Herzinfarkt Tipps
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- ASS gegen Herzinfarkt nur für bestimmte Menschen ratsam
- Worauf nach Bypass-OP achten?
- Anzeichen für einen Herzinfarkt
- Was genau ist eigentlich eine ➞ KHK
- Herzinfarkt-Risiko mit der Ernährung verringern
- Ausdauersport zum Schutz vor Herzinfarkten: Wie beginnen?
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Allen Menschen mit einer KHK oder einem Herzinfarkt empfiehlt die Herzstiftung den Sonderband „Medikamente, Stents, Bypass - Therapie der koronaren Herzkrankheit”, in dem ausgewiesene Herzspezialisten ausführlich die wichtigsten Therapien bei einer koronaren Herzkrankheit und nach einem Herzinfarkt erläutern. Mitglieder können den Sonderband hier kostenlos bestellen.
Hintergrund-Infos
Herzinfarkte bei Frauen
- Frauen sterben am ersten Herzinfarkt fast doppelt so häufig wie Männer.
- Nicht selten bleibt ein Herzinfarkt bei Frauen unentdeckt.
- Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen werden bei Frauen häufiger nicht behandelt als bei Männern.
- Während Todesfälle bei Männern aufgrund von Herz-Kreislauf-Erkrankungen kontinuierlich abnehmen, sinkt die Rate bei Frauen weniger und steigt sogar zwischen dem 40. und 55. Lebensjahr an.
- Bei Frauen treten Herz-Gefäß-Erkrankungen rund zehn Jahre später auf als bei Männern
Top 10
Die meistbesuchten Seiten der Herzstiftung
- Online-Test: Wie hoch ist mein Herzinfarkt-Risiko?
- Immer wieder Herzstolpern: „Muss ich mir Sorgen machen?”
- Herzinfarkt: Was müssen Frauen wissen?
- Kochbuch: Herzinfarkt-Risiko mit der Ernährung verringern
- Grüner Tee: Schutz vor Herzinfarkten?
- Herzschwäche: Ist Schonung falsch?
- Herzschwäche-Therapie: Worauf kommt es an?
- Marcumar & Co: Alles über Gerinnungshemmer
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Geschlechtsunterschiede
Herzinfarkt: Was müssen Frauen wissen?
Bislang 23 Kommentare zu diesem Beitrag (Stand: Dienstag, 15.05.2012)
Herzinfarkte sind keinesfalls eine ausschließliche Männerangelegenheit. Auch bei Frauen zählt dieses dramatische Ereignis in den Industrieländern zu den häufigsten Todesursachen. Allerdings gibt es im Vergleich zum männlichen Geschlecht einige Unterschiede. Oft kündigt sich der Herzinfarkt z. B. mit anderen Alarmzeichen an, worüber Frauen genau Bescheid wissen sollten, um im Notfall keine Fehler zu machen. Welche Besonderheiten bei Frauen im Einzelnen vorhanden sind, können Sie hier nachlesen.
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Wenn Frauen Angst vor Krankheiten haben, dann haben sie häufig Angst vor Krebs. Vor dem Herzinfarkt wiegen sich viele dagegen in Sicherheit. Denn Herzinfarkte werden häufig als Männersache angesehen. In Wirklichkeit sind bei Frauen in Deutschland jedoch nicht Krebserkrankungen die führende Todesursache, sondern bereits seit dem Jahr 2002 Herzinfarkte und Schlaganfälle. Während bei Männern die Rate an Todesfällen aufgrund von Herz-Kreislauf-Erkrankungen kontinuierlich abnimmt, sinkt sie bei Frauen weniger und steigt sogar zwischen dem 40. und 55. Lebensjahr an, was nicht zuletzt darauf zurückgeführt wird, dass immer mehr Frauen rauchen.
Kurzatmigkeit, Beschwerden im Oberbauch, Übelkeit …
Unterschiede existieren auch bei den Symptomen des Herzinfarkts. Neben den klassischen Erkennungszeichen wie etwa Schmerzen im Brustraum, die in verschiedene Körperregionen ausstrahlen können (z. B. in die Arme, den Oberbauch, zwischen die Schulterblätter in den Rücken oder in den Hals und Kiefer), machen sich Herzinfarkte bei Frauen im Vergleich zu Männern häufiger mit so genannten unspezifischen Symptomen bemerkbar – z. B. mit starker Kurzatmigkeit, Übelkeit, Erbrechen oder auch mit Beschwerden im Oberbauch. Insbesondere wenn solche Zeichen in zuvor noch nicht gekannter Heftigkeit auftreten, ist es daher wichtig, auch an einen Herzinfarkt zu denken.
Bei Frauen oft ein Druckgefühl statt starker Schmerzen
Eine weitere Besonderheit betrifft bei Frauen die Symptome im Brustbereich. Statt starker Schmerzen handelt es sich dabei im Vergleich zu Männern deutlich häufiger um ein Druck- oder Engegefühl, das aber mindestens genauso ernst genommen werden muss. Denn jeder Herzinfarkt – unabhängig von der Art der Beschwerden – kann jederzeit und ohne weitere Vorankündigung einen plötzlichen Herzstillstand verursachen. Beim geringsten Hinweis auf einen Herzinfarkt ist daher umgehend die 112 zu wählen.
Hormon-Tabletten: kein Schutz vor Herzinfarkten!
Bedeutende Unterschiede bestehen zwischen den Geschlechtern auch beim Alter, in dem Herzinfarkte typischerweise auftreten. So sind Frauen bis zu den Wechseljahren vergleichsweise gut vor diesem dramatischen Ereignis geschützt. Parallel zum Nachlassen der Hormonproduktion nimmt der Schutz jedoch ab, weshalb die koronare Herzkrankheit bei Frauen erst ab einem Alter von etwa 60 Jahren vermehrt auftritt, während Männer häufig schon deutlich früher betroffen sind.
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Trotz der nachlassenden Hormonproduktion in den Wechseljahren und der zeitgleich stattfindenden Herzinfarkt-Zunahme, wird heute jedoch ganz klar von einer Hormonbehandlung zum Schutz vor Herzinfarkten abgeraten. Denn in umfangreichen Studien hat die Hormongabe – aus welchen Gründen auch immer – keine Verringerung der Herzinfarktrate bewirkt.
Individuelle Nutzen-Risiko-Analyse durchführen
Außerdem zeigte sich unter der Hormoneinnahme ein Anstieg des Brustkrebsrisikos. Aus diesen Gründen kann somit der Neubeginn einer Hormonbehandlung mit dem ausschließlichen Ziel des Schutzes vor einem Herzinfarkt oder einem Schlaganfall derzeit nicht empfohlen werden. Leidet eine Frau jedoch unter starken klimaterischen Symptomen bedingt durch die Wechseljahre, sollte eine individuelle Nutzen-Risiko-Analyse durchgeführt werden und die therapeutischen Möglichkeiten ausführlich besprochen werden.
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Was Frauen tun können, um ihr Herzinfarkt-Risiko
wirkungsvoll zu senken, und welche weiteren Besonderheiten aus weiblicher Sicht zu beachten sind, wird ausführlich in dem neuen Sonderdruck "Was ist bei Frauen anders?" beschrieben, der von renommierten Herzexperten verfasst wurde und den sich Mitglieder mit ihrem Passwort kostenlos hier im geschützten Mitglieder-Bereich der Deutschen Herzstiftung herunterladen können:
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Die Autoren des Sonderdrucks sind Prof. Dr. med. Annette Geibel-Zehender und Prof. Dr. med. Christoph Bode von der Inneren Medizin III – Kardiologie und Angiologie – des Universitätsklinikums Freiburg.
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(Redaktion: ebe)
Bislang 23 Kommentare zu diesem Beitrag
Sabine D. aus Wolfsburg (31.03.2012): Die Information hat mir sehr geholfen. Habe aber noch eine Frage. Bin 63 Jahre, wiege 69 kg bei einer Größe von 158 cm. Wie viel Kalorien darf ich täglich essen. Das Kochbuch über Mediterrane Küche habe ich mir gekauft, ist sehr gut. Vielen Dank
Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da Nachfragen an dieser Stelle aus technischen Gründen nicht beantwortet werden können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihr Mitarbeiter-Team der Deutschen Herzstiftung
Ruth A. aus Basel (16.03.2012): Ich hatte vor einem Monat einen Herzinfarkt 3. Grades. Bin 55 und habe nie mit sowas gerechnet. Fühle mich wieder einigermassen fit, aber es wird noch eine Weile dauern, bis ich das verkraftet habe. Schön, dass Sie diese Seite haben.
Sandra aus Neuendorf (12.03.2012): Seit ca. einem Jahr hatte ich immer wieder Schmerzen im rechten Brustbereich, ab und zu Schwindel und Kopfschmerzen. Da ich kein großer Arztgänger bin, habe ich versucht mir etwas Ruhe zu gönnen und nach einer Weile ging es auch wieder. Und hinzu kommt ja auch der berufliche und private Stress, den man hat. Als es immer schlimmer wurde und ich Atemnot bekam, derzeit war ich auch psychisch angeschlagen, wies er mich sofort in die Klinik ein. 2 Monate Ruhepause. Nur für mich als Arbeitstier, war es schrecklich und sogar der Arzt hat mir absolutes Arbeitsverbot erteilt. Herzrhythmusstörung und Bluthochdruck. Nun muss ich Medikamente einnehmen und so ganz langsam kann ich wieder anfangen etwas zu tun. Aber eines weiß ich, nochmal so lange warten und nicht zum Arzt zu gehen, das werde ich wohl nicht mehr machen. Obwohl es mir schwer fällt kürzer zu treten, bleibt mir nichts anderes übrig. Ich möchte Ihnen sagen, dass auch kleine Anzeichen schon ein Warnsignal sein können. Und gehen Sie zum Arzt.
Bärbel G. aus Berlin (02.03.2012): Ist ein Wanderurlaub in 1600 m Höhe empfehlenswert nach 02.2009 erlittenem Herzinfarkt? Nach erfolgreicher Reha nehme ich am Herzsport teil. Der Kardiologe konstatierte mir einen guten körperlichen Zustand.
Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da Nachfragen an dieser Stelle aus technischen Gründen nicht beantwortet werden können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihr Mitarbeiter-Team der Deutschen Herzstiftung
Anonym aus Würzburg (30.01.2012): Anonym aus Bielefeld (18.12.2011): Ich finde es schade, wie es bei Ihnen gelaufen ist, aber ich finde es auch schade, dass Sie psychische Probleme mit "durchgeknallt" gleichsetzen. Ich (w, Mitte 40) hatte Ende 2011 einen Herzinfarkt, den ich selber anhand der typischen Symptome erkannt und den Notarzt gerufen habe. Die Blutwerte und auch EKGs waren allesamt einwandfrei, was dazu führte, dass man mich in der Reha mehr beschäftigt als rehabilitiert hat. Mein Kardiologe sagt, eine genetische Disposition und ein hohes Stresslevel, dem ich beruflich und privat ausgesetzt bin, seien die Ursache. Wenn man dann in die "Durchgeknallt"-Ecke geschoben wird (oder sich selber schiebt), ist das nicht hilfreich. Hoffentlich spricht sich bald auch zum letzten Arzt durch, dass die Psyche sich ein Ventil sucht, wenn sie leidet.
Anonym (29.12.2011): Leider werden sehr oft - immer noch - solcherart Beschwerden oder Schmerzen als Frauen-"Quark" abgetan. Die Erziehung muss dahin gehen, dass es bereits bei jungen Frauen publik gemacht wird, dass auch sie sehr schnell eine Herzattacke haben können - habe es leider bei mir selbst erlebt. Und wahrscheinlich wäre es noch schlimmer gekommen, wenn ich mich nicht - soweit es in meinem Budget zulässig - gesund ernährt hätte und nicht mich mit Fastfood "vergiftet" hatte. Auch Sodium in allen Formen und künstliche bzw. sog. High Fructose Zucker müssen eingeschränkt werden. Rauchen oder Mitrauchen sind absolut tabu. Oft sind leider sog. "Light"-Produkte (verringerte Fette aller Art) aus "geschmacksverbessernden Gründen" derart mit Salzen/Sodium gespickt, dass man den Teufel mit dem Beelzebub vertauscht. Auch ist leider die Butter nicht gut für uns, ergo Olivenöl für alles nehmen, alle verarbeiteten Fleischwaren sind höchst restriktiert zu essen, auch Prosciutto und Salami etc. nicht erlaubt (oder nur unter striktester Portionskontrolle, 1x Woche). Ich nehme sehr viel Knoblauch, Zwiebel, Tabasco, Pfeffer, Apfelessig als Geschmacksverbesserer - somit ist der Salzstreuer absolut unnötig (geworden)... auch - und das bei mir - sind sog. Limonaden in allen Formen nicht gut für uns, besser sind Tee/Grüner Tee und nur wenig Kaffee ... Somit also Etiketten lesen und die Konservenlobby dazu bringen, dass sie alles auflistet, und nicht nur Teile, oder "beschreiben", was in unserm Essen ist ... sonst machen sie sich mitschuldig an unserm Tod!
Anonym aus Bielefeld (18.12.2011): Laut ihrem angebotenen Test zum Risiko wurde ich als Hoch eingestuft. Viele, oder sogar fast alle geschilderten Symptome liegen bei mir vor. Und das zum Teil schon länger. Da ich in 2000 (40 J. alt) eine Totaloperation vornehmen lassen musste, und Zeitweise Hormone nahm, bin ich vorzeitig i.d. Wechseljahre gekommen. Leider wird man als PatienTIN von den Ärzten meist nicht für voll genommen. Ich wurde gleich auf die Schiene "psychosomatisch erkrankt / Burn out (Depression)" geschoben. Es wurde mir angeraten, eine Psychotherapie zu beginnen. Als dann bei meinem Mann Beschwerden auftraten, wurde ER gleich ins Krankenhaus überwiesen, und alle Untersuchungen zum Ausschluß eines Infarktes oder einer KHK vorgenommen. Dies höre ich in meinem Bekanntenkreis leider immer wieder, und es macht Angst. Und wenn man dann nachts nicht schläft und vermehrt grübelt, denkt man: Na, die haben recht, du bist "durchgedreht".
Beate Grimm aus München (15.11.2011): Diese Informationen halte ich für sehr wichtig, da meist nur die Symptome des Herzinfarktes bei Männern beschrieben werden und allgemein bekannter sind.
E. G. aus Meinheim (14.11.2011): Meine Beschwerden waren ausschließlich zuerst Kieferschmerzen, die zunehmend stärker bis ganz stark wurden.
Ute L. aus Willingshausen (07.11.2011): Ihren Beitrag finde ich sehr gut und wichtig, leider wird hier noch viel zu wenig informiert. Solche Informationen müssten aus meiner Sicht auch in allen Arztpraxen ausgelegt und plakatiert werden.
Iris B. aus Hannover (19.10.2011): Gerade als Frau unter 50 J. wird man ganz schnell als "Psycho" abgetan. Oder in die Ecke Wechseljahre gestellt, weil eine KHK oder erst recht ein Infarkt unmöglich erscheint. Bin 48 J. alt und hatte klassische u. unspezifische Symptome - vor allem seit 11 Jahren eine familiäre Lipiderhöhung, die mein Arzt nicht behandeln wollte. Nun überlebte ich den Infarkt, habe weitere betroffene Herzkranzgefäße, einen Stent. Vorsicht also mit "Hitzewallungen", Magenschmerz-Völlegefühl, niedrigem Puls und niedrigem Blutdruck mit Schwindel, "Zahnschmerz" im Unterkiefer.
Silke L. aus Solingen (14.09.2011): Sehr interessant und hilfreich, denn wir Frauen neigen ja dazu, die Symptome nicht wirklich richtig einzuordnen. Ich hatte am Montag das erste Mal richtige Herzprobleme - ganz plötzlich ein Schmerz im Herz, kurz anhaltende Übelkeit, Schwindel, dann Todesangst - und habe sofort einen Arzt aufgesucht. EKG/Untersuchung/Blutabnahme, Belastungs-EKG... laut Arzt ist mein Herz ok und doch habe ich das Gefühl irgendwas ist nicht in Ordnung.
Gabriele B. (47 J.) aus Emsland (23.07.2011): Hätte ich gewusst, dass Frauen andere Symptome bei einem Herzinfarkt haben als Männer, wäre ich bei meinem Infarkt (vor 2,5 J.) viel schneller zum Arzt gegangen. Deswegen finde ich solche Aufklärungen sehr wichtig. Aber auch bei meinem Arzt wurde das nicht festgestellt. Erst im Krankenhaus. Vom ersten Anzeichen bis Feststellung vergingen ca. 8 Std. Ich habe Glück gehabt.
T.F.-B. aus Warstein (09.06.2011): Ich selbst bin zwar noch nicht in den Wechseljahren, aber trotzdem habe ich ein erhöhtes HI-Risiko und finde Ihre Seite sehr wichtig!!! Es sollte generell darüber mehr Aufklärung geben!
Marlene H. aus Berlin (27.04.2011): Gemachte Angaben kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. So hat sich z. B. nach Absetzen eines Hormonpflasters während der Wechseljahre und während der gleichzeitig zunehmenden Herzbeschwerden die Heftigkeit der Herzbeschwerden etwas reduziert. Die Ursache für die jedoch nach wie vor vorhandenen Herzbeschwerden wurde noch nicht gefunden. Daher möchte ich die Frage anschließen, ob bei den üblichen Herzuntersuchungen mit Langzeit-EKG und Echokardiographie eine eventuelle bakterielle Herzerkrankung ausfindig gemacht werden kann oder ob es dazu einer speziellen Untersuchung bedarf.
Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da Nachfragen an dieser Stelle aus technischen Gründen nicht beantwortet werden können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihr Mitarbeiter-Team der Deutschen Herzstiftung
M. Z. aus Wedel (10.03.2011): Die Informationen sind sehr interessant und sehr wichtig gerade für Frauen. Gruß M. Z. aus Wedel
Birgit Borkowski aus Wolfsburg (22.02.2011): Danke für einige Hinweise zu Symptomen bei Frauen im Falle eines Herzinfarktes. Ich hätte mir mehr Ausführlichkeit hinsichtlich der statistischen Zahlen und der Einzelheiten bei den Symptomen gewünscht. Die Bezeichnung "klassische Symptome" für Symptome bei Männern im Gegensatz zu Symptomen bei Frauen führen im Ergebnis dazu, dass die Allgemeinheit für Symptome bei Frauen "blind" ist. Der Beitrag von Sonja aus dem Raum Diepholz beweist es einmal mehr.
Ich beschäftige mich beruflich mit der Gleichstellung der Geschlechter und die sprachliche Gleichstellung ist lange noch nicht vollzogen.
Dennoch vielen Dank für die Aufklärung.
Birgit Borkowksi aus Wolfsburg
Sabine Binte aus Berlin (02.02.2011): Endlich detaillierte Infos. Bisher wusste ich nur, dass die Symptome anders sind als bei Männern. Welcher Art diese genau sind, wusste ich nicht.
W. aus Essen (31.01.2011): Der Bericht hat mir sehr gut gefallen, da ich trotz Information der Ärzte nicht alles genau verstanden habe und so von Ihnen in solcher Betrachtung und Erklärung verstehe. Vielen Dank
Sonja aus Raum Diepholz (30.12.2010): Leider habe ich den Bericht zu spät gelesen. Meiner Mutter hatte die Symptome und der Notarzt kam nicht. Sie solle doch Paracetamol und Fencheltee zu sich nehmen. Kurze zeit später verstarb sie. Und das ist die traurige Wahrheit
Christine aus Stuttgart (14.12.2010): Gute Info, aber ich suche noch einen Arzt, der meine Beschwerden wirklich ernst nimmt und nicht auf Sodbrennen und Stress abschiebt. Ich habe keine Lust mehr zu einem Arzt zu gehen, wahrscheinlich muss man wirklich erst umkippen, bevor einem geholfen wird. Traurig aber wahr!
R. Groß (29.11.2010): Gute Hinweise darauf, dass ein Herzinfarkt sich bei Frauen anders zeigen kann. Auch die Hinweise auf die Hormoneinnahme finde ich sehr hilfreich.
Brigitte Dellmann (06.11.2010): Klare Anweisunge für Personen, die nicht so im Internet erfahren sind. Danke!



