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Wie komme ich gut durch den Winter?

Kälte im Winter bei Herzerkrankungen - Herzinfarkt, Herzrhythmusstörungen

Bis wie viel Grad unter Null ist bei einer Herzerkrankung nicht mit Problemen zu rechnen? Worauf sollten Menschen mit der Neigung zu Angina pectoris-Beschwerden an kalten Wintertagen bei der Medikamenten-Einnahme achten? Bis zu welcher Höhe ist Wintersport in den Bergen bei einer KHK möglich? All das beantwortet der Herzspezialist Dr. med. Frank Sonntag in dem Sonderdruck „Wie komme ich gut durch den Winter?“ Als Mitglied können Sie sich den Sonderdruck » hier kostenlos he­run­ter­la­den.

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Tipp für Herzpatienten

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In HERZ HEUTE geben unabhängige Herz­ex­per­ten, die z. B. als Chef- oder Oberärzte an Uni­ver­si­täts­kli­ni­ken tätig sind, wertvolle Rat­schlä­ge zu Herz­krank­hei­ten (wel­che neuen The­ra­pien tatsächlich zu em­pfeh­len sind oder wie Be­trof­fe­ne ihre Er­kran­kung selbst po­si­tiv be­ein­flus­sen können).
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Vorsicht vor Herzinfarkt und plötzlichem Herztod

Welche Herzpatienten müssen bei Kälte vorsichtig sein?

Bislang 162 Kommentare zu diesem Beitrag (Stand: Mittwoch, 16.05.2012)

Auswirkungen von Kälte auf das Herz - Herzinfarkt, Angina pectoris

Kälte kann sich auf das Herz äußerst negativ auswirken und im Extremfall zu einem Herzinfarkt bis hin zum plötzlichen Herztod führen. Lesen Sie hier im Überblick, welche Herzpatienten an kalten Wintertagen vorsichtig sein müssen.

Niedrige Lufttemperaturen können zu einer starken Verengung zahlreicher Blutgefäße führen. Das Herz muss das Blut dann gegen einen erhöhten Widerstand in die Blutgefäße pumpen, was je nach Vorerkrankung des Herzens zu einer gefährlichen Überlastung des Herzmuskels führen kann. Neben Angina pectoris-Attacken kann es dabei auch zu einem Herzinfarkt kommen bis hin zum plötzlichen Herztod. 

Bei welchen Herzerkrankungen aufpassen?

Gefährdet sind bei extremer Kälte vor allem Herzpatienten, die Verengungen an den Herzkranzgefäßen aufweisen, wie dies z. B. bei Herzinfarkt-Patienten oder bei Menschen mit einer koronaren Herzkrankheit der Fall sein kann. Ähnliches gilt für bestimmte Formen von Herzrhythmusstörungen, die auf Engstellen in den Koronararterien zurückgehen. Wer sich nicht sicher ist, ob es bei der eigenen Herzerkrankung in kalter Umgebung zu Problemen kommen kann, sollte mit seinem Arzt Rücksprache halten.

Wie können sich Herzpatienten schützen?

Um gefährliche Überlastungen des Herzens zu vermeiden, sollten Betroffene bei Kälte vor allem auf solche körperliche Anstrengungen verzichten, bei denen hohe Spitzenbelastungen auftreten können. Dies gilt z. B. für das Schneeschippen, wenn dabei mit der Schaufel große Schneemassen durch die Gegend gewuchtet werden.

Wichtiger Hinweis: Diese Empfehlung bedeutet nicht, bei Kälte vollständig auf körperliche Aktivitäten zu verzichten. Zu vermeiden sind lediglich hohe Spitzenbelastungen, die das Herz überfordern. Auch im Winter sollte man großen Wert darauf legen, sich regelmäßig zu bewegen. Denn eine gute körperliche Fitness zählt zu den wirkungsvollsten Möglichkeiten, sich vor Herzerkrankungen zu schützen.

Alarmsignale nicht ignorieren!

Wenn es beim Schneeschippen oder auch bei anderen Winteraktivitäten zu unverhältnismäßig starker Atemnot kommt oder im Brustkorb Schmerzen bzw. ein Druckgefühl oder Brennen auftritt, muss man die Belastung sofort beenden. Derartige Beschwerden dürfen nicht leichtfertig auf die Bronchien geschoben werden, wie dies von Betroffenen fälschlicherweise immer wieder getan wird. Vielmehr sind solche Symptome als Alarmsignale zu verstehen, hinter denen sich eine Herzproblematik verstecken kann und die eine umgehende Abklärung beim Arzt erfordern.

Weitere Informationen und Tipps zum Thema „Herzerkrankungen & Kälte” gibt es in dem Sonderdruck „Wie komme ich gut durch den Winter?”, den Sie sich mit dem Mitglieder-Passwort der Herzstiftung » hier kostenfrei herunterladen können.

Tipp: Wenn Sie noch kein Mitglied sind, können Sie dies » hier unkompliziert per Online-Antrag nachholen. (Um die Mitgliedschaft möglichst vielen Menschen zu ermöglichen, ist der Jahresbeitrag mit 36 Euro bewusst niedrig gewählt).


Wie viel Sport im Winter?

Auch im Winter sollte man sich regelmäßig körperlich betätigen. Zu empfehlen sind:

  • Mindestens drei Einheiten pro Woche à 20 bis 30 Minuten.
  • Ideal ist Ausdauersport (z. B. Walken, Fahrrad fahren (auf dem Hometrainer), Joggen, zügiges spazieren gehen, Schwimmen).
  • Die Faustregel für eine optimale Belastung lautet dabei: So schnell bewegen, dass der Puls ansteigt, aber nicht so schnell, dass man sich z. B. beim Joggen nebenher nicht mehr unterhalten kann.
  • Wichtig: Grundsätzlich sollte man die Belastungen nur langsam steigern und nicht von null auf hundert loslegen.
  • Bei extremer Kälte kann es sich anbieten, die sportlichen Aktivitäten in die nächste Sporthalle zu verlegen oder im örtlichen Hallenbad schwimmen zu gehen.
  • Ein guter Tipp ist auch ein eigener Hometrainer (Fahrradergometer), der nicht unbedingt im tristen Keller stehen muss, sondern durchaus auch im Wohnzimmer einen guten Platz finden kann. Bei einer interessanten Fernsehsendung oder beim Radiohören lässt sich dann nebenher gemütlich eine Runde fahren. Wichtige Informationen zum Thema Hometrainer, der auch für Sport bei Übergewicht zu empfehlen ist, finden Sie hier in dem Herzstiftungs-Beitrag Sport für zu Hause.

(Redaktion: ebe)

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Bislang 162 Kommentare zu diesem Beitrag

KNP (19.02.2012): Vor 2 Jahren fiel ich bewusstlos um. Nach einiger Zeit wachte ich auf und gaaaaanz sachte ging ich ins Krankenhaus. 8 h in der Emergency, Herzattacke. Nächsten Morgen Op, nach 4 Tagen schickten sie mich wieder heim, nichts über 5 kg tragen etc ... pp. Hatten neulich ca. 25 cm Schneefall plus dadrauf ca. 1 cm Eisregen. Soweit - so gut. Ich nahm einen Besenstiel und wollte den Wagen - zumindest Dach und Fenster - davon befreien - WAR NIX, nach einigen Malen stochern wurde mir mulmig, ich hörte sofort auf, ging dann langsam und vorsichtig in die Wohnung, nahm eine Aspirin 325 mg, und legte mich flach auf den Boden und ruhte. Nach einiger Zeit rief ich dann die Herzklinik an, und wollte eigentlich nur wissen, ob ich evtl. jetzt eine Nitro-Pille nehmen solle - die diensthabende Triage-Schwester fragte, ob ich alle Pillen genommen hätte, - ja-, aber forderte, dass ich SOFORT die Feuerwehr rufen solle (wohne zu weit weg für normal-ins-Krankenhaus) - die kamen, stellten hohen Blutdruck fest (was ich natürlich schon lange weiß), aber sonst nichts weiter Gravierendes - hatte wohl mich bereits "beruhigt" - ließen mich zuhause. Wenn ich bei kalter Luft schön langsam, gemessen, und zyklisch atmend (vor-)gehe, (und oft pausiere), kann ich das ab. Bei Wind oder fallendem Schnee/Regen allerdings ist der "Kampf" zu viel und ich bleibe lieber zuhause.

K. H. aus Petting (16.02.2012): Danke für die hilfreiche Info, habe vor einem Jahr eine Herz-OP gehabt. Aorten-Bogen neu, Herzklappenprothese bekommen, einen Bypass. Ringe sehr nach Luft, wenn es sehr kalt ist. (Schneeschaufeln eigenartiger Weise das Schlimmste).

Dietrich R. aus Herzogenrath (15.02.2012): Ihre Aussagen waren für mich eine wertvolle Bestätigung meiner eigenen Erfahrung - zum Glück noch nicht schmerzlichen. Bei maßvoller Betätigung fühle ich mich durchaus wohl, z. T. sogar mehr als im Hochsommer.

Iris E. aus Halle/Saale (14.02.2012): Vor 2 Jahren hatte mein Mann einen überlebten plötzlichen Herztod. Am nächsten Tag Herz-Kreislauf-Stillstand. Kann beim Reha-Sport nur warmes Wasser vertragen. Im kalten Wasser bekommt er Zuckungen in Armen und Beinen sowie Atemnot. Die Zuckungen bekommt er auch in Berührung mit kühlerer Luft oder beim Anziehen von Ober-/Untertrikotagen, obwohl sie Zimmertemperatur haben. Zumal leidet seit dem plötzlich überlebten Herztod mein Mann an innerlichem Frieren und hauptsächlich an kalten Füßen, obwohl sie sich manchmal warm anfassen. Nichts hilft, um dem innerlichen Frieren entgegenzuwirken. Hat dadurch auch Schmerzen beim Gehen. Kein Arzt kann darüber Auskunft geben. Entweder wollen sie nicht oder wissen es auch nicht. Ich bin von den Ärzten enttäuscht und auch verzweifelt. Wie oder wo das noch enden soll? Keine Ahnung. Trotzdem versucht mein Mann sich tapfer zu schlagen. Ich habe vor seinem eisernen Willen "ich will" große Achtung, was mich wiederum in allem bestärkt.

Arnhild S. aus Meinhard (14.02.2012): Ich gehe jetzt zum Schneeschaufeln raus, aber ich habe erst meine Medikamente genommen und ich lasse es ruhig angehen. Danke für die Tipps

Matthäus Dollinger aus Ingolstadt (13.02.2012): Danke für die wertvollen Hinweise, war mir nur zum Teil bekannt!

Karl-Heinz A. aus Geisenhausen (12.02.2012): Dreimal in der Woche bin ich auf meinem Ergometer für je eine halbe Stunde und 60 Watt unterwegs, dabei macht es Spaß am Fernseher anderen Sportlern zuschauen. Trotz KHK.

Werner Rüttiger aus Oberbach (10.02.2012): Mache schöne Winterwanderungen mit meinem Hund Benny.

Uschi D. aus Köln (08.02.2012): Bin sehr dankbar für Ihre Ausführungen. Man fühlt sich dadurch etwas sicherer im Umgang mit der Krankheit.

Margrit G. aus Langenhagen (07.02.2012): Mein Mann (75) hatte vor 5 Jahren einen Infarkt und jetzt 2 Bypässe. Ich habe diese Info mit Interesse gelesen und bin froh, dass ich neulich mit ihm nur kurz draußen war. Er fühlte sich nicht wohl und ich konnte das erst nicht verstehen. Leider bekommt man ja von seinen Ärzten keine Info. Nun werde ich mehr Rücksicht üben bei diesen Temperaturen! Vielen Dank!!!

Elke Golfmann aus Herne (07.02.2012): Ich bin Übungsleiter im Herzsport. Wir haben den Sport in die Halle verlegt, weil es bei der Kälte den Patienten nicht so gut geht. Alle klagten über Atemnot und der Blutdruck war auch höher als sonst. MFG. Elke Golfmann

H.-J. Grimm aus Berlin (07.02.2012): Ihre Mitteilungen regen zum Nachdenken an!

Athur Dröfke aus Edermünde (06.02.2012): Danke für die gute und hilfreiche Information. Ich werde mich in Zukunft danach richten!!!

Stephan Mittenzwey aus Wiesbaden (06.02.2012): Eigentlich hat man ja alles gut überstanden. Doch diese momentane Kälte erinnert dann doch mal ans Herz. Ob diese nicht doch schädlich für mich ist. Denn allzu schnell gerät das alles in die Vergessenheit.

Joe W. aus Aurich (06.02.2012): Nach Herz-Op noch keine Erfahrung bei Arbeiten in der Kälte (Schneeschaufeln usw.). Mein arzt hat mich aber darüber informiert!

Karin W. aus Neubiberg (06.02.2012): Ich habe bereits zwei Herzinfarkte hinter mir (beide im Winter) und bei der derzeitigen extremen Kälte bleibe ich lieber zu Hause, draußen bekomme ich sofort Probleme beim Luftholen.

G. K. aus Euskirchen (06.02.2012): Als Bluthochdruck-Patient war ich zwar nicht direkt angesprochen, aber die Informationen waren dennoch auch für mich interessant. Ich muss zugeben, dass ich das Winterproblem bisher unterschätzt habe und werde Alarmzeichen besser deuten können.

Christiane E. (06.02.2012): Hallo, ich fand den Beitrag sehr interessant. Ich habe bereits 3 Katheterablationen hinter mir, habe dennoch weiter Herzrhythmusstörungen. Letzten Sonntag war ich das erste Mal seit langem laufen (3 x 5 Min.). Während des Laufens ging es mir gut, jedoch wieder daheim hatte ich starkes Herzrasen, Schwindel und Brennen in der Brust. Ich wusste nicht, dass Kälte "schädlich" sein kann. Ein langer Spaziergang sollte für die kalten Temperaturen erst einmal ausreichen. Gruß Christiane E.

G. F. aus Gotha (06.02.2012): Mein Ehemann gehört zu den gefährdeten Personen und hatte schon einen Herzstillstand und mehrere Infarkte. In letzter Zeit ist ihm oft übel und er klagt über Enge und Schmerzen in der Brust. Er hat aber zusätzlich eine nicht auskurierte Lungenentzündung. Deshalb ist es unklar, ob die Beschwerden vom Herz kommen oder von der Lungenentzündung.

H. D. Limbach aus Siegburg (06.02.2012): Ich stimme Herrn Wedding aus Bochum voll zu. Gut, alles Richtig gemacht. Danke.

Ute Böhm aus Herne (06.02.2012): Als Übungsleiterin im Rehasport Herz sind solche Artikel immer ganz hilfreich, da ich meinen Teilnehmern auch immer theoretisches Wissen vermittele. Wenn ich mich dann auf die Dt. Herzstiftung berufen kann - um so besser :-)

Wolli Tunig (06.02.2012): Sehr wissenswert.

K. J. G. aus Paderborn (05.02.2012): Ich muß gestehen, daß mir die kühle u. klare Luft sehr gut bekommt. Dick "eingemummelt" unternehme ich tgl. gegen 12.00 h in der Feldflur eine ausgedehnte Wanderung schnellen Schrittes, von mindestens einer Stunde. Dabei konzentriere ich mich auf eine angemessene Atemtechnik. Fühle mich danach sehr wohl. Die niedrigen Temperaturen verkrafte ich besser als die hohen im Sommer.

U. Zi. aus Langenfeld (05.02.2012): Danke für ein eindrucksvolles Erinnern (oder Mahnen) an für mich als Betroffene selbstverständliches Grundwissen. Im Augenblick, wenn keine Probleme vorhanden sind, ist man der Stärkste - und auch Hilfsbereiteste.

E. Wedding aus Bochum (05.02.2012): Eigentlich sind viele Dinge wie auch diese Information bekannt. Dennoch ist es schon von Bedeutung, dass man immer wieder erneut auf die Wichtigkeit hingewiesen wird. Im Verlauf der Zeit neigt man zu Gleichgültigkeiten und zum Vergessen. Danke

Erika W. aus Rinyaujlak (05.02.2012): Sehr geehrte Damen und Herren, ich finde diesen Artikel sehr informativ. Dankeschön. Ich habe zum Beispiel hohen Blutdruck und muß laut meines Arztes vorsichtig sein. Und gerade deswegen ist dieser Artikel sehr wichtig für mich. Mit freundlichen Grüßen Erika W.

Peter aus Halle (05.02.2012): Ich habe die Hinweise mit großem Interesse gelesen und finde sie sehr hilfreich und nützlich. Ich habe noch gar nicht gewusst, dass auch extreme Kälte zu Problemen bei Herzpatienten führen kann und bin auch deshalb sehr dankbar für die guten Tipps.

Andreas Keppler aus Neuss (NRW) (05.02.2012): Für mich nicht zutreffend. Habe weder KHK noch Herzinfarkt. Nur Klappen-Op. Trotzdem sehr interessant.

Anonym (05.02.2012): Seit ca. 5 Jahren habe ich 4 Bypässe und hatte damit keine Probleme, aber jetzt bei dem strengen Frost habe ich ein großes Schlafbedürfnis selbst während des Tages. Ist dies also auch ein Kälteproblem?

Hinweis der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zur eigenen Herzerkrankung können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da Antworten an dieser Stelle aus technischen Gründen nicht möglich sind.

Cornelia H. aus Oberkirch (05.02.2012): Ich wußte nicht, dass Kälte bei koronarer Herzerkrankung schaden kann. Beim nächsten Schneeschippen werde ich langsamer machen.

Ingo J. S. aus Offenbach (05.02.2012): Bei längerem Spazieren gehen kommt es bei mir zu Luftnot und Schmerzen in der Brust. Ich muß dann sehr langsam gehen und die Zeit des Laufens begrenzen. Trotzdem tut das "rausgehen gut".

Harry H. aus Nehren (05.02.2012): Für mich war das ein wichtiges Thema. Danke.

Klaus Jänckel aus Leipzig (05.02.2012): Danke für die hilfreichen Informationen.

Vera S. aus Mannheim (05.02.2012): Seit meiner KHK-Erkrankung haben mir die Informationen der Herzstiftung schon viel geholfen. Danke!

Heinz Brehm aus Nürnberg (05.02.2012): Die Information war für mich wichtig.

Alfred Lotze aus 79252 Stegen (05.02.2012): Nach 3 Herzinfarkten, 9 Stents, Defiimplantation und nur noch 25 % Herzleistung setzt mir die Kälte schon sehr zu, wie überhaupt jeder Wetterwechsel. Luftnot und Engegefühl im Brustbereich sind dann noch mehr an der Tagesordnung. Folglich bei den täglichen Hausarbeiten mit dem Tempo zwei Gänge runterschalten, erst recht, wenn man in ein paar Monaten 75 Jahre alt wird.

HaJü F. aus Hamburg (05.02.2012): Danke für die Info. Habe selbst eine KHK und 3 Stents. Den letzten im Oktober 2011. Fahre etwas vorsichtiger mit dem Rad.

G. R. aus Geisenheim (05.02.2012): Mein Lebensgefährte ist Herzpatient, deswegen bin ich sehr dankbar für die Hinweise. Er ist sehr kälte-empfindlich und ich kann ihn dadurch besser verstehen.

Uwe S. aus Hannover (04.02.2012): Ich trage einen ICD, nach Infarkt mit Reanimationspflicht. Bin bei Eurotransplant gelistet; bei Kälte warm anziehen, Kopf, Ohren, Hände einpacken; aber nicht hunderte Jacken und Pullover, damit noch genug "Freiraum" zum bequemen atmen bleibt und man nicht schon wegen erdrückender Kleidung dyspnoisch wird.

Gerda Weitling aus Mönchengladbach (04.02.2012): Vielen Dank diese Tipps. Sind eine wichtige Unterstützung und Hilfe, um sich vernünftig bei diesen Kältegraden zu verhalten. Leider sind immer weniger Ärzte - Kardiologen gewillt sich mit Patienten über dies und jenes auszutauschen bzw. gute Ratschläge zu geben und wie man sich verhalten sollte.

Brunhild B. aus Köln (04.02.2012): Meinem Ehemann als Defi-Träger habe ich angeraten, erst ab Mittag, wenn das Thermometer etwas steigt, an die frische Luft zu gehen und sich dabei gut warm anzuziehen und nach Möglichkeit keine langen Gespräche zu führen.

Walter Siegel aus Neu-Anspach/Taunus (04.02.2012): Ich benutze, wenn es sehr kalt ist, immer einen Schal, den man dann vor Mund und Nase bringen kann um die kalte Luft etwas an zu wärmen. Wurde mir vom Hausarzt empfohlen.

G. S. aus Hasselbach (04.02.2012): Ich bekomme beim Schneeschippen und beim Spazieren gehen schnell Atemnot. Mein Hausarzt sagte, das würde von den Bronchien kommen. Ob das wohl stimmt?

Anonym aus Düsseldorf (04.02.2012): Nach 2 Herzinfarkten gehe ich auch bei diesen Temperaturen mit meinem Hund 2 Stunden spazieren, allerdings im schnellen Schritt und richtig angezogen (Zwiebelmuster). Dabei wird es mir nach 15 Min. schön warm und ich fühle mich richtig wohl.

Klaus Ulrich aus Lübben (04.02.2012): Flottes Gehen hat mir immer gut getan. Bei dieser Kälte aber gibt es Probleme, deshalb vielen Dank für die Information.

B. H. aus Böhmenkirch (04.02.2012): Vielen Dank für die Info, habe im August 2011 eine mechanische Aortenklappe bekomme, arbeite seit November wieder als Maschinenbediener, es fällt mir jetzt sehr schwer, da einige Kollegen sehr unfreundlich sind und somit die Arbeit noch erschweren, auch die Halle ist nur mäßig beheizt, daß man manchmal sehr durchgefroren ist. Läßt sich wohl auch nicht ändern.

Karin K. aus Weidenberg (04.02.2012): Hatte kürzlich die gleichen Symptome. Aber nach EKG-Untersuchung durch den Arzt, hat sich doch "nur" meine chronische Bronchitis gemeldet. Ich bin jedoch um eine Erfahrung reicher geworden.

Erich S. aus Apenburg-Winterfeld (04.02.2012): Seit 1996 trage ich eine künstliche Herzklappe in Aortenposition. Trotz gewisser Einschränkungen bewege ich mich auch bei strengen Frösten viel an der frischen Luft. Warme Kleidung natürlich vorausgesetzt. Es ist mir besser bekommen als zu große Vorsicht. Bewegung hat meiner Meinung nach noch niemandem geschadet.

Traudl Unterthurner aus Vorarlberg (04.02.2012): Ja, der Beitrag war hilfreich. Und auch die Rezepte aus dem Newsletter sind spitze, probiere jedes gleich aus glg Unterthurner Traudl

Gisela Gruber aus Troisdorf (04.02.2012): Ich fand die Infos auf dieser Seite sehr logisch, für jeden gut verständlich und leicht nachvollziehbar.

Gerd Moeller aus Bünde (04.02.2012): Ich habe den Tod meiner Mutter mit 89 bei extremen Niedrigtemperaturen auf dem Weg von ihrer zu unserer Wohnung bei mir im Auto 1991 miterlebt und weiß Ihre Infos zu schätzen. Gruß GM

Anonym (04.02.2012): Vor meinem Stent im RIVA bin ich sehr gern im Meer schwimmen gewesen, auch bei Temperaturen unter 18°C. Kurz vor der Stent-Implantation habe ich eine ausgesprochene Abneigung gegen kühles Wasser entwickelt, obwohl ich zu dem Zeitpunkt von meiner KHK noch gar nichts wusste. Das muss wohl eine Art Selbstschutz des Körpers gewesen sein.

Klaus S. aus Gauting Unterbrunn (04.02.2012): Ich trage Kompressionsstrümpfe - lang - und eine Thermohose. Beides ist sehr zu empfehlen, es hält die Beine auch bei große Kälte warm und prickelnd.

Horst R. aus Köln (04.02.2012): Die Informationen der Herzstiftung zum Thema "Kälte" passten gut. Aber auch die Kommentare der Patienten waren hilfreich. Besonders die Vermeidung der Punktbelastung, wie sie auch beim Holzhacken auftritt ist erwähnenswert. Ich schütze mich vor der Kälte mit einer Sturmhaube und Skianzug. Beim Einkauf muss ich dann allerdings sagen, dass ist kein "Überfall"

Wolfgang Kolb aus Creußen (04.02.2012): Diese Informationen sind sehr hilfreich. Ich habe sie ausgedruckt und werde sie an betroffene Bekannte weitergeben, denn man ist immer zu leichtsinnig und will mit Gesunden konkurrieren. Dank an die Herzstiftung!

John aus Halle (04.02.2012): Sehr interessant, da ich erst seit einem Jahr von meiner Herzerkrankung weiß und jetzt gut über Aktivitäten bei Kälte informiert bin.

R. S. aus Uelzen (04.02.2012): Ich bin bekannt für kalte Füße und Hände. Durch meine koronare Herzkrankheit (Herzinfarkt in 12/2010- zwei Stents) hat sich dieser Umstand verstärkt. Deshalb bin ich für jeden Hinweis dankbar. Leider werden diese viel zu schnell vergessen. Viel trauriger empfinde ich es, dass ein koronar herzkranker Mensch (ich bin 59 Jahre) nach knapp achtmonatiger Arbeitsunfähigkeit wieder genauso in seinem Job zu funktionieren hat wie vorher. Kein Hahn kräht nach deinem Befinden. Und so lang du auf zwei Beinen stehen kannst, hast du als Maschine Mensch zu laufen. Alles Bedauern ist nur eine Farce.

Wolfgang Hartmann aus Ottobrunn (04.02.2012): Ski-Funktionswäsche und Skisocken halten bei Kälte warm und sind bequem!

Helga S. aus Bad Homburg (04.02.2012): Leider werde ich als Simulantin abgestempelt, wenn ich als Herzpatientin bei dieser Kälte o. g. Beschwerden zum Ausdruck bringe. Auch von Ärzten. Ich solle mich überwinden u. sportliche Höchstleistungen, gerade bei Kälte (mich "warmarbeiten/-trainieren) anstreben. Ich habe zwar kein Übergewicht, jedoch chronische Polyarthritis, soll deshalb für die nächste Zeit Training mit Heilfasten in den Arbeitsalltag einbauen. Ziel: keine Medikamente mehr!!! Das wäre toll, glaube ich aber nicht.

Monika Hüsch aus Köln (04.02.2012): Danke für die immer wertvollen Tipps.

E. W. aus Siegerland (04.02.2012): Ihren obigen Beitrag finde ich richtig gut. Ich bin gerade im Urlaub, hatte vergangene Nacht Blutdruck-Probleme und werde nun meine Aktivitäten bei -14 Grad und mehr (tagsüber) reduzieren.

Walter Keßler aus Saarbrücken (04.02.2012): Was mich immer wieder etwas "ärgert" ist, dass es kaum Hinweise auf Aquajogging gibt. Es ist eine sinnvolle, wenn nicht sogar eine bessere Alternative zum Schwimmen.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für den Hinweis zu Aquajogging, worauf wir in Zukunft gerne einmal genauer eingehen wollen. Nochmals vielen Dank und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Hans-Peter B. aus Neumünster (04.02.2012): Ich habe die Koronare Herzkrankheit, gehe vormittags und nachmittags je eine Stunde bei flottem Gang spazieren. Habe damit bei dieser momentanen Kälte sehr gute Erfahrung gemacht, bekommt mir sehr gut!

Bernd Tunn aus Calw Nordschwarzwald (04.02.2012): Klar und verständlich. Ohne Angstmacherei.

Joseph G. aus Duisburg (04.02.2012): Ihre Hinweise für Herzkranke bei extremer Kälte finde ich soweit sehr gut, nur vermisse ich Verhaltensweisen bei Patienten mit Herzschrittmachern und Stents (wie bei mir vor 4 Wochen eingesetzt)? Mit freundlichen grüßen Joseph G.

Friedhelm aus Köln (04.02.2012): Was ist eine KHK? Koronare Herzkrankheit? Ist das bei mir noch, nachdem ich Oktober 2010 einen Stent bekommen habe?

I. K. (03.02.2012): Schneeschippen lasse ich, doch spiele bei dem schönen Winterwetter weiter Golf. Freundlicher Gruß I. K.

W. Peel aus Bad Pyrmont (03.02.2012): Danke für diese Info.

Karl-Heinz W. aus Hamburg, Nienredder (03.02.2012): Es wundert mich, dass es so viele herzkranke Menschen gibt, die nicht wissen, dass man bei Kälte vorsichtig sein sollte. Ich möchte Ihnen raten, den Schal vor Mund und Nase zu binden. Damit kann man die eiskalte Luft ein wenig vorwärmen. Komme damit sehr gut zurecht, nach zwei Herz-OPs, 9 Bypässen sowie 9 Stents. Dazu wenig Anstrengung und immer langsam, und nicht hetzen.

Josef Klein aus Lingen (03.02.2012): Danke für diesen Tipp!

R. H. (03.02.2012): Ich bin Herzpatient und habe bei einer größeren Anstrengung bei Kälte genau diese Symptome sehr stark registriert. Vor allem extreme Atemnot über ca. 15 Minuten hinweg.

Rolf Riegger aus Hergatz-Schwarzenberg (03.02.2012): Sie schreiben vom Fahrrad fahren in Ihrem Kommentar. Wie soll ich bei diesen Temperaturen Fahrrad fahren, wenn klirrende Kälte herrscht? Ich erledige alles zu Fuß, weil es mir viel zu kalt ist. Mein Thermometer zeigt -14,8° an. Alles friert zusammen. Ich weiß mir nicht mehr zu helfen. Das Gehen ist zwar gesund, aber es nimmt viel, wenn nicht die ganze Zeit in Anspruch. Mit freundlichem Gruß Rolf Riegger

Günther Kiemel aus Bad Waldsee (03.02.2012): Informativ, kurz und bündig.

Sabine Seemann aus Jüterbog (03.02.2012): Ich finde es gut, dass man Hinweise bekommt. Nur in jeder Stadt ist es nicht möglich schwimmen zu gehen usw. Aber ich besuche die Kristall-Therme in Ludwigsfelde. Da kann man viele Möglichkeiten nutzen z. B. schwimmen, Saunen besuchen usw. Krankenkassen übernehmen oft nicht sportliche Tätigkeiten, sehr schade.

Tobias Hoffmann aus Tengen (03.02.2012): Einfach als Erinnerung gut.

G. W. aus Mirabel / France (03.02.2012): Man sollte vielleicht auch darauf hinweisen, dass Patienten mit Stent und KHK (wie ich), bei kaltem Wetter unbedingt durch die Nase ein- und durch den Mund ausatmen sollten! Außerdem sollte der Brustbereich durch entsprechende Kleidung warm gehalten werden.

Gila Matthies aus Oyten (03.02.2012): Ich bin Ihnen sehr dankbar für Ihre Mitteilung betr. Kälte. Wenn ich draußen friere, dann fängt mein Puls an zu rasen, z. B. wenn ich nur einmal auf die Terrasse gehe, um die Vögel zu füttern, weil ich mich dafür natürlich nicht so warm anziehe.

Uwe Krück aus Frankfurt (03.02.2012): Diese Informationen sind immer sehr hilfreich. Auch wenn nicht direkt betroffen ist, kann man Situationen besser einschätzen und für sich bewerten.

Kilipeter aus Graz (03.02.2012): Ja, ich kenne die beschriebenen Zustände. Dagegen helfe ich mir mit viel Sport: Gymnastik, Schwimmen, Tanzen und was das Beste ist: mit mehrwöchigen Aufenthalt in der Südsee.

Elke K. aus Grevesmühlen (03.02.2012): Wusste gar nicht, dass man bei Kälte aufpassen muß.

Thomas K. aus Feldkirchen (03.02.2012): Sehr treffend und vor allem leicht verständlich formuliert. Das hilft und erleichtert den Betroffenen den Umgang mit der kalten Witterung und einer bekannten oder auch unbekannten Herzerkrankung. Großes Kompliment für diesen Beitrag und ein herzliches Dankeschön.

Ederer aus Berlin (03.02.2012): Ihre Info finde ich hilfreich und hoffe, dass möglichst viele Herzpatienten diese Info lesen.

Kavai aus Friedberg (03.02.2012): Dieses Bild ist sehr einprägsam, auch für diejenigen, die nicht alle Erläuterungen lesen. Mein Fahrradergometer steht im Fernsehzimmer und wird dadurch öfters genutzt. Kann man nur empfehlen!

Anonym (03.02.2012): Ich befolge die Tipps sehr genau. 3 mal in der Woche mit moderatem Programm, das vom Physio und Kardiologen zusammengestellt wurde, in die "Muckibude" (Laufband max. 130 Watt, Bodenübungen und Geräteübungen).

Gerhard Q. aus Ostrhauderfehn (03.02.2012): Ich habe in der Vergangenheit nicht so sehr darauf geachtet, den hohen Belastungen aus dem Weg zu gehen. Ich werde aber ganz bestimmt nun darauf achten!

H. H. aus Olpe (01.11.2011): Ja, denn ich hatte einen Hinterwandinfarkt und auch Bypässe erhalten. Eine koronare Herzerkrankung habe ich schon ab meinem siebten Lebensjahr.

Karl-Heinz F. aus Halle/S (07.06.2011): Ja, Bewegung ist gut, solange man das als Herzkranker kann. Ich hab ein angeborenen Herzfehler. Bin viel an der frischen Luft zu jeder Jahreszeit. Ansonsten mache ich vieles langsamer, so dass ich ausreichend Luft bekomme.

Richard S. aus Rettenberg/Oberallgäu (08.03.2011): Ich habe im Juni 2008 im Augustinum in München durch Prof. Reichart eine mechanische Mitralklappe erhalten. Die Operation verlief problemlos, es dauerte aber ca. 1 Jahr, bis ich mich wieder "gesund" fühlte. Seitdem kann ich praktisch alle Arbeiten ausführen, auch schwere, wie z. B. Schnee räumen und den gibt es im Oberallgäu genug. Dass ich mich körperlich so gut fühle, führe ich vor allem darauf zurück, dass ich seit ca. 2 1/2 Jahren in der Regel täglich 1 1/2 bis 2 Stunden Gymnastik und Sport betreibe. Dazu gehört u. a. auch leichtes Krafttraining mit 2 Hanteln á 3,5 kg und 30 Minuten Ergometertraining. Außerdem 15 Minuten Entspannungsübungen nach Dr. Jacobson und bis zu 1 Stunde pro Tag wandern. Außerdem besuchte ich zwei Jahre lang eine Herzsportgruppe. Der Anfang war nicht leicht, aber nach einiger Zeit machten die Übungen Spaß und heute gehören sie wie selbstverständlich zu meinem täglichen Leben.
Ich fühle mich sehr wohl und habe nie das Gefühl, "krank" zu sein. Ich kann nur jedem empfehlen, sich auch soviel wie möglich zu bewegen, Körper und Geist danken es.

Gerhard K. aus Rinteln (08.03.2011): Für mich ist es immer hilfreich vor einer erhöhten Gangart ca. 10 Min. in einer ganz entspannten leichten Schlendergeschwindigkeit den Kreislauf "aufzuwecken". Danach macht es mir überhaupt keine Schwierigkeiten auch größere Steigungen in verstärktem Tempo zu meistern.

Roland aus Saalfeld (05.02.2011): Ende Dezember habe ich aus dem Urlaub kommend, auf meinem Grundstück Schnee geschippt. Das Resultat war ein Herzinfarkt, in dessen Folge ich 2 Bypässe gelegt bekam. Das ist jetzt 5 Wochen her.

Hans Helmut A. aus Olpe (02.02.2011): Der Tipp Schnee schieben ist sehr lehrreich. Seit meiner Bypass-OP. bin ich etwas vorsichtiger geworden. Meine Luftnot habe ich immer auf zu hohes Gewicht geführt.

V. aus Aachen (02.02.2011): Habe selbst auch schon festgestellt, dass ich nur noch kurz Schneeräumen kann. Meine Nachbarn haben mir weitergeholfen.

Rudolf K. (02.02.2011): Ich habe bei Minus-Temperaturen große Schwierigkeiten mit der Atmung. Deshalb gehe ich außer der Herzsportgruppe zusätzlich 2-3 mal in der Woche in die Fitnesshalle und fahre 45 min. mit 75-90 Watt Fahrrad.

Hans K. aus Uttenreuth (30.01.2011): Die Infos sind außerordentlich hilfreich. Übrigens auch die Kommentare, weil man durch sie, wie bei den Coronargruppen auch, lernt, dass es anderen ziemlich genauso ergeht, wie einem selbst. Und das allein kann schon hilfreich sein.

Ewald S. aus Esterwegen (29.01.2011): Habe seit Juni 2010 einen Defi und bin frohe diese Zeilen gelesen zu haben. Es ist doch schön, wenn man so erfahren kann, wo man aufpassen soll. Danke. Würde mich gerne mit Leuten unterhalten, die das Gleiche wie ich haben. Wünsche allen noch ein langes Leben mit der Herzkrankheit. Es grüßt Ewald S. aus dem Emsland

Kavai aus Friedberg (27.01.2011): Eine echte Analyse zum Thema "Angina pectoris" bei Minusgraden! Da sollten die Stammtischbrüder aufpassen, wenn sie die warme Wirtsstube mit Alkohol im Blut verlassen.

Ursula S. aus Leverkusen (26.01.2011): Schön für die Herzpatienten, die schweren Herzens den anderen das Schnee schippen überlassen. "Mann" kann auch eine Schaufel nehmen, kleine Portionen laden, pausen einlegen, weiter arbeiten. Bewegung ist für jeden gut. Wir sind beide Herzpatienten. Erstaunlich dass sich so viele Männer zu Wort melden, sitzen wohl den ganzen Tag im Haus rum und lassen sich bedienen.

Dr. Michael Zimermann aus Marienheide (25.01.2011): Mein Eindruck ist, dass viele - vor allem männliche - Herzpatienten sich beim Schneeschippen Ihre Leistungsfähigkeit beweisen wollen und nicht einsehen wollen, dass sie nicht mehr so belastbar sind. Hier leistet Ihr Beitrag wesentliche Hilfe zum Umdenken.

Ingrid A. aus Weener (21.01.2011): Wenn man, wie ich, urplötzlich gewahr wird, daß es mit dem Herzen nicht stimmt und sogleich eine OP erforderlich war (AKE), ist man schon an Infos interessiert. Man kennt sich schließlich nicht aus.

S. aus Gäufelden (18.01.2011): Vielen Dank für so eine hilfreiche Information. Besonders die Sport-Tipps für Herzpatienten im Winter.

H. aus Nordstemmen (12.01.2011): Mein Defi hat bei Kälte und Schneeschieben 1-mal sanft ausgelöst.

M. aus Heiligenberg (11.01.2011): Einleuchtend und informativ. Danke!

Hans Willi T. aus Neuss (11.01.2011): Mein Kardiologe hat mir über den Inhalt ihrer Mail bereits vorher diese Empfehlungen gegeben. Dies ist für mich ein guter Hinweis, dass mein Doc sich für seinen Patienten interessiert.

W. K. aus Selb (05.01.2011): Trotz Hinweis meiner Ärztin gib es Leute die dafür wenig Verständnis aufbringen und auch nicht Willens sind mich dabei zu Unterstützen.

Dieter P. aus Brombachtal (05.01.2011): Gute Tipps die ich berücksichtigen werde. Der Hometrainer kommt in die Wohnung.

Tamara (31.12.2010): Wie sieht es aus bei Kindern mit angeborenen Herzfehlern? Leider wird diese Personengruppe zu oft vergessen!

Heinz B. aus Alteglofsheim (30.12.2010): Wie a bissl Schneeschaufeln plötzlich (nach Herzinfarkt) anstrengend sein kann - Unterschied zum letzten (gesunden) Winter. Wie zwei Stunts das Leben verändern. Die Infos sind hervorragend - stärken eigenes Bewußtsein - machen den Verzicht oder das langsamere Arbeiten leichter.

Gudrun N.-R. aus Bad Hersfeld (28.12.2010): Vergesse als Herzpatientin allzu oft, wo meine Grenzen sind. Danke für Ihre Hinweise. Allen ein gutes und gesundes 2011.

W. S. aus Achterwehr (28.12.2010): Die schmerzen kommen nicht nur beim "Schneeschippen" auch bei kaltem Wind und bei nebligem Wetter fängt es an. Da hilft mir immer ein Hub Nitrospray, nach spätestens 1 Minute geht es wieder gut.

Werner Heidlas aus Eygelshoven/NL (27.12.2010): Ich finde es sehr gut, dass man über dieses Problem von der Deutschen Herzstiftung informiert wird.

Wolfgang K. aus Sömmerda (25.12.2010): Die Hinweise finde ich sehr gut. Ich bekam im September 2009 einen Stent eingesetzt und im November 2009 nach einem Infarkt zwei weitere. Für mich ist nichts mehr, wie es einmal war. Auch mir ist die Kälte des Winters noch nie so unangenehm und belastend vorgekommen. Deshalb bin ich für alle Hinweise dankbar, die mir bestimmte Zusammenhänge zwischen Ursachen und Auswirkungen erklären. Leider ist beim Arzt selten die Zeit für solch lange aufklärende Gespräche.

Ulrich Leuchsner aus Bergisch Gladbach (24.12.2010): Die Tipps sind allgemein verständlich formuliert.

Horst Frunzke aus Leonberg (21.12.2010): Die Hinweise sind sehr wichtig. Ich laufe auch 3 mal die Woche auch im Schnee, da ist die Luft so sauber. Ich laufe nicht sehr schnell und sehe mir die Schönheit der Natur an.

Lee aus Wolfratshausen (21.12.2010): Bei -7 Grad, wenn man warm angezogen hat, welcher Sport am besten geeignet?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da Nachfragen an dieser Stelle aus technischen Gründen nicht beantwortet werden können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihr Mitarbeiter-Team der Deutschen Herzstiftung

Anja B. aus Buttelstedt (20.12.2010): Ich habe mir noch gar keine Gedanken gemacht, dass die Kälte dem Herzen auch zusetzen könnte, außer dass es natürlich kalt ist und die Hände schnell kalt werden. Vielen Dank für diese Information.

Günter Schnabel aus Weißwasser (20.12.2010): Man muß ja nicht unbedingt beim Fahrradergometer fahren Fernsehen schauen. Eine schöne entspannende Musik über Kopfhörer ist da sinnvoller.

Wolfgang Ferch aus Coswig (20.12.2010): Gerade letzten Freitag nach dem Wochenendeinkauf, Taschen aus dem Auto durch den tiefen Schnee gestapft, merkte ich: Halt, das ist zuviel des guten. Auch ich gebe vielen meiner Vorredner-Schreiber Recht, es geht nicht mehr so wie es mal war. Der Beitrag ist sehr hilfreich, vielen dank und macht weiter so. Frohes Weihnachtsfest, erholsame Feiertage und einen ruhigen Jahreswechsel wünscht, W. Ferch www.wolfgang-ferch.de

Stephan P. aus Münsingen (19.12.2010): Warum sagt einem kein Kardiologe darüber Bescheid. Ich bin froh, dass ich diese Information auf diesem Wege bekommen habe. Vielen Dank!

Prof. Dr. Hansjürgen B. aus Untergruppenbach (19.12.2010): Seit 1965 habe ich Herzrhythmusstörungen mit Vorhofflimmern, was anfänglich sehr unangenehm war, was ich aber später und bis heute nicht mehr spür(t)e - Seit einigen Jahren nehme ich auch Marcumar. Normalerweise bin ich körperlich sehr gut belastbar und spiele trotz meiner 80 Jahre auch noch Tennis mit viel jüngeren Freunden. Vor einigen Tagen bekam ich aber einige Zeit nach intensivem Schneeschippen plötzlich das Gefühl, ich würde gleich das Bewusstsein verlieren, aber noch im Umkippen konnte ich mich wieder fangen. Da ich - wie gesagt - recht sportlich bin, konnte ich mir das gar nicht erklären. Ihr Hinweis auf den Kälteeinfluss könnte aber vielleicht die Lösung sein, herzlichen Dank dafür!

Heinz Baumeister aus Rodenbach (19.12.2010): Seit über 30 Jahren gehöre ich dem Lauftreff Rodenbach an. Wir predigen jedes Jahr aufs Neue, dass man bei niedrigen Temperaturen langsam starten muss. Bei minus 8-10° sagen wir den Lauftreff ab! Ihr Hinweis ist nicht neu, aber man kann ihn nicht oft genug wiederholen.

Peter D. aus Magdeburg (18.12.2010): Die Information kannte ich inhaltlich schon. Aber alle Informationen sind für Herzpatienten nicht nur interessant, sondern zum Teil schon lebensnotwendig.

Horst N. aus Zossen (18.12.2010): Habe seit zwei Jahren 4 Bypässe und in den bisherigen Wintertagen ca. 1 Tonne trockenen u. nassen Schnee bewegt. Es funktioniert prima mit kleineren Ladungen auf dem Schieber, denn neben der geringen, aber kontinuierlichen Belastung, setzt sich das kleine Pumpenwunderwerk ganz allein seine Höchstgrenze.

J. (18.12.2010): Der Bericht war sehr hilfreich, da ich das alles auch nicht wußte. Mich nur wunderte, dass es nach dem Schneeschippen mir schlecht ging.

Sigrid Zervas aus Bad Marienberg (18.12.2010): Fand diese Informationen sehr hilfreich.

Ingeborg B. aus Varel (18.12.2010): Mein Schwager ist zuckerkrank, wollte das aber lange nicht wahrhaben. Nun wurde auch noch eine Herzschwäche von 30 % festgestellt. Was oder wie kann man ihm noch helfen?

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Helmut C. (17.12.2010): Nach Einsetzen eines Herzschrittmachers habe ich keine Probleme bei -8 Grad Schnee zu schippen. Negative Symptome: keine.

Christel B. aus Berlin (17.12.2010): Ich bin froh, dass Sie das Thema der Kälte für wichtig halten. Habe selbst festgestellt, dass mir bei KHK die Kälte schadet. Danke!

Dieter L. (17.12.2010): Darf ich Skifahren (Alpin)?

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Günther K. aus Möckmühl (17.12.2010): Danke für diesen aufschlußreichen Artikel! Man fällt gerne in die alten Gewohnheiten zurück und meint, was andere können, kann ich immer noch! Ein Trugschluss, der gefährlich werden kann! DANKE!!

Wolfgang S. aus Hagen (17.12.2010): Also Ergometer im Wohnzimmer und dann 1 Liter Schweiß auf dem Boden ist nicht so ganz optimal. Dann besser warten, bis es etwas wärmer wird und dann auf den Balkon mit Mensch und Ergometer.

Weber aus Oberhausen (16.12.2010): Danke für die Info

H. J. Grimm (16.12.2010): Ein guter Hinweis auf eine nicht ständige Temperatur. Es wird zu schnell vergessen, dass der Körper bei starker Kälte anders reagiert als bei normalen Temperaturen.

Lambertus T. aus Kleve (16.12.2010): Nordic Walking ist für meine Frau (69) und mich (73) mindestens vier Mal in der Woche angesagt. Für meine Frau, weil sie zu hohe Blutzuckerwerte hat und für mich, weil ich Herzpatient bin (fünf Bypässe und sechs Stents). Wir müssen uns deshalb viel bewegen. Wir laufen in der Kälte ein bis anderthalb Stunden. Wenn es, so wie jetzt kalt ist, muss ich regelmäßig stehen bleiben wegen Schmerzen auf der Brust. Der Schmerz lässt nach einigen Sekunden nach und ich kann weiterlaufen. Nach ungefähr einer halbe Stunde laufen bleibe ich schmerzfrei. Es ist lästig, aber man soll so viel wie möglich in Bewegung bleiben. Und vor allem auch den Hausarzt und den Kardiologen auf dem Laufenden halten.

Joachim W. aus Ratingen (16.12.2010): Prima, für Neupatienten, also die an jeder Art von Herzerkrankungen leiden, sind es sehr hilfreiche Informationen! Weiter so!

Klaus S. aus Albstadt (16.12.2010): Da es bei uns auf der "Schwäbischen Alb" sehr viel und momentan fast täglich Neuschnee gibt, nehme ich mir beim "Schneeschippen" viel, viel Zeit und mache immer wieder Pausen und genieße dabei die herrliche Winterluft.

Karin B. aus Prior Lake, Minnesota/USA (16.12.2010): Sehr interessant. Komme gerade vom Schneeschippen. Glaubte, es sei eine gute sportliche Aktivität! Diese wäre nicht notwendig, da der Schnee professionell geräumt würde. Nun werde ich vorsichtiger sein. Auch bei mir sagte man (ein Stent) beim letzten Herzkatheter, alles ok! Aber bei körperlicher Belastung habe ich sofort einen Druck in der Brust, der mich bei längerer Aktivität jede Anstrengung (Dauerlauf) aufgeben lässt. Woher kommt es trotz der 5 Tabletten täglich. Keiner weiß eine Antwort! Nichts mehr tun?

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Walter L. aus Bad Gastein, Salzburg/Österreich (16.12.2010): Habe seit 3 Jahren 3 Stents in der re. Hinterwandaorta. Kann trotzdem viel Sport machen. Gestern war ich Langlaufen (Skaten) bei minus 10 Grad, ca. 10 KM. Ich habe nur ganz leicht am Rücken geschwitzt. Bin 70 Jahre alt, habe nicht die leisesten Schmerzen verspürt. Freue mich sehr auf den Winter. Ihnen danke ich für die guten med. Beiträge, sie sind ausgesprochen interessant u. nützlich. Wünsche Ihnen frohe Weihnachten u. schöne Feiertage aus Salzburg.

Johann J. aus Waxweiler (16.12.2010): Hilfreiche Information und Danke!

Werner W. aus Hallenberg (16.12.2010): Sehr aufschlussreich, einfach gut! Danke! N. s. Meine Frau übernimmt jetzt das Räumen.

Juergen B. aus Nordenhan (16.12.2010): Die Information ist sehr hilfreich. Ich habe bei Kälte große Probleme. Bevor ich rausgehe, nehme ich meinen Nitrospray und lasse es langsam angehen bei dem Schneeschippen.

Werner H. aus Westerkappeln (16.12.2010): Ganz kurz: Juni 2007 Bypass-Op - 3 Bypässe. Bis zum Winter 2009/10 keine Beschwerden. Beim Schneeschippen Atemnot - Arztbesuch - Herzkatheter - siehe da - eine weitere Engstelle - die kanalisiert werden musste - anschließend Stent - Bisher - trotz Schippen - keine Beschwerden, allerdings langsam angehen lassen. Alles Gute für alle Leser!

Peter Karl Mayer aus Bad Dürrenberg (16.12.2010): Der Beitrag ist sehr informativ und verständlich, auch für medizinische Laien, geschrieben. Danke ! Peter Karl Mayer

Heinz F. aus Konstanz (16.12.2010): Bei extremer Kälte ging es mir immer schon sehr schlecht. Auch die kleinste körperliche Anstrengung verursachte Atemnot und Herzrasen. Jetzt weiß ich warum!

Dr. Hilde Schreiner aus Braunfels (16.12.2010): Es ist oft schwierig, Koronarpatienten das Schneeschippen auszureden, bzw. die Arbeit langsamer und zeitlich begrenzt zu erledigen. (Rom ist schließlich auch nicht an einem Tag erbaut worden) "Man hat das ja schon immer gemacht" und "wer soll es denn sonst machen". Solche Dickschädel finden sich in der kalten Jahreszeit täglich in der Praxis ein. Aber es gibt auch vernünftige Patienten, die durchaus diesen Rat gerne annehmen.

Heinrich H. aus Berglern (16.12.2010): Bei einer Herzleistung von 30 % werde ich wohl ganz damit aufhören.

Wolfgang E. aus Hellenthal (16.12.2010): Ich habe KHK, 3 Bypässe und 1 Stent. Ich mache wie immer viele Spaziergänge mit meinem Hund, merke aber jetzt auch nach ca. 3/4 Stunde anstrengenden Gang durch den Schnee in der Eifel hin und wieder Schmerzen hinter dem linken Schulterblatt. Werde ab jetzt verstärkt darauf achten und dann Pause machen, auch wenn mein Hund ungeduldig wird.

Onge Z. aus Wangerland (16.12.2010): Diese Information nehme ich gerne zur Kenntnis und werde mich danach richten.

G. B. aus Cottbus (16.12.2010): Aufmerksame Wertung des Brustdruckes bei Kälte.

Gregor I. aus Meerbusch (16.12.2010): Habe mich immer gewundert, dass ich bei Kälte mehr Beschwerden hatte. Seit Ihrer Information weiß ich jetzt mehr und kann mich schützen.

Peter F. aus Oberhausen (16.12.2010): Danke für den Beitrag, so können wir, die mit dieser Krankheit belastet sind, den Gesunden das mal schriftlich zeigen, was wir immer schon gesagt haben, es geht nicht mehr so wie früher.

Rudolf (16.12.2010): Kurze und interessante Information.

Horst L. aus Dinslaken (16.12.2010): Ich habe eine KHK, wo mir 2 Stents gesetzt wurden. Merke den Wetterumschwung auch bei trockenem zu nassem Wetter. Habe im Dezember 2010 einen Herzkatheter bekommen, wo alles i. O. war. Nun wo kommen die Schmerzen her.

Hans-Jörg T. aus Lindhorst (16.12.2010): Die Hinweise finde ich gut, sie verdeutlichen mir und auch meinen Angehörigen die Ernsthaftigkeit einer Herzerkrankung. Alle körperliche Anstrengungen etwas langsamer durchführen und regelmäßig Pausen einlegen.

Rainer D. aus Malterdingen (16.12.2010): Habe die Probleme erkannt, werde mich daran halten.

Brigitta H. aus Berlin (16.12.2010): Ich freue mich immer wieder, so gut informiert zu werden. Es kann gar nicht genug darauf hingewiesen werden, wie achtsam man mit seinem Herzen umgehen muß, leider ignoriert man das manchmal und die Herzstiftung hilft einem wieder auf die "Sprünge". Bitte auch weiter so im Jahre 2011. Danke an alle, die diese wertvollen Beiträge schreiben und allen ein schönes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr!

Horst L. aus Kirchheim (16.12.2010): Schneeschippen muß halt sein und so überlasse ich diese Tätigkeit als Bypaßoperierter "schweren Herzens" meiner Frau - aus Vernunftgründen nicht aus Bequemlichkeit.

Karl Noack aus Hamburg (16.12.2010): Sehr hilfreich.

Harald N. aus Allendorf (16.12.2010): Vielen Dank für die wertvollen Informationen, die ich immer wieder gern lese. Diesmal besonders die Tipps für Herzpatienten im Winter bzw. bei Kälte. Zum Thema Schneeschippen ein Tipp für alle Betroffenen: Mit einem so genannten Schneemuli oder einer Schneewanne lässt sich das Schneeräumen viel leichter bewerkstelligen als mit einem Schneeschieber.

Hans aus Frankeneck (16.12.2010): Ich habe mir schon immer gewünscht, dass mir jemand offiziell bestätigt, wie gefährlich Schneeschippen sein kann! Der Verzicht auf eine derart riskante Tätigkeit fällt mir ab sofort leichter!

Günter K. aus Dresden (16.12.2010): Ich habe die manchmal auftretende Atemnot auch immer den Bronchien zugeordnet, kann mir das nicht erklären, daß Atemnot vom Herzen ausgeht. --Ihr Betrag war für mich wichtig--

Annemarie H. aus München (16.12.2010): Ich habe seit April einen Herzschrittmacher und merke den Unterschied zum letzten Winter beim Schnee schieben. Bin merklich weniger belastbar. Auch die sonst üblichen Gartenarbeiten in der schneefreien Jahreszeit gehen mir nicht mehr so mühelos von der Hand.

Andreas H. aus Westerstede (15.12.2010): Nun muss ich das Schneeschippen wohl etwas ruhiger angehen lassen.

 
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