Herzstiftungs-Sprechstunde

Herzschwäche nach Herzinfarkt: Nehme ich die richtigen Medikamente ein?

Bislang ➞ 21 Kommentare zu dieser Sprechstunde

Atemnot beim Treppensteigen wegen Herzschwäche.
Atemnot beim Treppensteigen? Schuld kann eine zunehmende Herzschwäche aufgrund einer fehlerhaften Medikamenten-Einnahme sein.

Jedes Jahr wenden sich meh­re­re Tau­send Men­schen mit Fra­gen zu ihrer Herz­krank­heit an die Herz­stif­tungs-Sprech­stun­de. Nicht selten fallen dabei Medikamenten-Einnahmen auf, die zu unnötigen Verschlechterungen der Herzkrankheit führen können, wie etwa bei dieser Anfrage zum Thema Herzschwäche und Herzinfarkt.

Die Sprechstunden-Frage: Nach einem schweren Herzinfarkt vor 24 Jahren bin ich zweimal mit Stents behandelt worden. Bei der letzten Kontrolle Anfang dieses Jahres hat der Kardiologe mir mitgeteilt, dass meine Auswurffraktion (Ejektionsfraktion) nur noch 38 % beträgt. Mit dieser Aussage bin ich (70 Jahre alt) zum ersten Mal konfrontiert worden. Bei jeder Steigung (z. B. Treppe oder im Gelände draußen) leide ich rasch an Atemnot.

Meine Frage: Was empfehlen die Experten der Deutschen Herzstiftung in diesem Fall? Ist eine Defi-Weste, über die in der letzten Ausgabe von HERZ HEUTE berichtet wurde, bei mir schon erforderlich oder sinnvoll? Im letzten Jahr ist zum ersten Mal Bluthochdruck bei mir aufgetreten. Den hat mein Internist inzwischen durch Candecor (ein Präparat, das ein Sartan mit einem Diuretikum verbindet) gut in den Griff bekommen. Jahrelang hatte ich ein Statin eingenommen, habe es aber nach einem Gespräch mit meinem Internisten vorletztes Jahr abgesetzt. (Hubert R., Quedlinburg)

Die Experten-Antwort:

Prof. Dr. med. Johann Bauersachs
Prof. Dr. med. Johann Bauersachs, Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der Herzstiftung.

Offensichtlich leiden Sie nach einem länger zurückliegenden Herzinfarkt an einer Herzschwäche, was sich an der verringerten Auswurffraktion Ihres Herzens von 38 % ablesen lässt und wozu Ihre Atemnot bei geringen Belastungen passt (= typisches Symptom einer Herzschwäche).

Hintergrund-Information: Der Wert von 38 % besagt, dass bei jedem Herzschlag nur noch 38 % des Blutes Ihrer linken Herzkammer in die Hauptschlagader weitergepumpt werden. Normal sind 60 bis 70 %, d. h. auch bei einem gesunden Menschen entleert sich die Herzkammer also nie vollständig, sondern es verbleibt immer ein Rest von 30 bis 40 % in der Kammer.

Ihre auf 38 % verminderte Auswurffraktion stellt somit eine Verringerung auf fast die Hälfte dar, was als mittelgradig eingeschränkte Pumpleistung einzustufen ist. In diesem Stadium ist ohne zusätzliche Gründe noch keine Defi-Weste oder Implantation eines Defibrillators zu empfehlen, wie dies bei einer höhergradigen Herzschwäche oft sinnvoll ist, um sich vor gefährlichen Rhythmusstörungen wie etwa Kammerflimmern zu schützen. Sicherlich zu empfehlen ist aber die Durchführung eines Langzeit-EKGs, um eventuelle Rhythmusstörungen zu erkennen, die unabhängig von der Herzschwäche eine Indikation für einen Defibrillator darstellen, falls ein solches Langzeit-EKG bei Ihnen noch nicht durchgeführt wurde.

Herzschwäche: Diese Medikamente sind wichtig

Darüber hinaus ist es aufgrund der festgestellten Herzschwäche sehr wichtig, Ihre medikamentöse Therapie zu erweitern: Soweit keine Kontraindikationen bestehen, sollten Sie neben dem von Ihnen angegebenen Candecor unbedingt auch einen Betablocker einnehmen, insbesondere wenn der Puls deutlich über 60 Schläge pro Minute beträgt. Denn Betablocker, die ein Standardmedikament bei einer Herzschwäche darstellen, vermindern bei Betroffenen die Sterblichkeit und die Häufigkeit von Krankenhausaufenthalten. Außerdem verbessert sich dadurch im Laufe der Zeit die Auswurffraktion des Herzens wieder, was in vielen Fällen die körperliche Leistungsfähigkeit erhöht, sodass z. B. beim Treppensteigen nicht mehr so schnell Atemnot auftritt.

Aus Ihren Angaben lässt sich nicht entnehmen, warum Ihre Statin-Therapie abgebrochen wurde. Falls zwischenzeitlich keine zwingenden Gründe gegen eine Statin-Einnahme aufgetreten sind, sollte diese Medikation fortgeführt werden, um den LDL-Cholesterin-Wert möglichst unter 70 mg/dl zu senken. Denn dadurch verringert sich sehr deutlich das Risiko für einen erneuten Herzinfarkt oder auch Schlaganfall. Falls Ihr LDL-Ausgangswert bereits unter 70 mg/dl lag, sollte aufgrund der Vorteile, die Statine wahrscheinlich unabhängig von der Cholesterin-Senkung haben, zumindest sehr intensiv über die Einnahme eines Statins nachgedacht werden. Für den Fall, dass die Statin-Therapie wegen Nebenwirkungen wie etwa Muskelbeschwerden abgebrochen wurde, möchte ich Ihnen den Tipp weitergeben, in Absprache mit Ihrem Arzt andere Statine auszuprobieren. Auf diese Weise lassen sich solche Nebenwirkungen oft sehr einfach in den Griff bekommen.

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über ASS

Ein weiteres wichtiges Medikament, das ich in Ihrer Frage nicht gesehen habe, ist ASS, das die Bildung von Blutgerinnseln hemmt und somit die Gefahr für einen Herzinfarkt deutlich herabsetzen kann. Normalerweise ist ASS bei einer koronaren Herzkrankheit, also derjenigen Grunderkrankung des Herzens, die fast jedem Herzinfarkt zugrundeliegt, immer zu empfehlen. Falls Sie ASS tatsächlich nicht einnehmen, sollten Sie darüber mit Ihrem Arzt sprechen.

Fazit: Ihr Herzschwäche-Stadium stellt pauschal keine Indikation für eine Defi-Weste oder die Implantation eines Defibrillators dar. Um unnötige Verschlechterungen Ihrer Herzerkrankung zu vermeiden, sollten Sie aber unbedingt mit Ihrem Arzt über die erwähnten Medikamente sprechen.

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Sonderband Herzinfarkt/KHKEmpfehlung der Herzstiftung: Worauf Betroffene nach einem Herzinfarkt oder bei einer KHK achten müssen, erläutert der umfangreiche ➞ Herzstiftungs-Ratgeber zum Thema KHK und Herzinfarkt (z. B. was eine durchdachte Ernährung zum Schutz vor einem weiteren Infarkt bewirken kann oder was man über die Nebenwirkungen von Herz-Medikamenten wissen muss).

Sonderband-HerzschwächeZusatz-Empfehlung: Was Menschen mit einer Herzschwäche wissen sollten, fasst der umfangreiche ➞ Herzstiftungs-Ratgeberband zum Thema Herzschwäche zusammen (inkl. was Betroffene hinsichtlich Ernährung, Sexualität und Urlaubsreisen beachten müssen).



Prof. Dr. med. Johann Bauersachs

Diese Sprechstunden-Frage hat beantwortet: Prof. Dr. med. Johann Bauersachs, Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Herzstiftung und Direktor der Klinik für Kardiologie und Angiologie an der Medizinischen Hochschule Hannover. Zu den klinisch-wissenschaftlichen Schwer­punk­ten des Herzspezialisten zählt u. a. das akute Koronarsyndrom bzw. Herzinfarkte sowie die akute und chronische Herzinsuffizienz.

(Redaktion: Dr. med. Karl Eberius)

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Bislang 21 Kommentare zu dieser Sprechstunde

K. H. (17.12.2017): Ich hatte vor 6 Jahren eine Bypass-OP und nehme trotzdem noch recht viel Medikamente, u. a. auch Betablocker. Vor einem starken Jahr ging mir beim Gehen die Luft aus, ebenfalls beim Treppensteigen. Langzeit EKG brachte keine besondere Auffälligkeiten. Ich habe danach gegen die Aussage meines Kardiologen die Betablocker von 7,5 mg auf nun nur noch 2,5 mg gesenkt und seitdem geht es mir wieder ordentlich. Auch meine Pulsfrequenz ist nun um die 60 und nicht mehr unter 50. Auch nehme ich Statine, habe heute den Beipackzettel gelesen, da steht man soll sie nicht nehmen wenn man über 70 ist. Die Dame im oberen Bericht ist auch bereits 70 und nimmt Statine. Was ist dran an der Einschränkung 70?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Beate P. aus Witten (17.12.2017): Danke für den interessanten Artikel. Er hat mich angeregt, über meine derzeitige Medikation nachzudenken. Nach meinem sehr leichten Herzinfarkt vor ein paar Jahren bin ich mit der Empfehlung aus dem KH entlassen worden, dass ich neben Bisoprolol, Clonidin sowie Aldactone noch ASS und einen Cholesterinsenker nehmen soll. Mein damaliger Hausarzt hat mir davon abgeraten, weil ich ja schon so viele Medikamente nehme und mir eine Studie gezeigt, dass der Nutzen prozentual zum Nichteinnehmen recht gering ist. Was ist wohl richtig?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Artur T. aus Neuenstadt (13.12.2017): Ich versuche seit Jahren meiner Einnahme von Statinen dem Kardiologen wie dem Hausarzt zu verstehen zu geben, dass meine Muskelschmerzen mich sehr belasten. Beim Radfahren stelle ich fest, die Beinmuskel wie die Gelenke schmerzen. Warum bekomme ich nicht den Hinweis, wir versuchen so viele Tage die Medikation und wir werden Ihnen helfen eine Lösung zu finden? Nur Pauschalbehandlung! Ich erinnere vor 50 Jahren wurde dem Patienten nicht die moderne Medizin geboten, sondern Therapie wurde gezielt eingesetzt, das heißt, so eingestellt, bis dem Patienten geholfen wurde. Danke!!!

Dieter K. aus Frankfurt (13.12.2017): Sehr interessante und hilfreiche Aussagen von Prof. Dr. Bauersachs zu diesem Thema. Vielen Dank.

Amber H. O. aus Schweiz (12.12.2017): Soll ein Betablocker bei alle Arten von Herzinsuffizienz gebraucht werden, wenn der Puls bei mehr als 60 pro Minute liegt? Wenn man Asthma hat, welcher Betablocker hilft bei Herzinsuffizienz mit Puls mehr als 60 pro Minute?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Christine S. aus Frankfurt am Main (12.12.2017): Ich nehme Betablocker, ASS und Statin plus regelmäßigem Sport nach einen schweren Infarkt, steige viel Treppen. Manchmal geht mir die Luft aus, aber der Sport hilft mir, besonders das Ergometer!

Michael S. aus Frankenthal (12.12.2017): Was für eine tolle und ausführliche Erklärung des Sachverhaltes sowie der Empfehlungen. Vielen Dank.

Peter P. aus Besigheim (12.12.2017): Die oben genannten medikamentösen Empfehlungen sind bei mir schon seit Jahren „Standard“. Habe sechs Stents. ASS, Betablocker und Statine seit der Erstdiagnose vor 12 Jahren eines Diabetes 2 als Vorbeugung.

Asma Angelika K. aus Giza, Egypt (12.12.2017): Danke, interessanter, hilfreicher Bericht.

Reinhard K. aus Ockenheim (12.12.2017): Klar strukturiert, inhaltlich sehr ansprechend, verständlich und auf den Punkt gebracht; ausreichend für eine schnelle Information und persönliche Entscheidungshilfe zum weiteren Vorgehen. Bin seit 02/2011 mit 1-K-Defi, ab 06/2016 mit 2-K-Defi und seit 11/2017 (aufgrund deutlicher Verschlechterung der Atemfunktion) mit einem CRT-D-System (3-K-Aggregat) unterwegs; habe da natürlich auch die maßgebenden Fachpublikationen der Herzstiftung „verschlungen“; kurze Informationen sind dennoch immer herzlich willkommen.

Gerhard M. aus Bremen (12.12.2017): Gibt den globalen Informationsrahmen den der Betroffene genau sucht. Kurz, einfach und klar ... Weiter so.

Thomas aus Hohwacht (12.12.2017): Danke, dieser Bericht war sehr hilfreich!

J. aus Friedland (12.12.2017): Gut verständlich, gute Grundlage für das anstehende Arztgespräch.

Stephan E. aus Aurach bei Kitzbühel, Österreich (12.12.2017): Nach einem verdeckten Infarkt lag meine Auswurffraktion bei ca. 30-35 %. Medikamentös wurde ich auf alle von Ihnen angegebenen Medikamente eingestellt, inkl. einem Medikament zur Entwässerung. Einige Monate nach der Feststellung der Herzinsuffizienz besuchte ich Prof. Dr. Bernd-Dieter Gonska in Karlsruhe, der mir von einem Optimizer von Impulse Dynamics (Cardiac Contractility Modulation) berichtete und dieses Gerät als zurzeit einziges sah, welches meine Herzinsuffizienz verminderte und somit meine Lebensqualität verbessern kann. Gesagt getan, 2 Monate nach diesem Termin hatte ich das Gerät implantiert. Es funktioniert fabelhaft, kürzlich ist es sogar noch auf maximale Stärke eingestellt worden, und meine Auswurffraktion dürfte nun bei ca. 40-45 % liegen. Zudem hat er mich von Delix auf Entresto umgestellt, was mir ebenfalls momentan als eine leichte Verbesserung erscheint.

Ursula aus Abensberg (12.12.2017): Bisher habe ich nie eine solche erklärende Antwort erhalten. Ich bin froh, dass es die Herzstiftung gibt. Bin selber schon Jahre Mitglied. Danke für die ausführlichen Antworten.

Inge H. aus Breitenberg (12.12.2017): Sehr gut erklärt und erläutert, Herzschwäche ist ein komplexes Thema und man kann als Laie jetzt viel besser die Zusammenhänge verstehen.

K. aus Duisburg (12.12.2017): Wirklich sehr informativ, sehr lobenswert.

Willy N. aus Braunschweig (11.12.2017): Ein sehr interessanter Sprechstunden-Bericht.

H. R. aus Bayern (11.12.2017): Ich hatte vor ca. 6 Jahren einen leichten Infarkt (im Krankenhaus). Mir wurde vor 5 Jahren ein Schrittmacher mit Defi eingesetzt. Befinde mich in laufender Kontrolle beim Kardiologen. Letzte Untersuchung, auch Ultraschall, vor 3 Wochen: alles ok. Trotzdem leide ich unter akuter Atemnot schon bei geringster Belastung, z. B. 100 m normales Gehen. Was soll ich tun?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Helmut aus Bamberg (11.12.2017): Die Sprechstunden-Antwort ist sehr hilfreich, es sind auch meine aufkommenden Fragen schon zu 90 % beantwortet. Die Antworten sind wie immer klar und leicht zu verstehen. Super.

J. (11.12.2017): Ein Medikamenten-Plan ist hilfreich. Und auch der Hinweis zur Einnahme v. den falschen! Medikamenten. Habe diesbezüglich mit meinem Kardiologen ein Gespräch, da ich Amiodaron nicht vertrage (Schwindel). Habe einen Defi.

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