Wichtig

Aktuelle Grippewelle: Das sollten Herzpatienten jetzt wissen

Bislang ➞ 200 Kommentare zu diesem Beitrag

Mit Grippe im Bett
Mit Grippe im Bett.

Bei ei­nem vor­ge­schä­dig­ten Herz kann ei­ne Grip­pe schwer­wie­gen­de Fol­gen ha­ben. Herz­pa­tien­ten soll­ten da­her wis­sen, wie man jetzt wäh­rend der Grip­pe­wel­le am wirk­sams­ten um eine Ansteckung herumkommt und dass die Grippeimpfung für Herzpatienten zwar empfehlenswert ist, aber nur einen Teilschutz bedeutet.

Eine Impfung gehört zu den wichtigsten Bausteinen bei der Grippevermeidung. Allerdings sollte man sich bewusst sein, dass der Impfschutz deutlich geringer ist, als man es von vielen anderen Impfungen kennt. Hintergrund ist, dass Grippeviren eine hohe Wandlungsfähigkeit besitzen und die Wirkung der Impfung davon abhängt, wie gut der einmal jährlich neu zusammengestellte Impfstoff die vorhergesagten Erreger-Typen einer Grippewelle tatsächlich umfasst. Die Herzstiftung empfiehlt daher, die Impfung auf keinen Fall so zu verstehen, dass man damit während einer Grippewelle bedenkenlos wichtige andere Empfehlungen zum Schutz vor einer Ansteckung außer Acht lassen kann.

Öffentliche Verkehrsmittel und Kaufhäuser meiden?

Wichtig zu wissen ist, dass es viele Ratschläge zur Ansteckungsvermeidung gibt, die zwar theoretisch sinnvoll klingen, aber in der Praxis nur schwer umsetzbar sind, wie etwa »Menschenansammlungen meiden«. Während man um ein überfülltes Kaufhaus wahrscheinlich noch vergleichsweise leicht einen Bogen machen kann, wird der Rat in vielen anderen Situationen kaum umsetzbar sein, z. B. wenn man auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen ist und dabei zwangsläufig mit vielen Menschen in Berührung kommt.

Ebenfalls nicht immer einfach umzusetzen ist die Empfehlung »zu erkrankten Personen Abstand halten«, auch wenn dies zu den wirksamsten Mitteln zählt, eine Ansteckung zu verhindern. Nicht für jeden sind z. B. getrennte Schlafzimmer möglich, wenn sich der Partner oder die Partnerin angesteckt hat. Schwierig ist die Umsetzung oft auch am Arbeitsplatz, wo es schnell befremdlich wirken kann, wenn man beispielsweise Besprechungen verlässt, weil Kollegen mit einem Infekt am Tisch dabeisitzen.

Zu den besten Empfehlungen gehört Händewaschen

Schon lange ist bekannt, dass die Ansteckung bei vielen Atemwegsinfektionen nicht nur über die Luft erfolgt, sondern oft auch die Hände eine wesentliche Rolle spielen, z. B. indem man beim Händeschütteln mit Erregern in Kontakt kommt und sich später ins Gesicht fasst, wo die Schleimhäute von Mund, Nase und Augen potenzielle Eintrittspforten für eine Infektion darstellen. Eindrücklich bestätigt wird die Beteiligung der Hände nicht zuletzt von Berechnungen aus dem Jahr 2008, denen zufolge verschiedene Hand-Hygiene-Maßnahmen unter dem Strich etwa jeden fünften Atemwegsinfekt verhinderten, wobei die Erfolge des Händewaschens umso größer sind, je weniger Fehler dabei gemacht werden (➞ Anleitung korrektes Händewaschen).

Zusatz-Information: Bei Atemwegsinfektionen weisen Studien der letzten Zeit eventuell darauf hin, dass Händewaschen ... ➞ aufklappen

Hände wie oft am Tag waschen?

Wie häufig man sich die Hände waschen sollte, hängt von den persönlichen Umständen ab. Empfehlenswerte Gelegenheiten sind z. B. wenn man nach Hause kommt, bevor man in der Wohnung alles anfasst, sowie vor dem Essen bzw. vor der Zubereitung von Mahlzeiten, nach dem Naseputzen, nach der Toiletten-Benutzung oder nach dem Kontakt mit Erkrankten.

Grundsätzlich ist dabei entsprechendes Augenmaß zu empfehlen. Zum einen sollte man nicht aus dem Blick verlieren, dass übertriebenes Händewaschen die Haut mitunter stark strapaziert, was je nach Hauttyp auch mit pflegenden Cremes ein Thema sein kann. Zum anderen sollte kein Waschzwang entstehen, bei dem eine übertriebene Angst vor jeglichem Kontakt mit Viren den Tagesablauf bestimmt. Letztendlich besteht die Kunst darin, sich zwar regelmäßig die Hände zu waschen, aber dies nicht als Last zu empfinden und einen unkomplizierten Umgang mit dem Thema zu entwickeln.

Nicht ins Gesicht fassen?

Da die Hände eine wesentliche Rolle bei der Ansteckung spielen, liegt der Tipp nahe, sich nicht ins Gesicht zu fassen. Offen ist allerdings, wie gut der Rat in der Realität tatsächlich vor einer Infektion schützt. Denn fast jeder Mensch fasst sich immer mal wieder unbewusst ins Gesicht, was sich kaum vollständig verhindern lassen wird und den Erfolg deutlich verringern könnte. Sinnvoll könnte es sein, sich diese Empfehlung zumindest dann in Erinnerung zu rufen, wenn man möglicherweise gerade vermehrt mit Erregern in Kontakt gekommen ist, wie etwa beim Händeschütteln.

Türklinken mit dem Ellbogen herunterdrücken?

Manche Menschen drücken Türklinken in der Öffentlichkeit mit dem Ellbogen herunter oder ziehen sich dafür den Ärmel über die Hand. Im ersten Moment mag das zwar durchaus sinnvoll erscheinen, um nicht unnötig mit Erregern in Kontakt zu kommen. Unklar ist allerdings, ob sich damit tatsächlich Ansteckungen in relevantem Ausmaß verhindern lassen. Denn Krankheitserreger finden sich in der Umwelt an äußerst vielen Stellen, sodass man dann konsequenterweise auch viele andere Dinge nicht mehr anfassen dürfte, wie etwa das Geländer im Treppenhaus, die Knöpfe im Aufzug, die Kaffeemaschine am Arbeitsplatz, den Schubladengriff in der Gemeinschaftsküche und vieles mehr. Der deutlich realitätstauglichere Rat dürfte daher regelmäßiges Händewaschen sein, zumal sich dies in Studien als wirksame Maßnahme erwiesen hat, statt sich von eventuell hier und dort befindlichen Erregern verrückt machen zu lassen.

Zusammenfassung & Empfehlung: Zum Schutz vor Ansteckungen rät die Deutsche Herzstiftung vor allem zur Grippeimpfung und zu regelmäßigem Händewaschen. Welche weiteren Maßnahmen, wie etwa das »Abstandhalten von erkrankten Personen«, umsetzbar und zu empfehlen sind, hängt vom Einzelfall ab und sollte mit entsprechendem Augenmaß abgewogen werden. Ob jetzt noch eine Impfung gegen Grippe sinnvoll ist, nachdem die Grippewelle bereits begonnen hat, sollten Sie bei Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin individuell für Ihre Situation erfragen.

➞ Anleitung »korrektes Händewaschen« hier noch einmal öffnen.


Prof. Dr. med. Franz Daschner

Wis­sen­schaf­tli­che Be­ra­tung: Prof. Dr. med. Franz Daschner, ehemaliger Direktor des Instituts für Um­welt­me­di­zin und Kran­ken­haus­hy­gie­ne am Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum Freiburg sowie Gründer der Stiftung »viamedica - Stiftung für eine gesunde Medizin«.

(Redaktion: Dr. med. Karl Eberius)

Ihre Meinung

Fanden Sie die Informationen auf dieser Seite zum Thema »Grippe« hilfreich?

Dürfen wir Ihren Kommentar mit Ihrem Namen und Wohnort auf den Internetseiten der Herzstiftung veröffentlichen?


Hinweise zum Datenschutz

Bislang 200 Kommentare zu diesem Herzstiftungs-Beitrag

R. Q. aus Castricum/Holland (22.06.2018): Ich wasche mir die Hände gründlich, so meine ich, fand aber hier noch mehrere wertvolle Tipps.

Christel M. aus Stendal (29.03.2018): Ich hatte im November 2017 die Grippe. Eine Woche 37.8 Fieber. Ich habe mich erst Ende Februar wieder gut gefühlt. 2012 habe ich eine neue Aortenklappe bekommen. Bin 81 Jahre alt.

Gundel K. aus Nürtingen (16.03.2018): Ja, der Beitrag war hilfreich, Ihre Infos finde ich immer sehr gut.

Gabriel C. - H. aus Hamburg (15.03.2018): Sehr hilfreiche Hinweise über das "Wie" und "Wie lange" des richtigen Händewaschens!

Dr. Manfred B. aus Friedensau (15.03.2018): Meine Frau und ich sind 92 Jahre alt. Im Herbst hatten wir uns einer Grippeschutzimpfung unterzogen. Im Februar d. J. hat uns eine hartnäckige Grippe gepackt. Die Hausärztin hat Antibiotika verschrieben, die wir genommen haben. Trotzdem haben wir mehr als 2 Wochen darunter zu leiden gehabt. Vor allem meine Frau (Diabetikerin Typ 2, Spritzen) fühlt sich immer noch ganz schwach. Die geringste Tätigkeit führt zu Luftnot.

Uwe F. aus Bornheim (13.03.2018): Die Infos zum Thema Grippe und Herzerkrankung haben meine Kenntnisse aufgefrischt und fehlende Kenntnisse ergänzt. Die Handlungsweise beim Händewaschen ist gut verständlich, praktisch und leicht umzusetzen. Vielen Dank.

Ard de K. aus Nordhorn (13.03.2018): Selbstbedienung in Restaurants: Da sieht man Leute, die ins Essen hinein husten und alles anfassen und wieder zurücklegen, usw.

Margit K. aus Ludwigshafen (11.03.2018): Diese Art, die Hände zu waschen, ist doch selbstverständlich, die Kinder im Kindergarten lernen das bereits, sollte nach jedem Einkauf oder bei Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel praktiziert werden. Mit Handschuhen unterwegs sein ist evtl. auch kein kleiner Schutz.

Michael H. aus Waldshut-Tiengen (07.03.2018): Wenn nun aber sich eine Bronchitis "breit" macht, kann dann neben den täglichen Medikamenten (ASS, Bisoprolol, Ramipril, Tioblis, Torasemid) z.B. zur Unterstützung Umckaloabo eingenommen werden?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Norbert P. aus Stutensee (06.03.2018): Die Tipps sind hervorragend zusammengestellt, mehr kann man m. E. nicht tun; vielleicht, da wo es möglich ist, z. B. in Krankenhäusern, Fitness-Studios etc. die Sterilisationsgeräte für die Hände benutzen.

Karin S. aus 64546 Mörfelden-Walldorf (04.03.2018): Guter Artikel. Ich bekomme jedes Jahr meine Grippeimpfung. Allerdings fand ich es dieses Jahr nicht gut, weil die Krankenkassen nur den Dreifach-Impfstoff bezahlt haben. Dadurch haben sie bestimmt jetzt mehr Patienten im Krankenhaus. Was haben sie da gespart?

Marie-Ana (04.03.2018): Die Angst vor Ansteckung ist sehr schwierig für die Patienten selbst. Alles was hilfreich zur Genesung beiträgt, wird ihnen entzogen: Regelmäßige Besuche, Zuwendung, Umarmung, Hand-Halten. Im Gegenteil, sie werden wie Pestkranke behandelt: Besucher schauen nur noch durch den Türspalt herein, sie tragen einen Mundschutz oder legen wenigstens ihren Schal vor den Mund. Kinder werden nicht mehr mitgebracht, statt Blumen bekommen sie Einsamkeit. Gerade bei Herzpatienten ist das kontraproduktiv, denn das Herz ist nicht nur eine lebenserhaltende Maschine, sondern auch das Zentrum für den liebevollen Austausch zwischen Menschen.

Thomas B. aus Oberotterbach (03.03.2018): Trotz Impfung und dauerndem Händewaschen bzw. Desinfizieren hat mich die Grippe dieses Jahr voll erwischt. Ist wohl eher Glückssache, wenn man verschont bleibt.

Leonhard B. aus München (28.02.2018): Ein hilfreicher Artikel, sehr verständliche Beschreibung.

Elwine L. aus München (28.02.2018): Gründliches Händewaschen und bewusstes Vorgehen ist sehr wichtig. Das Nachlesen und aufmerksam gemacht werden ist auch sehr wichtig, um sich dieser Vorsichtsmaßnahmen zu erinnern.

H. F. aus Essen (27.02.2018): Der Artikel Händewaschen, aber richtig, ist schon wichtig. Ich glaube, dass es sehr viele Menschen nicht so genau nehmen damit. Aber was ist besser kaltes oder warmes Wasser? Das wäre doch auch wichtig zu wissen. Oder ist es egal?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Udo W. (27.02.2018): Kurze und genaue Erläuterung der wichtigsten Verhaltensregeln.

Petra K. aus Köln (27.02.2018): Habe den Artikel mit großem Interesse gelesen. Ich achte schon seit Jahren auf das Händewaschen, habe aber im Krankenhaus vor zwei Jahren erst gelernt wie man "richtig die Hände wäscht", auf die richtige Handhabung kommt es an. Impfen lasse ich mich jedes Jahr und bin bis jetzt immer gut damit durch die Erkältungszeit gekommen.

Ohne Namen (27.02.2018): Die Angaben sind sehr hilfreich. Vielen Dank für diese Information.

Uwe G. aus Molfsee (26.02.2018): Mit regelmäßigen Impfungen im Herbst bin ich über ein Jahrzehnt lang ohne jede Grippe ausgekommen.

Anna aus Gummersbach (26.02.2018): Sehr guter Artikel, wir nehmen jedes Jahr den Impfschutz, auch auf regelmäßiges Händewaschen wird geachtet.

Dieter H. aus Lauta (26.02.2018): Grippeschutzimpfung unbedingt für ältere Menschen. Vitaminreiche Kost täglich einhalten. Abhärtung durch morgendliches, kaltes Waschen des gesamten Oberkörpers, dabei Arme nicht vergessen. Habe damit gute Erfahrungen gemacht und bin schon 78 Jahre fast gesund geblieben.

Eve L. aus Metzingen (26.02.2018): Das ist das erste Mal, dass genau gezeigt wird, wie die Hände zu waschen sind. Vielen Dank dafür. Das ist auch verständlich erklärt.

Walter H. aus Hohenrode bei Rinteln (26.02.2018): Ich habe COPD und habe Grippe, wie soll ich mich verhalten?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Inga M. aus Berlin (26.02.2018): Noch ein Tipp für den ÖPNV, der sich bei mir bewährt hat: Ich trage, besonders im Winter, immer Handschuhe. Mit denen fasst man sich auch nicht so oft ins Gesicht.

Elke M. aus Duisburg (26.02.2018): Sehr guter Artikel. Alles auf den Punkt gebracht. Danke.

Alfred M. aus Gresten/Österreich (26.02.2018): Danke für Ihre Nachrichten, sie werden von mir an die "Herzgruppe" weitergeleitet. "Herzgruppe" sind Menschen mit Herzkrankheiten, die sich wöchentlich zum für sie abgestimmten Turnen treffen.

Reinhard aus Eschweiler (26.02.2018): Schade, dass in vielen Praxen immer noch nicht zumindest die Handdusche installiert ist. Auf den Toiletten ebenso.

Friedmann S. aus Berlin (26.02.2018): Hygieneempfehlungen sollten wirklich beachtet werden sowie, bei bereits erfolgter Ansteckung, das Auskurieren im Bett, um ein bereits geschädigtes Herz nicht weiter zu belasten!

Karl V. aus Friedberg (25.02.2018): Wenn ich den Abklatschtest berücksichtige, dann sehe ich erst, Wie viele Krankheitserreger an der Hand vorhanden sind. Wie empfohlen, ist das Händewaschen das A + O der Prophylaxe gegen Grippeviren. Zudem sollte man sein Immunsystem immer wieder stärken, um gegen Viren und bakterielle Erreger vorzubeugen.

Janne L. (25.02.2018): Sollte man nicht auch ein Desinfektionsgel nach dem intensiven Händewaschen benutzen?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Margot S. aus Waldorf (24.02.2018): Wichtig ist es auch, den Wasserhahn anschließend zu reinigen, denn man hat ihn ja vor dem Händewaschen angefasst.

Berndhard B. aus Hamburg (24.02.2018): Ist das Desinfizieren der Hände sinnvoll?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Mechthild R. aus Osterode am Harz (24.02.2018): Vielen Dank für die Hinweise. Ich habe schon länger im Freundeskreis darum gebeten, mich von der "Pflicht", alle immer mit Umarmung und Küsschen zu begrüßen zu befreien, da ich auch unter einer COPD (chron. Bronchitis) leide.

Georg G. aus Laufen (24.02.2018): Sehr guter Artikel. Das wichtigste ist eine gute Hygiene .Die Greifbügel am Einkaufswagen sind auch eine Quelle von Erregern.

Edeltraut H. - D. aus Grünstadt (24.02.2018): Ich fand die Information zur Grippe gut. Vielleicht sollte man auch gerade in der Zeit, in der die Ansteckung recht groß ist, sich noch mehr mit Vitaminen versorgen. Tee, wie Salbei, Ingwer wäre sicherlich auch empfehlenswert. So wie ausgiebige Spaziergänge, gut eingepackt an die frische Luft helfen sicher auch.

Sabine W. aus Leipzig (24.02.2018): Sehr hilfreich und gute Aufklärung bei Ihrer Information.

Hannelore S. aus Grünstadt (24.02.2018): Da ich auf Grippeimpfungen allergisch reagiere, muss ich auf eine Impfung verzichten. Ich schütze mich durch Händewaschen, gesunde Ernährung, Spaziergänge an der frischen Luft und vermeide strikt das Händeschütteln.

R. aus Königswinter (24.02.2018): Da war für mich nichts Neues. Interessant wäre z.B. gewesen, ab welcher Erkrankungsschwere (z.B. ausgedrückt im Fieber) man als KHK-Patient den Arzt aufsuchen sollte. Auch interessant wären Hinweise gewesen, ab wann und wie intensiv das Ausdauertraining nach einem grippalen Infekt wieder aufgenommen werden kann. Was sagt die Herzstiftung zur Grippeimpfung (vierfach) als IGEL? Gibt es Zahlen, wie viele vierfach Geimpfte die Grippewelle besser überstanden haben?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Andreas R. aus Aachen (24.02.2018): Man kann noch so vorsichtig sein, alles lässt sich nicht vermeiden, was am Ende doch zu einer Erkrankung führt.

H. H. aus Stuttgart (23.02.2018): Hände waschen – keine Umarmung – Menschenansammlungen, wenn es geht, vermeiden.

H. J. L. aus Magdeburg (23.02.2018): Wichtige Hinweise, die, Gott sei Dank, nur von einigen Menschen nicht ernst genommen werden.

Gertrud aus Büren (23.02.2018): Beste Erklärung. Hände immer waschen, wenn man mit irgendetwas oder irgendjemand in Berührung gekommen ist. Wenn ich nach Hause gekommen bin, immer zuerst Hände waschen und nicht ins Gesicht fassen damit, auf keinen Fall die Augen reiben.

Thomas B. aus Lörrach (23.02.2018): Danke! Das ist eine prima und praxisnahe Information.

Hedda O. aus Wuppertal (23.02.2018): Diesen Rat befolge ich schon lange und bis jetzt bin ich von einem Infekt verschont geblieben.

Mete I. aus Istanbul (23.02.2018): Die Information über die Grippe ist sehr gut geschrieben und kann jedem helfen.

Wolfgang S. aus Herzogenrath (23.02.2018): Ich wasche mir immer die Hände, wenn ich nach Hause komme. Große Menschenansammlungen meide ich.

Heinz Willi L. aus Brühl (23.02.2018): Es ist auch eine Empfehlung an die Arztpraxen erforderlich, nicht überall findet man im Eingangsbereich Desinfektionsmittel für die Hände.

Marianne J. aus München (23.02.2018): Hatte 2003 eine bakterielle (Staphylokokken) Endokarditis. Nach Heilung bekam ich eine mechanische Mitralklappe. Bei der Entlassung wurde ich auf „höchst gefährdet“ eingestuft. Lasse mich seitdem jedes Jahr, gleich Anfang Oktober, grippeimpfen. 2017 bekam ich die vierfache u. hatte u. habe keine Symptome u. rate jedem, besonders den Älteren, sich impfen zu lassen.

Ernst S. aus Schwarzach (23.02.2018): Sollte eigentlich mit ein bisschen Training auch ohne Grippewelle selbstverständlich sein. Auf der anderen Seite: Es kütt, wie es kütt!

Wolfgang W. aus Stuttgart (23.02.2018): Besser kann man es nicht beschreiben. Alles Wichtige war aufgeführt und verständlich erklärt.

G. aus Berlin (23.02.2018): Ich benutze immer ein Handdesinfektionsmittel.

Ruedi aus Seevetal (23.02.2018): Freundschaftliche Umarmungen und Händeschütteln auf jeden Fall vermeiden!

Siegbert H. aus Einruhr/Rursee - Nationalpark Eifel (23.02.2018): Alles gut erklärt, dem ist nichts hinzuzufügen.

Marie Ellen U. aus Oldenburg / i.Oldbg. (23.02.2018): Eine kluge und nachvollziehbare Information.

Ingrita aus Calw (23.02.2018): Als Schulleiterin habe ich veranlasst, dass farbige wasserfeste Plakate mit Fotos zum richtigen Händewaschen in den Toiletten angebracht wurden. Wenn dies z. B. auch in S-Bahnen, öffentlichen Toiletten usw. gemacht würde, wäre dies sicher eine allgegenwärtige Erinnerung! Oder wie wär’s mit einem kurzen Werbespot zum richtigen Händewaschen im Fernsehen?

Herbert K. aus Garmisch-Partenkirchen (23.02.2018): Ich (80 Jahre alt) habe mir das Händewaschen schon seit vielen Jahren angeeignet und mache es täglich, wenn ich nach Hause komme. Mein Sohn ist Anästhesist und hat es mir immer schon so empfohlen. Seit 20 Jahren lasse ich mich auch jährlich impfen. Habe bisher die Grippewellen immer gut überstanden. Die Informationen hier sind sehr hilfreich.

Helma aus Hamburg (23.02.2018): Wenn ich manchmal sehe, wie sich die Leute die Hände waschen, könnte ich böse werden. 3-4x Seife vom Spender nehmen, quasi vom Seifenspender direkt unters Wasser und fertig ... Wenn ich dann etwas dazu sage, werde ich meist angefeindet. Vielleicht sollte man tatsächlich Ihre Info zum Händewaschen bundesweit verbreiten.

Toni B. aus Bergheim (23.02.2018): Ich habe mich, bis auf die letzten 2 Jahre, gegen Grippe impfen lassen und bin damit immer gut gefahren. Seit 2 Jahren nehme ich, wegen einer weiteren Erkrankung, nicht mehr teil.

Renate M. aus Bbochum (22.02.2018): Seit ich mir regelmäßig die Hände wasche, auf warme Füße achte und die Bronchen warm halte durch einen warmen Schal, habe ich mir seit ca. 4-5 Jahren keine Bronchitis und keine Erkältung mehr zugezogen, toi, toi, toi. Bronchitis immer mit Antibiotika und einmal Krankenhauseinweisung. Jetzt geht es mir gut, warme Füße, ganz wichtig, Bronchen warm halten und Hände oft waschen.

E. R. aus München (22.02.2018): Mein Hausarzt weiß es auch schon: kein Händeschütteln, aber einen offenen, direkten Blick in die Augen zum Grüßen. Keine (Treppen-)Handläufe, aber notfalls jederzeit griffbereit. Ich öffne/schließe Türen – im öffentlichen Bereich – möglichst nur mit dem Zeigefinger (oder max. 2 Fingern), um unnötigen Haut-/Hand-Kontakt zu vermeiden. Nach dem Händewaschen in öffentlichen Toiletten nehme ich das benutzte Papierhandtuch zum Türbedienen etc. etc.

Max-Georg K. (22.02.2018): Hände waschen des Öfteren, aber nicht übertreiben! Das ist der wichtigste Ratschlag. Festhalten ist immer wichtig im ÖFV. Beim nach Hause kommen zuerst wieder Händereinigen ...

Hans-Gerhard W. aus Dortmund (22.02.2018): Vitamin C zusätzlich zu Früchten vom Biomarkt nehmen und an was anderes als an Grippe denken. Angst ist ein Magnet für das, wovor man Angst hat.

Peter H. aus Berlin (22.02.2018): Voriges und dieses Jahr habe ich mich nicht gegen Grippe impfen lassen – mehr aus Vergesslichkeit heraus –, bin auch bisher nicht an Grippe erkrankt! Nach diesem Artikel werde ich es lieber nicht mehr machen, da wir fast schon Ende Februar haben.

Henriette H.-K. aus Schwanewede (22.02.2018): Was ich immer wieder feststelle: Man geht z. B. zur Toilette, öffnet den Wasserhahn mit „schmutzigen“ Händen, wäscht die Hände und schließt den Wasserhahn dann wieder – mit sauberen Händen. So machen es alle und die Hände/die Hand ist wieder (mehr oder weniger) „schmutzig“. Ich arbeite in der Schule und in der VHS und in einem Flüchtlings-Camp. Ich fasse grundsätzlich den Wasserhahn mit Papier an. Ich öffne ihn mit einem Blatt Toilettenpapier oder mit einem Papierhandtuch (wenn vorhanden am Becken) und schließe ihn auch wieder mit der a n d e r e n Seite des Papiers oder mit einem neuen Papier. Dies mache ich schon so von Kindesbeinen an.
Und sollte ich einmal ein Geländer benutzen müssen und kein Papiertaschentuch oder dergleichen zur Hand haben, fasse ich das Geländer an der unteren Seite an. Im Fahrstuhl benutze ich zum Drücken der Knöpfe meinen Autoschlüssel oder meinen Fingernagel. Hände werden in diesen Zeiten sowieso gleich im Auto desinfiziert (in der Mittelkonsole liegt ein Desinfektionsfläschchen mit Gel), wobei ich auch immer damit über das Lenkrad, Schaltknüppel, Griff der Tür und Schlüssel selber gehe. Und zu Hause dann noch einmal nach Betreten des Hauses werden die Hände gründlichst gewaschen.
Heutzutage gibt es in den Drogeriemärkten so viele unterschiedliche kleine Fläschchen aus Plastik mit hautpflegenden und gutriechenden Desinfektionsmitteln, dass das alles kein Problem ist und in unserer Familie zu der täglichen Hygiene dazugehört.
Mit freundlichen Grüßen, Henriette H.-K.

Mad S. aus Wuppertal (22.02.2018): Habe schon vor Jahren Artikel von namhaften Forschern gelesen, dass 33-mal Händewaschen am Tag legitim wäre. Nun ja, auf diese Zahl komme ich täglich nicht, aber ich wasche jeden Tag oft die Hände, doch. Natürlich hinterher die Hände eincremen – auch wichtig, sonst trocknet die Haut aus.

Bernd W. aus Berlin (22.02.2018): Meine Empfehlungen: 1. Regelmäßiges Händewaschen, wie im Artikel beschrieben! 2. Kontakt mit Einkaufswagen (Supermarkt) möglichst vermeiden bzw. anschließend Hände waschen. 3. Zuvor möglichst nicht ins Gesicht fassen.

Erwin S. aus Köln-Bickendorf (22.02.2018): Wir haben uns mal weit vor der Grippewelle impfen lassen und bekamen trotzdem eine schwere Grippe. Wir haben den Anschein, das ist nur Geldmacherei, die Spritze muss ja erstmal gegen eines von vielen Viren wirken!

Wim v. D. aus Bad Orb (22.02.2018): Ihre Informationen und Ratgeber sind immer sehr interessant. Nach meiner Anfangsstadium-Karzinom-Operation hat mir ein Arzt im Krankenhaus außerdem empfohlen viel spazieren zu gehen. Da ich auch zweimal einen Herzinfarkt gehabt habe, ist Bewegung an der frischen Luft sehr gut.

S. B. (22.02.2018): Kürzlich habe ich einen Bericht über eine Studie gelesen, leider weiß ich nicht mehr wo, bei der die Virenlast der Raumluft bei stationär behandelten Grippepatienten gemessen wurde. Zur allgemeinen Überraschung lautet – stark verkürzt – das Ergebnis: Bis zu einem Abstand von knapp zwei Metern ist eine Ansteckung allein durch die in der Luft befindlichen Viren möglich. Das hier recht fast ausschließlich empfohlene Händewaschen greift m. E. also deutlich zu kurz. Und abschließend möchte ich noch auf zwei Dinge aufmerksam machen:
1. Das Verlassen eines Meetings wg. der Anwesenheit eines erkrankten Kollegen finde ich legitim. Es sollte langsam selbstverständlich sein mit einem Infekt zuhause zu bleiben. Ich als Kollegin wäre zumindest dankbar, auch wenn ich zunächst Mehrarbeit dadurch hätte, bliebe ich doch wenigstens gesund – und das gilt wohl für die Mehrzahl der Mitarbeiterschaft, oder?
2. Die diesjährige Grippeimpfmischung war – zumindest was den Dreifachimpfstoff betrifft – eine Katastrophe. Es wäre sehr hilfreich, wenn die Herzstiftung auch ein Augenmerk darauf hätte, dass die WHO seit 5 (!) Jahren die Beimischung eines zweiten B-Virenstammes im Impfstoff empfiehlt, aber dies in Deutschland nur sehr, sehr zögerlich bis gar nicht umgesetzt wird. Wieso eigentlich, wenn das für Herzpatienten doch so wichtig wäre?

Margitta S. aus Netzschkau (22.02.2018): Würde mich gerne impfen lassen. Leider bekam ich vor 3 Jahren nach der Grippeimpfung eine Nesselsucht, obwohl ich die Impfung vorher immer gut vertragen habe. Deshalb achte ich ganz besonders auf Hygiene, obwohl man sich doch auch mal unbewusst ins Gesicht fasst.

Adolf S. aus Heidenau (22.02.2018): Ich habe mich bis vor 11 Jahren jeden Herbst impfen lassen. In jenem Jahr habe ich damals eine schlimme Erkältung gehabt. Das war so schlimm, dass ich einmal am 24 12. in die Hamburger Notfallklinik in Farmsen gegangen bin. Seit ich keine Impfungen mehr zulasse, habe ich nie wieder eine Erkältung gehabt. Ich trinke jeden Tag frischen Saft aus Äpfeln, Möhren, Sellerich, rote Beete, Ingwer. Ich esse täglich eine halbe Avocado mit Knoblauch, Zwiebeln und Olivenöl. Seit Jahren gibt es bei mir kein Weizenmehl und ganz wenig Zucker und laufe fast täglich 5 - 6 km. Bin jetzt 83 Jahre jung.

Ohne Namen (22.02.2018): Ja, lebensnah kommentiert!

Dieter aus Schmelz (22.02.2018): Der Artikel ist sehr praxisnah und kompakt. Einige Informationen werden sicherlich bereits intuitiv angewendet. Eine Bestätigung, das richtige zu tun hilft aber auch.

Karin B. aus Ummern (22.02.2018): Ich bin auch der Meinung, dass das Hände waschen wirklich die größte Priorität hat. Es stimmt, dass ein grippaler Infekt sehr an der körperlichen Kraft zehrt und ich kuriere mich erst vollständig aus. Gegen den Husten hilft bei mir Zwiebel-Kandis-Sirup selbst gemacht.

Georg aus Rheinhessen (22.02.2018): Hätte ich jetzt nicht alles gewusst. Danke für die Information. Ich wasche mir ganz oft auf der Arbeit die Hände, zusätzlich reibe ich mir auch jedes Mal die Hände mit einem Desinfektionsmittel ein. Unsere Firma hat dafür extra Spender in den Toiletten aufgehängt. Was auch eine blöde Angewohnheit ist, beim Lesen die Finger mit den Lippen zu benetzen, um umzublättern.

Petra G. aus Berlin (22.02.2018): Bemühe mich, so weit wie möglich, Handschuhe zu tragen. Besonders bei der Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel.

Volkmar D. aus Berlin (22.02.2018): Ewige Frage nach dem Händewaschen: Handtuch, Elektrotrockner oder Papiertücher. Eine Empfehlung Ihrerseits vermisse ich hier.

Rainer W. aus Bösel (22.02.2018): Bin gerade selbst angeschlagen.

G. aus Hennef (22.02.2018): Ich füge noch hinzu: Beim Arzt im Wartezimmer Zeitungen meiden!

Cristian aus Aachen (22.02.2018): Sehr guter Artikel. Es reicht nicht, einen Impfschutz durchzuführen, wenn die Menschen nicht auf eigene Hygiene achten!

Gerald Z. aus Ahlen (22.02.2018): Händewaschen wird total unterschätzt, leider auch viel zu oft belächelt! Dabei ist es soooo wichtig! Es kann nicht genug aufgeklärt (ab dem Kindesalter!) werden!

Ilse H. aus Stolberg (22.02.2018): Obwohl ich mich jeden Herbst impfen lasse, hat es mich dieses Mal voll erwischt. Es ist aber nicht die schwere Grippe, sondern eine besonders schwere Erkältung. Nach jedem Einkauf wasche ich mir besonders gut die Hände. Ich weiß nicht, wo es passiert ist, aber ich bin so richtig krank. Morgen wird es jetzt eine Woche, dass ich flachliege, allmählich wird es jetzt besser. Da ich 4 Bypässe habe und dieses Jahr 70 werde, mache ich mir schon Sorgen.

Wolfgang L. aus Rheinfelden (22.02.2018): Ich bewege mich sehr viel an der frischen Luft, gehe wöchentlich ein- bis zweimal in die Sauna. 3-mal pro Woche mache ich Kraft-Ausdauertraining in einem Gesundheitszentrum. So, bin ich jedenfalls der Meinung, stärke ich mein Immunsystem. Nach meiner Bypass-OP im März 2015 und einer OP nach Karotis-Stenose im Dezember 2015 wurden mir zwar ärztlicherseits diese Aktivitäten nicht verboten, aber teilweise abgeraten. Da ich aber seit meinen Jugendjahren regelmäßig Sport treibe, lasse ich mir diese sportlichen Aktivitäten nicht verbieten. Ich vertrete nach wie vor die Meinung, dass Sport, auch nach einer Herz-OP, das physische und psychische Gleichgewicht regelt.

K. F. aus Penzing (22.02.2018): Ihre Informationen sind gut begründet, leicht verständlich erklärt und meines Wissens und nach meinen Erfahrungen die einzige Möglichkeit, Infektionen soweit wie möglich zu vermeiden.

Dr. Peter W. aus Lorsch (22.02.2018): An den Raststätten sieht man ein Schild: "Auch Bakterien reisen gern!"

Horst H. aus Saarbrücken (22.02.2018): Warum wurde nur die 3-fach Grippeimpfung kostenfrei verabreicht, wo doch nur die 4-fach Impfung wirkungsvoll schützt?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Albert N. aus Radevormwad (22.02.2018): Habe vergangenes Jahr im Okt. eine 3-fach Grippeschutzimpfung erhalten, möchte nun noch eine 4-fach Grippeschutzimpfung haben. Ist das machbar und vorteilhaft?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

N. aus Schutterwald (22.02.2018): Nach meinem Herzinfarkt und anschließender Herzoperation (Bypässe) erhalten am 06.01.2017. Ich bin seit Juli 2017 wieder an meinen Arbeitsplatz zurückgekehrt - allerdings mit einem anderen Aufgabenbereich. Ich arbeite in einem Großraumbüro und habe mit meinen Aufgaben an verschiedenen Stellen im Betrieb zu tun. In dieser Zeit trinke ich jeden Abend, wenn ich nach Hause komme, einen heißen Bio Ingwertee mit viel Bio Zitrone, ohne Zucker etc., um meine Abwehrkräfte zu stärken. Jeden Morgen 5.00h mache ich einen Spaziergang (strammes Laufen). Somit versuche ich mich fit zu halten und meine Abwehrkräfte zu stärken. Ob dies alles hilft gegen eine Grippe? Ein Sprichwort sagt: Glaube versetzt schließlich Berge. Hände mehrmals öfter wie sonst gründlich waschen, sollte gerade in dieser Zeit von jedem beherzigt werden. Nicht nur an sich denken, sondern auch an andere.

Verena E. aus Mühlheim am Main (22.02.2018): Auf diese Weise komme ich schon seit einigen Jahren glimpflich davon. Hände waschen ist in meiner Familie das A und O. Hygiene wird groß geschrieben und auch darauf geachtet, ohne es jedoch zu übertreiben. Diesen Artikel sollten echt sehr viele Menschen lesen. Vielleicht hilft es, die Ansteckungen zu minimieren und die Grippe bzw. grippale Infekte nicht so rasant ausbreiten zu lassen. Finde auch die Erklärung, WIE man die Hände waschen sollte, sehr gut. Ich jedoch mache es auf diese Weise seit meiner Lehrzeit in einem med. Beruf (ZMF).

Johannes S. (22.02.2018): In Winterzeiten habe ich immer auch einen Mund-Nasenschutz dabei und scheue mich auch nicht davor, bei Husten und Niesen anderer Menschen im Raum diesen auch zu benutzen.

Dr. Gerhard M. (22.02.2018): Meine Vorsorge: 1. Vitamin C Pulver täglich 1/2 bis 1 ganzen TL, z.B. mit Quark/Joghurt + 1 kleinen TL Honig gemischt, 2.Vorsicht bei der Klospülung! Der Deckel sollte dabei immer geschlossen sein, sonst breitet sich ein Schwall von Erregern durch den Raum, auch auf die Person aus.

Reinhold L. aus Regensburg (22.02.2018): Ihre Hinweise sind sehr sinnvoll! Ich habe seit ich denken kann jedes Jahr eine richtige Erkältung, obwohl ich ein Frischluft-Fan bin. Für meine Frau ist das Wort Erkältung oder Grippe ein Fremdwort. Vor 5 Jahren haben wir uns beide erstmalig und gleichzeitig gegen Grippe impfen lassen. Innerhalb einer Woche waren wir beide ans Bett gefesselt. Seitdem lassen wir uns nicht mehr impfen. Für meine Frau ist ein grippaler Infekt wieder ein Fremdwort und mich erwischt es wieder jährlich einmal.

Eberhard H. aus Desden (22.02.2018): Berücksichtige einige Sachen, aber eben nicht alles! Also noch mehr Aufmerksamkeit walten lassen! Danke!

Jürgen aus Mindelheim (22.02.2018): Sehr interessant. Habe eine hochgradige Mitralklappeninsuffizienz und habe in 2 Wochen OP-Termin. Werde mich danach impfen lassen und die Ratschläge befolgen. Vielen Dank.

Uwe K. aus Hamburg (22.02.2018): Unsere Jahrgänge wurden schon entsprechend erzogen und das Händewaschen ging in Fleisch und Blut über! Wobei es immer noch Personen gibt, die nach dem Toilettengang keine Hände waschen!

Ohne Namen (22.02.2018): Das Thema wurde sehr verständlich und umfassend dargestellt.

Günter F. aus Schweinfurt (22.02.2018): Hilfreich ja, bei mir als Bestätigung meines 80-jährigen aufgesammelten Wissens und der Offenheit für neue Erkenntnisse. Früh vor dem Kaffeekochen und Geschirr auf den Tisch, gründlich Händewaschen.

Manfred N. aus Wesel (22.02.2018): Das mehrmalige Händewaschen pro Tag sollte nicht nur während der Grippewelle passieren, sondern grundsätzlich immer nach Kontakten wie Händeschütteln, häufiges Anfassen von Türdrückern in öffentlichen Einrichtungen usw. passieren. Vielleicht stellt man sich ein Fläschchen alkoholische Händedesinfektion ins Bad so für zwischendurch.

Andrea D. - O. aus Ratingen (22.02.2018): Besser wäre noch, nach evtl. ansteckenden Kontakten die Hände zu desinfizieren. Passende Desinfektionsmittel auch in kleinen Flaschen sind preisgünstig zu erhalten.

R. A. aus Hofheim (22.02.2018): Hallo, wichtig für mich ist doch zu wissen, was kann mir passieren nach einem Infarkt? Hierzu gab es keine Aussage, wie die Grippe sich auf das Herz auswirken kann! Mit welchen Folgen muss ich rechnen, wenn mich eine Influenza so richtig erwischt?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Christa S. aus Wardenburg (22.02.2018): Da ich außer meiner Herzerkrankungen (Vorhofflimmern nach OP) noch unter COPD leide, habe ich die Infos mit großem Interesse zur Kenntnis genommen. Händewaschen ist das A und O sowie die Grippeimpfung, die ich regelmäßig im Oktober durchführen lasse. Auch meide ich Menschenansammlungen, gehe lieber mit meinem Hund Gassi. Vielen Dank für den tollen Beitrag!

Reinhold & Hildegard L. aus Berkatal (22.02.2018): Muss konsequent praktiziert werden. Wenn wir vom Einkaufen kommen, ist der erste Weg zum Händewaschen und zwar in der richtigen Form, wie von Ihnen gut dargestellt. Natürlich ist es wichtig, dass sich die ganze Familie an das Prinzip des Händewaschens hält. Mit der jährlichen Grippeimpfung kann man die Vorsorge noch verstärken. Als Herzpatienten haben wir, abgesehen von den üblichen Erkältungen, im Bereich Grippe keine Schwierigkeiten gehabt. Ein Zeichen, dass wir Erfolg haben.

Ingeborg K. - R. aus München (22.02.2018): Danke für den Beitrag. Ich habe einen Stent 2015 bekommen. Seit Jahren gehe ich jedes Jahr zu Grippeimpfung. Das Händewaschen mehrmals am Tag, nach dem nach Hause Kommen und nach jedem Toilettengang ist in unserer Familie Pflichtprogramm. Kann diesen Beitrag nur weiterempfehlen.

Helmut P. aus Kreuzau (22.02.2018): Sie sprechen vornehmlich von Händewaschen, mehrmals am Tag. Ich vermisse einen medikamentösen Einsatz, oder andere Maßnahmen, wie Rotlicht bei Schnupfen oder Bronchialkatharr. Auch Kamillendampfbäder sind meiner Erfahrung nach äußerst wirksam.

Agnes B. aus Gelsenkirchen (22.02.2018): Mit der Anleitung des Waschens der Hände treffen sie voll ins Schwarze, Verbreitung wäre sinnvoll. Bemühe mich ständig, Hände waschen vor dem Zubereiten der Mahlzeiten ist mir besonders wichtig.

Manfred H. aus Mladá Boleslav (22.02.2018): Dieses Jahr ist zu unterscheiden zwischen Dreifach- und Vierfach-Wirkstoff. Letzterer wird von den Kassen meinem Wissen nach nicht erstattet. Die Impfung gegen Lungenentzündung ist aus meiner Sicht ebenfalls zu empfehlen.

G. L. aus Lünen (22.02.2018): Wird auch öfter vergessen: Griffe von Einkaufswagen, da hilft ein Desinfektionstuch!

Peter L. aus Lübeck (22.02.2018): Aber welche schwerwiegenden Folgen hat denn die Grippe für Herzpatienten?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Dieter D. aus München (22.02.2018): Bin seit Anfang der 80er Jahren regelmäßig gegen Grippe geimpft und hatte seitdem auch keinerlei Grippeinfektionen. Was noch zum Händewaschen zu sagen wäre: Unbedingt ist Händewaschen nach dem Einkaufen im Supermarkt angesagt. Man bedenke, wer den Einkaufskorb oder -wagen vor einem in Gebrauch hatte.

Helmut S. aus Mering (22.02.2018): Wichtig ist für mich auch, beim Einkaufen im Supermarkt die Handgriffe am Einkaufswagen zu desinfizieren! Habe immer Desinfektionsspray dafür dabei.

Marianne S. aus Berlin Lichterfelde (22.02.2018): Leider hat meine Hausärztin versäumt, mich zu impfen, so hatte ich eine schlimme Influenza. Da ich auch chronisch vorgeschädigt bin, versuche ich jetzt, mit Hilfe eines Inhaliergeräts wieder etwas auf die Beine zu kommen.

Helmut K. (22.02.2018): Hände waschen, sehr wichtig. Morgens vorm Duschen das Gesicht mit einem Schlauch 3 x kalt abduschen.

Christina F. aus Mühlhausen (22.02.2018): Ein sehr informativer Artikel. Ja, das mit dem richtigen Händewaschen sollte schon von klein auf geübt werden. Dann wird es so selbstverständlich wie Essen und Trinken.

Roland M. aus Laufenburg-Hochsal (22.02.2018): Sehr informativ, vielen Dank!

Wolfgang K. aus Bramsche (22.02.2018): Eine sehr gute kurze und knappe Themenbesprechung. Zum Thema Impfen: Die Krankenkassen sollten sich endlich zu dem entwickeln, was sie sein sollten. Nämlich Anwalt von Kranken. Wenn ein Impfstoff mit Vierfach-Kombination wirksamer ist als einer mit drei Wirkstoffen, muss man ihn sofort (!!!) fuer alle freigeben. Im Uebrigen darf man raten, was in einem solchen Fall preisguenstiger ist.

Gerhard M. aus Kassel (22.02.2018): S. g. Redaktion, danke für Ihren Beitrag. Auch wenn ich gedacht habe, ich wüßte schon fast alles, lernt man doch immer wieder dazu. Weiter so! Viele Grüße aus Kassel! Gerhard M.

Renate S. aus Mannheim (22.02.2018): Habe seit dem 14.3. die Influenza B und habe mit dem Herz die größten Probleme. Bin Defiträgerin wegen Herzschwäche. Bin grippegeimpft und sehr vorsichtig vor Ansteckung. Leider habe ich zu spät von dieser Grippewelle erfahren. Aber ich weiß jetzt, auf was ich beim Herz achten muss.

E. aus Bad Neuenahr (22.02.2018): Musste diese Woche meine Frau in eine mit Patienten überfüllte Facharztpraxis bringen. Die Toilette war total verschmutzt und nicht mehr zumutbar und dies nach 3 Stunden Wartezeit, und so war es auch nach einer Überweisung zu einer anderen Arztpraxis. Welchen Ratschlag haben Sie jetzt auf Lager?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Barbara H. aus Wolfratshausen (22.02.2018): Vor allem das Händewaschen ist so wichtig!

Helmut M. aus Velbert (22.02.2018): Es ist ein guter Beitrag zur Vorsorge. Jetzt heißt es nur: korrektes Händewaschen nicht vergessen.

Wolfgang P. aus Sankt Johann (22.02.2018): Eine kurze und prägnante Anweisung, nicht nur für Herzpatienten. Ergänzend möchte ich noch hinzufügen, dass ich mehrere kleine Fläschchen mit einem Desinfektionsmittel (gibt es in den Apotkeken) verteilt habe. Eine z. B. liegt immer im Auto und zwar in Griffnähe, sodass ich es nicht übersehen und vergessen kann! Beste Grüße, Ihr Wolfgang P.

Marianne W. aus Neuss (22.02.2018): Besten Dank für den Artikel. Meine Empfehlung: Es sollte viel öfter auf Ansteckungsgefahr bei der Benutzung von Einkaufswagen hingewiesen werden. Und wie oft erlebe ich, dass sich Kunden Naschereien oder belegte Brötchen einverleiben, ohne sich vorher die Hände gewaschen zu haben. Gruselig ...

Bruno S. aus Sauensiek (22.02.2018): Ich bin KHK-Patient. Meinen ersten Stent bekam ich 1999. Es sind zwischenzeitlich 6 Stück. Den letzten bekam ich im November 2017. Bei dem Thema „Grippeimpfung“ reagiere ich ausgenommen allergisch. Ich habe mich in den letzten Jahren 2-mal impfen lassen (September), im Jahr darauf entstand aus einem grippalen Infekt eine gewaltige Grippe, mit hohem Fieber, Nebenhöhlenvereiterungen und einem Husten, der sich gewaschen hatte. Alles entwickelte sich zu einer zweiseitigen Pneumonie (Lungenentzündung). Ein stationärer Aufenthalt wurde erforderlich. Der Arzt ermahnte mich eindringlich, das Bett nicht zu verlassen mit dem Hinweis: Bedenken Sie, Sie sind sehr schwer erkrankt. Nach 14 Tagen konnte ich die Klinik mit weichen Knien verlassen.
Im Herbst des folgenden Jahres habe ich mich wieder auf Anraten des Hausarztes impfen lassen. Mit ungutem Gefühl blickte ich nach dem Jahreswechsel auf die Monate Januar/Februar. Und richtig, Angang Februar stellte sich wieder ein grippaler Infekt ein. Wieder mit Nebenhöhlenproblemen, starkem Husten und hohem Fieber. Die Krönung war eine Lungenentzündung, deren Verlauf jedoch nicht so dramatisch wie im vorigen Jahr war.
Ich sehe in diesen sich wiederholenden Erkrankungen einen Zusammenhang mit der „Grippeimpfung“. Können Sie sich vorstellen, liebe/r Leser/in, dass ich von Grippeimpfungen die Nase voll habe? Solche gravierenden Erkrankungen habe ich vorher nicht gekannt.
Herzliche Grüße mit guten Genesungswünschen, Bruno S.

Josef K. aus Altdorf (22.02.2018): Ein guter Rat ist immer gut angekommen. Die Grippeimpfung mache ich seit 20 Jahren und – momentan – hilft es. Seit ich einen Schrittmacher habe finde ich, Ihre Beiträge sind IMMER sehr interessant zu lesen. Danke.

Ohne Namen (22.02.2018): Danke für den guten Beitrag, nur die Impfung ist wohl eine Angelegenheit, die bei den Hausärzten sehr früh beendet wird. In der KW3/2018 war dies schon nicht mehr möglich. Ich bekam den Hinweis, die Grippe sei schon vorbei!

Matthias S. aus Schwerin (22.02.2018): Hallo, ich hatte vor einem Jahr eine Mitralklappenrekonstruktion. Sicher sind die Ratschläge im dem Artikel sinnvoll. Ich persönlich will mich aber so nicht im öffentlichen Raum bewegen. Ich finde der Körper steckt sehr viel weg. Ich lebe einfach, ohne mir Gedanken zu machen, mich mit Grippe anzustecken. Angst kann auch krank machen.

Erwin S. aus Köln-Bickendorf (22.02.2018): Ich musste zur Blutabnahme zur Hausärztin, fragte sofort da, ob ich vorne bleiben dürfte, da das Wartezimmer voll mit hustenden Patienten war, habe eine chronische Krankheit, das fehlte mir noch, es wurde gestattet. Meine Frau hat sich mal gegen Grippe früh genug impfen lassen, sie bekam so eine starke Grippe, die sie noch nie gehabt hat, so stark, sie lässt sich nicht mehr impfen!

A. aus Grevenbroich (22.02.2018): Den Beitrag finde ich klasse. Aber was sind die wirkungsvollsten Maßnahmen, wenn es mich trotzdem erwischt hat mit Husten und Schnupfen?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

R. F. aus Kerpen (22.02.2018): Danke der Herzstiftung für ihren Aufruf bzw. die Bewusstmachung. Umsetzung = Kopfsache!

Hartmut G. aus Ansbach (22.02.2018): Hatte im November Grippeschutzimpfung (3-fach-Schutz) bekommen, danach mehrere Wochen mit Schnupfen und Husten (leichte Grippe) geplagt, zum Glück kurz vor Weihnachten wieder soweit alles in Ordnung. Leider jetzt (seit Montag) so richtig mit Grippe erwischt (erhöhte Temperatur 38,9/Husten/Schnupfen/Gliederschmerzen/Kopfschmerzen). Leider sind Husten und Schnupfen noch nicht abgeklungen. Würde es sich lohnen, im kommenden Herbst als Kassenpatient die 4-fach-Schutz-Grippeimpfung gegen Bezahlung zu nehmen? Ansonsten werden Hinweise aus dem Artikel beachtet und ein Dankeschön dafür!

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Christina G. aus Kerpen (22.02.2018): Bin in einem Senioren-Sportclub 2 Nachmittage i. d. Wo. solo, Büro- + Tel-Dienst + Publikumsverkehr. 1 Paket Desinfektionstücher liegt in der Schreibtischschublade bereit. Wenn ich komme, werden Tel. + Hörer, PC-Tastatur, Türklinken, Eingangstür beidseits gründlich abgewischt. Die Grippe-Impfung nehme ich seit 6 Jahren in Anspruch, jeweils Ende September. In 2017 war ich durch mehrere Erkältungen und Darmgrippe davon ausgenommen und jetzt beim Lesen fällt es mir siedend heiß ein, ich muß es dringend nachholen. Ich litt unter chronischer Bronchitis über Jahre, hatte im Herbst + Frühjahr schwere Bronchitiserkrankungen. Seit den Impfungen nicht mehr. Ich sehe dies als ein Teilerfolg der Impfung und des bewußten Umgangs mit dem Händewaschen, und abends gemütlich eine Kanne Tee zum „Durchspülen“. Vielen Dank für Ihren Beitrag, der sehr unterstützend ist.

Hannelore M. aus Jerxheim (22.02.2018): Ich bin bis jetzt gut verschont geblieben, weil ich schon einige Dinge, die Sie aufgeführt haben, bereits anwende.

Klaus R. aus Berlin (22.02.2018): Seit dem Ende meines Berufslebens (12/1999) habe ich keinerlei Erkältung mehr gehabt. Ich lasse mich jedes Jahr grippeimpfen und meide jede Menschenansammlung, kein ÖPV. Alle üblichen Hygiene-Vorschriften werden möglichst eingehalten. Das wars. Als Herz- und Asthmakranker finde ich das einfach top. Ich bin 80 Jahre alt, trinke nur sehr mäßig Alkohol und rauche nicht. Ich glaube alles richtig zu machen und danke Ihnen für diese Info.

Horst T. aus Wardenburg (22.02.2018): Ich habe im November die 3-Komponenten-Grippeimpfung erhalten. Ist es sinnvoll, sich jetzt noch mit der 4-Komponenten-Impfung nachspritzen zu lassen?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Eleysonne aus Bonn (22.02.2018): Ich habe stets ein kleines Fläschchen mit Händedesinfektionsmittel in der Handtasche. Das benutze ich immer dann, wenn kein Waschbecken in der Nähe ist (Supermarkt, öffentliche Verkehrsmittel, Vorlesungen etc.).

Axel G. aus Calberlah (22.02.2018): Hatte eine Grippe, 5 Tage Bettruhe und viel Trinken hat geholfen. Bin wieder fit. Bin geimpft.

Maria F. aus Bad Aibling (22.02.2018): Guter Beitrag! Danke. Mein Mann und ich sind seit unserem 70. Lebensjahr IMMER GRIPPEGEIMFT und hatten außer einem leichten Schnupfen nie eine schlimmere Infektion! Versuchen momentan allerdings auch möglichst Arztpraxen, Kaufhäuser etc. zu meiden. Mein Mann hatte 2017 eine schwere Bypass-Op und ich 2015 eine große Ablation nach Vorhofflimmern. Ihre Beiträge sind IMMER sehr interessant zu lesen.

O. aus Stuttgart (22.02.2018): Kein banales Rezept, sondern fundierte, praxisbezogene Handlungsempfehlung.

Isolde W. aus Klein-Winterheim (22.02.2018): Ein toller Artikel ... jetzt muss ich nur noch checken, ob es Sinn macht, mich doch noch impfen zu lassen. Ich habe einen Herzklappenfehler.

Werner B. aus Dieburg (22.02.2018): Danke für Ihre Informationen! Jedes Jahr lasse ich mich gegen Grippe impfen und das Händewaschen ist bei mir eine Selbstverständlichkeit. Trotzdem ist es wichtig, immer wieder daran zu erinnern, gerade während der Infektionszeit.

Regina aus Metzingen (22.02.2018): Für die jungen und junggebliebenen Menschen: französische Begrüßung (Küßchen rechts, links) auch bleiben lassen!

Wilma d. V. aus Emden (22.02.2018): Danke für die Information. Ich werde sie korrekt befolgen und hoffe, dass ich die Grippewelle erfolgreich abwehren kann. Allen Herz-Patienten wünsche ich, dass sie gesund durch die Zeit kommen.

Ilona N. aus Braunschweig (22.02.2018): Vielen Dank, der Beitrag über „Grippe“ war sehr informativ. Der Schutz vor Ansteckung ist für mich auch ein wichtiges Thema geworden. Ich selbst habe Herzrhythmusstörungen und Vorhofflimmern, mein Mann lebt, durch Multihirninfarkte, in einem Pflegeheim. Viele Pfleger sind in letzter Zeit wochenlang wegen der Grippe nicht im Dienst. Gott sei Dank hat er sich noch nicht angesteckt. Ich besuche meinen Mann mehrere Male in der Woche, benutze leider öffentliche Verkehrsmittel und bemühe mich, im Heim Türklinken etc. nicht mit bloßer Hand zu berühren. Ich desinfiziere unsere Hände mit bestimmten Desinfektionsmitteln. Nur ganz vermeiden kann man unter solchen Bedingungen eine Ansteckung wohl nicht. Hoffentlich ist die Zeit der Gefahr einer Ansteckung mit dieser Infektion bald vorbei ...

Hans K. aus Wassertrüdingen (22.02.2018): Die Herzstiftung hat mich in vielen Situationen, nach einem Herzinfarkt und nach 3 Bypass-OPs, einer Karotis-OP und nach vielen durchgeführten Herzkathetern mit Rat und Tat begleitet. So muss ich immer auf eine sehr konsequente Reinlichkeit achten, dabei sind auch sensibilisierte Eigenschaften gefragt, wie z. B. auf den Rat der Ärzte achten und diese befolgen! DANKE den Ärzten, alle von der Herzklinik Ulm und seinem hervorragendem Team!

H. J. aus Leipzig (22.02.2018): Ich bin schwer geschädigter Herzpatient und auf die akribische Befolgung der Vermeidungshinweise besonders angewiesen. Sie immer exakt zu realisieren ist nicht einfach, aber unerlässlich (ich weiß das aus eigener schmerzlicher Erfahrung. Hatte im Vorjahr während der Grippesaison eine schwere Lungenentzündung).

Klaus-Peter B. aus Korschenbroich (22.02.2018): Zusätzlich zu den o. a. Empfehlungen hilft mir eine morgendliche Nasendusche mit Meersalz.

Dr. H. S. aus Sprockhövel (22.02.2018): Guter Bericht. Der Hinweis auf die effektivere Impfung (4-fach Impfstoff) wäre noch zu erwähnen und zu fordern, diesen für KHK Patienten verpflichtend zu verordnen.

Reinhard D. aus Kerpen (22.02.2018): Ausgezeichnet, sehr informativ!

Martin Ulrich S. aus Gelsenkirchen (22.02.2018): Die Anleitung zum Hände waschen sollte bundesweit publiziert werden. Gut und verständlich!

E. L. aus dem Raum Aachen (22.02.2018): Sinnvoll ist ein Desinfektionsspray/-gel im Auto, um die Hände nach einem Einkauf (Griff am Einkaufswagen) zu desinfizieren.

Dieter aus Leipzig (22.02.2018): Vieles ist doch bekannt, aber wer wäscht sich schon 30 Sekunden die Hände?

Ulrich S. aus Walldorf (22.02.2018): Gehe seit mindestens 30 Jahren im Okt./Nov. zur Grippe-Impfung. Habe seit dieser Zeit keinen Grippe-Infekt mehr bekommen. Öfters Hände waschen ist top, leider denkt man nicht immer daran. Werde Ihren Ratschlag jetzt wieder regelmäßig befolgen.

Ohne Namen (22.02.2018): Was hier beschrieben ist, sollte eigentlich jeder wissen.

Manfred B. aus Bremen (22.02.2018): Hygienefehler des Zahnarztes: Er parkt den gebrauchten Mundschutz vor dem Hals und zieht ihn beim nächsten Patientenkontakt wieder über die Nase.

Wolfgang G. (22.02.2018): Viele nehmen Entwässerungstabletten gegen Bluthochdruck und Ödeme. Dabei besteht die Gefahr der Austrocknung der Schleimhäute und des Rachens besonders in der kalten Jahreszeit. Dem kann durch Bonbonlutschen und Öleinsprühungen in die Nase entgegengewirkt werden. Trockene Schleimhäute sind das Eintrittstor für Viren und Bakterien.

Lothar aus Neuwied (22.02.2018): Meine Erfahrung ist, dass ich, seit ich mir jährlich die Grippeimpfung geben lasse, keinen schwerwiegenden Infekt hatte. Mache ich seit meinem HI 2001.

F. aus Chemnitz (22.02.2018): Wichtig finde ich auch viel Bewegung an der frischen Luft. Die Zimmer gut durchlüften, vor allem das Schlafzimmer. Es darf ruhig kühl sein. Viel Schlaf und leichte Kost. Ein Dampfbad mit Kamille tut auch gut.

Brigitte M. (22.02.2018): Wie verhalte ich mich bei hohem Fieber? Unbedingt senken wegen der Herzerkrankung? Oder nicht? Was ist mit Mundschutz, wie man oft bei anderen Menschen sieht. Warum schlägt eine Grippe um in eine Lungenentzündung?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Jürgen O. aus Mülheim an der Ruhr (22.02.2018): Obwohl man das alles schon wiederholt gehört hat, war es sehr sinnvoll, das noch einmal in kompakter Form schwarz auf weiß nachlesen zu können.

Brigitte M. aus Neu-isenburg (22.02.2018): Ich habe die Grippeimpfung gemacht (allerdings nur mit der dreifach) und bin bisher gut durch den Winter gekommen. Ich habe in meinem Bekanntenkreis ein paar Skeptiker, die ich nun noch überzeugen konnte, sich impfen zulassen.

Angelica W. aus Berlin (22.02.2018): Dankeschön für die sinnvollen Informationen! Richtiges Händewaschen gehört von klein auf anerzogen. Informationen in jeder öffentlichen Einrichtung gehören nach unserer Meinung an die Tagesordnung. An einer Fleisch-, Gemüse-, Obsttheke gehören unbedingt Einweghandschuhe angezogen. Für das Verkaufspersonal. Aber: Insbesondere gehört der Arbeitgeber in die Pflicht genommen, erkrankte Mitarbeiter umgehend nach Hause zu schicken! Sehr viele Menschen haben Angst, bei Arbeitsunfähigkeit die Arbeit zu verlieren.

Brigitte S. aus Zornheim (22.02.2018): Für mich als MTA und Heilpraktiker nicht viel Neues. Freute mich über den Hinweis, was die Grippeimpfung nur begrenzt leisten kann. Wichtig gerade für Vorgeschichte-Herzpatienten... Vorbeugung durch Aufbau der Abwehr schon ab September. Da gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, Phyto-/Homöopathie und Isotherapie. Es kann noch viel mehr getan werden. In fast 30 Jahren Praxisarbeit kann ich nur Positives berichten!

Peter P. aus Bad Wörishofen (22.02.2018): Sehr gute Information, sollte nicht nur hier, sondern auch mehr öffentlich publiziert werden. Ich bin selber Herz operiert, da ist es besonders wichtig auf die Hygiene zu achten, Hände schütteln total vermeiden.

Christine F. aus Bernau bei Berlin (22.02.2018): Ich habe COPD und hoffe, ohne Ansteckung über den Winter zu kommen. Deshalb versuche ich, mich möglichst von hustenden und schniefenden Menschen fernzuhalten. Die Anleitung zum Hände waschen fand ich sehr hilfreich.

Brigitte M. aus Rüdenhausen (22.02.2018): Mir ist aufgefallen, dass viele Menschen ihre Hände nicht richtig waschen, evtl. auch nicht richtig mit dem Desinfektionsmittel umgehen! Da drüber müsste viel mehr aufgeklärt werden!

K. J. (22.02.2018): Ich persönlich finde jede Information mit dem Umgang nach einem Herzinfarkt sehr wichtig, da man so viele neue Verhaltensweisen erfährt.

Christine S. aus Maisach (21.02.2018): Ich habe mich noch nicht impfen lassen, aber jetzt tue ich es noch, aufgrund Ihres Beitrages. Lag im Dezember für 3 Wochen flach, Bronchopneumonie. Hoffe die Impfung verschont mich vor weiteren Attacken.

Kurt R. aus Kirkel (21.02.2018): Super Beitrag, die Herzstiftung weiß, was Herzpatienten beachten müssen.

Renate K. aus Hamburg (21.02.2018): Händewaschen und desinfizieren allein langt nicht. Ich empfehle einen Mund-/Nasenschutz, vor allem unbedingt in Bussen oder Bahn. Ich habe mich mit diesen Masken aus der Apotheke reichlich eingedeckt.

Doris H. aus Berlin (21.02.2018): Ich wünschte, dass es so gemacht wird wie bei meinem Orthopäden, der die Hände vor dem Körper zusammenlegt und sich verneigt, wie in Asien. Das dauernde Händeschütteln ist eine Unsitte.

Werner F. aus Waldfischbach-Burgalben (21.02.2018): Als Standesbeamter ist der Kontakt mit vielen Menschen naturgegeben. Deshalb werde ich mich impfen lassen und ihre Empfehlungen beherzigen.

Herbert T. aus Pfaffenheck (21.02.2018): Aus eigener Erfahrung kann ich die Empfehlung ausdrücklich weiterempfehlen. Grippeschutzimpfung und Handhygiene sind wirksame Maßnahmen eine Grippe zu vermeiden.

Dwight W. aus Landshut (21.02.2018): Wie immer, Erkenntnis erweiternd und interessant zu lesen. Ich als Herzklappenpatient freue mich immer auf diesen Newsletter.

Hermann G. aus Hannover (21.02.2018): Die Informationen sind hinreichend. Das Durcheinander bei der Grippeschutzimpfung im Herbst 2017 war sicherlich kontraproduktiv. Hier ist noch Luft nach oben.

Else K. aus Raunheim (21.02.2018): Sehr hilfreiche Info. Vielen lieben Dank.

Wolfgang G. aus Fürstenstein (21.02.2018): Gut, dass man so wieder sensibilisiert wird.

Silke aus Schwerin (21.02.2018): Ich bedanke mich herzlich für diesen Beitrag. Ich selbst wende es seit Jahren wie beschrieben an, habe aber immer wieder mit Widerstand im Umfeld zu kämpfen, dieser Beitrag gibt mir sozusagen Rückendeckung. Ich wünsche allen eine gesunde Zeit.

Gunter M. aus Stegen bei Freiburg / Br. (21.02.2018): Als wir noch Kinder waren (heute 77 Jahre), mussten wir zu Hause immer die Hände mehrmals am Tag waschen. Heute halte ich es noch immer so. Das Waschen der Hände ist nach meiner Meinung wichtiger denn je, gerade in der heutigen Zeit.

Renate F. aus Unzenberg (21.02.2018): Bevor man als Naschkatze zu Schokolade, Nüssen, Süßigkeiten, auch Hustenbonbons greift, um sie sich in den Mund zu stecken, gilt auch hier: Vorher Hände waschen! Nach dem Händewaschen den Wasserhahn mit einem bereitgelegten Tuch zudrehen. Er war ja zuvor mit den noch nicht gereinigten Händen aufgedreht worden. Noch nicht alle Waschbecken haben Hähne mit Hebeln!

Ohne Namen (21.02.2018): Die Empfehlungen sind uns zwar bekannt – jedoch nicht jedem. Daher: danke und weiterverbreiten.

Brigitte S. aus Nördlingen (21.02.2018): Die Informationen waren ausführlich, gut erklärt und verständlich.

Bernhard G. aus Grebenau (21.02.2018): Hallo ich bin Hausmeister in einer Europaschule mit 2000 Schülern. Es gelingt nicht immer, allen Viren aus dem Weg zu gehen. Hände waschen und Desinfektion ist das A und O, um gut über die Grippezeit zu kommen.

Hans-Jürgen S. aus Minden (21.02.2018): Super Info. Wieder was dazugelernt.

Peter T. aus Michelfeld (21.02.2018): Stimmt es, dass es 2 unterschiedliche Schutzimpfungsstoffe gibt? Eines für privat und eines für gesetzlich Versicherte, und wie stehen Sie dazu? Mit freundlichen Grüßen, Peter T.

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Gustav B. aus Donaueschingen (21.02.2018): Ich war einst geschäftlich in Japan, dort ist das Händeschütteln nicht erwünscht, man nickt sich freundlich zu, die Hände bleiben, wo sie sind. Dieser Standard sollte bei unseren geschäftlichen Terminen auch eingeführt werden.

Doris S. aus Gelsenkirchen (21.02.2018): Meine Erfahrung ist, dass ich seit ich mir jährlich die Grippeimpfung geben lasse, keinen schwerwiegenden Infekt hatte. Für mich ist der erste Weg ins Bad, wenn ich nach Hause komme, Pflicht. Mache also alles richtig. Trotzdem danke für die Info!

Gerd G. aus Bassum (21.02.2018): Impfen, Sport, Sauna?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Mike M. aus Gundelfingen (21.02.2018): Super klasse der Bericht!

Achim L. aus Freital (21.02.2018): Der Griff von Einkaufswagen ist auch eine Übertragungsquelle.

Carolyn F. aus Zweibrücken (21.02.2018): Ich fand den Artikel insoweit aufklärend, dass eben eine Impfung alleine nicht hilft, um sich vor Grippeviren zu schützen.

Dr. Elisabeth Arnold aus Klein-Winternheim (21.02.2018): Als Betriebsärztin begegnen mir in den Unternehmen oft umfangreiche Hinweise zur Händedesinfektion, Desinfektionsmittelspender auf Toiletten, an der Pforte und Abteilungstüren. Dass einfach einmal auf das "richtige" Händewaschen hingewiesen wird, finde ich sehr wichtig!

Sabine aus Hadamar (21.02.2018): Mir war bisher nicht bewusst, dass Erkältung oder eine Grippe für Herzpatienten besonders gefährlich sind. Daher war dieser Artikel sehr hilfreich. Nun wundere ich mich auch nicht mehr, dass bei mir eine Erkältung in der Regel doppelt so lange dauert, wie bei anderen Menschen.

Heinz-Jürgen K. aus Everswinkel (21.02.2018): Wie hoch sollte die Temperatur im Schlafzimmer sein, wenn man erkältet ist oder eine Grippe sich anmeldet?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Dr. Karl Reinhold G. aus Braunschweig (21.02.2018): Ich hatte mich als Hygienebeauftragter in der pharmazeutischen Industrie schon vor Jahren, als die Vogel- und Schweinegrippe grassierten, dafür stark gemacht, dass auf allen Toiletten des Unternehmens Handdesinfektionsspender installiert wurden. Diese wurden vom ganzen Personal dankbar angenommen. Obwohl natürlich statistische Vergleichsdaten fehlen, hatte ich den Eindruck, dass es im Unternehmen eine deutlich niedrigere Inzidenzrate der Influenza gab und möchte daher diese Empfehlung auf diesem Weg weitergeben.

G. E. aus der Nähe von Bonn (21.02.2018): Hände waschen, mehrmals am Tag sollte prinzipiell immer durchgeführt werden. Klar vor & nach Verrichtungen wie in der Küche und nach dem Besuch der Toilette. Und morgens und abends ca. einmal mit guter Handpflegecreme eincremen.

Hermann N. aus Leverkusen (21.02.2018): Das sind die grundlegenden Verhaltensweisen, die schon jedes Kind lernen und anwenden sollte.

Ohne Namen (21.02.2018): Danke.

Evelyn F. aus Muggerkuhl (21.02.2018): Händeschütteln vermeiden!

Simone aus Waltrop (21.02.2018): Es ist leider nichts darüber geschrieben, was man machen soll, wenn man sich schon angesteckt hat.

Tipp

Nichts mehr verpassen

Herz-Infos

Wenn Sie WhatsApp auf Ihrem Handy nutzen, können Sie damit kostenfrei wichtige Tipps zu Herzkrankheiten erhalten:

➞ Auf WhatsApp verbinden

Aktuelle Mitglieder-Zahl

100.000

Die Herzstiftung wurde 1979 ge­grün­det und hat heute mehr als 100.000 Mitglieder (ein­schließ­lich 1.700 Eltern herz­kran­ker Kinder).
➞ Vorteile der Mitgliedschaft u. Online-Antrag
➞ 5.571 Meinungen zur Mitgliedschaft

Tipp für Herzpatienten

Exklusive Zeitschrift zu Herzerkrankungen

HERZ HEUTE

In HERZ HEUTE geben un­ab­hän­gi­ge Herz­ex­per­ten, die z. B. als Chef- oder Oberärzte an Uni­ver­si­täts­kli­ni­ken tätig sind, wertvolle Rat­schlä­ge zu Herz­krank­hei­ten (wel­che neuen The­ra­pien tatsächlich zu em­pfeh­len sind oder wie Be­trof­fe­ne ihre Er­kran­kung selbst po­si­tiv be­ein­flus­sen können).
Mitglieder bekommen die ex­klu­si­ve Zeitschrift, die nur über die Herz­stif­tung und nicht am Kiosk erhältlich ist, kostenfrei 4x/Jahr im Abon­ne­ment nach Hause ge­lie­fert.
Weiter zum Archiv

Aktuelle Medizin-Beiträge

Empfehlung

Sonderband zu KHK
und Herzinfarkt

Abbildung KHK-Herzinfarkt-Sonderband

Dieser Sonderband ist allen Menschen mit einer KHK oder einem Herzinfarkt zu empfehlen. Aus­ge­wie­se­ne Herzspezialisten er­läu­tern darin aus­führ­lich die wichtigsten Therapien bei ei­ner koronaren Herzkrankheit und nach einem Herzinfarkt. Mitglieder können den Son­der­band hier kostenlos bestellen.

Empfehlung

Herzschwäche-Sonderband

Abbildung Herzschwäche-Sonderband

Allen Menschen mit einer Herz­schwäche empfiehlt die Herz­stif­tung den Sonderband „Das schwa­che Herz”, in dem aus­ge­wie­sene Herzspezialisten ausführlich die wichtigsten Therapien bei einer Herz­schwä­che erläutern. Für wei­tere Infos zu dem 160-seitigen Son­der­band bitte » hier klicken.

Tipp

Sonderdruck „Stress“

Sonderdruck Stress

Schützen Sie Ihr Herz und la­den Sie sich als Mit­glied auch folgende Herzstiftungs-Experten­schriften zum Thema Stress he­runter:

  • Sonderdruck Stress (inkl. prak­ti­schen Bei­spie­len und Zu­satz­er­läu­te­rungen, wie man sein Herz im Alltag vor Stress schützen kann)
  • Wie Stress den Blutdruck erhöht (mit wei­te­ren in­te­res­san­ten Tipps, um ge­fähr­li­chem Stress zu ent­kom­men)

Tipp: Wenn Sie noch kein Mit­glied sind, können Sie dies hier un­kom­pli­ziert nachholen und damit gleich die Ge­bühr für den Son­der­druck spa­ren. Alle Infos zur Mitgliedschaft