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ASS gegen Herzinfarkt nur für bestimmte Menschen ratsam

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ASS gegen Herzinfarkt

ASS (Acetylsalicylsäure) ist nicht nur ein weit verbreitetes Mittel gegen Kopfschmerzen, sondern kann auch vor lebensbedrohlichen Verklumpungen des Blutes schützen und somit in vielen Fällen das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle verringern. Doch nicht für jeden ist die ASS-Einnahme zum Schutz vor Herzinfarkten ratsam, warnt die Deutsche Herzstiftung.

Die Acetylsalicylsäure (ASS) ist ein wirkungsvolles Mittel, um die Verklumpungsneigung der Blutplättchen (Thrombozyten) herabzusetzen und so die Wahrscheinlichkeit für Verstopfungen der Blutgefäße zu reduzieren. Auf diese Weise lässt sich insbesondere bei Menschen mit bestimmten Blutgefäß-Vorerkrankungen die Gefahr für Herzinfarkte und Schlaganfälle oft deutlich verringern.

Täglich ASS auch für Gesunde?

Aufgrund der nachgewiesenen Erfolge schlucken in Deutschland nach Schätzungen der Deutschen Herzstiftung mittlerweile auch viele tausend gesunde Menschen regelmäßig ASS – meist in der Hoffnung sich so vor Herzinfarkten und Schlaganfällen schützen zu können. Doch vor einer solch unkritischen Einnahme ist dringend zu warnen, wie Prof. Dr. med. Helmut Gohlke vom Vorstand der Deutschen Herzstiftung betont: "Hat ein Mensch kein erhöhtes Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall, ist von einer regelmäßigen ASS-Einnahme abzuraten, soweit keine anderen Erkrankungen die Gabe von ASS erforderlich machen.″

Zwar lässt sich mit ASS auch bei Menschen, die keine Risikofaktoren für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall besitzen, die Gefahr für diese fatalen Ereignisse reduzieren. Doch der Nutzen ist bei Gesunden so gering, dass die Gefahr eventueller Nebenwirkungen, die unter ASS auftreten können, normalerweise überwiegt, wie die Deutsche Herzstiftung unterstreicht. ASS kann in Einzelfällen z. B. zu schweren Blutungen im Magen-Darm-Bereich oder Gehirn führen, weshalb die regelmäßige Einnahme von ASS nur in bestimmten Fällen erfolgen sollte (siehe nächster Absatz).

Welche Menschen sollten ASS einnehmen?

Zu empfehlen ist die tägliche Einnahme von ASS in aller Regel für Menschen, die früher bereits einen Herzinfarkt oder Schlaganfall erlitten haben und somit ein deutlich erhöhtes Risiko für das erneute Auftreten eines solchen Vorfalls besitzen. Ebenso ist ASS für Patienten zu empfehlen, die eine koronare Herzkrankheit (KHK) aufweisen, eine Ballondilatation mit Stentimplantation hinter sich haben oder bei denen eine Bypass-Operation stattgefunden hat.

Wichtig: Ausgenommen von dieser Empfehlung sind Betroffene, bei denen schwerwiegende Gründe gegen den Einsatz von ASS sprechen, z. B. wenn ein nicht abgeheiltes Magengeschwür vorhanden ist, eine starke Blutungsneigung besteht oder ASS aus sonstigen Gründen nicht vertragen wird.


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Darüber hinaus gibt es Menschen für die zur Vorbeugung eine tägliche ASS-Einnahme empfohlen wird, obwohl bislang noch keine koronare Herzkrankheit bekannt ist bzw. in der Vergangenheit noch kein Herzinfarkt oder Schlaganfall aufgetreten ist. Und zwar dann, wenn das Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall in den nächsten zehn Jahren statistisch gesehen über 20 % liegt.*

*Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie. Hinweis: Liegt das 10-Jahres-Risiko nach PROCAM oder CARRISMA zwischen 15 und 20 %, sollte die Notwendigkeit für eine ASS-Einnahme individuell geprüft werden, bei einem Risiko ab 20 % ist ASS in der Regel sinnvoll.

Risiko beim Kardiologen bestimmen lassen

Ob bei einem Menschen das Risiko über 20 % liegt und somit eine ASS-Einnahme sinnvoll ist, kann man sich z. B. in der Sprechstunde bei einem Kardiologen ausrechnen lassen. Zum Einsatz kommen dafür spezielle Risikoberechnungsmethoden (PROCAM® oder CARRISMA®), in denen verschiedene Risikofaktoren wie Alter, Geschlecht, Blutdruck, Rauchgewohnheiten oder ungünstige Cholesterinspiegel berücksichtigt werden.

Welche Dosierungen sind für ASS zu empfehlen?

Die Dosierung von ASS zum Schutz vor Herzinfarkten und Schlaganfällen liegt nach den Empfehlungen der deutschen, europäischen und amerikanischen Fachgesellschaften bei 75–100 mg täglich. Die Dosierungen sind also deutlich niedriger als die ASS-Dosierungen, die z. B. zur Behandlung von Kopfschmerzen zum Einsatz kommen.

Empfehlung der Deutschen Herzstiftung: Nehmen Sie ASS zum Schutz vor Herzinfarkten und Schlaganfällen nicht auf eigene Faust ein. Lassen Sie sich am besten von Ihrem Arzt beraten, ob eine regelmäßige Einnahme in Ihrem Fall sinnvoll ist.

Hinweis: Die Aussagen dieses Beitrages beziehen sich auf die Einnahme von ASS zur Verhinderung von Herzinfarkten und Schlaganfällen. Der Einsatz von ASS zur Behandlung anderer Erkrankungen (z. B. Rheuma, Kopfschmerzen etc.) bleibt davon unberührt.

Professor Dr. med. Helmut Gohlke

Autor: Prof. Dr. med. Helmut Gohlke, Mitglied im Vorstand der Herzstiftung und langjähriger Chef­arzt der Abt. Klinische Kardiologie II im Herz-Zentrum Bad Krozingen. Zu seinen Schwer­punk­ten zählt insbesondere die Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. ➞ Weitere Experten-Beiträge von Professor Helmut Gohlke

(Redaktion: ebe)

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Bislang 323 Kommentare zu diesem Herzstiftungs-Beitrag

Rüdiger W. aus Lübeck (30.08.2016): Nach einer Lungenembolie nehme ich ASS 100 seit vier Jahren ein. Seitdem treten intervallweise gichtartige Schmerzen auf, gegen die selbst Tramadol-Gaben unwirksam

R .K. aus Ahaus (28.08.2016): ASS/Aspirin und alle Medikamente, wo nur ein kleiner Anteil von dem enthalten ist, lösen bei mir seit Jahren Reaktionen aus, bis hin zur Notaufnahme. Obwohl ich bereits einen Non-Q-Wave-Infarkt hatte und seit Dez. 2015 2 Bypässe, vertrage ich das absolut nicht. So nehme ich lediglich Nebivolol als Blutdrucksenker, weil ich auch nur noch ein Stückchen Niere habe (30 %, Schrumpfnieren), eine Niere wurde bereits kompl. entfernt...

Martina L. aus Wuppertal (23.08.2016): Dürfen auch Diabetiker ASS einnehmen?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Ohne Namen (07.08.2016): Wirklich guter Artikel.

Hubert S. aus Melle (05.08.2016): Ich nehme auf Anraten meines Hausarztes seit 15 Jahren täglich eine ASS 100 nach einem Gehörsturz. Bin seitdem einseitig taub, habe aber seitdem keine Probleme mit meiner Durchblutung (wird regelmäßig untersucht). Etwas lästig ist es etwa bei einer Nassrasur, wenn man sich schneidet. Wenn eine OP oder ein Zahnarztbesuch ansteht, setze ich mit der Einnahme etwa 7 Tage vorher aus. Ich habe ansonsten absolut keine Nebenwirkungen bei mir festgestellt.

Werner D. aus Gründau (26.07.2016): Diese Informationen sind sehr wichtig für die Patienten! Vielen Dank dafür! Ich nehme ASS 100 schon seit über zwei Jahren ohne Nebenwirkungen. Zusätzlich wurde mir die Einnahme von Clopidogrel 75mg nach einer Stent-OP für 1/2 Jahr verordnet. Heute wurde mir nach entsprechenden Untersuchungen das Absetzen von Clopidogrel 75mg erlaubt, da der Stent (beschichtet) gut eingewachsen ist. Auch meine Leistungsfähigkeit hat sich stark verbessert. Danke an alle, die sich für uns Herzpatienten so ins Zeug legen!!! Bitte weiter so, meine Familie braucht mich noch eine ganze Weile. DANKE!

Gabi E. aus Rodenbach (18.07.2016): Ich fand die Informationen sehr hilfreich. Hatte einmaliges Vorhofflimmern, musste Marcumar nehmen für 6 Monate. Nun gab es keine Vorfälle mehr und ich bekam ASS100, ohne Nebenwirkungen. Leider verspüre ich seit kurzem wieder ein Stolpern oder Flimmern. Warte auf den Termin beim Kardiologen. Bin aber ein klein wenig durch den Artikel hier beruhigt zwecks des ASS100. Dafür danke!

C. T. aus Wien (09.07.2016): Ich nehme Thrombo ASS 100 (magensaftresistent) seit über 30 Jahren zur Vorbeugung auf eigene "Verschreibung", 65 Jahre jung, keine Probleme, der Blutverdünnungseffekt ist bei mir bei Weitem nicht so wie immer angegeben, ich merke, wenn ich mich z. B. verletze, überhaupt nichts davon.

Alain L. aus Oberhausen (08.07.2016): Gibt es Nebenwirkungen bei ASS mit Tim-Opthal 0,5 %?

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Werner M. aus Augsburg (30.06.2016): Ich habe vor 1 1/2 Jahren einen leichten Herzinfarkt gehabt. 2 Arterien haben schlappgemacht -> Dilatation + 2 Stents. Dann 1 Jahr 4 Tabletten täglich (Plavix, Bisoprolol, Atorvastatin) mit deutlichen Nebenwirkungen! Nehme jetzt nur noch ASS 100 und fühle mich pudelwohl. Wegen öfterem Nasenbluten nehme ich jetzt nur noch jeden 2. Tag eine ASS 100 und kontrolliere den Blutdruck. Arztbesuch mit Blutabnahme quartalsmäßig.

Louise H. aus Oldenburg (25.06.2016): Mein Kardiologe will ASS zugunsten Marcumars absetzen. Ich bin wegen der unvollkommenen Erforschung dieses Medikaments dagegen und würde gern bei ASS bleiben. Mein Hausarzt schlägt mir Xarelto vor. Aber das schneidet im Internet noch schlechter ab. Was nun?

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Strauß (23.06.2016): Einnahme von HerzASS 100 mg seit 12/15. Blutdrucksenkung von 160/110 auf 130/85 erfolgte sehr rasch, aber schwere Beschwerden: Müdigkeit/Schwindel (+ Dafiro 5/160 + Ebrantil 45,7 + Metoprolol 47,5 ). Habe Herz- u. Niereninsuffizienz; vergrößerter Herzmuskel + leichte Anämie.

Gerd S. aus Mainz (22.06.2016): Nehme seit über 9 Jahren ASS 100 regelmäßig morgens und abends, nach Herzinfarkt. Ohne Beschwerden!

Kriemhild H. aus Zurndorf, Österreich (17.06.2016): Habe bis vor kurzem ASS 100 immer mit einem gewissen Unbehagen eingenommen (eine Herzklappe schließt nicht ganz), halte aber meinen Blutdruck immer zwischen 110/120. Werde nochmals mit meinem Arzt darüber sprechen.

Arno M. aus Lengenfeld unterm Stein (11.06.2016): Ich wurde in Rotenburg am Herz operiert – Bypass, Herzklappe – und seitdem wurde eine lebenslängliche Einnahme ASS 100 angeordnet. Bislang gut verträglich.

Wolfgang O. aus Oberbayern (29.05.2016): Mir ist sehr wichtig, dass es den Hinweis gibt, dass ASS bereits ab 75 mg seine blutverdünnende Wirkung hat. Da ich der Meinung bin, dass man so wenig wie möglich und so viel wie nötig an Medikamenten zu sich nehmen sollte, werde ich mit meinem Arzt über eine Dosisreduzierung sprechen. Indikation für ASS ist bei mir eine Plaque in der Halsschlagader. Bei der Abwägung von Nutzen und Risiko bin ich aber nach wie vor unschlüssig und neige eher dazu, ASS ganz wegzulassen. Jede Chemie weniger erhöht die Körpergesundheit. Seit ich z. B. Betablocker ausschleiche, geht es mir jeden Tag etwas besser.

Siegfried W. aus Nishnij Nowgorod (29.05.2016): Es wird eine deutliche Differenzierung gegeben. Das ist gut!

Susanne aus Berlin (23.03.2016): Bei mir wurde ein Herzkatheter gesetzt, aber ich brauchte keinen Stent, irgendwas war aber zu 30% zu und so wurde mir gesagt, ich soll ASS 100 einnehmen.

Klaus Z. aus Fürstenfeldbruck (13.03.2016): Verehrtes Team, kann ASS 100 Asthma verstärken oder hervorrufen? Frage für meine Tochter, 49 Jahre alt. Für mich, 72 Jahre alt, ASS 100 Einnahme seit 1989: Kann ASS 100 morgendlichen Husten und verstärkte, zähere Schleimbildung hervorrufen?

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Hans-Jürgen D. aus Barsinghausen (25.02.2016): Auch ich nehme seit 04/2011 regelmäßig tgl. 100 mg ASS gegen Thrombose, weil ich ein Bauchaorta-Aneurysma hatte, was 03/2011 durch ein Stent-Implantat in Thailand nach Ruptur chirurgisch versorgt wurde. Die Aneurysmagröße hatte damals die Abmessungen Durchmesser 50 mm und eine Länge von 85 mm.

Albert G. aus Lübeck (11.02.2016): Ich nehme neben ASS 100 auch noch Clopidogrel 75 mg. Ist das etwa kontraproduktiv? Hatte drei Bypässe in 11/2011 gesetzt bekommen. Ist das o.k. oder kann man Besseres empfehlen?

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Wolfgang H. (07.02.2016): Ich nehme ASS 100 nach Herzinfarkt, Mitral- und Aortaklappen-Insuffizienz, 3-fach Bypass-OP (vor gut 20 Jahren) und seit 10 Jahren Vorhofflimmern (Marcumar) ohne Probleme. Allerdings ist die Ernährung angepasst und ich gehe jährlich rd. 2.500 km, was vermutlich mindestens so viel bringt wie der Großteil der Medikamente.

K. N. aus Übach-Palenberg (07.02.2016): Ich habe vor 5 Tagen einen Stent mit Medikamenten erhalten und fühle mich seitdem viel besser, z. B. beim Treppensteigen. Auch die Müdigkeit ist zurückgegangen. Mir wurde auch u. a. ASS, Valsartan, die ich schon seit 15 Jahren nehme, und ein weiterer Blutverdünner verordnet. Leider kann ich ASS nicht gut vertragen und habe Magenschmerzen und Verdauungsprobleme. Da ich jedoch auf ASS lebenslang angewiesen bin, bitte ich Sie, mir mitzuteilen welches andere Medikament statt ASS verwendet werden kann.

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Heidi L. aus Fürth (05.02.2016): Ja, das war überhaupt der einzige Artikel seit gestern, den ich wirklich hilfreich fand. Ich werde mich daran halten und habe auch schon den Risikotest gemacht. Da war ich auch zufrieden. Weil, ehrlich. Vielen Dank.

Harald F. aus Waldmohr (05.02.2016): Ich finde die Deutsche Herzstiftung sehr gut, man erfährt vieles, was man beim Hausarzt nicht gesagt bekommt, vor allem die neusten Methoden. Weiter so und Dank an alle Professoren, die mithelfen.

Joachim C. aus Wuppertal (13.01.2016): Die Aussagen sind mir einfach zu pauschal – diese allgemeinen Statements finde ich quasi in fast jeder Zeitschrift. Von Ihnen als DIE Fachkompetenz erwarte ich zumindest ansatzweise konkretere Empfehlungen für einige "Fallbeispiele".
Bei mir gehen die Meinungen/Empfehlungen von Hausarzt und Kardiologe durchaus auseinander. Nachdem ich aufgrund von Bluthochdruck und den damit verbundenen gesundheitlichen Risiken seit mehreren Jahren neben Blutdrucksenkern (der Blutdruck ist damit seit längerem gut eingestellt) auch ASS 100 zur Prophylaxe nehme, vertritt jetzt mein Kardiologe aufgrund neuerer Studien die Meinung, ich sollte auf die Einnahme von ASS 100 verzichten, da ich höchstens ein "Grenzfall" sei. Mein Hausarzt kann sich dieser Argumentation nicht anschließen und hat mir als "Kompromisslösung" die Einnahme von ASS 50 empfohlen.
Nun suchte ich auf Ihrer Plattform nach Aussagen, wann ASS 50 anstatt von ASS 100 sinnvoll wäre – leider finde ich zu diesem "100-50-Vergleich" keine Hinweise. Gruß, C.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Bei solchen spezifischen Fragen wenden Sie sich am besten an die » Sprechstunde der Herzstiftung, wo unsere Experten auf Ihren individuellen Fall eingehen können.
Mit herzlichen Grüßen!
Ihre Deutsche Herzstiftung

Doris T. aus Dessau-Rosslau (13.01.2016): Vor 5 Jahren hatte ich einen Herzinfarkt, also mit 61 Jahren, und nehme seit dem einmal frühmorgens eine ASS 100. Ich vertrage sie sehr gut. Möchte noch hinzufügen, daß mir ein Stent eingesetzt wurde. Mir geht es sehr gut. Habe keine Probleme bei sportlichen Aktivitäten, bin also wieder voll belastbar. Meine Blutdrucktabletten, Bisoprolol und Valsartan je eine halbe, nehme ich seit einem halben Jahr auch nicht mehr ein, da mein Blutdruck immer sehr niedrig ist. Cholesterintabletten sollte ich auch einnehmen, hatte zu viele Nebenwirkungen und es geht mir ohne diese Tablette gut.

S. aus Essen (11.01.2016): Darmblutungen eingetreten. ASS 100 abgesetzt. Bemerkung vom Kardiologen: Könne er sich jedoch nicht vorstellen, dass ASS der Grund dafür wäre.

Otto S. aus Weingarten (02.01.2016): Nach dem notwendigen Einsatz von drei Stents nehme ich nach Anweisung meines Kardiologen täglich eine ASS 100 ein und fahre damit sehr gut und habe nur noch sehr selten kleine Störungen, ich bin restlos begeistert. Bin 86 Jahre alt.

Hannelore M. (01.01.2016): Ja ich fand die Informationen hilfreich, ich hatte im März einen Herzinfarkt und habe jetzt eine Herzschwäche da ich den Herzinfarkt nicht gleich erkannt hatte. Meine Nebenerkrankung sind Lupus und Lungenfibrose.

Ohne Namen (30.12.2015): Ihre Bemerkungen und Bewertungen waren sehr hilfreich. Danke.

Hans Konrad F. aus Mati, Davao Oriental, Philippinen (05.12.2015): Ich nehme nach einem Klappenersatz nur noch ASS, kein Marcumar und keine Bilol. Bin 82 und absolut schmerzfrei und fit. Mache jeden Morgen etwas Wassergym. Zum Essen Rotwein und immer um 17:00 ist ein ordentlicher Scotch mit viel Eis und Wasser fällig. Das sind zwei herrlich kühle Drinks. Lebe in den Philippinen.

Margit K. aus Aachen (21.11.2015): Ich finde die Informationen gut verständlich und hilfreich. Nehme täglich 100 mg ASS ein. Habe eine KHK. Implantation von 3 Stents 08/15.

T. K. aus Dresden (14.11.2015): Während meiner Lehrzeit im Arzneimittelwerk Dresden haben wir, wenn wir in der Abteilung arbeiteten, in der ASS hergestellt wurde, regelmäßig (d. h. 1-mal am Tag) von den im Filter befindlichen ASS-Kristallen ca. zwei Fingerkuppen voll zu uns genommen. ASS ist gut für eure Gesundheit, hieß es damals, und es hat mir nicht geschadet.
In der Aufzählung "Welche Menschen sollten ASS einnehmen?" fehlen die Patienten nach einer Katheterablation. Ich habe nach einer Katheterablation (8-fach) für 3 Monate täglich 1 x ASS 300 mg schlucken müssen und fand die Reaktion meines Körpers/Verdauungstraktes darauf sehr unangenehm. Es lässt sich gar nicht richtig beschreiben, halb Schmerz, halb Ziehen im gesamten Oberbauch, der dann nach 1 bis 2 Stunden wieder verschwand. Doch nach Absetzen des ASS sind diese Schmerzen vollständig verschwunden.

R. aus Altenburg (13.11.2015): Im März 2015 wurde ich ins Krankenhaus eingeliefert, wegen Schwindelanfall und Übelkeit als ich morgens aus dem Bett aufstand. Man konnte nach allen Untersuchungen aber nichts feststellen, woran dies gelegen haben könnte. Nun wurde mir ASS 100 verordnet, obwohl Herz- u. Kreislauf sowie Blutdruck alles im normalen Bereich liegt. Ich würde gern die Tabletten nicht mehr nehmen.

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Marlene B. aus Gelsenkirchen (11.11.2015): Mein Hausarzt empfahl mir ASS einzunehmen, da ich häufiger Taubheitsgefühle in der linken Gesichtshälfte hatte. Bei Röntgenuntersuchung wurde keine Ursache gefunden. Dank ASS tritt dieses Gefühl weniger auf. Ich nehme täglich 100 mg ASS.

W. aus Witten (10.11.2015): Nehme seit 6 Jahren ASS, der Anlass war ein Herzinfarkt. Habe niemals Nebenwirkungen gehabt.

Orla D. aus Mühlhausen (31.10.2015): Welche Ersatzmedikamente genau für ASS gibt es? Ich sollte einen Herzkatheter bekommen, lehnte ihn aber ab, da ich auf ASS allergisch reagiere...

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Richard F. aus Rheinbach (30.10.2015): Ich hatte vor 5 Jahren eine Mesenterial-Embolie, für die kein medizinischer Grund (z. B. Herzrhythmusstörung) festgestellt werden konnte. Im Anschluss an einen Klinikaufenthalt habe ich 6 Monate lang Marcumar eingenommen. Eine Kontrolluntersuchung danach ergab, dass kein Blutgerinnsel mehr feststellbar war und daher Marcumar abgesetzt werden konnte. Zur eigenen Beruhigung nehme ich seitdem Aspirin protect 100. Mein Hausarzt weiß davon und hat keine Einwände.

Mario D. aus Bonn (29.09.2015): Warnung. Bei regelmäßiger Einnahme kann ASS zu Blutungen führen, Nasenbluten etc., die schwer zu stoppen sind.

C. H. aus Frankfurt (18.09.2015): Ich bin ein rel. junger Infarkt-geschädigter (gut 50 J.) mit lebenslanger Verschreibung. Durch eine Apothekerin "aufgeschreckt" (ASS solle man VOR der Mahlzeit einnehmen – hatte kein Arzt erwähnt...), las ich auf dem Beipackzettel, dass eine normale Dosierung 1 x tägl. 100 mg ASS wäre – dasselbe bei einer Re-Infarkt-Prophylaxe aber DREIMAL täglich einzunehmen sei! Jetzt frage ich mich, ob da medizinische oder kommerzielle Interessen im Vordergrund stehen.

Eva-Maria aus Jena (07.09.2015): Danke für diese Informationen. Ich bin Diabetikerin seit 2000. Mittels Katheter in 3/2009 wurde diagnostiziert: Ausschluss einer stenosierenden KHK mit allenfalls geringen Wandveränderungen. Mir wurden damals ASS, Simvastatin und Betablocker verordnet, die ich jedoch nach kurzer Zeit alle absetzte. Nun hatte ich eine kardiol. Routineuntersuchung, und es ist demnach zwar alles o. B., jedoch soll ich unbedingt ASS und Statine einnehmen. Ich bin derart verzweifelt, weil ich die Nebenwirkungen einfach fürchte und mir meine Umwelt davon abrät, dieses zu nehmen oder einen anderen Kardiologen zu konsultieren. Was tue ich am besten?

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Christa H. aus Köln (08.05.2015): Ich habe über 20 Jahre täglich 100 mg ASS eingenommen. Dies diente der Prophylaxe, da ich sehr viel geraucht habe. Alle Ärzte, ob für Innere Medizin, Kardiologie, oder praktische Ärzte haben mir bestätigt, dass dies keinesfalls falsch sei, so lange ich das Mittel vertragen kann. Die langjährige Einnahme hätte mich womöglich sogar vor einem frühen Infarkt oder Schlaganfall geschützt. Ich nehme das Medikament auch heute noch, aber nur noch 2-3 Mal in der Woche, da ich Betablocker einnehmen muss. Das Rauchen habe ich mir abgewöhnt!!

Monika S. aus Mühlheim a. M. (02.04.2015): Bei Einnahme ASS 100 und danach ASS protect 100 bekomme ich heftige Krämpfe im Brust- und Halsbereich. Nun bin ich etwas verunsichert. Ich hatte einen arteriellen Verschluss am Oberschenkel und bekam ASS 100 verordnet, wegen der Spasmen danach protect.

Erich R. aus Leonberg (02.04.2015): Habe und hatte nichts mit dem Herzen zu tun nur eine OP am Fuß. Seit dem wurde mir dieses Mittel gegeben. Auch der Hausarzt verschreibt es mir regelmäßig. Bin sehr verunsichert. Wem kann und soll man vertrauen?

August Z. aus Freigericht (01.04.2015): Ich hatte vor 15 Jahren eine vier Bypass-OP. Bei mir wurden nur Arterien aus Arm und Bauch eingesetzt und bis jetzt ist soweit alles in Ordnung. Mir wurde damals gesagt, dass die Arterien dem höheren Druck am Herzen besser standhalten als Venen. Leider wurde das Herzzentrum in Frankfurt a. Main, in dem die OP durchgeführt wurde, geschlossen. Übrigens nehme ich seit dieser Zeit Herz-ASS scheinbar mit Erfolg ein. Grüße August Z.

Werner K. aus Schwelm (01.04.2015): Ich nehme nach Op mit Herzlungenmaschine (6 Std.) Furosemid, Ass, Valsacor, Metoprolol, Inspra, Ranidura, Simva!! Außer manchmal stechen in Unterschenkel und Kopfjucken habe ich keinerlei Beanstandungen. Bin bei Blutdruck 109-55-65 und in 1/2 jährlicher Kontrolluntersuchung (kardiologisch und internistisch). Bin 73 Jahre und fühle mich wohl.

Falk P. aus Dunzweiler (17.03.2015): Während der Einnahme von ASS100 habe ich blaue Flecken an den Armen und geplatzte Adern an den Augen bekommen.

Falk P. aus Dunzweiler (22.02.2015): Ich muß auch ASS 100 nach meinem Herzinfarkt lebenslang nehmen.

S. aus Bad Laasphe (02.02.2015): Sehr hilfreicher Artikel. Er enthält alle Informationen, welche ich bezüglich der Dosierung und Einsatzgebiete für ASS100 gesucht habe. Vielen Dank.

G. aus Murnau (01.02.2015): Wie verhält man sich bei Marcumar? Was ist bei einer Kombination zu beachten?

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Dieter G. aus Berlin (12.01.2015): Nach 10 Tagen Einnahme von ASS100 einmal täglich hat sich bei mir der Blutdruck um 15-20mmHg auf im Mittel 135mmHg eindeutig verringert.

Roswitha H. aus Berlin (06.01.2015): Ich muss seit September ASS100 nehmen. Es wurde verschrieben nach den zwei Stent-OPs, die ich hatte. An manchen Tagen hat es einen durchschlagenden Effekt, soll heißen weicher Stuhl - aber ich muss es ein Leben lang noch nehmen. Ich hab nun zu ASS 100 Protect gewechselt, da ist es nicht so oft der Fall.

K. M. aus Ettlingen (29.12.2014): Genau vor 3 Jahren hatte ich an Weihnachten eine große Herz-OP mit vier Bypässen. Ich bin jetzt 76 Jahre alt und fühle mich gesundheitlich gut. Seit meiner OP nehme ich täglich 1/2 Ramipril 2,5mg/12,5mg morgens und 1 ASS Protect 100mg mittags. Die Medikamente sind für mich (scheinbar) gut verträglich, doch kommen mir Bedenken, was die Langzeitverträglichkeit angeht. Ich habe ein Hautproblem mit Juckreiz in den Ohren, am Kopf, aber auch manchmal am Körper, gelegentliches Muskelstechen, hauptsächlich in den Beinen, eine Fersenentzündung (Fersensporn?) im 2. Jahr nach der OP. Auch die Sehschärfe hat sich verschlechtert. Ob diese Wirkung von den beiden Medikamenten kommt, bleibt zunächst ungeklärt. Meist wird es auf das zunehmende Alter geschoben. Von meinen Eltern kenne ich das nicht.

Ohne Namen (22.12.2014): Was ist der Unterschied zwischen ASS Protect und ASS TAH? Ich hatte bisher -seit 20 Jahren- nur das normale ASS100.

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W. aus Bühl (08.12.2014): Leider bekommt man korrekte Hinweise auch bei Kardiologen in der Sprechstunde wegen Zeitmangels oft nicht - so ist man auf die Hinweise in den Broschüren der Herzstiftung angewiesen. Wird Eliquis empfohlen statt Aspirin?

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V. (27.11.2014): Der Beitrag ist insofern hilfreich, weil man die Vor- und Nachteile zu Aspirin gegenüberstellen kann und feststellt, dass Thrombo ASS 100 genauso Risiken beherbergt wie Aspirin, weil der gleiche Wirkstoff zugrunde liegt.

Volkmar aus Linz (23.11.2014): Ich vermisse Kommentare für den Einsatz von Thrombo ASS 100 bei Ileostoma. Meine eigene Erfahrung ist, dass während oraler Einnahme von Medikamenten eine Darmblockade einsetzen kann. Wenn man trotzdem versucht, Nahrung einzunehmen, könnte es zum Erbrechen kommen. Wenn keine Nahrung aufgenommen und verwertet wird, könnte es meines Wissens lebensgefährlich werden, weil der Körperschwäche dann vielleicht ein Kreislaufkollaps folgt. Ist es richtig, dass bei Ileostoma eine Medikation nur über Infusion erfolgen sollte, bevor es zu Symptomen wie beim Kurzdarmsyndrom kommt?

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Harald E. (04.11.2014): Ich (68 J.) und männlich habe nach einer Bypass-OP über 15 Jahre lang, zur Blutverdünnung, Iscover genommen. Da ich seit ca. 2 Jahren zunehmend Blutergüsse, bei leichten Stößen und Verletzungen, z. B. bei der Gartenarbeit usw. - die ich z. T. überhaupt nicht wahrnehme -, auf den entsprechenden Kontaktstellen der Haut bekomme, wurde mit empfohlen ASS zu nehmen. Ich kann allerdings keine Besserung feststellen. Was kann oder soll ich tun, um die Empfindlichkeit für Blutergüsse zu reduzieren, bzw. eine weitere Verschlechterung zu vermeiden?

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Wilfried S. aus Staufen (22.10.2014): Weshalb empfehlen Sie nicht ASS protekt, also dünndarmlöslich, wo doch die Mikroläsionen der Magenschleimhaut bekannt sind?

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Hagen K. aus Chemnitz (06.10.2014): Ich nehme seit August 2009, nach einem Herzinfarkt, ASS und mir geht es gut!

Günter N. aus Wiesbaden (13.09.2014): Stimmt es, dass ASS 50 genauso wirkungsvoll gegen Infarkte ist wie ASS 100 bei deutlich verringertem Risiko von Nebenwirkungen?

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Fritz B. aus Neuwied (12.09.2014): Ich hatte letztes Jahr Herzrhythmusstörungen, trotz dreimaliger Kardioversion keine Verbesserung. An Medikamenten bekam ich dann 1 Betablocker und 1x ASS100. Mittlerweile wurde der Betablocker abgesetzt, aber ASS100 soll ich laut Arzt weiter nehmen. Ist das o.k.? Ich bin 75 Jahre alt.

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Werner H. aus Karlsruhe (10.09.2014): Mir wurde nach Bypass-OP, einer Ablation und dem Einsetzen mehrerer Stents Plavix und Xarelto verschrieben. Nach einem 24h-EKG, das fast keine negativen Auffälligkeiten aufwies, hat mir mein Arzt empfohlen, Xarelto abzusetzen und Plavix durch ASS zu ersetzen, was ich nach Aufbrauchen meiner Plavix-Tabletten angehen werde.

Wilfried D. aus Salzgitter (20.07.2014): Danke für die INFO. Ich nehme die ASS100 seit 6 Jahren. Bilde mir aber ein, von den Nebenwirkungen betroffen zu sein. Öfters unsicheres Denken und Auftreten im Alltag. Etwas verwirrt. Bei Nicht-Einnahme geht es mir besser. Habe einen Stent. Möchte das Medikament nicht absetzten, weil ich Angst habe, wieder einen Infarkt zubekommen.

Karin Z. aus Pflaumdorf (30.06.2014): Ich bin total gesund, 70 Jahre alt und mein Arzt empfiehlt mir nun Aspirin 100?? Ich bin verunsichert.

Jürgen S. aus Wuppertal (13.06.2014): Wenn schon ASS 100 täglich eingenommen werden muß, dann die magensaftresistenten Tabletten ASS 100 PROTECT. So schont man seinen Magen.

Jürgen S. aus Wuppertal (13.06.2014): Auf den leichtfertigen Umgang mit Schmerzmitteln aufmerksam zu machen ist immer richtig. Da die Beschaffung von ASS einfach ist, wird das Medikament zu leichtfertig eingenommen. ASS sollte nur nach Rücksprache mit dem Arzt eingenommen werden.

G. aus Mannheim (02.06.2014): Nehme selbst (Jg. 1946) täglich nach damaliger Rücksprache mit meinem Hausarzt morgens 1 Tablette ASS 100 mg, dies seit etwa 25 Jahren und ohne jegliche Komplikation.

Ohne Namen (24.05.2014): Ich finde die Infos hier sehr hilfreich und werde nach dieser Info den Arzt aufsuchen. Bin 62 männl. und habe nicht das Gefühl, ich bekomme einen Herzinfarkt. Aber nach der Einnahme von Aspirin geht es mir besser. Habe Probleme mit den Venen und meine Beine schwellen unten an. Ich denke Blutverdünnung kann allg. für mich gut sein.

Florath aus Alicante, Spanien (13.05.2014): Sehr ausführlich geschrieben, vielen Dank.

Karl F. aus Hannover (04.05.2014): Die Einnahme von ASS wird als "traditionelle Prävention" viel zu häufig auch ohne konkrete Indikation und ohne jede Risikoabwägung verordnet bzw. geraten. - Eine entsprechende Aufklärung fehlt auch unter Medizinern noch immer! Vielen Dank für diesen Beitrag.

Norbert P. aus Hameln (04.04.2014): Habe leichte Ablagerungen an der Halsschlagader. Muss ich ASS 100 nehmen? Lasse die Ablagerungen 1 Mal im Jahr kontrollieren. Sind unverändert.

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Rainer K. aus Lichtenau (07.02.2014): Seit über 10 Jahren nehme ich ASS zur Vorbeugung, da ich Diabetiker und evtl. daher gefährdet bin. Der Hinweis, eine spezielle Risikoberechnungsmethode (PROCAM® oder CARRISMA®) zu machen, ist für mich sehr wertvoll.

H. H. J. Meier aus Nürnberg (29.01.2014): Als biologischer Krebstherapeut kann ich diesen Erfahrungen deutlich (!) beipflichten.
H. H. J. Meier, Leiter der Biologischen Krebs-Selbsthilfe VIG BAYERN

Hilde S. aus Delmenhorst (24.01.2014): Ich möchte Marcumar absetzen und auf ASS umsteigen. Bin 80 Jahre alt und habe zwei leichte Schlaganfälle hinter mir und Herzrhythmusstörungen gehabt, die mit einem Elektroschock wieder ins Lot gebracht wurden. Außerdem hänge ich an einem Sauerstoffgerät für mindestens 10 Stunden täglich. Ich kann mich nicht mehr zu den Blutabnahmen (4-wöchige Kontrolle) morgens aufraffen. Möchte nur noch im Bett bleiben und lange schlafen. Ich denke, dass ASS 75 mir genügen könnte. Ein Restrisiko ist bei allem. Mein INR war mit 2,0-3,0 eingestellt und wenn ich Vitamin K so wie bisher meide, könnte es doch vielleicht gut gehen. Freundliche Grüße, Hilde S., Delmenhorst

Dr. Bischoff aus München (19.01.2014): Bitte klarer abgrenzen: ASS 100 als Dauermedikament hat weniger Wirkung als einmalige Aspirin-Vitamin C-Brausetabletten, die ja sehr gerne von älteren Menschen gegen Herzinfarkt genommen werden - eben weil sie gut schmecken und die Einnahme ritualisiert ist.

Henry P. aus Bergfelde (13.01.2014): Die tägliche Einnahme von ASS 100 wurde mir heute nach einer Dopplersonographie empfohlen, trotz unauffälligen Befundes, einfach nur vorbeugend. Nehme jetzt, nach dem Lesen Ihres Beitrags, davon Abstand. Danke Herr Professor.

Geerd B. aus Bramsche (10.01.2014): Ich hatte einen Herzinfarkt und nehme ASS 100, kann ich bei einer Erkältung noch Aspirin Complex nehmen?

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Joachim B. aus Braunschweig (29.12.2013): Nach einer Herz-Op nehme ich seit 11 Jahren täglich eine ASS 100 ein, im September wurde eine weitere OP an einem Bauchaortenaneurysma durch einsetzen eines Stents durchgeführt. In all den Jahren und auch heute sind mir keine Beschwerden aufgefallen.

Hubert P. aus Edelstal/Österreich (10.12.2013): Hallo! Habe eure Seite gefunden, weil ich bei einem neuen Internisten war, welcher mir gleich mal Thrombo Ass 100 mg, meinen Magenschoner Pantik 40mg, mein Blutdruckmittel Diovan 160mg und Nomexor 5 mg 1/2 Tablette gestrichen hat. Auch mein Mittel wegen Colitis das Claversal wurde mir gestrichen, 1/3 Trittico am Abend dufte bleiben. Dafür bekam ich von ihm Amelior plus 40 mg / 10 mg / 25 mg! Also die Therapie wie folgt: 1 Tablette Amelior und 1/3 Trittico am Abend! Der erste Tag brachte Schmerzen in den Beinen und ein Unwohlgefühl. Die Nacht brachte mir einen Schlaf, der alle 1 - 1 1/2 Stunden zum aufs Klo gehen brachte, morgens fühlte ich mich wie gerädert, die Füße und Gelenke taten weh und ich hatte starkes Sodbrennen. Am dritten Tag gestern dieselben Probleme nur noch stärker und am Abend war mir schlecht, die linke Schulter hinten tat weh und von Schultergelenk bis vor zur Brust alles nur Schmerz, der Unterfuß links tat auch verdammt weh und die Dynamische Hüftschraube rechts tat weh wie lange nicht. Diese unangenehmen Schmerzen waren so wie nach meinen zwei Herzbypass-OPs. Die eine 2005 und die zweite 2009. Heute Morgen habe ich keine Tablette von dem Amelior mehr genommen, nur dass Thrombo Ass 100 mg und den Magenschoner: Ab morgen werde ich wieder die alte Medikation zu mir nehmen. Da geht man in der Hoffnung auf Hilfe zum Internisten, zu einem neuen, weil von dem alten enttäuscht, hat die ganzen Befunde seit der ersten Bypass-OP mit und dann streicht einem der gute Mann in einer 15-minütigen Anhörung, wobei er noch die Lungenfunktion überprüfte (wegen dem vielen Schleim welcher sich nur mit Mühe abhuste lässt, ich habe auch noch COPD 2 und ich erst am 14.02.2014 einen Termin beim Lungenarzt bekommen habe), dann machte er noch ein Herz-Ultraschall wobei er mir ins Gesicht sagte, da haben wir es, dein Herz ist ganz schön vernarbt von den vielen OPs. Auf meine Vorhalte ich habe mit dem Herz keine Probleme, ich fahre täglich mit den Ergometer eine Stunde, dabei macht mir nur das Abhusten Probleme nie das Herz. Es ist eine schöne Geste den Patienten mit dem Stellwagen ins Gesicht zu fahren, dein Herz ist im Arsch! Da kommt Freude und Hoffnung auf. Darauf ging der gute Mann gar nicht ein, gab mir das Rezept für Amelior und für einen neuen Spiriva Spray zu den Seretide und das war es. Wegen dem Schleim der mich so behinderte und wegen dem ich zu ihm kam, bekam ich nichts! Werde ab morgen wieder zur alten Medikation zurückgehen! Vielleicht mich wieder auf die Suche zu einem Internisten machen, der einen ernst nimmt und auch auf das gehörte eingeht, so nicht seine Null-Acht fünfzehn Behandlung abzieht, dem es Egal ist, was ihm der Patient so mitteilt. So geht es einem bei einem Arzt mit Kasse, Privat hören diese einem mal gerne eine Stunde zu, ob dann die Behandlung gut ist, dass ist dann auch noch die Frage!
Ein mehr als Enttäuschter Patient. Hubert P.

PS: Der Puls ist jetzt auch auf 88, vorher war er immer bei 65-75. Wo soll da Vertrauen zum Arzt kommen?

Birgit J. aus Kempten (08.12.2013): Ich rauche nicht, habe kein Übergewicht, bewege mich viel, bin allerdings 70 Jahre alt. Es wurde Plaque in der Halsschlagader diagnostiziert, dazu Cholesterinwerte um die 200, wobei das "gute" besser ist. Auf Anraten meiner Hausärztin soll ich täglich 1 x Ass 100 nehmen. Zuerst war ich dagegen, dauerhaft ein Medikament einzunehmen, aber dieser Beitrag hier hat mich überzeugt, und werde ich das nun auch tun.

Karin W. aus Alsenz (06.12.2013): theoretisch müsste ich ASS 100 nehmen, da ich einen Risikofaktor für Herzinfarkt und Schlaganfall habe, bekomme aber davon Magenbluten, so dass es für mich nicht in Frage kommt.

Hans aus Ulm (02.12.2013): Ich bekam nach einer TIA-Attacke die Einnahme von ASS 100 verordnet, wobei ich starke Oberbauchblähungen bekomme, was ist da los.

Wolfgang G. aus Forchheim (28.11.2013): Ich hatte eine Thrombose im linken Auge. Die Ursache wurde nicht gefunden, deshalb nehme ich ASS.

R. M. aus Duisburg (25.11.2013): Vielen Dank für Ihre Tipps. Ich bin bis jetzt noch nicht betroffen. Ernähre mich auch entsprechend und halte mein Gewicht.

Traute L. aus Wien, Österreich (01.11.2013): Jetzt weiß ich alles, was ich als Patient wissen muss! Gut, klipp und klar!

J. S. aus Bottrop (28.10.2013): Welche Wirkung hat ASS für den Körper z. B. Beine (Wasseransammlung)?

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Ohne Namen (26.10.2013): Nach "Ausschleichen" von Marcumar eingesetzt und bis jetzt gut vertragen, ohne Beschwerden.

Berthold H. aus Bühl/Baden (12.10.2013): Ich bin selbst betroffen, nehme tägl. 100 mg ASS nach Infarkt und 3-fach Bypass-OP. Nach einem leichten Schlaganfall im Jahre 1989 (5 Jahre vor dem Infarkt) lag die verordnete Dosis noch bei 500 mg/tägl.

Wandi aus München (07.10.2013): Nach einer Coloskopie kurzstreckige Aufweitung der Aorta bis 3,7 cm festgestellt - daher verordnete Einnahme von tägl. 1 Tabl. Ass 100. Die Nebenwirkung auf den Magen ist mir bekannt und ich nehme daher zugleich u. a. 1 Tabl. Omeprazol 20 mg. Frage: Vom Hören/Sagen können Ass 100 negativ auf die Potenz wirken? Danke vorweg und freundliche Grüße

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S. B. aus Gera (01.10.2013): Guten Tag! Ich bekomme ASS 100 nach einer biologischen Aortenklappe. Wie lange muss ich dieses einnehmen, danke. Sabine B.

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Andreas W. aus Riesa (17.09.2013): Möchte Clopidogrel absetzen wegen sehr schmerzhafter Gelenk- u. Muskelschmerzen. Möchte jetzt mit ASS 100 AL beginnen. Deshalb fand ich den Artikel eindrucksvoll.

Guefu (17.07.2013): ASS wird in vielen Fachschriften als generell verwendbares Medikament zur Vorbeugung von Herzinfarkten bezeichnet. Woher kommt jetzt die plötzliche Skepsis?

Plietker aus Ahaus (11.07.2013): Ja, gut und ausführlich. Da bezüglich einer Blutverdünnung auch immer wieder nach Marcumar gefragt wird, wäre es vielleicht sinnvoll, Informationen über ASS immer mit Informationen über Marcumar zusammenzufassen und deren Wirkweise ausführlich zu beschreiben!!

Dr. Gerhard Urban aus Berlin (21.06.2013): Theoretische Erwägungen sprechen auch für die prophylaktische ASS-Einnahme zumindest bei älteren Gesunden. Gibt es ernst zunehmende Studien, die das in keiner Weise bestätigen?

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Katharina B. aus Atting (14.06.2013): Prima Artikel - doch ich hätte gerne im Artikel noch gelesen, ob es tatsächlich wahr ist, wie man immer wieder im Internet liest, dass diese schützende Wirkung nur stattfindet, wenn man das Aspirin abends einnimmt. Auch der Unterschied zwischen Aspirin und Aspirin Protect wird nicht erklärt - wäre schön, wenn das noch eingefügt würde.

Rita B. aus Oer-Erkenschwick (03.06.2013): Im letzten Jahr habe ich einen Bypass rechtes Bein und je einen Stent in den Leisten bekommen. Ass 100 mg und Clopidogrel 75 mg wurden mir verordnet. Nach 6 Wochen dann nur noch Ass 100. Jetzt am 17.5.13 gut ein Jahr nach den Ops. habe ich sehr massive Blutungen aus Mund und Nase bekommen. Mit einem Notfallwagen kam ich ins Krankenhaus. Es hörte nicht mehr auf zu bluten. 4 Mal wurde tamponiert. Es war als würde ein Wasserhahn aufgedreht, den man nicht zudrehen konnte. Ass 100 wurde abgesetzt. Clopidogrel 75 vorher schon. Ich habe schon Angst ASS 100 wieder zu nehmen. Was kann ich tun? Reicht evtl. nur Clopidogrel 75 für mich aus??
Vielen Dank für die Beantwortung meiner Frage
Rita B.

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D. P. aus Stuttgart (31.05.2013): An Christel K. aus Aalen: Godamed 300 ist nichts anderes als ASS. Der Wirkstoff ist derselbe, nämlich Acetylsalicylsäure nur eben 300 mg und nicht 100 mg wie bei ASS 100, was meistens verschrieben wird.

Monika aus Gronau (29.05.2013): Beitrag war informativ und hilft mir, bei meiner Entscheidung, ASS weiter einzunehmen oder nicht. (Hatte vor 7 Jahren einen Infarkt). Werde ASS weiter einnehmen.

Marco aus Karlsruhe (14.05.2013): Hallo, mein Vater ist in Folge von Schlaganfällen durch hohen Blutdruck verstorben, meine Mutter hatte auch Schlaganfall und Herzinfarkt, beide nahmen/nehmen ASS 100. Nun meine Frage: Ich habe auch Bluthochdruck, wäre es empfehlenswert für mich auch ASS 100 zu nehmen? Freundliche Grüße

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S. aus Schorndorf (04.05.2013): Ich habe eine Vernarbung an der Hinterwand (stummer Infarkt?) im EKG festgestellt. ASS wurde mir nicht verschrieben.

Manfred M. aus Leipzig (02.05.2013): Es fehlt leider die Angabe, in welchem Heft von HERZ HEUTE der Aufsatz "ASS für alle" steht. Habe ihn in den letzten Heften nicht gefunden, habe aber leider nicht alle Hefte.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für die Rückfrage. Wir haben Ihnen eben eine E-Mail mit weiteren Informationen zu der betreffenden HERZ-HEUTE-Ausgabe geschickt.
Mit herzlichen Grüßen!
Ihre Deutsche Herzstiftung

Luitfried N. aus Hengersberg (25.04.2013): Wer diesen Bericht zu ASS aufmerksam liest, weiß spätestens gleich, welch großartige Wirkung ASS hat und vor allem IHRE FACHLICHEN HINWEISE. Ich nehme ASS schon ca. 15 Jahre. Wie berichtet soll man mit Magenproblemen vorsichtig sein, dieses weist ein weiteres Plus für die Fachleute der deutschen Herzstiftung. Danke für Ihre Hilfe von Lui.

Herbert R. aus St.Augustin (14.04.2013): Ich bin 69 Jahre, fit wie ein Turnschuh, und möchte vorbeugend gegen einen Schlaganfall Aspirin nehmen. Wegen meinem schwankenden Kreislauf nehme ich eine Tablette Ramipril 10 mg. Ist es noch sinnvoll ASS einzunehmen?

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Klaus D. aus München (30.03.2013): Ich nehme auf Rat der Ärzte seit der Bypassoperation 1992 täglich 1 Ass 100. Bisher keine Nebenwirkungen erkennbar.

K. aus Sandhausen (17.03.2013): Bei Krampfadern und Übergewicht ist ASS zu empfehlen oder abzuraten?

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Peter-Heinrich B. (01.03.2013): Ein roter Faden für Patienten wie mich, die diese differenzierte Information bisher so nicht erhalten haben.

Paul N. aus Buchholz (21.02.2013): Habe in den letzten 10 Jahren zwei Bypass-OPs hinter mir. Mein Kardiologe hat mir u. a. gleich am Anfang ASS 100 verschrieben. Nehme morgens ASS 100 zusammen mit 5 mg Bisoprolol und die Kontrollen (alle 3 Wo.) sind seit Jahren ok.

Hermine S. aus Lichtenstein (09.02.2013): Ich hatte 2006 eine Thrombose und eine leichte Lungenembolie. Mein Arzt hat mir Ass empfohlen, weil Marcumar zu stark sei. Ihr Bericht über Ass hat mich nun verunsichert. Soll ich Ass weiterhin nehmen? Mein Herz ist gesund, sagt mein Arzt.

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Renate D. aus Berlin (20.01.2013): Ich soll jetzt Pradaxa einnehmen und weiterhin ASS 100. Ist dies nötig bzw. sinnvoll?

S. aus Gardelegen (27.12.2012): Ich bin gegen ASS allergisch. Was mache ich da?

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Jayantha L. aus Wiesbaden (03.12.2012): Es erhebt sich auch die Frage, ob hier ein Gerinnungshemmer wie Marcumar oder Coumadin (Warfarin) die sicherere Alternative sein könnte. Meine Erfahrungen mit Muttern (25 Jahre) und mir selbst (14 Jahre) lassen bei mir den Schluß zu, daß bei einer solchen Behandlung, bei einem vorgegebenen INR von 2,5 bis zu 3,5 durchaus die bessere Variante sein könnte. Diese Frage bitte ich zu beantworten.

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Marianne Bömelburg aus Eppstein/Taunus (01.12.2012): Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich darüber die Ärzte gar nicht einig sind. Ein Arzt sagte uns, es sei nicht nötig und ein anderer wieder meinte, das sollten ältere Menschen immer nehmen.

Helmut W. aus Wittmund (23.11.2012): Ich bekomme seit dem 8. Mai 2012 täglich ASS 100, weil ich einen kleinen Herzinfarkt hatte und deswegen jetzt einen Defibrillator trage. Über die Wirkung von ASS bin ich aber nicht aufgeklärt worden. Darum ist dieser Bericht für mich von großer Bedeutung. Danke

Wolfgang A. aus Wesel (09.11.2012): Mein Internist sagte mir vor einiger Zeit, als er eine minimale Ablagerung in meiner Halsschlagader feststellte, eine Einnahme von ASS wäre nicht verkehrt. Ich werde das jetzt wohl noch einmal überdenken.

Christel K. aus Aalen (07.11.2012): Ich muß nach einem Hirnschlag (der auf meinem rechten Auge eine teilweise Gesichtsfeldeinschränkung auslöste) zuerst Marcumar und dann nach meiner Forderung nach einer alternativen Behandlung nun Godamed 300 einnehmen. Ich habe von Ihnen noch nie einen Artikel über dieses Arzneimittel gelesen. Vielleicht könnten Sie einen kurzen Bericht darüber schreiben.

Ludwig Holly aus Feldkirchen (26.10.2012): Die Informationen sind wie alle anderen Informationen, die ich regelmäßig von der Deutschen Herzstiftung erhalte, auch für einen Laien verständlich und immer interessant. Die Themen werden umfassend besprochen und die Empfehlungen sind für alle Betroffenen sehr wichtig und wertvoll. Besser geht es nicht. Vielen Dank auch für den perfekten Service, den ich als Mitglied bei Ihnen bekomme.

E.Rogge (24.10.2012): Nach meiner Herz/Stent-OP mußte ich u,a, auch ASS 100 nehmen, das hätte ich lieber nicht gemacht. Mir ging es immer schlechter, Übelkeit,Magenbescherden, Appetitlosigkeit waren an der Tagesordnung. Ein Gespräch mit den zuständigen Ärzten ergab keine Abhilfe. Dann nahm ich ASS 100 und auch Simvastatin nicht mehr ein und bat um Ersatzmittel für ASS 100. Und siehe da, mir ging es langsam wieder besser, sodaß ich Ihnen heute problemlos den Kommentar schreiben kann. Zur Zusatzinfo: ich bin 81 Jahre und habe mehr den Hang zur Homöopathie und Biochemie, letztere hat mich wahrscheinlich gerettet !

Dieter P. aus Unkel (24.10.2012): Die Informationen sind sehr gut verständlich formuliert und somit eine wertvolle Hilfe zur eigenen Urteilsbildung zu Empfehlungen des Arztes.

Klaus P. aus Überlingen (20.10.2012): Ich hatte 1997 den ersten, nicht erkannten und 2004 den 2. Herzinfarkt. Drei Bypässe und eine Ventrikel-Reduktionsplastik mit Direktnaht in der Uniklinik Freiburg und 2007 einen ICD. Ich nehme seither Marcumar und Aspirin Protect 100 und hatte noch keine Probleme mit Blutungen, auch bei 2 Zahnimplantaten mußte ich keine Tabletten absetzen. Mein INR liegt recht stabil bei 2,2. Ich denke, eventuelle Beschwerden sind von Patient zu Patient verschieden und können nur individuell behandelt werden.

Mathias K. (07.10.2012): Seit über 7 Jahren nehme ich (nach einem Herzinfarkt) regelmäßig ASS100 und bin gesundheitlich sehr zufrieden.

Toni Häring aus Garching bei München (05.10.2012): Die Informationen der Deutschen Herzstiftung sind für mich immer sehr wertvoll.

Günter H. aus Ulan Bator, Mongolia (30.09.2012): Ich selber wollte ASS zur Vorbeugung einnehmen. Da ich aber ich zur Zeit beruflich in Ulan Bator bin habe ich meinen Hausarzt per Mail konsultiert, der mir abgeraten hat, ASS zur Vorbeugung einzunehmen. Diese Informationen zum Thema "ASS für alle?" waren sehr hilfreich für mich. Ich sage, Dank! Mit freundlichen Grüßen Günter H.

Clemens T. aus Wien (11.09.2012): Ich nehme seit ca. 30 Jahren Thrombo ASS 100 (die ersten 20 Jahre Thrombo ASS 50, dann war ich mal, weiss nicht mehr weswegen, bei einem Arzt, der hat mir 100 empfohlen). Auch noch Magnesium Verla und Daflon 500. Bin 60 Jahre und rundherum "pumperlgesund". Von Ärzten halte ich mich allerdings möglichst ferne ...

Heinz B. aus E. (25.08.2012): Ich hatte 2006 einen Schlaganfall mit einem Totalausfall aller Bewegungsorgane, sowie der Sprache. Nur durch die sehr schnelle Hilfe (innerhalb 10 Minuten nach dem Alarm) und der sofortigen richtigen Diagnose und Behandlung ist absolut nichts Negatives geblieben. Durch die Verabreichung von ASS 100 mg (langfristig), die ich bis heute nehme, ist sogar etwas Wertvolles eingetreten: meine Sensibilität (winzigste Dinge anfassen) sowie auch die geistige Haltung hat sich wesentlich positiv entfaltet. Trotzdem wünsche ich niemandem einen derartigen Zwischenfall, denn der ist grausam. - Es fing an mit leichtem Kribbeln in der Hand und nach ca. 7 Minuten ging nichts mehr und lag flach und regungslos auf dem Fußboden. Ich kann nur dringend JEDEM raten, bei so etwas SOFORT die 112 zu rufen, denn genau das hat mich gerettet. Gruß Heinz B. aus E.

Solweig D. aus Monheim (24.08.2012): Bisher war ich ja fast der Auffassung, ASS 100 ist das Wundermittel! Nun werde ich das Ganze überdenken und untersuchen lassen.

Ohne Namen (22.08.2012): Ich habe nach einem Schlaganfall 2007 tägl. 1x ASS 300 eingenommen. Im April hatte ich eine Knie-OP. Ich mußte vorher von ASS 300 auf ASS 100 umgestellt werden. Ich nehme das jetzt auch weiter so. Ist das richtig? Bin verunsichert, ob es reicht.

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Hella B. aus Hamburg (15.08.2012): Gern hätte ich noch erfahren, ob auch Menschen mit erblich bedingtem erhöhtem Cholesterinspiegel zur Verbeugung ASS nehmen sollten. Mir wurde dies von meiner Kardiologin geraten.

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Peter B. (30.07.2012): Mich hat es mit 2 Hinterwandinfarkten - nun 2 Stents, innerhalb von 10 Tagen einfach "kalt erwischt" ... Aufgrund der Einnahme von ASS und anderen Gerinnungshemmern sehe ich mittlerweile aus wie ein Kunstwerk. schwarzblau getupft. Sämtliche Hämatome (z. B. Leiste / Oberschenkel - vom Katheter) bleiben auch jetzt noch, nach 3 Monaten als dunkle Schatten bestehen. Gerne würde ich mehr hören über Alternativen zu ASS und z. B. Plavix.

Paul Joachim Jllenberger aus Kelkheim/Taunus (14.07.2012): Sehr gute Berichte, die gut abgestimmt und wahrheitsgetreu sind. Danke vielmals.

Erhardt B. aus Bad Nenndorf (13.07.2012): Ich hatte 2010 einen Herzinfarkt und habe 2 Stents. Ich nehme seit 2 Wochen ASS 1 mal täglich. Es beruhigt. Die Ausführungen sind sehr wichtig und auch sehr hilfreich. Danke für die Infos.

Christa D. aus Salzatal OT Lieskau (12.07.2012): Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,
die vorgefundenen, äußerst informativen Informationen, waren wirklich sehr hilfreich mit Blick darauf, dass mein Mann kürzlich mit einem Stent versorgt wurde. Es taten sich reichlich Fragen hinsichtlich der ihm zusätzlich neu verordneten Medikamente auf. Hierzu konnten Sie wertvolle Anregungen und Hinweise geben.
Danke und freundliche Grüße
Christa D.

Dipl.-Ing. (TU) Ludwig Holly (08.07.2012): Sehr geehrte Damen und Herren, diese sehr guten und fundierten Erklärungen sind auch für medizinische Laien verständlich. Ich schätze die wichtige und erstklassige Arbeit der Herzstiftung. Aus diesem Grund bin ich auch Mitglied geworden. Dies ist eine sinnvolle und lohnende Mitgliedschaft und nur zu empfehlen. Mit freundlichen Grüßen Ludwig Holly

Dr. H.-U. Graf aus Bremen (04.07.2012): Was tun, wenn eine Acetylsalicylsäure-Allergie vorliegt. Gibt es ein alternatives Mittel oder muss dann zwangsweise ein Präparat zur Blutverdünnung, wie z.B. Marcumar genommen werden?

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Brigitte N. aus Zirndorf (26.06.2012): War bei einem Venenspezialisten, der mir aufgrund leichter Verkalkung der Venen Ass 100 verschrieb. Kann ich das weiternehmen?

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Margarete Strübig aus Radolfzell (12.06.2012): Ich leite drei Schlaganfall-Selbsthilfegruppen im Kreis Konstanz und erlebe immer wieder, dass Patienten mit schweren Schlaganfall-Störungen von den Hausärzten "nur" ASS verordnet wird. Wir hatten vor kurzem einen Vortrag von einem Arzt der Reha-Klinik Schmieder, der deutlich gemacht hat, wie wenig sinnvoll ASS bei solchen Patienten ist (auch bei Herzinfarkt) und welche anderen Möglichkeiten es gibt. Der Vortrag war hoch interessant, für "normale" Patienten zwar schwer zu verstehen teilweise. Der Arzt und sein Wissen wäre aber genau richtig für Ärzte. Denn die Hausärzte sind ja diejenigen, die die Patienten nach Klinik und Reha weiter betreuen. Und dort liegt nach meiner Erfahrung auch die Krux. Ich informiere mich gerne bei der Herzstiftung und bin dort auch Mitglied geworden deshalb.

Eddi Göller aus Malsfeld / Kurhessen (04.06.2012): In den Beiträgen wird deutlich, dass man mit ASS Geld verdienen will. Der Mensch wird nicht wahrgenommen, wie es in dem heutigen Lügensystem gehandhabt wird. Viele Ärzte treiben für mich Missbrauch mit Medikamenten.

Wiebke W. aus Dormagen (28.05.2012): Ich werde mein Risiko beim nächsten Kardiologentermin prüfen lassen. Danke!

Sophie Sapendowski aus Duisburg (19.05.2012): Ich bin in der Ausbildung zur Altenpflege und komme immer auf Ihre Seite, um an tolle Informationen über das Herz und über die Medikation zu kommen wie über ASS.

Alexa H. (07.05.2012): Ich bin skeptisch, was ASS betrifft. Die Diagnose Karotissklerose hat mich sehr erschreckt.

Hannelore R. aus Berlin (30.04.2012): Meine Mutter hat eine Augenoperation vom grauen Star vor sich. Nun soll sie 10 Tage vorher ASS absetzten. Kann sie danach wieder ASS nehmen? Welche Gefahren können nach dem Absetzten auftreten?

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Klaus-Dieter Heß aus Kettig (25.04.2012): Mein Hausarzt meint, lt. einer skandinavischen Studie würden bereits 35 mg ASS zur Vorbeugung ausreichen!!??

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Frau B. aus Landkreis Potsdam-Mittelmark (21.04.2012): An dieser Stelle ein Dank an das Autorenteam dieser sehr informativen Seiten! Es ist immer wieder interessant, Neues zu erfahren und gute Tipps für die eigene Lebensgestaltung zu erhalten. Meine Tochter hatte im Alter von 20 Jahren einen Schlaganfall, von dem sie sich glücklicherweise gut erholt hat. Sie muss täglich ASS zu sich nehmen. Daher fanden wir den Artikel besonders wichtig.

Danuta B. aus Dresden (08.04.2012): Nehme schon 10 Jahre Ass100 ein. Ich glaube, ich bin davon impotent geworden. Auf meine Frage, ob es Nebenwirkungen gibt, wurde mit nein beantwortet. Warum wird man belogen vom Arzt. Ich habe kein Vertrauen mehr. Ich glaube, es gibt bei Ass viele Nebenwirkungen.

Eckhard R. aus Sibbesse (07.04.2012): Ich hatte 2003 einen Schlaganfall und nehme täglich 1 Tablette Ass 100. Mein Blutdruck ist ok. Fühle mich wohl, werde mit meinem Arzt sprechen, ob ich Ass 50 nehmen kann.

Kavai aus Friedberg (10.03.2012): ASS ja, aber nicht bei einer Herzrhythmusstörung wie Vorhofflimmern. Hier würde die Gefahr eines Apoplex vorhanden sein. Das kann ich aus eigener Erfahrung mitteilen.

Siegfried D. aus Asperg (15.02.2012): Mein Kardiologe sagte mir, daß eine Studie ergeben hat, daß zur Vorbeugung die geringste Menge ausreicht und dies ist ASS 50 (dies gibt es wirklich). Auch er nimmt dies regelmäßig. Ich selbst habe bei der regelmäßigen Einnahme von ASS 50 keinerlei Nebenwirkungen bemerkt.

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J. O. aus Calden (10.02.2012): Guten Tag, ich habe eine Frage! Wie tief kann man eine ASS-Dosierung reduzieren, damit noch der Effekt einer Blutverdünnung gegeben ist? Oder kann ich ggf. auch die 100 mg Tablette halbieren und mir somit täglich nur eine etwa 50 mg-Dosis verabreichen? Reichen 50 mg ggf. auch aus? Momentan nehme ich täglich eine Tablette 100 mg ASS-Protect. Kleine Hautverletzungen, wie Insektenstiche oder Kratzwunden heilen bei mir seit Einnahmebeginn (seit etwa 5 Jahren) nur sehr langwierig und damit schlecht. Ich wiege 76 kg, bin 1,76 m groß, 58 Jahre alt, bin Nichtraucher, habe 215 LDL-Cholesterin und hatte vor 5 Jahren eine TIA. Für eine Antwort bedanke ich mich vielmals!

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Axel G. (08.02.2012): Als Patient, der ganz neu mit dem Thema "Bypassoperation" konfrontiert wurde und ASS diesbzgl. verordnet bekommen hat, finde ich die Informationen im Rahmen eines -mündigen- Patienten hilfreich. Zusatzinformationen erweitern das eigene Wissen und wirken auf mich beruhigend, da durch einen solchen Beitrag gleichzeitig auch Fragen, die ich ich zum Thema Medikamente habe. Auch empfinde ich außerhalb der Herstellerinformationen von einer neutralen Stelle dies als hilfreich.

Anonym (05.02.2012): Wegen Vorhofflimmern nehme ich nach ärztlicher Empfehlung Marcumar und ASS. Mein INR-Wert liegt bei 2,1. Meine Blutgerinnung z. B. bei Verletzungen ist normal. Wegen angeblicher negativer Auswirkungen auf die Magenschleimhaut möchte ich ASS absetzen, doch mein Hausarzt (Allgemeinmedizin) ist dagegen.

Erich S. aus Lutherstadt Eisleben (04.02.2012): Habe selbst eine Ballondilatation mit 3 Stentimplantation hinter mir (2008).

Heinz R. aus Rheine (01.02.2012): Aufgrund dieses Artikels werde ich meinen jetzigen Hausarzt befragen; ein Fliegerarzt hatte mir 1992 empfohlen, täglich einmal ASS 100 zu nehmen und dies wurde seither nie mehr hinterfragt.

Frank H. aus Dinslaken (24.01.2012): Eine Aufklärung über Nebenwirkungen fand nicht statt. Ich vertrage die ASS jetzt gut. Im Anfangsstadium allerdings Magenprobleme. Ich habe den Eindruck KHK wird bei älteren Menschen gern diagnostiziert.

Petra Abdool aus Westerland (15.01.2012): Sehr informativ und vor allem wichtig.

Danuta Boensch aus Dresden (13.01.2012): Oft fehlt die genaue Aufklärung über die Medikamente, über Nebenwirkungen.

Eleonore W. aus Staufen (13.01.2012): Patient mit Hirnblutungen in der Vorgeschichte und Herzinfarkt im vergangenen Frühjahr neigt zu starken Blutungen, verträgt sämtliche blutverdünnenden Mittel wie Brilique, Clopidogrel und ASS wegen Blutungen, Sodbrennen, Übelkeit, Husten, Schnupfen und Verwirrungserscheinungen nicht, muß wegen der Stents aber etwas einnehmen, aber was?

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Walter L. aus Bad Gastein (Salzburg, Österreich) (17.12.2011): Ich nehme ASS seit 4 Jahren, nach einem subakuten Infarkt. Habe keine Probleme mit Blutungen, nur gelegentlich mal dort und da einen blauen Fleck an der Haut durch stärkeres Anstoßen. Bei Zahnbehandlungen, wie Extraktion z. B., nehme ich 5 Tage vorher keine ASS mehr ein und das paßt so. Dies natürlich mit Absprache meines Arztes. Ich bin der Meinung, dass ASS ein wertvolles Medikament ist.

Hansheinrich S. aus Bayerbach/Rott (13.12.2011): Ich nehme ASS protect 100 mg seit 12 Jahren ohne Probleme. Das Original von Bayer genommen. Seit 2 Monaten auch als Generikum: ASS-ratiopharm PROTECT 100. Bisher ebenfalls problemlos.

Helmut S. aus München (28.11.2011): 1991 Herzinfarkt und Reanimation mit Dilatation. Diagnostizierte KHK. Seitdem ASS ratiopharm 100 ohne Probleme. 2005 Restenosierung mit 2-fach Stentimplantation. Seitdem zusätzlich Plavix 75 mg. Die Medikation (+ Betablocker) wird gut vertragen. Manchmal Magenprobleme, was aber nicht unbedingt auf ASS zurück zu führen ist - Stress? Nach kurzer Einnahme (2-5 x) von Pantozol 20 mg wieder Ruhe.

Friedrich P. aus Schwandorf (27.11.2011): Ich habe eine biologische Herzklappe und nehme tgl. 100 mg Aspirin protect. Kann Aspirin die Zahl der Thrombozyten verringern? Ich bin bei 106.000 - bin Mitglied der Herzstiftung.

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Marianne C. aus Berlin (16.11.2011): Ich leide unter permanentem Vorhofflimmern, Alter 82, und hatte mich zu einem interventionellen Verschluß des linken Vorhofohres entschlossen, um Marcumar absetzen zu können. Bei dem beabsichtigten Eingriff vorangehenden transoesophagealen Echokardiographie stellte sich heraus, dass das linke Vohrhofohr gar nicht mehr vorhanden, das es offenbar im Rahmen einer Mitralklappen-Rekonstruktionm im Jahr 1998 reseziert worden war. Somit konnte auf den interventionellen Verschluß desselben verzichtet werden. Langer Rede kurzer Sinn, ich hätte Marcumar nie einnehmen zu brauchen. Jetzt nehme ich einmal am Tag eine Aspirin 81 mg (protect) ein, die ich mir aus den USA mitbringen lasse, welches mir gut bekommt. Dazu, gegen das Vorhofflimmern, Metoprolol 50 mg 1-1/2-1. Darüber, dass ich das Marcumar absetzen konnte, war ich sehr glücklich, wie Sie sich vielleicht denken können.

Klaus Gensle aus Singen/Hohentwiel (15.11.2011): Gott sei Dank gibt es die Herzstiftung. Prima Beiträge. - JG 1947 - Stent-Implantation 2001 - Seither ASS 100 - im Packungswechsel ASS 100 Protect. Einnahme: Vor dem Mittagessen mit 1/2 Liter Leitungswasser, wenn möglich noch mal ne Portion Wasser hinterher. Hatte vor Jahren ein Problem im Urlaub/Schwarzwald. An 2 Tagen vor dem Mittagessen vergessen, deshalb nach dem Mittagessen mit wenig Wasser eingenommen, da Magen schon voll. Ergebnis: Am 2. Tag Nasenbluten und den halben Tag Blut gespuckt. Eine Woche ausgesetzt, und seitdem Einnahme wie vor beschrieben. - Ohne jegliche Probleme. Im Urlaub nehme ich heute nur noch jeden 2. Tag ein. Noch eins: Für alle Herzgeschichten ist nur der Kardiologe zuständig.

R. W. aus Ziesar (05.11.2011): Ich nehme ASS und habe eigentlich ein ungutes Gefühl dabei, es wurde aber vom Kardiologen empfohlen. Nehme in eigener Regie nur noch jeden zweiten Tag ASS Protekt. (bekommt mir besser)

Hans Joachim S. aus Kassel (13.10.2011): TIA und Schwindel sind seit vielen Monaten verschwunden, seit ich täglich 100 mg Ass mit mindestens 300 ml Wasser einnehme.

Brigitte B. aus Frankfurt am Main (12.10.2011): Ich nehme Plavix, da ich ASS wegen meines Bronchial-Asthmas nicht vertrage.

Liane Schmiedeberg aus Hamburg (30.09.2011): Habe oft Zweifel, ob ASS wirklich notwendig ist nach überstandenem Herzinfarkt und Wasser in der Lunge?Außerdem immer Eisenmangel.

Maria H. aus Volkach (27.09.2011): Ich habe von Kardiologen das Ass 100 mg verschrieben bekommen.

Karl-Ernst K. aus Niedenstein (02.09.2011): Habe rechtsseit. Arterienverschluss. Öffnungsversuche mit Cross-X-Drähten im Ambul. Herz-Zentrum Kassel nicht möglich. Gibt ja Laser + Razorblade in Berlin. Wer hat eine gute Adresse? Aber auf den Packungen stehen keine Inhaltsstoffe außer Ascorbinsäure drauf. ASS nur nach dem Essen einnehmen. Das hat Aspirin doch auch. Hatte auch tägl. halbe Tabl. RAMIPRIL, doch davon war ich wie nach 5 Flaschen Bier.

G. V. aus Heide (19.08.2011): Mein Bluthochdruck war bekannt, bekam auch Medikamente, die ich leider unregelmäßig einnahm. Dann erlitt ich einen Herzinfarkt am 26.06.11, mit Implantation zweier unbehandelten Stents, daraufhin erfolgte eine Reha-Maßnahme und nun nehme ich die mir verordneten Medikamente regelmäßig, darunter auch ASS100.

Fritz S. aus Frechen (18.08.2011): Habe ASS 100 wegen einer OP abgesetzt. Nach der OP liegt mein Blutdruck bei 110/70 und darunter. Habe vorher auch Micardis Plus genommen. Auch ohne dieses Mittel liegt der Blutdruck bei 110/70. Spritze noch Clexane 40. Wie soll ich mich verhalten?

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M. W. aus Dresden (27.07.2011): Nehme seit 2009, nach einer Schrittmacherimplantation ASS 100, habe allerdings nach ca. 6 Monaten Magenschmerzen bekommen, habe dann eine andere Sorte ASS 100 probiert und danach hatte ich Übelkeit und Magenschmerzen, nehme jetzt keine Medikamente und werde meinen Hausarzt konsultieren.

Uwe J. aus Hamburg (26.07.2011): Ich hatte 2000 einen Herzinfarkt mit 4 Bypässen und lebe ganz gut. Ich nehme ASS in Form von Godamed ohne Nebenwirkung! Der hier genannte Reizhusten kommt nicht vom ASS, sondern von den Betablockern. (Umstellen)

Karl V. aus Friedberg (24.07.2011): Wie therapiert man heute, wenn die neuen Substanzen wie Pradaxa (Dabigatran) oder Xarelto (Rivaroxaban) zur Verfügung stehen? Beide Substanzen sind Nebenwirkungsärmer als ASS oder Marcumar.

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Helmut O. aus Kleinmachnow bei Berlin (02.07.2011): Die Informationen waren für mich wichtig, weil darauf hingewiesen wird, welche Voraussetzungen für die Einnahme berücksichtigt werden müssen.

Klaus W. aus Dresden (17.06.2011): Sehr geehrte Damen und Herren, ich nehme infolge meiner KHK neben Beloc Zok mite, RamiLich und Amlodipin noch ASS und hatte davon Magenbeschwerden. Seit der Umstellung auf ASS Protect sind diese nicht oder nur noch selten aufgetreten. Seit der Einnahme von o.g. Medikamenten habe ich aber einen Reizhusten und immer wie einen Kloß im Hals. Ist an dieser Nebenwirkung das ASS beteiligt? Für Ihre Antwort besten Dank. Mit freundlichem Gruß Klaus W.

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L. O. B. aus Berlin (16.06.2011): Meine Kardiologen meinen, dass ich ab 65 statt ASS lieber Macumar nehmen soll. Ich bin z. Z. 63 Jahre alt!!! Was kann ich tun?

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Kavai aus Friedberg (12.06.2011): Eine Top-Analyse... so sollte der Pat. mit VHF kein ASS, sondern Marcumar nach INR Wert bekommen.

Kavai aus Friedberg (07.06.2011): Wie ist die Wirkung von ASS in Kombination mit Clopidogrel zu beurteilen? Wird die Wirkung nicht reduziert und das damit verbundene Risiko vergrößert?

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H. M. aus Jerxheim (16.05.2011): Nachdem vor 1 Woche bei mir 1 Stöpsel ins Herzohr eingesetzt wurde, bin ich zwar das Marcumar los, was mich sehr belastet hat. Jetzt muss ich aber wieder Ass 100 einnehmen

Renate D. aus Reutlingen (14.05.2011): Ich nehme seit einem Schlaganfall, den ich vor 1 1/2 Jahren hatte und der durch Vorhofflimmern - kurz davor und Hypertonie schon seit Jahren - ausgelöst wurde, DUOPLAVIN (also Clopidogrel 75 und ASS 100) . DUOPLAVIN wurde mir empfohlen, weil es verträglicher ist wie Marcumar, womit ich im Bekanntenkreis sehr schlechte Erfahrungen machen mußte und weit weniger innere Blutungen erzeugt. Ich bin sehr zufrieden damit und werde sicher nicht auf ASS 300 umsteigen, da ich bei Bekannten sehr schlechte Erfahrungen gemacht habe bezüglich Magengeschwüre und Unverträglichkeit im Magen mit ASS 300.

Horst A. aus Starnberg (08.05.2011): Herzschrittmacher DDDR 2005 Defekt an der Herzklappe, schließt nicht mehr ganz. 2010 3 Stents, Medikamente: ASS 100 Clopidogrel 75; Metobeta 2x50; Molsidomin 8mg; Pravastin 20; Amipril 5 mg: Ramipril Plus 5/25 mg; Thiamazol 10 mg; Alfuzosin 10 mg.

Heike F. aus Hennef (07.05.2011): ...sehr informativ und gut erklärt. Jetzt verstehe ich, warum ich ASS nicht nehmen darf, sondern Marcumar nehmen muss.

Bärchen aus Düsseldorf (05.05.2011): Nehme schon seit 10 Jahren Marcumar ein. Habe unter Marcumar einen Schlaganfall bekommen. 7 Jahre später bekomme ich auch unter Marcumar (Quick 20 %) einen erneuten schlaganfall am Sehnerv. Seitdem auch ASS 100.

Karl K. (24.04.2011): Guten Tag. Wird die prophylaktische ASS 100-Einnahme bei nachgewiesener MTHFR-Genmutation (homozygot/heterozygot) empfohlen?

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Wippler aus Dortmund (10.04.2011): Immer wieder stelle ich fest, dass die Beiträge für Herz-Risiko-Menschen besonders informativ sind. Auch Angehörige und Freunde können den Betroffenen mit diesen Infos zur Seite stehen.

Dieter M. aus Schönebeck (Elbe) (07.04.2011): Meine Frau war vor ca. 1 Jahr zu einer Herzkatheter Untersuchung. Dabei wurde eine "hochgradige Abgangsstenose eines sehr kleinen Intermediärastes der li. Koronarart." festgestellt. Da sie auch vom Elternhaus vorbelastet ist (beide Elternteile chronische Herzleiden), wurde ihr Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risiko relativ hoch eingeschätzt. Seitdem nimmt sie täglich 1 Tablette (100 mg) ASS. Bis jetzt ist eine gute Verträglichkeit zu verzeichnen. Von ihrer Krankenkasse wurde sie aufgrund dieser Diagnose in das KHK-Programm aufgenommen. Danke für den obigen Beitrag, der sehr aufschlussreich und aufklärend ist. Nicht immer hat der Hausarzt Zeit, ein Medikament und seine Wirkungen ausreichend zu erklären. Nochmals Danke.

Bodo L. aus Berlin (23.03.2011): Ich nehme ASS nun schon 21 Jahre und habe bis heute zum Glück keine Magenprobleme oder Blutungen. Ich bin der Meinung und auch weiterhin in der Hoffnung, dass mir ASS bisher geholfen hat. Treibe Sport, rauche nicht, kämpfe leider trotzdem mit meinem Gewicht. Bin 70 Jahre und fühle mich meistens putzmunter.

P. Andersch aus Berlin (21.03.2011): Es bleiben wichtige Fragen offen: Wenn die Einnahme von ASS zu Magen-, Darm- bzw. Gehirn-Blutungen führen kann, wieso dann nicht bei KHK-Patienten? Spielen vielleicht Kosten der Medikamente bei KHK-Patienten eine Rolle?

Peter H. aus Lübeck (09.03.2011): Ich habe im Jahre 2004 4 Bypässe bekommen und nehme täglich morgens 1x100 mg ASS Atid ein. Bisher ohne Schwierigkeiten. ASS-Atid sind magensaftresistente Tabletten.

Helmuth H. aus Regensburg (05.03.2011): Ich leide u. a. an einer KHK, pAVK, Hypertonie, habe eine Hyperlipidämie (Lp(a)-Werte ca. 65 mg/dl) besteht zusätzlich. ASS wurde vom Arzt durch Plavix, nunmehr seit 3 Jahren durch Iscover ersetzt

Karin Zinke aus Monheim (16.02.2011): Ich finde es sehr gut, wenn immer wieder aufklärende Berichte veröffentlicht werden und man auf diese Art und Weise lernt, besser seinen Körper zu begreifen - nur sollte man nicht (wovon ich einige kenne) auf Grund dieses Wissens selbst an sich "herumdoktern" und selber an den Medikamentendosierungen manipulieren. Aufklärung und Information sind immer wichtig. Mit freundlichem Gruß! Karin Zinke

Werner aus Saarwellingen (11.02.2011): Hatte 2009 eine Herz-OP, 4 Bypässe und nehme täglich eine ASS100 ohne Nebenwirkungen.

Rudolf J. aus Bad Salzdetfurth (02.02.2011): Seit fünf Jahren nehme ich täglich 100 mg ASS, auf Anraten meines Kardiologen. Diese Menge vertrage ich sehr gut. Danke für obigen sehr hilfreichen Beitrag!

Uwe K. aus Berlin (23.12.2010): Ich nehme seit 1996 ASS 100, nach Herzinfarkt und By-Pass-Op, und habe bisher keine Nebenwirkungen festgestellt.

Hans-Joachim H. aus Düsseldorf (19.12.2010): Ich hatte 1996 die erste Ballondilatation und in den Folgejahren weitere Ballondilatationen mit 3 Stents und nehme seit dem ASS 100 neben anderen Medikamenten für die KHK ohne Probleme, nur vor auch kleinen Operationen, wie z. B. Zahnziehen; muß ich 7 Tage vor dem Termin ASS 100 absetzen.

Eberhard K. aus Friedewald (WW) (18.12.2010): Im September 2001 bekam ich in der Nacht mit dem LKW unterwegs nach Augsburg, bei Aschaffenburg einen Herzinfarkt. Nach Krank und Reha (ca. 3 Monaten) ging es ins Arbeitsleben zurück. Vom Arzt verordnet wurde mir zur Einnahme ASS 100 verordnet. Diese einzunehmen habe ich über ca. 3 Jahre befolgt, da ich außer LKW zu fahren, auch noch körperlich zum Teil schwere Montagearbeiten machte, hatte ich morgens heftig Nasenbluten. Das teilte ich bei einem der regelmäßigen Arztbesuche dem behandelten Arzt mit. Er empfahl mir ASS abzusetzen, was ich befolgte. 2006 August zweiter Herzinfarkt, im Klinikum nach verschiedenen Fragen sagte ich auch die Vorgeschichte. Der behandelte Kardiologe hat mir dann heftige Vorwürfe gemacht, daß ASS nicht mehr eingenommen wurde. Seit zweitem Infarkt aus dem Arbeitsverhältnis, nehme täglich ASS 100 kein Problem mehr.

Heidemarie F. aus Bonn (16.12.2010): Ich fände jedoch einen Hinweis auf die unterschiedliche Wirkungsweise bei Frauen und Männern sehr nützlich, da auch ASS bei beiden Geschlechtern unterschiedliche Wirkungen hat.

Erich W. aus Bielefeld (15.12.2010): Habe seit 2003 drei Bypässe. Von da an kein Marcumar, sondern täglich 1 x ASS 100. Alle Werte (alle 12 Wochen Blutcheck wegen Diabetes) immer gut. Man soll regelmäßig kontrollieren lassen. Bei normaler körperlicher Belastung erhält es nach meiner Erfahrung das Wohlbefinden. Seit 2003 hatte ich nie mehr Kopfschmerzen.

Norbert A. aus Mittenwalde (11.11.2010): Ich habe Herzrhythmusstörungen und nehme regelmäßig eine ASS 100. Möchte jedoch darauf hinweisen, dass bei äußeren Verletzungen (z. B. ein Schnitt mit dem Messer in den Finger) die Blutung stärker ist und die Ausheilung der Wunde etwas länger dauert.

Karl V. aus Friedberg (07.11.2010): Diese Analyse ist top. Damit sind wir informiert, inwieweit sich ASS zur Langzeitmedikation eignet. Die Verträglichkeit für Patienten, die mit ASS therapiert werden, wird durch Aspirin protect 100 sehr verbessert.

Schulz (06.11.2010): Als letzte Entscheidung zur Einnahme von ASS war, dass mein Vater einmal einen Herzinfarkt hatte. Dass mein Vater übergewichtig war, stark rauchte, sich so wenig wie möglich bewegte, unter starkem Stress stand war Nebensache. Dass ich mich durch meinen Sport und Freizeitaktivitäten einem erhöhtem Unfallrisiko aussetze war auch nicht relevant.

Guntram F. aus Grünwald (05.11.2010): ...ein sehr guter Hinweis für einen Herzkranken, danke!

Christa G. aus Oberhausen (04.10.2010): Nach einem Herzinfarkt habe ich inzwischen 4 Stents. Nehme Ass 100 und Plavix und soll nach 1 Jahr Plavix absetzen. Ist das so korrekt?
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Christa S. aus Iserlohn (30.09.2010): Aufgrund von Herzkatheterablation im April d. J. musste ich u. a. ASS täglich einnehmen. Nasenbluten so stark, dass ich sie absetzen musste, vermutlich allergische Reaktion

M. M. aus Hildesheim (25.09.2010): Ich nehme seit kurzem ASS täglich 1 mal täglich, es beruhigt mich zu wissen, dass dadurch mein Risiko geringer ist einen Herzinfarkt zu bekommen, da meine Mutter sehr früh an einem Herzinfarkt verstorben ist.

Erika S. aus Immenhausen (25.09.2010): Habe gute Erfahrungen mit ASS gemacht!

Peter Wiesner aus Meschede (06.09.2010): Eine sehr gute Hilfe und Information.

Hans Helmut A. aus Olpe (06.09.2010): Ich hatte 1983 eine Ballondilatation und nehme seit 1983 ASS 100 ohne Komplikationen. Im Jahr 2009 hatte ich eine Bypass-OP und nehme weiter ASS100.

Klaus Raabs (30.07.2010): Ich nehme seit über zehn Jahren Falithrom ein. Seit einem Jahr wurde mir dazu noch ASS 100 Protect verordnet. Ich habe damit keine Probleme.

Gerhard Bischoff aus Cottbus (23.06.2010): Meine ASS-Einnahme wurde durch den Kardiologen gestoppt und durch Plavix und Falithrom ersetzt.

Karl Vaith aus Friedberg/Bayern (23.06.2010): Man muss sich mit der Angelegenheit wirklich auseinandersetzen. Aufgrund der unterschiedlichen Angriffspunkte (Bei ASS = Wirkung auf Thrombozytenaggregationsbildung, bei Vitamin-K-Antagonisten = Wirkung auf Prothrombinbildung). Aufgrund von VHF wurde zusätzlich zum ß-Blocker u. Tambocor, das ASS Protect 100 mg eingenommen. Trotzdem ist während dieser Therapie ein Apoplex aufgetreten. Dann erst kam die Umstellung auf Marcumar.

Maria Würth aus Düsseldorf (27.05.2010): Auf Anraten meiner Hausärztin nehme ich jeden 2. Tag eine Aspirin Protect 100. Implantation eines beschichteten Stents 2004. Habe Magenprobleme und Einblutungen. Bin weiblich, 69 Jahre, Größe 165 cm, Gewicht 52 kg.

Helmer Schölermann aus Hetlingen (10.05.2010): Mir wurden Ende 2006 3 beipässe und Mitte 2008 1 Schrittmacher eingesetzt. Habe anschließend ca. 1,5 jahre Marcumar eigenommen, mußte mich zwischenzeitlich wegen Vorhofflimmern 2 Kardioversionbehandlungen unterziehen lassen. Wurde anschliessend auf ASS eingestellt (100 mg magenschonend). Ich bin zufrieden.

Peter Wiesner aus Meschede (26.04.2010): Die Ausführungen geben einen guten Überblick und Verunsicherungen werden ausgeräumt.

Martina Häger aus Monheim am Rhein (11.04.2010): Nach einem erlittenen Herzinfarkt vor 2 Jahren muss ich täglich ASS einnehmen. Es bleibt ja auch noch zu erwähnen, dass vor geplanten OPs das Medikament teilweise abgesetzt werden muss, da es ansonsten zu sehr starken Blutungen kommen kann, also auch nicht ganz ungefährlich ist. Ebenso treten Hämatome schneller auf, deshalb verstehe ich es nicht, dass Menschen dieses Medikament vorsorglich einnehmen. Wenn man sich eine gesündere Lebensweise aneignet und auf einige Genussmittel verzichtet, denke ich, braucht man keine Medikamente einnehmen?

Günter Kamann aus Neukirchen-Vluyn (04.04.2010): Hat die Einnahme von ASS-Protect-Tabletten Vorteile gegenüber der normalen ASS-Tablette und wie sollte sie eingenommen werden. Vor dem Essen auf leerem Magen erscheint mir auch nicht magenschonend.
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Hortenbach aus Dresden (01.04.2010): Ich muß auf Grund einer KHK ständig ASS einnehmen, es ist aber immer gut entsprechendes Hintergrundwissen zu haben. Wie kann ich den beschriebenen Risiken bei der ASS-Einnahme vorbeugen?
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Lutz aus Bonn (29.03.2010): Eine sehr wichtige Information und bei vielen "Anwendern" nur wenig bekannt. Danke

Ursula Weiner aus Heidelberg (23.03.2010): Frage: Studien sollen gezeigt haben, dass ASS bei Frauen mit Bypass-Operationen keine Wirkung hätten. Wird dies von Ihnen bestätigt? MfG Weiner
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Peter Zweynert aus Dresden (19.03.2010): Aus eigenem Erleben kann ich nur bestätigen, dass ASS auch in niedriger Dosierung (100 mg) nicht nebenwirkungsfrei ist. Ich muss es zur Schlaganfall-Vorbeugung wegen früheren anfallsweisen Vorhofflimmerns nehmen und habe nun nach ca. zwei Jahren ständige Magenprobleme, die ich auf diese Substanz zurückführe. Deshalb bin ich auf der Suche nach einer hoffentlich nebenwirkungsärmeren Alternative.

Susanne Reichstein aus Düsseldorf (16.03.2010): Ich habe keine Erfahrungen, nehme Aspirin 30 protect ein- bis zweimal in der Woche, wenn ich leichte Kopfschmerzen habe. Ich denke, das wird mir kaum schaden.

Hans Helmut Arnolds (16.03.2010): Als koronarer Herzpatient mit Bypass-Operation nehme ich seit 1983 regelmäßig ASS100 ein. Darum war der Artikel sehr hilfreich

Nikolaus G. aus Singen (16.03.2010): Ich danke für den hervorragenden Beitrag. Lese gerade, daß Frauen und Männer anders ticken. Das ist mir schon bewußt, hier steht aber etwas, das habe ich bis jetzt noch nie gehört: ASS - weil der Blutverdünner der Bildung von Gerinnsel in den Gefäßen entgegenwirkt. Aber das tut es eben nur beim männlichen Geschlecht. (Bei Frauen konnte dies in einer großen Studie mit über 40.000 Teilnehmern nicht bestätigt werden) - stimmt dies?

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Ernst Zernitz aus Liebenau (15.03.2010): Ich habe bei der Einnahme von ASS Magenbluten bekommen.

Hilli Ring aus Steinbach (15.03.2010): Mein Interesse ist groß und ich danke sehr für die Infos. Hilli Ring

Willi Lünebach aus Hellenthal (15.03.2010): Habe vor 2 Jahren einen Herzinfarkt gehabt. Bekomme ASS. Danke für Ihre Informationen.

Peter Hinz (14.03.2010): Nach dem Einsatz von 4 Bypässen mußte ich, bis das Vorhofflimmern nicht mehr auftrat, Marcumar einnehmen. Danach wurde ASS 100 TAH bzw. ASS protect 100 verordnet. Seit geraumer Zeit nehme ich ASS Atid 100 mg ein. Es soll sich hier um eine magenfreundliche Version handeln. Dieses Medikament wird jedoch nicht von den Krankenkassen bezahlt.

Hildegard Freiberger aus Bayreuth (14.03.2010): Als gesundheitsbewusster Mensch freue ich mich immer über wichtige Informationen zu diesem Thema. Hier habe ich wertvolle Informationen über den Einsatz von ASS erhalten.

Reinhard Joneitis aus Windischeschenbach (14.03.2010): Ich sage danke. Danke immer für diese Informationen.

Wilhelm Kröger aus Paderborn (14.03.2010): Viele Mitteilungen und Informationen sowie Angebote Ihrer Herzstiftung sind für mich bezüglich der Anwendung und Nutzung meiner Medikamente, u. a. auch ASS nach dem Setzen von beschichteten Stents, meiner gesunden Ernährung sowie Sportausübung von außerordentlicher Wichtigkeit geworden. Ich habe z. B. bei meiner Koronarkrankheit infolge ständig steigender Gelenkschmerzen gemäß Ihrer "Herzzeitschriften" von 2006 bis 2009 das Medikament Inegy auf Ihr Anraten abgesetzt und stattdessen Ezetrol (Ezetimib) und Locol (Fluvastatin-Natrium) genommen, was nach wenigen Monaten bewirkte, dass sich die Gelenkschmerzen auf ein Minimum reduzierten und ich beschwerdefrei wieder Tennis spielen konnte! Vielen Dank für Ihre hervorragenden Hinweise! PS: Ihre Zeitschriften, Ihre Zusatzhefte und Ihre Auskünfte sind so kompetent und für Laien verständlich, dass sie für mich lebenswichtig geworden sind! Ich kann sie nur "Jedem" empfehlen!

Peter Lange aus Stuttgart (13.03.2010): Ich habe schon bei einer geringen Dosierung von ASS in der Vergangenheit Magenschleimhautentzündung gehabt, weshalb die für mich wegen Vorhofflimmern notwendige Blutverdünnung von ASS auf Clopidogrel umgestellt worden ist.

Karl-Heinz C. aus Lahnstein (13.03.2010): Nach Bypass-OP und der Einnahme von ASS bekam ich nach fast 10 Jahren Magengeschwüre. Diese sind nicht mehr aufgetreten nach dem Wechsel auf Clopidogrel (abends 75 mg).

Rita Gerhardt (13.03.2010): Ich habe ASS vor ca. 20 Jahren verschrieben bekommen und es wurde nie abgesetzt, bin jetzt 70 Jahre und lebe in Spanien. Hier nennt es sich ADIRO 100. Ich habe ein paar mal Ärzte gefragt, ob ich es weiter nehmen muss, deren Antwort "JA". Man hat sich keine Zeit genommen, mir das -Warum- zu erklären. Ob es hilft oder nicht, weiß ich nicht, man schluckt ja sowieso alles, was einem verschrieben wird....... sehr traurig.

Rolf Heller aus Murr (13.03.2010): Nehme ASS 100 bereits seit über 25 Jahren. Habe seit 15 Jahren koronare Herzkrankheit, Angina pectoris. Zwei Bypässe, Herzschrittmacher, 1 Stent. Dass mein Herz trotz 80 % verschlossener Herzkranzgefäße noch einwandfrei schlägt, führe ich auf die lange regelmäßige Einnahme von ASS 100 zurück.

Dr. H. Müllert aus Meiningen (13.03.2010): Medikamente sollten grundsätzlich nur mit Abstimmung eines Arztes (Apothekers) eingenommen werden.

Samland aus Enger (13.03.2010): Nehme regelmäßig ASS 100 seit meinem Herzinfarkt mit Stentimplantation ein. Gelegentlich Nasenbluten und Magenschmerzen sind Symptome, die ich aber akzeptiere.

Horst Wenzel aus Gröbenzell (12.03.2010): Nehme ASS auf Verordnung meines Kardiologen nach Elektro-Kardioversion (Vorhofflimmern).

Hans-Jürgen Arndt aus Gerlingen (12.03.2010): Sehr guter artikel - gut verständliche Erläuterung. Frage: Was ist mit anderen medikamenten, z. B. Iscover?
Hinweis der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zur eigenen Herzerkrankung würden wir Sie bitten, die » Sprechstunde der Herzstiftung zu nutzen, da Nachfragen an dieser Stelle aus technischen Gründen leider nicht beantwortet werden können.

P. Herzer aus Westville, Südafrika (12.03.2010): Ich habe diese Meinung der vorsorglichen Einnahme von ASS, nun zum 2. Mal gelesen. Im Januar 2010 wurde bei mir ein Venenverschluss im linken Bein festgestellt. Es wurde mir empfohlen, oder verordnet, täglich 150 mg ASS zur Blutverdünnung einzunehmen, für den Rest meines Lebens. Ich bin nun verwirrt, weiß nicht, was wirklich richtig für mich ist. Vielleicht sollte ich ja einen Kardiologen aufsuchen.

Dieter Pitz aus Saarbrücken (11.03.2010): Ich bin seit 1990 KHK-Patient und habe alle Empfehlungen aus Amerika, von 500 mg über 300 mg bis zur Zeit 100 mg, mitgemacht. Wichtig ist m. E. der Hinweis auf eine konsequente, regelmäßige Einnahme.

Dr. Reinhold Dörre aus Bad Vilbel (11.03.2010): Wie sieht es bei Patienten mit ASS- Intoleranz (Morbus Samter) aus? Bitte, schicken Sie uns Informationsmaterial darüber zu. Vielen Dank, mit freundlichen Grüssen, Dr. Reinhold Dörre
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Claus F. Lüers aus 38642 Goslar (11.03.2010): Ja, ich fand die Information sehr gut. Aber es ist für mich nicht Neues, da ich seit 1988 erst Aspirin 100, dann ASS 100 und jetzt Clopidogrel HEXAL 75 mg nehme.

Fiedler aus Bad Neuenahr-Ahrweiler (11.03.2010): Da ich einen Infarkt und 2 Stentimplantationen hinter mir habe, bin ich jetzt sicherer, daß ASS 100 gut für mich ist. Einige Zeit mußte ich Plavix zusätzlich nehmen, aber jetzt wo ich nur ASS 100 einnehme, fühle ich mich besser. - Ich bin sogar der Ansicht, daß sich die Einnahme zusätzlich positiv auf die Schmerzen der Poly-und Spondylarthrose auswirkt.

Gerhard Aan t Heck aus Moosburg (11.03.2010): Ich finde gerade diese Hinweise allgemeiner Art wie die Einnahme von ASS sehr hilfreich und sehr gut. Weiter so.

Inge Kriegsmann aus Erbach (11.03.2010): Mir wurde 100 mg ASS vom Kardiologen wegen Vorhofflimmerns verordnet. Meine Zweifel an der Medikation sind durch Ihren Beitrag genommen.

Joan Kleibel aus London (11.03.2010): Ich bin dankbar für die Information. Persönlich, nehme ich so wenig Pillen wie möglich. Ein vernünftiger Lebensstil ist viel besser. Es gilt auch für Schlafmittel.

Manfred Steinbach aus Berlin (11.03.2010): Als SHG-Gruppenleiter werde ich diese wichtige Information beim nächsten Gruppentreff an alle Mitglieder weitergeben.

Döring aus Ulm (11.03.2010): Ich nehme ASS 100 TAH seit Jahren regelmäßig und habe keinerlei Beschwerden mit den Tabletten.

Werner Schmidt (11.03.2010): Ich bekomme Magenprobleme nach der Einnahme von ASS und würde gern ein andres Medikament vorbeugend einnehmen. Bin 80 Jahre alt und nehme Flecainid und Aprovel gegen Herzrhythmusstörungen (kein Vorhofflimmern). Blutdruck unter Einnahme von Aprovel 130/75, aber kein Blutverdünnungsmittel. In der Halsschlagader sind leichte Ablagerungen zu sehen.
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Charlotte Keller aus München (11.03.2010): Ich selbst habe 2 Stents eingebaut, Nehme aber auf Rat meines Arztes lieber Aspirin Protect 100 täglich ein, da dies magenfreundlicher sein soll.

Herfter aus Stutensee (11.03.2010): Da ich seit 2009 KHK Patient bin, wurde mir ASS 100 empfohlen und ich bin damit sehr zufrieden. Bei mir wurde eine Gefäßerkrankung mit 60 % Abgangsstenose eines kleinen R. diagonalis festgestellt, aber gute LV-Funktion. Muß ich ASS immer nehmen?
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Manfred Schmidt aus Solingen (11.03.2010): Seit einem Herzinfarkt vor etwa 2 Jahren nehme ich morgens 1 Tabl. Aspirin Protect 100, dazu eine Tabl. Nexium 20 mg. Ich habe keine Magenbeschwerden, es geht mir zur Zeit sehr gut.

Hildegard B. aus Dortmund (11.03.2010): Sowohl Hausarzt als auch Apotheker haben mir zur täglichen Einnahme von "ASS 1oo" geraten, obwohl bei mir keine Risikofaktoren vorhanden sind.

Wolf Herbert aus Katzenelnbogen (11.03.2010): Nach meiner Bypass-Operation nehme ich nach Anweisung ASS ohne Komplikationen ein.

Gerhard Wehage aus Bad Oeynhausen (11.03.2010): Eine gute Aufklärung.

Elisabeth Riebartsch aus Aschendorf (11.03.2010): Nach Reduzierung von ASS hörten die Blutungen an entzündeten Stellen an Beinen und auch im Rücken auf. Allerdings sind Behandlungen beim Hausarzt, aber auch beim Hautarzt mangels kurzfristiger Terminvergabe nicht abgeschlossen.

Oktay Denizmen aus Berlin (11.03.2010): Vor 5 Jahren hatte ich Vorhofflimmern,(stationäre Behandlung). Seitdem bekomme ich ASS 100mg (Aspirin Protect). Ich bin sehr zufrieden!

Roswitha Richardt aus Buseck (11.03.2010): Nach einer TIA mit Aphasie erfolgte bei mir über ein Dreivierteljahr die Einnahme von Marcumar und danach Plavix... Auf Plavix bekam ich Nebenwirkungen in Form von blauen Flecken und wurde dann erst auf ASS 300 und mittlerweile auf ASS 100 umgestellt. Habe keine Probleme damit.

Anton Theilen aus Wiesbaden (11.03.2010): Die regelmäßige Einnahme von ASS ist für mich nach einer Bypass-Operation im UNI-Klinikum FFM in 1980 eine schonende und offenbar wirkungsvolle Präventivmaßnahme.

Peter Wiesner aus Meschede (10.03.2010): Sehr klare, informative und hilfreiche Informationen, was ASS bewirken kann, oder auch nicht. Kompetenter geht es nicht. Danke für diese wertvollen Hinweise Herr Prof. Dr. Gohlke, die ich von meinem Hausarzt nicht erhalten habe. Ich werde mich danach richten.

Klaus Havemann aus Stahnsdorf (10.03.2010): Ich nehme kein ASS, aber als Bluthochdruckpatient ist der Beitrag für mich sehr beruhigend.

Friedrich Liebgott aus Plauen (10.03.2010): Ich muß seit 1992 ASS 300 nehmen. Zu dieser Zeit hatte ich einen Infarkt, bin jetzt als Koronar eingestuft und bin hochgradig gefährdet. In den vergangenen 6 Monaten hatte ich eine OP wegen Arterienverkalkung in den Leistenhöhen. Auch hier wurde mir empfohlen ASS 300 weiter zu nehmen. Wie soll ich mich weiter verhalten? Ich soll nach einem Herzkatheter in Leipzig Herzzentrum, weiter behandelt werden. Einen Stent habe ich bereits. Es soll eventuell in Richtung Schrittmacher gehen. Mit freundlichen Grüßen Friedrich Liebgott
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Helge Lindner aus Lüdinghausen (10.03.2010): Ich nehme jetzt seit einer Ballondilatation im August 2009 ASS 100 und habe bislang keine negativen Erfahrungen damit gemacht, obwohl ich natürlich auch von den Nebenwirkungen, die das Medikament mit sich bringen kann, gehört habe. Bei dem nächsten Kardiologenbesuch werde ich das Thema aber auch noch einmal ansprechen.

Kai Winter aus Groß-Gerau (10.03.2010): Auch ich nehme auf Grund eines Herzinfarktes nun seit 11 Jahren ASS in der Dosierung 100 mg. Ich finde es gut, hier auch allen Pro-Forma-Benutzern von ASS 100 die möglichen Risiken aufzuzeigen. Ich kann aber zum Glück von mir behaupten, bis dato keinerlei Nebenwirkungen erfahren zu haben.

R.Liebusch aus Dresden (10.03.2010): Es ist dringend notwendig gegen sinnlose "vorbeugende" Medikamenteneinnahmen anzugehen und aufzuklären. Viele Patienten trauen sich nicht, gegenüber dem Arzt Bedenken zu Medikamenten anzumelden. Hier endlich wieder einmal eine hilfreiche schriftliche Unterstützung.

M. Mewes aus Wetter (10.03.2010): Finde neue Infos immer sehr wichtig für alle, nicht nur für die Betroffenen selbst. Es gibt Angehörige, die es interessiert sowie auch Außenstehende. Infos von der Deutschen Herzstiftung sind von hohem Nutzen.

Hans-Werner Merkelbach aus Düsseldorf (10.03.2010): M. E. fehlt ein Hinweis auf die Protect-Variante des Medikamentes, die den Magen schützen soll. Oder ist das doch unwesentlich?
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Rainer Simon aus Schnaittach (10.03.2010): Seit 9 J. nehme ich täglich eine HerzASS 100 und andere Tabletten. Ich hatte einen Makroinfarkt und fühle mich jetzt wohl.

Martin Mehl aus Steinbach (10.03.2010): Nehme ASS 100 seit einer Katheteruntersuchung ohne Probleme ein. Es wurde kein Stent gesetzt. Der Arzt sagte ich soll es zur Vorsorge nehmen, da ich familiär vorbelastet bin.

Christine Wehner aus Berlin (10.03.2010): Ich nehme auch Ass 75 mg vorbeugend, weil meine Venenklappen nicht schließen u. ich Krampfadern habe. Von riskanten Nebenwirkungen habe ich noch nichts gehört vom Allgemeinmediziner.

Hr. Schätzl aus Neubiberg (10.03.2010): Eine objektive Darstellung einer Einnahme von ASS ist bei der Vielzahl von einseitigen Berichten sehr hilfreich.

Hans-Dieter Hofmann aus Göttingen (10.03.2010): Ich muss ASS nehmen nach einer Aorten-Bypass-Op und lebe damit recht gut.

Günter Gisbertz aus Nettetal (10.03.2010): Der Artikel sollte möglichst einem großen Personenkreis vermittelt werden. In meinem Kegelverein nahmen auch 2 Personen ohne jeglichen Grund ASS. Die habe ich bereits bekehrt.

Rudolf Zeindl aus München (10.03.2010): Ich nehme seit 2007 100 mg ASS. Manchmal habe ich etwas Sodbrennen. Ich werde das ständig beobachten. Für mich stellt sich die Frage, ob bei einem Absetzen meine Stents schneller "zuwachsen".

D. Frenzel aus Grünwald (10.03.2010): Daraufhin werde ich meinen Kardiologen auf die weitere Einnahme von ASS 100 befragen.

Karin E. aus Hagen (10.03.2010): Ihre Informationen sind sehr hilfreich und interessant, zumal mein Ehemann an einer koronaren Herzerkrankung leidet. Erst durch eine Herzkatheteruntersuchung soll Genaueres festgestellt werden. Bisher konnte sich mein Ehemann dazu noch nicht entscheiden, da einmal von einer Katheteruntersuchung abgeraten und einmal zugeraten wird. So bleibt man sehr irritiert.

Rudzki aus Senden (10.03.2010): Das ist für mich wichtig zu wissen. Ich habe schon einen Herzinfarkt.

Walter Kloss aus Albstadt (10.03.2010): Nehme 1 ASS täglich seit ca. 2 Jahren wegen einem Stent und habe keine negativen Symptome.

Ulrich Leuchsner aus Bergisch Gladbach (10.03.2010): Eine kurze aber inhaltsvolle sowie nachvollziehbare Darstellung der sinnvollen Anwendungsbereiche von ASS.

Hermann Josef Stinner aus Daaden (10.03.2010): Warum wird um den Magen zu schonen, nicht Aspirin Protect 100 mg verordnet?
Hinweis der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Rückfragen zu dem Thema würden wir Sie bitten, die » Sprechstunde der Herzstiftung zu nutzen, da Nachfragen an dieser Stelle aus technischen Gründen nicht beantwortet werden können.

Hartkopf aus Stutensee (10.03.2010): In Verbindung mit Enalapril - 1 Tabl./a - wurde mir ASS 1 Tabl./a verordnet. Blutdruck zeitweilig über 140/90 erhöht. Die Frage ist, ob ASS auf 1/2 Tabl./a gefahrlos erniedrigt werden kann, denn ich habe seit der Einnahme erhöhtes ständiges Zahnfleischbluten. Der behandelnde Arzt versichert mir, dass es für diesen Anwendungsfall kein geeigneteres Medikament gäbe. Ist das so?
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Susanne Scheiffele aus Wangen (10.03.2010): Kann ich nur bestätigen! Nach einer koronaren Herzkrankheit wurde mir die Einnahme von täglich 100er Ass empfohlen. Aber Monate später hatte ich eines nachts so starkes Nasenbluten, das nicht zum Stillstand kam, bis zur Bewusstlosigkeit. Seit ich das Ass weggelassen habe - es ist jetzt ca. zwei Jahre her, hatte ich keine Irritationen mehr.

Wey aus Bernkastel-Kues (10.03.2010): Auf Grund von einer chronischen Gastritis hat mein Kardiologe die Einnahme von ASS untersagt. An Stelle von ASS nehme ich täglich 75 mg Plavix nach 4-fach-Bypass und drei Stents.

Friedrich O. aus Stuttgart (10.03.2010): Nach Darmblutung wurde Marcumar durch ASS ersetzt - dadurch kam es nach 2 Monaten zum Schlaganfall. Danach wieder Marcumar. ASS war ein Fehler!

Dr. Heinz Blöss aus 23669 Timmendorfer Strand (10.03.2010): Ist auch meine Erfahrung. Dr. Heinz Blöss

Reinhard Klein aus Ockenheim (Rheinhessen) (10.03.2010): Zwar bin ich "aus gegebenem Anlass" - dilatative Myokardie mit Empfehlung eines ICD - erst seit November 2009 Mitglied der Herzstiftung, konnte mich aber selbst in diesem kurzen Zeitraum von der Kompetenz der Fachdozenten, Fachbeiträge und Publikationen überzeugen. Eine überaus gelungene Symbiose aus Fachkompetenz, Aktualität und vor allem Verständlichkeit für medizinisch "fortgeschrittene Laien" und absolute Laien. Wenn nicht hinter jeder Erkrankung ein teils trauriger Anlass stehen würde, könnte man(n) beinahe lapidar sagen... "einfach TOLL". Insgesamt aber dennoch beruhigend zu wissen, dass man mit seiner Erkrankung - mehr oder minder schwer - auch und gerade im heutigen WWW-Zeitalter fachkompetente Ansprechpartner hat!!! HERZlichen Dank allen Beteiligten für das ungebrochene Engagement.

Alfred Haaf (10.03.2010): Nehme schon mehrere Jahre ASS 100. Habe schon 4 Stentimplantationen hinter mir sowie vor kurzum einen Herzschrittmacher gesetzt bekommen. Nehme täglich eine Ass morgens und habe noch nie Probleme bekommen. Mfg Alfred Haaf

Ch. Neumann aus Halle (10.03.2010): Ich fand die Information sehr hilfreich. Ich nehme ASS nun schon seit vier Jahren, erst täglich eine Ganze und seit ich meinen Arzt vor 2 Jahren auf die Nebenwirkungen angesprochen habe nur noch eine halbe Tablette. Auf Grund Ihrer Informationen werde ich aber das Thema bei meinem nächsten Arztbesuch noch einmal ansprechen.

Josef Nussbaumer (10.03.2010): Ich nehme schon über ein Jahr ASS, ohne Nebenwirkungen, allerdings habe ich einen erhöhten Blutdruck und der Cholesterinspiegel ist auch erhöht. Habe keine Blutungsneigung, im Gegenteil. Hatte vor 3 Jahren eine schwere Venenthrombose.

Peter Völkel aus Dreieich (10.03.2010): Wegen einer Vorerkrankung (Infarkt) nehme ich seit 2 Jahren 1 x tägl. ASS 100 mg und habe nur eine etwas verlängerte Blutgerinnung bei Verletzungen. Auch wegen einer Zahnbehandlung (gezogen) musste ich die Dosierung nicht absetzen.

Rosemarie Fischbach aus Bayreuth (10.03.2010): Hatte schon Magenblutungen wegen Herz-ASS.

Hans Thielmann aus Koblenz (10.03.2010): Sehr instruktive Ausführungen, die entscheidenden Punkte und Fragen werden in verständlicher Sprache behandelt.

Sigrid Kurzidim aus Frankfurt am Main (10.03.2010): Ja, ich fand die Ausführungen sehr detailliert und gut.

U. Müller aus Düsseldorf (10.03.2010): Habe selber 2 Jahre Aspirin-Complex eingenommen, obwohl kein zwingender Grund bestand, nun habe ich eine Gastritis Typ C. evtl. von dem Aspirin.

Hans-Jürgen Flemming Mitgl. 6106113 aus Magdeburg (10.03.2010): Habe 2005 einen 4-fachen Bypass erhalten. Nehme täglich 1 ASS 100. Bisher keine Nebenwirkungen. Jogge 2x wöchentlich 4-5 km ohne Schwierigkeiten, habe gute Cholesterinwerte. Muss ich jetzt weiter ASS nehmen?
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Paul Busse aus Bochum (10.03.2010): Aufschlussreicher Beitrag zur Einnahme von ASS 100 allgemein. Vermisse jedoch Hinweise z. B. bei Patienten mit biologischem Aortenklappenersatz?

Dieter Neff aus Arnsberg (10.03.2010): Ich nehme ASS 100.

Kl-D Uhlenbrock aus Köln (10.03.2010): Nach Herzinfarkt und OP mit Bypässen bin ich sehr dankbar für die Aufklärung im Bezug auf ASS. Nach einem weiteren Infarkt im Jan. 09 bin ich dankbar, dass es dieses preiswerte Medikament gibt, nur zu empfehlen.

Ruth H. aus Spanien (10.03.2010): Ich nehme schon seit 5 Jahren täglich 2x200 mg Adiro, also ASS plus Plavix, da ich Arteriosklerose in allen Hals-Arterien habe. Die rechte Carotid-Arterie ist nach Operation (Auskratzen) abgestorben, trotz Adiro und Plavix. Jetzt meint mein Arzt, dass ich auf der anderen Seite einen Stent einsetzen lassen sollte. Ich weiß aber nicht, ob das sinnvoll ist, weil er mir einmal sagte, dass wenn eine Arterie fast oder gar kein Blut mehr durchlässt, sich andere kleine Blutgefässe daneben bilden. Wie weit das stimmt, weiß ich auch nicht.

Ingrid Gollan aus Rendsburg (10.03.2010): Ich nehme ASS seit Juli 2008 ein und kann das Medikament gut vertragen. Mir ist das Medikament nach einem Herzinfarkt und anschließender Bypass-Operation verschrieben worden.

Jochen Wagner aus Salzbergen (Emsland) (10.03.2010): Sehr sehr hilfreiche Information über Ass, was man sonst nicht gesagt bekommt. MFG Jochen Wagner

Ebersberger aus Erlangen (10.03.2010): Meine Mutter (geb. 1930) nimmt seit einiger Zeit ASS-Tabletten ein, weil auch ihr Lebensgefährte (hatte einen kleinen Schlaganfall) diese auch nimmt - nach dem Motto "kann ja nicht schaden". Ich werde ihr auf jeden Fall diesen Bericht zum Lesen geben. Sie nimmt allerdings auch blutdrucksenkende Mittel ein - vielleicht sind die ASS-Tabletten doch gut für sie? Das wäre meine Frage?!
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Loren Ried aus Giessen (10.03.2010): Mir hat ASS bis jetzt geholfen.

Helga Reimann aus Düsseldorf (10.03.2010): Mein Lebensgefährte hatte 2009 einen Herzinfarkt und bekam 1 x täglich morgens 1 ASS 100. In diesem Jahr hatte er einen Schlaganfall und muss weiterhin die ASS 100 einnehmen (vor dem Frühstück). Ist ASS 100 in Ordnung? Vielen Dank. Helga Reimann, Düsseldorf
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Karl-Heinz Breitner aus Östringen (10.03.2010): Wie verhält es sich bei Diabetiker Typ II mit Tabletten und Insulingabe?
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Heinz W. aus Dillenburg (10.03.2010): Mir wurde von Arzt geraten ich solle es nehmen. Ein Jahr später nicht einnehmen und wieder später nimm es wieder, ich habe meine Meinung geändert. Ich bin 71 Jahre habe Bluthochdruck ist aber sehr gut eingestellt. Was nun?
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Andreas Dircks aus Bollingstedt (10.03.2010): Die winzig kleinen weißen ASS-Tabletten empfinde ich als gut verträglich. Ob die Einnahme bereits vor meinem vor Jahren aufgetretenen Herzinfarkt mit anschließender sechsfacher Stentversorgung den kardiologischen Kollateralschaden verhindert hätte, wage ich zu bezweifeln. Die Hinweise von Herrn Prof. Dr. Gohlke sind klar verständlich, logisch begründet und alltagstauglich. Kardiologen sollten die "Hausärzte" auch in Zukunft öfter auf spezielle KHK-Symptome hinweisen, damit auftretende Herzinfarkte bei vermeintlich gesunden Patienten vermieden werden.

Jutta Weber aus Oberhausen (10.03.2010): Es sind hilfreiche Informationen und man kann sich sicher sein, dass sie vom Experten verfasst worden sind.

Heinz Hufer aus Bernau a.Chiemsee (10.03.2010): Ich nehme seit vielen Jahren regelmäßig ASS 100 ein. Trotzdem wurde bei mir im Juli 2009 eine Bypass-OP durchgeführt. Dank der Einnahme wurde der Schweregrad der OP reduziert.

Dr.Jolanda Schottenfeld-Naor aus Düsseldorf (10.03.2010): Sehr klar und gut strukturiert. Ein Thema, zu dem man oft gefragt wird. Wie sieht Prof. Gohlke den Einsatz bei Patienten mit Hochrisikoprofil, z. B. Diabetes mellitus, familiäre Hypercholesterinämie?
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Manfred Schönbohm aus Schortens (10.03.2010): Man kann nie genug wissen.

Eckhardt Guthardt aus Frielendorf (10.03.2010): Nehme täglich eine ASS 100 nach einer Bypassoperation (vor zwei Jahren). Keine Vorkommnisse.

Manfred Knierim aus Rotenburg an der Fulda (10.03.2010): Jahrelang habe ich an blutenden Entzündungen an Füßen und Unterschenkeln gelitten. Gehen war eine Qual. Nach der Absetzung von ASS und Umstellung auf ein anderes gerinnungshemmendes Medikament bildete sich alles in kürzester Zeit zurück.

W. Weber aus Erftstadt (10.03.2010): Sehr verständlich erklärt.

Reimar Jelkmann aus Bad Pyrmont (10.03.2010): Mir wird zwar schlecht (Bauchkrämpfe). Aber nach 2 Hinterwandinfarkten muß ich das wohl lebenslänglich in Kauf nehmen. Noch 5 Monate zusätzlich Plavix 75 muß mein Magen aushalten. Nach dem 1. Infarkt habe ich ASS auf Anraten meines Hausarztes abgesetzt.(Wochen später war der Stent zu und ich lag mit meinem 2. Infarkt (53J) innerhalb eines Jahres auf Intensiv.

Günter Halfter aus Köln (10.03.2010): Habe vor Jahren einen Katheter bekommen. Dort hat man eine koronare Herzkrankheit festgestellt. Seitdem nehme ich ASS 100. Seitdem geht es mir den Umständen entsprechend gut. Versuche nun eine Reha-Kur über meinen Hausarzt.

Gerhard Kretschmer aus Ronneburg (10.03.2010): Woher würde ich die Statistik bekommen, die etwas über eine evtl. 20%ige Wahrscheinlichkeit eines Herzinfarktes oder Schlaganfalles abhängig vom Lebensalter und des Geschlechts aussagt?
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Stefan Wittenfeld aus Schortens (10.03.2010): Als Betroffener einer koronaren Herzerkrankung wird man von Verwandten, Freunden und Bekannten häufig um Rat gefragt. Ich verweise dann oft auf die Veröffentlichungen der Deutschen Herzstiftung. Insofern sind die Veröffentlichungen generell immer sehr hilfreich und interessant. Natürlich empfehle ich generell die zusätzliche Meinung eines Kardiologen vor Ort einzuholen.

Thomas K. aus Dasing (10.03.2010): Nehme seit 3 Jahren ASS 100, habe drei schwere Hinterwandinfarkte hinter mir. Wurde im ZK Augsburg von für mich den besten Herzchirurgen Prof. Beyer, Dr. Örtel mit 4 Bypässen "bestückt", habe auch mehrere sog. Stents in mir, teils behandelt, teils unbehandelt, aber leider unverträglich...! Fühle mich zur Zeit - bin 60 Jahre alt - sozusagen "pudelwohl" und bin im ZK Augsburg bei diesen Herren und auch Prof. v. Scheidt bestens aufgehoben und versorgt! Kann bzw. könnte die Herz-Chirurgie vom ZK unter Leitung von Prof. Beyer nur bestens empfehlen!

Gerdy Pöschel aus Recklinghausen (10.03.2010): Es gibt leider so viele verschiedene Meinungen und auch ich weiß nicht, ob ich mich richtig verhalte. Seit einem Jahr habe ich einen Herzschrittmacher und nehme täglich eine ASS 100. Muß das sein?
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Christoph Dennenmoser aus Laufenburg (10.03.2010): Da diese Frage in meinen Erste-Hilfe-Ausbildungen öfter mal auftaucht, liefert mir diese Information wertvolle Argumentationshilfen.

Hans Bäuml aus Passau (10.03.2010): Meine Ehefrau (9o) nimmt seit 4 Jahren loo mg ASS laut ärztl. VO. Es treten keine Nebenwirkungen auf. Ich selbst habe über 3o Jahre Marcumar und kann höchst selten mal Nasenbluten und geringe Magenschmerzen empfinden. Die Hinweise der Herzstiftung sind sehr hilfreich, gerade beim nächsten Kardiologenbesuch werde ich das Thema besprechen. Mein 4. Herzschrittmacher wird nach fast 7 Jahren seinen Geistaufgeben. Ist die Implantation des 5. lebensnotwendig? Bin ja auch schon 87 Jahre jung. Servus
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In HERZ HEUTE geben un­ab­hän­gi­ge Herz­ex­per­ten, die z. B. als Chef- oder Oberärzte an Uni­ver­si­täts­kli­ni­ken tätig sind, wertvolle Rat­schlä­ge zu Herz­krank­hei­ten (wel­che neuen The­ra­pien tatsächlich zu em­pfeh­len sind oder wie Be­trof­fe­ne ihre Er­kran­kung selbst po­si­tiv be­ein­flus­sen können).
Mitglieder bekommen die ex­klu­si­ve Zeitschrift, die nur über die Herz­stif­tung und nicht am Kiosk erhältlich ist, kostenfrei 4x/Jahr im Abon­ne­ment nach Hause ge­lie­fert.
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Empfehlung

Sonderband zu KHK
und Herzinfarkt

Abbildung KHK-Herzinfarkt-Sonderband

Dieser Sonderband ist allen Menschen mit einer KHK oder einem Herzinfarkt zu empfehlen. Aus­ge­wie­se­ne Herzspezialisten er­läu­tern darin aus­führ­lich die wichtigsten Therapien bei ei­ner koronaren Herzkrankheit und nach einem Herzinfarkt. Mitglieder können den Son­der­band hier kostenlos bestellen.

Ausführliche Infos zu ASS

Musik und Herzerkrankungen

Weitere Informationen zum Thema „ASS zum Schutz vor Herzinfarkten” sind in dem umfangreichen Beitrag „ASS für alle?” enthalten (Autor: Prof. Dr. med. H. Gohlke). Als Mitglied können Sie sich den Expertenbeitrag, der in der Zeitschrift HERZ HEUTE erschienen ist, hier kostenlos herunterladen.

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(Besucher 1. Halbjahr 2014)

Tipp

Sonderdruck „Stress“

Sonderdruck Stress

Schützen Sie Ihr Herz und la­den Sie sich als Mit­glied auch folgende Herzstiftungs-Experten­schriften zum Thema Stress he­runter:

  • Sonderdruck Stress (inkl. prak­ti­schen Bei­spie­len und Zu­satz­er­läu­te­rungen, wie man sein Herz im Alltag vor Stress schützen kann)
  • Wie Stress den Blutdruck erhöht (mit wei­te­ren in­te­res­san­ten Tipps, um ge­fähr­li­chem Stress zu ent­kom­men)

Tipp: Wenn Sie noch kein Mit­glied sind, können Sie dies hier un­kom­pli­ziert nachholen und damit gleich die Ge­bühr für den Son­der­druck spa­ren. Alle Infos zur Mitgliedschaft

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    per E-Mail und Telefon durch unsere unabhängigen Herzexperten
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