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Herzschwäche
Empfehlung
Herzschwäche-Sonderband
Allen Menschen mit einer Herzschwäche empfiehlt die Herzstiftung den Sonderband „Das schwache Herz”, in dem ausgewiesene Herzspezialisten ausführlich die wichtigsten Therapien bei einer Herzschwäche erläutern. Den Sonderband stellt die Herzstiftung in gedruckter Form gegen die geringe Schutzgebühr von fünf Euro zur Verfügung. Für weitere Infos zu dem 136-seitigen Sonderband bitte » hier klicken.
Aktuelle Mitglieder-Zahl
70.000
Die Herzstiftung wurde 1979 gegründet und hat heute mehr als 70.000 Mitglieder (einschließlich 1.700 Eltern herzkranker Kinder).
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Metoprololsuccinat oder Metoprololtartrat: „Welcher Betablocker ist besser?”
Informationen der Deutschen Herzstiftung
Welche Medikamente können bei einer Herzschwäche helfen?
Bislang 7 Kommentare zu diesem Beitrag (Stand: Dienstag, 07.02.2012)
Mit einer durchdachten Therapie lässt sich der Verlauf einer Herzschwäche heutzutage meist deutlich verbessern. Neben Lebensstil-Änderungen ist dabei auch die Einnahme von Medikamenten ein wichtiger Behandlungsbestandteil. Welche Wirkstoffe zu empfehlen sind, hängt u. a. vom Schweregrad der Herzschwäche und von eventuellen Begleiterkrankungen ab.
Nicht weniger als sechs verschiedene Medikamenten-Gruppen stehen heute zur Behandlung einer Herzschwäche zur Verfügung (z. B. ACE-Hemmer, Betablocker, Entwässerungsmittel, Herzglykoside usw.). Da allerdings nicht jeder der Wirkstoffe bei jedem Menschen mit einer Herzschwäche eingesetzt werden darf (je nach Begleiterkrankungen) und bei der Einnahme teilweise auch einige Vorsichtsmaßnahmen zu beachten sind, möchten wir alle Menschen mit einer Herzschwäche noch einmal auf den Experten-Beitrag „Wie wichtig sind Medikamente?” hinweisen, der umfangreiche Informationen zur medikamentösen Behandlung einer Herzschwäche enthält und dem 136 Seiten starken Herzschwäche-Sonderband der Deutschen Herzstiftung entnommen ist. Den Beitrag können Sie sich hier frei herunterladen:
Die Autoren des Beitrages sind Prof. Dr. med. Wolfram-Hubertus Zimmermann (Abteilung Pharmakologie der Universitätsmedizin Göttingen) und Prof. Dr. med. Thomas Eschenhagen (Institut für Experimentelle und Klinische Pharmakologie und Toxikologie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf).
(Redaktion: ebe)
Bislang 7 Kommentare zu diesem Beitrag
Anonym aus Wien (Österreich) (19.12.2011): Meine Gattin hat im linken Bein (großer Zeh) Schmerzen und Verkrampfungen. Ist das eine Folge von Herzerkrankungen.
Hinweis der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zur eigenen Herzerkrankung können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da Antworten an dieser Stelle aus technischen Gründen nicht möglich sind.
Werner aus Schwelm (17.12.2011): Wer kann mir erklären, dass 2 Monate nach Herz-Op der Herzschlag nur beim Angucken des Heimtrainers sofort auf 148 geht. Bin ich zu ungeduldig?
Walter H. aus Rinteln (05.12.2011): Ja, ich nehme Medikamente, aber die Schmerzen tauchen immer wieder auf.
Horst-Christian L. aus Hamm (02.12.2011): Zumal ich seit 6 Monaten Multaq (2/Tag), Marcumar (1/Tag), Ramipril (1/Tag) gegen VHF und Blutdruck nehme. Ramipril 10 mg schafft bei mir nur eine Verbesserung von durchschnittlich 148/72. Das erscheint mir zu hoch. Was empfehlen Sie mir? Gruß Horst L.
Hinweis der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zur eigenen Herzerkrankung können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da Antworten an dieser Stelle aus technischen Gründen nicht möglich sind.
Katri B. aus Erlangen (25.10.2011): Bei mir ist Vorhofflimmern diagnostiziert worden, ich selber habe noch nie etwas gemerkt. Wie kommt das? Ich kann z. B. eine Stunde schwimmen ohne dabei Atemnot zu merken.
Hinweis der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zur eigenen Herzerkrankung können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da Antworten an dieser Stelle aus technischen Gründen nicht möglich sind.
Dietrich L. aus Berlin (16.06.2011): Deutsches Herzzentrum Berlin und mein Kardiologe Dr. Neye stimmen sich gut ab und die Medikamentierung ist recht erfolgreich, sodaß ich nicht mehr die Erscheinung von Vorkammerflimmern habe.
Manfred R. aus Ludwigsau (06.05.2011): Die Crux bei den Medikamenten ist ja, wie finde ich die richtigen. Mein Hausarzt wechselt die Medikamente immer wieder mal, aber die richtigen habe ich immer noch nicht gefunden.




