Expertenbeitrag in HERZ HEUTE erschienen

Mit Rauchen aufhören: Welche Hilfe ist von Medikamenten zu erwarten?

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ausgedrückte Zigarette

Medikamente gehören zu den beliebtesten Hilfsmitteln, um mit dem Rauchen aufzuhören. Berücksichtigen sollte man allerdings, dass die auf dem Markt angebotenen Präparate deutliche Unterschiede aufweisen. Welche Wirkstoffe zu empfehlen sind und worauf bei der Anwendung zu achten ist, haben Experten von der Uniklinik Hamburg-Eppendorf in unserer Patienten-Zeitschrift HERZ HEUTE zusammengefasst. Die wichtigsten Aussagen des Beitrages gibt es hier zum Nachlesen.

Das Rauchen aufzugeben, ist oft eine große Herausforderung. Allerdings sind heute mit professionellen Hilfen hohe Erfolgsraten möglich. Eine zusätzliche Bedeutung haben dabei Medikamente, mit denen sich die Entzugssymptome und das permanente Verlangen nach einer weiteren Zigarette reduzieren lassen.

Unkomplizierte Beratung per Telefon

Wer mit dem Rauchen aufhören möchte, steht heute vor einer großen Auswahl an Hilfsangeboten. Welcher Ansatz am besten ist, muss immer individuell geprüft werden, da die Reaktionen auf den Zigaretten-Entzug unterschiedlich ausfallen. Optimal ist deshalb eine kurze Beratung, bei der sich diese Dinge unkompliziert klären lassen.

Montag bis Freitag von 14-18 Uhr

Sehr zu empfehlen ist dafür zum Beispiel die telefonische Beratung des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg, mit dem die Deutsche Herzstiftung seit Jahren in vielen wichtigen Gesundheitsfragen kooperiert (Telefon 06221 424200). Entsprechend kompetente Mitarbeiter stehen dort von Montag bis Freitag (14-18 Uhr) für Auskünfte zum Thema Rauchen und Aufhören zur Verfügung.

Nikotinpräparate sind erste Wahl

Wer mit dem Rauchen aufhören möchte und dabei unterstützend Medikamente einsetzen will, kann sich heute vor allem zwischen drei verschiedenen pharmakologischen Ansätzen entscheiden.

Erste Wahl sind nach wie vor Nikotinpräparate, mit denen sich Entzugserscheinungen wie Ruhelosigkeit, Nervosität oder depressive Verstimmungen deutlich verringern lassen.

Kaugummi, Pflaster oder Lutschtabletten?

Auf welche Weise man dem Körper das Nikotin optimalerweise zuführt, ist individuell zu entscheiden. Soll z. B. in Situationen, in denen früher typischerweise zur Zigarette gegriffen wurde (Stress, Langeweile etc.), eine schnelle Wirkstoffaufnahme erfolgen, ist dies mit Nikotin-Kaugummis oder entsprechenden Lutschtabletten möglich, die innerhalb von 30 Minuten ihre Wirkung entfalten können.

Sollen dagegen starke Schwankungen des Nikotinspiegels vermieden werden, bieten sich Nikotinpflaster an, mit denen die Nikotinkonzentration im Blutplasma langsamer ansteigt und die Wirkstofffreisetzung über einen längeren Zeitraum erfolgt.

Langsam kauen

Bei Nikotinkaugummis ist darauf zu achten, dass auf ein langsames Kauen wert gelegt wird. Denn bei schnellem Kauen wird der Wirkstoff zu einem großen Teil verschluckt und dann (nach der Resorption im Darm) von der Leber abgebaut, bevor sich das Medikament im Körper verteilen kann. Eine gute Wirkung ist nur gewährleistet, wenn das Nikotin bereits von der Mundschleimhaut aufgenommen wird und somit ohne vorherige Leberpassage direkt in den Blutkreislauf gelangt.

Hinweis: Grundsätzlich hängen die Erfolgsraten der Raucherentwöhnung nicht davon ab, ob Nikotin in Form von Kaugummis, Lutschtabletten oder als Pflaster zum Einsatz kommt. Zumindest zeigten sich in Studien nur unwesentliche Unterschiede zwischen den verschiedenen Darreichungsformen.

Wichtig: Nicht angewendet werden darf eine Nikotinersatztherapie bei schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie z. B. Herzinfarkten innerhalb der letzten drei Monate, instabiler Angina pectoris, schweren Herzrhythmusstörungen, akutem Schlaganfall, stark eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion oder Magen-/Zwölffingerdarmgeschwüren.

Alternative zu Nikotinpräparaten?

Als Alternative zu Nikotinpräparaten kommt der Wirkstoff Bupropion in Frage, der in Zyban® enthalten ist und zur Klasse der so genannten Antidepressiva zählt. "Die Erfolgsraten sind bei der Raucherentwöhnung ähnlich hoch wie bei Nikotinersatztherapien, allerdings zeigen sich unter Bupropion ungünstigere und teilweise gefährliche Nebenwirkungen", so der Hinweis von Dr. med. Arne Hansen und Prof. Dr. med. Thomas Eschenhagen, die den Expertenbeitrag zum Thema "Medikamente und Raucherentwöhnung" in der Zeitschrift der Deutschen Herzstiftung Herz Heute verfasst haben.

Hinweis: Im Gegensatz zu Nikotinpräparten, die rezeptfrei in der Apotheke erhältlich sind, muss der Wirkstoff Bupropion vom Arzt verschrieben werden. Da zwischen Bupropion und einigen anderen Medikamenten Wechselwirkungen auftreten können, muss die Dosierung von Bupropion je nach Begleitmedikation regelmäßig überwacht und ggf. angepasst werden. Dies gilt z. B. für Betablocker wie Metoprolol, für verschiedene Herzrhythmusmedikamente (z. B. Propafenon, Flecainid), Clopidogrel und Ticlopidin sowie für verschiedene Antidepressiva und Antipsychotika.

Wie sicher ist Vareniclin?

Eine neue Alternative ist Vareniclin, das in dem Medikament Champix® enthalten ist und an Nikotinrezeptoren ansetzt. In einer Studie war Vareniclin stärker wirksam als Bupropion. "Allerdings wurden auch unter Vareniclin in der Vergangenheit teilweise schwerwiegende Nebenwirkungen beobachtet, z. B. neuropsychiatrische Symptome und suizidale Handlungen", erläutern Dr. Hansen und Prof. Eschenhagen. Da der Wirkstoff Vareniclin relativ neu ist, wird eine abschließende Beurteilung, insbesondere im Hinblick auf dessen Sicherheit, nach Hinweisen der beiden Pharmakologen erst in einigen Jahren möglich sein. Wie Bupropion ist auch Vareniclin nur auf Rezept erhältlich, weshalb für diesen Therapieansatz ebenfalls ein vorheriger Arztbesuch erforderlich ist.

Fazit: Das Wichtigste ist und bleibt der feste Wille zum Aufhören, verbunden mit einer ärztlichen oder psychologischen Betreuung.

Kompletter Expertenbeitrag in Originallänge hier erhältlich

Den vollständigen Expertenbeitrag zum Thema Medikamente und Raucherentwöhnung mit zahlreichen weiteren Informationen zu Dosierungen, Nebenwirkungen, Therapiekosten und Erfolgsraten können Mitglieder der Deutschen Herzstiftung in der Zeitschrift Herz Heute nachlesen, die regelmäßig unabhängige Beiträge von Herzspezialisten zu wichtigen Fragen der Kardiologie enthält und allen Mitgliedern viermal im Jahr kostenlos per Post zugestellt wird.

Beitrag hier herunterladen (nur für Mitglieder)

Welche Erfolge bewirkt der Rauchstopp im Körper?

  • Schon 1 Tag nach dem Rauchstopp verfeinert sich der Geruchs- und Geschmackssinn.
  • 3 Tage nach der letzten Zigarette bessert sich die Atmung merklich.
  • Nach 3 Monaten kann sich die Lungenkapazität um bis zu 30 % erhöhen.
  • 1 Jahr nach dem Rauchstopp hat sich das Risiko für eine koronare Herzkrankheit halbiert.
  • 2 Jahre nach dem Rauchstopp ist das Herzinfarktrisiko auf fast normale Werte abgesunken.
  • 10 Jahre nach dem Rauchstopp ist das Lungenkrebsrisiko fast gleich groß wie bei Nichtrauchern.
  • 15 Jahre nach dem Rauchstopp ist das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, als hätte man nie geraucht.

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Bislang 30 Kommentare zu diesem Herzstiftungs-Beitrag

Chris aus Homburg (02.01.2017): Dampfen hat mir geholfen, von den Ziggis loszukommen. Und es schmeckt mir sogar!

Ette aus Düsseldorf (24.10.2016): Habe mit Champix angefangen und 3 Jahre nicht geraucht, seit einiger Zeit bin ich rückfällig geworden. Da Champix in Deutschland auf Rezept erteilt wird, aber selbst bezahlt werden muss (ca. 240 Euro), ist das für mich keine Alternative, da ich nicht das Geld für 2-3 Packungen habe. Kaugummi vertrage ich nicht, da krieg ich Schluckbeschwerden. Also was tun?

P. M. aus Altleiningen (19.10.2016): Seminar zur Rauchentwöhnung sollte man auf alle Fälle besuchen.

Lukas aus Wien (27.09.2016): Mein Bedürfnis zu rauchen ist meiner Meinung nach aus einer oralen psycho-Abhängigkeit entstanden. Seit ich eine neue Freundin habe, die Nichtraucherin ist, habe ich beschlossen aufzuhören, aber kaum im Pub bei den Freunden ist eine Packung schnell weg. Was mir hier als Alternative fehlt ist eindeutig die Selbsthilfegruppe. Ich denke ein soziales Umfeld, dass ebenfalls aufhören möchte, ist hilfreich, vor allem da meine gesamte Familie und der Freundeskreis starke Raucher sind.

Rene aus Gera (26.09.2016): Hallo, ich bin starker Raucher, 25 Zigaretten und mehr am Tag. Was ich schon erfolglos versucht habe, sind Pflaster, Nikorette Spray und E-Zigarette, würde mir nichts mehr wünschen, um damit aufzuhören, aber ich schaffe es leider nicht. Ich bin 30 und rauche seit ca. 15 Jahren.

H. aus Bayern (18.09.2016): Ich war 47 Jahre starker Raucher (filterlose Zigaretten oder Zigarillos) und habe seit nunmehr Anfang dieses Jahres das Rauchen gänzlich eingestellt. Mühelos gelungen ist mir dies ohne jegliche Entzugserscheinungen durch Dampfen mittels E-Zigarette, wobei ich den Nikotingehalt des dabei verwendeten Liquids nach und nach senkte. Mittlerweile benötige ich auch keine E-Zigarette mehr. Gott sei Dank habe ich auf die Spezialisten bei der DKFZ oder der Deutschen Herzstiftung nicht gehört.

Olaf aus Hamburg (27.06.2016): Ich habe es relativ schnell ohne Nikotin und Medikamente geschafft, das Rauchen aufzuhören. Ein bisschen Durch­halte­vermögen und Ehrgeiz waren aber schon nötig.

L. aus Goch (12.06.2016): Das hat mir die Entscheidung, mit dem Rauchen aufzuhören, erleichtert, und ich werde es mit Nikotin-Pflaster angehen.

Claudio F. aus Schweiz (04.06.2016): Zyban war meine "Rettung", nach 30 Jahren Rauchen bin ich jetzt 10 Jahre rauchfrei.

Claudia G. aus Bonn (31.05.2016): Zum Thema e-Zigarette kann ich nur empfehlen, mal auf die Internetseiten des Royal College of Physicians (britische Ärzteschaft) zu schauen, die Rauchern klar den Umstieg auf die e-Zigarette empfehlen und eine Metastudie hierzu veröffentlich haben, die auf Hundert weiterer Studien verweist.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Wir weisen jedoch darauf hin, dass die aktuelle deutsche medizinische Leitlinie „Screening, Diagnostik und Behandlung des schädlichen und abhängigen Tabakkonsums“ (Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften, 2015) die E-Zigarette nicht zur Tabakentwöhnung empfiehlt. Als Begründung wird unter anderem das Fehlen von Langzeitstudien zu den gesundheitlichen Folgen des E-Zigaretten-Konsums angegeben.
In einer kommenden Ausgabe unserer Zeitschrift HERZ HEUTE werden wir uns noch einmal eingehend mit dem Thema E-Zigarette auseinandersetzen.

Mit herzlichen Grüßen
Ihre Deutsche Herzstiftung

Christian K. aus Papenburg (12.05.2016): Für mich war das sehr hilfreich.

Claudia G. aus Bonn (06.05.2016): Das derzeit bestmögliche Hilfsmittel zum Rauchstopp wird nicht genannt: die E-Zigarette.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Zum Thema E-Zigarette empfehlen wir Ihnen unseren » Beitrag in HERZ HEUTE 2/2015. Herzliche Grüße, Ihre Deutsche Herzstiftung

Andrea H. aus Frechen (03.05.2016): Ein Hilfsmittel zur Raucherentwöhnung wurde bislang hier nicht erwähnt: die E-Zigarette. Ich habe 42 Jahre lang nicht wenig geraucht und hätte nie gedacht, dass es mir gelingen würde, die Finger jemals von Zigaretten lassen zu können. Ich habe erst ein knappes Jahr Kräuterzigaretten geraucht, um vom Nikotin wegzukommen. Anschließend bin ich auf Anraten von 2 meiner Ärzte auf die E-Zigarette umgestiegen und dampfe seit 8/2014 Liquids ohne Nikotin. Ich habe seitdem keine Zigarette mehr angefasst und bin unendlich dankbar, diese "Krücke" gefunden zu haben. Ohne die E-Zigarette wäre ich mangels Willen nie von den Zigaretten weggekommen.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Zum Thema E-Zigarette empfehlen wir Ihnen unseren » Beitrag in HERZ HEUTE 2/2015. Herzliche Grüße, Ihre Deutsche Herzstiftung

Brigitta G. aus Essen (02.05.2016): Ich habe es mit dem Rauchen bisher immer nur halbherzig versucht. Aber da ich einige Krankheiten habe, bekomme ich doch schon Angst. Diese Informationen haben mir den entscheidenden Klick vermittelt. Danke!!

Dagmar D. aus Mönchengladbach (11.03.2016): Ich habe schon versucht nicht mehr zu rauchen, habe aber dann von Freunden gehört, dass mich das unausstehlich macht... ich werde also aggressiv... wieso?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Ch. W. aus Nürnberg (15.12.2015): Nach allen möglichen Versuchen (Kaugummi, Bücher, Kurs) sogar Rauchstopp v. 1 Jahr. Aber: Die Sehnsucht bleibt, sobald man "Rauch riecht". Ich habe dann – unter ärztl. Kontrolle – mit Champix angefangen, nach 3 Tagen (ehrlich!) rauchfrei, und das jetzt schon seit 9 Jahren... Man vergisst einfach den Geschmack vom Rauch. Nebenwirkungen: verschieden. Bei mir: 11 Tage todmüde, aber konnte keine Sekunde schlafen, zittrig, Schweißausbrüche, ca. 3 Monate kaum Geschmacksnerven. Nach 2 Wochen habe ich Ch. abgebrochen (die Schachtel lag mahnend in Reichweite..!!) und nie wieder das Bedürfnis gehabt, eine Zigarette zu rauchen, wobei ich es auch gar nicht wahrnehme, wenn jemand in meiner Gegenwart raucht. GESCHAFFT und vergessen, dass ich je geraucht habe!

Andreas M. aus Frickenhausen (30.11.2015): Habe schon etliche Male mit dem Rauchen aufgehört und nach ca. einem halben Jahr kräftig an Gewicht zugelegt, das mir dann mehr Schwierigkeiten machte als das Rauchen. Was ist zu tun?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Rudolf D. aus Brüggen (29.11.2015): Ich rauche seit 42 Jahren, habe schon oft versucht aufzuhören, leider erfolglos, daher habe ich entschieden, mir Hilfe vom Arzt zu holen, ich hoffe er kann mir helfen.

Waldemar U. aus Hamburg (22.09.2015): Ja, man kriegt da schon einen Überblick. Wie gut, dass ich es ohne Medizin geschafft habe.

Gertrud T. aus Köln (29.07.2015): Ich finde die Seite hilfreich, insbesondere für Leute, die es allein nicht schaffen und die Unterstützung von Medikamenten benötigen.

Frank W. (03.07.2015): @Eugen H: Ein Rückfall ist nicht schlimm, wichtig ist, dass man sich dadurch nicht entmutigen lässt. Eine gute Freundin hat auch aufgehört, zwar mit einigen Rückfällen verbunden, aber sie ist jetzt seit einem Jahr rauchfrei.

Eugen H. aus Peiting (10.05.2015): Ich bin 65 Jahre, männlich und rauche seit etwa 50 Jahren und leide an COPD, endlich hatte ich es geschafft 16 Tage nichts zu rauchen und anfangs war der Entzug nicht besonders schlimm. Heute hatte ich einen Rückfall und bin sehr verzweifelt darüber. Der Entzug heute war schrecklich, Schwindel, Kopfweh und Schweißausbrüche.

Fritz L. aus Zahling (01.04.2015): Meine Tochter ist am 1.4.15 gestorben, Ursache Hirntod nach Herzinfarkt. Sie war 48 Jahre alt. Sie hat ihr Leben lang geraucht und in letzter Zeit hatte sie immer geschwollene Handrücken. Ans Aufhören mit dem Rauchen, kein Wille. Ihre Meinung zum Rauchen, ein Laster braucht der Mensch. Jetzt ist es besser. Meine Meinung, Raucher haben eine schwache Willenskraft.

Anita N. aus Frechen (01.04.2015): Ja, ich habe mir fest vorgenommen wieder aufzuhören, nachdem ich schon einmal 15 Jahre rauchfrei war und es mir wesentlich besser ging.

Frank W. aus Denzlingen (24.03.2015): Ja, auch ich werde es versuchen.

Rudolf H. M. aus Peine (22.01.2015): Ja. Ich will es mal wieder versuchen mit dem Laster aufzuhören. Ihr Beitrag hat mir doch sehr geholfen. Ich wünsche mir viel Glück.

Ernst M. aus Bern/Schweiz (24.12.2014): Rauchen aufhören kann man z.B. auch mit Tablette.

Hannelore H. aus Wien/Österreich (10.11.2014): Das muss vom Kopf ausgehen!

Regina aus Dannstadt-Schauernheim (24.07.2014): Absolut! Kurz gehaltener Text, durch den man sich nicht "durchquälen" muss und dennoch alle wichtigen Fragen im Vorfeld beantwortet. Danke.

Hendrik aus Essen (09.06.2014): Danke für den Text, hat mir sehr viele Fragen beantwortet.

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