Positive Effekte auf Herz und Gefäße

Wandern ist bei Herzerkrankungen ideal

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Wandern ist bei Herzerkrankungen ideal

Zum Schutz vor Erkrankungen am Herz werden immer wieder Ausdauersportarten wie Joggen, Schwimmen oder Radfahren empfohlen. Darüber hinaus bietet aber auch Wandern eine gute Möglichkeit, einen aktiven Lebensstil zu führen. Zwar werden beim Wandern nur relativ geringe Belastungsintensitäten erreicht, dennoch kommt es zu günstigen Effekten auf das Herz und den Kreislauf, wie Forschungsergebnisse nahe legen.

Regelmäßige körperliche Aktivität kann erwiesenermaßen das Risiko für Herzinfarkte und andere Erkrankungen am Herz verringern. "Den größten Nutzen pro aufgewendeter Zeit hat dabei ein Training bei 60 bis 75 % der maximalen Herzfrequenz", wie der Kardiologe Dr. med. Frank Sonntag vom Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Herzstiftung erläutert. Je nach Mensch kann dies z. B. einem Trainingspuls von 120 bis 150 Schlägen pro Minute entsprechen, der sich oft durch leichtes Joggen erreichen lässt.

Experten-Interview Wandern ist eine ideale Sportart für Herzpatienten

Weitere Tipps und Infos zum Thema "Wandern bei Herzerkrankungen" können Sie in dem interessanten HERZ HEUTE-Interview mit dem Herzexperten Dr. med. Frank Sonntag nachlesen. Als Mitglied können Sie sich das Interview wie immer kostenlos hier herunterladen.

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Allerdings sind nicht nur Ausdauersportarten wie Joggen, Radfahren oder Schwimmen zu empfehlen, auch regelmäßiges Wandern kann deutlich positive Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System haben. Zwar existieren bislang keine gesicherten Daten zur Frage, ob mehrere Stunden Wandern pro Woche genauso wirksam sind wie z. B. fünfmal pro Woche für eine halbe Stunde Joggen zu gehen, "doch Forschungsergebnisse legen nahe, dass sich auch mit Wandern überaus günstige Trainingseffekte erzielen lassen. Möglich sind z. B. positive Effekte auf die Blutgefäßinnenwand, eine vermehrte Bildung von zusätzlichen Blutgefäßen und nicht zuletzt eine Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte", wie Dr. Sonntag ergänzt. Nach Hinweisen des Herzspezialisten ist Wandern daher als sinnvolle Ergänzung zu anderen Ausdauersportarten anzusehen, wodurch Herzpatienten ihre körperliche Aktivität auf einfache und zudem sehr angenehme Weise erhöhen können.

Bei Herzerkrankung nur im Flachland wandern?

Patienten, deren koronare Herzkrankheit (KHK) ausreichend behandelt ist und sich als stabil erwiesen hat, können im Flachland normalerweise ohne besondere Risiken zum Wandern gehen. "Die Intensität in der Ebene ist meistens so gering, dass keine Überlastungsgefahr für das Herz besteht", betont Dr. Sonntag. Anders sieht es beim Wandern in den Bergen aus, wo die Belastungsgrenze in der dünneren Luft schnell überschritten ist, insbesondere wenn steilere Berge auf dem Programm stehen und das Herz wegen des niedrigeren Sauerstoffgehaltes eine höhere Pumpleistung erbringen muss.

Mittelgebirge bis 1.500 Meter meist keine Gefahr

Ab welcher Höhe es für Herzpatienten in den Bergen gefährlich wird, hängt von der jeweiligen Herzerkrankung und dem aktuellen Trainingszustand ab. Z. B. stellen Wanderungen bis in 1.500 Meter Höhe für KHK-Patienten meistens keine Gefahr dar, wenn es sich um eine stabile koronare Herzkrankheit handelt. Dagegen sollte für Wanderungen im Hochgebirge vorher unbedingt mit dem Arzt über das Vorhaben gesprochen werden. Für eine genauere Einschätzung kann in der Sprechstunde dann z. B. ein Belastungs-EKG zum Einsatz kommen, das oft wertvolle Informationen bezüglich des Herzmuskels liefert.

Damit man sein Herz nicht überlastet, ist außerdem die folgende einfache Faustregel empfehlenswert: Solange man sich beim Wandern ohne Atemnot unterhalten kann, besteht kaum Gefahr, dass man sein Herz überlastet. Wer beim Wandern dagegen einen Angina pectoris-Anfall erleidet oder in Atemnot gerät, hat die Grenze auf jeden Fall überschritten.

Tipp: Für Herzpatienten, die zum Wandern in die Berge gehen, ist vor Ort eine Eingewöhnungszeit von ein bis zwei Tagen zu empfehlen. In diesem Zeitraum kann man sich mit kurzen und einfachen Wanderungen an das Klima und die Höhe gewöhnen, während längere Etappen erst in den darauffolgenden Tagen auf dem Programm stehen sollten.

Dr. med. Frank Sonntag

Autor: Dr. med. Frank Sonntag ist Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Herzstiftung. Zu den Schwerpunkten des Kardiologen und Sportmediziners zählt u. a. der Einfluss von Bewegung auf Herzerkrankungen.

(Redaktion: ebe)

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Bislang 64 Kommentare zu diesem Herzstiftungs-Beitrag

S. aus Bonn (02.11.2016): Oft sind die empfohlenen Aktivitäten wegen z. B. Gelenkbeschwerden oder -erkrankungen kaum oder gar nicht möglich. So bietet in dieser Hinsicht belastungsfreies Wandern eine gute Grundlage. Ich habe selbst diese Erfahrung machen können.

Ulrike P. aus Bad Kreuznach (01.11.2016): Nachdem mir vor 5 Jahren 4 Bypässe eingesetzt wurden, konnte ich im Sommer in über 800 Metern Höhe problemlos bergauf gehen. Während ich in flacheren Gebieten beim Bergaufgehen ab und zu unangenehme Gefühle in der Herzgegend bekomme.

Ulrich G. aus Hadamar (01.11.2016): Ich hatte vor 3 Jahren einen „kleinen“ Infarkt der durch eine Ballondilatation offensichtlich behoben wurde. Habe einen sog. „Linksschenkelblock“, der mich bisher in keiner Weise behindert hat. Ich gehe täglich ca. 1 Std. schnellen Schrittes im Wald spazieren, dabei sind auch 2 Steigungen. Diese Bewegung bekommt mir gut. Sporadisches Krafttraining rundet die Sache ab.

Rico aus Tecklenburg (24.10.2016): Hallo zusammen, ich habe es nun gewagt, mit Defi auf den höchsten Berg Spaniens zu wandern. Als ich bereits vor 2 Jahren auf Teneriffa war, wollte ich mit einem Guide auf den Teide. Mit der Seilbahn bis auf 3550 m und dann auf 3718m laufen. Leider wollten die mich mit Herzerkrankung (HCM) nicht mitnehmen. Als ich dann jedoch von der Sonnenaufgangs-Tour erfahren habe, wollte ich das unbedingt mal tun. Also wusste ich, bei meiner nächsten Teneriffa-Reise ist es soweit, und buchte im Sommer 2016 meinen nächsten Urlaub in Teneriffa und begann das Projekt Bergwandern in Angriff zu nehmen. Ich hatte noch 8 Wochen Zeit mich vorzubereiten und da ich nicht wirklich sportlich war, begann ich so langsam mit dem Wandern hier im Flachland. Alle 2-4 Tage 8 km. Durch meine Mio Alpha wusste ich, dass mein Puls bei jeder Wanderung auch mal schnell hoch bis 170 ging, und ich wusste, dass mein Defi bei 160 anfängt was zu vermerken. Naja … drei Wochen zuvor lief ich noch 3-mal 16 km.
2 Wochen vor dem Urlaub hatte ich leider keine Zeit mehr, zu gehen, und so kam der Tag, an dem ich den Weg in Angriff nahm. Ich packte meinen Rucksack mit allen wichtigen Dingen und dann fuhr ich mit dem Auto bis auf 2300 m. Da begann die Wanderung und da ich meine Pulsuhr auch nicht dabei hatte, lief ich einfach mal los. Zu Anfang ging es so langsam allmählich auf einem breiten Weg und nach 2 Std. und 5 km ging es weitere 2,5 km steil weiter. Dafür brauchte ich dann auch weitere 2 Std. Angekommen auf 3200 m übernachtete ich in der Herberge Altavista. Ich merkte, wie die Luft dünner wurde.
Nach einer sehr kurzen Nacht klingelte der Wecker morgens kurz vor 5, wobei ich eigentlich fast nicht zum Schlafen kam, und nach einem kleinen Frühstück (Powerriegel und Wasser) ging es dann um halb sechs weiter Richtung Gipfel. Der Anstieg mit Stirnlampe wurde schwieriger und ich brauchte des Öfteren mal eine Pause. Nach 2 Std. und 15 Min. kam ich an der Bergstation der Seilbahn an. Das heißt noch etwa 200 Höhenmeter bis zum Gipfel ... und nach etwa 45 Min. erreichte ich den Gipfel.
Geschafft. Es war recht kalt und nach etwa 30 Min. am Gipfel kam sie: Die Sonne tauchte hinter Gran Canaria auf … Was für ein super Anblick! Und obwohl ich auch Angst hatte, es nicht zu schaffen, habe ich es geschafft. Mit meinem Defi und meiner HCM. Ein unvergessliches Erlebnis.

K. H. Feuerlein aus Nürnberg (17.04.2016): „... Wer beim Wandern dagegen einen Angina-pectoris-Anfall erleidet oder in Atemnot gerät, hat die Grenze auf jeden Fall überschritten.“ Da fehlt jetzt noch ein wichtiger Satz?! Ich meine, was soll ich dann, in dieser Situation tun? Ich habe da keine Antwort und das macht mir Angst. Denn in diese Lage werde nicht nur ich kommen, nehme ich an. (Ist Nitro eine Hilfe?)
Ansonsten gibt es an diesem Artikel nichts zu meckern. Wandern ist sicherlich eine ausgezeichnete, dem Menschen genetisch eingepflanzte Voraussetzung, sein Herz so lange wie möglich am Schlagen zu halten. Dass es für die gesamte körperliche Muskulatur essenziell ist, haben wir, so meine ich, manchmal verdrängt!

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Konrad-H. K. aus Karlsruhe (11.11.2015): Ich wandere mit meiner Frau, wenn möglich, täglich über unseren Hausberg, den Turmberg bei Karlsruhe. Dafür benötigen wir ca. eine Stunde, der Höhenunterschied beträgt ca. 100 m.

M. aus Freudenstadt (13.04.2015): Ich hatte 2003 einen Vorderwandinfarkt mit apikalem Vorderwand-Aneurysma und Stentimplantation. 2004 erfolgte eine Aneurysmektomie mit 1-fach Venenbypass. Ich trage jetzt einen Herzschrittmacher mit Defi-Funktion. Nach der OP erklärte mir der behandelnde Arzt, dass keine Langzeiterfahrungen vorliegen und viele Patienten nach zwei bis drei Jahren leider versterben. Hinzu kommt ein Diabetes mit Werten von 480+. Treppensteigen konnte ich zu der Zeit nicht mehr. Ich wollte aber nicht sterben und habe mit kleinen Wegen begonnen. Heute -2015- wandere ich täglich bis zu drei Stunden an drei bis vier Tagen in der Woche. Ich fühle mich wohl und habe auch an Gewicht abgenommen. Den Diabetes habe ich in den Griff bekommen. Werte liegen derzeit bei 110-130. Nicht vergessen möchte ich einen zweiten Infarkt 2008 mit Stentimplantation. Diesen Infarkt habe ich aber durch meine Wanderungen und der damit verbundenen Bewegung wegstecken können. Beschwerden habe ich keine. Obwohl meine Werte nur noch bei EF 34% liegen, kenne ich keine Ödeme und auch keine Atembeschwerden. Ich bin jetzt 75 Jahre und werde hoffentlich noch ein paar Jahre zulegen können. Ohne Bewegung und meine Wanderungen wäre ich mit Sicherheit bereits seit Jahren tot. Aus meiner Sicht kann ich nur jedem empfehlen sich zu bewegen. Ich laufe hier um mein Leben!

Ohne Namen (08.04.2015): Mache seit über 50 Jahren Aktivurlaub immer in den Bergen und bin glücklich wieder ins Allgäu zu dürfen. Leider ist bei 1800 bis 2000 m jetzt Schluss.

Helmuth G. aus Oberdrauburg (02.04.2015): Hatte 2000 einen stillen Infarkt, welcher erst einige Jahre später am EKG festgestellt wurde. 2009 bekam ich einen Stent in die Halsschlagader. Blutdruck ist leicht erhöht (ca. 145/85), aber mit Medikamenten gut eingestellt. Als Kind der Berge bin ich Höhe gewohnt und habe auch über 3500 keinerlei Probleme. Allerdings ist ein gemächliches Tempo sowohl herunten als auch oben unbedingt erforderlich, sonst gibt es furchtbar schnell Atemnot. Joggen ist nichts für mich!

Manfred Z. aus Heilbronn (01.04.2015): Schön, dass es immer wieder dokumentiert wird, Herzsport, Wandern tut mir immer gut.

Heinz R. aus Rosenheim (25.02.2015): Ich habe eine Frage: Neben dem Wandern springe ich täglich ca. 20 min. auf einem kleinen Trampolin mit Bändern. Wie beurteilen Sie diese Art des Sports?

Antwort der Deutschen Herzstiftung: Vielen Dank für Ihren Kommentar. Für Fragen zu diesem Thema können Sie am einfachsten die » Sprechstunde der Herzstiftung nutzen, da unsere Herzexperten an dieser Stelle keine Nachfragen beantworten können. Alles Gute und herzliche Grüße! Ihre Deutsche Herzstiftung

Elke F. aus Köln (24.11.2014): Ich und meine 8 Stents lieben das Wandern - es tut dem Körper gut und die Seele erfreut sich an der Natur. Herrlich!

H.-J. K. aus Berlin (25.09.2014): Ich bin 84 Jahre alt und habe seit 8 Jahren einen Stent. Auf Anraten meiner Kardiologin gehe ich seit dieser Zeit zweimal in der Woche zum Herzsport. Im Sommer wandern meine Frau und ich seit einigen Jahren drei Wochen im Allgäu. Wir besuchen die Gaisalpe, Gerstruben und die Alm-Hütten im Kleinwalsertal. Ich glaube, dass ich dieses ohne meinen regelmäßigen Herzsport in meinem Alter nicht mehr leisten könnte. Ich kann jedem nur empfehlen, sich sportlich zu betätigen. Seit Anfang dieses Jahres verschafft mir der Schrittzähler der Herzstiftung Kontrolle und Bestätigung der Leistungen.

G. R. aus Cottbus (18.11.2012): Kann das oben gesagte nur unterstützen. Wandere seit vielen Jahren zweimal wöchentlich. Habe damit eine spürbar bessere Wirkung erreicht, als in der zeitweiligen Herzsportgruppe.

Peter aus Raubling (12.07.2012): Wie schon oben gesagt die Grenzen des Zumutbaren müssen individuell gestellt werden. Ich hab die Erfahrung aber gemacht, gerade bei sportlichen Aktivitäten, daß die meisten Kardiologen zu vorsichtig sind. Ein österreichischer Kardiologe sagte mir einmal, er habe selten eine Überlastung der Pat. gesehen aber viele, die nicht richtig gefordert werden. Konsens besteht wie gesagt in der Austestung, aber man sollte sich auch was zutrauen. Und mit dem Gefühl todkrank zu sein, will keiner Leben.

Anonym aus Berlin (29.05.2012): Ja sehr hilfreich, weil wir im August für zwei Tage in eine Höhe von ca. 800 m fahren wollen. Mein Ehemann ist allerdings nicht sehr trainiert. Gibt es hoffentlich keine Probleme.

Bohr aus Gau-Odernheim (26.03.2012): Das war sehr informativ und aufschlussreich.

Hannelore Petry aus Schmelz (13.03.2012): Ja, es muss nicht unbedingt ein Sport sein, um sich fit zu halten, wandern und Rad fahren sollte jedem ein wichtiger Programmpunkt sein, um etwas für seine Gesundheit zu tun.

Lothar B. aus Eitelborn (08.03.2012): Vor zwei Jahren bekam ich drei Bypässe. Nach der Reha schloss ich mich einem Turnverein an, der wöchentliche Übungen unter Aufsicht von Ärzten anbot. Auch Wanderungen in der näheren Umgebung wurden durchgeführt, die mich begeisterten. Im Sommer 2010 schloss ich mich einer Seniorenwandergruppe (7 Teilnehmer) an und habe bisher den Rheinsteig und schöne Steige an Mosel und Ahr ohne Komplikationen durchwandert. Nach einer Pause von vier Monaten stelle ich fest, dass die Leistungsfähigkeit nachgelassen und das Körpergewicht zugenommen hat. Das heißt: ab der kommenden Woche geht es wieder auf Wandertour im schönen Rheinland.

H. aus Stralsund (05.03.2012): Heute habe ich das erste Mal diese Seite gefunden und gelesen. Sehr schön, auch andere Meinungen zu lesen. Ich erlitt im letzten Jahr 2 Infarkte und habe Stents bekommen. Ich bin seit meiner Kindheit ein Sportkind. Bis zum Infarkt wöchentlich 3x 10km gelaufen. Jedes Jahr eine Woche Skilanglauf und im Sommer 2 Wochen Alpenwandern. Nun habe ich dieses Jahr wieder vor, nach Österreich in die Alpen zu fahren. Mir fehlen die Berge. Ich trainiere wöchentlich wandern - wohne an der Ostsee. Bisher haben mir nur die Minusgrade beim Atmen Probleme gemacht, dann wurde langsamer gegangen. Auf der Insel Rügen gibt es auch kleine Hügel, diese kann ich inzwischen doch ganz zügig hinauf. Ich stelle fest, wenn ich mal einen Tag faulenze, geht es mir nicht so gut. Ich habe festgestellt, daß die Bewegung immer wieder gut tut und so kleine Nebenwirkungen wie leichtes Brennen oder leichter Druck inzwischen weg sind. Ich hoffe nur, daß meine Freude auf die Berge nicht getrübt wird. Ich wünsche allen Gleichgesinnten alles Gute und beste Gesundheit. Heidelore aus Stralsund

Werner Rüttiger aus Oberbach (03.02.2012): Die Rhöner Luft bekommt mir gut.

Dieter Reitemeyer aus Wuppertal (25.11.2011): Last mal Geschwindigkeit macht die Leistungsanforderung. Wer also den Berg raufrennt, darf sich über den Notfall nicht wundern. Das Schöne am Wandern ist: Man kann nicht nur sein Tempo dem eigenen Vermögen anpassen, sondern auch mal stehen bleiben, um den Rundblick erholsam in die Natur schweifen zu lassen - so oft man es braucht. Bloß keinen übertriebenen Ehrgeiz entwickeln, lass Schnellere ganz locker vorbei.

E. Helm aus Ostheim v. d. Rhön (31.10.2011): Ich wandere selbst gerne und bin morgen auf dem Hochrhöner mit Freunden unterwegs !

Erhard S. aus Neumünster (06.10.2011): Habe mich nach einer Aotenklappen-OP. langsam an körperliche Aktivitäten "herangetastet". Meine Erfahrung: Bei Eintreten einer starken Atemtätigkeit die Belastung reduzieren oder vorübergehend einstellen. Beschwerden bleiben dann aus. Herzliche Grüße E. S.

Hans-D. B. aus Attendorn (19.08.2011): Vor zwei Jahren hatte ich einen Herzinfarkt. Ich habe nach der Reha in Bad Berleburg leider wieder alles in den alten Trott fahren lassen. Ich merkte Anfang dieses Jahres, dass meine Leistungsfähigkeit immer mehr abnahm. Ich schafte mir daraufhin jetzt im Mai einen neuen Hund an, um gezwungen zu sein aus dem alten trott rauszukommen und wieder an die Luft zugehen. Am Anfang meiner Wanderungen mit dem Hund war ich fast an meiner Leistungsgrenze. Jetzt nach drei Monaten sind die Wanderungen im Wald so selbstverständlich und hilfreich. Ich fühle mich sehr fit so das ich die länge der Wanderungen immer mehr steigern konnte. Ich wohne direkt in den Wäldern vom Sauerland dort geht es bergauf und bergab. Also an alle Herzkranken, haltet euch an diesenm Artikel der ist sehr gut und hilfreich.

Aurelia B. aus Berlin (19.08.2011): Kann ich alles bestätigen, auch ich mache 2x wöchentlich Nordic-Walking und Radfahren ist selbstverständlich, dazwischen zügig gehen beim Einkaufen und Treppen nehmen zum 7. Stock. Allen Mitstreitern angenehme Zeit!!!

Josef Hannebach aus Lohr (Main) (08.03.2011): Die Empfehlung für Herzkranke sich im Gebirge erst an die Höhe zu gewöhnen und dann erst zu einer anspruchsvolleren Tour aufzubrechen, gilt generell für alle "Flachlandtiroler", vor allem wenn sie (weitgehend) untrainiert sind. Der vermeidbare Teil von Unfällen im Gebirge ist auf mangelnde Ausrüstung (vor allem schlechtes Schuhwerk und Bekleidung, die zu wenig vor Nässe und Auskühlung schützt) und fehlendes Training zurückzuführen.

W. A. aus Mainz-Kostheim (05.02.2011): Habe seit 1997 eine Mitralersatzklappe. Das Wandern (Spazieren gehen) macht mir oft Schwierigkeiten. Nach einer 1/2 Stunde bin ich richtig fix und alle. Habe keine Kraft mehr und mir es fast schwindlig. Ich gehe fast jeden Tag spazieren, weil ich denke, Bewegung ist alles.

Hella M. (06.09.2010): Nachdem ich nach längerer "Sportpause" einen steileren Anstieg im Mittelgebirge nur mit Mühe bewältigt habe, konnte ich meine Fitness im Studio so verbessern, daß ich nun problemlos bei Steigungen erzählen kann. Leider gelingt es selten, Andere zu überzeugen, Ausdauersport zu betreiben.

Brigitte Schmidt aus Köln (02.08.2010): Ich mache 1x wöch. Nordic Walking und gehe tägl. mindestens 1 halbe Stunde zügig spazieren: Ich fühle mich danach pudelwohl: also kein Grund damit aufzuhören.

Renate Schumacher aus Buchenbach (28.06.2010): Da ich gerade aus dem Urlaub aus Oberstdorf zurückgekehrt bin, kann ich die Empfehlungen nur bestätigen. Bergauf kommt man schon ins schnaufen...

Klaus S. aus Remscheid (25.06.2010): Ich gehe jeden Tag ca. 1 - 1 1/2 Stunden spazieren, habe seit 4 Jahren einen Bypass, fühle mich sehr wohl. Ich hoffe, dass die frische Luft und meine gesunde Lebensweise dazu beiträgt, mein Herz gesund zu erhalten. Ich hoffe, das ist der richtige Weg. Mit freundlichen Grüßen Klaus Stupp

Karl Vaith aus Friedberg/Bayern (23.06.2010): Mehr Bewegung des Patienten ist das A und O dieser Therapie. In den Reha-Zentren hat man das schon lange erkannt. Wenn man in Deutschland rechtzeitig primär die Prävention in den Vordergrund stellen würde, gäbe es deutlich weniger Krankheiten, die auf ungesunden Lebenswandel zurückzuführen sind.

Sigrid Zervas aus Unnau (22.06.2010): Ich fühle mich immer sehr wohl beim wandern und fühle mich durch den Bericht auch weiterhin darin bestärkt.

E. Kämpf aus Siegen (30.05.2010): Durch Nordic-Walking habe ich meine Belastungsgrenze enorm gesteigert. Auch Fitnessstudio ist für das Allgemeinempfinden unbedingt zu empfehlen - mir tut es sehr gut!!

B. aus Chemnitz (29.05.2010): Durch tägliches Laufen hat sich mein Gesundheitszustand gebessert. Vor 2 Jahren fühlte ich mich oft sehr schwach und müde. Das ist jetzt nicht mehr so.

Renate Schumacher aus Buchenbach (26.05.2010): Da ich für 3 Wochen nach Oberstdorf fahre und unter gut eingestelltem Blutdruck lebe, war dieser Bericht sehr lehrreich für mich.

Roswitha S. aus Nepzin (25.05.2010): Ich kann die Ausführungen von Dr. Sonntag nur bestätigen. Ich bin 58-jährige KHK-Patientin (stabiler Zustand nach Hinterwandinfarkt mit Stentimplantation im August 2007) und wandere seit einigen Wochen in Andalusien bis in 1600m Höhe täglich zwischen 3-5 Std., (aufgeteilt in 2 Etappen - eine morgens und die andere abends) und fühle mich sehr wohl dabei. Auch ich habe zuerst hier eine Adaptionszeit gebraucht, um mich an das Klima zu gewöhnen und währenddessen leichte Wanderungen im auch sehr schönen Flachland um Castellar de la Frontera bei wunderschönen Wildbeobachtungen gemacht. Mir geht es so gut, dass ich nun schon mit dem Gedanken spiele, den Betablocker 1,25mg Bisoprolol, ganz wegzulassen ;-) ??? Aber das wird wohl keine gute Idee sein! Diese Lebensart, hier in dem Klima, ist für mich die beste Medizin und geht nun aber vorerst erst einmal zu Ende.... ;(

J. E. M. aus München (18.05.2010): Absolut richtig... Habe ich so selbst erfahren.

Bernd L. aus Fehrbellin (15.05.2010): Ich bin jetzt 68 Jahre alt, habe seit 30 Jahren behandelten Bluthochdruck, mein Herz ist vergrößert. Seit 30 Jahren betreibe ich Ausdauersport wie Jogging, Radfahren usw., in den letzten 5 Jahren bin ich sehr viel gewandert und Rad gefahren, aber selten gejoggt. Kaum Genussgifte zu mir genommen. Hatte vergangenes Jahr im September einen Schlaganfall, Blutgerinnsel im Gehirn. Habe mich wieder einigermaßen erholt, nehme jetzt zusätzlich Blutverdünner Falithrom und Cholesterinsenker. Wandere wieder und fahre Rad, aber ich bin nicht mehr so belastbar. Nichts ist mehr so wie es war.

Harald H. aus Nehren (09.05.2010): Kann ich nur zustimmen. Nach Stent-Op fing ich an zu wandern, Walking und Radfahren und bin bis jetzt gut damit klar gekommen. Ich finde es sehr wichtig für sich selbst was zu tun. Wie und was sollte jeder für sich selbst entscheiden. Wichtig ist es was zu machen.

Dr. F. H. aus Waldbrunn Ww (07.05.2010): Die Statements und Empfehlungen von Dr. F. Sonntag kann ich, 66, mit der persönlichen Erfahrung von 18 Jahren "Nachinfarktzeit" für das Wandern/Bergwandern voll als nützlich und zutreffend bestätigen und zur Anwendung empfehlen. Zum Vergleich meine sportlichen Aktivitäten: Vorbereitung und Stabilisierung des persönlichen Leistungsniveaus durch regelmäßigen! Dauerlauf an 3 Tagen pro Woche über 7 km mit ca. 120 Hm von März bis Okt/Nov. Winterpause bewusst wegen naturbedingtem Biorhythmus und Schwachstelle Bronchien. Ergänzender Hinweis: nicht an fixierte Vorgabenwerte klammern, sondern unbedingt immer die aktuelle Tagesform beachten und mal schlaff sein dürfen. Berg Heil! Dr.- Ing. Franz-Joseph Hans

H. aus Dresden (07.05.2010): Ich finde Wanderungen vor allem in "Familie" sehr angenem, vor allem auch in dem Bezug auf Leistungssteigerungen über einen bestimmten Zeitraum nach einem Eingriff.

Heidi Fest aus Lindau (06.05.2010): Das ist ein sehr hilfreicher, gut gemachter Artikel, danke! Heidi Fest, Lindau

Peter Ostermeir aus Wäschenbeuren (06.05.2010): Gerade zum Start der Urlaubszeit kamen diese Infos genau richtig.

Reinhold Piwek aus Bochum (06.05.2010): Eine gute Information, wobei sich gleich wieder eine neue Frage stellt. Wie ist es mit Wandern an der See, Nordseeinseln? Oft hört man, das dort das Reizklima gefährlich für Herzpatienten wäre.

E. K. aus Siegen (05.05.2010): Wandern und Nordic Walken ist eine ideale Betätigung nicht nur für Herzkranke!! Da ich mit Vorhofflimmern zu tun habe und Betablocker nehme, ist die Intensität des Walkens etwas eingeschränkt, aber trotzdem fühle ich mich nach jedem Walken oder Wandern richtig wohl.

Sigrid K. aus Freilassing (05.05.2010): Der Beitrag betrifft auch mich, somit habe ich neue Erkenntnisse gewonnen.

Günter M. aus Bernau (04.05.2010): Sehr geehrte Damen und Herren, vielen Dank für die Veröffentlichung dieses Artikels von Herrn Dr. Sonntag. Er liefert mir als KHK-Patient überzeugende Argumente, wenn ich Kritik im Familienkreis (vor allem der etwas älteren Generation) wegen "übermäßiger" sportlicher Betätigung zurückweisen muß. Offensichtlich wird Ruhe in Form von so genannter Schonung bei Herzkrankheiten immer noch für wertvoller angesehen als Bewegung. Mit freundlichen Grüßen, Günter Marquardt
Antwort der Deutschen Herzstiftung: Lieber Herr Marquardt, Sie haben Recht. Bei vielen Herzerkrankung ist Schonung nicht der richtige Weg. Dies gilt z. B. auch für die Herzschwäche, bei der lange Zeit sogar von Herzexperten Schonung empfohlen wurde. Siehe Newsletter-Beitrag zum Thema Herzschwäche & Sport vom August des letzten Jahres.

Brigitte A. aus Wietze (04.05.2010): Ich gehe jeden Tag mit meinem Dackel ca. 8500 Schritte, bei einer Halbtagsbeschäftigung. Seitdem ich dies tue, ist mein Herz nach erfolgter Bypass-Operation im Jahr 2005 viel leistungsfähiger geworden als vorher. Ich fühle mich sehr viel fitter. Vielen Dank für die schönen Ratschläge.

Sigi Grüner aus Sölden (03.05.2010): Es ist sehr wichtig, diese Dinge anzusprechen und Tipps zu geben. Was ist zu tun, wenn die Grenze überschritten wird??

Gerd Karl aus Großhabersdorf (03.05.2010): Den Ausführungen kann ich nur zustimmen. Auch bei anderen Stoffwechselerkrankungen (Diabetes mellitus) wirkt sich das Wandern nur positiv aus.

Christel Schmidt aus Mahlow (03.05.2010): Ich finde den Hinweis prima, weil ich glaube, daß das Wandern unter gesundheitlichen Gesichtspunkten zu wenig Berücksichtigung findet.

Wolfgang R. aus Bermatingen (02.05.2010): Hallo, nach einem Herzinfarkt riet mir der Kardiologe nicht über 2000 m hinaus zu steigen. Er ließ sich noch auf 3000 m "heraufhandeln". Ich stand schon ohne Probleme auf dem Tödi (3614 m) und würde gerne wie früher noch auf einige 4000er gehen. Ist es auch bei einem Herzpatienten nicht nur eine Frage der Akklimatisation wie hoch man steigen darf? Mit freundlichem Gruß Wolfgang R.

Horst Frunzke aus Leonberg (02.05.2010): Ich wander 3-4 mal in der Woche. Danach fühle ich mich ausgeglichen und wohl manchmal auch etwas glücklich.

Karin E. aus Hagen (01.05.2010): Da mein Ehemann an einer koronaren Herzerkrankung leidet und dem Hausarzt für ein so ausführliches Gespräch keine Zeit bleibt, sind Ihre Informationen für uns sehr wichtig. Da wir sehr gerne in den Bergen wandern, haben wir jetzt hilfreiche Informationen mit Ihrem Artikel erhalten. Sehr oft haben wir schon die Grenze der "Belastung" überschritten. Jetzt werden wir uns auf alle Fälle nach Ihren Informationen richten und uns nicht mehr in "Gefahr" in den Bergen begeben. Vielen Dank.

Rita D. aus Trostberg (01.05.2010): Seit Jahren mache ich mit meinen Herzsportgruppen Tageswanderungen, auch leichte Bergwanderungen. Es tut gut, macht Spaß und jeder kann mit.

Helmer S. aus Hetlingen (01.05.2010): Ich bin auf Teneriffa täglich mehrere Stunden gewandert und Treppen (mehrere Stufen), es ist mir sehr gut bekommen. Liegt es vielleicht am Klima? Ich habe 2oo6 eine Bypass-OP gehabt und 2008 wurde mir ein Herzschrittmacher eingesetzt. Medikamentös: 1 Tabl. ASS 100, 2,5 mg Ramipril und 47,5 mg Metropolol täglich.

Ruth Hanna aus Denia, Spanien (01.05.2010): Mit 80 Jahren ist es schon schwieriger außer kurzen Spaziergängen, wandern zu gehen. Warum wird nicht auch öfters für alte Leute ein Programm veröffentlicht?

Subi aus Brühl (30.04.2010): Sehr schön und interessant.

Peter Mattlinger aus Grosshansdorf (30.04.2010): Ich werde im Juni 84. Ich wandere zwar nicht im ursprünglichen Sinne, aber meine Woche sieht wie folgt aus: Dienstag Gymnastik, Donnerstag Tennis, Sonntag Nordic Walking. Dabei geht es mir bis auf Schmerzen beim Treppen steigen gut. Außerdem beschäftigt mich mein Garten und ich fahre jeden Tag 30 Min. auf meinem Hometrainer oder draußen.

Klaus S. aus Remscheid (30.04.2010): Seit meiner Bypass-Operation im Jahr 2006 gehe ich jeden Tag, Sommer wie im strengsten Winter, ca. eine bis eineinhalb Stunden Wandern. Außerdem achte ich sehr auf meine Ernährung. Meine Blutwerte sind optimal. Also tägliche frische Luft und Bewegung sind für Herzpatienten sinnvoll. Möchte noch bemerken, dass ich in diesem Jahr 72 Jahre werde und mich sehr gut fühle.

SHG für HOCM, HNCM, HCM aus Köln (30.04.2010): Es ist sehr wichtig zu wissen, wie weit man sein Herz belasten sollte/kann. Ich sehe daher diese Informationen für sehr wichtig.

Peter Stark aus Stromberg (30.04.2010): Als Wander-Funktionär kann ich von vielen Wanderfreundinnen und Wanderfreunden berichten, die mittels wandern ihre Herzprobleme deutlich gebessert haben!

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  7. Herzstolpern: Achtung bei gleichzeitigem Auftreten von ...
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  9. Blutdruck-Anstieg: In diesen Fällen sofort den Arzt rufen
  10. Herzrasen: Plötzliche Puls­an­stie­ge können auf gefährliche Herzkrankheit hinweisen

(Besucher 1. Halbjahr 2014)

Empfehlung

Sonderband zu KHK
und Herzinfarkt

Abbildung KHK-Herzinfarkt-Sonderband

Dieser Sonderband ist allen Menschen mit einer KHK oder einem Herzinfarkt zu empfehlen. Aus­ge­wie­se­ne Herzspezialisten er­läu­tern darin aus­führ­lich die wichtigsten Therapien bei ei­ner koronaren Herzkrankheit und nach einem Herzinfarkt. Mitglieder können den Son­der­band hier kostenlos bestellen.

Tipp

Sonderdruck „Stress“

Sonderdruck Stress

Schützen Sie Ihr Herz und la­den Sie sich als Mit­glied auch folgende Herzstiftungs-Experten­schriften zum Thema Stress he­runter:

  • Sonderdruck Stress (inkl. prak­ti­schen Bei­spie­len und Zu­satz­er­läu­te­rungen, wie man sein Herz im Alltag vor Stress schützen kann)
  • Wie Stress den Blutdruck erhöht (mit wei­te­ren in­te­res­san­ten Tipps, um ge­fähr­li­chem Stress zu ent­kom­men)

Tipp: Wenn Sie noch kein Mit­glied sind, können Sie dies hier un­kom­pli­ziert nachholen und damit gleich die Ge­bühr für den Son­der­druck spa­ren. Alle Infos zur Mitgliedschaft

Kostenfrei für Mitglieder

  • Medizinische Beratung
    per E-Mail und Telefon durch unsere unabhängigen Herzexperten
  • Zeitschrift HERZ HEUTE 4x pro Jahr frei Haus mit ausführlichen Beiträgen über neue Therapiemethoden bei Herz­erkrankungen
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