Schwimmen

Belastet ein zu schneller Ausstieg aus dem Wasser das Herz?

Von Dr. med. Karl Eberius | Bislang ➞ 139 Kommentare zu diesem Beitrag

Schwimmen gefährlich fürs Herz?

Schwimmen ge­hört zu den ge­lenk­scho­nends­ten Mög­lich­kei­ten, sich vor Ver­schlech­te­run­gen einer Herz-Kreis­lauf-Er­kran­kung zu schüt­zen. Al­ler­dings führt der Druck im Was­ser zu einer Um­ver­tei­lung des Blu­tes im Kör­per. Dar­über soll­te man ins­be­son­de­re bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen Bescheid wissen, um eventuelle Kreislauf-Probleme beim Ausstieg aus dem Wasser zu vermeiden und von den Vorteilen dieses äußerst empfehlenswerten Sports zu profitieren.

Hintergrund-Info: Der hydrostatische Druck, der mit der Wassertiefe zunimmt, sorgt dafür, dass das Blut aus den tiefer im Wasser befindlichen Körperteilen in die oberen Körperregionen gedrückt wird. Umgekehrt führt der plötzliche Wegfall des hydrostatischen Drucks beim Verlassen des Wassers dazu, dass dieses Blut zurück in die Beine und den Beckenbereich versackt, was sich z. B. je nach Körperbau auf 400 ml belaufen kann.

Damit in dieser Situation der Blutdruck im Oberkörper und Kopf nicht zu stark abfällt, werden vom Herz-Kreislauf-System umgehend Gegenmaßnahmen in Gang gesetzt: Die Herzfrequenz steigt und in zahlreichen Gewebeabschnitten werden die Blutgefäße enger gestellt, was den Strömungswiderstand erhöht und ebenfalls dem Blutdruck-Abfall entgegenwirkt.

Hat Ihnen Ihr Arzt Sport empfohlen?

Da dieser Herzfrequenz-Anstieg typischerweise nicht mehr als 20 % beträgt, ist die Kreislauf-Umstellung beim Ausstieg aus dem Wasser auch für Herzpatienten in der Regel unproblematisch, zumal die einzelnen Herzschläge in dieser Phase wegen des abgesunkenen Blutdrucks weniger Kraft erfordern. Die Voraussetzung für Herzkranke ist lediglich, dass Sport in moderater Intensität von ärztlicher Seite grundsätzlich erlaubt wurde, was bei den allermeisten Herzkrankheiten der Fall bzw. sogar sehr zu empfehlen ist. Bei Herzschwäche ist es zudem generell sinnvoll, dass Sie, bevor Sie ein Schimmtraining beginnen, mit Ihrem Kardiologen sprechen.

Des Weiteren sollte man das Schwimmbecken nicht unmittelbar nach einer hohen Belastung verlassen, solange die Herzfrequenz noch nicht wieder zurückgegangen ist. Auf diese Weise führt der zusätzliche Frequenz-Anstieg beim Wegfall des hydrostatischen Drucks zu keinen unnötig hohen Werten, wobei eine Trainingseinheit auch aus Regenerationsgründen sowieso immer mit lockerem Ausschwimmen enden sollte.

Schwindelig beim Verlassen des Beckens?

Beim Ausstieg aus dem Wasser sollte man noch einen anderen Punkt im Auge behalten. Denn grundsätzlich besteht die Möglichkeit, dass die oben erwähnte kurzzeitige Blutdruck-Absenkung beim Verlassen des Wassers nicht schnell genug ausgeglichen wird, also die Herzfrequenz und der Gefäßwiderstand nicht schnell genug steigen. Als Folge kann es einem beim Verlassen des Wassers schwindlig oder schwarz vor Augen werden, wie man dies von zu schnellem Aufstehen kennt und was auf dieselben Mechanismen zurückgeht (Absacken von Blut in die untere Körperhälfte bei zu langsamer Gegenregulation durch das Herz und die Blutgefäße).

Tipp 1: Becken im flachen Bereich verlassen

Um solche Schwindel-Beschwerden zu vermeiden, kann man einfach langsamer aus dem Wasser steigen. Dafür kann sich z. B. ein allmählich bis ins Flache ansteigender Beckenbereich anbieten, über den man das Wasser gehend verlässt. Das Blut versackt dann nicht abrupt und das Herz hat für die Kreislauf-Umstellung mehr Zeit. Ebenso kann man auch einfach die ersten Stufen der Ausstiegsleiter bewusst langsam hochgehen.

Tipp 2: Muskelpumpe in den Beinen nutzen

Ein ebenfalls guter Tipp ist es, nach dem Verlassen des Beckens nicht stehen zu bleiben, sondern gezielt ein paar Schritte zu laufen und damit die sogenannte Muskelpumpe der Beine zu aktivieren. Gemeint ist damit, dass die Beinvenen bei jeder Kontraktion der umgebenden Muskulatur zusammengepresst werden und dadurch das Blut schneller weiterfließt. Aufgrund der Venenklappen, die mit ihrer Ventilfunktion das Blut nur in Richtung Herz durchlassen, erhöht sich somit der Rückfluss aus der unteren Körperhälfte. Wichtig: Wegen der Rutschgefahr auf nassem Boden sollte das Laufen in Schwimmbädern äußerst vorsichtig erfolgen.

Tipp 3: Mehrmals hintereinander das Wasser verlassen

Hilfreich kann es auch sein, die Kreislauf-Anpassungen gezielt zu trainieren. Dafür kann man das „Aus-dem-Wasser-Kommen“ z. B. mehrmals hintereinander durchführen und dazwischen immer wieder eine kleine Runde schwimmen, wobei beim Heraussteigen aus dem Wasser auf guten Halt zu achten ist.

Tipp 4: Schwimmtechnik auf einfache Weise verbessern

Ein guter Tipp betrifft zudem die Schwimmtechnik: Je flacher man beim Schwimmen an der Wasseroberfläche liegt und je weniger die Beine also herunterhängen, desto weniger Blut wird aus den Beinen in Richtung Brustraum gedrückt, da der hydrostatische Druck in den tieferen Wasserschichten höher ist. Später beim Aussteigen aus dem Schwimmbecken kann so auch weniger Blut versacken.

Hinweis: Ein möglichst horizontaler Schwimmstil hat außerdem den Vorteil, dass der Wasserwiderstand viel geringer ist und man dadurch entweder deutlich schneller schwimmen kann oder für dieselbe Strecke viel weniger Kraft benötigt. Entsprechend zeichnen sich gute Schwimmerinnen und Schwimmer durch eine sehr flache Wasserlage aus, was sich im Schwimmbad leicht beobachten lässt. Wer Aquajogging oder Wassergymnastik betreibt, kann am Ende Übungen mit einer möglichst flachen Wasserlage anschließen. Hilfreich können dafür z. B. sogenannte Schwimmnudeln oder andere Auftriebshilfen sein, die in vielen Schwimmbädern verfügbar sind und auf Nachfrage oft mitbenutzt werden dürfen.

Zusatz-Tipp: Um beim Schwimmen die eigene Wasserlage besser einschätzen zu können, kann man ab und zu bewusst mit einem Bein aus dem Wasser schlagen, wodurch der Abstand zur Wasseroberfläche klar wird. Selbst professionelle Schwimmer tun dies immer mal wieder zur Kontrolle, da das Körpergefühl hinsichtlich der Wasserlage leicht täuschen kann.

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Prof. Dr. med. Herbert Löllgen

Wissenschaftliche Beratung: Prof. Dr. med. Herbert Löllgen, Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Herzstiftung und ehemaliger Chefarzt für Kardiologie, Pneumologie und Intensivmedizin am Klinikum Remscheid. Zu den klinisch-wissenschaftlichen Schwerpunkten des Herzexperten zählen u. a. die Sportkardiologie und Weltraummedizin.

Redaktion: Dr. med. Karl Eberius

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Bislang 139 Kommentare zu diesem Herzstiftungs-Beitrag

Uli aus Leipzig (27.11.2018): Ich danke sehr für die hilfreiche Erinnerung, auch dem Fachpersonal. Da von sehr vielen Betroffenen diesen engmaschig zu berücksichtigenden Gravitationsgesetzen innerhalb eines "normalen" Badevergnügens, i.d.R. weniger Bedeutung/Beachtung beigemessen wird. Multikausal darf auch an die relativ hohe Ertrinkungsrate von durchaus guten Schwimmern - sogar in Küstennähe - erinnert werden. Merksatz: Besondere Aufmerksamkeit gilt den Stenosierten, Klappen nebst CVI insuffizienten und HFmrEF teilweise (unwissenden) Kandidaten.

Ohne Namen aus Bad Dürkheim (21.11.2018): Mir macht eigentlich das Einsteigen in kühles oder auch sehr warmes Wasser mehr zu schaffen.

Kurt L. aus Waldenbuch (20.11.2018): Bin 92 alt, vier Jahre nach einem Schaganfall. In diesem Jahr habe ich das fünfzigste Sportabzeichen absolviert, bei guter physischen Verfassung. Wie zeitlebens pflege ich immer noch den Schwimmsport intensiv (jetzt 4-5 Mal in der Woche). Meinem guten Zustand trotz hohen Alters verdanke ich zum guten Teil meiner Lebensführung mit mäßigen, regelmäßigen Sportaktivitäten insbesondere dem Schwimmen). Kann es nur jedem empfehlen.

Oskar S. aus Königstein (08.11.2018): Ja, die Information war für mich sehr hilfreich.

Behrens aus Bremen (06.11.2018): Als Trainerin für Rettungsschwimmen habe ich hilfreiche Tipps dazugelernt. Danke.

Massoud aus Golshani (17.10.2018): Sehr hilfreich. Danke.

Helmut R. aus Paderborn (16.10.2018): Der Text ist sehr lehrreich und interessant.

Karin V. aus Husum (10.10.2018): Bei der Wassergymnastik nutze ich Pontons, um höher zu stehen. Danke für die ausführliche Information.

Jörg V. aus Vaihingen (04.10.2018): Herzlichen Dank für diesen verständlichen und sehr nützlichen Hinweis inklusive pragmatischer Umgangstipps. Ein Viel- & Langzeitschwimmer!

Andreas aus Bayern (19.08.2018): Ich finde sehr wichtig, auch auf das Beginnen des Schwimmens einzugehen. Schwimmt man zu schnell los, kann es, aus eigener Erfahrung, wegen der schnellen Belastung zu schnellem Blutdruckanstieg und in Folge zu gefährlicher Atemnot kommen. Das ist sehr ernst zu nehmen. Seitdem verstehe ich besser, warum auch bei Leuten, die schwimmen können, auch unerklärliche Badeunfälle auftreten können.

Leopold Ö. aus Burghausen (16.08.2018): Sehr interessanter Beitrag, werde die Ratschläge befolgen.

Rainer F. aus Taunusstein (16.08.2018): In einem 25-Meter-Becken schwimme ich immer eine Richtung Brust und eine Rücken, so liege ich immer ziemlich flach im Wasser und habe keine Kreislaufprobleme. Überhaupt tut das Rückenschwimmen meinem Kreuz gut. Ich bin 79 Jahre alt, habe einen Herzschrittmacher, einige Stents und hohen Blutdruck, der mit Medikamenten gut eingestellt ist.

Dr. Schmeisl aus Bad Kissingen (14.08.2018): Sehr informativer und praktisch relevanter Kommentar.

Annemarie M. aus Oldenburg (13.08.2018): Ich erlebe die Symptome regelmäßig nach Wassergymnastik, werde die Ratschläge befolgen und auch in der Gruppe weitergeben.

Peter K. aus Galgenen, Schwyz (10.08.2018): Ja, sehr! Ich (87 Jahre) bin längere Zeit nicht geschwommen, weil ich dachte, das sei nicht so gut (Vorhofflimmern). Werde nun wieder beginnen.

Gisela M. aus Mannheim (10.08.2018): Ihre Info war für mich sehr interessant, ich werde die Ratschläge zukünftig befolgen. Danke!

Doris F. aus Mannheim (09.08.2018): Die Hinweise zum Verlassen des Wassers finde ich sehr hilfreich. Ich halte mich jetzt daran und mir wird nicht mehr schwindelig.

R. K. aus Gera (06.08.2018): Sehr interessant! Ich werde diese Informationen in unserem nächsten Selbsthilfegruppen-Treff weitergeben. Danke!

Helmut P. aus Egmating (06.08.2018): Ich finde es gut und wichtig, dass besonders ältere Semester (bin 81) immer wieder auf richtiges Verhalten beim Schwimmen hingewiesen werden. Dank an die Ratgeber!

Ohne Namen (06.08.2018): Sehr interessanter Beitrag, vielen Dank!

Brunhilde H. aus Rheinbreitbach (06.08.2018): Ich habe mich schon öfter mal gewundert, wieso mir nach dem Schwimmen und Ausstieg aus dem Wasser etwas schwummerig wurde. Es fühlte sich aber nur kurzfristig so an und war dann direkt auch wieder vorbei. Jetzt habe ich die Erklärung dafür. Danke!

S. aus Lossburg (05.08.2018): Habe öfters die beschriebenen Beschwerden beim Verlassen des Beckens und wollte schon das Schwimmen aufgeben. Auch 2-3 Std. nach dem Schwimmen habe ich starke Rhythmusstörungen. Spielt dabei auch die tropische Hitze eine Rolle?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Elke Z. aus Vallendar (02.08.2018): Ich habe seit 2013 einen Herzschrittmacher und las in Ihren Empfehlungen, dass Brustschwimmen dann tabu ist. Seitdem traue ich mich nicht mehr in tiefere Gewässer. Bin seit vielen Jahren Mitglied der Herzstiftung.

Theresia L. aus Hünfelden (01.08.2018): Werde in 5 Wochen 84, gehe jeden Tag schwimmen und springe vom "3 Meter ", tauche auch ganz gerne. Schwimme immer eine bis eineinhalb Stunden am Stück, fühle mich sehr wohl danach. Danke für den Tipp!

Karlheinz Peter M. aus Frankenthal (01.08.2018): Was beim Schwimmen selber und beim Verlassen des Wassers beachtet werden sollte, war mir so eigentlich neu. Hatte vor 6 Jahren eine Bypass-OP, und gehe des Öfteren schwimmen. Dieser Hinweis war sehr hilfreich und ich werde diesen auch in Zukunft befolgen. Vielen Dank dafür!

M. aus Bayern (31.07.2018): Ich hatte eine „Rundum-Op“, Folgen einer Ablagerung, einen schwierigen Heilungsverlauf, BMI von 56, also alles kein Spaß. Und dann konnte ich den einzigen Sport, den ich vorher gerne gemacht habe, nach der OP auch nicht mehr machen – ich war wirklich verzweifelt. Dann hat meine Kardiologin mich beraten. Seither suche ich mir Schwimmbäder mit flachen und breiten Treppen aus, Leitern sind tabu, im Nichtschwimmerbereich schön langsam rausgehen, so komme ich nicht in die Verlegenheit, im Weg herumzustehen. Ich gehe sozusagen nicht schneller als eine Stufe/Minute heraus, aber auch nicht hinein. Anfangs war es mir peinlich, so lange rumzustehen, aber mittlerweile gehört es sozusagen zum „Aufwärmen“ dazu. Vier Minuten für vier Stufen – was ist das schon im Vergleich dazu, dass ich nun endlich wieder rein und raus kann, ohne jedes Mal eine Krise zu bekommen. Seitdem ich diesem Rat meiner Kardiologin folge, habe ich zumindest kein Vorhofflimmern mehr bekommen.

Norbert H. aus Mallersdorf (31.07.2018): Habe Herzschwäche und bin außerdem Defiträger (seit 14 Jahren). Stelle fest, dass Schwimmen (Brust und Rückenschwimmen) eine sehr gute, gesundheitsfördernde Maßnahme ist. Die Anregungen und Empfehlungen werden weitgehendst von mir beachtet und können weiterempfohlen werden. Danke für den tollen Artikel!

H. Lucia R. - G. aus Trier (31.07.2018): Jetzt ist mir endlich klar geworden, was ich falsch gemacht habe. Danke für die Information.

Chris aus Gifhorn (31.07.2018): Gerade jetzt der richtige Hinweis in dieser heißen Witterungsphase bzgl. des Schwimmverhaltens. Danke!

I. K. - W. aus Darmstadt (30.07.2018): Besonders beim Einstieg in ein Schwimmbecken versuche ich vorsichtig zu sein: Ich gehe die beiden letzten Stufen rückwärts, dann kann ich mich auf den Rücken gleiten lassen.

Jürgen aus Germering (30.07.2018): Ich schwimme in der Woche zwei- bis dreimal im See, und zwar abwechselnd in Bauch- und Rückenlage, und habe bei langsamen Aussteigen am Seerand bisher noch keine Probleme gehabt.

Monika K. - R. aus Schwerte (30.07.2018): Ich schwimme gerne und viel und es bekommt mir sehr gut. Interessant fand ich Ihren Zusatz-Tipp zur Überprüfung, da ich mich immer um einen flachen Schwimmstil bemühe.

Horst V. aus Gera (30.07.2018): Leider ist den Hinweisen zum Schwimmsport keine Ausführung zum Tauchen zu entnehmen. Hierbei wäre interessant das Element Streckentauchen unter der unmittelbaren Wasseroberfläche und nach Absprung vom Beckenrand, bzw. mit Abstoßen an der Beckenwand. Hierbei ist auch interessant die Handhabung eines Schnorchels und der damit erfolgenden Belastung des Kreislaufes auch mit KHK und erfolgter Bypass-OP.

K. B. aus Ludwigshafen (30.07.2018): Danke für den Beitrag. Gut zu wissen. Ich dachte immer "das in das Wasser Gehen" sei die gefährliche Phase für Herzpatienten.

Monika E. aus Wiesmoor (30.07.2018): Da ich selber mit Bluthochdruck zu tun habe, vieles schon wusste, habe ich trotzdem noch was hinzugelernt.

G. E. aus Bochum (30.07.2018): Nach wenigen "Zügen" habe ich starke Atemnot. Hatte 04.17.u.a. NSTEMI, 2-Gefäß Erk. NYHA2, u.ä. BMI von 25, selbst leichte Schwimmübungen verursachen starke Luftnot. Kardiologische Kontrolluntersuchungen 2x jährlich. Verhalten im Schwimmbad wie oben beschrieben.

Christa S. aus Wiesbaden (30.07.2018): Ich fand die Informationen sehr gut und habe festgestellt, dass ich einige Verhaltensregeln instinktiv so ausgeführt habe.

Dr. Marion E. - K. (30.07.2018): Sehr hilfreiche Informationen zum Thema Schwimmen und Herz! Ich berate Klienten mit Stoffwechselerkrankungen und empfehle neben Ernährung und Entspannung immer Sport bzw. Bewegung! Bei Klienten mit Herzproblemen war ich gerade, was schwimmen und kaltes Wasser angeht, vorsichtig. Nun kann ich besser beraten! Danke sagt TeamDEBEC

Henning Z. aus Schmitten (30.07.2018): Verlasse immer über die Treppe des Nichtschwimmerbeckens das Wasser!

Robert K. aus Augsburg (30.07.2018): Bin immer schnell ausgestiegen und mir ist noch nie schwindlig geworden. Trotzdem, diese Ratschläge werde ich beachten bzw. befolgen.

Reinhard K. aus Schauenburg (30.07.2018): Hatte im Jahr 2008 einen Herzinfarkt. Bisher hat meine Frau mir abgeraten im Meer (Ostsee) zu schwimmen. Da das Wasser dieses Jahr wärmer war wie sonst, habe ich es einfach gewagt und ich war wie neu geboren. Hatte keinerlei Probleme, bin allerdings vorsichtig in Wasser gegangen und habe mich dabei abgekühlt. Den Artikel fand ich dazu sehr hilfreich!

Arnhild S. aus Frankfurt (30.07.2018): Viel gelernt, jetzt weiß ich, warum ich manchmal, besonders nach längerem und intensivem Schwimmen, die gesamte Treppenbreite beim Ausstieg benötige.

H. W. aus Altenburg (30.07.2018): Vielen Dank, sehr hilfreich für mich.

Jürgen B. aus Reinheim (30.07.2018): Danke für eindeutige Beschreibung für KHK-Kranke bei dem angenehmen u. nützlichen Training im Wasser. Mögliche Schwierigkeiten mit resultierenden Unannehmlichkeiten waren mir bisher so nicht bekannt!

Walter R. aus Lappersdorf (30.07.2018): Da ich "Neuling" bin, war die Information sehr hilfreich für mich. Danke!

Monika B. aus Nürnberg (30.07.2018): War sehr hilfreich. Werde mit meinem Arzt alles besprechen.

Volker E. aus Frankenthal (30.07.2018): Der Artikel ist sehr informativ. Beim Schwimmen im Meer bevorzuge ich die Rückenlage, was auch besonders angenehm zur Entspannung ist.

Reimund T. aus Kulmbach (30.07.2018): Als seit 1986 schon dreimal Bypassoperierter mit Herz- und Niereninsuffizienz gehe ich regelmäßig zum Schwimmen. Zurzeit kann ich noch 800 m am Stück schwimmen. Die letzten 300 m lege ich im Brustkraul mit einer Schwimmhilfe (Schwimmboy) zurück. Die Beine bleiben so hoch oben und offenbar habe ich das ohne Anleitung richtig gemacht - und ohne schwindlig zu werden. Beim Gehen leide ich unter sehr schweren Beinen - beim Schwimmen nicht!!

Walter M. aus Dormagen (30.07.2018): Habe etwas Neues dazugelernt. Ist auch hilfreich beim Sportabzeichen.

Roland S. aus Mudersbach (30.07.2018): Mich interessiert als Patient mit Herzschrittmacher im VVI-CLS-Modus aber zusätzlich, warum sich bei mir beim Schwimmen die Herzfrequenz nicht der Belastung anpasst? Die Frequenz bleibt bei starker Belastung weit unter der Maximalfrequenz von 140 BPM.

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Friedhelm H. - W. aus Köln (29.07.2018): Ich merke nix - mein Herzinfarkt (>1 Stent) war vor fast 9 Jahren, jetzt werde ich 80, und ich sage immer: ich merk nix davon. Nur habe ich nicht mehr so viel Lust wie früher, lange im Wasser zu bleiben.

Karl K. aus Essen (29.07.2018): Ich frage mich, ob meine Erfahrung auch mit diesem Druckphänomen zu tun hat: Seit ich vor ca. 6 Jahren im Abstand von 1 Woche zwei Mal genau beim Verlassen des Schwimmerbeckens (herrlich kühles Wasser, aber man kann nirgendwo stehen) moderates Herzrasen (Puls ca. 150) bekam, das dann ca. eine halbe bis eine Stunde anhielt, bin ich nie wieder schwimmen gegangen - was ich durchaus bedauere. Ich hatte mein Leben lang immer wieder Tachykardieanfälle (in allen möglichen Situationen, meist in Ruhe) und habe mich vor ca. 5 Jahren einer Katheterablation unterzogen, nachdem AVNRT diagnostiziert worden war. Trotzdem habe ich mich (neurotische Sorge?) nicht mehr ins Wasser getraut. Ob das wohl übertrieben ist und ich es einfach wieder versuchen sollte?

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Roland A. aus Glattfelden/Schweiz (29.07.2018): Der Beitrag Schwimmen und Herz war mir sehr nützlich. Der Artikel hat mir das Bewusstsein vor Augen geführt, dass Hydrostatik nicht nur im Ingenieurwesen, sondern im eigenen Körper im Wasser eingetaucht wirken kann. Unbewusst habe ich das richtige Verhalten bei meiner Frau nach dem Aquajogging abgeschaut. Ich kenne nun die Fakten, und vor allem den gesundheitlichen Nutzen, den der kreislaufschonende Ausstieg nach intensivem Schwimmtraining mit Übungen begleitet, mit sich bringt.

Rolf K. (29.07.2018): Die Problematik beim Aussteigen war mir vorher nicht bewusst. Da ich eine Herzschwäche habe und Herzrhythmusstörungen ist das ein guter Hinweis. Danke!

Manfred L. aus Hagen (29.07.2018): Vielen Dank für die Informationen.

Hans Peter B. (29.07.2018): Nach einer Lungenembolie im Okt. 2017 bei tiefer Ober- und Unterschenkelthrombose wurde ich marcumarisiert, jogge wieder schwimme 3 x wöchentlich 1000 m (nur Kraul- u. Rückenschwimmen). Meine Hypertonie (seit 7 Jahren) ist gut eingestellt, ebenso meine IgA-Nephropathie (stabil Std. III). Trotz ausführlicher Untersuchungen (CT/MRT/Lungenszintigramm), wurde keine organische Ursache der L.-Embolie gefunden.

Werner S. aus Neustadt (29.07.2018): Herzlichen Dank. Ich bin seit Jahren Mitglied der Herzstiftung und lese ihre Mitteilungen regelmäßig.

Ohne Namen (29.07.2018): Trotz Bedenken des Arztes werde ich das Schwimmen mit diesen Tipps versuchen.

Fritz K. aus Frankfurt (29.07.2018): Ich habe die flache Lage bei anderen Schwimmern gesehen und nachgemacht. Ich empfinde das ziemlich anstrengend und muss mich nach einer so durchschwommenen Länge erst mal einen Moment ausruhen. Im "Tiefen" ist das oft schwierig, weil ich mich da nirgends Halt finde, weil dort meist ältere Leute stehen und sich unterhalten. Ich selbst bin 82, aber Anderen den Platz im Becken zu versperren, finde ich nicht gut. Also muss ich notgedrungen ohne Pause zurückschwimmen. Da verzichte ich oft auf das Schwimmen.

Dirck K. aus Langeoog (29.07.2018): Danke, die Tipps geben mir zusätzliche Sicherheit.

Jutta Brigitte aus Marseille (29.07.2018): Vielen Dank für diese Erklärung. Ich (Alter 75) habe diesen Sommer wieder angefangen, im offenen Meer zu schwimmen. Gestern, nach 2000 Metern Brustschwimmen, war mir beim Ausstieg schwindelig. Jetzt weiß ich, warum, und werde diese Empfehlungen beherzigen.

Willi M. aus Neukirch/Schweiz (29.07.2018): Für diesen, insbesondere für die derzeitige Badesaisonzeit interessanten und wertvollen Beitrag danke ich Ihnen bestens. Freundliche Grüße!

Klaus S. aus Halle/Westfalen (29.07.2018): Dass die Veränderung des Wasserdrucks beim Ausstieg aus dem Wasser eine Bedeutung für die Herzfunktion haben soll, war mir bis jetzt völlig neu. Sind das ganz neue Erkenntnisse? Als ich nach einer Herz-OP (Reparatur einer Mitralklappe, nicht Ersatz, mit 80 Jahren) in der Schüchermann-Klinik in Bad Rodenfelde, während der sich anschließenden Reha, endlich auch zum Schwimmen durfte, da gab der zuständige Therapeut aber keinerlei entsprechenden Hinweise für den Ausstieg aus dem Wasser. Wir sollten lediglich vorsichtig mit der großen Narbe auf dem Brustbein sein, deren Zusammenwachsen etwa 3-4 Wochen dauern würde. War dies nur Unwissenheit oder Nachlässigkeit?

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Dr. Georg H. aus Bocholt (29.07.2018): Bin 84, meine Frau 82 - das allmorgendliche Schwimmen ist für uns ein "Muss" und tut uns wirklich gut! Vor allem die Gymnastik im Wasser! Hatte 1996 eine Herzoperation (4 Bypässe), aber danach - zumindest mit dem Herzen - keine gesundheitlichen Probleme! Darf so weitergehen!

S. aus Bamberg (29.07.2018): Richtiggehend professioneller Beitrag. Ich selbst schwimme jetzt im 15. Jahr jeden Tag. Die richtige Wasserlage beim Kraulen beträgt 15 Grad von den Füssen bis zum Kopf. Um Kurzatmigkeit zu vermeiden, immer ganz ausatmen und so das Lungenvolumen ausnutzen.

Eleonora G. aus Maintal (29.07.2018): Will gleich schwimmen gehen. Ich (92 Jahre) schwimme 2 x wöchtl., Ihre Anregungen sind sehr gut, langsam rein und raus, habe 4 Bypässe und HSM, keinerlei Probleme. Bin Mitglied.

Horst M. aus Lahntal (29.07.2018): Habe nach Herzklappe und Schrittmacher im Juni 2017 mit dem Schwimmen begonnen, vorwiegend in Rückenlage, dieser Stil bekommt mir am besten. Bin mittlerweile bei 40 Bahnen a 25 m (war früher Wasserballer). Auch Radfahren mit E-Bike geht gut ca. 25-30 km (Alter 80 Jahre ).

Jutta W. aus Regensburg (29.07.2018): Die Information war für mich sehr gut. Diese Anweisungen werde ich jetzt beachten. Es ist mir schon aufgefallen, dass ich beim Verlassen des Schwimmbeckens etwas kurzatmig bin. Jetzt weiß ich, warum. Die Informationen der Herzstiftung halte ich für sehr wichtig. Beim Schwimmen werde ich das genau beachten.

Eckhard M. aus Velbert (29.07.2018): Wenn ich schwimmen gehe, mache ich nach jeder Bahn eine kleine Pause am Beckenrand im Nichtschwimmerbecken. Bevor ich das Becken endgültig verlasse, mache ich leichte Wassergymnastik.

Dr. Helmut R. aus Phuket/Thailand (29.07.2018): Ich befolge Ihre Ratschläge genau und stelle fest, dass sie sehr hilfreich sind.

Alfred aus Apolda (29.07.2018): Passt, kann ich voll bestätigen, nach acht Jahren mit einem Vorderwandinfarkt.

Michael Z. aus Eggenfelden (29.07.2018): Ich schwimme oft 1000 Meter und fühle mich hinterher richtig wohl.

Gerhard W. aus Ebermannstadt (29.07.2018): Ich bin seit vielen Jahren Mitglied bei der Deutschen Herzstiftung und habe es bis heute nicht bereut. Ich lese die Vierteljahreszeitschrift aufmerksam und auch Ihre E-Mails sind immer wieder lehrreich und interessant. Dafür besten Dank.

Dr. Thomas B. aus Lörrach (29.07.2018): Der Artikel ist sehr aufschlussreich und hilfreich. Danke!

Eckhard R. aus Ratingen (29.07.2018): Ich betreibe 2x pro Woche Wassergymnastik und vorher einige Runden Schwimmen. Noch habe ich die genannten Probleme nicht, als COPD-Patient ist aber eine latente Gefahr vorhanden. Insofern ist Ihr sehr informativer Beitrag auch für mich hilfreich. Vielen Dank!

Doris L. (29.07.2018): Ich fand den Artikel so informativ, dass ich in Erwägung ziehe, einen Schwimmkurs für meine Herzsportgruppe anzubieten, da viele Teilnehmer auch orthopädische Probleme haben. Früher wurde von Schwimmen eher abgeraten. Ich freue mich über die Mitteilung der neuen Erkenntnisse.

Hermann H. aus Wolfsburg (29.07.2018): Ein interessanter Beitrag. Die Problematik war mir bisher nicht bekannt. Hatte bisher aber auch noch keine Probleme.

Gert L. aus Dortmund (29.07.2018): Derartiges sollte auch bei anderen Sportarten wissenschaftlich untersucht und begründet werden. Wie z.B. beim Nordic-Walking!

Willie aus Saarbrücken (29.07.2018): Danke für diese informationen, werde sie beachten.

Irina R. aus Mainz (29.07.2018): Nach einer Stent-Implantation habe ich als leidenschaftliche Schwimmerin aus Angst vor Herzproblemen auf das Schwimmen gänzlich verzichtet - schweren Herzens. Deshalb sehe ich Ihren Beitrag zum Schwimmen als sehr hilfreich an; er gibt mir wieder Mut, in mein geliebtes Element zu steigen. Danke!

Rainer S. aus Nidda (29.07.2018): Sehr hilfreich. Leicht verständlich erklärt für die "Nichtmediziner", wie die meisten Beiträge von der Deutschen Herzstiftung.

Ernst D. aus Zell am Moos/Österreich (29.07.2018): Vor Beginn des Vorhofflimmerns und Folgen war ich ein geübter und schneller Schwimmer. Flache Lage im Wasser, sowohl beim Brustschwimmen wie beim Kraulen, waren für mich die Norm. Seit meiner Herzerkrankung traue ich mich nicht mehr in unseren See aus Furcht, ich könnte einen Schwindelanfall haben und die anderen Badenden würden das nicht bemerken.

M. aus Leipzig (29.07.2018): Gerade im SPA -- werde die Hinweise gern umsetzen.

Johanna S. aus Daun (29.07.2018): In der Reha hat man mir das Schwimmen komplett verboten. Aus der Reha zurück, nach Rücksprache mit meinem Kardiologen, gab der Entwarnung und ich gehe weiterhin einmal pro Woche zur Warmwassergymnastik, bisher ohne Schwierigkeiten. Auch das Schwimmen im freien Wasser hat mir keine Beschwerden bereitet (WWG betreibe ich seit 2000, schwimmen regelmäßig seit frühester Kindheit). Dass das Aussteigen aus dem Wasser problematisch sein könnte, erscheint logisch, hat mir aber nie jemand mal gesagt. Deshalb Danke für o.g. Artikel!

Horst M. aus Niederdreisbach (29.07.2018): Habe ich selbst schon oft bemerkt, aber mir nichts dabei gedacht, deshalb ist diese Information sehr hilfreich.

Helmut Rudolf K. aus Giessen (29.07.2018): Gute und umfassende Informationen können nicht oft genug vermittelt werden. Daumen hoch!

Alfons B. aus Wutöschingen (29.07.2018): Die physikalischen Tatsachen waren mir bekannt, aber den Zusammenhang zu einem Herzpatienten hatte ich nicht hergestellt, danke für die Aufklärung.

Sylvia A. aus Hagenow (29.07.2018): Eine sehr gut verständliche Darstellung der Thematik „Herz und Schwimmen“. Habe ich so noch nirgends gelesen.

Helga W. aus Freiburg im Breisgau (29.07.2018): Jetzt weiß ich, warum mir nach meinem Schwimmen immer kurz "dormelig" wird! Vielen Dank für diese Information!

Anna Barbara aus Zürich (28.07.2018): Ihre Infos kommen gerade zur rechten Zeit, danke! Dank der Hitze gehe ich jetzt fast täglich schwimmen im See oder in Schwimmbädern. Ich gehe aber langsam rein, getraue mich nicht zu rasch überhitzt ins kühlere Nass. Fühle mich schon fitter!

Afshin T. aus Berlin (28.07.2018): Motiviert zur mehr Spaß am Sport, besonders Schwimmen.

Werner D. aus Tönning (28.07.2018): Die Informationen waren sehr nützlich. Ich gehe jetzt viel freudiger und sorgloser einmal pro Tag ins Meerwasserfreibad.

W. T. aus Hemmingen (28.07.2018): Prima, diese Erfahrungen helfen mir weiter. Dieser Sommer ist ideal, um das Schwimmen wieder zu intensivieren, und der Artikel macht die Sache damit sicherer. Danke.

Helga S. aus München (28.07.2018): Ja, die Informationen zum Thema Schwimmen und Herz bestätigen zum Teil, was man schon weiß, aber trotzdem hat man noch einige wichtige Dinge mehr erfahren.

Annemarie S. aus Rosenheim (28.07.2018): Ich bin eine begeisterte Langstreckenschwimmerin. Habe viel interessantes Neues erfahren. Danke!

Ingrid K. aus Korb (28.07.2018): Ich bin sehr froh über diese Info, da ich das alles nicht wusste. Ich habe seit 2015 3 Bypässe. Vielen Dank.

Wilhelm H. aus Weinsberg (28.07.2018): Ich war ein leidenschaftlicher Schwimmer bis zu meinem Herzinfarkt vor drei Jahren. Seither habe ich Angst ins Schwimmbecken zu gehen. Habe die Hinweise aufmerksam gelesen, werde es nochmals versuchen.

Irmintraut R. aus Michelstadt (28.07.2018): Meine Erfahrungen beim Ausstieg aus dem Wasser entsprechen haargenau den von Ihnen beschriebenen. Vielen Dank für den Tipp. Ich werde künftig daran denken und mir so hoffentlich den Schwindel und das Schwächegefühl ersparen. Viele Grüße Irmintraut R.

Peter J. aus Lübeck (28.07.2018): Ich kann aus eigener (leider negativer Erfahrung) den Zusammenhang zwischen Wasserdruck und Kreislaufstörungen bestätigen bis hin zur kurzen Bewusstlosigkeit mit dem Gesicht ins Wasser fallend. Wenn meine Frau nicht unmittelbar neben mir gestanden hätte und mich zum Umdrehen gezwungen hätte, wäre ich vielleicht nicht so gut davon gekommenen. Ihre Ratschläge werde ich gut beherzigen.
MfG Peter J., Lübeck

K. S. (28.07.2018): Diesen Artikel fand ich sehr informativ, ich schwimme tgl. zwischen 45 und 60 min und mir ist es schon etliche Male aufgefallen, dass mir nach dem Ausstieg leicht schwindlig ist. Jetzt weiß ich warum und kann mein Verhalten anpassen.

Christoph F. aus Lenggries (28.07.2018): Mich hat dieser Beitrag in meinen bisherigen Erfahrungen bestätigt. Ich schwimme bei angenehmen Sommertemperaturen fast jeden Tag, und schon aus diesem Grund habe ich den fachkundigen Beitrag mit Interesse gelesen.

Hans-Erich L. (28.07.2018): Vielen Dank für diesen Beitrag! Das war mir alles neu bzw. über dieses Thema habe ich mir bislang noch keine Gedanken gemacht. Daher: nochmals besten Dank!

Baldur M. aus Einbeck (28.07.2018): Die Hinweise zum schnellen Ausstieg aus dem Wasser waren mir nicht bewusst, bzw. evtl. in Vergessenheit geraten.

Peter P. aus Sunden (28.07.2018): Hatte vor 7 Jahren 3 Herz-Bypässe bekommen. Mein Arzt hat mir bis heute das Schwimmen untersagt, obwohl ich keine Beschwerden habe. Er sagt, wegen des Wasserdrucks wäre die Belastung zu hoch. Ich will ja nicht tauchen, sondern schwimmen, und da bin ich ja höchstens 1/2 Meter mit dem Oberkörper im Wasser. Die Informationen waren sehr informativ, danke.

Michael aus Prittriching (28.07.2018): Selbst betroffen durch Herzprobleme und beruflich als Schwimmmeister finde ich diese Information total toll und wichtig. Auch ich habe durch Änderung meines Trainings mich neu auf das Wasser eingestimmt.

Hans Sch. aus Bayern (28.07.2018): Diese Informationen sind hilfreich und von allgemeiner Bedeutung. Insbesondere ist zu bedenken, dass das grundsätzlich notwendige Wissen über die Bewegungen und Fortbewegungen im Wasser, über gesundheitsorientierte Anwendungen und Verhaltensweisen, sich in allen Altersgruppen unserer Gesellschaft, nicht ausreichend erneuert. Die Situation betr. Schwimmbäder, Fachkräfte, bedeutsame Lücken im Bildungssystem, abnehmender individueller Bewegungswille usw., erfordern auch eine weitere Verbreitung solcher hier vorliegender Informationen. "Schwimmen und Herz", "Schwimmen und Bewegungsapparat", "Schwimmen in den verschiedenen Lebensaltern" usw., sollten dem Anliegen entsprechend spezifisch aufbereitet und verbreitet sein. Insofern Dank der Deutschen Herzstiftung für die vielfältigen Beiträge sowohl in zurückliegender und aktueller Zeit!

Ohne Namen (28.07.2018): Dieser Artikel sollte deutlich früher publik gemacht werden. Die Schwimmsaison läuft bereits auf vollen Touren und die Urlaubssaison ebenso. Ansonsten ist dieser Artikel sehr hilfreich. Besten Dank dafür.

Heinz P. aus Otzberg (28.07.2018): Ich treibe einmal wöchentlich Wassergymnastik unter Anleitung. Allerdings traue ich mich seit etwa einem Jahr, nach einem Schlaganfall, nicht mehr in schwimmtiefes Wasser. Ich nehme Ihre hilfreiche Information gern zum Anlass, dies, nach Rücksprache mit dem Arzt, wieder zu probieren.

Dr. Horst F. aus Berlin (28.07.2018): Viel Bewegung, vor allem Schwimmen, Gymnastik und danach kurze Ruhepausen haben mir geholfen, mit meiner Herzerkrankung (Infarkt 2002, 3 Bypässe) bei guter Betreuung durch einen Kardiologen das Leben erfolgreich zu gestalten. Gedacht an Goethe: "Unter Gesundheit verstehe ich nicht Freisein von Beeinträchtigungen, sondern die Kraft, mit ihnen zu leben."

Ohne Namen (28.07.2018): Sehr interessant!

Ohne Namen (28.07.2018): Eine klare und daher überzeugende und nachvollziehbare Darstellung! Ergänzen würde ich auch immer mit einem Hinweis auf das jeweilige Alter: Ist der Leser 18 Jahre alt oder 81 (wie ich) - dann liest man buchstäblich mit andersartigen Augen und man muss sich folglich einige Aussagen noch altersgemäß in sein Leben übersetzen. Noch viel deutlicher, übrigens, ist mir das bei den derzeit überall üblichen pauschalen Angaben zu Trinkmengen geworden: Vom Baby über den Maurer, der die Südfront des Hauses in praller Sonne verputzt, bis zum bettlägerigen Greis - sie alle sollen 2 bis 3 Liter Wasser pro Tag in die Kehle gießen!?! Empfehlungen müssen doch stets der Individualität und Situation immer angepasst werden - was heißt, dass natürlich viel Verantwortung beim Einzelnen selbst liegt. Ein noch so gut gemeinter Rat, aus Lektüre gewonnen, kann das gewiss nicht leisten. Danke jedoch für Ihren differenzierenden Beitrag!

Gisbert R. aus Dettenheim (28.07.2018): Ich habe die leidvolle Erfahrung gemacht, dass im Wasser mein Vorhofflimmern verstärkt auftritt. Habe eine Ablation hinter mir, die einen sehr guten Erfolg hatte. Mein Kardiologe kann sich die auftretenden Beschwerden im Wasser nicht erklären. Wer hat ähnliche Erfahrungen erlebt?

Horst R. aus Hofheim a. T. (28.07.2018): Die o. a. Info über Schwimmen und evtl. mögliche Herz-Problemen bei schnellem Wechseln des Wassers - Aussteigen - ist sehr informativ. Danke

Vincenz aus Sarstedt (28.07.2018): Ich habe die beschriebenen Symptome bei mir nicht bemerken können.

Ohne Namen (28.07.2018): Ich habe mich nicht mehr getraut zu schwimmen. Werde es aber mit Berücksichtigung der Tipps versuchen.

Angela R. aus Neukirchen/OH (28.07.2018): Da wir einen Pool haben, fand ich die Anregungen sehr hilfreich. Nach 2 Hüft-OPs bin ich sehr viel im Wasser zu finden und werde so manchen Rat befolgen.

Helmut K. aus Bremen (28.07.2018): Ich habe nach einer langen und schwierigen Kniebehandlung (Operation) Schwimmen aufgegeben. Ihr Beitrag motiviert und macht Mut für einen Neuanfang.

Heinz L. aus Hamm (28.07.2018): Vielen Dank für diese hilfreichen Informationen. Da ich gerne und regelmäßig schwimme, kann ich die genannten Tipps gut anwenden.

Ingeborg K. aus München (28.07.2018): Trotz meiner 79 Jahre habe ich eine Menge dazu gelernt, was ich bis jetzt nicht beachtet habe. Danke für diesen Artikel.

Mario R. G. aus Berlin (28.07.2018): Je mehr Informationen ich über meine Möglichkeiten habe, desto sicherer bin ich bei meinen sportlichen Aktivitäten. Der Artikel war mir sehr hilfreich. Vielen Dank.

Gabriele G. aus Ballenstedt (28.07.2018): Sehr guter Beitrag. Wie ist das bei einer Bypass-OP? Wie sind da die Druckverhältnisse und was sollte man beachten? Welche Wassertemperatur empfehlen Sie da? Besten Dank. Mit freundlichen Grüßen Gabriele G. aus Ballenstedt

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Christel H. aus Fürth/Odenwald (28.07.2018): Tolle App, gute Information! Finde ich super, dass es sowas gibt und Ihr Euch die Mühe gemacht habt, sowas ins Netz zu stellen. Ich werde das auch weiterleiten, da ich in einer Demenzgruppe ehrenamtlich tätig bin, vielen herzlichen Dank für diese hilfreiche Information!

Marion A. aus Recklinghausen (27.07.2018): Immer wieder wertvolle Tipps!

F. G. aus Hanau (27.07.2018): Ich hatte 2013 einen Herzinfarkt und bekam ein Defi implantiert, meine EF ist 20%. Mir wurde geraten, nicht zu schwimmen. Nach diesen Informationen werde ich abklären, ob ich doch mit Vorsicht ins Wasser darf. Danke für die Info!

Julius S. aus Nürnberg (27.07.2018): Seit Jahren betreibe ich Wassergymnastik moderat mit und ohne Trainer und das viermal in der Woche. 20 bis 30 Minuten reichen. Nach dem langsamen Ausstieg fühle ich mich wohl und erfrischt.

Klaus-Peter G. aus Kronberg im Taunus (27.07.2018): Ich schwimme jeden Morgen 30 Minuten. Die Hinweise werde ich berücksichtigen und mein Verhalten anpassen.

Peter K. aus Galgenen/Schweiz (27.07.2018): Ja, die Informationen waren sehr hilfreich! Ich bin längere Zeit nicht geschwommen, weil ich dachte, das sei nicht so gut (Vorhofflimmern). Werde nun wieder damit beginnen (87 J.).

Dieter S. aus Hohen Demzin (27.07.2018): Ich gehe jeden Tag im Sommer morgens und abends im Pool schwimmen, das bekommt mir sehr gut. Zeitweises "Herzdrücken", das sich seit der Umstellung meines Herzschrittmachers von ständiger Unterstützung auf Eingreifen bei Rhythmusstörungen eingestellt hatte, hat sich verloren. Mir geht es altersgemäß (79) gut.

Max V. aus Freiburg (27.07.2018): Guter Artikel, aber ich würde mich freuen, wenn Sie speziell für Herzschwäche (hinsichtlich aller Stadien) schwimmen und Aqua-Aerobic näher beurteilen würden. Auch die Druckverhältnisse sollen ja angeblich besonders ausschlaggebend sein, weshalb Aqua-Aerobic positiver sein soll (weil das Herz über der Wasseroberfläche liegt) als Schwimmen, bei Herzschwäche. Ich denke, dass es dazu sicher Studien gibt, die evtl. sogar in Leitlinien berücksichtigt werden. Sicherlich muss man, dass individuell beurteilen und auch für die verschiedenen Stadien der Herzschwäche differenziert betrachten. Aber das könnten Sie ja, vermerken, dass Ihre Empfehlung für eine spezielle Patientengruppe ist und es auch Ausnahmen geben kann, weshalb immer Rücksprache mit dem Kardiologen erforderlich ist. Ein Informationsportal wie Ihres ist heutzutage Gold wert, bei allen Websites und Foren in denen falsches oder gefährliches Halbwissen verbreitet wird.

Ingrid aus Niedenstrin (27.07.2018): Da ich gern schwimme, waren die Ausführungen sehr interessant. Einiges war mir nicht bekannt!

Markus L. aus Waldsassen (27.07.2018): Grüß Gott zusammen, wieder einmal ein sehr hilfreicher Beitrag. Ich bin ICD-Patient und schwimme regelmäßig. Der Beitrag kommt gerade zur rechten Zeit. Danke.

Inge B. aus Bornheim/Pfalz (27.07.2018): Sehr umfangreiche Information für das tägliche Schwimmen im eigenen Pool. Kann nur bestätigen, dass das Wohlfühlen über Stunden anhält.

M. C. - A. aus Braunfels (27.07.2018): Der Beitrag war für mich sehr hilfreich. Gehe zwar regelmäßig zur Wassergymnastik bei 33 Grad warmem Wasser, aber im Freibad habe ich mich in kälterem Wasser nicht so wohl gefühlt. Hatte etwas Beklemmung.

S. aus Matiemberg (27.07.2018): Viele Neuigkeiten für mich!

Natalia J. aus Berlin (27.07.2018): Ich habe einen angeborenen Herzfehler, die Mitralklappe schließt sich nicht richtig, außerdem 3 Löcher. Nehme Metoprolol 47,5 mg und halbe Tablette Lisinopril. Wenn ich am Wasser sitze und mich immer nass mache, fühle ich mich wohl – natürlich, der Kopf muss bedeckt sein.

Ursel P. aus Duisburg (27.07.2018): Danke!

Michael K. aus Stuttgart (27.07.2018): Danke für die Info. Jetzt kann ich ein entsprechendes Schwächegefühl beim Verlassen des Beckens einordnen und etwas dagegen tun.

B. (27.07.2018): Ich habe die Ratschläge heute berücksichtigt. Alles optimal. Herzlichen Dank für die gute Beratung.

Herman Z. aus Fürstenfeldbruck (27.07.2018): Danke für die hilfreichen Hinweise. Werde Ihre Ratschläge gerne zukünftig beachten. Schönes Wochenende und freundliche Grüße!

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