Sprechstunde der Deutschen Herzstiftung

Cholesterin: „Welche Dosierung ist für Simvastatin zu empfehlen?“

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Simvastatin: Auf korrekte Dosierung achten

Ungünstige Cholesterinwerte lassen sich oft mit Statinen verbessern. Eines der am häufigsten verordneten Statine ist dabei Simvastatin, dessen Dosierung jedoch nicht zu hoch erfolgen darf, wie Prof. Dr. Helmut Gohlke vom Vorstand der Herzstiftung in der folgenden Sprechstunden-Antwort unterstreicht (aus HERZ HEUTE 3/2011).

Die Frage: „Ich leide an koronarer Herzkrankheit und habe wegen meines hohen Cholesterinspiegels 80 mg Simvastatin täglich verordnet bekommen. Ich weiß, dass bei koronarer Herzkrankheit der LDL-Spiegel unter 100 mg/dl liegen sollte, möglichst unter 70 mg/dl. Mit 80 mg Simvastatin erreiche ich einen LDL-Spiegel von 90 mg/dl. Jetzt habe ich erfahren, dass von Simvastatin 80 mg abgeraten wird. Stimmt das? Was ist stattdessen möglich, um den Cholesterinspiegel in den Griff zu bekommen?“ (Werner F., Eggesin)

Die Experten-Antwort:

Professor Dr. med. Helmut Gohlke Ja, die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA (Food and Drug Administration) hat jetzt von Simvastatin in der Dosierung von 80 mg abgeraten, weil eine neue Studie (SEARCH) gezeigt hat, dass das Risiko für Muskelerkrankungen (Myopathie) mit dieser hohen Dosierung stark ansteigt.

Allerdings ist die FDA der Auffassung, dass Patienten, die über ein Jahr Simvastatin 80 mg ohne Muskelprobleme eingenommen haben, bei dieser Dosierung bleiben können. Neueinstellungen mit Simvastatin 80 mg sollen aber unterbleiben.

Falls Sie also länger als ein Jahr problemlos Simvastatin 80 mg eingenommen haben, können Sie mit der Therapie fortfahren.

Von Simvastatin zu Atorvastatin wechseln?

Dennoch rate ich Ihnen, aufgrund dieser neuen medizinisch begründeten Sachlage, statt des Simvastatin auf Atorvastatin 40 mg zu wechseln. Atorvastatin ist  als generisches hochwirksames Statin die bessere Wahl. Die Krankenkassen  bezahlen das Atorvastatin ebenfalls.

Andernfalls rate ich Ihnen, aufgrund dieser neuen medizinisch begründeten Sachlage, mit Ihrer Krankenkasse zu verhandeln, dass diese Atorvastatin (Sortis) 40 mg für Sie bezahlt. Atorvastatin wird vermutlich ab Mai 2012 auch als generisches Medikament, d. h. zu einem günstigeren Preis, zur Verfügung stehen.

Bei Dosierung von Simvastatin weitere Grenzwerte beachten

Die FDA hat außerdem neue Grenzwerte für die Simvastatindosis für Patienten gesetzt, die Amiodaron, Verapamil, und Diltiazem einnehmen. Um Muskelkrankheiten zu vermeiden, sollte in diesen Fällen täglich nicht mehr als 20 mg Simvastatin eingenommen werden. Bei Patienten, die Amlodipin oder Ranolazin einnehmen, liegt der Grenzwert bei 20 mg täglich. Auch die Zahl der Wirkstoffe, die eine Gegenanzeige zu Simvastatin darstellen, wurde vergrößert um Gemfibrozil, Cyclosporin und Danazol. Bei Einnahme eines dieser Medikamente sollte statt Simvastatin das generische Atorvastatin gegeben werden, das jetzt preisgünstig zu haben ist.

Wichtig zu wissen: Der regelmäßige Genuss von Grapefruitsaft sollte während der Therapie mit Simvastatin vermieden werden, weil dies den Abbau von Simvastatin erheblich verzögern und dadurch zu einem unkontrollierten Anstieg der Simvastatin-Blutspiegel führen kann.

Tipp zur HerzschwächeWenn Sie regelmäßig interessante Fragen aus unserer Sprechstunde lesen wollen, empfehlen wir Ihnen die Herzstiftungs-Zeitschrift HERZ HEUTE, die Sie als Mitglied 4x pro Jahr frei Haus geliefert bekommen und die neben Experten-Berichten zu neuen Therapie-Methoden auch immer eine umfangreiche Sprechstunden-Rubrik enthält. ➞ Alle wichtigen Infos zur Mitgliedschaft

Professor Dr. med. Helmut Gohlke

Diese Sprechstunden-Frage hat beantwortet: Prof. Dr. med. Helmut Gohlke, Mitglied im Vorstand der Herzstiftung und emeritierter Chef­arzt der Abt. Klinische Kardiologie II im Herz-Zentrum Bad Krozingen. Zu seinen Schwer­punk­ten zählt insbesondere die Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. ➞ Weitere Experten-Beiträge von Professor Helmut Gohlke

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Bislang 163 Kommentare zu diesem Herzstiftungs-Beitrag

H. W. B. aus Dortmund (28.06.2017): Ich nehme Simvastatin dura 20 mg seit 2004 nach OP. Ab 17.03.17 nehme ich 30 mg. Cholesterin liegt bei 154 . Bin 72 J.und treibe viel Sport.

Peter Willem M. aus Schweinsberg (23.06.2017): Hier prüfe ich selber noch Simvastatin. Habe nach einmaliger Nutzung noch zu wenig Erfahrung.

Peter B. aus Landkreis Cham (01.06.2017): Wertigkeit und Verstehbarkeit Ihrer fachkompetenten Antworten und Informationen liegen haushoch über dem Niveau sonstiger "Internet-Medizin". Danke dafür!

Christoph L. aus Kempen Niederrhein (08.05.2017): Wer einmal einen Cholesterinsenker eingenommen und damit Muskelprobleme bekommen hat, ist für solche Hinweise wie hier dankbar.

G. aus Grossenhain (21.04.2017): Ich habe Simvastatin abgesetzt. Meine Ärztin besteht auf die weitere Einnahme. Was kann man alternativ nehmen? Habe etwas Übergewicht und es haben sich in den Halsgefäßen Stenosen gebildet. Auch mein Cholesterin ist gestiegen. Wenn ich diese Beiträge lese, nehme ich nichts mehr davon. Ich lasse mich nicht kaputt machen. Dank an alle, die hier ihre Erfahrungen weiter geben.

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O. aus Backnang (29.03.2017): Ich habe seit 25 Jahren Fibromyalgie und habe vor 10 Jahren nach 2 Stents Simvastatin 20mg verordnet bekommen. Letztes Jahr hatte ich nach einer fehlgelaufenen OP eine TIA ohne Nachwirkungen. Habe mit Sport begonnen und zwischenzeitlich habe ich so starke Ganzkörperschmerzen, dass ich mich kaum mehr bewegen kann. Sportliche Aktivitäten musste ich einstellen. Ein Biologe sagte mir, es könnte vom Statin kommen und ich sollte abklären, ob ich keinen Ersatz nehmen könnte. Ich bin verunsichert, denn der Neurologe sagte, wenn Sie 3 Tage kein Simvastatin einnehmen, ist es möglich einen Herzinfarkt bzw. Schlaganfall zu bekommen. Mein LDL-Cholesterin ist bei 107, es sollte bei 70 sein. Ich befürchte, nicht die Fibromyalgie bringt mich in den Rollstuhl, nein die Medikamente werden es schaffen. Gibt es Erfahrungen bei Fibromyalgie und Simvastatin?

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G. aus Lübben (11.03.2017): Durch starken Kopfschmerz und Schwindel unerträglich.

Erika A. aus Neuhofen (15.02.2017): Ich nehme seit ca. 14 Tagen Zocor 10 mg ein und bekomme täglich nach der Einnahme Beschwerden: Bauchkrämpfe, Blähungen und Schmerzen. Gibt es eine Alternative?

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Marga S.- M. aus Berlin (25.01.2017): Sehr geehrter Herr Prof. Gohlke, mein Mann hat am 28.11.2016 einen schweren Herzinfarkt erlitten. Er wurde gerettet und 2 Stents gesetzt. Er (84) bekam Simvastatin 40 mg. verordnet. Starke Muskelschmerzen oberhalb der Schenkel. Da die Hausärztin krank war, keine Vertretung, hat er die Dosis halbiert und die Schmerzen waren weg. Ob die Dosierung reicht, ist nicht bekannt. Jetzt ist er wieder im Krankenhaus, da noch ein weiterer Eingriff bevorsteht. Eine Freundin, die erblich zu hohe Cholesterinwerte hat, nimmt 10 mg Atorvastatin und hat super Werte. Danke für Ihre Information.

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Brigitte M. aus Brunsmark (24.01.2017): Ich habe Simva Aristo 20 mg bekommen und das, obwohl ich wbl., über 65 bin u. eine Schilddrüsenerkrankung habe. Bei den Nebenwirkungen werde ich es wohl nicht einnehmen. Mit Xarelto und Multaq – obwohl es bei mir eigentl. nicht zusammen verordnet werden sollte – habe ich schon eine schlimme Erfahrung hinter mir. Ich konnte nicht mehr laufen und meinen Haushalt bewältigen. Intuitiv habe ich Multaq weggelassen, weil es mit Xarelto nicht von heute auf morgen ging. Seitdem kann ich wieder alles machen und vor allem wieder gehen (mehr als nur 5 Schritte). Ich habe genug von „Studien-Medikamenten“.

Heidrun L. aus Elmshorn (15.01.2017): Nie wieder Simvastatin. Ich habe darunter genug gelitten. Es dient meiner Meinung nach eher der Pharmaindustrie als uns Patienten.

Linda B. aus Neuss (28.12.2016): Vielen Dank für die seriöse Information. Danke, dass es solche Spezialisten wie Sie gibt, die sich sehr engagieren. Auch die Kommentare anderer Betroffene empfinde ich als hilfreich.

Maria I. - P. aus München (28.12.2016): Ich las in anderen Fachzeitschriften, dass insbesondere Statine vermehrt zur Demens und Alzheimer führen.

Dieter K. aus Westerheim (26.12.2016): Gut und einfach zu verstehende Stellungnahme! Für den Patienten und Interessenten, der sich in der Medizin nicht besonders gut auskennt, sehr gut formuliert. Ohne Fremdwörter und Schnickschnack! Mein Kompliment!

H. aus Erkrath (01.12.2016): Besonders der Hinweis auf den Verzehr von Grapefruit war interessant, da aus dem Beipackzettel nicht ersichtlich.

Hans G. R. aus Haiderbach (19.11.2016): Diese Gemüsebrühe passt vorzüglich in unseren Ernährungs-Plan!

Bruno S. aus Beckingen (14.11.2016): Ich habe einen Freund, der hat auf Simvastatin 20 mg Muskelschmerzen mit CPK Werten von 2000 entwickelt, verträgt aber Atorvastatin sehr gut.

Winfried D. aus Bergisch-Gladbach (13.11.2016): Kann das Medikament Simvastatin 40 mg Vergesslichkeit und Gereiztheit hervorrufen oder kann die Konzentration beeinträchtigt werden?

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Franz K. aus Meerbusch (10.11.2016): Dosierung und Nebenwirkung ist ein sehr aktuelles Thema für mich als Betroffener. Den Hinweis auf Atorvastatin werde ich in der nächsten kardiologischen Untersuchung ansprechen. Danke für Ihre Darstellung.

Heinz M. aus Heilbronn (02.11.2016): Ich nehme Simvastatin 10 tägl. Mein Cholesterin LDL liegt bei 89, mein behandelnder Arzt findet das in Ordnung. Ich bin 76 Jahre alt, bin 175 cm groß und wiege 72 kg.

Michelle E. aus Laatzen (02.11.2016): Bin 68 Jahre und leide unter einem Diabetes insipidus centralis seit Geburt. Mein Gesamt-Cholesterin: 325 mg/dl, Triglyceride: 117 mg/dl.

Horst S. aus Guntersblum (01.11.2016): Ich nehme 20 mg täglich.

Werner A. aus Düsseldorf (22.10.2016): Habe seit etwa 1 Jahr nachts Krämpfe in den Beinen. Sie verteilen sich auf links-rechts in den Waden und manchmal in den Oberschenkeln und über den Zehen. Jetzt fragte mich eine Apothekerin beim Abholen von Simvastatin, ob ich schon mal Krämpfe gehabt hätte. Ich war erstaunt über die Frage, da ich darunter litt. Habe jetzt das Medikament abgesetzt und nach 2 Tagen hörten die Krämpfe auf, bin jetzt 12 Tage schmerzfrei. Muss das jetzt meinem Arzt verklickern, aber wie?

F. J. L. aus Bremen (18.10.2016): Meine Dosierung von Simvastatin 20 mg wurde auf 40 mg erhöht, seitdem hat meine Muskelkraft in den Beinen nachgelassen.

Reinhard K. aus Lehre (14.10.2016): Immer wieder gut, sachliche und kompetente Antworten. Reinhard K., Heilpraktiker

Heinz Dieter G. aus Kempen (05.10.2016): Während eines Aufenthalts in einer Reha-Klinik im Jan. 2010 erfuhr ich von einer schwedischen Studie, mit der belegt wurde, dass 1 Glas Cranberry-Saft pro Tag den Cholesterinspiegel um bis zu 20 % senken hilft. Bei mir hat es funktioniert. In Kombination mit Simvastatin 40 liegt mein Spiegel seitdem unter 80.

Jutta P. aus Ingolstadt (17.09.2016): Nach einem Jahr Einnahme dieses Medikamentes hatte ich die ganze Palette von Nebenwirkungen, angefangen von Muskelschmerzen, Sehstörungen, Kreislaufschwäche, Konzentrations­schwierig­keiten, blaue Flecken usw. Nach Beschwerde bei dem Arzt wurde es erst abgetan mit der Bemerkung „das gibt sich wieder“. Ich habe mich dann intensiver mit dem Thema beschäftigt und habe die Medikation abgesetzt. Mittlerweile hat man bei neuerer Untersuchung festgestellt, dass ich mir eine Gefäßentzündung zugezogen habe. Ich bin mittlerweile sehr frustriert, da mir keiner der Ärzte eine fundierte Aufklärung über das Medikament gegeben hat. Ich bin mir sicher, dass es von den Nebenwirkungen von den Statinen kommt, da alles andere ausgeschlossen wurde. Ich finde die Aufklärung über die Medikamente so etwas von unverantwortlich den Patienten gegenüber!! Ebenso die Verschreibung dieser Medikamente, sie mag Patienten helfen, die einen außerordentlichen Wert haben, aber nicht wenn der Wert im normalen Bereich ist, mit dem Hinweis zur Vorbeugung. Ist in meinen Augen ein Hohn. Ich muss jetzt mit der Situation fertig werden, da ich auch kein Kortison vertrage und nicht weiß, wie es weitergeht. Ich bin 68 Jahre.

Maria I. aus München (08.09.2016): Nach der Reha suchte ich einen Kardiologen auf, welcher mir mitteilte, dass Atorvastatin besser sei als Simvastatin. Jedoch beeinträchtigte Atorvastatin meine Leberwerte.

Ullrich S. aus Braunfels (22.08.2016): Besser finde ich es, Statine wegen ihrer zahlreichen Nebenwirkungen durch bewährte alternative Mittel wie z. B. "rote Reiskapseln" zu ersetzen. In meinem näheren Umfeld sind mir einige Fälle bekannt, die hierdurch erfolgreich ihre Cholesterin-Werte sicher in den Griff bekommen haben.

Otto J. aus Zschorlau (31.07.2016): Ich nehme Atorvastatin und bin damit sehr zufrieden, dagegen hatte ich während der Einnahme von ASS 100 Probleme – nämlich Darmbluten. Die Krankenkasse wollte ein anderes Medikament nicht unterstützen, weil es angeblich ein Wunschmedikament wäre.

Holger M. aus Berlin (28.07.2016): Alle entsprechenden Blutwerte liegen danach bei mir bei Simvastatin 20mg im unteren Bereich.

Friedhelm J. aus Köln (01.07.2016): Bin per Zufall durch einen Bericht des Kölner Wochenende, 25. Juni 2016, unter dem Titel "Der Notfallausweis kann Leben retten" hier auf diese Rubrik aufmerksam und interessiert worden. Meine eigene Frau hat inzwischen den 3. Herzschrittmacher und ich vor 2 Jahren einen schweren Herzinfarkt. Nun wollte ich für meine Frau zu ihrer Sicherheit einen derartigen Notfallausweis mir ansehen und erstellen. Denn noch sind wir jung und haben hoffentlich einige schöne Jahre noch vor uns.

Klaus H. aus Allendorf (14.06.2016): Ich nehme seit 2 Jahren Simvastatin 40mg und habe starke Probleme beim Treppensteigen. Mir brennen die Oberschenkel. Nach einer etwas längeren Autofahrt habe ich beim Aussteigen keine Kraft in den Beinen. Ich kann kaum stehen.

Jürgen O. aus Mülheim an der Ruhr (08.06.2016): Habe mit Simvabeta 20 mg Muskelprobleme, werde auf Atorvastatin umsteigen, mal sehen, ob es was bringt.

Brigitte O. aus Meerbusch (01.06.2016): Ich nehme zurzeit Simvastatin dura 40 mg, habe aber Bedenken, ob es nicht was anderes gibt.

H. H. aus Leipzig (11.05.2016): Seit etwa 2 Jahren nehme ich Simvastatin. Seit ca. 1 Jahr hab ich Probleme beim Treppensteigen. Mir fehlt die Kraft in den Oberschenkeln mich hochzustemmen. Beim Radfahren hab ich kein Problem, aber wenn ich absteigen will (nach längerer Fahrt), fehlt mir die Kraft, um zum Stehen auf den Beinen zu kommen. Ein Orthopäde konnte nicht helfen, aber der Besuch beim Neurologen brachte im Ergebnis die sofortige Absetzung von Simvastatin. Hier wurde mir erklärt, dass meine Muskelschwäche ein Ergebnis der Einnahme von Simvastatin sei. Nun möchte ich wissen, ob ich wieder zu meinen Muskelkräften finden kann, nach dem Absetzen?

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Dietmar J. aus Düsseldorf (30.04.2016): Ich habe seit einigen Jahren sehr große Schmerzen im Nacken- und Schulterbereich inklusive der Gelenke, auch habe ich Schmerzen in den Hüftgelenken bis herunter zu den Oberschenkeln. Kann es möglicherweise mit der Einnahme von Simvastatin 40 mg zu tun haben? Diese Tabletten nehme ich auch schon seit mehreren Jahren ein. Frage: Was soll ich tun? Mit dem Hausarzt sprechen, oder? Am 24.02.2016 bin ich in einer 5-stündigen Operation an SKS operiert worden, Spinalkanalstenose. Die Schmerzen halten allerdings immer noch an. Habe jetzt eine Titanplatte da drin und Titanschrauben. Wäre möglicherweise die OP gar nicht nötig gewesen? Oder? Vielen Dank für Ihre Mühe, mit freundlichen Grüßen, Dietmar J.

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Brigitte W. aus Hamburg (27.04.2016): Moin, habe die Kommentare gelesen u. muss sagen, diese ganzen Pillen bringen einen ja fast um. Nehme die gleichen Tabl. und habe auch Muskelkrämpfe, ich koche mir dann ein-zwei Tassen Gemüsebrühe, dann sind die Krämpfe seltsamerweise weg. Man entwickelt so langsam einen Galgenhumor. Außerdem habe ich das Präparat Calium-Magnesium gek., eine Woche genommen u. dann bis zur nächsten Blutabnahme ausgesetzt, Hoffe, daß meine Eigentherapie etwas Erfolg hat.

Brigitte W. aus Hamburg (26.04.2016): Moin, mein Cholesterinspiegel lag bei 329, ich bekam dafür Simvastatin 40 mg, mein linkes Bein schwoll immer auf die doppelte Größe an, ich weiß bis heute nicht, welche Tablette dafür verantwortlich ist. Ich hatte bis jetzt Amlodipin im Verdacht, die ich wegen meiner Herzgeschichte nehmen sollte. Nun bin ich genau so schlau wie vorher, am liebsten würde ich keine nehmen.

Rosanna W. aus Hamburg (22.04.2016): Ich nehme seit gut 10 Jahren Simvastatin 20 mg. In der ersten Zeit hatte ich keinerlei Nebenwirkungen. Nach einigen Jahren bekam ich aber manchmal abends Krämpfe in Füßen und Waden. Mit der Zeit wurde es schlimmer, ab und zu ziemlich heftig. Irgendwann wurde es mir zu viel, und seit ca. 3 Monaten habe ich einfach das Medikament abgesetzt. Auch Monate danach bekam ich manchmal noch diese Krämpfe, aber es ist inzwischen so gut wie weg. Ich werde beim nächsten Termin meinen Arzt bitten, entweder die Dosis zu verringern oder mir ein anderes Medikament zu verschreiben.

Erika I. aus Wachtberg (18.04.2016): Seltsam, trotz der Verordnung von Atorvastatin (30 mg), gab mir meine Apotheke bisher stets Simvastatin mit der Begründung, die Barmer zahle nur dieses Medikament. Neulich war ich in einer anderen Apotheke und bekam dort erstmals Atorvastatin. Ich nehme Statine seit einem 3/4 Jahr ohne unerwünschte Nebenwirkungen und mit merklicher Cholesterinsenkung.

Brigitte W. aus Hamburg (17.04.2016): Moin, nehme Simvastatin 40mg und Amlodipin 5 mg und Candecor 16 mg. Im linken Bein wurde für den Herz-Bypass eine Ader entnommen, bei diesen drei Tabletten schwillt das Bein auf die doppelte Größe an, beängstigend, habe erst am 30.05.Termin beim Kardiologen, eventuell können Sie mir bis dahin einen Rat geben?

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Fritz P. aus Frankfurt Main (05.04.2016): Nehme Simva 20 mg schon lange mit Erfolg, ohne Probleme.

Ingrid aus Berlin (22.03.2016): Man muss Grapefruitsaft meiden, wie ist es mit Orangensaft?

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Peter F. aus Berg (20.03.2016): In Ihrem Bericht steht SORTIS in Klammern gesetzt hinter dem Atorvastatin, ist also demnach gleichzusetzen. Als SORTIS von den Kassen noch bezahlt wurde, wurde ich damit erfolgreich behandelt. Nach der Umstellung auf Atorvastatin stellten sich leichte (Wasser-)Ansammlungen an den Knien und Fußgelenken ein. Die Haut war deutlich "unterfüttert". Daraus schließe ich, dass diese beiden Medikamente eben nicht gleichzusetzen sind, zumindest für mich nicht.

E. M. aus München (09.03.2016): Sehr interessant! Wie hoch sollen die Cholesterinwerte bei einer 87- jährigen Patientin sein? Vor 6 Jahren Schlaganfall, seither Simvastatin 40 mg. Starke Gewichtsabnahme, wiegt nur noch 37 kg, und starke Krämpfe. Medikament absetzen?

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Sigrid M. aus Salzkotten (03.03.2016): Ich nehme selbst seit 2009 dieses Medikament, weil mein Cholesterinspiegel teilweise bei 760 lag. Mit der Einnahme, und zudem des Medikamentes Exzetrol, das ich aber schon vor 2 J. abgesetzt habe, bekam ich die Erkrankung innerhalb von 3 Jahren in den Griff, so dass ich heute erstklassige Werte habe.

Max V. aus Wald-Kolmberg (28.02.2016): Ich stelle seit einiger Zeit fest, dass mein Geschmackssinn immer schlechter wird, kann das mit Simvastin 20 mg möglich sein?

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Angelika aus Berlin (21.02.2016): Ich habe in den 4 Wochen, wo ich Simvastatin nehme, 4 Kilo abgenommen. Was soll ich tun? Ist das normal?

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Dieter G. aus Berlin (15.02.2016): Ich trage seit 01.2011 einen mechanischen Aortenklappenersatz. Simvastatin 40 mg nehme ich seit vier Jahren. Anfänglich hatte ich nächtliche Wadenkrämpfe, die aber nur vereinzelt auftraten und mit größeren Abständen dann ganz verschwanden. Unterm Strich komme ich mit dem Medikament Simvastatin 40 mg sehr gut zurecht. Mit freundlichen Grüßen Dieter G.
PS: Schön, dass es Spezialisten wie Euch gibt! Danke

Anna aus Karlsruhe (04.02.2016): Guten Tag, Cholesterin-Werte >250 vor 15 Jahren, viel Sport und Diät, nichts gebracht. Seit 12 Jahren Behandlung mit Statine, am Anfang mit Sortis 10 mg, dann Simvastatin 30 mg. Im April wieder auf Atorvastatin (Sortis) 20 mg umgestellt. Nach 2 Monaten steigende Schmerzen in den Armen und Oberschenkeln, später Schmerzen am ganzem Körper. Ich bin beim Orthopäden, Rheumatologen und Neurologen gewesen, und keiner ist auf die Idee gekommen, dass es eine Nebenwirkung vom Atorvastatin sein könnte. Vor 4 Wochen habe ich Atorvastatin abgesetzt und mit dem Hausarzt gesprochen. Ich verlangte nach dem CK-Wert im Blut, leider wurde mir gesagt "Machen Sie eine Pause mit Atorvastatin und dann wird man sehen". Schmerzen sind weg, jetzt schlucke ich Simvastatin 30 und warte, ob es weiter gut geht, ohne Schmerzen.
Ich habe eine Frage, darf der Hausarzt die Untersuchung verweigern? Vielleicht war es doch nicht Atorvastatin, das mir die Schmerzen verursacht hat. Ich habe jetzt 2 Packungen N3 Atorvastatin, die ich bezahlt habe. Ich bedanke mich für Eure Antwort.

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Gabriela D. aus Mudersbach (01.01.2016): Mein Mann hatte zwei Schlaganfälle im Juli 2015. Vom Simvastatin hatte er immer Muskel- und Gelenkschmerzen. Nahm er seit Jahren ein. Nun, nach den Schlaganfällen (linksseitig gelähmt), bekam er Atorvastatin (40 mg). Als er aus der Reha kam, hatte er gute Fortschritte gemacht. Er konnte sich aus dem Bett in den Rollstuhl selber helfen. Im Liegen konnte er das linke Bein hoch- und runterheben. Seit ca. drei Wochen hat er unerträgliche Muskelschmerzen und Krämpfe. Alles was er schon konnte, geht gar nicht mehr. Seine Beine sind wie Pudding. Die Physiotherapie geht nur noch unter Schmerzen. Der Hausarzt verschrieb darauf hin Sirdalud. Bringt rein gar nichts. Ich habe nun so viel über die Medikamente und ihre Nebenwirkungen gelesen, dass ich das Atorvastatin nun eigenständig abgesetzt habe. Erst seit zwei Tagen. Denn so geht es nicht weiter. Es sind sogar Warnhinweise bezüglich Schlaganfall angegeben.
Manchmal verstehe ich die ganze Medikamentenverschreiberei nicht. Man muss sich immer häufiger eigenständig auf die Suche nach Ursachen und Lösungen begeben. Ich muss auch noch erwähnen, dass mein Mann Diabetes Typ 1 hat. Er ist schlank und wir sind vorher immer regelmäßig mit dem Rad unterwegs gewesen. Alkohol nur zu Anlässen. Er raucht aber noch bis zu 10 Zigaretten am Tag. Das will er sich aber auch noch abgewöhnen. Hoffe sehr.
Was nun? Die guten Cholesterinwerte sind optimal und die schlechten noch erhöht. Gibt es überhaupt "gesündere" Alternativen? Sein Herz ist kerngesund, noch. Er ist fast 61 Jahre. MfG Gabriela D.

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Reinhold M. (06.12.2015): Ich nehme seit 13 Jahren Ezetrol und habe festgestellt, dass ich, nachdem ich 3 Monate lang dieses Medikament nicht eingenommen habe, immer noch den gleichen Cholesterin-Wert hatte. Cholesterinsenker sind eines der teuersten Medikamente und jeder will daran verdienen. Bei einer Langzeit-Studie der Majo Klinik, hatten die am ältesten Menschen die höchsten Cholesterin-Werte.

Anton M. aus München (18.11.2015): Ich nehme zwar nur Simvastatin 20 mg, werde aber meine Ärztin ansprechen, mir Atorvastatin verschreiben lassen, weil ich Muskelschmerzen habe und mir damit eine Besserung verspreche.

Wolfgang N. aus Ludwigshafen/Bodensee (17.11.2015): Ich nehme Simvastatin 10 mg ein, wegen einem Stent. Cholesterin ist bei mir ideal. Ist es sinnvoll auf Atorvastatin 5 mg zu wechseln?

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Horst S. aus Schwäbisch Gmünd (16.11.2015): Mein Mann nimmt nach einem Herzinfarkt (16.11.2013) und anschließender Bypass-OP zuerst 40 mg und jetzt noch 20 mg. Er hat ständig Muskelschmerzen, orthopädisch keine Ursache. Cholesterin nach Ernährungsumstellung i. Normbereich. Hausarzt und Cardiologe empfehlen aber weiterhin Simvastatin. Wir sind sehr verunsichert und wissen nicht weiter. Was ist zu tun?

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Walter P. aus Stralsund (31.10.2015): ...Das ist schon in Ordnung, und man sollte tatsächlich die Dosierung nicht zu hoch ansetzen. Ich bin 71 Jahre und mit Simvastatin 40 mg gut eingestellt (d. h. seit 2008). Man muss immer unter Kontrolle bleiben, schon alleine wegen der Wassereinlagerungen im Gewebe, im Besonderen bei den Beinen und den Füßen.

Hartmut S. aus Börßum, OT Seinstedt (30.10.2015): Ich nehme seit Jahren Simvastatin 60 mg und habe keine Probleme. Wurde jetzt auf Atorvastatin 40 mg umgestellt und bin der Meinung, dass ich am ganzen Körper einen Juckreiz verspüre.

K. aus Berlin (11.10.2015): Super! Informationen, sehr wichtig und viel bedeutend für die Gesundheit. Frage: Wie hoch soll der Cholesterin-Wert sein bei Dosierung 20 mg? Und gibt es andere Nebenwirkungen?

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Werner K. aus Schwelm (10.10.2015): Nehme nun im 4. Jahr Simvastatin ohne Beschwerden u. bin dankbar dafür.

Jürgen K. aus Neuss (31.08.2015): Habe gestern mit einem Freund gesprochen, den der Arzt von 80 mg auf 5 mg runtergestuft hat. Muß ich kurzfristig für mich abklären lassen. Muß man bei der Menge überhaupt noch Simvastatin einnehmen?

Karl-Heinz T. (04.08.2015): Gemäß meinem Arzt leide ich an Arteriosklerose. Meine Herzkranzgefäße sind in Ordnung (vor 11 Jahren habe ich 2 Stents bekommen) aufgrund der Nachuntersuchung. Auch die Herzklappen sind in Ordnung. Meine Cholesterinwerte liegen im Normalbereich (unter 200). Zurzeit habe ich leichte Herzrhythmusstörungen mit innerer Unruhe verbunden. Diese führen ebenfalls zu einem Leistungsabfall. Obwohl ich normale Cholesterinwerte habe, empfiehlt mir mein Arzt aufgrund der Arteriosklerose Simvastatin zu nehmen, und zwar 20 mg pro Tag. Ich bin verunsichert.

Anne aus der Nähe von Offenbach (17.07.2015): Ich bin 62 Jahre und habe zum ersten Mal Simvastatin vom Krankenhausarzt verordnet bekommen. Ich bin, was Medikamente anbelangt schon immer sehr vorsichtig im Gebrauch. Bis zu meinem 62. Lebensjahr habe ich lediglich ein Schilddrüsenpräparat einnehmen müssen und ab und an mal was gegen Kopfschmerzen. Deshalb haben mich die Nebenwirkungen interessiert. Diese sehr ausführliche Information finde ich gut verständlich und ist sehr zu loben.

Dr. Christa W. aus Ottobrunn (11.04.2015): Hatte vor 2 Jahren Simvastatin 20 mg, später 40 mg eingenommen. Ich bekam einen kreisrunden Haarausfall rechtsseitig über dem Ohr, etwa 8 cm im Durchmesser. Ich habe daraufhin das Simvastatin abgesetzt, die Alopezie wuchs langsam zu, zunächst mit ganz weißen Haaren, dann wieder in meiner Haarfarbe. Erneut nehme ich jetzt Atorvastatin 20 mg, habe damit nahezu ordentliche Cholesterinwerte und sonst keine Probleme mehr mit dem Haarausfall.

G. P. aus Bregenz/A (05.04.2015): Ich wurde nach einem Stent-Einsatz u. a. mit Simvastatin versorgt 10 mg. Ich bekam rasende Beinkrämpfe, nach der 2. Gabe habe ich das Mittel abgesetzt, da ich auch in den Armen Krämpfe bekam. Versuche es nun mit Nahrungsmitteln. Bin sonst topfit.

Prof. Dr. Hans-Jörg S. aus Saarbrücken (09.03.2015): Auf Anraten meines Kardiologen habe ich von Simvastatin zu Atorvastatin gewechselt. Von den Blutwerten her war das o.k., aber: Ich habe zunehmend starke Wadenkrämpfe bekommen, die seit dem Absetzen wegfielen. Andere mögliche Ursachen für Wadenkrämpfe wurden durch Orthopäden (inkl. MRT-Untersuchung) und Phlebologe ohne Erfolg angegangen. Jetzt werde ich wieder Simvastatin versuchen.

Jutta U. aus Unna (06.03.2015): Seitdem ich Amiodaron nehme, darf ich auch nur 20mg Simvastatin einnehmen. Ich habe einen implantierten Defibrillator, hatte Kammerflimmern, was der Defi erfolgreich beendet hat. Seitdem nehme ich Amiodaron.

Heidrun L. (04.03.2015): Ich kämpfe gerade mit Simvastatin 40 mg. Ich habe seit Monaten ziemliche Muskelschmerzen im Bein und überlege das Medikament abzusetzen.

Hannelore R. aus Sarstedt (15.02.2015): Ich nehme Simvastatin 40 mg schon seit 2 Jahren. Habe noch keine Beschwerden.

Renate M. aus Münster (14.02.2015): Ich nehme seit meinem Herzinfarkt Ende 2013 40 mg Simvastatin ein, werde aber beim nächsten Besuch meinen Hausarzt auf Alternativen ansprechen.

Helga S. aus Marburg (13.02.2015): Mein Mann hat lange Zeit Simvastatin eingenommen und schreckliche Muskelschmerzen in den Beinen gehabt. Durch Zufall haben wir erfahren, dass Simvastatin Schuld war. Nach Absetzen waren die Schmerzen bald vorbei. Nun nimmt er Atorvastatin erstmal in niedriger Dosis. Liebe Grüße H. S.

Ohne Namen (11.02.2015): Danke für die sehr hilfreichen Informationen

Klaus D. aus Warin (30.12.2014): Ich nehme Simvastatin seit ca. 4 Wochen ein, noch habe ich keine Beschwerden.

Gisela H. (26.11.2014): Ich habe nach Schlaganfall mit der Behandlung von Simvastatin vor 4 Jahren angefangen. Habe nach diesen Berichten leider etwas Angst bekommen.

Gabriele aus Neuss (20.10.2014): Danke, sehr interessante Information zu diesem Medikament. Hatte im Januar einen Herzinfarkt und bekam einen Stent eingesetzt. Nehme seitdem 20 mg Simvastatin.

Christine G. aus Everswinkel (30.09.2014): Ich nehme auch Simvastatin 40mg, nach einem Schlaganfall habe ich hohe Cholesterinwerte, hat sich aber noch nicht viel gebessert. Meine Werte müssen auch um die 70 liegen, ich trinke jetzt jeden morgen 1 EL Obstessig auf ein Glas Wasser, habe gehört das soll auch helfen.

Werner K. aus Schwelm (19.09.2014): Ich komme mit Simvastatin 40 schon 3 Jahre hervorragend zurecht.

Gertrud E. aus Hamburg (16.09.2014): Sehr gut erklärt. Habe heute gesehen, dass selbst unsere Apotheke ihr Wissen von dort bezieht. Das hat mich sehr überrascht und zugleich erfreut.

Günther H. aus Münster (05.08.2014): Ich habe 6 Jahre Simvastatin 40mg ohne Beschwerden eingenommen. In diesem Jahr trat eine Muskelerkrankung auf. Selbst die Reduzierung auf 20mg brachte nicht den gewünschten Erfolg. Erst durch eine Reduzierung auf 10mg täglich wurde ich frei von Beschwerden. Ob diese Dosis ausreicht, wird sich zeigen.

Udo K. aus Varel (14.07.2014): Hallo, ich bin nicht herzkrank (nach Jahrzehnte langem Ausdauersport weiter in Maßen aktiv), jedoch niereninsuffizient (GFR um 45 - 72 J.) und leide unter (subjektiv) sehr belastender Neuropathie. Meine Cholesterinwerte sind eigentlich fast normal, Gesamt-Cholesterin und LDL um 10 % erhöht, HDL jedoch erfreulich hoch. Dennoch wurde mir Simvastatin 30 mg (tägl. abends) verschrieben, dazu ein Blutdruckmedikament (50 mg morgens). Wenn ich jetzt die Warnmeldungen über Simvastatin lese, kommen mir Bedenken, daher dieser Kommentar.
Gruß Udo K.

Ohne Namen (29.05.2014): Etwa nach acht Monaten Einnahme von Simvastatin bekam ich enorme Muskelschmerzen in den Beinen. Nach Umstellung von Simvastatin 40 auf Atorvastatin 20 keine Probleme mehr. LDL auf 60.

U. Mahner aus Bad Homburg (13.04.2014): Seriöse Informationen.

Klaus W. aus Schloß Holte-Stukenbrock (23.03.2014): Hatte am 16.05.2011 einen Herzinfarkt. Nehme 1/2 Jahr Simvastatin 20 mg. Jetzt nehme ich seit 2 1/2 Jahren Atorvastatin 40 mg. Habe wahnsinnige Muskelschmerzen, beide Arme + starkes Kribbeln in den Fingern. Schon mit Orthovolt-Röntgentherapie versucht 16x.

Dieter R. aus Mainaschaff (16.02.2014): Ich hatte vor 7 Jahren eine Herz-OP, 2 mech. Herzklappen sowie Vorhofverschluss mit Herzschrittmacherimplantation. Im Herzzentrum L wurde mir Sortis 40 verordnet, welches ich sehr gut vertrug und auch die gewünschte Wirkung erbrachte. Später wurde ich, da die Kasse die Kosten für das Medikament nicht übernahm, auf Simvastatin umgestellt. In der Folge hatte ich nachts starke Wadenkrämpfe und was noch schlimmer war fürchterliche Alpträume. Ich stellte dann nach Rücksprache mit meinem Hausarzt auf Fenofibrat um. Die Alpträume verschwanden, es hatte aber den Nachteil, dass der Cholesterinspiegel nicht im gewünschten Maße gesenkt wurde. Neuerdings bin ich auf Atorvastin umgestiegen. Die Wirkung erfahre ich in nächster Zukunft, aber seit der Umstellung habe ich ein gestörtes Schlafverhalten, denn so "ganz Sortis" scheint dies nicht zu sein.

Ohne Namen (30.01.2014): Es wurde mir schon wiederholt gesagt, daß dies schädlich ist. Aber mein Hausarzt weicht nicht davon ab. Ich weiß nicht, wie ich mich verhalten soll.

Ohne Namen (25.10.2013): Ich finde den Artikel sehr interessant und die nachfolgenden Kommentare von Betroffenen äußerst hilfreich, da ich mehrere eigene Probleme und Erfahrungen darin wiederfinde. Zusätzlich zu erhöhten Cholesterinwerten habe ich eine manifeste Osteoporose und unter der Simvastatin-Einnahme Angst vor Knochenbrüchen. Ab Juli dieses Jahres nehme ich eine Ibantronsäure ein und habe seitdem wieder vermehrt Schmerzen im Brustkorb (Herz-OP mit fünf Bypässen im März 13) und Muskelschmerzen. Am 30.10. habe ich deshalb einen Termin beim Orthopäden. Nach Lesen der Erfahrungsberichte wurde mir plötzlich klar, dass es ja auch am Simvastatin liegen kann. Wahrscheinlich wäre es gut, beide Medikamente zu wechseln. Werde auf alle Fälle die Sprechstunde der Herzstiftung nutzen und auch mit meinem Hausarzt und Kardiologen darüber sprechen. Für heute vielen Dank für die Erkenntnisse aus allen Veröffentlichungen.

Peter D. aus Solingen (18.10.2013): Meine Frau nimmt täglich 10 mg Inegy und kommt damit zurecht. Nun hat sie heute, 17.10.2013 eine neue Packung N3 bekommen. Diese kosteten jetzt 224.- Euro!!! Am 26.6.2013 kostete die gleiche Menge noch 179.-Euro! Das ist ein Preissprung, den wir nicht nachvollziehen können. Die Apotheke sagte, der Preis sei am 1.10. des Jahres so angehoben worden von der Pharma-Firma. Wer soll das noch finanzieren? Ist das rechtens? Sollte meine Frau auf Simvastatin umsteigen?
M.f.G.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Udo F. (06.10.2013): Ich nehme seit vielen Jahren Beloc Zok und Sortis. Sortis erst in 20, dann 40 und dann 60 mg. Ich mußte immer sehr viel zubezahlen. Nun habe ich das Nachahmer-Präparat bekommen. Da ich aber noch ASS100 und zwischenzeitlich auch noch RamiLich comp 5/25 bekam, kriegte ich nachts totale Krämpfe in den Zehen und hochgehend bis zu den Knien. Vom Neurologen bekomme ich auch noch Gabapentin 600 mg, weil die Füße immer taub sind. Trotz 74 Jahre bin ich noch aktiver Triathlet und Marathon-Läufer. Mein ganzes Leben mache ich Sport. Jetzt bemerke ich aber seit geraumer Zeit, dass meine Muskeln total verschwinden und meine Leistungen auch unverhältnismäßig nachlassen. Liegt das am Cholesterinsenker? Habe ihn ein paar Tage weggelassen und siehe da, ich konnte etwas schneller laufen oder war es nur die Tagesform?

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Hedwig J. aus Schmelz / Saarland (30.08.2013): Ja, dieser Kommentar war sehr hilfreich. Meiner Schwägerin wurde einfach Simvastatin verordnet, ohne darüber aufzuklären, was es ist und warum sie es nehmen soll. Ich habe es erst im Internet nachgeforscht. Sie hat eine Dosis von 20 mg täglich sowie Ramipril Delix 2,5 mg und Metoprololsuccinat Beloc Zok erhalten.
Ich finde, etwas mehr Aufklärung von Seiten der Ärzte ist dringend von Nöten. Ich selbst leide seit ca. 2 Jahren unter der langjährigen Einnahme von Omeprazol 80 mg - über die man mich auch nicht richtig aufgeklärt hat und es wird sogar noch abgestritten, daß meine Beschwerden davon kommen, obwohl sie im BPZ stehen.

Kurt E. aus Erlangen (09.08.2013): Hilft weiter.

Ohne Namen (24.05.2013): Ich bekam Simvastatin heute erstmals verschrieben. Die Cholesterin-Werte liegen schon länger im kritischen Bereich. Ich wollte abwarten, ob sich das von selbst wieder gibt (bei evtl. gesünderer Lebensweise), was aber bisher nicht der Fall war. Seit ich den Beipackzettel las, überlege ich, welche Dosierung für mich richtig sein könnte, und ob ich mit dem Medikament überhaupt beginne.

Arnhild S. aus Frankfurt (28.04.2013): Dieser Artikel war sehr hilfreich. Ich bin von 40 mg Simvabeta (heftige Muskelprobleme) über 20 mg auf 10 mg Simvabeta gewechselt und habe mit dieser Dosierung zwar noch Probleme, die aber tolerabel sind. Mein Kardiologe sagte, Statine seien die sichersten Medikamente, um erhöhte Blutfettwerte zu senken. Ich habe im Nov. 2010 einen Hinterwandinfarkt erlitten und lebe jetzt fröhlich mit 5 beschichteten Stents.

Werner K. aus Schwelm (24.03.2013): Nehme 13 Monate Simvastatin 40 mg ohne jegliche Nebenwirkung.

Jürgen W. aus Freisen (20.03.2013): Ich nehme Simvastatin (60 mg) schon ungefähr 6 Jahre und Simvastatin (40 mg) vorher ca. 4 Jahre ein. Ich habe bisher mit diesem Medikament keine Probleme gehabt. Auch hat dieses Medikament mir besser geholfen als Durafenat.

E. G. aus Frielendorf (14.03.2013): Ich nehme nach meiner Bypassoperation (2006) jeden Morgen eine Simvastatin (40mg) und habe bisher keine Probleme.

Peter B. aus Bedburg (15.02.2013): Ich nehme nach einer Bypassoperation (5 Stück) ohne nennenswerte Probleme Simvastatin.

Udo R. aus Achim (23.12.2012): Ich nehme seit langem Simvabeta 40 mg und habe immer Muskelschmerzen. Ich werde auf Atorvastatin wechseln. Ist das ok?

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Ulrich G. aus Hadamar (12.12.2012): Die Nebenwirkungen von Simvastatin können sehr erheblich sein. Ist es überhaupt sinnvoll dieses Medikament über einen längeren Zeitraum zu nehmen? Letztendlich scheinen die Risiken höher zu sein als der Nutzen.

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Hans Georg Piotrowski aus Greding (26.11.2012): Danke. Sehr hilfreich!

H. S. aus Bönen (14.11.2012): Während meiner Reha-Anschlussheilbehandlung wurde von den Ärzten der Klinik von Simvastatin auf Inegy 10/40 umgestellt. Mein Hausarzt hat bei der Rückkehr und sofortigem Besuch in seiner Praxis Inegy abgesetzt und auf Atorvastatin umgestellt. Diese Maßnahme hat bei mir starke Verunsicherung ausgelöst, aber nach Ihrem Artikel bin ich nun der Meinung, daß mein Hausarzt wohl doch richtig gehandelt hat.

Werner B. aus Bern (25.10.2012): Simvastatin 40 führt bei mir nicht zu einer starken Senkung des Cholesterins. Mein Arzt hat nun gemeint, es gäbe viele gefälschte Medikamente. Ich kaufe mein Simvastatin normalerweise in Italien, in ganz normalen Apotheken, nicht im Internet. Glauben Sie auch, dass Fälschungen bei diesem Medikament ein gravierendes Problem darstellen, oder gibt es dafür keine Hinweise?

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Ohne Namen (20.10.2012): Gerade seit 5 Tagen in der Reha angekommen, wurde vor 2 Tagen die Dosis Inegy auf 10 mg / 80 mg angehoben, da der LDL bei 167 war, HDL 55. Die oben erwähnte Studie sagt aus, dass davon ganz klar abzuraten sei. Wäre schön gewesen, wenn die Kardiologen in der Reha-Einrichtung sich auch in dieser Richtung weiterbilden würden. Ich werde nun auf den Einsatz von Atorvastatin Hexal drängen, zumal dieses Generikum auch wesentlich preisgünstiger ist.

W. aus Belm (12.09.2012): Habe trotz wechsel zu Atorvastatin weiterhin Muskelbeschwerden, was kann man dagegen tun?

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Joachim-M. R. (11.09.2012): Ab und zu kommt es leider bei mir zu Muskelverspannungen oder Muskelschmerzen. Ich nehme derzeit 40 mg Simvastatin. Meine Blutwerte bewegen sich in einem guten und verträglichen Rahmen. Meine Ärzte raten mit derzeit noch nicht von dieser Arznei ab. Allerdings wurde die Dosis schon vor ein paar Jahren von 80 mg auf 40 mg gesenkt. Sollten sich die Muskelverspannungen verschlimmern, werde ich über eine Alternative nachdenken.

Ottilie S. aus Frechen (26.08.2012): Nehme seit Dez. 2010 nach einer Stent-Setzung Simvastatin und wunderte mich über Muskelschmerzen. Mir wurde dann gesagt, das käme von meiner seelischen Situation. Dass die Schmerzen eine Nebenwirkung des Medikaments sein könnte, wurde nie in Betracht gezogen. Seit Februar 2012 bin ich seelisch so stabil, dass die Muskelschmerzen nur von Simvastatin herkommen können. Von Zeit zu Zeit habe ich sogar Muskelschmerzen beim Kauen. Meine 30 Stufen zur Wohnung schaffe ich ohne Schmerzen überhaupt nicht. Jetzt weiß ich wenigstens, woher es sein wird und kann meinen Arzt darauf ansprechen.

Günther N. aus Hamburg (17.07.2012): Ich habe vor gut 2 Jahren Simvastatin erstmalig verordnet bekommen. Grund, es wurde zuvor ein Stent bei mir gesetzt! Ich sollte "nur" 20 mg. nehmen und bekam nach kurzer Zeit extreme Muskelschmerzen! Radfahren war durch die Erschütterungen, fast nicht mehr möglich.
Habe dann in den "sauren Apfel" gebissen und mir Sortis (Wirkstoff Atorvastatin) verschreiben lassen mit einer Dosierung von 10 mg. Schon nach kurzer Zeit war ich meine Muskelschmerzen wieder los und bin wirklich froh, dass ich jetzt das Atorvastatin als generisches Medikament von der Krankenkasse bezahlt bekomme! Prof. H. Gohlke spricht in dem Artikel einige Medikamente und die Nebenwirkung von Grapefruitsaft an, evtl. vertragen sich Lipidhemmer auch nicht mit Magnesium!? Bei mir jedenfalls erzeugt Magnesium und Atorvastatin 10 mg wiederum Muskelschmerzen! Der letzte Satz ist keine Frage!

M. L. O. aus Erkelenz (15.07.2012): Da ich schon länger Simvastatin (30 mg) einnehme (nach Bypass-OP) habe ich die Frage, ob Sortis besser ist? Ich habe sehr mit Muskelerkrankungen zu tun, kann das jedoch kaum unterscheiden, da ich auch eine Spondylodese-OP hatte mit großen Problemen. Danke für eine Nachricht.

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Riten aus Rayong / Thailand (15.07.2012): Ja, diesen Beitrag fand ich mal wieder seeeeeehr hilfreich. Auch ich nehme nämlich Simvastin und leide oft und seit längerer Zeit an zeitweise starken (Muskel)-Schmerzen im Bein und Beckenbereich. Durch diesen Bericht bin ich erst auf die Möglichkeit aufmerksam geworden, dass meine Medikamente daran schuld sein könnten. Ich werde mit meinem Arzt über die Einnahme von Sortis sprechen. Sollten dadurch die Schmerzen nicht mehr auftreten, würden mir auch erhöhte Kosten die ich gegebenenfalls aus eigener Tasche bezahlen müßte, eine herzlich willkommene Ausgabe sein.

Anonym (27.06.2012): Sehr gut, als Alleinpfleger meiner sehr kranken Ehefrau helfen mir diese Infos. Allerdings wurde trotzdem kürzlich wieder ein Aufenthalt im Krankenhaus nötig, weil offensichtlich die Einflüsse auf das Herz auch durch Wetterlagen bei hohen Ozonwerten üblich sind.

Wolfhard B. (21.05.2012): Habe mit Atorvastatin (Sortis) wegen der Kosten aufgehört und nehme seit 3 Jahren Simvastatin, bei Sortis war die Wirkung besser und die Blutfettwerte waren auch niedriger, ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn ich erfahren könnte, wann das Generika-Medikament mit Atorvastatin auf den Markt kommt und unter welchen Namen.

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Ingrid G. aus Heistenbach (13.05.2012): Simvastatin 20 mg und Amiodura 200 mg haben bei mir wahrscheinlich zu einer starken Schilddrüsenunterfunktion geführt. Kann das sein und was soll ich jetzt tun?

Hinweis der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zur eigenen Herzerkrankung können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da Antworten an dieser Stelle aus technischen Gründen nicht möglich sind.

W . S. aus Oschatz (05.05.2012): Nehme seit Februar 2011 Simvastatin 40 mg (Herzklappen-Op im August). Bisher keine Probleme.

Ute und Rolf L. aus Baunatal (22.04.2012): Da bei meinem Mann und mir Muskelprobleme nach der Einnahme von Simvastatin auftraten, haben wir verordnete 40 mg schrittweise auf 20 mg minimiert und nun auf 10 mg herabgesetzt. Nach ein paar Wochen werden wir testen lassen, ob dies ausreicht. Unter 20mg hatten wir beide sehr gute Ergebnisse erzielen können, möchten aber versuchen noch weiter herunterzugehen, deshalb derzeit der Versuch mit wie o. a. 10 mg 1x tägl. am Abend, da wir wirklich sehr starke Muskelprobleme beim Gehen mit der höheren Dosierung hatten.

Herbert Wolf aus Stolberg Rhld. (20.04.2012): Atorvastatin steht bereits seit dem 15.03.2012 zum günstigeren Preis zur Verfügung.

A. H. aus Werne (14.03.2012): Nach einer etwa sechsmonatigen Einnahme von 20 mg/Tag Simvastatin litt ich anfallsartig (unregelmäßig und über 3-5 Tage anhaltend und ansteigend) unter starken Muskelschmerzen im Bereich der unteren Extremitäten und/oder im Bereich der Lende. Da weder orthopädische, gynäkologische noch urologische Ursachen die Schmerzen begründeten, wurde nach einer Blutuntersuchung Simvastatin vorüber abgesetzt (in der Zeit blieben die Beschwerden aus) und durch Pravastatin ersetzt. Die Schmerzen sind auch nach der Medikamentenumstellung nicht wieder aufgetreten. Jedoch bemerke ich phasenweise die Tendenz einer erhöhten muskulären Krampfneigung vor allem im Bereich der unteren Extremitäten, der ich mit entsprechenden Dehnübungen und der Einnahme von Magnesium entgegentrete.

Karl-Jürgen B. aus Butzbach (03.03.2012): Ich habe im Dezember Simvastatin 40 mg mit Rücksprache des Arztes abgesetzt, um festzustellen ob es wirklich am Simvastatin liegt. Oh ein Wunder nach vier Tagen waren meine Muskelschmerzen nicht mehr vorhanden. Mein Cholesterinspiegel ist in dieser Zeit erhöht gewesen, nun habe ich eine andere Arznei und warte auf die nächste Blutuntersuchung.

Hans-Gerd aus Heilbronn (19.02.2012): Ich habe auch eine lange Zeit Locol und Simvastatin eingenommen und dabei Muskelschmerzen in den Beinen bekommen. Dann habe ich Sortis 20 mg (mußte großen Anteil selbst bezahlen) erhalten und die Muskelschmerzen waren weg.

H. M. aus Peine (19.12.2011): Ich nehme seit längerer Zeit Simvastatin 20 mg und Amlodipin ein. Ich leide seit Monaten unter starken Schmerzen in den Gliedern und Beinmuskeln. Ich konnte teilweise manchen Tag nicht einmal mehr auftreten. Durch diesen Bericht bin ich erst auf die Möglichkeit aufmerksam geworden, dass meine Medikamente daran schuld sein könnten. Bisher wurde ich immer zur Krankengymnastik geschickt, ohne dass eine Besserung eintrat.

Anonym (16.12.2011): Ja, danke ... Sehr informativ - das sagt der Kardiologe nicht.

Dr. Heinrich Schulze aus Sprockhövel (26.11.2011): Bei den unten stehenden Kommentaren sind des öfteren interessante Fragen, wie ich meine, die allgemein beantwortet werden sollten. Leider heißt es dann "aus technischen Gründen nicht möglich". Das ist mir unverständlich, es können doch dem Autor - gesammelt und von Zeit zu Zeit- diese offenen Fragen mit der Bitte um Beantwortung zugestellt werden und danach der Kommentarliste angefügt werden.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank, dass Sie diesen wichtigen Punkt ansprechen, der für den Arbeitsablauf der Deutschen Herzstiftung eine große Bedeutung hat.

Die Deutsche Herzstiftung ist eine gemeinnützige Organisation, die das Ziel hat, mit möglichst wenig Verwaltungsaufwand auszukommen. Da die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Deutschen Herzstiftung bereits schon jetzt ein sehr hohes Arbeitspensum haben und vielfach auch ihre Freizeit für die umfangreiche Arbeit einsetzen, ist es sehr wichtig die Arbeiten so effizient wie möglich zu gestalten. Dazu gehört auch, dass Rückfragen zu medizinischen Beiträgen nicht an verschiedenen Stellen gestellt werden, da es sonst erfahrungsgemäß sehr häufig zu Doppel-Anfragen kommt, die entsprechend doppelt bearbeitet werden müssen. Aus diesem Grund bitten wir alle Rückfragen direkt über das Sprechstundenformular zu stellen, über das die Fragen automatisiert an der richtigen Stelle einsortiert werden können, was jeweils den Verweis "aus technischen Gründen" erklärt, den wir teilweise an die gestellten Nachfragen auf den Experten-Seiten hängen, und was den Arbeitsaufwand für die Deutsche Herzstiftung enorm verringert.

Da viele Rückfragen, die auf diese Weise in der Sprechstunde gestellt werden, aber wie von Ihnen angemerkt auch für andere Menschen interessant sind, druckt die Deutsche Herzstiftung regelmäßig eine hohe Anzahl an Sprechstunden-Antworten in HERZ HEUTE ab, wie sich dies wahrscheinlich in kaum einer anderen vergleichbaren Zeitschrift finden lässt.

Wir hoffen, wir konnten damit ein bisschen die Hintergründe beleuchten, warum es für die Arbeit der Deutschen Herzstiftung am besten ist, wenn Rückfragen über unser Sprechstunden-Formular erfolgen.

Nochmals vielen Dank, dass Sie diesen wichtigen Punkt angesprochen haben, der wahrscheinlich auch schon viele andere Menschen bewegt.

Herzliche Grüße Ihre Deutsche Herzstiftung

Antwort von Dr. Heinrich Schulze: Vielen Dank für die Beantwortung meiner E-Mail. Ich möchte erwähnen, das m. E. die Deutschen Herzstiftung eine Organisation darstellt, die ihre Arbeit sehr, sehr gut erledigt. Bei jeder Gelegenheit werbe ich für diese Stiftung.

Ihren Hinweis auf das sehr hohe Arbeitspensum kann ich nachvollziehen und werde als kleinen Beitrag demnächst meinen Mitgliedsbeitrag verdoppeln.

Mit besten Grüßen
Dr. H. Schulze

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihre E-Mail und Ihre zusätzliche Unterstützung für die Arbeit der Deutschen Herzstiftung, worüber wir uns jetzt zum Jahresende ganz besonders freuen. Gerade von solchen Beiträgen lebt ja die Herzstiftung, die auf diese Weise völlig unabhängig ist und z. B. medizinische Empfehlungen ohne jeden Einfluss von außen geben kann, was letztendlich allen Menschen mit einer Herzerkrankung zugutekommt. Darüber hinaus möchten wir Ihnen noch Bescheid geben, dass wir zwischenzeitlich verschiedene Überlegungen angestellt haben, wie wir Ihren Vorschlag vielleicht im nächsten Jahr umsetzen können. Möglicherweise gelingt es uns, für Seiten, auf denen besonders viele Rückfragen gestellt werden, Herzexperten aus unseren Reihen zu gewinnen, die die jeweilige Seite zusätzlich betreuen und Rückfragen direkt beantworten können, wobei diesbezüglich vorab noch einige technische Punkte geklärt werden müssen. Auf alle Fälle hoffen wir aber, dass wir unseren Service für Menschen mit einer Herzerkrankung auch im nächsten Jahr weiter ausbauen und weiterentwickeln können. Geplant ist z. B., so viel sei an dieser Stelle schon verraten, ein umfangreicher E-Mail-Service, mit dem man sich automatisch über interessante Informations-Veranstaltungen der Deutschen Herzstiftung zu Herzerkrankungen in der Nähe des eigenen Wohnorts informieren lassen kann. Während der letzten Herzwochen wurden diese Veranstaltungen, von denen im gesamten Bundesgebiet über 1.100 stattgefunden hatten, ja immer wieder wegen des direkten Kontakts zu den Herzexperten vor Ort und den hochwertig Informationen zu Herzerkrankungen gelobt, was wir in Zukunft noch mehr Menschen zugutekommen lassen wollen ... Nochmals vielen Dank und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Inge A. aus Bad Sachsa (22.11.2011): Bin Betroffener! Ich hoffe, dass mein Hausarzt weiß, was er tut; denn ich nehme täglich 1 Tbl. Simvastatin 20 mg u. 1 Tablette Amiodaron 200 mg. Ansonsten noch einen Schwung anderer Präparate!

Arnhild aus Frankfurt (19.11.2011): Ich hatte bei Einnahme von Simvabeta 40 mg Muskelprobleme, bei 20 mg immer noch, bei 10 mg sind die Probleme tolerierbar und die Blutfettwerte gut. Für mich heißt das: soviel wie nötig, so wenig wie möglich.

Alfred Wresch aus Wermelskirchen (18.11.2011): Informationen über neue Ergebnisse können je nach Betroffenheit mehr oder weniger hilfreich sein; jedoch sind die Menschen zu verschieden und damit sind die Wirkungen ebenso unterschiedlich. Der medizinische Laie erhält mit diesen Informationen die Möglichkeit in den Dialog mit der/m Fachfrau/-mann zu treten.

Martin N. aus Niederkassel (17.11.2011): Ich habe wegen sehr starken Schmerzen in Armen und Beinen (Tennisarm) Simvastatin abgesetzt und nehme stattdessen ein homöopathisches Mittel wie lipo Correct, was mir sehr bekommt. Mit freundlichen Grüßen Martin N.

Hans-Georg S. aus Freiburg (17.11.2011): Ich bin seit Jahren mit 20 mg Simvastatin sehr gut eingestellt und habe dabei keinerlei Nebenwirkungen.

Dieter A. aus Bergisch Gladbach (17.11.2011): Guten Tag, wegen den beschriebenen Muskelproblemen habe ich jetzt meinen Arzt angesprochen, ob er den im Artikel empfohlenen Wechsel auf Atorvastatin (bin privat versichert) mitmacht. Lapidare Antwort: "Bringt nix, Probleme sind die gleichen und die Privaten zahlen auch nicht mehr alles." Jetzt stehe ich da und weiß nicht, wie ich mich verhalten soll. Ist Atorvastatin besser (evtl. ohne Nebenwirkungen im Muskelbereich)? Vielen Dank im Voraus!

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Dieter P. aus Nettetal (16.11.2011): Ja. ich kann die o. a. Angaben bestätigen. Ich nehme SimvaHEXAL 40 mg (1 Tablette am Tag) und erreiche damit einen LDL-Spiegel um 70 mg/dl. Im Juni 2011 habe ich eine Bypass-Op gehabt und liege mit diesem Wert, lt. meinem Kardiologen, sehr gut.

Karl - Jürgen B. aus Butzbach (16.11.2011): Ich nehme Simvastatin 40 mg 1 Filmtablette am Tag seit 1 Jahr. Nun habe ich festgestellt, dass nach der 3. Herzkatheter-Untersuchung in diesem Jahr ich in beiden Oberschenkeln Muskelschmerzen bekommen habe. Jetzt stellt sich für mich die Frage, von wo kommen die Schmerzen?

Wilfried aus Rostock (16.11.2011): Hallo, ich habe über einen längeren Zeitraum Simvastatin 80 mg genommen und erhebliche Muskelschmerzen bekommen. Nachdem Simvastatin abgesetzt wurde, haben sich auch die Muskelschmerzen wieder gelegt. Ich bekomme jetzt von meinem Hausarzt folgende Ersatzmedikamente: Tredaptive 1000 mg und Fluvastatin 40 mg. Eine ausreichende Senkung des Cholesterinwertes wurde aber bisher dadurch leider nicht erreicht. Eine frühere Medikation von Sortis 25 mg war voll und ganz ausreichend für hervorragende Blutfettwerte und hat keinerlei Probleme verursacht. Ich hoffe sehr, dass es bald einen gleichwertigen Ersatz für Sortis gibt, den die Kassen auch bezahlen.

Albert R. aus Hassloch (16.11.2011): Nehme Simvastatin mit 40 mg seit meiner Herz-OP im Okt. 2010 (4 Bypässe). Meine Colesterinwerte sind sehr gut, habe bis jetzt keine Beschwerden feststellen können.

Janosch aus Ostfriesland (16.11.2011): Habe schon einige Statine ausprobiert. Am besten senkt Sortis den Cholesterin-Wert.

Maximilian H. aus München (16.11.2011): Ich nehme seit Mitte Mai 2011 täglich 20 mg. Habe bis jetzt keine Probleme. Der Arzt hatte mir erklärt, dass er zu dem 1 % der Menschen gehöre, die das Medikament wegen der Nebenwirkungen nicht nehmen könnten. Den Hinweis auf Grapefruitsaft finde ich sehr wichtig.

HaJo K. aus Duisburg (16.11.2011): Nach 7 Jahren mit 40 mg nehme ich seit knapp einem Jahr 80 mg. Kann körperlich keine Verschlechterung feststellen. Habe zwar auch manchmal Gelenkschmerzen etc. aber nicht ständig und auch nicht erst seit der Medikamentenerhöhung, sondern bereits seit und immer nach Änderung der von den Krankenkassen zugelassenen geänderten Medikamente. Mit den ursprünglich "Original" verschriebenen Medikamenten - auch bei höherer Zuzahlung habe ich immer pudelwohl gefühlt. Ich glaube, das hier mehr "Schindluder" getrieben wird - Sparen zum Nachteil der Patienten - Kunden!

Heinz B. aus Nürnberg (16.11.2011): Hierzu aber eine Frage, was ist dann die Tablettenbezeichnung SIMVABETA? Ist dies vergleichbar mit SIMVASTATIN?

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Jürgen aus Oberkirch (16.11.2011): Ich nehme nach einem 2. Herzinfarkt und Bypass-OP im Jahr 2000 Simvastatin 80 mg ein. Bis jetzt habe ich keine Probleme. In etwa diesem Zeitraum nahm ich an einer Studie zur Erprobung des Medikamentes Rosuvastatin teil, bei dem ich mit 5 mg ausreichend versorgt war. Ist der Einsatz heute möglich?

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G. Kiemann aus Kirchheim (16.11.2011): Sehr hilfreich.

J. S. aus Bottrop (15.11.2011): Mein Mann hat auch bei 20 mg Simvastatin Muskelbeschwerden. Der Hausarzt hatte noch keine Lösung für das Problem. Vielleicht kann er im nächsten Jahr, wenn es ein Generikum für Sortis gibt, meinen Mann umstellen.

Wolfgang S. aus Augsburg (15.11.2011): Der Artikel ist hilfreich, aber leider ist ein Vergleich mit Pravastatin nicht Bestandteil des Berichtes, was für Patienten, die Pravastatin einnehmen, interessant wäre.

Burkhardt N. aus Römhild (15.11.2011): Es war mir sehr hilfreich, denn ich selber nehme dieses Medikament in der Dosis 40 mg regelmäßig zum Abend ein.

B. Oestreich (15.11.2011): Ich nehme 20 mg Simvastatin und habe keinerlei Probleme. Sportliche Belastungen, bei Kraft-Ausdauertraining (Jogging und Radfahren), sind muskelseitig auch ohne Probleme. KHK mit Bluthochdruck eingestellt (Votum und Bisoprolol).

Hans-Peter G. aus München (15.11.2011): Bei Einnahme von SimvaHEXAL 20 mg (Simvastatin) über 8 Monate ergaben sich verstärkte Knie-u. Muskelschwächen. Ich habe daher das Mittel jetzt abgesetzt.

Helmut R. aus Bochum (15.11.2011): Seit 1996 nehme ich Statine. Habe alle Medikamente ausprobiert. Ergebnis: Sehr starke Muskelschmerzen in den Oberschenkeln. Im April 2010 ist nach einer Muskelbiopsie eine Einschlusskörperchenmyositis festgestellt worden. Wer hat auch solche Erfahrung gemacht? Wer hat Erfahrung mit pflanzlichen oder homöopathischen Arzneien und welchen?

Joachim P. aus Hamburg (15.11.2011): Ich habe 10 Jahre Simvastatin 40 mg ohne Muskelprobleme eingenommen. Im März diesen Jahres bekam ich so starke Schmerzen in den Waden, dass ich nur noch 50 m Gehstrecke bewältigen konnte. Nach Untersuchungen beim Orthopäden und Krankengymnastik konnten keine Ursachen festgestellt werden. Nach einem halben Jahr habe ich Simvastatin für 4 Wochen ganz abgesetzt und ich konnte wieder ganz normal gehen. Mein Hausarzt hat mir jetzt Fluvastatin 80 mg verordnet, habe aber jetzt nachts Wadenkrämpfe trotz zusätzlicher Magnesiumgabe. Als weitere Medikamente nehme ich Amlodipin, Bisohexal und Atacant.

Joachim D. aus Berlin (Wd) (15.11.2011): Ich nehme seit einer Bypaß-Operation vor 8 Jahren Simvastatin 40 mg vor dem Schlafengehen ein. Die ersten 6 Jahre verliefen ohne Komplikationen. Vor ca. 6 Jahren bekam ich nachts Krämpfe, zuerst in den Waden vornehmlich rechts, später auch in den Oberschenkeln, die mich regelmäßig in den frühen Morgenstunden aus dem Schlaf gerissen haben. Wer das kennt, weiß, wie man sich dabei fühlt! Daraufhin habe ich die Dosis auf 1/2 Tablette = 20 mg halbiert (mit Kts der Ärzte bei der Verlaufskontrolle im Herzzentrum). Damit komme ich relativ gut zurecht und habe diese Krämpfe nur noch sehr selten! Joachim D.

Christel B. aus Berlin (15.11.2011): Guten Abend und Danke. Die Information ist nicht nur hilfreich sondern sehr notwendig. Es ist sehr traurig, dass erst Probleme nach längere Zeit entstehen und es müssen mehrere Medikamente ausprobiert werden. Auch das führt zu riesigen Mehrkosten nicht nur für die Betroffenen.

Günther H. aus Münster (15.11.2011): Ich nehme (Alter 75 J, 3 Stents) seit 3 Jahren Simavastin (40 mg) ein. Bisher sind keine Nebenwirkungen erkennbar. Blutfettwerte liegen im Sollbereich.

Anonym (15.11.2011): Guten Tag! Ich nehme jeden zweiten Tag Simvastatin 20 mg und habe mein LDL von 160 auf 100 gesenkt.

Nowenz aus Prien a. Ch. (15.11.2011): Habe jahrelang wegen Unverträglichkeit von Simvastatin 20mg mir Arzt/GKV/MDK/VdK/ MdB-Gesundheitsministerium, in vielen Gesprächen und Briefwechseln 'gekämpft', wegen Muskelschmerzen, die ich bei SORTIS früher nicht hatte! Eine private Bezahlung von SORTIS ist mir leider nicht möglich. Habe jetzt seit 2 Jahren INEGY (10mg Ezetemib/20mg Simvastatin), das ist für mich ein brauchbarer und vorallem Muskel-mässig ein erträglicher Kompromiss. Freue mich, wenn Sortis/Atorvastatin 2012 'frei gegeben' wird und Generika möglichst bald bezahlbar (mit GKV-Rezept) auf den Arzneimarkt kommt.

Wolfgang E. aus Hellenthal (15.11.2011): Habe im Krankenhaus ca. 3 Wochen lang Simvastatin 40 mg bekommen. Ich fühlte mich richtig kaputt, hatte Schmerzen in den Schultern und Beinen. Könnte das evtl. daran gelegen haben? Mein Hausarzt hat mir jetzt wieder (wie vor meiner Lungenembolie) 10 mg Simvastatin täglich verordnet.

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Hans W. aus BKs-Kues (15.11.2011): Nehme seit 01.02.2001 Simvastatin 40 mg pro Tag und habe kein Beschwerden.

Franz J. aus Rhauderfehn (15.11.2011): Nehme Simvastatin 40 mg 2 Jahre ohne Nebenwirkung und bin gut eingestellt. LDL unter 100 mg.

Peter A. aus Büchen (15.11.2011): Ich finde diesen Artikel sehr interessant, denn auch ich nehme seit meiner Aortenklappen-OP im Mai 2010 regelmäßig Simvastatin allerdings nur 20 mg / Tag und das am Abend / bzw. zur Nacht. Ich habe weder Nebenwirkungen noch andere üble Sachen bis heute bemerkt. Mein Cholesteringesamtwert hat sich bei 152 - 176 mg/dl eingependelt, hatte ich doch >285 mg/dl ...

Udo H. aus Siegburg (15.11.2011): Warum empfehlen Sie nicht das Medikament Crestor, dieses Medikament nehme ich, weil ich Simvastatin wegen Magenbeschwerden und Übelkeit nicht vertragen habe.

Peter K. aus Bischofsheim (15.11.2011): ... ich habe auf 40 mg reduziert und bleibe auch unter 100 LDL. Bei 80 hatte ich Muskelprobleme (2x Faserriss in der Wade).

Reimund T. aus Kulmbach (15.11.2011): Ich nehme seit 2004 Inegy 10/40 ohne muskuläre Probleme und erreiche damit LDL von ca. 80 mg/dl. Ich wurde zwar nach mehr als 24 Jahren (1. Herzbypass-Operation im Juni 2010) zum 3. mal herzbypassoperiert, ein Infarkt war aber nicht aufgetreten, lediglich Bypassverschlüsse.

Helmut T. aus Kordel (15.11.2011): Ich wurde 2004 nach einem Herzinfarkt bypassoperiert. Mit Simvastatin oder auch Pravastatin konnte ich nach 4 Jahren Einnahme den gewünschten LDL-Wert nicht mehr erreichen. Seit 3 Jahren nehme ich Inegy 10/40 (1 Tablette alle 2 Tage) und halte LDL auf knapp 70. Subjektiv keine Nebenwirkungen!

Otmar R. aus Hoisdorf (15.11.2011): Guten Tag, auch ich habe Simvastatin über einen längeren Zeitraum eingenommen und bin im November 2010 urplötzlich an Polymyalgia erkrankt. Ich hatte so starke Muskelschmerzen, daß ich mich nicht mehr bewegen konnte. Mit der Einnahme von Cortison hat sich für mich die Muskelerkrankung fast "verabschiedet". Allerdings muß ich, auch nach 1 Jahr immer noch eine Minidosis Cortison einnehmen. Freundlich grüßt Otmar R.

Hans-Dieter Schneider aus Esens (15.11.2011): Bitte häufiger Beiträge über die Zusammenhänge zwischen den Medikamenten (wie hier) berichten, sehr viel häufiger!

Christine M. aus Kirchheim-Teck (15.11.2011): Frage an Frau Sabine P. (72 J.) aus Berlin: Können Sie mir den Namen der homöopathischen Tropfen mitteilen? Ich habe verschiedene Globuli eingenommen und nichts hat etwas gebracht.

Josef F. aus Heppeheim (15.11.2011): Ich finde den Artikel sehr hilfreich. Meine Frage? gibt es Alternativen z. B. Homöopathische? Vielen Dank.

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Sabine P. (72 Jahre) aus Berlin (14.11.2011): Die Ausführungen sind sehr interessant. Auch ich habe längere Zeit Simvastatin neben Amiodaron -inzwischen abgesetzt wegen erheblicher Nebenwirkungen - Amlodipin - nehme ich jetzt noch neben einigen anderen Medikamenten für Herzrhythmusstörungen und Vorhofflimmern - genommen, bis ich kaum noch laufen konnte und auf Muskelschäden aufmerksam gemacht wurde. Ich nehme seit einiger Zeit deshalb homöopathische Tropfen, von einem sehr erfahrenen Drogisten, mein Cholesterinwert ist gesunken - allerdings nicht auf die erforderliche Höhe, kann aber wesentlich wieder besser laufen, wenn auch nicht so wie gewünscht. Ich für mich lehne diese Cholesterinsenker ab, die so Muskelerkrankungen hervorrufen.

Fred C. aus Jüchen (14.11.2011): Nehme Simvastatin 20 mg ohne Probleme!

Dietrich L. aus Berlin-Tegel (14.11.2011): Habe gelegentliches Vorkammerflimmern. Therapie: Metoprolol suc 1/2-0-1/2; Simvastatin 29 mg 0-0-1, Marcumar 1-0-0 eingestl. aud 2-3 INR Zielgebiet. Bei Beginn höherer Pulsfreqenz < 120 nehme ich 1 Multaq-nach ca. 3 h wieder normaler Puls. Gibt es eine optimalere Medikamentation?

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