Achtung: Winterrisiken nicht unterschätzen

Welche Herzpatienten müssen in der kalten Jahreszeit vorsichtig sein?

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Auswirkungen von Kälte auf das Herz

Die Wintermonate bedeuten für das Herz oft eine erhebliche Zusatzbelastung. Kälte ist dabei allerdings nicht die einzige Gefahr, die für Herzpatienten zum Problem werden kann. Lesen Sie hier, wie sich das Herz vor den verschiedenen Winterrisiken schützen lässt und bei welchen Herzkrankheiten man in den Wintermonaten vorsichtig sein sollte.

Niedrige Temperaturen können die Blutgefäße der Haut und verschiedener anderer Körperregionen stark verengen. Der Blutdruck steigt und das Herz muss das Blut gegen einen größeren Widerstand durch die Adern pumpen, was einen hohen Dauerstress für den Herzmuskel und die Gefäßwände darstellen kann. Die Herzstiftung empfiehlt daher Herzpatienten, ihren Blutdruck und den Puls in der kälteren Jahreszeit besonders gewissenhaft zu kontrollieren und bei höheren Werten wie folgt vorzugehen:

  • Ratschlag 1 von 4

    Wohnungstemperatur richtig einstellen

    Einzelne Studien deuten darauf hin, dass in manchen Fällen eine zu kalte Wohnung für winterliche Blutdruck-Anstiege mitverantwortlich sein könnte. In einer japanischen Untersuchung an Gesunden zeigten sich z. B. messbar niedrigere Blutdrücke bei einer Raumluft von 24 °C gegenüber 14 °C. Auch wenn eine derart tiefe Wohnungstemperatur von 14 °C hierzulande in der Realität kaum anzutreffen sein dürfte, führt die Studie deutlich vor Augen, dass ein Zusammenhang zwischen der Umgebungstemperatur und dem Blutdruck bestehen kann. Für Menschen, die im Winter erhöhte Blutdruckwerte feststellen, kann es daher einen Versuch wert sein, neben wärmerer Kleidung auf eine ausreichend geheizte Wohnung zu achten. Wichtig: Da die derzeitige Datenlage für eine exakte Temperatur-Empfehlung bei Herzkrankheiten nicht ausreicht, rät die Herzstiftung mit Augenmaß vorzugehen und außerdem ein Überheizen der Wohnung zu vermeiden. Zudem sollte man mit regelmäßigen Messungen überprüfen, ob sich der Blutdruck durch die Wärme tatsächlich dauerhaft gebessert hat, da andernfalls eine höhere Wohnungstemperatur nicht beibehalten werden muss.

  • Ratschlag 2 von 4

    Mit Bewegung den Blutdruck senken

    Wird im Winter wegen der Kälte und der früheren Dunkelheit weniger Sport getrieben, kann sich dies ebenfalls ungünstig auf den Blutdruck auswirken. Denn regelmäßige Bewegung zählt zu den besten natürlichen Blutdrucksenkern, die abgesehen von einer medikamentösen Therapie existieren. Hinweis: Regelmäßige körperliche Aktivität kann nicht nur den Blutdruck verringern, sondern gehört auch zu den wirkungsvollsten Möglichkeiten, sich vor einem plötzlichen Herztod zu schützen. Wie viel Sport pro Woche zu empfehlen ist und welche Belastungen ratsam sind, hat die Herzstiftung am Ende dieses Beitrags zusammengefasst. Wichtig: Bei Kälte ist unbedingt darauf zu achten, sich entsprechend warm anzuziehen. Ein Schal vor dem Mund kann helfen, die kalte Luft zu erwärmen. Ein guter Tipp ist, sich vorher schon im Haus aufzuwärmen (z. B. mit Gymnastik oder auf der Stelle laufen und so den Körper im Warmen auf Temperatur bringen). Zudem kann es sinnvoll sein Tempo und/oder Dauer der Bewegung in der Kälte zu verringern. Bei Beschwerden (Atemnot, Angina pectoris) sollten Sie die Bewegung in der Kälte umgehend beenden und in die Wärme der Wohnung zurückkehren. Diese in der Kälte neu aufgetretenen Beschwerden sind jedoch auch als Warnzeichen zu verstehen und sollten unbedingt ärztlich abgeklärt werden (siehe dazu auch diese Alarmsignale eines Herznotfalls, bei denen der Notarzt gerufen werden muss).

  • Ratschlag 3 von 4

    Empfehlenswerte Ernährung bei erhöhtem Blutdruck

    Auch wenn winterliche Blutdruck-Erhöhungen eher nicht auf Ernährungsfehler zurückgehen, lassen sich erhöhte Werte dennoch häufig mit der Ernährung positiv beeinflussen. Denn bei einem Teil der Bevölkerung hängt der Blutdruck in gewissen Grenzen von der Salzzufuhr ab. Wird in diesen Fällen weniger Salz aufgenommen, sinkt der Blutdruck. Ob man zu den Menschen mit einem solchen salzsensitiven Blutdruck gehört, lässt sich überprüfen, indem man testweise ein paar Wochen die Kochsalzzufuhr herabsetzt (die WHO empfiehlt maximal 5 g pro Tag) und dabei regelmäßig den Blutdruck misst.

    Tipp: Eine salzarme Ernährung muss keineswegs fad sein, wichtig ist nur, sich im Laufe der Zeit gute Rezepte zuzulegen, die auch ohne große Salzmengen auskommen wie z. B. das Rezept dieses äußerst leckeren und knusprigen Dinkel-Vollkornbrots, das auch Ungeübte ohne großen Zeitaufwand hinbekommen (Teig-Zubereitung < 10 Minuten). Gerade das Grundnahrungsmittel Brot enthält bei industrieller Herstellung oft nicht zu unterschätzende Salzmengen. In manchen Fällen sorgen dann bereits vier Scheiben Brot (zwei morgens + zwei abends) für mehr als die Hälfte einer empfohlenen Salz-Tagesmenge von 5 g.

  • Ratschlag 4 von 4

    Medikamente kontrollieren

    Lassen sich die Blutdruck-Anstiege in den kalten Wintermonaten weder durch eine höhere Wohnungstemperatur und wärmere Kleidung noch durch mehr Bewegung und eine salzärmere Ernährung ausreichend senken, sollte man mit dem Arzt Rücksprache halten. In vielen Fällen kann eine Dosis-Anpassung der Blutdruck-Medikamente eine sinnvolle Alternative sein, bis es wieder wärmer wird.

Als Herzpatient häufig Hände waschen!

Möglichst gut schützen sollte man sich als Herzpatient in der Winterzeit auch vor dem erhöhten Risiko für eine Grippe, die eine enorme Zusatzbelastung für das Herz-Kreislauf-System darstellen kann. Da die Ansteckung bei einem Teil der Infektionen nicht per Tröpfcheninfektion über die Luft erfolgt, sondern über die Hände, empfiehlt die Herzstiftung Herzpatienten, sich insbesondere während der Grippezeit mehrmals am Tag die Hände zu waschen und sich möglichst wenig ins Gesicht zu fassen. Dadurch lässt sich verhindern, dass Erreger über die Hände in die Nähe der Schleimhäute von Mund, Nase und Augen gelangen, die den Keimen als Eintrittspforte dienen. Darüber hinaus ist bei herzerkrankten Patienten eine Grippe-Impfung grundsätzlich empfehlenswert. Dies sollte jedoch immer mit dem betreuenden Hausarzt individuell besprochen werden.

Hinweis: Trotz umfangreicher Aufklärungskampagnen wird Händewaschen häufig falsch durchgeführt. Z. B. ist es nicht damit getan, die Hände nur kurz unter fließendes Wasser zu halten. Vielmehr ist zu empfehlen, dass die Hände tatsächlich 20 bis 30 Sekunden mit Seife eingerieben werden, inkl. der Fingerspitzen und Fingerzwischenräume, auch des Daumens. Anschließend ist auf gründliches Abtrocknen Wert zu legen. Tipp: Um sich bei der Einseifdauer nicht zu verschätzen, können Sie einfach stoppen, wie weit Sie in 20 bis 30 Sekunden beim Summen Ihres Lieblingsliedes kommen.

Vor psychischen Belastungen durch die Winterzeit in Acht nehmen

Schon lange ist bekannt, dass sich bestimmte Arten von psychischem Stress negativ auf das Herz auswirken können. Auch die grauen Wintermonate können dabei deutlich auf das Gemüt schlagen, wenn nasskaltes Wetter mit nur wenigen Sonnenstunden und früher Dunkelheit die Tage bestimmt. Die Herzstiftung rät Herzpatienten daher in der kälteren Jahreszeit ganz besonders auf ihr seelisches Wohlbefinden zu achten und dem Stressfaktor "Winter" aktiv entgegenzutreten. Oft ist in diesem Zusammenhang auch von "Gegenentwurf" die Rede. Darunter sind Aktivitäten zu verstehen, die einen anregen und positiv herausfordern und so von negativem Dauerstress wegführen. Wer z. B. regelmäßig mit Freude im Chor singt oder Spaß daran hat, Sport mit Freunden zu treiben, wird mit einer höheren Wahrscheinlichkeit gut durch trübe Wintermonate kommen als jemand, der sich von den tristen Tagen der kalten Jahreszeit anstecken lässt und die Zeit antriebslos auf der Couch vor dem Fernseher verbringt. Tipp: Weitere Experten-Empfehlungen, wie man sein Herz vor negativem Stress schützen kann, finden Sie hier in dem Herzstiftungs-Beitrag zum Thema Stress (bitte anklicken).

Bei welchen Herzerkrankungen aufpassen?

Mittlerweile gibt es zahlreiche Statistiken, die aufschlüsseln, welche Herz-Kreislauf-Erkrankungen im Winter besonders häufig auftreten oder sich besonders häufig verschlechtern. Auf Grundlage solcher Statistiken empfiehlt die Herzstiftung in folgenden Fällen besonders wachsam durch die Wintermonate zu gehen: bei einer koronaren Herzkrankheit (KHK), nach einem Herzinfarkt, bei Angina pectoris-Beschwerden, Bluthochdruck, Herzschwäche, Vorhofflimmern, tiefen Beinvenen-Thrombosen. Darüber hinaus existieren erste Hinweise auf ähnliche Zusammenhänge zwischen der kälteren Jahreszeit und dem häufigeren Auftreten von Schlaganfällen, Lungenembolien und bestimmten Herzrhythmusstörungen.

Sonderdruck Kälte und HerzWeitere wichtige Informationen für Herzpatienten zum Thema "Herzerkrankungen & Kälte" können Sie dem Herzstiftungs-Sonderdruck "Wie komme ich gut durch den Winter?" entnehmen, den Sie sich als Mitglied ➞ hier kostenfrei herunterladen können. Beantwortet wird darin u. a., was Menschen nach einem Herzinfarkt oder mit einer koronaren Herzkrankheit (KHK) an kalten Tagen bei der Medikamenten-Einnahme beachten müssen, ob die Beanspruchungen beim Schneeschippen gefährlich sind und welche körperlichen Beschwerden man bei Kälte als Warnzeichen verstehen sollte.

Tipp: Wenn Sie noch kein Mitglied sind, können Sie dies hier unkompliziert per ➞ Online-Antrag nachholen. (Um die Mitgliedschaft möglichst vielen Menschen zu ermöglichen, beträgt der Jahresbeitrag weiterhin nur 36 Euro.)

Zusatz-Tipp: Als Mitglied können Sie sich zudem hier kostenfrei die beiden Stress-Sonderdrucke der Herzstiftung herunterladen:

Sonderdruck Stress Herz schützen1. Experten-Interview mit Prof. Dr. med. Karl-Heinz Ladwig zum Thema Stress
(genannt werden u. a. zahlreiche praktische Beispiele und Erläuterungen, wie man sein Herz im Alltag gezielt vor Stress schützen kann)

Sonderdruck Stress Blutdruck2. Wie Stress den Blutdruck erhöhen kann
(mit Tipps, um gefährlichem Stress zu entgehen)


Wie viel Bewegung im Winter?

Auch im Winter sollte man sich regelmäßig körperlich betätigen. Zu empfehlen ist:

  • Mindestens drei Einheiten pro Woche à 20 bis 30 Minuten.
  • Ideal ist Ausdauersport (z. B. Walken, Fahrrad fahren auf dem Hometrainer, Joggen, zügiges Spazierengehen, Schwimmen).
  • Die Faustregel für eine optimale Belastung lautet: So schnell bewegen, dass der Puls ansteigt, aber nicht so schnell, dass man sich z. B. beim Joggen nicht mehr unterhalten kann.
  • Wichtig: Grundsätzlich sollte man die Belastungen nur langsam steigern.
  • Bei extremer Kälte kann es sinnvoll sein, die sportlichen Aktivitäten in die nächste Sporthalle zu verlegen oder im örtlichen Hallenbad schwimmen zu gehen.
  • Ein guter Tipp ist ein eigener Hometrainer (Fahrradergometer), der keinesfalls im Keller aufgestellt werden muss, sondern auch im Wohnzimmer einen guten Platz finden kann (wegen Schwitzen an geeignete Unterlage denken). Bei einer interessanten Fernsehsendung oder beim Radiohören lässt sich dann auf diese Weise ganz nebenbei Sport treiben. Tipp: Wichtige Informationen zum Thema Hometrainer, der auch für Sport bei Übergewicht zu empfehlen ist, finden Sie hier in dem Herzstiftungs-Beitrag Sport für zu Hause.
Professor Dr. med. Bernhard Schwaab

Verantwortlicher Experte dieses Beitrags: Prof. Dr. med. Bernhard Schwaab, Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Herzstiftung und Chefarzt der Curschmann-Klinik, Timmendorfer Strand. Zu den klinischen Schwerpunkten des Herzspezialisten zählt u. a. die Behandlung kardiovaskulärer Risikofaktoren.

(Foto: Bogdan Kramliczek)

(Redaktion: Dr. med. Karl Eberius)

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Bislang 65 Kommentare zu diesem Beitrag

Leo aus der Steiermark (15.08.2016): Ich hatte 2008 einen 8-fach-Stenteingriff über die Leiste und würde gerne wissen, welches Thermalwasser für mich ungut ist und was ich wie bei großer Hitze machen darf. In Bad Waldersdorf Österreich ist nichts, da meine Hände und Füße schwer werden, Schwefel läßt mich nicht richtig atmen und ich habe ein Engegefühl. Weiß nun wirklich nicht mehr, wo ich denn urlauben soll.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Marion S. (16.01.2016): Meine Mutter, 87 Jahre alt, hat tagsüber einen Blutdruck von 143/70 und abends plötzlich von 181/73. Puls ist ok und liegt bei 66. Sie hatte im vergangenen Jahr zweimal Vorhofflimmern und war deshalb jeweils 4 Tage in der Klinik. Einmal wurde dies mit einem Elektrokardiogramm und einmal mit einem Fingerhut-Medikament namens Digitoxin behandelt. Kann es sein, dass es die Kälte ist, die meine Mutter nicht verträgt?

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Micha K. aus Hildesheim (06.10.2015): Ich finde es so etwas von toll, dass es diese Möglichkeit der Information gibt. An alle Betroffenen: Man bemerkt erst nach diesen Berichten, dass man nicht allein mit seinem Problem dasteht, außerdem ist man stellenweise auch beruhigter, als wenn man für sich selbst anfängt zu grübeln. Mehrere Krankenhausaufenthalte haben mir nicht diese Gewissheit vermittelt wie diese Berichte. Danke, weiter so, "wir schaffen das", auch mit angeschlagenem Herzen. Positiv denken ist die beste Medizin.

Johannes-Carl H. aus Cornberg (27.09.2015): Ich hatte im März einen Herzinfarkt. Behandlung: Intensiv und Stent. ASS 100 und 3 andere Tabletten, jeweils 3 x pro Tag. Meine Frage: Ich bin aktiver Jäger. Wie muß ich mich verhalten, wenn ich ca. 3 Std bei wie jetzt 10-14 Grad plus im Wald auf dem Hochsitz verbringe und dementsprechende Kleidung trage? Aber die Kälte ist trotzdem vorhanden und man fröstelt doch etwas. Ich wäre für eine diesbezügliche Antwort von Ihnen sehr dankbar. Ihre Vorträge im hiesigen HKZ Rotenburg nehme ich immer wahr, aber diese Frage hatte ich bisher nicht gestellt.

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Gabriele H. aus Langenhahn (16.09.2015): Ja, der Beitrag ist sehr interessant für mich, wie auch viele andere Beiträge hier! Vielen Dank dafür. Ich bin seit 1 1/2 Jahren Herzpatientin und nur, weil meine Schmerztherapeutin nicht aufgepasst hat! Einen zweiten Fehler hat zum Glück meine Apotheke abwenden können, indem sie mir das verordnete Medikament nicht ausgehändigt hat. Hiermit hätte es zum plötzlichen Herzstillstand kommen können! Mittlerweile habe ich durch unseren Umzug die Praxis gewechselt.
KHK, vasospastische Angina, art. Hypertonie, Vorhofflimmern und aktuell Pulmonalvenenisolation und Loop-Recorder Implantation.

Kurt C. aus Hannover (19.03.2015): Es ist gut, dass es diese Seite gibt, ich habe an einem Abend mehr erfahren als bei einem Klinikaufenthalt. Letztendlich waren die Aufenthalte voll o.k., aber nicht sehr informativ.

Ohne Namen (11.03.2015): Nicht umsonst sind Ältere über den Winter in warmen Ländern oder leben dort dauerhaft.

L. (04.03.2015): Richtige und gute Information. Hat mir sehr geholfen.

Hartmut H. aus Hannover (02.03.2015): Seit ich vor zwei Jahren begann, die Empfehlungen zu besonderer Handhygiene zu befolgen, habe ich nicht einmal mehr eine starke Erkältung gehabt. Also: Es lohnt sich wirklich, die Hände mehrfach täglich gründlich zu waschen. Und wenn es unterwegs keine Möglichkeit gibt: nicht ins Gesicht fassen oder besser noch, eine kleine Flasche mit Desinfektionsmittel aus der Apotheke mitführen.

Josef B. aus Bernstein (02.03.2015): Ich habe Vorhofflimmern und Angina pectoris und kann diesem Beitrag nur voll zustimmen, da ich diese angeführten Ursachen erlebe.

Ohne Namen (02.03.2015): Ich hatte einen Seitenwandinfarkt 1981. Ich habe heuer zum ersten Mal Angina pectoris-Beschwerden an der kalten Luft. In der gut warmen Wohnung habe ich keine Beschwerden - ganz wie im Artikel beschrieben.

Otfried S. aus Schmitten (01.03.2015): Ich bin sehr dankbar für die gegebenen Tipps, nur: Ob beim Heimtraining die 'Ablenkung' durch Fernsehen o.ä. gut ist, bin ich mir nicht sicher. Sollte ich mich nicht ganz auf dieses Tun konzentrieren? Also Geist und Körper zusammenhalten.

Ingke R. aus Jesteburg (22.02.2015): Alle Informationen sind hilfreich, als Laie und Betroffener muss man doch dankbar sein für jede Hilfe.

Peter V. aus Bernau (18.02.2015): Ich finde die gesundheitlichen Ratschläge und Tipps als Betroffener Herzpatient sehr hilfreich. Ich kann auch bestätigen, dass körperliche Aktivitäten wie Aquafitness und regelmäßiger Herzsport für mein persönliches gesundheitliches Wohlbefinden sehr förderlich ist.

B. H. aus Duisburg (18.02.2015): Für mich als KHK-Patientin sind Ihre Tipps sehr wertvoll. Wie z. B. zurzeit die Informationen über richtiges Verhalten im Winter. Wo sonst wird man so gut bei einer Herzerkrankung informiert, wie bei der Herzstiftung.

Dieter S. aus Rheurdt (17.02.2015): Wenn ich diese Vorgaben alle einhalten soll, bedeutet das noch mehr ungesunden Stress für mich. Ich höre da mehr auf meinen behandelnden Kardiologen, in den eigenen Körper reinhören, Sport treiben und eine kontrollierte Ernährung (soweit möglich) zu sich nehmen. Herzpatient, 1992 Hinterwandinfarkt mit 46 Jahren. Außerdem: Wenn es dem Herrgott gefällt, dann holt er einen zu sich.

Heinz W. aus Lörrach (17.02.2015): Ich wusste schon etliches, aber wie sich richtig verhalten, wenn es kalt ist, da war ich nicht sicher. Bei Kälte habe ich Atembeschwerden.

Norbert M. aus Salzgitter (17.02.2015): Sehr interessant, dass ich keinen Schnee schippen sollte. Danke für den Hinweis.

Christel S. aus Wolfhagen (16.02.2015): Ich gehe jeden Mittag laufen und habe gelesen, daß ich mich, bei meiner Herzschwäche, immer warm genug anziehen muß. Das werde ich auch tun.

Gabriele aus Bottrop (16.02.2015): Habe Schwierigkeiten mit dem Schrittmacher bei diesen kalten Temperaturen, habe ihn seit Feb. 2014 und zusätzlich zwei neue Herzklappen. Muß jetzt erstmal schauen, wie ich damit klarkomme, ist ja der erste Winter. Habe Atemnot und Herzschmerzen, der INR ist auch nicht mehr im Normbereich.

Gabriele H. (16.02.2015): Die Sache der Wohnungstemperatur war mir neu. Jetzt ist mir auch klar, warum seit Wochen mein Blutdruck (trotz Blutdrucksenker) erhöht ist - ich komme mit den bei mir installierten Heizkörpern selten über 20 °C im Wohnraum. Die Heizung ist zu schwach. Und abends habe ich - trotz vorgenommener Vorhofflimmerablation - Herzrhythmusstörungen, die gottlob nach ca. 30 Minuten Dauer aufhören - meistens nach Einnahme von Magnesium.

Gerhard W. aus Ebermannstadt (16.02.2015): Da ich leider zu einem guten Teil Mundatmer bin, merke ich schon bei längerem zügigen Laufen, dass mir die Kälte nicht besonders gut tut. Ich richte meine Laufgeschwindigkeit entsprechend ein. Ihre Aufsätze sind nach wie vor informativ und lehrreich. Besten Dank dafür.

Manfred L. aus Erding (15.02.2015): Kurz, knapp und vor allem aussagekräftig.

Wolfgang K. aus Bramsche (15.02.2015): Kurz, knapp, gut.

Peter G. aus Burghausen (15.02.2015): Ja, ein sehr interessanter und informativer Beitrag.

J. aus Ludwigsburg (15.02.2015): Natürlich finde ich die Informationen hilfreich. Gute und interessante Hinweise sind d. nützlich. Nur wenn man weiß, was man tun kann und soll, ist man irgendwie sicherer.
Guten Gesundheit und freundliche Grüße.

Heidi H. aus Burgau (15.02.2015): Der Beitrag gefällt mir. Ich bin Nordic Walking-Trainerin und darf auch im Winter zwei Mal die Woche ca. 30 ältere Teilnehmer begleiten und motivieren. Die ältesten sind über 80 Jahre, bei allen reguliert sich der Blutdruck. Wir haben auch sehr viel Spaß und gute Laune im Wald.

Klaus F. aus Heiligenhaus (15.02.2015): Der Artikel hätte nur vor dem Winter kommen müssen.

Klaus-Jürgen E. aus Schwerin (15.02.2015): Bei Ihren Hinweisen zum Schutz vor Winterrisiken erwähnen Sie nirgends die wichtige Rolle einer ausreichenden Vitamin D-Versorgung, die ja gerade in der "grauen" Jahreszeit nicht gegeben ist. Spielt eine optimale Einstellung des Vitamin D-Spiegels bei Herzpatienten keine Rolle?

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Hans-Jürgen W. aus Kiel (15.02.2015): Diese Tipps sind sehr gut, helfen bestimmt auch! Ich hatte 1999 einen Hinterwand-Infarkt, 5 Stents hatten mir damals nicht weiter geholfen, und ich bekam dann eine Bypass-OP! Nun ist es eine Weile her, und nach anfänglichen Schwierigkeiten fühle ich mich recht wohl! Bewegung habe ich eigentlich genug, da ich noch voll berufstätig bin (3-Schichten). Zu empfehlen von mir ist das Rauchen einzustellen! 170000 nicht gerauchte Zigaretten in 15 Jahren hilft nicht nur der Gesundheit, sondern auch dem Geldbeutel!
Alles Gute Hans-Jürgen W.

Funpeceo aus Lima - Perù (15.02.2015): EXCELENT.

Marie-Luise S. aus Hamburg (14.02.2015): Ich bin nicht betroffen, sondern mein Mann. Er hat Anfang Januar 2 neue Herzklappen bekommen.

Hans A. I. aus Erkrath (14.02.2015): Ich vergesse immer, dass der Winter mein Herz negativ beeinflussen kann. Darum ist diese Erinnerung sehr nützlich.

Viktor L. aus Bitterfeld-Wolfen (14.02.2015): Interessant und sehr informativ sind Hinweise zu "Winter und Herzerkrankungen". Dazu erfährt man in anderen Publikationen wenig.

R. O. aus Frankfurt (14.02.2015): Artikel ist sehr informativ und hilfreich.

Joachim K. aus Aub (14.02.2015): Alle in Frage kommenden Risiken wurden angesprochen.

H. J. aus Leipzig (14.02.2015): Der Beitrag war interessant und bestätigt persönliche Eindrücke. Als langjähriger Herzpatient (seit 1985 4-fach Venen-Bypass, 7 Stents, 2 Herzinfarkte, Herzinsuffizienz Stufe 3) muß ich bei Kälte sehr wohl sehr vorsichtig sein. Meine Beschwerden resultieren allerdings weniger aus Kälteeinflüssen als viel mehr aus Auswirkungen der Herzinsuffizienz. Hinzu kommen erhebliche Muskelschwächen beim Laufen.

Dr. Volker A. aus Trogen (14.02.2015): Es handelt sich um Faktoren, die man eigentlich nie ernst nimmt und unberücksichtigt lässt. Oft lassen sich allerdings vor allem die Bewegungen nicht mehr so ausführen, da häufig Arthrosen und vor allem im Hüftgelenk und Kniegelenk finden.

Ursel P. aus Duisburg (14.02.2015): Da ich nicht so sportlich bin, gehe ich 3 Mal die Woche ins Sportstudio und fahre 20 km mit dem Rad in ca. 50 Min. und mache an drei Geräten meine Übungen. Danach fühle ich mich sehr viel besser und meine Kardiologin ist sehr zufrieden trotz permanentem Vorhofflimmern und einer leichten Mitralklappen-Insuffizienz.

Berthold B. aus Wöllstein (14.02.2015): Danke für diese Erläuterungen und die vielen Informationen, die ich als Mitglied regelmäßig per Post oder per Mail erhalte - nicht im Mediziner-Jargon sondern immer verständlich für Laien. Ich habe in meinem Verwandten- und Bekanntenkreis einige Menschen mit unterschiedlichen Herzproblemen, leite manche Infos der Herzstiftung weiter - immer mit der Empfehlung selbst Mitglied zu werden. Ich selbst trage inzwischen schon den 3. Defi (seit Jan. 1998) und habe auch einen sehr guten Kardiologen gefunden (Dr. Hauser, Bad Kreuznach). Herzlichen Dank für all die vielen Tipps. MfG Berthold B.

Erwin S. aus Rain am Lech (14.02.2015): Über diesen Beitrag habe ich das erste Mal erfahren, wie man sich in der kalten Jahreszeit als KHK-Patient (2 Stents) verhalten soll und auf was man besonders dringend achten muss. Der Beitrag hat mir sehr viel gebracht. Ich werde mich ab jetzt sehr daran halten. Vielen Dank!!!

Ohne Namen (14.02.2015): Der Beitrag war für mich informativ, prima und gut so.

Gerhard P. aus Güstrow (14.02.2015): Ich bin Bypass-Patient, 5 Bypässe in 2011. Zusätzlich muß ich nun Wassertabletten einnehmen. Bei jeder Bewegung schwitze ich und auch die Luft wird knapp, soll das so bleiben?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Gabriele L. aus Quedlinburg (14.02.2015): Der Beitrag war für mich informativ, leider fällt mir bei Kälte die Bewegung im freien schwer. Da ich noch zusätzlich Spastikerin bin, spielen meine Muskeln beim Laufen nicht so mit. Aber bei einer Raumtemperatur von über 22 °C ist alles in Ordnung.

Roswitha H. aus Sparrieshoop (14.02.2015): Also bei mir schwankt der Blutdruck sehr. Ob Sommer oder Winter, mal hoch oder sehr niedrig. Ich bin sehr wetterfühlig, daher auch der schwankende Blutdruck. Mein Herzinfarkt liegt 12 Jahre zurück und ich habe es gut in Griff bekommen. Bin ich nach den 12 Jahren weiterhin anfällig für einen Herzinfarkt? Im Winter habe ich auch immer ein Tuch vor dem Mund.

Marina T. aus Neukirch/Lusitz (14.02.2015): Der Artikel war sehr interessant. Ich bin selbst KHK-Patientin und habe einen Stent. Ich muss auch sagen, dass ich eigentlich mehr Probleme bei großer Hitze habe. Die Kälte im Winter macht mir herzmäßig nicht so viel aus. Mein Problem ist, dass ich in der kalten Jahreszeit sehr infektanfällig bin und oft gleich eine spastische Bronchitis bekomme, was sehr belastend ist. Und das, obwohl ich auch immer Grippe-Impfung bekomme. Leider weiß ich da nicht, wie ich das in den Griff bekommen soll.

Ohne Namen (14.02.2015): Sehr interessant, auch für meine Frau, welche auch im Winter immer kühle Räume will.

Agnes F. aus Frielendorf (14.02.2015): Ja, ich erlebe es im Moment selbst, wie mir die Kälte zu schaffen macht. Kann mich an der Luft draußen nicht unterhalten, bekomme dann zusätzlich Nervenschmerzen im Gesicht und schnappe nach Worten. Vermeide es, so gut es geht nach draußen zu gehen. Thermalbad und Sauna tun mir gut. Die Wohnungswärme halte ich auf ca. 21 Grad und ziehe noch eine Strickjacke an, wenn ich nur sitze z. B. beim Fernsehen oder PC.
Grüße aus Hessen Agnes F.

Andreas R. aus Kassel (14.02.2015): Sicherlich ist der Hinweis zum Thema "Bewegung" generell hilfreich. Er läßt allerdings eine Gefahrenquelle für KHK-Patienten, die sich zusätzlich eine stärkeren Virus-Erkältung (u. a. auch Influenza) eingefangen haben, außer acht: Bei starken Kältegraden + starkem Wind sollte man nach meiner Erfahrung tunlichst überhaupt keine Bewegungsarten außerhalb der (geheizten) Wohnung durchführen, sondern der (im Text genannten) Empfehlung folgen, eine Therme oder Schwimmbad mit relativ warmem bzw. heißem Wasser aufzusuchen.

Sabine W. aus Dormitz (14.02.2015): Dieser Artikel fasst all das zusammen, was ich in der letzten Zeit erlebt habe: Ich hatte vor 3 Monaten eine Ablation wegen Vorhofflimmerns, welche wahrscheinlich wiederholt werden wird. Danke für die guten Tipps! Ein Heimtrainer und ein Zimmertrampolin sind eine feine Alternative, wenn es draußen eisig ist. Ich übe immer dann, wenn es mir entsprechend gut geht ... und Spaß macht das auch noch mit Musik und Ausblick in den Garten. Ansonsten sind Ruhepausen, Entspannungsübungen und warme Kleidung eine große Hilfe ...

Ilse T. aus Crecy la Chapelle, Frankreich (14.02.2015): Die Artikel über das Verhalten bei Herzproblemen beruhigen mich immer sehr, wenigstens durch richtiges Verhalten die Risiken zu verringern. Vielen, vielen Dank.

Ohne Namen (14.02.2015): Sehr guter Beitrag. Meine Frau glaubt mir nun, dass ich Probleme bei Kälte habe. 2009 Infarkt und große Probleme bei Kälte. Nun verbringen wir den Winter von Oktober bis Dezember in Spanien und von Januar bis März in Thailand und mir geht es durch die Wärme super.

Rudolf M. aus Paderborn (13.02.2015): ... ein ausgezeichneter Beitrag. Danke.

Simone aus Dresden (13.02.2015): Die Info zum Thema Winter und Herzbelastung fand ich sehr gut. Hatte ich selbst schon erlebt, dass der Blutdruck im Winter hoch ging. Da war ich aber im September wegen einer Aorten-Erweiterung operiert. Im Februar bekam ich ein Langzeit-EKG. Der Blutdruck zu hoch aber Frau Dr. ... Null Reaktion. Ich war der Meinung, dass das Gerät nicht richtig gemessen hat. Sie meinte alles gut!???? Es ist nun schon 5 Jahre wieder her. Und soweit alles gut. Wenn es aber kälter wird, so minus 5 Grad, merk ich schon die Belastung. Mir stellt sich jetzt die Frage, wie ist das mit dem Schlafzimmer. Das ist bei mir zwar nicht 14 Grad aber doch so 17 Grad.
Grüße aus Dresden, Simone

Peter O. aus Bad Kreuznach (13.02.2015): Ja, praxisnah, realistisch und aktiv hilfreich. Vieles ist ja dabei selbstverständlich, aber man ist sich manchem nicht so bewusst.

Arno H. aus Stromberg (13.02.2015): Hallo Herr Prof. Schwaab, Ihr Artikel stellt präzise und knapp das Wesentliche in der Sache dar. Nicht nur fachlich, sondern auch journalistisch sehr gut!

Martin H. aus Neubrandenburg (13.02.2015): Da ich nun am 19. Januar die zweite Ablation hinter mir habe (vorher Vorhofflimmern), wurde mir von meinem Kardiologen in Karlsburg auch vor allem zu Ausdauer-Aktivitäten geraten. Ich gehe täglich eine dreiviertel bis eine Stunde spazieren und wöchentlich zweimal ins Sportstudio. Zu große Anstrengungen an Kraftgeräten vermeide ich allerdings, um keinen Blutdruckanstieg zu provozieren. Beim Spazieren im Freien, besonders bei feuchtkalter Luft, habe ich beim Losgehen allerdings oft etwas Luftnot. Dagegen atme ich bewusst tiefer durch, halte notfalls mal kurz an. Ich hoffe, dass die Luftnot in den nächsten Wochen besser wird.

Brigitte E. aus Ahlen (13.02.2015): Meine Mutter, die mit 89 Jahren verstorben ist (Jahrg. 1901) wußte schon von diesen Besonderheiten im Winter. Ich kannte sie gar nicht anders als herzkrank. Auch das Schneeschippen sollte man Herzkranken ersparen! Ich bin 75 und nicht herzkrank, aber mein Mann.

Thomas R. aus Mindelheim (13.02.2015): Das sind für mich neue Infos, die mir so noch nicht bekannt waren. Danke!!

Gerlinde W. aus Sinzheim / Baden-Baden (13.02.2015): Gute Erfahrungen habe ich beim Langlaufen im Nordschwarzwald gemacht. Sonnenschein verschneite Tannen, wunderbar.

Werner E. aus Allschwil, Schweiz (13.02.2015): Wiederum eine sehr informative, hilfreiche Broschüre. Ich bedanke mich vielmals für die wertvollen Tipps von Ihrer Institution.

Ernst E. aus Neukirchen-Vluyn (13.02.2015): Schon ein Norderneyer Arzt hat mich vor kaltem Wind - besonders an der See - gewarnt, also nicht nur im Winter. Wegen des häufigen Zyklonen-Wechsel warnt er überhaupt Herzkranke vor der Nordsee.

Dr. med. Eberhard Grütte aus Bircsina (13.02.2015): Kälte verschlechtert die broncho-pulmonalen Funktionen bereits subjektiv mit Atemnot, Spastik & Leistungsschwäche evtl. auch mit Angina pectoris. Drum meide man nass-kalte Klimalagen. Das Zusammentreffen von Kälte und körperlicher Belastung kann bereits pect-anginöse & bronchospastische Anfälle auslösen! Darum Vorsicht bei KHK-Patienten besonders in der Kombination mit COPD!

Lothar F. aus Berlin (13.02.2015): Auch wenn man herzkrank ist (hier ICD-Träger), ist es doch erstaunlich, man lernt nie aus - irgendetwas Neues kommt immer wieder dazu. DANKE für die aufschlussreiche Info.

Detlef H. aus Benneckenstein (13.02.2015): Danke für die vielen Tipps und Beispiele für das Verhalten in der kalten Jahreszeit.



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Traute Lust, 73 Jahre aus Wien (08.12.2013): Gut erläutert, nimmt Ängste, weil man vieles versteht. Die Deutsche Herzstiftung ist eine segensreiche Einrichtung - Danke!

Andreas I. aus Uetersen (16.07.2013): Auch ich habe im Winter Schnee geschippt. Ich hatte schon 2 Infarkte und Bypässe. Einen Tag vor dem 3. Infarkt schob ich die Schmerzen, wie im Artikel beschrieben, auf die leichte Erkältung und die Bronchien. Und dann am nächsten Tag peng ... Aber es ist noch einmal wieder alles gut gegangen! :-))

Reiner D. aus Hohenpeißenberg (28.06.2013): Um Spitzenbelastungen beim Schneeschieben zu vermeiden, die das Herz überfordern können, benutze ich einen kraft- und rückenschonenden Schneeschieber. Der Lasthebel wird dabei, gegenüber einem herkömmlichen mit Schnee beladenen 500 mm breiten Schieberblatt, um 1/3 geringer. Deshalb sind mit diesem Gerät, auch Personen wie ich, 69-jährig und mit Stents + Bypass, in der Lage den vielen Schnee am Hohenpeißenberg in 800 m Höhe zu bewältigen. Als Nebeneffekt hält mich das Räumen dieser großen Schneemassen seit Jahren fit.

Werner B. aus Augsburg (11.03.2013): Ich hatte im November 2012 einen schweren Herzinfarkt. Nach dem Krankenhaus und der Reha dachte ich, jetzt geht es bald aufwärts. Aber sobald ich draußen in der kalten Luft war, dachte ich mein Brustkorb ist zugeschnürt und ich japste nach Luft. Als es etwas wärmer wurde, bekam ich dann Schmerzen im Oberbauch. Dazu kommt, daß ich wegen Heuschnupfen viel durch den Mund atme. Jetzt ist es manchmal so, daß ich denke ich werde erwürgt, weil ich keine Luft bekomme. Mein Hausarzt und mein Kardiologe sagten, daß ich gaaanz viel Geduld brauche. Das kann noch mind. 1 Jahr so dauern. Stimmt das wirklich?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Traute S. aus Gr.-Zimmern (26.01.2013): Aus nicht erklärbaren Gründen schwankt mein Blutdruck, tagsüber oft normal, gegen Abend steigt er oft auf 115/180, obwohl ich Blutdrucksenker, Ass und Betablocker nehme.

Bernd T. aus Nordschwarzwald (15.12.2012): Gehe sehr oft raus. Auch zu Hause leichtes Training. Unglaublich wie das stärkt.

H. J. aus Berlin (05.12.2012): Die Info ist hilfreich - in meinem Falle (2 Infarkte und Bypass-OP) tritt aber bei Kälte vor allem Schwindel auf. Ach und noch etwas: warum werden auf den Fotos der Herzstiftung oder anderer einschlägiger Zeitungen immer nur Rentner abgebildet? Meine Krankheit ist bereits mit 31 aufgetreten, die Infarkte hatte ich beide mit 43 und in der Reha gab es sogar Mittzwanziger und 18-jährige.
Das mit den Fotos schreibe ich auch deshalb, weil viele Hausärzte und Allgemeinmediziner dazu tendieren Symptome einer (akuten instabilen) Angina pectoris, Herzkrankheit oder sogar eines Schlaganfalles bei jüngeren Patienten zu übersehen - mit teilweise verheerenden Folgen.

KNP (19.02.2012): Vor 2 Jahren fiel ich bewusstlos um. Nach einiger Zeit wachte ich auf und gaaaaanz sachte ging ich ins Krankenhaus. 8 h in der Emergency, Herzattacke. Nächsten Morgen Op, nach 4 Tagen schickten sie mich wieder heim, nichts über 5 kg tragen etc ... pp. Hatten neulich ca. 25 cm Schneefall plus dadrauf ca. 1 cm Eisregen. Soweit - so gut. Ich nahm einen Besenstiel und wollte den Wagen - zumindest Dach und Fenster - davon befreien - WAR NIX, nach einigen Malen stochern wurde mir mulmig, ich hörte sofort auf, ging dann langsam und vorsichtig in die Wohnung, nahm eine Aspirin 325 mg, und legte mich flach auf den Boden und ruhte. Nach einiger Zeit rief ich dann die Herzklinik an, und wollte eigentlich nur wissen, ob ich evtl. jetzt eine Nitro-Pille nehmen solle - die diensthabende Triage-Schwester fragte, ob ich alle Pillen genommen hätte, - ja-, aber forderte, dass ich SOFORT die Feuerwehr rufen solle (wohne zu weit weg für normal-ins-Krankenhaus) - die kamen, stellten hohen Blutdruck fest (was ich natürlich schon lange weiß), aber sonst nichts weiter Gravierendes - hatte wohl mich bereits "beruhigt" - ließen mich zuhause. Wenn ich bei kalter Luft schön langsam, gemessen, und zyklisch atmend (vor-)gehe, (und oft pausiere), kann ich das ab. Bei Wind oder fallendem Schnee/Regen allerdings ist der "Kampf" zu viel und ich bleibe lieber zuhause.

K. H. aus Petting (16.02.2012): Danke für die hilfreiche Info, habe vor einem Jahr eine Herz-OP gehabt. Aorten-Bogen neu, Herzklappenprothese bekommen, einen Bypass. Ringe sehr nach Luft, wenn es sehr kalt ist. (Schneeschaufeln eigenartiger Weise das Schlimmste).

Dietrich R. aus Herzogenrath (15.02.2012): Ihre Aussagen waren für mich eine wertvolle Bestätigung meiner eigenen Erfahrung - zum Glück noch nicht schmerzlichen. Bei maßvoller Betätigung fühle ich mich durchaus wohl, z. T. sogar mehr als im Hochsommer.

Iris E. aus Halle/Saale (14.02.2012): Vor 2 Jahren hatte mein Mann einen überlebten plötzlichen Herztod. Am nächsten Tag Herz-Kreislauf-Stillstand. Kann beim Reha-Sport nur warmes Wasser vertragen. Im kalten Wasser bekommt er Zuckungen in Armen und Beinen sowie Atemnot. Die Zuckungen bekommt er auch in Berührung mit kühlerer Luft oder beim Anziehen von Ober-/Untertrikotagen, obwohl sie Zimmertemperatur haben. Zumal leidet seit dem plötzlich überlebten Herztod mein Mann an innerlichem Frieren und hauptsächlich an kalten Füßen, obwohl sie sich manchmal warm anfassen. Nichts hilft, um dem innerlichen Frieren entgegenzuwirken. Hat dadurch auch Schmerzen beim Gehen. Kein Arzt kann darüber Auskunft geben. Entweder wollen sie nicht oder wissen es auch nicht. Ich bin von den Ärzten enttäuscht und auch verzweifelt. Wie oder wo das noch enden soll? Keine Ahnung. Trotzdem versucht mein Mann sich tapfer zu schlagen. Ich habe vor seinem eisernen Willen "ich will" große Achtung, was mich wiederum in allem bestärkt.

Arnhild S. aus Meinhard (14.02.2012): Ich gehe jetzt zum Schneeschaufeln raus, aber ich habe erst meine Medikamente genommen und ich lasse es ruhig angehen. Danke für die Tipps

Matthäus Dollinger aus Ingolstadt (13.02.2012): Danke für die wertvollen Hinweise, war mir nur zum Teil bekannt!

Karl-Heinz A. aus Geisenhausen (12.02.2012): Dreimal in der Woche bin ich auf meinem Ergometer für je eine halbe Stunde und 60 Watt unterwegs, dabei macht es Spaß am Fernseher anderen Sportlern zuschauen. Trotz KHK.

Werner Rüttiger aus Oberbach (10.02.2012): Mache schöne Winterwanderungen mit meinem Hund Benny.

Uschi D. aus Köln (08.02.2012): Bin sehr dankbar für Ihre Ausführungen. Man fühlt sich dadurch etwas sicherer im Umgang mit der Krankheit.

Margrit G. aus Langenhagen (07.02.2012): Mein Mann (75) hatte vor 5 Jahren einen Infarkt und jetzt 2 Bypässe. Ich habe diese Info mit Interesse gelesen und bin froh, dass ich neulich mit ihm nur kurz draußen war. Er fühlte sich nicht wohl und ich konnte das erst nicht verstehen. Leider bekommt man ja von seinen Ärzten keine Info. Nun werde ich mehr Rücksicht üben bei diesen Temperaturen! Vielen Dank!!!

Elke Golfmann aus Herne (07.02.2012): Ich bin Übungsleiter im Herzsport. Wir haben den Sport in die Halle verlegt, weil es bei der Kälte den Patienten nicht so gut geht. Alle klagten über Atemnot und der Blutdruck war auch höher als sonst. MFG. Elke Golfmann

H.-J. Grimm aus Berlin (07.02.2012): Ihre Mitteilungen regen zum Nachdenken an!

Athur Dröfke aus Edermünde (06.02.2012): Danke für die gute und hilfreiche Information. Ich werde mich in Zukunft danach richten!!!

Stephan Mittenzwey aus Wiesbaden (06.02.2012): Eigentlich hat man ja alles gut überstanden. Doch diese momentane Kälte erinnert dann doch mal ans Herz. Ob diese nicht doch schädlich für mich ist. Denn allzu schnell gerät das alles in die Vergessenheit.

Joe W. aus Aurich (06.02.2012): Nach Herz-Op noch keine Erfahrung bei Arbeiten in der Kälte (Schneeschaufeln usw.). Mein arzt hat mich aber darüber informiert!

Karin W. aus Neubiberg (06.02.2012): Ich habe bereits zwei Herzinfarkte hinter mir (beide im Winter) und bei der derzeitigen extremen Kälte bleibe ich lieber zu Hause, draußen bekomme ich sofort Probleme beim Luftholen.

G. K. aus Euskirchen (06.02.2012): Als Bluthochdruck-Patient war ich zwar nicht direkt angesprochen, aber die Informationen waren dennoch auch für mich interessant. Ich muss zugeben, dass ich das Winterproblem bisher unterschätzt habe und werde Alarmzeichen besser deuten können.

Christiane E. (06.02.2012): Hallo, ich fand den Beitrag sehr interessant. Ich habe bereits 3 Katheterablationen hinter mir, habe dennoch weiter Herzrhythmusstörungen. Letzten Sonntag war ich das erste Mal seit langem laufen (3 x 5 Min.). Während des Laufens ging es mir gut, jedoch wieder daheim hatte ich starkes Herzrasen, Schwindel und Brennen in der Brust. Ich wusste nicht, dass Kälte "schädlich" sein kann. Ein langer Spaziergang sollte für die kalten Temperaturen erst einmal ausreichen. Gruß Christiane E.

G. F. aus Gotha (06.02.2012): Mein Ehemann gehört zu den gefährdeten Personen und hatte schon einen Herzstillstand und mehrere Infarkte. In letzter Zeit ist ihm oft übel und er klagt über Enge und Schmerzen in der Brust. Er hat aber zusätzlich eine nicht auskurierte Lungenentzündung. Deshalb ist es unklar, ob die Beschwerden vom Herz kommen oder von der Lungenentzündung.

H. D. Limbach aus Siegburg (06.02.2012): Ich stimme Herrn Wedding aus Bochum voll zu. Gut, alles Richtig gemacht. Danke.

Ute Böhm aus Herne (06.02.2012): Als Übungsleiterin im Rehasport Herz sind solche Artikel immer ganz hilfreich, da ich meinen Teilnehmern auch immer theoretisches Wissen vermittele. Wenn ich mich dann auf die Dt. Herzstiftung berufen kann - um so besser :-)

Wolli Tunig (06.02.2012): Sehr wissenswert.

K. J. G. aus Paderborn (05.02.2012): Ich muß gestehen, daß mir die kühle u. klare Luft sehr gut bekommt. Dick "eingemummelt" unternehme ich tgl. gegen 12.00 h in der Feldflur eine ausgedehnte Wanderung schnellen Schrittes, von mindestens einer Stunde. Dabei konzentriere ich mich auf eine angemessene Atemtechnik. Fühle mich danach sehr wohl. Die niedrigen Temperaturen verkrafte ich besser als die hohen im Sommer.

U. Zi. aus Langenfeld (05.02.2012): Danke für ein eindrucksvolles Erinnern (oder Mahnen) an für mich als Betroffene selbstverständliches Grundwissen. Im Augenblick, wenn keine Probleme vorhanden sind, ist man der Stärkste - und auch Hilfsbereiteste.

E. Wedding aus Bochum (05.02.2012): Eigentlich sind viele Dinge wie auch diese Information bekannt. Dennoch ist es schon von Bedeutung, dass man immer wieder erneut auf die Wichtigkeit hingewiesen wird. Im Verlauf der Zeit neigt man zu Gleichgültigkeiten und zum Vergessen. Danke

Erika W. aus Rinyaujlak (05.02.2012): Sehr geehrte Damen und Herren, ich finde diesen Artikel sehr informativ. Dankeschön. Ich habe zum Beispiel hohen Blutdruck und muß laut meines Arztes vorsichtig sein. Und gerade deswegen ist dieser Artikel sehr wichtig für mich. Mit freundlichen Grüßen Erika W.

Peter aus Halle (05.02.2012): Ich habe die Hinweise mit großem Interesse gelesen und finde sie sehr hilfreich und nützlich. Ich habe noch gar nicht gewusst, dass auch extreme Kälte zu Problemen bei Herzpatienten führen kann und bin auch deshalb sehr dankbar für die guten Tipps.

Andreas Keppler aus Neuss (NRW) (05.02.2012): Für mich nicht zutreffend. Habe weder KHK noch Herzinfarkt. Nur Klappen-Op. Trotzdem sehr interessant.

Anonym (05.02.2012): Seit ca. 5 Jahren habe ich 4 Bypässe und hatte damit keine Probleme, aber jetzt bei dem strengen Frost habe ich ein großes Schlafbedürfnis selbst während des Tages. Ist dies also auch ein Kälteproblem?

Hinweis der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zur eigenen Herzerkrankung können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da Antworten an dieser Stelle aus technischen Gründen nicht möglich sind.

Cornelia H. aus Oberkirch (05.02.2012): Ich wußte nicht, dass Kälte bei koronarer Herzerkrankung schaden kann. Beim nächsten Schneeschippen werde ich langsamer machen.

Ingo J. S. aus Offenbach (05.02.2012): Bei längerem Spazieren gehen kommt es bei mir zu Luftnot und Schmerzen in der Brust. Ich muß dann sehr langsam gehen und die Zeit des Laufens begrenzen. Trotzdem tut das "rausgehen gut".

Harry H. aus Nehren (05.02.2012): Für mich war das ein wichtiges Thema. Danke.

Klaus Jänckel aus Leipzig (05.02.2012): Danke für die hilfreichen Informationen.

Vera S. aus Mannheim (05.02.2012): Seit meiner KHK-Erkrankung haben mir die Informationen der Herzstiftung schon viel geholfen. Danke!

Heinz Brehm aus Nürnberg (05.02.2012): Die Information war für mich wichtig.

Alfred Lotze aus 79252 Stegen (05.02.2012): Nach 3 Herzinfarkten, 9 Stents, Defiimplantation und nur noch 25 % Herzleistung setzt mir die Kälte schon sehr zu, wie überhaupt jeder Wetterwechsel. Luftnot und Engegefühl im Brustbereich sind dann noch mehr an der Tagesordnung. Folglich bei den täglichen Hausarbeiten mit dem Tempo zwei Gänge runterschalten, erst recht, wenn man in ein paar Monaten 75 Jahre alt wird.

HaJü F. aus Hamburg (05.02.2012): Danke für die Info. Habe selbst eine KHK und 3 Stents. Den letzten im Oktober 2011. Fahre etwas vorsichtiger mit dem Rad.

G. R. aus Geisenheim (05.02.2012): Mein Lebensgefährte ist Herzpatient, deswegen bin ich sehr dankbar für die Hinweise. Er ist sehr kälte-empfindlich und ich kann ihn dadurch besser verstehen.

Uwe S. aus Hannover (04.02.2012): Ich trage einen ICD, nach Infarkt mit Reanimationspflicht. Bin bei Eurotransplant gelistet; bei Kälte warm anziehen, Kopf, Ohren, Hände einpacken; aber nicht hunderte Jacken und Pullover, damit noch genug "Freiraum" zum bequemen atmen bleibt und man nicht schon wegen erdrückender Kleidung dyspnoisch wird.

Gerda Weitling aus Mönchengladbach (04.02.2012): Vielen Dank diese Tipps. Sind eine wichtige Unterstützung und Hilfe, um sich vernünftig bei diesen Kältegraden zu verhalten. Leider sind immer weniger Ärzte - Kardiologen gewillt sich mit Patienten über dies und jenes auszutauschen bzw. gute Ratschläge zu geben und wie man sich verhalten sollte.

Brunhild B. aus Köln (04.02.2012): Meinem Ehemann als Defi-Träger habe ich angeraten, erst ab Mittag, wenn das Thermometer etwas steigt, an die frische Luft zu gehen und sich dabei gut warm anzuziehen und nach Möglichkeit keine langen Gespräche zu führen.

Walter Siegel aus Neu-Anspach/Taunus (04.02.2012): Ich benutze, wenn es sehr kalt ist, immer einen Schal, den man dann vor Mund und Nase bringen kann um die kalte Luft etwas an zu wärmen. Wurde mir vom Hausarzt empfohlen.

G. S. aus Hasselbach (04.02.2012): Ich bekomme beim Schneeschippen und beim Spazieren gehen schnell Atemnot. Mein Hausarzt sagte, das würde von den Bronchien kommen. Ob das wohl stimmt?

Anonym aus Düsseldorf (04.02.2012): Nach 2 Herzinfarkten gehe ich auch bei diesen Temperaturen mit meinem Hund 2 Stunden spazieren, allerdings im schnellen Schritt und richtig angezogen (Zwiebelmuster). Dabei wird es mir nach 15 Min. schön warm und ich fühle mich richtig wohl.

Klaus Ulrich aus Lübben (04.02.2012): Flottes Gehen hat mir immer gut getan. Bei dieser Kälte aber gibt es Probleme, deshalb vielen Dank für die Information.

B. H. aus Böhmenkirch (04.02.2012): Vielen Dank für die Info, habe im August 2011 eine mechanische Aortenklappe bekomme, arbeite seit November wieder als Maschinenbediener, es fällt mir jetzt sehr schwer, da einige Kollegen sehr unfreundlich sind und somit die Arbeit noch erschweren, auch die Halle ist nur mäßig beheizt, daß man manchmal sehr durchgefroren ist. Läßt sich wohl auch nicht ändern.

Karin K. aus Weidenberg (04.02.2012): Hatte kürzlich die gleichen Symptome. Aber nach EKG-Untersuchung durch den Arzt, hat sich doch "nur" meine chronische Bronchitis gemeldet. Ich bin jedoch um eine Erfahrung reicher geworden.

Erich S. aus Apenburg-Winterfeld (04.02.2012): Seit 1996 trage ich eine künstliche Herzklappe in Aortenposition. Trotz gewisser Einschränkungen bewege ich mich auch bei strengen Frösten viel an der frischen Luft. Warme Kleidung natürlich vorausgesetzt. Es ist mir besser bekommen als zu große Vorsicht. Bewegung hat meiner Meinung nach noch niemandem geschadet.

Traudl Unterthurner aus Vorarlberg (04.02.2012): Ja, der Beitrag war hilfreich. Und auch die Rezepte aus dem Newsletter sind spitze, probiere jedes gleich aus glg Unterthurner Traudl

Gisela Gruber aus Troisdorf (04.02.2012): Ich fand die Infos auf dieser Seite sehr logisch, für jeden gut verständlich und leicht nachvollziehbar.

Gerd Moeller aus Bünde (04.02.2012): Ich habe den Tod meiner Mutter mit 89 bei extremen Niedrigtemperaturen auf dem Weg von ihrer zu unserer Wohnung bei mir im Auto 1991 miterlebt und weiß Ihre Infos zu schätzen. Gruß GM

Anonym (04.02.2012): Vor meinem Stent im RIVA bin ich sehr gern im Meer schwimmen gewesen, auch bei Temperaturen unter 18°C. Kurz vor der Stent-Implantation habe ich eine ausgesprochene Abneigung gegen kühles Wasser entwickelt, obwohl ich zu dem Zeitpunkt von meiner KHK noch gar nichts wusste. Das muss wohl eine Art Selbstschutz des Körpers gewesen sein.

Klaus S. aus Gauting Unterbrunn (04.02.2012): Ich trage Kompressionsstrümpfe - lang - und eine Thermohose. Beides ist sehr zu empfehlen, es hält die Beine auch bei große Kälte warm und prickelnd.

Horst R. aus Köln (04.02.2012): Die Informationen der Herzstiftung zum Thema "Kälte" passten gut. Aber auch die Kommentare der Patienten waren hilfreich. Besonders die Vermeidung der Punktbelastung, wie sie auch beim Holzhacken auftritt ist erwähnenswert. Ich schütze mich vor der Kälte mit einer Sturmhaube und Skianzug. Beim Einkauf muss ich dann allerdings sagen, dass ist kein "Überfall"

Wolfgang Kolb aus Creußen (04.02.2012): Diese Informationen sind sehr hilfreich. Ich habe sie ausgedruckt und werde sie an betroffene Bekannte weitergeben, denn man ist immer zu leichtsinnig und will mit Gesunden konkurrieren. Dank an die Herzstiftung!

John aus Halle (04.02.2012): Sehr interessant, da ich erst seit einem Jahr von meiner Herzerkrankung weiß und jetzt gut über Aktivitäten bei Kälte informiert bin.

R. S. aus Uelzen (04.02.2012): Ich bin bekannt für kalte Füße und Hände. Durch meine koronare Herzkrankheit (Herzinfarkt in 12/2010- zwei Stents) hat sich dieser Umstand verstärkt. Deshalb bin ich für jeden Hinweis dankbar. Leider werden diese viel zu schnell vergessen. Viel trauriger empfinde ich es, dass ein koronar herzkranker Mensch (ich bin 59 Jahre) nach knapp achtmonatiger Arbeitsunfähigkeit wieder genauso in seinem Job zu funktionieren hat wie vorher. Kein Hahn kräht nach deinem Befinden. Und so lang du auf zwei Beinen stehen kannst, hast du als Maschine Mensch zu laufen. Alles Bedauern ist nur eine Farce.

Wolfgang Hartmann aus Ottobrunn (04.02.2012): Ski-Funktionswäsche und Skisocken halten bei Kälte warm und sind bequem!

Helga S. aus Bad Homburg (04.02.2012): Leider werde ich als Simulantin abgestempelt, wenn ich als Herzpatientin bei dieser Kälte o. g. Beschwerden zum Ausdruck bringe. Auch von Ärzten. Ich solle mich überwinden u. sportliche Höchstleistungen, gerade bei Kälte (mich "warmarbeiten/-trainieren) anstreben. Ich habe zwar kein Übergewicht, jedoch chronische Polyarthritis, soll deshalb für die nächste Zeit Training mit Heilfasten in den Arbeitsalltag einbauen. Ziel: keine Medikamente mehr!!! Das wäre toll, glaube ich aber nicht.

Monika Hüsch aus Köln (04.02.2012): Danke für die immer wertvollen Tipps.

E. W. aus Siegerland (04.02.2012): Ihren obigen Beitrag finde ich richtig gut. Ich bin gerade im Urlaub, hatte vergangene Nacht Blutdruck-Probleme und werde nun meine Aktivitäten bei -14 Grad und mehr (tagsüber) reduzieren.

Walter Keßler aus Saarbrücken (04.02.2012): Was mich immer wieder etwas "ärgert" ist, dass es kaum Hinweise auf Aquajogging gibt. Es ist eine sinnvolle, wenn nicht sogar eine bessere Alternative zum Schwimmen.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für den Hinweis zu Aquajogging, worauf wir in Zukunft gerne einmal genauer eingehen wollen. Nochmals vielen Dank und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Hans-Peter B. aus Neumünster (04.02.2012): Ich habe die Koronare Herzkrankheit, gehe vormittags und nachmittags je eine Stunde bei flottem Gang spazieren. Habe damit bei dieser momentanen Kälte sehr gute Erfahrung gemacht, bekommt mir sehr gut!

Bernd Tunn aus Calw Nordschwarzwald (04.02.2012): Klar und verständlich. Ohne Angstmacherei.

Joseph G. aus Duisburg (04.02.2012): Ihre Hinweise für Herzkranke bei extremer Kälte finde ich soweit sehr gut, nur vermisse ich Verhaltensweisen bei Patienten mit Herzschrittmachern und Stents (wie bei mir vor 4 Wochen eingesetzt)? Mit freundlichen grüßen Joseph G.

Friedhelm aus Köln (04.02.2012): Was ist eine KHK? Koronare Herzkrankheit? Ist das bei mir noch, nachdem ich Oktober 2010 einen Stent bekommen habe?

I. K. (03.02.2012): Schneeschippen lasse ich, doch spiele bei dem schönen Winterwetter weiter Golf. Freundlicher Gruß I. K.

W. Peel aus Bad Pyrmont (03.02.2012): Danke für diese Info.

Karl-Heinz W. aus Hamburg, Nienredder (03.02.2012): Es wundert mich, dass es so viele herzkranke Menschen gibt, die nicht wissen, dass man bei Kälte vorsichtig sein sollte. Ich möchte Ihnen raten, den Schal vor Mund und Nase zu binden. Damit kann man die eiskalte Luft ein wenig vorwärmen. Komme damit sehr gut zurecht, nach zwei Herz-OPs, 9 Bypässen sowie 9 Stents. Dazu wenig Anstrengung und immer langsam, und nicht hetzen.

Josef Klein aus Lingen (03.02.2012): Danke für diesen Tipp!

R. H. (03.02.2012): Ich bin Herzpatient und habe bei einer größeren Anstrengung bei Kälte genau diese Symptome sehr stark registriert. Vor allem extreme Atemnot über ca. 15 Minuten hinweg.

Rolf Riegger aus Hergatz-Schwarzenberg (03.02.2012): Sie schreiben vom Fahrrad fahren in Ihrem Kommentar. Wie soll ich bei diesen Temperaturen Fahrrad fahren, wenn klirrende Kälte herrscht? Ich erledige alles zu Fuß, weil es mir viel zu kalt ist. Mein Thermometer zeigt -14,8° an. Alles friert zusammen. Ich weiß mir nicht mehr zu helfen. Das Gehen ist zwar gesund, aber es nimmt viel, wenn nicht die ganze Zeit in Anspruch. Mit freundlichem Gruß Rolf Riegger

Günther Kiemel aus Bad Waldsee (03.02.2012): Informativ, kurz und bündig.

Sabine Seemann aus Jüterbog (03.02.2012): Ich finde es gut, dass man Hinweise bekommt. Nur in jeder Stadt ist es nicht möglich schwimmen zu gehen usw. Aber ich besuche die Kristall-Therme in Ludwigsfelde. Da kann man viele Möglichkeiten nutzen z. B. schwimmen, Saunen besuchen usw. Krankenkassen übernehmen oft nicht sportliche Tätigkeiten, sehr schade.

Tobias Hoffmann aus Tengen (03.02.2012): Einfach als Erinnerung gut.

G. W. aus Mirabel / France (03.02.2012): Man sollte vielleicht auch darauf hinweisen, dass Patienten mit Stent und KHK (wie ich), bei kaltem Wetter unbedingt durch die Nase ein- und durch den Mund ausatmen sollten! Außerdem sollte der Brustbereich durch entsprechende Kleidung warm gehalten werden.

Gila Matthies aus Oyten (03.02.2012): Ich bin Ihnen sehr dankbar für Ihre Mitteilung betr. Kälte. Wenn ich draußen friere, dann fängt mein Puls an zu rasen, z. B. wenn ich nur einmal auf die Terrasse gehe, um die Vögel zu füttern, weil ich mich dafür natürlich nicht so warm anziehe.

Uwe Krück aus Frankfurt (03.02.2012): Diese Informationen sind immer sehr hilfreich. Auch wenn nicht direkt betroffen ist, kann man Situationen besser einschätzen und für sich bewerten.

Kilipeter aus Graz (03.02.2012): Ja, ich kenne die beschriebenen Zustände. Dagegen helfe ich mir mit viel Sport: Gymnastik, Schwimmen, Tanzen und was das Beste ist: mit mehrwöchigen Aufenthalt in der Südsee.

Elke K. aus Grevesmühlen (03.02.2012): Wusste gar nicht, dass man bei Kälte aufpassen muß.

Thomas K. aus Feldkirchen (03.02.2012): Sehr treffend und vor allem leicht verständlich formuliert. Das hilft und erleichtert den Betroffenen den Umgang mit der kalten Witterung und einer bekannten oder auch unbekannten Herzerkrankung. Großes Kompliment für diesen Beitrag und ein herzliches Dankeschön.

Ederer aus Berlin (03.02.2012): Ihre Info finde ich hilfreich und hoffe, dass möglichst viele Herzpatienten diese Info lesen.

Kavai aus Friedberg (03.02.2012): Dieses Bild ist sehr einprägsam, auch für diejenigen, die nicht alle Erläuterungen lesen. Mein Fahrradergometer steht im Fernsehzimmer und wird dadurch öfters genutzt. Kann man nur empfehlen!

Anonym (03.02.2012): Ich befolge die Tipps sehr genau. 3 mal in der Woche mit moderatem Programm, das vom Physio und Kardiologen zusammengestellt wurde, in die "Muckibude" (Laufband max. 130 Watt, Bodenübungen und Geräteübungen).

Gerhard Q. aus Ostrhauderfehn (03.02.2012): Ich habe in der Vergangenheit nicht so sehr darauf geachtet, den hohen Belastungen aus dem Weg zu gehen. Ich werde aber ganz bestimmt nun darauf achten!

H. H. aus Olpe (01.11.2011): Ja, denn ich hatte einen Hinterwandinfarkt und auch Bypässe erhalten. Eine koronare Herzerkrankung habe ich schon ab meinem siebten Lebensjahr.

Karl-Heinz F. aus Halle/S (07.06.2011): Ja, Bewegung ist gut, solange man das als Herzkranker kann. Ich hab ein angeborenen Herzfehler. Bin viel an der frischen Luft zu jeder Jahreszeit. Ansonsten mache ich vieles langsamer, so dass ich ausreichend Luft bekomme.

Richard S. aus Rettenberg/Oberallgäu (08.03.2011): Ich habe im Juni 2008 im Augustinum in München durch Prof. Reichart eine mechanische Mitralklappe erhalten. Die Operation verlief problemlos, es dauerte aber ca. 1 Jahr, bis ich mich wieder "gesund" fühlte. Seitdem kann ich praktisch alle Arbeiten ausführen, auch schwere, wie z. B. Schnee räumen und den gibt es im Oberallgäu genug. Dass ich mich körperlich so gut fühle, führe ich vor allem darauf zurück, dass ich seit ca. 2 1/2 Jahren in der Regel täglich 1 1/2 bis 2 Stunden Gymnastik und Sport betreibe. Dazu gehört u. a. auch leichtes Krafttraining mit 2 Hanteln á 3,5 kg und 30 Minuten Ergometertraining. Außerdem 15 Minuten Entspannungsübungen nach Dr. Jacobson und bis zu 1 Stunde pro Tag wandern. Außerdem besuchte ich zwei Jahre lang eine Herzsportgruppe. Der Anfang war nicht leicht, aber nach einiger Zeit machten die Übungen Spaß und heute gehören sie wie selbstverständlich zu meinem täglichen Leben.
Ich fühle mich sehr wohl und habe nie das Gefühl, "krank" zu sein. Ich kann nur jedem empfehlen, sich auch soviel wie möglich zu bewegen, Körper und Geist danken es.

Gerhard K. aus Rinteln (08.03.2011): Für mich ist es immer hilfreich vor einer erhöhten Gangart ca. 10 Min. in einer ganz entspannten leichten Schlendergeschwindigkeit den Kreislauf "aufzuwecken". Danach macht es mir überhaupt keine Schwierigkeiten auch größere Steigungen in verstärktem Tempo zu meistern.

Roland aus Saalfeld (05.02.2011): Ende Dezember habe ich aus dem Urlaub kommend, auf meinem Grundstück Schnee geschippt. Das Resultat war ein Herzinfarkt, in dessen Folge ich 2 Bypässe gelegt bekam. Das ist jetzt 5 Wochen her.

Hans Helmut A. aus Olpe (02.02.2011): Der Tipp Schnee schieben ist sehr lehrreich. Seit meiner Bypass-OP. bin ich etwas vorsichtiger geworden. Meine Luftnot habe ich immer auf zu hohes Gewicht geführt.

V. aus Aachen (02.02.2011): Habe selbst auch schon festgestellt, dass ich nur noch kurz Schneeräumen kann. Meine Nachbarn haben mir weitergeholfen.

Rudolf K. (02.02.2011): Ich habe bei Minus-Temperaturen große Schwierigkeiten mit der Atmung. Deshalb gehe ich außer der Herzsportgruppe zusätzlich 2-3 mal in der Woche in die Fitnesshalle und fahre 45 min. mit 75-90 Watt Fahrrad.

Hans K. aus Uttenreuth (30.01.2011): Die Infos sind außerordentlich hilfreich. Übrigens auch die Kommentare, weil man durch sie, wie bei den Coronargruppen auch, lernt, dass es anderen ziemlich genauso ergeht, wie einem selbst. Und das allein kann schon hilfreich sein.

Ewald S. aus Esterwegen (29.01.2011): Habe seit Juni 2010 einen Defi und bin frohe diese Zeilen gelesen zu haben. Es ist doch schön, wenn man so erfahren kann, wo man aufpassen soll. Danke. Würde mich gerne mit Leuten unterhalten, die das Gleiche wie ich haben. Wünsche allen noch ein langes Leben mit der Herzkrankheit. Es grüßt Ewald S. aus dem Emsland

Kavai aus Friedberg (27.01.2011): Eine echte Analyse zum Thema "Angina pectoris" bei Minusgraden! Da sollten die Stammtischbrüder aufpassen, wenn sie die warme Wirtsstube mit Alkohol im Blut verlassen.

Ursula S. aus Leverkusen (26.01.2011): Schön für die Herzpatienten, die schweren Herzens den anderen das Schnee schippen überlassen. "Mann" kann auch eine Schaufel nehmen, kleine Portionen laden, pausen einlegen, weiter arbeiten. Bewegung ist für jeden gut. Wir sind beide Herzpatienten. Erstaunlich dass sich so viele Männer zu Wort melden, sitzen wohl den ganzen Tag im Haus rum und lassen sich bedienen.

Dr. Michael Zimermann aus Marienheide (25.01.2011): Mein Eindruck ist, dass viele - vor allem männliche - Herzpatienten sich beim Schneeschippen Ihre Leistungsfähigkeit beweisen wollen und nicht einsehen wollen, dass sie nicht mehr so belastbar sind. Hier leistet Ihr Beitrag wesentliche Hilfe zum Umdenken.

Ingrid A. aus Weener (21.01.2011): Wenn man, wie ich, urplötzlich gewahr wird, daß es mit dem Herzen nicht stimmt und sogleich eine OP erforderlich war (AKE), ist man schon an Infos interessiert. Man kennt sich schließlich nicht aus.

S. aus Gäufelden (18.01.2011): Vielen Dank für so eine hilfreiche Information. Besonders die Sport-Tipps für Herzpatienten im Winter.

H. aus Nordstemmen (12.01.2011): Mein Defi hat bei Kälte und Schneeschieben 1-mal sanft ausgelöst.

M. aus Heiligenberg (11.01.2011): Einleuchtend und informativ. Danke!

Hans Willi T. aus Neuss (11.01.2011): Mein Kardiologe hat mir über den Inhalt ihrer Mail bereits vorher diese Empfehlungen gegeben. Dies ist für mich ein guter Hinweis, dass mein Doc sich für seinen Patienten interessiert.

W. K. aus Selb (05.01.2011): Trotz Hinweis meiner Ärztin gib es Leute die dafür wenig Verständnis aufbringen und auch nicht Willens sind mich dabei zu Unterstützen.

Dieter P. aus Brombachtal (05.01.2011): Gute Tipps die ich berücksichtigen werde. Der Hometrainer kommt in die Wohnung.

Tamara (31.12.2010): Wie sieht es aus bei Kindern mit angeborenen Herzfehlern? Leider wird diese Personengruppe zu oft vergessen!

Heinz B. aus Alteglofsheim (30.12.2010): Wie a bissl Schneeschaufeln plötzlich (nach Herzinfarkt) anstrengend sein kann - Unterschied zum letzten (gesunden) Winter. Wie zwei Stunts das Leben verändern. Die Infos sind hervorragend - stärken eigenes Bewußtsein - machen den Verzicht oder das langsamere Arbeiten leichter.

Gudrun N.-R. aus Bad Hersfeld (28.12.2010): Vergesse als Herzpatientin allzu oft, wo meine Grenzen sind. Danke für Ihre Hinweise. Allen ein gutes und gesundes 2011.

W. S. aus Achterwehr (28.12.2010): Die schmerzen kommen nicht nur beim "Schneeschippen" auch bei kaltem Wind und bei nebligem Wetter fängt es an. Da hilft mir immer ein Hub Nitrospray, nach spätestens 1 Minute geht es wieder gut.

Werner Heidlas aus Eygelshoven/NL (27.12.2010): Ich finde es sehr gut, dass man über dieses Problem von der Deutschen Herzstiftung informiert wird.

Wolfgang K. aus Sömmerda (25.12.2010): Die Hinweise finde ich sehr gut. Ich bekam im September 2009 einen Stent eingesetzt und im November 2009 nach einem Infarkt zwei weitere. Für mich ist nichts mehr, wie es einmal war. Auch mir ist die Kälte des Winters noch nie so unangenehm und belastend vorgekommen. Deshalb bin ich für alle Hinweise dankbar, die mir bestimmte Zusammenhänge zwischen Ursachen und Auswirkungen erklären. Leider ist beim Arzt selten die Zeit für solch lange aufklärende Gespräche.

Ulrich Leuchsner aus Bergisch Gladbach (24.12.2010): Die Tipps sind allgemein verständlich formuliert.

Horst Frunzke aus Leonberg (21.12.2010): Die Hinweise sind sehr wichtig. Ich laufe auch 3 mal die Woche auch im Schnee, da ist die Luft so sauber. Ich laufe nicht sehr schnell und sehe mir die Schönheit der Natur an.

Lee aus Wolfratshausen (21.12.2010): Bei -7 Grad, wenn man warm angezogen hat, welcher Sport am besten geeignet?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Anja B. aus Buttelstedt (20.12.2010): Ich habe mir noch gar keine Gedanken gemacht, dass die Kälte dem Herzen auch zusetzen könnte, außer dass es natürlich kalt ist und die Hände schnell kalt werden. Vielen Dank für diese Information.

Günter Schnabel aus Weißwasser (20.12.2010): Man muß ja nicht unbedingt beim Fahrradergometer fahren Fernsehen schauen. Eine schöne entspannende Musik über Kopfhörer ist da sinnvoller.

Wolfgang Ferch aus Coswig (20.12.2010): Gerade letzten Freitag nach dem Wochenendeinkauf, Taschen aus dem Auto durch den tiefen Schnee gestapft, merkte ich: Halt, das ist zuviel des guten. Auch ich gebe vielen meiner Vorredner-Schreiber Recht, es geht nicht mehr so wie es mal war. Der Beitrag ist sehr hilfreich, vielen dank und macht weiter so. Frohes Weihnachtsfest, erholsame Feiertage und einen ruhigen Jahreswechsel wünscht, W. Ferch www.wolfgang-ferch.de

Stephan P. aus Münsingen (19.12.2010): Warum sagt einem kein Kardiologe darüber Bescheid. Ich bin froh, dass ich diese Information auf diesem Wege bekommen habe. Vielen Dank!

Prof. Dr. Hansjürgen B. aus Untergruppenbach (19.12.2010): Seit 1965 habe ich Herzrhythmusstörungen mit Vorhofflimmern, was anfänglich sehr unangenehm war, was ich aber später und bis heute nicht mehr spür(t)e - Seit einigen Jahren nehme ich auch Marcumar. Normalerweise bin ich körperlich sehr gut belastbar und spiele trotz meiner 80 Jahre auch noch Tennis mit viel jüngeren Freunden. Vor einigen Tagen bekam ich aber einige Zeit nach intensivem Schneeschippen plötzlich das Gefühl, ich würde gleich das Bewusstsein verlieren, aber noch im Umkippen konnte ich mich wieder fangen. Da ich - wie gesagt - recht sportlich bin, konnte ich mir das gar nicht erklären. Ihr Hinweis auf den Kälteeinfluss könnte aber vielleicht die Lösung sein, herzlichen Dank dafür!

Heinz Baumeister aus Rodenbach (19.12.2010): Seit über 30 Jahren gehöre ich dem Lauftreff Rodenbach an. Wir predigen jedes Jahr aufs Neue, dass man bei niedrigen Temperaturen langsam starten muss. Bei minus 8-10° sagen wir den Lauftreff ab! Ihr Hinweis ist nicht neu, aber man kann ihn nicht oft genug wiederholen.

Peter D. aus Magdeburg (18.12.2010): Die Information kannte ich inhaltlich schon. Aber alle Informationen sind für Herzpatienten nicht nur interessant, sondern zum Teil schon lebensnotwendig.

Horst N. aus Zossen (18.12.2010): Habe seit zwei Jahren 4 Bypässe und in den bisherigen Wintertagen ca. 1 Tonne trockenen u. nassen Schnee bewegt. Es funktioniert prima mit kleineren Ladungen auf dem Schieber, denn neben der geringen, aber kontinuierlichen Belastung, setzt sich das kleine Pumpenwunderwerk ganz allein seine Höchstgrenze.

J. (18.12.2010): Der Bericht war sehr hilfreich, da ich das alles auch nicht wußte. Mich nur wunderte, dass es nach dem Schneeschippen mir schlecht ging.

Sigrid Zervas aus Bad Marienberg (18.12.2010): Fand diese Informationen sehr hilfreich.

Ingeborg B. aus Varel (18.12.2010): Mein Schwager ist zuckerkrank, wollte das aber lange nicht wahrhaben. Nun wurde auch noch eine Herzschwäche von 30 % festgestellt. Was oder wie kann man ihm noch helfen?

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Helmut C. (17.12.2010): Nach Einsetzen eines Herzschrittmachers habe ich keine Probleme bei -8 Grad Schnee zu schippen. Negative Symptome: keine.

Christel B. aus Berlin (17.12.2010): Ich bin froh, dass Sie das Thema der Kälte für wichtig halten. Habe selbst festgestellt, dass mir bei KHK die Kälte schadet. Danke!

Dieter L. (17.12.2010): Darf ich Skifahren (Alpin)?

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Günther K. aus Möckmühl (17.12.2010): Danke für diesen aufschlußreichen Artikel! Man fällt gerne in die alten Gewohnheiten zurück und meint, was andere können, kann ich immer noch! Ein Trugschluss, der gefährlich werden kann! DANKE!!

Wolfgang S. aus Hagen (17.12.2010): Also Ergometer im Wohnzimmer und dann 1 Liter Schweiß auf dem Boden ist nicht so ganz optimal. Dann besser warten, bis es etwas wärmer wird und dann auf den Balkon mit Mensch und Ergometer.

Weber aus Oberhausen (16.12.2010): Danke für die Info

H. J. Grimm (16.12.2010): Ein guter Hinweis auf eine nicht ständige Temperatur. Es wird zu schnell vergessen, dass der Körper bei starker Kälte anders reagiert als bei normalen Temperaturen.

Lambertus T. aus Kleve (16.12.2010): Nordic Walking ist für meine Frau (69) und mich (73) mindestens vier Mal in der Woche angesagt. Für meine Frau, weil sie zu hohe Blutzuckerwerte hat und für mich, weil ich Herzpatient bin (fünf Bypässe und sechs Stents). Wir müssen uns deshalb viel bewegen. Wir laufen in der Kälte ein bis anderthalb Stunden. Wenn es, so wie jetzt kalt ist, muss ich regelmäßig stehen bleiben wegen Schmerzen auf der Brust. Der Schmerz lässt nach einigen Sekunden nach und ich kann weiterlaufen. Nach ungefähr einer halbe Stunde laufen bleibe ich schmerzfrei. Es ist lästig, aber man soll so viel wie möglich in Bewegung bleiben. Und vor allem auch den Hausarzt und den Kardiologen auf dem Laufenden halten.

Joachim W. aus Ratingen (16.12.2010): Prima, für Neupatienten, also die an jeder Art von Herzerkrankungen leiden, sind es sehr hilfreiche Informationen! Weiter so!

Klaus S. aus Albstadt (16.12.2010): Da es bei uns auf der "Schwäbischen Alb" sehr viel und momentan fast täglich Neuschnee gibt, nehme ich mir beim "Schneeschippen" viel, viel Zeit und mache immer wieder Pausen und genieße dabei die herrliche Winterluft.

Karin B. aus Prior Lake, Minnesota/USA (16.12.2010): Sehr interessant. Komme gerade vom Schneeschippen. Glaubte, es sei eine gute sportliche Aktivität! Diese wäre nicht notwendig, da der Schnee professionell geräumt würde. Nun werde ich vorsichtiger sein. Auch bei mir sagte man (ein Stent) beim letzten Herzkatheter, alles ok! Aber bei körperlicher Belastung habe ich sofort einen Druck in der Brust, der mich bei längerer Aktivität jede Anstrengung (Dauerlauf) aufgeben lässt. Woher kommt es trotz der 5 Tabletten täglich. Keiner weiß eine Antwort! Nichts mehr tun?

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Walter L. aus Bad Gastein, Salzburg/Österreich (16.12.2010): Habe seit 3 Jahren 3 Stents in der re. Hinterwandaorta. Kann trotzdem viel Sport machen. Gestern war ich Langlaufen (Skaten) bei minus 10 Grad, ca. 10 KM. Ich habe nur ganz leicht am Rücken geschwitzt. Bin 70 Jahre alt, habe nicht die leisesten Schmerzen verspürt. Freue mich sehr auf den Winter. Ihnen danke ich für die guten med. Beiträge, sie sind ausgesprochen interessant u. nützlich. Wünsche Ihnen frohe Weihnachten u. schöne Feiertage aus Salzburg.

Johann J. aus Waxweiler (16.12.2010): Hilfreiche Information und Danke!

Werner W. aus Hallenberg (16.12.2010): Sehr aufschlussreich, einfach gut! Danke! N. s. Meine Frau übernimmt jetzt das Räumen.

Juergen B. aus Nordenhan (16.12.2010): Die Information ist sehr hilfreich. Ich habe bei Kälte große Probleme. Bevor ich rausgehe, nehme ich meinen Nitrospray und lasse es langsam angehen bei dem Schneeschippen.

Werner H. aus Westerkappeln (16.12.2010): Ganz kurz: Juni 2007 Bypass-Op - 3 Bypässe. Bis zum Winter 2009/10 keine Beschwerden. Beim Schneeschippen Atemnot - Arztbesuch - Herzkatheter - siehe da - eine weitere Engstelle - die kanalisiert werden musste - anschließend Stent - Bisher - trotz Schippen - keine Beschwerden, allerdings langsam angehen lassen. Alles Gute für alle Leser!

Peter Karl Mayer aus Bad Dürrenberg (16.12.2010): Der Beitrag ist sehr informativ und verständlich, auch für medizinische Laien, geschrieben. Danke ! Peter Karl Mayer

Heinz F. aus Konstanz (16.12.2010): Bei extremer Kälte ging es mir immer schon sehr schlecht. Auch die kleinste körperliche Anstrengung verursachte Atemnot und Herzrasen. Jetzt weiß ich warum!

Dr. Hilde Schreiner aus Braunfels (16.12.2010): Es ist oft schwierig, Koronarpatienten das Schneeschippen auszureden, bzw. die Arbeit langsamer und zeitlich begrenzt zu erledigen. (Rom ist schließlich auch nicht an einem Tag erbaut worden) "Man hat das ja schon immer gemacht" und "wer soll es denn sonst machen". Solche Dickschädel finden sich in der kalten Jahreszeit täglich in der Praxis ein. Aber es gibt auch vernünftige Patienten, die durchaus diesen Rat gerne annehmen.

Heinrich H. aus Berglern (16.12.2010): Bei einer Herzleistung von 30 % werde ich wohl ganz damit aufhören.

Wolfgang E. aus Hellenthal (16.12.2010): Ich habe KHK, 3 Bypässe und 1 Stent. Ich mache wie immer viele Spaziergänge mit meinem Hund, merke aber jetzt auch nach ca. 3/4 Stunde anstrengenden Gang durch den Schnee in der Eifel hin und wieder Schmerzen hinter dem linken Schulterblatt. Werde ab jetzt verstärkt darauf achten und dann Pause machen, auch wenn mein Hund ungeduldig wird.

Onge Z. aus Wangerland (16.12.2010): Diese Information nehme ich gerne zur Kenntnis und werde mich danach richten.

G. B. aus Cottbus (16.12.2010): Aufmerksame Wertung des Brustdruckes bei Kälte.

Gregor I. aus Meerbusch (16.12.2010): Habe mich immer gewundert, dass ich bei Kälte mehr Beschwerden hatte. Seit Ihrer Information weiß ich jetzt mehr und kann mich schützen.

Peter F. aus Oberhausen (16.12.2010): Danke für den Beitrag, so können wir, die mit dieser Krankheit belastet sind, den Gesunden das mal schriftlich zeigen, was wir immer schon gesagt haben, es geht nicht mehr so wie früher.

Rudolf (16.12.2010): Kurze und interessante Information.

Horst L. aus Dinslaken (16.12.2010): Ich habe eine KHK, wo mir 2 Stents gesetzt wurden. Merke den Wetterumschwung auch bei trockenem zu nassem Wetter. Habe im Dezember 2010 einen Herzkatheter bekommen, wo alles i. O. war. Nun wo kommen die Schmerzen her.

Hans-Jörg T. aus Lindhorst (16.12.2010): Die Hinweise finde ich gut, sie verdeutlichen mir und auch meinen Angehörigen die Ernsthaftigkeit einer Herzerkrankung. Alle körperliche Anstrengungen etwas langsamer durchführen und regelmäßig Pausen einlegen.

Rainer D. aus Malterdingen (16.12.2010): Habe die Probleme erkannt, werde mich daran halten.

Brigitta H. aus Berlin (16.12.2010): Ich freue mich immer wieder, so gut informiert zu werden. Es kann gar nicht genug darauf hingewiesen werden, wie achtsam man mit seinem Herzen umgehen muß, leider ignoriert man das manchmal und die Herzstiftung hilft einem wieder auf die "Sprünge". Bitte auch weiter so im Jahre 2011. Danke an alle, die diese wertvollen Beiträge schreiben und allen ein schönes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr!

Horst L. aus Kirchheim (16.12.2010): Schneeschippen muß halt sein und so überlasse ich diese Tätigkeit als Bypaßoperierter "schweren Herzens" meiner Frau - aus Vernunftgründen nicht aus Bequemlichkeit.

Karl Noack aus Hamburg (16.12.2010): Sehr hilfreich.

Harald N. aus Allendorf (16.12.2010): Vielen Dank für die wertvollen Informationen, die ich immer wieder gern lese. Diesmal besonders die Tipps für Herzpatienten im Winter bzw. bei Kälte. Zum Thema Schneeschippen ein Tipp für alle Betroffenen: Mit einem so genannten Schneemuli oder einer Schneewanne lässt sich das Schneeräumen viel leichter bewerkstelligen als mit einem Schneeschieber.

Hans aus Frankeneck (16.12.2010): Ich habe mir schon immer gewünscht, dass mir jemand offiziell bestätigt, wie gefährlich Schneeschippen sein kann! Der Verzicht auf eine derart riskante Tätigkeit fällt mir ab sofort leichter!

Günter K. aus Dresden (16.12.2010): Ich habe die manchmal auftretende Atemnot auch immer den Bronchien zugeordnet, kann mir das nicht erklären, daß Atemnot vom Herzen ausgeht. --Ihr Betrag war für mich wichtig--

Annemarie H. aus München (16.12.2010): Ich habe seit April einen Herzschrittmacher und merke den Unterschied zum letzten Winter beim Schnee schieben. Bin merklich weniger belastbar. Auch die sonst üblichen Gartenarbeiten in der schneefreien Jahreszeit gehen mir nicht mehr so mühelos von der Hand.

Andreas H. aus Westerstede (15.12.2010): Nun muss ich das Schneeschippen wohl etwas ruhiger angehen lassen.

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