Informationen der Deutschen Herzstiftung

Welche Medikamente können bei einer Herzschwäche helfen?

Bislang ➞ 50 Kommentare zu diesem Beitrag

Medikamente Herzschwäche

Mit einer durchdachten Therapie lässt sich der Verlauf einer Herzschwäche heutzutage meist deutlich verbessern. Neben Lebensstil-Änderungen ist dabei auch die Einnahme von Medikamenten ein wichtiger Behandlungsbestandteil. Welche Wirkstoffe zu empfehlen sind, hängt u. a. vom Schweregrad der Herzschwäche und von eventuellen Begleiterkrankungen ab.

Nicht weniger als sechs verschiedene Medikamenten-Gruppen stehen heute zur Behandlung einer Herzschwäche zur Verfügung (z. B. ACE-Hemmer, Betablocker, Entwässerungsmittel, Herzglykoside usw.). Da allerdings nicht jeder der Wirkstoffe bei jedem Menschen mit einer Herzschwäche eingesetzt werden darf (je nach Begleiterkrankungen) und bei der Einnahme teilweise auch einige Vorsichtsmaßnahmen zu beachten sind, möchten wir alle Menschen mit einer Herzschwäche noch einmal auf den Experten-Beitrag "Wie wichtig sind Medikamente?" hinweisen, der umfangreiche Informationen zur medikamentösen Behandlung einer Herzschwäche enthält und dem 136 Seiten starken Herzschwäche-Sonderband der Deutschen Herzstiftung entnommen ist. Den Beitrag können Sie sich hier frei herunterladen:


Die Autoren des Beitrages sind Prof. Dr. med. Wolfram-Hubertus Zimmermann (Abteilung Pharmakologie der Universitätsmedizin Göttingen) und Prof. Dr. med. Thomas Eschenhagen (Institut für Experimentelle und Klinische Pharmakologie und Toxikologie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf).

(Redaktion: Dr. med. Karl Eberius)

Ihre Meinung

Fanden Sie die Informationen im Experten-Beitrag „Wie wichtig sind Medikamente?” hilfreich?

Dürfen wir Ihren Kommentar mit Ihrem Namen und Wohnort auf den Internetseiten der Herzstiftung veröffentlichen?


Bislang 50 Kommentare zu diesem Herzstiftungs-Beitrag

Andrea K. aus Frankfurt (03.11.2016): Davon bekomme ich auch einige Medikamente und hoffe, dass sie helfen. Ich bewege mich auch regelmäßig. Im Moment bin ich erkältet und würde mich so manches Mal ins Bett legen, da ich mich nicht sehr gut fühle. Habe dann aber immer ein schlechtes Gewissen, da man sich doch bewegen soll.

Jobst U. aus Pullach/Isartal (12.11.2015): Negative Erfahrungen habe ich mit Atacand plus gemacht. Der Diuretika-Teil des Medikaments hat notwendige Teile meiner sonstigen Medikamente (Kalium, Diabetes-Tabletten, sonstige Spurenelemente) ausgespült. Die Folge waren Herzreizung und Tachykardie. Da der Hausarzt auch nichts wußte, habe ich mir mit Concor 5 geholfen. Dann habe ich mich zum Kardiologen überweisen lassen.

Bruno H. aus Deisenhausen (11.11.2015): Habe am 28.10.15 einen Defi mit Schrittmacher bekommen. Die Herzleistungsschwäche ist gleich geblieben, hilft da nur noch eine Herztransplantation?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Johann E. aus Scharnstein (01.11.2015): Ich hatte 1994 einen Hinterwandinfarkt, 1995 Vorderwandinf., 1996 Stent, 2007 Aortenklappenersatz, 2007 ICD Implantat/Defi, Herzinsuffizienz EF 27 %. Bin 70 Jahre, nehme die vorgeschriebenen Medikamente regelm. ein. Bin in guter Verfassung und gehe jeden Tag spazieren und halte mich dadurch fit.

Liane S. aus Hamburg (11.07.2015): Meine Medikamente haben mir bei meiner Herzschwäche sehr geholfen. Ich bin jetzt 88 und hatte vor sieben Jahren einen zweiten schweren Herzinfarkt. Ich denke, da ich meine Tabletten immer einnehme, dass ich mein Leben damit schon um einige Jahre verlängert habe.

Barbara G. aus Berlin (17.02.2015): Hat mich psychisch sehr beruhigt.

Ohne Namen aus Velbert (05.11.2014): Als schon langjährig Betroffener mit Herzschwäche und Rhythmusstörungen sind mir die in dem Artikel genannten einschlägigen Probleme leider sehr bekannt. Die sehr übersichtliche und vor allem weitgehend auch laienverständliche Beschreibung finde ich daher sehr viel einfacher als das mühselige Selbst-Zusammensuchen aus den einzelnen Beipackzetteln. Dass der Erfolg der Medikamentenwirkung entscheidend mit der Dosierung und Regelmäßigkeit der Einnahme zusammenhängt, kann ich nur bestätigen. Hier gilt für mich die bekannte Bauernregel "Viel hilft mehr". Für mich ist die Vorgabe des Facharztes -hier der Kardiologe- die erste Priorität, die dann gemeinsam mit dem Hausarzt auf den individuellen Bedarf optimiert wird, insbesondere dann, wenn noch weitere Erkrankungen vorliegen. Was ja auch nicht selten der Fall ist. Auch für diese Gespräche ist der Artikel sehr hilfreich. Auf zusätzliche "Wundermittel" verzichte ich grundsätzlich. Sehr hilfreich finde ich auch die Nennung der gängigsten Medikamentennamen zu den einzelnen Wirkstoffgruppen, die man sich als Laie in der Regel leichter merken kann. Vielen Dank.

Helmut N. aus Georgsmarienhuette (04.11.2014): Ich habe gute Erfahrungen mit Concor 5 mg (2x pro die) et Xanef 20 mg (auch 2x pro die ). Bei Bedarf u. im Notfall Isoket 5 mg sublingual.

E. aus Bodensee (21.09.2014): Mich würde interessieren, inwiefern der NT-proBNP-Wert von Wichtigkeit ist. Mein Wert war vor ca. 1 Jahr auf 300, ist jetzt auf 132 gesunken.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Hannelore K. aus Limeshain (19.09.2014): Wenn diese Medikamente keine Nebenwirkungen hätten, wäre ich einverstanden.

DJ Mucke aus Dahlen (Sachsen) (09.07.2014): Diagnose Herzinsuffi... bin gerade mal 44, kriegt man schon bissl Angst, Tabletten sind Betablocker.

Silvia P. aus Hamburg (16.12.2013): Erst durch Ihren Beitrag wurde mir klar, dass meine Herzbeschwerden nicht psychischer, sondern organischer Natur sind. DANKE!

Andreas N. aus Pirna (17.11.2013): Ich nehme seit Oktober 2009 die Kombination Valsartan comp 300 und Bisoprolol 2,5 mg ein. Diese Kombination bekommt mir nach meinem mechanischen Aortenklappenersatz sehr gut.

Rosmarie Z. aus Faßberg (02.11.2013): Wegen meiner diastolischen Herzinsuffizienz (NYHA II - III) ist es mir sehr wichtig zu wissen, ob bei mir die richtigen Medikamente eingesetzt werden. Dabei habe ich feststellen müssen, daß mein Hausarzt wichtige Medikamente vom Kardiologen verordnet, einfach abgesetzt hat und gegen andere hochdosierte Sartane + Diuretikum, die sofort Herzrasen und extremes Wasserlassen auslösten, getauscht hat. Neben der diast. Herzinsuff. habe ich den Hashimoto, das VHF ist nach durchgeführter PVI inzwischen weitgehend unter Kontrolle. Von meinem Kardiologen, zu dem ich höchstes Vertrauen habe, ist Nebilet und Razilez verordnet worden. Da mein Kardiologe (auch Prof. Dr. med.) sehr viel von Crataegutt hält und Omega-3-Fettsäuren, nehme ich diese tägl. höher dosiert ein. Nachdem die PVI nunmehr 15 Monate zurück liegt, werden die paroxysmalen Vorhofflimmerattacken immer weniger, seit 3 Monaten kaum noch. Bewegung ist sehr wichtig für mich und sehr disziplinierte Nahrungsaufnahme, viel Gemüse und Fisch. Die Herzwochen-Seminare im November, heute ist das 1., werde ich zur Herzschwäche alle in mein Nähe besuchen. Ihre Infos im Newsletter sind mir für die Erhaltung einer gewissen Lebensqualität sehr wichtig. Denn hier auf dem Lande ist die hausärztliche Versorgung sehr schwierig.

Walter Josef Schoberwalter aus Götzis/Austria (02.03.2013): Die Information ist lebenswichtig!

Bärbel François aus Rocourt (Belgien) (11.11.2012): Immer wieder interessant Ihre Artikel zu lesen, sehr aufschlussreich.

Christine Birkner aus Bad Lausick (27.10.2012): Ich freue mich immer über die Newsletter, man kann viele Tipps verwenden. Im November freue ich mich auch auf die Veranstaltung bei uns in Bad Lausick in der Median-Klinik. Viele Grüsse an das ganze Team Ch. Birkner

Sieglinde W. aus Bad Bentheim (10.06.2012): Liebes Team..., vor einem Jahr erhielt ich 2 Medikamentenstents. Ineinanderverschoben wegen Aderverschluss... Verschluss noch vorhanden... linksseitig, Herzschwäche... bekomme nun die passenden Medikamente... Metoprolol, Simvastatin, Clopidogrel, Ass 100, Torasemid, Enalapril, Thyronajod 125... Bei Bedarf Ibuprofen 600, wegen Lymphödem, doch Wasseransammlungen werden nicht besser, nun auch in den Händen. Seit Betablocker 8 kg zugenommen. Das mich psychisch fertig macht. Durch die Medikamente ist mein Körper total verformt. Sogar Bierbauch, obwohl ich nicht trinke oder übermäßig esse. Bin diszipliniert. Aber es ist nichts zu machen. Was, bitte noch? Bitte um Rat... Herzlicher Gruß Sieglinde W.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

I. D. aus Diepholz (09.04.2012): Als Mitglied der Deutschen Herzstiftung lese ich alle Artikel immer mit großem Interesse und finde diese auch äußerst hilfreich. Bin ich doch so in der Lage dem Kardiologen entsprechende Fragen zu stellen, auch wenn ihm meine halbjährlichen Besuche wohl eher lästig sind.

Anonym aus Wien (Österreich) (19.12.2011): Meine Gattin hat im linken Bein (großer Zeh) Schmerzen und Verkrampfungen. Ist das eine Folge von Herzerkrankungen.

Hinweis der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zur eigenen Herzerkrankung können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da Antworten an dieser Stelle aus technischen Gründen nicht möglich sind.

Werner aus Schwelm (17.12.2011): Wer kann mir erklären, dass 2 Monate nach Herz-Op der Herzschlag nur beim Angucken des Heimtrainers sofort auf 148 geht. Bin ich zu ungeduldig?

Walter H. aus Rinteln (05.12.2011): Ja, ich nehme Medikamente, aber die Schmerzen tauchen immer wieder auf.

Horst-Christian L. aus Hamm (02.12.2011): Zumal ich seit 6 Monaten Multaq (2/Tag), Marcumar (1/Tag), Ramipril (1/Tag) gegen VHF und Blutdruck nehme. Ramipril 10 mg schafft bei mir nur eine Verbesserung von durchschnittlich 148/72. Das erscheint mir zu hoch. Was empfehlen Sie mir? Gruß Horst L.

Hinweis der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zur eigenen Herzerkrankung können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da Antworten an dieser Stelle aus technischen Gründen nicht möglich sind.

Katri B. aus Erlangen (25.10.2011): Bei mir ist Vorhofflimmern diagnostiziert worden, ich selber habe noch nie etwas gemerkt. Wie kommt das? Ich kann z. B. eine Stunde schwimmen ohne dabei Atemnot zu merken.

Hinweis der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zur eigenen Herzerkrankung können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da Antworten an dieser Stelle aus technischen Gründen nicht möglich sind.

Dietrich L. aus Berlin (16.06.2011): Deutsches Herzzentrum Berlin und mein Kardiologe Dr. Neye stimmen sich gut ab und die Medikamentierung ist recht erfolgreich, sodaß ich nicht mehr die Erscheinung von Vorkammerflimmern habe.

Manfred R. aus Ludwigsau (06.05.2011): Die Crux bei den Medikamenten ist ja, wie finde ich die richtigen. Mein Hausarzt wechselt die Medikamente immer wieder mal, aber die richtigen habe ich immer noch nicht gefunden.

OAR Ivancsics (05.11.2010): Sehr gute Ergänzung zur Praxis, da Mediziner oft zu wenig exakt oder verständlich informieren (können).

Anna P. aus Erkelenz (27.09.2010): Hallo sehr verehrtes Team, auch heute gefällt mir Ihr Newsletter wieder besonders. Drucke vieles aus, gebe es meinem Mann zu lesen. Seitdem interessiert er sich viel mehr für seine Krankheit. Auch das Buch "Das schwache Herz" werde ich bestellen. Jedenfalls freue ich mich immer, wenn ich Ihren Newsletter lesen darf. Machen Sie weiter so, Sie haben meinem herzschwachen Mann dadurch viel Informationen gegeben. Ich danke Ihnen von Herzen und wünsche Ihnen einen schönen Tag. Herzliche Grüße!

Elfie D. aus Schwalmtal (26.09.2010): Ja, sehr hilfreich. Werde mit meinem Arzt über meine weitere Behandlung reden. Nun könnte ich mir meinen dicken Bauch erklären. Vielleicht Wasser durch die Herzschwäche. Danke dem Verfasser!!!!

Karl Vaith aus Friedberg/ Bayern (23.06.2010): Gerade in der Medizin ist mit vielen Innovationen zu rechnen. Da die Medikamente zum Handwerkszeug des Arztes gehören, sollten auch die Pat. über neue Therapiemöglichkeiten informiert werden. Man sollte sich bei Bedarf auch immer eine zweite Meinung einholen.

Heinrich H. aus Berglern (12.06.2010): Ich bekam in den letzten 24 Monaten 7 Stents (beschichtet) implantiert und muß daher Plavix einnehmen. Seitdem habe ich sehr starke Kopfschmerzen. Wer kann mir helfen.
Hinweis der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zur eigenen Herzerkrankung bitten wir Sie die » Sprechstunde der Herzstiftung zu nutzen, da Nachfragen an dieser Stelle aus technischen Gründen nicht beantwortet werden können.

Ernst Zernitz aus Liebenau (06.06.2010): Nur die Erklärung vom Arzt reicht mir nicht!

Reinhard Joneitis aus Windischeschenbach (03.06.2010): Ich freue mich schon auf die nächsten Informationen.

Susanne Reichstein aus Düsseldorf (01.06.2010): Der Beitrag ist akademisch aufgebaut und liest sich wie eine Klausurarbeit eines fortgeschrittenen Medizinstudenten. Mn muss viel Zeit haben und langsam lesen, damit man etwas versteht. Ich weiß natürlich, dass es fast unmöglich ist, diese komplizierte Materie einem Laien verständlich zu machen. Manches ist vielleicht auch verzichtbar, gleichwohl, ich habe mir den Beitrag ausgedruckt und werde morgen früh - dann bin ich ausgeschlafen und das Gehirn funktioniert besser - mich hineinknien, und wenn ich dann wieder Verständnislücken habe, frage ich mal nach. Mit freundlichen Grüßen und Dank für Ihre Mühe, Susanne Reichstein

Karl-Heinz C. aus Lahnstein (31.05.2010): Nutze selbst viele Herzmedikamente und bin an ihrer Wirksamkeit interessiert.

Frieder Procházka aus Bad Frankenhausen (28.05.2010): Finde ich gut und informativ.

Günter Hauschild aus Burbach (28.05.2010): Dieser Beitrag ist wieder ein Puzzle in der weit umspannenden Problematik eines Herzkranken. Die leicht verständliche Art und Weise wie dieses Thema behandelt wird, wird wohl gerne als Hilfe angenommen. Probleme entstehen allerdings, wenn man mit verschiedenen Fach-Ärzten aus verschiedenen Themenbereichen zu tun hat. Hier gehen die Meinungen mitunter konträr auseinander. Wohl dem, der dann mit Ärzten zu tun hat, die sich in der Medikamentenverordnung untereinander abstimmen.

Sigrid Katz aus Freilassing (28.05.2010): Man sollte nicht nur eine Meinung hören, deshalb finde ich die Beiträge mehrerer Experten wichtig. Sigrid Katz

Siegfried Mühlbauer aus Gauting (27.05.2010): Für mich ein sehr guter und verständlicher Beitrag. Er hat mir sehr geholfen, die Einnahme meiner Medikamente besser zu verstehen und einzuschätzen.

Dirk B. aus Gelsenkirchen (27.05.2010): Habe den Sonderband "Das schwache Herz" aufmerksam gelesen und bin mir durch die Lektüre sehr sicher geworden, mir ein biventrikuläres Herzunterstützungssystem mit Defibrillator (CRTT D) implantieren zu lassen. Die OP steht Ende Juni 2010 an.

Otmar Lauderbach aus Pulheim (26.05.2010): Interessanter Beitrag mit wichtigen Informationen; bitte auch weiterhin Experten-Beiträge einstellen. Danke!

Peter Wienand aus Aschaffenburg (26.05.2010): Der Artikel half mir bei dem besseren Verständnis zu den Wirkungsweisen der einzelnen von mir eingenommenen Medikamenten. Dies ist leider aus den Beipackzetteln nicht zu entnehmen, bzw. nur schwer verständlich dargestellt.

H. Lutz aus Sindelfingen (26.05.2010): Sehr umfangreiche und für den Patienten eine sehr gute Informationsquelle.

Ilse Lauf aus Wedel (26.05.2010): Gut verständlicher Artikel, der die Informationen meines Hausarztes ergänzt.

Peter O. aus Wäschenbeuren (26.05.2010): Ich habe in diesem sehr gut gestalteten Beitrag genau die Unverträglichkeit eines Arzneimittels (Spironolacton) bei mir gefunden.

Brigitte aus Magdeburg (26.05.2010): Endlich einmal ausführliche Informationen, z. B. auch, dass Nebilet für Patienten >70J eingesetzt werden kann/soll. Danke

Heinz Z. aus Garbsen (26.05.2010): Ich finde die meisten Artikel im Sonderband lesenswert! Die Ausnahmen sind jene Beiträge, die mich bei meinem Krankheitsbild nicht so direkt interessieren. Bitte machen Sie weiter mit ähnlichen Veröffentlichungen - es hilft bestimmt dem ein oder anderen Herzkranken weiter. Das gilt auch für die Gespräche mit den Kardiologen. Hilfreich wäre m. E., wenn jeder Artikel eine knappe Zusammenfassung / Fazit enthielte und medizinische Fachausdrücke mindestens bei der ersten Erwähnung ins "Hochdeutsche" für uns Laien übersetzt wären. Mit freundlichen Grüßen Heinz Zimmermann

Brigitte A. aus Kassel (26.05.2010): Ich werde im Herzzentrum in Kassel behandelt. Die Behandlung ist sehr genau und ich finde mich immer gut informiert dank der Herzstiftung und Zentrum. Bei meiner Herzschwäche sind einige Begleiterscheinungen.

Dr. Wolf S. aus Augsburg (26.05.2010): Die Information gibt mir die Sicherheit, dass die Medikation meines Hausarztes dem aktuellen Stand entspricht.

Burkhard Steinmetz aus Göttingen (26.05.2010): Ist lebensrettend!

Empfehlung

Herzschwäche-Sonderband

Abbildung Herzschwäche-Sonderband

Allen Menschen mit einer Herz­schwäche empfiehlt die Herz­stif­tung den Sonderband „Das schwa­che Herz”, in dem aus­ge­wie­sene Herzspezialisten ausführlich die wichtigsten Therapien bei einer Herz­schwä­che erläutern. Für wei­tere Infos zu dem 160-seitigen Son­der­band bitte » hier klicken.

Aktuelle Mitglieder-Zahl

95.000

Die Herzstiftung wurde 1979 ge­grün­det und hat heute mehr als 95.000 Mitglieder (ein­schließ­lich 1.700 Eltern herz­kran­ker Kinder).
➞ Vorteile der Mitgliedschaft u. Online-Antrag
➞ 3.193 Meinungen zur Mitgliedschaft

Aus der Herzstiftungs-Sprechstunde

Metoprololsuccinat oder Metoprololtartrat: „Welcher Betablocker ist besser?”

Zur Antwort / Eigene Frage stellen

Tipp

Sonderdruck „Stress“

Sonderdruck Stress

Schützen Sie Ihr Herz und la­den Sie sich als Mit­glied auch folgende Herzstiftungs-Experten­schriften zum Thema Stress he­runter:

  • Sonderdruck Stress (inkl. prak­ti­schen Bei­spie­len und Zu­satz­er­läu­te­rungen, wie man sein Herz im Alltag vor Stress schützen kann)
  • Wie Stress den Blutdruck erhöht (mit wei­te­ren in­te­res­san­ten Tipps, um ge­fähr­li­chem Stress zu ent­kom­men)

Tipp: Wenn Sie noch kein Mit­glied sind, können Sie dies hier un­kom­pli­ziert nachholen und damit gleich die Ge­bühr für den Son­der­druck spa­ren. Alle Infos zur Mitgliedschaft

Kostenfrei für Mitglieder

  • Medizinische Beratung
    per E-Mail und Telefon durch unsere unabhängigen Herzexperten
  • Zeitschrift HERZ HEUTE 4x pro Jahr frei Haus mit ausführlichen Beiträgen über neue Therapiemethoden bei Herz­erkrankungen
  • Freie Auswahl aus dem umfangreichen Service-Angebot der Herzstiftung (Sonderbände, Gesundheits-Pass usw.)
  • Zugang zu allen pass­wort­geschützten Download-Schriften der Herzstiftung