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Aus der Sprechstunde der Deutschen Herzstiftung

Schützt grüner oder schwarzer Tee vor Schlaganfall und Herzinfarkt? Welche Wirkung hat das Getränk?

Bislang ➞ 39 Kommentare zu diesem Beitrag

Grüner Tee - Wirkung aufs Herz

Kann grüner Tee das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen verringern? Diese Frage steht heute im Mittelpunkt unserer medizinischen Sprechstunde. Wie ist der momentane Stand der Forschung und wie viele Tassen Tee haben welche Wirkung bei Herzinfarkt-Patienten?


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Die Frage: „Ich trinke seit sechs Wochen auf Empfehlung meines Kardiologen täglich etwa einen Liter grünen Tee. Er hat jetzt festgestellt, dass sich die Auswurffraktion des Herzmuskels von 20-25 % auf 45 % verbessert hat. Gleichzeitig hat sich der Bluthochdruck normalisiert und liegt im Normalbereich von 110/60 mmHg. Die Medikation des Bluthochdruckmittels Ramipril 5 mg morgens und abends habe ich auf die Hälfte reduzieren können. Ich weiß, dass die Universitätsklinik Heidelberg eine Studie über grünen Tee macht. Meine Frage ist: Wie können die Inhaltsstoffe von grünem Tee die Herzkrankheit positiv beeinflussen?”
Jutta P., Delmenhorst

Die Experten-Antwort:

Sie fragen nach der Wirkung, die grüner Tee auf die koronare Herzkrankheit hat. Kurzfristiger und langfristiger Konsum von schwarzem Tee hat eine günstige Wirkung auf die Funktion der Innenauskleidung der Arterien (Endothel).

Diese Wirkung wird jedoch durch die Zugabe von Milch wieder zunichte gemacht. Nach einem Herzinfarkt beeinflusst der Teekonsum die Sterberate günstig. Dabei sind mehr als 14 Tassen pro Woche besser als weniger als 14 Tassen Tee (Duffy et al., Circulation 2001, 104: 151–156 sowie Mukamal, Circulation 2002, 105: 2476–81).

Welche Wirkung hat grüner Tee auf die koronare Herzkrankheit?

Grüner Tee wirkt sich bei Männern eventuell günstig auf das Schlaganfallrisiko aus, bei Frauen ist die Beweislage zu dieser Wirkung sogar etwas besser. Auf die koronare Herzkrankheit hat grüner Tee jedoch nach den vorliegenden Studien, die allerdings vorwiegend in Japan durchgeführt wurden, keine wesentliche Wirkung. Der Herzinfarkt ist in Japan jedoch deutlich seltener als der Schlaganfall, sodass die fehlenden Befunde nicht ausschließen, dass auch grüner Tee einen günstigen Einfluss haben kann.

Verbesserung der Pumpfunktion des Herzens?

Dass grüner Tee in dem von Ihnen genannten Umfang die Pumpfunktion des Herzens bei Patienten mit koronarer Herzerkrankung verbessert, ist bislang meines Wissens jedoch noch nicht beschrieben worden.

Grüner Tee bei Herzamyloidose

Die Heidelberger Studie, von der Sie sprechen, ist noch nicht abgeschlossen. Sie betrifft auch nur Patienten mit einer Herzamyloidose, bei denen diese Erkrankung zu Herzschwäche führt. Dennoch – wenn es unter dem Genuss von grünem Tee bei Ihnen zu einer solchen Verbesserung gekommen ist: Bleiben Sie dabei!

Zusatz-Tipp: Falls Sie den Newsletter der Herzstiftung mit regelmäßigen Tipps von ausgewiesenen Herzspezialisten zu Herzkrankheiten noch nicht abonniert haben, können Sie dies » Hier kostenfrei nachholen.



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Professor Dr. med. Helmut Gohlke

Autor: Prof. Dr. med. Helmut Gohlke, Mitglied im Vorstand der Herzstiftung und langjähriger Chef­arzt der Abt. Klinische Kardiologie II im Herz-Zentrum Bad Krozingen. Zu seinen Schwer­punk­ten zählt insbesondere die Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. ➞ Weitere Expertenbeiträge von Professor Helmut Gohlke

(Redaktion: ebe)

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Bislang 39 Kommentare zu diesem Herzstiftungs-Beitrag

Gabi aus Waldems (18.05.2014): Ich werde ab sofort nur noch grünen Tee trinken. Der morgendliche Schwarztee beeinflusst meine Herztätigkeit bzw. die Pumpfunktion negativ im Vergleich zu grünem Tee.

Dieter W. aus Gutach (19.03.2014): Ich habe gelesen, dass man bei Einnahme bestimmter Medikamente keinen grünen Tee trinken sollte. Ich habe nach dem Trinken Magenbeschwerden bekommen.

Ha-Jo G. aus dem Märkischen Kreis (11.10.2013): Ich trinke seit drei Monaten täglich ca. ein Liter grünen Tee, seitdem ist mein Blutdruck von 130 auf 110 gesunken und auch andere Werte haben sich neutral angepasst, das Körpergewicht um 3,5 kg gefallen.

Markus Marczinke aus Eggebek (27.09.2013): Ich habe es als sehr interessant empfunden, das hier zu lesen, und sich darüber zu informieren. Da ich selbst durch und durch ein leidenschaftlicher Tee-Trinker bin, und hauptsächlich Grünen Tee zu mir nehme, habe ich diese Zeilen als sehr lehrreich empfunden.

Aldebaranski aus Köln (22.07.2013): Sehr fundiert dank hinreichender Quellenangaben.

Volker Hennig aus Davao (Philippinen) (18.07.2013): Der Prof. sowie die Kommentare haben mich ueberzeugt. Ab sofort gilt fuer mich: "ABWARTEN UND TEE TRINKEN"

Günter aus Rodgau (11.06.2013): Hallo, Asiaten sind bekanntlich - überwiegend ernährungs- und hereditär bedingt - weniger von Koronarerkrankungen betroffen als (West-) Europäer. Daher wirkt die TCM auf uns Europäer recht unterschiedlich. Auch hier gilt: wer sich dabei wohlfühlt, bleibe dabei!

Andrea G. aus Bremen (11.06.2013): Die Arzthelferin von meiner Internistin hat mir grünen Tee gegen Bluthochdruck empfohlen. Ich trinke jeden Tag einen 1/2 Liter grünen Tee!

Ingeborg H. aus Berlin (30.05.2013): Ich trinke seit 1 Jahr 1 l grünen Tee zum Frühstück. Ich bin Schlaganfallpatient, 82 Jahre alt, mein Blutdruck hat sich drastisch gesenkt jetzt 110/65.

U. G. aus Hadamar (13.05.2013): Ob grüner Tee eine positive Wirkung auf Herzprobleme hat, kann ich nicht beurteilen. Grüner Tee hat aber m. E. eine sehr positive Wirkung auf Prostatabeschwerden. Mit einem PSA-Wert von 7,2 stand ich kurz vor einer Biopsie bzw. Prostatektomie. Mit ca. 4 Tassen Grüntee über einen Zeitraum von ca. 8 Wochen ist mein PSA-Wert auf 3,7 gesunken. Mein Urologe war sehr erstaunt und hält eine Biopsie z. Zt. nicht für erforderlich.

W. aus Stadthagen (18.01.2013): Hallo, grüner Tee mit Auswirkungen auf Bluthochdruck. Gibt es da eine Wirkung? Ich nehme 5 mg Ramipril am Morgen und Bluthochdruck ist immer noch etwas erhöht.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

M. Julien aus Saarlouis (20.12.2012): Man kann grünen Tee 2-3 x mit warmem Wasser übergießen, er schmeckt immer besser und soll schlank machen. Ich probiere es gerade aus.

Heinz W. aus Lörrach (19.12.2012): Die Ausführungen über den grünen Tee sind interessant, leider habe ich nachher Magenbeschwerden, was ich beim Genuss von schwarzem Tee nicht habe. Ich trinke normalerweise abends Kräutertee.

Ludwig K. aus Mindelheim (07.11.2012): Da ich an einer Herzamyloidose leide, unterstützen mich die Kapseln sehr gut. Ich habe Grüntee Extract Kapseln, weil Grüner Tee nur im warmen Zustand hilft.

Hans-Peter C. aus Kaiserslautern (23.09.2012): Hatte im Juni 2011 eine Herzklappen-OP; danach immer wieder alle möglichen Beschwerden, insbesondere höheren Blutdruck. Seit ca. 1 Jahr trinke ich grünen Tee. Seitdem bin ich beschwerdefrei!

Hans Wilhelm H. aus Meerbusch (21.09.2012): Ich trinke selbst seit Jahren ca. 1 l grünen Tee/täglich und zwar chinesischer grüner Tee aus dem Handel. Ich bin aber nicht ganz sicher, ob es nicht wesentlich auf die Teesorte ankommt, z. B. jap. Sencha. Es wäre gut zu erfahren, welche Teesorten bei den Studien verwendet wurden.

Elisabeth W. aus Hamburg (02.08.2012): Ich habe festgestellt, dass ich nach grünem Tee mehr Extrasystolen habe als nach Espresso. Sogar ein Vorhofflimmer-Rezidiv führe ich darauf zurück.

Becker aus Homburg (12.05.2012): Hallo, auch ich trinke seit ein paar Wochen grünen Tee, auf Anraten meiner Mutter (69), die ihn schon länger trinkt und top fit ist. Da bei mir immer das Cholesterin zu hoch ist, hab ich ihn probiert, und es hat schon Wirkung gezeigt. Habe seit dem 4 kg abgenommen, natürlich mit etwas Bewegung dabei. Kann ihn nur empfehlen. Auch Blutbild war viel besser. Lg A. Becker

Gisela de Araújo aus Ludwigsburg (20.04.2012): Diese Antwort finde ich sehr interessant. Bei mir habe ich allerdings festgestellt, dass ich nach dem Genuss von nur einer Tasse grünen oder auch schwarzen Tees nach etwa 1 Stunde Herzrasen bekomme. Ich nehme an, dass dies durch das enthaltene Koffein (Tein) ausgelöst wird, da eine Tasse Kaffee denselben Effekt hat - leider.

H-Josef R. aus Mauerkirchen, Österreich (29.03.2012): Ist der Tee auch für Lungenkrebs nach Op geeignet - auch schwarzer Tee - anbei auch Herzklappe vorhanden??? Danke für Ihr Bemühen. Wichtige Info für mich Danke

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

R. A. Gruszka aus Lützen (28.03.2012): Ja, denn ich habe nach ständigen unregelmäßigen Herzschlägen Kaffee, Schwarztee und grünen Tee abgesetzt. Die Folge ist wieder ein regelmäßiger Herzschlag. Diese aufgeführten Genussmittel fügen dem Herz nur Schaden zu! Koffein, Teein, Nikotin sind Gifte, da "beißt die Maus kein Faden ab". Die haarsträubenden Berichte in den einzelnen Kommentaren, sind geradezu grotesk.

Anonym (07.01.2012): Trinke seit ca. 5 Jahren täglich 1,7 Liter grünen Sencha Tee. Keine negativen Erfahrungen. Kann aber auch nichts positives außer verbesserter Harnwert benennen.

Maria aus Radeberg (28.11.2011): Kann Grüner Tee auch mein Herzstolpern verringern bzw. zum Abklingen bringen? Leide oft tagelang unter Herzstolpern, was mir sehr große Angst macht!

Hinweis der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zur eigenen Herzerkrankung können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da Antworten an dieser Stelle aus technischen Gründen nicht möglich sind.

Wolfgang M. aus Swisttal (12.11.2011): Aufgrund eines zerebralen Insults habe ich verständlicherweise meine gesamte Lebensweise umgestellt. Dazu gehörte auch der Wechsel vom täglichen Kaffee auf grünen Tee. Sogar kurzfristig konnte ich nachweislich meinen Blutdruck von durchschnittlich 140/80 auf 130/75 senken, ohne auf blutdrucksenkende Medikamente mit entsprechenden Nebenwirkunken zurückgreifen zu müssen. Bin schon voll gespannt, wie sich grüner Tee langfristig auswirken wird.

Gila M. aus Oyten (02.11.2011): Ich habe regelmäßig Kaffee getrunken, was mir nicht so gut bekommen ist wg. meiner Herzrhythmusstörungen. Besten Dank für den Hinweis auf grünen Tee und vor allem auch darauf, dass man ihn offenbar nicht mit Milch trinken soll.

Edgar T. aus Lippstadt (27.10.2011): Ich werde anfangen grünen Tee zu trinken. Schaden kann es ja wohl nicht.

Gerhard S. aus Wilnsdorf (22.10.2011): Ich trinke seit langer Zeit auch grünen Tee und kann bestätigen, dass bei mir die Pumpleistung sich von 30 auf 45 % erhöht hat.

K. U. aus Plauen (07.10.2011): Habe selbst einen Herzinfarkt, trinke seit 30 Jahren täglich ca 600 ml grünen Tee. Das einzige, was wirklich immer gut war: Mein Cholesterin bewegt sich um 150.

Anita Bosboom-Donath aus Poppel (Belgien) (07.10.2011): Sehr geschätzte Herzstiftung, habe gerade diesen Artikel gelesen! Mache mich nun selber erst mal "schlau"! - z. B. Gespräch mit meinem Kardiologen und natürlich eigene Erfahrung - werde demnächst mit einer "Grünen Teekur"! beginnen - mal sehen, ob der "Zaubertrunk" gesundheitlich etwas bei mir bewirkt!? Probieren geht über studieren! oder? - Wünsche der Herzstiftung mit Ihren tollen Mitarbeitern! alles, alles Gute! Anita Bosboom-Donath aus Belgien.

Stefan aus Pfalz (25.09.2011): Trinke seit über 30 Jahren Grüntee aber auch Schwarztee. Es gibt eine Reihe interessanter Forschungsartikel über die gesundheitliche Wirkung von grünem Tee. Z. B. Sputnikberichte der russischen Presse, Tu Chuan: Die grüne Wunderdroge (Ein tolles Buch über die exakte Toxikologie von grünem Tee. Mehr als 130 Wirkstoffe die bereits entdeckt sind. Es wurden Vergleichsstudien mit schwarzem Tee durchgeführt. Marokko als klassisches Grünteeland (grüner Gunpowder) mit Algerien wo überwiegend Schwarztee konsumiert wird. Auffällig sind die vielen Augenerkrankungen in Algerien. Experten führen dies auf den Ammoniakgehalt zurück, der zwar sehr gering ist (aber doch eine ganz kleine Menge) die durch die Fermentationsprozesse von Schwarztee freigesetzt werden. Ein Fermentationsprozess ist eine pflanzliche Verbrennung. Experten raten jedoch nicht auf Schwarztee zu verzichten. Ein Kännchen am Tag kann kaum Schaden anrichten. Grüntee kann allerdings literweise getrunken werden.

Anonym (21.09.2011): Ich kann bestätigen, dass sich zu meinem eigenen Erstaunen mein Blutdruck so stark normalisiert hat, dass ich Ramipril von 2 x 5 mg (morgens u. abends) auf 1 x 5 mg reduzieren konnte. Ich trinke täglich zum Frühstück ca. 2 1/2 Becher grünen Tee, allerdings mit etwas Milch. Nun werde ich die Milch mal weglassen, weil die ja nachteilig sein soll.

Pawlowski aus Köln (20.09.2011): Ich glaube an die positive Wirkung von Tee generell.

Richter aus Brandenburg (29.08.2011): Leider noch keine. Möchte erst mal sehen, ob es alles so richtig ist.

R. Brauer aus Bergisch Gladbach (25.08.2011): Glaube versetzt Berge - wenn man davon überzeugt ist, dass das was man trinkt, ob Tee oder Wasser aus einem Bach, die erwartete Heilung bringt, so wird es so sein.

Peter Schumacher aus Leverkusen (21.07.2011): Konsummenge nur auf schwarzen Tee bezogen, aber nicht auf den grünen Tee. Welche Grüner und Schwarzer Tee ist günstiger für die Wirkungsentfaltung (ganze Blätter?, Beutel?, junges Blatt? Pu-Erh Tee?). Ein paar Tipps für die Zubereitung wären ggf. ebenfalls hilfreich, z. B. wie lange sollte der Tee ziehen, sollte dieser mit kochendem Wasser aufgegossen werden?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

K. Tetzlaff aus Troisdorf (08.07.2011): Ich trinke jeden Tag einen 1/2 Ltr. grünen Tee und brühe diesen zwischen 65° und 75° C auf. Soweit mir bekannt ist werden die schützenden Wirkstoffe über 75° C zerstört und treten unter 65°C nicht aus dem Blatt heraus. Außerdem sollte er vor dem Genuß 7- 10 Minuten ziehen. Empfehle japanischen Sencha, er soll die meisten schützenden Wirkstoffe enthalten.

Heinz P. aus Cuxhaven (04.07.2011): Nehme seit erfolgreicher Amyloidose-Therapie Grüner-Tee-Dragees. In den Informationen finde ich leider keinen Hinweis auf die angemessene Dosierung.

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Elke Eickhoff aus Bremen (30.05.2011): Ich habe gelesen, dass man grünen Tee unbedingt mit kochendem Wasser aufbrühen soll, damit die schützenden Wirkstoffe freigesetzt werden können. Die normalen Tee-Koch-Empfehlungen sagen immer, man solle das Wasser auf 80 Grad abkühlen lassen. Werden die Wirkstoffe nur bei kochendem Wasser aktiv? Und wie lange sollte man den Tee ziehen lassen?

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Dieter R. aus Weinheim (09.05.2011): Da ich zur älteren Generation gehöre, schaue ich auf Hinweise speziell für diese Altersgruppe. Auch in Bezug auf täglich 1/2 Liter? grünen Tee. Ich möchte das jetzt so versuchen. Ich nehme 3x 1 Knobl./Mist./Weißdorn, Nife Hexal + Simva Hexal, vom Arzt bisher verordnet.

 
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