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Diastolischer Blutdruck – systolischer Blutdruck

Unterer und oberer Blutdruckwert: Was ist eigentlich der Unterschied?

Bislang ➞ 94 Kommentare zu diesem Beitrag

Systolischer Blutdruck - Diastolischer Blutdruck

Beim Blutdruck werden typischerweise zwei Werte angegeben: z. B. 120:80. Doch was ist eigentlich der Unterschied zwischen diesen beiden Werten, die auch als systolischer und diastolischer Blutdruck bzw. oberer und unterer Blutdruck bezeichnet werden?


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Hintergrund-Information: Wenn der Herzmuskel das Blut durch den Körper pumpt, entsteht dabei kein gleichförmiger Strom wie dies z. B. bei einem Wasserhahn im Haushalt der Fall ist.

Blut wird stoßartig gepumpt

Vielmehr handelt es sich beim Herz um einen wellenartigen Pumpvorgang: Jedes Mal wenn sich die linke Herzkammer zusammenzieht, wird das Blut stoßartig in die Hauptschlagader (Aorta) gepumpt, was den Blutdruck in den Gefäßen kurz ansteigen lässt. Der dabei erreichte maximale Druck wird als oberer Blutdruckwert oder auch als systolischer Blutdruck bezeichnet. („Systole” = medizinischer Fachbegriff für die Phase des Pumpvorgangs, in der sich das Herz zusammenzieht und Blut auswirft. Systole (griechisch) = das Zusammenziehen).

Diastolischer Blutdruck:

Nachdem sich die linke Herzkammer beim Pumpvorgang zusammengezogen hat, muss sich die Herzkammer für den nächsten Pumpstoß erst wieder mit Blut füllen. Dafür entspannt sich die Kammer. In dieser Entspannungsphase, in der kein weiteres Blut in die Hauptschlagader gepumpt wird, fällt der Druck in den Blutgefäßen langsam ab (bis der nächste Blutstoß aus dem Herzen kommt). Der dabei erreichte niedrigste Druck wird als unterer Wert oder auch als diastolischer Blutdruck bezeichnet [Diastole (griechisch) = die Ausdehnung]. Bei einem Blutdruck von 120 zu 80 mmHg pulsiert also der Druck ständig wellenförmig zwischen 120 und 80 mmHg hin und her.


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(Redaktion: Dr. med. Karl Eberius)

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Bislang 94 Kommentare zu diesem Herzstiftungs-Beitrag

Bruno G. aus Ober-Ramstadt (18.10.2014): Woran liegt es, dass meine Werte oftmals so weit auseinander liegen. Z. B. 136:75?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Frank Rockstroh aus Zorneding (09.10.2014): Verständlich erklärt.

Claudia D. aus Offenburg (25.09.2014): Mein Mann hat nach Einnahme eines Blutdruckmedikamentes den oberen Wert gesenkt bekommen. Sein Unterwert ist jedoch immer noch über 115. Wie kann man dies senken?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Norbert D. aus Bad Staffelstein (19.09.2014): Hilfreich ja, aber für mich einer Ergänzung wert. Man könnte jetzt annehmen, dass ein Unterschied von ca. 40 mmHg die Regel sein sollte. Ob ein weit höherer Unterschied, z. B. 137/66 oder 124/61 als Regel, nun auch akzeptabel wäre, lässt sich nicht erschließen.

Lucia aus Berlin (30.07.2014): Bei mir sind die systolischen und diastolischen Werte meist im grünen Bereich, die Pulsfrequenz ist jedoch zu hoch. Wie geht das, worauf lässt das schließen und was kann ich tun?

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Rolf J. (04.07.2014): Nehme Valsacor 40 mg abends ca. 22 - 23 Uhr. Morgens, beim Aufstehen ca. 6.00 Uhr ist der diastolische Blutdruck 164 zu 105. Puls 60-70. Nach 5-minütigem Warten erneutes Messen. Blutdruckwerte 130/80. Was kann ich tun? Habe Diabetes Typ 2. 73 Jahre alt. Bitte um Antwort. Danke und lieben Gruß!

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Rudi aus Duisburg (24.06.2014): Was kann der Grund dafür sein, dass nur der "obere Wert" extrem zu hoch ist ... z. B. ein Blutdruckwert von 212 zu 81 und Puls von 89.

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Rosemarie aus Barcelona (19.06.2014): Sehr gut erklärt.

Karin (14.06.2014): Ich lebe in Canada und bin gluecklich, dass ich mich in Deutscher Sprache informieren kann. Ich wuerde mich ueber einige Rezepte zur richtigen Ernaehrung freuen. Vielen Dank. Karin B.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Einige sehr gute Rezept-Tipps aus der gesundheitsfördernden Mittelmeerküche können Sie z. B. hier abrufen: ➞ Rezepte Mittelmeerküche.

Darüber hinaus können wir Ihnen den umfangreichen Koch- und Ernährungsratgeber der Deutschen Herzstiftung zur Mittelmeerküche empfehlen: ➞ Kochbuch Mittelmeerküche.

Mit herzlichen Grüßen!
Ihre Deutsche Herzstiftung

Hans Konrad F. aus Mati City / Philippinen (23.05.2014): Mir ist klar, was ein hoher systolischer Druck bedeutet, aber nicht ein sehr niedriger diastolischer Blutdruck, z.B. 60.

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Helmut W. aus Hogschür (20.05.2014): Danke für die kurze aber vollständige Erklärung.

Heini S. aus Leipzig (16.05.2014): Danke für die kurze und klare Information! Darüber hinaus bedanke ich mich für die Information über die sprachliche Herkunft der Begriffe.

Marga D. aus Berlin (14.05.2014): Ich fand bei mir den Unterschied so enorm, an einem Tag 133-74, 120-71, 123-75, am nächsten Tag 119-65, 131-71, 115-71, dann wieder höher 145-77, 143-86, 132-81 sowie 148-98. Das Herz pumpt also vermutlich in meinem Fall unregelmäßig besonders diastolisch.

Heinrich O. aus Minden (Westf.) (05.05.2014): ... aber, ich würde gern wissen, wie kommt ein zu hoher/zu niedriger unterer Wert zustande, also Ursache, welche Wirkungen hat er, was könnte/sollte man dagegen tun.
Danke und freundlcihe Grüße
H. Oldenburg

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Ernst Deissinger aus Wiesbaden (03.05.2014): Sehr einfach und verständlich erklärt. Hilfreich wäre noch eine Verknüpfung von den Blutdruckwerten mit der Pulsfrequenz.

Barbara Mylius aus Lahr (30.03.2014): Einfach und verständlich erklärt! Vielen Dank!

Wolfgang Jurziczek aus Berlin (14.03.2014): Super verständlich beschrieben, vielen Dank.

R. R. aus Dinslaken (05.03.2014): Ich finde die Informationen eigentlich schon hilfreich, aber wie kann es entstehen, dass der diastolische Wert trotzdem sehr hoch ist? Meine Werte waren systolisch 167, diastolisch 131, Puls 87. Und das gemessen mit einem Gerät der Marke "Beurer". Laut Arzt wäre der zweite Wert nicht möglich.

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Anna W. aus Bückeburg (01.03.2014): Bei mir liegt der systolische Blutdruck im höheren Bereich, bei z.B. 133, der diastolische aber im unteren Bereich, bei z.B. 69, und der Puls bei 70. Warum ist das so?

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Dagmar aus Hannover (24.02.2014): Was besagt die Messung, wenn der dritte Wert, der Puls, bei einem Messwert von 115 zu 69 mit 75 ausgewiesen wird? Diese Frage kann mir bislang keiner beantworten.

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Amelie H. aus Dresden (26.01.2014): Ich wüsste gern, ob es stimmt, dass der diastolische Wert nicht über 100 sein darf. Wie kann es zu einem plötzlichen Anstieg von immer normalen Werten zu Werten von z.B. 166/104 kommen über längeren Zeitraum bei gleicher Lebensweise (Alter fast 62)?

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Fred Bauer (22.01.2014): Sehr Hilfreich!

Großer aus Leipzig (17.01.2014): Welche Blutdruck-Werte sind normal, welche kritisch (in welchem Alter)?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihre Frage. Für ausführliche Informationen dazu, können wir Ihnen diese Herzstiftungs-Seite empfehlen: Bluthochdruck. Falls Sie darüber hinaus Fragen haben, können wir Ihnen zudem die » Sprechstunde der Herzstiftung empfehlen.
Mit herzlichen Grüßen!
Ihre Deutsche Herzstiftung

Hannelore S. (12.01.2014): Was passiert, wenn der diastolische Wert immer niedriger als 80 mmHg ist. Von 3 Messungen ist mein Durchschnitt 136/76 bzw. 131/81. Habe meine Blutdrucktabletten abgesetzt und messe regelmäßig täglich 2-3 Mal. Ich Danke und mit Gruß Hannelore S.

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Angelika P. aus Waghäusel (10.01.2014): Recht, recht herzlichen DANK. Ich befasse mich schon längere Zeit mit meinem Bluthochdruck; aber jetzt erst habe ich durch Ihre sehr verständlich, plastische Darstellung mehr Durchblick erhalten. DANKE ... es geht also auch mit einfachen Worten!!!

B. aus Oberelbert (01.01.2014): Danke für die einfache Erklärung zum systolischen und diastolischen Blutdruck. Ich messe jeden Tag morgens und abends bei meiner Mutter (71) den Blutdruck - zur Kontrolle, wegen starker Ausdehnung der Hauptschlagader (z.Z. schon 5,6 cm). Es ist für mich wichtig die gemessenen Werte richtig einzuschätzen, nur so kann ich handeln.

Wolfgang S. aus Lottstetten (22.12.2013): Die Amplitudendifferenzen zwischen systolischem und diastolischem Blutdruck werden nicht erwähnt. Mein Blutdruck war früher 130/90, jetzt mit 85 Jahren und mehr Bewegung 135/73, manchmal 115/65. Wie kommt das? Ist das ein Zeichen von Arterienveränderungen?

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A. K. aus Wilhelmsfeld (18.12.2013): Mein systolischer Blutdruck ist relativ normal. Oft unter 120, ganz selten bis 140. Aber der diastolische Blutdruck ist ständig zu niedrig. Zwischen 53 und 63. Ist das besorgniserregend? Mein Puls ist um 60 rum, selten etwas niedriger Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar. Ich bin weiblich und 70 Jahre alt.

Helmuth M. (13.12.2013): Endlich eine gute Zusammenfassung des Vorgangs mit Erläuterung der Wortherkunft.

Ch. S. aus Bonn (08.12.2013): Eine leicht verständliche Erklärung. Oberer Wert zwischen 140 und 195, unterer Wer zwischen 70 und 90 bei niedriger Pulsfrequenz (um 50). Gibt es dafür eine Erklärung?

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Anneliese B. aus Hamburg (08.12.2013): Bei mir sackt der diastolische Wert tagsüber manchmal und plötzlich massiv ab - gestern war ich plötzlich bei 112:35 - nach einer Tasse starken Kaffees ging es dann wieder besser. Ist so etwas gefährlich?

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Hubert Hauk aus Traiskirchen/Österreich (28.11.2013): Gut und einfach erklärt.

Werner K. aus Alicante / Spanien (19.11.2013): Welche Aussagen macht der systolische oder diastolische Blutwert bzgl. der Blutgefäße oder des Herzens selbst?

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Amrei Schulte-Bähr aus Brilon (05.11.2013): Sofort verstanden ... oberer Wert zu hoch, kann was platzen.

Dagmar S. aus Mülheim/Ruhr (03.11.2013): Ich kann mir nun die Relation beider Werte zueinander erklären. Ist der obere Wert sehr hoch, fällt der Druck in der Entspannungsphase relativ und bleibt möglicher Weise dann auch jenseits der "100". Danke!!!

Georg A. R. aus Falkenstein (02.11.2013): Ich habe sehr oft z. B. 168:110, vor allem nach dem Aufstehen. Ist das sehr schlimm? Muss ich da zum Arzt gehen?

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Gustav Bürger aus Hermannsburg (25.10.2013): Die beiden Blutdruckwerte wurden für jeden verständlich, bestens erklärt. Vielen Dank!

Rudolf S. aus Neunkirchen-Seelscheid (21.10.2013): Sehr gut erklärt, auch für fachliche Laien, dazu zähle ich mich auch, werde weiter suchen , was mich betrifft, Aortendissektion. Vielen Dank.

Manuela J. aus Bochum (09.08.2013): Mein unterer Wert liegt meist bei 170, wurde auch schon eingestellt, aber es wird einfach nicht besser. Was kann der untere Wert anrichten?

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Günter Krattner aus Hilders/Rhön (04.08.2013): Bravo, mal eine verständliche Erklärung, welche auch von jedermann leicht verstanden werden kann.

Birgit Fuchsenthaler aus Neckargemünd (11.06.2013): Danke, kurz und knapp sowie verständlich erklärt.

M. Siepa, 61 Jahre aus Hamburg (02.06.2013): Das finde ich sehr gut erklärt, vielen Dank!

Selig W. aus Oschatz (25.05.2013): War gut erklärt, daher gut zu verstehen (ist leider nicht immer so).

Ulla M. aus Celle (26.04.2013): Die Differenz zwischen meinem systolischen und meinem diastolischen Blutdruckwert liegt bei 86, normal ist die Differenz zwischen 40 und 50, mein systolischer Wert ist normal 136, ich fühle mich total matt und müde, was könnte dafür die Ursache sein?

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Alke A. aus Winsen (27.03.2013): Mein unterer Blutwert ist immer zu niedrig z. B. 120/60, was bedeutet das?

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B. R. aus Kirchheim (17.03.2013): Sehr geehrte Damen und Herren, eine wirklich interessante Seite!!! Es hat uns, meiner Familie viel Diskussionsmaterial geliefert. Welche Risiken bzw. Auswirkungen hat jetzt letztlich der zu hohe, erste und zweite Blutdruckwert? Mit freundlichen Grüßen R. B.

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Klaus Dettling aus Lahr (09.03.2013): Eine leicht zu verstehende Erklärung. Danke

Helga Wagner aus Oppenau (07.02.2013): Was passiert, wenn der diastolische Blutdruck zwischen 50-56 mmHg liegt? Warum ist das so? Mit freundlichen Grüßen!

Josef S. aus St. Ingbert (30.01.2013): Ich messe mehrmalig am Tag den Blutdruck. Dabei habe ich festgestellt, daß spätmittags der Unterschied zwischen systolischem u. diastolischem Blutdruck sehr gering ist. Z. B. 100/85, 110/90 und spät abends nur noch 90/70 und 80/60.

G. Meier aus Reichertshofen (29.01.2013): Versteht man sofort und war informativ.

J. Werner aus Elmshorn (28.01.2013): Sofort verstanden, leicht beschrieben.

Beate Klein aus Halle (21.01.2013): Sehr gut und leicht verständlich.

Guntbald P. aus Germering (27.12.2012): Sehr gute, vor allem leicht verständliche Erklärung, so sind wir, Ehepaar, die dasselbe Problem haben, bestens informiert. Ihre Info ist sehr empfehlenswert.

Susanne aus Wien (22.12.2012): Musste 62Jahre alt werden, um mit dieser klaren, einfachen (bildhaften...' keine Wasserleitung') Erklärung endlich die beiden Begriffe nicht mehr zu verwechseln. Wieder einmal beste Aufklärungsarbeit! Herzlichen Dank einer ehemaligen Sozialpädagogin!

Wiegold Schmidt aus Lehre (14.11.2012): Der Kommentar ist leicht verständlich und plausibel erklärt. Danke.

Ohne Namen aus Rerik (29.07.2012): Habe jetzt nach 2. Chemo immer als zweiten Wert bei Blutdruck 57 - 67. Ist das schlimm?

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D. Asal aus Köln (14.07.2012): Einfach und gut erklärt.

Xaver aus Thun (14.06.2012): Sehr klar formuliert

Sunsanna Maria S. aus Erfurt (12.06.2012): Ich habe schon seit meinem 40. Lebensjahr hohen Blutdruck und habe es nicht gemerkt. Erst nach einer Untersuchung wurde das festgestellt und seitdem nehme ich blutdrucksenkende Medikamente. Ich versuche alles zu tun, um den Blutdruck zu senken und da ist mir jeder Hinweis wichtig, vor allem das, was man auf natürlichem Wege noch erreichen kann.

Peter Hinz (11.06.2012): Sehr sachliche und verständliche Darstellung.

Albert aus Aachen (26.04.2012): Sehr anschaulich erklärt.

Fuß aus Köln (23.04.2012): Der Unterschied war mir weitgehend bekannt. Ich hätte gern mehr erfahren, z. B. was es bedeutet, wenn beispielsweise der untere Wert höher als normal ist. Oder niedriger als normal, d. h. 130/95, 120/95 oder 120/65. Ist das ernst zu nehmen?

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Erika Russin aus Aue (19.04.2012): Diese Aussage ist auch für Laien gut verständlich. Ich vermisse aber in diesem Zusammenhang die Funktion der Herzklappen. Ist aber vielleicht eine neue Information. Abschließend danke, habe es das erste Mal kapiert.

Joachim R. aus Kelkheim (10.03.2012): Was ist, wenn der Blutdruck beim Messen am Arm 140 zu 45 anzeigt? Ich bin 79 Jahre alt, rauche nicht, treibe ausreichend Sport und trinke ab und zu ein bis zwei Gläser Wein.

Hinweis der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zur eigenen Herzerkrankung können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da Antworten an dieser Stelle aus technischen Gründen nicht möglich sind.

Ernst-Joachim Keye aus Braunschweig (09.03.2012): Es wäre informativ, wenn auch die Bedeutung des diastolischen Wertes gewürdigt würde, z. B. welche Bedeutung hat ein Wert vom 150 zu 60 mmHg? Gibt es auch einen kritischen diastolischen Wert?

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M. Zoller aus Plochingen (05.03.2012): Was ist der ideale Blutdruck und ist das altersabhängig? Wieviel Prozent Abweichung davon sind ungefährlich? Danke!

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Lutz Stange aus Fürth (08.02.2012): Gibt es eine Faustregel, wie hoch der Unterschied zwischen dem 1. + dem 2. Wert ungefähr sein sollte?

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Roland aus Berlin (05.02.2012): Vielleicht könnte die für mich durchaus gut verständliche schriftliche Beschreibung durch eine Animation mit bewegten Bildern noch anschaulicher werden?

A. Janert aus Asbach-Bäumenheim (30.01.2012): Unterer und oberer Blutdruckwert wurde sehr verständlich erklärt. Aber die Erklärung über die medizinischen Konsequenzen fehlen. Sonst ist der Beitrag sehr hilfreich.

J. Möckel aus Düsseldorf (10.01.2012): Für den Laien sehr verständlich/einfach beschrieben. Vielen Dank!

Rainer Mülhaupt aus Winsen (29.12.2011): Was bedeutet es, wenn beide Werte etwa gleichauf sind, und welche Bedeutung hat ein zu hoher Puls dabei?

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Doris aus Saarbrücken (27.12.2011): Diese Information ist unter den Betroffenen weitestgehend bekannt. Die Frage ist welche Auswirkungen "Anomalitäten" haben, z. B. ein Blutdruck von 120/60, oder die Ursachen von abweichenden Werten, die Höhe der Differenz zwischen Systole und Diastole, woher das kommt und wie gravierend es ist, usw., usw. ...

Manfred Richter aus Döbeln (11.12.2011): Es fehlt die Erklärung, welche medizinischen Konsequenzen ein im Verhältnis zum systolischen Wert ein zu hoher diastolischer Wert hat, z. B. 130/100.

Edelgard Köber aus Goslar (28.11.2011): Unterer und oberer Blutdruckwert wurde sehr gut erklärt.

H. R. Müller (15.11.2011): Leicht verständlich beschrieben.

Peter H. aus Hannover (15.11.2011): Als ehemaliger Selbständiger hatte man zu "funktionieren", keine Zeit zum krank werden. Nach der Arbeitsphase von 100 auf Null in den Ruhestand, fällt man in ein Loch. Plötzlich hört man in seinen Körper und stellt mit entsetzen fest: Ich schwächel ja gegenüber meiner aktiven Zeit. Ein Arztbesuch und das Durchchecken brachte es an den Tag. Bluthochdruck!!! ... Panik bei mir und da finde ich für einen Laien wie mich, Ihre sehr hilfreichen Informationen auf Ihrer Internetseite. Danke

Josef W. aus Breitengüßbach (04.11.2011): Die Aufklärung der beiden Blutdruckwerte ist für mich sehr interessant und hilfreich. Bin echt froh, dass ich Mitglied (Neu) geworden bin und dadurch die Möglichkeit habe mich weiterhin zu informieren.

Rudolf Wulf aus Lüneburg (03.11.2011): Ausgezeichnete Erklärung! Die ursächliche Wechselwirkung aus der linken Kammer kommt kristallklar zum Ausdruck.

Armin K. (22.10.2011): Ich fand es sehr gut, wie Sie den Unterschied erklärten! Es ist immer wieder erstaunlich, wie wenig selbst Betroffene darüber Bescheid wissen! So ist es eine gelungene Aufklärung, die sich vor allem die betroffenen Patienten zu Herzen nehmen sollten!! Viel Erfolg bei Ihrer Arbeit wünscht Ihnen ein mit fast allen Reparaturmaterialien versorgter Patient mit meinem Lebensmotto, das besser ist als der Gewinn im Lotto; Immer fröhlich bleiben, nichts dabei übertreiben, öfter mal über sich selbst lachen, dann gelingen sogar schwierige Sachen! Ihr 82-jähriger begeisterter Leser Armin K.

Edith Franke aus Bibertal (16.10.2011): Fehlt nur noch die Wirkung, oder der evtl. Krankheitswert, wenn die beiden zu weit auseinander klaffen oder sich fast zum verschmelzen nahe kommen.

Erika T. aus Berlin (18.09.2011): Wie gefährlich ist der zu niedrige untere Wert? Bei mir zeitweise 49...54.

Hinweis der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zur eigenen Herzerkrankung können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da Antworten an dieser Stelle aus technischen Gründen nicht möglich sind.

Erna M. aus Saarlouis (21.08.2011): Meinen systolischer Blutdruck habe ich mittlerweile dank Medikamenten ziemlich im Griff. Der diastolische Wert liegt fast immer weit unten: ca. l30/45, auch mal mehr unten. Dies beunruhigt mich zeitweise.

Rolf aus Berlin (09.08.2011): Sehr gut. Wenn ich das mit dem Atmen vergleiche, dann denke ich, dass mit dieser Erklärung auch deutlicher wird, wie wichtig auch der untere Blutdruckwert ist, der vielleicht lieber etwas niedriger als zu hoch sein sollte. Liegt er zu dicht am hohen Blutdruckwert, bedeutet das, dass die Pumpe zu oberflächlich arbeitet - wie ein oberflächliches Hächeln beim Atmen, wenn nicht richtig ausgeatmet wird. Richtig?

Gerhard G. aus Leipzig (24.06.2011): Ich wußte zwar, dass es zwei Werte beim Blutdruck gibt, was der diastolische Wert bedeutet nicht. Vielen Dank, sehr lehrreich.

Mangold aus Glashütten (23.06.2011): Danke für die kurze, präzise und vor allem für den Laien verständliche Erklärung.

Hans-Henning Riedel aus Pattensen (23.06.2011): Vielen Dank für die sehr verständliche Erklärung von Systole und Diastole!

Heinz K. aus Stein (05.06.2011): Bin schon seit längerem Mitglied und kann das jedem, der mit dem Herzen auch schon das kleinste Problem verspürt empfehlen. Habe hohen Blutdruck und seit 15 Jahren einen Aorta-Herzklappenfehler, der irgendwann operiert werden sollte. Werde heuer 70 Jahre und denke, dass es langsam Zeit wird an eine OP zu denken. Da muß ich mich natürlich von der Deutschen Herzstiftung beraten lassen. Deswegen ist es für mich wichtig hier Mitglied zu sein und dadurch kann auch ich die Stiftung für Ihre großen Aufgaben etwas unterstützen.

Dieter Sprachmann aus Ludwigshafen am Rhein (07.05.2011): Habe mich jahrzehntelang mit Pumpen beschäftigt. Ihre Erklärung des Druckauf- und -abbaus finde ich sehr gut verständlich.

Malskies aus Nürnberg (25.04.2011): Von der Funktion her gut verständlich!

Gerhard Dickel aus Schrecksbach (09.04.2011): Durch die Erklärung der beiden Bezeichnungen ist mir der Unterschied klar geworden.

Anonym aus Hamburg (08.04.2011): Super Erklärung! Kurz, bündig und sehr gut zu verstehen! Vielen Dank!

Pohle aus Krefeld (07.04.2011): Wichtiger wird von einigen Kardiologen der sogenannte Pulsdruck = Differenz zwischen Systole und Diastole bezeichnet. Dieser soll möglichst gering sein. Hierzu wäre ein Kommentar interessant.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

D. S. aus Unna (04.12.2010): Ich habe seit gut 14 Jahren Bluthochdruck und nehme regelmäßig folgende Medikamente: Votum 40, Carmen 20, Carvedilol 25, Moxonidin 0,4. Die Uni-Klinik Münster, die ich in letzten 4 Jahren jedes Quartal aufsuchen mußte, kann nichts mehr machen. Im Oktober bin ich beim Autofahren kollabiert und musste per Notarzt ins Krankenhaus. Meine Werte liegen im Schnitt bei 168 zu 118. Was kann ich noch machen? Meinen Beruf als Leiter der Finanzbuchhaltung kann ich nicht mehr ausführen.

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Jutta L. aus Nürnberg / Mittelfranken (22.11.2010): Ich habe essentiell bedingten Bluthochdruck und will mich informieren, welche Werte normal sind, welche Werte Grenzwerte und welche Werte tatsächlich Bluthochdruck sind.

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