Acht bewährte Maßnahmen gegen Stress

Herzstiftung warnt: Schützen Sie Ihr Herz vor schädlichem Stress

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Stress fürs Herz

Stress kann zu beträchtlichen Schäden am Herzen führen. Allerdings gibt es heute gute Möglichkeiten, sich vor schädlichem Stress zu schützen. Hier acht bewährte Techniken, die teilweise sehr einfach umzusetzen sind und von der Deutschen Herzstiftung empfohlen werden.



Schon lange ist bekannt, dass bestimmte Formen von psychischem Stress das Herz schädigen können. Gefährlich kann es z. B. werden, wenn berufliche oder private Spannungen im Laufe der Zeit zu einem Bluthochdruck führen, der zu den größten Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen zählt (z. B. für einen Herzinfarkt, eine Herzschwäche oder Herzrhythmusstörungen).

Vor diesem Hintergrund rät die Deutsche Herzstiftung allen Menschen ihr seelisches Wohlbefinden nicht aus dem Auge zu verlieren und negativen Stress im Alltag auf keinen Fall als unveränderliche Tatsache anzusehen. Klicken Sie sich hier durch die bewährten Herzstiftungs-Empfehlungen, mit denen sich je nach momentaner Lebenssituation und Art des Stresses oft deutliche Erfolge erzielen lassen:

Ratschläge

(Klicken Sie sich durch)

 
  • Ratschlag 1 von 8

    Wechseln Sie in die Vogelperspektive

    Stress

    Zu den wirkungsvollsten Techniken mit Stress sinnvoll umzugehen, zählt der bewusste Wechsel in die Vogelperspektive. Wenn Sie z. B. mit dem Auto im Stau stehen, alle fünf Minuten nur ein paar Meter vorwärtskommen und Sie kurz davor sind, aus der Haut zu fahren, dann versuchen Sie die Situation ganz bewusst von oben bzw. außen zu betrachten. Mit einem solchen Wechsel in die Vogelperspektive kommen Sie schnell zu dem Ergebnis: "Der Stau ist eine Tatsache, die ich nicht ändern kann. Wenn ich mich jetzt zusätzlich aufrege, verschlimmere ich die Situation nur." Tipp: Natürlich wird es nicht immer gelingen, eine innere Distanz zum aktuellen Geschehen aufzubauen und dadurch dem Stress zu entkommen, aber je häufiger Sie die Technik anwenden, desto selbstverständlicher gelingt der Wechsel, bis er völlig automatisch ohne Nachdenken stattfindet.

     
  • Ratschlag 2 von 8

    Zauberwort Sport

    Sport

    Sport treiben zählt zu den besten Möglichkeiten, Stress abzuschütteln. Bereits eine halbe Stunde Nordic Walking, Schwimmen oder Joggen kann gefühlte Wunder vollbringen. Übrigens: Körperliche Bewegung gehört gleichzeitig zu den besten Mitteln gegen Schlafprobleme. Wichtig kann es dabei allerdings sein, nicht abends direkt vor dem Schlafengehen zu trainieren, sondern tagsüber, da die zunächst belebende Wirkung von Sport oft mehrere Stunden anhält und dann zu Einschlafstörungen führen kann.

     
  • Ratschlag 3 von 8

    Die Stress-Ursache anpacken

    Ehekrise

    Nicht immer lassen sich die Ursachen von Stress beheben. Wer z. B. eine schwierige Chefin bzw. einen schwierigen Chef hat, wird aufgrund der ungleichen Machtverhältnisse oft nur begrenzte Erfolge erzielen. Größer können die Erfolgsaussichten dagegen bei Problemen zwischen gleichberechtigten Partnern sein, z. B. wenn die Aufteilung der Haushaltsarbeit in Beziehungen als ungerecht empfunden wird, was ein weit verbreiteter Konflikt- und Stress-Auslöser ist. Je nach Konstellation können dann gezielte Gespräche helfen.
    Tipp 1: Geben Sie Ihrem Gegenüber in einem solchen Gespräch großzügig Raum für dessen bisherige Sicht und wiederholen Sie Ihre eigenen Argumente nicht nochmal und nochmal. Lassen Sie Ihr Anliegen lieber ein paar Tage wirken und greifen Sie das Thema nach einer Weile auf nette Weise erneut auf.
    Tipp 2: Um zu verdeutlichen, dass Sie kein Gegeneinander, sondern ein wohlwollendes Miteinander möchten, kann es hilfreich sein, wenn Sie Ihren Wunsch mit einem Entgegenkommen Ihrerseits bei einem anderen Problem verbinden.
    Tipp 3: Bei familiären Belastungen, die sich mit einfachen Mitteln nicht lösen lassen, sind Partner- oder Familientherapien oft ein Segen (Adressen erhalten Sie z. B. bei Ihrer Hausärztin oder Ihrem Hausarzt).

     
  • Ratschlag 4 von 8

    Entspannungstechnik einüben?

    Entspannungstechnik anwenden

    Entspannungstechniken können ein hervorragendes Mittel gegen Stress sein. Immer wieder kommt dabei die Frage auf, welche Ent­spannungs­tech­nik die beste ist, z. B. Yoga, progressive Muskel­ent­span­nung nach Jacobson, autogenes Training usw.? Tipp: Die Deutsche Herzstiftung empfiehlt an dieser Stelle, so pragmatisch wie möglich vorzugehen: Wenn eine Methode zur Entspannung führt, ist sie gut. Wenn nicht, sollte man eine andere Methode ausprobieren. Manche Menschen entspannen eben am besten alleine und in völliger Ruhe, während andere die suggestive Stimme eines Übungsleiters und die Gruppen-Atmosphäre bevorzugen. Wichtig ist es vor allem, die jeweilige Technik regelmäßig zu üben, damit sie in Stress-Situationen einfach abgerufen werden können.

     
  • Ratschlag 5 von 8

    Starten Sie Ihren Gegenentwurf

    Gegenentwurf

    Zu den wichtigsten Maßnahmen, um negativen Stress abzubauen, zählt die ständige Pflege eigener Interessen. Wer z. B. begeistert mit Freunden im Chor singt oder beim Sport dem Ball nachjagt, wird besser über die angespannte Büro-Atmosphäre am Vormittag hinwegsehen können. In Fachkreisen spricht man auch vom "Gegenentwurf". Darunter sind Aktivitäten zu verstehen, die uns anregen, packen und positiv herausfordern und uns so vom negativen Dauerstress wegführen.

     
  • Ratschlag 6 von 8

    Verbannen Sie Entspannungskiller

    Entspannungskiller

    Abends auf der Couch liegen und fernsehen kann nach einem stressigen Tag äußerst verlockend sein. Allerdings ist man beim Fernsehen vergleichsweise passiv und erreicht dabei oft keine nachhaltige Stress-Reduktion. Zudem geht wertvolle Zeit verloren, in der man ansonsten den Stress des Tages verarbeiten und vor dem Einschlafen abschütteln kann. Tipp: Wenn Sie feststellen, dass Sie häufig Stress mit sich herumtragen und das Gefühl haben, zu viel fernzusehen, dann machen Sie sich am Wochenanfang einen Plan, an welchen Tagen Sie nicht fernsehen werden. Verabreden Sie sich an diesen Tagen mit Freunden oder lassen Sie ein Hobby aufleben, das Sie schon lange mal wieder betreiben wollten.

     
  • Ratschlag 7 von 8

    Vorsicht mit Medikamenten

    Gefahr durch Medikamente

    Zwar gibt es Medikamente, die beruhigend wirken und Stress-Gefühle vermindern. Allerdings sollten solche Arzneimittel immer nur unter kritischer Kontrolle eines erfahrenen Arztes zum Einsatz kommen und nicht einfach im Internet bestellt werden. Bestes Beispiel sind Beruhigungsmittel wie die Benzodiazepine, die für eine langfristige Stress-Bewältigung oft völlig ungeeignet sind, da sie schon nach wenigen Wochen zur Abhängigkeit führen können und eher für extreme Krisensituationen und nur für kurze Zeit geeignet sind. Wichtig: Nehmen Sie Medikamente gegen Stress nicht unbedacht auf eigene Faust ein. Denken Sie daran, dass Wirkstoffe wie die Benzodiazepine deutliche Nebenwirkungen haben können (u. a Benommenheit, Mattheitsgefühle, erhebliche Konzentrationseinbußen oder Entzugserscheinungen beim Absetzen). Bedenken Sie zudem, dass die Medikamente die Probleme nicht lösen, sondern nur verdecken.

     
  • Ratschlag 8 von 8

    Achten Sie auf Ihre Ernährung

    Gesunde Ernährung

    Wer viel Stress und Termindruck hat, achtet häufig nicht mehr ausreichend auf einen guten Ernährungsstil. Oft wird dann nicht nur die Auswahl hochwertiger Lebensmittel vernachlässigt, sondern auch zu viel gegessen und mehr Alkohol getrunken, als gesund ist. Kommt ein Bewegungsmangel hinzu, ist Übergewicht die typische Folge, das zu entsprechender Unzufriedenheit und einer Verstärkung von Stress-Gefühlen führen kann. Achten Sie daher auch in schwierigen Lebensphasen unbedingt auf eine sinnvolle Ernährung. Tipp: Rezept-Ideen für Gerichte aus der gesundheitsfördernden Mittelmeerküche, bei denen oft keine lange Zubereitungszeit erforderlich ist, finden Sie regelmäßig im Newsletter der Deutschen Herzstiftung.

     

Zusatz-Tipp: Schützen Sie Ihr Herz und laden Sie sich als Mitglied auch folgende Herzstiftungs-Expertenschriften zum Thema Stress herunter:

Professor Dr. med. Karl-Heinz Ladwig

Autor: Prof. Dr. Karl-Heinz Ladwig ist Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Herzstiftung und Professor für Psychosomatische Medizin und medizinische Psychologie. Zu seinen wissenschaftlichen Schwerpunkten zählt u. a. die Erforschung von psychobiologischen Vermittlungswegen zwischen seelischen und körperlichen Vorgängen am Herzen.

(Redaktion: Dr. med. Karl Eberius)

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Bislang 113 Kommentare zu diesem Herzstiftungs-Beitrag

Peter S. aus dem Raum Koblenz (30.04.2016): Ich finde die Tipps zu allgemein und, wenn man seit Jahren an Bluthochdruck leidet, auch bereits bekannt. Bei mir ist es eine Kombination aus Übergewicht und Stress. Am Übergewicht kann ICH etwas tun, der Stress kommt bei mir leider von außen. Ich war wegen einer misslungenen Selbstständigkeit in die Hartz-IV-Falle gerutscht und habe Stress in Form von Existenzängsten. Nach außen wirke ich ruhig und gelassen, innerlich bin ich eine "Stromleitung". Vogelperspektive ist gut und schön, meine Probleme sind nach über einem Jahr, seitdem ich wieder im Job bin, immer noch da, da ich einen Berg vor mir "herschleppen" muss – da es hier keine Hilfe gibt und nur allgemeine Ratschläge mit „loslassen“. Ich habe so viel losgelassen, soll ich nun noch mein letztes "Hemd" loslassen? Ich bin Anfang 50 und habe mir auch in meinem Leben etwas aufgebaut – teilweise total "zertrümmert", aber ich lebe noch, bin dafür dankbar. Aber diesen Stress werde ich nicht los. Ich denke, dies ist neben den anderen "Kleinigkeiten" die Hauptursache für meinen Hochdruck – sobald ich mal Tage habe, wo ich wirklich abschalten kann, geht der Druck auch runter, nur der Alltag hat mich dann immer bald wieder zurück. Stressbewältigung ist leider nicht einfach. Habe schon so vieles versucht, aber noch nicht das Nonplusultra gefunden.

Sven aus Kassel (22.03.2016): Ich wünschte, ich könnte diese Vogelperspektive und die nötige Gelassenheit auch beherzigen. Obwohl ich im Beruf und Alltag meist ein sehr intellektueller und analytischer Mensch bin, schaffe ich es in den vor allem privaten Stresssituationen nicht, Ruhe zu bewahren und besonnen zu agieren, sondern ich rege mich innerlich auf. Ich habe dann sehr oft einen stechenden Schmerz in der Herzgegend, wahrscheinlich Alarmsignale. Ohnehin, obwohl ich immer sportlich aktiv war und bin, habe ich bereits starken Bluthochdruck, auch eine Folge des seelischen Stresses. Ich weiß nicht weiter, wahrscheinlich bekomme ich tatsächlich eines Tages einen Infarkt und bin tot. Vielleicht ist das dann mein Schicksal und die Quittung dafür, dass ich es einfach nicht schaffe.

Helga-Inge P. aus Berlin (06.03.2016): Habe mir gleich einen Zettel mit dem Stichwort "Vogelperspektive" in Sichtweite gelegt. Danke!

Hans-Jakob K. aus Weinheim a. d. Bergstrasse (24.02.2016): Eine Stresssituation auf dem inneren Prüfstand abzubauen, versuche ich stets zu beherzigen, bei auftretenden Hindernissen verständig zu sein...

Beate B. aus Salzwedel (22.02.2016): Ich nehme die Ratschläge sehr ernst und auch alle Hinweise, zumal ich ein sehr aktiver Mensch bin und mir nichts schnell genug geht. Alles muss korrekt und aufgeräumt seinen Platz einnehmen. Mache mir wahrscheinlich selber Stress!

K. aus Wien (13.02.2016): Und auch überhaupt, immer daran denken, es könnte auch viel schlechter sein, das hilft - und Humor.

Y. aus Heidelberg (24.01.2016): "Oh, Gott, gib mir die Kraft, um die tragbaren Probleme zu überwinden und die Weisheit und Geduld, um mit den untragbaren Problemen ruhig zu leben!" Dieses Prinzip wirkt seit Jahrtausenden bei klugen Leuten.

Burkhard R. aus Sauerlach (24.01.2016): Zum Verkehrsstau vielleicht noch ein guter (stresslösender) Hinweis. Ich finde es immer toll, später daran gewesen zu sein, als vielleicht das stauverursachende Unfallopfer... Wenn man sich das aktiv vor Augen hält, ist das in dem Augenblick wirklich stresslösend.

Hans-Erich G. aus Son Carrio, Mallorca (18.01.2016): Da ich ein Feind jeglicher Medikamente bin und mich mit der Kutscherruhestellung wieder in einen Normalzustand versetzen kann, werde ich doch einige Vorschläge von Ihnen ausprobieren, um mich noch besser vor jeglicher Stressbelastung zu schützen. Insbesondere die sportliche Betätigung werde ich in den Vordergrund stellen.

Claus aus Wehrheim (17.01.2016): Aufgrund eigener Erfahrungen beschäftige ich mich seit vielen Jahren mit den Themen Bewegung, Entspannung und Ernährung und auch mit psychischen Fragestellungen zum Thema Stress, "wer bin ich" und "warum bin ich hier". Die auf dieser Seite angebotenen Tipps halte ich für sehr ausgewogen und für jeden hilfreich. Sie sprechen wesentliche Fragestellungen an, die oft im Alltag vergessen werden oder einfach untergehen. Die Pflege dieser Punkte ist wichtig.

Wolfgang B. aus Amberg (10.01.2016): Als KHK-Patient finde ich alle Ihre Ratschläge optimal. Beim Umsetzen in aktives Handeln hapert es leider.

Karl-Heinz H. aus Großefehn (03.01.2016): Ich hatte als Kind Kinderlähmung und bin nervlich sehr belastet. Wenn ich unruhig bin, ist bei mir der Blutdruck sehr hoch.

Holger S. aus Barsbüttel (27.11.2015): Danke für die Tipps. Sehr hilfreich, werde einiges davon für mich in Anspruch nehmen.

J. L. aus Domsdorf (Elbe/Elster) (26.10.2015): Habe seit Jahren Bluthochdruck und nehme Medikamente. Leide in der letzten Zeit an starken Kopfschmerzen, werde zur Zeit beim Arzt behandelt und habe seit heute ein 24 Std.-Blutdruckgerät bekommen. Aber die Werte, die das Gerät anzeigt, sind gut: 128/79. Bin selber 59 Jahre alt und hoffe mir wird geholfen, also bitte an jeden, geht sofort zum Arzt, wenn was ist, den man hat nur 1 Leben. Und denkt dabei auch mal an eure Partner, wie die sich fühlen müssen, wen man nicht mehr ist!!! Ich jedenfalls bleibe dran und möchte wieder ganz gesund werden, auch meiner Frau zuliebe. Ich werde das mit der Vogelperspektive versuchen, vielleicht hilft es.

Biggi aus Wiesbaden (17.10.2015): Prima Tipp diese Vogelperspektive!

Wolfgang H. aus Herford (05.08.2015): Ich bin 60 Jahre alt und hatte vor 2 Wochen einen akuten Herzinfarkt. Da mein Blutdruck und meine Blutwerte immer sehr gut waren und auch noch sind, ist Stress als Auslöser die Erklärung der behandelnden Ärzte. Seit 27 Jahren bin ich im Vertriebsaußendienst tätig. Wobei ich kein Hitzkopf bin und nach Außen eher Ruhig und besonnen wirke. Der Artikel hat mir sehr geholfen, meine gesetzten Ziele auch zu beherzigen und umzusetzen.

A. aus Pforzheim (15.07.2015): Mehr Aufklärung, mehr publik machen fände ich wünschenswert. Vor allem appelliere ich an die Männer, nicht alle Probleme in sich reinzufressen! Nehmt bitte Hilfe an, dies ist keine Schwäche, sondern Stärke! Für meinen Mann leider zu spät. Ich verlor ihn an einem plötzlichen Herzinfarkt erst vor kurzem. Er durfte nicht mal 50 Jahre alt werden.

Peter S. aus Mülheim (09.07.2015): Ich hab in der Zwischenzeit gelernt, mich selber nicht mehr so wichtig zu nehmen. Meine Stresssituationen sind merklich weniger geworden.

Heidi K. aus Schenefeld (09.05.2015): Immer, wenn mich Sorgen plagen, stelle ich mir den allerschlimmsten Ausgang der Situation vor und wie ich das bewältigen könnte. Dabei gehe ich davon aus, daß es wohl nicht so schlimm wird, also kann ich damit dann einigermaßen umgehen.

Berthold S. aus Ludwigshafen am Rhein (06.05.2015): Negativen Stress möglichst vermeiden, kann man trainieren. Meine Empfehlung: Paperback von Thomas Hohensee "Gelassenheit beginnt im Kopf" immer wieder lesen und Autogenes Training. Hier mein positiver Verstärker: An jedem Ort, zu jeder Zeit, Ruhe und Gelassenheit (im Atemrhythmus). Ohne Eigeninitiative wird es leider nicht besser.

Monika K. aus Frankenthal (20.04.2015): Ich hatte gelegentlich Herzrhythmusstörungen und ab und zu einen leicht erhöhten Blutdruck durch Stress. Außerdem leide ich an Diabetes. Ich muss bis heute keine Medikamente nehmen, was alle Ärzte verwundert, denn der Diabetes besteht bereits seit über 10 Jahren! Ich habe alles durch konsequentes Lauftraining völlig im Griff. Ich gehe fast jeden Tag zügig ca. 5km laufen und konnte dadurch alle Werte enorm verbessern, alles ohne Medikamente.

Francisca G. aus Nürnberg (06.03.2015): Da ich massive Herzrhythmusstörungen habe und die Ärzte wenig Zeit haben Tipps zu geben, geschweige denn die Belastungen im Alltag sich anzuhören, bin ich dankbar hier einige Tipps zu bekommen. Z.B. wie ich die lange Wartezeit für eine Verödung am Herzen bis Ende April ruhig überstehe. Vielen Dank.

Wilhelm T. aus Osterode (21.02.2015): Ich habe es selbst erlebt, finde diese Tipps sehr hilfreich.

Erika R. aus Aue (14.02.2015): Ich erinnere mich, dass bei schmerzlichen Erlebnissen das Herz tatsächlich weh tut.

Erika F. aus Hannover (14.02.2015): Hier meine Frage an die Experten: Bei Wetterwechsel bzw. Stress reagiere ich in der Nacht mit Herzrhythmusstörungen. Ist es bewiesen, das z. B Kälte bzw. Wetterwechsel derartige Störungen hervorrufen? Seelischen Stress kann man vermeiden, Wetterwechsel nicht.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Hannelore P. aus Berlin (13.02.2015): Sehr hilfreich, auch ich bin davon überzeugt, daß Streß ungemein viel Schaden anrichtet.

Dr. Pirkl-Nolte aus Göttingen (13.02.2015): Danke für die prägnante Darstellung! Kurz und Bündig! Wir haben im November meinen Schwager Prof. H. G. Bohle mit 66 Jahren und gerade jetzt unseren Freund Prof. C. Körner aus Heidelberg verloren, der mit nur 52 Jahren an einem Herzinfarkt gestorben ist. Deshalb berührt mich das besonders ...! Und in der Tat haben beide sehr erfolgreich und empathisch für andere gelebt, jedoch dabei das eigene gesunde Leben aus den Augen verloren. Es gibt dazu einen guten Spruch von einem Chirurgen aus München, der sagte, dass es völlig egal ist, wie man bis 40 Jahre gelebt hat, es ist aber ganz entscheidend für die weiteren Lebensjahre, wie man bis 40 gelebt hat. Ihre Beiträge sind immer wieder gut!
Dr. M. Pirkl - Nolte
Horae vulnerant, ultima necat
... denn eines ist gewiss! Mors certa, hora incerta!

E. B. aus Gieboldehausen (06.01.2015): Die Tipps fand ich sehr gut. Man sollte sie befolgen. Ich bin 64 und habe trotz 59kg und sportlich seit 20J. erhöhte Blutfettwerte. Mein Vater verstarb mit 60J., die Oma mit Anfang 50J. an Herzinfarkt. Da ist Eigeninitiative angesagt.

Manfred aus Velbert (03.01.2015): Man sollte sich nur über Sachen ärgern, die man selbst beeinflussen kann. Diese muss man mit Ruhe bewältigen.

Elfi aus Woringen (08.11.2014): Abstand ist hilfreich. Ich falle schnell wieder in alte Muster. Es ist ein Kreislauf, ein Bewusstwerden um meine persönliche Gesundheit und Mobilität.

H. aus Aßlar (08.11.2014): Keine schlechte Empfehlung, guter Tipp, muss man sich mal merken.

Antje aus Hildesheim (17.10.2014): Es sind oft schon einfache Dinge, die helfen. Wir müssen nur wieder lernen diese auch einzusetzen. Danke für den Tipp.

Helge S. aus Berlin (09.10.2014): Daß Stress ungesund ist, habe ich schon lange gewußt, allerdings hat mir noch keiner gezeigt, wie man Stress vermeiden kann, wenn man leitender Angestellter wird. Stress gehört einfach zum Job.

R. aus Renningen (04.10.2014): Bin gerade beim Ausdrucken, hab es deswegen noch nicht gelesen. Finde es aber gut, daß es diese (wiederholende) Lesemöglichkeit gibt.

Ingrid G. aus Schriesheim (29.09.2014): Wenn man es richtig überlegt, dann macht man sich oft unnötigen Stress. Dass sich das auf den Blutdruck auswirken kann, ist eine interessante Überlegung. Ich werde versuchen etwas stressfreier zu leben.

Helga G. aus Schwedt/Oder (28.09.2014): Der Vorschlag ist perfekt.

Peter L. aus Halle/Saale (19.09.2014): Hochinteressant, dass man sich mit psychobiologischen Vermittlungswegen zwischen seelischen und körperlichen Vorgängen am Herzen befasst! Ansonsten wird man oft als Spinner abgetan.

Katharina H. (18.09.2014): All das war und ist mir bekannt, auch wie Stress am besten zu begegnen ist, nur meinem permanenten Stress, meiner Zukunftsangst, weil wenig Rente, kann ich nichts davon entgegensetzen. Der jahrzehntelange Zustand der Anspannung wurde dadurch zur Normalität -"allostatic load" genannt und meine Abneigung gegen Tabletten tut ein übriges.

Elfriede aus Pforzheim (15.09.2014): Sehr gute Anregung, um sich zu stabilisieren - ich schalte allerdings auch schon seit einiger Zeit bei Stress ab, d.h. ich sage mir, das ist so und damit Tatsache und ich setze meine Ziele neu, die ich erreichen will. Es funktioniert inzwischen sehr gut.

H. aus Hamburg (10.09.2014): Man sollte lernen umzudenken, um Ruhe in sich zu finden. Viele tägliche Situationen lassen meinen Blutdruck in die Höhe treiben, das ist auf Dauer sehr ungesund! Werde gleich mal ausprobieren was geht. Danke.

Ohne Namen (08.08.2014): Richtig! Zu den kleinen Ärgernissen des Alltags sollten wir genug Objektivität und Gelassenheit entwickeln und uns auf die schönen und entspannten Dinge in unserem Leben konzentrieren und freuen. Auch wenn es einige Zeit in Anspruch nahm, dies kann man lernen. Unsere Gesundheit haben wir nur einmal.

Jutta E. aus Rodgau (26.07.2014): Danke für die Tipps, werde versuchen, diese umzusetzen.

Alfred K. aus Uedem (26.07.2014): Mobbing. Ich kam morgens in den Dienst mit 130 Puls. Konnte vorher kein Brot mehr essen, musste dann erbrechen. Also jeden Arbeitstag Haferflockenmilchsuppe. Erst als die Mitarbeiterin in Rente ging, konnte ich an meiner Arbeit wieder Freude haben.

Juergen K. aus Duisburg (13.07.2014): Wenn man Anregungen von außen bekommt, ist das sehr hilfreich. Insbesondere wenn es um Stress geht. So kann man mit unverhofften Situationen besser umgehen. Danke

Michael aus Westerwald (04.07.2014): Vor 3 Jahren hatte ich eine Herzmuskelentzündung einhergehend mit Herzrhythmusstörungen. Eigentlich wurde diagnostiziert, daß sie ausgeheilt sei, aber nachdem ich in letzter Zeit immer heftiger mit Herzrhythmusstörungen zu tun hatte, wurde bei mir eine Herzkatheterbehandlung (Ablation) durchgeführt. Ein wesentlicher Faktor für meine Herzprobleme ist der psychische Streß in einem verstrittenen Familienbetrieb, in dem ich seit 13 Jahren als Prellbock zwischen den Fronten diene. Nun werde ich um meine Kündigung bitten bzw. selber kündigen, denn so geht es nicht weiter! Wie es dann allerdings weiter geht, weiß ich noch nicht. Aber wenn zu viel psychischer Druck auf einem lastet, dann geht das wirklich voll aufs Herz.

Ohne Namen (27.06.2014): Nach einem Tag voll psychischem Stress vermischt mit Angstgefühlen bin ich abends im Bad einfach bewusstlos umgefallen. Nach ca. 5 min bin ich dann auf dem Rücken liegend mit tauber Zunge, leichtem Nasenbluten und schmerzhafter Beule am Kopf wieder aufgewacht. Seitdem nehme ich abends 1,5 - 3 mg Melatonin zum Schlafen. Zum einen lässt es mich gut durchschlafen und es schirmt mich auch tagsüber ein wenig vom Stress ab, habe ich festgestellt. Die genannten Vorschläge werde ich auch versuchen umzusetzen. Danke dafür.

Eduard Heinrich Alfons J. aus Horn-Bad Meinberg (15.05.2014): Sehr wertvoll, der Tipp mit der Vogelperspektive. Hatte mal davon gehört und es vergessen. Danke an die Erinnerung.

Werner K. aus Maria Rain, Kärnten (22.04.2014): Ich habe mir schon vor Jahren angewöhnt, auch beim Autofahren, besonders wenn ich lange Strecken fahre und stundenlang unterwegs bin, immer wieder durch kleine Bewegungen meiner Beine und Anspannung aller Waden und Oberschenkelmuskeln zu entspannen. Außerdem esse ich seit Jahren abends immer wenn ich zu Hause bin 4 Zehen rohen Knoblauch. Das hat meinen Blutdruck auf niederem Niveau stabilisiert und das Herz spürbar entlastet. Allerdings hat meine Frau keine Probleme mit dem Knoblauchgeruch.

Edith v. L. aus Planegg (28.03.2014): Es ist sehr gut, dass man auch unmittelbar einen Ansprechpartner hat, der einem in Sachen "Herzgeschichten" weiterhelfen kann, beruhigen oder noch besser Verhaltenstipps geben kann. Danke für all das, liebe Herzstiftung.

Evelyn aus Hamburg (23.03.2014): Leider kann ich meinen Stress vorläufig nicht in den Griff bekommen. Mein Mann hat Krebs und ich bin immer in Angst um ihn. Was kann mir helfen? Jetzt sehe ich es schon etwas positiver, denn mein Mann braucht nur noch alle 3 Monate zur Kontrolle, aber die Angst bleibt.

Rolf S. aus Overath (16.03.2014): Herzlichen Dank für die Tipps zur Stressbewältigung. Ich brauche in der Regel hohe Anforderungen und Herausforderungen, um für mich das gute Gefühl zu kultivieren, in Form zu sein. Alles, was dabei stört, kann stressig werden. Daher habe ich mir aus Ihren Tipps einen unterstützenden "Denkzettel" produziert, den ich bei mir tragen werde. Die Vogelperspektive kann wahre Wunder bewirken. Ergänzend wende ich häufig die mentalen Übungen des "no response" an. Ich nehme so den Dingen/Ereignissen vorübergehend ihre oft beschränkende Bedeutung.

Manfred M. aus Deuringen, Rehlingenstrasse 7 (22.02.2014): Diese Technik der Vogelperspektive wird umso wirksamer, je öfter ich diese anwendete und individuell verfeinerte. Z. B. zum Leben gehören auch das Ertragen von Bosheit und Dummheit.

Gabriele aus Solingen (12.02.2014): Wenn ich ehrlich zu mir selbst bin, dann sind Ihre Informationen eigentlich nichts Neues, denn wenn ich mir den Spiegel vorhalte, so weiß ich, was ich falsch mache. Ich denke, dass geht vielen Menschen so. Im Zeitalter der ständigen Reizüberflutung durch Medien aller Art, Leistungsdruck im Job etc. Trotzdem DANKE, weil es wichtig ist zu reflektieren, dass wir nur dieses eine Leben haben und viel achtsamer mit uns selbst umgehen sollten. Der eigene Anspruch sollte überdacht werden, sind wir doch alle nur kurzzeitige Gäste auf dieser Erde.

Rüdiger aus Goldlauter (02.02.2014): Danke für den guten Beitrag. Ich habe jahrelang mit Vollgas als Selbständiger gearbeitet. Dazu kam eine jahrelange Pflege der Mutter. Habe um mich herum ein Netz von Rettungsringen aufgebaut (Yoga, autogenes Training, Licht- und Farbtherapie). Nur konnte ich die "Ringe" meist nicht greifen (Stress). Bis dann der Schlaganfall kam. Jetzt beeinfußt mein Leben die Angst.

Barbara S. aus Weißenfels OT Leißling (25.01.2014): Vielen Dank für den Tipp mit der Vogelperspektive. Für mich bedeutet es, Abstand zu den Problemen zu bekommen und bei Dingen, die ich nicht ändern kann, gelassen zu bleiben. Das ist leichter gesagt als getan, weil ich mich oftmals in unnützigerweise in etwas hineinsteigern kann, was am Ende nur mir selbst schadet. In diesem Sinne nochmals vielen Dank und freundliche Grüße B. S.

Rolf M. aus Bremen (14.01.2014): So mache ich es schon lange, mit gutem Erfolg.

Franz S. aus Santo Antao / Kapverden (11.01.2014): Erst nach heftigem Stress traten meine Beschwerden auf. Versuche nun Ihre Ratschläge umzusetzen und hoffe auf Linderung. Danke!

Roland W. aus München (07.01.2014): Bekannt und stressabbauend ist auch der Satz von Papst Johannes XXIII: „Giovanni, nimm dich nicht so wichtig.“

Heico P. aus Wiesbaden (04.01.2014): Als Kraftfahrer stehe ich öfter mal im Stau, rege mich auf und dann geht es mir auch schlecht. Ich werde die Vogelperspektive auf jeden Fall testen.

Rosmarie Z. aus Faßberg (10.12.2013): Sehr hilfreich, denn nach jahrzehntelangem negativen Stress kam die Quittung: Vorhofflimmern und diastolische Herzinsuffizienz. Nach konsequentem Vermeiden derartigen Stresses jetzt im Rentenalter und nunmehr intensiver kardiologischer Betreuung sowie gezieltem körperlichen Training kann ich evtl. meine Leistungsfähigkeit noch steigern.

Traute Lust aus Wien (08.12.2013): Immer praxisnah und verständlich. DANKE!!

Anne Syre-Scheidt aus Iserlohn (02.12.2013): Die Informationen waren sehr hilfreich und für Jedermann durchzuführen. Danke.

Traute Lust aus Wien, Österreich (01.11.2013): Gut, klar, verständlich und nachvollziehbar! Sehr hilfreich für jeden!

Andreas aus Braunschweig (31.07.2013): Ich kann nur bestätigen, dass Stress massive Auswirkungen auf den Blutdruck haben kann. Bei mir haben mehrere in Maximaldosis eingenommene Blutdrucksenker keinen echten Erfolg gebracht. Während einer längeren psychosomatischen Reha mit entsprechender therapeutischer Betreuung sowie gleichzeitig ausgewogener Ernährung und einem soliden Sportprogramm haben sich meine Werte so massiv nach unten bewegt, dass ich die Medikamente sogar komplett absetzen musste! Leider ließ sich dieser Erfolg nicht wirklich mit nach Hause nehmen, sodass ich trotz erneuter Medikamenteneinnahme wieder sehr schlechte Werte (ca. 160/110) habe. Leider habe ich noch kein Mittel gefunden, die während der Reha erlernten Techniken zu Hause wirksam umzusetzen.

Karen L. aus Hamburg (20.07.2013): Ich finde alle Publikationen sehr wichtig und nützlich, besonders auch den Newsletter! Als "Betroffene", Infarkt vor 3 Monaten und Stent, konnte ich meine Kenntnisse durch Ihre Informationen erweitern. Vielen Dank also an dieser Stelle. Mit einer Herzerkrankung hatte ich NIE gerechnet, da ich m. E. zu keiner Risikogruppe gehöre, kein Übergewicht, kein Alkohol, Vegetarier, keine Cholesterin Probleme, Sport. Allerdings litt ich die letzten 3-4 Jahre unter Atemnot und besprach das regelmäßig mit Fachärzten (Internist, Lunge, Kardiologe), von denen KEINER den Verdacht auf evtl. KHK äußerte (außer leichter Mitralklappen-Insuffizienz). Mir wurde nur eine Verbesserung der Kondition empfohlen. Mittlerweile nehme ich an (nach der Lektüre Ihres Artikels), dass mein Infarkt „stress-bedingt“ war!

Angelika G. aus Erwitte (24.05.2013): Den Tipp finde ich sehr gut, da ich selbst immer aus der Haut fahre. Dann würde mich mal interessieren, ob hier auch Frauen mit KHK in meinem Alter (56) sind, weil die meisten ohne Altersangabe sind. Wäre schön, wenn man das Alter mit angibt.

Arite S. aus Bautzen (28.04.2013): Den Tipp finde ich super. Da ich dazu neige, häufig aus der Haut zu fahren, werde ich das auf alle Fälle ausprobieren.

Jürgen F. aus Emden (07.04.2013): Danke, bin für jeden Rat dankbar.

Ohne Namen (05.04.2013): Der Tipp mit der "Vogelperspektive" ist hervorragend - weiß man ja eigentlich - aber es ist doch gut, wenn man "die Sicht von oben" mal wieder "übt" - alles "von oben herab" sehen - wenn nötig, auch mit ein bisschen Hochmut - das hilft, Abstand zu wahren von Unerfreulichem ... Manchmal hilft auch der Ausspruch von August dem Starken - "Macht doch Euren Kram alleine...!" Superspruch!

F. W. B. aus Wesel (30.03.2013): Bei hohem Druck nehme ich kurzfristig Bromazepam, dann beruhige ich mich wieder. Alle anderen psychosomatischen Methoden halte ich für wirkungslos!!!

Ruediger Schmidt aus Neuhausen (23.02.2013): Selbst erlebt, aber, in unserer heutigen Zeit wohl manches i. d. freien Wirtschaft und dem bürokratischen Staat nicht mehr vermeidbar. Man ist doch als wahres Mitglied dieser Leistungsgesellschaft nur noch am stressigen Malochen, um seine Familie durchzubringen und die immer steigenden staatlichen u. kommunalen Abgaben zu bedienen. Wertvoll sind dabei nur die Ratschläge von Ihnen, aber Vieles kann man eben nicht aus der Vogelperspektive betrachten, dazu müsste man im vorgenannten Beispiel von mir davonfliegen können. Das kann man dann erst bei einem finalen Infarkt. Und das kostet noch Geld.

Heike aus Stadt Oberharz am Brocken (22.02.2013): Ich bin ein gebranntes Kind, die Frauen in meiner Familie erlitten alle einen Schlaganfall, meine Mama und meine Oma starben dran. Letzten September dann erlitt meine Schwester selbiges, nun wohnt sie erstmal zur Pflege in einem Heim. Vor 2 Wochen dann musste ich ins Labor. Da stellte man beim EKG Auffälligkeiten fest und zu diesem Zeitpunkt misst man einen Blutdruck von 210 ... ab in die Notaufnahme. Ich wurde 5 Tage auf Tabletten eingestellt. Nun bin ich daheim, der Alltag hat mich wieder, also nicht nur im Bett liegen, meine Werte auf dem gekauften Gerät bereiten mir Angst, aber ich fühl mich wohl. Kann es sein, dass ich was falsch mit dem Teil mache? Der Doc hat es mit mir gemeinsam gemacht. Der 2. Wert gefällt ihm nicht, aber daheim zeigt es den noch extrem höher an, was mache ich denn da? Nach dem heutigen Telefonat mit dem Arzt soll ich eine halbe Pille noch am Abend dazunehmen, ich hab Angst, was kann man machen??? Liebe Grüsse von Heike

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Matthias Willig aus Leichlingen (22.01.2013): Kurz und verständlich! Gute Empfehlungen, die man auch schnell "beherzigen" kann! Danke!

Fidelis aus Otterfing (03.01.2013): "Überall und jederzeit - Ruhe und Gelassenheit!" Leitsätze in Reimform prägen sich besonders tief ins Gedächtnis ein. Natürlich muss man sich diesen Satz erst einmal ein paar Mal in Ruhe einprägen, dass er im Bedarfsfall abrufbar ist. Mir hat er schon oft geholfen.

Petra Schmidt (02.01.2013): Ich bin sehr froh, dass es die Deutsche Herzstiftung gibt. Hier gibt es ja nun die Möglichkeit sich neutral zu informieren. Stress, Sorgen und Hektik fressen mich auf; höchste Zeit gegenzusteuern. Auch allen anderen Lesern möchte ich dies ans "Herz legen", denn wir haben ja nur EINS! Kümmern Sie sich, bevor es zu spät ist!

Ohne Namen (11.12.2012): Bei mir ist Stress, Sorgen und die Kombination von beiden, Auslöser von Vorhofflimmern ... gar keine Zweifel ... ist Stress und zu viel und zu lange schädlich ... ich erlebe das leider schon seit 10 Jahren ...

Ingo Snell aus Esens (29.04.2012): Man hat sicher schon häufig Informationen erhalten, was man denn so gegen Stress machen kann. Manche Tipps sind gut, andere weniger. Aber wenn Sie von der Deutschen Herzstiftung veröffentlicht werden, kann man davon ausgehen, dass die Tipps von Personen kommen, die sich wirklich damit auskennen. Also - vielen Dank für die Hinweise, ich werde (versuchen), sie zu beherzigen.

Brigitte B. aus Paderborn (29.04.2012): Ich bin 74 J., habe seit längerer Zeit Vorhofflimmern, nehme Marcumar. Mein Arzt meint, ich müsste einen Elektro-Schock haben: Ich habe davor ein wenig Angst!

Helene M. aus Hamburg (25.04.2012): Für mich ist die Herzerkrankung (Verdacht auf Vorhofflimmern) neu, und die Ursache noch nicht herausgefunden. Aufgetreten ist sie nach erheblichem Stress im Beruf und in der Familie, so dass ich hoffe, durch Änderung der eigenen Wahrnehmung etwas zur Therapie beizutragen.

Gert W. aus Halle-Neustadt (24.04.2012): Hallo und guten Tag, das, was hier über Herzerkrankungen zu lesen ist, hab ich erlebt. Hab mich top fit gefühlt. Radfahren, Gartenarbeit, Walking-alles o. k., bis, ja bis ich ab und an eine winzige Atemnot bemerkte und einige Pulsaussetzer. Die Kardiologin überwies mich sofort ins Herzzentrum hier in meiner Heimatstadt zur Durchführung eines Herzkatheters. Ergebnis: Es wurden drei Bypässe gesetzt. Das war am 11.11.11! Top Ärzte und Pflegepersonal. Heut fühle mich einfach toll. Die Ängste sind weg. Der Nachteil: ca. 8 Tabletten am Tag, aber es sollen ab Mai nur noch zwei sein. Natürlich dauert die Tätigkeit, die erst 1 h in Anspruch nahm aus Sicherheitsgründen jetzt 2 h. Ich bin den Ärzten sehr dankbar. Meine alte Lebensqualität hab ich wieder. Nur nicht durchhängen lassen. Gut, ich hab gut lachen als Pensionär - da geht es berufstätigen Herzkranken anders.

Anonym (23.04.2012): Der Beitrag ist für mich sehr hilfreich, weil er mir wieder einmal vor Augen führt, wie wichtig es ist, sich trotz ständigem Zeitmangel, Zeit für die Entspannung zu nehmen. Und ein "gefühltes" Entspannen vor dem Fernseher nicht unbedingt ein reelles Entspannen ist ...

A. R. (23.04.2012): Die Perspektive ändern ... das ist inzwischen auch im Zusammenhang mit Herzerkrankungen bei vielen Schulmedizinern angekommen: unser Motor ist also doch störanfällig und reagiert auf Einflüsse, die vor kurzer Zeit von vielen noch nicht ernst genommen wurden. Tako-Tsubo und das Broken Heart-Syndrom werden nicht nur von Dr. Schubmann (Klinik Möhnesee-Psychokardiologie) benannt. Erfreulich auch, dass erkannt wird, das die Reduzierung des Stresspegels wesentlich zur Gesundung beitragen kann ...

Klaus P. aus Saalfeld/Saale (22.04.2012): Bei mir ist der Blutdruck stark abhängig vom Stress, wobei ich durch autogenes Training meinen Blutdruck innerhalb von 5 Minuten z. B. von 168/90 auf 128/67 herunterregeln kann. Äußeres Zeichen kalte Hände gleich hoher Blutdruck und warme Hände niedriger Blutdruck.

A. B. aus Odenthal (22.04.2012): Ich habe erfahren müssen, dass negativer Stress wie z. B. Frühverrentung nach langjährigem beruflichen Erfolg bei gleichem Unternehmen, prompt zum Herzinfarkt und weiteren Herzproblemen führte. Ich kann aus Erfahrung bestätigen, dass negativer Stress zum Infarkt geführt hat und das trotz Autogenem Training und ausreichender Bewegung.

Georg Ederer (21.04.2012): Die Informationen finde ich sehr hilfreich, gerade deshalb weil ich sehr häufig negativem Stress ausgesetzt bin und es mir nicht immer gelingt, mich zu entspannen und zur Ruhe zu kommen.

Norbert Sehrt aus Gelsenkirchen (21.04.2012): Das haben Sie schön aufbereitet. Ich denke, jeder einzelne Tipp hilft. Man muss nur innerlich bereit sein, den Tipp umzusetzen.

Karl Heinz B. aus Fürth (21.04.2012): Stress und Aufregung wirken sich bei mir sehr negativ auf meine Herzerkrankung (Stent/Vorhofflimmern) aus. Meine 87-jährige Mutter hatte im März d. J. einen Schlaganfall mit linksseitiger Lähmung. Die Uniklinik WÜ, Stroke Unit hat eine geriatrische Reha angemeldet. Die Kasse lehnte diese Maßnahme ab. Als Betreuer meiner Mutter regt es mich auf, wenn ich merke, dass Bürokratie über Medizin siegt. Derzeit überstehe ich den Tag nur unter zusätzlicher Einnahme von Lorazepam 2,5 mg. Selbst hier spüre ich noch das Pochen meines Herzens und einen leichten Druck im Kopf. Ich weiß, dass ich meine Denk- und Lebensweise umstellen muss und bin Ihnen daher für diesen Beitrag dankbar.

Hartmut Stöhr (21.04.2012): Verblüffend einfache Tipps. Danke!

Boerni Ebi aus Tal der Liebe (21.04.2012): Es ist wirklich einfacher, wenn man den Arbeitstag bewusst angeht und den eindringenden Stresssituationen einfach die rote Karte zeigt. Man fühlt sich am Feierabend total entspannt und ruhig.

Joachim T. aus Ravensburg (20.04.2012): Sehr hilfreiche Infos, danke! Für mich ist nach einem tiefen Durchatmen ein anschließendes Lächeln ein weiteres (oft auch ansteckendes!) Mittel, den Stress - zumindest ein wenig - abzubauen.

Gert Wolligand aus Halle/Saale (20.04.2012): Hallo, früher nannte man das Hektik - heute redet jeder von Stress. Stress ist objektive Hektik und eben diese Hektik erzeugt geistige Windstille! Mache sich jeder seine Gedanken dazu. Objektive Hektik ist überschaubar, ich kann ihr Paroli bieten, ansonsten geht alles den oft zitierten Bach hinunter - nichts gelingt.

Martin aus Riegelsberg (20.04.2012): Die positivste Erfahrung habe ich mit Punkt 6 gemacht. Seit über 2 Jahren habe ich keinen Fernseher mehr. Wenn ich wirklich mal eine bestimmte Sendung sehen will, gehe ich mit einer Flasche Rotwein zu meinem Nachbarn und schau mir die Sendung an. Haben wir beide viel Freude mit.

Evelyn S. aus Bremen (20.04.2012): Bewegung in der Natur mit Pausen, um die Ruhe und die Naturgeräusche aufzunehmen, beruhigen mich sehr. Ich führe seit einiger Zeit ein Positiv-Tagebuch, in dem ich alles aufschreibe, was mich zufrieden und glücklich stimmt. Gelegentlich lese ich dann darin und freue mich über viele schöne Begebenheiten, die dort stehen.

Manfred Baborsyk aus Berlin (20.04.2012): Besser Jein, denn in dem geschilderten Fall ist es nicht so einfach auf den Boden der Tatsachen herunterzukommen. Aber ich werde mich bemühen, an den Rat zu Denken.

Doris Muth aus Wachenheim (20.04.2012): Mit großem Interesse die guten Tipps gelesen. Werde versuchen, dass es mir gelingt, einige dieser Tipps anzuwenden.

Dietrich Lietz aus Berlin (20.04.2012): Vor allem ist dieser Rat für junge Leute wichtig. Übertriebener Ehrgeiz führt zu gefährlichem Stress - als nun 82-jähriger kann ich nach langer Tätigkeit in der Industrie mahnen.

Nowenz aus OBB. (20.04.2012): - dazu verhilft heute auch autogenes Training, oft genügen nur einige Minuten und man ist entspannter. - oft reicht es schon (z.B. vom PC-Arbeitsplatz mal aufzusehen -> am besten 'ins Grüne/in die Ferne' sehen und mal an einen netten Augenblick im Freien zu denken. (dann ist Manches profane im Augenblick schon nicht mehr soo wichtig oder dringend! ----- einfach mal versuchen, fällt nicht auf, kostet nichts und man ist manchmal von der Wirkung verblüfft! viel Spass und Erfolg. Gruß N. W.

Hans-Christian Heydecke aus Eschede (20.04.2012): Dazu fallen mir 2 Aussprüche Epiktets ein: "Nicht die Dinge selbst beunruhigen die Menschen, sondern die Vorstellung von den Dingen." Und: "Verlange nicht, daß alles so geschieht, wie du es wünschest, sondern sei zufrieden, daß es so geschieht, wie es geschieht, und du wirst in Ruhe leben....".

Frau Grunwald aus Berlin (20.04.2012): Die Tipps finde ich sehr gut. Insbesondere die Vogelperspektive. Diese Technik war mir bisher nicht bekannt. Auch Gegenentwürfe sind super. Habe jedoch die Erfahrung gemacht, dass man durch zu viele Aktionen, bspw. regelmäßig am Wochenende, dem Körper Ruhe und Entspannung, die er dringend benötigt, nimmt, + dadurch auf lange Sicht noch erschöpfter wird / ist. Mein zusätzlicher Tipp ist außerdem, nicht aus Ehrgeiz + Statistik-/ Leistungsdruck regelmäßig Überstunden zu machen, sondern ganz bewusst pünktlich den Feierabend anzutreten und regelmäßige Pausen + Ruhephasen einzuhalten.

H. aus Leipzig (20.04.2012): Ich fand die Hinweise gut, bestätigten sie mir, wieso ich die letzten drei Jahre so gereizt war - inzwischen hat mich meine Frau nach 39 Ehejahren verlassen, die bewußt in der Ehe ständig Streit gesucht hat.

Alois R. aus Regenstauf (20.04.2012): Es stimmt, positiv denken fördert Gesundheit und ein zufriedenes Leben. Ohne dies hätte ich noch immer die Ängste und Zwänge, was bei mir immer eine vegetative Angina pectoris brachte. Damit kann ich seit 30 Jahren gut umgehen, weil sie durch meine Einstellungsänderung durch psychotherapeutische Behandlung verständlich und dadurch besiegt werden konnte. Herrlich, zwar schwer gewesen, aber unbezahlbar. Einsicht in die eigenen Umstände hilft zu allem, was leider aber von den meisten Menschen energisch versucht wird, abzuwehren, die sich aber gerade deshalb damit identifizieren. Danke für Ihre Infos hierzu!

Sanne (20.04.2012): ... die Vogelperspektive kann man auch anwenden, wenn es im Privaten nicht immer so läuft, wie man es gerne möchte. Wenn man erkennt, dass man nicht die anderen ändern kann, sondern nur sich selbst, bzw. die eigene Sichtweise, dann kann man sich damit viel Stress ersparen. MfG Sanne

Jürgen Kehl aus Emmelshausen (20.04.2012): Ich bin 66 Jahre jung, Rentner, habe mich vor 18 Monaten nochmals selbständig gemacht und im Außendienst tätig. Seit dieser Zeit hat sich der Stress langsam aufgebaut, da ich ständig meinen Provisionen nachrennen muss und jetzt sogar einen RA einschalten musste. Zu meinem Glück habe ich ein kleines Gartenhaus mit Blick auf eine schöne Landschaft im Hunsrück. Habe ich Stress und Ärger, gehe ich in mein Gartenhaus, blicke ins Land, oder lese ein Buch und 5 Minuten später gibt es für mich keinen Stress und keinen Ärger mehr, denn meine Gedanken sind nur noch mit der Landschaft verbunden. Sehr empfehlenswert und zur Nachahmung empfohlen!
Herzliche Grüße aus Emmelshausen
Jürgen Kehl

Wolfgang Hartmann aus Ottobrunn (20.04.2012): Ich kaufe nur noch KFZ mit Automatik. Vorteile: Kein Schalten mehr und Kupplung treten im Stau oder im Stadtverkehr. Auto im Kriechgang einfach langsam rollen lassen und CD mit Entspannungsmusik hören - das entspannt!

Jaeger aus Rhauderfehn (20.04.2012): Dinge, die man nicht ändern kann, muss man annehmen. Diese 8 Tipps sind wirksam und täglich für jeden einfach anzuwenden.

Manfred Ulbrich aus Berlin (20.04.2012): Mir ging ein Stau oder auch ähnliche Situationen auf Autobahnen und Straßen schon immer am A ... vorbei. Die eventuellen im Stau mitfahrenden, nörgelnden Beifahrer können mehr nerven.

Dr. Kai Wilke aus Herdecke (20.04.2012): Sehr nützlich (für mich aber nicht neu) finde ich den Ratschlag 6. Das gilt nicht nur für das Fernsehen. Auch andere "sinnlose" Zeitfresser verhindern, dass aktiver Stressabbau betrieben werden kann bzw. Dinge erledigt werden, die, solange unerledigt, den Stress erhöhen. Dazu gehört v. a. das gesamte Thema Telefon, Handys, Computer, Smartphones, etc. Wie viele Mitmenschen nicht nur ihre wertvolle Zeit vergeuden, sondern sich auch durch diese Geräte zusätzlich unter Druck setzen lassen, ist bedenklich. Ich gönne mir Zeiten ohne Handy und Computer und finde es herrlich.

Dieter (20.04.2012): Leider wird die psychische Belastung (Stress), die zur KHK führen kann unterschätzt. Daher sind die Ratschläge immens wichtig, auch für Menschen, die behaupten keinen Stress zu haben. Auch positiver Stress belastet auf Dauer.

Wolfgang Kilian aus Wiesbaden (20.04.2012): "Zauberwort Sport": Wichtig ist, dass die ausgewählte Sportart keinen Wettkampfcharakter hat, denn dies würde Stress eher verstärken als abbauen.
"Entspannungstechnik einüben": Je nach Charakter schafft es ein Mensch nicht, ohne fremde Hilfe zu entspannen. In Yoga-Stunden schaut man zu den Nachbarn, die "viel besser gedehnt" sind als man selbst und schon entwickelt sich wieder ein Wettbewerb; bei Progressiver Muskelrelaxation weiß man nicht, ob man es richtig macht usw. Eine Technik mit individueller Unterstützung eines Betreuers zum Beispiel im Rahmen einer Yogatherapie kann hier zielführender sein.

Liane S. aus Hamburg (20.04.2012): Ich selber hatte mir durch ständigen Ärger und oft unnötige Aufregungen so sehr geschadet, dass ich schließlich einen Herzinfarkt bekommen habe. Inzwischen habe ich gelernt gelassener zu sein, auch wenn mir das nicht immer gelingen will, merke ich doch, dass es mir besser geht.

Heidrun Langer aus München (19.04.2012): Natürlich ist dieser Tipp "Vogelperspektive" ein toller Hinweis. Früher gab es ja immer das cholerische HB-Männchen, das bei jeder Gelegenheit in die Luft ging mit dem Hinweis: Wer wird denn gleich in die Luft gehen - der weitere Wink war allerdings nicht empfehlenswert. ;-) Die Vogelperspektive als "Betrachter der Situation" kann vielfach ge- und benutzt werden. Z. B. Familie, Beruf, ja eigentlich in allen Situationen. Man betrachtet es dann unter einem anderen Blickwinkel. Ich bin Astrologin und nehme so ein ähnliches Beispiel immer für meine Klienten, wenn sie in verzwickten oder stressigen Lagen sind, denn es ist sinnvoll selber die Lösungen zu finden - den Weg muss jeder selber gehen, man kann nur Hilfestellungen geben.

Hans Krebs aus Essen (19.04.2012): Das ist eine gute Zusammenfassung der Möglichkeiten mit Stress umzugehen. Wäre schön, wenn man die Tipps einfach ausdrucken könnte. Das Thema der psychologischen Belastung und der Betreuung im Zusammenhang mit KHK sollte meines Erachtens intensiviert werden. Meinem Empfinden nach steht mancher Hausarzt diesem Problem ziemlich hilflos gegenüber. Und Psychotherapieplätze sind in Deutschland erst nach langer Wartezeit zu bekommen und dann kann es schon zu spät sein. Im Übrigen kann ich jedem Betroffenen nur empfehlen, Mitglied der Herzstiftung zu werden und sich den großen Infopool der Herzstiftung zu erschließen.

Jörg Brügelmann (19.04.2012): Wie und wo komme ich an die Tipps 2 bis 8?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Möglicherweise haben wir das nicht deutlich genug abgebildet. Neben den Tipps befindet sich links und rechts jeweils ein Pfeil, auf den man für den nächsten oder vorherigen Tipp klicken kann. Vielen Dank für die Rückfrage und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

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