Rezept-Tipp

Selbstgemachte Rösti mit Gartenkresse, Austernpilzen und Schnittlauchsoße

Bislang ➞ 27 Kommentare zu diesem Rezept

Rezept: Selbstgemachte Rösti – mit Gartenkresse, Austernpilzen und Schnittlauchsoße
Goldbraun gebacken: Rösti lassen sich äußerst attraktiv anrichten.

Rösti selber zuzubereiten lohnt sich schon allein deshalb, weil man die Zutaten dann beliebig variieren kann. Sehr zu empfehlen ist z. B. das folgende Rösti-Rezept mit Gartenkresse, Schnittlauch, Tomaten und Austernpilzen, die für ihre kräftige Konsistenz bekannt sind und vegetarischen Gerichten auf einfache Weise einen guten Biss verleihen.

Zutaten (für 4 Personen)

Rösti
4 große Kartoffeln
2 Schalen Gartenkresse
Pfeffer aus der Mühle, Salz, Muskat
natives Olivenöl extra
Gemüse
300 g Austernpilze
1 Bund Lauchzwiebeln
20 Kirschtomaten
natives Olivenöl extra
Soße
250 g Sauerrahm 10 %
1 Bund Schnittlauch
Pfeffer aus der Mühle, Salz

Zubereitung:

  • Die Kartoffeln schälen und grob raspeln.
  • Die Masse mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.
  • Das Olivenöl in einer Pfanne erhitzen.
  • 1 Esslöffel Kartoffelmasse in die Pfanne geben, darauf die Gartenkresse verteilen und dünn mit einer weiteren Schicht Kartoffelmasse bedecken.
  • Mit dem Löffel die Rösti rund formen und bei mittlerer Hitze goldbraun ausbacken.
  • Die Frühlingszwiebeln in ca. 4 cm lange Stücke schneiden, die Austernpilze grob in Segmente teilen und die Kirschtomaten halbieren.
  • Das Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, zunächst die Lauchzwiebeln leicht anbraten, anschließend die Pilze zugeben und das Gemüse bissfest garen. Zum Schluss die Kirschtomaten hinzugeben und würzen.
  • Den Sauerrahm mit Salz und Pfeffer würzen und den in Röllchen geschnittenen Schnittlauch unterrühren.

Tipp:

Geben Sie unter die Röstimasse noch etwas Reibekäse.

Zusatz-Tipp 1:

Statt Austern-Pilze können Sie auch Champignons nehmen.

Zusatz-Tipp 2:

Kochen Sie in Gemeinschaft und lassen Sie Freunde oder Familienmitglieder die Kartoffeln reiben.

Die Deutsche Herzstiftung wünscht einen guten Appetit und freut sich über Kommentare und eigene Erfahrungen zu diesem Rezept.

Quelle: Das Rezept „Kresse-Rösti mit Austernpilzen und Schnittlauchsoße“ stammt von Gerald Wüchner (Innovationspreisträger für modernes Verpflegungsmanagement 2014 & Innovationspreisträger des bayerischen Gesundheitsministeriums) und Autor des Herzstiftungskochbuchs zur mediterranen Küche.

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Bislang 27 Kommentare zu diesem Rezept

Marion H. aus Extertal (06.03.2018): Super Rezept, Rösti gehören zu meinen Lieblingsgerichten. Vegetarische Gerichte spielen bei meiner Ernährung die Hauptrolle, insbes. Gemüse, Kartoffeln, Kräuter.

Robert K. aus Augsburg (26.02.2018): Das Rösti-Rezept gefällt mir. Probiere ich natürlich aus. Vegetarische Gerichte spielen bei mir eine große Rolle. Dadurch esse ich viel weniger Fleisch und Wurst.

Ingrid aus Berlin (25.02.2018): Hört sich sehr lecker und gesund an! Ich werde es ausprobieren! Da vermißt man bestimmt kein Fleisch und wird gut satt.

Helga M. aus Glücksburg (25.02.2018): Gutes Rezept. Mein Tipp: Da ich eine Kuhmilcheiweiß- Allergie habe, nehme ich statt Sauerrahm Schafs- oder Ziegenjoghurt für die Soße.

G. aus Thap Chang / Thailand (24.02.2018): Hier in Thailand wird „fast“ vegetarisch gegessen. Fleisch meist als Hähnchenschenkel gegrillt oder als „scharfes“ Suppenhuhn mit Reis in einer sep. Schale.

Robert aus Landshut (23.02.2018): Ihr Rösti-Rezept finde ich sehr gut, kann es nachvollziehen, da wir seit Jahren schon die Rösti immer mit Lauch (Porree) und Zwiebeln zubereiten und es bisher auch jeden unserer Gäste gemundet hat.

Peter v. d. O. aus Schöffengrund (23.02.2018): Das Rezept liest sich als lecker. Kein übertriebener Arbeitsaufwand. Es gibt gute vegetarische Gerichte. Meine Überzeugung ist abwechslungsreiche Mischkost.

Vera M. aus Laboe (22.02.2018): Super, einfache Zubereitung und sehr schmackhaft.

Margarete S. aus Radolfzell (22.02.2018): Bin zwar kein Vegetarier, aber solche Gerichte mit Pilzen und Käse schmecken auch uns. Es muss nicht jeden Tag Fleisch sein.

Gaby M. aus Mönchengladbach (22.02.2018): Sehr gutes Rezept. Manchmal braucht man einen Anstupser, um gesunde Abwechslung in die Küche zu zaubern. Und ohne Fleisch ist natürlich super.

Dr. Werner F. aus Wrestedt (22.02.2018): Wir essen sehr viel vegetarische Gerichte, ansonsten solche mit wenig Fett. Kein Schweinefleisch, kein Geflügel aus Massentierhaltung.

Ulrike aus Weil im Schönbuch (22.02.2018): Das finde ich hier richtig gut - muss es aber erst noch kochen für ein absolutes Urteil. Generell sind solche Gerichte hervorragend, um mal fleisch- und fischlos zu essen. Herzlichen Dank!

Brigitte S. aus Schwäbisch Hall (22.02.2018): Hört sich richtig lecker an und wird demnächst getestet.

F. aus Bochum (22.02.2018): Das Rezept hört sich gut an, werde es demnächst ausprobieren.

Hannelore P. aus Schmelz (22.02.2018): Überwiegend bereite ich gerne vegetarische Gerichte zu. Super! Werde dieses in den nächsten Tagen ausprobieren.

Günter T. aus Lünen (22.02.2018): Es ist OK, Der Newsletter ist immer sehr informativ und das Rezept kann ich gut gebrauchen, damit Abwechslung in den gesunden Speiseplan kommt. Die Männer-Koch-Gruppe "Johannes".

Helga M. aus Mosbach (22.02.2018): Ich ernähre mich überwiegend mit Gemüse und darauf lege ich ein Stück Fisch, so muss ich den Fisch nicht braten und brauche kein Fett.

Ingeborg K. - R. aus München (22.02.2018): Bei mir kommen regelmäßig vegetarische Gerichte auf den Tisch. Ich mache auch Zucchinibällchen (griechisch) und dazu gibt es Tzatziki, auch selbst gemacht mit griechischem Joghurt, Gurken und Dill.

Reimund T. aus Pattensen (22.02.2018): Ich bin schon ewig Vegetarier und solche Rezepte sind mir wohl bekannt. Kann ich nur empfehlen.

S. aus München (22.02.2018): Wichtig wegen dem Öl: Lieber etwas länger durchbraten als zu heiß. Olivenöl darf NICHT rauchen, dann sind die Omega 3 Fette kaputt!

Elke (22.02.2018): Man sollte viel öfter vegetarische Gerichte wählen. Sie schmecken super und sind doch auch viel gesünder. Ich möchte gerade jetzt in der Fastenzeit so oft wie möglich auf Fleisch verzichten.

Wolfgang N. (22.02.2018): Genial! Selbst in der Schweiz herrscht ein Glaubenskrieg um die richtige Zubereitung von Rösti (nimmt man nun gekochte Kartoffeln oder rohe Kartoffeln). Siehe da, der Rezeptgeber hat wohl den richtigen Riecher gehabt. Kleiner Tipp von mir: statt oder zusätzlich zum Muskat empfiehlt es sich, gerebelten Majoran den Kartoffeln beizufügen. GUTEN APPETIT!

Doris aus Emmering (22.02.2018): Ein sehr schönes Rezept - weg vom Fleisch!

Willi M. aus Heidelberg (22.02.2018): Leckere Rezepte ohne Fleisch sind auch gesund und schmackhaft.

Andreas M. aus Hilden (22.02.2018): Guten Tag. Der Newsletter ist immer sehr informativ und das Rezept kann ich gut gebrauchen, damit Abwechslung in den gesunden Speiseplan kommt.

Rolf H. aus Graben-Neudorf (21.02.2018): Kartoffeln: fest oder mehlig kochende Sorte? Gruß Rolf H.

Antwort von Gerald Wüchner (Autor des Rezepts): Vielen Dank für Ihre Rückfrage. Für das Rösti sollten festkochende Kartoffeln verwendet werden. Herzliche Grüße! Ihr Gerald Wüchner

Ohne Namen (21.02.2018): Schmeckt sehr gut, prima ohne Fleisch, werde ich öfters anbieten.

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