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Weitere Informationen zum Thema „ASS zum Schutz vor Herzinfarkten” sind in dem umfangreichen Beitrag „ASS für alle?” enthalten (Autor: Prof. Dr. med. H. Gohlke). Als Mitglied können Sie sich den Expertenbeitrag, der in der Zeitschrift HERZ HEUTE erschienen ist, hier kostenlos herunterladen.
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- ASS gegen Herzinfarkte nur für bestimmte Menschen ratsam
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Wichtige Informationen
ASS gegen Herzinfarkt nur für bestimmte Menschen ratsam
Bislang 183 Kommentare zu diesem Beitrag (Stand: Dienstag, 15.05.2012)
ASS (Acetylsalicylsäure) ist nicht nur ein weit verbreitetes Mittel gegen Kopfschmerzen, sondern kann auch vor lebensbedrohlichen Verklumpungen des Blutes schützen und somit in vielen Fällen das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle verringern. Doch nicht für jeden ist die ASS-Einnahme zum Schutz vor Herzinfarkten ratsam, warnt die Deutsche Herzstiftung.
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Die Acetylsalicylsäure (ASS) ist ein wirkungsvolles Mittel, um die Verklumpungsneigung der Blutplättchen (Thrombozyten) herabzusetzen und so die Wahrscheinlichkeit für Verstopfungen der Blutgefäße zu reduzieren. Auf diese Weise lässt sich insbesondere bei Menschen mit bestimmten Blutgefäß-Vorerkrankungen die Gefahr für Herzinfarkte und Schlaganfälle oft deutlich verringern.
Täglich ASS auch für Gesunde?
Aufgrund der nachgewiesenen Erfolge schlucken in Deutschland nach Schätzungen der Deutschen Herzstiftung mittlerweile auch viele tausend gesunde Menschen regelmäßig ASS – meist in der Hoffnung sich so vor Herzinfarkten und Schlaganfällen schützen zu können. Doch vor einer solch unkritischen Einnahme ist dringend zu warnen, wie Prof. Dr. med. Helmut Gohlke vom Vorstand der Deutschen Herzstiftung betont: „Hat ein Mensch kein erhöhtes Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall, ist von einer regelmäßigen ASS-Einnahme abzuraten, soweit keine anderen Erkrankungen die Gabe von ASS erforderlich machen.″
Zwar lässt sich mit ASS auch bei Menschen, die keine Risikofaktoren für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall besitzen, die Gefahr für diese fatalen Ereignisse reduzieren. Doch der Nutzen ist bei Gesunden so gering, dass die Gefahr eventueller Nebenwirkungen, die unter ASS auftreten können, normalerweise überwiegt, wie die Deutsche Herzstiftung unterstreicht. ASS kann in Einzelfällen z. B. zu schweren Blutungen im Magen-Darm-Bereich oder Gehirn führen, weshalb die regelmäßige Einnahme von ASS nur in bestimmten Fällen erfolgen sollte (siehe nächster Absatz).
Welche Menschen sollten ASS einnehmen?
Zu empfehlen ist die tägliche Einnahme von ASS in aller Regel für Menschen, die früher bereits einen Herzinfarkt oder Schlaganfall erlitten haben und somit ein deutlich erhöhtes Risiko für das erneute Auftreten eines solchen Vorfalls besitzen. Ebenso ist ASS für Patienten zu empfehlen, die eine koronare Herzkrankheit (KHK) aufweisen, eine Ballondilatation mit Stentimplantation hinter sich haben oder bei denen eine Bypass-Operation stattgefunden hat.
Wichtig: Ausgenommen von dieser Empfehlung sind Betroffene, bei denen schwerwiegende Gründe gegen den Einsatz von ASS sprechen, z. B. wenn ein nicht abgeheiltes Magengeschwür vorhanden ist, eine starke Blutungsneigung besteht oder ASS aus sonstigen Gründen nicht vertragen wird.
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Darüber hinaus gibt es Menschen für die zur Vorbeugung eine tägliche ASS-Einnahme empfohlen wird, obwohl bislang noch keine koronare Herzkrankheit bekannt ist bzw. in der Vergangenheit noch kein Herzinfarkt oder Schlaganfall aufgetreten ist. Und zwar dann, wenn das Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall in den nächsten zehn Jahren statistisch gesehen über 20 % liegt.*
*Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie. Hinweis: Liegt das 10-Jahres-Risiko nach PROCAM oder CARRISMA zwischen 15 und 20 %, sollte die Notwendigkeit für eine ASS-Einnahme individuell geprüft werden, bei einem Risiko ab 20 % ist ASS in der Regel sinnvoll.
Risiko beim Kardiologen bestimmen lassen
Ob bei einem Menschen das Risiko über 20 % liegt und somit eine ASS-Einnahme sinnvoll ist, kann man sich z. B. in der Sprechstunde bei einem Kardiologen ausrechnen lassen. Zum Einsatz kommen dafür spezielle Risikoberechnungsmethoden (PROCAM® oder CARRISMA®), in denen verschiedene Risikofaktoren wie Alter, Geschlecht, Blutdruck, Rauchgewohnheiten oder ungünstige Cholesterinspiegel berücksichtigt werden.
Welche Dosierungen sind für ASS zu empfehlen?
Die Dosierung von ASS zum Schutz vor Herzinfarkten und Schlaganfällen liegt nach den Empfehlungen der deutschen, europäischen und amerikanischen Fachgesellschaften bei 75–100 mg täglich. Die Dosierungen sind also deutlich niedriger als die ASS-Dosierungen, die z. B. zur Behandlung von Kopfschmerzen zum Einsatz kommen.
Empfehlung der Deutschen Herzstiftung: Nehmen Sie ASS zum Schutz vor Herzinfarkten und Schlaganfällen nicht auf eigene Faust ein. Lassen Sie sich am besten von Ihrem Arzt beraten, ob eine regelmäßige Einnahme in Ihrem Fall sinnvoll ist.
Hinweis: Die Aussagen dieses Beitrages beziehen sich auf die Einnahme von ASS zur Verhinderung von Herzinfarkten und Schlaganfällen. Der Einsatz von ASS zur Behandlung anderer Erkrankungen (z. B. Rheuma, Kopfschmerzen etc.) bleibt davon unberührt.
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Autor: Prof. Dr. med. Helmut Gohlke, Mitglied im Vorstand der Herzstiftung und langjähriger Chefarzt der Abt. Klinische Kardiologie II im Herz-Zentrum Bad Krozingen. Zu seinen Schwerpunkten zählt insbesondere die Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. ➞ Weitere Expertenbeiträge von Professor Helmut Gohlke
(Redaktion: ebe)
Bislang 183 Kommentare zu diesem Beitrag
Alexa H. (07.05.2012): Ich bin skeptisch, was ASS betrifft. Die Diagnose Karotissklerose hat mich sehr erschreckt.
Hannelore R. aus Berlin (30.04.2012): Meine Mutter hat eine Augenoperation vom grauen Star vor sich. Nun soll sie 10 Tage vorher ASS absetzten. Kann sie danach wieder ASS nehmen? Welche Gefahren können nach dem Absetzten auftreten?
Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da Nachfragen an dieser Stelle aus technischen Gründen nicht beantwortet werden können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihr Mitarbeiter-Team der Deutschen Herzstiftung
Klaus-Dieter Heß aus Kettig (25.04.2012): Mein Hausarzt meint, lt. einer skandinavischen Studie würden bereits 35 mg ASS zur Vorbeugung ausreichen!!??
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Frau B. aus Landkreis Potsdam-Mittelmark (21.04.2012): An dieser Stelle ein Dank an das Autorenteam dieser sehr informativen Seiten! Es ist immer wieder interessant, Neues zu erfahren und gute Tipps für die eigene Lebensgestaltung zu erhalten. Meine Tochter hatte im Alter von 20 Jahren einen Schlaganfall, von dem sie sich glücklicherweise gut erholt hat. Sie muss täglich ASS zu sich nehmen. Daher fanden wir den Artikel besonders wichtig.
Danuta B. aus Dresden (08.04.2012): Nehme schon 10 Jahre Ass100 ein. Ich glaube, ich bin davon impotent geworden. Auf meine Frage, ob es Nebenwirkungen gibt, wurde mit nein beantwortet. Warum wird man belogen vom Arzt. Ich habe kein Vertrauen mehr. Ich glaube, es gibt bei Ass viele Nebenwirkungen.
Eckhard R. aus Sibbesse (07.04.2012): Ich hatte 2003 einen Schlaganfall und nehme täglich 1 Tablette Ass 100. Mein Blutdruck ist ok. Fühle mich wohl, werde mit meinem Arzt sprechen, ob ich Ass 50 nehmen kann.
Kavai aus Friedberg (10.03.2012): ASS ja, aber nicht bei einer Herzrhythmusstörung wie Vorhofflimmern. Hier würde die Gefahr eines Apoplex vorhanden sein. Das kann ich aus eigener Erfahrung mitteilen.
Siegfried D. aus Asperg (15.02.2012): Mein Kardiologe sagte mir, daß eine Studie ergeben hat, daß zur Vorbeugung die geringste Menge ausreicht und dies ist ASS 50 (dies gibt es wirklich). Auch er nimmt dies regelmäßig. Ich selbst habe bei der regelmäßigen Einnahme von ASS 50 keinerlei Nebenwirkungen bemerkt.
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J. O. aus Calden (10.02.2012): Guten Tag, ich habe eine Frage! Wie tief kann man eine ASS-Dosierung reduzieren, damit noch der Effekt einer Blutverdünnung gegeben ist? Oder kann ich ggf. auch die 100 mg Tablette halbieren und mir somit täglich nur eine etwa 50 mg-Dosis verabreichen? Reichen 50 mg ggf. auch aus? Momentan nehme ich täglich eine Tablette 100 mg ASS-Protect. Kleine Hautverletzungen, wie Insektenstiche oder Kratzwunden heilen bei mir seit Einnahmebeginn (seit etwa 5 Jahren) nur sehr langwierig und damit schlecht. Ich wiege 76 kg, bin 1,76 m groß, 58 Jahre alt, bin Nichtraucher, habe 215 LDL-Cholesterin und hatte vor 5 Jahren eine TIA. Für eine Antwort bedanke ich mich vielmals!
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Axel G. (08.02.2012): Als Patient, der ganz neu mit dem Thema "Bypassoperation" konfrontiert wurde und ASS diesbzgl. verordnet bekommen hat, finde ich die Informationen im Rahmen eines -mündigen- Patienten hilfreich. Zusatzinformationen erweitern das eigene Wissen und wirken auf mich beruhigend, da durch einen solchen Beitrag gleichzeitig auch Fragen, die ich ich zum Thema Medikamente habe. Auch empfinde ich außerhalb der Herstellerinformationen von einer neutralen Stelle dies als hilfreich.
Anonym (05.02.2012): Wegen Vorhofflimmern nehme ich nach ärztlicher Empfehlung Marcumar und ASS. Mein INR-Wert liegt bei 2,1. Meine Blutgerinnung z. B. bei Verletzungen ist normal. Wegen angeblicher negativer Auswirkungen auf die Magenschleimhaut möchte ich ASS absetzen, doch mein Hausarzt (Allgemeinmedizin) ist dagegen.
Erich S. aus Lutherstadt Eisleben (04.02.2012): Habe selbst eine Ballondilatation mit 3 Stentimplantation hinter mir (2008).
Heinz R. aus Rheine (01.02.2012): Aufgrund dieses Artikels werde ich meinen jetzigen Hausarzt befragen; ein Fliegerarzt hatte mir 1992 empfohlen, täglich einmal ASS 100 zu nehmen und dies wurde seither nie mehr hinterfragt.
Frank H. aus Dinslaken (24.01.2012): Eine Aufklärung über Nebenwirkungen fand nicht statt. Ich vertrage die ASS jetzt gut. Im Anfangsstadium allerdings Magenprobleme. Ich habe den Eindruck KHK wird bei älteren Menschen gern diagnostiziert.
Petra Abdool aus Westerland (15.01.2012): Sehr informativ und vor allem wichtig.
Danuta Boensch aus Dresden (13.01.2012): Oft fehlt die genaue Aufklärung über die Medikamente, über Nebenwirkungen.
Eleonore W. aus Staufen (13.01.2012): Patient mit Hirnblutungen in der Vorgeschichte und Herzinfarkt im vergangenen Frühjahr neigt zu starken Blutungen, verträgt sämtliche blutverdünnenden Mittel wie Brilique, Clopidogrel und ASS wegen Blutungen, Sodbrennen, Übelkeit, Husten, Schnupfen und Verwirrungserscheinungen nicht, muß wegen der Stents aber etwas einnehmen, aber was?
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Walter L. aus Bad Gastein (Salzburg, Österreich) (17.12.2011): Ich nehme ASS seit 4 Jahren, nach einem subakuten Infarkt. Habe keine Probleme mit Blutungen, nur gelegentlich mal dort und da einen blauen Fleck an der Haut durch stärkeres Anstoßen. Bei Zahnbehandlungen, wie Extraktion z. B., nehme ich 5 Tage vorher keine ASS mehr ein und das paßt so. Dies natürlich mit Absprache meines Arztes. Ich bin der Meinung, dass ASS ein wertvolles Medikament ist.
Hansheinrich S. aus Bayerbach/Rott (13.12.2011): Ich nehme ASS protect 100 mg seit 12 Jahren ohne Probleme. Das Original von Bayer genommen. Seit 2 Monaten auch als Generikum: ASS-ratiopharm PROTECT 100. Bisher ebenfalls problemlos.
Helmut S. aus München (28.11.2011): 1991 Herzinfarkt und Reanimation mit Dilatation. Diagnostizierte KHK. Seitdem ASS ratiopharm 100 ohne Probleme. 2005 Restenosierung mit 2-fach Stentimplantation. Seitdem zusätzlich Plavix 75 mg. Die Medikation (+ Betablocker) wird gut vertragen. Manchmal Magenprobleme, was aber nicht unbedingt auf ASS zurück zu führen ist - Stress? Nach kurzer Einnahme (2-5 x) von Pantozol 20 mg wieder Ruhe.
Friedrich P. aus Schwandorf (27.11.2011): Ich habe eine biologische Herzklappe und nehme tgl. 100 mg Aspirin protect. Kann Aspirin die Zahl der Thrombozyten verringern? Ich bin bei 106.000 - bin Mitglied der Herzstiftung.
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Marianne C. aus Berlin (16.11.2011): Ich leide unter permanentem Vorhofflimmern, Alter 82, und hatte mich zu einem interventionellen Verschluß des linken Vorhofohres entschlossen, um Marcumar absetzen zu können. Bei dem beabsichtigten Eingriff vorangehenden transoesophagealen Echokardiographie stellte sich heraus, dass das linke Vohrhofohr gar nicht mehr vorhanden, das es offenbar im Rahmen einer Mitralklappen-Rekonstruktionm im Jahr 1998 reseziert worden war. Somit konnte auf den interventionellen Verschluß desselben verzichtet werden. Langer Rede kurzer Sinn, ich hätte Marcumar nie einnehmen zu brauchen. Jetzt nehme ich einmal am Tag eine Aspirin 81 mg (protect) ein, die ich mir aus den USA mitbringen lasse, welches mir gut bekommt. Dazu, gegen das Vorhofflimmern, Metoprolol 50 mg 1-1/2-1. Darüber, dass ich das Marcumar absetzen konnte, war ich sehr glücklich, wie Sie sich vielleicht denken können.
Klaus Gensle aus Singen/Hohentwiel (15.11.2011): Gott sei Dank gibt es die Herzstiftung. Prima Beiträge. - JG 1947 - Stent-Implantation 2001 - Seither ASS 100 - im Packungswechsel ASS 100 Protect. Einnahme: Vor dem Mittagessen mit 1/2 Liter Leitungswasser, wenn möglich noch mal ne Portion Wasser hinterher. Hatte vor Jahren ein Problem im Urlaub/Schwarzwald. An 2 Tagen vor dem Mittagessen vergessen, deshalb nach dem Mittagessen mit wenig Wasser eingenommen, da Magen schon voll. Ergebnis: Am 2. Tag Nasenbluten und den halben Tag Blut gespuckt. Eine Woche ausgesetzt, und seitdem Einnahme wie vor beschrieben. - Ohne jegliche Probleme. Im Urlaub nehme ich heute nur noch jeden 2. Tag ein. Noch eins: Für alle Herzgeschichten ist nur der Kardiologe zuständig.
R. W. aus Ziesar (05.11.2011): Ich nehme ASS und habe eigentlich ein ungutes Gefühl dabei, es wurde aber vom Kardiologen empfohlen. Nehme in eigener Regie nur noch jeden zweiten Tag ASS Protekt. (bekommt mir besser)
Hans Joachim S. aus Kassel (13.10.2011): TIA und Schwindel sind seit vielen Monaten verschwunden, seit ich täglich 100 mg Ass mit mindestens 300 ml Wasser einnehme.
Brigitte B. aus Frankfurt am Main (12.10.2011): Ich nehme Plavix, da ich ASS wegen meines Bronchial-Asthmas nicht vertrage.
Liane Schmiedeberg aus Hamburg (30.09.2011): Habe oft Zweifel, ob ASS wirklich notwendig ist nach überstandenem Herzinfarkt und Wasser in der Lunge?Außerdem immer Eisenmangel.
Maria H. aus Volkach (27.09.2011): Ich habe von Kardiologen das Ass 100 mg verschrieben bekommen.
Karl-Ernst K. aus Niedenstein (02.09.2011): Habe rechtsseit. Arterienverschluss. Öffnungsversuche mit Cross-X-Drähten im Ambul. Herz-Zentrum Kassel nicht möglich. Gibt ja Laser + Razorblade in Berlin. Wer hat eine gute Adresse? Aber auf den Packungen stehen keine Inhaltsstoffe außer Ascorbinsäure drauf. ASS nur nach dem Essen einnehmen. Das hat Aspirin doch auch. Hatte auch tägl. halbe Tabl. RAMIPRIL, doch davon war ich wie nach 5 Flaschen Bier.
G. V. aus Heide (19.08.2011): Mein Bluthochdruck war bekannt, bekam auch Medikamente, die ich leider unregelmäßig einnahm. Dann erlitt ich einen Herzinfarkt am 26.06.11, mit Implantation zweier unbehandelten Stents, daraufhin erfolgte eine Reha-Maßnahme und nun nehme ich die mir verordneten Medikamente regelmäßig, darunter auch ASS100.
Fritz S. aus Frechen (18.08.2011): Habe ASS 100 wegen einer OP abgesetzt. Nach der OP liegt mein Blutdruck bei 110/70 und darunter. Habe vorher auch Micardis Plus genommen. Auch ohne dieses Mittel liegt der Blutdruck bei 110/70. Spritze noch Clexane 40. Wie soll ich mich verhalten?
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M. W. aus Dresden (27.07.2011): Nehme seit 2009, nach einer Schrittmacherimplantation ASS 100, habe allerdings nach ca. 6 Monaten Magenschmerzen bekommen, habe dann eine andere Sorte ASS 100 probiert und danach hatte ich Übelkeit und Magenschmerzen, nehme jetzt keine Medikamente und werde meinen Hausarzt konsultieren.
Uwe J. aus Hamburg (26.07.2011): Ich hatte 2000 einen Herzinfarkt mit 4 Bypässen und lebe ganz gut. Ich nehme ASS in Form von Godamed ohne Nebenwirkung! Der hier genannte Reizhusten kommt nicht vom ASS, sondern von den Betablockern. (Umstellen)
Karl V. aus Friedberg (24.07.2011): Wie therapiert man heute, wenn die neuen Substanzen wie Pradaxa (Dabigatran) oder Xarelto (Rivaroxaban) zur Verfügung stehen? Beide Substanzen sind Nebenwirkungsärmer als ASS oder Marcumar.
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Helmut O. aus Kleinmachnow bei Berlin (02.07.2011): Die Informationen waren für mich wichtig, weil darauf hingewiesen wird, welche Voraussetzungen für die Einnahme berücksichtigt werden müssen.
Klaus W. aus Dresden (17.06.2011): Sehr geehrte Damen und Herren, ich nehme infolge meiner KHK neben Beloc Zok mite, RamiLich und Amlodipin noch ASS und hatte davon Magenbeschwerden. Seit der Umstellung auf ASS Protect sind diese nicht oder nur noch selten aufgetreten. Seit der Einnahme von o.g. Medikamenten habe ich aber einen Reizhusten und immer wie einen Kloß im Hals. Ist an dieser Nebenwirkung das ASS beteiligt? Für Ihre Antwort besten Dank. Mit freundlichem Gruß Klaus W.
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L. O. B. aus Berlin (16.06.2011): Meine Kardiologen meinen, dass ich ab 65 statt ASS lieber Macumar nehmen soll. Ich bin z. Z. 63 Jahre alt!!! Was kann ich tun?
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Kavai aus Friedberg (12.06.2011): Eine Top-Analyse... so sollte der Pat. mit VHF kein ASS, sondern Marcumar nach INR Wert bekommen.
Kavai aus Friedberg (07.06.2011): Wie ist die Wirkung von ASS in Kombination mit Clopidogrel zu beurteilen? Wird die Wirkung nicht reduziert und das damit verbundene Risiko vergrößert?
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H. M. aus Jerxheim (16.05.2011): Nachdem vor 1 Woche bei mir 1 Stöpsel ins Herzohr eingesetzt wurde, bin ich zwar das Marcumar los, was mich sehr belastet hat. Jetzt muss ich aber wieder Ass 100 einnehmen
Renate D. aus Reutlingen (14.05.2011): Ich nehme seit einem Schlaganfall, den ich vor 1 1/2 Jahren hatte und der durch Vorhofflimmern - kurz davor und Hypertonie schon seit Jahren - ausgelöst wurde, DUOPLAVIN (also Clopidogrel 75 und ASS 100) . DUOPLAVIN wurde mir empfohlen, weil es verträglicher ist wie Marcumar, womit ich im Bekanntenkreis sehr schlechte Erfahrungen machen mußte und weit weniger innere Blutungen erzeugt. Ich bin sehr zufrieden damit und werde sicher nicht auf ASS 300 umsteigen, da ich bei Bekannten sehr schlechte Erfahrungen gemacht habe bezüglich Magengeschwüre und Unverträglichkeit im Magen mit ASS 300.
Horst A. aus Starnberg (08.05.2011): Herzschrittmacher DDDR 2005 Defekt an der Herzklappe, schließt nicht mehr ganz. 2010 3 Stents, Medikamente: ASS 100 Clopidogrel 75; Metobeta 2x50; Molsidomin 8mg; Pravastin 20; Amipril 5 mg: Ramipril Plus 5/25 mg; Thiamazol 10 mg; Alfuzosin 10 mg.
Heike F. aus Hennef (07.05.2011): ...sehr informativ und gut erklärt. Jetzt verstehe ich, warum ich ASS nicht nehmen darf, sondern Marcumar nehmen muss.
Bärchen aus Düsseldorf (05.05.2011): Nehme schon seit 10 Jahren Marcumar ein. Habe unter Marcumar einen Schlaganfall bekommen. 7 Jahre später bekomme ich auch unter Marcumar (Quick 20 %) einen erneuten schlaganfall am Sehnerv. Seitdem auch ASS 100.
Karl K. (24.04.2011): Guten Tag. Wird die prophylaktische ASS 100-Einnahme bei nachgewiesener MTHFR-Genmutation (homozygot/heterozygot) empfohlen?
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Wippler aus Dortmund (10.04.2011): Immer wieder stelle ich fest, dass die Beiträge für Herz-Risiko-Menschen besonders informativ sind. Auch Angehörige und Freunde können den Betroffenen mit diesen Infos zur Seite stehen.
Dieter M. aus Schönebeck (Elbe) (07.04.2011): Meine Frau war vor ca. 1 Jahr zu einer Herzkatheter Untersuchung. Dabei wurde eine "hochgradige Abgangsstenose eines sehr kleinen Intermediärastes der li. Koronarart." festgestellt. Da sie auch vom Elternhaus vorbelastet ist (beide Elternteile chronische Herzleiden), wurde ihr Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risiko relativ hoch eingeschätzt. Seitdem nimmt sie täglich 1 Tablette (100 mg) ASS. Bis jetzt ist eine gute Verträglichkeit zu verzeichnen. Von ihrer Krankenkasse wurde sie aufgrund dieser Diagnose in das KHK-Programm aufgenommen. Danke für den obigen Beitrag, der sehr aufschlussreich und aufklärend ist. Nicht immer hat der Hausarzt Zeit, ein Medikament und seine Wirkungen ausreichend zu erklären. Nochmals Danke.
Bodo L. aus Berlin (23.03.2011): Ich nehme ASS nun schon 21 Jahre und habe bis heute zum Glück keine Magenprobleme oder Blutungen. Ich bin der Meinung und auch weiterhin in der Hoffnung, dass mir ASS bisher geholfen hat. Treibe Sport, rauche nicht, kämpfe leider trotzdem mit meinem Gewicht. Bin 70 Jahre und fühle mich meistens putzmunter.
P. Andersch aus Berlin (21.03.2011): Es bleiben wichtige Fragen offen: Wenn die Einnahme von ASS zu Magen-, Darm- bzw. Gehirn-Blutungen führen kann, wieso dann nicht bei KHK-Patienten? Spielen vielleicht Kosten der Medikamente bei KHK-Patienten eine Rolle?
Peter H. aus Lübeck (09.03.2011): Ich habe im Jahre 2004 4 Bypässe bekommen und nehme täglich morgens 1x100 mg ASS Atid ein. Bisher ohne Schwierigkeiten. ASS-Atid sind magensaftresistente Tabletten.
Helmuth H. aus Regensburg (05.03.2011): Ich leide u. a. an einer KHK, pAVK, Hypertonie, habe eine Hyperlipidämie (Lp(a)-Werte ca. 65 mg/dl) besteht zusätzlich. ASS wurde vom Arzt durch Plavix, nunmehr seit 3 Jahren durch Iscover ersetzt
Karin Zinke aus Monheim (16.02.2011): Ich finde es sehr gut, wenn immer wieder aufklärende Berichte veröffentlicht werden und man auf diese Art und Weise lernt, besser seinen Körper zu begreifen - nur sollte man nicht (wovon ich einige kenne) auf Grund dieses Wissens selbst an sich "herumdoktern" und selber an den Medikamentendosierungen manipulieren. Aufklärung und Information sind immer wichtig. Mit freundlichem Gruß! Karin Zinke
Werner aus Saarwellingen (11.02.2011): Hatte 2009 eine Herz-OP, 4 Bypässe und nehme täglich eine ASS100 ohne Nebenwirkungen.
Rudolf J. aus Bad Salzdetfurth (02.02.2011): Seit fünf Jahren nehme ich täglich 100 mg ASS, auf Anraten meines Kardiologen. Diese Menge vertrage ich sehr gut. Danke für obigen sehr hilfreichen Beitrag!
Uwe K. aus Berlin (23.12.2010): Ich nehme seit 1996 ASS 100, nach Herzinfarkt und By-Pass-Op, und habe bisher keine Nebenwirkungen festgestellt.
Hans-Joachim H. aus Düsseldorf (19.12.2010): Ich hatte 1996 die erste Ballondilatation und in den Folgejahren weitere Ballondilatationen mit 3 Stents und nehme seit dem ASS 100 neben anderen Medikamenten für die KHK ohne Probleme, nur vor auch kleinen Operationen, wie z. B. Zahnziehen; muß ich 7 Tage vor dem Termin ASS 100 absetzen.
Eberhard K. aus Friedewald (WW) (18.12.2010): Im September 2001 bekam ich in der Nacht mit dem LKW unterwegs nach Augsburg, bei Aschaffenburg einen Herzinfarkt. Nach Krank und Reha (ca. 3 Monaten) ging es ins Arbeitsleben zurück. Vom Arzt verordnet wurde mir zur Einnahme ASS 100 verordnet. Diese einzunehmen habe ich über ca. 3 Jahre befolgt, da ich außer LKW zu fahren, auch noch körperlich zum Teil schwere Montagearbeiten machte, hatte ich morgens heftig Nasenbluten. Das teilte ich bei einem der regelmäßigen Arztbesuche dem behandelten Arzt mit. Er empfahl mir ASS abzusetzen, was ich befolgte. 2006 August zweiter Herzinfarkt, im Klinikum nach verschiedenen Fragen sagte ich auch die Vorgeschichte. Der behandelte Kardiologe hat mir dann heftige Vorwürfe gemacht, daß ASS nicht mehr eingenommen wurde. Seit zweitem Infarkt aus dem Arbeitsverhältnis, nehme täglich ASS 100 kein Problem mehr.
Heidemarie F. aus Bonn (16.12.2010): Ich fände jedoch einen Hinweis auf die unterschiedliche Wirkungsweise bei Frauen und Männern sehr nützlich, da auch ASS bei beiden Geschlechtern unterschiedliche Wirkungen hat.
Erich W. aus Bielefeld (15.12.2010): Habe seit 2003 drei Bypässe. Von da an kein Marcumar, sondern täglich 1 x ASS 100. Alle Werte (alle 12 Wochen Blutcheck wegen Diabetes) immer gut. Man soll regelmäßig kontrollieren lassen. Bei normaler körperlicher Belastung erhält es nach meiner Erfahrung das Wohlbefinden. Seit 2003 hatte ich nie mehr Kopfschmerzen.
Norbert A. aus Mittenwalde (11.11.2010): Ich habe Herzrhythmusstörungen und nehme regelmäßig eine ASS 100. Möchte jedoch darauf hinweisen, dass bei äußeren Verletzungen (z. B. ein Schnitt mit dem Messer in den Finger) die Blutung stärker ist und die Ausheilung der Wunde etwas länger dauert.
Karl V. aus Friedberg (07.11.2010): Diese Analyse ist top. Damit sind wir informiert, inwieweit sich ASS zur Langzeitmedikation eignet. Die Verträglichkeit für Patienten, die mit ASS therapiert werden, wird durch Aspirin protect 100 sehr verbessert.
Schulz (06.11.2010): Als letzte Entscheidung zur Einnahme von ASS war, dass mein Vater einmal einen Herzinfarkt hatte. Dass mein Vater übergewichtig war, stark rauchte, sich so wenig wie möglich bewegte, unter starkem Stress stand war Nebensache. Dass ich mich durch meinen Sport und Freizeitaktivitäten einem erhöhtem Unfallrisiko aussetze war auch nicht relevant.
Guntram F. aus Grünwald (05.11.2010): ...ein sehr guter Hinweis für einen Herzkranken, danke!
Christa G. aus Oberhausen (04.10.2010): Nach einem Herzinfarkt habe ich inzwischen 4 Stents. Nehme Ass 100 und Plavix und soll nach 1 Jahr Plavix absetzen. Ist das so korrekt?
Hinweis der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zur eigenen Herzerkrankung bitte die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da Nachfragen an dieser Stelle aus technischen Gründen nicht beantwortet werden können.
Christa S. aus Iserlohn (30.09.2010): Aufgrund von Herzkatheterablation im April d. J. musste ich u. a. ASS täglich einnehmen. Nasenbluten so stark, dass ich sie absetzen musste, vermutlich allergische Reaktion
M. M. aus Hildesheim (25.09.2010): Ich nehme seit kurzem ASS täglich 1 mal täglich, es beruhigt mich zu wissen, dass dadurch mein Risiko geringer ist einen Herzinfarkt zu bekommen, da meine Mutter sehr früh an einem Herzinfarkt verstorben ist.
Erika S. aus Immenhausen (25.09.2010): Habe gute Erfahrungen mit ASS gemacht!
Peter Wiesner aus Meschede (06.09.2010): Eine sehr gute Hilfe und Information.
Hans Helmut A. aus Olpe (06.09.2010): Ich hatte 1983 eine Ballondilatation und nehme seit 1983 ASS 100 ohne Komplikationen. Im Jahr 2009 hatte ich eine Bypass-OP und nehme weiter ASS100.
Klaus Raabs (30.07.2010): Ich nehme seit über zehn Jahren Falithrom ein. Seit einem Jahr wurde mir dazu noch ASS 100 Protect verordnet. Ich habe damit keine Probleme.
Gerhard Bischoff aus Cottbus (23.06.2010): Meine ASS-Einnahme wurde durch den Kardiologen gestoppt und durch Plavix und Falithrom ersetzt.
Karl Vaith aus Friedberg/Bayern (23.06.2010): Man muss sich mit der Angelegenheit wirklich auseinandersetzen. Aufgrund der unterschiedlichen Angriffspunkte (Bei ASS = Wirkung auf Thrombozytenaggregationsbildung, bei Vitamin-K-Antagonisten = Wirkung auf Prothrombinbildung). Aufgrund von VHF wurde zusätzlich zum ß-Blocker u. Tambocor, das ASS Protect 100 mg eingenommen. Trotzdem ist während dieser Therapie ein Apoplex aufgetreten. Dann erst kam die Umstellung auf Marcumar.
Maria Würth aus Düsseldorf (27.05.2010): Auf Anraten meiner Hausärztin nehme ich jeden 2. Tag eine Aspirin Protect 100. Implantation eines beschichteten Stents 2004. Habe Magenprobleme und Einblutungen. Bin weiblich, 69 Jahre, Größe 165 cm, Gewicht 52 kg.
Helmer Schölermann aus Hetlingen (10.05.2010): Mir wurden Ende 2006 3 beipässe und Mitte 2008 1 Schrittmacher eingesetzt. Habe anschließend ca. 1,5 jahre Marcumar eigenommen, mußte mich zwischenzeitlich wegen Vorhofflimmern 2 Kardioversionbehandlungen unterziehen lassen. Wurde anschliessend auf ASS eingestellt (100 mg magenschonend). Ich bin zufrieden.
Peter Wiesner aus Meschede (26.04.2010): Die Ausführungen geben einen guten Überblick und Verunsicherungen werden ausgeräumt.
Martina Häger aus Monheim am Rhein (11.04.2010): Nach einem erlittenen Herzinfarkt vor 2 Jahren muss ich täglich ASS einnehmen. Es bleibt ja auch noch zu erwähnen, dass vor geplanten OPs das Medikament teilweise abgesetzt werden muss, da es ansonsten zu sehr starken Blutungen kommen kann, also auch nicht ganz ungefährlich ist. Ebenso treten Hämatome schneller auf, deshalb verstehe ich es nicht, dass Menschen dieses Medikament vorsorglich einnehmen. Wenn man sich eine gesündere Lebensweise aneignet und auf einige Genussmittel verzichtet, denke ich, braucht man keine Medikamente einnehmen?
Günter Kamann aus Neukirchen-Vluyn (04.04.2010): Hat die Einnahme von ASS-Protect-Tabletten Vorteile gegenüber der normalen ASS-Tablette und wie sollte sie eingenommen werden. Vor dem Essen auf leerem Magen erscheint mir auch nicht magenschonend.
Hinweis der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zur eigenen Herzerkrankung würden wir Sie bitten, die » Sprechstunde der Herzstiftung zu nutzen, da Nachfragen an dieser Stelle aus technischen Gründen leider nicht beantwortet werden können.
Hortenbach aus Dresden (01.04.2010): Ich muß auf Grund einer KHK ständig ASS einnehmen, es ist aber immer gut entsprechendes Hintergrundwissen zu haben. Wie kann ich den beschriebenen Risiken bei der ASS-Einnahme vorbeugen?
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Lutz aus Bonn (29.03.2010): Eine sehr wichtige Information und bei vielen "Anwendern" nur wenig bekannt. Danke
Ursula Weiner aus Heidelberg (23.03.2010): Frage: Studien sollen gezeigt haben, dass ASS bei Frauen mit Bypass-Operationen keine Wirkung hätten. Wird dies von Ihnen bestätigt? MfG Weiner
Hinweis der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zur eigenen Herzerkrankung würden wir Sie bitten, die » Sprechstunde der Herzstiftung zu nutzen, da Nachfragen an dieser Stelle aus technischen Gründen leider nicht beantwortet werden können.
Peter Zweynert aus Dresden (19.03.2010): Aus eigenem Erleben kann ich nur bestätigen, dass ASS auch in niedriger Dosierung (100 mg) nicht nebenwirkungsfrei ist. Ich muss es zur Schlaganfall-Vorbeugung wegen früheren anfallsweisen Vorhofflimmerns nehmen und habe nun nach ca. zwei Jahren ständige Magenprobleme, die ich auf diese Substanz zurückführe. Deshalb bin ich auf der Suche nach einer hoffentlich nebenwirkungsärmeren Alternative.
Susanne Reichstein aus Düsseldorf (16.03.2010): Ich habe keine Erfahrungen, nehme Aspirin 30 protect ein- bis zweimal in der Woche, wenn ich leichte Kopfschmerzen habe. Ich denke, das wird mir kaum schaden.
Hans Helmut Arnolds (16.03.2010): Als koronarer Herzpatient mit Bypass-Operation nehme ich seit 1983 regelmäßig ASS100 ein. Darum war der Artikel sehr hilfreich
Nikolaus G. aus Singen (16.03.2010): Ich danke für den hervorragenden Beitrag. Lese gerade, daß Frauen und Männer anders ticken. Das ist mir schon bewußt, hier steht aber etwas, das habe ich bis jetzt noch nie gehört: ASS - weil der Blutverdünner der Bildung von Gerinnsel in den Gefäßen entgegenwirkt. Aber das tut es eben nur beim männlichen Geschlecht. (Bei Frauen konnte dies in einer großen Studie mit über 40.000 Teilnehmern nicht bestätigt werden) - stimmt dies?
Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da Nachfragen an dieser Stelle aus technischen Gründen nicht beantwortet werden können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihr Mitarbeiter-Team der Deutschen Herzstiftung
Ernst Zernitz aus Liebenau (15.03.2010): Ich habe bei der Einnahme von ASS Magenbluten bekommen.
Hilli Ring aus Steinbach (15.03.2010): Mein Interesse ist groß und ich danke sehr für die Infos. Hilli Ring
Willi Lünebach aus Hellenthal (15.03.2010): Habe vor 2 Jahren einen Herzinfarkt gehabt. Bekomme ASS. Danke für Ihre Informationen.
Peter Hinz (14.03.2010): Nach dem Einsatz von 4 Bypässen mußte ich, bis das Vorhofflimmern nicht mehr auftrat, Marcumar einnehmen. Danach wurde ASS 100 TAH bzw. ASS protect 100 verordnet. Seit geraumer Zeit nehme ich ASS Atid 100 mg ein. Es soll sich hier um eine magenfreundliche Version handeln. Dieses Medikament wird jedoch nicht von den Krankenkassen bezahlt.
Hildegard Freiberger aus Bayreuth (14.03.2010): Als gesundheitsbewusster Mensch freue ich mich immer über wichtige Informationen zu diesem Thema. Hier habe ich wertvolle Informationen über den Einsatz von ASS erhalten.
Reinhard Joneitis aus Windischeschenbach (14.03.2010): Ich sage danke. Danke immer für diese Informationen.
Wilhelm Kröger aus Paderborn (14.03.2010): Viele Mitteilungen und Informationen sowie Angebote Ihrer Herzstiftung sind für mich bezüglich der Anwendung und Nutzung meiner Medikamente, u. a. auch ASS nach dem Setzen von beschichteten Stents, meiner gesunden Ernährung sowie Sportausübung von außerordentlicher Wichtigkeit geworden. Ich habe z. B. bei meiner Koronarkrankheit infolge ständig steigender Gelenkschmerzen gemäß Ihrer "Herzzeitschriften" von 2006 bis 2009 das Medikament Inegy auf Ihr Anraten abgesetzt und stattdessen Ezetrol (Ezetimib) und Locol (Fluvastatin-Natrium) genommen, was nach wenigen Monaten bewirkte, dass sich die Gelenkschmerzen auf ein Minimum reduzierten und ich beschwerdefrei wieder Tennis spielen konnte! Vielen Dank für Ihre hervorragenden Hinweise! PS: Ihre Zeitschriften, Ihre Zusatzhefte und Ihre Auskünfte sind so kompetent und für Laien verständlich, dass sie für mich lebenswichtig geworden sind! Ich kann sie nur "Jedem" empfehlen!
Peter Lange aus Stuttgart (13.03.2010): Ich habe schon bei einer geringen Dosierung von ASS in der Vergangenheit Magenschleimhautentzündung gehabt, weshalb die für mich wegen Vorhofflimmern notwendige Blutverdünnung von ASS auf Clopidogrel umgestellt worden ist.
Karl-Heinz C. aus Lahnstein (13.03.2010): Nach Bypass-OP und der Einnahme von ASS bekam ich nach fast 10 Jahren Magengeschwüre. Diese sind nicht mehr aufgetreten nach dem Wechsel auf Clopidogrel (abends 75 mg).
Rita Gerhardt (13.03.2010): Ich habe ASS vor ca. 20 Jahren verschrieben bekommen und es wurde nie abgesetzt, bin jetzt 70 Jahre und lebe in Spanien. Hier nennt es sich ADIRO 100. Ich habe ein paar mal Ärzte gefragt, ob ich es weiter nehmen muss, deren Antwort "JA". Man hat sich keine Zeit genommen, mir das -Warum- zu erklären. Ob es hilft oder nicht, weiß ich nicht, man schluckt ja sowieso alles, was einem verschrieben wird....... sehr traurig.
Rolf Heller aus Murr (13.03.2010): Nehme ASS 100 bereits seit über 25 Jahren. Habe seit 15 Jahren koronare Herzkrankheit, Angina pectoris. Zwei Bypässe, Herzschrittmacher, 1 Stent. Dass mein Herz trotz 80 % verschlossener Herzkranzgefäße noch einwandfrei schlägt, führe ich auf die lange regelmäßige Einnahme von ASS 100 zurück.
Dr. H. Müllert aus Meiningen (13.03.2010): Medikamente sollten grundsätzlich nur mit Abstimmung eines Arztes (Apothekers) eingenommen werden.
Samland aus Enger (13.03.2010): Nehme regelmäßig ASS 100 seit meinem Herzinfarkt mit Stentimplantation ein. Gelegentlich Nasenbluten und Magenschmerzen sind Symptome, die ich aber akzeptiere.
Horst Wenzel aus Gröbenzell (12.03.2010): Nehme ASS auf Verordnung meines Kardiologen nach Elektro-Kardioversion (Vorhofflimmern).
Hans-Jürgen Arndt aus Gerlingen (12.03.2010): Sehr guter artikel - gut verständliche Erläuterung. Frage: Was ist mit anderen medikamenten, z. B. Iscover?
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P. Herzer aus Westville, Südafrika (12.03.2010): Ich habe diese Meinung der vorsorglichen Einnahme von ASS, nun zum 2. Mal gelesen. Im Januar 2010 wurde bei mir ein Venenverschluss im linken Bein festgestellt. Es wurde mir empfohlen, oder verordnet, täglich 150 mg ASS zur Blutverdünnung einzunehmen, für den Rest meines Lebens. Ich bin nun verwirrt, weiß nicht, was wirklich richtig für mich ist. Vielleicht sollte ich ja einen Kardiologen aufsuchen.
Dieter Pitz aus Saarbrücken (11.03.2010): Ich bin seit 1990 KHK-Patient und habe alle Empfehlungen aus Amerika, von 500 mg über 300 mg bis zur Zeit 100 mg, mitgemacht. Wichtig ist m. E. der Hinweis auf eine konsequente, regelmäßige Einnahme.
Dr. Reinhold Dörre aus Bad Vilbel (11.03.2010): Wie sieht es bei Patienten mit ASS- Intoleranz (Morbus Samter) aus? Bitte, schicken Sie uns Informationsmaterial darüber zu.
Vielen Dank, mit freundlichen Grüssen, Dr. Reinhold Dörre
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Claus F. Lüers aus 38642 Goslar (11.03.2010): Ja, ich fand die Information sehr gut. Aber es ist für mich nicht Neues, da ich seit 1988 erst Aspirin 100, dann ASS 100 und jetzt Clopidogrel HEXAL 75 mg nehme.
Fiedler aus Bad Neuenahr-Ahrweiler (11.03.2010): Da ich einen Infarkt und 2 Stentimplantationen hinter mir habe, bin ich jetzt sicherer, daß ASS 100 gut für mich ist. Einige Zeit mußte ich Plavix zusätzlich nehmen, aber jetzt wo ich nur ASS 100 einnehme, fühle ich mich besser. - Ich bin sogar der Ansicht, daß sich die Einnahme zusätzlich positiv auf die Schmerzen der Poly-und Spondylarthrose auswirkt.
Gerhard Aan t Heck aus Moosburg (11.03.2010): Ich finde gerade diese Hinweise allgemeiner Art wie die Einnahme von ASS sehr hilfreich und sehr gut. Weiter so.
Inge Kriegsmann aus Erbach (11.03.2010): Mir wurde 100 mg ASS vom Kardiologen wegen Vorhofflimmerns verordnet. Meine Zweifel an der Medikation sind durch Ihren Beitrag genommen.
Joan Kleibel aus London (11.03.2010): Ich bin dankbar für die Information. Persönlich, nehme ich so wenig Pillen wie möglich. Ein vernünftiger Lebensstil ist viel besser. Es gilt auch für Schlafmittel.
Manfred Steinbach aus Berlin (11.03.2010): Als SHG-Gruppenleiter werde ich diese wichtige Information beim nächsten Gruppentreff an alle Mitglieder weitergeben.
Döring aus Ulm (11.03.2010): Ich nehme ASS 100 TAH seit Jahren regelmäßig und habe keinerlei Beschwerden mit den Tabletten.
Werner Schmidt (11.03.2010): Ich bekomme Magenprobleme nach der Einnahme von ASS und würde gern ein andres Medikament vorbeugend einnehmen. Bin 80 Jahre alt und nehme Flecainid und Aprovel gegen Herzrhythmusstörungen (kein Vorhofflimmern). Blutdruck unter Einnahme von Aprovel 130/75, aber kein Blutverdünnungsmittel.
In der Halsschlagader sind leichte Ablagerungen zu sehen.
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Charlotte Keller aus München (11.03.2010): Ich selbst habe 2 Stents eingebaut, Nehme aber auf Rat meines Arztes lieber Aspirin Protect 100 täglich ein, da dies magenfreundlicher sein soll.
Herfter aus Stutensee (11.03.2010): Da ich seit 2009 KHK Patient bin, wurde mir ASS 100 empfohlen und ich bin damit sehr zufrieden. Bei mir wurde eine Gefäßerkrankung mit 60 % Abgangsstenose eines kleinen R. diagonalis festgestellt, aber gute LV-Funktion. Muß ich ASS immer nehmen?
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Manfred Schmidt aus Solingen (11.03.2010): Seit einem Herzinfarkt vor etwa 2 Jahren nehme ich morgens 1 Tabl. Aspirin Protect 100, dazu eine Tabl. Nexium 20 mg. Ich habe keine Magenbeschwerden, es geht mir zur Zeit sehr gut.
Hildegard B. aus Dortmund (11.03.2010): Sowohl Hausarzt als auch Apotheker haben mir zur täglichen Einnahme von "ASS 1oo" geraten, obwohl bei mir keine Risikofaktoren vorhanden sind.
Wolf Herbert aus Katzenelnbogen (11.03.2010): Nach meiner Bypass-Operation nehme ich nach Anweisung ASS ohne Komplikationen ein.
Gerhard Wehage aus Bad Oeynhausen (11.03.2010): Eine gute Aufklärung.
Elisabeth Riebartsch aus Aschendorf (11.03.2010): Nach Reduzierung von ASS hörten die Blutungen an entzündeten Stellen an Beinen und auch im Rücken auf. Allerdings sind Behandlungen beim Hausarzt, aber auch beim Hautarzt mangels kurzfristiger Terminvergabe nicht abgeschlossen.
Oktay Denizmen aus Berlin (11.03.2010): Vor 5 Jahren hatte ich Vorhofflimmern,(stationäre Behandlung). Seitdem bekomme ich ASS 100mg (Aspirin Protect). Ich bin sehr zufrieden!
Roswitha Richardt aus Buseck (11.03.2010): Nach einer TIA mit Aphasie erfolgte bei mir über ein Dreivierteljahr die Einnahme von Marcumar und danach Plavix... Auf Plavix bekam ich Nebenwirkungen in Form von blauen Flecken und wurde dann erst auf ASS 300 und mittlerweile auf ASS 100 umgestellt. Habe keine Probleme damit.
Anton Theilen aus Wiesbaden (11.03.2010): Die regelmäßige Einnahme von ASS ist für mich nach einer Bypass-Operation im UNI-Klinikum FFM in 1980 eine schonende und offenbar wirkungsvolle Präventivmaßnahme.
Peter Wiesner aus Meschede (10.03.2010): Sehr klare, informative und hilfreiche Informationen, was ASS bewirken kann, oder auch nicht. Kompetenter geht es nicht. Danke für diese wertvollen Hinweise Herr Prof. Dr. Gohlke, die ich von meinem Hausarzt nicht erhalten habe. Ich werde mich danach richten.
Klaus Havemann aus Stahnsdorf (10.03.2010): Ich nehme kein ASS, aber als Bluthochdruckpatient ist der Beitrag für mich sehr beruhigend.
Friedrich Liebgott aus Plauen (10.03.2010): Ich muß seit 1992 ASS 300 nehmen. Zu dieser Zeit hatte ich einen Infarkt, bin jetzt als Koronar eingestuft und bin hochgradig gefährdet.
In den vergangenen 6 Monaten hatte ich eine OP wegen Arterienverkalkung in den Leistenhöhen. Auch hier wurde mir empfohlen ASS 300 weiter zu nehmen. Wie soll ich mich weiter verhalten?
Ich soll nach einem Herzkatheter in Leipzig Herzzentrum, weiter behandelt werden. Einen Stent habe ich bereits. Es soll eventuell in Richtung Schrittmacher gehen.
Mit freundlichen Grüßen
Friedrich Liebgott
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Helge Lindner aus Lüdinghausen (10.03.2010): Ich nehme jetzt seit einer Ballondilatation im August 2009 ASS 100 und habe bislang keine negativen Erfahrungen damit gemacht, obwohl ich natürlich auch von den Nebenwirkungen, die das Medikament mit sich bringen kann, gehört habe. Bei dem nächsten Kardiologenbesuch werde ich das Thema aber auch noch einmal ansprechen.
Kai Winter aus Groß-Gerau (10.03.2010): Auch ich nehme auf Grund eines Herzinfarktes nun seit 11 Jahren ASS in der Dosierung 100 mg. Ich finde es gut, hier auch allen Pro-Forma-Benutzern von ASS 100 die möglichen Risiken aufzuzeigen. Ich kann aber zum Glück von mir behaupten, bis dato keinerlei Nebenwirkungen erfahren zu haben.
R.Liebusch aus Dresden (10.03.2010): Es ist dringend notwendig gegen sinnlose "vorbeugende" Medikamenteneinnahmen anzugehen und aufzuklären. Viele Patienten trauen sich nicht, gegenüber dem Arzt Bedenken zu Medikamenten anzumelden. Hier endlich wieder einmal eine hilfreiche schriftliche Unterstützung.
M. Mewes aus Wetter (10.03.2010): Finde neue Infos immer sehr wichtig für alle, nicht nur für die Betroffenen selbst. Es gibt Angehörige, die es interessiert sowie auch Außenstehende. Infos von der Deutschen Herzstiftung sind von hohem Nutzen.
Hans-Werner Merkelbach aus Düsseldorf (10.03.2010): M. E. fehlt ein Hinweis auf die Protect-Variante des Medikamentes, die den Magen schützen soll. Oder ist das doch unwesentlich?
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Rainer Simon aus Schnaittach (10.03.2010): Seit 9 J. nehme ich täglich eine HerzASS 100 und andere Tabletten. Ich hatte einen Makroinfarkt und fühle mich jetzt wohl.
Martin Mehl aus Steinbach (10.03.2010): Nehme ASS 100 seit einer Katheteruntersuchung ohne Probleme ein. Es wurde kein Stent gesetzt. Der Arzt sagte ich soll es zur Vorsorge nehmen, da ich familiär vorbelastet bin.
Christine Wehner aus Berlin (10.03.2010): Ich nehme auch Ass 75 mg vorbeugend, weil meine Venenklappen nicht schließen u. ich Krampfadern habe. Von riskanten Nebenwirkungen habe ich noch nichts gehört vom Allgemeinmediziner.
Hr. Schätzl aus Neubiberg (10.03.2010): Eine objektive Darstellung einer Einnahme von ASS ist bei der Vielzahl von einseitigen Berichten sehr hilfreich.
Hans-Dieter Hofmann aus Göttingen (10.03.2010): Ich muss ASS nehmen nach einer Aorten-Bypass-Op und lebe damit recht gut.
Günter Gisbertz aus Nettetal (10.03.2010): Der Artikel sollte möglichst einem großen Personenkreis vermittelt werden. In meinem Kegelverein nahmen auch 2 Personen ohne jeglichen Grund ASS. Die habe ich bereits bekehrt.
Rudolf Zeindl aus München (10.03.2010): Ich nehme seit 2007 100 mg ASS. Manchmal habe ich etwas Sodbrennen. Ich werde das ständig beobachten. Für mich stellt sich die Frage, ob bei einem Absetzen meine Stents schneller "zuwachsen".
D. Frenzel aus Grünwald (10.03.2010): Daraufhin werde ich meinen Kardiologen auf die weitere Einnahme von ASS 100 befragen.
Karin E. aus Hagen (10.03.2010): Ihre Informationen sind sehr hilfreich und interessant, zumal mein Ehemann an einer koronaren Herzerkrankung leidet. Erst durch eine Herzkatheteruntersuchung soll Genaueres festgestellt werden. Bisher konnte sich mein Ehemann dazu noch nicht entscheiden, da einmal von einer Katheteruntersuchung abgeraten und einmal zugeraten wird. So bleibt man sehr irritiert.
Rudzki aus Senden (10.03.2010): Das ist für mich wichtig zu wissen. Ich habe schon einen Herzinfarkt.
Walter Kloss aus Albstadt (10.03.2010): Nehme 1 ASS täglich seit ca. 2 Jahren wegen einem Stent und habe keine negativen Symptome.
Ulrich Leuchsner aus Bergisch Gladbach (10.03.2010): Eine kurze aber inhaltsvolle sowie nachvollziehbare Darstellung der sinnvollen Anwendungsbereiche von ASS.
Hermann Josef Stinner aus Daaden (10.03.2010): Warum wird um den Magen zu schonen, nicht Aspirin Protect 100 mg verordnet?
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Hartkopf aus Stutensee (10.03.2010): In Verbindung mit Enalapril - 1 Tabl./a - wurde mir ASS 1 Tabl./a verordnet. Blutdruck zeitweilig über 140/90 erhöht. Die Frage ist, ob ASS auf 1/2 Tabl./a gefahrlos erniedrigt werden kann, denn ich habe seit der Einnahme erhöhtes ständiges Zahnfleischbluten. Der behandelnde Arzt versichert mir, dass es für diesen Anwendungsfall kein geeigneteres Medikament gäbe. Ist das so?
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Susanne Scheiffele aus Wangen (10.03.2010): Kann ich nur bestätigen! Nach einer koronaren Herzkrankheit wurde mir die Einnahme von täglich 100er Ass empfohlen. Aber Monate später hatte ich eines nachts so starkes Nasenbluten, das nicht zum Stillstand kam, bis zur Bewusstlosigkeit. Seit ich das Ass weggelassen habe - es ist jetzt ca. zwei Jahre her, hatte ich keine Irritationen mehr.
Wey aus Bernkastel-Kues (10.03.2010): Auf Grund von einer chronischen Gastritis hat mein Kardiologe die Einnahme von ASS untersagt. An Stelle von ASS nehme ich täglich 75 mg Plavix nach 4-fach-Bypass und drei Stents.
Friedrich O. aus Stuttgart (10.03.2010): Nach Darmblutung wurde Marcumar durch ASS ersetzt - dadurch kam es nach 2 Monaten zum Schlaganfall. Danach wieder Marcumar. ASS war ein Fehler!
Dr. Heinz Blöss aus 23669 Timmendorfer Strand (10.03.2010): Ist auch meine Erfahrung. Dr. Heinz Blöss
Reinhard Klein aus Ockenheim (Rheinhessen) (10.03.2010): Zwar bin ich "aus gegebenem Anlass" - dilatative Myokardie mit Empfehlung eines ICD - erst seit November 2009 Mitglied der Herzstiftung, konnte mich aber selbst in diesem kurzen Zeitraum von der Kompetenz der Fachdozenten, Fachbeiträge und Publikationen überzeugen. Eine überaus gelungene Symbiose aus Fachkompetenz, Aktualität und vor allem Verständlichkeit für medizinisch "fortgeschrittene Laien" und absolute Laien. Wenn nicht hinter jeder Erkrankung ein teils trauriger Anlass stehen würde, könnte man(n) beinahe lapidar sagen... "einfach TOLL". Insgesamt aber dennoch beruhigend zu wissen, dass man mit seiner Erkrankung - mehr oder minder schwer - auch und gerade im heutigen WWW-Zeitalter fachkompetente Ansprechpartner hat!!! HERZlichen Dank allen Beteiligten für das ungebrochene Engagement.
Alfred Haaf (10.03.2010): Nehme schon mehrere Jahre ASS 100. Habe schon 4 Stentimplantationen hinter mir sowie vor kurzum einen Herzschrittmacher gesetzt bekommen. Nehme täglich eine Ass morgens und habe noch nie Probleme bekommen. Mfg Alfred Haaf
Ch. Neumann aus Halle (10.03.2010): Ich fand die Information sehr hilfreich. Ich nehme ASS nun schon seit vier Jahren, erst täglich eine Ganze und seit ich meinen Arzt vor 2 Jahren auf die Nebenwirkungen angesprochen habe nur noch eine halbe Tablette. Auf Grund Ihrer Informationen werde ich aber das Thema bei meinem nächsten Arztbesuch noch einmal ansprechen.
Josef Nussbaumer (10.03.2010): Ich nehme schon über ein Jahr ASS, ohne Nebenwirkungen, allerdings habe ich einen erhöhten Blutdruck und der Cholesterinspiegel ist auch erhöht. Habe keine Blutungsneigung, im Gegenteil. Hatte vor 3 Jahren eine schwere Venenthrombose.
Peter Völkel aus Dreieich (10.03.2010): Wegen einer Vorerkrankung (Infarkt) nehme ich seit 2 Jahren 1 x tägl. ASS 100 mg und habe nur eine etwas verlängerte Blutgerinnung bei Verletzungen. Auch wegen einer Zahnbehandlung (gezogen) musste ich die Dosierung nicht absetzen.
Rosemarie Fischbach aus Bayreuth (10.03.2010): Hatte schon Magenblutungen wegen Herz-ASS.
Hans Thielmann aus Koblenz (10.03.2010): Sehr instruktive Ausführungen, die entscheidenden Punkte und Fragen werden in verständlicher Sprache behandelt.
Sigrid Kurzidim aus Frankfurt am Main (10.03.2010): Ja, ich fand die Ausführungen sehr detailliert und gut.
U. Müller aus Düsseldorf (10.03.2010): Habe selber 2 Jahre Aspirin-Complex eingenommen, obwohl kein zwingender Grund bestand, nun habe ich eine Gastritis Typ C. evtl. von dem Aspirin.
Hans-Jürgen Flemming Mitgl. 6106113 aus Magdeburg (10.03.2010): Habe 2005 einen 4-fachen Bypass erhalten. Nehme täglich 1 ASS 100. Bisher keine Nebenwirkungen. Jogge 2x wöchentlich 4-5 km ohne Schwierigkeiten, habe gute Cholesterinwerte. Muss ich jetzt weiter ASS nehmen?
Hinweis der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zur eigenen Herzerkrankung würden wir Sie bitten, die » Sprechstunde der Herzstiftung zu nutzen, da Nachfragen an dieser Stelle aus technischen Gründen leider nicht beantwortet werden können.
Paul Busse aus Bochum (10.03.2010): Aufschlussreicher Beitrag zur Einnahme von ASS 100 allgemein. Vermisse jedoch Hinweise z. B. bei Patienten mit biologischem Aortenklappenersatz?
Dieter Neff aus Arnsberg (10.03.2010): Ich nehme ASS 100.
Kl-D Uhlenbrock aus Köln (10.03.2010): Nach Herzinfarkt und OP mit Bypässen bin ich sehr dankbar für die Aufklärung im Bezug auf ASS. Nach einem weiteren Infarkt im Jan. 09 bin ich dankbar, dass es dieses preiswerte Medikament gibt, nur zu empfehlen.
Ruth H. aus Spanien (10.03.2010): Ich nehme schon seit 5 Jahren täglich 2x200 mg Adiro, also ASS plus Plavix, da ich Arteriosklerose in allen Hals-Arterien habe. Die rechte Carotid-Arterie ist nach Operation (Auskratzen) abgestorben, trotz Adiro und Plavix. Jetzt meint mein Arzt, dass ich auf der anderen Seite einen Stent einsetzen lassen sollte. Ich weiß aber nicht, ob das sinnvoll ist, weil er mir einmal sagte, dass wenn eine Arterie fast oder gar kein Blut mehr durchlässt, sich andere kleine Blutgefässe daneben bilden. Wie weit das stimmt, weiß ich auch nicht.
Ingrid Gollan aus Rendsburg (10.03.2010): Ich nehme ASS seit Juli 2008 ein und kann das Medikament gut vertragen. Mir ist das Medikament nach einem Herzinfarkt und anschließender Bypass-Operation verschrieben worden.
Jochen Wagner aus Salzbergen (Emsland) (10.03.2010): Sehr sehr hilfreiche Information über Ass, was man sonst nicht gesagt bekommt. MFG Jochen Wagner
Ebersberger aus Erlangen (10.03.2010): Meine Mutter (geb. 1930) nimmt seit einiger Zeit ASS-Tabletten ein, weil auch ihr Lebensgefährte (hatte einen kleinen Schlaganfall) diese auch nimmt - nach dem Motto "kann ja nicht schaden". Ich werde ihr auf jeden Fall diesen Bericht zum Lesen geben. Sie nimmt allerdings auch blutdrucksenkende Mittel ein - vielleicht sind die ASS-Tabletten doch gut für sie? Das wäre meine Frage?!
Hinweis der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Rückfragen zu dem Thema würden wir Sie bitten, die » Sprechstunde der Herzstiftung zu nutzen, da Nachfragen an dieser Stelle aus technischen Gründen nicht beantwortet werden können.
Loren Ried aus Giessen (10.03.2010): Mir hat ASS bis jetzt geholfen.
Helga Reimann aus Düsseldorf (10.03.2010): Mein Lebensgefährte hatte 2009 einen Herzinfarkt und bekam 1 x täglich morgens 1 ASS 100. In diesem Jahr hatte er einen Schlaganfall und muss weiterhin die ASS 100 einnehmen (vor dem Frühstück). Ist ASS 100 in Ordnung?
Vielen Dank.
Helga Reimann, Düsseldorf
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Karl-Heinz Breitner aus Östringen (10.03.2010): Wie verhält es sich bei Diabetiker Typ II mit Tabletten und Insulingabe?
Hinweis der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Rückfragen zu dem Thema würden wir Sie bitten, die » Sprechstunde der Herzstiftung zu nutzen, da Nachfragen an dieser Stelle aus technischen Gründen nicht beantwortet werden können.
Heinz W. aus Dillenburg (10.03.2010): Mir wurde von Arzt geraten ich solle es nehmen. Ein Jahr später nicht einnehmen und wieder später nimm es wieder, ich habe meine Meinung geändert. Ich bin 71 Jahre habe Bluthochdruck ist aber sehr gut eingestellt. Was nun?
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Andreas Dircks aus Bollingstedt (10.03.2010): Die winzig kleinen weißen ASS-Tabletten empfinde ich als gut verträglich. Ob die Einnahme bereits vor meinem vor Jahren aufgetretenen Herzinfarkt mit anschließender sechsfacher Stentversorgung den kardiologischen Kollateralschaden verhindert hätte, wage ich zu bezweifeln. Die Hinweise von Herrn Prof. Dr. Gohlke sind klar verständlich, logisch begründet und alltagstauglich. Kardiologen sollten die "Hausärzte" auch in Zukunft öfter auf spezielle KHK-Symptome hinweisen, damit auftretende Herzinfarkte bei vermeintlich gesunden Patienten vermieden werden.
Jutta Weber aus Oberhausen (10.03.2010): Es sind hilfreiche Informationen und man kann sich sicher sein, dass sie vom Experten verfasst worden sind.
Heinz Hufer aus Bernau a.Chiemsee (10.03.2010): Ich nehme seit vielen Jahren regelmäßig ASS 100 ein. Trotzdem wurde bei mir im Juli 2009 eine Bypass-OP durchgeführt. Dank der Einnahme wurde der Schweregrad der OP reduziert.
Dr.Jolanda Schottenfeld-Naor aus Düsseldorf (10.03.2010): Sehr klar und gut strukturiert. Ein Thema, zu dem man oft gefragt wird. Wie sieht Prof. Gohlke den Einsatz bei Patienten mit Hochrisikoprofil, z. B. Diabetes mellitus, familiäre Hypercholesterinämie?
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Manfred Schönbohm aus Schortens (10.03.2010): Man kann nie genug wissen.
Eckhardt Guthardt aus Frielendorf (10.03.2010): Nehme täglich eine ASS 100 nach einer Bypassoperation (vor zwei Jahren). Keine Vorkommnisse.
Manfred Knierim aus Rotenburg an der Fulda (10.03.2010): Jahrelang habe ich an blutenden Entzündungen an Füßen und Unterschenkeln gelitten. Gehen war eine Qual. Nach der Absetzung von ASS und Umstellung auf ein anderes gerinnungshemmendes Medikament bildete sich alles in kürzester Zeit zurück.
W. Weber aus Erftstadt (10.03.2010): Sehr verständlich erklärt.
Reimar Jelkmann aus Bad Pyrmont (10.03.2010): Mir wird zwar schlecht (Bauchkrämpfe). Aber nach 2 Hinterwandinfarkten muß ich das wohl lebenslänglich in Kauf nehmen. Noch 5 Monate zusätzlich Plavix 75 muß mein Magen aushalten. Nach dem 1. Infarkt habe ich ASS auf Anraten meines Hausarztes abgesetzt.(Wochen später war der Stent zu und ich lag mit meinem 2. Infarkt (53J) innerhalb eines Jahres auf Intensiv.
Günter Halfter aus Köln (10.03.2010): Habe vor Jahren einen Katheter bekommen. Dort hat man eine koronare Herzkrankheit festgestellt. Seitdem nehme ich ASS 100. Seitdem geht es mir den Umständen entsprechend gut. Versuche nun eine Reha-Kur über meinen Hausarzt.
Gerhard Kretschmer aus Ronneburg (10.03.2010): Woher würde ich die Statistik bekommen, die etwas über eine evtl. 20%ige Wahrscheinlichkeit eines Herzinfarktes oder Schlaganfalles abhängig vom Lebensalter und des Geschlechts aussagt?
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Stefan Wittenfeld aus Schortens (10.03.2010): Als Betroffener einer koronaren Herzerkrankung wird man von Verwandten, Freunden und Bekannten häufig um Rat gefragt. Ich verweise dann oft auf die Veröffentlichungen der Deutschen Herzstiftung. Insofern sind die Veröffentlichungen generell immer sehr hilfreich und interessant. Natürlich empfehle ich generell die zusätzliche Meinung eines Kardiologen vor Ort einzuholen.
Thomas K. aus Dasing (10.03.2010): Nehme seit 3 Jahren ASS 100, habe drei schwere Hinterwandinfarkte hinter mir. Wurde im ZK Augsburg von für mich den besten Herzchirurgen Prof. Beyer, Dr. Örtel mit 4 Bypässen "bestückt", habe auch mehrere sog. Stents in mir, teils behandelt, teils unbehandelt, aber leider unverträglich...! Fühle mich zur Zeit - bin 60 Jahre alt - sozusagen "pudelwohl" und bin im ZK Augsburg bei diesen Herren und auch Prof. v. Scheidt bestens aufgehoben und versorgt! Kann bzw. könnte die Herz-Chirurgie vom ZK unter Leitung von Prof. Beyer nur bestens empfehlen!
Gerdy Pöschel aus Recklinghausen (10.03.2010): Es gibt leider so viele verschiedene Meinungen und auch ich weiß nicht, ob ich mich richtig verhalte. Seit einem Jahr habe ich einen Herzschrittmacher und nehme täglich eine ASS 100. Muß das sein?
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Christoph Dennenmoser aus Laufenburg (10.03.2010): Da diese Frage in meinen Erste-Hilfe-Ausbildungen öfter mal auftaucht, liefert mir diese Information wertvolle Argumentationshilfen.
Hans Bäuml aus Passau (10.03.2010): Meine Ehefrau (9o) nimmt seit 4 Jahren loo mg ASS laut ärztl. VO. Es treten keine Nebenwirkungen auf. Ich selbst habe über 3o Jahre Marcumar und kann höchst selten mal Nasenbluten und geringe Magenschmerzen empfinden. Die Hinweise der Herzstiftung sind sehr hilfreich, gerade beim nächsten Kardiologenbesuch werde ich das Thema besprechen. Mein 4. Herzschrittmacher wird nach fast 7 Jahren seinen Geistaufgeben. Ist die Implantation des 5. lebensnotwendig? Bin ja auch schon 87 Jahre jung. Servus
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