Gesundheitsfördernder Rezept-Tipp

Knusprig, salzarm, lecker: Dinkel-Vollkornbrot mit Sonnenblumenkernen

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Rezept: Dinkelvollkornbrot

Oft lassen sich erhöhte Blutdruckwerte bereits ein ganzes Stück senken, indem einfach weniger Salz gegessen wird. Das ist leichter erreichbar, als viele denken. Das einzige, was man dafür braucht, sind gute Rezepte, da Fertiglebensmittel oft unnötig hohe Salzmengen enthalten. Äußerst lecker ist z. B. dieses knusprige Dinkel-Vollkornbrot, das nur 0,8 g Salz pro 100 g enthält und damit weit unter den Salzmengen vieler industriell gefertigter Brote liegt. Zubereitungsdauer ohne Backzeit: weniger als 10 Minuten (kein Kneten, kein Gehen lassen, kein Vorheizen notwendig).

Bei industriell hergestelltem Brot wird mit Salz häufig nicht gespart. Je nach Sorte ist ein Salzgehalt von 1,5 g pro 100 g Brot keine Seltenheit. Wer dann z. B. morgens und abends jeweils zwei Scheiben à 50 g isst, kommt allein damit bereits auf 3 g Salz, was mehr als der Hälfte der Tagesmenge entspricht, wie sie von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlen wird (5 g).

Einer der großen Vorteile von selbstgebackenem Brot ist, dass man nur so viel Salz zugeben muss, wie es das eigene Geschmacksempfinden tatsächlich erforderlich macht. Die hier im Rezept angegebene Menge von 8 g werden manche z. B. noch ohne große Geschmackseinbußen etwas verringern können. Tasten Sie sich einfach durch Ausprobieren an die für Sie ideale Menge heran. Ab etwa 6 g sollten Sie allerdings nicht überrascht sein, wenn das Brot zunehmend fad schmeckt. Testweise können Sie umgekehrt auch mal ein Brot mit größeren Salzmengen backen. Wahrscheinlich werden Sie aber feststellen, dass dies für den Geschmack dieses Dinkel-Vollkornbrots nicht erforderlich ist.

Zutaten für etwa 1 kg Brot
500 g Dinkel-Vollkornmehl
50 g Leinsamen
50 g Sesam
50 g Sonnenblumenkerne
450 ml Wasser (handwarm)
1 Würfel Hefe
8 g Salz
2 EL Essig
Zubereitung:
  • Wasser und Hefe vermengen.
  • Die übrigen Zutaten hinzugeben und gut verrühren.
  • Den Teig nicht gehen lassen, in eine Kastenform geben (je nach Beschichtung ggf. einfetten) und direkt in den nicht vorgeheizten Backofen stellen.
  • Backdauer: ca. 50 Minuten bei 170 °C (Umluft).
  • Das Brot aus der Form nehmen und je nach gewünschter Knusprigkeit 5-10 Minuten weiterbacken lassen.
Tipp:

Eine Handvoll Walnüsse dazugeben.

Hinweis:

Die Salzmenge von 8 g kann je nach Geschmacksempfinden variiert und ggf. noch geringfügig reduziert werden. Unter 6 g kann das Brot allerdings etwas fad schmecken.

Zubereitungsdauer:

Die Zubereitungsdauer des Teiges beträgt bei entsprechender Routine weniger als 10 Minuten.

Die Deutsche Herzstiftung wünscht einen guten Appetit und freut sich über Kommentare und eigene Erfahrungen zum Thema Brot backen.

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(Redaktion: ebe)

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Bislang 130 Kommentare zu diesem Rezept

Helmut V. aus 42551 Velbert (03.09.2018): Einfach klasse! Nur beim letzten Backvorgang war das Brot in der oberen Backformschicht nicht schnittfest. Vorher habe ich das nicht gekannt. Dies alles gleichzeitig in Kürze. Ich bin begeistert. Dankeschön!

Karin (24.08.2018): Allerdings ist es meines Wissens nicht gut für Magen und Darm, wenn der Hefeteig nicht "gegangen" ist. Besser verträglich ist eine lange Teigführung. Ich lasse meine Hefeteige mindestens 5 Std., besser über Nacht jeweils im Kühlschrank "gehen".

Martina W. aus Bovenden (24.08.2018): Ja, ich backe dieses Brot schon sehr lange und bin noch wesentlich großzügiger mit den Körnern. Ich nehme je 100 g und den Leinsamen schrote ich in der Kaffeemühle. Das Besondere an dem Brot ist, dass ich es die ganze Woche an der Luft stehen lassen kann, ohne dass es an Geschmack verliert. Gut, man braucht am Ende der Woche "gute Zähne", aber auch das ist ja gesund. Bei den vielen Körnern 500 ml Wasser nehmen. Wer es frischer mag, kann das Brot auch scheibenweise einfrieren. Kleiner Nebeneffekt: Es gibt keine Probleme mehr mit der Verdauung. Ich möchte das Brot nicht mehr missen!!

W. aus Herzogenrath (23.08.2018): Ich habe ein ähnliches Rezept von der Herzklinik Mönchengladbach. Für mich etwas abgewandelt: 450g Dinkelvollkornmehl, 50g Buchweizenmehl, 2 TL Salz, 2 TL weißen Balsamico, 100g Haferflocken,1 Pck. Trockenbackhefe, 500 ml heißes Wasser aus der Leitung. 220 C Ober/Unterh. 60 Min. Einfach köstlich.

Ute aus Saarbrücken (21.08.2018): Sehr gutes Brot und schnell gemacht. Ich habe noch einen Löffel Brotgewürz dazu getan. Vielen Dank!

D.N. aus Frankfurt (15.08.2018): Das Rezept ist unkompliziert und das Brot schmeckt toll. Ich habe mittlerweile immer die Zutaten zu Hause, so dass ich jederzeit mein Brot backen kann. Vielen Dank dafür!

Winfried M. aus Lauenburg/Elbe (11.08.2018): Schmeckt wirklich gut, nur habe ich Probleme, die 8 g Salz genau abzuwägen. Eine Angabe, wie etwa 1/2 Teelöffel wäre hilfreich.

Gerald G. aus Berlin (15.07.2018): Ein tolles Rezept! Wir haben es auch gleich ausprobiert. Das Brot ist würzig und schmeckt klasse :)

Vera M. aus Laboe (30.04.2018): Ein super Brot, schnell zubereitet und sehr gut im Geschmack. Durch die Zugaben, die ich variiere, ist es immer wieder mal verschieden, aber jedes Mal perfekt.

Annette aus Frankreich (23.03.2018): Sehr gut, ruck zuck gebacken!

Helmut R. (22.03.2018): Etwas mehr Salz habe ich genommen.

Eugen B. aus Hamburg (19.03.2018): Lecker, schmeckt perfekt, nur kann man es nicht immer essen.

Wilhelm L. aus Kriegsfeld (19.03.2018): Ein super Rezept, das Brot schmeckt gut!

Rose W. aus Zuessow (26.02.2018): Ein super schnelles und einfaches und sehr gesundes Rezept. Auch insbesondere für mich, weil ich keine Weizenmehle verwende. Danke dafür!

Susan K. (07.02.2018): Das beste, schnelle Brot ever! Neben dem täglichen eigenen Genuss, verschenke es inzwischen mit den individuell liebsten Saaten, Nüssen und auch Trockenfrüchten zu Geburtstagen. Danke - danke.

Werner S. aus Auenwald (29.01.2018): Ein wunderbares Brot, herrlicher Duft, guter Biss - einfach perfekt und gelingt tatsächlich immer. Auch in Variationen mit unterschiedlichen Nüssen und Saaten ein Genuss.

Claudia S. aus Schalksmühle (21.01.2018): Sehr leckeres Brot! Habe schon viele Rezepte ausprobiert und meistens haben die Brote nicht geschmeckt. Das hier ist superlecker und ganz flink gemacht!

Jochen H. aus Lengede (18.01.2018): Das Brot schmeckt sehr gut. Schnell und einfach gemacht. Sehr zu empfehlen.

Kerstin M. aus Eichenzell (20.12.2017): Lecker, saftig, durch Zugabe von Nüssen und Samen verschiedener Art variabel, Backzeit bei mir 200 Grad 55 Min, dann 175 Grad 15 Min, Ober- Unterhitze, danke für das Rezept!

Simone aus Worms (11.12.2017): Ich bin absolut begeistert von der einfachen Zubereitung dieses leckeren Dinkelbrots. Ich habe in der Regel kein Glück mit Hefeteig, backe daher überwiegend Kuchen mit Rühr- oder Mürbeteig. Dieses Brot mit Hefe, ohne "gehen lassen", ist der Knaller. Ich rühre für den Geschmack noch etwas Roggen-Sauerteigextrakt darunter und Brotgewürz aus dem Bioladen. Manchmal Walnüsse oder Haselnüsse. Das Brot gelingt immer. Meine Familie liebt das Brot.

Hans aus Düsseldorf (09.12.2017): Viele Rezepte sind übersalzen, ich achte darauf, dass nicht zu viel Salz im Brot ist. 8 Gramm reichen völlig.

Bernhard R. aus Mainz (22.11.2017): Ein prima Brot mit guter Struktur und vollem Geschmack, und bei wenig Salz.

Irmgard W. aus Broakulla (20.10.2017): Dieses Rezept kenne ich unter dem Namen "Blitzbrot" schon seit vielen Jahren. In meinem Ursprungsrezept war die Salzmenge mit 2 Teelöffeln angegeben. Ich nehme aber nur 1 Teelöffel. Es ist in unsrer Familie das beliebteste Brot und ich kann es nur wärmstens empfehlen. Den Tipp mit den Walnüssen werde ich beim nächsten Backen ausprobieren.

Ursula G. aus Löffingen (01.10.2017): Ich habe vor einiger Zeit dieses Rezept erhalten. Seither backe und esse ich nur noch dieses Brot. Meinen Mann konnte ich auch schon überzeugen. Sehr lecker!

G. aus Hannover (01.10.2017): Guten Tag, 8 g Salz? Mit solch einer Angabe kann ich nichts anfangen. Wie viel ist das auf einem Teelöffel? MfG, Gerd O.

R. Fischer (30.09.2017): Habe es schon öfters selbst gebacken, einfach super, es ist schnell gemacht und man weiß, was drin ist!!!

Horst L. aus Aglasterhausen (27.09.2017): Ich habe zum Dinkelbrot noch eine Frage: Sollte der Leinsamen geschrotet sein? Das sollten Sie beim Rezept noch dazuschreiben. Danke.

Manuela R. aus Tangstedt (26.09.2017): Heute entdeckt, gleich gebacken und gelungen, absolut perfekt für mich - den Teig nicht erst lange gehen lassen und auch kein Vorwärmen des Backofens - PRIMA Sache! Und schmeckt total lecker!!

Horst L. aus Aglasterhausen (26.09.2017): Hallo, ich habe das Brot schon mehrmals gebacken. Einfacher geht es nicht. Schmeckt super. Habe das Rezept schon an alle Verwandten und Bekannten weitergegeben.

Maria Luise J. aus Saarlouis (25.09.2017): Ja prima, ich backe immer Dinkelbrot, aber noch nie mit Essig. Ich mache 3-5 Esslöffel Olivenöl in den Teig und lasse ihn "gehen" und bearbeite ihn mit der Hand.

John Eddie B. aus Brühl (24.09.2017): Werde es ausprobieren.

Birgit R. aus Hamburg (18.09.2017): Alle Daumen hoch, sehr gutes Brot, man fühlt sich gesund ernährt und hat wenig Arbeit bei der Herstellung. 10 Minuten und das Brot ist im Ofen. Perfekt!

Andrea H. aus Aachen (10.09.2017): Das Brot schmeckt sehr gut - einzig, es klebt trotz reichlichen Einfettens an der Kastenform, so dass ich unbedingt Backpapier empfehlen würde.

Peter L. aus Meerbusch (01.09.2017): Backe seit vielen Jahren. Aber das ist mal ein schnelles Rezept. Nehme selbstgemahlenen Dinkel und mische mit Weizen (Kamut) und Winteremmer. Kürbiskerne nehme ich manchmal auch. Bitte mal ein Rezept mit Roggen! Peter L.

Barbara aus Pohlheim (21.08.2017): Dieses Brot ist mein absoluter Favorit. Man kann es mit diversen Nüssen und Samen immer abwandeln. Es ist total lecker und gelingt garantiert. Für mich gibt es kein gekauftes Brot mehr!

Monique aus Differdange/Luxemburg (18.07.2017): Seit einem Herzinfarkt vor 11 Jahren, den man erst nach Stunden in der Notaufnahme als solchen diagnostiziert hatte, leidet meine Mutter an großer Herzschwäche. Durch einen Vorfall vor kurzem hat sich diese Schwäche vorübergehend noch zusätzlich verschlechtert und man hat ihr "ans Herz gelegt" nur noch Brot ohne Salz zu essen! Sogleich habe ich mich im Internet kundig getan und bin auf dieses Rezept ihrer Deutschen Herzstiftung gestoßen. Noch am gleichen Tag habe ich alle Zutaten in Bioqualität besorgt und das Brot für meine Mutter "fast" genau nach Ihrer Anweisung gebacken. Einzige Abweichung - ich habe das Brot komplett OHNE SALZ zubereitet! Meine Mutter mag es richtig gerne! Es ist ein großartiges Rezept, mit wenig Aufwand verbunden, und wie wir alle zu Hause finden, auch ohne Salz, kein bisschen fade! Ich bin so begeistert, dass ich dieses Brot auch für mich selbst backe und dies selbstverständlich auch ohne Salz. Bei meiner ersten Brotzubereitung für mich selbst habe ich das Rezept allerdings etwas abgewandelt und im Teig ein bisschen Pfeffer, Chiasamen und frischen Dill verarbeitet. Ich freue mich jetzt schon darauf auch sonst mögliche Kräuter im Rezept zu verwenden oder eventuell auch mal eine andere Variante mit etwa Cranberries oder ähnlichem auszuprobieren, sowie ihren Vorschlag, einige Nüsse im Teig mit zu verarbeiten, zu testen. Vielen Dank für dieses einfache tolle Dinkel-Vollkorn-Rezept!

Karin S. aus Bad Schwartau (11.07.2017): Backe ich schon jahrelang. Schmeckt auch mit Vollkornmehl sehr gut. Nehme manchmal auch Kürbiskerne. Geht schnell und ist wirklich sehr lecker.

M. aus Römerberg (09.05.2017): Ich selbst stelle Brot mit einer deutlich (!) geringeren Menge Hefe her: nur 1/4 Würfel auf 500g Mehl. Der Teig wird auch nur großzügig vermengt - ohne langes Kneten; allerdings muss der Teig mindestens 12 Stunden im Kühlschrank ruhen vor dem Backen. Sehr lecker, probieren Sie es aus!

Eugen B. aus Hamburg (06.05.2017): Das Brot ist spitze, lecker im Geschmack. Habe als Essig den Apfelessig genommen, kann ich jedem empfehlen. Preis-Leistung ist besser als Kauf. Arbeitszeit ist wie angegeben. Statt Fett ein Backpapierblatt einlegen, sauber und leicht zu entfernen.

Barbara aus Borken (22.04.2017): Sehr leckeres, einfaches Rezept, das ich jetzt schon ein paar Mal gebacken habe. Es ist wichtig, die Vorgehensweise genau einzuhalten (Wasser mit Hefe anrühren, dann erst Mehl, Backofen nicht vorheizen). Als Tipp möchte ich noch empfehlen, die Backform mit Backpapier auszukleiden, sonst bekommt man das Brot nicht aus der Form.

Hugo C. M. aus Bad Soden am Taunus (03.04.2017): So wichtig ein gutes Rezept ist, so wichtig ist die Herkunft der Rohstoffe. Glyphosat etc. braucht kein Mensch, vielleicht sollte man über ein Register guter, vertrauenswürdiger Lieferanten nachdenken.

Jutta aus Wardenburg (26.03.2017): Ich habe das Brot heute ausnahmsweise mit Trockenhefe gemacht, weil ich keine frische Hefe im Haus hatte. Es ist nicht so schön aufgegangen, geschmacklich aber sehr gut.

Cord P. aus Gelting (25.03.2017): 8 g Salz auf 500 g Mehl = 16 g Salz auf 1000 g Mehl = 1,6 % Salz bezogen auf die Mehlmenge. Diese Menge ist bei vielen Handwerksbäckern, wie auch in meiner Bäckerei, durchaus üblich. Wir verwenden zum Beispiel für unser Dinkelvollkornbrot auch nur diese Menge naturreines Quellsalz. Falls Sie mal keine Lust/Zeit zum Backen haben, fragen Sie einfach mal Ihren örtlichen Handwerksbäcker (solange es ihn noch gibt).

Lydia E. aus Brachttal (22.03.2017): Das Brot ist sehr lecker und 8g Salz sind ausreichend.

Martina S. aus Schenefeld (21.03.2017): Ich war so neugierig auf das Brot, dass ich abends los bin, um Hefe zu kaufen und das hat sich gelohnt. Einfach super lecker!

Angelika G. aus Kerken (21.03.2017): Sehr lecker. Habe weniger Salz genommen und es schmeckt, mit gutem Belag, nicht fade.

Regina P. aus Magdeburg (15.03.2017): Schnelle Zubereitung und sehr lecker. Das Rezept ist auf jeden Fall weiter zu empfehlen.

Rainer aus Leverkusen (12.03.2017): Das Brot schmeckt lecker. Habe geröstete Walnüsse und Leinsamen, insgesamt 150g, hinzugegeben. Schnelle Zubereitung. Es lohnt sich das Brot zu backen.

Uwe H. aus Hemhofen (11.03.2017): Wir waren total überrascht, dass dieses Rezept funktioniert. Aber ausprobiert, vom optischen Eindruck beeindruckt, angeschnitten und von Knusprigkeit und Lockerheit überrascht. Probiert und einfach nur nochmals begeistert. Das wird bei uns der Renner!

Gottlieb N. aus Espenau (09.03.2017): Ich habe das Brot heute gebacken und bin total begeistert. Es geht sehr schnell und schmeckt sehr gut. Ich habe noch Kürbiskerne und einige Walnüsse hinzugefügt. Das Brot kommt nun regelmäßig auf den Tisch.

Dieter T. (08.03.2017): Nach vielem klassischen Brotbacken richtig, mal eben schnell gemacht und schmackhaft.

Sonja B. aus Bad Rappenau (08.03.2017): War total überrascht, wie schnell ein super leckeres Brot selbst gebacken werden kann.

Gunder S. aus Beeskow (08.03.2017): Da weiß man, was man isst. Klasse, weiter so.

Marion H. aus Hamburg (08.03.2017): Dinkelbrot finde ich echt lecker, darum werde ich es am kommenden Wochenende backen.

Erhard B. aus Bad Nenndorf (08.03.2017): Ich werde es auch ausprobieren. Werde noch ein wenig Chia-Samen dazugeben. Danke!

Gabriela H. aus Hetzles (06.02.2017): Super – einfach und schmeckt lecker! Danke!!! :-)

W. K. aus Stralsund (25.12.2016): Haben das Rezept ausprobiert, können es nur empfehlen. Geht schnell, schmeckt, und vor allem, man weiß, was drin ist. Super!!

B. T. aus Neukirchen-Vluyn (06.12.2016): Ein super schmackhaftes Brot. welches nur zu empfehlen ist, zumal es noch kostengünstig und ohne großen Aufwand herzustellen ist. Es wäre schön, wenn es noch andere Rezepte dieser Art gäbe. Danke!

Helmut F. aus Marienheide (05.12.2016): Einfach und genial, einfach genial! Weitere Zutaten wie Kleie, Kümmel, Anis, Fenchel, Haselnüsse etc. sorgen für geschmackliche Abwechslung und einen guten "Stoffwechsel" :-).

Ulrike aus Baden-Württemberg (05.12.2016): Das hier vorgeschlagene Rezept für das Brot ist super, schmeckt ganz köstlich! Dankeschön. Selbst backen und selbst kochen sollte so oft wie nur möglich gemacht werden. Erstens macht es Spaß, ist kreativ und man weiß, was in den Speisen drin ist - d.h., man kann es selbst steuern mit den Zutaten - und so auch gesünder und auch kostensparender kochen.

Edith K. aus Borken (05.12.2016): Ich werde es ausprobieren, da ich schon lange mein Brot selbst backe.

Ohne Namen (04.12.2016): Hervorragend! Ich backe nach diesem Rezept bereits seit 2 Jahren und verdopple die Zutaten. Backe dann in einer großen Auflaufform. Anschließend schneide ich das Brot in Scheiben und friere ein. So habe ich als Alleinstehender ca. 14 Tage Vorrat.

Maria B.-P. aus Ascheberg (03.12.2016): Ich werde es ausprobieren.

Werner J. aus Herbrechtingen (03.12.2016): Ich backe seit 30 Jahren mein Brot selbst (Dinkel/Roggenmischung) immer mit 15 g Salz nach Rezept. Ab sofort werde ich das mit nur acht Gramm ausprobieren.

Sigrid K. aus Schömberg (23.11.2016): Superschnelles, leckeres Brot, bleibt lange frisch und das Rezept ist unbedingt weiterzuempfehlen! Ich habe es schon mehrmals, teilweise auch etwas abgewandelt, nachgebacken. Mein Brot wird jetzt nur noch selbstgemacht, es sind die besten Zutaten drin und kostet nur 1/3 von dem, was ich beim Bäcker bezahlen müsste. Würde mich über weitere schnelle und leckere Rezepte freuen.

Ohne Namen (20.11.2016): Das Rezept werde ich umgehend probieren, ist ja leicht zu backen!

Herbert E. aus Berlin (05.11.2016): Ich probiere gerne neue Rezepte aus. Danke für diesen Tipp.

Ohne Namen (02.11.2016): Ich habe dieses Rezept auch schon mit Kürbiskernen und Nüssen zubereitet. Wichtig ist immer, die 150 g Kerne nicht zu überschreiten. Man kann das Dinkelmehl zur Hälfte auch durch Emmer oder Einkorn ersetzen.

Familie M. aus Nürnberg (30.10.2016): Sehr leckeres Rezept. Backe nur noch selbst Dinkelvollkornbrot mit verschiedenen Kräutern, Nüssen, getrockneten Tomaten und Oliven.

Josef H. aus Bergweiler (29.10.2016): Jedes Brot backe ich anders. Einmal mit Nüssen, Sesam oder Leinsamen.

Maira aus Niederbayern (08.10.2016): Ich habe die Zutaten etwas verändert, Dinkelvollkornmehl, Dinkelweißmehl 630 und Buchweizenmehl, und für den Leinsamen habe ich Dinkelhaferflocken verwendet ... schmeckt genauso gut!

Barbara E. aus Bonn (01.10.2016): Das Brot gelang auf Anhieb! Es schmeckte sehr gut, nur mit der Menge an Körnern muss ich noch experimentieren. Im Originalrezept waren es uns zu viele.

Ivonne J. aus Gießen (28.09.2016): Ein wirklich leckeres und gelingsicheres Brot! Man kann es mit verschiedensten Saaten und Nusssorten vielseitig abändern. Habe das Rezept auch schon mehrfach weiterempfohlen!

Anja F. aus Berching (26.09.2016): Sehr, sehr lecker und nahrhaft. Werde es nach meinem ersten Versuch immer wieder backen.

Ohne Namen aus Altshausen (26.09.2016): Ich habe heute dieses leckere Brot gebacken, allerdings nur mit der Hälfte der Hefe. Werde es jetzt öfters meiner Familie anbieten. Tolles Rezept!

Daniel L. aus Wangen, Schweiz (24.09.2016): Das Brot ist total lecker. Die ganze Familie geniesst es. Wir backen es immer wieder mit Dinkel aus der Region. Super... LG Daniel L.

Sabine A. aus Homburg (11.09.2016): Backe es regelmäßig. Die ganze Familie mag es. Wenig Aufwand und tolles Produkt!

Heidi aus Hannover (05.09.2016): Das Rezept ist toll! Es ist in Handumdrehen fertig. Und günstig obendrein. Danke!

Anja aus Wolfsburg (14.08.2016): Die Zubereitung ist sehr einfach! Das Ergebnis ist der Hammer, sehr lecker!

G. Haustein aus Bad Krozingen (16.06.2016): Frappierend einfaches Brotrezept mit großem Erfolgsfaktor. Aber: Ein Viertel weniger Hefe genügt.

Anne K. aus Westerstede (26.05.2016): Tolles Rezept. Verwende nur noch Dinkelmehl. Das Brot ist lecker, habe es schon weiterempfohlen. Freue mich immer über so tolle Rezepte.

F. aus der Nähe von Frankfurt (13.05.2016): Super saftig und trocknet auch nicht aus. Auch nach dem Eingefrieren noch genauso lecker. Wir haben das Brot mit Chiasamen anstatt den Sonnenblumenkernen gebacken. War super und hat einen leichten Knusper-Knack-Effekt mit hinein gebracht.

Aribert B. aus Büdelsdorf (19.04.2016): Ich soll mich seit kurzem salzarm ernähren. Ein salzarmes Brot ist aber nicht oder nur schwer erhältlich. Da ich überhaupt noch nie etwas gebacken hatte (außer Pizza), war ich sehr skeptisch. Umso größer war meine Begeisterung, dass das Brot auf Anhieb gelungen ist und hervorragend schmeckt. Ich werde auf absehbare Zeit kein anderes Brot mehr essen!

Margret T. aus Nettetal (17.04.2016): Das Dinkelvollkornbrot ist einfach sehr gut. Man kann es sehr gut verändern. Es schmeckt herrlich.

Christina E. aus Dresden (12.04.2016): Ich esse schon seit einiger Zeit Brot ohne Weizen mit wenig Salz. Kaufte es immer im Reformhaus. Das Brot, was ich jetzt selber gebacken habe, ist prima. Mit Nüssen werde ich es verfeinern. Super.

Monika aus Wunstorf (21.03.2016): Ein super leckeres Brot. Ich variiere viel mit den Nüssen und Saaten und gebe auch oft noch Flohsamenschalen und Kleie dazu. Außerdem klappt es auch prima mit einem Paket Sauerteig statt des Essigs.

Susanne aus Leipzig (25.02.2016): Wirklich schnell zubereitet, lecker, ich nehme aber nur 30g Hefe, ein ganzer Würfel ist einfach zu viel... Trotzdem backe ich nur noch nach diesem Rezept, wechselnd mit Körnern, Zwiebel, Walnuss...

Uta B. aus Wien / Österreich (11.02.2016): Ich habe dieses Brot zum zweiten Mal gebacken, statt Sonnenblumenkerne habe ich Walnüsse ausprobiert. Sehr leckeres Brot und superschnelle Zubereitung!

Gisi aus Wuppertal (02.02.2016): Das Rezept hört sich so gut an, dass ich sogar zum Brotbäcker werde. Ich bin auf das Resultat gespannt. Ich werde berichten.

Silvia B. aus Großhansdorf (07.01.2016): Das Rezept ist spitze. Habe es einigen weiterempfohlen, die genauso begeistert sind. Schneller und einfacher kann man kein Brot backen. Ich tausche immer mal die Sonnenblumenkerne gegen Kürbiskerne oder kernige Haferflocken aus. Würde mich auch über weitere Brot-Rezepte freuen.

Rena L. aus Bockhorn (03.01.2016): Super einfach und schnell zu machendes Dinkelbrot, das auch noch lecker schmeckt. Habe Sesam und goldene sowie braune Leinsamen untergemischt. 6-7 g Salz reichen m. M. nach aus.

Rita B. aus Berlin (01.11.2015): Es ist einfach nur toll, gelingt immer und laesst sich abwandeln mit Kraeuter der Provence oder Roestzwiebeln. Wuerde mich fuer weitere Brotrezepte von Ihnen interessieren.

T. K. aus Australien (25.10.2015): Ich habe gerade das Brot nachgebacken, da ich hier in Australien nach einem guten Vollkornbrot lechze. Leider kosten hier 750 g Dinkelvollkornmehl knapp 7 Dollar. Geschmacklich ist das Brot top, obwohl ich nur 6 Gramm Salz verwendet habe. Leider ist es komplett mit der Form verklebt, sodass ich große Schwierigkeiten hatte, es aus derselben zu holen. Ich werde aber weiter üben...

Susan aus Berlin (24.10.2015): Noch einfacher wäre es, naturbelassenes Salz zu benutzen und nicht das industriell hergestellte tote Salz.

Margret E. aus Schwerinsdorf (06.08.2015): Es ist mir auf Anhieb gelungen. Für mich als Diabetiker und auch für meine anderen Familienmitglieder ein leckeres gesundes Brot.

Wolfgang K. aus Berlin (12.04.2015): Sehr einfach in der Zubereitung, sehr schnell und sehr schmackhaft! Vielen Dank für das Rezept.

Vera Kuhlmann aus Herdecke, Gemeinschaftskrankenhaus (02.04.2015): In unserer Kochgruppe der Herdecker Herzschule fand dieses Brot sehr großen Anklang. Es ist auch ohne technische Geräte und ohne Vorwissen oder Erfahrung sehr einfach herzustellen. Es schmeckt super lecker, die reduzierte Salzmenge tut dem Geschmack keinen Abbruch.

Ohne Namen (29.03.2015): Bitte veröffentlichen Sie doch noch weitere tolle "Herz-Rezepte". Das Brot ist einfach toll.

Helga G. aus Sindelfingen (23.03.2015): Zu meiner Bewertung vom 22.3.15 möchte ich noch anmerken, dass das Brot unbedingt in einer Brotbackform gebacken werden sollte, denn in den Königskuchen-Kapseln, welche viel leichter als Brotbackformen sind, verändern sich die Backzeiten nach oben und das Ergebnis ist ein viel weicheres, nicht so knuspriges Brot. Auch sollte das Brot nach 50 Min. Backzeit in der Kapsel ca. 20 Min. bei 150°C ohne Kapsel nachgebacken werden. Oder eine echte Brotbackform kaufen. Also ausprobieren, da auch jeder Ofen anders heizt.

Helga G. aus Sindelfingen (22.03.2015): Ich backe mein Brot immer selber und war zunächst skeptisch, ob dieses simple Rezept funktioniert. Aber oh Wunder, ein tolles Resultat! Ich habe das Rezept an Bekannte usw. weitergegeben und alle waren begeistert und wurden zu Brotbäckerinnen. Das Rezept stimmt mit den angegebenen Zutaten für ein Superergebnis. Danke, einfacher gehts nicht!

Sabine R. aus Köln (18.03.2015): Das Brot ist superleicht zu backen, gelingt immer und schmeckt prima. Ich gebe als Gewürz noch etwas gemahlenen Kümmel und Koriander hinein (je 1 Teelöffel). Als Essig nehme ich milden Obstessig und gebe noch einen EL hochwertiges Öl (z.B. Rapsöl) hinzu.

F. Z. aus Dornburg (16.03.2015): Ich habe alle Körnersorten selbst gemahlen und war schon vom Mehlgeruch begeistert. Ein wirklich gutes Brot!

Renate M. aus Lüneburg (13.03.2015): So schnell habe ich noch nie ein Brot gebacken. Sehr lecker, aber die 10 Minuten nach dem Backen braucht das Brot.

Brigitte P. aus Fellbach (09.03.2015): Ich selbst habe das Rezept von unserer hauswirtschaftlichen Qualitätsbeauftragten bekommen und backe es regelmäßig. Es gelingt leicht, schmeckt gut auch nach 2 Tagen, was man von industriell hergestelltem Brot nicht sagen kann. Ich kann es nur empfehlen. Sogar meine Tochter, die früher gerne Toast gegessen hat, backt dieses Brot. Ich lasse das Brot noch ca. 10 Minuten ohne Backform im Ofen nachmachen.

Brigitte Bosse aus Herzogenrath (08.03.2015): Dieses Brot ist einfach spitze. Es ist leicht herzustellen, geht wunderbar auf und schmeckt auch mit 8g Salz sehr gut. Wer etwas mehr Salz möchte, kann den Belag dahingehend steigern. Wenn man parallel 2 Brote backt, so kann eins davon nach dem Backen eingefroren werden und bei der nächsten Gelegenheit wieder aufgetaut werden. All das habe ich selbst ausprobiert und kann es nur weiterempfehlen. Selbst abends nach Feierabend lässt es sich locker noch schnell backen.

Anita U. aus Reichenbach (02.03.2015): Prima Brot-Rezept für die Salzreduzierung, das mir auch noch gut schmeckt.

Ohne Namen (01.03.2015): Einfach genial, da staunt der gelernte Bäcker und Konditor. Sollten viele tun, auch vermeintlich gesunde Menschen.

Annette J. aus Arnsberg (28.02.2015): Ich bin sehr zufrieden und vor allem ist es auch für "Jung-Bäckerinnen" recht einfach herzustellen, also für Menschen, die sich nicht zu den Backprofis zählen. Das Brot ist optimal und man kann es ganz nach eigenem Gusto durch andere Zutaten leicht variieren. Was mir persönlich gefällt ist, dass ich keine Küchenmaschine benötige und auf die "Gehzeit" der Hefe verzichten kann. An alle Bäckerinnen und Bäcker: Genau wie Frau Heidemarie Labouvie würde ich gern auf die Hälfte der Hefe reduzieren. Ich weiß jedoch nicht, ob das Brot dann gut aufgeht. Wer hat Erfahrungen und kann etwas dazu schreiben?

Christine B. aus Bad Lausick (25.02.2015): Ich habe sofort alle Zutaten geholt und gebacken. Es schmeckt uns sehr gut und ich kann das Rezept mit gutem Gewissen weiterempfehlen.

L. K. aus Kaarst (22.02.2015): Super Rezept. Backe selber Brot. Dieser Teig klingt sehr einfach, vor allem schnell, da er nicht "gehen" muss. Als Herzinfarkt-Patient für Neues immer offen.

Dieter Leineweber aus Dinslaken (20.02.2015): Wir haben die Temperatur auf 150 Grad reduziert, dafür aber die Backzeit um 15 Minuten verlängert, damit der Teig schön durch ist und nicht so pappig. Das Brot schmeckt wunderbar und kann beliebig mit Nüssen, Rosinen und Gewürzen variiert werden.

Heidemarie Labouvie aus Ostrhauderfehn (20.02.2015): Ich backe schon länger reines Dinkelvollkornbrot selbst, allerdings lt. Rezept mit 2 Tl Salz, was ich zu viel finde, auch 1 ganzer Würfel Hefe erscheint mir vom Geschmack zu viel. Ich werde es gerne ausprobieren. Toll finde ich, dass wenige Salz. Vielen Dank, gerne weitere Rezepte. Heidemarie Labouvie

Christiane Oehlke aus Berlin (19.02.2015): Ich finde das Rezept sehr gut, weiß aber leider nicht, wie man bzw. ob man es auch ausdrucken kann. Das finde ich schade, denn der Computer steht ja nicht in der Küche und per Hand abschreiben ist mir zu kompliziert.

E. Krause aus Gelsenkirchen (19.02.2015): Das Dinkel-Vollkornbrot-Rezept hört sich gut an. Probiere es demnächst aus. Danke

Tilman S. aus Donauwörth (18.02.2015): Brot backen ist nicht meine Stärke! Dieses Brot gelang mir auf Anhieb. Evtl. ca. 10 min länger backen, dann wird es knusprig. Ob das auch im Brotautomaten geht, probiere ich demnächst. Müsste eigentlich funktionieren im Basisprogramm.

Klaus Fries aus Quakenbrück (17.02.2015): Das Rezept ist gut gegliedert und dürfte leicht nachzubacken sein. Meine Frau und ich werden es nachbacken und ich werde dann ggf. einen weiteren Kommentar senden.

Peter R. aus Haselünne (15.02.2015): Geiles Rezept. Die Küchenmaschine wurde nicht gebraucht. Hefewasser, Teigmischung, Schneebesen, FERTIG.

Karin aus Neckarsulm (15.02.2015): Ich backe seit Jahren Brot selber, mal aus Dinkel mal aus Weizenvollkorn. In den Teig kommen neben Saaten auch kernige Haferflocken, anstatt nur Wasser nehme ich zur Hälfte Buttermilch oder Magerjoghurt. Danke für dieses neue Rezept!

Brigitte Brendel aus Luxemburg (14.02.2015): Hab heute das Brot gebacken und alle sind begeistert, einfacher geht's doch nicht.Eine tolle Kruste und ein sehr guter Geschmack,ich werde dieses Brot wieder backen. Danke

Helga M. aus Glücksburg (14.02.2015): Freue mich sehr über dieses Rezept und werde es nach dem Wochenende sofort probieren. Ich bin ständig auf der Suche nach weniger gesalzenem Brot. Danke!

Traute G. aus Großburgwedel (14.02.2015): Das Rezept ist sehr gut!! Ich kenne es schon seit Jahren, mahle das Dinkel-Vollkorn selber und backe das Brot mit Kürbiskernen statt mit Sesam. Ich werde nun auch mal Sesam ausprobieren. Leinsamen und Sonnenblumenkerne sind auch dabei. Ich ziehe Obstessig vor!

Krämer (14.02.2015): Ich esse sehr gerne Vollkornbrot. Dass es jetzt ein Rezept dafür gibt, finde ich klasse.

Mariana aus Wiesloch (14.02.2015): Habe lange Zeit nur mit Dinkel-Mehl gebacken, sehr gesundes Brot, tolles Rezept. Danke!

R. Döring aus Frauenwald (13.02.2015): Tolles Rezept. Am besten natürlich mit selbstgemahlenem Mehl. Etwas Brotgewürz-Kümmel, Fenchel, Koriander rundet ab.

Marianne Pyka-Spang aus Bad Lippspringe (13.02.2015): Danke für dieses gesunde Rezept; werde es schnellstens ausprobieren.

Ingrid Walkenhorst aus Osnabrück (13.02.2015): Ich verarbeite immer 1 kg Dinkel- und Vollkornmehl, gebe noch 2 EL Honig dazu. Immer wieder lecker. Auch, wenn es morgens in den Toaster kommt. Dazu selbstgemachte Marmelade. Fantastisch.

Gerhard aus Rotenburg (13.02.2015): Habe lange Zeit auch nur mit Dinkel gebacken. Geschmacklich und schon bekömmlich nehme ich jetzt 0,250 kg Dinkel, 0,125 kg Roggen und 0,125 kg Weizen und etwas Zucker. Ansonsten mit oder ohne Körner wie im Rezept. Ich lass den Teig allerdings gehen und backe bei 200-220 °C 0,5 h und nehme dann das Brot aus der Form und umgedreht ca. 15 min nachbräunen.

Kirsten aus Schobüll (13.02.2015): Ein wohlschmeckendes, sehr gesundes Brot. Seit Jahren backe ich mein Brot selber, dabei verwende ich hauptsächlich Dinkel-Vollkornmehl. Mit dem Thermomix kann ich Dinkel immer frisch schroten und den Teig zubereiten. Einfach zubereitet, schnell gebacken und sehr schmackhaft - außerdem weiß ich immer, was in meinem Brot enthalten ist.

Bettina aus Essen (13.02.2015): Ja, die Zutaten gefallen mir gut. Kann man das Brot auch im Brotbackautomat backen?

Maike van Toen aus Rantrum (13.02.2015): Ein wunderbares Rezept, das ich seit Jahren in vielen Variationen, z.B. süß mit Rosinen, backe. Zusätzlich lasse ich mir das Mehl von einer Freundin, in verschiedenen Mahlstärken, frisch mahlen. Super die einfache und schnelle Zubereitung, praktischer und gesünder geht's fast nicht.

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