Herzstiftungs-Sprechstunde

Atemnotgefühle: „Eine Nebenwirkung meiner Herz-Medikamente?“

Redaktion: Dr. med. Karl Eberius | Bislang ➞ 19 Kommentare  

Atemnot unter Ticagrelor
Atemnotgefühle: Können Herz-Medikamente schuld sein?

Vor einiger Zeit wurde in der Herzstiftungs-Sprechstunde gefragt, ob Atemnotgefühle eine Nebenwirkung von Herz-Medikamenten sein können. Bei bestimmten Präparaten ist dies tatsächlich möglich, allerdings sollte man bei den Ursachen auch immer an weitere Herzkrankheiten denken, wie die folgende Experten-Antwort betont.

Die Sprechstunden-Frage: Ich habe zwei Stents bekommen. Als Medikament wurde mir 2-mal täglich Brilique (Wirkstoff Ticagrelor 90 mg) verordnet. Dazu noch ASS 100 1-mal täglich. Nebenwirkung: Luftnot, besonders im Liegen. Zustand eher schlechter als vor dem Kathetereingriff. Frage: Gibt es zu diesem Medikament eine Alternative? (Birgit P., Magdeburg)

Die Experten-Antwort:

Prof. Dr. med. Johann Bauersachs
Prof. Dr. med. Johann Bauersachs, Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der Herzstiftung.

Offensichtlich leiden Sie unter einer koronaren Herzkrankheit, wie sich aus den Stents schließen lässt, die Ihnen implantiert wurden und die bei einer koronaren Herzkrankheit zum Offenhalten verengter Herzkranzgefäße dienen.

Um die Verklumpung von Blutplättchen zu hemmen, wurde Ihnen ASS 100 (1-mal täglich) und Ticagrelor 90 mg (2-mal täglich) verordnet, was eine von mehreren Standard-Medikationen nach einer Stent-Implantation darstellt.

Sie fragen nun, ob eine neu aufgetretene Luftnot eine Nebenwirkung von diesen Medikamenten sein könnte. Und tatsächlich kann die Luftnot möglicherweise von Ticagrelor herrühren. Dies ist eine typische Nebenwirkung dieser Substanz. In solchen Fällen ist es daher oft eine sehr gute Empfehlung, z. B. auf Clopidogrel 75 mg (1-mal täglich) zu wechseln, das ebenfalls die Verklumpung der Blutplättchen hemmt, aber ein etwas anderes Nebenwirkungsprofil aufweist.

Sprechen Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt darauf an. Besprechen Sie auch, wie lange Sie Clopidogrel nehmen sollten: Wenn der Grund für die Stentbehandlung die Beschwerden einer stabilen Angina pectoris waren, ist Clopidogrel typischerweise für sechs Monate angezeigt. Wenn es sich um ein akutes Koronarsyndrom handelte (plötzlicher Verschluss eines Herzkranzgefäßes, wie z. B. bei einem Herzinfarkt), zwölf Monate.

Darüber hinaus sollte man daran denken, dass eine weitere typische Ursache für das Gefühl von Atemnot eine Herzschwäche sein kann, sei es aufgrund einer verminderten Pumpleistung (systolische Herzinsuffizienz) oder aufgrund einer Versteifung der linken Herzkammer (diastolische Herzinsuffizienz), zumal eine Herzschwäche eine häufige Folge einer koronaren Herzkrankheit darstellt und nicht übersehen werden sollte.

Tipp: Gerne möchte ich Ihnen auch noch auf den Weg mitgeben, dass es in dieser Situation sicherlich besonders wichtig ist, dass der Blutdruck gut eingestellt ist (unter 140/90 mmHg). Auch diesen Punkt sollten Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt besprechen und unter Umständen eine verstärkte Behandlung mit Medikamenten anstreben.

•••

Sonderband Herzinfarkt/KHKEmpfehlung 1: Worauf man nach einem Herzinfarkt oder bei einer KHK ach­ten muss, erläutert der umfangreiche ➞ Herz­stif­tungs-Ratgeber zum Thema KHK und Herz­in­farkt (z. B. was eine durchdachte Ernährung zum Schutz vor einem Infarkt bewirken kann oder was man über die Nebenwirkungen von Herz-Medikamenten wissen muss).

Sonderband-HerzschwächeEmpfehlung 2: Was Menschen mit einer Herzschwäche wissen sollten, fasst der umfangreiche ➞ Herzstiftungs-Ratgeberband zum Thema Herzschwäche zusammen (inkl. was Betroffene hinsichtlich Ernährung, Sexualität und Urlaubsreisen beachten müssen).

Diese Sprechstunden-Frage hat beantwortet: Prof. Dr. med. Johann Bauersachs, Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Herzstiftung und Direktor der Klinik für Kardiologie und Angiologie an der Medizinischen Hochschule Hannover. Zu den klinisch-wissenschaftlichen Schwer­punk­ten des Herzspezialisten zählt u. a. das akute Koronarsyndrom bzw. Herzinfarkte sowie die akute und chronische Herzinsuffizienz.

Redaktion: Dr. med. Karl Eberius

Ihre Meinung

Fanden Sie die Sprechstunden-Antwort auf dieser Seite zum Thema »Ticagrelor und Atemnot« hilfreich?

Dürfen wir Ihren Kommentar mit Ihrem Namen und Wohnort auf den Internetseiten der Herzstiftung veröffentlichen? (Der Nachname wird mit dem ersten Buchstaben abgekürzt.)


Hinweise zum Datenschutz

Bislang 19 Kommentare  

Lutz K. aus Altes Lager (09.06.2019): Habe auch diese Erfahrung gemacht, gleich nach dem ersten Stent. Wurde nicht besser und hatte ein halbes Jahr später Angina Pectoris-Anfälle. Zwei Monate später den zweiten Herzinfarkt und wieder Stents bekommen. Dazu kam bei mir noch COPD Gold 2 dazu. In diesem Jahr wieder einen Stent am Herzen und 2 Monate später einen 11 cm langen in den rechten Oberschenkel. Es ist noch kein Ende in Sicht und mit der Atemnot wurde nichts besser.

Esther H. aus Eppstein (23.05.2019): Nachdem ich die E-Mail mit vielen Infos gelesen habe, bin ich zum Arzt gegangen. Ich habe tatsächlich KHK. Vielen Dank, dass die Infos hier sehr hilfreich sind.

H. aus Kreis Lippe (09.05.2019): Guten Tag, habe seit dem 3.4. einen Stent in der rechten Halsschlagader. Die Linke ist komplett dicht! Hatte 2017 einen Schlaganfall und Ende März eine TIA. Bekomme nun Amlodipin und Ramipril. Kann es sein, dass das Amlodipin Herzrasen macht?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Annette J. aus Herten (08.05.2019): Ich habe drei Stents und nehme mittags eine ASS und habe auch Luftnot, darum laufe ich immer langsam.

Christine (07.05.2019): Finde es sehr gut, dass hier immer aufgeklärt wird. VIELEN LIEBEN DANK DAFÜR!!! Beim Bergaufgehen und Treppensteigen bekomme ich ab und zu Luftnot. An manchen Tagen schlimmer als an anderen. Nun soll ein Stress-Echo gemacht werden. Reicht das aus?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Reinhardt B. aus Oldenburg (07.05.2019): Ich beobachte die Sprechstunde der Herzstiftung mit Interesse. Habe innerhalb von 6 Monaten 8 Stents bekommen.

Harald E. aus Burgdorf (07.05.2019): Wann ist die Dauereinnahme von Clopidogrel notwendig?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Carola aus Aachen (07.05.2019): Hiermit möchte ich mich bei der Herzstiftung herzlich bedanken für die kompetente, unaufgeforderte Information, die mir als herzkranke Patientin das Gefühl gibt, stets gut begleitet zu sein. Vielen Dank!

Dorit aus Berlin (07.05.2019): Danke! Auch diese Antwort bestätigt, mit Nebenwirkungen hat man leider bei allen Medikamenten zu kämpfen. Siehe die immer umfangreicher werdenden Hinweise auf dem BPZ.

Dirk S. aus Harrislee (07.05.2019): Ich habe bis jetzt keine weiteren Nebenwirkungen bemerkt. Einnahme beider Präparate ab den 26.03.2019.

Josef K. aus Saarwellingen (07.05.2019): Ihre Antwort hat meine Vermutung bestätigt. Vielen Dank!

Klaus M. (05.05.2019): Da ich ebenfalls Atemnotprobleme beim Sport und Treppensteigen habe, die auch von ärztlicher Seite (diverse) nicht erklärt werden können, meine Frage nach Ramipril oder Simvastatin. Könnten diese Medikamente für Atemnot verantwortlich sein? Danke!

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Ohne Namen (05.05.2019): Ich nehme seit 4 Jahren Clopidogrel, mein Arzt sagt, ich soll dieses Medikament weiter nehmen. Was ist denn nun richtig?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Christian F. aus Gera (05.05.2019): Sehr gut, ich habe genau das gleiche Problem und bin nun beruhigt. Ich habe Blutdruck ca. 125 zu 80 und das wird wöchentlich gemessen. Ich habe eine KHK (1999 4 Bypässe, hielten 15 Jahre, seitdem vor 3 Jahren 1 Stent und am 5.11.2018 2 Stent in einer Ader, hintereinander). Bin 67 Jahre alt, seit 45 Jahren Nichtraucher, seit 50 Jahren kein Alkohol. Nehme seit März 2019 täglich früh und abends zusätzlich „Strophanthus-Hevert“ Dil. D4, je 15 Tropfen auf einem Plastiklöffel, muss mir mal einen Porzellan-/Keramik-Teelöffel besorgen. Wurde mir von verschiedenen Heilpraktikern schon seit Jahren immer mal empfohlen.

Wolfgang G. (05.05.2019): Nach der Implantation von 4 Stents Ende Januar 2019 (aufgrund einer festgestellten Angina pectoris Erkrankung) musste ich u.a. auch das Medikament Ticagrelor (Brilique 90 mg) einnehmen und hatte danach Atemnot vergleichbar mit Asthma. Danach wechselte ich nach Absprache mit dem Arzt auf Clopidogrel 75 mg; danach hatte ich keine Beschwerden mehr.

Klaus K. aus Stuttgart (03.05.2019): Interessante Information ... Nach einem Infarkt in Italien wurde mir dort ein Stent eingesetzt sowie Ticagrelor (Brilique), ASS 100 und Ramipril (ACE-Hemmer) verabreicht. Die Nebenwirkungen (Atemnot, Anschwellen der Nasenschleimhäute, Reizhusten) kamen recht schnell und wurden durch die behandelnden Ärzte in der dortigen Kardiologie in IT auf die Medikamente zurückgeführt. Die Medikation wurde hier in Deutschland weitergeführt. Hiesige Ärzte darauf angesprochen kommen allerdings andere Aussagen wie: "Kann nicht sein!" etc. Die beste Reaktion kam von dem Kardiologen in der Reha: „Das hört man, dass das Schnupfen ist. Nehmen Sie einfach Nasenspray!". Kurz: Nebenwirkungen wurden hier in DE ignoriert ... Inzwischen wurde Ramipril abgesetzt (Blutdruck konstant unter 120/80 mm), nach 2 Wochen war der Reizhusten weg. Hoffe jetzt, dass nach dem Absetzen von Brilique in einigen Wochen auch die restlichen Symptome verschwinden und ich endlich wieder beschwerde-, nasenspray- und kardiologenfrei leben und Sport treiben kann ...

Peter E. aus Rottach-Egern (03.05.2019): Liebe Gemeinde, ich hatte mit Clopidogrel genau denselben Effekt. Zwar nicht im Liegen, aber bei körperlicher Belastung ging mir einfach die Luft aus. Das war nicht prickelnd. So ein Beinahe-Tod auf der Skipiste … Beim Bergwandern, beim Feuerwehr-Einsatz … Es dauerte nach Absetzen des Medikamentes etwa 1/4 Jahr, bis diese Nebenwirkungen nicht mehr auftraten.

Jürgen R. aus Lübbecke (02.05.2019): Ich erlitt Ende November/Anfang Dezember 2018 einen Herzinfarkt. Vorausgegangen war u.a. die Einnahme von je einer Tablette Arcoxia an 4 Tagen wegen eines Rheumaleidens. Der Blutdruck stieg an, verbunden mit starken Rücken- und Brustschmerzen. Beim Besuch eines Arztes erst 3 Tage später, erkannte man nicht den wahrscheinlich schon bestehenden Herzinfarkt. Es wurde ein Medikament gegen Nervenschmerzen verordnet. Nach Einnahme nur einer Tablette stellten sich 3 Stunden später Halluzinationen, Schwindel und Bewusstlosigkeit ein. Danach erfolgte die Einweisung ins Krankenhaus durch den Notarzt. Nach einem Aufenthalt von 4 Stunden in der Notfallklinik stellte man die Diagnose: Herzinfarkt. Es folgte der Transport in eine andere Klinik. Nach weiteren 2 Stunden wurde in der Nacht ein Stent eingesetzt. Die Entlassung aus der Klinik erfolgte nach etwa einer Woche. Mir wurden Medikamente verordnet. ASS, Beta-Blocker und auch ein Medikament gegen Verklumpung der Blutplättchen. Nach der Entlassung aus der Klinik trat, ohne Erkältungssymptome zu haben, ein starker Husten auf, der etwa 2 Monate lang mit Penicillin unterdrückt wurde. Es lag dabei schon nach einem Monat auch eine bakterielle Bronchitis vor, aber später auch der Verdacht einer Medikamentenunverträglichkeit bei bestehender Atemnot. Ein Medikament wurde ersetzt durch Clopigrodel 75. Trotzdem blieben die Atembeschwerden, die bis heute bestehen. Die Lungenfunktion ist angeblich in Ordnung. Auch die Folgen des Infarktes sind gemindert. Die Atemnot besteht weiterhin auch des Nachts. Tagsüber schon bei leichter Anstrengung. Ich habe das Gefühl, nicht durchatmen zu können. Es kommt zu Brustbeschwerden und Schlafstörungen durch die (Pressatmung). Diagnose: Möglicherweise durch Angewöhnung einer falschen Atmung aufgrund der 2-monatigen Hustenanfälle.

Ekkehard M. aus Frankfurt (02.05.2019): Für mich, als langjähriger Herzpatient, ist Ticagrelor völlig unbekannt, selbst durch Vorträge während der Herzstiftungswochen. Dagegen ist Clopidogrel schon immer sehr hilfreich und gut verträglich nach Stents gewesen.

Informationsmaterial

für Betroffene und Interessierte

069 955128-400

Mo-Do 9 bis 17 Uhr und Fr 9 bis 16 Uhr

Tipp

Nichts mehr verpassen

Herz-Infos

Wenn Sie WhatsApp auf Ihrem Handy nutzen, können Sie damit kostenfrei wichtige Tipps zu Herzkrankheiten erhalten:

➞ Auf WhatsApp verbinden

Empfehlung

Experten-Ratgeber zu Vorhofflimmern

Herz-Infos

Wie kann ich Vorhofflimmern
erkennen? Wie wirken Marcumar
und die neuen Gerinnungshemmer?
Für welche Patienten ist eine
Katheterablation sinnvoll?
Antworten auf diese Fragen bietet
Ihnen der neue 136 Seiten starke
Experten-Ratgeber. Sichern Sie sich schon jetzt hier

➞ Ihr kostenloses Exemplar

Herzstiftungs-Sprechstunde

Haben Sie Fragen zu Ihrer Herzkrankheit?

Sprechstunde

© istockphoto.com/lovleah

Bei Fragen zu Ihrer Herzkrankheit können Sie als Mitglied unsere ➞ Online-Sprechstunde nutzen.

Empfehlung

Sonderband zu KHK
und Herzinfarkt

Abbildung KHK-Herzinfarkt-Sonderband

Dieser Sonderband ist allen Menschen mit einer KHK oder einem Herzinfarkt zu empfehlen. Aus­ge­wie­se­ne Herzspezialisten er­läu­tern darin aus­führ­lich die wichtigsten Therapien bei ei­ner koronaren Herzkrankheit und nach einem Herzinfarkt. Mitglieder können den Son­der­band hier kostenlos bestellen.

Aktuelle Mitglieder-Zahl

100.000

Die Herzstiftung wurde 1979 ge­grün­det und hat heute mehr als 100.000 Mitglieder (ein­schließ­lich 1.700 Eltern herz­kran­ker Kinder).
➞ Vorteile der Mitgliedschaft u. Online-Antrag
➞ 6.958 Meinungen zur Mitgliedschaft

Herzrhythmusstörungen

Wichtige Infos für Betroffene

Herzrhythmusstörungen

Worauf kommt es bei welcher Herzrhythmusstörung an? Diese und weitere Fragen beantwortet ausführlich der 32-seitige Sonderband, den die Herzstiftung allen Menschen mit Rhythmusstörungen emp­fiehlt. Als Mitglied können Sie sich den Band ➞ hier kostenfrei herunterladen.

Bluthochdruck

Tipp: Sonderband für Betroffene

Sonderband-Bluthochdruck

Was muss man über die Ne­ben­wir­kun­gen von Blutdruck-Medikamenten wissen? Welche Ernährung hilft bei einem Blut­hoch­druck? Das und vieles mehr beantwortet der Son­der­band, den die Herz­stiftung Men­schen mit einem zu hohen Blutdruck emp­fiehlt. Als Mitglied können Sie sich den Sonderband ➞ hier kostenlos bestellen.

Aktuelle Medizin-Beiträge

Tipp

Sonderdruck „Stress“

Sonderdruck Stress

Schützen Sie Ihr Herz und la­den Sie sich als Mit­glied auch folgende Herzstiftungs-Experten­schriften zum Thema Stress he­runter:

  • Sonderdruck Stress (inkl. prak­ti­schen Bei­spie­len und Zu­satz­er­läu­te­rungen, wie man sein Herz im Alltag vor Stress schützen kann)
  • Wie Stress den Blutdruck erhöht (mit wei­te­ren in­te­res­san­ten Tipps, um ge­fähr­li­chem Stress zu ent­kom­men)

Tipp: Wenn Sie noch kein Mit­glied sind, können Sie dies hier un­kom­pli­ziert nachholen und damit gleich die Ge­bühr für den Son­der­druck spa­ren. Alle Infos zur Mitgliedschaft

Tipp für Herzpatienten

Exklusive Zeitschrift zu Herzerkrankungen

HERZ HEUTE

In HERZ HEUTE geben un­ab­hän­gi­ge Herz­ex­per­ten, die z. B. als Chef- oder Oberärzte an Uni­ver­si­täts­kli­ni­ken tätig sind, wertvolle Rat­schlä­ge zu Herz­krank­hei­ten (wel­che neuen The­ra­pien tatsächlich zu em­pfeh­len sind oder wie Be­trof­fe­ne ihre Er­kran­kung selbst po­si­tiv be­ein­flus­sen können).
Mitglieder bekommen die ex­klu­si­ve Zeitschrift, die nur über die Herz­stif­tung und nicht am Kiosk erhältlich ist, kostenfrei 4x/Jahr im Abon­ne­ment nach Hause ge­lie­fert.
Weiter zum Archiv

Empfehlung

Herzschwäche-Sonderband

Abbildung Herzschwäche-Sonderband

Allen Menschen mit einer Herz­schwäche empfiehlt die Herz­stif­tung den Sonderband „Das schwa­che Herz”, in dem aus­ge­wie­sene Herzspezialisten ausführlich die wichtigsten Therapien bei einer Herz­schwä­che erläutern. Für wei­tere Infos zu dem 160-seitigen Son­der­band bitte » hier klicken.

Kurzer Online-Test

Kennen Sie Ihr Herzinfarkt-Risiko?

Über 300.000 Menschen erleiden in Deutschland jedes Jahr einen Herzinfarkt. Testen Sie hier Ihr Risiko: ➞ Zum Online-Test