Kurzer Online-Test

Kennen Sie Ihr Herzinfarkt-Risiko?

Über 300.000 Menschen erleiden in Deutschland jedes Jahr einen Herz­in­farkt. Testen Sie hier Ihr Risiko für dieses oft dramatische Ereignis.

Wichtige Neuigkeiten

Sollte man seinen Blutdruck tatsächlich unter 120 mmHg senken?

Sprint-Studie Blutdruck wie tief senken

Vielleicht haben Sie es von Ihrem Arzt schon erfahren: In der sogenannten SPRINT-Studie zeigte sich für Bluthochdruck-Patienten ein deutlich kleineres Risiko zu sterben oder eine gefährliche Herzschwäche zu erleiden, wenn das Ziel für den oberen Blutdruck unter 120 mmHg betrug (statt den bislang empfohlenen 140 mmHg, die je nach Alter und Begleitkrankheiten gelten). ➞ Weiter

Neue Auflage erschienen

Herzinfarkt und KHK: Wichtige Informationen für Betroffene

Herzinfarkt & KHK

Sind Sie auf dem aktuellen Stand, wie man sich nach heutigem Wissen bestmöglich vor einem Herzinfarkt schützen kann? Welche Änderungen des Lebensstils lohnen sich wirklich und welche Medikamente sind bei einer KHK (= koronare Herzkrankheit) tatsächlich zu empfehlen? Das und mehr erläutert die neue Auflage des Herzstiftungs-Sonderbands zum Thema KHK und Herzinfarkt. Der hochwertige und nun auf 160 Seiten erweiterte Ratgeber ist für die über 94.000 Herzstiftungs-Mitglieder, die mit ihrer Mitgliedschaft die umfangreiche Arbeit der Herzstiftung ermöglichen, wie immer kostenfrei: ➞ Weitere Infos, Download- und Bestellmöglichkeit

Herzbericht 2015

Der Deutsche Herzbericht

Herzbericht

Der jährlich erscheinende Herzbericht ist die wichtigste sektorenübergreifende Analyse der kardiologischen und herzchirurgischen Versorgung in Deutschland. Die umfangreiche Datensammlung ist ein Muss für jeden im Rahmen der Kardiologie und Herzchirurgie Tätigen, Verantwortlichen und Interessierten und richtet sich insbesondere auch an Kliniken, Ärzteverbände sowie Ministerien und Behörden im Gesundheitswesen. ➞ Weitere Infos und Bestellmöglichkeit

Wichtige Informationen der Deutschen Herzstiftung

Herzrhythmusstörungen: Darauf kommt es an

Herzrhythmusstörungen

Welche Behandlungen sind bei Rhythmusstörungen nach neuestem Wissen zu empfehlen? Warum ist die Einnahme von Kalium und Magnesium für viele Betroffene zu empfehlen? Und wie kann man sich vor der Volkskrankheit Vorhofflimmern schützen (allein hierzulande weit über 1,5 Millionen Erkrankte)? Das und mehr beantwortet der Rhythmusstörungen-Sonderband, den die Herzstiftung anlässlich der Herzwochen 2014 neu herausgebracht hat: ➞ Weitere Infos, Download- und Bestellmöglichkeit

Aus der Herzstiftungs-Sprechstunde

Ibuprofen: Schlecht fürs Herz?

Ibuprofen

Nicht alle Schmerzmittel sind für Herzpatienten gleichermaßen geeignet. Kürzlich meldete sich in der Herzstiftungs-Sprechstunde z. B. eine Patientin mit der Frage nach einer Alternative zu Ibuprofen, das sie nach Empfehlung ihres Arztes wegen Nebenwirkungen auf das Herz nicht mehr einnehmen sollte: ➞ Ibuprofen

Häufig reicht ein kurzer Katheter-Eingriff

Vorhofseptumdefekt: Heute viele gute Behandlungsmöglichkeiten

Vorhofseptumdefekt

Bei der Mehrheit der Vorhofseptumdefekte ist heute keine Operation am offenen Herzen mehr erforderlich. Oft genügt ein kurzer Katheter-Eingriff, der vielfach nicht länger als 30 Minuten dauert. Immer wieder beeindruckend ist dabei, wie anschließend die körperliche Leistungsfähigkeit ansteigt und die erhöhte Infektanfälligkeit zurückgeht, die bei diesem Herzfehler häufig auftritt. Wichtig: Auch wenn akut keine Beschwerden vorhanden sind, bringt die Behebung des Defekts langfristig oft enorme Vorteile: ➞ Vorhofseptumdefekt

Aus der Sprechstunde der Deutschen Herzstiftung

Häufige Müdigkeit: "Muss mein Blutdruck weniger stark gesenkt werden?"

Blutdruck & Müdigkeit

Ein zu hoher Blutdruck gehört zu den größten Risikofaktoren für Herz-Erkrankungen. Erfolgt die Blutdruck-Senkung allerdings nicht vorsichtig genug, kann Müdigkeit und Schlappheit auftreten. Was in einem solchen Fall zu empfehlen ist, erläutert die folgende Experten-Antwort, die wir parallel auch in HERZ HEUTE veröffentlicht haben: ➞ Häufige Müdigkeit – Blutdruck zu stark gesenkt?

Aus der Sprechstunde der Deutschen Herzstiftung

Wie niedrig darf der Puls sein?"

Puls zu niedrig

Welche Grenze sollte der Puls nicht un­ter­schrei­ten? Sind z. B. Werte unter 50 Schlä­gen pro Minute aus medizinischer Sicht be­denk­lich? Das und mehr erläutert die fol­gen­de Sprechstunden-Antwort, die Sie evtl. schon in HERZ HEUTE gesehen haben. (Die Zeitschrift enthält jeweils eine mehr­sei­ti­ge Sprechstunden-Rubrik und geht den Herzstiftungs-Mitgliedern automatisch 4x/Jahr zu.) ➞ Puls zu niedrig

Aus der Gerinnungshemmer-Sprechstunde der Herzstiftung

Kleine Verletzungen z. B. im Haushalt: Wie bei Blutungen richtig verhalten?"

Verletzung Blutung Erste Hilfe

Insbesondere bei der Einnahme von Gerinnungshemmern kann es durchaus länger dauern, bis eine Wunde aufhört zu bluten. Wie man sich bei kleineren oder größeren Blutungen verhalten sollte – unabhängig ob Gerinnungshemmer eingenommen werden oder nicht – und welche Fehler dabei zu vermeiden sind, erläutert die folgende Experten-Antwort aus der Gerinnungshemmer-Sprechstunde der Herzstiftung: ➞ Verletzungen – Erste Hilfe bei Blutungen

Wichtig

Vorhofflimmern: Richtiger Umgang mit Gerinnungshemmern!

Gerinnungshemmer

Gerinnungshemmer zählen zu den besten Möglichkeiten, um sich bei Vorhofflimmern vor einem Schlag­an­fall zu schützen. Da ein falscher Umgang mit den Me­di­ka­men­ten je­doch sehr gefährlich sein kann, hat die Herzstiftung für Menschen mit Vorhofflimmern einen wichtigen Rat­ge­ber ausgearbeitet, der z. B. erläutert, welche Dosierung in wel­chem Fall zu empfehlen ist, wie sich Marcumar-Patienten mit ein­fa­chen Gerinnungs-Messungen zusätzlich schützen können und was Patienten mit Marcumar über Vitamin K in der Ernährung mindestens wissen müssen (inkl. Extra-Teil zu den neu­en Präparaten Pradaxa, Xarelto u. Eliquis): ➞ Zum Ratgeber

Fragen-Sammlung aus der Herzstiftungs-Sprechstunde

Haben Sie Fragen zum Thema Gerinnungshemmung?

Die Herzstiftung hat zur Gerinnungshemmung eine umfangreiche Sammlung wichtiger Fragen zusammengetragen, die in der Herzstiftungs-Sprechstunde gestellt wurden und die Sie als Mitglied ➞ hier kostenfrei herunterladen können. Beantwortet wird z. B.:

 Statt Medikamente: Gerinnung auf natürliche Weise hemmen?
 Welche Schmerzmittel sind bei Marcumar-Einnahme zu empfehlen?
 INR-Selbstbestimmung: Blut aus Finger oder Vene abnehmen?
 Grippe-Impfung: Was bei Gerinnungshemmer-Einnahme beachten?
 Kleine Verletzungen z. B. im Haushalt: Wie bei Blutungen verhalten?
 Welche Ernährung ist unter Marcumar ratsam?
 Vorhofflimmern bei gleichzeitiger KHK: ASS-Tabletten weglassen?
 Für wen sind die neuen Gerinnungshemmer zu empfehlen?
 Marcumar: Sind 1 ½ Tabletten pro Tag zu viel?

Neuer Sonderband zur Herzschwäche

So schützen Sie sich als Herzpatient vor einer Schwächung des Herzens

Herzschwäche-Ratgeber

Auf Dauer kann es bei vielen Herz­krank­hei­ten zu einer fatalen Schwächung des Herzens kommen. Wie man sich davor nach neuestem Wissen bestmöglich schützt und was bei einer schon vorhandenen Herzschwäche wichtig ist z. B. hinsichtlich Ernährung, Sexualleben oder neuer Therapien, erläutert der jetzt auf 160 Seiten erweiterte Sonderband "Das schwache Herz". Für die über 94.000 Herzstiftungs-Mitglieder ist der hochwertige Expertenband wie immer kostenfrei (Nicht-Mitglieder: drei Euro für Porto und Verpackung): ➞ Weitere Infos und Bestellmöglichkeit

Aus der Sprechstunde der Deutschen Herzstiftung

"Erhöhen Light-Getränke das Herzinfarkt-Risiko?"

Light-Getränke

Unlängst wurde eine Studie veröffentlicht, in der das tägliche Trinken von Light-Getränken mit Gesundheitsschäden einherging (z. B. Herzinfarkte und Schlaganfälle). Wie diese Ergebnisse von medizinischer Seite einzuschätzen sind und inwieweit bereits der gelegentliche Konsum von Light-Getränken schädlich ist, erläutert die folgende Experten-Antwort, die Sie möglicherweise schon in der Sprechstunden-Rubrik von HERZ HEUTE gelesen haben. (Die Zeitschrift geht Herzstiftungs-Mitgliedern automatisch 4x pro Jahr frei Haus zu.): ➞ Erhöhen Light-Getränke das Herzinfarkt-Risiko?

Aus der Herzstiftungs-Sprechstunde

Blutdruck natürlich senken: Welche Erfolge bringt Aroniasaft?

Aroniasaft

Fast immer kommen zur Blutdrucksenkung auch natürliche Maßnahmen in Frage. Welche der vielen Möglichkeiten dabei tatsächlich zu empfehlen sind und inwieweit dazu auch Aroniasaft zählt, erläutert die folgende Experten-Antwort aus der Herzstiftungs-Sprechstunde: Aroniasaft


Aus der Herzstiftungs-Sprechstunde

Herzstolpern/Extrasystolen: "Haben Sie einen Rat für mich?"

Extrasystolen

Auch wenn Extrasystolen (oft als Herzstolpern spürbar) meist völlig ungefährlich sind, können die Beschwerden so stark werden, dass dennoch eine Behandlung sinnvoll ist. Häufig lassen sich z. B. mit Medikamenten Verbesserungen erzielen und in bestimmten Fällen kann mit einem Katheter-Eingriff sogar eine vollständige Heilung erreicht werden, wie die folgende Antwort aus der Herzstiftungs-Sprechstunde erläutert: Extrasystolen

Wichtige Hilfen für Herzpatienten zum Download

Die 10 am häufigsten heruntergeladenen Herzstiftungs-Schriften

Top 10 PDF

Die Experten-Schriften der Herz­stiftung enthalten wichtige In­for­ma­tio­nen, die man als Herzpatient aufgrund knap­per Sprech­stun­den­zeit oft so nicht ge­sagt bekommt (z. B. mit welchen Tech­ni­ken man sein Herz vor schädlichem Stress schützen kann oder warum eine aus­rei­chen­de Kalium-Aufnahme für das Herz wich­tig ist): ➞ Die 10 am häufigsten an­ge­for­der­ten Experten-Schriften im PDF-Format

Aus der Herzstiftungs-Sprechstunde

Blutdruck richtig messen: Mit diesem Vorgehen vermeiden Sie verfälschte Werte aufgrund von Aufregung

Blutdruck messen Aufregung

Um brauchbare Blutdruckwerte zu er­hal­ten, ist es oft wichtig nach einem kurzen Ab­stand eine zweite Messung folgen zu las­sen, wie dies von der Herzstiftung immer wieder angemahnt wird. In vielen Fällen führt dies zu deutlich von­ei­n­an­der abweichenden Resultaten. Welche Mes­sung dann gewertet werden sollte und worauf vor dem Messen zu achten ist, erfahren Sie in dieser Sprechstunden-Antwort.

Aus der Herzstiftungs-Sprechstunde

Auf genügend Kalium in der Ernährung achten – aber Vorsicht: Auch zu hohe Kalium-Werte können gefährlich sein!

Kalium-Wert zu hoch

Immer wieder weist die Herzstiftung darauf hin, dass eine zu niedrige Kalium-Aufnahme ➞ für Rhythmusstörungen verantwortlich sein kann. Wichtig zu wissen ist allerdings, dass umgekehrt auch zu hohe Kalium-Werte im Blut gefährliche Rhythmusstörungen verursachen können, wie ➞ diese Antwort aus der Herzstiftungs-Sprechstunde unterstreicht.

Handy, Küchenherd, Bohrmaschine ...

Vorsicht mit Herzschrittmacher: Wie viel Abstand zu Elektrogeräten halten?

Schrittmacher: Wie viel Abstand einhalten?

Immer wieder werden unsere Experten in der Herzstiftungs-Sprechstunde gefragt, wie viel Abstand man mit einem Herzschrittmacher aus Sicherheitsgründen zu Handys, Küchenherden, Waschmaschinen und anderen elektrischen Geräten einhalten soll. Zur Beantwortung hat die Herzstiftung für Schrittmacher-Träger und Angehörige zwei leicht verständliche Expertenschriften veröffentlicht, aus denen wir » hier wichtige Empfehlungen zusammengefasst haben.

Eigener Geburtstag, Goldene Hochzeit, Pensionierung ...

So führen Sie einen Spendenaufruf zugunsten der Herzstiftung durch

Spendenaufruf

Die Deutsche Herzstiftung wird aus­schließ­lich von Mit­glieds­bei­trä­gen, Spenden und Erbschaften getragen. Umso er­freu­li­cher ist die hohe Zahl an Men­schen, die re­gel­mäß­ig privat zu Spenden für die Herzstiftung und Kinderherzstiftung aufrufen, z. B. an­läss­lich des eigenen Geburtstags unter dem Motto "Spenden statt Geschenke" oder bei der Pensionierung, Goldenen Hochzeit, Jubiläen und Verabschiedungen. Hier die wichtigsten Informationen, wenn Sie selbst einen Spendenaufruf durch­füh­ren möchten: ➞ Spendenaufruf

Hier die neuesten Kommentare lesen

Meinungen von Mitgliedern über die Deutsche Herzstiftung

Die Deutsche Herzstiftung fragt ihre neuen Mitglieder regelmäßig, auf welchem Weg sie zur Herzstiftung gefunden haben und für wie wichtig sie die umfangreichen Hilfen der Herzstiftung für Menschen mit einer Herzerkrankung halten. » Hier die neuesten Antworten einsehen

Kostenfrei bestellbar

Handlicher Notfallausweis für den Geldbeutel

Notfallausweis

Ein guter Notfallausweis kann schnell zum Lebensretter werden. Bei einem medizinischen Notfall sieht der Arzt sofort, ob relevante Vorerkrankungen bestehen und welche Medikamente in welcher Dosierung eingenommen werden. Ohne Zeitverlust ist dann eine professionelle Hilfe möglich, was gerade bei Herznotfällen oft entscheidend ist. Die Deutsche Herzstiftung empfiehlt daher Herzpatienten, einen geeigneten Notfallausweis mitzuführen, wie er hier kostenfrei bestellt werden kann: » Notfallausweis

Die Deutsche Herzstiftung unterstützt auch Sie!

Haben Sie Fragen zu Ihrer Herzkrankheit?

Nutzen Sie die hochwertigen Expertenschriften der Herzstiftung:

Aus der Herzstiftungs-Sprechstunde

Marcumar: "Mein Arzt verwendet noch immer den veralteten Quick-Wert" – Was tun?

Quick-Wert

Leider setzen immer noch viele Ärzte bei ihren Patienten unter Marcumar zur Gerinnungskontrolle den veralteten Quick-Wert ein (statt des besseren INR-Wertes). Welche Möglichkeiten man als Patient in diesem Fall hat, erläutert die folgende Sprechstunden-Antwort, die Sie als Mitglied neben weiteren interessanten Sprechstunden-Fragen wahrscheinlich auch schon in HERZ HEUTE gelesen haben. (Mit der Zeitschrift halten sich mittlerweile weit mehr als 100.000 Leser über ihre Herzkrankheit auf dem Laufenden – z. B. über neue Therapiemöglichkeiten oder mit den vielen Tipps unserer unabhängigen Herzexperten.) » Weiter zur Sprechstunden-Antwort zum Quick-Wert

Neuer Experten-Ratgeber der Deutschen Herzstiftung

Ausdauer verbessern: Nutzen Sie den kostenfreien Herzstiftungs-Service

Ausdauer verbessern

Für regelmäßigen Sport haben Sie keine Zeit? Das Fit­ness­stu­dio ist auch nicht das Ri­chti­ge für Sie? Sie wollen sich aber aus­reichend bewegen und Ihre Ausdauer verbessern, um etwas für Ihre Herzgesundheit zu tun? Dann bestellen Sie doch hier den Experten-Ratgeber "Jeder Schritt zählt!", den die Herz­stif­tung zum aktuellen Welt­herz­tag anbietet. Zur Be­stell­sei­te: Ausdauer verbessern

Besserung oft schon mit einfachen Maßnahmen erreichbar

Schnell außer Atem? Achtung: Häufig ist das Herz schuld

Schnell außer Atem - Atemnot

Wer beim Treppensteigen bereits nach wenigen Stufen deutlich stärker atmen muss, sollte dies auf keinen Fall verharmlosen. Nicht selten steckt eine unerkannte oder unzureichend behandelte Herzkrankheit dahinter, die lebensgefährliche Auswirkungen haben kann. Das Gute ist allerdings, dass sich bei einer solchen Herzkrankheit oft schon mit wenigen Maßnahmen enorme Verbesserungen erreichen lassen, wie die Herzstiftung ausdrücklich betont. Für weitere Infos bitte hier klicken: » Schnell außer Atem & Atemnot

Hochwertiger Experten-Ratgeber der Herzstiftung

Rechtliches: So verfasst man ein Testament korrekt

Testament

Wie muss man ein Testament korrekt abfassen, damit es auch tatsächlich gültig ist und sich später alle daran halten müssen? Diese Frage bekommt die Herzstiftung immer wieder von Menschen gestellt, die über ihr Leben hinaus etwas Dauerhaftes weitergeben möchten und dabei auch die Herzstiftung als gemeinnützige Organisation mitbedenken wollen (z. B. für medizinische Projekte zur besseren Erforschung von Herzerkrankungen). Aber auch für alle anderen Menschen, die zuverlässige Informationen zum Thema Testament suchen, ist die hochwertige Experten-Schrift zu empfehlen. Weiter zum Ratgeber » Testament.

Koch- und Ernährungsratgeber der Herzstiftung

Risiko für Herz-Erkrankungen mit der Ernährung verringern

Foto Kochbuch

Viele Herz-Kreislauf-Erkrankungen lassen sich erwiesenermaßen mit der Ernährung verhindern. Dass eine solche Ernährung keinesfalls mit Verzicht auf Lebensfreude gleichzusetzen ist, beweist allen voran die Mediterrane Küche mit ihren vielen leckeren Gerichten. Worauf es bei dieser besonderen Ernährungsweise ankommt, erläutert das Koch- und Ernährungsbuch "Mediterrane Küche", das ab sofort in neuer Auflage vorliegt und
hier bestellt werden kann.


Aus der Herzstiftungs-Sprechstunde

Implantierter Defi: "Wann darf ich nach einer Schockabgabe wieder Auto fahren?"

Implantierter Defibrillator & Autofahren:

Wenn bei einem implantierten Defibrillator (ICD) eine Schockabgabe erfolgt, bekommen Betroffene von ärztlicher Seite oft ein Fahrverbot auferlegt. Die Dauer des Fahrverbots hängt dabei wesentlich vom Auftreten erneuter Rhythmusstörungen ab, wie der folgenden Sprechstunden-Antwort zu entnehmen ist, die Sie als Herzstiftungs-Mitglied neben weiteren interessanten Sprechstunden-Fragen wahrscheinlich schon in der Zeitschrift HERZ HEUTE gesehen haben (über 100.000 Leser): » Implantierter Defibrillator und Auto fahren


Die neuesten Meinungen zur Herzstiftungs-Mitgliedschaft

Kurt K. (26.08.2016): Ich bin über das Internet mit den vielen positiven Beiträgen und Beurteilungen von Mitgliedern sowie Antworten und Erklärungen auf mein persönliches Problem auf die Herzstiftung aufmerksam geworden.

Ohne Namen (25.08.2016): Zum ersten Mal seit zig Jahren hat der Arzt erhöhten Blutdruck festgestellt. Bei der Suche nach Informationen zu natürlichen Maßnahmen zur Blutdrucksenkung bzw. -kontrolle bin ich auf die Herzstiftung aufmerksam geworden. Ich freue mich, diese wichtige und unabhängige Arbeit als Mitglied zu unterstützen ... und profitiere gleichzeitig persönlich von den Empfehlungen. Danke und weiter so.

Sören (24.08.2016): Nach mehrmaligen Synkopen und Vorhofflimmern bekam ich (48) vor sechs Tagen, für mich völlig überraschend, einen Herzschrittmacher. Da bin ich im Internet auf die Herzstiftung gestoßen. Da ich natürlich viele Fragen habe, hoffe ich, hier viele Antworten zu bekommen.

Jörg T. aus Bonn (23.08.2016): Nach meinen 3 Vorkammerflimmern, welche jeweils durch eine elektrische Kardioversion gestoppt wurden, suche ich nach Informationen, die mir dabei helfen, Risikofaktoren für mein Herz zu minimieren und mir die Angst zu nehmen. Auch wenn ich weiß, dass Vorkammerflimmern nicht die schwerste aller Herzerkrankungen ist, haben mir diese Episoden jedoch gezeigt, wie schnell es mit dem Leben und seinen Plänen für die Zukunft vorbei sein kann. Ist mir bewusst geworden, was ich meinem Herzen all die Jahre zugemutet habe. Es ist wie es ist, solange das Herz einfach nur geschlagen hat, habe ich nicht registriert, was für ein faszinierendes und ausdauerndes, jedoch gleichzeitig auch gefährdetes Organ mein Herz war und leider noch ist. Denn alle guten Vorsätze, Änderungen im Lebenswandel und eine gesündere Lebensweise können nur noch eins bewirken: Schadensbegrenzung. Die Zeit der Vorbeugung ist vorbei. Daher finde ich die Arbeit der Deutschen Herzstiftung, durch die ich bei meinen Internetrecherchen aufmerksam geworden bin, so wichtig. Aufklärung, Forschung und das Bewusstsein von denen zu erreichen, die diesem Thema (noch) keine oder zu wenig Bedeutung beimessen, das sind in meinen Augen die Schwerpunkte, die bei Ihrer Arbeit am wichtigsten sind.

Günter S. aus Lüneburg (22.08.2016): Nach einem Infarkt mit schneller Hilfe und zwei Stents wurde ich in der Reha in einer Herz- und Gefäßklinik auf die Deutsche Herzstiftung aufmerksam. Ich hoffe, hier auf viele Fragen eine ausreichende Antwort zu bekommen.

Ortrud aus Waldstetten (21.08.2016): Meine Schwester gab mir den Tipp zur Herzstiftung.

Tatjana (20.08.2016): Ich bin seit langem Hypertonie-Patientin und nach Eintritt in die Wechseljahre mit häufigeren extremen Blutdruck-Entgleisungen konfrontiert. Auf der Suche nach dem Zusammenhang Blutdruck und Hormone im Internet bin ich auf die Seite der Deutschen Herzstiftung gestoßen.

Johann K. aus Sögel (20.08.2016): Die Herzstiftung habe ich bei meinem Kardiologen im Wartezimmer und über das Internet entdeckt. Durch meine Herzerkrankung – Herzrasen, Vorhofflimmern usw. – sollte ich einen Schrittmacher bekommen. So bin ich im Internet auf die Deutsche Herzstiftung gestoßen. Danke! MFG J. K. S.

Wolfgang L. aus Rheinfelden (19.08.2016): Da heute Herz-Kreislauferkrankungen sich zu einer Volkskrankheit entwickelt haben, halte ich die Arbeit der Deutschen Herzstiftung, als neutrale Institution gegenüber der monetär getriebenen Pharmaforschung, für außerordentlich wichtig. Mir ist die Stiftung schon lange bekannt, wurde aber heute erst beim Lesen unserer Tageszeitung (Badische Zeitung) durch die Annonce „Herzrhythmusstörungen“ zur Mitgliedschaft angeregt.

Pascal aus der Südpfalz (18.08.2016): Ich finde die Hilfe der Deutschen Herzstiftung sehr wichtig, da sie mich persönlich begleitet nach OP, Reha und so mir stetig weiterhilft, herzgesund zu leben. Auf die Herzstiftung kam ich über mein Universitätsklinikum, welches mich seit Geburt weltklasse berät. Dort liegen Ihre Zeitschriften aus.

Ohne Namen (17.08.2016): Die Herzstiftung habe ich über das Internet entdeckt und durch meine Herzerkrankung.

Jörg P. aus Hessisch Lichtenau (17.08.2016): Am vergangenen Donnerstag hatte ich auf dem Weg zum Dienst die Symptome eines Herzinfarkts verspürt und mich unverzüglich in ärztliche und medizinische Hilfe begeben. Von den Anzeichen eines Herzinfarkts wusste ich durch umfangreiche Öffentlichkeitsarbeit zur Vorbeugung von Herzkrankheiten – auch der Deutschen Herzstiftung e.V. Nach Behandlung im Universitätsklinikum Frankfurt am Main und dem Setzen von Stents aufgrund einer koronaren 2-Gefäßerkrankung und arteriellen Hypertonus konnte ich das Klinikum bereits nach 4 Tagen wieder verlassen. Solange es einem gutgeht, wird einem nicht bewusst, wie schnell das Leben vorbei sein kann. Ich hatte viel Sport getrieben und Risikofaktoren wie das Rauchen gemieden. Ein leicht erhöhter Cholesterinwert, zu viel Dynamik und Stress könnten dazu beigetragen haben, dass ich den kleinen Herzinfarkt erleiden musste. Für die Zukunft möchte ich als Mitglied der Deutschen Herzstiftung auf meinem weiteren Lebensweg gerne mit Informationen zur Vorbeugung von Herzkrankheiten begleitet werden, meine Erfahrungen in den Dialog mit einfließen lassen und mit meinem ideellen und finanziellen Beitrag die Arbeit der Deutschen Herzstiftung unterstützen.

Sylvia W. aus Wiesbaden (15.08.2016): Ich bin 2011 in der Reha auf die Deutsche Herzstiftung aufmerksam geworden, habe mich damals allerdings zeitbedingt nur kurz damit beschäftigt. Da mein Vater inzwischen unter starker Herzinsuffizienz leidet, bin ich wieder an die Herzstiftung erinnert worden und bekomme hier auch einige Fragen gut beantwortet. Vielen Dank für Ihre gute Arbeit, weiter so.

Gisela aus Radebeul (15.08.2016): Ich habe seit meiner Kindheit einen Herzklappenfehler, konnte aber bisher ganz gut damit leben. Seit einer Schilddrüsenkrebsoperation vor 10 Jahren bekomme ich L-Thyroxin. Bisher habe ich es gut vertragen, aber seit ca. einem reichlichen Jahr geht es mir immer schlechter. Bluthochdruck, Zittern, Herzrhythmusstörungen werden immer schlimmer. Die Ärzte sagen, das wäre „ohne Belang“, der Herzklappenfehler hätte nichts zu sagen, das hätte jeder! Könnten die vermehrten Herzbeschwerden mit dem Medikament zusammenhängen? Ich bekomme eine erhöhte Dosis. Das ist der eigentliche Grund, weshalb ich hier Mitglied werden möchte, vielleicht bekomme ich bei Ihnen eine kompetentere Beratung. Durch Google bin ich auf Ihre Adresse gestoßen.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Peter M. aus Magdeburg (15.08.2016): Ich arbeite sehr viel an einem Computer und bin rein zufällig auf die Herzstiftung gestoßen. Es ist eine sehr gute Sache, dass es diese Stiftung gibt, denn ich trage selbst seit einem Jahr einen Schrittmacher und werde diese Stiftung durch meine Arbeit am Computer weiterempfehlen. Peter M.

D. (14.08.2016): Über das Internet bin ich zur Herzstiftung gekommen.

Anja aus Wolfsburg (13.08.2016): Ich bin durch meinen Partner betroffen und finde es klasse, hier u. a. Antworten auf 1000 Fragen zu bekommen.

Margret M. aus Burbach (13.08.2016): Ich war schon einmal Mitglied und habe wegen Geldschwierigkeiten gekündigt. Jetzt bin ich wieder in der Lage, einen Beitrag zu leisten, und freue mich, erneut dabei zu sein. Freundliche Grüße, Margret M.

Ulrike K. aus Koblenz (12.08.2016): Ich wurde durch ausgelegte Zeitschriften in der Reha in Wiesbaden im Juni 2016 auf die Herzstiftung aufmerksam. Mir wurde im Mai 2016 ein ICD implantiert. Zu meiner Herzinsuffizienz habe ich einen niedrigen Blutdruck aber zu hohen Puls. Daher ist die Verabreichung der Medikamente eingeschränkt. Nun habe ich Ihre Seite im Internet entdeckt und finde Ihre Beiträge ausführlich, leicht zu verstehen und hilfreich für den Umgang mit der Krankheit. Gerne möchte ich Ihre Zeitschriften mit wertvollen Informationen erhalten.

Franz V. aus Darmstadt (11.08.2016): Die ersten Informationen über die Deutsche Herzstiftung habe ich während meiner Anschlussheilbehandlung in der Alice Park Reha in Darmstadt bekommen. Ich möchte Ihre Aktivitäten gerne unterstützen und regelmäßig Ihre Informationen erhalten, welche mir Hilfe und Anregung im täglichen Leben nach einem Herzinfarkt geben können.

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Aktuelle Mitglieder-Zahl

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Die Herzstiftung wurde 1979 ge­grün­det und hat heute mehr als 94.000 Mitglieder (ein­schließ­lich 1.700 Eltern herz­kran­ker Kinder).
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Aktuelle Medizin-Beiträge

Bluthochdruck

Tipp: Sonderband für Betroffene

Sonderband-Bluthochdruck

Was muss man über die Ne­ben­wir­kun­gen von Blutdruck-Medikamenten wissen? Welche Ernährung hilft bei einem Blut­hoch­druck? Das und vieles mehr beantwortet der Son­der­band, den die Herz­stiftung Men­schen mit einem zu hohen Blutdruck emp­fiehlt. Als Mitglied können Sie sich den Sonderband ➞ hier kostenlos bestellen.

Empfehlung

Sonderband zu KHK
und Herzinfarkt

Abbildung KHK-Herzinfarkt-Sonderband

Dieser Sonderband ist allen Menschen mit einer KHK oder einem Herzinfarkt zu empfehlen. Aus­ge­wie­se­ne Herzspezialisten er­läu­tern darin aus­führ­lich die wichtigsten Therapien bei ei­ner koronaren Herzkrankheit und nach einem Herzinfarkt. Mitglieder können den Son­der­band hier kostenlos bestellen.

Tipp

Sonderdruck „Stress“

Sonderdruck Stress

Schützen Sie Ihr Herz und la­den Sie sich als Mit­glied auch folgende Herzstiftungs-Experten­schriften zum Thema Stress he­runter:

  • Sonderdruck Stress (inkl. prak­ti­schen Bei­spie­len und Zu­satz­er­läu­te­rungen, wie man sein Herz im Alltag vor Stress schützen kann)
  • Wie Stress den Blutdruck erhöht (mit wei­te­ren in­te­res­san­ten Tipps, um ge­fähr­li­chem Stress zu ent­kom­men)

Tipp: Wenn Sie noch kein Mit­glied sind, können Sie dies hier un­kom­pli­ziert nachholen und damit gleich die Ge­bühr für den Son­der­druck spa­ren. Alle Infos zur Mitgliedschaft

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  • Medizinische Beratung
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  • Zeitschrift HERZ HEUTE 4x pro Jahr frei Haus mit ausführlichen Beiträgen über neue Therapiemethoden bei Herz­erkrankungen
  • Freie Auswahl aus dem umfangreichen Service-Angebot der Herzstiftung (Sonderbände, Gesundheits-Pass usw.)
  • Zugang zu allen pass­wort­geschützten Download-Schriften der Herzstiftung

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