelmshaven (20.07.2012): Ich schaue mir die Internetseite der Deutschen Herzstiftung regelmäßig an und bin erstaunt, dass man immer wieder Neues erfährt.

Ohne Namen (19.07.2012): Gerade in diesem Bereich ist es nicht selbstverständlich fundierte Informationen zu erhalten. Wenn dabei durch ein "Testament mit Herz" noch etwas Nachhaltiges geschaffen werden kann umso besser!

Prof. Dr. Gunhild Langosch aus Darmstadt (19.07.2012): Eine sehr freundliche Unterstützung, dankeschön.

Siegfried Gaida aus Dresden (19.07.2012): Ich finde es sehr hilfreich dadurch eine fachliche Unterstützung bei der Abfassung des persönlichen Testaments zu erhalten, bzw. das Vorhandene zu überprüfen.

Eckhard Neufert aus Selb (15.07.2012): Es ist sehr gut so ausführlich über diese soooo wichtige Sache informiert zu werden.

Hans-Peter Blöcker aus Neumünster (15.07.2012): Eine tolle Sache, denn gerade zu diesem Thema existieren die verschiedensten Meinungen und auch sehr viele Fehler beim Testament schreiben!

H. S. (15.07.2012): Sehr hilfreiche Informationen. Danke

Rudi Janka aus Mitterfels (15.07.2012): Infos zu diesem Thema sind immer hilfreich.

Christa S. aus Saarbrücken (14.07.2012): Das finde ich eine sehr sinnvolle Sache. Mein Mann und ich wollen später auch einen Teil von unserem Geld in eine Gesundheitsstiftung geben. Wir haben das auch schon mit unseren Kindern besprochen, die uns dabei unterstützen.

Marianne Horstmann aus Duisburg (14.07.2012): Bereits ab 18 Jahren ist ein Testament sinnvoll. Ich persönlich würde für die Herzstiftung nur dann spenden, wenn die Gelder in Deutschland bleiben und nur zur Erforschung von Herzerkrankungen verwandt werden. Daher ist hier eine notarielle Beratung und Absicherung dringend erforderlich.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Hinweis. Mit Ihren Ausführungen sprechen Sie einen wichtigen Punkt an. Grundsätzlich können Sie in jedem Fall genau festlegen, für welches Forschungsprojekt der Deutschen Herzstiftung die Zuwendung verwendet werden soll.

Nochmals vielen Dank für Ihren Hinweis und herzliche Grüße!
Ihre Deutsche Herzstiftung

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