Darüber sollte jeder informiert sein

Hoher Blutdruckwert: Oft sind lediglich Fehler beim Messen schuld

Von Dr. med. Karl Eberius | ➞ 534 Kommentare  

Hohe Blutdruckwerte - Fehler beim Messen
Bereits kleine Unachtsamkeiten können beim Messen zu deutlich höheren Werten führen.

Jeder weiß, dass ein zu hoher Blutdruck ernst zu nehmen ist. Wichtig zu wissen ist aber auch, dass erhöhte Werte häufig auf einem fehlerhaften Vorgehen beim Messen beruhen, z. B. wenn man die wichtige Fünf-Minuten-Regel missachtet hat, was weitreichende Folgen haben kann.

Viele Patienten bekommen nach wie vor nicht gesagt, wie man seinen Blutdruck richtig misst und dass bereits kleine Fehler für deutlich erhöhte Werte verantwortlich sein können, obwohl der Blutdruck eigentlich gut eingestellt ist. Werden dann womöglich zu starke Blutdrucksenker verschrieben, kann das der Grund für eine verstärkte Müdigkeit oder andere Nebenwirkungen der Blutdrucksenker sein wie etwa Schwindelgefühle oder dass Ihnen beim Aufstehen regelmäßig schwarz vor Augen wird bis hin zu Ohnmachtsattacken.

Jeder Mensch mit einem erhöhten Blutdruck sollte daher unbedingt darüber informiert werden, wie man seine Werte richtig bestimmt. Hier die wichtigsten Regeln im Überblick:

1. Bei der Blutdruckmessung ist für eine ruhige Umgebung zu sorgen, in der nicht ... aufklappen

2. Wichtig ist es, die Messung erst zu beginnen, wenn ... aufklappen

3. Der Blutdruck ist insgesamt zweimal in Folge zu messen, wie die Herzstiftung immer wieder betont und ... aufklappen

4. Um bei der wichtigen Bestimmung des morgendlichen Blutdrucks unverfälschte Werte zu erhalten, erfolgt die Messung vor ... aufklappen

5. Wichtig ist, dass sich die Manschette beim Messen tatsächlich auf Herzhöhe befindet. Die Bedeutung dieser Regel kann ... aufklappen

6. Bei einem Oberarmumfang von mehr als etwa 33 cm lautet die Empfehlung, eine ... aufklappen

7. Grundsätzlich muss überprüft werden, ob ... aufklappen

8. Wie oft soll man seinen Blutdruck messen? ... aufklappen

9. Wer mit einem Handgelenkgerät misst, sollte ... aufklappen

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Werte in der Arztpraxis oft höher

Wenn Ihr selbst gemessener Blutdruck typischerweise niedriger liegt als die Messungen in der Arztpraxis, kann das eine einfache Erklärung haben. Denn einer der bekanntesten Gründe für verfälschte Messwerte sind ausgerechnet Blutdruckmessungen, wenn diese von Ärzten vorgenommen werden. Allein durch die Gegenwart eines Arztes kommt es bei vielen Menschen zu einer mehr oder weniger starken Anspannung, was mit entsprechenden Blutdruckerhöhungen einhergehen kann und in Medizinerkreisen als „Weißkitteleffekt“ bezeichnet wird.

Dabei sollte man wissen, dass der Effekt eine sehr häufige und normale Körperreaktion darstellt, insbesondere wenn man bedenkt, in welcher speziellen Situation man sich als Patient während der Sprechstunde befindet und welche persönlichen Dinge dabei thematisiert werden.

Entsprechend schreiben nicht wenige Ärzte den Messungen in der Arztpraxis auch nur eine nachrangige Bedeutung zu und greifen bevorzugt auf Messwerte außerhalb der Arztpraxis zurück, also z. B. auf 24-Stunden-Blutdruckmessungen oder die Selbstmessungen zu Hause, die deshalb sehr gewissenhaft durchgeführt werden sollten.

So wird Ihnen die richtige Dosierung verschrieben

Wenn Sie in der Sprechstunde Ihre Blutdruckwerte vorlegen, gibt es einen wichtigen Punkt, den viele vergessen: Neben Uhrzeit, Datum und Wochentag sollten Sie unbedingt vermerken, wie Sie gemessen haben, also z. B. „vor dem Frühstück, vor der Medikamenten-Einnahme, am Oberarm, zwei Messungen im Abstand von einer Minute, vorherige Ruhezeit 5 Minuten usw.“ Mit diesen Zusatzangaben kann Ihre Ärztin oder Ihr Arzt die Werte auf einen Blick besser einschätzen und die Wahrscheinlichkeit sinkt, dass Ihnen unpassende Blutdrucksenker-Dosierungen verschrieben werden.

Nicht vergessen sollten Sie, in der Sprechstunde auch von eventuellen Beschwerden zu berichten, die eine Nebenwirkung von zu hoch dosierten Blutdrucksenkern darstellen könnten (wie etwa verstärkte Müdigkeit, Schwindelgefühle oder dass Ihnen beim Aufstehen regelmäßig schwarz vor Augen wird, Ohnmachtsattacken). Denn eine gute Blutdruckeinstellung orientiert sich nicht nur an den Messwerten, sondern umfasst immer auch die Abwägung, wie tief der Blutdruck gesenkt werden kann, ohne dass Probleme auftreten.

Fazit & Empfehlung: 1. Beachten Sie beim Blutdruckmessen unbedingt die Regeln zur korrekten Bestimmung. 2. Legen Sie Ihre Werte regelmäßig in der Sprechstunde vor und notieren Sie dabei nicht nur wann gemessen wurde, sondern auch wie. 3. Vergessen Sie nicht von eventuellen Nebenwirkungen zu berichten.

Professor Dr. med. Thomas Meinertz

Wissenschaftliche Beratung: Professor Dr. med. Thomas Meinertz, Chefredakteur der Deutschen Herzstiftung. Zu den Schwerpunkten des Herzspezialisten zählen u. a. Herz­rhyth­mus­stö­rungen, Herzklappen-Erkrankungen sowie die Spezialisierung auf schwierige Fragen in der Diagnostik und Therapie von Herzerkrankungen auch im Sinne der Erstellung einer unabhängigen Zweitmeinung.

Redaktion: Dr. med. Karl Eberius

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Bislang 534 Kommentare  

Gerd S. (25.03.2020): Seit ich mich an Ihre Regeln halte ist die Blutdruckmessung und Werte viel besser und genauer.Danke

Brigitte R. aus Budenheim (23.03.2020): Danke einige Informationen wie zB. die 5. Minuten Regel und die zweite Messung war mir neu!!

Wolfgang R. aus Höxter (23.03.2020): Manches habe ich nicht gewußt, wie z.B. die zweite Messung nach 1 Minute.

Jasmin S. aus Weyhe (23.03.2020): Sehr gute Beschreibung. Wer dieses beachtet kann sich viel Leid ersparen. Habe in Jahr 2013 einen Hinterwandinfarkt gehabt. Es wurde ein Stent gesetzt. Rauchen sofort eingestellt, Ernährung umgestellt. Viel Bewegung. Medikamentendosierung sehr gering. Wenn sich jeder an die Regeln hält ist alles super. Mir geht es besser als vorher.

John K. aus Overath (20.03.2020): Hat mir geholfen, einfach und verständlich, Danke

Kurt S. aus Allershausen (17.03.2020): gute und umfangreiche Information

Hellmut B. aus Maintal (17.03.2020): war sehr hilfreich

Peter K. aus Rauschenberg (16.03.2020): Interessante Information! Bin selbst Herzpatient mit sehr hohem Blutdruck und Vorkammerflimmern. Werde z.Z.erneut mit Medikamenten eingestellt. Ist mir durch Luftnot aufgefallen;sofortiger Termin bei einem Kardiologen! Auch ist mein linker aufgrund eines Milzhochstanden nur halb durchlüftet. Mehrmalige tägliche Messung unabdingbar ... Gruß an andere Betroffene.

Hubert C. aus Bad Vilbel (16.03.2020): Meine Blutdruckwerte sind z.T. sehr unterschiedlich. Generell messe ich zwischen 18.00 und 18.45 Uhr in vorge-schriebener Sitzhaltung und ohne störenden Einflüsse schwankende Werte (jeweils 2. Messung 130-165). Gründe für die Schwankungen kann ich nicht genau sagen, stelle aber fest, wenn ich im Gegensatz zu mehreren niedrigeren Werten plötzlich wieder höhere Werte gemessen habe, bin ich bei den darauf folgenden Messungen etwas aufgeregter mit der Folge der sich selbsterfüllenden Prophezeiung. Es gibt auch keinen klaren ärztlichen Rat zur zeitlichen Messung (z.B. eher morgens vor dem Frühstück oder gegen Abend) oder auch die Frage, wann das Medikament (Ramipril 5mg) am sinnvollsten einzunehmen ist (morgens oder abends bzw. 1/2 Tablette morgens und abends).

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Haben Sie schon in das » Archiv der Online-Sprechstunde geschaut? Oft ist hier eine Antwort schnell zu finden. Alternativ nutzen Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung. An dieser Stelle können unsere Herzexperten keine Fragen beantworten. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Dieter P. aus Stadtilm (15.03.2020): Mir passiert seit einiger Zeit folgendes : Ich nehme morgens so zwischen 8-9 Uhr meine Blutdruckmedikamente ( Bisoprolol 5 mg, Amlodipin 5 mg, Ramipril 5 mg und Ramipril 5/25 ).Etwa nach so 3 Stunden ist mir beim Aussteigen aus dem Auto(Beifahrer) fast schwarz vor den Augen geworden und ich hatte jeden Moment das Gefühl, aus den L....zu kippen.Meine Blutdruckwerte lagen so 1 Stunde nach Einnahme der Blutdruckmittel bei 110/75( Heilpraktiker gemessen).Messungen beim Hausarzt lagen immer so bei 130/80.ich hatte mit 25 eine schlimme Herzattacke nach einem feuchtfröhlichem Abend und am Morgen im Hotel schwarzer Bohnenkaffe. Puls war quasi bei 180 oder so ähnlich, Todesangst, und keiner hat mir geholfen und danach bin ich mit dem Motorrad mit meiner Frau noch 55 km nach Hause gefahren, Infolge wurde ich ein Herzpatient mit erhöhten Blutdruckwerten ,und ich wurde jahrelang kaputtgemessen. Das Glück war ein erfahrener Internist, der mein Dilemma erkannte: 5 Jahre Studium ( Chemie ), immer Sport getrieben und dann nur noch gut gelebt mit essen, trinken, rauchen und den lieben Gott einen guten Mann sein lassen...DAS ist mir in Summe nicht bekommen ! Ich habe das Ganze wieder in den Griff bekommen, mein Herz ist o.k., immer gutes EKG,Halsgefässe sind o.k.;Puls liegt bei 60/min, Ausdauer ist i.O.; hatte im September eine Hüft-OP; bestens gelungen. Was ich nicht hinkriege: immer ein bißchen ruhelos, neugierig auf neues,mache noch meine haushaltchemischen Produkte selbst und werde dieses Jahr hoffentlich 80; ach so, Leserbriefe schreibe ich auch und für die Mediziner noch : bitte unterschätzen Sie nicht die Wirkung von Hyperschall auf die Gesundheit.

Ohne Namen (15.03.2020): Besser als die Hinweise vieler Ärzte

Christa T. aus Rückersdorf (15.03.2020): Ich hatte jetzt in der Klinik große Probleme den Blutdruck, wie Zuhause und beim Kardiologen, am Handgelenk messen zu lassen. Wird der Blutdruck am Oberarm gemessen, dann ist er generell zu hoch, weil ich sehr schmerzempfindlich bin und das starke anpressen der Manschette durch Schreck zu eine starken Steigerung führt. Das ist nirgends beschrieben und ich glaube, ich bin damit nicht allein.

Herbert B. (15.03.2020): In der Kardiologie hat der Arzt 2 Messungen durchgeführt. Vor und nach dem Belastungs- EKG. Beide Werte waren erhöht. Wenn ich mit Handgelenk und Oberarmgerät zuhause messe, habe ich immer einen „Superwert“. Da ich mich gewehrt habe, zum ersten Mal blutdrucksenkende Mittel zu nehmen, wird jetzt ein 24 Std. Gerät angehängt und Langzeit geprüft. Vielen Dank für Ihren Artikel. Er hat mich bestärkt auch eigenveranwortlich sich selbst zu überprüfen, ohne gleich alle Ärzte in Frage zu stellen.

Evelyn W. aus Ansbach (14.03.2020): Leider bin ich schon schlecht angesehen bei meiner Hausärztin weil ich immer meine eigenen Messungen vorlege die ich so durchführe wie von der Herzstiftung beschrieben wird und die immer niedriger sind als die Messungen der Sprechstundenhilfen.

Jörg H. aus Stuttgart (14.03.2020): Meine Erfahrung ist, dass ich in der Arztpraxis gewöhnlich geringe Werte habe als zu Hause; also eine untypische Situation. Ich erkläre mir das dadurch, dass ich die Arztpraxs als eine geschützte Umgebung empfinde, was eine mich beruhigende Wirkung hat.

Steffen aus Leipzig (14.03.2020): Ich werde mich danach richten Mein Messgerät zeigt oft das Vorhandensein von Rhythmusstoerungen an Ich hoffe nicht, dass ich deswegen in Gefahr für meinen nunmehr dritten Infarkt bin ich hatte schon 2 Herzstillstände. Das Herzzentrum Leipzig schenkte mir weitere Lebenszeit. Alles kam aus fast heiterem Himmel. In der Folge kam noch eine Sepsis und ein Schlaganfall dazu.

Cornelia aus Schirra (09.03.2020): Ich bin Krankenschwester im Ruhezustand.

Thomas E. aus Olpe (07.03.2020): Das eine oder andere war mir so nicht unbedingt klar ... insofern sind diese Infos sehr hilfreich.

Annette B. aus Potsdam (06.03.2020): Sehr hilfreich. Ich wusste nicht, dass man immer 2 x kurz nacheinander messen soll.

Ohne Namen aus Niederwerrn (05.03.2020): Ein interessanter Beitrag. Viele dieser Punkte wurden von uns schon beachtet, aber es ist immer wieder mal gut, wenn man bei Unklarheiten nachlesen kann. Wir sind froh, dass wir der Herzstiftung als Fördermitglieder beigetreten sind. Hat den großen Vorteil, dass viele Information rund um die Gesundheit in Erinnerung gebracht werden.

Jürgen R. aus Spiesen-Elversberg (04.03.2020): Zweimal Messung guter Hinweis. Habe dies schon gemacht und war der Meinung mein Messgerät wäre defekt da unterschiedliche Messwerte.

Hans Joachim K. aus Hargesheim (02.03.2020): Gute Grundsatzinformationen.

Klaus R. aus Mainz (27.02.2020): Der Hinweis auf zweimal Messung am Oberarm war für mich sehr hilfreich.

Jutta G. aus Oberhausen (26.02.2020): Ich habe in der Reha erfahren, dass man erst mal 5 Minuten ruhig sitzen soll bevor gemessen wird. Das war manchmal schwierig, wenn der nächste schon gewartet hat. Da helfen manchmal nur ein Hinweis und ein freundliches Lächeln.

Karin O. aus Neu-Isenburg (24.02.2020): Sehr gut, dass hier viele verschiedene Dinge angesprochen werden, die es zu beachten gilt!!

Hahn G. aus Rehau (23.02.2020): war hilfreich.

Gunther A. aus Mühlhausen (22.02.2020): Dies Hinweise waren wichtig, um die starken Schwankungen bei Selbst-Messung künftig zu vermeiden. (110-135mm Hg, Alter 78 Jahre, wobei morgendliche Werte meisten niedriger) Kardiologe beharrt trotz Hinweis auf eigentlich niedrige selbst gemessene Werte weiter auf Einnahme von RamiLich comp.

Michael V. aus Usingen (21.02.2020): Meine normalen Werte liegen bei 120-125/75-80/45-55. Nach kurzfristigem Absetzen von ASS wegen einer Darmspiegelung stieg der 1. Wert an die 140. Bei der Messung eine Minute später lag er dann zwischen 120 und 130. Da die zweite Messung maßgebend ist, hat mich das sehr beruhigt. Sollte die Schwankung des 1. Wertes bei künftiger Wiedereinnahme von ASS bleiben, werde ich dies kardiologisch untersuchen lassen. Ich bin 71 Jahre alt.

Eineder T. aus Alteglofsheim (21.02.2020): Sehr hilfreich im Hinblick auf die Informationen bezügich Müdigkeit, Schwindelgefühl etc.

Hannelore P. aus Schmelz (20.02.2020): Ich bin 66 Jahre alt! Diesen Beitrag kann ich voll und ganz unterschreiben! Obwohl ich kein ängstlicher Mensch bin, geht mein Blutdruck durch die Decke in der Arztpraxis. Mein Arzt besteht auf dem Wert seiner Messung, wovon ich mich nicht beeindrucken lasse. Ich gebe die Verantwortung für mich nicht vor der Tür der Praxis ab. Die 5 Min. Ruheregel werde ich künftig genau beachten und auch die sonstigen wertvollen Hinweise. Vielen Dank !

S. aus Schmelz (20.02.2020): Viele wichtige Hinweise, die gerne übersehen werden und in der Folge zur Überdosierung führen können.

Hilmar H. aus Zweibrücken (18.02.2020): war sehr lehrreich

R. aus Deggendorf (18.02.2020): Liebe Herzstiftung, ich danke Ihnen für die Anregung, den Blutdruck zweimal hintereinander zu messen. Bei der zweiten Messung habe ich im Regelfall Werte, die deutlich niedriger sind als bei der ersten. Mein Arzt jedoch lässt sich nicht von der Meinung abbringen, dass nur der erste Wert zählt. Dennoch gehe ich gelassener ans Messen ran.

Dr.med. Norbert W. aus Starnberg (18.02.2020): Selbst für einen ehemaligen Klinikarzt (Pneumologie) waren einige Details nicht bekannt bzw. wurden ins Gedächtnis zurückgerufen. Sehr praktisch, sehr patientenrelevant.

Dr. Klaus M. aus Wunstorf (14.02.2020): Ich verfahre streng nach den o.g. 9 Regeln und liege damit richtig

Maggie S. aus München (14.02.2020): Sehr informativ. Das hat mir bisher kein Arzt erklärt. Den Weißkittel-Effekt kann ich nicht bestätigen, im Gegenteil. Bin schon seit 2 Jahren bei meinem Hausarzt vorstellig, weil ich ständig müde, abgeschlagen bin und zuhause mit meinem Handgelenks-Messgerät regelmäßig sehr hohe Werte gemessen habe. In der Arztpraxis hieß es dagegen immmer: alles in Ordnung, 120 zu 80. Allerdings messen dort die Sprechstundenhilfen. Jetzt plötzlich muss ich Medikamente nehmen, weil ich auf eine 24-Stunden-Messung bestanden habe. Die hat meine Werte von Zuhause bestätigt.

Karl H. M. aus Rheda-Wiedenbrück (13.02.2020): Trotz jahrelangen Bluthochdrucks habe ich noch nirgends eine so gründliche Anleitung und Erläuterung gelesen. Danke!

Volker N. aus Nürnberg (13.02.2020): Vielleicht im Beitrag noch einen Hinweis auf die Messung in Seiten- und Rückenlage aufnehmen.

Brigitte V. aus Usingen (13.02.2020): Leider habe ich bis jetzt nicht exakt gemessen. Z.B. die 5-Minuten Ruhe nicht eingehalten und auch nicht 2 x gemessen. Das werde ich nun ändern und bin gespannt, wie die Ergebnisse sein werden.

Alfons B. aus Wutöschingen (13.02.2020): Wenn ich morgens nach dem Aufstehen nach 5 min warten messe und dann nach 20 min Entspannung, fallen die Messwerte von ca. 180/100/100 regelmässig auf ca. 120/80/600 - aber erst nach 20 min oder später. Wie soll ich das werten?

Roman J. aus Frankenthal (12.02.2020): Danke zur Info. Die Blutdruckmessung bei meinem Arzt liegt in der Regel um 20 mmHg höher als meine eigene Messungen! Messungen bei einem Nephrologen, der jeweils eine 3 er Serie (hintereinander) misst, bestätigt meine eigenen Messungen immer wieder.

Gerd W. aus Freigericht (12.02.2020): Korrigiert eigene Fehler oder Nachlässigkeiten und die von Arztpraxen beim Messen des Blutdrucks.

H. (12.02.2020): Grundsätzlich finde ich den Beitrag sehr hilfreich, leider muss ich immer wieder feststellen, dass es mit der Umsetzung diese Empfehlungen in so mancher Arztpraxis noch hapert. Kein Wunder, dass wie ihrerseits beschrieben "nicht wenige Ärzte" den Messungen in der Arztpraxis nur eine nachrangige Bedeutung beimessen und bevorzugt auf Messwerte außerhalb der Arztpraxis zurückgreifen. Den Ärzten ist offensichtlich bewusst, dass wesentliche Kriterien einer korrekten Messung nicht eingehalten werden und etwas im Argen liegt und schlussendlich die ganze Sache droht zu einer Art Alibifunktion degradiert zu werden. Oder sollte ich dazu zu neigen das Ganze zu Schwarz zu sehen?

Gerlinde Z. aus Waltershausen (11.02.2020): Danke für Informationen - es schleichen sich schon mal Fehler ein (Beine übereinander schlagen etc.)

H. aus Aukrug (11.02.2020): sehr informativ.

Thomas aus Bayern (09.02.2020): Bei mir wurde Bluthochdruck 200+ diagnostiziert. Bin auf drängen beim Arzt wegen Kopfschmerzen und der nicht wirkenden kopfschmerztabletten ins Krankenhaus eingewiesen worden. Sie sind noch am suchen mir gehts super aber keiner sagt was. Aber gemessen wird hier ohne die 5 Minuten. Wenn man es mal so sieht stehe ich durch das nichts sagen unter Dauerstress leider kommt mein Messgerät erst Ende Februar.

Sabine E. aus Limburg (08.02.2020): Ich habe bis jetzt auch verkehrt gemessen. Mal schauen wie die Werte bei korrekter Messung sind.

Gabriele L. aus Sonsbeck (08.02.2020): Der Beitrag war für mich sehr hilfreich . Ich habe festgestellt , das ich auch vieles falsch gemacht habe. Oft ist es mir nach Einnahme meiner Tabletten sehr schwindlig und ich habe einen sehr niedrigen Blutdruck. Deshalb werde ich meinen Hausarzt aufsuchen und um eine Änderung der Dosis bitten.

Gerd H. aus Wildau (07.02.2020): Ich besitze ein Messgerät "bosommedicus X" du habe Probleme mit der Prüfung der Messgenauigkeit(alle 2 Jahre) um hierfür eine geeignete Prüfstelle in meiner Nähe (15745 Wildau) zu finden. Einschicken an den Hersteller für mich zu kompliziert (92 Jahre). Soll ich mir ein neues Gerät kaufen ? Was empfehlen Sie mir ?

Elena M. aus Stuttgart (05.02.2020): Vielen Dank, das sind genau die Fragen, die ich hatte..:)

Willibald G. aus Sankt Augustin (05.02.2020): Bisher messe ich meinen Blutdruck, wie vorgeschlagen. Leider wird das in meiner Arztpraxis nicht so gemacht, was immer zu falschen Werten führt.

Beate R. aus Berlin (05.02.2020): Wie sinnvoll wäre eine regelmäßige Kontrolle des Blutdrucks bei Beginn/Verlauf einer Intervalldiät?Ich möchte abnehmem und die Dosis/Anzahl der Tabletten reduzieren. Morgens Bisoprolol 5mg/12mg,abends BisoHexal 5mg. Ich bin 74 Jahre alt. Nehme auch Tamoxifen regelmäßig ein. Danke schön für Ihre Antwort.

G. (04.02.2020): Sehr gut.

P. K. aus Stuttgart (03.02.2020): Vielen Dank für die umfassende Info zum Thema Messung des Blutdruck. Jetzt weiß ich, warum ich nach 2-5 Min. einen ganz anderen Blutdruck hatte wie davor! Es hatte mich irritiert zumal ich gelesen hatte im Internet, dass man das Messen nicht so schnell wiederholen darf. Jetzt vertraue ich meinem Gerät deutlich mehr.

Nixdorf K. aus Übach Palenberg (03.02.2020): Sehr hilfreich. Als Bluthochdruckpatient werde ich bei meinen Messungen die Anregungen genau beachten. So eine detalierte Beschreibung der Messung kannte ich noch nicht.

Helmut D. aus Kassel (03.02.2020): Ich bin seitmehr als 20 Jahren Mitglied und nutze Ihre Empfehlungen, so auch, wie der Blutdruck zu messen ist. Ganz wichtig ist die Fünf-Minuten-Regel. Die Werte beim Kardiologen sind in aller Regel etwas höher als zu Hause, was er toleriert.

Helga D. aus Naunhof (03.02.2020): Habe besonders am Abend hohen Blutdruck 150-160 obwohl ich zusätzlich 14 Amlodipin 5mg einnehme.

wilfried I. aus Dresden (03.02.2020): So detailliert habe ich die Blutdruckmessung noch nicht betrachtet. Mein Hausarzt hat noch nie nach meinen privaten Messungen gefragt, die immer niedriger sind, als in der Arztpraxis. Für mich ein hilfreicher Artikel. Vielen Dank.

Gisela R. aus Wiesbaden (03.02.2020): Profunde Information. Sehr wichtig und sehr hilfreich, damit Blutdruckmessen nicht länger reine Glücksache ist.

Morgit H. aus Wien (03.02.2020): Danke für den Beitrag ,die wenigsten wissen das , ich finde das sollte als Gebrauchsanleitung dem Gerät beiliegen .Auch die Ärzte könnten so ein Infoblatt jeden Patienten dem Blutdruck gemessen wird mitgeben ,oder in der Apotheke zum Medikament . wird in der Nacht wenn man aufsteht muss (Toilette)messen der Druck kann unerkannt Nachts hochgehen. Und das Gerät wenn es Jahre in Betrieb ist ein Eich Service machen. Beim Arzt ist so eine Messung NICHT machbar weil die Behandlung ja als Leistung nur wenige Minuten Dauer haben darf ,siehe Ärtzteleistungen in Österreich.

Ekkehard aus Großpösna (03.02.2020): Ausgezeichnete Zusammenfassung, wie sie jeder Hausarzt dem Hochdruck-Patienten erläutern sollte. Noch nie erlebt in der Arztpraxis: Messung an beiden Armen ! Die 5-min-Regel sollte zwigend eingefordert werden, auch vom Patienten gegenüber dem Praxispersonal. Ich nehme demnächst den Kurzzeitwecker mit. Beim "Meßprotokoll" sollte auch vermerkt werden, wann Blutdrucksenker eingenommen wurden. Natürlich wird das RR-Tagesprofil dadurch beeinflußt.

Heinz D. aus Kerken (03.02.2020): Ich habe bei mir den Eindruck, dass auch bei selbst durchgeführten Blutdruckmessungen auf Grund einer inneren Erregung der Blutdruck während des Messvorgangs steigt. Sollte ich vermehrt auf eine Langzeitmessung Wert legen?

Friedhelm M. aus Bottrop (02.02.2020): Mich hat es schon interessiert, auch scheinbare Nebensächlichkeiten, wie, messen vor dem Frühstück oder zwei Messungen durch zu führen- auch mit der Ruhe habe ich es nicht so genau genommen.

Jakob aus Weinheim (02.02.2020): Wie genau sind Blutdruckmessungen mit Fittnessbändern und kann man diese Werte mit einer Konstante korrigieren?

Lothar aus Dortmund (02.02.2020): Sehr hilfreicher Artikel.

Herbert M. aus Kirchheim (01.02.2020): So eine Information sollte jeder Arzt seinen Patienten mit auf den Weg geben. So ausführlich habe ich das noch nie gelesen. Vielen Dank für die gute Erklärung.

Andrea H. aus Haidershofen (01.02.2020): Kaum Aufklärung anfangs beim Blutdruckmessen üblich, daher sind diese "alltäglichen" Erklärungen äußerst wichtig.

R. aus Murnau (01.02.2020): Habe gute Hinweise zur Verbesserung meiner Messungen erhalten.

Hermann W. aus Linkenheim-Hochstetten (01.02.2020): Sehr gut verständlicher Bericht. Meines Erachtens alle Punkte angesprochen. Sehr hilfreich. Vielen Dank.

Peter W. aus Limbach-Oberfrohna (31.01.2020): Danke für die Information. Ich hatte diese Regeln noch nicht gekannt und werde sie beachten.

G. F. aus Süßen (31.01.2020): So ausführlich habe ich die Infos zur Mesung noch nicht gekannt. Leider wird in der Arztpraxis nicht danach vorgegangen. Bei einer Messung am Oberarm beim Fach-Kardiologen wurde mir der Arm vom Tisch gestoßen sodaß der Arm herunterhing. Die Werte waren dann sehr hoch mit diesem hohen Wert hat der Kardiologe mir dan meine Medikamente verschrieben. Dem Facharzt sollte man diesen Artikel zukommen lassen.

Hermann D. aus Butzbach (31.01.2020): Sehr Aufschiussreiche Information für die Blutdruckmessung.Ich messe am Handgelenk und am Oberarm die Messwerte sind sehr unterschiedlich.Benutze aber die Werte am Oberarm.

Alfred H. aus Bergisch Gladbach (30.01.2020): Sehr guter und verständlicher Artikel.

Ewald B. aus Heidenheim (30.01.2020): Es waren einige Dinge dabei die ich noch nicht wusste . Zum Beispiel die 2 Messungen und der zeitliche Abstand , auch die Messung vor dem Frühstück .

U.S. aus Ludwigsburg (30.01.2020): Ich habe eine Menge dazu gelernt, vielen Dank! Die 5 Minuten Regel und ein paar andere wichtige Details kannte ich nicht, somit konnten viele Messergebnisse nicht stimmen. Der Arzt ist aus zeitlichen Gründen kaum in der Lage seinen Patienten diese vielen wichtigen Details mitzuteilen. Das wiederum führt zu unbeabsichtigtem Fehlverhalten mit vielleicht schlimmen Folgen.

Reiner N. (30.01.2020): Das ist die beste und detaillierteste Anleitung zum richtigen Blutdruck messen, die ich bisher gelesen habe. Vor allem nehmen die Erläuterungen der Hintergründen der einzelnen Schritte für das richtige Messen die Unsicherheit doch etwas falsch zu machen.

Felix St. aus Goch (30.01.2020): Der Bericht ist empfehlenswert. Da ich seit mehr als 40 Jahren nicht mehr bei einem Arzt war, habe ich mir einen Blutdruckmesser gekauft und nach Ihrem Rat angewandt. Mein Blutdruck ist 145/82 und mein Puls 59 Schläge p/Min. Bin 80 J., ernähre mich vegan, fühle mich wohl und habe keine Beschwerden. Ihre Tipps finde ich sehr gut. Habe den einen/oder anderen mit guten Resultaten angewandt. Mit freundlichem Gruß Felix

Erika A. aus Frankfurt (30.01.2020): Die zweimalige Messung gibt mehr Sicherheit. Ich habe es am Anfang meiner regelmäßigen Messungen auch nicht gewusst, durch Ihre Information zum Thema bin ich viel gelassener in Sachen Blutdruckmessung geworden.

Renate K. aus Berlin (30.01.2020): Gut erklärt wusste noch nicht alles.

Ernst D. aus Zell am Moos (30.01.2020): Ich messe nicht jeden Tag, aber mehrmals in der Woche. Das Oberarmgerät ermittelt immer den Mittelwert aus den drei letzten Messungen. Wenn ich am Vormittag messe, ergeben sich fast immer niedrigere Werte als am Nachmittag, aber da ich bisher nach Medikamenteneinnahme messe, hängt das wohl mit den Blutdrucksenkern zusammen. Vor dem Frühstück fehlt mir die nötige Gelassenheit, und ich nehme auch die Medikamente vor dem Frühstück ein. Ob ich das ändere, muss ich probieren.

Georg S. aus Saarbrücken (30.01.2020): Sehr gut erklärt. Einiges was ich noch nicht wußte.

M. aus Selbach/Seig (30.01.2020): Gute Information. Leider drängen Arztpraxen leider auf eine zeitlich schnelle Messung und unterstellen bei häuslichen Daten eine Tendenz zur Beschönigung.

Eberhard S. aus Bad Liebenstein (30.01.2020): Sehr gute Information zur Blutdruckmessung.

Rainer B. aus Stein (30.01.2020): Bei meinem Meßgerät gibt es eine Durchschnittsberechnung der letzten 25 Messungen. Ist es sinnvoll, diese dem Arzt vorzulegen anstatt einer Messung?

Marianne G. aus Berlin (30.01.2020): ich kann noch immer nicht verstehen warum man sich vor dem Blutdruckmessen 10 min Ruhe gönnen sollte, dann entspricht der Blutdruck nie dem tatsächlichen Blutdruck den man eigentlich im täglichen Leben hat und der ist doch wichtig, der Mensch bewegt sich doch den ganzen Tag.

Rosemarie W. aus Saarbrücken (29.01.2020): Sehr hilfreiche Informationen und Anleitungen zur korrekten Blutdruckmessung. Wie ist aber z.B. ein niedriger Puls zu bewerten? Bei mir ist er zur Zeit fast immer unter 60?

Otto D. aus Horneburg (29.01.2020): Ausführlich, allgemeinverständlich, wertvoll. Ich bin Herzklappenpatient, muss den Blutdruck häufig und gewissenhaft kontrollieren und beachte die hier publizierten Regeln.

Ohne Namen (29.01.2020): Die Hinweise sind hilfreich und eine gute Erinnerung diese konsequent zu beachten. Vermissen tue ich einen Hinweis ob das morgendliche Messen vorteilhaft liegend im Bett gemacht werden sollte insbesondere wenn die Werte nur morgens hoch und ansonsten sehr niedrig sind.

Marica S. aus Frankfurt a. Main (29.01.2020): Eine sehr hilfreiche Beitrag ! Danke für die ausführliche Erklärung ! Dass mit zweiter Messung haben wir auch nicht gewusst ! Danke !!!

Willig H. aus Heidesheim (29.01.2020): Ich messe schon 20 Jahre den Blutdruck.Die Anwendung ist mir bekannt,aber für manche Personen auch hilfreich. Danke.

Monika Isbaner- Dlugi (29.01.2020):

Franz S. aus Allershausen (29.01.2020): Ich habe die gleichen Empfehlungen / Erfahrungen gemacht, wie sie es beschrieben haben. Sehr hilfreich für alle, die den Blutdruck selber messen.

Michael H. aus Herzogenaurach (29.01.2020): der Kommentar hilft sehr, zu den richtigen Messwerten zu kommen

Ohne Namen (29.01.2020): ...sehr verständlich geschrieben!

Erwin D. aus Cadolzburg (29.01.2020): Ich messe meinen Blutdruck täglich abends und der ist sehr unterschiedlich.hier meine Werte der letzten 5 Tage 139/83, 158/76, 162/85, 122/74, 149/81 ist das normal? Ich nehme früh und abends je 1/2 Ramipril 10 mg und eine Lercanidipin 10 mg. 1Ass 100 und habe 5 Stents

Christian S. aus Seelow (29.01.2020): Ich habe einen Blutdruck wie eine Qualle (sehr niedrig), nehme aber eine halbe Ramipril und eine Halbe Metroprolol da ich eine KHK (koronare Herzkrankheit habe ) kann ich die Tabletten Trotzdem absetzten?

Rainer B. aus Wutöschingen (29.01.2020): Die Infos zu der richtigen Anwendung von Blutdruckgeräten sind sehr wichtig und konstruktiv. Für mich sind diese Inforemationen sehr hilfreich.

Helga (29.01.2020): Die Ausführungen war sehr ausführlich und mir so genau noch nicht geläufig. Sie haben sehr geholfen.

Andreas M. aus Hilden (29.01.2020): Es gibt wirklich keine gute Aufklärung und die Patienten sind damit verunsichert.

Brigitte G. aus Potsdam (29.01.2020): Gute Anregungen.

Horst F. aus Saarbrücken (29.01.2020): Es ist äußerst hilfreich, von Zeit zu Zeit auf das richtige Messen des Blutdrucks hingewiesen zu werden, da man an einiges nicht mehr denkt. So hielt ich bisher die Fünf- Minuten - Regel nur für eine unverbindliche Empfehlung und habe jetzt gelernt, wie wichtig sie ist, auch im Zusammenhang mit dem entspannten Sitzen.

Kurt G. aus Freiburg i. Brsg. (29.01.2020): Sehr interessant, da ich regelmässig und mir die Werte tabellarisch und als Kurve ausdrucken lasse. Meine Ärzte (Haus- Kardiologe und Neurologe ) sind mit diesen Infos sehr zufrieden.

Lothar K. aus Berlin (29.01.2020): Interessant ist für mich die zweimalige Messung. Bisher wurde mir das nirgends erklärt. Man soll sich nicht unnötig belasten.

Peter L. (29.01.2020): Es wird viel zu selten nach der tgl. Trinkmenge gefragt. Man bekommt oft die Antwort: Ich trinke genug. Nachgefragt 3 Tassen Kaffee plus 1/2 Liter Cola. Das ist der hohe Blutdruck physiologisch. Allein die Cola durch stilles Wasser ersetzt könnte so manche Tablette ersetzen

Tarau H. aus Neustadt (29.01.2020): Vieles war mir noch unbekannt, werde es aber beherzigen.

Wanda H. aus Winterbach (29.01.2020): Die Info enthält für mich bekanntes, ist aber sehr gut um wieder Bewustsein zu schaffen.

Erich M. aus Eichenzell (29.01.2020): Habe alle REGELN gelesen und für sehr sinnvoll beurteilt ! Mit der Erfahrung von 4 Herz-Vorkammerverödungen und 2 Cardioversionen, verursacht durch Herzflattern und Herzflimmern, habe ich alle Varianten der angegebenen REGELN praktiziert!

Marianne G. aus Radolfzell am Bodensee (29.01.2020): Vermutlich nimmt man es mit der 5-Min.-Regelung nicht so genau und misst deshalb meist zu früh. Bei meinem Mann kommt ein Gerät zum Einsatz, das 3 x hintereinander im Abstand von jeweils einer Minute den BD misst. Anschließend werden der syst., der diast. Wert und der Blutdruck angesagt. Dieser Apparat, der uns vom Apotheker empfohlen wurde, scheint ordentliche Ergebnisse zu liefern. Gemessen wird 2 x täglich so, wie im Bericht beschrieben. Für diese Ausführungen herzlichen Dank; wir haben die Gewissheit beim Messen "alles richtig" zu machen.

Sabine A. aus Westfalen (29.01.2020): Gratulation zu dieser Zusammenstellung der wichtigen Informationen, die man NUR von/bei Ihnen bekommt. Seitdem ich die Möglichkeit der zweifachen Messung (wie beschrieben) anwende, habe ich meine Erwartungsangst", die die Messwerte jeweils extrem hochtreiben, bei meinen Selbstmessungen zu Hause viel besser in den Griff bekommen. Dafür bin ich Ihnen sehr dankbar!

Rosmarie L. aus Thailand (29.01.2020): Vielen Dank für die ausführlichen Anleitungen zur Blutdruckmessung.

Gerhard K. aus Dillingen (29.01.2020): Habe seit meinen Stents am Herz immer gute Blutdruckwerte von 110-125 zu 65-75 durch richtiges messen. Dabei nehme ich das Medikament Telmisartan 40 mg. Da ich das Medikament morgens und abends nehme, riet mir mein ARZT das Medikament nur 1-mal am Tag zu nehmen. Das würde ausreichen, da jetzt der Blutdruck konstant diese Werte hervorbringt. Bin jetzt sehr zufrieden. Hier spielt auch die richtige Ernährung eine Rolle.

Werner E. aus Salzburg (29.01.2020): Es wird das Alter zuwenig berücksichtigt (76 Jahre). Habe verschriebenes Medikament nicht genommen und der Arzt meinte jetzt haben wir es im Griff.

Dieter S. aus Dierdorf (29.01.2020): Ihre Ausführungen betr. der Blutdruckmessungen sind bei mir genau aus dem Leben gegriffen. Ich danke für Ihre Infos.

David B. aus Saarbrücken (29.01.2020): Ich finde es großartig, dass man über solche Themen, solche guten Artikel schreibt. Es ist wichtig, vor allem für Jene, die schon mit der Problematik zu tun haben, wie sie Dinge angehen sollen. Der Artikel beschreibt die Thematik vortrefflich und ansehenswert. Kein bis auf Dato gefundener Artikel zum Blutdruck messen, war so umfangreich mit Wissen, wie dieser. Der Autor des Artikels ist ein renommierter Professor und Spezialist. Ich danke Ihnen, für ihre Arbeit und Mühen. Dieses Neue Wissen werde ich sehr gerne beherzigen und zu Rate ziehen.

Ingrid S. aus Teneriffa (29.01.2020): Ich bin sehr dankbar für diese ausführlichen Erläuterungen, die ich hier zum ersten Mal höre, und die doch so wichtig sind. Warum wird uns das nicht in der Arztpraxis erklärt?

Bettina W. aus Emden (29.01.2020): Guter Beitrag ! Ich habe bei der 24h-Messung das Problem, dass die Messungen oft alle paar Minuten stattfinden, das ist sehr unangenehm und regt mich auf, dadurch geht der Blutdruck in die Höhe, das Fachpersonal sagt mir aber das muss so sein. Ich bin nicht davon überzeugt.

Karin M. aus Frankfurt am Main (29.01.2020): Mit dem 24-Stunden-Blutdruck haben ich und mein Mann keine guten Erfahrungen gemacht. Bei mir hat es nachts nicht gemessen und bei meinem Mann pumpte es sich so stark auf, dass der Arm blau wurde und sehr schmerzte. Haben daraufhin die Messung beendet. Messen nun mit Handgelenkmesser. Ich finde den Bericht über Fehler beim Messen sehr gut und auch gut verständlich. Danke dafür.

Brigitte M. K. aus Uetersen (29.01.2020): In der Arztpraxis wird man oftmals während der Messung etwas gefragt und soll antworten, dies verfälscht das Ergebnis.

Jürgen von G. aus Dornstadt (29.01.2020): Sehr interessant die 5 Min. Spanne. Zu Hause sind meine Werte bei 130 bis 140. Beim Arzt 160 bis 180.

Klaus G. aus Berlin (29.01.2020): Hallo, so dargelegt wurde mir das Blutdruckmessen noch nicht. Ich finde es immer wieder problematisch, dass bereits ein Zentimeter am Oberarm versetzt gemessen, ein anderes Ergebnis ergibt, daher messe ich meistens zwei- oder dreimal.

Horst H. aus Finnentrop (29.01.2020): Sehr gut erklärt, dadurch vieles wieder in Erinnerung gerufen.

Karl Heinz B. aus Marktbreit (29.01.2020): Habe vieles nicht gewusst, z.B., dass man 2x hintereinander messen soll. Herzlichen Dank für die ausführliche Info

Alfons A. aus Delbrück (29.01.2020): Habe doch einiges erfahren, was ich vorher nicht wußte.

HJW (29.01.2020): Das Messgerät selbst hat Messtoleranzen oder kann ungenau sein. Vor dem Erwerb ist der aktuelle Testbericht der Stiftung Warentest bei der Auswahl nützlich.

Reinhard B. aus Püttlingen (29.01.2020): Erklärung gut, habe folgende Fragen: "Wo sollte sich beim Oberarmmessen der Arm mit der Manschette sowie der andere Arm befinden? Sollten beide aufgelegt werden oder nur der mit der Manschette?" Messe mir jeden Morgen nach dem Aufstehen einmal meinen Blutdruck, nehme folgende Medikamente (Bisoprolol 2,5mg 1-01, Lisinopril 10mg 1-0-1 und Lercanidipin 10mg 1-0-1) gegen Hypertonie ein. Habe festgestellt, dass die Werte sich nach einem erfolgten, notwendigen Stuhlgang bessern, ist dies normal? Die ermittelten Werte trage ich in ein Excel Sheet ein zusammen mit ermittelten Blutzuckerwerten und übergebe die Liste mit den werten und daraus resultierenden Diagrammen beim Hausarzt ab. Dieser ist immer froh diese Auswertungen von mir zu bekommen.

Hans F. aus Bozen (29.01.2020): Viele Ärzte haben leider zu wenig Zeit die Patienten richtig aufzuklären.

Wilfried W. aus Jestetten (29.01.2020): Obwohl ich über viele Jahre die Funktion eines Fachlehrers für Krankenpflege ausgeführt habe, habe ich jetzt viel Neues und Wichtiges erfahren. Diese optimale Fachwissen sollten Sie unbedingt bei Ärzten, Pflegenden und Patienten referieren.

Kurt B. aus Frankenthal (29.01.2020): So gut und genau ist mir die Blutdruckmessung noch nicht erklärt worden weder vom Hausarzt noch vom Notrufsani, was zeitlich auch nicht möglich ist. Sehr guter Artikel.

Ben B. aus Neckarsulm (29.01.2020): Detaliert, verständlich und sinnvoll erklaert... ausgezeichneter beitrag...

Volker S. aus Wilhelmshaven (29.01.2020): Danke für die ausführlichen Informationen. Mein erhöhter Blutdruck wurde gerade im Klinikum nach einem Herzkatheter neu eingestellt. Ich nehme zum ersten Mal eine Blutdrucktablette und dieser Beitrag hat mir sehr geholfen.

G. U. aus München (29.01.2020): Danke sehr hilfreicher Bericht.

Dr. Dietmar K. aus Jülich (28.01.2020): Als Forscher hatte ich im Arbeitsleben sehr oft mit Messungen an unbelebter Materie zu tun. Zur Minderung von systematischen Fehler war es wichtig, die Messungen zu wiederholen. Mein Motto war und ist "Eine Messung ist keine Messung". Die Blutdruckmessung am lebenden Organismus ist noch komplexer. Die besondere Situation beim Arzt hat meine Werte immer nach oben getrieben, die zum Teil mehr als 20 mm Quecksilber (Hg) höher lagen, als zuhause. Gottseidank habe ich auf der Basis dieser Arztpraxis-Werte keine Medikation erfahren. Vielen Dank für diese nachvollziehbare Information zur Messfehlerbetrachtung.

Ohne Namen (28.01.2020): Ich habe Ihre Ratschläge befolgt und bei mehreren Messungen tendenziell tiefere Werte gemessen. Herzlichen Dank!

Jürgen E. aus Laatzen (28.01.2020): Eine optimale Erklärung, wie man richtig und zweifelsfrei den Blutdruck mißt.

B. v. D. aus Hamburg (28.01.2020): Habe erst durch die Herzstiftumg gelernt 2x Blutdruck zu messen. Mein Kardiologe meint, keiner seiner Patienten liefert so genaue Aufzeichnungen ab.

Christel M. aus Bitz (28.01.2020): Bei Ambulanzterminen in der Klinik, wird immer von Hochdruckpatienten und falsch gemessenem BD von einigen Assistenzärzten geredet, obwohl bei der Messung im KH immer einiges gefragt wird und daher der BD immer verfälscht ist. Keine 5-Min. Pause. Die aufgelisteten häuslichen BD-Werte werden einfach ignoriert und noch zusätzliche Medikamente, die man evtl. überhaupt nicht benötigt, zusätzlich verordnet. Deshalb sollten diesen informativen Beitrag Ärzte und Schwestern beherzigen.

Sabine B. aus Berlin (28.01.2020): Ich war immer aufgeregt, selbst wenn ich die Messung des Blutdrucks selbst vornahm. Habe dann aber gemerkt, daß die Werte nach der zweiten oder dritten Messung relativ schnell runtergingen. Oft nimmt man sich wirklich nicht genug Zeit um zur Ruhe zu kommen. In der Arztpraxis kommt dann auch noch der so genannte "Weißkitteleffekt" dazu, so dass oft zu hohe Werte festgestellt werden. Ich finde den Beitrag zur richtigen Messung das Blutdrucks sehr hilfreich.

Dieter N. (28.01.2020): Alle Daten bekannt, Übersicht trotzdem gut.

Edith P. aus Wallis (28.01.2020): Habe öfters zu hohen Blutdruck, das macht mir Angst! Bin 69 Jahre alt.

Irene J. aus Vilsbiburg (28.01.2020): Ich fand Ihre Hinweise für eine korrekte Messung sehr hilfreich, da ich nur wusste: Ruhig sitzen, Beine nicht kreuzen und Manschette auf Brusthöhe. Danke für Ihre steten Nachrichten. Noch eine Frage: Ich nehme ASS100 1 Tablette pro Tag. Wegen einer Zahnbehandlung für 10 Tage absetzen. Seit 3 Tagen nehme ich wieder ASS100, habe einen höheren Blutdruck (vorher etwa 110:58, jetzt etwa 135:64). Kann die Ursache das Absetzen gewesen sein und reguliert es sich wieder mit der Zeit?

Prof. Dr. med. Friedolf P. aus Mainz (28.01.2020): Den Aufbau der Empfehlungen finde ich hervorragend. Aus der Methodik der letzten großen Studie zu Blutdruck und Herz-Kreislauferkrankungen konnte man dies alles ablesen. Besonders, weil so einfach fand ich, dass die Patienten allein in einem Raum saßen und eine nicht aufregende Lektüre lasen und das Messgerät irgendwann anfing zu messen, um negative Einflussfaktoren (white-coat, Stress) auzuschließen. Das müsste in den meisten Praxen zu verwirklichen sein, um realistische Blutdruckwerte zu dokumentieren.

Heinz P. aus Seelze (28.01.2020): Die zweimalige Messung war mir bisher nicht bekannt. Danke für den Hinweis.

Tina D. aus Potsdam (28.01.2020): Meine Hausärztin hat mir auch noch nie wirklich erzählt, auf was es beim Messen ankommt. Ich hatte mich selbst belesen, aber trotzdem eben in Ihrem Bericht etwas neues erfahren. Meine Frau Doktor versucht nun schon seit 3 Monaten, mich richtig mit Metropolöl einzustellen. Ich fühle mich irgendwie als "Versuchskaninchen", trotz morgens und abends 50mg Metropol habe ich immer wieder zwischenzeitlich zu hohen Blutdruck und zu hohen Puls. Ansonsten habe ich am Tage Werte von 106/84 und Puls von ca.75 (nachts manchmal sogar nur noch 48 Puls). Ich bin völlig fertig...denn oft kann ich deshalb nicht zur Arbeit erscheinen. Es wurde auch noch nicht weiter nach den Ursachen gesucht...sondern nur die Symptome bekämpft.

Petra E. aus Much (28.01.2020): Meiner Meinung nach wird in der Arztpraxis zu schnell gemessen. Ich habe es noch nie erlebt, dass dort einige Minuten gewartet wird bis die Messung erfolgt. Rein, sofort gemessen, fertig. Ich habe dann oft einen zu hohen Wert.

Mira K. aus München (28.01.2020): Sehr hilfreich, auch wenn ich selbst schon viel wusste. Manches war mir neu und ich werde es bei meinen Messungen jetzt berücksichtigen. Vielen Dank.

Ohne Namen (28.01.2020): Mich erstaunt es sehr, dass die Hausärzte oder Kardiologen nicht wenigstens ein Faltblatt über richtiges Blutdruckmessen haben, wenn sie schon keine Zeit haben es zu erklären.

Mona G. aus Plön (28.01.2020): Leider haben die Ärzte keine Zeit, um den Blutdruck 2x hintereinander zu messen. Sie schreiben in Ihrer Erklärung, dass grundsätzlich überprüft werden muss, ob die Blutdruckmessung am linken bzw. am rechten Oberarm höher ausfällt. Die Messungen sollten dann auf der Seite erfolgen, auf der sich die höheren Werte zeigen. Nur macht sich kein Arzt leider diese Mühe. Also kann ich eigentlich die Blutdruckmessungen in Arztpraxen vergessen, weil sie falsche bzw.ungenaue Werte anzeigen.

Ederer aus Berlin (28.01.2020): Diese Hinweise waren auch für mich, obwohl ich dachte, alles richtig zu machen, hilfreich

Andreas Z. aus Mettmann (28.01.2020): Für eine nachhaltige Einhaltung der Regeln ein sehr guter und hilfreicher Newsletter.

Edmund K. aus Wadgassen (28.01.2020): Ich lebe seit Dezember 2005 mit sieben Bypässen gut ohne Probleme, danke für die Hinweise zur Blutdruckmessung so genau werden diese bei den Ärzten nicht eingehalten.

Günther S. aus Penzberg (28.01.2020): Ein lehrreicher Artikel. Schade, daß in der Arztpraxis vieles davon nicht umgesetzt wird.

Horst B. aus CH-4414 (28.01.2020): Hinweis: Ich mache regelmässig BD-Messungen, dabei hatte ich festgestellt, dass bei den Messungen im Sitzen (korrekte Position), und den Messungen im Liegen letztere ca. 5-10 mm höhere Werte anzeigen. Dabei ist ja im Liegen der Oberarm und Herz prakt. auf der gleichen Höhe, d.h. ohne hydrostat. Verfälschung

Anna O. aus Gummersbach (28.01.2020): Die Informationen sind für mich sehr wichtig, da meine Werte schwanken und ich auch an Rhythmusstörungen leide. Vielen Dank dafür.

Hanns D. aus Rees (28.01.2020): Ein guter Bericht, der mir auch nach drei Jahren gleichmäßiger, kontinuierlicher Eigenmessung die notwendige Gewissheit gibt, die Messung richtig durchzuführen - Danke dafür

Linda aus Mecklenburg (28.01.2020): Ich nehme seit Jahren Blutdrucksenker und fühle mich trotzdem des öfteren schlapp, düsig und unwohl. Werde versuchen in Zukunft nach diesen Ratschlägen zu messen. Vielen Dank für die ausführlichen Erklärungen.

Martina aus Einbeck (28.01.2020): Perfekte Information, ich habe am Wohnort einen Spezialisten, von dem ich fast alles weiß.

Monika G. aus Aalen (28.01.2020): Vielen herzlichen Dank für diese gut verständliche Info! Wie man Blutdruck auf diese Art und Weise misst wurde mir noch nie gesagt, daher ist es für meine künftigen Messungen sehr hilfreich!

Eckhard H. aus Stralsund (28.01.2020): Das ist ja seltsam. Ich bin in einer Studie von Herzeffekt MV, messe jeden Morgen meinen Blutdruck zur vorbestimmten Zeit, aber mich hat niemand darüber informiert, dass ich die Messung vor dem Frühstück und der Medikamenteneinnahme durchführen soll.

Monika B. aus münchen (28.01.2020): Danke für diese wichtige Erklärung.

Ute und Rolf R. aus Ehningen (28.01.2020): GANZ PRIMA! FÜR MICH EIN GRUND; ENDLICH MAL WIEDER ZU MESSEN!

Schulz aus Seevetal (28.01.2020): Einiges war mir bereits bekannt, aber viel zu wenig.

Gabriele R. aus Bad Bevensen (28.01.2020): Ja, war sehr hilfreich.

O. aus Chemnitz (28.01.2020): Was bedeutet eigentlich der zweite Wert auf dem Messgerät? Die Frage konnten mir nicht einmal die Krankenschwestern beantworten.

Lydia L. aus Cochem (28.01.2020): Sehr gut erläutert!

Ortrud S. aus Auerbach (28.01.2020): Wunderbar erklärt, habe Etliches dazugelernt ! Herzlichen Dank.

MK aus Ismaning (28.01.2020): Vielen Dank für die Informationen. Sehr hilfreich und ausgesprochen wichtig. Haben bisher falsch gemessen und daher vermutlich auch falsche Werte erhalten.

Frank M. aus Essen (28.01.2020): Das war sehr informativ. Manche Fragen die ich mir schon selbst gestellt habe, wurden hier sehr ausführlich beantwortet. Die 5 Minuten Regel werde ich ab jetzt einhalten.

Roland J. aus Bischofswerda (28.01.2020): Problem bei Erkältungskrankheiten, da hier der Blutdruck etwas aus der Norm gehen kann.

Brigitte S. aus Breisach (28.01.2020): War sehr hilfreich, aber wenn ich zum Arzt muss ist mein Blutdruck zu hoch und bekomme Herzrythmusstörungen.

Harald B. aus Biesenthal (28.01.2020): Die Ausführung dürften jedem Blutdruck Patienten bekannt sein. Schade dass es nicht darauf eingegangen wurde wie man sich verhält wenn der Blutdruck im Tagesverlauf stark schwankend ist. Zum Beispiel morgens 95/60 und am Nachmittag 162/102 obwohl mittags wie empfohlen 40mg Valsacor eingenommen wurden???

Erika N. aus Coswig (28.01.2020): Leider wird das in der Praxis nie beachtet, gemessen wird im Galopp, möglichst über Hemd oder Pullover. Keinen Ruhezustand und dazu noch sprechen, damit die Zeit ausgenutzt wird.

Katharina U. aus München (28.01.2020): Halte mich schon länger ziemlich genau an die Empfehlungen.

Alfred S. aus Pforzheim (28.01.2020): Beim ersten Messen ist der Blutdruck tatsächlich höher.

Siegfried P. aus Fritzlar (28.01.2020): Der Artikel war sehr hilfreich da man immer Fehler beim Blutdruck messen macht.

Erika N. aus Coswig (28.01.2020): Leider wird das in der Praxis nie beachtet, gemessen wird im Galopp, möglichst über Hemd oder Pullover. Keines Ruhezustand und dazu noch sprechen, damit die Zeit ausgenutzt wird.

K-H.R. aus Saarbrücken (28.01.2020): Meine Frage ist mann sollte doch nur auf dem nackten Oberarm messen u8nd nicht wenn Kleider darunter sind. Dasist doch wichtig. Wurde aber nicht von ihnen erwähnt.

Langer H. aus Aindling (28.01.2020): Ich bin Diabetiker und leide an Lungenhochdruck. Nehme neben 2x Insulin spritzen weitere 9 Tabletten die von meiner Hausärztin und Diabetologe verschrieben wurden und notwendig sein sollen. In letzer Zeit habe ich einen Blutdruck von um die 100/50 und Puls bei 80 bis 90. Ich habe jetzt das Medikament Bisoprolol 1,25mg (1x morgens)für 2 Tage weggelassen und der Blutdruck ist auf 125 bis 135/75-85 aber der Puls auf 90 angestiegen. Meine Ärztin ist z.Zt. im Urlaub, werde aber bei meinem nächsten Besuch sie darauf ansprechen. Was Ihre Aussage bestätigt ist, das ich stets ein Schwindelgefühl habe und sogar kürzlich im Hausflur ohnmächtig wurde. Seit ca 6 Wochen bin ich Sauerstoffpatient mit 2,5Ltr. unter tags und 1,5 bis 2 in der Nacht.Das hilf mir auch den Blutsauerstoff (messe ich persönlich) von 80 bis 85 auf 90 bis 93 zu erhöhen. Ich wäre sehr dankbar wenn ich weitere Ratschläge bekommen könnte.

A. G. aus Frauenwald (28.01.2020): Aus den vielen positiven Kommentaren kann man erkennen , jeder lernt noch etwas dazu. Alle wichtigen Punkte wurden sehr gut erklärt. Vielen Dank

Ferdi Krüger aus Hamburg (28.01.2020): Sebr schön, dass hier mal etwas umsichtiger informiert wird. Ich vermute als Ursache auch ein latent schlechtes Gewissen bei den Ärzten. Oft sind falsche Blutdrucksenkungsmaßnahmen der erste Schritt in Richtung Herzschrittmacher - irre ich mich?

H. B. aus Coswig (28.01.2020): Für mich waren neue Erkenntnisse dabei. Vielen Dank.

Werner aus Welver (28.01.2020): Insgesamt wieder ganz ausgezeichnet. Sehr guter Tipp: Gleichzeitig am Oberarm und Handgelenk messen.

K.J. R. aus Köln (28.01.2020): Einfach und gut verständlich.

Fritz P. aus Olsberg (28.01.2020): Ich bin 88Jahre und habe 4 Bypässe seit 1964 Mein Leben heißt: viel Bewegung an der frischen Luft. Messe mein Blutdruck ständig.1x links 1x rechts den höchsten Wert an dem Arm 3.x messen. Wurde mir in Berleburg vorgeschlagen während der Reha. Ich brauche nur eine halbe Blutdrucktabette.

Horst W. aus Gevensleben (28.01.2020): Das ordnungsmäßige Blutdruckmessen spiegelt den derzeitigen körperlichen Zustand wider. Darüber hinaus gibt er meinem Hausarzt Hinweise über mein Befinden.

Müller L. aus Düren (28.01.2020): Diese fünf Minuten Info war mir neu. Auch die anderen Infos waren für mich sehr hilfreich.

Adolf J. aus Immenhausen (28.01.2020): Endlich eine gut zu verstehende Erklärung. Das kann leicht nachvollziehbar.

Johannes T. aus Mönchengladbach (28.01.2020): Ich bin zwar kein Blutdruckpatient, messe aber aufgrund meiner Herzerkrankung in unregelmäßigen Abständen meinen Blutdruck und habe mich manches Mal über unerklärlche Schwankunen gewundert.

Jouin M. aus Cannes (28.01.2020): Wie ist ein modernes computergerät zu beurteilen ?

Karl W. aus Hofgeismar (28.01.2020): So intensiv wurde mir noch nie die richtige Blutdruckmessung erklärt, ich bin begeistert.

Moritzi A. aus Bremgarten (28.01.2020): Meine Hausärztin macht nur eine Messung. Nicht selten ist der erste obere Wert 190. Sie will mir dann dringend Blutsenkungs Medikamente andrehen, mit der Drohung, es drohe sonst einen Hirnschlag. Nun in Ruhe Zuhause messe ich seit Jahren zwischen 130 und 140. Zu erwähnen wäre noch, dass die Pharmaindustrie aus Gewinnsucht möglichst den oberen Wert auf 120 hinunterdrückt, um möglichst Profit herauszuholen. Und die Ärzte machen das Spiel mit, der Gewinnmaximierung wegen. Eine Schweinerei! Denn oberer Messwert von 140 ist völlig okay

Christiane Luise D. (28.01.2020): Wie wichtig ist die Differenz zwischen systolischem und diastolischem Blutdruckwert?

Hans-Heinrich P. aus Garrel (28.01.2020): Sehr guter Beitrag, verständlich und sehr hilfreich, vielen Dank.

A. E. (28.01.2020): Sehr guter, sehr informativer Beitrag!

Bernhard H. aus WI (28.01.2020): Habe davon erst erfahren, nachdem ich über 10 Jahre brav bis zu 3 Blutdrucksenker genommen hatte ausschließlich aufgrund von in der Sprechstunde gemessenen Werten. Von Nebenwirkungen wollte der Arzt nichts hören, schlug sogar vor, mich zum Psychologen zu überweisen. Dann den Hausarzt gewechselt, aber leider bei dem neuen das gleiche. Und beim Kardiologen Belastungs-EKG bis der Blutdruck auf 250 war und dann, noch auf dem Fahrrad, das abschließende Gespräch. Überall keine Zeit, keine Zeit, und wenn man etwas sagt, hat man immer Unrecht.

Ursula G. aus Mammendorf (28.01.2020): Diese Information sollte in jeder Arztpraxis den Patienten zur Verfügung gestellt werden. Ich habe seit 23 Jahren eine KHK incl. Bypass-Op. Aber eine so dezidierte Information hab ich leider nie erhalten. Merci dafür

Eckard M. aus Lahr (28.01.2020): Wann muss ich Medikamente nehmen ? Morgens 130 / 80 Mittags 105 / 65 Abends. 145 / 90 Tabletten ? Informationen vom Arzt 40 mal messen, wenn 20 Werte < 140 /90 muss man Tabltten nehmen.

Ludwig H. aus Feldkirchen (28.01.2020): Eine ausgezeichnete Zusammenstellung von allen Punkten, die bei der Blutdruckmessung wichtig sind. Besser geht es nicht!

Dietmar P. aus Gummersbach (28.01.2020): Danke, sehr hilfreich.

Karl-Heinz L. aus Stadtlohn (28.01.2020): Ein sehr guter Hinweis. Hätte ich die Information schon im April 2018 gehabt, wäre mir mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eine Oberschenkelhalsfraktur erspart geblieben.(Der Blutdrucksenker ist inzwischen abgesetzt worden) Vielen Dank für die Information.

Kurt M. aus Burghausen (28.01.2020): Endlich einmal ein Beitrag aus ärztlicher Feder, den sich auch die praktizierenden Kollegen einmal in Ruhe ansehen sollten. In den Praxen werden die ermittelten Messwerte manchmal überbewertet, wenn der "Weißkitteleffekt" mitgewirkt hatte.

Klaus G. aus Köln (28.01.2020): Der Beitrag war doch hilfreich da ich bis jetzt meistens die "hauruck" Methode bei der Blutdruckmessung anwendete ! Dadurch war innere Anspannung ständig vorhanden !

Brigitte B. (28.01.2020): Habe noch einiges über die Genauigkeit des Messens gelernt, da beim Arzt immer alles unter Zeitdruck geschehen muss, bleibt für solche Erklärungen keine Zeit.

Ralf S. aus Biebergemünd (28.01.2020): Um eine Mittelswertbildung von zwei Messungen bilden zu können, wie viel Zeit sollte zwischen den beiden Messungen vergehen?

Sabine F. aus Rostock (28.01.2020): Danke für den sehr aufschlußreichen Beitrag. Mir war auch nicht bekannt, dass der Arm mit den höheren Werten ausschlaggebend ist. Beim Arzt wird grundsätzlich der linke Arm genommen. das werde ich zukünftig, falls bei mir nötig, ändern lassen. Liebe Grüße und macht weiter so!

B. aus Farchat (28.01.2020): Da sind einige wertvolle Infos,die ich vorher nicht wusste.

F. aus Diepholz (28.01.2020): Sehr aufschlussreich.

G.W. aus Nürnberg (28.01.2020): Für "Annfänger" ist dieser Artikel sehr wichtig

Joachim A. aus Berlin (28.01.2020): Die 1. Messung ist bei mir immer wesentlich höher als die 2. Messung nach 2 min.

Hans-Joachim B. aus Mosbach-Neckarelz (28.01.2020): Supererklärung. Jetzt ist mir manches klar und verständlich geworden. Danke.

Jürgen H. aus Ilvese (28.01.2020): Im Wesentlichen ja, da wird halt immer mal wieder an Einzelheiten erinnert.

S. aus Hannover (28.01.2020): Erfahrungsgemäß sind meine Blutdruckwerte abends höher als morgens. Nach ärztlicher VO soll ich meine Blutdrucksenkenden Medikamente ( Candesartan, Metoprolol) jedoch morgens nehmen? Spricht etwas gegen einen Tausch?

F. aus Schwalbach (28.01.2020): Danke für die ausführliche Beschreibung. Das würde mir in meiner Arztpraxis in der Art nicht vermittelt.

Walter H. aus Schwaigern (28.01.2020): Vielen Dank für die interessanten Informationen. Damit wurden bei mir die letzten unklaren Punkte beseitigt.

Wolfram B. aus Stade (28.01.2020): Glücklicherweise wurde ich vom Hausarzt aufgeklärt.

Karin G. aus Pichl (28.01.2020): Super beschrieben,wie man's richtig macht, aber leider nicht in der Arztpraxis (Internist)

Irmi D. aus Rüsselsheim (28.01.2020): Mein Hausarzt sagte, man soll immer links messen, weil das Herz links ist. Die restliche Info ist sehr detailliert u hilfreich. Ich nehme erst seit 3 Wochen Blutdrucksenker.

Jürgen H. aus Germering (28.01.2020): Besten Dank für den informativen Artikel. Ich messe meinen Blutdruck am Oberarm und halte die Fünf-Minuten-Regelung ein. Neu war für mich das 2 mal hintereinander messen, und das messen an dem Arm, wo der höhere Wert gemessen wurde. Ich werde diese beiden Erkenntnisse zukünftig anwenden.

Alfred B. aus Üetliburg (28.01.2020): Ihr Bericht trifft das Problem sehr gut.

Ruediger J. aus Neu-Isenburg (28.01.2020): Der Artikel ist äußerst hilfreich, insbesondere die Ausführungen darüber, wie und wann man messen soll. Die Messungen in den Arztpraxen finden allerdings häufig in diametral entgegengesetzter Weise statt.

Ingrid L. aus Rullstorf (28.01.2020): Dieser Beitrag war für mich in Bezug auf die Häufigkeit des Messens, Uhrzeit und Körperhaltung sehr interessant. Auch ob der Blutdruck am rechten oder linken Arm gemessen unterschiedlich ist.

Peter A. aus Bischofsheim (28.01.2020): Einige der Regeln waren mir bekannt - nun bin ich noch ein bißchen schlauer!

Dr. S. (28.01.2020): Sehr gut

Gabriele aus Berlin (28.01.2020): Ausführliche Information zum Messen, die man so nicht vom Arzt erhält.

Wolfgang K. (28.01.2020): Gute Anleitung.

Wolfgang F. aus Wuppertal (28.01.2020): Richtig die Ausführung, dass Sie besser Fragen beantworten, als der Hausarzt. Denen man nicht die Schuld zuweisen darf, jeder Mensch sollte seinen Körper versuchen zu verstehen, nur dann kann er auch Fragen an die Mediziner stellen und Antworten bekommen die ihm weiter helfen. Die Wissenschaft entwickelt sich ständig rasend schnell weiter! Wunder vollbringt unser wunderbar funktionierender Organismus wenn wir ihn versuchen zu verstehen. Selbst zu beurteilen wenn mir als Patienten Blutdrucksenker im Krankenhaus verschrieben werden bei Werten von 95/58 sollte und muss man selbst entscheiden.Dabei hilft uns Ihr zu lobendes ständiges Bemühen um unsere Gesundheit. Es weiter zu geben sollte uns die wir davon Gebrauch machen dürfen ein großes Bedürfnis sein !!

B. aus Niederaula (28.01.2020): Insbesondere die Empfehlungen für die Handgelenksmessung.

Claudia P. aus Dortmund (28.01.2020): Das sollten Sie doch mal an die Hausärzte weitergeben ... Die viel zu schnell mit Medikamenten dabei sind.

Katharina H. aus Schleching (28.01.2020): Das ist der beste Rat seit langem. Diverse Punkte bestätigen eigene Erfahrungen beim Messen (5-Minuten-Regel, sportliche Aktivitäten, Weisskitteleffekt usw.) Da ich wg. eines Aneurysmas in der Aorta ascendens auf einen gut eingestellten Blutdruck angewiesen bin, reagiere ich manchmal sehr ängstlich auf einen erhöhten Blutdruck. Obwohl das Aneurysma laut jährlichem CT sich kaum verändert hat, starre ich wie ein von der Schlange fixiertes Kaninchen auf meinen Blutdruck. Diese 9 Topics sind wie Balsam auf meine wunde Seele. Sie nehmen mir viel Druck. Danke dafür!

Franz F. aus Klagenfurt (28.01.2020): Ausgezeichnete, nachvollziehbare Hinweise. Seriöse, fachlich qualifizierte Informationen wie Ihre bieten wichtige Erkenntnisse.

H. J. (28.01.2020): Ich messe gemäss Vorschlägen jeden Tag. Die erste Messung ist immer höher. Ich messe 5x und nehme den Durschnitt von den letzten drei. Dank der guten Vorschläge bin ich Mitgied der Herzstiftung geworden.

Silvia H. aus Aach (28.01.2020): Vielen Dank für diese Info. Ich selber habe ein Art Phobie entwickelt über die Jahre, was die Blutdruckmessung beim Arzt betrifft. Beim Arzt steigt mein Blutdruck enorm hoch, nur wenn ich das Gerät anschaue. Es hat sich in jungen Jahren entwickelt, weil ich fixiert war auf den perfekten Blutdruck. Es musste immer gut sein, sonst wäre da die Angst für Krankheiten. Jetzt lerne ich langsam meinen Blutdruck selber zu messen, ohne Panikattacken und ohne ein Glas Wein. Die Werte sind zuhause meistens gut, nur beim Hausarzt noch immer zu hoch. Hat man hier eine Therapie oder Idee, um dies zu kontrollieren. Ich nehme keine Medikamente, bin Anti-Tablettenfan.

Margit B. aus Bülach/Schweiz (28.01.2020): Dieser Artikel ist für mich sehr hilfreich, wie auch alle anderen Artikel der Herzhilfe. Dadurch kann ich mit der Krankheit meiner Eltern besser umgehen und sie fühlen sich auch sicherer. In Zeiten, wo Ärzte und Pflegepersonal mehr Zeit am Computer verbringen müssen als am Patient, ist eine Institution wie die deutsche Herzstiftung ein Segen.

Bernhard M. aus Frankfurt am Main (28.01.2020): Sehr instruktiv & sachlich, eine wichtige Info zu einer verlässlichen bzw. aussagefähigen Blutdruckmessung.

B. aus Neuss (28.01.2020): Ich wusste einige Punkte gar nicht. Danke!

S. aus Erfurt (28.01.2020): Die Messung ist sehr hilfreich beschrieben, sehr gut.

Wolfgang K. aus Warendorf (28.01.2020): Ja ich habe durch den Artikel noch wichtige Hinweise bekommen. Danke

Hansgeorg K. aus Hamburg (28.01.2020): Ich kämpfe im Moment mit meinem Blutdruck d.h. ein neues Blutdrucksenkendes Medikament ist mir vor einigen Tagen verschrieben worden mit dem Resultat : der Blutdruck hat sich in keinsterweise verändert. Immer noch so um 175/78/67. Ich bin deshalb dabei ein entsprechendes Blutdruckprotokoll zu führen zur Vorlage beim nächsten Arztbesuch. Ihr Artikel zu diesem Thema ist wirklich perfekt. Danke dafür

Marianne H. (28.01.2020): Ich messe meinen Blutdruck schon länger, so genaue Informationen habe ich allerdings noch nie bekommen. Werde es künftig berücksichtigen. Danke!

R. B. aus Chemnitz (28.01.2020): sehr informativ und verständlich.

Hermann H. aus Wilkau-Haßlau (28.01.2020): Eine informative und lehrreiche Abhandlung zum Blutdruckmessen. Diese klare Darstellung vermisste ich bisher bei zahlreichen Veröffentlichungen. Danke

Heinz B. aus Kirchhain (28.01.2020): Er hat die Korrektheit meiner Messpraxis bestätigt. Danke

Stefanie H. (28.01.2020): Ich hatte kürzlich in der Praxis einen Wert von 140:80-nach 15 sec nach dem Hinsetzen. Habe nach 5 Min Ruhe nochmal nachgemessen: 117:70 !!!

H._Jürgen K. aus Hamm (28.01.2020): Ich messe jede Woche eimal.

Klaus H. aus Bernburg (28.01.2020): Danke für die Detailinformationen. Super.

Akire R. aus Gräfenhainichen (28.01.2020): Sehr gute Information, Probleme sehe ich, dass der Hausarzt den Blutdruck einstellen soll, man fühlt sich oft als "Versuchskarnickel", über Monate wird versucht, die richtigen Medikamente zu finden.

Walter M. aus Baden-Baden (28.01.2020): Ja sehr. In Praxen geht es häufig geschäftig zu, wenn eine Helferin vor der ärztlichen Konsulation den Blutdruck misst. Die Werte unterscheiden sich sich dann häufig von den Resultaten zu Hause.

Dieter A. aus Bonn (28.01.2020): Vielen Dank für diesen Artikel! Mir war nicht bewusst, wie genau eine Blutdruckmessung durchgeführt werden soll. Sehr hilfreich!

B. aus Münster (28.01.2020): Danke für die Hinweise, die mir sehr hilfreich gewesen sind.

Rainer B. aus Hamburg (28.01.2020): ... hilfreich, weil man beim Messen leicht mal diese Regeln nicht ganz konsequent einhält und aus den Ergebnissen dann die falschen Schlüsse zieht.

Raab W. aus Mühlheim am Main (28.01.2020): Neu bei mir, sind Schwindelgefühle, extrem empfinde ich diese beim morgentlichen aufstehen.

Hiltrud K. aus Mainz (28.01.2020): Hilfreich für mich, dass ich guten Gewissens (was ich immer tat) weiterhin den 2. niedrigeren Messwert nehmen werde. Danke.

Johannes F. aus Wien (28.01.2020): So genau beschrieben, wie man richtig Blutdruck messen tut, habe ich noch nie gehört, gelesen oder bei einem Erste-Hilfe-Kurs gesehen. Ich bin ganz erfreut darüber, das sollte bei jedem Gerät dabei sein „UNBEDINGT“. Dankeschön für den Artikel.

Udo aus Hürth (28.01.2020): Durch diesen Beitrag konnte ich noch einiges lernen.

Hans-D. W. aus Ljubljana (28.01.2020): Eine wichtige Hilfe, die Probleme und Panik aufgrund falscher Messergebnisse vermeiden hilft!

M. T. aus Hessen (28.01.2020): Letztes Jahr war ich bei einem Kardiologen in Wiesbaden, dieser hat zu mir gesagt, dass was Sie hier beschrieben hat, UND man soll 4 x hintereinander messen. Der niedrigste Wert ist dann zu nehmen .. STIMMT DAS???

Ohne Namen (28.01.2020): Es ist mehr zu beachten, als man denkt. vielen dank für die hinweise.

Loos H. aus Diepersdorf (28.01.2020): Habe bei mir festgestellt dass die 5Minuten still zu sitzen sehr wichtig ist.

Ilse H. aus Berlin (28.01.2020): Trotzdem ich schon jahrelang Blutdruck messe, ist die zweimalige Messung mir neu und ich werde sie ab jetzt anwenden.

Werner D. aus Friedrichsdorf (28.01.2020): Der Beitrag ist klar dargestellt. Die praktischen Hinweise, die beim Blutdruck messen beachtet werden sollten, sind konkret und wertvoll. Gut, dass Prof. Meinertz nach seinem Rückzug als langjähriger Vorsitzender nun als Chefredakteur der Herzstiftung erhalten geblieben ist. Danke, bitte weiter so, Herr Professor Meinertz!

Ralf B. (28.01.2020): Die Ausführungen sind sehr gut und verständlich. Die Hinweise lassen sich gut umsetzen: Danke dafür.

Annegret M. aus Buxtehude (28.01.2020): ... ja, was für eine super gute Anweisung und Erklärung! Hätte mir diese gerne von meinem Arzt gewünscht! Danke!

Jutta M. aus Frankenberg (28.01.2020): Vielen Dank für diesen sehr aufklärenden Artikel. Ich habe viel wichtiges und Neues erfahren. Dachte schon ich wüsste alles was zu beachten ist, aber offensichtlich nicht. Sehr schade das mein Hausarzt mir so wichtige Infos nicht gibt. Gut das es diese Seite gibt.

Lenka S. aus Berlin (28.01.2020): Ich wünschte, meine Hausärztin würde diesen Beitrag lesen! Sie stellt bei mir in der Praxis regelmäßig einen zu hohen Blutdruck fest, der sich bei Selbstmessung nicht bestätigt! Und regt sich auf, wenn ich das sage und dann steigt mein Blutdruck in der Praxis noch mehr an...

Roland G. aus Plauen (28.01.2020): Vielen Dank für die umfassende und hilfreiche Beschreibung. Sehr informative und verständliche Beitrag.

Sabine F. aus Graävenwiesbach (28.01.2020): Sehr detailliert und gut verständlich dargestellt, so kann man gezielt Fehler vermeiden. Ich selbst wußte schon viel, habe aber auch noch dazu gelernt

B. aus Steinmauern (28.01.2020): Gut zu wissen.Jetzt werde ich meine Messungen optimieren. Dem Artikel kann ich nur zustimmen. Beim Arzt wird nicht auf die 5-Minuten-Regel geachtet sowie für das Messverhalten zu Hause aufgeklärt.Leider gibt es in den Praxen für Aufklärungen sehr wenig, wenn überhaupt Zeit. Die 5-Minuten- Praxen nimmt überhand.Wünschenswert wäre Sprechstundenqualität statt -quantität. Müssen Haus- und Fachärzte wirklich von der GKV besser honoriert werden? Oder ist das eine Berufseinstellung des Arztes. Patienten sind - dank Internet- wissender als früher.Austausch und Aufklärung auf Augenhöhe ist wünschenswert und wichtig für den Patienten.

Silla I. (28.01.2020): Aus eigener Erfahrung kann ich Ihre Empfehlungen nur bestätigen. Habe die vom Arzt empfohlene Dosis vom Blutdrucksenker eigenmächtig angepasst und die gemessenen Werte sind o. K., obwohl ich nur 1/4 der Dosis einnehme.

Michal K. (28.01.2020): Zeitmangel bei Ärzten ist das größte Problem. Oft kriegt man Eindruck, dass der Arzt schon an die Patienten im Warteraum denkt.

Ingo H. (28.01.2020): sehr interessant, einiges noch nicht so konkret gewußt, wird man beim Arzt auch nicht darauf hingewiesen.

Jörg P. aus Hamburg (28.01.2020): Sehr hilfreich und ausführlich!

Ruth B. aus Toronto (28.01.2020): Extreme gut. Leider bekommt man heutzutage in der Arztpraxis alles schnell im Durchlauf erklärt und man muss selbst Informationen sammeln. Man fühlt sich richtig alleingelassen. Aber Dank der Herzstiftung bekommt man gute und wertvolle Infos

Ohne Namen (28.01.2020): Sehr hilfreich, leider wude bei sämtlichen Arztbesuchen der Blutdruck noch nie unter diesen Bedingungen gemessen. Nur die korrekte Selbstmessung ergibt bei mir realistische Werte.

Hildegard S. aus Stuttgart (28.01.2020): Erinnerungen an richtiges Blutdruckmessen, helfen immer wieder. Diesesmal vorallem bei Medikamentumstellung.Danke

W. aus München (28.01.2020): Sehr gut erklärt.

H. aus Altdorf (28.01.2020): Hilfreich,da nicht alle Punkte bei meinen Blutdruckmessungen optimal durchgeführt wurden (Immer gleiche Zeit beim Messen, ausreichende Wartezeit).

K. aus Grünberg (28.01.2020): Danke für die Information! Sie war sehr hilfreich und gut verständlich dargelegt.

Hans Juergen L. aus Holzminden (28.01.2020): Wertvolle Hinweise, die ich an die Teilnehmer der von mir betreuten Herzsportgruppe weitergegeben habe.

Rainer G. aus Ruhpolding (28.01.2020): Kompliment! - Besser und umfangreicher kann nicht mal der Hausarzt informieren. Ein "Dankeschön" für diese wertvolle Schulung.

Hermann T. aus Briedel (28.01.2020): Prima. Ich werde künftig weniger oft messen und mir nicht so viele Gedanken machen. Mit einem Handgelenkgerät liege ich meist um 10 % niedriger als mit Oberarmmanschette. Morgends im Bett liegend um die 100/65 tagsüber dann Schwankungen.

Karin L. aus Zwickau (28.01.2020): Ihre Erläuterung war mir sehr hilfreich. Mein Arzt misst bei mir im stehen, also der Arzt steht vor mir und hält meinen Arm an seine Hüfte. Komischerweise hab ich da immer einen niedrigen Blutdruck als zu Hause. Ist das eine korrekte Messung?

Singalla K. aus Bielefeld (28.01.2020): Ich habe zwei Klappenprothesen und einen Bypass. Dazu habe ich noch permanentes Vorhofflimmern. Meinen Blutdruck messe ich einmal pro Woche früh zwischen 7 + 8 Uhr im liegen. Habe bis jetzt keine Probleme damit.

B. S. aus Drage/Stove (28.01.2020): Ich habe jetzt ein Blutdruckmessgerät f.d. Handgelenk und war mir nicht sicher, sagt einem ja keiner!Nun weiß ich es. Danke

Helmi W.-S. aus Wiehl (28.01.2020): Genau diese fundierte Information habe ich gesucht. Alle Infos so auf den Punkt wie ich sie brauche. Super und DANKE.

Michael S. aus Essen-Kettwig (28.01.2020): Habe durch Ihre Anleitung jetzt erfahren, wie der Blutdruck richtig gemessen wird. Habe dies bisher leider nicht so beachtet. Danke!

Reinhard aus Buchholz (28.01.2020): Das ist sehr hilfreich, Danke. Ich habe selber die Erfahrung gemacht, dass die Werte stark schwanken können, wenn man auch nur kleine Einflussgrößen verändert.

Hardy K. aus Wiehl (28.01.2020): Sehr wichtig und aufschlußreich. Manches wird in Arztpraxen und Krankenhäusern nicht beachtet und darauf basierende Fehlmessungen mit falschen Medikamenten behandelt.

B. aus Möser (28.01.2020): Perfekt!

Barbara B. aus Nürnberg (28.01.2020): Eine sehr wichtige Hilfe, die Ruhe und Besonnenheit in die mit hohem Blutdruck verbundenen Ängste bringt. Ich bitte Sie einmal um einen Beitrag über herzerkrankungsbedingte Ängste.

Viktor L. aus Überlingen (28.01.2020): Sehr interessant!Auch nach meinen Erfahrungen wird nirgends richtig gemessen.Das zwei mal messen habe ich selbst herausgefunden,war aber nicht sicher,ob der zweite, niedrigere Wert der richtige ist! Eine Sprechstundenhilfe hat sogar über der Kleidung und ohne Wartezeit gemessen und behauptet, das sei egal! Nach meinen Erfahrungen gibt es auch große Unterschiede von einem Messgerät zu einem anderen. Ich habe mit meinem -ziemlich teuren - Gerät Vergleichsmessungen beim Apotheker und beim Hausarzt gemacht.Mit jeweils bester Übereinstimmung! Ich werde in Zukunft noch pennibler auf die richtigen Voraussetzungen achten!

Dr. med. Peter W. (28.01.2020): Die Empfehlungen sind sehr sinnvoll, da nicht nur Patienten sondern auch Fachpersonal hiervon profitieren.

Sabine K. aus Berlin (28.01.2020): Sehr gut zusammengefasste Hinweise, worauf Betroffene achten sollen.

Roland S. aus Künzell (28.01.2020): Bisher hatte ich immer nach dem Frühstück am Handgelenk gemessen, aber in Herzhöhe.

Manfred S. aus Remscheid (28.01.2020): Es ist, wie so häufig, sehr wertvoll, auf das Wesentliche hingewiesen zu werden. Das ist mit diesem Artikel gut gelungen, denn, es schleichen sich immer wieder Fehler ein.

Bruno Z. aus Gutach (28.01.2020): Sehr hilfreicher Artikel mit einigen neuen Aspekten. Besonders auch der Hinweiß, dass die Messungen mit Augenmaß dosiert werden sollen, fand ich gut. Bei mir hat das viele Messen eine zeitlang zu einer verstärkten Anspannung geführt und damit die Werte nach oben "getrieben". Seit ich das Messen bedachter dosiere, bin ich auch wieder ruhiger geworden, was sich wiederum auf die Messergebnisse ausgewirkt hat.

Rose d. aus München (28.01.2020): Sehr klar Punkt für Punkt erklärt.

Sonja B. aus Eberswalde (28.01.2020): Ich habe mir den Artikel durchgelesen und finde es sehr gut das da drüber berichtet wird. Einige Sachen wusste ich noch nicht und da ich auch öfter meinen Blutdruck kontrolliere ist der Artikel für mich sehr hilfreich.

Ilona K. (28.01.2020): Punkt 4. (vorher keine Medikamente) ist z.B. für Menschen, die Schilddrüsenhormone einnehmen müssen, schwer zu befolgen, da diese mindestens eine halbe Stunde vor der ersten Mahlzeit des Tages eingenommen werden müssen.

Rolf W. (28.01.2020): Wenn die Messung einen guten Wert ergeben hat, bzw.einen relativ niedrigen, muss dann die Einnahme des Medikamentes zumindest für diesen Tag ausgesetzt werden?

Irmgard C. aus Sigmaringen (28.01.2020): Ja,sehr viel Neues erfahren, worauf man vom Arzt nicht aufmerksam gemacht wird. Ärzte müßten sich mehr Zeit für ihre Patienten nehmen und nicht bloß einfach eine Handvoll Medikamente verschreiben.

Peter S. aus Schelklingen (28.01.2020): Richtiges Messen des Blutdruck war mir Dank Herzstiftung bekannt, doch war es für mich hilfreich, durch den vorstehenden Beitrag wieder eingeschlichene Fehler zu künftig zu korrigieren.

Wolfgang M. aus Brühl (28.01.2020): informativ und sehr hilfreich beschriebene Blutdruckmessung.

Helmut M. aus Bamberg (28.01.2020): Seit 4 Tage nehme ich Eliquis und Bisoprolol. Der Kardiologe erkennt auf dem EKG Vorhofflimmer der Hausarzt nicht.?? Nebenwirkungen Sehstärke verschlechtert sich, Müdigkeit vorhanden, Arme schlafen ein. Pulse ist von 75 auf 55 gesunken. Werde demnächst eine 2. Meinung einholen.

ohne Namen (28.01.2020): Diese Hinweise sollten in den Patientenzimmern bei Kardiolgen zum Mitnehmen ausliegen.

Brigitte H. aus Wien (28.01.2020): Sehr informativ und verständlich zusammengefasst!

Manfred P. aus München (28.01.2020): Sehr klare und einfach nachzuvollziehende Maßnahmen!

Franz-Günther H. aus Lesachtal (28.01.2020): Für mich war dieser Bericht sehr hilfreich und informativ, werde in Zukunft das Blutdruckmessen genauer einhalten. Vielen Dank

Sabine R. aus Salzgitter (28.01.2020): Schade, dass im medizinischen Alltag die Patienten nicht ausreichend aufgeklärt werden und zu schnell Blutdrucksenker verordnet werden. Ein gut eingestellter Blutdruck ist (lebens)wichtig, Panikmache oder mangelnde Aufklärung des jeweiligen Mediziners leider nicht. Danke für Ihre sehr informativen Hinweise.

Winfried U. aus Fulda (28.01.2020): Habe einiges Neues erfahren.

Horst-Dieter H. aus Hua Hin (28.01.2020): Ich bin 76 Jahre alt und lebe schon seit Jahren in Thailand. Meine Frage wäre, haben die stetig hohen Temperaturen, zwischen 25 Grad nachts und bis zu 40 Grad tagsüber, Einfluss auf den Blutdruck?

Hansjörg W. aus Meran (28.01.2020): Das Thema ist sehr gut beschrieben worden.

Peter aus Landau (28.01.2020): Mein Hausarzt und mein langjähriger Heilpraktiker und Krankenhäuser messen den Blutdruck unter falschen Voraussetzungen.

Michael B. aus Sinsheim (28.01.2020): Ausführliche, sehr gut verständliche Handlungsanweisung. Alle Patienten, aber insbesondere solche mit einem Herzangstsyndrom dürfen davon stark profitieren.

Friedmann S. aus Berlin (28.01.2020): Oberarmmessungen sind eher zu empfehlen da ich mit Handgelenkmessungen zu unterschiedliche Messergebnisse erhielt !!!

Paul S. aus Bremen (28.01.2020): Präzise und verständlich, sehr gut und hilfreich.

Ulrich S. aus Ortenberg (27.01.2020): Bitte nicht vergesen, dass der Blutdruck bei Erregung (z.B. wegen einer in der Nähe über eine Nichtigkeit ausrastende Person) heftig ansteigen kann, was sich jedoch auch nach 30 Minuten noch nicht wieder vollständig normalisiert hat.

Uwe K. aus Frankfurt (27.01.2020): Sehr guter Beitrag mit praktischen Anweisungen.

Wolfgang P. aus Prien am Chiemsee (27.01.2020): Als mitteljunger Herzpatient von 76 Jahren, 2015 mit 3 Bypässen versehen, sollte dieser Artikel zur Standard-Aufklärung für jeden Herzpatienten gehören!! Danke für den Artikel.

Edda (27.01.2020): Neu war für mich, dass man den Blutdruck an beiden Armen überprüfen soll, um zu sehen, wo der höhere Wert auftritt, ebenso war neu, dass man bei einem Medikamentenwechsel häufiger am Tag messen soll.

Ha-Wo G. aus Espelkamp (27.01.2020): Besonders die Punkte 1 bis 3 waren für mich hilfreich, Danke!

Angelika H. aus Dinslaken (27.01.2020): Ein sehr wichtiger Beitrag! Diese Vorgehensweise hat meine Blutdruckwerte tatsächlich relativiert! Aber auch Ärzte sollten hier besser informiert sein und die richtige Anleitung geben, bevor gleich blutdrucksenkende Mittel verschrieben werden! Vielen Dank für die Erläuterung!

Ricarda W. aus Bensheim (27.01.2020): Jetzt weiß ich, wie man richtig den Blutdruck misst. Man müsste eigentlich erwarten, dass man in einer Praxis darüber richtig informiert wird.

Karl H. aus ehringshausen (27.01.2020): Wie gewohnt auch hier eine verständliche und begründete Hilfestellung zur korrekten Blutdruckmessung.

Robert K. aus Berlin (27.01.2020): Danke, sehr umfassend erläutert, werde bes. auf die 5 Min. Ruhe achten

Esther F. aus Hinterkappelen (27.01.2020): Ja. Es wird einem z.B. nicht gesagt, dass man vor der Medikamenteneinnahme messen sollte!

Ursula S. aus Bad Driburg (27.01.2020): Danke für die vielen Informationen zum Blutdruckmessen. Ich bin seit Jahrzehnten Hochdruck-Patient, aber noch nie wurde mir gesagt, dass ich zweimal messen soll!

Christine P. aus Leipzig (27.01.2020): Sehr guter Beitrag, vielen Dank.

Ohne Namen (27.01.2020): Plötzlich wurde ich mit einem extremen Blutdruck-Wert konfrontiert, den ich mir mich erklären konnte. Das geschah z.B. heute-allerdings muss ich einfügen, dass ich kurz vor der Beerdigung eines langjährigen Freundes stand. Außerdem messe ich schon seit geraumer Zeit meinen Blutdruck nicht mehr.

Helmut V. aus Velbert (27.01.2020): Mein Arzt hat empfohlen: Messung 1x mtl. (morgens/mittags/abends) je 3x, wobei der beste Wert erfaßt wird in "BlutdruckDaten.de". Diese Auswertungen lege ich meinem Arzt einmal im Jahr vor.

A. F. aus Berlin (27.01.2020): Danke für die vielen Hinweise, habe eine ganze Menge zugelernt, was mir noch kein Arzt gesagt hat.

Goetz M. aus Berlin (27.01.2020): Ich messe grundsätzlich im Liegen und mehrere Male. Es kann 10 oder 15 Minuten dauern, bis der Wert seinen optimalen und unveränderbaren Wert erreicht. Ihre Beschreibung geht zum ersten Male in Richtung meines Messverhaltens.

Heinz S. aus Lüchow-Dannenberg (27.01.2020): Wenn Ihre aufgelisteten Kriterien gelten, habe ich in meinem ganzen Leben weder in einer Arztpraxis noch im Krankenhaus eine qualitativ richtige Blutdruckmessung erlebt.

Felix D. aus Muggensturm (27.01.2020): Ich kann den verschiedenen Kommentaren nur zustimmen: umfassende Aufklärung übers richtige Messen von Blutdruck und Neuigkeiten, die mir noch kein Arzt, auch kein Kardiologe gesagt hat.

Klaus R. aus Mainz (27.01.2020): Hinweis auf wie Messe ich meinen Blutdruck war sehr aufschlussreich, besten Dank.

Barbara Z. aus Hagen (27.01.2020): Habe gerade eine 2-monatige Kontrolle von täglichen Messungen des Blutdrucks -3mal- am Tag hinter mir wegen Umstellung der Tabletten. Ich habe nicht gewusst, daß man in kurzem Abstand -1 bis 2 Minuten- messen sollte. Vielen Dank für diese Info.

Dieter D. aus Hohenstein bei Nordhausen (27.01.2020): Ich habe das deutliche Gefühl, dass in vielen Praxen eine Massenabfertigung vorliegt. Zeitdruck und Zeitmangel herrschen vor. Wie will man dann noch 5 Minuten warten?

Ohne Namen (27.01.2020): Ja, die Beschreibung ist sehr hilfreich. Bisher hatte noch kein Arzt mir Regeln der Messung an die Hand gegeben, mich jedoch zu regelmäßigen Messungen aufgefordert und ein Blutdruckmessgerät verschrieben.

Edyta S. aus Braunschweig (27.01.2020): Vielen Dank für die umfassende und hilfreiche Beschreibung. Sehr informative und verständliche Beitrag.

Emma aus Dortmund (27.01.2020): Bin seit 35 Jahren BD Patient und wusste bis jetzt nicht dass man 2x hintereinander messen soll.

Elisabeth D. aus Bochum (27.01.2020): Die Sprechstundenhilfe hat mir die Anwendung des 24 Stunden Blutdruckmessgerätes falsch erklärt: beim Messen sollte ich immer den Arm herunter hängen lassen! Das Messen zu Hause hat durchschnittlich einen normalen Blutdruck ergeben. Vielen Dank für diese wichtige Information!

Wili S. aus Kranenburg (27.01.2020): Ich habe einen stark schwankenden Blutdruck und noch keine optimale Methode gefunden.

Günter S. aus Bendorf (27.01.2020): Die Informationen sind gut verständlich! Es war eine gute Entscheidung der Herzstiftung beizutreten.

Günter L aus Köln-Sülz (27.01.2020): Ich messe als Herzpatient seit längerer Zeit meinen Blutdruck regelmäßig selber. Dies ist eine ganz wesentliche Ergänzung zu nur gelegentlichen Messungen beim Arzt, zumal in den Praxen die Regel „Ruhestellung und Entspannung vor dem Messen“ zumeist missachtet wird - was in dem Artikel ja auch erwähnt ist. Der Artikel ist bezüglich der privaten Blutdruckmessungen sehr hilfreich. Ich habe in Bezug zu Ihren Regeln und Empfehlungen bisher einiges richtig gemacht, einiges habe ich aber auch nicht bedacht. Ich werde also meine Messungen in Sinne Ihrer Regeln optimieren. Vielen Dank für diese Artikel.

Frankie F. aus Stuttgart (27.01.2020): Sehr gut!

Paul L. aus Brake (27.01.2020): Eine hilfreiche Anleitung auch für mich. Messe schon jahrelang, aber es schleichen sich doch Nachlässigkeiten ein. Ich werde mich "bessern".

Sabine N. aus Remscheid (27.01.2020): Sehr informativ. Hat mir vorher noch nie jemand so erklärt.

Helga G. aus Simmern (27.01.2020): Die Beschreibung ist einfach nur super!

O. aus Essen (27.01.2020): Toller Beitrag. Ich werde seit ca. 40 Jahren medikamentös gegen zu hohen Blutdruck behandelt. Kann alles nur bestätigen.

Ohne Namen (27.01.2020): Das hat mir noch nie ein Arzt erklärt. Mein Hausarzt misst meinen Blutdruck nie, obwohl ich dort regelmäßig zur Blutwertkontrolle bin. Mein Kardiologe macht max. 3x jährlich eine Kontrolluntersuchung, incl. Belastungs EKG und Ultraschal. Wir besprechen eigentlich besprechen wir dabei alles ausführlich. Aber wie man Blutdruck misst, wurde noch nie besprochen. Deshalb ist dieser Artikel sehr hilfreich. Vielen Dank dafür.

Georg Winfried H. aus Almenara (Spanien) (27.01.2020): Sehr informativ und nützlich.

Lothar B. aus Tutzing (27.01.2020): Die Beschreibung der Blutdruch-Messung war sehr informativ und einiges war mir neu. Danke für die gute, verständliche Info!

Johannes S. aus Waldershof/Bayern (27.01.2020): Eine solch detaillierte Anleitung hat mir noch nie jemand geliefert, nicht einmal in einer Kurklinik für Herzkrankheiten. Danke.

P. S. aus Waldbröl (27.01.2020): Danke, endlich mal eine Anleitung zum Blutdruck messen!

Claudia N. aus Berlin (27.01.2020): Danke für die umfassende Information. Das wenigste wurde mir so gesagt, sondern mir wurde jedes 1/4 Jahr ein neues Medikament verordnet. Bei einem Blutdruck (beim Arzt gemessen) von 140:90, während er zu Hause eher zu niedrig ist, fühle ich mich im Moment überversorgt, weil ich mich jetzt oft müde fühle. Ich werde mir einen neuen Arzt suchen und hoffen, daß ich mich da dann besser fühlen kann, denn bisher war ich schon aufgeregt, wenn mein Blutdruck immer so hervorgehoben wurde. Ich denke, daß auch das zu einem höheren Wert beiträgt.

Jürgen C. aus Böhl-Iggelheim (27.01.2020): Sehr gute Aufklärung, was das Blutdruckmessen betrifft. Habe ich so detailliert bis heute nirgends gelesen.

Erich M. aus Braunschweig (27.01.2020): Man lernt doch immer noch dazu! Danke!

Lore I. aus Frankfurt (27.01.2020): Die Information ist äußerst wichtig. Aber nicht nur für den Patienten, sondern auch für des Praxispersonal. Ich habe noch nie erlebt, dass bei der Blutdruckmessung in einer Praxis die Wartezeit eingehalten wird. Ich habe normalerweise einen systolischen Blutdruck von zwischen 110 und 120. Bei Messungen beim Arzt sind es meistens um die 140. Etwas anderes. Da ich permanentes Vorhofflimmern habe, arbeiten die meisten Messgeräte nicht für die Pulsmessung. Wie finde ich Messgeräte, die die nötigen Parameter beinhalten?

Gerhard K. aus Kassel (27.01.2020): In der Regel achtet meine Frau - Kinderkrankenschwester - nur ca. auf die Höhe der angelegten Manschette.

MHV (27.01.2020): DAS sollte vor allem in Krankenhäusern bekannt gemacht werden oder in Erinnerung gerufen. Meine Erfahrung ist, dass vor allem dort so gut wie KEINE der "Regeln" Beachtung findet. Es ist sicher kein Problem, wenn fast ausschließlich Auszubildende dazu "verdonnert" sind, die "lästigen Messungen" durchzuführen, aber es wäre wohl kaum zuviel verlangt, wenn dann wenigstens die nötigen Infos dazu vorhanden wären (und auch angewendet würden). "Rums" - Tür auf - Schrecksekunde! - schnell aufsetzen - - Herzklopfen vom Schreck bis zum Hals - zack, Arm her - und messen - wenn man Glück hat, wird der Wert sogar mitgeteilt, meist muss man aber nachfragen und dann kommt genervt im Rausrennen noch mit hochgezogener Augenbraue der Kommentar: "ganz schön hoch!" und es wird ignoriert, dass der Blutdruck sonst eher zu niedrig ist... Die Messung gilt - auch im un trotz "Schockmodus". Ärgerlich! Schade! Unprofessionell. Ein Symptom der hektischen Arbeitsüberlastung. Pulsqualität, Rhythmus, ... all das messen die elektrischen Geräte auch nicht mehr. Digital: oft ungenau, falsch genutzt... Wenn man schon überall spart: Diese Messungen kann man sich dann eigentlich auch auch sparen. Leider.

Hans H. W. aus Stade (27.01.2020): Während der 3- wöchigen Reha nach meiner Herzoperation 1997 in Bad Bevensen war täglich der Blutdruck zu messen. Die Oberarmmessung habe ich mit Reha-eigenen Gerät durchgeführt, vergleichsweise dazu mit eigenem Gerät (NAISS Blood Presure Watch FUZZY LOGIC) eine Handgelenkmessung. Die Abweichung lag bei 3 %, damit innerhalb der damals so genannten "Rechenschiebergenauigkeit". Ebenfalls in diesem Bereich lag die Messtoleranz von rechtem und linkem Arm.

R. Sch. aus Kirchhain (27.01.2020): Morgens der Blutdruck etwas zu hoch, nach Nordic Walking optimal.

Wolfgang K. aus Freiburg i.Br. (27.01.2020): Es muss unbedingt eine Butdruck-Messreihe von mindestens 2x am Tag, 3 - 5 Tage lang sorgfältig angelegt werden.Eine spontane Messung ist eine Blitzlichtaufnahme ohne analytische Aussage.

Melanie F. aus Berlin (27.01.2020): Endlich mal eine verständliche Erklärung. Vielen Dank

Birgit aus Vetschau (27.01.2020): Ich bin ein " neuer" Blutdruck Patient und muss mich erstmal lernen wann man wie optimal den Blutdruck kontrolliert. Danke für die Hinweise

H. (27.01.2020): Sehr interessant und hilfreich

Ursula S. aus Essen (27.01.2020): Ein sehr hilfreicher Artikel; vielen Dank! Eine solche Aufklärung hätte ich mir in der Reha-Klinik nach der Herz-OP gewünscht. Eigentlich sollte das in einer Spezial-Klinik für Herzerkrankte selbstverständlich sein; ist es aber wohl leider nicht.

Klaus K. aus Bremen (27.01.2020): ich finde es super, dass die Messung so exakt erklärt wird.

Karl-Eugen D. aus Mühlacker (27.01.2020): Sehr gut! Sagt einem kein Arzt, woher soll das ein normaler Mensch, ohne medizinischem Wissen, wissen.

Harald M. aus Berlin (27.01.2020): Sehr gut! Ich werde Ihren Beitrag ausdrucken, in meine Gesundheitsakte einsortieren und gelegentlich nachlesen. Man neigt schließlich dazu, eine regelmäßig wiederkehrende Tätigkeit eiliger und mit steigender Nachlässigkeit auszuführen.

Karlheinz W. aus Feldatal (27.01.2020): Eine umfassende, hilfreiche Erläuterung!

Michael W. aus Albig (27.01.2020): Schwierig, 5 Minuten zu warten, gelingt nur selten. Vielleicht hilft die gute Beschreibung.

Thomas S. aus Büdingen (27.01.2020): Das hat mir noch kein Arzt so ausführlich erklärt.

Sonja M. aus Neustadt (27.01.2020): So genau wurde mir das noch nie erklärt.

Harald H. aus Müncheberg (27.01.2020): Es sind gute Hinweise die man vom behandelnden Arzt oft nicht erhält.

Dieter K. aus Wiesbaden (27.01.2020): Einfache und zweckdienliche Hinweise! Danke!

Otto-Bernd V. (27.01.2020): Das hat mir noch niemand so klar gesagt. Danke.

Dieter L. aus Rheinfelden (27.01.2020): Der Beitrag war zwar insofern nicht hilfreich, da mir der Sachverhalt bereits bekannt ist, aber Ärzte verlassen sich oft mehr auf ihre eigenen, nicht den Vorgaben entsprechenden Messungen und stellen ihre Medikation dementsprechend ein.

Hartmut P. aus Oberhausem (27.01.2020): Sehr interessant und verständlich beschrieben. All diese Dinge sind mir zwar bereits bekannt, aber mich von meinem Kardiologen oder Hausarzt, sondern durch eigenständige Recherche. Schade eigentlich.

Jürgen P. aus Lüdenscheid (27.01.2020): Mir hat auch kein Arzt erklärt,wie man richtig messen muss. Von der 5 minunten regel habe ich noch nie was gehört.

Friedrich G. aus Isernhagen (27.01.2020): Mein Manschettengerät zeigt bei Abruf des gemessenen Wertes aus dem Speicher - als solchen gekennzeichnet - den Durchschnitt der drei letzten Messungen (danach die Einzelwerte). Das legt die Annahme nahe, daß dieser Durchschnitt maßgeblich sei. Bei mir ergibt die erste Messung regelmäßig erheblich höhere Werte. Deren Nichtberücksichtigung nach Ihrer vorstehenden Bewertung zweier Messungen führt zu einer deutlich anderen Aussage über meinen Blutdruck. Die Funktion meines Gerätes der Anzeige des durchschnittlichen Ergebnisses der letzten drei Messungen erscheint demnach nicht sinnvoll.

Gisela R. aus Kirchheim (27.01.2020): sehr hilfreich, einschl. der 5 Min.-Regel, klar und deutlich erklärt.

Reinhard O. aus Wien (27.01.2020): Eine sehr instruktive Darlegung

Dieter A. aus Neuruppin (27.01.2020): Die Erklärung zum "Wie des Messen" war informativ. Im Alltag schleichen sich schnell Fehler ein.

Günter H. aus Achern (27.01.2020): Hilfreiche und gut verständliche Anleitung zur Blutdrickmessung. Danke.

Wolfgang P. aus Gundelsheim (27.01.2020): Was ich zur Zeit nicht gut finde ist die Tatsache, daß man die gewohnten Blutdruchsenker in der Apotheke nicht mehr oder nicht immer bekommt und der Körper sich an neue Medikamente gewöhnen muß, was nicht immer ohne Probleme abläuft.

Horst K. aus Offenbach am Main (27.01.2020): Danke für die Hinweise auf eine korrekte Blutdruckmessung.

Marion M. aus Großkrotzenburg (27.01.2020): Weder Arzt noch Krankenhaus haben sich die Mühe gemacht mir das genau zu erläutern. Vielen Dank dafür.

H. W. aus Heinsberg (27.01.2020): Ich fand Ihren Beitrag sehr hilfreich, zumal mir einige Punkte, die bei der Messung unbedingt zu beachten sind, nicht bekannt waren. Die ich jetzt unbedint beachten werde. Vielen Dank für Ihre aufschlußreichen Infos.

Christa G. aus Merseburg (27.01.2020): Hervorragend erklärt - jeder einzelne Punkt - und alle sind wichtig ... Obwohl ich darum wusste, ist Erinnerung immer wieder wichtig. Danke!

Ute B. aus Potsdam (27.01.2020): Leider ist meine Ärztin nicht auf meine niedrigeren Meßwerte eingegangen.

Christoph S. aus Neuss (27.01.2020): Danke!

Rainer S. aus Donauwörth (27.01.2020): So detalliert habe ich die "RR-Messung" noch nie erfahren. Herzlichen Dank. Ich werde es dem RD-Personal weietergeben.

Wilhelm S. aus Ebsdorfergrund (27.01.2020): Tolle Beschreibung, leicht nachvollziehbar.

Dieter K. aus Weinbach (27.01.2020): Es ist doch immer wieder gut, wenn man auf die richtige Vorgehensweise aufmerksam gemacht wird. Ähnlich ist es doch auch bei der Lebensrettung.

Edith W. aus Wien (27.01.2020): Ich habe durch Ihren Beitrag etliche Fehler bei meinen eigenen Messungen erkennen können. Vielen Dank für diese Informationen.

Alfred G. aus Kelheim (27.01.2020): Messe schon seit 6 Jahren regelmäßig 2 x täglich, aber von zwei Messungen im Abstand von einer Minute habe ich noch nichts gehört. Liegt der Grund dafür im Meßgerät oder an den Blutgefäßen des Oberarms?

Rüdiger C. aus Bonn (27.01.2020): Sehr interessant und somit sehr hilfreich.

Judy aus Frankreich (27.01.2020): Ich nehme jeden Abend um 20hr eine 10/5 COVERAM gegen zu hohn Blutdruck ein. Wann sollte die Blutdruckmessung durchgefuehrt werden?

Heinz L. aus Welver (27.01.2020): Der äußerst informative, gut strukturierte und - vor allem - verständliche Beitrag ist dazu angetan, auch letzte Zweifel an einer "ordentlichen" Blutdruckmessung zu beseitigen, mir hat er jedenfalls sehr geholfen. Herzlichen Dank!

Günter O. aus Köln (27.01.2020): Gute Beschreibung, hat mir sehr geholfen.

Peter I. aus Hamburg (27.01.2020): Ich messe täglich vor dem Frühstück, aber von der 5 Minuten Regel habe ich noch nichts gehört und somit auch nicht eingehalten. Das werde ich jetzt tun.

Eckhard A. aus Beckingen (27.01.2020): Sie haben eine Reihe von Punkten angesprochen, die mir unbekannt waren und ich bisher nie ernst genommen habe. In Zukunft gehe ich hoffentlich mit mehr Sachverstand das Thema an.

Ursula S. aus Gummersbach (27.01.2020): Ich hatte in der Arztpraxis immer viel höhere Blutdruckwerte, was mich anfangs etwas beunruhigt hat. Nachdem ich Ihre Broschüre "Bluthochdruck" mit den entsprechenden Hinweisen zur korrekten Blutdruckmessung gelesen habe, sehe ich die Situation ganz gelassen. Ich messe regelmäßig zuhause und nehme zu jedem Artzbesuch meine private Aufstellung mit, um zu dokumentieren, dass die Werte tatsächlich niedriger sind. Wenn es mal wieder sehr stressig in der Praxis zuging, habe ich auch schon einmal die Sprechstundenhilfe gebeten, auf die Messung zu verzichten, da die so erzielten Werte nicht aussagefähig sind.

Dr. Gerlinde R. aus Österreich (27.01.2020): Information über korrektes Blutdruck messen war sehr hilfreich.

B. aus Bad Bramstedt (27.01.2020): Danke für die Schulung!!

Herbert L. aus Berlin (27.01.2020): Ein für mich sehr hilfreicher Beitrag, vor allem was die „Begleitumstände“ der Messung betrifft.

Hans-Jürgen F. aus Kaufungen (27.01.2020): Das waren klare und deutliche Hinweise. Danke!

Uwe S. aus Engstingen (27.01.2020): Ich bedanke mich sehr für die Tipp's. Man macht sich oft zu viele Gedanken und misst zu oft, dadurch macht man sich und andere nur unsicher und löst Stress aus. Meine Mutter misst täglich und bei der "kleinsten" änderung schiebt sie Panik. Ich werde ihr den Artikel zeigen und vieleicht ändert sie ja ihr Verhalten.

H. aus Wiesmoor (27.01.2020): Danke. Stimmt überein mit meinen Erfahrungen.

Hans-Joachim S. aus Bad Arolsen (27.01.2020): Diese Beratung ist sehr gut. Ich kann sie nur empfehlen.

Peter S. aus Nordkirchen (27.01.2020): Vor allem der Hinweis vor dem Frühstück und vor der Tabletteneinnahme.

Franz K. aus Leutkirch (27.01.2020): Eine sehr informative und daher hilfreiche Beschreibung, die mir sicher hilft, den Blutdruck in Zukunft richtig zu messen.

S. (27.01.2020): Von 2 Messungen hintereinander wusste ich bis jetzt nichts. Danke

Richard M. aus Mainz (27.01.2020): Sehr ausführliche und gut verständliche Ausführung dieser doch so wichtigen Messung- es wurden wieder wichtige Anregungen gegeben! Danke!!

Hans aus Oranienburg (27.01.2020): Davon können sich selbst >alte Hasen< noch >eine Scheibe abschneiden

Bernd K. aus Biessenhofen (27.01.2020): Ich bedanke mich für die umfassende Erklärung zur richtigen Blutdruckmessung. Eine erforderliche Ruhephase von 5 Minuten vor der Messung, habe ich bisher nicht eingehalten.

Anton K. (27.01.2020): Ihre sehr exakten Ausführungen sind zu empfehlen. In den Arztpraxen macht den RR die Arzthelferin, die noch in keiner Praxis vor Messung eine Ruhepause eingelegt hat. Mein Blut- druck grundsätzlich um 2o% höher, oder noch mehr, als zuhause in Ruhe. time is money = auch beim Arzt.

Manfred S. aus Gera (27.01.2020): Eine sehr klare und verständliche Beschreibung der Oberarm Blutdruckmessung, Danke.

S. aus Offenburg (27.01.2020): Guten Tag, es freut mich sehr das es so gut erklärt wurde. Viele Sachen höre zum ersten Mal. Bin selber durch ein Schlaganfal später auch zum BD. Patient laut meinem Hausarzt und Kardiologe!!! Habe mit 46 Schlaganfall gehabt,seitdem aufgehört mit Rauchen, mehr Bewegung und sport wenig Alkohol aber ohne Medikamente geht wohl nicht. Wünsche euch allen Gesundheit und langes glückliches Leben...

Heinz S. aus Burgdorf (27.01.2020): Gilt die Empfehlung, zweimal zu messen und den niedrigeren Wert zu dokumentieren, auch für Patienten mit permanentem Vorhofflimmern?

Manfred (27.01.2020): Mir ist schleierhaft, warum Ihre Anleitung zum Blutdruckmessen nicht auch ansatzweise von meinem Kardiologen umgesetzt werden?!? Auch aus diesem Grund werde ich den Kardiologen nicht mehr aufsuchen!

Ohne Namen (27.01.2020): Wieder eine sehr gute Hilfe, diesmal für die richtige Messung des Blutdrucks.Es bestätigt sich auch hier wieder, dass es wichtig ist, Mitglied der Herzstiftung zu sein.

Karola F. aus Hungen (27.01.2020): Es ist sehr gut, dass diese Infos wiederholt werden. Sie sind sehr hilfreich. Ich erhielt diese Infos beim Kauf des Blutdruckmessgerätes.

Lothar aus Bretten (27.01.2020): Das ist die Theorie. Habe noch in keiner Praxis erlebt, dass irgendwelche dieser Regeln eingehalten wurden. Es wird irgendwie gemessen und damit hat es sich. Auch meine mitgebrachten Daten aus Selbstmessungen wurden nur oberflächlich angesehen und in keiner Weise hinterfragt. Als ehemaliger Techniker (jetzt Rentner) war ich in der beruflichen Praxis mehr Sorgfalt gewohnt.

I. aus Chemnitz (27.01.2020): Ich messe regelmässig bei meinem Mann und die 5 Minuten-Regel habe ich nie beachtet. Es ist sehr gut das es diese Ratgeber-Seite gibt.Ich hoffe bei der nächsten Messung bessere Werte zu erhalten. Obwohl wir beide Herzkrank sind haben wir nie so einen Hinweis erhalten. Weder vom Hausarzt noch vom Kardiologen. Vielen Dank.

Friedrich S. aus Wilhelmsburg (27.01.2020): Leider messe ich zu oft. Beim Arzt ist mein sys Blutdruck immer um 30-50 höher . Also zu Hause 130, beim Arzt 160-180. Ich bin sonst sehr gut eingestellt.

J. aus Meerbusch (27.01.2020): Ja, es ist genauso wie sie es beschreiben. Zuhause habe ich Werte von 125/65 und 50 Puls und beim Kardiologen 180/65. Das macht mich immer fertig. Denn hin und wieder glaubt der Arzt nicht, dass es Zuhause ganz anders ist.Ich bekomme regelrechte Panickattacken, wenn es ans Messen geht.

Ohne Namen (27.01.2020): Das ist eine sehr guter Beitrag. Beim Arzt ist bei mir immer der Blutdruck viel zu hoch (Weiskittelsyndrom). Außerdem wird in der Praxis nicht eine Ruhepause von 5 Minuten eingehalten. Zuhause ist er dann in Ordnung. Ich lehne Messungen in der Arztpraxis auch deshalb grundsätzlich ab und messe zuhause selbst.

Klaus B. aus Magdeburg (27.01.2020): Der Beitrag war für mich äußerst hilfreich und ich frage mich, warum ich weder im Krankenhaus, noch vom Hausarzt oder der Kardiologin so eingehend informiert wurde. Vielleicht haben die Götter in Weiß vorausgesetzt, daß ich schon alles weiß. Für den Beitrag danke !

Peter S. aus Merzig (27.01.2020): Gerade da, wo es darauf ankommt exakte Werte zu ermitteln wegen der wichtigen Einstellung über Medikamentengaben, muss einfach eindringlicher durch Arzt oder Pflegekräfte an die Beachtung der Regeln immer wieder erinnert werden. Meine Erfahrung zeigt, dass dies leider nicht der Fall ist. (Beim Arzt und in der Kur habe ich solche genauen Hinweise nie gehört)

Johannes G. aus Bergisch Gladbach (27.01.2020): So umfassend und präzise habe ich bisher noch nichts über Blutdruckmessung gelesen - danke!

Marianne L. aus Berlin (27.01.2020): Sie scheiben nichts zur Pulsmessung. Mein Blutdruck ist wudnerbar, nicht aber mein Puls. Ich mache mir darüber große Sorgen. Eben war er nach fünf Minuten zu warten 105. Was soll ich tun?

Maria F aus Polling (27.01.2020): Sehr hilfreiche Info! Vielen Dank!

Bernhard K. aus Herten (27.01.2020): So mache ich es seit vielen Jahren

Dieter P. aus Altenberg (27.01.2020): Vielen Dank für diesen nützlichen Rat, Endlich verstehe ich wie man Blutdruck richtig messen soll. Warum erfährt man das nicht beim Hausarztbesuch.

Peter Josef J. aus Freiburg (27.01.2020): Ich messe seit meinem Herzinfarkt vor 5 Jahren regelmässig meinen Blutdruck und protokolliere dies auch. Leider sind sie im Artikel nicht auf die Frage der Messgenauigkeit eingegangen. Jeder Techniker kennt den Spruch: wer misst, misst, Mist... Auch Blutdruckmessgeräte im privaten Bereich müssten eigentlich kalibriert werden. Aber wo und zu welchen Kosten? Der Vergleich mit der Messung auf einem anderen Gerät ist wenig hilfreich, da ja fast jede Messung andere Ergebnisse bringt. Vielleicht ist es günstiger einfach alle 3 Jahre ein neues Gerät zu kaufen!? Ich handhabe es jedenfalls so. Welche Empfehlung hat die Herzstiftung?

Dr. Walter K. aus Dortmund (27.01.2020): Man sollte nochmals darauf hinweisen, dass 5 Minuten sehr lang erscheinen und deshalb unbedingt eine Uhr benutzt weden soll.

Wilhelm B aus Sulzberg (27.01.2020): Obwohl ich 78 Jahre alt bin, zeitweise unter erhöhtem Blutdruck leide, hat mir noch kein Arzt die Messung richtig erklärt. Ich bedanke mich für die nützlichen Hinweise.

Michael S. aus Berlin (27.01.2020): Mein Blutdruck, wenn er bei meinem Arzt gemessen wird ist immer um ein Vielfaches höher als bei mir zuhause. Ebenfalls trifft es zu, dass ich mir vor der Messung immer zu viel Gedanken mache, ist er nun wieder zu hoch, oder nicht. Dabei schaukelt sich der Blutdruck automatisch höher als er ist. Wenn man kann, sollte man relaxt bleiben.

Heidemarie P. aus Gosen-Neu Zittau (27.01.2020): Ihr Beitrag ist sehr interessant. Er erinnerte mich in einigen Punkten an die richtige Vorgehensweise beim Blutdruck messen, wie z.B. 5 Minuten vorher zu entspannen. Desweiteren wurde mir noch nie erklärt, warum es Differenzen bei der Höhe des Blutdrucks gibt, wenn man zwei Mal hinttereinander misst und der niedrigere Wert angegeben werden soll.

Hans-Juergen D. aus Straelen (27.01.2020): Trifft für mich auch zu. Bei mir zu Hause ist der Blutdruck normal beim messen. Nehme eine Beta-Blocker am Tag.

Jürgen B. aus Wuppertal (27.01.2020): Die 5-Minuten-Regel war mir zwar bekannt, ich habe sie aber nicht so ernst genommen. Dazu werde ich mich aber in Zukunft zwingen, obwohl das eine "verdammt lange" Zeit ist.

Elmar E. aus Dipperz (27.01.2020): Ich bin HTX-Patient und messe regelmäßig jeden morgen meinen Blutdruck. Auch wenn das kein Muss ist, fühle ich mich dennoch besser. Das mit dem "Weiskitteleffekt" kann ich ebenfalls bestätigen.Dann kann der Blutdruck schon mal auf 150 zu 90 gehen. Mein normaler Blutdruck ist in Ruhe 124 zu 80.

Roswitha W. aus Gröbenzell (27.01.2020): Es wurde nicht deutlich genug darauf hingewiesen, dass man die 2.Messung ( nach 1 bis 2 Min.) notieren soll!

Wolfgang R. aus Seligenstadt (27.01.2020): Sehr gut erklärt. Es wäre wichtig wenn das die Ärzte auch wüssten. Danke !

Rudolf B. aus Farsleben (27.01.2020): Sehr gut beschrieben. Vielen Dank!

Walter C. M. aus Caracas (27.01.2020): Ich messe meinen Blutdruck morgens zweimal - in der Armbeuge und dann am linken Oberarm. Die Werte varieren immer. Warum ?

M.B. aus Hennef (27.01.2020): Sehr hilfreich, da ich gerade dabei bin, die Blutdruckmedikamente auszuschleichen bzw. zu reduzieren.

Michael S. aus Timmendorfer Strand (27.01.2020): Sehr verständlich und nachvollziebar erklärt.

Gerhard M. aus Jüterbog (27.01.2020): Da haben wir immer falsch gemessen.

Jürgen L. (27.01.2020): ... bei mir sind bei der ’Handgelenkmessung’ von rechts auf links ca. 20 Punkte Differenz! (recht 20 Punkte mehr)... was gilt nun?

Horst S. aus Dierdorf (27.01.2020): eine gute Beschreibung betreff Blutdruck-messung

Peter R. aus Engelskirchen (27.01.2020): Herzlichen Dank für die kompetente und nachvollziehbare Darstellung!Damit kann ich etwas anfangen!

Gerti K. aus Bonn (27.01.2020): Danke, für diese Information! Man setzt scheinbar voraus, dass jeder Patient dies weiß, ich jedenfalls nicht, obwohl ich seit 2010 eine Aortenklappenprothese habe.

Joachim H. aus München (27.01.2020): Danke. Einige Punkte kannte ich schon. Es ist aber gut, wenn man dies in so kompakter Form lesen kann. Ich habe Ihre Tipps auch gleich weitergegeben. Z. B. an einen Freund, der oft hysterisch reagiert, wenn sein Blutdruck etwas erhöht ist.

Josef T. aus Brenner (27.01.2020): Teile den Betrag völlig aus eigener Erfahrung

Ohne Namen (27.01.2020): Gute Beschreibung

Loth A. aus Straußfurt (27.01.2020): Es ist sehr gut sollche Artikel über richtiges Blutdruck messen zu lesen. Danke an die Herzstiftung.

Erwin G. aus Tübingen (27.01.2020): Eine sehr nützliche und gut verständliche Erklärung die keine Fragen offen läßt. DANKE dafür.

Franz aus Zagreb (27.01.2020): Welche Blutdruck Werte sind normal?

Wolfgang M. K. aus Riedering (27.01.2020): Ich bin jemand mit einem Oberarmumfang von 36 cm. 71 Jahre alt 1.97 m groß. Aufgrund meiner leider schlechten Erfahrungen, wird man in keiner Arztpraxis oder Klinik, bei Belastungs EGK oder sonstigen Blutdruckmessungen mit einer Manchette, die größer als die normale ist gemessen. Man muß darauf bestehen, dass mit einer größeren Manchette gemessen wird. Dann sind erstmal alle sauer, dass sich ein Patient erdreistet in gesundheitliche Fragen einzumischen

Margitta (27.01.2020): Leider werden gerade durch das Fachpersonal o. g. Fehler gemacht Schnell, die Manschette lasch umgelegt, der Schlauch hängt irgendwo auf der Oberarmrückseite rum usw... Deshalb 1000 Dank für die sehr gute Beschreibung...

Hans-Jürgen S. aus Kßlegg (27.01.2020): Meine Vorgehensweise wurde bestätigt. Danke.

Dieter B. (27.01.2020): aus Erfahrung empfehle ich zur Messung nur Oberarmgeräte zu benützen. Im Vergleich stellen sich die Werte bei Handgelenkmessungen oft höher oder niedriger dar

H. (27.01.2020): Alles ist richtig und zu beachten. Fehlt der Hinweis wie fest die Manschette angelegt werden soll?

T. aus Thalfang (27.01.2020): Die Information ist sehr hilfreich und verständlich. Habe viel dazugelernt.

Friedhelm K. aus Duisburg (27.01.2020): Danke für den ausführlichen und verständlichen Beitrag zur Blutdruckmessung. Werde in Zukunft die hilfreichen Anweisungen beachten.

Richard P. aus Iserlohn (27.01.2020): Als Bluthochdruck-Patient mit einem relativ gut eingestellten Blutdruck find ich Ihre Mitteilungen Newsletter sehr informativ und hilfreich.

Albert V. aus Berlin (27.01.2020): Ich messe mehrmals täglich und merke an den Ergebnissen, wie wichtig eine wirkliche Ruhemessung ist.

Ohne Namen (27.01.2020): Sehr gute Hinweise, die ich in der Vergangenheit auch schon befolgt habe. Zu häufiges Messen ist definitiv nicht sinnvoll.

Wolfgang H. aus Pforzheim (27.01.2020): Die Beschreibung halte ich für sehr gut!

Günter K. aus Billigeheim (27.01.2020): Es ist immer gut, noch einmal wichtige Regeln beim Messen zu erfahren. Z.B. habe ich nie die 5-Minutenregel eingehalten und nicht immer 2x gemessen. Ebenso passen die Nebenwirkungen Müdigkeit und Schwindel zu meinem Befinden. Danke !

H. aus Waiblingen (27.01.2020): Eine sehr gute Anleitung. Danke.

Friedrich H. aus Offenburg (27.01.2020): Danke für die interessante Information. Die fünf Minuten Regel war mir bisher nicht bekannt. Kein Arzt hat mich diesbezüglich aufgeklärt.

Günter T. (27.01.2020): Sehr hilfreich.

Kurt V. aus Düren (27.01.2020): Sehr hilfreich und äußerst wichtig Ihre Information über die richtige Messung.

Rolf H. aus Grünberg (27.01.2020): Eine ganze Reihe dieser Informationen verwende ich schon für meine Messungen. trotzdem habe ich noch etwas dazu gelernt. vielen dank.

Werner M. aus Kleinblittersdorf (27.01.2020): Die richtige Blutdruckmessung wurde mir trotz bestehendem, jahrelangem Bluthochdruck mit ärztlicher Überwachung noch von niemanden ausführlich erklärt.

Rainer B. aus Berlin (27.01.2020): Der Beitrag war sehr wichtig und ist leicht verständlich dargelegt, so dass es dem Patienten möglich ist, sein Verhalten bei der Blutdruckmessung zu verbessern.

Ruth S. aus Bobenheim (27.01.2020): Es ist für mich die Bestätigung, keine Fehler gemacht zu haben. Nur gibt es keine Antwort auf die Frage, warum der Blutdruck nach dem Frühstück absackt, egal,ob Kaffee oder Tee.

Peter G. aus Dresden (27.01.2020): Ich bin Sportler. Seit über zwanzig Jahren werde ich in Dresden von der gleichen Arztpraxis betreut. Was der Arzt sagt ist für mich Gesetz. Wenn ich etwas nicht verstehe oder wissen will, bin ich dankbar für die professionellen Erklärungen und Anleitungen; das war auch beim Messen von Blutdruckwerten so. Oft scheint etwas sehr einfach, ist es aber meistens nicht und können zu fatalen eigenen Fehlschlüssen kommen; bei allem was Körper, Geist und Seele betrifft. Selbsthilfe mag in Notfällen angebracht sein; in unserem Land sucht man gescheiter den Rat der medizinischen Fachleute.

Ursula W. aus Furth (27.01.2020): Ich mache alles wie beschrieben mit der Ausnahme, dass ich morgens vor dem Aufstehen im Liegen meinen Blutdruck messe. Ich hoffe, dass das zu keinen falschen Ergebnissen führt.

Thomas aus Freiburg (27.01.2020): so ausführlich habe ich die Information noch nicht gesehen und das ist wirklich hilfreich.

Manfred R. (27.01.2020): Sehr gute Erklärung und sehr hilfreich für einen KHK-Patienten !

Susanne J. aus St. Ingbert (27.01.2020): Mir hat bisher noch niemand gesagt, dass ich eine andere Manschette bräuchte. Mein Oberarmumfang liegt bei 35 cm. Ich werde mich nun nach einer passenden Manschette umsehen. Danke für diesen Hinweis.

Wolfgang B. aus Neubiberg (27.01.2020): Sehr gute und verständliche Erläuterungen

W.S. (27.01.2020): Wird anscheinend in keiner Arztpraxis in dieser Form mehr durchgeführt, auch im Krankenhaus nur husch.. husch.... Erfahrungen der letzten 30 Jahre

W. (27.01.2020): Ich bedanke mich für die Belehrung, die künftig mein Messverhalten beeinflussen wird.

Michael Z. aus Kerken (27.01.2020): Sehr interessante Infos zur Blutdruckmessung. Ich habe einiges dazu gelernt. Danke

Marianne R. aus Rottweil (27.01.2020): Ich hatte noch nie eine so gute Beschreibung erhalten betreff Blutdruck-Messung. Danke dafür.

Werner E. aus Warendorf (27.01.2020): Nach der zweiten Messung, Handgelenk, ergibt sich ein besserer Wert, dürfte dann OK sein? Klappt sehr gut. Danke für die guten Infos!

M. aus Büdelsdorf (27.01.2020): Am genausten bleibt aber die RR Messung im Liegen, oder stimmt das nicht mehr?

Ernst M. aus Berlin (27.01.2020): Durch Ihren Beitrag habe ich Dinge erfahren, die mir noch kein Arzt sagte, obwohl ich seit fast 40 Jahren Herzpatient bin, auch schon einen Herzinfarkt hatte. Von der 5-Minuten-Regel habe ich jetzt zum ersten Mal im Leben gehört. Vielen Dank.

Joachim L. aus Dormagen (27.01.2020): Seit vielen Jahren mache ich die Erfahrung, das durch regelmäßigen Sport (3-4 mal die Woche) der Blutdruck im guten Bereich ist und auch bleibt!! Blutdruckmessungen führe ich regelmäßig (2 mal am Tag) durch!

Reinhard R. aus Röthenbach (27.01.2020): Interessante neue Einblicke.

Manfred A. aus Lauf (27.01.2020): Ich hatte noch keinen Hausarzt, der zweimal hintereinander Blutdruck messte -geschweige denn überhaupt, musste ihn immer erst darauf aufmerksam machen - ich war übrigens beim Kardiologen, der Ultraschall machte und EKG - fand nichts, aber ich sagte ihm, dass es mir nicht gut geht, viel schlafe, müde bin, abgespannt, kann nur noch 20 mtr. laufen - schnaufe wie ein Postgaul - er lies von seiner Assistentin ausrichten, ich sol halt zum Hausarzt und der soll mich in die Klinik überweisen - ich hole mir jetzt eine Zweitmeinung bei einem anderen Kardiologen ein, hoffe, bekomme einen Termin - oder was meinen SIE: soll ich gleich in eine Klinik?

Holger F. aus Bremen (27.01.2020): So umfassend und verständlich habe ich noch nie etwas über Blutdruckmessung und damit verbundene Probleme erfahren bzw. erklärt bekommen. Danke!

Klaus F. aus Schlüchtern (27.01.2020): Obwohl mir alle Punkte bekannt sind, ist es hilfreich, diese "Regeln" in Erinnerung zu rufen. Die "Macht der Gewohnheit" führt oft zu eingeschlichenen Unaufmerksamkeiten, die falsche Resultate auslösen können. Danke !!

Joachim S. aus Viersen (27.01.2020): Hervorragender Beitrag, jetzt weiß ich, wie man es richtig macht. Ihre Informationen sind immer wieder gut.

Jochen M. (27.01.2020): Achtung bei VHF: Die Messwerte können u.U. falsch sein, wenn zwischen 2 Herzschlägen eine Pause von 2 - 3 sec.vorkommt

Helmut E. aus Aachen (27.01.2020): Ich wusste nicht, dass ich immer zweimal messen muss in kurzen Abständen. Vielen Dank für die Information.

Ursula E. aus Mainz (27.01.2020): Eine zu hohe Dosierung eines Betablockers hat bei mir mutmaßlich zu Synkopen geführt oder zumindest einen Beitrag geleistet!

Rainer P. aus Karlsruhe (27.01.2020): Sehr gute und wichtige Info.

Friedrich N. aus Klosterneuburg (27.01.2020): Vielen Danke für die guten Hinweise!

Gisbert J. aus Dresden (27.01.2020): Gute Hinweise, leicht verständlich.

Franz-Dieter P. aus St. Leon-Rot (27.01.2020): Das Problem ist die Meßsituation. Beim Nephrologen wurde dreimal mit 5Min. Abständen gemessen. Da ergab sich ein sehr niedriger Blutdruck 100/60.Sonst wird 130/80 gemessen. Werde mit dem Kardiologen weiter prüfen.

S. aus Hoyerswerda (27.01.2020): Sehr gute praktische Hinweise. Für die Auffrischung der eigenen Kenntnisse wertvoll .

Andrea W. aus Neukirchen (27.01.2020): Ich arbeite in einer Apotheke und würde die 9 Regeln des Blutdruckmessens gerne den Kunden bei Bedarf mitgeben. Gibt es die Regeln zum Download oder ist es rechtlich erlaubt diese abzuschreiben und weiter zu leiten?

Dr. Karl-Heinz S. aus Hamburg (27.01.2020): Trotz langjähriger Praxis passieren beim Bludruckmessen immer wieder Fehler. Deshalb sind solche Hinweise sehr hilfreich!

Vera K. aus Leipzig (27.01.2020): Ich beachte alles beim Blutdruckmessen, aber warum kann ich nachts nicht schlafen und habe Herzklopfen?

Wilhelm aus Bosenheim (27.01.2020): Sehr gute Erklärung, wurde mir noch nie so erklärt! Jetzt ist mir auch klar, warum meine Werte immer stark von denen vom Arzt gemessenen Werten abweichen.

Günter A. aus Oberhausen (27.01.2020): Sehr gute Beschreibung. Ich habe daraus gelernt, besser 2 Messungen hintereinander durchzuführen und den niedrigeren Wert festzuhalten. Zuvor habe ich bei manchmal stärker divergierenden Werten den Mittelwert genommen.

Jürgen G. aus Jork (27.01.2020): Sehr hilfreich!

Rainer B. aus Berlin (27.01.2020): Sehr gute informative Hinweise, um Messfehler zu vermeiden. Herzlichen Dank

Renate P. aus Wandlitz (27.01.2020): Sehr gute Info! Also in Ruhe messen und sich nicht verrückt machen. Für mich wichtig, die 2. Messung zählt! Den Bericht sende ich gleich einer Freundin.

Margit B. aus Bülach/Schweiz (27.01.2020): Dieser Artikel ist für mich sehr hilfreich, wie auch alle anderen Artikel der Herzstiftung. Dadurch kann ich mit der Krankheit meiner Eltern besser umgehen und sie fühlen sich auch sicherer. In Zeiten, wo Ärzte und Pflegepersonal mehr Zeit am Computer verbringen müssen als am Patient, ist eine Institution wie die deutsche Herzstiftung ein Segen.

Monika L. aus Walluf (27.01.2020): Klar verständlicher und sehr informativer Beitrag. Dankeschön.

Günter J. aus Wuppertal (27.01.2020): Gut, dass Sie dieses Thema so detailliert ansprechen. Auch ich alter Bluthochdruck-Hase, der schon alles zu wissen glaubt, hat einiges dazugelernt. Besten Dank.

Gisi vdL aus Seelze (27.01.2020): Danke für diese wirklich sehr nützlichen Hinweise.
Freundliche Grüße
G. vdL

Wolfgang R. aus München (27.01.2020): Es ist wirklich sehr hilfreich, so umfassend und gut verständlich aufgeklärt zu werden, um die eigene Selbstverantwortung besser wahrnehmen zu können. Herzlichen Dank!

Klaus K. aus Schnaittach (27.01.2020): Guter Beitrag, da habe ich wieder etwas dazugelernt.

Heinz-Gerd W. aus Köln (27.01.2020): Da habe ich einiges nicht gewußt. Das war sehr informativ. In vielen Dingen bin ich bestätigt worden, das mir wiederum mehr Sicherheit gegeben hat. Danke dafür

Ohne Namen (27.01.2020): Normal sollte der Blutdruck nachts niedriger sein. Bei mir ist das der Gegenteil. der Blutdruch ists nachts zu hoch 175 -110 . Hausarzt und Cardiologe haben noch keine klare Erklärung.

Rolf S. aus Bremerhaven (27.01.2020): Vielen Dank für diese sehr informativen Hinweise. Vieles war mir zwar im Grundsatz bekannt, aber die konkreten Details sind sehr hilfreich. So wusste ich z. B. zwar, dass man den Blutdruck in entspanntem Zustand messen sollte, aber dass man dazu 5 Minuten lang entspannt sitzen sollte, habe ich bisher nicht beachtet.

Hermann P. F. aus St Marienkirchen (27.01.2020): mit all diesen Punkten gibt es keine Probleme.

Gabriele W. aus Linkenheim-Hochstetten (27.01.2020): Das war sogar sehr, sehr hilfreich, seit meinem Herzinfarkt muß ich Blutdrucksenker nehmen. Diese Information höre ich zum ersten Mal. Vielen, vielen Dank, das nimmt Ängste.

W. K. aus Eimeldingen (27.01.2020): Klasse Beitrag mit klaren Aussagen, vielen Dank.

Willi M. aus Neukirch, Schweiz (27.01.2020): Besten Dank für diesen gehaltvollen und verständlich formulierten Beitrag. Freundliche Grüsse Willi M.

Heinz K. aus Köln (27.01.2020): aber wie soll der Blutdruck bei permanentem "Vorhofflimmern" gemessen werden?

Reinhard K. aus Bonn (27.01.2020): Herzlichen Dank für diese nützlichen Hinweise.

Dr. Helle K. aus Bernkastel-Kues (27.01.2020): Ich habe noch keinen Tag bereut, Mitglied der Herzstiftung zu sein. Man bekommt immer sehr gute Informationen, die für einen KHK-Patient sehr wichtig sind.

Ohne Namen (27.01.2020): Das man 2 mal messen soll ist eine neue Erkenntnis. Vielen Dank.

Dieter B. aus Phnom Penh, Cambodia (27.01.2020): Einfach super!!!

Gertrud B. aus Ruderting (27.01.2020): Zwar weiß man in Grundzügen, wie der Blutdruck zu messen ist, aber die Details auf Ihrer Seite waren nützlich und werden in Zukunft besser beachtet.

Nicole E. aus Münsterland (27.01.2020): Eine sehr gute Anleitung. Danke.

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