Link-Tipps
Herzschwäche
- Worauf kommt es bei einer Herzschwäche an?
- Resynchronisationstherapie bei Herzschwäche
- Welche Medikamente helfen bei einer Herzschwäche wirklich?
- Herzschwäche-Tagebuch
- Wussten Sie, dass Schonung bei einer Herzschwäche falsch ist?
- Was haben Ödeme mit einer Herzschwäche zu tun?
- Interview zu gezieltem Training bei einer Herzschwäche
Aktuelle Mitglieder-Zahl
71.000
Die Herzstiftung wurde 1979 gegründet und hat heute mehr als 71.000 Mitglieder (einschließlich 1.700 Eltern herzkranker Kinder).
» Vorteile der Mitgliedschaft
Herz-Sprechstunde
Haben Sie Fragen zu Ihrer Herzkrankheit?
Wenn Sie Fragen zu Ihrer Herzerkrankung haben, können Sie dafür als Mitglied die Online-Sprechstunde der Herzstiftung nutzen.
Weiter zur Sprechstunde
Empfehlung
Herzschwäche-Sonderband
Allen Menschen mit einer Herzschwäche empfiehlt die Herzstiftung den Sonderband „Das schwache Herz”, in dem ausgewiesene Herzspezialisten ausführlich die wichtigsten Therapien bei einer Herzschwäche erläutern. Den Sonderband stellt die Herzstiftung in gedruckter Form gegen die geringe Schutzgebühr von fünf Euro zur Verfügung. Für weitere Infos zu dem 136-seitigen Sonderband bitte » hier klicken.
Tipp für Herzpatienten
Exklusive Zeitschrift zu Herzerkrankungen
In HERZ HEUTE geben unabhängige Herzexperten, die z. B. als Chef- oder Oberärzte an Universitätskliniken tätig sind, wertvolle Ratschläge zu Herzkrankheiten (welche neuen Therapien tatsächlich zu empfehlen sind oder wie Betroffene ihre Erkrankung selbst positiv beeinflussen können).
Mitglieder bekommen die exklusive Zeitschrift, die nur über die Deutsche Herzstiftung und nicht am Kiosk erhältlich ist, kostenfrei im Abonnement nach Hause geliefert.
Hinweis: 2007 wurde die Chefredakteurin von HERZ HEUTE, Dr. Irene Oswalt, für die kompetente Berichterstattung in HERZ HEUTE mit dem Preis für Wissenschaftsjournalismus der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) geehrt. Zuvor war die hohe Auszeichnung u. a. an Redakteure der FAZ und Süddeutschen Zeitung gegangen, was die hohe Qualität von HERZ HEUTE verdeutlicht.
Weiter zum Archiv
Top 10
Die meistbesuchten Seiten der Herzstiftung
- Online-Test: Wie hoch ist mein Herzinfarkt-Risiko?
- Immer wieder Herzstolpern: „Muss ich mir Sorgen machen?”
- Herzinfarkt: Was müssen Frauen wissen?
- Kochbuch: Herzinfarkt-Risiko mit der Ernährung verringern
- Grüner Tee: Schutz vor Herzinfarkten?
- Herzschwäche: Ist Schonung falsch?
- Herzschwäche-Therapie: Worauf kommt es an?
- Marcumar & Co: Alles über Gerinnungshemmer
- ASS gegen Herzinfarkte nur für bestimmte Menschen ratsam
- Cholesterin: Wie können sich Herzpatienten schützen?
Aus der Sprechstunde der Deutschen Herzstiftung
Ist der Betablocker Metoprololsuccinat besser als Metoprololtartrat?
Bislang 43 Kommentare zu diesem Beitrag (Stand: Dienstag, 15.05.2012)
Mittlerweile existiert eine Vielzahl an Betablockern, die sich teilweise deutlich unterscheiden. Aktuell tauchte dazu in unserer Sprechstunde die Frage auf, ob Metoprololsuccinat tatsächlich besser ist als Metoprololtartrat.
Diesen Herzstiftungs-Artikel weiterempfehlen auf:
Die Frage: „Neulich wurde in einem Vortrag des Kompetenznetzes Herzinsuffizienz über verschiedene Betarezeptorenblocker berichtet. Unter anderem wurde das Medikament Metoprololsuccinat als vorteilhafter in Bezug auf die Gesamtsterblichkeit angesehen als Metoprololtartrat. Da ich Metoprololtartrat nehme, bin ich verunsichert.″
Dagmar S., Wahlstedt
Die Experten-Antwort:
Dr. med. Maike Anderssohn und Prof. Dr. med. Rainer H. Böger
Wie unterscheiden sich Metoprololtartrat und Metoprololsuccinat? Beide Substanzen haben als wirksamen Bestandteil Metoprolol, das jeweils als Salz mit unterschiedlichen Säuren vorliegt. Zwischen den beiden Substanzen gibt es jedoch Unterschiede in der Geschwindigkeit, mit der das Metoprolol aufgenommen wird.
In der nicht-retardierten Form wird Metoprololtartrat verhältnismäßig schnell in den Körper aufgenommen, was dazu führt, dass in der Regel eine häufigere Gabe in niedrigeren Dosierungen notwendig ist und die Arzneistoffkonzentrationen im Blut stärker schwanken.
Metoprololsuccinat erscheint günstiger als Metoprololtartrat
Metoprololsuccinat wird hingegen deutlich langsamer aufgenommen, sodass eine einmal tägliche Gabe ausreicht und gleichmäßigere Medikamentenspiegel erreicht werden. In der Therapie der Herzschwäche ist eine gleichmäßige, langdauernde Wirkung der Betablocker erwünscht, diesbezüglich erscheint Metoprololsuccinat günstiger als Metoprololtartrat.
Metoprololtartrat in Retardform?
Inwiefern Metoprololtartrat-Retardtabletten, die ebenfalls nur einmal täglich eingenommen werden müssen, diesen Nachteil auszugleichen vermögen, ist bislang noch nicht in entsprechenden Studien untersucht worden und schon gar nicht im direkten Vergleich zu Metoprololsuccinat. Die Basis für Therapieempfehlungen sollte jedoch weiterhin die nachgewiesene Wirkung in großen, gut kontrollierten Studien sein.
Fazit: Metoprololsuccinat wird dem Metoprololtartrat vorgezogen, da für Metoprololsuccinat die Datenlage aus solchen Studien günstiger ist.
Tipp: Falls Sie den Newsletter der Deutschen Herzstiftung mit regelmäßigen Tipps zu Herzerkrankungen von unseren unabhängigen Herzspezialisten noch nicht abonniert haben, können Sie dies » Hier kostenfrei nachholen.
Die Antwort dieser Sprechstundenfrage wurde von Dr. med. Maike Anderssohn und Prof. Dr. med. Rainer H. Böger gegeben (Institut für Experimentelle und Klinische Pharmakologie und Toxikologie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf).
Diesen Herzstiftungs-Artikel weiterempfehlen auf:
Bislang 43 Kommentare zu diesem Beitrag
Frank S. aus Oberbösa (26.12.2011): Sehr gute und korrekte Infos, sehr hilfreich! Nehme schon 10 Jahre Betablocker, angefangen mir Belok zok mite, über Beloc, bis Dato Metoprolol succ. 142.5 mg und kann sagen, dass ich Meto. succ am besten vertrage und diese auch am besten wirken! MfG! Frank S.
Bernd G. aus Essen (26.12.2011): Kann ich besser vertragen.
Dietrich L. aus Berlin-Tegel (16.09.2011): Nehme seit ca. 1 Jahr Metoprolol succ ein. Frage: Ist es günstiger morgens und abends je 1/2 Tabl. einzunehmen - statt 1 Tabl. morgens? Aufgrund gelegentl. Vorkammerflimmerns nehme ich z. zt. morgens und abends je 1 Tabl. Multaq - weiter so empfohlen?
Hinweis der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zur eigenen Herzerkrankung können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da Antworten an dieser Stelle aus technischen Gründen nicht möglich sind.
Christine B. aus Bremen (12.08.2011): Nach einer Anlaufzeit von ca. 10 - 14 Tagen haben die Rhythmusstörungen seit 3 Wochen nach der Ersteinnahme von Beloc-Zok 95 (1 Tabl. am Morgen) deutlich nachgelassen, die Blutdruckwerte sind wieder im Normalbereich. Eine (kleine) bittere Pille ist die Zuzahlung von € 14,25 mit dem heutigen Datum.
Ernst E. aus Berlin (31.07.2011): Besteht für "AOK"-Patienten auch das "Metoprolol succinat" wie vom Arzt verordnet oder muß ich das "Metoprololtartat" nehmen.
Manfred M. aus Essen (09.07.2011): Ich nehme seit ca. 2000 Metoprolol Retard ein, jeden Morgen und Abend 100 mg. Nach meinem zweiten "Stent" im Mai diesen Jahres ist mit Metoprololsuccinat 95 mg verordnet worden. Wir werden sehen, ob es merklich was bringt. Bin 76 Jahre und habe Dank der ärztlichen Hilfe bisher gut überlebt.
Manfred R. aus Friedlos (12.06.2011): Das Problem mit den Medikamenten ist ja die richtigen verordnet zu bekommen. Wie stellt man das denn an? Jeder Arzt hat eine andere Meinung. Ich habe eine DCM 2009 und suche noch heute nach der richtigen Medikation. Für Hinweise aus den Lesern immer dankbar.
Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da Nachfragen an dieser Stelle aus technischen Gründen nicht beantwortet werden können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihr Mitarbeiter-Team der Deutschen Herzstiftung
Angelika M. aus Gr.-Siemz (26.05.2011): Nach einmaligen akuten Bluthochdruck (230/140) bekomme ich Metoprololsuccinat 47,5 mg und Ramilich 5 mg. Morgens je eine und abends je eine halbe. Wie weiß ich, ob die Dosis überhaupt richtig ist? Und ist es möglich die Dosis zu reduzieren, wenn es mir gut geht?! Nebenwirkungen habe ich noch nicht festgestellt.
Hinweis der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zur eigenen Herzerkrankung können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da Antworten an dieser Stelle aus technischen Gründen nicht möglich sind.
U. H. aus Sebnitz (03.05.2011): Über Jahre hinweg habe ich Metoprololtartrat Retard, 100mg eingenommen. Vor einiger Zeit bekam ich Metoprololsuccinat Retard, 95 mg verordnet. Bei plötzlichem in Ruhe auftretendem Herzrasen mit vorherigem Herzstolpern habe ich eine halbe Tablette zusätzlich eingenommen. Dabei stellte ich fest, daß bei Einnahme von Metoprololsuccinat die normale Herzfrequenz erst nach fast 5 Stunden eintrat im Vergleich zu Metoprololtartrat, wo der Normalzustand bereits nach 1 bis 2 Stunden sich einstellte. Hierzu möchte ich ergänzen, daß ich über einen sehr guten körperlichen Fitnesszustand verfüge, da ich regelmäßig Ausdauersport betreibe und bislang keine organische Herzerkrankung nachgewiesen wurde.
Elisabeth S. aus Bochum (09.04.2011): Ich wusste gar nicht, dass es da Unterschiede gibt. Habe sofort nachgeschaut. Bekomme das Metoprololsuccinat, bin damit sehr zufrieden und froh, dass ich wohl das richtige Medikament bekomme.
Esra G. aus Pforzheim (23.03.2011): Hallo, mein Kardiologe hat mir empfohlen, bei Herzrhythmusstörungen zusätzlich meto succ zu nehmen. Meine Frage an Sie: Wie schnell setzt die Wirkung ein? Denn wenn ich mal Herzrhythmusstörungen habe ist es sehr unangenehm und ich möchte, dass mein Herz schnell wieder den normalen Rhythmus findet?
Hinweis der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zur eigenen Herzerkrankung können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da Antworten an dieser Stelle aus technischen Gründen nicht möglich sind.
Manfred R. aus Ludwigsau (16.03.2011): Ich nehme Bisoprolol und bin ständig müde und kraftlos, werde jetzt meinen Arzt bez. Beloc oder Metoprolol scc. ansprechen.
Stefan S. aus Nürnberg (06.02.2011): Nehme u. a. den Betablocker Metoprololsuccinat seit neun Monaten ein, bislang ohne Nebenwirkungen. Beruhigend zu lesen, dass dieser Betablocker die erste Wahl ist.
Dietrich L. aus Berlin (04.02.2011): Seit Jahren nehme ich das M-Tartrat - Nebenwirkung Potenzstörungen!? - Mir scheint daher auch aus diesem Grund das Succinat besser zu sein. Als weiteres Medikament nehme ich Dronedaron!
A. R. aus Senden (02.02.2011): Ich nehme Enabeta mit Enalaprilmaleat, zum was gehört das?
Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da Nachfragen an dieser Stelle aus technischen Gründen nicht beantwortet werden können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihr Mitarbeiter-Team der Deutschen Herzstiftung
Doris M. aus der Nähe von Worms (13.12.2010): Habe ca. 2 Monate lang (wegen Hypertonie) Metoprolol 100 eingenommen, nehme ab Morgen, da bei mir Vorhofflimmern aufgetreten ist, Metoprololsuccinat 95 mg Retardtabletten. Vor 3 Wochen wurde bei mir eine AV-Knotenmodifikation (slow pathway) bei AVNRT vorgenommen. Jetzt muss ich auch noch lebenslang Marcumar nehmen.
Rene W. aus Hetstedt (12.10.2010): Beruhigt mich sehr, da ich mit 42 Jahren einen Herzinfarkt hatte und seit dem Meto-Succinat einnehme.
Edmund K. aus Lemberg (05.10.2010): Ich kann diese Ausführungen nur bestätigen. Nehme seit 2 Jahren das Succinat. Mein Arzt und ich sind sehr zufrieden.
Werner F. aus Garbsen (30.09.2010): Ich habe auch auf Succinat umgestellt. Seitdem nicht mehr schwindelig. Der Puls ist etwas höher, was mir besser bekommt.
Anneliese B. aus Gelsenkirchen (29.09.2010): Habe jahrelang Metoprolol eingenommen. Seit Juli 2010 nehme ich Beloc-Zok 95 mg. Diese Umstellung ist für mich optimal.
Reinhard Joneitis aus Windischeschenbach (29.09.2010): Diese Informationen sind einfach hilfreich und könnten öfter jede Woche kommen.
Josef P. (29.09.2010): Ich habe Metoprololsuccinat AL 95 mg genommen, hatte aber das Gefühl, nicht so geschützt zu sein (Pulsfrequenz) wie mit Atehexal 25, das ich seit Jahren mit 25 mg morgens und 25 mg abends genommen habe. Mich würde der Unterschied zwischen Atehexal und Metoprolol interessieren! Als Kontaktlinsenträger hatte ich bei Metoprololsuccinat zusätzlich das Problem von sehr trockenen Augen!?
Erdal aus Nürtingen (27.09.2010): Es war sehr hilfreich! Da ich seit neuem Betablocker einnehmen muss.
Wolfgang P. aus Stadtallendorf (27.09.2010): Nehme seit meinem 24. Lebensjahr Betablocker, davon die ersten 2 Jahre Propranolol, die nicht so gut u. lange gewirkt haben wie Metoprololtartrat, das ich bis heute noch nehme u. ich jetzt 49 Jahre alt bin. Nehme 2 mal 50 mg (morgens eine u. abends eine Tablette). Würde auch mit einer Tablette am Tag auskommen da sie mehr als gute 24 Std. bei mir wirken, wobei damals Propranolol bei einmal 50 mg nur 8 bis max. 12 Std. gewirkt haben, bis ich erste Entzugserscheinungen bekommen habe.
D. K. aus Berlin (26.09.2010): Vielen Dank für diesen Beitrag. Ich habe subjektiv die Erfahrung gemacht, Metoprololsuccinat besser als Metoprololtartrat in retardierender Form zu vertragen. Letzteres hat mich am Morgen nach Einnahme stark 'runtergedrückt'. Ich wurde müde und kam erst langsam in den Tag. Im Laufe des Tages ging es mir dann besser. Mit Metoprololsuccinat habe ich diese Probleme nicht. Ich fühle mich auch insgesamt belastbarer.
Karl-Heinz C. aus Lahnstein (26.09.2010): Ich stehe genau vor einem ähnlichen Problem, nehme allerdings seit meiner AC-Bypass-OP vor genau 25 Jahren Acebutololhydrochlorid (Prent 400) und fahre gut damit. Aber vielleicht gibt es mittlerweile etwas besseres und das Bessere ist der Feind des Guten!
Ulrike B. (Jg. 1944, 1 Herzinfarkt) aus Berlin (26.09.2010): Ich nehme seit über 10 Jahren Concor 5 mit guter Verträglichkeit und Wirkung. Einen Wechsel bespreche ich mit dem Kardiologen. Bei Concor hat meine PKV bereits geklagt, ich solle ein Nachahmer-Präparat nehmen, wegen der Ersparnis. Ich vermute, dass Metoprololsuccinat noch teurer sein wird. Die Patientenbefragung empfinde ich als hilfreich, ebenso die Herzstiftungs-Mail.
Paul B. aus Bochum (26.09.2010): Der Beitrag bringt für mich aufschlußreiche Erkenntnisse. Seit einem halben Jahr bin ich auf Anraten meines Arztes von Metoprololsuccinat Retard (Beloc-Zok) auf Carvedilol umgestiegen und habe bisher gute Erfahrungen gemacht.
Siegfried M. aus Gauting (26.09.2010): Danach habe ich schon lange gesucht. Danke
Gerd-Otto L. aus Ladbergen (26.09.2010): Ich nehme seit Jahren Bisobeta und bin damit bis heute sehr gut eingestellt.
Rosmarin Schatt aus Wilhelmshaven (26.09.2010): Sehr hilfreich.
Georg M. aus Mönchengladbach (26.09.2010): Guter und aufschlussreicher Beitrag. Auch mein Arzt vertritt diese Richtung.
Linke Horst aus Dinslaken (26.09.2010): Ich fand es gut, dass der Unterschied gesagt wurde. Ich denke, viele wissen es nicht.
H. W. aus Nürnberg (25.09.2010): Ich habe Metoprololsuccinat abgesetzt mit Einverständnis des Arztes. Ich habe noch nie Bluthochdruck gehabt. Allerdings habe ich manchmal Rhythmusstörungen. Zur Zeit beobachte ich meinen Stress (Stressbüchlein), trinke keinen Alkohol und auch keinen Kaffee, nur Getreidekaffee. Durch die Dosis von Bisoprolol (Betablocker) habe ich nach einer kurzen Woche letztes Jahr einen Schlaganfall erlitten!
J.-M. R. aus Isenbüttel (25.09.2010): Der Artikel war sehr hilfreich und informativ. Ich nehme seit längerer Zeit Beloc Zok 95 2x tägl., hatte DCM, bin inzwischen wieder fast normalwertig und mit der Medikamentengabe zufrieden. Gute und richtige Empfehlung meiner Ärzte.
Heide Zawallich aus Hamburg (25.09.2010): Endlich habe ich mal kapiert, wo der Unterschied bei diesen Betablockern ist. Ich nehme seit Jahren welche ein und habe nie richtig mitbekommen, wo der Unterschied ist und welche für mich besser sind. Jetzt werde ich auf die richtige Bezeichnung drängen.
Mona G. aus Kiel (25.09.2010): Ich bin 63 weibl. Mein Kardiologe sagte, wenn ich ab und zu unangenehme nicht pathologische Extrasystolen habe, könnte ich ruhig zu Metoprolotartrat greifen, weil es eben nicht so lange wirkt. Bei Metoprololsuccinat spüre ich die Tablette erheblich stärker und länger in meinem Körper, was ich als unangenehm empfinde. Außerdem ist es für meine Psoriasis günstiger, wenn das Medikament schneller abgebaut wird. Oder liege ich da falsch?
Hinweis der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zur eigenen Herzerkrankung bitte die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da Nachfragen an dieser Stelle aus technischen Gründen nicht beantwortet werden können.
Dr. R. Schietinger aus Neustadt/Weinstrasse (25.09.2010): Klare Aussage, sehr gut.
Nur, ich nehme Bisoprololhemifumarat, wie ist das einzuschätzen? Mein Problem - Doktor fragen.
Hinweis der Deutschen Herzstiftung: Lieber Herr Dr. Schietinger, vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zur eigenen Herzerkrankung können Sie die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da Antworten an dieser Stelle aus technischen Gründen nicht möglich sind.
Manfred G. aus Duisburg (25.09.2010): Ich habe jahrelang Atenolol 2x25mg verordnet bekommen und das Medikament super gut vertragen. Seit einigen Wochen hat ein Kardiologe das Medikament als "veraltet" abgesetzt und Bisoprolol verordnet. Das Medikament soll moderner und wirksamer sein. Ich kann das nach einigen Wochen nicht bestätigen. Mir geht es schlechter und die Herzfrequenz liegt in Ruhe bei 75-80 min. auch zu hoch. Mit Atenolol hatte ich einen Ruhepuls zwischen 58 und max. 65 min. Meine Erfahrung: Neues ist nicht immer besser.
Peter S. aus Stromberg (25.09.2010): Bestätigt meine Erfahrungen - allerdings mit zwei Dosen je 95 mg M.Succinat am Tag.
Manfred S. (25.09.2010): Ich werde dieses Problem mit meinem behandelnden Arzt besprechen, weil ich das Gefühl habe, nicht gleichmäßig versorgt zu sein.
Rainer S. aus Hagen (25.09.2010): Beruhigt mich, da dieser Wirkstoff in meinem Beta-Blocker Beloc-Zok95 enthalten ist.
Franz-Matthias G. aus München (25.09.2010): Die Ärzte Dr. med. M. Anderson und Prof. Dr. med. R. H. Böger geben eine klare und verständliche Stellungnahme über die Wirkungsweise der relevanten Wirkstoffe ab. Dadurch fällt es dem Patienten leichter, auch selbst eine Mit-Entscheidung zu treffen, welchen Betablocker er verwenden sollte. Ich persönlich nehme seit Jahren Beloc-Zok 95 mg... war wohl eine gute Entscheidung meines Kardiologen!



