Wie oft zur Kontrolle? Woran Probleme erkennen?

Herzschrittmacher: Das ist nach der Implantation zu beachten!

Bislang ➞ 171 Kommentare zu diesem Beitrag

Herzschrittmacher-Implantation

Mit einem Herzschrittmacher lassen sich herz­be­ding­te Bewusstlosigkeiten verhindern oder Schwindelattacken und Schwächegefühle behandeln, die ihre Ursache in einem zu langsamen Herzschlag haben. Die Implantation eines Herzschrittmachers ist für diese Men­schen ein Segen. Um das einwandfreie Funktionieren eines Herzschrittmachers zu gewährleisten, sollte ein Herzschrittmacherträger sowohl unmittelbar nach der Implantation als auch in den Jahren danach ein paar wichtige Punkte beachten.

Etwa zehn Tage nach der Implantation eines Herzschrittmachers hat sich die Haut bei einer normalen Wundheilung an der Operationsstelle unter dem Schlüsselbein so weit wiederhergestellt, dass die Fäden gezogen werden können. Um eine verzögerte Wundheilung oder sogar Keimeinschleppungen zu vermeiden, ist zu empfehlen, die Haut bis zu diesem Zeitpunkt nur vorsichtig mit einem Waschlappen um die Wunde herum zu reinigen (der Wundverband sollte dabei nicht nass werden). Sobald die Wunde zugeheilt ist und die Fäden gezogen sind, kann man sich wieder ganz normal waschen oder auch duschen und baden.

Arm bei neuem Herzschrittmacher nicht über Brusthöhe

Damit der Heilungsprozess optimal verläuft und kein Zug an den Schrittmachersonden entsteht, sollte der Arm, auf dessen Seite der Schrittmacher eingesetzt wurde, nach der Implantation für etwa zwei Wochen nicht über die Brusthöhe empor gehoben werden.

Um eine optimale Funktion des Schrittmachers zu gewährleisten, sind im weiteren Verlauf dann regelmäßige Kontrollen notwendig, entweder beim niedergelassenen Kardiologen oder in der Schrittmacherambulanz des behandelnden Krankenhauses. Dabei werden der Ladestand der Schrittmacher-Batterie überprüft, die Funktionsfähigkeit der Schrittmachersonden gemessen und verschiedene Daten zur Herzschrittmacher-Funktion ausgelesen, z. B. wie oft der Herzschrittmacher in der Vergangenheit den Herzrhythmus mit Impulsen unterstützt hat oder ob es beim Herzrhythmus besondere Vorkommnisse gegeben hat. Die erste Kontrolluntersuchung nach Entlassung aus dem Krankenhaus bzw. aus der Einrichtung, in der die Herzschrittmacher-Implantation vorgenommen wurde, erfolgt nach ein bis drei Monaten. Anschließend sollten die Nachsorgeintervalle sechs bis zwölf Monaten betragen.

Wenn sich die Batterie des Herzschrittmachers erschöpft

Längere Abstände zwischen zwei Nachsorgeuntersuchungen sind möglich, wenn eine so genannte telemedizinische Überwachung erfolgt, bei der die wichtigsten Schrittmacherdaten je nach Hersteller regelmäßig automatisch per Funk von einem kleinen Zusatzgerät außerhalb des Körpers ausgelesen werden und von dort verschlüsselt über das Handy- oder Telefonnetz an das betreuende Herzzentrum übertragen werden. Kürzere Abstände zwischen den Kontrolluntersuchungen sind dagegen erforderlich, wenn sich die Batterie allmählich erschöpft und aus diesem Grund eine engmaschigere Überwachung sinnvoll ist. Auf diese Weise lässt sich ein Wechsel des Herzschrittmacher-Aggregats möglichst lange hinauszögern, ohne dass die Gefahr eines Schrittmacherversagens aufgrund einer leeren Batterie besteht.

Achtung bei geröteter Haut über dem Herzschrittmacher

Komplikationen sind nach der Implantation eines Herzschrittmachers sehr selten. Dennoch sollte ein Schrittmacherträger die wichtigsten möglichen Komplikationen und deren Frühzeichen kennen. In seltenen Fällen kann eine Herzschrittmacherinfektionen auftreten. Meist ist über dem Herzschrittmacher die Haut gespannt, auffallend warm und gerötet. In solch einer Situation müssen Sie umgehend einen Arzt aufsuchen. Meistens muss das ganze Schrittmachersystem sofort entfernt werden, um ein Übergreifen der Entzündung auf den Körper oder das Herz zu verhindern. Zu einem späteren Zeitpunkt kann ein neuer Herzschrittmacher implantiert werden. Hinweis: Als sogenannte "allgemeine Infektionszeichen″ sind in einer solchen Situation auch Fieber und Schüttelfrost möglich (ähnlich wie bei einer Grippe), was Menschen mit einem Herzschrittmacher als weiteres Alarmsignal bzw. als Aufforderung verstehen sollten, sich umgehend in ärztliche Behandlung zu begeben.

Ärztlichen Rat sollten Sie außerdem einholen, wenn im Bereich des Herzschrittmacher-Aggregats Schwellungen auftreten, auch wenn keine gleichzeitigen Hautrötungen oder andere Infektionszeichen zu erkennen sind. Möglicherweise hat sich ein Bluterguss gebildet, der zwar nur selten einen chirurgischen Eingriff notwendig macht, aber dennoch kontrolliert werden sollte.

Erneut Herzprobleme nach der Schrittmacher-Implantation?

Falls sich Ihre Herzprobleme nach der Herzschrittmacher-Implantation anfänglich gebessert haben, aber dann im weiteren Verlauf wieder zurückkehren, sollten Sie ebenfalls mit Ihrem Hausarzt bzw. Arzt der Schrittmachernachsorge Rücksprache halten. Eventuell ist eine Schrittmacher-Sonde verrutscht, mit der die elektrischen Impulse vom Schrittmacher-Aggregat zum Herzen übertragen werden, was sich bei einer Kontroll-Untersuchung rasch klären lässt. Um ein solches Problem zu beheben, reicht es oft aus, die Sonden mit einem kleinen Eingriff neu zu fixieren, ohne dass dafür der komplette Herzschrittmacher ausgetauscht werden muss.

•••

TippWeitere Informationen zum Thema Herzschrittmacher (z. B. bei welchen Herzerkrankungen eine Herzschrittmacher-Implantation tatsächlich zu empfehlen ist, wie die verschiedenen Herzschrittmacher-Typen funktionieren und ob man Angst vor einem plötzlichen Versagen des Herzschrittmachers haben muss) erläutert die Deutsche Herzstiftung in dem Artikel "Langsame Herzrhythmusstörungen: Therapie mit einem Herzschrittmacher″ (Autor: Prof. Dr. med. Andreas Schuchert). Den Expertenbeitrag, der in dem Sonderband Herzrhythmusstörungen der Deutschen Herzstiftung erschienen ist, können Sie sich als Mitglied kostenfrei » hier herunterladen

Prof. Dr. med. Andreas Schuchert

Autor: Prof. Dr. med. Andreas Schuchert ist Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der Herzstiftung und Chefarzt der Klinik für Innere Medizin des Friedrich-Ebert-Krankenhauses in Neumünster. Zu den Schwer­punk­ten des Kardiologen zählen Herz­rhyth­mus­stö­run­gen, vor allem Herzschrittmacher, im­plan­tier­bare Defibrillatoren und biventrikuläre Systeme.

(Redaktion: Dr. med. Karl Eberius)

Ihre Meinung

Fanden Sie die Informationen auf dieser Seite zum Thema „Herzschrittmacher: Das ist nach der Implantation zu beachten!“ hilfreich?

Dürfen wir Ihren Kommentar mit Ihrem Namen und Wohnort auf den Internetseiten der Herzstiftung veröffentlichen?


Bislang 171 Kommentare zu diesem Herzstiftungs-Beitrag

Barbara L. aus Berlin (05.06.2016): Ich habe seit 5 Tagen einen Herzschrittmacher, weil folgende Diagnose festgestellt wurde: oligosymptomatische Bradykardien. Alles erfolgte unter örtlicher Betäubung, und ich durfte schon einen Tag nach der OP nach Hause gehen. Jetzt lese ich die verschiedenen Kommentare zum Anheben des Armes, auf dessen Seite das Implantat eingesetzt wurde. Ich hörte von meinem Kardiologen, dass ich sofort meine Arme richtig bewegen kann! Ich werde meinen Hausarzt schnellstens befragen. Die Seite der Herzstiftung gibt mir als Herzpatientin ein gutes Gefühl, vielen Dank. Ich werde die Kommentare weiter verfolgen.

J. F. aus Schmidgaden (31.05.2016): Ich habe im Oktober 2015 nach Kammerflimmern, mehrfacher und langandauernder Reanimation sowie 1 Woche Koma einen Defi implantiert bekommen. OP verlief soweit ganz gut, ich hatte nachher keine nennenswerten Schmerzen. Seit meiner Entlassung hat das Gerät im Februar 2016 bei geringer Belastung, da es hierdurch wieder zu Kammerflimmern kam, 2-mal ausgelöst. Seither leide ich zusätzlich an Angstzustände und gar Panikattacken. Allgemein sind seit der Implantation eine sehr niedrige Leistungsfähigkeit, Schwindel, Gleichgewichtsstörungen und Konzentrationsstörungen zu beklagen. Trotz allem muss ich ganz klar sagen, ohne Defi wäre mein Leben sehr wahrscheinlich beim 2. Mal Kammerflimmern beendet gewesen.

G. Wunsch (20.05.2016): Ich habe vor 1 Woche einen Herzschrittmacher bekommen. Ich war auch 4 Tage im Krankenhaus. OP ist gut verlaufen, jedoch würde ich niemandem empfehlen, diese Operation ambulant zu machen und am Tag noch Heim zu gehen. Ich habe nun noch mit Schmerzen zu kämpfen, aber kühlen hilft. Ich denke, dass es eine gute Entscheidung war, und Treppen sind z. B. bereits deutlich leichter als vorher.

Brunhild S.-S. aus Hamburg (19.05.2016): Habe noch keine Erfahrung, da erst eine SM-OP bevorsteht. Ihre Info ist sehr hilfreich und verständlich für Nichtakademiker geschrieben. Vielen Dank.

Lothar P. aus Marienheide (16.05.2016): Ich werde im Juni einen Herzschrittmacher bekommen und finde daher diese Informationen sehr wertvoll!

Uwe P. aus Buchholz (29.04.2016): Habe erst am 26.04.16 einen Schrittmacher erhalten. Einfache OP, fühle mich wieder gut.

Marlies W. aus Naunhof (28.04.2016): Sehr gut, dass man hier nachlesen kann, wenn man Probleme hat. Mein Mann hat einen Herzschrittmacher.

Jürgen H. aus Neuwied (20.04.2016): Ich finde die Information sehr gut.

H. aus Linkenheim (19.04.2016): Hallo, danke für die ausführliche Informationen, habe selber einen Herzschrittmacher.

Helmut B. aus Hainburg (16.04.2016): Guten Tag, ich habe nun schon den zweiten Schrittmacher und bin bis heute sehr zufrieden. Ich treibe auch wieder Sport und gehe auch in die Sauna.

Friedhelm B. aus Hille (15.04.2016): Bekomme im Mai den dritten DDD-Schrittmacher, habe seit 18 Jahren einen SM. Mir geht einigermaßen gut, habe kein Leistungsvermögen, wenig Luft, aber der neue 3-Kammer-SM soll Besserung bringen.

Hans-Josef S. aus Höxter (27.03.2016): Ich habe diese Informationen bei der Implantation auch erhalten. Das war sehr hilfreich und ich habe mich auch daran gehalten, dadurch keine nennenswerten Probleme gehabt.

Roland F. aus Herzogenaurach (17.03.2016): Bei mir erfolgte am 9.3.2016 die Implantation eines 2-Kammer-Schrittmachersystems wegen eines AV-Blocks II, Typ Wenckebach. 2014 war bereits ein mech. Aortenklappenersatz sowie OP des Aortenaneurysmas. Alle stat. Behandlungen waren in der Uniklinik Erlangen und verliefen erfolgreich.

Heinz W. aus Hamburg (05.03.2016): Keine besonderen Vorkommnisse.

Petra-Gabi V. aus Lambrecht Pfalz (03.03.2016): Vielen Dank, der Beitrag ist hilfreich und auch in einer einfachen Sprache (kein Ärztedialekt) dargestellt, sehr hilfreiche Informationen.

Wolfgang K. aus Anklam (17.02.2016): Darf nach einer Implantation eines Herzschrittmachers eine CT durchgeführt werden? Vielen Dank.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Wolfgang N. aus Denia in Spanien (15.02.2016): Nach meiner Implantation des Herzschrittmachers war die Pulsfrequenz Anfangs bei ca. 80/min. Danach jedoch bei 45-50/min. Wollte mich dadurch bei meiner Klinik zur Kontrolle anmelden. Jedoch nach einer guten Woche war plötzlich der Herzschlag bei 75-80/min., und das jetzt stets, Tag für Tag. Somit werde ich mich Anfang März 2016 zur normalen, ersten Nachuntersuchung nach ca. vier Wochen bei meiner Klinik melden. Die Implantation wurde in Alicante/Spanien in der "Vithas"-Klinik von Dr. Martinez Martinez durchgeführt.

Günter W. H. aus Burbach (08.02.2016): Bin heute nach der Implantation eines Herzschrittmachers entlassen worden. Die Belehrung war: Wundverband nach 10 Tagen ablösen, wenn Wunde i. O. kann vorsichtig gewaschen werden, es erfolgt heutzutage keine Fädenziehung mehr, da selbstauflösende Fäden eingesetzt werden. Was mich jetzt überrascht, Sie schreiben: „Damit der Heilungsprozess optimal verläuft und kein Zug an den Schrittmachersonden entsteht, sollte der Arm, auf dessen Seite der Schrittmacher eingesetzt wurde, nach der Implantation für etwa zwei Wochen nicht über die Brusthöhe empor gehoben werden.“ Mir wurde gesagt, dass dies erst nach 6 Wochen erfolgen kann, den Arm über Brusthöhe zu bewegen. Was stimmt nun? MfG H.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Ruth F. aus Goch (07.02.2016): Wieso bekomme ich 1-mal in der Woche Herzrhythmusstörungen, trotz meines Schrittmachers? Das Herz schlägt 2 x und dann nicht, dann 2 x, dann nicht. Und das morgens, wenn ich noch schlafe.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Joachim K. aus Solingen (27.01.2016): Ich stehe kurz vor einem Eingriff für einen Herzschrittmacher, bin mit der Information der Internetseite sehr zufrieden, fühle mich gut beraten. Mit freundlichem Gruß, Joachim K.

Walter J. aus Germering (24.01.2016): Diese Informationen sind äußerst hilfreich.

Peter P. aus Altötting (10.01.2016): Nach Umzug von München in ländliches Gebiet musste ich feststellen, dass es sehr problematisch ist (war), eine (für "seltene" Schrittmachertypen) "zuständige" Schrittmacherambulanz zu finden. Ich bin von einem SORIN Schrittmacher abhängig. Ich habe aufgegeben, da der entstandene Ärger mir auf den Geist (Kreislauf) ging.

Inge aus Ried im Innkreis (25.12.2015): Ich habe vor 5 Wochen einen Herzschrittmacher bekommen, hatte vor der OP mit Luftknappheit zu kämpfen, das hat sich leider nicht verbessert, steckt hier was anderes dahinter oder ist das eine Herzschwäche?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Birgit M. aus Altenburg (20.12.2015): Ich habe im August 2014 im Herzzentrum Leipzig einen DDD 2 Kammerschrittmacher bekommen. Nachdem es mir anfänglich sehr gut ging und sogar mein Vorhofflimmern besser wurde, bekam ich nach einem halben Jahr vermehrte VES. Immer, wenn das kontrolliert wurde, war es gerade wenig. Nun sitze ich zuhause und habe in der Minute etwa 60 VES, welche unangenehm sind und die ich vor der Implantation NIE hatte. Ich bekam den Schritti wegen AV Block Grad 3. Wie kann das zusammenhängen...? angeblich ist alles okay, so der untersuchende Arzt.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Frederik K. aus Düren (13.12.2015): Müssen spezielle Medikamente genommen werden für den Herzschrittmacher?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Heinz W. aus Lörrach (13.11.2015): Die ausführlichen Erklärungen waren für mich sehr nützlich.

Rudolf F. aus Mainz (28.10.2015): Sehr gute Information. Ich bin nach einer sehr erfolgreichen Herzklappen-OP von Herrn PD. Dr. E. Schulz, II. Poliklink Mainz (trotz meines Alters von 88 Jahren) zufrieden und dankbar.

Sigrid W. aus Töging/Inn (23.10.2015): Es geht um meine Mutter (90 Jahre). Sie hat seit ca. 5 Jahren einen Herzschrittmacher. Beim Einsetzen hatte sie einen stechenden Schmerz und sofort ein Rauschen im Kopf. Dieses Problem hat sie heute noch. Sie hat jahrelang Tavor genommen und jetzt reduziert auf täglich eine 0,5 (aufgeteilt auf 2-mal, morgens 9:00 und 17:00). Zur Zeit hat sie so ein Rauschen im Kopf, dass sie nicht schlafen kann. Meine Frage: Kann ein Herzschrittmacher so ein Rauschen im Kopf machen? Trotz ihrer 90 Jahre sollte sie noch eine Lebensqualität haben. Oder wohin sollen wir uns wenden? Ihr Arzt, der die Kontrolle macht, nimmt sie nicht ernst, da sie sonst für ihr Alter noch sehr rüstig ist. Wie könnte man ihr helfen?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Michael H. aus Liebenburg (18.10.2015): Infos waren sehr interessant und ich komme gern auf Ihre Seite zurück.

Günter W. aus Tuttlingen (19.09.2015): Ich bin 71 Jahre. Seit Dez. 2000 herztransplantiert, seit Oktober 2011 zusätzlich eine Aortenklappe, und damit verbunden war ein Herzschrittmacher erforderlich. Habe bislang keine Probleme, bin leistungsfähig (nach Alter betrachtet), wandere oft, arbeite stetig im Garten. Hinweise sind sehr sinnvoll und gut.

Fritz A. (28.08.2015): Sehr geehrter Herr Prof. Dr. med. A. Schuchart, meine Frage ist, ob eine zu niedrig eingestellte Pulsüberwachung Müdigkeit hervorruft. Es geht um Biotronik Model Talos DR, gefertigt und implantiert 2009. Meine weitere Frage: Wirken solche Herzschrittmacher pulsfrequenzerhöhend bei körperlicher Belastung? Mit freundlichen Grüßen, Fritz A.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Franzi (31.07.2015): Hallo ... bin 22 und habe vor knapp 2 Monaten einen Herzschrittmacher bekommen. Meine Fragen: Ist es normal, dass man einen etwas kräftigeren Herzschlag spürt, wenn er angeht? Und was bedeutet es, dass der Herzschrittmacher schon 7 % Aktivität hatte? Habe den Arzt vergessen zu fragen.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

K. aus Triberg (23.07.2015): Hallo, vor 11 Monaten wurde mir der Schrittmacher ausgetauscht. Bisher war alles gut. Ich bin jetzt in der 35. SSW schwanger. Seit einer Woche sticht es in meiner Narbe.

Peter F. aus Augsburg (11.07.2015): Mir wurde am 12. Oktober 2014 ein Herzschrittmacher eingesetzt, seither geht es mir im Vergleich bis zu diesem Eingriff wieder sehr viel besser. Die Informationen fand ich hilfreich.

Erika J. aus Burghausen (07.07.2015): Mir wurde ein Schrittmacher mit Defi vor eineinhalb Jahren implantiert. Bei mir ist nichts mehr wie es war. Laut Kardiologen müsste es mir gut gehen. Tut es aber nicht. Ich bin langsam, müde, eigentlich ständig erschöpft. Und die elektromagnetischen Strahlen belasten mich sehr. Außerdem schmerzt mich die Implantationsstelle ganz arg. Lebensqualität gleich null. Ich bin 56 Jahre alt. Aber ich lebe noch.

Johann M. aus Greding (24.04.2015): Ich bin zufrieden. Mein Herz schlägt jetzt mit einem Puls von 58. Zuvor waren es nur 45 und es geht mir besser.

Helmut E. aus Tuttlingen (13.04.2015): Was kann passieren bei einem 75-jährigen Patienten, welcher über 25 Jahre intensiv sportlich war (20 Jahre Jogging, jährlich ca. 4.000km mit dem Fahrrad und regelmäßiges Schwimmen), der einen niedrigen Puls (35-40) und nachts Pulsstillstand hat (bis 3,7sek.) und keinen Schrittmacher implantiert haben möchte?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Helmut W. aus Leverkusen (08.04.2015): Das war mir alles schon aus eigenen Erfahrungen nach der Implantation 11/2013 bekannt. Ich habe die ersten Tage/Wochen einige Male gedacht, es war der Defi, aber der Kardiologe, den ich umgehend aufsuchte, gab Entwarnung und mir den Rat, beim Sport nicht zu übertreiben.

P. B. aus Steinfeld (25.02.2015): Sinnvolle, gut-verständliche Ratschläge!

Helmward S. aus Bremen (18.02.2015): Ich habe mit dem Herzschrittmacher beste Erfahrungen gemacht. OP am 8.1.2015, bis heute keine Probleme. Frage: Muss ich für meine vorher festgestellten Herzprobleme (Herzmuskelschwäche, Vorhofflimmern) weiter Pradaxa und Inspra einnehmen?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Jürgen W. aus Mannheim (14.02.2015): Habe am 20.1.2015 einen Herzschrittmacher in Heidelberg implantiert bekommen. Die OP verlief ohne Probleme, nach 24 Stunden war ich wieder zu Hause. Ich hoffe, dass meine Herzrhythmusstörungen einigermaßen geregelt sind. Ich fühle mich durch diesen Eingriff sehr wohl.

Hans Z. aus St. Leon-Rot (13.02.2015): Habe bereits meinen zweiten Schrittmacher und bin vollkommen zufrieden. Habe seitdem nur noch selten Rhythmusstörungen. Auch sonst keine Komplikationen.

Rudolf aus dem Rhein-Sieg-Kreis (29.01.2015): Was darf ich nach einer Implantation und was nicht? Sauna, Schwimmen, Sex?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Pedi (25.01.2015): Ich (49) habe seit 2013 einen Defi mit integriertem Herzschrittmacher und bin froh, dass die Technik heutzutage so weit ist und es solche Mittel gibt. Ich habe gehört, dass die Forschung dabei ist, eine Art Aufladegerät für leere Defi-Batterien zu entwickelt. Das wäre super.

Joachim F. aus Marl (24.01.2015): Seit ca. 8 Jahren trage ich meinen Schrittmacher. Jetzt ist die Batterie so ziemlich am Ende. Ich möchte aber in den Urlaub. Sollte der Batteriewechsel vorher oder nach dem Urlaub stattfinden? Ich treibe sehr viel Sport (2x pro Woche 10km Joggen). Bis jetzt jedenfalls habe ich beste Erfahrungen mit dem Herzschrittmacher. Ich bin 70 und Diabetiker. Danke für die vielen, hilfreichen Kommentare.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Hans-Jochen S. aus Lichtenau (09.01.2015): Ich bekomme in zwei Tagen einen Herzschrittmacher, die Informationen haben mir sehr geholfen.

R. aus Dresden (19.12.2014): Ich bin immer wieder dankbar, nützliche Infos auf Ihrer Seite zu lesen, zumal ich vor 2 Wochen nun selbst einen Schrittmacher bekam. Ich bin 66 und Diabetikerin. Verlief alles super. Alle Seiten der Herzstiftung kann ich immer wieder nur empfehlen. Danke dafür!

Regine K. aus Stuttgart (28.11.2014): Ich habe seit dem 16. Juni 2014 einen Herzschrittmacher wegen AV-Block III. Bin jetzt 57 Jahre alt und habe keine nennenswerten Probleme. Der HSM ist mein persönlicher "Bodyguard" und ich kann meinen Alltag super bewältigen. Ich gehe auch wieder voll arbeiten, laufe täglich mit meinem Hund und genieße jeden Tag. Meine Lebensuhr war zum Glück noch nicht abgelaufen - mein Herz hat seinen Ersatzrhythmus nach dem Signalausfall begonnen und ich lebe noch - Carpe Diem! Man braucht vor dieser OP keine Angst haben es gibt die Lebensqualität zurück. Das ist kein Fremdkörper, damit kann man alt werden und gut damit leben.

Adolf H. aus Landshut (23.11.2014): Ich bekomme nach der Halsschlagader-Operation einen Herzschrittmacher.

Hans-Otto G. aus Halberstadt (22.10.2014): Seit der Implantation des Herzschrittmachers habe ich keine Probleme mehr, bin leistungsfähiger und fühle mich wohl. Für die Implantation bin ich dankbar.

Sabine N. aus Hünfeld (28.09.2014): Ich hatte seit ca. acht Wochen zunehmend unter Belastung wie Treppensteigen, kleine Steigungen bewältigen und selbst im normalen Arbeitsalltag Dyspnoe (Luftnot). Mein Hausarzt meinte, es könnte verschiedene Ursachen haben, erst das in der Heliosklinik gemachte Belastungs-EKG fand heraus, dass ich einen AV-Block II. Grades habe. Nur leider wurde nicht mehr unternommen. Mein Kardiologe hielt eine Koronarangiographie für dringend erforderlich. Auf den Termin hätte ich aber noch drei Wochen warten müssen. In meinem Dienst, als Krankenschwester am 24.09.2014 ging es mir dann so schlecht, dass ich mich abends selbst notfallmäßig einweisen mußte. Mein Zustand war dann ziemlich kritisch, Puls unter Belastung keine 30 mehr. Am nächsten Morgen wurde ein Herzschrittmacher implantiert. Durch die Narkose in örtlicher Betäubung ging es mir relativ schnell wieder sehr gut, konnte zwei Tage später schon entlassen werden. Habe schon den nächsten Kontrolltermin erhalten und wichtige Informationen, die man als Schrittmacherträger beachten sollte. Ich fühle mich seit dem wie neu geboren und habe meine alte Lebensqualität zurückbekommen. Mein Dank gilt dem Ärzte- und Pflegeteam der Kardiologischen Abteilung des Klinikums Bad Hersfeld.

Silvia aus Frankfurt (24.09.2014): Mein Mann bekommt demnächst einen Herzschrittmacher und deshalb war diese Info höchst hilfreich! Danke.

Roland W. aus München (20.09.2014): Ich habe seit über 9 Jahren einen Herzschrittmacher, der in dieser Zeit problemlos funktioniert hat. Die Operation damals war nicht belastend, auch ohne irgendwelche Schmerzen. Ich bin für dieses Gerät sehr dankbar und hoffe, dass der nun fällige Wechsel auch so problemlos verläuft.

Wolfgang S. aus Bad Rothenfelde (19.09.2014): Weil man den Schrittmacher überhaupt nicht wahrnehmen kann, kommen schon mal Zweifel auf, ob das Gerät auch richtig funktioniert. Die halbjährlichen Nachsorgetermine bestätigen dann das ordnungsgemäße Funktionieren, aber ein bisschen Ungewissheit bleibt doch in den Zwischenzeiten. Darum ist eine telemedizinische Überwachung sicher gut. Das war ein wichtiger Hinweis, ich werde meinen Kardiologen beim nächsten Besuch darauf ansprechen.

Gerhard G. aus Grimmen (05.08.2014): Ich begab mich zur Schrittmacherkontrolle zu meinem Arzt. Dieser schaltete den Schrittmacher ab, aber sofort wieder ein. Er stellte fest, dass mein Herz ohne Schrittmacher nicht schlägt und ich an einem Herzschlag sterben würde. Nun habe ich mich in ein Krankenhaus begeben. Dort wird geprüft, wie man eine lebenserhaltende OP durchführen kann. Die OP soll Anfang November durchgeführt werden.

Sven aus Kiel (19.07.2014): Hallo, habe am 16.07.14 einen Herzschrittmacher bekommen und ich wurde leider nicht aufgeklärt. Wollte mal wissen, ob man rauchen darf? Und wenn ja, WAS kann passieren? Das Krankenhaus hat mich nicht mal aufgeklärt, was sehr schade ist -.- LG

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Ruth S. aus Köln (19.06.2014): Ich habe am 8.5.14 nach einer Herzklappen-OP (24.04.14) einen Schrittmacher bekommen. Leider wurden mir keinerlei Informationen oder Verhaltensregeln mit auf den Weg gegeben. Muss mir alles im Internet anlesen, da auch eine Reha noch nicht stattgefunden hat. Ist meiner Meinung nach für unser Gesundheitssystem eine Blamage. Die Kosten explodieren, aber der Patient bleibt auf der Strecke. Gut, dass es da wenigsten ihre Stiftung gibt, die hier etwas erklärt, das man auch als Laie versteht.

Ernst H. aus Berlin (22.04.2014): Danke für die Informationen, denn ich soll nach kardiologischer Untersuchung eventuell einen Herzschrittmacher bekommen. Diagnose Verdacht DCM, ventrikuläre Herzrhythmusstörungen. Da habe ich viele Informationen bekommen, die mich beruhigen und optimistisch in die Zukunft sehen lassen. Allerdings habe ich eine Frage: Ich bin Vielflieger (Urlaub) ca. 1 - 2 Mal im Jahr Kurz- bzw. Mittelstrecke. Habe ich da Probleme mit einen Herzschrittmacher?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Wolfgang W. aus Hagen (08.03.2014): Meine Frage, ob der Herzschrittmacher / Defi noch nach einem Jahr in der Hauttasche verrutschen kann ist damit nicht beantwortet. Sonst bin ich mit den angebotenen Aussagen zufrieden, sofern ich diese nachgelesen und Rat brauchte. M.f.G. Wolfgang

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Ursula S. aus Abensberg (05.03.2014): Die Informationen waren für mich sehr hilfreich, da ich vor 3 Wochen einen Herzschrittmacher erhalten habe. Vielen Dank!

Wolfgang B. aus München (22.02.2014): Auch diese Seite berichtet ausführlich, aber nicht ausschweifend, über die Fakten. Ich habe seit gestern einen Defi mit Schrittmacher und lese natürlich besonders aufmerksam die Beiträge der Herzstiftung. Vielen Dank dafür!

E. aus Willich (11.02.2014): Wie ist es mit den Elektroden? Ich habe den 2. Herzschrittmacher und bin voll zufrieden, nur etwas in Sorge, dass meine Elektroden/Drähte brechen können.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Ohne Namen (03.02.2014): Mein Herzschrittmacher ist das Modell Relia REDR01. Mir fehlen Hinweise zur Gefährdung bei technischen Geräten oder beispielsweise zu Sicherungsschranken usw. Da ich einen Induktionsherd kaufen will, bin ich verunsichert, ob das möglich ist.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Heinz Walter S. (28.11.2013): Die Informationen hier haben mir sehr geholfen meine Ängste zu beenden.

Ingeborg C. aus Calw (03.11.2013): Wenn ich mit schnellem Schritt länger als 1 Stunde gehe, falle ich plötzlich zu einem sehr langsamen Tempo zurück. Das macht mich besorgend. Ich bin eine Wanderin. 30 Minuten kann ich schnell gehen.

Heike S. aus Mittweida (31.10.2013): Was ist mit Blutverdünnern? Falithrom fällt ja nun weg! Welche Alternativen gibt es?

Manfred B. aus Hamm (21.10.2013): Was für Sportarten sollte man nicht machen?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Bernhard B. aus Mainz (07.10.2013): Mir wurde am 27.8.13 ein Herzschrittmacher in der Universitäts-Medizin implantiert. SCHMERZFREI am nächsten Tag durfte ich das Krankenhaus verlassen. Habe bis heute keine Probleme. Habe Vorhofflimmern und hatte einen Puls unter 40. Der Schrittmacher wurde auf einen Puls von 60 eingestellt. Laufe problemlos 1 Stunde und mehr. Mein Dank gilt dem Ärzteteam von Prof. Rostock.

Hartmut Preuschoft aus Döbeln (11.07.2013): Alles gut verstanden.

Andreas J. aus Leverkusen (11.07.2013): Auch an Ralf aus Helmstedt gerichtet: Bin 53 J. alt und habe meinen Biotronik-Herzschrittmacher in 09 letzten Jahres gesetzt bekommen wg. eines Sick-Sinus-Syndroms. Auch ich habe den Effekt, dass der Erschütterungssensor den Herzschrittmacher bei gehäuften Fahrbahnunebenheiten hochfährt, aber bei sportlicheren Aktivitäten nicht reagiert, komme also die steileren Berge nicht hoch, kann nicht mehr schwimmen, obwohl ich Leistungsschwimmer war, was für mich jetzt einige Fragen aufwirft. Herzrhythmusstörung in Gestalt von Extrasystolen und passagere Vorhofflatterattacken treten noch immer auf. Zudem habe ich ein Impingementsyndrom in der rechten Schulter entwickelt, das meine Bewegungen schmerzhaft einschränkt. Interventionen durch einen Biotronik-Techniker und div. Fachärzte blieben bis dato erfolglos. Ich nehme nun noch ein Medikament mehr (Digitalis), was nicht in meinem Sinne ist. Wegen der Komplexität der Thematik suche ich im Kölner Raum eine Selbsthilfegruppe. Viele niedergelassene Kardiologen kennen sich nicht wirklich mit der Materie aus. Das meiste Wissen habe ich mir selbst angeeignet, bleibt aber Halbwissen. Problematisch wird es eben, wenn es nicht nach Prospekt läuft.

H. D. aus München (03.07.2013): Für mich sehr aufschlußreich, daß bei Vorhofflimmern - Rhythmusstörung auch eventuell ein Schrittmacher Abhilfe schaffen kann, wenn mit Medikamenten keine dauerhafte Besserung erreicht werden kann. Mit besten Grüßen

Christa S. aus Möckmühl (24.05.2013): Habe einen Schrittmacher am 21.03.2013 eingesetzt bekommen, mir geht es gut, habe nur eine Frage. Habe zu Weihnachten ein e-Book bekommen, darf ich es benutzen, oder stört es den Schrittmacher?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Günter G. aus Mönchengladbach (20.05.2013): Ich hatte vor der Operation einen Pulsschlag von 37 bis 39. Nach der Operation liegt der Pulsschlag immer zwischen 60 und 80 und ich fühle mich wieder sehr wohl.

Horst B. aus Iserlohn (11.05.2013): Nach meiner Herzschrittmacherimplantation war erst alles gut. Puls schlug normal (70, 75, 68). Nach einiger Zeit war der Pulsschlag nur noch 60. Trotz Nachkontrolle ist es bei Puls 60 schon wochenlang geblieben und ich will jetzt nochmal zur Kontrolle.

Ingelore M. aus Marl (29.04.2013): Habe seit 2006 einen Herzschrittmacher und seitdem einiges an Informationen gelesen. Neu war für mich, dass eine Sonde auch verrutschen kann. Wie gut, dass ich ihren Newsletter jetzt abonniert habe. MfG Ingelore M.

Martl M. aus Naumburg (26.04.2013): Ich habe seit 2005 schon den 3. Defibrillator und bin glücklich und froh darüber. Jetzt bin ich schon 82 Jahre. Mein Defi hat mir immer geholfen. Es ist gut, daß es so etwas gibt.

Günter H. aus Nordstemmen/Hildesheim (26.04.2013): Ich habe selber einen ICD in mir, schon den 2.

Klaus P. aus Überlingen (26.04.2013): Hallo, ich bekam 2007 in der Uniklinik Freiburg einen Defi eingesetzt. Die OP war so gut, dass ich beim Aufwachen fragte, wie lange es noch geht. Ca. 1,5 Std. Probleme gibt es keine, alle 6 Monate ist Kontrolle und der Defi hat in den ganzen Jahren 3x ausgelöst, allerdings schon im Anfangsstadium der Ereignisse, sodass ich erst davon erfahren habe, als ich bei der nächsten Kontrolle war. Ich kann also sagen, der DEFI erfüllt seine Aufgaben zu meiner vollsten Zufriedenheit.

R. aus Penzlin (30.03.2013): Das mit dem Arm wurde mir nicht gesagt, nachdem ich den Schrittmacher erhalten habe.

Eva (23.03.2013): Hallo! Ich (38 Jahre, Krankenschwester) habe im November 2012 einen 2-Kammer-Schrittmacher wegen eines Sick-Sinus-Syndroms implantiert bekommen. Grundsätzlich muss ich sagen, dass es mir viel besser geht. Die Kontrollen waren auch immer in Ordnung. Was allerdings komisch ist, ist die Tatsache, dass ich seit kurz nach der OP (vielleicht 2 Wochen) regelmäßig alle 8 Stunden (6:30, 13:30, 21:30 ) ein Zucken verspüre, was etwa 5 Minuten anhält! Der Kardiologe meint, es seien Extrasystolen, aber kommen die ausgerechnet in so regelmäßigen Abständen? Oder kann es vielleicht am Schrittmacher liegen??? Mir geht es nicht schlecht dabei, ich würde nur gerne wissen, was das ist!

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Marie M. aus Lichtenfels (22.03.2013): Ich bin als Angehöriger neu auf diese Seite der Herzstiftung und versuche so viel Informationen zu bekommen, was der Umgang mit einem Herzschrittmacher anbetrifft. Mein Mann hat seit 2 Tagen einen und wird heute aus dem Krankenhaus entlassen. Bin für jeden Ratschlag dankbar.

Ralf aus Helmstedt (10.03.2013): Mir wurde wegen einem AV-Block II im Juni 2012 ein Herzschrittmacher links implantiert. Seit diesem Zeitpunkt habe ich keine Aussetzer und kaum noch Zwischenschläge. Ich habe mich an den Schrittmacher gewöhnt und fühle mich damit wieder sicher. Mein Schrittmacher von Biotronik ist für MRT-Untersuchungen geeignet. Allerdings darf ich keine Elektroschweißgeräte benutzen. Eine weitere Einschränkung habe ich beim Fahren hart gefederter Fahrzeuge festgestellt. Während der Fahrt auf unebener/schlechter Fahrbahn beginnt ein Druck in der Brust mir die Luft abzudrücken. Dieser Druck geht weiter bis in den Hals und mir wird schlecht. Eine Herzkatheteruntersuchung hat keine Ablagerungen ergeben. Noch auf dem Untersuchungstisch hatte ich dieselben Symptome. Die Geräte zur Untersuchung waren zu diesem Zeitpunkt leider schon abgeschaltet. Der Kardiologe hat mich weiter zur Magenspiegelung und zum Orthopäden verwiesen. Mögliche Ursache sei eine vasospastische Angina pectoris. Wer hat ähnliche Symptome nach einer Herzschrittmacher-Implantation?

Chris (03.03.2013): Wie lange bleibt man im Krankenhaus nach der Op, und kann ich in meinem Beruf als Kfz-Mechatroniker noch alle Tätigkeiten ausüben? Und wird man als behindert eingestuft?

Ilse D. aus Köln (23.02.2013): Meine Frage: wie lange muß man nach einer Herzschrittmacher OP im Krankenhaus bleiben?

Heinz D. aus Mülsen (20.01.2013): Ich bin ein Bastler und Hobbyschrauber. Dabei kommen auch ein Elektrodenschweißgerät und ein CO2-Schweißgerät zum Einsatz. Meine Frage: Kann ich diese beiden Geräte weiterhin gelegentlich benutzen. Vielen Dank für Ihre verbindliche Auskunft.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

J. Weber aus Nordfriesland (08.01.2013): Seit zweieinhalb Jahren bin ich "Besitzer" eines Herzschrittmachers (mit integriertem Defibrillator), der mir absolut keine Störungen des täglichen Lebens bereitet! Weder Tatendrang noch körperliche Leistungen sind vermindert, ganz im Gegenteil, gibt er einem doch ein gewisses Gefühl der Sicherheit!

Helga S. aus Wuppertal (22.12.2012): Bei mir wurde am 27.11.2012 der 2. Herzschrittmacher implantiert. Jetzt 3 1/2 Wochen danach habe ich eine dicke Schwellung oberhalb der Narbe. Nach Nachfrage in der Klinik bleibt diese auch, da das Implantat zu hoch eingesetzt wurde. Es stört mich schon. Was kann ich machen? Hat jemand auch so etwas?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Marianne G. aus Berlin (10.12.2012): Seit 2010 habe ich einen Herzschrittmacher. Ich komme damit ganz gut zurecht. Nur, meine frühere Energie und Belastbarkeit vermisse ich. Ich bin 70 Jahre alt, und möchte hier versuchen Antworten auf meine offenen Fragen zu finden.

Walter B. aus Kaub (06.12.2012): Zu diesen ausführlichen Texten sollte noch vermerkt werden, in welchen Abschnitten (Zeitangaben) man eine Nachkontrolle des Schrittmachers machen soll! Ich jedenfalls fühle mich nunmehr wieder sehr wohl. MfG W. B.

Gabriele F. aus Warburg (28.11.2012): Ich besitze seit dem 13.05.2011 einen Herzschrittmacher - BIOTRONIK. Er wurde mir von Herrn Dr. Arnold vom Ambulanten Herzzentrum Kassel eingesetzt. Mir hat der Herzschrittmacher ein neues Leben geschenkt. Hierfür möchte ich mich bei Herrn Dr. Arnold herzlich bedanken. Was ich von meiner Seite her dazu beitragen kann und konnte: sofortiges Rauchen aufgehört, viel Laufen, spazieren gehen mit dem Hund, meine Essgewohnheiten geändert. Wenn es eben geht, bin ich in freier Natur, Wald und Wiese, meine Familie und der Haushalt kommen dabei nicht zu kurz. Ich versuche nach Möglichkeit keinen Stress mehr herauszufordern, sondern eher das Gegenteil, Ruhe und Gelassenheit. Nur so kommt man damit weiter. Denn ich möchte noch lange leben, jedenfalls das Alter meines Vaters erreichen, der 89 geworden ist.

Susanne S. aus Schwandorf (23.11.2012): Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe seit 2004 meinen 2-Sonden-Schrittmacher. Nach ein paar Wochen mußte eine Sonde gerichtet werden. 2008 war er verrutscht und mußte wieder gerichtet werden. Trotz des Schrittmachers immer wieder Synkopen und hohe Frequenzen bis 145 und höher. Im August hatte ich während einer Darmspiegelung einen totalen Atemaussetzer. Immer wieder Rhythmusstörungen, sonst keine Probleme.

Klaus E. aus Eschborn (23.11.2012): Seit 21.09.2012 habe ich einen Einkammer-Schrittmacher und ich bin teilweise früher erschöpft und hoffe, wenn ich meinen Tennissport wieder aufnehme, wird alles wieder wie früher.

Dana aus B. (15.11.2012): Sehr geehrten Damen und Herren. Ich bin 18 Jahre und wir haben jetzt nach jahrelanger Forschung für ungeklärte Ohnmachten die Diagnose bekommen: Sinus-Arrest. Deshalb habe ich jetzt 1 Woche den Herzschrittmacher. Ist es normal, dass ich emotional etwas instabil bin? Vielleicht weiß da jemand drüber Bescheid und kann mir da Informationen geben.

Manfred S. aus Mainz (19.10.2012): Sehr geehrte Damen und Herren,
vor ca. 4 Monaten wurde mir ein Herzschrittmacher mit Defi implantiert. In der Reha wurde mir von einem Mitpatienten berichtet, dass aufgrund einer fehlerhaften Implantation sein Defi mehrfach einen Schock ausgelöst hat und der herbeigerufene Notarzt diesen nicht abstellen konnte. In meinem ersten Schrittmacherkontroll-Bericht steht als Anmerkung, dass eine Schockabgabe mittels Magnet abgestellt werden kann. Als Mitglied in einer Herzsportgruppe fragte ich daraufhin unseren betreuenden Arzt, ob er über diese Möglichkeit informiert sei. Er bestätigte mir aber, dass er darüber nicht informiert sei. Bitte teilen Sie mir mit, ob es für Ärzte ein entsprechendes Merkblatt mit den Verhaltensregeln bei einer Schockabgabe gibt oder an wen ich mich wenden kann.
Mit freundlichen Grüßen

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Torsten W. aus Kiel/Berlin (08.10.2012): Nach Vorhofflimmern und Flattern und Ablationen bin ich jetzt zufrieden. Habe sehr gelitten. Inzwischen ist bei mir der AV-Knoten verödet und ich lebe mit einem Schrittmacher. Seit ca. 4 Wochen gut. Empfehle ich nur im Notfall, aber ist okay! Besser als Rhythmusschiet.

Hans-Walter M. aus Isselburg (23.09.2012): Ich trage den Schrittmacher seit dem 18.9. und stelle fest, dass sich meine Leistungsfähigkeit seitdem verringert hat. Bei einem Spaziergang bin ich bereits nach wenigen 100 m außer Atem und empfinde Schmerzen und Druck im Brustbereich, die bis in den linken Arm strahlen.

Walter K. aus Altena (13.09.2012): Bei Implantation des dritten Dreikammer-Schrittmachers wurde ein Gerät mit Defibrillatorfunktion eingesetzt. In den vorgehenden Beiträgen wurde nichts über die Herzleistung gesagt. Meine Frau hat leider nur noch eine so geringe Leistung - unter 20 % - und leidet unter Schwäche, Schmerzen, Angst. Ist das zwangsläufig vorgegeben?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Gisela K. aus Lotte (04.09.2012): Im Sept. 1977 habe ich den ersten Licium-Schrittmacher im Marien-Hospital, Osnabrück, erhalten. Bin ohne Komplikationen immer voll einsatzfähig gewesen, (Voll-Beruf/ mit 3 Kindern) Würde gern erfahren, ob in Deutschland jemand länger als 35 Jahre einen Herzschrittmacher trägt.

Ann-Kathrin (29.08.2012): ich bin 24 Jahre alt trage seit 2000 einen Herzschrittmacher (Vorhof und Kammer Boston Scientific), da ich einen Eigenrhythmus von 20 Schlägen pro Min. habe. Also ich trage schon den zweiten. Hab die Erfahrung gemacht, dass mein HSM 10 Jahre hält, aber auch, dass man auch die Elektroden regelmäßig kontrollieren sollte. Da es bei mir zu einem Kabelbruch kam und somit eine Elektrode ausgefallen war, die meinen Herzschlag innerhalb von ein paar Stunden auf 30/min hat fallen lassen. Ich war so naiv und dachte, es wäre eine Grippe (Fieber, Schweißausbrüche, Schlafen) doch ich hatte nachts Atemaussetzer. Ich fuhr sofort ins Krankenhaus. Das Komische war einfach nur, dass ich einen Monat vorher zur Kontrolle dort war und die Elektrode bei der Untersuchung provozieren konnte (Unregelmäßigkeiten aufgezeichnet). (Hände vor der Brust zusammen pressen) Die Ärzte holten einen Herzschrittmacher-Spezialisten aus Hamburg und es wurde trotzdem NICHT erkannt. Nun weiß ich nicht, ob ich meinen Ärzten noch vertrauen kann? Kann mir jemand ein anderes Krankenhaus empfehlen?

Maria (15.08.2012): Seit mir der Herzschrittmacher vor 3 Monaten eingesetzt wurde, habe ich beim Bücken Herzflattern ... sowas hatte ich vorher nie. Kann das am Schrittmacher liegen? Muss er vielleicht nachgestellt werden. Bei der Kontrolle nach der OP konnte mir keine gute Auskunft dazu gegeben werden ...

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Hanns V. aus Schönkirchen (26.07.2012): Mein Herzschrittmacher ist ca. ein Monat alt. Kann ich zu einer Heilbehandlung schadlos auf dem Bauch liegen?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

K. B. aus Lauf (16.07.2012): Nach starken Rhythmusstörungen erfolgte eine Ablation des AV-Knotens und Implantation eines Einkammerschrittmachers einer amerikanischen Firma (im rechten Brustmuskel).
Einstellung : 70 ... 130 Pulse
Da der Puls ohne ersichtlichem Grund sich immer wieder sehr schnell der 130 näherte, ohne dass ich Probleme bemerkte, wollte ich der Sache auf den Grund gehen.
1. Nicht mit dem rechten Arm schlenkern.
2. Im Fitnessstudio nicht Geräte benutzen, die den Brustmuskel waagrecht über das Schrittmachergehäuse reiben lässt.
3. Möglichst alle Bewegungen mit einem Pulsmesser kontrollieren und sich bei Ausschlägen des Pulses nach oben entsprechend verhalten.

D. h. der Sensor im Schrittmacher spricht auf Reibung (waagrecht) und auf Klopfen an, kein Problem beim Autofahren. Das schränkt natürlich einige Bewegungen ein, verhindert aber ein öfteres schnelles Ansteigen des Pulses. Darauf hat kein Arzt hingewiesen. Hoffe das hilft auch Anderen

Andreas MvB. (15.06.2012): Seit 1,5 Jahren habe ich einen Schrittmacher, nach einem Sekundenschlaf-Ereignis im PKW. Am Anfang habe ich diesen als Fremdkörper empfunden, er war noch nicht optimal eingestellt. Mittlerweile wurde die Frequenz auf mich gut eingestellt und ich bin wieder top-leistungsfähig, wie seit Jahren nicht mehr. Bin mit meinen 54 Jahren im Frühjahr meinen ersten Marathon gelaufen und habe mich auch an den Schrittmacher gewöhnt - meine "Lebensversicherung"! Vielen Dank auch für die tolle Broschüre über Herzrhythmusstörungen der Herzstiftung, hat mir damals gut geholfen, auf viele Fragen Antworten zu bekommen.

Herbert aus Grimma (30.05.2012): Trage nun im vierten Jahr einen Herzschrittmacher, welcher mir im Urlaub in der Türkei eingesetzt wurde. Herzklinik Side. Mit dem Gerät ist das bei mir so, als hätte ich eine Taschenuhr im guten Anzug vergessen und finde sie im nächsten Jahr wieder. Es gibt keinerlei Anlässe auch nur an das Gerät zu denken. Nur die jährliche Kontrolle verpasse ich nicht. Ein vorübergehender Herzstillstand, was der Grund für meinen Herzschrittmacher war, ist nicht wieder aufgetreten. Es gibt keinerlei Grund, Bedenken oder Angst vor diesem Gerät zu haben. Er ist sehr hilfreich und hat entsprechende Sorgen vertrieben.

Helmut R. aus Bochum (23.05.2012): Im April 2010 wurde mir ein Herzschrittmacher eingesetzt. Ein Tag später bei der Röntgenuntersuchung wurde festgestellt, dass die Sonden zusammen lagen. Ich wurde sofort nochmal operiert. Seitdem geht es mir sehr gut. Der Ladezustand der Batterie betrug im März noch 30 Prozent.

Uwe Heinzel aus neumünster (22.05.2012): War gut, das zu wissen.

Peter S. aus Hagen (17.05.2012): Die Aufklärung von Seiten der Ärzte ist für Schrittmacherpatienten nicht ausreichend. Bei einigen Fragen wurden mir im Wesentlichen nicht genügende Antworten präsentiert.

Anette H. aus Uelzen (07.05.2012): Es ist sehr hilfreich. Aber ich habe immer noch Fragen, habe manchmal ein zu schnelles Herz und manchmal ein Zucken im Körper. Habe einen ICD vor einem Jahr bekommen und habe immer noch Angst, weil ich nicht richtig aufgeklärt wurde.

Johanna S. aus Senden (02.05.2012): Vielen Dank für die umfangreiche Information. Am 30.März d. J. wurde mir ein Herzschrittmacher implantiert. Ich bin froh, daß es die "DEUTSCHE HERZSTIFTUNG" gibt! Liebe Grüße Johanna S.

Thomas aus Fulda (20.04.2012): Ich erlitt am 26.11.11 mit 48 Jahren einen schweren Hinterwand-Herzinfarkt. Nach 35 Jahren täglich ca. 100 Zigaretten (!) habe ich sofort aufgehört und nun schon 5 Monate ohne Glimmstengel. Es war total einfach. In der Reha wurde ich bestätigt, machte tgl. Sport, nahm sogar ab und meine Werte waren hervorragend gut. Meine Herzleistung konnte ich zurückgewinnen. Am letzten Tag der 5-wöchigen Reha zeigte das 24-Stunden-EKG an, dass mein Herz 8,3 Sekunden aussetzte während der Nacht. Ich erhielt sofort einen Herzschrittmacher. Meinen "Jimmy" taufte ich sofort namentlich, da er ja nun als Dauergast an meinem Herzen wohnen wird. OP gut, Heilung und Anpassung sehr gut. Schon nach ein paar Tagen habe ich das Gefühl, es wäre noch nie anders gewesen (ohne Jimmy) :-) Danke an das Team der Herzklinik Bad Neustadt a. d. Saale

Rudolf G. aus Berlin (20.04.2012): Mein Schrittmacher wurde im Vivantes -Krankenhaus in Berlin Spandau eingesetzt, vor zwei Jahren. Direkt nach dem Einsatz hatte ich einen - inneren - Bluterguß, der aber nach ca. zwei Wochen nicht mehr sichtbar war. Seit dieser Zeit hatte ich keine Schwierigkeiten und bemerke den Schrittmacher einfach nicht. Der Einsatz verlief problemlos. Ich bin jetzt 81.

Richter aus München (19.04.2012): Ich wollte wissen, ob ich unbedingt Marcumar nehmen muß, oder ob auch Ass 100 ausreicht. Probleme: öfter Nasenbluten, bei Spritzen absetzen usw.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Anonym aus Hagen (04.04.2012): Ich bekam am 23.3.2012 nach sehr guter Beratung einen ICD in Hagen im Johanneshospital implantiert und ich muß sagen, dass es mir wesentlich besser geht. Ein großes Lob an die behandelnden Ärzte.

Gerhard M. aus Langenhagen (13.03.2012): Selbst bei einem 6-tägigen Klinikaufenthalt ließ sich nach einem leichten Schlaganfall nicht eindeutig klären, ob noch ein Blutgerinnsel vorhanden ist. Grund: Es darf keine Kernspinaufnahme gemacht werden, weil ich Herzschrittmacherpatient bin. Meine Frage: Stimmt es, daß inzwischen Herzschrittmacher auf dem Markt sind, die den Strahlen eines Kernspingerätes standhalten. Da ohnehin mein Herzschrittmacher ausgewechselt werden muß (1 bis 5Monate Restlaufzeit) würde ich eine sofortige Auswechselung vorziehen, um den Weg freizumachen für eine Kernspinuntersuchug zur Aufspürung von Blutgerinnseln. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und Dank im Voraus für Ihre Stellungnahme oder Ihren Rat.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Heinz K. aus Ludwigshafen (08.03.2012): Bisher keine Komplikationen bei Erstimplantat und nach 8 Jahren Herzschrittmacher-Austausch wg. Batterieende.

H.J. S. aus Geldern (04.03.2012): Jahrzehntelange Herzbeschwerden mit verschiedenen auch psychischen Auswirkungen haben sich nach der Implantation eines Schrittmachers gravierend gebessert. Ich hatte einen stark erniedrigten Herzschlag mit Rhythmusstörungen von bis zu 3 Sekunden zwischen den Impulsen.

Peter E. (74) aus Wannsee-Berlin (17.02.2012): Also es mußten keine Fäden gezogen werden, am 30.12.2011 13 Uhr lag ich singend auf dem OP-Tisch, 14 Uhr im 17. Stock im Zimmer. Oberarzt Melzer hat hervorragend gearbeitet, wie alle in der Charite, ich fühlte mich wie in einem 5 Sterne Hotel - wenn ich nicht dem Rat meines Sohnes gefolgt wäre, mich aus einem anderen Krankenhaus entlassen zu lassen, wäre ich vom Tod geerntet worden. So bin noch mal geboren und fühle mich sauwohl, trotz Marcumar-Wert 2,1 Blutdruck 115:80 ...

Christian L. aus Berlin (03.02.2012): Leider fand ich nichts über ein Fehlverhalten des Schrittmachers mit Schockwirkung bei unkontrolliertem Schock durch Fehler der Platzierung von Sonden. Auswirkung: Schock mehrmals bis zur Abstellung. Der Schock ist vergleichbar bei Einsatz eines Elektroschockers, der als solcher verboten ist. In kurzer Zeit Stöße bis zum Abschalten. Ich hatte 6 Stück bis Hilfe kam und selbst noch welche auf der UKB: Nach Abschalten Ruhe.

Carola Wendt aus Königs Wusterhausen (21.01.2012): Vielen Dank für die erklärenden Informationen. So konnte ich endlich verstehen. Danke an das Team!

Michael H. aus Bamberg (21.01.2012): Hallo, sehr gute Informationen. Ich habe leider nach einer längeren Herzklappen-OP (Aorta) einen Herzschrittmacher bekommen. Hier bekommt man (auch zu anderen Themen) sehr gute und nützliche Informationen.

Oliver Manuel Richard Müller aus Hamburg (20.01.2012): Ich finde die auf Ihrer Seite publizierten Informationen sehr klar und gut verständlich. Ich selbst habe mehr als 10 Jahre an der Aufnahme der Impulsfolgen gearbeitet, mit denen alle Herzschrittmacher arbeiten.

Birgit M. aus Wittichenau (07.01.2012): Meine Mutti (76 Jahre / noch voll im Leben stehend) hat vor Weihnachten einen Herzschrittmacher erhalten, durch den ihr das Leben gerettet wurde. Ich bin dankbar, dass es solche Möglichkeiten gibt und auch Menschen in hohem Lebensalter die Möglichkeit haben, das Leben wieder voll zu genießen. Leider hat sie keine schriftlichen Hinweise zum Verhalten bekommen, so dass wir alle etwas unsicher sind. Gibt es Hinweisbroschüren für Zweikammer-Herzschrittmacher-Patienten?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Beitrag. Leider ist der Herzstiftung-Sonderband "Herzrhythmusstörungen", in dem Sie viele Antworten zum Thema Herzschrittmacher finden, momentan vergriffen. Sie können für medizinische Fragen aber gerne unsere » Sprechstunde nutzen, über die Sie direkten Kontakt zu unseren Herzspezialisten haben. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Angelika B. aus Sundern (30.12.2011): Als neue Schrittmacherbesitzerin finde ich keine Angaben, ob die Benutzung eines E-Books schädlich sein kann. Können Sie etwas dazu sagen? Viele Dank für Ihre Mühe. Angelika B.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Annemarie H. aus München (16.12.2011): Im April 2010 bekam ich unerwartet einen Herzschrittmacher implantiert. Trotz meines Hinweises, dass ich Rechtshänderin bin, auf der rechten Seite. Auf meine Einwände ist der Operateur nicht darauf eingegangen und meinte nur, daß er Herzschrittmacher grundsätzlich rechts implantiere und fertig. Seit dieser OP hatte ich ständig - Brennen, Jucken, Bewegungseinschränkungen. Bei den Kontrollen hieß es immer wieder, dass sich das geben würde und ich solle zum Orthopäden gehen. Dieser röntgte die rechte Schulter und meinte, dass sie verkalkt sei und mit Stoßwellen behandelt werden müsste. Komischerweise ist aber auf dem Röntgenbild keine Kalkeinlagerung im Übermaß zu sehen. Was mir mehrere Ärzte bisher bestätigten. Ich bat den Orthopäden um ein Rezept für Krankengymnastik. Dies verweigerte er mir, aber ich bestand darauf und mit Mühe und Not bekam ich das Rezept für 6 Behandlungen. Was soll ich sagen? Nach der dritten Behandlung ließen die Symptome nach und ich wurde nach und nach schmerzfrei. Die Therapeutin hat mir einige effektive Übungen gezeigt, die mir sehr helfen und ich kann meinen rechten Arm trotz Schrittmacher wieder sehr gut bewegen. Dies schilderte ich auch bei der Schrittmacherkontrolle. Der Arzt meinte dann. Ja, Krankengymnastik ist in so einem Fall sehr hilfreich.
Ich frage mich nun: Wenn die Ärzte dies wissen, warum empfehlen sie das nicht den betroffenen Patienten?

Helga T. aus Frankfurt am Main (04.12.2011): Hatte mich im Sept 2010 zu einer Ablation entschieden, die nicht erfolgreich war. Wurde nach drei Tagen unvorbereitet mit der Notwendigkeit einer Herzschrittmacher-Implantation konfrontiert. Hätte man mich vorher in einem Arztgespräch über die Gefahren informiert, dann hätte ich mich sicherlich anders entschieden. Jetzt habe ich ständig Bewegungsschmerz und Stechen und Jucken im Bereich des Herzschrittmacher. Der Juckreiz hat sich auf dem ganzen Körper ausgebreitet. Zudem fühle ich mich um 10 Jahre älter. Die vergangenen 11 Monate waren eine Qual.

Jürgen S. aus Oldenburg (26.11.2011): Ich trage bereits den dritten Defibrillator und bin Gott sei Dank bisher problemlos über die Zeit gekommen.

Dipl.-Ing. Armin F, aus Hergensweiler (26.11.2011): Nach der Implantation eines Herzschrittmachers wurde der durch Spritze gesenkte INR-Wert nicht mehr durch Heparin erhöht, dadurch erlitt ich nach dem Verlassen der Klinik einen Hirninfarkt, der nicht geheilt werden konnte. Haben Mitglieder der Herzstiftung eine ähnliche Erfahrung gemacht?

Michael B. aus Berlin (23.11.2011): Habe am 14.2.11 im Herzzentrum Berlin einen Herzschrittmacher nach einen zeitweisen, mittlerweile kompletten Block 3 ab einer HF von 70 erhalten. Das war für mich als Freizeitsportler eine Wiedergeburt, endlich wieder Bewegung. Mittlerweile wurde eine max. HF von 160/180 eingestellt, sodass nur noch minimale unwesentliche Beschränkungen vorhanden sind. Die Laufzeit der Batterie wird zwar drastisch nach unten gehen, aber das ist mir die gewonnene Lebensqualität wert.

Thomas H. aus Mantel (22.11.2011): Ich habe seit dem 14.11.2011 meinen zweiten Schrittmacher bekommen. Der erste war 10,5 Jahre drin gewesen und hat ohne Probleme funktioniert. Möchte sagen, dass dies ein tolles Teil ist, was meinem Leben weiter geholfen hat. (Bin jetzt 47 Jahre).

B. aus Chemnitz (15.11.2011): Die Hinweise zu kardiologischen Problemen werden im Newsletter der Herzstiftung stets sehr klar formuliert. Nach der Implantation eines Schrittmachers ist man doch etwas unsicher, ob alles funktioniert. Da können Ihre Informationen eine gute Hilfe sein.

Manfred S. aus Hagen (11.11.2011): Ich besitze seit 2005 einen Herzschrittmacher und habe bis heute keine Komplikationen mit dem Gerät.

J. W. aus Neuendettelsau (10.11.2011): Erneut Herzprobleme - wie oben formuliert - war hilfreich, weil sich bei mir eine Sonde gelöst und mir große Probleme im Bauchraum verursachten. Eine nochmalige Schrittmacher-Implantation war nötig.

Margret H. aus Aachen (02.11.2011): Sehr hilfreich, doch es ist wichtig, daß man in die Sprechstunde geht. Auch ist das Leben umzustellen, da nervöse und Streßsituationen den Herzschlag beeinflussen.

Friederike G. aus Taunusstein (26.10.2011): Habe im April 2011 in Bad Schwalbach einen Herzschrittmacher implantiert bekommen. Leider ist nur eine Sonde angeschlossen. Diese ist aber ausreichend, denn ich bin wieder leistungsfähiger, fühle mich besser.

Heinz V. aus Lahr (25.10.2011): Mir wurde vor rund einem 3/4 Jahr im Herzzentrum Lahr/Baden ein Herzschrittmacher implantiert. Ein anfänglich zu beobachtendes überhöhtes Müdigkeitsgefühl wurde mit einer kurzen Einstellungskorrektur abgestellt und ich bin seither sehr zufrieden mit dem Herzschrittmacher.

F. Limperg (25.10.2011): Die Hinweise sind sehr informativ und auch hilfreich, zumal Kliniken manchmal nicht die ausreichende Zeit dazu haben und man unbedingt nach der Implantation in der Folgezeit mit einem(r) weiteren fähigen Kardiologen(in) seines Vertrauens sprechen sollte.
Es wären auf Ihrer Internet-Seite auch zusätzliche Informationen zum späteren Sportverhalten, MRT-Untersuchungen, Fliegen und vieles mehr hilfreich.
Im übrigen ist die CCB-Klinik in Frankfurt immer eine gute Empfehlung, wenn es um Herzkrankheiten geht.

Burkhard G. aus Baden-Baden (24.10.2011): Frage? Muß ein Herzschrittmacher, der sich selbst verzehrt über die Jahre und nie angesprungen ist, trotzdem erneuert werden? - Denn ich benötige IHN nicht?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Ulrike J. aus Brandenburg (15.10.2011): Ich habe seit Januar 2010 einen 2 Kammerschrittmacher und bin sehr zufrieden. Die Lebensqualität hat sich enorm verbessert. Rein vom Kopf habe ich etwas länger gebraucht, um den Schrittmacher anzunehmen. Großes Lob an die Herzstiftung, die viele nützliche Informationen gibt.

Helga S. aus Freiburg (07.10.2011): Bin sehr zufrieden mit OP in der Uni-Klinik Freiburg.

Gerhard S. aus Wilnsdorf (18.09.2011): Der ICD war bis jetzt schon einmal mein Lebensretter.

Manuela R. aus Hagen (22.08.2011): Guten Morgen. Ich trage seit 1981 einen Herzschrittmacher mit einem AV-Block 3. Grades und habe jetzt den 8. bekommen und kann damit gut leben. Jeder sollte froh darüber sein, dass es so was gibt. Sonst würde man heute nicht mehr leben. Danke für die Info hier. Ja ich kenne das schon sehr lange, damals war ich gerade 12 Jahre alt. Heute bin ich 44... und jetzt geht es mir wieder gut. LG

Joana J. aus Hamburg (03.08.2011): Tolle Seite - aber uns fehlt noch die Information, ob man Schallzahnbürsten verwenden darf, wenn man einen Herzschrittmacher hat?

Dieter D. aus Lederhose (Thüringen) (30.07.2011): Ich war sehr erstaunt, dass bei mir ein Herzschrittmacher notwendig war. Aber man fühlt sich jetzt viel sicherer und weitere Informationen sind sehr hilfreich!

KGK aus Bramsche (27.07.2011): Weil ein Familienmitglied betroffen ist, wollte ich über dieses Thema mich informieren - sehr gut und verständlich sind auch Fragen, die ich noch gar nicht hatte, beantwortet.

Annemarie H. aus München (22.07.2011): Sehr interessant geschrieben. Ich selbst habe seit April 2010 einen HSM. Leider stört er mich bei manchen Bewegungen, da ich Rechtshänderin bin. Dies sollte vor der OP mit den Patienten besprochen werden.

Ute R. aus Berlin (29.06.2011): Meinem Vater steht nach dem gestrigen Einsetzen von 4 Stents die Implantation eines Schrittmachers bevor. Mich hat interessiert, wie belastend dies für ihn werden könnte. Nach diesen Informationen bin ich beruhigt und werde das auch meinem Vater vermitteln.

H. P. aus Hannover (27.05.2011): Es wurde nicht erörtert, was zu tun ist, wenn ein Arm nach Implantation anschwillt (Ödem?) und Clexane (Blutverdünnung) nicht hilft. Was ist zu tun?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Hardy H. aus Leverkusen (23.05.2011): 2003 habe ich zwei Bypässe bekommen, danach in kurzen Abständen wurden mir drei Stents gesetzt. 2005 wurde mir ein Schrittmacher implantiert, seitdem geht es mir deutlich besser und ich fühle mich wohl.

Elona J. aus Sontheim/Brenz (15.05.2011): Habe meinen Herzschrittmacher schon seit 6 Jahren ohne Komplikationen. Gehe aber einmal im Jahr zur regelmäßigen Untersuchung und bin sehr gut betreut.

Inga D. aus Berlin (14.05.2011): Dieser Beitrag fasst genau das zusammen, was dem Patienten vor oder nach der Herzschrittmacher-Implantation im Krankenhaus vom zuständigen Arzt erklärt werden sollte. Leider höre ich immer wieder von anderen Patienten, die diesbezüglich nicht richtig aufgeklärt wurden und denen z. T. noch nicht einmal die Broschüre des Schrittmacherherstellers mitgegeben wurde. Es wäre sicher eine schöne Sache, implantierenden Zentren diesen Artikel als gedruckte Version zur Verfügung zu stellen, die sich die Patienten mitnehmen können. Viele finden nicht den Weg auf diese Website oder überhaupt zur Deutschen Herzstiftung.

Ina H. aus Marienheide (10.05.2011): Wie immer sind die Berichte hilfreich und informativ. Diese Informationen hätte ich bereits bei der Implantation meines ICD im April 2004 gut brauchen können. Aber irgendwie fehlte die richtige Aufklärung seitens des Krankenhauses. Heute bin ich schlauer.

Horst G. aus Hamburg (10.05.2011): Inzwischen habe ich den zweiten Herzschrittmacher. Das System erhöht in jedem Falle die Lebensqualität. Es sind mir wieder Dinge möglich, die vorher nicht machbar waren (Motorradfahren z. B.). Der kleine Aufwand, des leichten Eingriffs für die Implantation, steht dabei in keinem Verhältnis zu dem nahezu beschwerdefreien Leben danach.

Renate M. aus Lüneburg (09.05.2011): Sehr interessant, da ich einen Herzschrittmacher habe.

Josef L. aus Weilerswist (09.05.2011): Ich habe seit 5 Jahren einen Herzschrittmacher. Jede Woche besuche Ich eine Herzsportgruppe. Die Herzstiftung hilft mir durch Ihre Information und ich bin sehr dankbar dafür.

Maria S. aus Wien (08.05.2011): Der Kommentar war sehr hilfreich, habe seit 2 Jahren einen Herzschrittmacher.

Dirk Bojahr aus Gelsenkirchen (06.05.2011): Nicht nur diese Information - sondern das Spezialheft ist super. Informativ und es nimmt die Angst vor unbekannten Vorfällen - durch Aufklärung im Vorfeld. Die Herzstiftung hat mir schon so manchen guten Tipp beschert.

M. (06.05.2011): Wie immer, ist auch dieser Beitrag sehr informativ. Hätte mir bei meiner Herzschrittmacher-Implantation vor 4 Jahren sehr geholfen, da es sehr wenig Material zu diesem Thema gab.

Lieselotte B. aus Trapani, Italia (06.05.2011): Ist immer ein Problem, wenn die Operateure nicht die ganze Wahrheit zu den Patienten sagen. Es ist dumm und gefährlich!

H. aus Berlin (06.05.2011): Ich bin selbst Träger eines ICD. Nach einem Monat sollte der ICD erneut eingestellt werden. In der Zwischenzeit löste der Defibrillator einmal nach dem Herzsport 14 Mal hintereinander aus. Grund - Leichte Rhythmusstörungen und ein falsche ICD Einstellung. Mit solchen Rhythmusstörungen hatte ich sonst nie Probleme. Nach mehreren Einstellungen arbeitet der ICD wieder einwandfrei. Ich hatte ein Jahr Probleme das mental zu verarbeiten. Ihren Artikel fand ich sehr gut.

Konrad B. aus Leipzig (06.05.2011): Habe jetzt den 2. ICD implantiert bekommen, finde diese Informationen interessant.

Angelika R. aus Visselhoevede (06.05.2011): Sehr informativ! Prof. Schuchert hat selbst in "filigraner Feinarbeit" mein Aggregat 2007 verlagert, weil ich nach der Erstimplantation einige Monate zuvor große Bewegungseinschränkungen hatte. Nach einer längeren Einheilzeit sitzt der Herzschrittmacher optimaler. Dem Aggregatwechsel sehe ich relativ entspannt entgegen... Das wird dann ein MRT-fähiges Modell werden, wobei die Entfernung der Sonden das größere Problem darstellen wird.

Reinhold P. aus Bochum (06.05.2011): Ich fand sie sehr nützlich, auch wenn ich nicht "nur" einen Herzschrittmacher, sondern einen ICD implantiert bekam. Mir war unter anderem nicht bekannt, das sich auch ein Herzschrittmacher individuell auf einen Patienten einstellen lässt.

Helmut Peter Rücker aus Bayrischzell (06.05.2011): Es wird leider zu wenig auf die Möglichkeiten, aber auch Schwierigkeiten und Unterschiede der verschiedenen Herzschrittmacher-Typen (z. B. Ein-, Zweikammer-, CRT-Herzschrittmacher eingegangen). Dies wäre zum einen sehr hilfreich für die betroffenen Träger der unterschiedlichen Herzschrittmacher und auch zum anderen wichtig für Patienten, um die Bandbreite der Möglichkeiten kennen lernen zu können.

Roswitha R. aus Buseck (05.05.2011): Da ich 100 % schrittmacherabhängig bin, finde ich diese Information sehr hilfreich.

Christina L. aus Schwäbisch Hall (05.05.2011): Sehr informativ, ich bin selbst betroffen, Herzschrittmacher und Defi in einem Gerät seit März 2010. Man fühlt sich etwas sicherer.

Kuhlmann (05.05.2011): Seit ich meinen Herzschrittmacher habe, fühle ich mich viel sicherer. Es gibt mir die Sicherheit, dass mein Herz nicht wieder zu langsam schlägt.

Angelika von Olnhausen aus Nordheim (05.05.2011): Wie immer sehr informativ.

Willi Mittelstädt aus Hamburg-Billstedt (05.05.2011): Nicht nur diesen Artikel fand ich sehr interessant, sondern bisher alle für mich wichtigen. Obwohl Ärzte die Autoren sind, werden sie in einer Sprache geschrieben, die für mich sofort, auf Anhieb verständlich ist. Recht herzlichen Dank für all die Arbeit für mich.

Wolfgang S. aus Glienicke (05.05.2011): Ich bin selbst Träger eines ICD Defibrillators und fand diese Informationen sehr nützlich und hilfreich. Danke!

Reker aus Berlin (05.05.2011): Der Bericht war sehr informativ und hilfreich.

Mauck aus Karlstein (05.05.2011): Ich liebe diese Internetzeitung - hätte sie aber lieber zu Hause liegen.

Top 10

Die meistbesuchten Herzstiftungs-Seiten

  1. Blutdruck natürlich senken
  2. Herzinfarkt: Diese Alarm­signale muss jeder kennen
  3. Bluthochdruck: Das sollten Betroffene wissen
  4. Schmerzen in den Beinen können vor Herzinfarkt warnen
  5. Magnesiummangel und Kaliummangel: Auswirkungen auf das Herz
  6. Herzinfarkt bei Frauen: Wichtige Informationen
  7. Herzstolpern: Achtung bei gleichzeitigem Auftreten von ...
  8. Blutdruck: Unterschied zw. unterem und oberem Wert
  9. Blutdruck-Anstieg: In diesen Fällen sofort den Arzt rufen
  10. Herzrasen: Plötzliche Puls­an­stie­ge können auf gefährliche Herzkrankheit hinweisen

(Besucher 1. Halbjahr 2014)

Herzrhythmusstörungen

Wichtige Infos für Betroffene

Herzrhythmusstörungen

Worauf kommt es bei welcher Herzrhythmusstörung an? Diese und viele weitere Fragen beantwortet ausführlich der 144-seitige Sonderband, den die Herzstiftung allen Menschen mit Rhythmusstörungen emp­fiehlt. Als Mitglied können Sie sich den Band ➞ hier kostenfrei herunterladen.

Aktuelle Mitglieder-Zahl

94.000

Die Herzstiftung wurde 1979 ge­grün­det und hat heute mehr als 94.000 Mitglieder (ein­schließ­lich 1.700 Eltern herz­kran­ker Kinder).
➞ Vorteile der Mitgliedschaft u. Online-Antrag
➞ 2.689 Meinungen zur Mitgliedschaft

TippWeitere In­for­ma­tio­nen zum Thema Herzschrittmacher (z. B. bei welchen Herzerkrankungen eine Herzschrittmacher-Implantation tatsächlich zu empfehlen ist, wie die verschiedenen Herzschrittmacher-Typen funktionieren und ob man Angst vor einem plötzlichen Versagen des Herzschrittmachers haben muss) erläutert die Herzstiftung in dem Artikel „Langsame Herzrhythmusstörungen: The­ra­pie mit einem Herzschrittmacher“ (Autor: Prof. Dr. med. Andreas Schuchert). Den Expertenbeitrag, der in dem Sonderband Herzrhythmusstörungen der Deutschen Herzstiftung erschienen ist, können Sie sich als Mitglied kostenfrei » hier herunterladen

Aus der Herzstiftungs-Sprechstunde

Vorhofflimmern: „Kommt bei mir eine Ablation tatsächlich nicht infrage?“

Tipp für Herzpatienten

Exklusive Zeitschrift zu Herzerkrankungen

HERZ HEUTE

In HERZ HEUTE geben un­ab­hän­gi­ge Herz­ex­per­ten, die z. B. als Chef- oder Oberärzte an Uni­ver­si­täts­kli­ni­ken tätig sind, wertvolle Rat­schlä­ge zu Herz­krank­hei­ten (wel­che neuen The­ra­pien tatsächlich zu em­pfeh­len sind oder wie Be­trof­fe­ne ihre Er­kran­kung selbst po­si­tiv be­ein­flus­sen können).
Mitglieder bekommen die ex­klu­si­ve Zeitschrift, die nur über die Herz­stif­tung und nicht am Kiosk erhältlich ist, kostenfrei 4x/Jahr im Abon­ne­ment nach Hause ge­lie­fert.
Weiter zum Archiv

Tipp

Sonderdruck „Stress“

Sonderdruck Stress

Schützen Sie Ihr Herz und la­den Sie sich als Mit­glied auch folgende Herzstiftungs-Experten­schriften zum Thema Stress he­runter:

  • Sonderdruck Stress (inkl. prak­ti­schen Bei­spie­len und Zu­satz­er­läu­te­rungen, wie man sein Herz im Alltag vor Stress schützen kann)
  • Wie Stress den Blutdruck erhöht (mit wei­te­ren in­te­res­san­ten Tipps, um ge­fähr­li­chem Stress zu ent­kom­men)

Tipp: Wenn Sie noch kein Mit­glied sind, können Sie dies hier un­kom­pli­ziert nachholen und damit gleich die Ge­bühr für den Son­der­druck spa­ren. Alle Infos zur Mitgliedschaft

Kostenfrei für Mitglieder

  • Medizinische Beratung
    per E-Mail und Telefon durch unsere unabhängigen Herzexperten
  • Zeitschrift HERZ HEUTE 4x pro Jahr frei Haus mit ausführlichen Beiträgen über neue Therapiemethoden bei Herz­erkrankungen
  • Freie Auswahl aus dem umfangreichen Service-Angebot der Herzstiftung (Sonderbände, Gesundheits-Pass usw.)
  • Zugang zu allen pass­wort­geschützten Download-Schriften der Herzstiftung