Koronare Herzkrankheit

Was genau ist eigentlich eine KHK?

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Die KHK (koronare Herzkrankheit) zählt weltweit zu den häufigsten Herzerkrankungen. Alleine in Deutschland gibt es rund 6 Millionen Betroffene. Doch was genau ist eigentlich eine KHK und warum kann eine KHK zu Schmerzen im Brustraum (= Angina pectoris) führen oder plötzlich einen Herzinfarkt auslösen?

Der Herzmuskel muss nicht nur die zahlreichen Organe im Körper wie z. B. Gehirn und Nieren zuverlässig mit sauerstoffreichem Blut versorgen, sondern auch sich selbst. Für die eigene Blutversorgung holt sich das Herz allerdings das Blut nicht direkt aus seinen Herzkammern, wie man im ersten Moment denken könnte. Stattdessen erfolgt die Blutversorgung des Herzmuskels über die so genannten Herzkranzgefäße oder Koronararterien, die von der Hauptschlagader (Aorta) abzweigen und den Herzmuskel fein verästelt überziehen (Abb. 1).

Abbildung Koronararterien

Abb. 1: Die Koronararterien (rot dargestellt) überziehen den Herzmuskel und versorgen ihn mit sauerstoffreichem Blut, wohingegen die Koronarvenen (blau dargestellt) für den Rücktransport des sauerstoffarmen Bluts sorgen.

Sind die Koronararterien krankheitsbedingt nicht mehr in der Lage, den Herzmuskel mit ausreichenden Mengen an sauerstoffreichem Blut zu versorgen, spricht man von einer koronaren Herzkrankheit bzw. abgekürzt von einer KHK. Die häufigste Ursache einer solchen KHK ist dabei die Arteriosklerose (umgangssprachlich Gefäßverkalkung), bei der es stellenweise zu Verdickungen der Gefäßwände und entsprechenden Engstellen (= Stenosen) kommt (Abb. 2), woraufhin der Blutfluss in den betroffenen Arterien stark abnehmen kann.

Abbildung Arteriosklerose

Abb. 2: Bei einer KHK können die Koronararterien verstopfen, woraufhin einzelne Herzmuskelabschnitte nicht mehr ausreichend mit Blut versorgt werden.

Warum kann eine KHK Schmerzen verursachen?

Eine KHK muss nicht in jedem Fall zu Symptomen führen. Zu Beschwerden kommt es erst, wenn die Verengungen der Blutbahn so stark fortgeschritten sind, dass in einzelnen Herzmuskelabschnitten ein deutlicher Sauerstoffmangel auftritt. Dies kann zur Übersäuerung im Herzmuskelgewebe (Abfall des pH-Wertes) führen und Schmerzen im Herzbereich verursachen, was medizinisch als Angina pectoris bezeichnet wird (Angina pectoris = lat. "Brustenge"; angina: "die Enge", pectus: "der Brustkorb/die Brust"). Aufgrund komplexer Nervenverbindungen können diese Schmerzen dann auch in andere Körperregionen ausstrahlen, z. B. in den Schulterbereich, in den Unterkiefer, in den Rücken zwischen die Schulterblätter oder in andere nahe gelegene Körperregionen.

Hinweis: Bei vielen Betroffenen treten die Angina pectoris-Beschwerden nur unter körperlicher Belastung auf, z. B. wenn der Herzmuskel beim Sport oder bei anstrengendem Treppensteigen sehr viel mehr sauerstoffreiches Blut benötigt als dies in Ruhe der Fall ist, aber der Blutfluss in den Koronararterien aufgrund der Engstellen nicht ausreichend gesteigert werden kann.

Zu welchen Folgekrankheiten kann eine KHK führen?

(Klicken Sie sich durch)

  • Herzschwäche

    Die KHK gehört neben zu hohen Blutdruckwerten zu den häufigsten Ursachen einer Herzschwäche. Denn bei einer KHK können die krankhaft veränderten Koronararterien den Zufluss von sauerstoffreichem Blut zum Herzmuskel so stark verringern, dass im Laufe der Zeit die Pumpkraft des Herzmuskels deutlich nachlässt, was als Herzschwäche (= Herzinsuffizienz) bezeichnet wird. Häufigste Ursache ist ein Herzinfarkt, wenn ganze Abschnitte des Herzmuskels absterben und vernarben.

    Aufgrund der verminderten Pumpkraft kann es bei einer Herzschwäche dann zu einem Rückstau des Blutes vor dem Herzen kommen, was z. B. Ödeme (Wassereinlagerungen im Gewebe) zur Folge haben kann. Zudem geraten Menschen mit einer Herzschwäche oft schnell in Atemnot (z. B. beim Treppensteigen oder in späteren Stadien auch bereits in Ruhe).

     
  • Herzrhythmusstörungen

    Kommt es bei einer KHK in einzelnen Herzmuskelabschnitten zu einem Mangel an sauerstoffreichem Blut, kann dies im Herzgewebe die elektrische Erregungsausbreitung stören, die für das rhythmische Zusammenziehen des Herzmuskels von grundlegender Wichtigkeit ist. Als Folge können Herzrhythmusstörungen wie z. B. Vorhofflimmern auftreten, bei dem sich die Herzmuskelzellen der Vorhöfe nicht mehr gleichzeitig zusammenziehen und von dem in Deutschland nach derzeitigen Schätzungen etwa 800.000 Menschen betroffen sind.

    Häufig liegt dabei als Grunderkrankung eine KHK vor, wobei auch andere Ursachen wie etwa ein Bluthochdruck oder Herzklappen-Erkrankungen verantwortlich sein können, was immer im Einzelfall genau abgeklärt werden muss. Nach einem großen Herzinfarkt können auch lebensbedrohliche Rhythmusstörungen auftreten, die im Grenzgebiet zwischen gesundem Herzmuskel und Narbengewebe entstehen.

     
  • Herzinfarkt

    Bei einer KHK kann es in den Herzkranzgefäßen zu Einrissen der krankhaft veränderten Gefäßinnenwände kommen, an denen sich daraufhin kleine Blutgerinnsel bilden. Solche Blutgerinnsel können zum Verschluss einer Koronararterie führen und somit einen Herzinfarkt verursachen (= abgestorbenes Herzmuskelgewebe meist aufgrund einer mangelnden Zufuhr an sauerstoffreichem Blut).

     
  • Tipp

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Professor Dr. med. Christian Hamm

Autor: Professor Dr. med. Christian Hamm ist Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Herzstiftung und Direktor der Abteilung für Kardiologie der Kerckhoff-Klinik in Bad Nauheim.

(Redaktion: Dr. med. Karl Eberius)

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Bislang 52 Kommentare zu diesem Herzstiftungs-Beitrag

Ernst N. aus Spenge (11.06.2016): Ich hatte Luftnot, wurde als Verdacht auf Lungenentzündung ins Krankenhaus gebracht, dort stellte man fest, dass die Herzklappen angegriffen waren und ersetzt werden mussten, was im HDZ Bad Oeynhausen geschehen ist. Erst nach ca. 6 Wochen in der Reha, Gollwitzer-Meier-Klinik, wurde mir kurz vor der Entlassung mein Krankheitsbild bekannt gegeben, trotzdem ich seit 6 Jahren immer bei Kardiologen in Behandlung war. Es ist seltsam, dass es zu solch einer Diagnose so spät kommen konnte, was ist hier los?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Peter D. aus Cottbus (01.11.2015): War alles super erklärt.

Ohne Namen aus Duisburg (28.10.2015): Ihren Bericht über die Erkrankung KHK habe ich sehr gut verstanden. Die Schmerzen treten bei mir auch auf. Ich habe 2 Stents in meinem Körper. Und ich habe den Grauen Star. Man will mich zur Zeit nicht operieren wegen den Medikamenten, die ich einnehme, dass das Blut besser fließt. Ich möchte gerne wissen, ob ich wieder zum Arbeiten komme?

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Günter M. aus Sinsheim (12.10.2015): Was kann ich tun, um die verstopfte Aorta an der linken Herzkammer durch danebenliegende Adern zu ersetzen? Bei zwei Versuchen, einen Stent zu setzen, konnte man die Verstopfung nicht durchdringen. MfG G. M.

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Christa aus Kaufering (24.09.2015): Nun weiß ich ziemlich genau, warum bei mir eine Herzkatheteruntersuchung gemacht wird, obwohl ich keine Schmerzen habe, aber das Ergo auf eine Störung hinweist.

Stefan D. aus Prachuap Khiri Khan, Thailand (30.08.2015): Gegenmassnahmen sind noch gefragt.

Ohne Namen (26.12.2014): Endlich jemand, der KHK detailliert erklärt. Im Wartezimmer meiner Ärzte hängt ein Plakat "Fragen zu KHK, sprechen Sie uns an". Obwohl sie wissen, dass ich Herzprobleme habe, wurde ich bisher zu wenig informiert. Über einen Wechsel zu einem anderen Arzt muss ich mir Gedanken machen.

Yasar K. (23.12.2014): Nach einer Herzkatheteruntersuchung am 29.07.2013 wurde bei mir rechts ein Kranzgefäß mit 100% und links ein Kranzgefäß mit 37% Verengung diagnostiziert. Zum Glück -so sagten meine Kardiologen- wurde das rechte Gefäß kollateral versorgt, wobei die linken beiden Gefäße ihre Arbeit ohne Hinderung weitermachen. Aus diesem Grund haben die Ärzte von einem Eingriff abgesehen, vorausgesetzt, dass ich kontinuierlich die vorgeschriebenen Medikamente weiter einnehme und bei vierteljährlichen Labor-Kontrollen und jährlichen Kardiologen-Terminen mit der gesunden Ernährung weitermache. Meine Frage: Ich mache leidenschaftlich viel Sport, d.h. einmal Fitness und drei bis viermal in der Woche Joggen à 6-7km Strecke. Kann ich trotz meiner KHK so viel Sport treiben? Danke.

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Steffen Z. aus Görlitz (06.11.2014): Ich kann das o.g. aus eigener Erfahrung unterstreichen. Aufgrund eines koronaren Infarktes 09/2012 -ein Gefäß war zu 100% und ein anderes zu 70% verschlossen- erhielt ich zwei Stents. Seitdem leide ich an Luftnot, besonders bei schneller Bewegung und bei Kälte sowie beim Berganlaufen. Am 1.11.14 war ich bergan im Gebirge unterwegs und es wurde zusätzlich kalt. In der Nacht bekam ich dann starke Krämpfe und Luftnot. Das ist, so glaube ich, eine Bestätigung des o.a. Artikels.

Andreas J. aus Bad Berneck (07.07.2014): Also mein Name ist Andreas J. aus Bad Berneck. Ich bin 48 und hatte bis dato 3 Hinterwandinfarkte und vor ein paar Tagen einen "Beinah"-Infarkt (eine Arterie war bei 75 % zu). Ich hatte die ersten Infarkte mit Rückenschmerzen und Unterkieferschmerzen erlebt, wobei der Beinah-Infarkt ohne dergleichen ablief. Lediglich einen zu hohen Blutdruck von 170 zu 110. Ich wurde in die Klinik eingeliefert zu einer Kontrolluntersuchung, da auf dem EKG keine eindeutigen Symptome ersichtlich waren. Auch die Blutabnahme ergab keine negativen Ergebnisse. Selbst der Belastungstest und das Herzecho als auch eine Ultraschalluntersuchung ergaben nichts bis auf, dass die Herzklappe nicht richtig geschlossen wird, was aber relativ normal sei, da die Herzwand etwas verdickt sei!?
Trotz allem wurde bei mir eine Katheteruntersuchung durchgeführt und dort stellte der Kardiologe fest, dass 75 % eines Stents (ich habe drei hintereinander) zu sei. Gleichzeitig entdeckte er noch eine verengte Arterie, die er dann ebenfalls mit einem Stent besetzte. Also das Problem war, ich hatte dieses Mal keinerlei Schmerzen, lediglich eine Vorahnung und natürlich zu hohen Blutdruck, der, wobei ich sagen muss, rapide nach unten ging, als ich in der Klinik gewesen bin ohne zusätzliche Mittel!
Die Katheteruntersuchung fand erst nach 6 Tagen statt!!! Bis dahin hatte sich auch mein Blutdruck schon lange normalisiert. Also, ich möchte damit sagen, daß nicht immer alles von den Blutergebnissen oder irgendwelchen Symptomen abhängen muss, sondern man sollte auch mal auf seinen Körper "hören", denn ich hätte den 2. Hinterwandinfarkt ebenfalls nicht überlebt, wenn ich hier nicht das Gefühl gehabt hätte hier stimmt etwas nicht! Ich hatte das Gefühl beim Laufen zu "schweben" und hatte Panik, was das war. Trotz der ganzen Untersuchungen war alles "in Ordnung", und trotzdem schickte mich der Kardiologe in die Klinik, da ich mich nicht mit den Ergebnissen abgefunden hatte und 2 Tage später, Hinterwandinfarkt bei der Katheteruntersuchung, 95 % zu!!!

Horst B. aus Krefeld (05.07.2014): Ich hatte plötzlich nach einigen Metern Gehen einen unbekannten Schmerz in der rechten Schulter. Ein Kardiologe stellte 2 Verengungen in den Koronararterien fest. Nach einer Bypass-OP bestehen nun keine Schmerzen mehr.

Blum aus Bayern (29.04.2014): Bei mir wir demnächst durch die Leiste zum Herzen ein Katheter gemacht, wegen KHK.

G. aus Köln (02.04.2014): Danke für die Informationen. Gerade wenn es alles noch neu ist und man von der Sache völlig überrumpelt wurde. Ich habe Ende 2013 ganz unverhofft bei einer Katheteruntersuchung einen Stent bekommen. Hatte kein Übergewicht, rauche nicht. Beim Belastungs-EKG 3 Wochen vorher war alles noch i.O. Leichte Beschwerden habe ich trotzdem noch.

Abdesslam (29.11.2013): Danke!!!

L. F. aus München (14.04.2013): Bei einem Termin beim Kardiologen sagte mir dieser nach ein paar Minuten: Sie haben Angina Pectoris, und weg war er. Ich wusste nicht, was ich mit diesem Begriff anfangen sollte. Ihr Beitrag hat mich nun aufgeklärt, auch was KHK ist. Danke für die Aufklärung.

Kurt R. F. aus Duisburg (06.04.2013): Bei meiner Frau wurde unter Belastung eine Durchblutungsschwäche des Herzens festgestellt. Nun hat sie einen Termin für einen Herzkatheter. Wird bei Feststellung einer Verengung die Ursache behoben (Stent)?

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Veronika O. aus Wahns (02.01.2013): Oh bin sehr Überrascht, habe schon viel gelesen von KHK, aber diese Seite war bis heute vom allerbesten beschrieben ... kann jeder verstehen ... ich werde sie im Auge behalten für weitere Fragen, wenn ich was wissen möchte ... Danke :) Ich habe KHK, drei Stents und einen Schrittmacher und mein Herz macht öfter einen Überschlag usw.

Werner Caron aus Saarwellingen (24.11.2012): Sehr hilfreich.

Heidrun K. aus Baden- Württemberg (16.10.2012): Im April dieses Jahres habe ich einen Hebungsinfarkt bekommen. 4 Wochen vorher hatte ich Schmerzen in der Brust und auch im Nacken. Belastbar war ich gar nicht mehr, mußte mich immer öfter ausruhen. Auch massive Atembeschwerden kamen noch dazu. Aber laut der Aussage von den Ärzten war alles in Ordnung. Drei Wochen später kam es zu einem Hebungsinfarkt, mir wurde ein Stent gesetzt. Drei Monate später wieder zwei Stents. Man sprach von einer Angina pectoris. Jetzt stellte sich heraus, dass eine Arterie im linken Bein zu ist, ich habe auch Schmerzen. Muß nun wieder ins Krankenhaus. Was mir aber große Sorgen macht, dass ich weiterhin ein Stechen in der Herzgegend habe, und ein starkes Brennen. Was ich von Anfang an immer hatte, trotz der Stents gehen die Beschwerden einfach nicht zurück.

Theodore H. aus Longchamps Bertogne, Belgien (06.10.2012): Seit ich einen Stent im Herzen habe, habe ich ein leichtes Picken, was koennte das sein? Nehme regelmaessig meine Medikamente, aber es wird nicht besser. Bin 59 Jahre. Was kann ich tun bitte?

Theodore Heusbourg aus Longchamps Bertogne, Belgien (05.10.2012): Dankeschön alles sehr gut verständlich erklärt. Gruß Theodore aus Belgien in den Ardennen

Michael B. aus Gomadingen (01.08.2012): Ich habe eine Überweisung zur KHK-Untersuchung und wußte nicht, was das ist, jetzt bin ich sehr gut aufgeklärt, vielen Dank dafür.

M. Freiberger aus Bad Berleburg - Wingeshausen (07.06.2012): Gut und verständlich dargestellt! Gut, dass es auch Ärzte gibt (wie auch meine Hausärztin!), die medizinischen Laien die medizinischen Dinge auch mal auf Deutsch erklärt.

Bernh. Stoffel aus Kiel (25.05.2012): Gut beschrieben und verständlich.

Gü. He. aus Nordstemmen (21.05.2012): Habe Pradaxa verschrieben bekommen, nehme es aus Angst nicht. Marcumar musste ich absetzen, weil ich es nicht vertragen habe. Beloc Zok 95 mg und Novodigal nehme ich, sonst nichts. Seit dem geht es mir ganzkörperlich besser.

C. P. aus Hungen (16.05.2012): Hallo, habe folgende Symptome ab und zu und dies seit vielen Jahren. Bestimmt schon zwanzig Jahre. Starke Brustschmerzen mit Strahlung bis in den Hals und Unterkiefer. Mir ist bekannt, dass diese beschriebene Symptome auf einen Herzinfarkt deuten. Viele Male habe ich verschiedene Hausärzte daraufhin informiert. Alle Belastungs-EKGs waren in Ordnung. Vor zwei Jahren wurde beim Internisten Ultraschall, Venenklappen, Herzklappen etc. geprüft, auch Aorta zeigte keine Verkalkung oder Verengung. Es ist herztechnisch angeblich alles OK. Da aber diese Symptome bestimmt 3-4 x pro Monat auftreten, fürchte ich doch, dass irgendwo eine unentdeckte Verengung ist. Kann dies in einem durch Ultraschall nicht zu erkennenden Bereich sein? Vielleicht weiß ein Mediziner hier im Forum mehr. Gibt es noch andere bessere Untersuchungsmethoden?

Hinweis der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zur eigenen Herzerkrankung können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da Antworten an dieser Stelle aus technischen Gründen nicht möglich sind.

Siggi aus Potsdam (07.04.2012): Sehr anschaulich erklärt, leicht verständlich, gut beschrieben. Danke dafür und weiter so! Siggi

Markus D. aus Vöelfling - Bouzoville (01.03.2012): Ja sehr, da ich selbst betroffen bin!

Sabine J. aus Burg (04.02.2012): sehr aufschlussreich, habe seit 1/2 Jahr Beschwerden, die auf eine KHK hinweisen könnten. Vom Hausarzt eine Überweisung zum Kardiologen bekommen, aber leider erst einen Termin für den Nov. 2012 bekommen, traurig, aber wahr. So ist das eben. Bin leider kein Privatpatient und wie hieß es doch in einem Film "Weil Du arm bist, mußt Du früher sterben".

Doris aus Braunschweig (03.02.2012): Sehr gut verständlich - auch für den Laien. Ich bin als Übungsleiterin in Herzgruppen tätig und lese immer gerne einfache Erklärungen zu Herzkrankheiten, die ich dann an die Gruppen weitergeben kann. Vielen Dank.

Eli Kosmala aus Wuppertal (17.12.2011): Es wurde mit einfachen Worten verständlich und anhand des Bildes erklärt, was eine KHK ist und welche Beschwerden die Krankheit verursachen kann.

Gerold Karl Sauer aus Wiesbaden (16.12.2011): Ich habe mich sehr gefreut über den Beitrag "Was ist eine KHK?" Ich habe immer gefragt, wie das Herz zu seinem Sauerstoff kommt. Ich dachte immer, durch das Blut, das durch das Herz fließt. Aber dass die Herzkranzgefäße das Herz mit Sauerstoff versorgen, das war mir neu. Jetzt freue ich mich darüber, dass ich das nun wissen darf. Vielen Dank für diese wunderbare Information. Es gibt so Vieles, was man nicht weiß und das macht einen demütig. Viele Grüße Gerold Karl Sauer

Hilmar P. aus Frankfurt/Main (25.11.2011): KHK wurde bei mir festgestellt. Nun treibe ich seit vielen Jahren Sport, tägliches Reiten, schwimmen, Tennis (22 Jahre allerdings jetzt kaum noch wegen Probleme mit der Hüfte, dafür aber seit 4 Jahren Golf. Ski fahren im Winter (Alpine) mache ich ach schon seit 40 Jahren. Auch gehe ich noch ins Fitness-Studio 2 x die Woche und führe dort nach 30 Min. Rad noch Kraftsport aus. Bei diesen Sportarten habe ich noch nie Probleme mit meinem Herzen gehabt. Allerdings wurden im MRT zwei Infarkte nachgewiesen, die ich eigentlich kaum bemerkt habe, einmal einen in der Schweiz beim Essen, was aber nur mit einer leichten Benommenheit sich äußerte. Daraufhin wurden dann im Jahr 2010 umfangreiche Untersuchungen bei mir durchgeführt, wobei sich das herausstellte, dass eben schon zwei Infarkte aufgetreten sind. Mein Blutdruck ist gut eingestellt, der Cholesterin Wert ist im Normal-Bereich, auch alle anderen Blutwerte sind OK lt. letzter Untersuchung im September 2011. Mein Kardiologe hat bei der Katheter-Untersuchung keine Verengung feststellen können, bei mir sind die Ablagerungen gleichmäßig verteilt (Gott sei Dank). Meine Ernährung ist sehr Fettarm, viel Obst und Gemüse sowie Fisch. Das einzige was ich vielleicht zu viel mache ist der Wein-Konsum, trinke täglich ca. 2-3 Gläser Rot- oder Weiß-Wein dazu auch 2 Liter Wasser und morgens seit vielen Jahren grünen Tee. Auch nehme ich zu meinen Herzmitteln (Vocado 40 mg, Aspirin Protect 100, Sortis 20 mg noch Zodin Omega 3 sowie Jucie Plus und Volbene ein. Auf den Wein kann ich auch verzichten, manchmal mache ich einen Test und trinke über Tage keinen Wein um zu sehen ob ich schon süchtig bin. Rauchen tue ich allerdings nicht. Nun mache ich mir schon Sorgen, wie es mit den Ablagerungen weitergeht? Was kann ich noch machen, damit das Fortschreiten der Verkalkung nicht noch schlimmer wird? Mit dem jetzigen Zustand kann ich gut leben, allerdings ist es mit dem SEX aus. Durch die Medikamente ist das leider nicht mehr möglich. Wie schon mitgeteilt trinke ich auch immer noch den Granat-Apfel-Saft 100 ml. Omega 3 und Q 10 nehme ich auch noch ein. MFG Hilmar P.

Dieter M. aus Eggersdorf (24.08.2011): Sehr geehrter Herr Prof. Hamm, ich habe eine Überweisung zur KHK-Untersuchung und wußte nicht, was das ist, jetzt bin ich sehr gut aufgeklärt, vielen Dank dafür. Ich weiß nicht, wo das herkommt, fahre jeden Tag Fahrrad und gehe schwimmen. Bin sehr aktiv.

Ed. L. aus Hürth (17.08.2011): Ich bin begeistert, insbesondere dass es auch Ärzte gibt, die ein dem medizinischen Laien verständliches Deutsch sprechen. Herzlichen Dank dafür!!!

Hilmar P. aus Frankfurt/Main (05.08.2011): Nun gut, ich habe leider eine Verkalkung der Herzkranzgefässe, einen Score-Wert von 6000, reite täglich, spiel Golf und schwimme, dabei sind noch nie Probleme aufgetreten, außerdem bin ich noch 1-2 mal im Fitness Studio und fahre Rad und arbeite an den Gewichten.. Nehme Vocado ein und Aspirin, sowie Q 1o und Omega 3 Kapseln und trinke 150 ml. Granatapfel Muttersaft. Mein Blutdruck liegt so 120-65, Puls 65. Werde in wenigen Tagen schon 72! Reiten tute ich schon seit 40 Jahren, Tennis habe ich gespielt bis vor einem Jahr noch, habe aber dann wegen einer zweiten neuen Hüfte das gelassen. Spiele seit 4 Jahren Golf und habe schon 500 Plätze gespielt. Vor einem Jahr hatte ich ein MRT vom Herzen machen lassen, da wurden zwei kleine stille Infarkte festgestellt. Eine Herzkatheter-Untersuchung und eine Aorta-Untersuchung wurde daraufhin gemacht, es wurden aber keine Verengungen an den Hauptleitungen festgestellt. Mir sagten die Ärzte, ich könne so weiter machen? Das ist ja keine Auskunft, was kann ich machen, dass die Verkalkung nicht noch weiter fortschreitet?

Arnd W. aus Sandkrug / Hatten (22.07.2011): Die Information hat mich ermuntert hierüber mit meinem Arzt zu sprechen und eine Untersuchung machen zu lassen. Danke

M. aus Burgwald (09.05.2011): 2006 mit 40 Jahren bekam ich zwei Infarkte. 2008 der dritte. Seitdem habe ich echte Probleme mit der "Pumpe". Lebenslange Medikamenten-Einnahme und Kontrolluntersuchungen sind jetzt notwendig. Ich brauche mich nur aufzuregen und schon habe ich eine Angina Pectoris. An dieser Stelle möchte ich ein Patienten-Handbuch empfehlen: Hilfe! Infarktrisiko, habe ich von meiner Krankenkasse.

Rita W. aus Ziesar (08.04.2011): Habe KHK, kann man die Krankheit ausheilen oder wird es schlechter? Nehme zweimal am Tag Multaq und ASS. Letztes Jahr wurde mir ein Stent im Stent gesetzt. Bei körperlicher Anstrengung oder beim Treppensteigen habe ich leichte Beschwerden.

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Manfred S. aus Augsburg (06.01.2011): Hatte im April 2008 Selbst einen Herzinfarkt, aus heiterem Himmel. Ohne jede Vorwarnung. Es stellte sich heraus, dass ich den sogenannten Spasmus habe. Meine Atemprobleme habe ich durch die Umstellung meiner Medikamente, viel Bewegung in den Griff bekommen. Gehe alle 3 Monate auf Anraten des Arztes zur Untersuchung. Seitdem geht es mir relativ gut (Wetter bedingt).

Helga R. aus Düsseldorf (25.09.2010): Gehe alle 3 Monate zur KHK-Untersuchung. Mein Hausarzt empfiehlt es mir, da in der Familie schon 2 Herzinfarkte mit Todesfall vorkamen und mein Bruder auch einen Herzinfarkt hatte. Ich verspüre bei leichtem Aufstieg z. B. einer Brücke oder schnellem Laufen, sehr starke Rückenschmerzen. Ich muss stehen bleiben, da ich starke Stiche im Rückenbereich verspüre. Helga R.

R. König aus Hamburg (24.09.2010): Guter Artikel, es fehlt noch die Erklärung, was eine instabile Angina pectoris ist.

Elisabeth und Franz-Joseph Riebartsch aus 26871 Aschendorf (10.09.2010): Immer wieder darf ich betonen, wie wertvoll mir diese verständlichen Informationen für Laien sind. Seit 1997 und mittlerweile mit der 130. Bürgerfunk-Sendung bei der ems-vechte-welle, gebe ich als Mitglied der Herzstiftung und deren ehrenamtlicher Beauftragter diese Erkenntnisse in Form einer mit Musik gemischten Live-Sendung, die im monatlichen Rhythmus ausgestrahlt wird, weiter. www.ems-vechte-welle.de

A. J. aus Asbach-Bäumenheim (08.09.2010): Habe nach einem Herzinfarkt Angina Pectoris bekommen. Der Unterschied über Stabile und Instabile wäre durch eine Erklärung hilfreich. Da ich es bei Belastung und im Ruhestand habe.

Johann B. aus Norden (08.09.2010): Weshalb wird bei meinen Herzschmerzen gepaart mit Luftnot kein Stent eingesetzt? Ws wurden bereits 2x Herzkatheter gelegt und eine KHK festgestellt. (40% Herzleistung).
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Walter K. aus Kaufungen (07.09.2010): Wenn man selbst betroffen ist von KHK, ist man froh etwas Neues über die Krankheit zu erfahren.

Erika F. aus Erlensee (07.09.2010): Diese Information ist sehr aufschlußreich und gut verständlich geschrieben und ich wünschte mir, unsere Praxis-Ärzte würden sich ein wenig mehr Zeit dafür nehmen. Dann brauchten wir auch nicht von einem zum anderen Arzt laufen, weil wir oftmals nicht mit der Aussage zufrieden sind.

Monika L. aus Gütersloh (07.09.2010): Für mich ist es die optimale Aufklärung, da ich hin und wieder Beschwerden im Rückenbereich und Kiefer habe. Werde mein Herz nun mal untersuchen lassen.

Willi Gansert aus Kornwestheim (07.09.2010): Frage: Woran kann ich erkennen, ob bei mir oder meiner Frau Ablagerungen oder Verengungen in den Blutbahnen vorhanden sind?
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Günther Stöckl aus München (07.09.2010): Finde ich gut. Besonders die Erklärung der Herzschwäche mit der Folge von Wasser in den Beinen ist hilfreich. Nur das mit dem pH-Wert bei Brustenge verstehe ich noch nicht recht. Vielleicht könnten Sie das noch besser bringen. Danke Stöckl

Rosemarie G. aus Berlin (07.09.2010): Ich habe eine COPD Grad IV nach Gold auf Grund einer Untersuchung, wurde bei mir 2007 eine KHK festgestellt - daraufhin bekam ich gleich einen Stent. Durch diesen Bericht weiß ich endlich, was eine KHK ist...usw...

Berthold A. (06.09.2010): Hatte nach Herzinfarkt mehrere Jahre Angina pectoris. Durch Herzsport und viel Laufen und Bewegung an der Luft habe ich diese Probleme vollständig überwunden.

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  • Zeitschrift HERZ HEUTE 4x pro Jahr frei Haus mit ausführlichen Beiträgen über neue Therapiemethoden bei Herz­erkrankungen
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