Aus der Sprechstunde der Deutschen Herzstiftung

„Sind MRT-Untersuchungen bei Menschen mit einem Stent verboten?"

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MRT-Geräte können ohne Röntgenstrahlen Schnittbilder des Körperinneren anfertigen, wodurch sich krankhafte Organveränderungen erkennen lassen. Nicht bei jedem Menschen darf allerdings eine MRT-Untersuchung durchgeführt werden. Ob das auch für Menschen mit einem Stent in den Koronararterien gilt, wie sie häufig nach Herzinfarkt oder bei koronarer Herzkrankheit eingesetzt werden, beantwortet der Herzspezialist PD Dr. med. Thomas Voigtländer vom Vorstand der Deutschen Herzstiftung.

Die Frage: "Im Frühjahr dieses Jahres habe ich drei Stents erhalten. Jetzt soll meine Halswirbelsäule mit MRT untersucht werden. Ist das mit den Stents zu vereinbaren oder gehe ich ein Risiko ein?″
Manfred J., Gießen

Die Experten-Antwort:

Im Rahmen der MRT-Untersuchung werden keine Strahlen ausgesandt, sondern es wird mit Magnetfeldern gearbeitet.

Diese Magnetfelder sind für den Stent unproblematisch. Insbesondere tritt keine Verengung der Stents auf. Hierzu gibt es eine Reihe von Studien, die alle die Sicherheit einer MRT-Untersuchung bei Patienten nach Stentimplantation gezeigt haben. In aller Regel werden 1,5-Tesla-Geräte für die geplante Untersuchung Ihrer Halswirbelsäule eingesetzt. Prinzipiell ist das Magnetfeld bei einem 3-Tesla-Gerät höher und es kann prinzipiell eine höhere Erwärmung eintreten. Dennoch sind Sicherheitssysteme in den MRT-Geräten eingebaut, die eine für den Körper problematische Erwärmung ausschließen. Unter Zusammensicht aller Aspekte ist für Sie, obwohl Sie drei Stents erhalten haben, im Herzkranzgefäß die Durchführung einer MRT-Untersuchung ohne jedes Risiko.

PD Dr. med. Thomas Voigtländer
Prof. Dr. med. Thomas Voigtländer

Autor: Prof. Dr. med. Thomas Voigtländer, Herzspezialist und Vorstandsmitglied der Deutschen Herzstiftung. Zu den Schwerpunkten des Herzexperten zählt u. a. die interventionelle Kardiologie und nichtinvasive Bildgebung.

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Bislang 64 Kommentare zu diesem Herzstiftungs-Beitrag

Barbara C. aus Köln (22.12.2016): Ich habe 2015 3 Stents gesetzt bekommen und für mich war der Kommentar sehr wichtig.

R. R. aus Krefeld (07.12.2016): Wie sieht es hier bei einem Stress-MRT fürs Herz aus (1,5- und 3-Tesla MRT)? In diesem Fall handelt es sich ja um einen anderen Körperbereich und die höhere Erwärmung dürfte länger andauern.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

P. aus Netzschkau (05.12.2016): Die Antwort auf diese Frage habe ich positiv aufgenommen und stimmt mich optimistisch. Danke.

Barbara H. aus Wolfratshausen (04.12.2016): Habe im Sommer sechs Stents gesetzt bekommen. Muss ich bei Benutzung einer Mikrowelle in der Küche achtgeben?

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Heinrich J. aus Ober Mörlen (04.12.2016): Ich war mir auch unsicher, ob es Probleme beim MRT geben könnte. Danke für diese Info.

Ruth H. aus Bonn (03.12.2016): Das betrifft ja auch Patienten, die einen Gefäßclip – wo auch immer – oder Platten und Nägel nach einer Fraktur-OP in sich tragen.

Ute K. aus Essen-Holsterhausen (02.12.2016): Für mich war diese Information sehr hilfreich, da ich zwei Stents habe und nächste Woche zum MRT (Kopf) muss.

G. aus Rheinstetten (22.11.2016): Mein Mann soll jetzt auch nach einer Stent-Implantation ein Cardio-Stress-MRT bekommen. Diese Antwort auf die gestellte Frage war sehr hilfreich.

Wolfgang L. aus Hemer (11.11.2016): Info war sehr hilfreich, da ich alle paar Jahre regelmäßig eine MRT-Stress-Untersuchung durchführen lasse.

Rainer S. aus Leipzig (06.11.2016): Nur noch mal nachgefragt: Bei einer Bypass-OP wird ja das Brustbein durchgesägt und danach mit Manschetten und Edelstahldraht wieder zusammengefügt – schließen diese eine MRT des Kopfes aus? Die Drähte wurden später entfernt, die Manschetten sind noch drin. Danke für die Antwort.

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M. V. aus Heppenheim (02.11.2016): Da ich morgen einen MRT-Termin habe, war dieses sehr hilfreich, kurz wie es sein sollte, aber alles Interessante dabei.

Doris H. aus Kamp Bornhofen (10.10.2016): Mein Mann hatte am 25. Juli einen schweren Hinterwandherzinfarkt. Er bekam in derselben Nacht 3 Stents gesetzt und 7 Tage später den 4ten Stent. Nun sollte Anfang Oktober ein MRT im Lendenwirbelbereich gemacht werden, was jedoch von der Radiologie abgelehnt wurde mit der Begründung, dass die Stents mindestens schon 3 Monate im Körper hätten sein müssen... Meine Frage ist nun, ob dies so richtig ist, was uns gesagt wurde?

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Rainer aus Nettetal (10.09.2016): Sehr hilfreich, kurz, aber alles Interessante dabei.

Hans E. aus Regensburg (25.07.2016): Ah ja, gut zu wissen!

Detlef R. aus Ahlen (24.03.2016): Gilt das gleiche für CT-Untersuchungen?

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Mick aus Heddesheim (04.03.2016): War mir eine hilfreiche Info. Knapp und bündig "klare Ansage".

Marianne S. aus Weissach (11.02.2016): Ich hatte schon mehrfach MRT-Untersuchungen der LWS und habe bei drei Stents keine Probleme gehabt. Also , keine Angst.

Bernd-Gustav R. aus Friedberg (08.07.2015): Ich habe zwar keine Stents, aber einen Herzschrittmacher und deshalb konnte bei mir wegen Rückenleiden kein MRT durchgeführt werden. Jetzt habe ich aber was von Herzschrittmachergeräten gehört, mit denen man ins MRT kann. Könnte ich den Herzschrittmacher austauschen lassen?

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Gernot aus Wachenheim (03.07.2015): Hallo, meine Mutter habe ich kürzlich morgens tot im Bett gefunden. Einige Zeit vorher hat sie nach dem Aufstehen immer geklagt, ihr sei es schlecht, sie hätte nachts Herzweh, also Brustschmerzen, gehabt und war so schlecht drauf. Dann ging es ihr aber vorher wieder besser und war wieder zuversichtlich. Jetzt meine Frage: Hätte ich damals doch besser den Notarzt anrufen sollen? Ihr war es auch abends öfters schlecht, aber sie wollte keinen Notarzt, weil sie immer glaubte, es wird besser, was tatsächlich auch bis zuletzt der Fall war. Hätte ich einen Notarzt auch gegen ihren Willen rufen sollen? Ich bin dankbar um jede Antwort.

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Heinz Jochen H. aus Bogota/Kolumbien (22.03.2015): Ich bekomme am 24.03.15 insgesamt 5 Stents eingesetzt und danach steht eine Magnetresonanztomographie der Wirbelsäule an, wobei ich abklären muss, wie lange ich damit warten muss.

Ralf W. (07.12.2014): Ich habe im Juli einen Stent bekommen. Jetzt hatte ich Probleme mit meinem Rücken und bekam Fangopackung und Massage. Ist das schlecht für meinen Stent wegen der Wärme? Meine Hausärztin sagte auch, das wäre gar nicht schlimm, obwohl die Therapeuten sagten, ich dürfe das nicht.

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Rolf-Frank C. aus Köln (05.11.2014): Ich habe selber 2 Stents und vor einem Jahr 4 Bypässe und eine Ablation erhalten. Werde am 08.11.14 ein MRT von LWS und KWS erhalten. Mit den genannten Infos sind mir jetzt Bedenken genommen worden.

K. P. (05.11.2014): Ich stehe vor der Entscheidung für einen CRT-D. Können dann noch MRT durchgeführt werden, oder gibt es Schrittmacher CRT-D mit MRT-Möglichkeiten?

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Doris aus Berlin (28.07.2014): Danke, Sie haben mir einen Teil der Angst genommen.

Dirk J. aus Gehlweiler (26.05.2014): Es kommen derzeit auch 7-Tesla-Geräte zum Einsatz. Wie sieht es damit aus?

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Christian S. aus Stuhr (21.05.2014): Gilt die MR-Freigabe generell für alle Stent-Modelle, auch älteren Datums oder nicht-europäischer Anbieter (Stent von vor 20 Jahren)? Ist ein Intervall nach Implantation einzuhalten?

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Lorenzo Düster aus Hannover (12.05.2014): Zu diesem Fakt wird generell viel Widersprüchliches verbreitet. Auch von med. Fachpersonal. Aufklärung wäre zu begrüßen.

Marlies Sperling aus Berlin (02.05.2014): Es wurde ausführlich und verständlich erklärt. Danke!

Marianne S. aus Weissach (24.04.2014): Gute Information für jeden Herz-Patienten. Danke

Helmut F. S. aus Hattingen (18.04.2014): Ihre Antwort ist für mich sehr hilfreich, da ich wegen eines Aortenaneurysmas nicht sicher war, ob eine CT oder eine MRT geeigneter wäre. Danke für die Auskunft.
Mit freundlichen Grüßen
Helmut F. S.

Norbert W. aus Ahrensburg (24.11.2013): Zwei Wochen nach einem Stent am Herzen (Venenbypassverengung) sollte ein MRT des Lendenwirbels erfolgen. Das lehnte der Radiologe mit der Begründung ab, dass erst 6 Wochen vergehen müssen, um ein MRT durchführen zu können. Nach dieser Zeit ist wohl der Stent "eingewachsen" und kann sich nicht mehr verschieben.
Wünsche allen Lesern gute Gesundheit!

Helmut S. aus Scharbeutz (22.11.2013): Im Herbst letzten Jahres wurde mir ein Stent in die Halsschlagader gesetzt. Jetzt soll ein MRT vom Kopf gemacht werden. Risiko oder kein Problem? Ich freue mich auf Ihre Antwort.

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Helga K. aus Potsdam (03.07.2013): Habe vor 4 Wochen meinen ersten Stent bekommen und war doch verunsichert, weil man sonst immer alles Metall bei der MRT-Untersuchung ablegen soll. Mein MRT soll an der Brustwirbelsäule durchgeführt werden. Nun bin ich beruhigt. Vielen Dank

G. aus Hamburg (30.06.2013): Bei mir soll eine MRT-Untersuchung der Schilddrüse gemacht werden. Jetzt bin ich beruhigter.

Peter W. aus Köln (19.06.2013): Mein Radiologe empfiehlt, eine MRT erst nach Ablauf von vier Wochen nach Stentimplantation durchzuführen, da der Stent sich im Gefäß "bewegen" könne. Leider habe ich keine weiteren Erklärungen dazu bekommen.

Rainer P. aus Schöningen (16.03.2013): Habe selbst Anfang Januar 2 Stents bekommen. War dann im Februar im MRT. Es war allerdings ein offenes. Kann aber auch unangenehm werden, da man 20 Minuten auf dem Bauch liegen muss. Doch es gibt weitaus Schlimmeres.

Horst B. aus Duisburg (19.01.2013): Mir steht die 19. Herzkatheteruntersuchung bevor. Mittlerweile habe ich 15 Stents im Marginalast des RCX. Für mich würde ich ein MRT als gut empfinden und ich fordere es jedes Mal ein, aber diese Untersuchung, die mir möglicherweise eine Herzkatheteruntersuchung ersparen würde, wird jedoch abgelehnt. Mittlerweile habe ich Beschwerden in meiner rechten Leiste, obwohl gewünscht, punktiert man nicht die linke Seite. Die Beschwerden beruhen auf einer Leistenhernie, die erneut aufgetreten ist. Zusätzlich merke ich die Verhärtungen und Verwachsungen auf der betreffenden Seite. Jede Punktion um die Lokalanästhesie zu setzen ist sehr schmerzhaft. Für mich ist auch das Verschlusssystem für die A. femoralis, das nach erfolgtem Eingriff benutzt wird, so schmerzhaft für mich, dass ich vom "Tisch springen" möchte. Liebend gerne würde ich diese, auch stundenlangen Untersuchungen umgehen. Erläuternd möchte ich hinzufügen, dass bewiesenermaßen Herzkatheter bei mir kontraindiziert sind, weil sie die Restenoseneigung verstärken. Das wurde gutachterlich festgestellt, aber dennoch führt man diese immer wieder durch. Diese Restenoseneigung würde sich verringern, wenn man mich regelmäßig mit einem MRT untersuchen würde. Die hier aufgeführte Tatsache, die ich nachweisen kann, wird immer mit dem Argument des leitliniengerechten Handelns "weggewischt". Hinzukommt bei mir noch eine vasospastische Angina pectoris. Bei dieser Diagnose frage ich mich, ob diese nicht noch durch die vielen Stents verstärkt wird, die teilweise doppelt und auch dreifach ineinander liegen. Wie erwähnt, ist nur ein Coronarast betroffen.

H. S. (05.12.2012): Sehr geehrte Damen und Herren. Ich habe auch drei Stents und stehe vor einer MRT der Halswirbel. Aus diesem Grunde suchte ich Informationen über Gefährlichkeit dieser Untersuchung. Ich fand diese Infos sehr hilfreich und darf mich dafür bedanken. Mit freundlichem Gruß H. S.

Werner B. aus Karlsruhe (21.10.2012): Ich habe eine sehr fortgeschrittene COPD mit Lungenemphysem, daher leide ich unter starker Atemnot! Ferner bekam ich 2010 zwei Herz-Bypässe. Ist für mich, insbesondere wegen der "Luftnot", eine MRT-Untersuchung ratsam? Für Ihre Beantwortung im Voraus vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
Werner B.

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Claudia B. aus Recklinghausen (05.06.2012): Sehr informativ. Habe selbst 2 Stents. Bin 46 Jahre alt und weiblich. Habe vor einem Jahr einen Herzinfarkt gehabt.

Riten aus Thailand (20.03.2012): Ich bin froh, dass es die Herzstiftung gibt, die viele Fragen, die auf mich und alle Herzpatienten zukommen, klar und verständlich beantwortet. Auch die Antwort zu dieser Frage hat mir sehr geholfen und Unklarheiten beseitigt. Danke Herzstiftung!!!

Helga K. aus Mönchengladbach (12.03.2012): Ich habe vor 5 Jahren 4 Bypässe bekommen. Einen Termin zur MRT Schädel habe ich abgesagt, da ich las, daß das nicht ungefährlich ist. Die Untersuchung wäre aber notwendig. Was soll ich tun?

Hinweis der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zur eigenen Herzerkrankung können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da Antworten an dieser Stelle aus technischen Gründen nicht möglich sind.

Hans W. aus München (12.02.2012): Ich habe in den letzten 12 Jahren 7 Stents eingesetzt bekommen und komme gerade aus der Herzklinik nach einer Katheteruntersuchung. Alles im grünen Bereich. Dann höre ich jetzt von meinem Urologen, daß der PSA-Wert stark angestiegen ist. Sollte nach einer erneuten PSA-Bestimmung sich der erhöhte Wert bestätigen, schlägt der Arzt eine Biopsie vor. Mir wäre eine MRT-Untersuchung lieber. Daher bin ich froh über Ihre Aussage daß dies unbedenklich sei. Vielen Dank

Holger K. aus Weißenfels OT Langendorf (10.07.2011): Hallo, bin selbst betroffen, habe in der am 3. Tag nach Auftreten des Herzinfarktes ein MRT bekommen. Man muß schon ziemlich fit sein, um diesen Anforderungen gewachsen zu sein, man soll dabei immer wieder die Luft ausatmen und dann nicht atmen so um die 10 bis 20 Sek. Am Anfang war das Spaß, aber hinten raus wurde es verdammt anstrengend. Was am schlimmsten für unbeleckte Pat. ist, Platzmangel (Auftreten von Platzangst) kann man umgehen, indem man seine Augen schließt und dadurch die enge Röhre nicht mehr sieht. Die Geräusche sind sehr laut und daher belastend für das Nervensystem. Ich selbst bin super aus dieser Sache rausgekommen durch mein geringes Zeitfenster vom Auftreten bis zur Beseitigung des Thrombus in der Zeit vom 122 min., da war alles vorbei. Hiermit möchte ich mich bei dem Notarzt Hr. Dr. Peter Raue und OA Dr. Lenk aus dem Herzzentrum Leipzig bedanken.

Arnhild aus Frankfurt (13.03.2011): Ich finde es immer wieder erstaunlich, mit welchen Problemen Ärzte zu kämpfen haben, wenn sie sich zum Wohle der Patienten mit anderen Ärzten austauschen sollen, z. B. Zahnarzt - Kardiologe, Proktologe - Kardiologe, Anästhesist - Kardiologe. Am Ende stehe ich als Patient und Laie mit einer Menge toter Vögel in den Taschen und meinen Problemen alleine da.

Hans-Werner G. aus Bad Orb (01.03.2011): Meine Schulter wurde kürzlich im MRT durchleuchtet. Habe 4 Stents drin. Habe das gesagt, weshalb mein Herzarzt angerufen wurde und er hat sein OK gegeben. Ich war beruhigt.

Kavai aus Friedberg (08.02.2011): Die Meinung des Experten hilft hier weiter. Jetzt wissen wir welche Erfahrungen gemacht wurden.

Günter W. aus Überlingen (06.02.2011): Für mich war die Auskunft sehr hilfreich. Ich selbst habe 2 Stents im Herzen. Habe mir aber niemals die Frage gestellt, ob eine MRT-Untersuchung Gefahren für mich bedeuten. So bin ich doch beruhigter, sollte eine derartige Untersuchung auf mich zukommen. Vielen Dank.

Fred M. aus Sömmerda (05.02.2011): Der Bericht hat mir sehr geholfen. Ich stehe kurz vor einer MRT-Untersuchung und habe 3 Stents.

Bernd. V (05.02.2011): Danke für die Information.

Karl-Heinz C. aus Lahnstein (04.02.2011): Ich freue mich über die beruhigende Auskunft. Wegen eines Karotis-Stents wurde schon einmal die Untersuchung unmittelbar vor Beginn abgebrochen und ich nach Hause geschickt. Inzwischen habe ich einige MRTs erfolgreich und komplikationslos durchgeführt bekommen.

Gerhard W. aus Bad Oeynhausen (03.02.2011): Wieder etwas neues hinzugelernt.

Erika S. aus Immenhausen (03.02.2011): Das wusste ich nicht. Danke für diesen Artikel.

W. B. aus Berlin (02.02.2011): Bei mir wurde eine MRT-Untersuchung abgelehnt, weil ich mehrere Granatsplitter im Körper habe. Ich glaube, diese Ablehnung bestand zu Recht!

Juergen B. aus Nordenham (02.02.2011): Ich habe 4 Stents, und noch keine Probleme bei der MTR-Untersuchung gehabt. Diese Information ist sehr hilfreich, und werde mich freuen weitere Informationen zu erhalten. Bitte macht weiter so vielen DANK.

Helmut S. aus Salach (02.02.2011): Habe selbst einen Stent erhalten und mußte wegen einer Katheterablation vor - und 3 Monate nach der Ablation eine MRT Untersuchung durchlaufen. Keine Probleme aufgetreten.

Lothar M. aus Nümbrecht (02.02.2011): M. E. müsste es für jeden Kardiologen eine Bringpflicht sein, wenn er eine Stent-Implantation vorgenommen hat. Zu diesem Thema wäre es hilfreich gewesen, wenn gleichzeitig Informationen über Röntgen- und CT-Untersuchungen erfolgt wären. Von Interesse für Patienten mit Stents ist auch die Frage, sind Elektro-Therapien im näheren Bereich des Herzens ratsam oder sogar gefährlich. Bei mir lehnte ein Physiotherapeut wegen der Stents diese ärztlich erordnete Behandlung ab.

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Jochen K. aus Karlsruhe (02.02.2011): Hilfreich war die Information gewiss, da sie meine Zweifel widerlegte.

Jörg W. aus Essen (02.02.2011): Ich war mir bis zu diesem Beitrag immer unsicher, ob gefährlich oder nicht. Leider haben die Ärzte vor Ort (Hausärzte) heute keine Zeit mehr für eine ordentliche Patientenaufklärung. Ich bin froh, dass es die Herzstiftung gib!

Günther N. aus Schenefeld (02.02.2011): Im Mai 2010 habe ich einen Stent erhalten! Nun am 26.01.2011 musste ich zur MRT Untersuchung und meine Frage war auch, ist es ein Risiko oder nicht? Der Röntgenologe beruhigte mich und "schob mich in die Röhre"! Er stellte aber vorher die Frage, ob ich einen Herzschrittmacher hätte, denn das könnte verheerende Folgen bei einer MRT Untersuchung haben! Fazit: Ich habe keine Probleme während der Untersuchung gehabt.

Johann J. aus Waxweiler (02.02.2011): Es ist immer beruhigend zu Wissen, was bei "Besitz" eines Stents erlaubt und verboten ist. Ich wünsche mir mehr Informationen zu diesem Thema!

Volker E. aus Pohlheim (02.02.2011): Habe nach einer Stent-Implantation (3 St.) mehrere MRT-Untersuchungen u. a. auch der Halswirbelsäule hinter mir, ohne jegliche negativen Auswirkungen.

Martin H. aus Warendorf (02.02.2011): ...auch bei mir stellte sich die Frage, ob die MRT-Untersuchungen für mich (2 Stents) nach Vorderwandinfarkt bedenklich sein könnten, da ich seit Jahren unter Clusterkopfschmerzen leide und ich bereits einige MRT Untersuchungen hinter mir habe. Da ich zu diesem Krankheitsbild an Forschungsuntersuchungen an der UKE Hamburg teilgenommen habe und auch noch teilnehmen möchte, bedanke ich mich für die Informationen zu dem Thema!

Stark Hubert aus Frankfurt/M. (02.02.2011): Auf das überaus kompetente Fachwissen von Herrn Dr. Voigtländer kann man sich 100 %ig verlassen!

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