7 Tipps zum Schutz vor einem plötzlichen Herztod im Sport

Plötzlicher Herztod: Ist Sport gefährlich oder stellt Sport einen Schutz dar?

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Plötzlicher Herztod und Sport

Kennen Sie Fälle, in denen es beim Sport zu einem plötzlichen Herztod gekommen ist? Manchmal wird dann vielleicht hängen geblieben sein, dass Sport gefährlich ist und besser nicht betrieben werden sollte. Doch die Wahrheit sieht anders aus, wie die Deutsche Herzstiftung ausdrücklich betont. Denn mit Sport kann man in vielen Fällen sein persönliches Risiko für einen plötzlichen Herztod wirkungsvoll senken – auch dann, wenn man schon länger keinen Sport mehr betrieben hat, raucht oder noch zu viel Gewicht auf die Waage bringt – vorausgesetzt man beachtet ein paar simple, aber wichtige Regeln.

Jedes Jahr erliegen in Deutschland mehrere hundert Menschen beim Sport einem plötzlichen Herztod. Fast immer ist dabei Kammerflimmern oder eine andere so genannte schnelle Herzrhythmusstörung schuld. Der Herzmuskel zieht sich dann nicht mehr synchron zusammen. Der Blutkreislauf bricht zusammen. Das Gehirn wird nicht mehr ausreichend mit sauerstoffreichem Blut versorgt, woraufhin es innerhalb kürzester Zeit zur Bewusstlosigkeit kommt und ohne Gegenmaßnahmen rasch der Tod eintritt.

Plötzlicher Herztod: Sportmedizinische Untersuchung als Schutz

Beim plötzlichen Herztod im Sport werden solche fatalen Herzrhythmusstörungen am häufigsten von Vorerkrankungen des Herzens hervorgerufen, die im Vorfeld nicht erkannt oder nicht ausreichend ernst genommen wurden. Bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen steht dabei an erster Stelle die so genannte „hypertrophe Kardiomyopathie”, die insbesondere bei hohen körperlichen Belastungen zu gefährlichen Herzrhythmusstörungen führen kann. Da im normalen Alltag meist keinerlei Beschwerden auftreten, bleibt diese Herzerkrankung oft lange unerkannt. Um Todesfälle aufgrund einer Kardiomyopathie zu vermeiden, ist es daher heute in vielen Sportarten Pflicht, dass Leistungssportler regelmäßig zur sportmedizinischen Untersuchung gehen müssen, bei der sich solche Kardiomyopathien erkennen lassen. In der Fußballbundesliga sind sportmedizinische Untersuchungen z. B. seit 1999 Pflicht.

Ab dem 35. Lebensjahr gehen solche schnellen Herzrhythmusstörungen und die daraus resultierenden Herztodesfälle im Sport dagegen mit Abstand am häufigsten auf eine KHK (= koronare Herzkrankheit) zurück, die umgangssprachlich auch oft als „Verkalkung” der Herzkranzgefäße bezeichnet wird.

Sport als Schutz gegen den plötzlichen Herztod

Da Sport zu den besten Möglichkeiten gehört, einer solchen koronaren Herzkrankheit entgegenzuwirken, zählt regelmäßiger Sport auch zu den besten Mitteln, um einen plötzlichen Herztod ab dem 35. Lebensjahr zu verhindern.

Zwar kann das Risiko für einen plötzlichen Herztod während der sportlichen Belastung in der Tat etwas ansteigen, allerdings übertrifft der schützende Effekt durch regelmäßigen Sport deutlich die Gefahr, während der körperlichen Belastung einen plötzlichen Herztod zu erleiden, weshalb die Deutsche Herzstiftung Sport als eine der besten Möglichkeiten empfiehlt, um das Risiko für einen plötzlichen Herztod zu senken, vorausgesetzt es werden dabei ein paar einfache Regeln beachtet:

  • Erst durchchecken lassen: Wiedereinsteiger, die in den letzten Jahren nur wenig Sport betrieben haben, sollten sich vor der ersten sportlichen Betätigung unbedingt medizinisch durchchecken lassen. Denn Wiedereinsteiger haben erfahrungsgemäß ein besonders hohes Risiko für einen plötzlichen Herztod. Zudem sollte man die Belastungen anfangs nur langsam steigern und nicht sofort mit Höchstleistungen beginnen, die man in der Jugend vielleicht problemlos erreicht hat.
  • Regelmäßig zum Arzt: Ab dem 35. Lebensjahr sollte man sich regelmäßig medizinisch untersuchen lassen, da ab diesem Alter die koronare Herzkrankheit die häufigste Ursache für einen plötzlichen Herztod im Sport darstellt und sich eine solche KHK in der Sprechstunde oft schon frühzeitig erkennen lässt. Tipp: Solche Untersuchungen werden in Deutschland alle zwei Jahre von den Krankenkassen bezahlt (wird als „Gesundheits-Check” bezeichnet, der auch für nicht sporttreibende Menschen sehr zu empfehlen ist). Einfach beim Hausarzt anrufen, den Begriff Gesundheits-Check erwähnen und einen Termin ausmachen.
  • Infekte auskurieren: Infekte jeglicher Art sollten zu einer Sportpause führen. Wichtig: Wenn der Puls nach einem Infekt in Ruhe oder bei Belastungen höher ist als vor dem Infekt, kann das darauf hinweisen, dass sich die Herzfunktion noch nicht normalisiert hat, was unbedingt ärztlich abgeklärt werden sollte, um Folgeschäden am Herz zu verhindern. Hintergrund: Während eines Infekts steigt im Rahmen der Erreger-Abwehr oft nicht nur die Körpertemperatur an (= Fieber), sondern auch der Ruhepuls, was sich nach dem Abklingen der Erkrankung aber wieder normalisieren sollte.
  • Übertriebenen Ehrgeiz vermeiden: Um Überlastungen des Herzens zu verhindern, sollte man bei sportlichen Betätigungen keinen übertriebenen Ehrgeiz an den Tag legen und Intensitäten mit Augenmaß wählen. Ein klassischer Fehler ist z. B. der Schlussspurt, bei dem man sich am Ende des Trainings noch einmal richtig auspowern möchte.
  • Richtige Sportart wählen: Zu den empfehlenswerten Sportarten gehören insbesondere moderat betriebene Ausdauersportarten, z. B. Walken, Joggen, Rad fahren oder Schwimmen, die man auch im höheren Lebensalter noch ohne weiteres beginnen kann und bei denen sich Überanstrengungen vergleichsweise einfach vermeiden lassen. Dagegen können bei Ballsportarten wie Fußball oder Handball schnell Überlastungen des Herz-Kreislauf-Systems auftreten, z. B. wenn man einen schlecht gespielten Pass noch unbedingt mit einem Extra-Spurt erreichen möchte oder bei einem Zweikampf mit dem Gegenspieler der Ehrgeiz plötzlich über das gesunde Maß anwächst. Klicken Sie hier für weitere Informationen der Deutschen Herzstiftung zum Thema » Ausdauersport.
  • Familiäre Belastung: Wenn in der Familie bei einem Verwandten in einem jüngeren Lebensalter (z. B. unter 35 Jahre) ein plötzlicher Todesfall aufgetreten ist, sollte man sich ärztlich untersuchen lassen, um als Ursache für den Herztod erblich bedingte Herzkrankheiten auszuschließen, die möglicherweise nicht nur bei dem Verwandten vorgelegen haben, sondern eventuell auch bei einem selbst anzutreffen sind.
  • Warnzeichen beachten: Kommt es beim Sport im Brustkorb zu einem Druckgefühl, Schmerzen oder einem Engegefühl, sollte das unbedingt ärztlich abgeklärt werden. Einfach weitertrainieren kann tödlich sein. Wichtig: Wenn solche Beschwerden länger als fünf Minuten dauern, sofort und ohne Zeitverlust den Notarzt unter der Notrufnummer 112 anrufen. Möglicherweise bahnt sich ein Herzinfarkt an, was jederzeit in tödliches Kammerflimmern und den plötzlichen Herztod übergehen kann. Einzelheiten siehe Anzeichen für einen » Herzinfarkt. Weitere Alarmzeichen, die beim Sport auf gefährliche Herzprobleme hinweisen können: Kurze Schwindelattacken, Ohnmachtsgefühle, Herzstolpern/Herzrasen oder im Vergleich zu früheren Belastungen ungewöhnlich hohe Pulsanstiege bzw. ein verlangsamter Pulsabfall nach der Belastung.

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TippAusführliche Informationen für Menschen, die Sport treiben und sich für das Thema plötzlicher Herztod interessieren, gibt es in dem HERZ HEUTE-Beitrag „Sport und plötzlicher Herztod”, den Sie sich als Mitglied » hier kostenfrei herunterladen können. Vorschau: In einem der nächsten Newsletter informiert die Deutsche Herzstiftung darüber, welche Möglichkeiten es abgesehen von sportlichen Aktivitäten gibt, um sich wirkungsvoll vor einem plötzlichen Herztod zu schützen.

Professor Dr. med. Hans-Joachim Trappe

Verantwortlicher Experte dieses Beitrags: Prof. Dr. med. Hans-Joachim Trappe ist stv. Vor­sit­zen­der der Deutschen Herzstiftung. Zu den klinisch wissenschaftlichen Schwerpunkten des Herzspezialisten zählen insbesondere Herz­rhyth­mus­stö­run­gen und Maßnahmen zur Vermeidung des plötzlichen Herztodes inkl. Strategien mit halbautomatischen Defibrillatoren.

(Redaktion: Dr. med. Karl Eberius)

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Bislang 77 Kommentare zu diesem Herzstiftungs-Beitrag

Lorenz L. aus Unterwilflingen (16.07.2016): Wie mit allem, immer das gesunde Maß, sprich alles mit Verantwortung bzw. gesundem Menschenverstand. Nur selbst spürt man, was gut tut bzw. nicht.

M. aus Wassertrüdingen (13.06.2016): Seit 1 Woche mache ich Personal Training. Ich bin 71 Jahre alt und habe längere Zeit keinen Sport betrieben. Außerdem habe ich bei einer Größe von 160 cm ein Gewicht zwischen 75 und 77 kg, schwankend. Mit dem Training mache ich auch gleichzeitig eine Gewichtsreduzierung durch Ernährungsumstellung. Ich nehme täglich 5 mg Bisoprolol gegen Herzrhythmusstörung, vom Kardiologen verordnet. Vor Beginn des Trainingsprogrammes war ich in seiner Sprechstunde und er sagte, ich könnte alles machen. Nun habe ich aber nach jeder Trainingsstunde einen Puls von 144, der über 5-6 h anhält. Das macht Angst und man hat das Gefühl, es wird noch stärker. Was soll ich tun?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Dietrich aus Babenhausen (09.06.2016): Bei mir führte der Kontakt mit Eichenprozessionsspinnern während des Sports zu Vorhofflimmern. Ich zeichne mit einem Pulsarmband 24 x 7 h die Herzfrequenz auf und konnte nach dem Kontakt mit den Raupen einen starken Nesselausschlag feststellen sowie ein völlig untypisches Verhalten des Ruhepulses (95/min statt sonst 56/min). Aufgrund meines guten Trainingszustandes bemerkte ich aber keinerlei Beeinträchtigungen (Trainingspuls 130/min bis 150/min). Einige Tage später – nachdem ich ungewöhnliche Schmerzen im rechten Oberarm bekam – wurde im Krankenhaus Vorhofflimmern mit hohem Puls festgestellt.

Thorsten (29.03.2016): Ich bin 29 Jahre alt und mache im Rahmen eines Bonusprogramms einen Gesund-und Fit-Kurs mit. Nachdem ich an einigen Geräten für 3min./Halbzeit trainiert habe, machte ich Übungen an einem Gerät, bei dem man sich auf den Bauch legt, die Füße einhakt und man ab Hüftgelenk den Körper hebt (bis der Körper gerade ist) und senkt. Als ich fertig war und das Gerät verließ, hatte ich einige Minuten eine Kreislaufschwäche mit "Augenflimmern", Übelkeit, sowie verringerter Hörleistung (wie durch Watte gefiltert). Ich schien mich wohl an dem beschriebenen Gerät etwas zu sehr übernommen zu haben. Ich bin zwar kein durchtrainierter Sportler, fahre aber an 4 Tagen pro Woche Fahrrad (hin und zurück zusammen 6km) und manchmal gehe ich joggen. Könnte diese Kreislaufschwäche (ansonsten i.d.R. keine Kreislaufschwächen) ein Anzeichen und Warnhinweis auf Probleme mit dem Herzen sein, oder ist das anfangs normal, wenn man noch nie groß an solchen Geräten trainiert hat? Sollte ich das beobachten und bei nochmaligem Auftreten zum Arzt oder reicht es aus, einfach nur langsamer zu trainieren und, trotz laufender Zeit, Pause zu machen? Denn ich bin ehrgeizig und dachte mir, vom Ausruhen fehlt mir nachher die nötige Bewegung des jeweiligen Körperbereichs.

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Jonathan (20.03.2016): Ich würde sehr gerne wieder mit regelmäßigem Sport beginnen. Bin 18 Jahre jung und wurde vor 3 Monaten das letzte Mal durchgecheckt. Kann ich problemlos langsam wieder beginnen? Derzeit bin ich absolut unsportlich, da ich längere Zeit gar nichts für meinen Körper getan habe.

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K. aus Remscheid (18.01.2016): Habe fünf Stents, bin 52, w. Wollte wissen ob ich Ski-Langlauf und Rodeln darf, wegen Aufschlag und Stöße an Hügeln. Und ob die Winterkälte mir dann auch schaden könnte. Angina pectoris nicht stabil.

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Kurt B. aus Viersen (21.02.2015): Ich betreibe Triathlon - als Freizeit-Aktivität, weil ich Schwimmen, Radfahren und laufen gleichermaßen mag. Trainingsumfang zwischen 3 und 6 Stunden in der Woche, mit 63 Jahren. Trainings-Fokus deutlich auf Herz- Kreislauf Ausdauer, d. h. niedrige bis mittlere Belastung, im "grünen" bis "gelben" Bereich meiner Pulsuhr.
Trotzdem höre ich im Bekanntenkreis regelmäßig Kommentare wie "Du bleibst eines Tages tot im Wald liegen", "Du bist ein Extremsportler". Nichts kann diese Meinungen beeinflussen; jede Meldung über einen toten Sportler bestärkt sie. Die Zehn-Tausende von Herzinfarkten jedes Jahr im heimatlichen Bett werden da geflissentlich ignoriert.

Leandro (25.05.2014): Es ist zum verrückt werden. Warum gibt es auch hier immer wieder Kommentare von Personen, die vorher beim Komplett-Check waren und dann trotzdem ein plötzliches Herzversagen bekamen! Ich bin Fußballer und trau mich schon gar nicht mehr zu spielen, weil ich seit fast 1 Jahr unter Schwindel leide. Ich würde mich sehr freuen wenn mir jemand ein paar Ratschläge geben könnte.

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Ohne Namen (19.04.2014): Diese Seite ist sicherlich sehr gut gemeint. Leider bin ich als lebenslanger Leistungssportler neuerdings selbst betroffen. Wenn mein zukünftiges Leben aus Arztbesuchen und Medikamentenkonsum bestehen soll, sterbe ich lieber auf dem Rennrad.

Peter P. aus Detmold (12.03.2014): Ich (54, 1,83m, 67kg) bin im Januar nach plötzlichem Herztod (Kammerflimmern) beim Tischtennisturnier durch meine TT-Kollegen reanimiert worden. Es gab keinerlei Vorzeichen und ich hatte wirklich einige Schutzengel, die dafür gesorgt haben, dass das beim Mannschaftssport passiert ist und meine Kollegen so super reanimiert haben. Die Rettungskette funktionierte auch prima (keine Hirnschäden). Nach 10 Tagen künstlichem Koma und anschließender "Installation" von 3 Bypässen komme ich jetzt, mit Rückenwind von 4 Wo. Reha, wieder auf die Beine. Auch an dieser Stelle herzlichen Dank an alle Beteiligten (Ersthelfer, Notarzt, Sanitäter, Operateure, Krankenschwestern, ...). Aktiv Tischtennis spielen geht nicht mehr, denn es wird mir sehr schwer fallen, nur halbe Kraft zu spielen. Ich muss mir also was anderes suchen, um meinem Bewegungsdrang etwas zu bieten und mich selbst nicht zu überlasten. Fahrradfahren vielleicht..., aber ehrlich: Ich fahre lieber Motorrad! - Leider ist dabei nicht so viel Bewegung möglich. Ich werde mich daher in Kürze wohl doch nach einem Fahrrad/Pedelec umsehen, denn ohne Sport ist mein Leben irgendwie langweilig. Danke für die Ermutigung in diesem Artikel!

Werner Schreiber aus Hamburg (26.12.2013): Jede fundierte Information auch zu diesem Thema ist wichtig, da es in erster Linie immer noch darum geht, auch untrainierte Laienhelfer zu motivieren, "Hand anzulegen". Allerdings vermisse ich in dem Beitrag (oder habe ich das überlesen?) den dringenden Hinweis auf die Nutzung eines mobilen AED (soweit vorhanden) und dessen ggf. überlebenswichtige Funktion. Leider üben Laienhelfer gerade mit solchen Geräten eine unbegründete Zurückhaltung!
MfG W. Schreiber

André K. (08.12.2013): Ich bin ein Betroffener und kann jedem Sportler nur empfehlen, diese Hinweise ernst zu nehmen. Ich habe als junger Mensch viele Jahre Leistungssport betrieben (Schwimmen). Nach einer berufsbedingten Pause über 15 Jahre habe ich bei den Masters wieder angefangen. Vor einer Deutschen Meisterschaft habe ich eine nach dem Training auftretende ungewöhnliche Erschöpfung nicht ernst genommen. Nach einem Wettkampfsprint über 50 m Schmetterling bei der Deutschen Meisterschaft trat Kammerflimmern auf. Dank sofortiger professioneller Hilfe habe ich überlebt. Jetzt bin ich Defi-Träger und kann meinen Sport, allerdings bei moderater Trainingsbelastung und ohne Wettkämpfe zur Gesunderhaltung betreiben. Gerade als Sportler sollte man immer in den eigenen Körper "hineinhören" und im Zweifel einen Arzt zu Rate ziehen.

Patrick Loewert aus Mainz (09.09.2013): Abseits vieldiskutierter Forenbeiträge eine fachmännische, knappe und leicht verständliche Antwort auf meine Frage bzgl. der Auswirkung von Sport auf Herz und Kreislauf.

A. Hoffmann aus Dreieich (27.06.2013): Die Seite ist sehr informativ und für jeden verständlich geschrieben.

Peter M. aus Hamburg (23.05.2013): Mein Sportkamerad ist letzte Woche beim Tennis ohne Überanstrengung mit 73 Jahren zusammengebrochen und trotz sofortiger intensiver Wiederbelebungsmaßnahmen - auch durch Unfallarzt nach 10 Minuten - verstorben. Diagnose: Kerngesund - "Minutentod"

Herbert aus Mörfelden (05.03.2013): Habe vor 8 Jahren 2 Stents ins Herz bekommen und seitdem keine Probleme mehr mit dem Herzen. Nehme regelmäßig Ramipril, ASS 100, Amlodipin, Simvastatin, Metoprololsucc. und gehe 6 Mal die Woche für eine Stunde ins Langener Hallenbad zum Brust- und Rückenkraulen. Dabei habe ich selten Stechen in der Brust, das nach einer kleinen Pause vergeht. Heute werde ich 83 und fühle mich noch wie 55. Bin Mitglied der Deutschen Herzstiftung und kann noch gut Auto- und Radfahren. Die Artikel der Herzstiftung lese ich mit großem Interesse.

Hans V. aus Landau/Pfalz (27.10.2012): Ich habe am 02.10.2010 einen Stent bekommen. Habe vor diesem Termin Sport getrieben und bis zum heutigen Tag ebenfalls. Sechs mal die Woche abwechselnd Ausdauertraining (Ergometer mit Pulsuhr) Krafttraining (zu beachten keine Pressatmung). Das heisst für mich mit Sport fit halten. Bin 68 Jahre jung. Beim letzten Gesundheitscheck beglückwünschte mich mein Internist zu meinem tollen Herz-Kreislaufsystem. Ich bin Mitglied bei der Herzstiftung und möchte mich für die super Beiträge bedanken. Mit freundlichen Grüßen, Hans V.

Detlev Zemmin aus Lahstedt (27.10.2012): Eine gute und sachliche Darstellung der Vorteile und der Risiken des Sports, aber auch eine Ermunterung zum Anfangen oder Weitermachen. Oft werden die gelegentlich bekannt gewordenen Fälle des plötzlichen Herztodes von Amateur- und Leistungssportlern zum Anlass oder als Ausrede genutzt, körperliche Anstrengungen zu vermeiden, was sicherlich kontraproduktiv ist angesichts der Vorteile für Seele und Körper.

M. K. aus Weinstadt (27.10.2012): Trifft mit meinen eigenen Erfahrungen als bypassoperierter 50-Jähiger sehr gut zusammen. Ausdauertraining mit Joggen hilft mir sehr, mich körperlich, aber auch psychisch wohler und sicherer zu fühlen. Die ärztliche Begleitung ist ein "Muss".

Hannelore P. aus Schmelz (12.09.2012): Danke für diesen Beitrag. Unsicherheiten können durch diesen Beitrag weichen. Nach der Rekonstruktion meiner Mitralklappe und einem Bypass ist hier und da schon eine kleine Restangst. Es wird von etlichen Menschen ja auch die Meinung vertreten, dass Training im Fitneßstudio bestens sei. In meinem Abschlussbericht wurde vermerkt, nicht schwer heben, pressen und drücken. Schöne Grüße, H. P.

Hans A. B. aus Wesel (11.09.2012): War vor meinem Infarkt im Oktober 2010, den ich auf dem Golfplatz bekommen habe (schwerer Hinterwandinfarkt - großes Glück, es war zufällig ein Kardiologe auf dem Platz), Golfer und bin es auch auf ärztlichen Rat immer noch. Angstgefühle habe ich keine und betreibe meinen Sport wie vor dem Infarkt.

Anonym (13.07.2012): Meine Frau war 2005 67 Jahre alt, wog 64 kg und war 164 cm groß. Sie hatte altersmäßig eine sehr gute Kondition, wir fuhren Fahrrad bis fast 1000 km am Stück, machten regelmäßig Bergtouren bis über 3000 m, unter anderem auch die Tour auf den Mont Blanc, bei der jetzt der Unfall am Maudit mit 9 Toten geschah. Sie nutzte alle Vorsorgeuntersuchungen, auch beim Internisten eine Herzuntersuchung, weil sie manchmal einen Herzschlag unregelmäßig hatte, alles ohne negativen Befund.
Im Juni 2005 machten wir, mit einer Gruppe im Sportverein, eine Nordic Walking-Runde planmäßig ca. 90 Minuten. Nach ca. 40 Minuten ging es leicht bergauf ca. 60-80 Höhenmeter. Nach ca. 30-40 HM. fragte der Leiter der Gruppe meine Frau nach ihrem Befinden: Antwort mir geht es bestens, habe einen Puls von 135, wir hatten alle Pulsmesser. Wenige Schritte darauf fällt sie hin und trotz sofortiger Herzdruckmassage und Beatmung und Notarzt gab es keine Rettung mehr.
Ich selbst bin in Kürze 80 Jahre alt und wandere immer noch gerne auch auf unsere Berge. Die angegebenen Zeiten schaffe ich noch meistens. 1993 erkrankte ich am Herzen und wurde Februar 1994 operiert. Ich hatte außerordentliches Glück, denn kurz vor der OP wurde ich 2 mal reanimiert, ebenso lt. OP-Bericht nach er OP. Habe auch in der Zeit nach der OP. viele Bergwanderungen auch von 5 - 7 Tagen Länge gemacht. Alle ohne besondere Schwierigkeiten. Im Winter mache ich noch Skitouren, wenn auch nur noch kleine. Ich achte jedoch immer auf meinen Puls und gehe dann immer mit Pulsuhr.
Warum diese meine Ausführungen? Vielleicht kann ich manchem die Angst etwas nehmen vor Belastungen nach einer Herzkrankheit.

Margit und Peter Brinkmann aus Berlin (12.06.2012): Herr Professor Trappe, Ihre Worte sind eine sportliche Information zum guten Leben. Ich versuche jetzt mit einem Ball den EM-Fußballern auf Gartenrasen nachzueifern u. ihn auch meiner Frau zu zu spielen. Es sind wenige Minuten Spielfreude für uns 70er, aber sie lassen den Kaffe dann oder die Flasche Bier evtl. 1 Glas Wein besser schmecken. Wünschen Ihnen ein langes gesundes Leben u. uns auch sportlich mit. PS.: Wir lassen auch die Musik leben.

Riten aus Thailand (20.04.2012): Bin jetzt 60 Jahre habe Herzrhythmusstörungen und unabhängig davon vor einem Jahr einen Stent bekommen. Irgendwann habe ich durch die ganzen Hinweise, dass Sport fürs Herz gesund sei angefangen zu joggen. Inzwischen bin ich Mitglied in einem Fitness Center und treibe nahezu täglich softe sportliche Betätigung, Joggen, Radfahren und Schwimmen. Ich kann nur sagen ich fühle mich dadurch sauwohl. Ich bin auch seit einem Jahr Mitglied bei der Herzstiftung und muß sagen, dass die meisten Beiträge mir sehr geholfen haben meine Krankheit zu verstehen und mich somit zu beruhigen. Vielen Dank Herzstiftung!!!

Stefan Wittenfeld aus Schortens (20.04.2012): Der Artikel ist sehr interessant und hilfreich.

Alexio aus Löhne (31.03.2012): Ich bekomme diese Angst einfach nicht weg, obwohl ich ein Ekg, Echo und Belastungs-Ekg machen lassen habe!!! Darf ich jetzt kein Spurt mehr hinlegen? Mir wird ab und zu auch schwindelig beim Spurt!!! Was darf ich eigentlich und was nicht???

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Bernhard B. aus Nürnberg (02.02.2012): Hallo zusammen! Sehr informativ. Genau diese genannten Fehler beim Sporttraining (zu hohe Intensität) habe ich aus falschem Ehrgeiz jahrelang gemacht. Das werde ich nun ändern. Vielen Dank! Beste Grüße! B. B.

Daniel S. aus dem Saarland (18.01.2012): Hallo bin männlich und 27 Jahre alt. Man sollte aber auch mal erwähnen, dass man solche Symptome haben kann, aber mit dem Herzen alles in Ordnung ist. Habe seit 1 1/2 Jahren Schmerzen im Brustkorb, Engegefühl, Herzstolpern. Bin seit dem beim Kardiologen in Behandlung. Herz wäre tip top. Diese Symptome können auch durch HWS-, BWS-Syndrome hervorgerufen werden. Nur mal so, weil ich mich auch vor dem Besuch beim Kardiologen verrückt gemacht habe.

Hoffmann aus Leimen (17.12.2011): Diese Infos sind sehr hilfreich für jeden, der trotz KHK Sport machen möchte.

Dieter A. aus Bergisch Gladbach (07.11.2011): Die Informationen sind nicht nur hilfreich, sondern waren für mich, der familiär stark vorbelastet ist (Vater und Bruder an Herzinfarkten verstorben), Ansporn und Bestätigung zugleich, weiter regelmäßig zu joggen, Fahrrad zu fahren, stramm spazieren zu gehen und (grummel) auf das eine oder andere Glas Wein oder Bier zu verzichten. Trotzdem, weiter so!

H-Josef R. aus Mauerkichen (Österreich) (28.08.2011): Die Berichte sind alle Okay. Hab neulich ne Lungendurcheckung in... gehabt. Hinweise auf Herzklappe bei verschiedenen Untersuchungen waren erfolgreich. Auch Broschüre von Euch bei Schwestern & Hinweise auf Mitgliedschaft, fand große Beachtung, - mit entspr, Werbung. Auch sonstig Privatl, Hinweise kommen gut an. Servus

C. S. aus Marbach (27.08.2011): Ich hatte vor 2 Wochen eine Herzkatheteruntersuchung, bei der ein 95%-Verschluss einer Herzarterie (RIVA) festgestellt wurde. Bei den regelmäßigen u. anlassbezogen (Angina pectoris-Anzeichen) Belastungs-EKGs der letzten Jahre wurden bis kurz vor der Herzkatheteruntersuchung keine Abnormitäten festgestellt! Lediglich mein eigenes "in den Körper hineinhören" rettete mich letztlich wohl vor dem Herzinfarkt bzw. dem plötzlichen Herztod bei meinen sportlichen Aktivitäten.

U. S. aus Bayern (22.08.2011): Ich trinke täglich zur Prävention jeweils vormittags, mittags und abends Weißdorn- und Misteltee. Fahre täglich 30 min. auf dem Ergometer beginnend mit 120 Watt, nach 15 min bis Ende 180 Watt.

Josef K. aus Everswinkel (07.08.2011): Auch nach meiner Herz-OP (Aortenklappenersatz u. 2 Bypässen) 2006 treibe ich regelmäßig u. nach Rücksprache mit meinen Ärzten Sport: Jährlich im Sommer 14 Tage Hochgebirgswanderungen (bis zu 900 m Höhenunterschied); regelmäßig 3 Mal wöchentlich 1 Stunde Nordic-Walking und fast täglich bei entsprechendem Wetter Rad fahren. Ein kleiner Nutz- u. Hobbygarten, den ich bearbeite u. pflege, macht mir viel Freude u. ergänzt meine sportlichen Aktivitäten. Ich werde Ende d. Mts 80 Jahre alt und könnte mir ein Leben ohne körperliche Tätigkeiten u. Anstrengungen gar nicht vorstellen. Insofern hat mich ihr Artikel zu dem Thema Sport/Herzkrankheiten bestätigt und fand die Hinweise wichtig und sehr informativ.

Monika J. aus Halle (07.08.2011): Durch die Herzinsuffizienz meiner Mutter setze ich mich verstärkt mit Herzerkrankungen auseinander und wurde kürzlich auf die Deutsche Herzstiftung und den Newsletter aufmerksam. Die mir zugestellte Infopost sowie Newsletter sind sehr ausführlich und informativ. Vielen Dank!

H.-J. Piper aus Kiel (05.08.2011): Für ältere Menschen - Rentner ab ca. 60 Jahre - ist m. E. die Anschaffung eines jungen Hundes einer der besten Trainer für ein ausgeglichenes Verhältnis von Fernsehgenuss und leichter aushäusiger Bewegung, egal ob es stürmt oder schneit. Nicht zu vergessen sind dabei auch viele Möglichkeiten, bleibende Kontakte zu knüpfen. Grundlage sind eigene Erfahrungen mit einem Bobtailwelpen, der inzwischen volljährig ist. Ich bin jetzt 73 Jahre alt und der sogenannte "Herzkasper" ist für mich ein unbekannter Begriff.

Tschauner aus Nandlstadt (05.08.2011): Endlich eine allgemeine verständliche Info.

Dr. Ernst K. aus Linz/Donau (03.08.2011): Ich bin 81 und spiele zweimal in der Woche Tennis, Winter und Sommer bei Regen und bei Sonnenschein (seit vielen Jahren mit einem Trainer). Zu Ostern 2010 erlitt ich einen Gehirnschlag, konnte aber schon 6 Wochen danach das Tennis wieder aufgreifen. Es geht mir gut, wenn ich davon absehe, dass ich auch untertags viel schlafe. Kann man gegen diese Müdigkeit etwas unternehmen?

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Maximilian Heilmeier aus München (28.07.2011): Sehr gute und vor allem auch allgemein verständliche Information.

Jürgen Z. aus Berlin (25.07.2011): Sehr gute Erfahrung habe ich mit einem Ergometer (Heimtrainer) gemacht, mit dem ich jeden zweiten Tag morgens eine halbe Stunde trainiere. Dabei wird der Puls auf eine Höhe eingestellt, die ich mit meinem Kardiologen abgesprochen habe. Der Puls wird dabei über einen Brustgurt gemessen und die Kraft, die ich dafür treten muss, wird automatisch eingestellt. Nebenbei kann ich zur Entspannung Lieder vom MP3-Player hören. Somit bin ich Wetter unabhängig und kann anschließend gleich Duschen gehen. Für mich ist das als Training optimal. Früher bin ich gejoggt, aber nach einem Sturz im Winter und Hunde, die mich anfeinden, ist mir diese Art einfach angenehmer.

Wolfgang M. aus Bremen (25.07.2011): Sicher sind die Informationen nützlich. Wichtig finde ich auch den Hinweis, daß sich KHK bei den genannten Gesundheitschecks "oft" erkennen läßt; - d. h. also gleichzeitig "nicht immer", weshalb sich Bewegungsmuffel, Raucher etc. nicht blind darauf verlassen sollten, wenn die Ergebnisse stets o.k. sind.
Das war bei mir auch regelmäßig der Fall, sogar noch trotz deutlicher vorheriger Angina Pectoris-Beschwerden (bei Kälte) und eines letztlich festgestellten nahezu vollständigen Gefäßverschlusses. Hätten meine guten Ärzte nicht aufgrund meiner deutlichen Symptomschilderungen trotz fehlenden Befundes auf die Katheter-Untersuchung insistiert, wäre ich möglicherweise ein Kandidat für den plötzlichen Herztod geworden. Deshalb sollte man die genannten Warnzeichen tatsächlich ernst nehmen.

Reinhard Welp aus Vechta (24.07.2011): 3X die Woche laufe ich ca. 8 km und das seit 45 Jahren. Mittlerweile bin ich 59 Jahre alt und fühle mich wohl dabei. Körperliche Schwierigkeiten habe ich bisher in keinster Weise gehabt. Eine Vorsorgeuntersuchung mache ich einmal pro Jahr.

Renate D. aus Bergheim (23.07.2011): Danke für die sehr informativen Ausführungen zum Thema. Nach der Diagnose KHK und einer Stent-Implantation ist Sport für mich das wichtigste Thema. Inzwischen trainiere ich u. a. mindestens 5 Mal die Woche auf einem Crosstrainer (mit Pulskontrolle), spiele Golf und Tennis (mit Trainer aber ohne Leistungsdruck). Meinen Blutdruck konnte ich soweit senken, dass momentan keine Sartane mehr erforderlich sind. Ich fühle mich sehr wohl und durch Ihre Informationen fühle ich mich in meinen Bemühungen bestätigt.

Alfred Z. aus Essen (23.07.2011): Bei mir wurden vor 1 1/2 Jahren Herzrhythmusstörungen und Vorhofflimmern festgestellt. Sport treibe ich seit ca. 13 Jahren (Joggen und Rad fahren, 3 bis 4 mal wöchentl.). Ihre Beiträge sind sehr informativ und hilfreich. Danke!

Reinhard J. aus Windischeschenbach (23.07.2011): Diese Informationen sind immer wieder hilfreich und mein Kardiologe Dr. Muders nimmt sich die Zeit und klärt mich auf, was ich alles machen darf. Ich bin sehr zufrieden.

Angelika Röhrs aus Visselhoevede (23.07.2011): Die bisher eingestellten Kommentare zu diesem veröffentlichen Thema der Herzstiftung zeigen, dass sich viele Menschen angesprochen fühlen, sich kritisch und eigenverantwortlich mit sich selbst und der Erhaltung der Gesundheit auseinanderzusetzen, bzw. motiviert werden sich damit zu beschäftigen. Ein Austausch untereinander wäre noch hilfreicher (z. B. Chat). Wurde von mir schon über die Redaktion der Herzstiftung angeregt, aber bisher noch nicht umgesetzt. Facebook ist für Interessierte eine Möglichkeit.

Michael Kakuschke aus Göttingen (22.07.2011): Die Deutsche Herzstiftung weist immer wieder darauf hin, wie notwendig körperliche Bewegung für ein gesundes Leben ist. Dadurch veranlasst sie mich, mit den eigenen Bemühungen nicht nachzulassen.

Hermann-Josef B. aus Herzogenrath (22.07.2011): Guten Tag, Deutsche Herzstiftung! Wie in Ihrem Beitrag, sehr Informativ beschrieben, werde ich genau so nach überstandenem Krankenhausaufenthalt, zur Zeit in der REHA-Maßnahme des Eschweiler St. Antonius Hospital leistungsmäßig mit Rehasport, Therapien und Gesprächen, vom gesamten Team um Herrn Dr. Ploch und Herrn Schallenberg nach allen Regeln, mit sehr viel Einfühlungsvermögen, erfolgreich für meinen Alltag, meine Familie und mein Freundesumfeld an Herz und Seele wieder FITT gemacht. Dafür vielen, vielen herzlichen Dank! Es macht wieder mehr Spaß mit diesen neuen Sichtweisen! Bin spontan Mitglied der Deutschen Herzstiftung geworden. Es wird von Ihnen eine segensreiche Arbeit für alle Menschen geleistet! " DANKE " !

Sonja Frühauf aus Lindlar (22.07.2011): Prima Informationen, man sollte viel häufiger drüber nachdenken! Danke

Siegfried L. aus Hannover (22.07.2011): Es wundert mich, dass bei all den informativen Hinweisen für KHK-, Infarktpatienten pp. auf geeignete Sportarten /-geräte nie der Hinweis darauf erfolgt, dass mit einem Crosstrainer (kein Billiggerät) ein fast den ganzen Körper, insbesondere aber die Ausdauer, trainierendes Gerät zur Verfügung steht. Mit diesem Gerät lässt sich die anzustrebende Belastung unter genauer Pulskontrolle sehr gut dosieren. Außerdem trainiert man noch gelenkschonender als z. B. beim Walken. Mein Leistungsstand ist durch dieses Training nach meinem Hinterwandinfarkt 2007 wesentlich höher als vor dem Infarkt. Das Training (3 Mal 1 Std. wöchentlich) führte bei mir zu absolutem Wohlbefinden.

Inge Kriegsmann aus Erbach (22.07.2011): Sehr informativ. Danke.

Nils aus Hamburg (22.07.2011): Ich bin zwar erst 30, doch ein Totes Herz ist für mich unbrauchbar. Denn ein Gesunder Körper ist ein Schritt zum vollkommenen Glück. Denn was du Liebst das Pflege Gut, denn Pflege tut der Liebe Gut.

Peter Maliszewski aus Sonthofen (22.07.2011): Sehr gute Informationen der Deutschen Herzstiftung. Danke, weiter so.

Ernst K. aus Köln (22.07.2011): Die Information fand ich für mein Verhalten als Bestätigung, weil ich ca. alle 3 Wochen Vorhofflimmern bekomme. Sportarten wie Volleyball und Tennis deshalb nicht mehr spiele und meine jetzigen Sportarten (Wandern und Radfahren) bei Beginn des Vorhofflimmerns sofort abbrechen würde, um mich hinzulegen. Habe ich Vorhofflimmern, lege ich mich hin, trinke viel und nehme 2-3 Tabletten Flecainidacetat 100 mg (Pill in the Pocket). Innerhalb von ca. 3 Stunden war mein Vorhof dann bisher immer wieder im Rhythmus.

Edgar Mehlhorn aus Eisenach (22.07.2011): Festigt vorhandene Kenntnisse und zwingt zum Nachdenken!

Regina S. aus Meiningen (22.07.2011): Immer wieder erfährt man doch Neues hier, auch wenn man meint schon viel zu wissen! Ich treibe selbst schon seit vor meiner kor. Herzerkrankung regelmäßig im med. anerkannten Fitnesscenter Sport. Ausdauer, Muskeltraining und ein Rückenkurs. Interessant wären die Hintergründe dieses pl. Herztodes und deren Vermeidung, wie z. B. Übersäuerung den Patienten nahezulegen. Die Mitteilung solcher Informationen durch den Arzt auch Kardiologen, halten sich in Grenzen. Beziehungsweise es wird abgeblockt, wenn man mal nach Hilfsmitteln wie Magnesium fragt.

Gottfried K. aus Bonn (22.07.2011): Mir wurde vor kurzem eine mech. Aortenklappe verpasst. Während der AHB wurde gesteigerter Wert auf Ausdauersport gelegt und geübt. Zuhause übernehme ich das Gelernte gern, gebe es an meine Frau weiter und wir sporteln gemeinsam (Radfahren, Nordic Walking usw.). Mit der Pulsuhr läßt sich die Anstrengung leicht überwachen und bringt zusätzliche Sicherheit, um den Trainingspulswert (113!) nicht zu überschreiten. Uns macht es Spaß!

Almuth J. aus Dortmund (22.07.2011): Die Menschen wissen in der Regel viel zu wenig über die Herzfunktionen etc. Ich habe schon mehrmals versucht aufzuklären, bin aber auf taube Ohren gestoßen. Ich bin seit Juni 1996 nach einer Aortenklappen-OP bei Prof. Dr. Körfer Mitglied der Herzstiftung.

Edgar Goseberg aus Altena (22.07.2011): Sehr nützliche Information. Da ich ab Dez. 2011 Rentner werde und dann regelmäßig Sport (Radfahren) betreiben möchte, sind die Hinweise für mich schon hilfreich, damit von Anfang an gleich alles richtige gemacht wird.

Helmut S. aus Weil im Schönbuch-Breitenstein (22.07.2011): Die Information zum Sport bei herzkranken Menschen finde ich sehr gut. Ich gehe seit 2 Jahren regelmäßig zum Herzsport. Bei der Übungsstunde ist immer ein Arzt mit dabei. Ich kann sagen diese sportliche Betätigung tut mir sehr gut. Die Übungen sind sehr vielseitig. Es wird auch auf die Teilnehmer eingegangen und Rücksicht genommen. Ich kann das nur jedem Herzkranken empfehlen.

Dietmar L. aus Norderstedt (22.07.2011): Ich hatte Ende 2009 einen schweren Herzinfarkt mit Verlust eines Teiles der Pumpfunktion (EF von 35 nach dem Infarkt) - seitdem ich langsam wieder angefangen habe zu joggen, fühle ich mich inzwischen besser als vor dem Infarkt. Das kann nur jemand verstehen, der das selbst erfahren hat - es lohnt sich!!

Florian Apler aus Salzburg (22.07.2011): Ich empfehle jedem bei einer sportlichen Aktivität mit einer Pulsuhr zu trainieren. Nach einer Zeit bekommt man ein Gefühl für die Herzfrequenz unter Belastung. Man kann somit eine unnormale Abweichung besser selber erkennen und zudem die Intensität des Trainings besser bestimmen. Netter Nebeneffekt man erhält bei den meisten Pulsuhren eine Auskunft über den Kalorienverbrauch und zudem speichern viele Modelle die Trainingsdaten ab, was einem selber eine sehr gute Verlaufskontrolle ermöglicht und dem Arzt bei einer Untersuchung als aufschlussreiche Information dienen kann.

Heinz B. aus Rodenbach (22.07.2011): Eigentlich mache ich schon seit meiner Kindheit Sport, aber jetzt mit 70 Jahren und 2 Bypässen am Herzen ist der Ausdauersport für mich ideal. In der Regel laufe oder radle ich alleine, weil ich dann mein Tempo meinem Wohlbefinden anpassen kann. In der Gruppe ist es zwar unterhaltsamer, aber es besteht die Gefahr, dass man sich zu mehr Leistung als nötig verführen lässt. Als ehemaliger Lauftreff-Leiter habe ich so meine Erfahrungen mit dem falschen Ergeiz.

Ute D. aus Friedberg (22.07.2011): Danke, für Ihre Informationen! Seit meiner Herzschrittmacher-OP vor 7 Jahren mache ich (49 Jahre) regelmäßig Ausdauertraining: beginnend mit Walken, inzwischen Sport im Fitness-Studio. Ich merke, dass die Regelmäßigkeit (2 mal wöchentlich) mir gut tut. Vermutlich komme ich durch meine Medikamente schnell an meine Belastungsgrenzen, was ich inzwischen akzeptiert habe. Einmal die Woche gehe ich gern in eine Tanzgruppe.

Günter L. aus Hamburg (22.07.2011): Der Bericht ist kurz und knackig. Auch die weiterführenden Links zu diesem Thema finde ich gut. Als Ausdauersportler und Herzpatient sind mir regelmäßige Tipps zu PHT+Sport sehr wichtig.

W. Reichert (22.07.2011): Den Artikel finde ich prima, da er in komprimierter Form das Wesentliche beinhaltet. Ich persönlich finde das Tragen einer Pulsuhr beim sportlichen Ausdauertraining sehr wichtig, da man so einer Überforderung vorbeugen kann. Als jahrelanges Mitglied in der Deutschen Herzstiftung habe ich schon viele Ratschläge gelesen und erhalten. Danke und weiter so.

Wolfgang R. (22.07.2011): Hallo, wie ist ein verlangsamter Pulsabfall nach Belastung zu erkennen. Im Winter sitze ich nach einer Skitour schon lange im Auto und der Puls ist noch immer über 100. Bei Bergsteigen im Sommer geht der Puls schneller zurück, hängt aber von der Länge der Belastung ab. Kurze Belastung - schnelles Abklingen, lange Belastung - allmähliches Abklingen. Ist das normal? Viele Grüße, Wolfgang R.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Siegfried H. aus Potsdam (21.07.2011): Durch die Teilnahme bei der Herzsportgruppe in der Regel einmal in der Woche konnte ich mein Befinden wesentlich verbessern. Durch Ihren Beitrag, den ich als hilfreich empfinde, kann ich vielleicht meine Grenzen besser einschätzen. Leider fühlt man sich manchmal stärker als man wirklich ist.

Gottfried W. aus Linz (21.07.2011): Ich spiele Hallenfußball wöchentlich, habe Vorhofflimmern, Herzklappenfehler li. u. re. Lungenkrebs vor 20 Jahren, Resektion li. Ol. Seit Herzkammerdruckmessung durch Herzkatheter vor ca. 2 Jahren Ruhepuls von ca. 65 auf ca. 90 gestiegen. Puls bei Fußballanstrengung bis 180. Bin 72 J., 1,72 m 67 kg.

Juergen S. aus Köln (21.07.2011): Ich bin der Deutschen Herzstiftung als Herzpatient (Cryoablation nach fortdauernden Herzrhythmusstörungen) immer wieder dankbar für diese nützlichen Hinweise. Früher hatte ich Wert auf möglichst viel Sport in kurzer Zeit gelegt. Heute lasse ich es langsamer angehen. Mein Fitness-Training besteht aus 3-4 Mal die Woche "Schnellgehen oder auf Neuhochdeutsch Walking für ca. 30-40 Minuten". Ich komme da sehr gut mit zurecht. Ich kann Streß und Belastungen abbauen und fühle mich anschließend richtig gut.

Franz Jaeger aus Rhauderfehn (21.07.2011): Sehr ausführlicher Bericht, der auf alle Altersklassen zutrifft.

Jürgen G. aus Köln (21.07.2011): Nach einer Bypass-OP vor 8 Monaten habe ich solch detaillierte Informationen und Ratschläge weder vom Kardiologen noch vom Hausarzt bekommen.

Gerhard M. aus Dortmund (21.07.2011): Für mich als Kunstklappenträger (Aortenposition) sind diese Infos von Wichtigkeit, da ich Sport betreibe, Joggen, Radfahren und Schwimmen.

Edith G. aus Goldbach (21.07.2011): Wie immer wieder ein sehr interessanter und aufbauender Beitrag!! Nur durch Information werden die Ängste genommen und durch Ihre Hilfen betreibe ich nach Möglichkeit 5-6 Mal in der Woche Sport trotz meiner dil. Kardiomyopathie und der daraus result. Pumpleistungsschwäche. Ohne Ängste!!! Danke! Edith G., Goldbach

Günther R. (Architekt) aus Germering (21.07.2011): Seit ich drei Stents bekam, bin ich in einer Herzsportgruppe, bei der während dem Training ein Arzt ständig anwesend ist. Ich finde, das ist eine ideale Betreuung durch den Sportverein.

Heinz S. aus Dortmund (21.07.2011): Da ich auch betroffen bin und in eine koronare Herzsportgruppe gehe, fand ich Ihren Beitrag sehr informativ und hilfreich.

Klaus Meisen aus Tönisvorst (21.07.2011): Frage: Kann der plötzliche Herztod im Sport nicht auch durch das Brugada Syndrom hervorgerufen werden?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

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Zur Untersuchung des plötzlichen Herztodes im Zusammenhang mit sportlicher Aktivität hat das Institut für Sport- und Präventivmedizin der Universität des Saarlandes das „Sudden-Cardiac-Death-Register Deutschland“ gegründet.

Ziel des Registers ist es, die tatsächliche Größenordnung plötzlicher Todesfälle sowie überlebter Herztodesfälle beim Sport und deren Ursachen möglichst genau zu erfassen.

Über einen datengeschützten Zugang haben Sie die Möglichkeit einen Fall zu melden. Weitere Informationen über das Register sowie ein Formular zur Meldung eines Falls, finden Sie hier: ➞SCD Deutschland

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