Lexikon: Herzinsuffizienz

Was genau ist eigentlich eine Herzinsuffizienz?

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Rund 1,8 Millionen Menschen leiden in Deutschland unter einer Herzschwäche, was in Fachkreisen als Herzinsuffizienz bezeichnet wird. Doch was ist aus medizinischer Sicht eigentlich genau unter einer Herzinsuffizienz zu verstehen? Für solche und weitere interessante Fragen können Sie jederzeit kostenlos das medizinische Online-Lexikon der Deutschen Herzstiftung benutzen, das annähernd 1.000 wichtige Fachbegriffe zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen enthält.

Eine Herzinsuffizienz beschreibt die verminderte Pumpfunktion des Herzens (eine Sonderstellung hat dabei die diastolische Herzinsuffizienz, bei der die Pumpkraft des Herzens normal sein kann). Derzeit leben in Deutschland schätzungsweise rund 1,8 Millionen Menschen mit einer Herzinsuffizienz.

Auswirkungen der Herzinsuffizienz auf den Blutkreislauf

Aufgrund der mangelnden Pumpfunktion des Herzens kann es bei einer Herzinsuffizienz im Blutkreislauf zu einem Rückwärts- oder Vorwärtsversagen kommen.
Unter Rückwärtsversagen versteht man bei einer Herzinsuffizienz, dass es wegen der mangelnden Pumpfunktion zum Rückstau des Blutes kommt, das aus der Lunge und dem Körperkreislauf zum Herz zurückfließt. Der Rückstau kann zu einem Druckanstieg in den Blutgefäßen führen, woraufhin mehr Flüssigkeit aus den Gefäßen in das Gewebe gedrückt wird. Die Folge können Wassereinlagerungen (Ödeme) sein, z. B. in der Lunge oder in den Beinen.
Unter Vorwärtsversagen versteht man bei einer Herzinsuffizienz, dass die Pumpfunktion nicht ausreicht, um den Körper (Muskeln/Organe) ausreichend mit sauerstoffreichem Blut zu versorgen. Als Folge kann es z. B. zu Atemnot bei geringer Belastung oder gar in Ruhe kommen. Ebenso zu Schwächegefühl und verminderter Belastbarkeit.

Symptome (Erscheinungszeichen) der Herzinsuffizienz

Je nach Schweregrad und Art der Herzinsuffizienz können unterschiedliche Beschwerden auftreten: z. B. Atemnot beim Treppensteigen oder bei anderen körperlichen Belastungen (in fortgeschrittenem Stadium auch bereits in Ruhe). Zudem sind bei einer Herzinsuffizienz Wassereinlagerungen (Ödeme) möglich, z. B. in der Lunge oder den Beinen bzw. am Fußrücken (Betroffene merken, dass die Schuhe nicht mehr passen). Nachts kann es zu vermehrtem Wasserlassen kommen (wenn die Wassereinlagerungen während des Schlafs aus dem Gewebe zurückfließen und ausgeschieden werden). Betroffene schlafen teilweise mit erhöhtem Oberkörper bzw. mit einem Kissen unter dem Rücken, da bei aufrechter Haltung die Wassereinlagerungen in der Lunge abnehmen und somit das Atmen im Schlaf erleichtert wird. Häufig zeigt sich bei einer Herzinsuffizienz eine verminderte Leistungsfähigkeit, Müdigkeit und Appetitlosigkeit. Zudem können Herzrhythmusstörungen auftreten.

Formen der Herzinsuffizienz

Eine Herzinsuffizienz lässt sich einteilen in:

  • Rechtsherzinsuffizienz: Eingeschränkte Pumpfunktion der rechten Herzkammer, die das sauerstoffarme Blut zur Lunge pumpt.

  • Linksherzinsuffizienz: Eingeschränkte Pumpfunktion der linken Herzkammer, die das sauerstoffreiche Blut in den Körperkreislauf bzw. zu den Organen (Gehirn, Leber, Nieren usw.) pumpt.

  • Globale Herzinsuffizienz: Kombination aus Links- und Rechtsherzinsuffizienz.

  • Systolische Herzinsuffizienz: Verminderte Auswurfleistung (Ejektionsfraktion) der linken Herzkammer, die das Blut in den Körperkreislauf pumpt.

  • Diastolische Herzinsuffizienz: Gestörte Dehnbarkeit der linken Herzkammer, die deswegen gegen einen erhöhten Widerstand gefüllt werden muss, ehe das Blut von dort in den Körperkreislauf gepumpt wird.

  • Akute Herzinsuffizienz: tritt innerhalb von Minuten bis Stunden bzw. wenigen Tagen auf.

  • Chronische Herzinsuffizienz: Die Herzinsuffizienz liegt bereits seit Wochen oder Monaten/Jahren vor.

Ursachen der Herzinsuffizienz

Ursachen der Herzschwäche können sein: z. B. koronare Herzkrankheit/Herzinfarkt, Bluthochdruck, Herzklappenerkrankungen, Herzmuskelentzündungen, angeborene Herzfehler, Alkoholmissbrauch, Herzrhythmusstörungen, Überfunktion der Schilddrüse.

Stadien/Schweregrade der Herzinsuffizienz

Die Herzinsuffizienz lässt sich je nach Beschwerden in verschiedene Schweregrade einteilen. Weit verbreitet ist die Klassifikation der New York Heart Association (= Herzvereinigung New York), die eine Einteilung in vier Stadien vorsieht (= NYHA-Stadien I-IV).

Stadium I
Herzschwäche, bei der körperliche Alltagsbelastungen keine unangemessene Erschöpfung, Atemnot oder Rhythmusstörungen verursachen.

Stadium II
Alltägliche körperliche Belastungen wie z. B. Treppensteigen führen über das normale Maß hinaus zu Erschöpfung, Atemnot oder Herzrhythmusstörungen.

Stadium III
Bereits geringe körperliche Belastungen verursachen Erschöpfung, Rhythmusstörungen oder Atemnot. Keine Beschwerden in Ruhe.

Stadium IV
Herzinsuffizienz mit Beschwerden bei allen körperlichen Aktivitäten und auch in Ruhe. Bettlägerigkeit.

Therapie der Herzinsuffizienz

Die Behandlung der chronischen Herzinsuffizienz beruht auf verschiedenen Säulen. Wichtig sind Medikamente (z. B. ACE-Hemmer/Angiotensin 2-Blocker, Betablocker, Diuretika), Rhythmologische Therapien (Beseitigung einer Herzrhythmusstörung (Vorhofflattern) oder auch Einpflanzung eines Drei-Kammer-Schrittmachers zur zeitgerechten Aktivierung der Vorhöfe und beider Herzkammern, so genannte Resynchronisationsbehandlung. Diese Geräte haben oft auch einen Defibrillator eingebaut, da bei schwerer Herzmuskelschwäche auch bedrohliche Herzrhythmusstörungen auftreten können, die damit zu beheben sind.) und gezieltes körperliches Training.

Prognose der Herzinsuffizienz

Die Prognose dieser schweren Erkrankung kann durch Beseitigung der Ursachen (z. B. Behandlung des Bluthochdrucks) und durch heute mögliche Behandlungsmaßnahmen wesentlich verbessert werden.

Professor Dr. med. Hans-Jürgen Becker

Autor: Prof. Dr. med. Hans-Jürgen Becker, Ehrenmitglied des Vorstands der Deutschen Herzstiftung.

(Redaktion: Dr. med. Karl Eberius)

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Bislang 93 Kommentare zu diesem Herzstiftungs-Beitrag

Wolfgang S. (29.09.2016): Ich habe einen gut eingestellten Bluthochdruck 125/80/85, mittelschweres kombiniertes Asthma, behandelte Depression, Vorhofflimmern. Neu für mich als Ergebnis des Schlaflabors: Cheyne-Stokes-Atmung.

Carola aus Hamm (02.08.2016): Seit meiner Kindheit leide ich unter einer Herzinsuffizienz und es geht mir damit eher schlecht als recht. Nun kam ich am Freitag nach einer sehr anstrengenden Diskussion mit Hyperventilation und starken Brustschmerzen in die Klinik. Es bestand Verdacht auf Herzinfarkt (ich hatte vor einem Jahr auch schon eine TIA). In der Klinik hat man mir dann gesagt, dass ich zusätzlich noch unter einem Broken-Heart-Syndrom leide. Dieses stellt sich von den Symptomen offenbar wie ein Herzinfarkt dar. Weiterhin leide ich unter Fibromyalgie und Arthrose in der Wirbelsäule (die auch zusätzlich noch zweimal gekrümmt ist), sowie in den Knie- und Armgelenken und in der Hüfte. Meine Medikamentenliste ist recht lang und im Moment muss ich nach einer Magen-OP auch noch aufpassen, welche Medikamente ich wann und wie zu mir nehme. Der Magen äußert sich dann mit Sodbrennen und Übelkeit.

Ariane aus Troisdorf (24.07.2016): Sehr gut beschrieben. Lebe vielleicht schon immer damit, weiß es seit 13 Jahren. Möchte mir gerne eine zweite Meinung einholen, da ich das Gefühl habe, dass mein jetziger Arzt mich nicht mehr ernst nimmt. Ich bin müde und erschöpft, habe Atemnot. Das ist nicht lustig. Der Mensch ist nicht mehr belastbar, furchtbar. Bitte forscht weiter auf diesem Gebiet, unser Leben und auch unsere Lebensqualität profitiert davon. Danke!

Ernst K. aus Essen (24.07.2016): Ihr Lexikon für Herzinsuffizenz war für mich als Neupatient sehr aufschlussreich. Vielen Dank!

Hans-Hermann K. aus Kornwestheim (05.07.2016): Die Erläuterungen waren auch für einen Laien sehr gut verständlich. Vielen Dank für die guten Erklärungen.

Manfred K. aus Geislingen (30.06.2016): Eine klar strukturierte Darstellung, auch für einen medizinischen Laien sehr gut verständlich und vor allem nachvollziehbar.

Dr. Gobrecht aus Bad Hersfeld (29.06.2016): Eine sehr gute Präsentation, vor allem auch patientengerecht und mit weiteren Infos gut verlinkt.

Anne W.-D. aus Bad Salzuflen (26.06.2016): Sehr guter, für medizinische Laien verständlicher Text, der die fehlende Information der Arztpraxen ersetzt. So ausführlich bin ich bis jetzt noch nie informiert worden. Dieses frisch erworbene Wissen lässt mich gelassener mit dieser Erkrankung umgehen.

Martin J. aus Baesweiler (23.06.2016): Ich bin mir über die Konsequenz der Ergebnisse meiner letzten Untersuchung anlässlich einer Studie klarer geworden und werde jetzt diesbezüglich gezielt einen Facharzt aufsuchen (Klinikum UKA). (Vermeide eigentlich sonst, wenn möglich, den Weg zum Arzt).

Steffen I. aus Erfurt (23.06.2016): Hallo, danke für den Beitrag, habe einen chronischen Verschluss der distalen RCA. Auch habe ich arterielle Hypertonie. Laut Ihrer Einstufung bin ich im Stadium 3.

Helga H. aus Berlin (19.06.2016): Habe die Erklärung zur Herzinsuffizienz sehr gut verstanden. Was ist aber, wenn man die Mittel wie ACE-Hemmer, Beta-Blocker usw. nicht verträgt? Ich habe jetzt zu Strophanthin gegriffen und es geht mir damit hervorragend. Was mich verwundert ist, dass dieses Mittel schon seit 1853 bekannt ist und bis 1975 zum Einsatz kam. Mit guten Erfolgen. Warum wird darauf nicht aufgebaut? Hat die Pharmaindustrie etwas dagegen? Sollte die Ärzteschaft aber ignorieren bzw. sich verstärkt dagegen wehren. Danke

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Zum Thema Strophanthin schreibt Prof. Dr. med. Thomas Eschenhagen, Direktor des Instituts für Experimentelle und Klinische Pharmakologie und Toxikologie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf:
„In Deutschland gibt es Strophanthin noch in drei verschiedenen Zubereitungsformen auf dem Markt. Zur intravenösen Gabe, zur oralen Einnahme und verdünnt in einer homöopathischen Zubereitung.
Strophanthin ist ein Arzneimittel, das, wenn man es über die Venen zuführt, unter anderem die Herzkraft stärkt und den Puls verlangsamt. Bei herzgesunden Patienten wird darüber hinaus der Blutdruck erhöht. Über die Mundschleimhaut und den Magen-Darm-Trakt gelangen dagegen nur geringe Mengen in den Körper. Lediglich zwischen 0,5 und 5 % der eingenommenen Menge werden so aufgenommen. Damit lassen sich keine gleichmäßigen Wirkspiegel erreichen, die gerade bei der Arzneimittelklasse der Herzglykoside sehr wichtig sind.
Falls es erforderlich ist, sind für eine Therapie deshalb ausschließlich Präparate wie Digoxin, Digitoxin oder ihre Abkömmlinge zu empfehlen. Diese Substanzen sind Verwandte des Strophanthins und wirken in jeder Hinsicht identisch. Doch lässt sich die vom Körper aufgenommene Menge sehr viel besser und zuverlässiger steuern.
Ob eine solche Therapie notwendig und sinnvoll ist, muss aber der behandelnde Arzt entscheiden.“
Mit herzlichen Grüßen, Ihre Deutsche Herzstiftung

Gisela K. aus Walkenried (13.06.2016): Danke für diesen Beitrag, er hat uns sehr geholfen. Mein Mann leidet an einer Herzschwäche, Grad 4. Danke!

Klaus G. aus Magdeburg (09.06.2016): Donnerstag voriger Woche habe ich erfahren, dass ich Herzinsuffizienz Stadium 2 habe. Durch diesen Artikel habe ich erfahren, was genau das ist und was ich beachten muss. Daher war dieser Beitrag sehr hilfreich.

Lydia aus Herten (11.05.2016): Der Bericht ist super. Nun weiß ich, daß ich im Stadium 3 bin. In Kürze gehe ich für ein paar Tage ins Krankenhaus und hoffe, daß man mir dort helfen kann.

E. & W. Pasternak aus Zinnowitz (20.04.2016): Müdigkeit und Luftnot. Untersuchung der Lunge, alles o.k.

Irina S. aus Osnabrück (11.04.2016): Danke für die Information. Mein Mann hat es hochgradig bei Prolaps. Es wurde festgestellt, als er starke Hustenanfälle hatte – starkes Schwitzen Tag und Nacht und Fieber 39-38°. Er hat Antibiotika und Spasmo-Mucosolvan bekommen, aber er sieht grün aus, und das Fieber bleibt. Meine Frage: Kann es bei dieser Erkrankung sein, oder ist es ein Virus, das schon 5 Wochen dauert? Warum sinkt das Fieber nicht? Danke, Irina.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Jürgen S. aus Freiburg (14.02.2016): Ja, dieser Beitrag ist sehr informativ!

Ohne Namen (18.01.2016): Super erklärt.

Grabe aus München (11.01.2016): Diese Information ist für den Laien verständlich und hilft bei der ersten Einschätzung der eigenen Diagnose. Das hilft im Urwald der medizinischen Fachbegriffe. Ich würde mir mehr zum Thema Therapie wünschen, bezüglich eigenes Verhalten, Ernährung und Sport.

Anita R. aus Holzgerlingen (31.12.2015): Ich habe eine Herzinsuffizienz Stufe 2 – versuche viel mit leichtem Sport, und Tabletten natürlich.

Wolfgang W. aus Gütersloh (22.11.2015): An die Damen und Herren der Herzstiftung, 2007 wurde ich herzkatheterisch untersucht, wegen geringer Atemnot beim Bergsteigen. Ich habe die fünf Medikamente verweigert, außer Amaryl 3 mg. Ich bin jetzt 71 J. und mir gehts den Umständen entsprechend gut. Herzuntersuchung im Okt. 15 durch einen Kardiologen: Ergebnisse der Echokardiographie und Doppler-Echokardiographie: Global träges, aber normales Kontraktionsverhalten des li. Ventrikels (EF 55 Prozent); beginnende diatonische Dysfunktion; geringe Sklerose der Aortenklappe und geringe Verkalkung des vorderen Mitralklappensegels. Besprechung mit meinem Kardiologen: Er war nicht aufdringlich bzgl. Medikamenteneinnahme. Zur Zeit könnte ich noch auf Medikamente verzichten, weil Ergebnisse, u. a.leicht erhöhter Cholesterinwert, meinem Alter entsprechend noch im grünen Bereich lägen und weil ich meine Nahrung umgestellt habe und mich viel in der Natur bewege.
Meine Kritik im o. g.Text: Es wird nur auf die Behandlung mit Medikamenten eingegangen und nicht auf richtige Ernährung und viel Bewegung. Liegt da nicht der Verdacht nahe, dass die Herzstiftung eng mit der Pharmaindustrie zusammenarbeitet?
Wenn man Rentner fragt, wie viel Weg sie an einem Tag zurücklegen, dann ist es der Weg vom Bett zum Bad dann zur Küche und zum Schluss zum Fernsehen. Es ist von mir etwas überspitzt wiedergegeben, aber zum Teil ist es Realität auch bei jüngeren Leuten. Ich habe den Eindruck, dass viele Patienten den Arzt immer noch als Gott sehen. Auf ärztliche Anordnung nehmen sie mehrere Tabletten, stellen aber gar nicht ihre fettreiche Ernährung ein. Mit freundlichen Grüßen, Wolfgang W.

Berthold O. aus Düsseldorf (16.11.2015): Bei mir wurde vor drei Tagen sonographisch Verdacht auf diastolische Herzinsuffizienz 1. Grades diagnostiziert. Ihre Darstellungen zu den verschiedenen Formen der Herzinsuffizienz sind mir sehr hilfreich. Die Darstellung ist klar in der Sprache, gut verständlich und hinreichend präzise im Inhaltlichen.

Raphaela aus Höri (14.10.2015): Ich suche eine Erklärung für Insuffizienz mit erhaltener Pumpmotorik. Wie wichtig und was sind Biomarker? Danke für die Antwort.

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D. F. aus Schweiz (05.10.2015): Was kann während einer Schwangerschaft getan werden bei reduzierter Pumpfunktion?

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Arnold R. aus Singen (17.08.2015): Vielen Dank für diese Information. Diese hilft mir persönlich sehr, doch welcher Arzt hilft mir Verbesserungen rechtlich durchzusetzen? Da bekanntlich eine Krähe der anderen kein Auge auspickt.

Elisabeth W. aus Lichtenfels (30.07.2015): Wir haben auf Wunsch meinen Vater aus dem Krankenhaus heimgeholt - die Ärzte wollten noch einen Herzkatheter schieben - haben gestern noch 500 ml aus der Lunge rausgeholt - Niere ist auch schwach. Ob es richtig ist oder nicht??? Jetzt wollte ich noch wissen, wie ich ihm noch helfen kann, wenn es schlechter wird. Gibt es Medikamente, um ihm Schmerzen etwas zu ersparen? Oder bei einem Notfall?

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Elisabeth W. aus Lichtenfels (28.07.2015): Es fehlen meist die Altersangaben. Mein Vater 88 Jahre soll evtl. einen Zusatz zum vor 3 Jahren eingesetzten Herzschrittmacher bekommen. Herz nur noch 20 % - sinnig oder nicht?

Michael G. aus Bad Oeynhausen (08.07.2015): Guten Morgen, DCM bei einer EF von 30 %! Ich habe seit dem 26.06.15 einen CRT mit Defi-Funktion implantiert bekommen im sonnigen HZ in Bad Oeynhausen;) Danke an die Top-Behandlung in diesem Hause! Nach der Implantation noch auf Intensiv haben sich meine Beine verändert, und ich bekam besser Luft. Der Blutdruck hat sich mit gutem Puls normalisiert. Ich habe gerade die erste Testhitzewelle mit dem CRT top überstanden, und es ist zu berichten: Der Linksschenkelblock ist ganz weg!!! Fazit: Das Teil arbeitet sehr gut ;) Meine Frage: lösen diese neuen Systeme bald die alten Kunstherzen ab? Lg an alle und gute Besserung :)

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Ingeborg W. aus Wien (13.03.2015): Sehr hilfreich, danke.

Dorothea S. aus Ingolstadt (08.03.2015): Ich leide seit vielen Jahren an Herzinsuffizienz Stadium III. Wenn man dementsprechend sein Leben einstellt, kann man es immer noch, wenn auch reduziert, genießen. Ich musste zwar vorzeitig in Rente gehen, doch ich habe viele nicht anstrengende Hobbies, wie Schreiben, Lesen, Musik, soziale Tätigkeiten. Da ich mich großem Stress nicht mehr aussetze, bekomme ich Besuch und gehe nicht mehr auf Veranstaltungen. Da man alles über Medien doch genießen kann, habe ich nicht das Gefühl etwas zu versäumen. Ich habe die Möglichkeit alles zu tun, wann und wie es mir zuträglich ist. Ich konnte Verabredungen oft nicht einhalten, weil es mir dann gerade nicht so gut ging. Mittlerweile wissen das meine Freunde und akzeptieren das.

Helmut W. aus Leverkusen (20.02.2015): Bin selbst davon betroffen (NYHA III). Habe im Nov. 2013 einen 3-Kammer-Defibrillator implantiert bekommen. Habe mich mittlerweile daran gewöhnt damit zu leben, nachdem ich anfangs manchmal etwas erschrocken bin! Z. B. als ich am 2./3. Tag nach Entlassung das erste Mal einkaufen ging und ich auf dem Rückweg, ca. 250 m, Kreislaufprobleme bekam und nur "Geht es jetzt los?" dachte. Gott sei Dank nicht. Hatte diese Gefühle eine ganze Zeit lang, aber irgendwann zu mir gesagt, so geht es nicht weiter.

Ohne Namen (26.11.2014): Ich habe durch diesen Artikel erstmals erfahren, was die ärztliche Diagnose des MDK "stark EF gefährdet" bedeutet.

Heinz W. aus Lörrach (15.11.2014): Die Erklärungen der einzelnen Arten der Herzinsuffizienz waren für mich sehr hilfreich und ich kann sie für meinen Fall anwenden. Danke.

G. R. aus Hilden (04.11.2014): Mich betrifft die Herzinsuffizienz, meine Mitralklappe hat einen Schweregrad von II, Die Tricuspidalklappe gar einen Schweregrad von III. Ich habe Atemnot bei mittelschwerer Belastung. Ihre Empfehlung?

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Hans-Joachim R. aus Pirna (01.10.2014): Sehr verständlich für einen Laien. Diese Information hat mir sehr geholfen, um diese Krankheit zu verstehen. Ich habe eine deutlich reduzierte LVEF (20 %). Aber noch lebe ich.

Heinz G. aus Krefeld (01.10.2014): Ich wusste nicht wie schwer krank ich bin, Sie haben die Krankheit sehr gut erklärt. Danke!

Ohne Namen (28.09.2014): Die Informationen waren sehr hilfreich!

Walter G. aus Basel (22.09.2014): Sehr guter Beitrag. Gut verständlich. Alles klar formuliert!

Birgit G. aus Winsen/Aller (16.09.2014): Sehr gut erklärtes Fachwissen, was man als Laie auch sehr gut verstehen kann. Ich habe eine medizinische Vorbildung und musste nach den Krankenhausberichten lange überlegen und nachschlagen, bevor ich diese Seite gefunden habe. Sie hat mir sehr gut geholfen. Danke!

K. (11.09.2014): Danke für den leicht lesbaren Artikel. Es scheinen bei der Bestimmung des Schweregrades allerdings geradezu mitunter Wunder zu geschehen! Seit Feb. dieses Jahres wurde meine Herzinsuffizienz behandelt, bestehend durch einen abgelaufenen, nicht entdeckten Infarkt. Bei allen 6 Messungen des EF in versch. Kliniken mit versch. Ärzten ergab sich dieser Wert im Echo. Auch der QRS liegt immer über 155. Jetzt wurde ein Echo mit einer anderen Methode gemacht (vorher Simpson, jetzt Quinones) und jetzt habe ich 42%! Leider in der Klinik, die einen CRT einbauen sollte und ihn daraufhin natürlich ablehnte. Aber auch nicht nochmal messen wollte, obwohl 6 andere Vorergebnisse vorlagen. Eine Verbesserung von "schwer" auf "leicht" innerhalb von 4 Tagen - das Einzige, was nicht dazu passt ist, dass sich mein Befinden dazu nicht auch entsprechend gebessert hat. Gute Besserung an alle hier.

Karl Heinz B. aus Nürnberg (03.08.2014): Ihr Thema Herzinsuffizienz kam für mich zur richtigen Zeit. Seit ca. einem halben Jahr spüre ich erhebliche Leistungseinschränkungen in Form von Erschöpfung und Atemnot bereits bei minimalsten Anstrengungen, wie z.B. dem Treppensteigen, normalen Spaziergängen usw. Für mich als Asthmatiker (Stufe III) ist schwer einzuschätzen, ob diese Einschränkungen vom Herzen oder von der Lunge kommen. Derzeit wird dies fachärztlich geklärt. Mein Hausarzt meint, dass meine Herzschwäche hierfür verantwortlich ist und hat zur Entlastung des Herzens meine Wassertabletten erhöht.

Markus aus Bahrenborstel (29.07.2014): Sehr hilfreich. Vielen Dank.

Manuela S. aus Oberteuringen (26.07.2014): Sehr gut und leicht verständlich erklärt. Vielen Dank dafür!

Christine Schückler aus Eppingen (14.07.2014): Patienten, bei denen eine Herzinsuffizienz diagnostiziert wurde, sind häufig vom Hausarzt sehr schlecht aufgeklärt über ihre Erkrankung. Von der Diagnosestellung bis hin zur richtigen medizinischen Therapie. Jeder Patient muss heutzutage sein "Leiden" und dessen Auswirkung auf den Alltag ernst nehmen und sich selbst informieren. Ich bin Versorgungsassistentin in der HA-Praxis und bei uns führt jeder Patient, der an einer Herzinsuffizienz leidet, ein Herztagebuch der Deutschen Herzstiftung. Die Erläuterungen und Beiträge sind erstklassig und gut verständlich. Ich habe schon vielen Patienten die Mitgliedschaft der Deutschen Herzstiftung empfohlen, denn wir haben nur ein Herz, mit dem wir sorgsamer umgehen sollten. Es ist unser Motor des Lebens, der nie ruht und uns von der ersten bis zur letzten Sekunde unseres Lebens zum Mensch macht.

Arthur P. aus Zweibrücken (29.06.2014): Gut und ausführlich beschrieben.

Ohne Namen (15.06.2014): Auch in der Schweiz erhält man zu diesem Thema je nach Arzt kaum ausreichende Erklärungen. Die hier geschilderten Details waren jedenfalls sehr gut und es war das erste Mal, auch im Internet, dass ich so viele verschiedene Arten der Herzinsuffizienz beschrieben fand. Vielen Dank.

Käthe J. aus Wien (05.05.2014): Es ist keinesfalls richtig, wegen diverser Risiken die Einnahme von Medikamenten selbständig zu verringern (nötige Entwässerung). So hatte ich nicht wie vom Kardiologen empfohlen, jeden zweiten Tag entwässert, sondern zeitweise nur jeden dritten Tag. Ich glaube, dass die äußerst unangenehmen Folgen (bereits nach wenigen Schritten oder ganz leichten Tätigkeiten zu Hause kaum ausreichend Luft zu bekommen, darauf zurückzuführen sind. Ich muss jetzt sogar schon tagelang täglich entwässern und auf Besserung der Situation immer noch warten. Das heißt leider auch, dass ich nun tagelang nicht ausgehfähig bin. Tägliches Wiegen ergibt immerhin wöchentlich minus 4 kg (Wasser). Die Wasseransammlungen sind enorm.

Agnes F. aus Frielendorf (27.04.2014): Diagnose im Januar 2014 diastolische Herzinsuffizienz. Mir war vieles nicht klar, der Bericht erklärt genau den Unterschied zwischen Diastolisch und Systolisch. Und auch wie es sich äußern kann. War für mich sehr hilfreich und ich kann beim nächsten Arztbesuch auch ganz andere Fragen stellen. Bis jetzt war alles nebulös. Danke für den Bericht.

Veronika T. aus Aachen (22.04.2014): Eine wirklich gute Beratung und Aufklärung über die bei mir diagnostizierte diastolische Dysfunktion 1 und über Symptome und Ursachen, sowie therapeutische Empfehlungen. Besten Dank und freundliche Grüße
Veronika T.

Rolf aus Kassel (30.03.2014): Läuse und Flöhe! Ich habe Myasthenia gravis. Bisher wurde von allen Ärzten meine Schwäche und Atemnot allein darauf geschoben. Trotz LSB und QRS von 160. Jetzt wegen Verdacht auf Schlaganfall ein CT und Herzecho und Katheter. Ergebnis: Überlebter Vorderwandinfarkt; EF von 30%. Also, liebe Ärzte, nicht nur alles mit der Hauptdiagnose erklären!!!

Michaela W. aus Hamburg (30.03.2014): Nachdem ich diesen Beitrag gelesen habe, kann ich das Krankheitsbild meiner Mutter (leider leidend an zunehmender Demenz) viel besser beurteilen und bin von Ihrem behandelnden Hausarzt schwer enttäuscht, dass dieser das Krankheitsbild bisher nicht erkannt hat. Muss man etwa wissen, an was man leidet, wenn man zum Arzt geht? Sehr schade für Patienten, die sich nicht mehr klar artikulieren können.

Cleo aus Speyer (27.03.2014): Vielen Dank für die Informationen. Kurz und knapp aber trotzdem auf den Punkt gebracht. Das hat mir sehr fürs Lernen der Herz-Kreislauferkrankungen für das Gesundheits- und Krankenpflegeexamen geholfen.

Heidi F. aus Dortmund (07.03.2014): Gut und verständlich erklärt.

Ina K. aus Werder a. d. Havel (03.03.2014): Mein Freund ist am 13.1.2014, drei Wochen vor seinem 56. Geburtstag, an einer akuten Herzinsuffizienz verstorben. Der Artikel hat mir geholfen ein so schnelles Sterben zu verstehen. Es ist alles verständlich erklärt. Danke.

Peter R. aus München (03.03.2014): Ab und zu den Aufzug meiden, täglich leichte Gymnastik und ein wenig Walking. Meine kleinen Tipps zur besseren Herzfunktion.

Anke S. aus Löhne (27.02.2014): Vielen Dank für die guten Informationen. Nun auch für mich als Laie gut verständlich.

Willi B. aus Hamburg (26.02.2014): Diagnose am 12.02.2014: Ich, 83-jährig, leide an einer biventrikulären, dekompensierten Herzinsuffizienz NYHA IV. Auch habe ich eine Anämie (7-10). Herzlichen Dank für Ihre Infos.

Silvia N. aus Berlin (14.02.2014): Es wurde alles sehr gut erklärt und es ist sehr verständlich. Vielen Dank!

W. aus Schweiz (25.01.2014): Trotz zweimaliger Testreihen anerkannter Pneumologen wegen meiner Atemnot unter Belastung, kam keiner auf die Diagnose Herzinsuffizienz. Nach Durchsicht des obigen Beitrags ist mir alles klar!

R. aus Bremen (24.01.2014): Ich finde diese Artikel sehr lehr- und hilfreich.

O. (09.12.2013): Sehr verständlich für jedermann. Ich als Patient mit Herzinsuffizienz kann nachts nicht links liegen, was bei einer Untersuchung häufig vergessen wird.

Christine E. aus Berlin (04.12.2013): Die Ausführungen sind sehr gut. Es ist sogar für einen Laien klar verständlich. Ich weiß nun, dass meine monatelangen Beschwerden nicht nur mit meinem Alter zu tun haben sondern evtl. einen anderen Grund haben. Nun werde ich doch einen Facharzt aufsuchen. Ich möchte mich für Ihre Mühe herzlich bedanken!

Thomas F. aus Albstadt-Ebingen (03.12.2013): Ist sehr gut beschrieben, selbst für einen Laien verständlich aufgeführt. Sehr gute, detaillierte Aufführung der verschiedenen Stadien.

W. aus Bamberg (01.12.2013): Ich habe seit 26 Jahren eine chronische Herzinsuffizienz. Durch diese deutliche Darstellung weiß ich endlich, was ich habe und was eine chronische Herzinsuffizienz ist. Danke!

Ramon aus Berlin (13.11.2013): Schön kurz und knapp verfasst. Es steht alles drin, was man wissen sollte. Hat mir beim Lernen für mein Examen geholfen.

Schwarz aus Krakau (27.09.2013): Sehr guter Einstieg in die Problematik! Der Artikel gibt Hinweise auf die Punkte, an denen man beim Arzt nachfragen muss.

Bernhard G. aus Grimma (27.04.2013): Meine Medikation hat mir geholfen, insbesondere den erhöhten Blutdruck zu dämpfen. Danach verbesserte sich meine körperliche Belastbarkeit. Auch einen Stent erhielt ich bereits wegen dieser Symptome, komme zurzeit ganz gut damit zurecht.

Arnold D. aus Bitburg (15.04.2013): Ich habe COPD, festgestellt 01.2007, Schrittmacher seit 08.2005 und Herzinsuffizienz festgestellt in der Espanklinik 11.2010. Dieser Bericht hat mich aufgeklärt, was die Fachärzte der v. g. Fachrichtungen nicht konnten. Ich bin 74 Jahre alt und mir wurde jetzt eine Kur wegen der Lungen- und Herzproblematik genehmigt. Dieser Bericht ist für mich sehr aufschlussreich zwecks konkreter Fragestellungen bei der anstehenden Kurmaßnahme. Vielen Dank für den guten Artikel!!

S. H. aus Baden/Österreich (10.04.2013): Leider finden wir sehr wenig Informationen über betroffene Kinder. Unser Sohn ist 7 Jahre und es wurde vor einigen Wochen aufgrund einer Katheteruntersuchung eine Herzmuskelschwäche diagnostiziert. Er hat momentan keine Beschwerden, nimmt Medikamente ... aber sonst wurde uns nichts mitgeteilt ... sollte die Ernährung umgestellt werden? Welchen Sport sollte er ausüben? Am Turnunterricht teilnehmen? Wie lange kann das gutgehen? Ab wann kann oder sollte man mit den nächsten Schritten rechnen? Was sind die nächsten Schritte? Transplantation? Ich wäre sehr dankbar für weitere Infos.

Reinhold L. aus Berkatal (28.01.2013): Die Darstellung der Herzinsuffizienz hat mir gut gefallen und zum Verständnis dieser nicht einfachen Krankheit beigetragen. Leider haben mir meine Ärzte den Sachverhalt nur global und für den Laien nicht verständlich, dargestellt. Zur Therapie bezüglich gezielten körperlichen Trainings bin ich noch auf der Suche von Trainingsabläufen. Können Sie mir da weiterhelfen?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Julia aus Hamburg (19.11.2012): Dieser Bericht hat mir erklärt, was der Arzt nicht konnte. Ich bin 23 Jahre alt und habe eine (laut Diagnose-Schein) reduzierte systolische LV-Funktion. Was genau Ursache ist, wurde nicht abgeklärt, habe aber auch keine großen Beschwerden. Allerdings habe ich das Gefühl (dank des Artikels), dass ich das mal beobachten sollte. Vielen Dank für den guten Artikel!

Melanie (06.11.2012): Ich bin in der Ausbildung zur examinierten Altenpflegerin und mir hat dieser Artikel sehr geholfen den Kern aus den verworrenen Beschreibungen und Definitionen über Herzinsuffizienz zu ziehen. Gerade für Laien gut zu verstehen und nachzuvollziehen. Danke

Sabine K. aus Hohenburg (01.11.2012): Das Thema Herz ist momentan Unterrichtsstoff im Fach Medizin während meiner Ausbildung zum Hep. Es ist sehr verständlich beschrieben. Die Seite ist sehr hilfreich zum Lernen. Danke für die tolle medizinische Erklärung.

Bärbel F. aus Rocourt, Belgien (01.11.2012): Laut diesem Artikel bin ich im III. Stadium. Ich brauche dringend Hilfe, da ich in Belgien nur wegen einer obstruktiven Schlafapnoe behandelt werde. Der mir zur Verfügung gestellte Druckapparat mit Nasenmaske bekommt mir nicht. Ich bin Mitglied - habe jedoch mein Passwort etc. so gut verlegt, dass ich es nicht mehr finde. Bitte neu e-mailen. Danke

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Ihr Passwort ist auf dem Weg zu Ihnen. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Karl-Heinz Vorstoffel aus Nürnberg (25.10.2012): Finde diesen Artikel und überhaupt die ganze Herzstiftungsaktion genial. Hier bekommt man Infos, welche einem die Ärzte aus zeitl. Gründen gar nicht geben können.

Manfred Z. aus Ansbach (25.10.2012): Ich möchte unbedingt von meiner Erkrankung berichten, denn es kann sein, dass bei der Diagnose Herzinsuffizienz die Ursachen, wie bei mir passiert, nicht erkannt werden. Ich hatte 2009 eine Herz-OP, wo meine Herzklappe rekonstruiert wurde und ich 3 Bypässe bekam. 2011 bekam ich plötzlich von der einen auf die andere Minute kaum noch Luft, nach Einlieferung ins Krankenhaus wurde festgestellt, dass ich Wasser in den Lungenlappen hatte und als Diagnose eine Herzschwäche festgestellt. Nach meiner Entlassung wurde es aber überhaupt nicht besser und ich konnte meine Nächte nur noch auf dem Sofa verbringen. Ich wollte so jedoch nicht weiterleben und bin dann noch zum Kardiologen gegangen, er empfahl zur Abklärung eine Herzkathederuntersuchung und die brachte dann die Erkenntnis, dass meine Herzklappe kaum mehr funktionierte. Ich wurde dann umgehend in eine Herzklinik eingeliefert und bekam eine biologische Herzklappe eingesetzt, womit ich nun wieder gut Luft bekam und ein normales Leben führen kann. Ich möchte nur darauf hinweisen, da es immer heißt, es werden zu oft Herzkathederuntersuchungen gemacht, dass dies auch Leben retten kann, wie bei mir geschehen.

Elke aus Reichshof (17.10.2012): Sehr informativ und für mich als Laien gut erklärt.

Ursula M. aus Verden (14.10.2012): Ich wurde mit der Diagnose: "sichtbar zu geringe Ansaugleistung des Herzens von der Lunge" kommentarlos und ohne Medikamentenänderung vor 3 Jahren nach Hause geschickt. Was ist davon zu halten?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Irmgard W. aus Berlin (14.06.2012): Sehr geehrter Herr Gerhard L. aus Nürnberg, aus eigener Erfahrung kann ich nur raten, daß Ihre Freundin einen Kardiologen oder ein Herzzentrum aufsucht, zur Abklärung ihrer Beschwerden. Mir wurde, durch eine Herz-OP und stetige medikamentöse Behandlung sehr geholfen. MfG I.W. aus Berlin

Sanne (20.04.2012): Ich habe keinen erhöhten Blutdruck, jedoch die Anzeichen des Stadium II. Sobald ich dann ausruhen kann, ist es bald wieder in Ordnung und ich mache meine Arbeit weiter ... seit Jahren Ödeme, besonders am Morgen, leider hat mein Kardiologe das nicht wichtig gefunden, sondern mir gesagt, damit könne ich uralt werden. Mag ja sein, aber die Symptome sind halt sehr belastend ... MfG Sanne

Gerhard L. aus Nürnberg (11.04.2012): Ich bin heute hier neu und ich bin vom Beruf Maschinenbautechniker, aber meine Freundin hat einen Herzfehler und ich habe wirklich bisher keine Ahnung, was es alles für Herzfehler gibt. Ich suche hier, um eben ihr zu helfen. Es ist für mich ganz wichtig Informationen zu lesen und man kann nicht alles den Arzt erfragen. Vielen Dank und viel Glück für alle.

Marc Champollion aus Freiburg (07.04.2012): Nichts steht über die positive Wirkung des regelmäßigen (täglichen!) Wanderns, mit Hilfe dessen die meisten Medikamente überflüssig werden.

Monika U. aus Schmalkalden (11.03.2012): Bei mir wurde im Jahr 2011 per Echogramm eine diastolische Funktionsstörung des linken Ventrikels festgestellt. Gleichzeitig habe ich (weiblich 64 Jahre alt) eine Pumpfunktion von 70 %. Ich habe keinen hohen Blutdruck, keinen zu hohen Cholesterinwert und auch keinerlei Beschwerden. Auf Grund von Extrasystolen, die ich seit meinem 20. Lebensjahr habe (wurden immer als harmlos eingestuft), bekomme ich seit Oktober 2011 erstmals einen Betablocker Carvedilol 6,25 mg verordnet. Diesen aber auch nur weil ich mich in der letzten Zeit also seit Oktober 2011 durch die Extrasystolen, die da erstmalig verstärkt aufgetreten waren, unsicher und verängstigt gefühlt habe. Seit ich diesen Betablocker einnehme, fühle ich mich wieder sehr gut. Extrasystolen nur noch selten und kurz zu spüren. Ich lebe mein Leben völlig normal.

Klaus K. aus der Nähe von Bozen (Südtirol) (07.10.2011): Ich habe diesen Bericht gelesen und finde ihn sehr, sehr verständlich. Ich habe auch eine Herzinsuffizienz (seit meiner Geburt 71).

Karl-Heinz K. aus Rösrath (06.09.2011): Ich kann Ihren Ausführungen nur zustimmen und möchte hier noch einige Ergänzungen einfließen lassen. Meine Diagnose im Jahre 2000 (Alter 53 Jahre) war eine dilatative Kardiomyopathie mit unklarer Genese, hochgradig eingeschränkte systolische LV-Funktion, planimetrische Ejektionsfraktion bei 25 %, Einstufung NYHA I. Im FrühJahr 2010 verschlechterte sich mein Zustand, starke Atemnot. Einstufung auf NYHA III, Planimetrischer Ejektionsfraktion 17 %. Das war schon ein Schock für mich, da ich jahrelang Leistungssport gemacht habe und auch Marathon gelaufen bin. Ich hatte mich im Herzzentrum KWK Duisburg mit Diagnose "Terminale Herzinsuffizienz "untersuchen lassen, um meinen HTX-Status bestimmen zu lasssen. Im Herbst 2010 habe ich einen stationären 3-wöchigen Aufenthalt in der Gollwitzer-Meier-Klinik in Bad Oeyenhausen gehabt, der mir sehr viele neue Erkenntnisse gebracht hatte. Die Reha-Maßnahme war hocheffizient, da ich nur positive Aspekte aus dieser Zeit mitgenommen habe. Eines der wichtigsten Dinge die ich seitdem beherzige ist, eine langfristig konsequente Meidung von körperlich anstrengenden Tätigkeiten, ferner kontrolliere ich täglich meine Gewicht. Die Daten werden über Telemetrie an eine Zentralstelle weitergeleitet. An der Reduzierung meines Gewichtes arbeite ich zur Zeit. Ich bin Nichtraucher, habe Diabetes II, bin ICD-Träger und bekam 2002+3 Re+Li TEP-Hüftprothesen eingesetzt.) Zur Zeit bin ich in einer sehr guten Verfassung und mache 4 X die Woche 10 Km Powerwalking durch den Wald. Hierbei halte ich meine Pulsfrequenz zwischen 90 + 100 Schläge/min. Ich bin seit 2006 ICD-(Defibrilator)-Träger, hatte aber seitdem noch keine Auslöser. Der ständige Kontakt zu meinen ärztlichen Beratern und der Besuch von Fachseminaren bringen mich auf den aktuell neuesten Stand meiner Krankheit. Wichtigste Erkenntnisse sind die Auseinandersetzung mit der Krankheit, aktive Teilnahme an Aufbauprogrammen sowie Schulungen, Vermeidung von großen Kraftanstrengungen und einen erholsamen täglichen 1-stündigen Regenerationsschlaf nach Mittag. Bei der letzten Defi-Kontrolle wurde eine Ejektionsfraktion von 25 % festgestellt. Da war selbst mein Kardiologe baff und hocherfreut. Man soll sich nie aufgeben, frei nach dem Motto: "Nur gegen den Strom geht es zur Quelle". Karl-Heinz K.

Stefan M. aus Nufringen (16.07.2011): Diese Informationen machen sogar Hoffnung.

Burkhard K. aus Berlin (12.07.2011): 1997 der 1. & 2009 der 2. HW-Infarkt. Alles in allem eine EF von ca. 40% gehabt. Nun, Mitte Januar 2011 schwere Angina Pectoris... EF nur noch 25-30%. Der Beitrag zur Einstufung hat mir weitergeholfen. Auch das Thema "HERZHOSE" bin ich schon dran. Ich bin doch erst 50 Jahre alt...

Sigrid P. aus Hamburg (25.06.2011): Ich freue mich sehr, so ausführlich über die verschiedenen Formen der Herzinsuffizienz nachlesen zu können. Es hat mir sehr geholfen, meine eigene Situation nach einem Hinterwandinfarkt (vor 8 Wochen) zu erkennen. Vielen Dank!

Lore K. aus Stuttgart (25.05.2011): Ich bin 62 Jahre alt und weiß seit Mai 2010, dass ich eine diastolische Herzschwäche habe. Ich finde die Erklärungen sehr hilfreich. Man ist meist von Ärzten nicht so informiert und entwickelt dadurch Ängste.

Jürgen B. aus Nordenham (31.03.2011): Diese Information hat mir sehr geholfen, und ich werde meinen Kardiologen auf meine Beschwerden ansprechen. Bitte macht weiter so.

Karin R. aus Ingersleben (23.03.2011): Seit 10/2010 weiß ich, daß ich an DCM St. III erkrankt bin. Das Pumpvolumen lag anfangs bei 20 %, jetzt sind es 58 %. Ich finde die genaue Beschreibung sowie die Einteilung der einzelnen Stadien der Krankheit in ihrem Beitrag sehr hilfreich u. gut erklärt. MfG

Dr. F. Flor aus Hamburg (18.01.2011): Von dieser für einen Laien umfassenden und sehr verständlichen Darstellung habe ich außerordentlich profitiert.

Walter K. aus Kaufungen (13.01.2011): Bin 73 Jahre alt und leide an dieser Krankheit. Ich finde Ihren Artikel sehr gut. Habe daraus viel gelernt.

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